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Montag, 15. November 2010

Erst Pässe an Bin Laden und Co., dann Stapelweise Diplomaten Pässe an Drogen Bosse und nun Pässe an die Kosovo Mafia: Das Albanische Geschäfts Modell

Ab 15. Dezember 2010: Freie Fahrt, für die "HIVIS", der Albaner Mafia im Shengin Raum. Die Bosse wollen sich halt nicht mehr die Hände schmutzig machen und brauchten Visa Freiheit im Shengin Raum, für diese Leute, welche unfähig sind zu arbeiten und nur in der Besorgung gefälschter Schul Zeugnise und anderer Papiere Welt Meister sind.

Die Bomben Geschäfte der Albaner Mafia, welche total die Diplomaten Akademie kontrolliert, sind eine Legende auch in 2010 u.a. durch Ilir Meta, der gleich den Verkauf von NATO Geheimnissen organisierte und seinen in Haft sitzenden Staats Sekretär Almir Rrapo!

Bereits 1996, war bekannt, das der damalige Aussenminister Tritan Shehu, 600 Diplomaten Pässe an die Drogen Mafia verkaufte, welche Europa weit unterwegs war. Es wird sowie Alles von Schul Zeugnissen, Diplome, Fahrzeug Papiere zusammen gefälscht. Nun werden die Kosovo Gangster mit Pässen ausgestattet.

Pässe am die Bin Laden Leute und Bin Laden direkt, jeden Kriminellen und Drogen Boss, mit einem Diplomaten Pass ausstatten, das ist Geschäfts Modell Albanischer Aussenminister, bis hin zum Kinder Handel. Besonders nett, war die Verhaftung eines Geheimdienst Agenten mit Albanischen Diplomaten Pass vor kurzem, oder von dem Geschäftsmann: Rrahman Selmanllari mit Kokain unterwegs und mit dem Fahrzeug des Botschafters Rom unterwegs.

Ex-Kosovo Diplomat, weist auf die Ermittlungen der Staatsanwalt hin, das viele Diplomaten eine aktive Rolle spielen, beim Dokumenten Fälschen und Schmuggeln aller ARt.


KOHA JONE
E Marte, 05 Qershor 2007

Bujar Muharremi denoncohet ne Prokurori

R. Caushaj
E Marte, 05 Qershor 2007

Ish-kryediplomati shqiptar ne Kosove, i shkarkuar disa dite me pare nga Ministria e Jashtme, denoncohet ne Prokurorine e Tiranes per abuzime dhe shperdorim detyre. Bujar Muharremi rrezikon te merret i pandehur, nese prokuroret e krimit ekonomiko-financiar ne organin e akuzes, do te vleresojne te ligjshme shkeljet e konstatuara nga auditi i Ministrise se Jashtme, gjate nje kontrolli te ushtruar ne zyren e Kosoves. Burime zyrtare thane per gazeten "Koha Jone", se dje ne oret e mesdites eshte regjistruar dosja e derguar nga institucioni i diplomacise ne ngarkim te ish-perfaqesuesit shqiptar, Bujar Muharremi. 

http://www.kohajone.com/artikull_print.php?idm=7507








Albanian Kosovo dual citizenship after visa liberalization, now is became "De Facto" reality

Minister Beqaj: The Albanians of Kosovo can obtain passports from Albania

Kosovo government officials have not ruled out the possibility that a number of Kosovars of Albanian passports aiming device, after entry of Albania into the Schengen area.

As announced by Albanian embassy in Pristina, there are eight criteria that must be met to obtain a passport from Albania, including resident position of 5 years, 3 years respectively for the citizens of Kosovo.

Dismissed Minister of European Integration, Besim Beqaj saying history has shown that after the liberalization of visa regime with Serbia, some Kosovo Albanian and Serbian passports now the same could happen with Albania.

According to minister Beqaj, there were some cases when citizens of Kosovo are going to Serbia and have fictitious registration, taking Serbian passports to finish so in different countries of the European Union.

"This has shown that any block that is made, creates opportunities for them, to find alternative routes and this is the argument that we use every day," said Minister Beqaj.

