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Sonntag, 12. Juli 2020

Seit 40-50 Jahren ist die Ur Form des Schmuggles, der Ok Clans. der Zigaretten Schmuggel

Alles was der sogenannte Westen in den Balkan brachte, war Bestechung, Betrug, Korruption durch Privatisierung und Zerstörung des Staates und der Familien und Institutionen. Das Militär wurde wie in Deutschland ebenso vollkommen ruiniert.


British American Tobacco, welche vor über 40 Jahren den Schmuggel, bereits über Montenegro, Albanien nach Italien organisierte und das mit Gift Stoffen versetzte Tabak Produkt, was süchtig machen sollte. Alles Regierungen, viele Verbrecher Clans, sind daran beteiligt und natürlich EU gefördert. 

Laut Transparenzliste des bayerischen Wirtschaftsministeriums erhielt BAT von der Europäischen Union in der Förderperiode 2007 bis 2013 Subventionen in Höhe von 1,3 Millionen Euro.[12]

Dukanovic, Person of the Year 2015: Milo Djukanovic - OCCRP: Staatsempfang in Berlin bei Merkel
Cigarettes smuggling is the main form of organized crime in the Balkans

Cigarettes smuggling is the main form of organized crime in the Balkans


Produktionsfaktor Angst

Produktionsfaktor Angst

Der Traum aller Pharma-Verkaufsstrategen ist es, Millionen von Gesunden ein pharmakologisches Produkt aufzuschwatzen. Exklusivabdruck aus „Der betrogene Patient“.

Das Geschäft mit den Viren und der Seuchenangst

Im Jahr 2009 haben Wissenschaftler der Cochrane belegt, dass das weithin verschriebene und eingesetzte Grippe-Medikament Tamiflu kaum wirksam ist und überdies alle zugrunde liegenden Studien vom Hersteller beeinflusst wurden. Was ist davon zu halten, dass die Gemeinsame Kommission für Antivirale Therapie der Gesellschaft für Virologie (GfV), der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) und der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie (PEG) nach der Aufdeckung dieses Skandals die Substanzgruppe der Neuraminidasehemmer, der Tamiflu und Relenza zuzuordnen sind, weiterhin als Grippe-Medikamente empfehlen? Mit anderen Worten:

Eine Medikamentengruppe ohne Evidenz für eine substanzielle Beeinflussung der Grippe wird als unverzichtbar für Risikopatienten und medizinisches Personal erklärt (1).

Wir haben es hier mit einer Blaupause für die Anwendung wirkungsloser Medikamente zu tun: Bei vagem Verdacht werden sie schnellstmöglich verabreicht, sodass Erfolge alleine daraus resultieren, dass manche Behandelte überhaupt keine Grippe hatten. Wer viele Menschen bei leichten Beschwerden behandelt, wird viele Heilungen beanspruchen können!............Der HPV-Impfstoff Gardasil (gegen Humane Papillomviren zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs), der schon vor (!) dem Abschluss von Studien zugelassen wurde, avancierte nach einer Impfempfehlung durch die STIKO bereits im ersten Jahr der Zulassung 2007 zum umsatzstärksten Medikament (11). Der Vorsitzende der STIKO erhielt übrigens im Jahr davor vom Hersteller einen mit 10.000 Euro dotierten Preis für „Hervorragende Leistungen zur Förderung des Impfgedankens“ (12). In zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung ereigneten sich immer wieder unklare Todesfälle von Mädchen und bestätigten schwerwiegende Nebenwirkungen — etwa 8 Prozent aller Nebenwirkungen (13).

Dennoch ist die Impfempfehlung für Mädchen sogar auf das Alter von 9 bis 14 Jahren vorgezogen worden (14, 15). Der damalige STIKO-Vorsitzende wechselte 2008 zur Pharmafirma Novartis, als aus dem Tod von Mädchen ein Medienskandal wurde. Nachträglich bekannt gewordene Studien aus der Zeit vor der Zulassung hatten auf Gefahren hingewiesen, waren aber nicht öffentlich zugänglich. Es ist sicher kein Zufall, dass der Impfstoff nicht gegen ein inaktives Placebo, sondern gegen das neurotoxische Aluminium getestet wurde, um Nebenwirkungen zu untersuchen (16)...............

Und da wäre noch der „Schweinegrippe“-Impfskandal. Diese „neue Grippe“ ausgelöst durch einen Subtyp des Influenza-A-Virus H1N1 stellt keine schwere Form der Grippe dar. Dennoch hat die WHO 2009 eine Pandemie mit der höchsten Alarmstufe ausgerufen, weil hierfür ein großes Verbreitungsgebiet ohne besondere Gefährdung ausreicht.

