Gefälscht Ausbildung, Schule, ist Tradition im Deppenland: Kosovo, auch bei der Partnerin von Hillary Clinton
Bei Vorgängerin sah es so aus
Blöd ist dann Partner der Westlichen Aufbauhelfer was zum Chaos führen muss
Was sagt die Präsidentin zum Thema, wo praktisch jeder im Kosovo Null Bildung hat! Auf dem Niveau von 3-jährigen Kindern, spricht man mehrere Sprachen und das war es dann auch.
Mit gefälschten Diplomen zur 2. höchsten Polizistin —–> Präsidentin des Kosovo aufsteigen: Atifete Jahjaga
Berufliche Ausbildung der neuen Präsidentin des Kosovo, von Gnaden der US Mafia.
A) Juristischen Nonsens Staats Examen, der Phristina Universität in 2000
also geschenckte, gekaufte Titel, denn bis heute ist das Alles Nonsens und ohne Niveau in Phristina.
CIA Ausbildung auf einem Führer Kurs, im Georg C. Marshall Centrum in Garmisch-Partenkirchen.
Englische Sprachkurse in England und FBI Ausbildungskurs
FBI Ausbildung
++++++++++
Erfolge gegen die Organisierte Kriminalität im Kosovo: Absolut Null! ERfolg in der Organisation einer Funktion eines Polizei Apparattes: Null! unglücklich unglücklich
http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-elects-new-president
Berufliche Ausbildung der neuen Präsidentin des Kosovo, von Gnaden der US Mafia.
A) Juristischen Nonsens Staats Examen, der Phristina Universität in 2000
also geschenckte, gekaufte Titel, denn bis heute ist das Alles Nonsens und ohne Niveau in Phristina.
CIA Ausbildung auf einem Führer Kurs, im Georg C. Marshall Centrum in Garmisch-Partenkirchen.
Englische Sprachkurse in England und FBI Ausbildungskurs
FBI Ausbildung
++++++++++
Erfolge gegen die Organisierte Kriminalität im Kosovo: Absolut Null! ERfolg in der Organisation einer Funktion eines Polizei Apparattes: Null! unglücklich unglücklich
Atifete Jahjaga zgjidhet presidente, miratohet rezoluta e treshes
Publikuar: E enjte, më 07 prill 2011
http://www.kohaditore.com/index.php?cid=1,22,54856
Anstieg der deklarierten
Luxusimmobilien in Pristina und Australien; Antikorruptionsbehörde
leitet Ermittlungen zu Immobilienbesitz von Präsidentin Vjosa Osmani
ein.
Verfasst von Newsbomb
Vjosa Osmani
Die Antikorruptionsbehörde hat das offizielle Verfahren zur
Überprüfung der Vermögenswerte der kosovarischen Präsidentin Vjosa
Osmani eingeleitet. Dies geschieht, nachdem die Behörde erhebliche
Unterschiede in ihren Vermögensangaben für die Jahre 2024 und 2025
festgestellt hat.
VOX Kosova berichtet, dass Quellen aus dem Umfeld dieser Institution
mitgeteilt hätten, dass das Verfahren eingeleitet wurde, nachdem
Unstimmigkeiten bei der Höhe der Vermögenswerte festgestellt wurden, die
der Präsident in den Vermögenserklärungsformularen für Amtsträger
angegeben hatte.
Die Veränderungen hängen hauptsächlich mit dem Anstieg der
Ersparnisse sowie der Höhe der deklarierten Bargeldbestände zusammen. In
den für 2025 eingereichten Unterlagen sind im Vergleich zum Vorjahr
deutliche Veränderungen festzustellen, was die zuständige Institution
veranlasst hat, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zusätzliche
Prüfungen durchzuführen.
Osmani, die aufgrund ihres hohen Lebensstandards häufig in der
Öffentlichkeit erwähnt wird, hat ein Haus in einer luxuriösen Gegend am
Stadtrand von Pristina erworben. Sie besitzt aber auch zahlreiche
weitere Immobilien, beispielsweise in Australien, wo allein ein Haus mit
einem Wert von über einer halben Million Euro angegeben wird.
Außerdem gab sie letztes Jahr in ihrer Vermögensaufstellung an, dass
sie und ihr Ehemann auch eine Wohnung in Pristina sowie ein Grundstück
und ein weiteres Haus in Australien besitzen.
