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Samstag, 17. Juni 2017

Klientel Politik rund um die Migranten Betreuung in Griechenland, identisch wie in Deutschland


  Verwaltungen, Behörden, welche überall am Schmuggel, mit der Schleuser Mafia die eigenen Geschäfte betreibt, wo Milliarden spurlos verschwinden.

Ein Griechisches Migranten Lager, wo sich kriminelle Strukturen bilden.
 
Ausgabe 2217 | 14.06.2017 | 06:00 
 
Schmuggel statt Asyl
Griechenland Im Flüchtlingscamp Softex blühen Schattenwirtschaft und Schwarzhandel. Wächter und Grenzbeamte verdienen mit
Schmuggel statt Asyl
Abgeschottet und vergessen: Im Lager Softex sieht manches nach Internierung aus
Foto: Ashley Gilbertson/VII/Redux/Laif
Yassir ist Zigarettenhändler, so weit, so gewöhnlich. Doch der Standort für sein Gewerbe ist das Flüchtlingslager Softex in Nordgriechenland. Das heißt, vor Yassirs weißem Wohncontainer, in dem er lebt, steht ein umgedrehter Pappkarton, auf dem er Zigarettenschachteln verschiedener Marken platziert, wodurch ein kleiner Marktstand entsteht. Andere Camp-Bewohner kommen vorbei und zeigen auf die eine oder andere Schachtel. Zwei Euro sind in der Regel fällig. Wie kann die Ware so billig sein? In Griechenland kosten Zigaretten in dieser Menge mindestens vier Euro. „Ich kaufe sie drüben in Mazedonien“, erzählt Yassir, der vor zwei Jahren aus Syrien geflüchtet ist, seither in Griechenland festsitzt und darauf wartet, zu seiner Familie in Deutschland stoßen zu können. Nächster Transitstaat wäre für ihn Mazedonien, aber das hält seine Grenzen gesperrt, es ist das erste Land auf der geschlossenen Balkanroute. Illegale Grenzübertritte sind keine Seltenheit und werden schwer geahndet. Wer es versucht, kommt oft mit erheblichen Blessuren, ohne Geld und Papiere nach Griechenland zurück. Wie also kann Yassir einfach so nach Mazedonien, um Ware einzukaufen? „Mit dem Taxi“, erzählt er. „Ich fahre jede Woche. Die Grenzbeamten kennen mich schon. Ich zahle ihnen jedes Mal hundert Euro, damit sie mich passieren lassen. Und noch mal hundert für die Rückkehr. Fünf dieser Kartons erwerbe ich auf der anderen Seite“, er zeigt auf ein Exemplar, das ihm als Ladentheke dient.
Das Camp Softex liegt mitten in der Industriezone von Thessaloniki, auf dem Gelände einer einstigen Fabrik für Toilettenpapier, deren Werkhalle als Beton-Skelett in den Himmel ragt. Im Vorjahr, als hier noch 4.000 Menschen lebten, waren dort die eng an eng stehenden Zelte hart umkämpft. Wer verlor, musste mit seinem Zeug in die pralle Sonne ausweichen und überleben. Mittlerweile wurden die Zelte für die verbliebenen 400 Bewohner durch Wohncontainer ersetzt. Sie stehen auf grobem Schotter, aneinandergereiht wie Dominosteine. Die bunte Wäsche auf den Leinen überall ist der einzige Farbkontrast in ansonsten trostlos grauer Umgebung. Viele Menschen sind nicht zu sehen, nur um Yassirs Zigarettenstand sammelt sich eine kleine Gruppe.
Tatsächlich ist der Verkauf von Ware aus Mazedonien in griechischen Camps kein neues Phänomen. Schon in Idomeni, dem größten inoffiziellen Flüchtlingslager direkt am mazedonischen Grenzzaun, schafften es Zigaretten irgendwie über die Demarkationslinie. Im Mai 2016 wurde Idomeni, das für unzumutbare Bedingungen fast berüchtigt war, geräumt und durch Camps wie Softex ersetzt. Hier haben Militärs die Aufsicht, verteilen Essen und bewachen den Zugang. Außer den Bewohnern dürfen nur offiziell registrierte Nichtregierungsorganisationen (NGOs) das Gelände betreten, nicht aber die Presse. In diesen Anlagen sollen die Flüchtlinge nicht nur besser behandelt, sondern registriert und beherbergt werden, bis ihre Verfahren abgeschlossen sind. Ahmad, der ebenfalls in Softex ausharrt, erzählt, er sei mit dem Versprechen aus Idomeni gelockt worden, in den neuen Lagern werde alles leichter sein. „Doch das erwies sich als Lüge, es wurde alles eher schlimmer und das Warten unerträglicher.“ Tatsächlich werden diese Unterkünfte heute medial kaum mehr wahrgenommen. Mehr als 60.000 Menschen, die auf diese Weise in Griechenland strandeten, wurden unsichtbar gemacht.

