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Sonntag, 29. November 2009

Wolfgang Ischinger Hitlers PR und Kriegs Stratege im Auftrage der US NeoCon Faschisten

Neben Joschka Fischer spielte vor auch Wolfgang Ischinger eine wichtige Rolle bei den Balkan Kriegen, was schon durch sein Dämlichkeits Gesabbel bekannt wurde, weil er sich auf Holbrook beruft.

Es sollten die 3 Angriffs Kriege der Österreicher und Deutschen gegen die Serben auf dem Balkan werden inklusive den üblichen Zerstörungen, Morden und der Flucht der Bevölkerung aus den Kriegs Gebieten.

Was sagte damals Wolfgang Ischinger in 1998, war ein einziges Lügen Märchen und entsprach in keinerlei den Fakten und Berichten der OSCE, Bundeswehr, BND, Berichten des Auswärtigen Amtes und von dem US Gesandten Robert Gelbard. Man wollte einfach Krieg und seine Faschistische Kriegs Freude ausleben, was ebenso der General Klaus Naumann zelbrierte.

Man wusste damals absolut Alles über den kriminellen Hintergrund der sogenannten UCK - KLA, welche 1998 noch eine Terroristen Organisation war und dann von kriminellen NATO Staaten und Politiker als "Freiheits Kämpfer" verkauft wurden, obwohl die Verbindung zu Bin Laden und Islamischen Terroristen bestens bekannt war auch bei Interpol.



Verfolgte im Kosovo gab es ebenso nicht, weil das damals Verwaltungs Gerichte feststellten, als es um Abschiebungen krimineller Kosovaren ging in den Kosovo. Die Polizei suchte wie überall in der Welt nur Kriminelle, egal welcher Ethnie.

Aber lassen wir einen Wolfgang Ischinger seine erbärmlichen Lügen selbst erzählen.




Die Show über die Fake Status Verhandlungen um den Kosovo



Es hat nie Verhandlungen über den Kosovo Status gegeben, denn gezielt wurden nur die faschistischen Kriegs Vertreter aus dem CIA Machwerg von Georg Soros dem ICG und der Atlantik Brücke e.V. als Fake Vermittler eingesetzt!
Der Nachplabberer Albert Rohan, österreichischer Diplomat  ist ebenso Gründungs  Mitglied, der Georg Soros und NeoCons Vereins

European Council on Foreign Relations

was nicht verwundert !! Mehr Info zu dem Georg Soros Verein European Council on Foreign Relations , wo alle Geschäftemacher und faschistischen Kriegs Antreiber versammelt sind, inklusive Frank-Walter Steinmeier und Joschka Fischer.
Auf Klein Kinder Niveau plabbern die sogenannten Diplomaten irgendeinen Müll nach, den Georg Soros vorbetet. Man verkauft es dann, über PR Firmen, als Deutsche Aussenpolitik, obwohl es nur ein erbärmliches Kaspar Theater ist, um private Geschäfte zu machen und um die eigenen Politischen Strukturen zu finanzieren.
Es war eine üble Theater Show der Kriegs- Terror- und Ausbeutung Fraktion einer kriminellen US Politik auf der Welt, welche lange Zeit geplant war und schon auf der NATO Konferenz 2000 u.a. von Daniel Fried vorgestellt wurde, der dann 2008 ebenso eine Schlüsselrolle spielte. Der damalige Teilnehmer Willy Wimmer u.a. hat in einem Brief Bundeskanzler Schröder damals genau über die Pläne der Amerikaner informiert, das die NATO nur noch ein Instrument der Amerikaner sein soll, fremde Länder zu zerstören, zu besetzen und über die Einsetzung von Kriminellen als Regierungs Chefs aus zu beuten. aus Balkanblog













no comment! = NATO Politik in einem Meer aus Lügen!

Die erste von 6 Folgen der BBC Dokumentation



Hier der beeindruckende Lebenslauf von Gelbard

http://psclasses.ucdavis.edu/ire190/gelbardbio.html

Und Senats Quellen etc.. von einem meiner alten Beiträge im PF

Nur zur historischen Aufbereitung, einige klare Aussagen aus Amerika, das die UCK-KLA eine Terror Gruppe ist. Die Verhaftungen und Verurteilungen sprechen sowieso ein klares Wort.