Entsprechend hielt die „Schweinegrippe“ weltweit die Medien in Atem und veranlasste öffentliche Stellen dazu, Impfaktionen ohne Risikoabwägung zu propagieren.

Bis Dezember 2015 sind in der Eudra-Vigilance-Datenbank der European Medicines Agency (EMA) mehr als 1.500 Fälle von „Schlafkrankheit“ (Narkolepsie) in Zusammenhang mit der Impfung gemeldet worden, darunter 51 aus Deutschland. Die Opfer der überflüssigen Impfung sind in Deutschland und für die Ärzteschaft nur eine Randnotiz. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einer „rätselhaften Epidemie von Narkolepsie-Erkrankungen, zu der es 2009/10 nach der Grippeimpfung mit Pandemrix gekommen war“ und erklärt, dass es sich um eine „Autoimmunerkrankung gegen Hypocretin-Rezeptoren im Schlaf-Wach-Zentrum des Gehirns“ handeln dürfte (32).

Die Beschreibung der Strukturschädigung vernebelt die Ursache. Durch den zweiten „Schweinegrippe“-Impfstoff Focetria sind keine Schädigungen bekannt geworden. Der Skandal ist weniger ein Skandal der Pharmafirma GlaxoSmithKline (GSK), die den Impfstoff Pandemrix herstellt, sondern ein Skandal der Ärzte in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen und Impfgremien, die sich ohne Not für die Impfung einsetzten.

Kein Impfstoff kann zuverlässig frei von unerwünschten immunologischen Effekten sein, da Eiweißverbindungen unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes in den Organismus eingebracht werden. ......

Unverändert empfiehlt die STIKO eine jährliche Grippeimpfung für Personen über 60 Jahre, alle Bewohner von Pflegeheimen sowie beim Vorliegen von Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko für Komplikationen, ohne dass der Nutzen belegt wäre (35). Die Mehrzahl der STIKO-Mitglieder weist bereits gemäß Selbstdeklaration Interessenkonflikte mit Impfstoffherstellern auf (36). Dieser kommerzielle Einfluss erklärt auch die inzwischen schon dogmatische Durchsetzung von Impfkampagnen, die vor einer menschenverachtenden Diffamierung von Impfkritikern nicht zurückschreckt. Wenn die Weltgesundheitsorganisation Menschen, die sich gegen Impfungen aussprechen, mit der tödlichen Seuche Ebola vergleicht, wird deutlich, dass es nicht mehr um eine bestmögliche Medizin geht.

Inzwischen ist die Stiftung von Melinda und Bill Gates, dem reichsten Ehepaar dieses Planeten, der größte private Geldgeber der WHO. Diese Stiftung hat weltweite Pflichtimpfungen ganz oben auf ihrer Agenda und hält gleichzeitig riesige Aktienpakete an Impfstoffherstellern (37).

Das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen wird auch durch offizielle Stellen wie dem Paul-Ehrlich- (PEI) oder Robert Koch-Institut (RKI) untergraben, wenn Impfstoffe nach Todesfällen von Kindern durch die Hersteller vom Markt genommen und ursächliche Zusammenhänge ohne stichhaltige Untersuchungen bestritten werden. Zuletzt geschehen beim Sechsfachimpfstoff Hexavac des Herstellers Sanofi Pasteur MSD. Nach 254 (!) unerwarteten Todesfällen in zeitlicher Nähe zur Impfung wurden die Studienergebnisse jahrelang zurückgehalten und dann wegen Verzerrungseffekten als nicht auswertbar eingestuft (38). Und dann ist bis heute auch den wenigsten Medizinern bekannt, dass Impfstoffe in ihrer Unbedenklichkeit nicht durch wirkliche Placebo-Studien abgesichert sind (39), also nicht die Minimalstandards für Medikamente erfüllen müssen.

Ebenso wenig sind Zeitpunkte und Häufigkeiten der Impfungen im Kleinkindesalter durch valide Studien ermittelt. Ohne Beimischung sogenannter Wirkverstärker führt die Zufuhr entsprechender Antigene zu keiner verwertbaren immunologischen Reaktion, so dass durch die zahlreichen Impfungen im Kleinkindesalter — bis zu 34 Impfungen! — eine unnötige Belastung mit Aluminium resultiert (40).