Milosevic, wurde in Den Haag, mit einem Lepra Medikament ermordet
so sind die korrupten Ratten überall auch in der Ukraine
6.01.2026 12:31 Uhr
12:31 Uhr
Vulin: EU verlangt Verrat an Russland im Austausch für europäische Integration
Die
Europäische Union verlangt von Serbien, Russland zu verraten, als
Bedingung für die Fortsetzung der europäischen Integration, ohne Belgrad
dabei irgendwelche realen Vorteile anzubieten. Dies berichtet der
ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Serbiens, Aleksandar Vulin,
in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
Vučić: Das Völkerrecht ist tot, die Welt wird vom stärkeren Tyrannen regiert.
Der serbische Präsident zog eine Parallele zwischen Slobodan Milošević und Nicolás Maduro – das bricht einem das Herz!
Aleksandar
Vučić nahm kein Blatt vor den Mund: Laut dem serbischen Präsidenten sei
das Völkerrecht bedeutungslos geworden, die Welt werde vom Willen des
Stärkeren regiert, und in dieser zynischen Ordnung müsse Serbien sich
allein auf sich selbst verlassen. Die nach der Sitzung des serbischen
Nationalen Sicherheitsrates verlesenen Botschaften handelten
gleichzeitig von Rüstungskriegen, Energiekriegen und der spektakulären
Wiederbelebung der politischen Narrative der 1990er-Jahre.
Vučić: Das Völkerrecht ist tot, die Welt wird vom stärkeren Tyrannen regiert.
Der serbische Präsident zog eine Parallele zwischen Slobodan Milošević und Nicolás Maduro – das bricht einem das Herz!
Aleksandar
Vučić nahm kein Blatt vor den Mund: Laut dem serbischen Präsidenten sei
das Völkerrecht bedeutungslos geworden, die Welt werde vom Willen des
Stärkeren regiert, und in dieser zynischen Ordnung müsse Serbien sich
allein auf sich selbst verlassen. Die nach der Sitzung des serbischen
Nationalen Sicherheitsrates verlesenen Botschaften handelten
gleichzeitig von Rüstungskriegen, Energiekriegen und der spektakulären
Wiederbelebung der politischen Narrative der 1990er-Jahre.
Der serbische Präsident erinnerte an die Ereignisse in Serbien vor
zwei Jahren. Einige westeuropäische Länder befürchteten, Rio Tinto würde
gemeinsam mit Chinesen Lithium in Serbien abbauen, während prorussische
Aktivisten den westlichen Konzern Rio Tinto fürchteten.
Und dann, seiner Meinung nach, wurde auf serbischer Seite eine dumme
Entscheidung getroffen, sie haben sich selbst ein Bein abgetrennt und
haben nun keine Rohstoffe mehr, sodass sie keinen einzigen Dinar
erhalten werden.
Slobodan Milošević ist wieder im Himmel angekommen!
Vučić sprach auch darüber, dass nur wenige lateinamerikanische Länder
die venezolanische Intervention unterstützten, während große Staaten
wie Mexiko und Brasilien sie entschieden ablehnten. Er betonte, Serbiens
Position sei konsequent: Man strebe freundschaftliche Beziehungen zu
den Vereinigten Staaten an, könne aber zu Verstößen gegen das
Völkerrecht nicht schweigen.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Venezuela zog der serbische
Präsident auch eine historische Parallele und verglich Maduros
Entführung mit der Verhaftung und Auslieferung von Slobodan Milošević.
Schließlich seien beide Diktatoren gewesen, doch der serbische Präsident
meinte damit sicherlich nicht das, sondern vielmehr, dass beide „zu
Unrecht unter Amerika gelitten“ hätten.
Der serbische Präsident und Marionetten-Premierminister Đuro Macut beim Treffen des Nationalen Sicherheitsrates
Es war nicht das erste Mal, dass Vučić die Auslieferung seines
blutigen Vorgängers aus Belgrad als „bis heute eine Demütigung Serbiens“
bezeichnete, da sie an einem der größten Feiertage der
serbisch-orthodoxen Kirche stattfand.
Der Präsident betonte, dass Milošević die schlechte Politik der
Mächtigen von Belgrad aus anheize, und wies darauf hin, dass die
Demütigung so groß wie möglich sein müsse, weshalb seine Verhaftung und
Auslieferung nach Vidovdan geplant seien.