Aus dem US Senats Bericht über die UCK Terroristen

The UCK is, without any questions, a terrorist group,' Gelbard said."

http://www.senate.gov/~rpc/releases/1999/fr033199.htm

July 21, 1998

Ambassador Robert Gelbard,
Special Envoy for the Balkans,
United States Department of State
2201 C Street, N.W.,
Washington, D.C. 20520

..

http://www.balkan-archive.org.yu/new...les/suc73.html


Sunday, June 28, 1998 Published at 12:41 GMT 13:41 UK


World: Europe

The KLA - terrorists or freedom fighters?

http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/121818.stm

Der Reprot stellt fest, das die Führungs Etage der KLA Banden eine Gruppe von Radikalen und Islamischen Extremisten ist, ebenso von Drogen SChmugglern.

In February 1998, Robert Gelbard, Clinton's envoy for Kosovo, said that the KLA "is, without any questions, a terrorist group."

In February 1998, Robert Gelbard, Clinton's envoy for Kosovo, said that the KLA "is, without any questions, a terrorist group."

Intelligence folks say Gelbard's assessment is dead on the money. The KLA's leadership and ranks are filled with radicals, Islamic crazies and heavy haters who are as responsible as Milosevic's worst thugs for the catastrophe visited on the tormented people of Yugoslavia.

International cops say the KLA includes global drug dealers and arms smugglers who've been in bed with the Albanian Mafia for years. The lawmen report that profits from these shady deals armed the KLA and financed their guerrilla attacks on the Serbian police, military and the residents of Kosovo -- terrorist assaults that along with Serbian brutality certainly helped trigger the shootout in Yugoslavia in the first place.

..
Once again, as with the 1990s Afghanistan War, we may find ourselves relearning the hard lesson that yesterday's freedom fighters can easily become tomorrow's terrorists. America has a long history of training and arming the Manuel Noriegas and Saddam Husseins only to have their soldiers kill ours when they're no longer our favorite thugs.

So the civilian laptop commandos must stop playing Oliver North and give up on the wrongheaded idea of supporting the KLA on the sly.

Secret armies composed of wild-eyed thugs and idealistic kids don't work. The KLA must be disarmed, or American peacekeepers will pay a price in the minefields of Kosovo.

Col. David Hackworth is co-author of the 1989 international best seller, "About Face" and the subsequent "Brave Men." His latest book is "Hazardous Duty."


http://www.balkanpeace.org/library/p...hackworth.html

Heute verdienen diese 3 Ober Gangster und willfährige Gestalten gutes Geld, mit ihren Reisen und Konferenz Tourismus.



siehe auch

http://www.hackworth.com/7jun99.html


Balkan Archiv from globalresearch.ca

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=431


German Intelligence and the CIA supported Al Qaeda sponsored Terrorists in Yugoslavia



Global Research, February 20, 2005
- 2005-02-19

Ethnic Cleaning Began in Croatia - 350,000 Serbs “Cleansed”
As war crimes expert Simon Wiesenthal and Balkan historian Nora Beloff have pointed out, “ethnic cleansing” began in Croatia, by forces loyal to the Croatian government. Wiesenthal noted that “the first 40,000 refugees were Serbs who fled when they were declared a national minority”. Ethnic cleansing against Serbs was initiated well before the war began in 1991. Croatian police reports quoted in the Croatian Magazine Globus* link Tomislav Mercep of Croatian President Franjo Tudjman’s HDZ party to death squads that have slaughtered Serbian families living in areas that were untouched by war, including the capital city of Zagreb. The largest ethnic cleansing of the war occurred in Zagreb, where forty thousand, two thirds of the Serbian population, have fled.
Some 350,000 Serbs, more than half the Serb population have now fled Croatia. US Ambassador Peter Galbraith, recently acknowledged that it was no accident that “about 10,000 Serbian houses were dynamited in the area controlled by Croatian authorities.” Ethnic cleansing against Serbs led directly to the outbreak of war in the Krajina, a predominantly Serbian region which voted to remain within the Yugoslav federation,
*The term “ethnic cleansing” was quoted in Croatian police reports in 1991 according to Globus.
The battles of the Krajina left Serbs in control of most of this region. Many Croatians (200,000) fled or were forced out. Thousands of Serbian families in this region were also left homeless by the fighting or forced out by Croatian troops.
http://www.balkan-archive.org.yu/kosta/mediji/mediji-SerbNet_report_01.html


Ein hoch dekoriert Vietnam Held und Militär Experte warnte damals mehrfach, vor der Zusammearbeit mit den Kosovo Verbrecher Banden, welche durch Morde einen Krieg herbei bomben wollten. Wie in Bosnien waren hoch kriminelle US Politiker, die Ideen Geber und teilten damals den Drogen und Bin Laden Ganoven mit, das man hierzu: "wir brauchen 5.000 Tode" einfach möglichst viele Terror Anschläge braucht und vor allem Tode, für die TV PR Aktionen.

