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Montag, 28. Juni 2021

Kroatien verweigert sich dem absurden Ideologen Schwuchtel Theater um LGBT Spinner und EU Geldvernichtungs Maschine

Die EU macht sich immer lächerlicher, will mit Geld und Bestechung, ihre Ideologersiche Gender Ga,Ga Politik fortsetzen

 

 
INDEX.HR: Kroatien hat sich auf die Seite des homophoben Ungarns gestellt, und der kroatische Außenminister schluckt die Ungarn offen Hungarian

 
Dreizehn Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben Ungarn am Dienstag wegen seines Salatgesetzes verurteilt, das Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft diskriminiert, und in einem Schreiben an die Europäische Kommission aufgefordert, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um das europäische Recht durchzusetzen. Die ursprünglichen Unterzeichner des Schreibens sind Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Litauen, Luxemburg, die Niederlande, Spanien, Schweden und Lettland. Italien, Griechenland und Österreich schlossen sich später den ursprünglichen Unterzeichnern an.


Eines der meistgelesenen kroatischen Nachrichtenportale, Index.hr, ist am Mittwochabend umfangreicher Artikel ging auf das Problem ein und stellte fest, dass Kroatien sich weigerte, den Brief gegen das homophobe ungarische Gesetz zu unterzeichnen.

Der kroatische Index stellte fest, dass Außenminister Gordan Grlić Radman in seinem „unartikulierten Stil“ versuchte zu erklären, warum Kroatien nicht zu den Unterzeichnern gehört.

Alle Äußerungen, die nicht zur Einheit beitragen, scheinen mir eine weitere Unruhe unter den Mitgliedstaaten zu verursachen.

https://balk.hu/de/2021/06/23/index-hr-kroatien-homophob-ungarn-und-blieb-in-der-europ%C3%A4ischen-union-in-der-minderheit/ 

 

Gipfel in Brüssel : 16 EU-Staaten wider die Diskriminierung der LGBTI-Gemeinschaft

  • Aktualisiert am

Ein Mitglied der LGBTI-Gemeinschaft trainiert am 12. Juni in Caracas. Bild: AFP

Die mögliche Diskriminierung sexueller Minderheiten ist ein Streitthema beim EU-Gipfel. Bundeskanzlerin Merkel und 15 weitere Staats- und Regierungschefs positionieren sich in einem gemeinsamen Brief eindeutig.

Vor dem EU-Gipfel haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und 15 weitere Staats- und Regierungschefs besorgt über die Bedrohung von Grundrechten und die Diskriminierung sexueller Minderheiten geäußert. „Wir müssen weiterhin gegen die Diskriminierung der LGBTI-Gemeinschaft kämpfen und erneut bekräftigen, dass wir ihre Grundrechte verteidigen“, schrieben sie in einem gemeinsamen Brief an die Spitzen der Europäischen Union. Die englische Abkürzung LGBTI steht kurz für „Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Trans, Inter“.

https://www.faz.net/aktuell/politik/16-eu-staaten-wider-die-diskriminierung-von-lgbti-17405259.html 

 

 

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