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Dienstag, 19. September 2017

Den Frachter "Edvi 1" mit Albanischer - Montengro Besatzung hat man in Libyen beschlagnahmt, wegen Gross Migranten Schmuggel.

Die zuständige Albanische Abteilung für die Schiffe und Transporte im Transport Ministerium, erlässt eine Warnung, vor Libyischen Gewässern, weil es dort nicht sicher seit, für Frachter.
Die "Edvi 1" fährt unter Pananma Flagge, hat einen Durres Eigentümer, welche immer schon und nur Schmuggel betrieben.
Gemeint ist wohl, das man dort nicht mit der Libyischen Mafia ins EU Schleuser Geschäft einsteigen sollte, denn erwischt wurde die beschlagnahmte "EDVI 1" mit dem Durres Eigentümer: Eduart Skora , als es über Tausend Migranten nach Malta bringen wollte. Artikel, Fotos
Zuvor brachte man Zement nach Libyen, lud dort Sand zur Tarnung und dann wurde das Schiff mit Migranten geflutet, welche gut bezahlten.




By Armand Shkullaku , yesterday, 11:24 
 
 


An Albanian cargo ship ENVI 1, registered under Panaman flag, has been seized by Libyan customs officers on the suspicion of smuggling construction materials out of the country. The crew of eight consists of five…
yesterday, 10:02
 
 






Frachter „Edvi 1“ Panama Flagge, Albanische Crew
Erst zerbombt man Libyen, dann importiert Libyen Zement, aus den EU finanzierten Mafiösen Fabriken in Albanien und dem Kosovo. Export ala NATO Modell. Dann macht man Geschäfte mit Migranten, wo Gaddafi schon davor warnte, was auf Europa zukommt

Das berüchtigte Albanische Schmuggler Schiff „Edvi 1“ wurde vor der Libyischen Küste von der Küstenwache aufgebracht, wo nun die Mafia Regierung direkt bei dem NATO Treffen intervenieren will, die Italiener um Hilfe bitten will. Natürlich sind die Albaner immer unschuldig, obwohl dort schon Frachter auch des Thepsi Drogen Schmuggler Clans beschlagnahmt wurden. Die einzige Frage, was das Schiff dort macht, blieb unbeantwortet. Angeblich hätte man dort  nur noch Sand geladen, als Migranten auf das Schiff kamen.
Genau und gezielt lief das Schiff, die zentralen Schleuser Routen und Häfen an Migranten Haupt Schmuggler Wege, der Helfer und Frachter

Albanian Cargo Ship Seized in Libya

Albanian Cargo Ship Seized in Libya
An Albanian cargo ship ENVI 1, registered under Panaman flag, has been seized by Libyan customs officers on the suspicion of smuggling construction materials out of the country. The crew of eight consists of five…
porti detar komunikate

Freitag, 15. September 2017

Öl Kathastrophe mit dem Mafia Reeder: Theodoros Kountouris vor Athen, der "verbotene" uralt Tanker einsetzte




 
EU Vorschriften seit Jahren, das keine über 40 Jahre alte Schiffe, einen EU Hafen anlaufen dürfen und dann auch noch die merkwürdigen Sicherheits Zertifikate in Griechenland, ebenso dubiose gekaufte Patente oft der Kapitäne. Zu den Umtrieben, gehören auch Öl Schmuggel in Europa, gefälschte Papiere, Betrug ohne Ende.
 
Length Overall x Breadth Extreme: 91.32m × 13.7m Year Built: 1972 Status: Decommissioned or Lost Read more at http://www.marinetraffic.com/en
 
AGIA ZONI II 
Ein Familien Clan Mafia
http://www.fospetroleum.com/images/staff/staff88.jpg 
Theodoros Kountouris
 

https://www.washingtonpost.com/world/

 Ölpest in der Attischen "Riviera"

Greenpeace-Aktivisten in einer ölverschmierten Bucht mit dem großen Transparent "Demnächst auch an einem Strand in ihrer Nähe". Bild: Giorgos Moutafis/Greenpeace.gr