KOSOVO: DON'T GO THERE


By David H. Hackworth, 26 January 1999
Troopers from U. S. Army units in Europe are sharpening their bayonets; U.S. Navy ships, on station in the Adriatic Sea, are prepping their Tomahawk missiles; and U.S. jet-jockeys in Europe are doing their pre-strike drills.

aus dem Archiv von Siri-us.com  


Es wird deutlich von welch krimineller Mord Idee nach Adolf Hitler für ein Gross Albanien ein Wolfgang Ischinger getrieben wurde, wie auch Andere wie Scharping und vor allem Joschka Fischer und Klaus Naumann. "Sieg Heil" Wolfgang Ischinger!

Vor allem arbeitete man damals in 1998 mit den Islamischen Terroristen zusammen, die in Nord Albanien Ausbildungs Camps unterhielten. 


Die Initiatoren des Krieges gegen Jugoslawien sitzen in Bonn - Berlin 

GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien

Franz Josef Hutsch als Zeuge vor dem ITCY über den Mi6, MPRI und Islamische Terroristen im Balkan

Die Initiatoren des Krieges gegen Jugoslawien sitzen in Bonn - Berlin

Ismet Kryeziu Chef Koordinator der Ur - UCK

SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan

Am Anfang der Zerschlagung Jugoslawiens stand ein amerikanisches Gesetz

In Gründer UCK Kreisen ist bestens bekannt, das ein Hans Dietrich Genscher ab 1987, Waffen nach Kroatien und in den Kosovo schickte für kriminelle Gruppen. 1987 war der Strauss Besuch in Albanien und gegen 16 Millionen DM Entwicklungshilfe, gab der damalige Staatspräsident Ali Ramia den Auftrag an den Haklaj Clan in Tropoje, Waffen in den Kosovo zu liefern. Ab 1991 durften Kosovo "Krieger", direkt in Nord Albanischen Militär Krankenhäuser behandelt werden.    

Im Febraur 1999, fuhren die Fähren von Durres nach Bari und Ancona praktisch leer, weil es wie damalige Gerichte feststellten und ebenso im Bericht des Auswärtigen Amtes vom Februar 1999 steht, wie in Militär Berichten: keine Verfolgung im Kosovo gibt und man "abschieben" können. Die Fähre Durres nach Triest, war sogar mangels Kundschaft ab Oktober 1998 eingestellt worden.


Fakten, das der Kosovo Krieg nur der Übungs Krieg der NeoCons war mit den selben Hintermännern, wie später dem Irak Krieg und immer dabei u.a. Georg Soros, Richard Perle, Wolfowitz und Co.


Balkan Action Council (Parteibuch Lexikon)

Die USA und ihre gezielten Terror Aktionen um den Kosovo Krieg zu provozieren

Britischer Dokumentarfilm belegt: BBC Skript
USA arbeiteten mit UCK zusammen, um Krieg gegen Serbien zu provozieren
Sunday Times behauptet auch Verwicklung der CIA
Von Chris Marsden
22. März 2000
aus dem Englischen (16. März 2000)
Am Sonntag, den 12. März, zeigte der britische TV-Sender BBC2 einen Dokumentarfilm von Alan Little. Der Film heißt: "Moralische Kriegsführung: Die NATO im Krieg" ("Moral Combat: NATO At War"). Er enthält erdrückende Beweise, dass die Clinton-Regierung sich einen Vorwand zum Krieg gegen das serbische Regime von Milosevic schuf, indem sie die separatistische Kosovo-Befreiungsarmee UCK unterstützte, und dass sie dann ihre Entscheidung gegen die europäischen Verbündeten durchsetzte. Die Enthüllungen wurden von einem zeitgleichen Artikel in der Zeitung Sunday Times ergänzt.