Teppiche aus Aleppo

Wer die Militärcamps meiden will, dem bleibt oft nichts anderes übrig, als auf der Straße zu leben. Um dieser Not zu begegnen, eröffnete schon Ende 2015 das Wohnprojekt Orfanotrofeio im Herzen Thessalonikis. Griechische Aktivistinnen hatten ein leer stehendes Waisenhaus besetzt und es für Geflüchtete wie Freiwillige gleichermaßen geöffnet. Die daraus entstandene Gemeinschaft renovierte das Areal, baute eine Küche und sorgte für häufige Veranstaltungen. Orfanotrofeio wurde so zum selbstverwalteten Zuhause für etwa 50 Menschen. Dank der Hilfe aus der griechischen Nachbarschaft und von Aktivisten aus der ganzen Stadt überlebte das Projekt ganze sieben Monate, bis das Gebäude schließlich von der Polizei gewaltsam geräumt und danach abgerissen wurde. Die offizielle Begründung, die hygienischen Zustände seien gesundheitsschädigend, war vorgeschoben. Warum sonst wurden viele der Bewohner wegen illegaler Hausbesetzung und fehlender Papiere abgeschoben? „Die Polizei wollte die Kontrolle zurück und die selbstbestimmten Strukturen zerstören, die dort zu wachsen begannen“, glaubt Mira, eine deutsche Aktivistin. Wenn Projekte wie das selbstverwaltete Orfanotrofeio wie ein Gesetzesverstoß behandelt und geahndet werden, dann bleiben Unterkünfte wie Softex letztlich die einzigen Orte, an denen Flüchtende nicht kriminalisiert werden.
Doch macht sich auch in diesen Camps längst eine Eigendynamik bemerkbar, weil sie nicht in dem Maße abgeriegelt sind, wie das den Anschein hat. Der hohe Stacheldrahtzaun, der das Gelände umgibt, hat zur Straße hin ein großes Loch. Kaum möglich, dass dies noch nicht aufgefallen ist. Die griechischen Militärs halten sich in Containern am Eingang auf, scheinen sich aber sonst um wenig zu kümmern. Und so wird diese Bresche von Bewohnern des Camps, von Putzkräften, Freiwilligen der NGOs und Schwarzhändlern gleichermaßen genutzt.
Es mag im Lageralltag an Beschäftigung und Geld fehlen, nicht aber an Kreativität. So sind Parallelstrukturen zu den Angeboten draußen vor der Tür entstanden – Imbissstände, Friseure, kleine Läden oder Yassirs Zigarettenhandel. Selbst Flüchtlinge, die nicht in Softex leben, kommen hierher, um einzukaufen. Weil die Dienstleistungen des Lagers und die Produkte aus Mazedonien billig zu haben sind, lohnt sich das. Doch kann sich auch ein Markt für Drogen und Prostitution ausbreiten.
Während sich Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak relativ sicher sein können, irgendwann in ein anderes EU-Land weiterreisen und dort einen Asylantrag stellen zu können, besteht diese Hoffnung bei allen anderen Nationalitäten kaum, seien es Marokkaner, Algerier oder Afghanen. Laut der Internationalen Organisation für Migration liegt ihre Ablehnungsrate bei 98 Prozent. Von den Vereinten Nationen bekommen sie zwar 90 Euro Unterstützung im Monat, nur reicht das kaum zum Leben. Um über die Runden zu kommen, ist die einzige Option oft ein Schattendasein als Schwarzhändler: eine Gratwanderung an der Grenze zur Kriminalität, wenn es auf Drogendeals hinausläuft, oder ein Bruch mit der persönlichen Würde, wenn nur der Verkauf des eigenen Körpers bleibt. Wen es betrifft, der liefert ein Beispiel dafür, wie Menschen durch das Grenzregime der EU und die Alternativlosigkeit des Lagers gezwungen werden, sich selbst zu schaden.
Auch an Yassirs Pappstand mit der Zigarettenauswahl werden letztlich illegale Geschäfte abgewickelt. Bedrückt erzählt er, einst in Aleppo Textilhändler gewesen zu sein. Er habe in Syrien weben lassen und bis nach Belgien verkauft. Er habe seine Kunden besucht und kenne Westeuropa. Erst seit er flüchten musste, sei ihm das alles versperrt und er zum Straßenhändler degradiert. Aber er brauche Geld für seine Familie und müsse sich beschäftigen. Missmutig zeigt er auf seine Zigarettenmarken und zuckt mit den Schultern. „Das ist doch nicht gut.“ Die Wachsoldaten des Camps verdienen an Leuten wie ihm. Er ist ihr Klient und zahlt für die ihm gewährten kleinen Freiheiten. „Mit Geld geht hier alles“, lächelt Yassir.
Vorwürfe, dass sich griechisches Personal bereichert, gibt es nicht nur in Softex. In Nea Kavala, einem anderen Lager weiter nördlich, soll das Catering vom Unternehmen eines Familienmitglieds des Kommandanten übernommen worden sein. Doch die Vorwürfe hören nicht bei Vetternwirtschaft auf. Einem Insider zufolge werde die Anzahl der im Camp lebenden Menschen dauerhaft überhöht. So kann das Catering-Unternehmen fast doppelt so viele Mahlzeiten liefern, wie gebraucht werden – und ein ganz ordentliches Geschäft machen. 

