AKTUALITET 10:16
Balkan relevante News und News, welche nicht jeder bringt
Betrugs Politikjuristen als System der Korruption. Einfach Politikdeppen. Uraltes Politik Betrugs System was wohl Alle benutzen
Korruptistan
Der Spiegel versuchte sich daran, einen kritischen Artikel über die Machenschaften von Ex-BND-Chef Hanning zu schreiben, aber wenn man die nötigen Hintergrundinformationen hat, dann war der Artikel nicht kritisch, sondern der Versuch, die Korruption in Deutschland zu verschleiern.

Ex-BND-Chef August Hanning wurde verhaftet, weil er seinen ehemaligen Büroleiter nach seinem Ausscheiden aus dem Amt dafür bezahlt haben soll, ihm gegen Bezahlung streng geheime Informationen weiterzugeben, die Hanning dann in seinem neuen Job als Berater gewinnbringend verwerten konnte. Der Spiegel hat unter der Überschrift „Verhaftung von Ex-BND-Chef – Der tiefe Fall des August Hanning“ einen Artikel veröffentlicht, der dem Leser den Eindruck vermittelt, der Spiegel würde kritisch über die Zustände in Deutschland berichten, die das erst möglich gemacht haben. Tatsächlich hat der Spiegel-Artikel das Ausmaß der Korruption in deutschen Regierungskreisen bewusst verschleiert.
Das Problem des westlichen Systems ist, dass Korruption ein fester Bestandteil des Systems ist, der unter dem Begriff „Lobbyismus“ legalisiert wurde. Ein beliebtes Mittel ist es dabei, dass Politiker und Spitzenbeamte, die dem System treu gedient haben, nach ihrem Karriereende bestens bezahlte Jobs bei der Industrie, Lobbyfirmen und NGOs erhalten – und damit für ihre Treue belohnt werden. Und sie sind für ihre neuen Arbeitgeber auch sehr wertvoll, denn natürlich schöpfen sie aus ihren in ihrer politischen Karriere aufgebauten Netzwerken. Oder, wie man auch sagen könnte, von den verfilzten Strukturen der Politik.
Nach diesem Prinzip hat auch Ex-BND-Chef Hanning nach seinem Ausscheiden aus dem Amt sehr viel Geld verdient. Er hat die Firma HanningConsult gegründet, die 2021 eine Bilanzsumme von stolzen 2,7 Millionen Euro hatte. Und zu dem Firmengeflecht gehörte noch andere Firmen, wie die Pluteos AG aus der Schweiz und deren Tochterfirma, die Sicherheitsfirma System 360 AG.
Übrigens gab es da schon früher schon mal einen Skandal, den aber anscheinend niemand weiterverfolgt hat. Die Schweizer Firmen sind laut einer Recherche des Stern von 2020 reine Briefkastenfirmen, während sie tatsächlich in Berlin arbeiten. Ich will nicht ins Detail gehen, die können Sie im Stern-Artikel von 2020 nachlesen, aber es ging um dubiose Mitarbeiter und andere unappetitliche Details.
Und übrigens waren bei diesen Schweizer Firmen gleich zwei ehemalige Geheimdienstchefs aus Deutschland aktiv, denn neben Eigentümer Hanning hat auch der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen die Firma nach eigenen Angaben zumindest beraten.
Das Beispiel zeigt, wie ehemalige führende Beamte und Politiker nach ihrem Karriereende das große Geld verdienen, indem sie eigene Beratungsfirmen gründen oder in bestehende einsteigen. Dass dabei viel Geld fließt, zeigt beispielsweise die stolze Bilanzsumme in Millionenhöhe der Firma, die der Rentner Hanning in seinem Unruhestand gegründet hat.
Im Westen haben diese Beratungsfirmen eine große Macht, denn viele sind Lobbyisten, die die Politik direkt beeinflussen. Und zwar für Geld, was per Definition Korruption ist, im Westen aber als „Lobbyismus“ legalisiert wurde. Wie das funktioniert, schauen wir uns nun an einem konkreten Beispiel an, von dem die Spiegel-Redaktion sicher weiß, es ihren Lesern hier aber verschweigt.