http://www.wsws.org/de/2000/mar2000/koso-m22.shtml

UCK-Führer Thaci erläuterte dazu: "Jede unserer bewaffneten Aktionen wurde mit Vergeltung gegen Zivilisten beantwortet. Uns war klar, dass wir viele Zivilisten in Gefahr brachten." Die Früchte dieser Strategie erklärte Dug Gorani, ein nicht zur UCK gehörender Verhandlungsführer der Kosovo-Albaner: "Je mehr Zivilisten getötet wurden, desto größer wurde die Chance auf eine internationale Intervention. Die UCK begriff das natürlich auch. Ein ausländischer Diplomat sagte mir einmal: ,Schau mal, solange ihr nicht mindestens fünftausend Tote zu bieten habt, werdet ihr niemals irgendwelche ausländischen Mächte im Kosovo stationiert bekommen."

Amtlich haben das viele Quellen inzwischen bestätigt, das es den Amerikaner mit Sicherheit um ihre Menschenrechte etc.. ging.



Michael Klare, Professor am Hampshire College in Massachusettes und Kenner der amerikanischen Militärpolitik, führte im WDR-Fernsehmagazin MONITOR aus: "Präsident Clinton war entschlossen, den Kosovo-Krieg unter amerikanischer und unter NATO-Führung durchzuführen. Vor dem 50. Jahrestag der NATO wollte er Macht demonstrieren und einen militärischen Erfolg vorführen. Er wollte zeigen, daß die NATO nun in der internationalen Sicherheitspolitik die Führungsrolle hat - und nicht die Vereinten Nationen. (...) Das Kosovo ist Opfer all dieser amerikanischen
Anstrengungen, das heißt: Das Thema Kosovo kam in dem Moment auf die
Tagesordnung, als Mister Clinton eine große Demonstration in Sachen neuer NATO-Strategie suchte. Das hätte sonstwo stattfinden können".
Daß der "Rausch der einzig übrig gebliebenen Großmacht" (Peter Scholl-Latour) sich räumlich auf das unmittelbare Einflußgebiet der NATO-Staaten beschränkt und sich nicht zu einem Blutrausch globaler Reichweite auswächst, ist der Trost, den imagebewußte Strategieanalysten spenden. Doch, daß nur die Polit-Banditen im eigenen Hinterhof in die Vorhölle geschickt werden, ist nicht das maßgebliche Kriterium, denn sonst hätten die USA längst bspw. im benachbarten Guatemala, wo
die weiße Herrenschicht die Nachkommen der Mayas mit Völkermord bedroht, ein kapitales Gefecht inszenieren müssen. Im Ergebnis wird die neue NATO-Doktrin weltweit eine selektive Interventionschance öffnen, deren Realisierung vor allem davon abhängt, ob die Täter oder die Opfer der NATO mehr am Herzen liegen.

Seite 3 und 4

http://74.125.39.104/search?q=cache:xO-y...lient=firefox-a
oder PDF
Peter Scholl-Latour erklärt die aktuellen Fakten und Geschichts Hintegründe zum Kosovo




http://www.youtube.com/watch?v=G_KbiBlZzKw

Was für eine Schande, wenn in einer Reportage die Verantwortlichen die Lügen auch noch zugaben und bestätigten.

Erstaunlich wie man Lügen produzierte, wenn man sich im Interview in 2000 dann an die Fakten plötzlich erinnert. Hashim Thaci wurde entgültig von Wolfgang Petrisch entdeckt, der schon damals im Auftrage von Joschka Fischer beste Beziehungen zum Drogenhandel und der Balkan OK hatte.

Kosovo: the road to war



On 12th March 2000, the BBC broadcast a programme entitled Moral Combat: NATO at War, which examined, amongst other things, what happened in Kosovo in the period October 1998 to March 1999, including the Racak incident.  The journalist responsible for it was Alan Little.  Little was a BBC correspondent in the Balkans during the break-up of Yugoslavia.  At that time he was far from sympathetic to the Serbs.



A transcript of the whole programme is available here.  The following is the part of the transcript, dealing with the situation on the ground in Kosovo after the Holbrooke agreement in October 1998, in which Milosevic agreed to a ceasefire in Kosovo and to reduce his forces there to pre-war levels.  Specifically, it examines the incident at Racak, which was the trigger for the Rambouillet conference and hence the war.  Under the agreement, the Kosovo Verification Mission (KVM), headed by US career diplomat, William Walker, was allowed into Kosovo to monitor the ceasefire under the auspices of the Organisation for Security Co-operation in Europe (OSCE).