Pleiten, Pech und Pannen rund um eine Havarie
Eine Ölpest verseucht die Strände rund um Athen. Ausgelöst wurde das Drama am Sonntag, mitten in der Nacht, als das fünfundvierzig Jahre alte Tankschiff "Agia Zoni II" vor der Insel Psyttaleia im Saronischen Golf, plötzlich sank.
Der Tanker hatte 2200 Tonnen Schweröl und 370 Tonnen Marinediesel im Schiffsbauch. Statt der vorgeschriebenen Besatzung von elf Seeleuten waren nur zwei an Bord. Die beiden konnten von der Küstenwache gerettet werden. Am vierten Tag nach dem Unglück hat Griechenland offiziell bei der EU um Hilfe gebeten. Die Griechen versuchen, anders als viele andere Staaten, der Ölpest mit mechanischen Mitteln und nicht mit chemischen Bindemitteln Herr zu werden.
Die erste Frage, warum der uralte, nur über einfache Schiffswände verfügende Tanker im Saronischen Golf unterwegs war, ist einfach zu beantworten. Die Agia Zoni II, deren Tauglichkeitszertifikat bereits abgelaufen war, verfügte über eine wiederholte Verlängerung der Betriebserlaubnis, welche vom Marineministerium erteilt worden war. Dies brachte die der kommunistischen Partei nahestehende Internetzeitung 902.gr ans Tageslicht und widerlegte damit die Behauptung des zuständigen Marineministers Panagiotis Kouroublis, welcher behauptete, dass das Schiff über sämtliche Sicherheitszertifikate verfügen würde.
Weil der Ölteppich, der zunächst die Strände der Insel Salamis verseuchte, inzwischen bis nach Piräus und an die Strände der Küstenvororte heranreicht, leiden außer der Natur und den Anwohnern auch die Betriebe der Tourismusindustrie. Griechenland erlebt heiße Spätsommertage. Die Tagestemperaturen liegen konstant über dreißig Grad. Eigentlich ist dies ein perfektes Wetter für die Strände der attischen Region. Denn im September, wo die Schulen bereits geöffnet haben und die sommerlichen Betriebsferien vorbei sind, erleben die küstennahen Viertel der Hauptstadt ihre Hochsaison. Nun verlieren sich dort, wo noch vergangene Woche kein Handtuch mehr auf den Strand passte, nur noch die Helfer gegen die Ölpest auf den ansonsten menschenleeren Stränden.
Eine schwarze ölige Masse bedeckt das Wasser. Allerdings ist Schweröl anders als Schiffsdiesel tückischer. Es wird von den Wellen nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in tieferen Schichten des Wassers transportiert. Die Ölpest verbreitet einen eindringlichen, unangenehmen Gestank. Sie hat nicht nur die Saison der Tourismusindustrie beendet, sondern auch die Fischer rund um den Saronischen Golf von einem Tag auf den anderen arbeitslos gemacht.
Betroffen sind die Insel Salamis, die Hafenstadt Piräus, die Küstenvororte Agios Kosmas, Alimos, Elliniko und Glyfada. Es hängt vom Wetter ab, ob sich die Ölpest auch noch auf die weiter südlich gelegenen Orte Voula, Vouliagmeni und Varkiza ausbreiten wird.
Die örtlichen Bürgermeister rufen die Bevölkerung und die Besucher auf, von den Stränden fern zu bleiben. Sie kritisieren Kouroublis für dessen von ihnen postulierte Untätigkeit. Der Minister jedoch gibt sich keineswegs schuldbewusst. In Fernsehinterviews behauptet er, dass man unbesorgt im Meer baden könne.
Oppositionsparteien und Kommunalpolitiker werfen der Regierung vor, sie habe die Gefahr, die vom Untergang des Tankers ausging, zu lange unterschätzt. Die Ölpest hätte frühzeitig verhindert werden können, heißt es. Obwohl Vize-Umweltminister Sokratis Famelos noch keine Katastrophe sieht, sind die verheerenden Folgen für die Meeresfauna noch nicht absehbar. In nur zwanzig Tagen, so die Regierung, seien sämtliche Strände sauberer als je zuvor, verspricht die Regierung.
Greenpeace stellte in einer Pressemeldung die Frage, was passieren wird, wenn bereits relativ kleine Schiffe wie die "Agia Zoni II" eine solche Katastrophe auslösen. Die Umweltschutzorganisation bezweifelt, dass die Behörden ein noch größeres Unglück bewältigen könnten. Der Saronische Golf wird täglich von Öltankern auf ihrem Weg zu den Raffinerien von Aspropyrgos und Korinth durchkreuzt. Für Greenpeace ist es nur eine Frage der Zeit, wann wieder etwas passiert.
Greenpeace verteilte über die Pressemeldung als Handout Luftaufnahmen des Fotografen Giorgos Moutafis. Sie zeigen Aktivisten, die in einer ölverschmierten Bucht ein großes Transparent "Demnächst auch an einem Strand in ihrer Nähe" ausgebreiten.
Laut Artikel 4 a der EU-Richtlinie 417/2002 hätte der Tanker überhaupt keinen griechischen Hafen anfahren, geschweige denn von der staatlichen Hellenic Petroleum mit Fracht beladen werden dürfen. Eigentlich wurde die Richtlinie bereits in griechisches Recht umgesetzt - eigentlich. Doch während Kouroublis als Minister rätselt, ob vielleicht noch etwas anderes hinter dem plötzlichen Untergang stecken könnte und Vize-Agrarminister Giannis Tsironis die Schuld bei der gesamten Bevölkerung und der von der Öl-Lobby abhängigen Weltgemeinschaft sucht, erklärte der Schiffseigner, dass er nun ruiniert sei.

https://www.heise.de/tp/features/Oelpest-in-der-Attischen-Riviera-3833441.html

Dienstag, 12. September 2017

Albanien und die gezielte Vernichtung der Kueste und Umwelt, durch die EU und Regierungs Mafia

