Die dümmsten Sozialpädagoge, dubiose Mafia NGO erhalten Millionen dafür, obwohl nachweislich unfähig und ohne Erfolg. Gefährliche Deppen NGOS, die seit Jahrzehnten im SPD NGO Mafia Rausch als Zivile Gesellschaft verkauft werden. Langzeit das Organisierte Verbrechen der SPD: Migrations und Queer Beaustragte und dem Deppenverein: Sozialpädagogen, die Langzeit Dumm einfach nur sind
Die Migrationsmafia rund um die Kurden Morde mit NGOs und „Violence Prevention Network“ mit „Thomas Mücke“, Judy Korn, Deniz Kurku
Die NGO hat nicht einmal ein gesetzlich vorgeschriebens Impressum, eine Registrierung, eine Steuernummer, ist extrem Dummkriminiell und erhält von Millionen vom Staat, was tiefe OK ist
Beide Täter, machten angeblich Selbstmord. und schon kommen nicht noch mehr um Schweineren heraus, um den direkt verwickelten SPD Queer Beauftragten dort:
In der Kurzform darf man festellen ,-das die SPD in die Mordserie verwickelt ist ,-
wo bleibt das SEK ??

Morde in Mutter-Kind-Heim
Schwiegermutter von SPD-Politiker fuhr Fluchtwagen in Stade
Nach
den Morden in Stade flüchtet der Täter mit einem Auto, bevor die
Polizei ihn und die 65-jährige Fahrerin des Wagens festnimmt. Aus der
Presse erfährt der niedersächsische SPD-Politiker Deniz Kurku, dass es seine Schwiegermutter war, die am Steuer saß.
Panorama
Nach den Morden in Stade flüchtet der Täter mit einem Auto, bevor die Polizei ihn und die 65-jährige Fahrerin des Wagens festnimmt. Aus der Presse erfährt der niedersächsische SPD-Politiker Deniz Kurku, dass es seine Schwiegermutter war, die am Steuer saß. Verwandt mit dem Täter
Bei der 65 Jahre alten Fahrerin des Fluchtwagens nach der Gewalttat von Stade handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku.
Die 65-jährige Bremerin Sylvia S., Migrationsberaterin (Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung) einer Organisation,
die sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien
versteht
und durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt wird,
leistet Fluchthilfe für einen türkischen 6-fach Mörder mit einem auf
sie zugelassenen Mercedes-Benz GLE Coupé (Neupreis 99.970,12 €).
Nach dem Ende der Flucht durch die Polizei ist Sylvia S. wenig später wieder auf freien Fuß.
Niedersachsen und Bremen ist ein verkommenes Drecksloch und Sumpf voller Abschaum.
Sylvia 65 Jahre alt Familien- und Migrationsberaterin fuhr das Fluchtauto.
Diese
Drecks Boomer Generation aufgewachsen in Wohlstand und durch Juden- und
USA Propaganda jahrzehntelang indoktrinierte Nachkriegsgeneration ist
der Tod Europas.
Man hätte ab 1968/70 brutal gegen dieser
Frankfurter Schule der Zersetzungsjuden vorgehen müssen. Vor allem in
den Universitäten diese Agitatoren rausprügeln müssen.
https://www.youtube.com/watch?v=13eZ6NmMFHM
Wird immer „besser“:
Bluttat von Stade: 65-jährige Migrationsberaterin soll Fluchtauto gefahren haben
Der
mutmaßliche Täter der Bluttat von Stade floh nach dem Vorfall mit einem
Fluchtauto. Die Fahrerin des Wagens, die 65-jährige Sylvia S., soll
eine Familien- und Migrationsberaterin sein, die der Familie des Täters
nahestehen soll.
Bluttat von Stade: 65-jährige Migrationsberaterin soll Fluchtauto gefahren haben – Apollo News

Luxus Auto, die SPD nahe Frau, war Fahrer für den Mörder und aus der Türkei entflohenen Kinder, Tochterschänder