Alan Little (indicated by AL below) spoke the commentary and asked the questions.





AL:  Walker's cease-fire monitors drove round Kosovo in brightly- coloured orange vehicles.  Their job was to watch as Milosevic withdrew his police and returned his troops to barracks. In the beginning, he complied. The German General Klaus Naumann had helped broker the cease-fire deal



General Klaus Naumann (Chairman, NATO Military Committee): He really did what he had asked him to do.  He withdrew within 48 hours some 6000 police officers [from Kosovo] and the military back into the barracks.  This was also confirmed by the OSCE verification mission.



AL: This [KLA activity] was much harder to monitor.  Where the Serbs withdrew, the KLA moved forward filling the vacuum.  For the cease-fire agreement had a fatal flaw.  It was one sided.  It had required nothing verifiable from the KLA.



General Agim Ceku (KLA military leader): The cease-fire was very useful to us.  It helped us to get organised, to consolidate, to grow.



Wolfgang Petritsch (EU Special Envoy to Kosovo): They were really growing ever stronger from day to day, and there was nobody to really stop them.



General Agim Ceku (KLA military leader): We aimed to spread our units over as much territory as possible, we wanted KLA units and cells across the whole of Kosovo.



AL: At Podujevo, in the north of Kosovo, the KLA now filled the very positions the Serbs had vacated. The pattern was repeated across the province.  William Walker's Deputy was a British General. He and his colleagues could see what the KLA was doing, but had no means of stopping or even discouraging it.



General John Drewienkiewicz (Kosovo Verification Mission): The Kosovo Liberation Army infiltrated forward.



Wolfgang Petritsch (EU Special Envoy to Kosovo): The KLA basically came back into its old positions that they held before the summer offensive.



General Drewienkiewicz: And this started to be a factor in dealing with the Serbs. Because the Serbs said to us, well hang on, the deal was that we withdrew from these things, and you were going to police the agreement. So can you just get these Kosovo Liberation Army out of the trenches that we were in a month ago?



AL: But they couldn't.  At NATO headquarters there was growing disquiet.  We've obtained confidential minutes of the North Atlantic Council or NAC, NATO's governing body.  They talk of the KLA as "the main initiator of the violence and state…" It has launched what appears to be a deliberate campaign of provocation".  This is how William walker himself reported the situation then, in private.



General Naumann: Ambassador Walker stated in the NAC that the majority of violations was caused by the KLA.



AL:  Walker didn't admit that in public at the time.  He still doesn't.



AL to William Walker: You told the North Atlantic Council that it was the KLA side who were largely responsible.



William Walker: I would have to go back and re-read my notes.  I don't remember. Most of the briefings I gave to the North Atlantic Council was that both sides were in non-compliance.  Both sides were doing things that were wrong.  Obviously it was easier [long pause] to point at the government.





AL to Madeleine Albright: There was no clear mechanism to punish them [the KLA] if they failed to behave in what you call a reasonable way?



Madeleine Albright: Well, I think the punishment was that they would lose completely the backing of er… the United States and the Contact Group.....


http://www.david-morrison.org.uk/kosovo/nato-at-war-20000312.htm


Der Krieg auf dem Balkan und seine Hintergründe



nachträglich anerkannte Wahrheiten und sonstige Manipulationen unserer machtkranken Politiker

- Globale Hintergründe und Fragen zum Jugoslawienkrieg -



Britischer Dokumentarfilm belegt:

        USA arbeiteten mit UCK zusammen, um Krieg gegen Serbien zu provozieren,Sunday Times behauptet auch Verwicklung der CIA, von Chris Marsden, 22. März 2000, aus dem Englischen (16. März 2000)

http://mensch-sein.de/emanzipationhumanum.de/deutsch/kosovo1.html

Die Show über die Fake Status Verhandlungen um den Kosovo



Es hat nie Verhandlungen über den Kosovo Status gegeben, denn gezielt wurden nur die faschistischen Kriegs Vertreter aus dem CIA Machwerg von Georg Soros dem ICG und der Atlantik Brücke e.V. als Fake Vermittler eingesetzt!
Der Nachplabberer Albert Rohan, österreichischer Diplomat  ist ebenso Gründungs  Mitglied, der Georg Soros und NeoCons Vereins