Bei alten Menschen, für die gerade bei erhöhtem Krankheitsrisiko Impfungen gegen Grippe und Pneumokokken empfohlen werden, ist die Wirksamkeit wegen einer veränderten Antikörperproduktion bekanntermaßen unzureichend (41). Wer sich genau informiert, entdeckt bei Impfungen mehr ungeklärte Fragen als gesicherte Antworten. Auch ein Grund, warum Studiendaten über Impfungen und Meldungen von Nebenwirkungen über eine eigene Behörde (Paul Ehrlich-Institut) vor der Öffentlichkeit weitgehend geheimgehalten werden.

Impfungen sind nicht die Erfolgsgeschichte als die sie in den Medien dargestellt werden. Überall auf der Welt waren die Erkrankungen, gegen die Impfungen eingeführt wurden, bereits vorher stark rückläufig. Und nicht dort, wo es viele Impfverweigerer gibt, kommt es zu Epidemien, sondern in Bürgerkriegsländern. Der sogenannte Bibelgürtel in den Niederlanden, wo streng gläubige Menschen leben, die grundsätzlich Impfungen ablehnen, ist genauso wenig ein Hotspot ansteckender Infektionskrankheiten wie die deutschen Universitätsstädte mit Impfraten weit unter 90 Prozent.

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Die vermeintliche Zunahme von Masernerkrankungen in Europa beruht lediglich darauf, dass die WHO zur „Region Europa“ — ganz in der Perspektive der NATO — auch Israel, die Ukraine und andere ehemalige Sowjetrepubliken zählt. In den Staaten der EU sind nicht einmal 20 Prozent der kommunizierten 82.596 Masernfälle lokalisiert (45).

Als es im Jahr 2001 in Deutschland 6.039 Masernerkrankungen gab, war eine Impfpflicht kein Thema. Bei 534 Fällen im Jahr 2018 (46) aber schon.

Impfungen lassen auch erkennen, mit welch gespaltener Zunge Ärztelobbyisten sprechen. Während man Menschen, die Impfungen verweigern, soziale Verantwortungslosigkeit vorwirft und eine Impfpflicht fordert, wird die weit größere Infektionsgefahr durch eingeschleppte Krankheitserreger über globalisierte Warentransporte, Fernreisen etc. ignoriert.

Wer sich aber ernstlich Sorgen um Krankheitsepidemien macht, der müsste dann auch längst eine Quarantäne für all jenes fordern, das aus fernen Ländern mit anderen Mikroben zu uns kommt.



Quellen und Anmerkungen:

