Donnerstag, 23. Januar 2020

EU Mafia und der Kinderhandel, Prostitution, Diebstahl in der EU uralt bekannt und Nichts geschieht


Grosse Berichte schreiben oft gefälscht, im Interesse, der Kinder, Frauen, Drogen Mafia überall ist die einzige Kompetenz der korrupten Dumm Kriminellen der EU und angebliche Justiz bringen, mit der Deutschen IRZ-Stiftung und diverse Justiz Missionen, wo Milliarden nur spurlos verschwinden, weil man die Dümmsten als Leiter einsetzte. Für Zwangs Kinder Heiraten, oft Inzucht, bei den Roma, Sinti sind die fahrenden Diebstahls Schulen und Clans gut bekannt und für Umwelt Verwüstung.

Teure Reisen des Berliner Innensenators, wo die Schröder Mafia, Moderne Polizei Technik verkauft hat, wo bis heute Nichts funktioniert, nur das Geschwätz der Politiker, welche dort hin reisen, wie in Albanien und dem Kosovo. 272 Seiten EU Bericht über den Menschenhandel, US Bericht

 
In Deutschland praktisch geduldet, inklusive der Vergewaltigung der eigenen Kinder:  
 

Verkauft seine Kinder mit 12 Jahren wie ein Stück Vieh, inklusive Kinder Vergewaltigung. Die Roma Mafia, mit ihren Luxus Villen, ebenso die neuesten und teueresten Autos, denn man wird reich im Kinderhandel und als Chefs der Diebstahl und Kinderbanden. Ein Schloss ist der Haupt Sitz.
Rumäniens Justiz bleibt bei verkauften Roma-Kindern untätig
Für die rumänische Staatsanwaltschaft schien der Fall der mutmaßlichen Anführer eines Kinderhandelsrings klar. Eine Verurteilung blieb aber aus
Ani Sandu aus Ţăndărei, Tȃrgu Mureş, Bukarest und London
An einem milden Frühlingsmorgen betritt ein großväterlich wirkender Mann in der zentralrumänischen Stadt Tȃrgu Mureş den Saal 52 des Berufungsgerichts. Die Absätze seiner Halbschuhe klappern über das Parkett. Er trägt einen marineblauen karierten Blazer und eine cremefarbene Hose. Die weiße Baskenmütze hält er in der Hand. Der Mann nimmt auf einer leeren Bank im hinteren Teil des Saals Platz. Während er auf den Beginn seiner Verhandlung wartet, streicht er sich über das Kinn und mustert die beiden Richter vor ihm. Sein Name ist Constantin Radu (66), aber jeder nennt ihn Titi.
Ihm und 25 anderen Männern wird vorgeworfen, unzählige Roma-Kinder nach Westeuropa verschleppt zu haben, wo sie zu kriminellen Aktivitäten gezwungen wurden. Zwei der Angeklagten sind seine Söhne. Langsam füllt sich der Gerichtssaal mit den Beschuldigten und ihren Anwälten. Erst als alle anderen Plätze bereits besetzt sind, setzt sich wer in die Bank hinten zu Titi. Unterdessen überfliegt Titi eine Handvoll zerknitterter Papiere, auch wenn er den Inhalt bereits in- und auswendig kennt. Seit neun Jahren steht darin, was seine Verteidigungsstrategie ist.
Constantin Radu

"Wie eine Militäroperation"

"Er ist der eigentliche Drahtzieher", meinte Bernie Gravett, ein ehemaliger Kommissar der Londoner Metropolitan Police, der die Ermittlungen leitete, die die Männer vor Gericht brachten. "Die Spitze der Pyramide." Laut Staatsanwaltschaft ist Titi – selbst ein Rom – die Nummer eins einer berüchtigten Bande aus Ţăndărei, einer Kleinstadt im Südosten Rumäniens, wo pompöse, vor Wohlstand strotzende Villen direkt neben schäbigen Baracken stehen. "Es ist wie eine Militäroperation", beschreibt Gravett den mutmaßlichen Einsatz einer Armee von Kindern zum Betteln und Stehlen. Sogar ein acht Wochen altes Baby wurde in den Dienst der Sache gestellt – als Requisite beim Betteln, mit Drogen ruhiggestellt.
Den Ermittlern zufolge erstreckte sich Titis Imperium über weite Teile Europas: Spanien, Italien, Frankreich und sogar bis nach Norwegen – in erster Linie aber Großbritannien. Nach einer noch nie dagewesenen gemeinsamen Ermittlung, die vier Jahre dauerte, wurden Dutzende Personen rumänischer Nationalität in Großbritannien und Rumänien verhaftet. Doch die Mühlen der Justiz mahlen von Land zu Land anders.