European Council on Foreign Relations

was nicht verwundert !! Mehr Info zu dem Georg Soros Verein European Council on Foreign Relations , wo alle Geschäftemacher und faschistischen Kriegs Antreiber versammelt sind, inklusive Frank-Walter Steinmeier und Joschka Fischer.
http://balkanblog.org/2008/05/22/2012/

Gut geliftet, medizinisch versorgt und gestylt: Albert Rohan labbert wieder mal dummes Zeug im Kosovo

http://balkanblog.org/2009/11/24/gut-geliftet-medizinisch-versorgt-und-gestylt-albert-rohan-labbert-wieder-mal-dummes-zeug-im-kosovo/




  

Kommentare:

  1. In der Sturzflut derartiger „Argumente“ machten sich selbst Leute zum Narren, von denen man solches zuletzt erwartete hätte – beispielsweise Wolfgang Ischinger, vor­mals deutscher Spitzendiplomat, der 2007 zusammen mit dem US-Amerikaner Frank Wisner und dem Russen Aleksandr Botsan-Chartschenko die „Troika“ bildete, die bis zum 10. Dezember einen Kompromiss zwischen Belgrad und Prishtina aushandeln sollte. Die Sache war von vornherein hoffnungslos, da die Albaner nicht wollten und die USA früh ihnen Unterstützung für ihre Blockadehaltung zugesagt hatten. Diese Brüskierung Serbiens, der UN und Russlands er­schien Ischinger so grotesk, dass er am 18. September 2007 im britischen „Independent“ Hohn und Spott vergoss: „Die Unabhängigkeit des Kosovo sei vom Tisch“, sie wäre ohnehin nur ein „wertloses Etikett“, denn „woher werden die Kosovaren ihren Lebensunterhalt beziehen?“ „Sie werden immer von fremder Hilfe abhängig bleiben“ – und so weiter, eine sehr treffen­de Beschreibung der Lage. Das war 2007, im Juli 2010 muss Ischinger das Gegen­teil seiner damaligen Einsichten verkünden, dass nämlich Serbien einem „infamen“ lrrtum unterliegt, wenn es sich gegen ein unabhän­giges Kosovo wendet, wo doch laut IGH „die Republik Kosovo ein eigenstän­diger Staat ist und bleibt“.

    „Positionen von Prishtina und Washington zu hundert Prozent identisch“
    Ischinger leitet seit 2010 die Münchner Sicherheitskonferenz, wozu ihn seine neue Sicht der Kosovo-Problematik gewiss nicht qualifiziert hat. Sein konkreter Vorschlag, die „Normalisierung“ der Beziehungen Belgrad – Prishtina nach dem Muster des deutsch-deutschen Grundlagenvertrags von 1972 zu regeln, wurde von Außenmini­ster Skender Hyseni rundheraus verworfen. Und wenn das Kosovo etwas verwirft, agiert es als Lautsprecher der USA, denn laut Premier Tha­ci sind „die Positionen von Prishtina und Washington zur Gegenwart und Zukunft des Koso­vo zu 100 Pro­zent identisch“.

    Was hat das alles mit dem IGH-Uteil zu tun? Eine Menge, weil dieses sich so schön fehlinterpretieren lässt. Das IGH hat z.B. nur gesagt, die „Unabhängigkeitserklärung“ von 17. Februar 2010 verstieße nicht gegen interna­tionales Recht. Von einem „Recht zur Abspaltung von Serbien“, wie es im Kosovo und anderswo gedeutet wird, war nie die Rede. Damit hat sich der IGH nicht einmal um eine konkrete Antwort ge­drückt, wohl aber eine eng formulierte Anfrage der UN-Vollversammlung eng beant­wortet, und selbst dafür nur zehn von 14 Richterstimmen bekommen. Die bewusste Proklamation von 2010 war eine unverbindliche Meinungsäußerung, getan von Pri­vatleuten, die sich als „Repräsentanten des kosovarischen Volks“ darstellten, damit aber keine rechtlichen Folgen präjudizierten. Was damals laut wurde, kam nicht von den „Provisional Institutions of Self Governance“ (PISG), also den Regie­rungs­orga­nen, die unter einem „Verfassungsrahmen“ unter Hoheit von UNMIK und unter Be­achtung der Resolution 1244 gewisse Hoheitsaufgaben erfüllten.