Diese Aussage ist ein wiederkehrendes Element in Vučićs Ideologie,
und infolgedessen wird der Balkan-Schlächter der 1990er Jahre im
serbischen öffentlichen Diskurs zunehmend verherrlicht. Diese Erzählung
ist keine Geschichtsinterpretation, sondern eine politische
Rehabilitation.
Er wies jedoch die Anschuldigungen, er selbst sei ein Diktator,
zurück und erklärte, er könne täglich beleidigt und mit Hitler
verglichen werden, und sein Bruder und sein Sohn könnten als Verbrecher
bezeichnet werden. Seiner Ansicht nach habe die eigentliche Diktatur von
2000 bis 2012 gedauert, in der es ihm verboten gewesen sei, irgendwo
etwas zu sagen.
NIS und Linglong
Vučić erwähnte außerdem, dass Serbien derzeit im Fall von NIS und dem
chinesischen Unternehmen Linglong mit Sanktionen konfrontiert sei,
zeigte sich aber zuversichtlich, dass diese überwunden würden. Seiner
Meinung nach handele es sich nicht um einen Einzelfall, sondern um einen
Teil des globalen Ressourcenkriegs.
Er sagte, er ermutige daher die NIS-Führung und die ungarische Seite,
das Abkommen so schnell wie möglich abzuschließen, was den Ausstieg aus
dem Sanktionsregime und das weitere Wirtschaftswachstum seines Landes
ermöglichen würde.
Auf Nachfrage der Presse erklärte der Präsident: Serbien kann sich
weder von Russland noch vom Westen abwenden, sondern muss mit allen
faire Beziehungen pflegen.
Der serbische Präsident hat die Vorwürfe eines diktatorischen Führungsstils entschieden zurückgewiesen.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić
sagte nach der Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates in Belgrad: In
der heutigen Welt existiert das Völkerrecht praktisch nicht, die
Weltpolitik wird ausschließlich durch das Recht des Stärkeren bestimmt,
und Serbien muss von dieser Realität ausgehen.
Die Sitzung des Sicherheitsrates begann kurz nach 10 Uhr im
serbischen Präsidentenpalast unter dem Vorsitz von Vučić. An der Sitzung
nahmen der serbische Ministerpräsident Đuro Macut sowie die Minister
Ivica Dačić, Bratislav Gašić und Nenad Vujić, der Generalstabschef des
Heeres, Milan Mojsilović, und der Direktor des
Sicherheitsnachrichtendienstes, Vladimir Orlić, teil.
Der Präsident erklärte nach dem Treffen, dass drei Hauptthemen
besprochen wurden. Zum einen die regionale militärische und politische
Sicherheit mit besonderem Fokus auf europäische und globale Prozesse,
zum anderen Serbiens Energiesicherheit und zum dritten die
US-amerikanischen Aktionen in Venezuela. Laut Vučić habe der Rat zu
entsprechenden Schlussfolgerungen gelangt, von denen jedoch nicht alle
veröffentlicht werden könnten.
typischer Lebensmittel Müll der auch Albanien verseucht, kommt aus dem Kosovo inklusive Extract Bier wie Elbar, Peja, Alles unter Kontrolle der Kosovo Mafia
Die kriminell kapitalistische Devolli GROUP in Kosova
VonMax Brym
5-6/2017 trend onlinezeitung
Am 19. April hielt Albin Kurti von der
"Bewegung für Selbstbestimmung VV" eine
vielbeachtete Parlamentsrede gegen die
Machenschaften des Mischkonzerns der Brüder
Devolli (Devolli GRUPPE).
Die Rede stellte
klar, wie der Reichtum der Brüder Blerim und
Shkëlqim Devolli zustande kam. Innerhalb
kürzester Zeit wurden Millionen angehäuft, der
Konzern durchdringt mit seinem Profitinteressen
auf monopolistische Weise die Ökonomie Kosovas.
Der Konzern produziert Mehl, Milch, Bier und
ist stark im Mobilfunkbereich tätig. Auch
gehört der Gruppe der Fernsehsender "Klan
Kosova" usw. Die Brüder wurde reich weil u.a.
der politischen
Pronto Clan in Kosova, gegen finanzielle
Zuwendungen alle Geschäftsfelder öffnete. In den
öffentlich bekannt gewordenen Telefongesprächen
von Adem Grabovci (PDK "Pronto Gespräche")
erklärte Devolli, dem Politiker Grabovci, was er
sich wünsche. Der Chefkoch sprach mit dem
politischen Koch und erteilte Anweisungen. Die
Devolli GROUP missbraucht nicht nur öffentliche
Mittel und beutet Arbeiter aus, sondern sie
ruiniert planmäßig die Landwirte Kosovas.