In seinem pseudo-kritischen Artikel schreibt der Spiegel:
„Dass einige von Hannings Geschäften anrüchig wirkten, war auch in der Bundesregierung bekannt. Zumal seine zweite Karriere kein Einzelfall war. Da war Gerhard Schindler, einer von Hannings Nachfolgern beim BND, der sich bei der Agentur Friedrich30 verdingte. Dort heuerte auch Günter Heiß an, ehemals Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt. Ebenso der Ex-Bundeswehr-General Hans-Lothar Domröse, nachdem er seinen Top-Posten bei der Nato geräumt hatte.“
Der Spiegel bestätigt also, was ich schon gesagt habe, nämlich dass ehemalige Spitzenbeamte ihre Rente mit lukrativen Beraterjobs „aufbessern“. Und der Spiegel nennt als Beispiel die Agentur Friedrich30, die der Spiegel also kennen muss, seinen Lesern aber verschweigt, dass das Geschäftsmodell dieser Agentur per Definition Korruption ist.
Und das geht so: Wenn Sie einige Millionen übrig haben und erreichen möchten, dass in Deutschland ein bestimmtes Gesetz erlassen wird, oder dass die Bundesregierung ein bestimmtes Ziel fördert, oder wenn Sie erreichen möchten, dass ein ausländischer Politiker im Bundestag eine Rede halten darf, dann können Sie sich vertrauensvoll an Friedrich30 wenden, die Ihnen einen Preis nennen, zu dem sie versuchen werden, das Ziel zu erreichen.
Das denke ich mir nicht aus, denn Friedrich30 präsentiert sich im Netz als „internationales Beratungsunternehmen“ mit „großer Erfahrung im Bereich von Gesetzgebungsprozessen auf nationaler und europäischer Ebene“ Im Klartext hilft F30 also zahlungskräftigen Kunden dabei, von denen gewollte Gesetze durchzudrücken. Was ist das anderes, als politische Korruption?
Entsprechend liest sich die Liste der leitenden Mitarbeiter von Friedrich30, denn neben den vom Spiegel genannten Herrschaften arbeiten für die Agentur ein ehemaliger Minister, der ehemalige Spitzendiplomat Hans-Ulrich Seidt, mehrere ehemalige Ministerialdirektoren, Staatsekretäre und andere ehemalige hohe Regierungsbeamte.
Wie Friedrich30 arbeitet, wurde öffentlich bekannt, als die Firma glaubte, sie stehe in Kontakt mit Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs von Persien, der von der Bundesregierung bei seiner Wiedereinsetzung Schah von Persien unterstützt werden und dazu eine Rede im Bundestag halten wollte. Das Team von Friedrich30 bezeichnete das in den Verhandlungen als „sehr ambitioniertes, aber erreichbares Ziel“ und nannte als Preis für seine Unterstützung bei den Versuchen, „Prinz Reza Pahlavi im Iran an die Macht zu bringen“, monatlich 50.000 Euro, worin natürlich Treffen mit vielen Bundestagsabgeordneten enthalten sein sollten.
Dass diese von Friedrich30 als vertraulich betrachteten Verhandlungen öffentlich geworden sind, haben die natürlich nicht gewollt. Aber blöderweise hatFriedrich30 bei den Verhandlungen nicht mit Pahlavi gesprochen, sondern ist einem Telefonstreich aufgesessen – und das gesamte Gespräch der Geschäftsleitung von Friedrich30 mit dem angeblichen Reza Pahlavi und seinem Team wurde veröffentlicht. Die Details dazu und das Gespräch im englischen Original und der deutschen Übersetzung finden Sie hier.
Ich denke das gehoert zusammen, aber das ist man erst am Anfang
Der Verrat der Kodovarin die ohne Sicherheits Ueberpruefung Geheimdienst Chefin in Albanien wurde, fuer die OK und Verbrecher Arbeitete. Bei einer Festnahme ihres Gangster und Mafia Freundes, wurde viele Geheimdienst Unterlagen gefunden
da ist man erst am Anfang
2025 gab es einen Plan, das von den Kriminellen Clans, auch die Polizei Aufsicht AMP übernommen wird mit der Rechten Hand von der SHIS Chefin Vlora Hyseni ihrer Rechten Hand Jürgen Kole, nachdem der Hafen Durres schon mit dem Kosovo Gangster Liburn Aliu kontrolliert wurde.