Chaos total an der Kueste, wo man fuer ca. 0,5 Millionen Euro Rettungs Tuerme errichtete, aber die ausgebildeten Leute, wurden nicht angeheuert. Die gesamte Kueste sieht so aus, wird als illegale Deponie benutzt, von den illegalen Lokalen, Hotels, Appartment Blocks und die Phantom Inspektoren der EU, welche Hunderte von Millionen Euro schon erhielten. Praktisch wurden alle wesentlichen Institutionen inzwischen geschlossen, weil nur noch Idioten der Inkompetenz herumliefen, jedes Verbrechen, wie Abwaser Einleitung, illegales Bauen, Muell Entsorgung in Touristik Zones, an der Kueste, Roden von Waeldern und Zerstoerung von Biotopen duldeten. EU finanziert, oder auch ausd Deutschland. So sieht es in Tirana aus, nachdem bereits die Oesterreicher mit der Firma Saubermann, vor ueber 20 Jahren, eine funktionierende Muell Abfuhr organisierten. Viele Millionen der EU sind spurlos verschwunden, wo im Sommer 2017, keine einzige Institution mehr funktionierte, die sogenannten Inspektorenm, praktisch Alle Dumm Kriminelle und functional illerate, planlos herliefen, vor allem die Gestalten der AKU, Forst- Umwelt Polizei und von Lefter Koka und die Mafiosi, welche sich Baupolizei nannten. Bei Tirana
09 Shtator 2017 - 13:31 | përditesuar në 13:49
​Tiranë, mbetjet në Kasallë, prej 2 vitesh bashkia nuk i menaxhon Djegia e mbetjeve shkaktoi vatra zjarri
Mungesa e shërbimit të pastrimit nga Bashkia Tiranë në fshatin Kasallë të njesisë Zallherr ka krijuar prej 2 vitesh probleme me ndotjen e mjedisit. Nga ana tjetër mungesa e koshave për mbeturinat ka bërë që banorët e fshatit të krijojnë vetë disa pika sporadike për hedhjen e tyre e më pas t’i djegin. Fshati Kasallë i Njesisë Zallherr, me rreth 4000 banorë, ka mungesë të shërbimit të pastrimit që me ndarjen e re territoriale. Në lidhje me këtë shqetësim të ngritur nga banorët e fshatit Kasallë Report Tv kërkoi informacion nga Bashkia e Tiranës, por nuk ka ende një reagim zyrtar.
So einen Unfug verbreiten heute EU und US Politiker und die korrupten Gestalten aus Berlin! Mit Kriminellen und korrupten Gestalten kann man keinen Staat aufbauen, was einfach ignoriert wurde, damit man Geschaefte machen kann. Johannes Hahn als Vertreter der Super Mafia Aufbau Firma Novomatic, wo er einmal der Vorstand war und nur mit Moerden, Kriminellen zutun hatte. Johannes Hahn Viele EU-Politiker haben die fehlenden rechtsstaatlichen Institutionen, Oppositionsrechte und die Pressefreiheit ignoriert, solange die lokalen Autokraten für Ruhe und Ordnung sorgten. Die EU sollte die Kräfte der Zivilgesellschaft unterstützen, die in Mazedonien bereits eine demokratische Wende durchgesetzt haben. (Paul Lendvai, 4.9.2017) - http://derstandard.at/2000063589269/Der-vergessene-Balkan Tourismus ein Skandal ohne Ende. Ein Foto ca. um 14 Uhr augenommen sagt Alles. Selbst die Eigentümer der Mafia Clans, welche Appartments in Durres besitzen, kommen in die Chaos Stadt nicht. Die Kosovaren werden mit System betrogen, die STeuer und Sozial Versicherungs Systeme ebenso. Tourismus in Albanien, ein GEldwäsche Betrugs Projekt Man macht nur Reklame für Urlaub in Montenegro in Durres, und verdient damit Geld. Warum man über 270 Antike Stätten zubetoniert, ungehindert Mafia Baufirmen mit gefälschten Dokumenten auftauchen, herumbauen an der Küste, Parks und Wälder wie Touristische Zonen vernichten ist ein Jahrhundert Skandal und oft mit KfW, EU Geldern   Durres: Alles steht zum Verkauf, im Betrugs Tourismus der Albanischen Politik Mafia Mungon promovimi i turizmit në vite, durrsakët pushojnë në Budva, Ulqin e Turqi
Postuar: 12/08/2017 - 14:20
Qarku i Durrësit ka të ndërthurur, turizmin detar, malor e historiko-kulturor, një veçanti kjo që e bën një nga qarqet me asestet më të çmuara për syrin e turistëve. Por prej vitesh asnë prej institucioneve vendore në Durrës nuk ka ndërmarrë asnjë fushatë promovimi për turizmin në Durrës, jashtë kufinjve të vendit........... .........................
Sarande identisch, geplatzte Abwasser Leitung 2012: Welt Premiere einer Mafiösen Tourismus Vernichtung: DSHP „Warnung vor den verseuchten Stränden in Sarande“ Schmugggler Boot Paradies, Sarande, Ksmali Inseln Der Bürgermeister der Ksmali Inseln, ein vollkommen kriminelles Berisha Produkt : Vesil Kociu, wurde in 2011, natürlich Grundstücks Direktor dort. Später gab es Verhaftungen, welche für Geld beendet werden. Auch der Ex-Bürgermeister von Sarande: Gjoka wurde einmal angeklagt, Nichts geschah real. Erste Verhaftungen von Bau Herren, welche illegal bei den Ksamli Inseln bauten Auswahl_196 Auswahl_197Auswahl_198   Makina në flakë në Qafën e Llogarasë)   Albanien’s Tourismus: Golem und Ksmali – man lernt Nichts aus früheren Fehlern und übt nur Vettern Wirtschaft und Idiotie Durres: keine Vorbereitungen für die Tourismus Saison, denn man muss die KfW, EU und Weltbank Gelder unter sich schnell verbauen Ksmali Die neuen gebrochenen Abwasserleitungen für Kriminelle bei den Ksmali Inseln, vollkommen illegal, auch nach EU Recht, ohne Einbindung der Stadt Sarande, weil man gegen diese Wasserleitung ist, für illegale Bauten der Albaner Mafia. Immer dabei, die Deutsche KfW, auch das Mafia Transport Ministerium, mit 100 % BEtrug und manipulierten Ausschreibungen „Elite Tourismus“: Tuberkolose Fälle in Durres und die Bürger beschweren sich, über den Abwässer Gestank der See Promenade Es gibt seit Jahren ein erfolgreich etabliertes Recykling Unternehmen im Raum Durres, sogar mehrere Firmen, sogar Gross Projekte gab es schon vor 2004, der Italienischen Mafia. Heinrich Hafner kann nur kriminelle Partner finden im Raum Durres und in den Ministerien, wie man an den letzten Regierungen mit Lefter Koka und Fatmir Mediu sah, wo noch nie ein Gesetz implementiert wurde. Betrugs Projekte mit den ueblichen Promotion Videos, denn Alles ist im Betrugs und Klientel Sumpf untergegangen, weil man sich kaufen laesst, und vor allem die Deutschen ebenso, wie viele Skandale vom Becker Projekt in Bushati, oder zueltzt die Betrugs Projekte der KfW erneut zeigen in Ksmali. Die Umwelt Folgen sind enorm, zerstoerten die komplette Kueste und Infrastruktur des Landes. Heinrich Hafner versucht so Subvention Betrug zu organisieren, im Stile der Italienischen und Deutschen Mafia. Reale Konzepte hat er nicht, in einer Stadt, mit kriminellen Buergermeistern, Null Justiz, wo man sich Urteile und Alles kauft.