400 Euro bis Serbien

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schmuggel-statt-asyl

Montag, 12. Juni 2017

Kosovo und Albanien: "Gescheiterte Staaten" in Verantwortung der inkompetenden und korrupten EU, US, Berliner Banden

NATO Staat, bzw. unter NATO Kontrolle ist Albanien und der Kosovo.

Lt. Albanischen Medien, wird nun neuer Minister Präsident Ramuz Haradinaj, wo das übelste Organisierte Verbrechen den Staat übernimmt, auch als "State Capture" bekannt, identisch wie in Albanien, wo am 25. Juni Parlamentswahlen sind und kriminelle Clans praktisch nur noch kanditieren, es keine Partei Internenen Wahlen, noch ein Wahl Programm gibt. Vor 10 Jahren und die EU, USA, Berlin zeigten, das man selbst zu korrupt, inkompetend, dumm ist, aus Fehlern zulernen.

aus Heft 34/2007 Außenpolitik: Wir kamen, sahen und versagten

56 % der Albaner wollen inzwischen auswandern, weil der "Failed State", keine Perspektive, noch Schulen, Ausbildung und Kultur für die Kinder bieten kann. Man finanziert kriminelle Betrugs Projekte, verhindert jede Kontrolle, wohin das Geld geht, und produziert nur noch Bauschrott, Phantom Betrugs Projekte in Milliarden Höhe und die übelsten OK Leute, sind Partner der US, Brüssler und Berliner Politiker.



Der Kosovo und Albanische Verbrecher Staat ist ein Produkt des Profi kriminellen Frank Walter Steinmeier mit Frank Wisner, einem berüchtigtem US Betrüger auch mit gefälschten Bankgarantien und vielen anderen Skandalen auch der US Botschafter wie Alexander Dell und Bechtel.  Andere EU, Berliner, Österreicher und US Politiker wie die Mafia Familie Bill und Hillary Clinton spielten eine wichtige Rolle.  Gezielt arbeitet man mit der US Mafia Nr. 1 zusammen als Partner mit Hillary Clinton - dem Gambino Clan, verkauft den kriminellen Unfug, das Mafiöse Treiben als Politik. Steinmeier: Politik ohne Skrupel u





Deutsche Aussenpolitik in Syrien, Drebhuch Schreiber: Volker Perthes von der SWP-Berlin, finanziert über das Auswärtige Amt.
 
  In der saudi-arabischen Hauptstadt Riad besuchte der deutsche Außenminister heute mit seinen Gastgebern eine landestypische Enthauptung.
Vor dem Höhepunkt der Hinrichtung durfte der deutsche Außenminister noch ein paar letzte Worte mit dem verurteilten Ehebrecher wechseln, bevor der Scharfrichter den Kopf des Mannes mit zwei gezielten Schwerthieben vom Rumpf trennte.
„Ein äußerst faszinierender Brauch, den unser wichtigster Partner in der Region da pflegt“, erklärte Steinmeier nach der Veranstaltung. „Hoffentlich hat mein Hemd nichts abbekommen.
Kosovo: Wahlen bestätigen gescheiterten Staat