„Wie Vlora Hyseni und Ergys Agasi über den Agenten Jurgen Kole die AMP ins Visier nahmen; was wusste Edi Rama? Verfasst von Pamfleti Wie Vlora Hyseni und Ergys Agasi über den Agenten Jurgen die AMP ins Visier nahmen
https://albaniade.wordpress.com/2026...st-uberfallig/
Albanien, Drogen und merkwürdige Tote
das geht ganz tief in Rumaenische Skandale ebenso hinein
Kriminelle Frauen: Hausarrest und Suspendierung für SHISH-Direktorin Vlora Hyseni

Einst als IV-Rente für Kriegsversehrte gedacht – heute ein Riesengeschäft: italienisches Strandbad. © Depositphotos
Esther Diener-Morscher / 5.10.2026 Italien wollte Kriegsversehrten eine Existenz bieten – und schenkte ihnen Lizenzen zum Geldverdienen. Mit Sonnenschirmen.
Italien ist in Europa das Land mit der höchsten Dichte an bewirtschafteten Stränden. Belegt sind sie traditionsgemäss mit ordentlich ausgerichteten Reihen von Liegestühlen und Sonnenschirmen dazwischen. Die Preise für einen Platz an einem begehrten Strand sind hoch. Mitunter ist sogar von der «Sonnenschirm-Mafia» die Rede. Diesen Sommer zahlte man an der ligurischen Küste für das Liegestuhl-Paar mit Schirm im Durchschnitt weit über 300 Euro pro Woche (siehe Kasten unten).
Das verwundert vor allem deshalb, weil die italienische Küste dem Staat gehört und das Ufer laut Gesetz für alle zugänglich bleiben müsste. Trotzdem sind gut die Hälfte der Sandstrände an private Betreiber verpachtet. Diese zahlen geringe Konzessionsgebühren von durchschnittlich etwa 8000 Euro pro Jahr, nehmen damit aber ein Vielfaches davon ein. Es gibt Schätzungen, wonach pro erteilte Konzession ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 250’000 Euro erzielt wird.
Italien nimmt mit den Strandkonzessionen nur etwa 100 Millionen Franken pro Jahr ein. Dieser heute seltsam anmutende Umstand hatte einst einen guten Zweck: Der Staat vergab die Strandparzellen gleichsam einer Invalidenrente an Kriegsversehrte.

40’000 Kroatinnen und Kroaten demonstrierten am 5. September in Zagreb gegen dem Umgang mit illegalen Müllimporten. © Gospić je naš dom
Daniela Gschweng / 2.10.2026 Die Bewegung begann wegen einer illegalen Müllkippe im Ort Gospić. Der Ärger der Demonstrierenden geht aber längst darüber hinaus.
Die Lastwagen kamen nachts. Auf einem aufgegebenen Industriegelände hätten sie ihre Fracht abgeladen, berichtet Željka Šikić, die gegenüber wohnt. Jahrelang brachten sie Abfälle in die kleine kroatische Stadt Gospić. Die Anwohnerinnen und Anwohner wechselten sich ab und fotografierten die Fahrzeuge.
«Das sollte nicht mein Job sein», sagt Šikić gegenüber dem «Guardian». Behörden und Polizei reagierten lange nicht, dann nahmen sie mehrere Personen fest. Der giftige Müll aber ist immer noch da. Die Menschen in Gospić wollen das nicht hinnehmen.
Šikić würde gerne wegziehen, doch: «Wer kauft schon ein Haus neben einer illegalen Mülldeponie?» Stattdessen entschloss sie sich, gegen die illegalen Müllberge vorzugehen. Am Ende standen Zehntausende in der Hauptstadt Zagreb und forderten die Regierung auf, zu handeln.
Gospić hat rund 11’000 Einwohnerinnen und Einwohner und liegt etwa 25 Kilometer landeinwärts an der kroatischen Adriaküste in der Lika. So heisst die strukturschwache, dünn besiedelte Gegend zwischen zwei Gebirgszügen und der kroatischen Küste. Zwischen 2022 und 2024 wurden hier an mehreren Stellen insgesamt zehntausende Tonnen illegaler Abfall abgeladen. Kriminelle Organisationen hatten ihn aus Italien, Slowenien und Deutschland herangeschafft, stellte Europol später fest.
