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Donnerstag, 23. Juni 2022

Die Georg Soros, EU Ratte: Kiril Petkow wird in Bulgarien vom Parlament gefeuert

 Lauter korrupte Klaus Schwab, Georg Soros Leute, welche jedes Land bis jetzt ruiniert haben


 

Bulgarien: Pro-NATO-Regierung durch Misstrauensvotum gestürzt – Premier beschuldigt Mafia und Moskau


Die Regierung des bulgarischen Ministerpräsidenten Petkow ist nach nur sechs Monaten Geschichte. Sie wurde durch ein Misstrauensvotum gestürzt. Ein entsprechender Antrag der Oppositionspartei GERB des Ex-Premiers Borissow erhielt die nötige Mehrheit.
Bulgarien: Pro-NATO-Regierung durch Misstrauensvotum gestürzt – Premier beschuldigt Mafia und Moskau

Der bulgarische Premierminister Kiril Petkow hat am Mittwoch ein Misstrauensvotum im Parlament verloren. Der Juniorpartner seiner schwachen Regierungskoalition hatte sich der Opposition angeschlossen. Das Misstrauensvotum brachte die Oppositionspartei GERB des Ex-Premiers Bojko Borissow ein und konnte dafür eine Mehrheit von 124 Abgeordneten im Parlament von Sofia versammeln. Petkow wurde nur noch von 115 Abgeordneten unterstützt. Bei der Abstimmung gab es keine Enthaltungen.

Die bulgarischen Staatsmedien bezeichneten die Abstimmung als das erste erfolgreiche Misstrauensvotum in der modernen Geschichte des Landes. Nach der Parlamentssitzung machte Petkow seinen Vorgänger Borissow sowie Russland für seinen Sturz verantwortlich.

Der Harvard-Absolvent und ehemalige kanadische Staatsbürger bezeichnete seine Kritiker als russische Agenten, die dem organisierten Verbrechen verpflichtet seien. Zugleich versprach der 42-Jährige, weiter dafür zu kämpfen, Bulgarien zu einem "normalen europäischen Land" zu machen. Nach der Niederlage sagte er: 

"Dieses Votum ist nur ein kleiner Schritt auf einem sehr langen Weg. Eines Tages werden wir ein Bulgarien ohne Aktionen hinter den Kulissen, ohne Mafia haben.

https://de.rt.com/europa/141736-bulgarien-pro-nato-regierung-durch/

Freitag, 17. Juni 2022

Ratten, EU, Berliner Politik im Balkan: Serbisch-bosnischer Politiker: Westen will nur Vasallen

 Einfach nur noch peinlich, die Auftritte  Deutscher und EU Politiker im Balkan 

 

Nennt sich Hoher Repräsenttant in Bosnien, mit über 50.000 € Steuer freiem Gehalt, Selbst ernannter Angela Merkel Kaspar, ohne UN Ernennung

                    Drogen Pate: Edmond Panariti - Christian Schmid


 

Mittwoch, 15. Juni 2022

Olaf Scholz, EU Erpressung gegen Serbien gescheitert: "Keine Sanktionen gegen Russland"

 Serbisch-bosnischer Politiker: Westen will nur Vasallen


Das System des Westens sei inzwischen zusammengebrochen, erklärte der serbisch-bosnische Spitzenpolitiker Milorad Dodik. Er nannte Xi Jinping und Wladimir Putin außerdem als Beispiele für globale Führungspersönlichkeiten, die dem Westen inzwischen fehlen würden.
Serbisch-bosnischer Politiker: Westen will nur VasallenQuelle: www.globallookpress.com

Milorad Dodik, serbisches Mitglied des Staatsrates von Bosnien-Herzegowina, hat sich am Donnerstag beklagt, dass die Probleme, mit denen die Welt konfrontiert ist, staatsmännisches Handeln von ernsthaften Führungspersönlichkeiten erfordern, die es im Westen einfach nicht gebe. Russlands Präsident Wladimir Putin, der chinesische Staatschef Xi Jinping und in gewissem Maße auch der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan seien die einzigen Führungspersönlichkeiten, die derzeit Einfluss auf globale Angelegenheiten nehmen könnten, so Dodik.

Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg erklärte der bosnische Politiker:

"Es gibt ein ernsthaftes Führungsdefizit auf der Weltbühne. Es gibt nur wenige Führer, die Entscheidungen treffen können. Erzählen Sie mir nicht, dass es im Westen mächtige Personen gibt, die durch ihr Engagement globale Probleme lösen können. Ich denke, es gibt vielleicht zwei oder drei ernst zu nehmende Führungspersönlichkeiten – Präsident Putin, Xi und vielleicht Erdoğan."

