Mittwoch, 7. November 2012

Molotov - Cocktails bei Demonstrationen in Griechenland


Die Griechen streiken nun praktisch 4 Jahre, statt arbeiten anzufangen. Zu lange hat man mit EU Geldern, eine levantinische Lebens Einstellung mit Hilfe Mafiöser Politiker gefrönt.
Selbst den Tourismus hat man nicht weiter entwickelt, wo ein Still Stand seit 30 Jahren festzustellen ist.

Balkan live: die faulsten im Balkan sind die Griechen!


Athen (RPO). Gewalttätige Ausschreitungen vor dem Parlament in Griechenland begleiten die Abstimmung um ein neues Sparpaket: Sollte es scheitern, droht dem Land die Pleite.
In der griechischen Hauptstadt Athen ist es am Mittwochabend am Rande einer friedlichen Demonstration von Zehntausenden Menschen gegen das Sparprogramm zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 200 zum Teil vermummte Demonstranten schleuderten mehrere Brandflaschen auf die Polizei in der Nähe des Parlamentes.
proteste athine
Die Beamten setzten Blendgranaten und Tränengas ein, um die Randalierer auseinanderzutreiben.
Nach Augenzeugenberichten breitete sich auf dem Platz vor dem Parlament ein beißender Geruch aus. Viele Demonstranten flüchteten in Nebenstraßen, um sich vor dem Tränengas und den Brandflaschen zu schützen. Nach neuesten Angaben der Polizei versammelten sich bis zum frühen Abend rund 70 000 Menschen vor dem Parlament. Sie skandierten "Schafft es (das Sparprogramm) ab und haut ab", in die Richtung des Parlamentes.............http://www.rp-online.de

Was die neue Multi-Gesetzesvorlage im Einzelnen bringt

  • Streichung von Weihnachts-, Oster- und Urlaubsgeld der öffentlichem Bediensteten.
  • Plafond von 1.900 Euro bei den Bezügen der Beschäftigten der öffentlichen Unternehmen (DEKO).
  • Gestaffelte Kürzungen bis zu 30% bei den Sonderbesoldungsordnungen, rückwirkend ab dem 1. August 2012.
  • Verlängerung bis 2016 der Regelung “1 Einstellung auf 5 Ausscheidungen”.
  • Streichung der Prämien für die Erreichung von Zielvorgaben.
  • Streichung von Weihnachts-, Oster- und Urlaubsgeld bei Haupt- und Zusatzrenten.
  • Anhebung des Renteneintrittsalters um 2 Jahre ab dem 1. Januar 2013, womit das reguläre Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre steigt.
  • Gestaffelte Kürzungen bei den Renten von monatlich über 1.000 Euro (Summe der Haupt- und Zusatzrente).
  • Kürzung bei den einmaligen Abfindungen.
  • Erhöhung der Versicherungsbeiträge auch für erstmalig vor 1993 Versicherte.
  • Substituierung aller Familienleistungen – Kindergelder durch eine einzige Leistung, unter Anlegung strenger Einkommens- und Vermögenskriterien.
  • Zahlung der Solidaritätszulage (EKAS) an bedürftige Rentner ab 2014 nur noch an jene, die das 65. Lebensjahr vollendet haben.
  • Senkung der Ankündigungszeit von Entlassungen zur Zahlung der halben Abfindung von 6 auf 4 Monate.
  • Plafond bei der Höhe der Abfindung entlassener Arbeitnehmer.
  • Neuer Modus der Berechnung des Mindestlohns ab April 2014.
  • Änderungen der Arbeitszeiten nach kollektiven Vereinbarungen.
  • Erhöhung der sachwertorientiert bestimmten Immobilienpreise ab März 2013.
  • Erhöhung der Steuer auf Sparguthaben von 10% auf 15% ab 2014.
  • Bestellung eines ständigen Sekretärs für Steuer- und Zollthemen.
  • Aufhebung der Einschränkungen, die noch bei geschlossenen Berufen bestehen.
  • Abschaffung der Anwaltspflicht bei etlichen notariellen Vorgängen.
  • Eingliederung aller Kassen in den EOPYY.
  • Einschränkung der Leistungen des EOPYY und Erhöhung der Kosten bzw. Selbstbeteiligung für die private Behandlung.
  • Erhöhung der Beiträge der Versicherten des OGA auf das Niveau der Mitglieder des EOPYY (Anmerkung: Eine Verdoppelung der Krankenversicherungsbeiträge ist bereits beschlossen worden).
  • Erhöhung der Fahrpreise bei den Verkehrsunternehmen OASA, OSE und TRAINOSE um wenigstens 25% im März 2013.
  • Schrittweise Erhöhung der Tarife der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) ab Anfang 2013.
  • Immer mehr Griechen ohne Krankenversicherung

    6. November 2012 / Aufrufe: 143 Keine Kommentare
    Das Gesundheitsministerium in Griechenland verzeichnet eine beunruhigende Zunahme der Anzahl der Bürger, die keinen Krankenversicherungsschutz haben.
    Den steilen Anstieg der Anzahl nicht krankenversicherter Bürger bestätigen die Daten, welche der Gesundheitsminister Andreas Lykourentzos in Beantwortung einer Anfrage des unabhängigen Abgeordneten Nikos Nikolopoulos an das Parlament übermittelte.
    Spezieller beliefen sich im Jahr 2010 die Aufwendungen für Patienten mit einem speziellen Krankenheft für Unversicherte auf 72.350.012 Euro für die griechischen Bürger und auf 16.365.952,75 Euro für die Ausländer. Im Jahr 2011 erreichte die selbe Aufwendung für die griechischen Bürger den Betrag von 79.750.836 Euro und für die Ausländer den Betrag von 4.969.610 Euro, während die entsprechende Aufwendung für das Jahr 2012 beunruhigende Ausmaße anzunehmen scheint, da sich allein für das erste Halbjahr die Aufwendung für die griechischen Bürger auf 45.413.417 Euro und für die Ausländer auf 2.856.233,80 Euro beläuft.
    Zu dem ab 2011 verzeichneten signifikanten “Knick” bei den Aufwendungen für nicht krankenversicherte Ausländer ist anzumerken, dass diesen durch einschlägige Regelungen (die im übrigen gleichermaßen die griechischen Bürger betreffen) wie speziell auch den nachstehend angeführten Runderlass der Zugang zu Leistungen des öffentlichen Gesundheitssystems erschwert bzw. verwehrt wird.
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