Freispruch nach neun Jahren Prozess

In Großbritannien wurden rund 100 Personen wegen Verbrechen verurteilt, die von Menschenhandel und Geldwäsche bis hin zu Sozialbetrug, Urkundenfälschung und Kindesvernachlässigung reichten. In Rumänien lautete das schockierende Urteil im Februar für alle 26 Angeklagten Freispruch – nach neun Jahren Prozess, der immer wieder ins Stocken geraten war.
Während die Staatsanwaltschaft Berufung einlegte und die Männer nun wieder auf der Anklagebank sitzen, sahen viele das Urteil als Beweis dafür, dass Rumäniens Rechtssystem zu schwach – oder zu mangelhaft – ist, um den Gangstern und der Korruption, die diesen zum Erfolg verhilft, die Stirn bieten zu können. "Das zur Bekämpfung transnationaler organisierter Netzwerke eingerichtete Strafrechtssystem steht in Rumänien offenbar vor dem Kollaps", erklärten 25 Menschenrechtsgruppen nach dem Urteil in einer Petition, mit der sie an internationale Gremien appellierten, Rumänien für die Bekämpfung des Menschenhandels "zur Verantwortung zu ziehen".
In einem Land, in dem wegen Korruption verurteilte Politiker dafür bekannt sind, das Recht zu ihren Gunsten beugen zu wollen, hat der Fall einen Nerv getroffen. Er erregte in Rumänien auch bei jenen Aufmerksamkeit, die die erbärmliche Bilanz des Staates, was den Schutz seiner schwachen Bürgerinnen und Bürger betrifft, satt hatten.
Villa des Constantin Radu

Drei Mal vergeblich um Hilfe gerufen

Das Fass zum Überlaufen brachte ein damit nicht zusammenhängender Fall eines 15-jährigen Mädchens in Südrumänien, das entführt, vergewaltigt und ermordet wurde, obwohl es die Polizei drei Mal um Hilfe gerufen hatte. Die Tragödie offenbarte die erschütternde Inkompetenz der Polizei und Staatsanwaltschaft sowie mutmaßliche Verbindungen zwischen Vollzugsbehörden und organisierten Verbrecherbanden, einschließlich Menschenhändlerringen.
Aus den Daten der Europäischen Kommission geht hervor, dass knapp drei Viertel der in EU-Staaten identifizierten Opfer von Menschenhandel aus Rumänien stammen – da sind mehr als 1.500 im Zweijahreszeitraum 2015-2016. Das US-Außenministerium stufte Rumänien in seinem jüngsten Bericht über Menschenhandel herab und bezeichnete 2018 als das schlimmste Jahr seit mehr als einem Jahrzehnt, was die Verurteilung von Menschenhändlern oder die Identifizierung von Opfern im Land betrifft.

Arme Familien im Visier

 https://www.derstandard.de/story/2000113370622/blinde-justiz-fuer-rumaeniens-verkaufte-roma-kinder?utm_source=pocket-newtab

 Beerdigung von Florin Cioaba

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Der "Roma" Gangster König: Hamdi Bajram in Mazedonien braucht wieder Geld Luxus Villen, von London, über Rom, Deutschland, oder im Balkan

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Die Roma’s Chefs in Europa: Kinder-, Organ- Handel: Diebstahl Schulen und im Luxus leben

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Polizei in Rom reißt illegal errichtete Villen von Mafia-Clan ab In einem Vorort von Rom hat die Polizei mit dem Abriss von illegal errichteten Villen eines mutmaßlichen Sinti Mafia-Clans begonnen. Mehr»
die Luxus Villen, von wo aus Drogen Handel, Raubzüge organisiert werden in Deutschland
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Die Roma’s Chefs in Europa: Kinder-, Organ- Handel: Diebstahl Schulen und im Luxus leben

 

Über das Idioten System der EU, der SPD und von Berlin

Der Historiker und Journalist Douglas Murray, Mitherausgeber des „Spectator“, hat einen Bestseller darüber geschrieben, wie Europa freiwillig in eine Katastrophe taumelt. Das Buch führte wochenlang die angelsächsischen Hitlisten an. Nun erscheint es auch auf Deutsch. (Bild: Simone Padovani/Awakening/Getty Images) https://www.tichyseinblick.de

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