Montag, 7. Mai 2012

OSCE Touristen Truppe mit dem Kaspar Kopf: Werner Almhofer lobt sich selber

Niemand braucht diese Kaspar Koepfe, aber man zelebriert sich halt Selber. 07 May 12 / 08:56:43
OSCE Mission in Kosovo Reports Orderly Completion of Voting
The Head of the OSCE Mission in Kosovo, Ambassador Werner Almhofer, expressed his satisfaction with the peaceful and orderly completion of voting in Kosovo.
Fatmir Aliu
BIRN
Belgrade
“I am pleased to report that we were able to provide people with an opportunity to exercise their right to vote in a calm environment,” said Almhofer. “Despite a few minor technical issues, the day’s voting passed in an orderly manner.”
The reported turnout was 32.17 per cent.
Some potential voters reported problems in finding their names on the voter's lists, which the Serbian Election Commission provided to the OSCE.
Several polling stations opened late but all issues were resolved and all 90 polling stations were open by 08:15am.
A high turnout at certain polling stations led to late closings in Mitrovicë/Mitrovica and Gjilan/Gnjilane regions.
“Given the extreme time constraints for conducting this operation – just over five days – I am satisfied that we have done the best possible. I want to complement the staff from all the OSCE Missions involved for their hard work. Our appreciation also goes to the Kosovo police, EULEX and KFOR, who provided security,” added Almhofer.

Ein Terrorist weniger im Kosovo!
Gedanken zum wahrscheinlichen Selbstmord von Arsim Berisha Drucken
Geschrieben von Genc Mustafa   
Montag, 7. Mai 2012
Vollbild anzeigenNach den Informationen  der Kosovo-Polizei in Prizren, beging  in den frühen Morgenstunden des 6. Mai, der ehemalige UCK- Kämpfer Arsim  Berisha (33) SELBSMORD. In der Nähe der Leiche wurde ein Maschinengewehr des Typs AK 47, gefunden. Die Untersuchungsorgane gehen daher von Selbstmord aus. Arsim  Berisha war einst aktiver UCK Kämpfer. Seit 1999 lebte er  in Elend und Arbeitslosigkeit.  Die Organisation der UÇK-Veteranen in  Rahovec gestaltet die  Trauerfeier für Arsim  Berisha.

Warum legt ein Mann wie Arsim Berisha Hand an sich selbst?

Dieser noch junge  Mann führte ein Leben ohne soziale Sicherheit und ohne Würde. Es wurde ihm nicht ermöglicht seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Dies ist nicht einfach eine Frage der Moral, Kultur, und Geschichte sondern eine Frage der ökonomischen Existenz. Verantwortlich für seinen Tod ist eine Gesellschaft welche auf unterschiedlichen sozialen Klassen beruht. Die Gesellschaft in Kosova kennt  Privilegien für Minderheiten, auf der anderen Seite gibt es  Armut, soziale  Ungleichheit und den Kampf ums Überleben. Verantwortlich für das Schicksal von Arsim Berisha ist diese neoliberale antisoziale Klassengesellschaft in Kosova. Verantwortlich für den Tod von Arsim  Berisha,  sind diejenigen Politer, welche den Profit und die pralle Geldbörse für wenige zum Ideal in Kosova machen. Verantwortlich sind die modernen Kolonialisten mit ihrer Wirtschaft des „freien Marktes“.

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