Foto: Quinn Dombrowski. Lizenz: CC BY-SA 2.0

Nach massenhaftem Zeugentod freigesprochener Haradinaj wird wahrscheinlich neuer Ministerpräsident - über ein Viertel stimmt für ultranationalistische Großalbanienpartei
Der politischen Glaubensrichtung nach, die bei den US-Republikanern "Neocon" und bei den US-Demokraten "humanitäre Interventionen" hieß, musste man in anderen Ländern nur die dortige Führung auswechseln - und schon würden sich die Völker dort zu Demokratien nach amerikanischem Vorbild entwickeln. Diese Vorstellung herrschte auch bei der NATO-Intervention im Kosovo vor, an der die damalige deutsche Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joseph Fischer maßgeblich beteiligt war.
18 Jahre und viele Milliarden Steuergelder später lässt sich kaum noch daran rütteln, dass diese Vorstellungen (zumindest in der ehemaligen serbischen Provinz) ähnlich unbegründet waren wie die vergangener Kulturen, dass sich mit Regentänzen und Menschenopfern das Wetter beeinflussen lässt (vgl. Europas gescheiterte Staaten).
In den gestrigen Parlamentswahlen siegte nämlich bei nur gut 40 Prozent Wahlbeteiligung das Wahlbündnis von Ramush Haradinaj, das aus seiner Partei AAK, der aus dem Hashim-Thaçi-Flügel der UÇK hervorgegangenen PDK und der aus den Fatmir-Limaj-Truppen der UÇK entstandenen Nisma besteht. Haradinaj, der von Dezember 2004 bis März 2005 schon einmal Ministerpräsident war, wurde damals vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in den Haag angeklagt (vgl. Händeschütteln mit dem Kriegsverbrecher), dort jedoch "aus Mangel an Beweisen freigesprochen", weil "fast alle Belastungszeugen vor Ende des Prozesses unter mysteriösen Umständen starben", wie heute selbst die Südddeutsche Zeitung einräumen muss, die Ende der 1990er Jahre den NATO-Einsatz mit herbeischrieb (vgl. IS-Vorbild UÇK?).
                                 Ramuz Haradinaj - Todesschwadron Chef: Kadri Veslei
(Bruder Daut Haradinaj, wurde verurteilt u.a. wegen: Verbrechen an der Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord auch an Frauen und Kinder, sitzt im Parlament, kann seit Jahren ungehindert in Deutschland einreisen)