Samstag, 9. September 2017

Mit 2,9 Milliarden $ Bestechungsgeld finanziert die EU Mafia die Aserbeischanische Gas Pipeline


2,9 Milliarden Euro, an korrupte EU Politiker, Organisationen, wo schon jeder OSCE Beobachter sofort ein Kilo Kaviar auf dem Hotelzimmer hat, + andere Geschencke wie teure Uhren. Die "Ngradheta", Albanische und Sizilianische Baufirmen sind dabei, inklusive Gestalten, deren Vermoegen beschlagnahmt wurden. Die EU Mafia ist einmalig, wo aktuell fuer die neue Kuesten Pipeline IAP, die erste Konferenz abgehalten wird, wo laengst nicht feststeht, ob je Gas laufen wird, denn etliche Projekte wie AMBO, NABUCCO sind gescheitert, trotz kompletter Genehmigungen.

siehe im April 2017:
TAP: Die Mafia Gas Pipeline, der EU, des Lutz Landwehr, Raffaele Tognacca, Barroso, der Nghradeta, Cosa Nostra, Drogen Barone, krimineller Firmen und Politiker:

What is a Laundromat?



Damian Gjiknuri, der Energie Minister mit vielen Skandalen wieder in Aktion, denn es soll nochmal uber 600 Millionen Euro geben, fuer die Weiterfuehrung der Gas Pipeline ueber Montenegro nach Split
Meeting for the Ionian-Adriatic Pipeline to be held in Tirana tomorrow
By Edison Kurani / Published on: 07-09-2017, 18:33

http://balkaneu.com/meeting-for-the-ionian-adriatic-pipeline-to-be-held-in-tirana-tomorrow/

Donnerstag, 7. September 2017

Versagen der Polizei Behörden in Europa: Der Tabakschmuggel in Europa wächst

Man sieht Tatenlos zu, seit 20 Jahren, wie Busfahrer mit Zigaretten und Tabak Schmuggel, über Drehkreuze an Autobahnen, alle Arten von Waren, auch Drogen zuladen, denn das ist praktisch das Gehalt der Bussfahrer. Da nützen auch keine Grenzkontrollen, wenn die Waren erst innerhalb der EU zugeladen werden, was grosse Mafia Clans, oft auch aus der Türkei kontrollieren.

Korrupte Politiker bauen nur ständig Polizei Stellen ab, ebenso in der Justiz, um jede Art von Verbrechen zu sponsern und das geht schon lange so.