Few days ago, European Union Commissioner for Internal Affairs, Cecilia Malmström has warned Serbia and Macedonia for "misuse of visa liberalization", citing the possibility of reviewing this process.

http://www.shekulli.com.al/2010/11/14/vizat-kosovaret-edhe-mund-te-marrin-pasaporta-te-shqiperise.html

Freitag, 3. September 2010

Kosovo Politiker und das Bechtel Bau Projekt der Nationalen Korruption

Die Absurditäten des Europaministers Besim Beqaj
Geschrieben von Max Brym   
Freitag, 3. September 2010

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Kosovo bietet sich als Arbeitskräftereservoir für die alternde Bevölkerung der Europäischen Union an. "Wenn der Kosovo der EU beitritt, wird diese von seiner jungen und intelligenten Bevölkerung profitieren", sagte der kosovarische Europaminister Besim Beqaj in einem APA-Interview im slowenischen Bled am 31 August.. Mit dieser Haltung verabschiedet sich der Europaminister von dem Ziel in Kosova Vollbeschäftigung herzustellen. Er bietet die jungen Menschen in Kosova -in ihrer Masse- als billige Arbeitskräfte in Europa an. Sie könnten dann ein ähnliches Schicksal erleiden wie die extrem ausgebeutete albanische Arbeitsemigration in Griechenland. Letzteres schert Herrn Beqaj nicht im geringsten.

Herr Beqaj und die Abschiebungen nach Kosova

Im April unterzeichnete die kosovarische Regierung in Berlin ein sogenanntes Rückführabkommen mit der BRD. Herr Beqaj sagte dazu „Pristina sei diesbezüglich ein verlässlicher Partner für die Europäische Union, der sich zugleich zur Rückführung von im Zuge des Kosovo-Kriegs in die EU geflüchteten Kosovaren bekannte. Als Regierung sind wir verpflichtet, jeden aufzunehmen, der zurückkehrt oder zurückkehren will", sagte Beqaj. Dies gelte insbesondere für Kosovaren, die den Aufnahmeländern finanziell zur Last fielen. Damit macht sich der Europaminister Beqaj zum Erfüllungsgehilfen speziell der deutschen Bundesregierung. In Deutschland wird gegenwärtig -konkret über die Person Thilo Sarrazin- eine rassistische „ Nützlichkeitsdebatte“, bezüglich der Emigration geführt. Allerdings gibt der kosovarische Europaminister zu bedenken: „Jene Menschen, die integriert werden können oder schon integriert sind, ausgebildet werden, Steuern zahlen und arbeiten, bei denen gibt es keinen wirklichen Grund, sie zurückzuschicken"
Entschuldigend schiebt der Europaminister hinterher:“Jedenfalls nehme der Kosovo die Rückkehr von ehemaligen Flüchtlingen sehr ernst und habe eine umfassende Strategie zu ihrer Wiedereingliederung erarbeitet. Sie werden ab ihrer Einreise betreut, erhielten umgehend Dokumente und Wohnungen, auch für die Integration der Kinder in die Schulen werde gesorgt“, versicherte der Minister. Das ist nichts anderes als eine glatte Lüge. In Kosova leben nach der „Weltbank“ 16% der Bevölkerung in absoluter Armut mit weniger als 1 Euro pro Tag und 36% leben in Armut mit weniger als 2 Euro am Tag. Die Arbeitslosigkeit ist die höchste in ganz Europa und es gibt keine Arbeitslosenversicherung und keine Krankenversicherung. Herr Beqaj sagt die glatte Unwahrheit wenn er von einem „ vorzüglichen Programm“ bei der Eingliederung spricht. Daran ändert auch sein Verweis auf 35 Millionen nichts, die angeblich für „die Integration“ bereitstünden. Dieser lächerlich geringe Betrag wird nach allen Erfahrungen in Kosova ,die betroffenen Menschen nicht erreichen.
In der Agenturmeldung von APA ist zu lesen:“Geht es nach Beqaj, werden die Kosovaren schon im Jahr 2012 ohne Visa in die EU reisen können. Noch für September erwartet der Minister den Beginn eines Dialogs mit der EU-Kommission über die Visa-Liberalisierung, was der erste konkrete Schritt hin zu einem EU-Beitritt des noch immer nicht von allen Mitgliedsstaaten anerkannten Landes wäre. Pristina habe schon viele Voraussetzungen für die Aufhebung der Visapflicht erfüllt, mit mehreren EU-Staaten seien Rückübernahmeabkommen für abgeschobene Kosovaren geschlossen worden. Jenes mit Österreich werde "spätestens im November" unterzeichnet. Ab Ende 2011 werden zudem biometrische Pässe ausgegeben.“ Diese Absurditäten muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, bis dato hat die EU jede Visa Liberalisierung für Kosova, Albanien und Bosnien Herzegowina abgelehnt. Herr Beqaj folgt der Logik bezüglich des Rückführabkommens mit Österreich im November, dass dadurch die Visafreiheit näher rücke. Diese Milchmädchenrechnung ist absurd, nach diesem Gedankenschema muss Kosova erst genügend Menschen per Abschiebung zurücknehmen, um danach eine gewisse Visafreiheit zu erreichen. Herr Beqaj sollte Eissportreporter werden und den Menschen erzählen wie gut Kühe Schlittschuh laufen können.