Auf den zweiten Platz landete mit 26,75 Prozent Stimmenanteil die ultranationalistische Vetëvendosje, deren Anhänger ein Großalbanien fordern, das unter anderem einen beträchtlichen Teil Mazedoniens und die griechische Region Epirus beinhalten würde. Die Reihenfolge könnte sich allerdings noch ändern, weil die bislang regierende LDK, die Partei des vor 18 Jahren als Beweis für eine "demokratische Opposition" präsentierten und inzwischen verstorbenen Schriftstellers Ibrahim Rugova mit 25,81 Prozent Stimmenanteil nur knapp dahinter liegt. Endgültig feststehen wird der genaue Stimmenanteil wahrscheinlich erst Mitte der Woche.
Mit Haradinajs AAK, Thaçis PDK und Limajs Nisma haben sich drei politische Akteure zusammengeschlossen, die der Organisierten Kriminalität einer für das deutsche Verteidigungsministerium angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) nach am nächsten stehen - um es sehr vorsichtig zu formulieren. Die als "Verschlusssache" eingestufte Studie des IEP kam bereits Anfang 2007 zu dem Schluss, dass das Kosovo "fest in der Hand der Organisierten Kriminalität" ist, die "weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat" hat.
Während die Herrschaft von kriminellen Kriegsverbrechern üblicherweise als Grund für eine Intervention dient, wurde sie im Kosovo durch die Intervention erst möglich. Der Bericht führt aus, wie "parallel zum öffentlichen Ordnungswesen" die "Dominanz des clanbasierten und auf den Grundprinzipien patriarchaler Altersautorität fußenden Herrschaftssystems" wuchs, während der NATO-Angriffe einen "exponentiellen Machtzuwachs erfuhr und nach dem Zusammenbruch der jugoslawischen Ordnung zur alleinigen gesellschaftlichen Autorität im Kosovo avancierte." Anschließend kam es zur:
Herausbildung von clangesteuerten politkriminellen Netzwerken, die seither maßgeblich die ökonomischen Geschicke des Kosovo kontrollieren und konkurrierende legal aufwachsende Strukturen notfalls mit Waffengewalt eliminieren [...] Unter dem Deckmantel der Etablierung politischer Parteien verfestigten rivalisierende Clans [ihre] Machtstrukturen und konnten in Folge mehrerer Wahlen sowie aufgrund der politischen Anerkennung seitens internationaler Institutionen wie UNMIK und KFOR eine bislang unübertroffene Machtfülle erlangen.
Dass sich daran auch zehn Jahre später und trotz teurer ausländischer Militär- und Behördenpräsenz nichts geändert hat, liegt unter anderem daran, dass sich das Funktionieren der politischen Strukturen aus dem Funktionieren der ökonomischen ergibt - und nicht nur den Recherchen von Jürgen Roth zufolge ist die Organisierte Kriminalität im Kosovo "der einzig wachsende und profitable Wirtschaftsfaktor". Auch deshalb, weil gegischsprachige Gruppen laut Jane's Intelligence Review große Teile des Heroin- und Mädchenhandels in Europa kontrollieren. Zu diesem Ergebnis kam auch der IEP-Bericht, in dem es heißt, "bereits heute stellt 'Mafiaboss' den meistgenannten Berufswunsch von Kindern und Jugendlichen dar" (vgl. Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan).
Der Aufbau einer Justiz scheiterte an Bestechung, Einschüchterung, Clanwirtschaft und dem informellen Kanun-Recht. Der Kanun trägt ein gewaltlegitimierendes Ehrkonzept ("Besa") und die Pflicht zur Blutrache ("Gjakmaria") im Mittelpunkt. Die Vorstellung, dass er mit der Zeit von alleine verschwinden würde, stellte sich als verhängnisvolle Fehlspekulation heraus: Er ist kein archaisches Recht, sondern entstand erst zu Beginn der osmanischen Besatzungszeit. Dort bildete er ein Gegen- bzw. ein Parallelrecht zum offiziellen osmanischen Recht. Dieses 500jährige Gedeihen im Schatten einer anderen Rechtsordnung lässt Vorstellungen fragwürdig erscheinen, dass die Bevölkerung ohne weiteres Zutun eine mit der westlichen Welt kompatible Rechtsordnung übernehmen würde. Die IEP-Studie befand zur Rolle des Kanun im Kosovo:
Die Dominanz dieser Rechtspraxis erstickt dabei jedweden S[ecurity]S[ystem]R[eform]-Prozess im Keim, da die Regeln des Kanun bereits vom Ansatz her einer Etablierung rechtsstaatlicher und demokratischer Strukturen zuwider laufen.
https://www.heise.de/tp/features/Kosovo-Wahlen-bestaetigen-gescheiterten-Staat-3741045.html

US Medien über die identischen Zustände in Albanien
April 18, 2017, 12:04 am
The American SpectatorAmerican Spectator,American Spectator,
Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo

 ·  Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es „nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats gegeben, heißt es in einem Bericht.

Deutsche Aussenpolitik, schlimmer wie Hitler Weltweit und nur mit Kriminellen, Terroristen, Mördern, Drogenbossen und Nazi Todesschwadronen

Volker Perthes, Guido Westerwelle, US – Saudi – Frank Walter Steinmeier Partner: FSA in Aktion, vor allem auch bei Christen morden. Und dann die Schweinerei mit Detlev Mehlis, dem Hariri Mord im Libanon, oder mit General Fahim in Afghanstan.

Terrororganisation ISIS köpft jetzt auch systematisch Christen-Kinder

Montag, 5. Juni 2017

EU Betrugs Organisation "OLAF" ermittelt nun gegen die korrupte Kroatische Mafia Botschafterin Romana Vlachudin, welche Milliarden mit der Albaner Mafia verschwinden lässt.