Der Tabakschmuggel in Europa wächst



Der illegale Verkauf von Feinschnitt-Tabak in Ost- und Südosteuropa steigt. Den betroffenen Staaten entgehen dadurch Steuereinnahmen in Millionenhöhe.
Das europäische Amt für Betrugsbekämpfung OLAF teilte mit, die Gründe für diesen Anstieg seien nicht klar. Die Kommission schlägt derweil vor, das Verbrauchssteuersystem der EU auf Rohtabak auszuweiten, um der Situation entgegenzutreten.
„Loser” Tabak bezeichnet eine Tabakform, die meistens in unbeschrifteten Paketen oder Beuteln auf dem Schwarzmarkt verkauft wird. Dieser Tabak kann zur Produktion gefälschter Zigaretten, aber auch legal zum Selberdrehen weiterverwendet werden.
Bereits im Dezember 2016 warnte eine Studie von Crime & Tech, einem Ableger der Università Cattolica del Sacro Cuore und von Transcrime, vor zunehmendem Tabakschmuggel. In Europa seien im Jahr 2015 insgesamt 48 Prozent des konsumierten Tabaks unversteuert gewesen.
In mindestens neun europäischen Staaten, sieben davon auf dem Balkan, wo traditionell Tabak angebaut wird, lag der Anteil unversteuerten Tabaks bei mehr als der Hälfte des Gesamtverbrauchs. Die betroffenen Länder sind Montenegro, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Polen, Kroatien, die Slowakei, Albanien, Kosovo und Bulgarien.
Massive Steuerverluste
Crime & Tech schätzt den Steuerausfall der europäischen Staaten aufgrund von illegaler Tabakproduktion und illegalem Konsum auf beinahe eine Milliarde Euro. Insbesondere Polen sei betroffen. Enorme 84,9 Prozent des in Kroatien konsumierten Tabaks ist sogenannter loser Tabak.
Auf Nachfrage von EURACTIV bestätigte die Presseabteilung von OLAF, dass die Agentur über die Ergebnisse der Studie sowie das vermehrte Auftauchen von nicht  besteuertem, losem Tabak informiert ist. Es sei noch nicht klar, ob dies Probleme in den einzelnen EU-Ländern sind oder ob der Rahmen weiter gefasst werden muss und illegale Importe aus Drittländern eine Rolle spielen.

Montag, 4. September 2017

Ein Super Grundstücks Verbrecher Kartell in Albanien: Edi Rama’s, Damian Gjiknuri, Fidel Ylli, Sabi Brokaj, Pellum Petritaj, Samir Mane



 Gefälschte Grundstücks Dokumente, bestehende Gerichtsurteile, Beschlagnahmen der Staatsanwaltschaft, Alles wird von der der Regierungs Verbrecher Bande erneut ignoriert, wo Edi Rama direkt durch diese Baugenehmigung beteiligt, aber ebenso die Familie des Energie Ministers Damian Gjiknuri, der sich als primitiver Schwerverbrecher ebenso dokumentiert. EU Partner wie immer, wenn es um den Diebstahl von Milliarden geht, auch für Infrastruktur Projekte. Uralt bekannt, das Tausende von Hektor so gestohlen werden, vor allem in Tirana und an der Küste.
Das Green Coast Projekt sind 183,5 Hektar, mit den üblichen enormen Umwelt Schäden. Illegale Baugenehmigung mit gefälschten Grundstücks Urkunden, direkt von Edi Rama unterschrieben. Aktiv dabei, dieser PS Abgeordnete ein Berufs Krimineller:
Fidel Ylli, Vlore Gangster der PS, AbgeordneterSchlüssel Figur: 


Greem Coast Sh.P.K. http://www.greencoast.al
Unterschrift: Premierminister Edi Rama
7.03.2014 Eglatina Gjermini 183.500 qm
 
EU finanzierte Umwelt Zerstörung und für die Verbrecher gibts es auch noch KfW, EU Wasserleitungen
Αυγούστου 28, 2017
Daimon Gjjknuri - Edi Rama
Verbrecher unter sich: Edi Rama - Damian Gjiknuri