In enger
Kooperation mit dem Geschäftsmann und Politiker
Ramiz Kelmendi, sowie Margarita Kadriu, werden
viele Produkte aus Serbien importiert. Serbien
subventioniert den Export nach Kosova mit 500
Millionen Euro pro Jahr. Speziell über das
Unternehmen von Ramiz Kelmendi landen
"Pflanzenschutzmittel" auf dem kosovarischen
Markt. Die Devolli GROUP senkt permanent die
Erzeugerpreise für die Bauern. Es gibt ein großes
Bauernsterben in Kosova. Devolli schuf ein
Monopol in vielen ökonomischen Bereichen. Sie
zerstören die landwirtschaftlichen Flächen in
Kosova.
Getreide
importiert die Devolli GROUP aus Serbien und
flutet damit den kosovarischen und mittlerweile
auch weite Teile des albanischen Marktes. Es wird
Tierfutter aus Serbien durch den Konzern
importiert, welches nachweislich von minderer
Qualität ist und die Tiere und die Menschen
gesundheitlich gefährdet. Mittlerweile importiert
die Devolli GROUP sogar Weizen aus Russland und
Italien. Den Bauern bleibt oft nur noch der
Strick als Ausweg. Fast alle importierten
"Billigprodukte" sind gesundheitsgefährdend. Aber
der Staat wurde von dem monopolistischen Konzern
gekapert und schaut weg oder leistet aktive
Beihilfe. Die Erzeugerpreise für Weizen und Mais
sinken in Kosova rapide. Zölle für die
importierten Waren werden nicht bezahlt.
Nirgendwo wird
der kosovarische Bauer und Konsument geschützt.
Hin und wieder steht in kosovarischen Zeitungen
etwas über eingeschmuggeltes Mehl, Brot und Kekse
durch die Devolli GRUPPE. Aber es passiert
nichts. Wer die Machenschaften des
kapitalistischen Konzerns benennt wird als
"linksradikaler Staatsfeind" angegriffen.
Besonders, die im Westen angesehene Journalistin
Arbana Xharra tut sich hierbei hervor. Devolli
hat das absolute Monopol, an allen Transaktionen
aus dem öffentlichen Sektor beteiligt zu sein.
Jede Privatisierung ist mit den Verträgen an die
Devolli GROUP verbunden.
Der Konzern ist
auch am Straßenbau beteiligt und im
Immobiliengeschäft tätig. Ihren Geschäftssitz hat
die Devolli GRUPPE in Malta registriert. Die mit
der Devolli GROUP verbundenen Firmen Rukolli und
Elkos sind in Panama und Luxemburg registriert.
Steuern werden nicht in Kosova bezahlt. Dafür
reist eine Verwandte von Parlamentspräsident
Kadri Vesel,i öfter im "diplomatischen Auftrag"
nach Panama. Es zeigt sich wieder einmal, dass
sich kapitalistische Konzerne nicht mit
Selbstbestimmung, Patriotismus oder gar sozialer
Gleichheit vertragen.
EU-Warnung vor Devoll's Prince Caffe; Produkt wird als ernsthaftes Gesundheitsrisiko eingestuft
Verfasst von Pamphlet
Die kroatischen Behörden
informierten die Europäische Union über eine Lieferung von Prince Caffe
der Devolli-Gruppe, nachdem Labortests Acrylamidwerte über dem
zulässigen Grenzwert ergeben hatten. Das RASFF-System der Europäischen
Kommission stufte den Fall als ernsthaftes Risiko für die öffentliche
Gesundheit ein.
Eine Lieferung Prince Caffe-Kaffee, ein Produkt der Devolli-Gruppe
aus dem Kosovo, wurde an der kroatischen Grenze gestoppt und vernichtet,
nachdem Labortests hohe Acrylamidwerte, eine Substanz mit direktem
Krebsrisiko, nachgewiesen hatten. Dies zwang die kroatischen Behörden,
den Warnmechanismus der Europäischen Union zu aktivieren und den Fall im
offiziellen RASFF-System als ernsthafte Gefahr für die öffentliche
Gesundheit zu registrieren.