Insider EU News berichten über dann Fall, denn die vollkommen korrupte EU Commission vertuschen wollte, weil man Kriminelle an der Macht braucht, um gemeinsam hohe Millionen Summen zustehlen. Direkt stahl die Botschafterin über 1 Million €, bei einem weit überteuerten Villa Kauf, der nicht einmal bei dem Bauträger geschah, sondern über nicht mehr existierende Mittelsmänner, obwohl wesentlich grössere Villen in identischer Lage, weitaus billiger waren. Bis heute sind keine Gesetze in Albanien implementiert, trotz 25 Jahre Justiz Bringen und Justiz Aufbauhilfe auch der Deutschen korrupten "Camorra" identischen Organisation IRZ-Stiftung, welche in keinem einzigem Land der Erde, jemals einen positiven Beitrag zur Rechtsstaatlichkeit leistete, Das letzte Opfer war die Ukraine und Ägypten. Wie der gesamte Balkan, ist auch Albanien ein Opfer des korrupten Bodo Hombach mit seinen Donau Brücken SChrott und WAZ Medien Imperium im Balkan, was längst Geschichte ist. Alles bestens dokumentiert, das diverse Bürgermeister in Elbasan, Kavaje, Vlore, Sarande, Durres, eigenen Drogen Kartelle mit Export nach Europa haben, ebenso höchste Polizei Direktoren und der Ex-Innenminister Samir Tahiri, und Edi Rama der EU Partner in Tradition. Die EU Botschaft, fälschte alle Berichte über Albanien, was ebenso Tradition ist, denn nur wenn die Gespräche für den EU Beitritt beginnen, können Tausende eines unsinnigen EU Apparates und andere Ratten, damit viel Geld verdienen. Edi Rama, hat eine gut dokumentierte Drogen Boss Karriere, auch in der Geldwäsche schon als Bürgermeister in Tirana, was in EU Reports deutlich steht auch schon vor 15 Jahren und deshalb wurde man EU Partner. Doris Pack fordert eine Untersuchungs der korrupten Praktiken der EU Botschaft, rund um Romana Vlahutin

Mit dabei ist ein ganzer Rattenschwanz von Kriminellen in der EU Botschaft, welche zu 100 % nur Betrugs Projekt und Bauschrott finanzieren, wie die Staatsaufsicht feststellte und immer mit gefakten Ausschreibungen, einem Deutschen Modell des Auslands Betruges, was von VW erfunden wurde.

Hinzu kommt die illegale Einmischung in Innere Angelegenheiten fremder Staaten, u.a. Wahlkampf Unterstützung, durch Phantom Infrastruktur Projekte, wo die identisch Mafös strukturierte KfW in Albanien und im Kosovo ebenso sehr aktiv mitmischt. Alles durch die Genver Konvention verboten, aber EU Verbrecher System der Inkompetenz. Aktiv dabei in der EU Botschaft, der Deutsche Jan Rudolph, denn nur mit seinem Wissen, kann soviele und massiv betrogen werden. 

Vlachudin under investigation Verbotene Wahlkampf Hilfe nach der Genver Konvention: Europa Tag in Gjorokastre 8.5.2017: Edi Rama



Romana Vlachudin, the ambassador of the European Union in Albania, is under OLAF investigation for purchasing a 350-square-metre house in Tirana for €1,6m. This is rather crazy since local experts say this specific house is not worth even a third of the selling price.
At the time of the sale, similar houses in the same area and bigger ones were priced at least €1m less than what the Commission paid.
This investigation is of particular significance because it was opened four weeks ahead of Albania’s general election on June 23.
On more than one occasion, Vlachudin has openly supported Albanian Prime Minister Edi Rama’s ruling socialists. The fact, however, that the Rama-friendly EU Ambassador was placed under investigation before the election, may signify that given the circumstances, the European Commission does not wish to take sides in the electoral process of Albania.
Nevertheless, the good ambassador’s pick has few chances of winning the election – and no one wants to be associated with a loser, especially not the European Commission.
https://www.neweurope.eu/article/vlachudin-under-investigation/ Image Alle Details der Verträge aufgelistet, wo mindestens 1 Millionen € planmässig 
gestohlen wurde direkt durch die von der Mafia kontrollierte EU Botschaft: Altin Goxhaj: die Mafia, Immoblien Betrugs Geschäfte der EU Botschafter Romana Vlahutin: 1 Million € gestohlen  
Rezzo Schlauch und sein aufgesetzte Sigurime Schauspielerin der Albaner Mafia
 
 
Albanians Corruption Mafia Nr. 1: Romana Vlahutin: The EU Delegation in Tirana, A History of Maladministration 
Drogen Baron: Klement Balili (Mitte)- Edi Rama: 2015 in Rhodos, wo man nicht gleich abgehört wird[/caption] Die tragischen Fehler der EU im Balkan: OP/ED: The EU’s tragic mistakes in the Western Balkans 
 
 
 
 Verbrecher Imperium Albanien: finanziert von der korrupten EU Mafia, mit dem Langzeit Drogen Boss Edi Rama: 8 Tonnen Cannabis Polizei und Zoll Skandal