Ein Opfer der Korruption

Albanien Staatsanwalt Arben Jorgaqi ermittelte vor allem in den Netzwerken der Baumafia. Er wurde gefeuert und fürchtet jetzt um sein Leben
VON Erich Rathfelder
SARAJEVO taz | Arben Jorgaqi ist ein lockerer Typ. In der albanischen Küstenstadt Vlora kennt den gutaussehenden, schlanken Mann fast jeder. Die Schönheiten der Stadt umschwärmen den Junggesellen – wenn man den Bildern auf Facebook glauben will. Der Enddreißiger ist ein moderner, an Kunst, Musik und Politik interessierter Mensch, der auf den ersten Blick so gar nicht zu seinem Beruf passen will.
Doch er ist ein Staatsanwalt, der seinen Beruf und den von der Regierung propagierten Kampf gegen die weit verbreitete Korruption ernst nimmt. Noch vor Kurzem passten solche Leute in Albanien zur politischen Linie. Denn Albanien will seit der Machtübernahme durch den Sozialisten Edi Rama 2013 die Bedingungen der EU für eine Aufnahme des Landes in die Gemeinschaft erfüllen und die Justiz reformieren. Edi Rama kündigte nach Übername der Regierungsgeschäfte an, auf allen Ebenen die Korruption bekämpfen zu wollen.
Auf Anordnung der Regierung wurden damals in Vlora zwei neu gebaute, zehnstöckige Gebäude gesprengt. Die Bauherren hatten sich nicht einmal um eine Baugenehmigung bemüht. Sie folgten den damals üblichen Gepflogenheiten. Wer Geld und ein Grundstück hatte, baute einfach darauf los. Die Legalisierung war immer noch später zu erreichen. Dachten sie. Dass Edi Rama mit seinen Ankündigungen, Reformen durchzuführen, ernst machte, verwunderte nicht nur sie. Seither bemühen sich alle Bauherren in Albanien um Baugenehmigungen, bevor sie die Firmen bezahlen.
Es gelang Arben Jorgaqi herauszu­finden, dass es ­einigen als honorige Geschäftsleute ­auftretenden ­Kriminellen ­gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern ­auszutauschen
Arben Jorgaqi erwarb sich den Ruf eines unbestechlichen Staatsanwalts. Er wolle, wie er schon vor drei Jahren dem Verfasser sagte, „für ein modernes, demokratisches und rechtsstaatliches Albanien kämpfen“. Im Mai dieses Jahres kam es jedoch zu einem Bruch. Jorgaqi wurde entlassen. Er war offenbar zu vielen mächtigen Leuten zu nahe gekommen.
Der Konflikt kochte hoch, als er begann, ernsthafte Ermittlungen über eine Baumafia anzustellen. Es gelang ihm – zum Teil auch als verdeckter Ermittler – herauszufinden, dass es den als honorige Geschäftsleute auftretenden Kriminellen gelungen war, Akten und Landtitel in Grundbüchern auszutauschen.
Es ging ihnen darum, sich die besten Grundstücke an der Küsten südlich von Vlora anzueignen. Angesichts des beginnenden Touristenbooms in dem Adrialand handelt es sich dabei um Millionenwerte. Der Trick war, ganz „legal“ Anträge auf den Kauf von Grundstücken zu stellen, die aufgrund der gefälschten Unterlagen dem Antragsteller auch zugeteilt wurden. Um dies tun zu können, hatten die Geschäftsleute ein weit verzweigtes Netzwerk innerhalb der Verwaltung, der Polizei und der Justiz aufgebaut.
Der Staatsanwalt jedoch sammelte Beweise. Und schlug zu. Er ließ im Mai dieses Jahres einige der am Netzwerk beteiligten Personen festnehmen. Zu seiner Verwunderung reagierte die Polizei jedoch nicht. Stattdessen bekam er einen Rüffel. Mehr noch, der Hauptstaatsanwalt von Vlora versetzte ihn in die Kleinstadt Permet. „Ich erhob Einspruch in Tirana und bekam recht.“ Er wollte wieder auf seinen früheren Posten und kam am 29. Mai zurück nach Vlora. Doch zwei Tage später wurde er „freigestellt“ und kurz darauf seines Amtes enthoben.
Seine Proteste in Tirana nützten diesmal nichts. Der Generalstaatsanwalt, so stellte sich heraus, ist ein enger Freund des Hauptstaatsanwaltes in Vlora.
Ab Ende des Jahres soll die Justiz reformiert werden. Danach könnte der Generalstaatsanwalt in Tirana nicht mehr so eine weitreichende Entscheidung wie gegen Arben Jorgaqi treffen. Man entfernte den unbequemen Staatsanwalt also vor der Reform aus seinem Amt. Offenbar hofft das kriminelle Netzwerk, nun auch die lästigen Nachforschungen über ihre Manipulationen loszuwerden.
Man drohte ihm, nachdem er sich geweigert hatte, 300.000 Euro als „Kompensation“ anzunehmen. Arben floh nach Tirana und wechselt ständig seine Aufenthaltsorte. Er fürchtet um sein Leben. Seine Existenz ist erst einmal vernichtet. Er kann nicht mehr die Raten für seine kürzlich erworbene Eigentumswohnung in Vlora bezahlen. Er ist auf die Hilfe von Freunden angewiesen. Immerhin bleibt ihm die Hoffnung, dass das Appellationsgericht in Tirana zu seinen Gunsten urteilen wird. Angesichts der Verstrickung hoher Politiker in das Netzwerk der Grundstücksmafia beurteilt er die Aussichten, zu gewinnen, skeptisch. Ob Edi Rama zu seinen Versprechungen steht, wird sich spätestens dann zeigen.
http://www.taz.de/!5443244/

  Show: Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft, wegen illegalen Bau Genehmigungen des Minister Präsidenten Edi Rama


Mafiosi: Pellum Petritaj
EU, KfW, Edi Rama Mafia, welche Milliarden mit Grundstücks Betrug und Diebstahl vernichten: „Green Coast“, Pellum Petritaj, Samir Mane, EUROCoL Sh.P.K.,Edi Rama,

Edi Rama’s, Damian Gjiknuri, Fidel Ylli, Sabi Brokaj Verbrecher Kartell, will keine Funktion der Justiz wünschen: Ermordung der Richterin Fildese Hafizi in Tirana 

http://news.albania.de/wp-content/uploads/2013/09/PICT0172.jpg
Grundlage des Deutschen TAZ Artikels, ist der Super Skandal, wo 334 Hektar Küsten Land gestohlen wurden, in den Archiven dann ausgetaucht wurden, verkauft wurden.
Ramadan Troci, dessen Familie auch bekannt ist, als Notar gefälschte Dokumente rund um Grundstücke und Testamente zu erstellen. 2016, verweigerte der Präsident Bujar Nishani die Entlassung des Ramadan Troci. Er gehört direkt zu Gross Verbrecher Kartellen von Arenc Çela, undi Maksim Çelës, Lushnje Bande von Aldo Bare.
Ramadan Troci
Ramadan Troci, hoher Staatsanwalt,dessen Entlassung der Mafia Präsident Bujar Nishani verweigerte.
Krenar Troci (Durres) (als Fälscher von Testatmenten, Grundstücks Urkunden bekannt. , erhielt seine Notar Lizenz ca. 2014 von Bujar Nishani zurück, Ilir Troci ist heute Direktor der Bau Polizei n Vlore. Die normale Familien Mafia, welche den Staat übernahm, wo der GEneralstaatsanwalt, schon die Entalssung von Ramadan Troci beantragte.

