Mittwoch, 21. Februar 2018

Die Türkei wird immer agressiver im Insel Streit und droht mit Einmarsch auf den Griechischen Inseln

Vor 30 Jahren waren die Besetzung der Griechischen Inseln, wie Samos, Leros, Patnos, Chios schon einmal geplant! Südlich Zypern, drohen die Türken sogar, mit der Senkung eines Bohrschiffes und das bei einem EU Staat.

Türkei: Das Geschäft mit dem Flüchtlingsschmuggel und Sexhandel, 2016-04-06

Türkei droht mit Einmarsch in Griechenland

  • Die Regierungspartei der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.
  • "Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will]." -- Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdoğan, 12. Februar 2018.
  • Der Leiter der staatlich finanzierten Direktion für Religiöse Angelegenheiten, Diyanet, hat die jüngste militärische Invasion der Türkei in Afrin offen als "Dschihad" bezeichnet. Diese Bezeichnung macht Sinn, wenn man bedenkt, dass die muslimischen Türken ihre demographische Mehrheit in Kleinasien der jahrhundertelangen türkischen Verfolgung und Diskriminierung der christlichen, jessidischen und jüdischen Bewohner der Region verdanken.
Bei einem Zwischenfall, der sich weniger als zwei Wochen nach der Bekanntgabe des griechischen Verteidigungsministeriums, dass die Türkei 138-mal an einem einzigen Tag den griechischen Luftraum verletzt hatte, ereignete, rammte ein türkisches Patrouillenboot der Küstenwache am 13. Februar ein griechisches Küstenwachschiff vor der Küste von Imia, einer der vielen griechischen Inseln, über die die Türkei die Souveränität beansprucht.
Die meisten Gebiete innerhalb der heutigen Grenzen Griechenlands standen von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zum griechischen Unabhängigkeitskrieg 1821 und der Gründung des modernen griechischen Staates 1832 unter der Besetzung des Osmanischen Reiches. Die Inseln sind jedoch, wie der Rest Griechenlands, rechtlich und historisch griechisch, wie die Namen schon andeuten.
Die regierende Justiz- und Entwicklungspartei (AKP) der Türkei und sogar ein Großteil der Opposition scheint es abgesehen zu haben auf, wenn sie nicht sogar besessen sind von, einer Invasion und Eroberung dieser griechischen Inseln, mit der Begründung, dass es sich in Tat und Wahrheit um türkisches Territorium handle.
So erklärte Kemal Kılıçdaroğlu, der Führer der wichtigsten türkischen Oppositionspartei CHP, im Dezember, dass er, wenn er 2019 die Wahl gewinnt, "in 18 griechische Inseln in der Ägäis einmarschieren und sie erobern wird, so wie der ehemalige türkische Premierminister Bulent Ecevit 1974 in Zypern einmarschiert ist". Er sagte, dass es "kein Dokument" gibt, das belegt, dass diese Inseln zu Griechenland gehören.
Meral Akşener, Chefin der neu gegründeten Opposition "Gute Partei", hat ebenfalls zu einer Invasion und Eroberung der Inseln aufgerufen. "Was notwendig ist, muss getan werden", tweetete sie am 13. Januar.
Das schrillste Muskelspiel kommt natürlich vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der durch seine militärische Invasion der Region Afrin in Nordsyrien, die praktisch unangefochten verlaufen ist, ermutigt zu sein scheint.
"Wir warnen diejenigen, die in der Ägäis und Zypern die Grenze überschritten haben", erklärte Erdoğan und fuhr fort:...
https://de.gatestoneinstitute.org/11922/tuerkei-griechenland-einmarsch 
ürkische Patroilien Schiffe, drängen Griechische Boote mit Gewalt aus den Küsten Gewässern, überfliegen die Griechischen Inseln, drohen mit Besetzung und die korrupte EU hat soviel Dreck am Stecken, das sie schweigt. Steinmeier und Kriminelle, ein System seit über 15 Jahren. Im Solde von Kriminelle wie Georg Soros und Staatsversagen ohne Ende, wo Wolfgang Hetzer ebenso schon vor über 10 Jahren warnte, vor dem korrupten und inkompetenden Apparat


Gas-Streit: Das Bohrschiff Saipem 12000 verlässt Zypern. (Grafik: Marinetraffic.com)
Durch die Transponder ist zu sehen, das sich das Bohrschiff, in Lupenreinen EU, Zyprischen Wirtschafts Hoheits Gewässern aufhält, auch nicht in strittigen Gewässern, rund um Nord Zypern, oder irgendwo auf einem Türkischen Festlands Sockel.
Schweigen der EU, Schweigen von Deutschland, führt weiter Steil bergab auf dem Wege in die Unglaubwürdigkeit und Inkompetenz, wo sich Junckern, F. Mogherini, gerade im Balkan herumtreibt.

Great Game im Mittelmeer
Tiefsee-Bohrschiff Saipem 12000. Bild: John A. Konrad V / CC BY-SA 3.0
Die Türkei blockiert die Erdgassuche bei Zypern
Im östlichen Mittelmeer droht der Streit um die Erdgasfelder zu eskalieren. Aktuell hält die Türkei dort ein Seemanöver ab. Ein Schiff des italienischen Energieunternehmens Eni, das in der Ausschließlichen Wirtschaftszone von Zypern Gas-Bohrungen durchführen sollte, steckt deswegen seit zwei Wochen südöstlich von Zypern fest. Die EU hat die türkische Blockade bei ihrem Treffen in Brüssel als Verstoß gegen Internationales Recht verurteilt.
Seit in den vergangenen Jahren große Gasvorkommen vor allem vor den Küsten Ägyptens, Israels, des Libanons und Zyperns gefunden wurden, wird die politisch-ökonomische Landschaft dort neu geordnet. Der unverhoffte Reichtum führt zu neuen Begehrlichkeiten und Streitigkeiten. So musste das Eni-Erkundungsschiff, die Saipem 12000, als sie am 9. Februar zu Bohrarbeiten südöstlich von Zypern eintraf, feststellen, dass die Türkei dort gerade eine Militärübung durchführt.
Türkische Kriegsschiffe hätten das Eni-Schiff gestoppt und mitgeteilt, wegen eines Seemanövers könne es nicht weiterfahren, teilte Eni gegenüber der Cyprus News Agency mit. Die türkische Regierung argumentiert, dass Teile der Ausschließlichen Wirtschaftszone von Zypern in Wahrheit zum türkischen Festlandssockel gehören bzw. zu dem von der Türkei abhängigen türkischen Norden der Insel Zypern.
So liegt die Saipem 12000 jetzt südöstlich der Insel Zypern. In der Live-Datenbank MarineTraffic wird ihr Status zuletzt mit „Stopped“ angegeben. Von ihrem Ziel, dem Block 3 genannten Gebiet, ist sie 15 Seemeilen entfernt (siehe Karte hier). Eni kündigte an, dass das Schiff in Position bleiben werde.
Die Türkei wollte das Seegebiet ursprünglich bis zum 22. Februar nutzen und hat dementsprechend eine Navtex-Meldung veröffentlicht. Navtex ist ein in der Schifffahrt genutztes Informationssystem, um Sicherheitshinweise und Wettermeldungen zu verbreiten. Schon das hielt Zypern für einen Verstoß gegen Internationales Recht und illegal….

https://www.heise.de/tp/features/Great-Game-im-Mittelmeer-3977557.html

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