die SPD betreuten Täter machen dann immer Selbstmord

CSD BERLIN abgebrochen. AUTO rast in Menschenmenge
s ist ein einziger Sumpf
vollkommrn dumme Geisteskranke NGO SPD Banden. Doofköder. Profi
Gangster, bei den vielen Millionen, weil man zu dumm ist für Arbeit und
Beruf
NGO Violence Prevention Network,
https://violence-prevention-network.com/our-work/
kein Impressum trotz Deutscher Domain. Mafia der SPD pure so blöd war bisher nur Robert Habeck
Gesetze kennt man nicht
Geschäftsführerin war früher bei der Antifa
Das Sylvia S. steuerte demnach den Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS, mit dem der 45-jährige Türke flüchtete.
Laut dem Bericht soll sie den Täter auch zum Tatort gefahren haben –
einer Jugendhilfeeinrichtung in der niedersächsischen Stadt. Rund fünf
Wochen vor dem Massaker vom Montag sei der teure Wagen auf sie
umgemeldet worden.
Die bundesweite Organisation, für die die Frau
als Familien- und Migrationsberaterin arbeitet, wird von der
Bundesregierung über das Programm „Demokratie leben!“ gefördert,
berichtet „Nius“, ohne den Namen der Migrations-NGO zu nennen. Allein in diesem und im vergangenen Jahr erhielt die Organisation demnach insgesamt fast 900.000 Euro Steuergeld…
https://jungefreiheit.de/politik/deu…n-fluchtwagen/
ist
eine Deradikalisierungs-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht
hat, sowohl Islamisten als auch Rechtsextremisten und vermeintliche
Verschwörungstheoretiker von ihren Ansichten abzubringen.
Doch mit ihrer
politischen Vorgeschichte ist Judy Korn beim Violence Prevention Network
nicht allein. Der zweite Geschäftsführer der Organisation, Thomas
Mücke, übertrumpft Korns politische Nähe zum linken Spektrum sogar noch.
Politische Botschaften in den Sozialen Medien
Mücke,
der in seiner Funktion als „Deradikalisierer“ selbst zwei Gespräche mit
dem islamistischen Attentäter Abdul Ballout geführt hatte, ist nicht
nur für das Violence Prevention Network zuständig. Nach NIUS-Recherchen
sitzt er zugleich im Vorstand von „Gangway e.V.“, einem gemeinnützigen
Berliner Verein, der sich auf „Straßensozialarbeit“ mit Jugendlichen und
jungen Erwachsenen sowie die Unterstützung von obdachlosen Menschen
spezialisiert hat.

Das Problem: Der Verein, der allein 2023
über 8,7 Millionen Euro an Steuergeldern über die Senatsverwaltung für
Bildung, Jugend und Familie und weitere staatliche Stellen erhielt,
präsentiert sich im Internet mit klaren politischen Botschaften.
Die Amadeu Antonio Stiftung als Verbündeter
Auch
die linke Amadeu Antonio Stiftung taucht im Umfeld des Violence
Prevention Network auf. Gemeinsam betreiben die beiden Organisationen
den „Beratungskompass Verschwörungsdenken“ – ein Angebot, das sich an
Angehörige von Personen richtet, die nach Einschätzung der Betreiber in
„Verschwörungserzählungen abdriften“.
Dabei fasst der
Beratungskompass unter dem Begriff des Verschwörungsdenkens ein breites
Spektrum zusammen: Neben tatsächlichen Verschwörungserzählungen über
jüdische Gruppierungen oder satanische Eliten zählt hier auch die
Behauptung, dass es eine „Woke-Agenda“ gebe, oder die Kritik am
Covid-19-Impfstoff zum vermeintlichen „Verschwörungsdenken“.
https://nius.de/gesellschaft/violenc…twork-ngo-filz
https://www.youtube.com/watch?v=xs9suZHoa_E
Köln will ausreisepflichtige Migranten unbedingt behalten

von Manfred Ulex
Die Stadt Köln hat sich geweigert, rund 500 ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten abzuschieben. Das Land Nordrhein-Westfalen habe im November 2024 in einer E-Mail angeboten, sich um die Rückreisedokumente der Illegalen zu kümmern. Die Domstadt lehnte aber das Angebot ab, da die Migranten „seit langer Zeit geduldet sind“, schrieb die Stadt eine Woche später in einer Antwort, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. Die Stadt wolle sie lieber dabei unterstützen, eine Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.
Hintergrund ist eine Auswertung des nordrhein-westfälischen Flüchtlingsministeriums. Laut dieser hatte eine hohe Anzahl ausreisepflichtiger Personen aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien eine Duldung, weil ihnen Reisedokumente fehlten.
Das Ministerium habe deswegen darum gebeten, bestehende Fälle aufzugreifen und erforderliche Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten.
Köln will Migranten mit Sozialpädagogen unterstützen
Die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld bot aus diesem Grund an, die nötigen Rückreisedokumente zu beschaffen. „Die Hürden für die Ausstellung von Rückreisedokumenten für diesen Personenkreis“ seien niedrig, außerdem funktioniere „die Zusammenarbeit mit den ausländischen Behörden seit mehreren Jahren gut“, schrieb die Behörde in der E-Mail. Dem Schreiben hing eine Liste an, in der 500 ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten genannt wurden, die aufgrund fehlender Dokumente geduldet wurden.
Köln lehnte das Angebot ab. Die Migranten seien bereits seit längerer Zeit geduldet und man wolle sie mithilfe von Sozialpädagogen dabei unterstützen, eine dauerhafte Bleibeperspektive und eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.
Tausende ausreisepflichtige in der Stadt
Im Nachgang habe sich die Stadt auch nicht selbst darum gekümmert, Rückreisedokumente für die ausreisepflichtigen Migranten zu beschaffen, wie aus weiteren internen Vermerken hervorgehe. In Köln lebten 2022 rund 1,1 Millionen Menschen. 20 Prozent von ihnen waren Ausländer.
https://www.anonymousnews.org/deutschland/koln-will-ausreisepflichtige-migranten-unbedingt-behalten/
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