A Victim of Corruption

By Erich Rathfelder,
A Victim of Corruption



Arben Jorgaqi is a casual guy. In the Albanian coastal town of Vlora, the handsome, slender man knows almost everyone. The beauties of the city surround the bachelor – if you want to believe the pictures on Facebook. In his late thirties, he is a modern man interested in art, music, and politics, who at first glance does not want to fit into his profession at all.
But he is a public prosecutor who takes his profession and the government’s propaganda against the widespread corruption seriously. Even recently, such people in Albania fit the political line. Since the takeover of power by the socialist Edi Rama 2013, Albania wants to fulfill the conditions for the country’s EU accession and to reform the judiciary. After taking over the government, Edi Rama announced to fight corruption at all levels.
On the order of the government two new, ten-storey buildings were demolished in Vlora. The builders had not even sought a building permit. They followed the customs at the time. If you had money and a plot, you just started to build on it. The legalization would be achieved later, they thought. That Edi Rama was serious with his announcements and reforms, surprised not only them. Since then, all builders in Albania have been taking care of building permits before paying the construction companies.
Arben Jorgaqi earned his reputation as an incorruptible prosecutor. As he said three years ago to the author, he wanted to “fight for a modern, democratic, and constitutional Albania.” In May of this year, however, there was a sudden break. Jorgaqi was fired. He obviously had come too close to many powerful people.
The conflict boiled up as he began to conduct serious investigations into a construction mafia. He succeeded, partly as a secret investigator, to find out that the criminals who had appeared as honorable businessmen had succeeded in exchanging files and land titles in the registries.
They were concerned to get their hands on the best grounds on the coast south of Vlora. In view of the beginning tourist boom in the Adriatic country, these were worth millions. The trick was to make completely “legal” applications for the purchase of land, which was also allocated to the applicant due to fake documentation. To do this, the businessmen had built up a sprawling network within the administration, the police, and the judiciary.
The prosecutor, however, collected evidence. And went on the attack. In May of this year, he had some of the persons involved in the network arrested. To his astonishment, however, the police did not react. Instead he got reprimanded. Moreover, the principal prosecutor of Vlora transferred him to the small town of Përmet. “I started an appeal in Tirana and got my right.” He wanted to return to his former post and returned to Vlora on May 29. But two days later, he was “released” and shortly afterwards removed from his office.
His protests in Tirana were no use this time. The General Prosecutor, it turned out, is a close friend of the Chief Prosecutor in Vlora.
From the end of the year, the judiciary is to be reformed. After this, the Attorney General in Tirana could no longer make such a far-reaching decision as against Arben Jorgaqi. So the uncomfortable prosecutor was removed from office before the reform. Apparently, the criminal network hopes to get rid of the annoying investigations into their manipulations.
He was threatened after he refused to accept €300,000 as “compensation.” Arben fled to Tirana and constantly changes his place of residence. He fears for his life. His life is destroyed. He can no longer pay the installments for his recently acquired property in Vlora. He is dependent on the help of friends. Nevertheless, he hopes that the appeal court in Tirana will rule in his favor. In view of the involvement of high-level politicians in the network of the land mafia, he is skeptical about his prospects of winning. Whether Edi Rama stands by his promises will be shown soon.
This article was first published by TAZ and translated by Exit.
Verhaftungen: 220 Hektar Land auf der Halbinsel Karaburun gestohlen, von Rajmond Mezi (Mezinit) Jakopu Mezini Bande
Die Tochter des Generalstaats Anwaltes, Adriatik Llalla in Albanien
Die 17-jährige Tochter „ENI“ geht schon auf eine Türkische Privat Schule in Ankara, welche mehr Geld kostet, als sein Monats Gehalt. Shopping Einkäufe in der Welt, wie andere Frauen von Politikern.

Typisches Mafia Auto: Rechts Lenker aus England: gestohlen, oder als Geschenck des Generalstaatsanwaltes und für eine junge Frau ein Strassen Verkehrs Risiko, weil Rechtslenker: Hirnlos und Verantwortlosigkeit einer kriminellen Klasse „Elite“ in Albanien.
Eni LLalla, in Dubai Mehr Fotos

Das Luxus Leben, der Tochter „ENI“, des kriminellen Generalstaatsanwaltes Adriatik Llalla

Arben Jorgaqi

Freitag, 1. September 2017

Das Verbrecher Imperium der "Novomatic" mit dem EU Kommissar Johannes Hahn, als Motor der Verbrecherischen Netzwerke überall im Osten, im Balkan