Die Ermittler beschreiben eine eingespielte Organisation. Das Syndikat importierte zerkleinerten Kunststoff und gemischte Industrieabfälle aus Slowenien, Italien und Deutschland. Es vermischte sie mit medizinischen Abfällen und Elektroschrott aus Kroatien. Auf dem früheren Industriegelände wurde das Material vergraben oder ungeschützt abgestellt. Am 13. Februar 2025 nahmen die Behörden mit Unterstützung von Europol 13 Personen fest. Hauptverdächtig sind ein kroatischer Geschäftsmann und seine Frau. Die Ermittlungen dauern an.
Um nicht bei einer Kontrolle aufzufliegen, sollen die Verdächtigen ranghohe Beamte mit einer halben Million Euro bestochen haben. Ein lokaler Beamter stellte für das verlassene Gelände falsche Genehmigungen aus. Auch Dokumente wurden mutmasslich gefälscht: Sie deklarierten Plastikabfall als recyclingfähig. Der Gewinn der beiden Hauptverdächtigen liegt laut Europol bei rund vier Millionen Euro.
https://www.infosperber.ch/politik/europa/kroatien-muellskandal-treibt-zehntausende-auf-die-strasse/
So läuft die Frau, die max. Nachtclub und Bordell Erfahrung herum bei einem Staatsbesuch

Komplette Sozialmedia verblödet und keine Qualifikation als Botschafterin. Naiv, Dumm 
Guilfoyle war ab 2018 in einer Beziehung mit Donald Trump Jr.[1][4] Die Verlobung des Paares wurde Anfang 2022 bekannt.[6] Unmittelbar bevor Donald Trump erklärte, sie zur Botschafterin ernennen zu wollen, wurde Ende 2024 der Bruch zwischen ihr und seinem Sohn bekannt.[13]
Kimberly Guilfoyle [ˈɡɪlfɔɪl] (* 9. März 1969 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Journalistin, ehemalige Staatsanwältin und Moderatorin der Fox-News-Sendung The Five. Seit September 2025 ist sie Botschafterin der Vereinigten Staaten in Griechenland.

Rumänien steckt tief in einer politischen Krise. Das Land hofft, bald im dritten Anlauf einen neuen Regierungschef zu bekommen. Inmitten dieser Unruhe sorgt plötzlich ein Bericht über Aussagen der US-Botschafterin in Griechenland für neuen Zündstoff.
Angebliche Äußerungen der US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, über die Beteiligung der US-Regierung am Zusammenbruch der rumänischen Regierung in diesem Jahr sorgen für Aufsehen. Im Hinblick auf den drohenden Sturz des rumänischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan soll Guilfoyle in einem Gespräch mit dem griechischen Energieminister Stavros Papastavrou gesagt haben: "Wir können das mit jedem beliebigen Land tun. Wir können das auch hier tun".
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Die US-Botschafterin Guilfoyle ist die Ex-Verlobte von Donald Trump Junior, dem ältesten Sohn des US-Präsidenten. Sie wurde auf Wunsch von Präsident Trump Botschafterin in Athen.
Laut "Financial Times" lehnten die US-Botschaften in Athen und Bukarest eine Stellungnahme ab. Ein Sprecher des US-Außenministeriums erklärte, Washington schätze seine strategische Partnerschaft mit Rumänien. Die griechische Regierung erklärte der Zeitung zufolge: "Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung der griechischen Regierung … und so etwas würde niemals toleriert werden." Sie fügte hinzu, die Beziehungen zu den USA seien enger und stabiler als je zuvor.
Nach dem Abendessen in Athen reiste Guilfoyle dem Bericht zufolge nach Bukarest und traf dort Ende März Vertreter der PSD, darunter deren Vorsitzenden Sorin Grindeanu und den damaligen Energieminister Bogdan Ivan. Es sei unklar, ob die Botschafterin ihnen riet, aus der Regierungskoalition auszutreten, hieß es.