Montag, 5. November 2012

Mazedonien marschiert in den Abgrund

Nicht  zu übersehen: Mazedonien wird abgewirtschaftet durch einen neuen Diktator, wobei bei der Albanischen Mafia als Partner nur die Namen wechseln.


Mazedonien: Demonstration gegen Größenwahn der Regierung Tausende Anhänger der Opposition demonstrierten am Sonntag in Skopje gegen die Regierung von Nikola Gruevski und dessen Partei VMRO DPMNE, die seit 2006 an der Macht ist. Sie warfen Gruevski unter anderem vor, Schuld am wirtschaftlichen Niederganges des Landes zu sein, die Demokratie einzudämmen und die Integration des Landes in NATO und EU zu behindern. Sie forderten vorgezogene Neuwahlen im kommenden Frühjahr. Branko Crevenkovski, der Vorsitzende der größten Oppositionspartei erklärte: „Die Regierung hat die Staatsschulden verdoppelt, während die Arbeitslosenzahlen in unserem Land ein Rekordhoch erreichen, die Wirtschaft bankrott ist und Bankkonten eingefroren werden. Das ist keine Demokratie...”. Die Opposition stellte bei dieser Gelegenheit Jani Makraduli als Gegenkandidaten auf. Dieser kritisierte den für 2014 geplanten Umbau der Stadt Skopje, zur Alexander-der-Große-Heldenstadt. Die Opposition werde nach einem Wahlsieg „kein Geld für Denkmäler und Brunnen, sondern Straßen und Fabriken ausgeben”, versprach er.

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