Nicht nur mit Gussenbauer, Johannes Hahn, ist ebenso eine der Gestalten, wo deutlich wird, das Kriminelle sich in die Politik, vor allem in die EU Politik eingekauft haben.
Die Lichtgestalt, des Hirnloses Nichts, Johannes Hahn, heute EU Kommissar, für Verbrecher Banden, war einmal Vorstand bei Novomatic. Die Weltweit operiende Mafia NOVOMATIC Group im Spiel Casino und Geldwäsche Geschäft in Albanien
Novomatic und der ungarische Casino-Pate: Österreichs Geschäfte mit Orbáns Mafiastaat
Mit der Kooperation der Novomatic, einem der größten Glücksspielkonzerne der Welt, mit der Las Vegas Gruppe von Orbáns Medien- und Casino-Paten Andy Vajna, unterstützt indirekt auch der österreichische Staat die Angriffe auf Demokratie und Medienfreiheit in Ungarn. Der Deal weist Parallelen zur Schließung der Népszabadság auf, denn auch damals war es österreichisches Know How und Kapital, das gewissenlos politischen Zielen der Orbán-Eliten diente.

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Novomatic-Gründer Graf und Vegas-Boss Vajna (links)Foto: Novomatic, MTI, Collage: PL
Die Novomatic-Tochter Greentube bietet ab sofort über die die Online-Plattform vegas.hu verschiedene Online-Spiele an, darunter "Lucky Lady´s Charm", "Sizzling Hot" und "Book of Ra". Vegas.hu gehört zum Konsortium der Las Vegas Casino AG des Orbán-Beraters und -günstlings Andy Vajna und ist das erste lizensierte, private Online-Glücksspielportal Ungarns, nach den neuen, exclusiv auf Vajna zugeschnittenen Gesetzen.

Bis dato hatte die staatliche Szerencsejáték Zrt. das Monopol auf Online-Glücksspiel in Ungarn inne, das Finanzministerium ließ seitdem hunderte Seiten in- und ausländischer Anbieter durch die Provider sperren und verhängte wilde Strafen. Eine Gesetzesänderung soll es aber "vertrauenswürdigen" Geschäftspartnern ermöglichen, gegen entsprechende Gebührvorausszahlungen eine Lizenz zu erhalten.
So geschehen im Februar für die Las Vegas Gruppe Vajnas, der außerdem insgesamt fünf direkte Casino-Lizenzen in Budapest hält sowie weitere "stille" Beteiligungen und damit fast eine Monopolstellung inne hat. Mithilfe der Lizenzen konnte er auch das Verbot von Glücksspielautomaten umgehen, das für lizensierte Casinos nicht gilt. Ihm wurden außerdem großzügige Steuernachlässe und Boni gewährt, die teilweise die Gerichte beschäftigten, Ermittlungen, die natürlich ins Nichts führten, wie immer, wenn Orbáns Günstlinge den Aktendeckel zieren.

Dass die niederösterreichische Novomatic, ein auch in Österreich wie eine Krake bis tief hinein in die Politik lobbyierendes Konstrukt, mit Vajna Geschäfte macht, hat zur Folge, dass die Republik Österreich sich indirekt mit einem von Orbáns zwielichtigsten Gestalten ins geschäftliche Bett begibt, denn die Novomatic hält seit Kurzem auch ca. 17,8% Anteile an den Casinos Austria, die wiederum zu einem Drittel staatlich sind. Novomatic stellt in den Casinos Austria einen Aufsichtsrat.

Andy Vajna, der nach Orbáns Machtantritt 2010 von diesem nach Ungarn geholt wurde, um die staatliche Filmförderung neu zu gestalten - sprich ideologischer und adminsitrativer Zensur (
Recht auf "Final Cut") zu unterwerfen, ist nicht nur der Casino-Pate des Landes, sondern, neben Strohmann Mészáros und der grauen Eminenz Habony, auch einer der wichtigsten Player beim Aufbau eines Fidesz-nahen Medienimperiums, das in erster Linie die Zerstörung der freien Medien im Sinne hat sowie die flächendeckende Beschallung des Volkes mit der völkischen Anti-EU und Anti-Demokratie-Propaganda Orbáns.

Vajna gehört u.a. die zweitstärkste Sendergruppe des Landes, TV2, die er - über dubiose Strohleute - einst
von ProSiebenSat1 übernahm, mit einem Kredit der staatlichen Eximbank, sozusagen der Haussparkasse der Fidesz-Nomenklatura finanzierte, den er wiederum durch großzügige Werbeminuten staatlicher Auftraggeber zurückzahlen konnte. TV2 schickt sich an, bald den Marktführer RTL Klub einzuholen.   Vajna ist außerdem mittlerweile Marktführer im privaten Radiomarkt Ungarns, auch hier wieder massiv protegiert von staatlichen Behörden.

Las Vegas Boss Samuel Falconello Junior freut sich, dass man den "lokalen Anforderungen durch die hohe Marktkenntniss und die technische Expertise Greentubes besser befriedigen kann und den Spielern die größte und unterhaltsamsten Spielerfahrungen vermitteln wird." Gernot Baumgarnter, Marketing- und Sales-Mananger bei Greentube ergänzt, "Spieler werden von jetzt an nicht nur in der Lage sein, die beliebtetsten Novomatic-Spiele im Casino zu spielen, sondern auch im multichannel-Ambiente auf PC oder mobilen Geräten."
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