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Nicht nur Kosova leidet unter der Firma Bechtel
Geschrieben von Deniz Faber   
Montag, 30. August 2010
Rund 700 Millionen Euro soll die neue Autobahn durch Kosovo teurer werden. Ursprünglich wurden die Kosten durch das amerikanisch türkische Konsortium Bechtel-Enka mit 6 bis 700 Millionen Euro veranschlagt. Jetzt kostet das überflüssige Ding ,die Bevölkerung Kosovas, knapp 1,3 Milliarden Euro. Der entscheidende Faktor in diesem Konsortium ist die Firma Bechtel. Bechtel ist weltweit eines der größten Unternehmen im Straßenbau und hat beste Kontakte zur US-  Regierung.In Rumänien baut Bechtel ebenfalls in Zusammenarbeit mit Enka eine Autobahn die Brasov mit der ungarischen Grenze verbinden soll, eine Strecke von rund 400 Kilometern. Im Jahr 2004 lag der Preis für die Verbindung bei 2,2 Milliarden Euro. Mit großer Verzögerung dürfte die Autobahn nicht vor 2013 fertig sein. Nach allen bekannten Fakten soll das Projekt den rumänischen Steuerzahler mehr als 7. Milliarden Euro kosten. Diese Fakten waren der kosovarischen Regierung bekannt. Dennoch bekam der US- Gigant den Zuschlag für das völlig überflüssige Projekt. In Kosova haben Experten ausgerechnet, dass die Autobahn höchsten eine Verkürzung der Fahrzeit um 20 bis 30 Minuten bringen wird.

Bechtel und Albanien
Die Firma Bechtel hat eine mehr als baufällige Autobahn durch Albanien gebaut. Der Gewinn des Unternehmens lag bei diesem Projekt bei 44%. Wegen der Auftragsvergabe hat im November 2008 die Staatsanwaltschaft in Tirana eine Untersuchung gegen Lulzim Basha eingeleitet, der zum Zeitpunkt des Arbeitsbeginns Transportminister war. Das Verfahren ging selbstverständlich aus wie das Hornberger schießen.
Fazit
Weder in Rumänien noch in Albanien und auch in Kosova wird die Autobahn irgendetwas positives bewirken. Im Gegenteil die Menschen in allen drei Ländern wurden durch die hohen Kosten noch tiefer in die Armut befördert. Was die Menschen in der Region benötigen ist ein günstiges öffentliches Nahverkehrssystem auf der Schiene. Dies nicht nur aus sozialen Gründen sondern auch aus ökologischen Gründen. In Kosova müssen zudem die Straßen in gebirgige Regionen und in den Dörfern verbessert werden. Für all das ist kein privater Investor und besonders die Firma Bechtel nicht zu haben.

Anhang-Dokumentation aus Wikipedia über die Firma Bechtel




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Seit vielen Jahren tritt Bechtel für die Privatisierung von Versorgungseinrichtungen, Schnellstraßen, Flughäfen und andere traditionell öffentlich geführten Einrichtungen und Unternehmen ein. Das Unternehmen besitzt und betreibt seine eigenen Kraftwerke, Ölraffinerien, Wasseraufbereitungssysteme und Flughäfen in verschiedenen Ländern inklusive den USA, der Türkei und Saudi-Arabien. Bechtels langes Engagement bei Öl, Strom und Wasser in Übersee wurde zum Ziel der wachsenden Globalisierungskritikern und Umweltbewegungen.

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Kosovo-aktuell

Bechtel und die Albaner Mafia: Das Bau Projekt der Nationalen Korruption

Es erinnert schwer an Bestechungs Firmen aus Deutschland wie Berlinwasser, Hochtief, Bilfinger & Berger, welche Bechtel kopieren