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  2. Wolfgang Ischinger, plabbert nur nach, was die Mord und Drogen Kartelle des Frank Wisner, Negroponte, Daniel Fried und des Verbrechers Richard Holbrook wünschten. Mord, Drogen, Zusammenarbeit mit des schlimmsten Mördern und Verbrechern: Null Problem, man nennt es Deutsche Politik! Mit dem Auftragsmörder Henry Kissinger und dem Verbrecher Georg Soros, hat Ischinger auch kein Problem

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  3. Das Zeitalter des Ordnungszerfalls
    05.02.2015
    MÜNCHEN
    (Eigener Bericht) - Die morgen beginnende 51. Münchner Sicherheitskonferenz steht laut ihrem Leiter Wolfgang Ischinger ganz im Zeichen eines weitreichenden "Zerfalls" der "internationalen Ordnung". Wie Ischinger schreibt, würden seit vergangenem Jahr "grundlegende Regeln" des westlich dominierten Weltsystems "auf die Probe gestellt". Tatsächlich ist es dem Westen im Konflikt um die Ukraine erstmals seit 1990 nicht gelungen, einen Vorstoß in Richtung Osten gegen russische Interessen erfolgreich zu beenden. Auch hat mit der Gründung des "Islamischen Staats" (IS) ein antiwestliches Großprojekt in der vermutlich bedeutendsten Ressourcenregion der Welt Fuß gefasst. Anstrengungen, die westliche Hegemonie sicherzustellen und sie nach Möglichkeit weiter auszubauen, sind Thema höchstrangiger Gespräche am Rande der Sicherheitskonferenz. Experten warnen vor unkontrollierbaren Gewalteskalationen im Rahmen der zunehmenden Hegemonialkonflikte.
    Epochenjahr 2014
    Die morgen beginnende 51. Münchner Sicherheitskonferenz steht laut Einschätzung ihres Leiters Wolfgang Ischinger im Zeichen eines grundlegenden "Zerfalls" der "internationalen Ordnung". Vor allem der Machtkampf um die Ukraine und das Erstarken des "Islamischen Staats" (IS) hätten "uns vor Augen geführt", dass "grundlegende Regeln" des 1990 entstandenen - westlich dominierten - Weltsystems "gegenwärtig auf die Probe gestellt werden", erklärt Ischinger.[1] Dies sei neu. "2014 war ein Epochenjahr", urteilt der Diplomat, der in der Außenpolitik zu den einflussreichsten Personen des deutschen Establishments zählt: "Es war das erste Jahr nach der Post-Cold-War-Ära."[2]
    Erster Gegenschlag im Osten
    In der Tat ist der Westen im Lauf des vergangenen Jahres mehrfach an seine machtpolitischen Grenzen gestoßen. Dies gilt zunächst für den Einflusskampf um die Ukraine. Seit 1990 konnte es als Regel gelten, dass Bonn bzw. Berlin und Washington noch jeden Vorstoß in Richtung Osten erfolgreich über die Bühne brachten, sofern sie sich nur über ihn einig waren. So musste weder bei der EU- noch bei der NATO-Osterweiterung Rücksicht auf die Interessen Russlands genommen werden, dessen Territorium sich die beiden Machtblöcke jeweils annäherten. Auch die Bemühungen, unmittelbare Grenznachbarn Russlands wie die Ukraine und Georgien im Rahmen der "Östlichen Partnerschaft" an die EU anzubinden, stießen zunächst nicht auf größere Hindernisse. Der von der Bush-Administration gewünschte NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens scheiterte nicht an russischen Einsprüchen, sondern an Berlin, das Washington keine weiteren Einflussgewinne in Osteuropa zugestehen wollte. Auch bei der Abspaltung des Kosovo von Serbien im Jahr 2008 konnten die westlichen Mächte Moskaus Proteste ignorieren. Erst der gewaltsame prowestliche Umsturz in Kiew im Februar 2014 führte zur Übernahme der Krim durch Russland und damit zu einem Gegenschlag, der die kontinuierliche westliche Machtausdehnung in Richtung Osten durchbrach - für die Zeit seit 1990 eine Premiere.
    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59048

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