Die Probleme, die die Welt derzeit beunruhigen, erfordern "eine starke Antwort von starken Führungspersönlichkeiten", so Dodik, "von Staatsmännern, die den Alltagslärm ignorieren können, um weitreichende Entscheidungen zu treffen, deren Vorteile vielleicht erst für künftige Generationen spürbar werden".

Dodik, ein Sozialdemokrat, der die bosnische Politik seit 2006 prägt, legte Russland einige der Lehren aus den Balkankriegen der 1990er Jahre nahe, in denen Jugoslawien zerlegt und an seiner Stelle vom Westen unterstützte Protektorate errichtet worden seien. Er erklärte:

"Der Westen will, dass die Länder seine Vasallen oder Mündel sind, nichts anderes. Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben. Aber ich denke, dieses System ist gerade zusammengebrochen."

Dabei verwies er insbesondere auf das Beispiel seines Herkunftslandes, das ein westliches Protektorat sei.

Seit dem Ende des Bürgerkriegs 1995 gebe es im politischen System des Landes den Posten des "hohen Repräsentanten", der Gesetze erlassen und sogar die Verfassung ändern kann, sagte Dodik. Er nannte dieses Amt "ein Synonym für das Scheitern der liberalen amerikanischen Welt, die es in 27 Jahren mit dieser Macht und militärischen Präsenz ... nicht geschafft hat, Bosnien zu reparieren oder zu stabilisieren".mehr

 


 

Mittwoch, 15. Juni 2022

Olaf Scholz, EU Erpressung gegen Serbien gescheitert: "Keine Sanktionen gegen Russland"

 

 Dreiste Erpressung, erneut wie auch mit Corona zuletzt Auf allen Ebenen nur noch Erpressung, durch die EU und Deutschland.

Serbien-Präsident attackiert Scholz auf gemeinsamer PK: „Wenn Sie glauben, dass Sie uns drohen müssen“

Erstellt: Aktualisiert:

 


 
 
Warum Serbiens Bevölkerung und Regierung Sanktionen gegen Russland ablehnen
Warum Serbiens Bevölkerung und Regierung  Sanktionen gegen Russland ablehnen

Das Folgende ist ein in vieler Hinsicht aufschlussreicher Beitrag von Bernd Duschner. Er begleitet zusammen mit einer Hilfsorganisation seit Jahren das Geschehen im ehemaligen Jugoslawien, speziell in Serbien. Sein Beitrag macht einmal mehr sichtbar, wie wenig autonom die deutsche Politik ist. Sie ist ein Wurmfortsatz der USA – im Umgang mit Serbien wie mit Russland. Albrecht Müller.

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USA und EU ist die eigenständige Politik des EU-Beitrittskandidaten Serbien ein Dorn im Auge. Als der russische Außenminister Lawrow am 6. Juni, wenige Tage vor dem Besuch von Bundeskanzler Scholz am 10. Juni nach Belgrad kommen wollte, wurden ihm von Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro das Überflugrecht verweigert. Dies sei eine „souveräne Entscheidung“ dieser Nato-Staaten gewesen, möchte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price glauben lassen. (2) In Serbien hat diese plumpe Demütigung den USA und der EU bei der Regierung und Bevölkerung keine Sympathie eingebracht.  

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Immer mehr Serben lehnen einen EU-Beitritt ab

Seit 10 Jahren ist Serbien EU-Beitrittskandidat. Regierung und Bevölkerung sind es müde, bis heute hingehalten worden zu sein. Trotzdem hält der starke Mann des Landes, Präsident Alexander Vucic, am Beitritt zur EU als „strategisches Ziel“ fest. In der Bevölkerung hingegen ist der frühere Enthusiasmus für die EU verflogen. Immer mehr Serben wird bewusst, dass ein EU–Beitritt nicht nur mit dem endgültigen Verzicht auf ihre Provinz Kosovo zu bezahlen ist, sondern auch das Ende jeder eigenständigen Außenpolitik ihres Landes bedeuten soll. Bei einer Umfrage hat sich jetzt zum ersten Mal eine Mehrheit, 44% der Befragten gegen und nur 35% für einen EU-Beitritt ausgesprochen. (7) Sanktionen gegen Russland lehnen sogar 77% ausdrücklich ab. (8) Das wissen die politischen Parteien. Vor den Parlamentswahlen am 3. April 2022 hatte sich deshalb keine einzige Gruppierung für Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Zugewinne haben die Parteien erzielt, die sich besonders klar gegen Sanktionen positioniert hatten. (9) Bereits die Zustimmung in der UN-Vollversammlung zur Resolution, in der der russische Einmarsch in der Ukraine verurteilt wurde, hat der regierenden Serbischen Fortschrittspartei deutliche Stimmenverluste gebracht, wie ihr Vorsitzender Staatspräsident Vucic einräumt. (10) Sanktionen gegen Russland würde die serbische Bevölkerung nicht hinnehmen.