Analysen vom 11. Dezember 2025
ergaben einen Acrylamidgehalt von 746,3 Mikrogramm pro Kilogramm Kaffee,
fast das Doppelte des in der europäischen Gesetzgebung festgelegten
Grenzwerts von 400 Mikrogramm pro Kilogramm. Dies stellt für die EU
nicht nur einen technischen Verstoß dar, sondern ist ein Zeichen für das
Versagen der industriellen Kontrolle beim Röst- und Produktionsprozess.
Faksimile der
amtlichen Bekanntmachung, die im RASFF-System der Europäischen
Kommission für Lebensmittelsicherheit veröffentlicht wurde
Acrylamid ist eine chemische Substanz, die bei der thermischen
Verarbeitung von Lebensmitteln entsteht, wenn Produkte mit natürlichem
Zucker und Aminosäuren Temperaturen über 120 Grad Celsius ausgesetzt
werden, insbesondere beim Backen, Braten oder Rösten. In Kaffee entsteht
Acrylamid während des Röstprozesses der Bohne, wobei der Gehalt direkt
von der verwendeten Technologie und den industriellen Kontrollen
abhängt. Europäische Lebensmittelbehörden stufen Acrylamid als
potenziell krebserregend ein. Aus diesem Grund hat die Europäische Union
klare Höchstwerte festgelegt und deren Überschreitung als ernsthaftes
Risiko für die öffentliche Gesundheit betrachtet.
Prince Caffe wurde über Jahre hinweg als Symbol für Qualität, Export
und industriellen Erfolg aufgebaut, doch dieser Vorfall verdeutlicht
einen krassen Gegensatz zwischen dem kommerziellen Image und der in
EU-Laboren verifizierten Realität, denn Acrylamid ist keine zufällige
Verunreinigung oder ein Verpackungsfehler, sondern ein direktes Produkt
des Hochtemperatur-Backprozesses, eines Prozesses, der vollständig vom
Hersteller kontrolliert wird.
Hier beginnt das Problem, das über die kroatische Grenze hinausreicht
und direkt bis nach Albanien reicht, da Prince Caffe Tirana von
derselben Produktionsquelle im Kosovo beliefert wird und Kaffee an
Dutzende von Bars, Restaurants und Einzelhandelsgeschäften vertreibt,
ohne dass es öffentliche Transparenz hinsichtlich der
Produktionschargen, Laboranalysen oder Selbstkontrollmechanismen für
eine Substanz gibt, die die EU als hochriskant einstuft.
Die Devolli-Gruppe hat nicht aufgeklärt, ob die in Kroatien verbotene
Lieferung zu einer einzelnen Charge oder einem größeren
Produktionszyklus gehört, hat keine Produktrückrufe aus Märkten
angekündigt, in denen Prince Caffe frei verkauft wird, und hat die
Ergebnisse interner Analysen auf Acrylamid nicht veröffentlicht. Sie
entscheidet sich für Schweigen in einer Zeit, in der Transparenz eine
Pflicht und keine Wahl ist.
In diesem Zusammenhang geht es nicht mehr nur um eine Zurückweisung
an der Grenze, sondern um ein potenzielles Problem, das sich bis zum
Markt ausdehnt. Denn wenn die EU ein Produkt wegen Gesundheitsrisiken
verbietet und vernichtet, entstehen natürlich Zweifel daran, was mit
demselben Produkt geschehen ist, das ungehindert nach Albanien gelangte
und schließlich in den Tassen der Verbraucher landete.
Die albanischen Lebensmittelsicherheitsbehörden haben bisher nicht
öffentlich reagiert, keine zusätzlichen Kontrollen angekündigt und nicht
klargestellt, ob sie die in Tirana im Umlauf befindlichen Chargen von
Prince Caffe überprüft haben, während der in Brüssel registrierte Fall
ein offizieller und dokumentierter Sachverhalt ist.
Letztendlich bleibt der Kontrast eklatant und unangenehm, denn ein
Produkt, das in der EU als ernsthaftes Gesundheitsrisiko gilt, wird in
Albanien weiterhin ungehindert und ohne Konsequenzen verkauft. Dadurch
wird der Fall Prince Caffe von einem technischen Problem zu einem
konkreten Test dafür, wie der Verbraucherschutz in der Region
funktioniert – oder eben nicht. /Broschüre