(1) Jefferson, Tom et alii: Neuraminidase inhibitors for preventing and treating influenza in healthy adults and children. Cochrane Database of Systematic Reviews 2014, Issue 4. Artikel Nummer: CD008965.
(2) Zitiert nach: Maybaum, Thorsten: Arm stirbt früher. Deutsches Ärzteblatt 2019; 116(14): B-543.
(3) Landau, Roman: Leserbrief Influenza: Woher kommt die Zahl der Todesfälle? Deutsches Ärzteblatt 2015; 112(23): B-879.
(4) Fitzpatrick, Michael: The Cutter Incident: How America’s First Polio Vaccine Led to a Growing Vaccine Crisis. Journal of the Royal Society of Medicine 2006; 99(3): 156.
(5) Dittmann, Sieghard: Elimination der Poliomyelitis in der DDR. Polio-Nachrichten 2006; 2: 11–2.
(6) Shann, Frank: The nonspecific effects of vaccines and the expanded program on immunization. The Journal of Infectious Diseases 2011; 204: 182–4.
(7) Evers, Marco: „Alarmanlage abgestellt.“, Der Spiegel, 1999; 8: 236–8.
(8) Rabson, Alan S.; Kirschstein Ruth L.: Induction of malignancy in vitro in newborn hamster kidney tissue infected with simian vacuolating virus (SV40). Proceedings of the Society for Experimental Biology and Medicine 1962; 111: 323–8.
(9) Zimmermann W et al.: Demonstration of SV40-related tumour antigen in human meningiomas by different hamster SV40-T-antisera. Acta Virol 1981; 25(4): 199–204.
(10) Hibbeler, Birgit: Fetales Kälberserum: Verdacht auf Betrug in großem Stil. Deutsches Ärzteblatt2015; 112 (35– 36): B-1196.
(11) A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH, Berlin; http://www.arznei-telegramm.de/html/2007_11/0711101_01.html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(12) Zentrum der Gesundheit, Luzern; http://www.zentrum-der-gesundheit.de/stiko-impfkommission-ia.html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(13) http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag3/downloads/Stellungnahme_Wirksamkeit_HPV-Impfung_mit_Referenzen.pdf; letzter Zugriff am 8. Juli 2016.
(14) Berndt, Christina: Nach der Impfung gestorben, SZ.de vom 17. Mai 2010; http://www.sueddeutsche.de/wissen/ungeklaerte-todesfaelle-nach-der-impfung-verstorben-1.272691; letzter Zugriff am 06. Juli 2016.
(15) Markowitz, Lauri E. et alii: Human Papillomavirus vaccination: Recommendations of the advisory committee on immunization practices (ACIP) 2014; 63(RR05):1–30; CDC morbidity and mortality weekly report ; http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/rr6305a1.htm; letzter Zugriff am 8. Juli 2016.
(16) Gøtzsche, Peter C.; Jefferson, Tom: Complaint to the European Medicines Agency (EMA) over maladministration at the EMA. Offener Brief vom 26. Mai 2016; https://nordic.cochrane.org/sites/nordic.cochrane.org/files/public/uploads/ResearchHighlights/Complaint-to-EMA-over-EMA.pdf; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(17) Langer-Gould, Annette M. et alii: Vaccines and the risk of multiple sclerosis and other central nervous demyelinating diseases. Journal of the American Medical Association JAMA Neurology 2014; 71: 1506–13.
(18) Scheller, Nikolai Madrid et alii: Quadrivalent HPV vaccination and risk of multiple sclerosis and other demyelinating diseases of the central nervous system. JAMA 2015; 313: 54–61.
(19) Ugeskriftet, Kopenhagen; http://www.danmedj.dk/portal/page/portal/danmedj.dk/dmj_forside/PAST_ISSUE/2015/DMJ_2015_04/A5064; letzter Zugriff am 24. August 2016.
(20) American College of Pediatricians: New Concerns about the Human Papillomavirus Vaccine. Januar 2016; https://www.acpeds.org/the-college-speaks/position-statements/health-issues/new-concerns-about-the-human-papillomavirus-vaccine; letzter Zugriff am 10. Februar 2017.
(21) Haug, Charlotte J.: Human papillomavirus vaccination — reasons for caution. ...................
(34) Zitiert nach: Siegmund-Schultze, Nikola: Grippeimpfstoffentwicklung. Wettlauf gegen Virusvarianten. Deutsches Ärzteblatt 2015; 112 (12): B-448–9.
(35) Wie evidenzbasiert ist die Grippeimpfung? a-t 2004; 35: 120–3.
(36) Robert Koch-Institut, Berlin; http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Mitgliedschaft/Mitglieder/mitglieder_node.html; letzter Zugriff am 6. Juli 2016.
(37) Simmank, Jakob: Der heimliche WHO-Chef heißt Bill Gates. Zeit online vom 4. April 2017; https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film; Mischke, Tatjana; Pinzler, Jutta: Die WHO — Im Griff der Lobbyisten?, Fernsehfilm ARD; Erstsendung am 4. April 2017; https://programm.ard.de/TV/Programm/Detailsuche/?sendung=2872498016546; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(38) Nolte, Stephan Heinrich: Offene Fragen. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115 (41): B-1532.
(39) Vergleiche Reuter, Gerd; Der betrogene Patient, Seite 66.
(40) Hirte, Martin; Rabe, Steffen: Verriss war zu erwarten. Leserbrief in: Deutsches Ärzteblatt 2018; 115(41): B-1532.
(41) Henry Carole et alii: Influenza Virus Vaccination Elicits Poorly Adapted B Cell Responses in Elderly Individuals. Cell Host Microbe. 24. Januar 2019 . pii:S1931-3128(19)30039-38.
(42) Gesundheitsamt Hildesheim; zitiert nach: Rusch, Erich: Impfdebatte in Deutschland: Politik und Ärzteschaft Sklaven der Pharmaindustrie?, Epoch Times vom 30. März 2019, https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/impfdebatte-in-deutschland-politik-und-aerzteschaft-sklaven-derpharmaindustrie-a2839323.html; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(43) Lazarus, Ross: Electronic Support for Public Health–Vaccine Adverse Event Reporting System. Grant ID: R18 HS 017045. https://healthit.ahrq.gov/sites/default/files/docs/publication/r18hs017045-lazarusfinal-report-2011.pdf; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(44) Vaccine Safety Datalink Team: Risk of anaphylaxis after vaccination of children and adolescents. Pediatrics 2003; 112(4): 815-20.
(45) Measles cases in Europe tripled last year, WHO says. BBC News vom 7. Februar 2019; https://www.bbc.com/news/health-47157020; letzter Zugriff am 30. April 2019.
(46) Robert Koch-Institut, Berlin.

https://www.rubikon.news/artikel/produktionsfaktor-angst



Verratene Menschlichkeit
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