Leidvolle Erfahrungen sind nicht vergessen

 

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„Serbien hat“, schreibt Serbiens bekannter Ökonom Nebojsa Katic, “30 Jahre für seine Entwicklung verloren. Es ist heute eines der ärmsten Länder Europas. Den Löwenanteil haben dazu die Sanktionen beigetragen“. (16)

Zur Rechtfertigung der Sanktionen dienten Massaker, die sich genau zum „richtigen Zeitpunkt“ ereigneten: 1992 war es die Explosion einer Mörsergranate (?) auf dem Marktplatz Markale in Sarajevo. Laut Wikipedia verloren 67 Bürger ihr Leben, 144 wurden verletzt. Ohne gründliche Untersuchung wurde sofort die serbische Seite verantwortlich gemacht. 1999 waren es die Ereignisse von Racak. Aus dem Tod bewaffneter UCK Kämpfer, die am 15. Januar bei einem Feuergefecht mit serbischen Sicherheitskräften gefallen waren, machte der amerikanische OSZE Chefinspekteur William Walker ein Massaker an unschuldigen Zivilisten. Für Serbiens amtierenden Innenminister Aleksandar Vuklin ist Racak „eine große Lüge, eine schreckliche Fälschung, eine große Beleidigung der ganzen Menschheit“. (17) An Markale und Racak fühlen sich viele Serben erinnert, wenn heute die Ereignisse von Bucha für die Rechtfertigung von Waffenlieferungen an die Ukraine und für die Sanktionen gegen Russland missbraucht werden. (18)

Olaf Scholz in Belgrad: eine gescheiterte Mission

Nach Verteidigungsministerin Christiane Lambrecht, Außenministerin Annalena Baerbock und zahlreichen Vertretern der EU in den vergangenen Wochen hat Bundeskanzler Olaf Scholz am 10. Juni Belgrad besucht.

 

 

 

Freitag, 10. Juni 2022

Sarajevo? – Bundeswehr soll wieder nach Bosnien-Herzegowina

 

Unnütze Leute, Niemand will die Deppen in Sarajewo sehen. Man hat Angst das die  Republika Srpska sich abspaltet

 Russischer Botschafter in Bosnien und Herzegowina bei der Nationalversammlung der Republik Srpska

 TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr

Christian Schmidt, die selbst ernannte Mafia Ratte, der Angela Merkel in Bosnien

 Der im Mafia Stile, ernannte, illegale HIB: Christian Schmidt

 

"Deutsche Flagge" weht bald wieder bei Sarajevo? – Bundeswehr soll wohl nach Bosnien-Herzegowina


Erst jüngst war Verteidigungsministerin Lambrecht zu Gesprächen in die bosnische Hauptstadt gereist. Ein neuer Einsatz deutscher Soldaten im Land soll auch Thema gewesen sein. Nun kündigte der Hohe Vertreter, der Deutsche Christian Schmidt, die Rückkehr der Bundeswehr nach Sarajevo an.
"Deutsche Flagge" weht bald wieder bei Sarajevo? – Bundeswehr soll wohl nach Bosnien-HerzegowinaQuelle: Gettyimages.ru © Ulrich Baumgarten

Seit rund zwei Jahren steckt Bosnien-Herzegowina in der wahrscheinlich größten politischen Krise seit dem Ende des Bürgerkrieges 1995. Die drei gleichberechtigten ethnischen Gruppen – bosnische Muslime, die sich seit Mitte der 1990er Jahre offiziell Bosniaken nennen, christlich-orthodoxe Serben und katholische Kroaten – machen jeweils eine andere Seite dafür verantwortlich.

https://de.rt.com/europa/140604-deutsche-flagge-weht-bald-wieder/

Samstag, 4. Juni 2022

Militär Chef von Albanien, wird neuer Präsident von Albanien: Bajram Begaj

 Keine Skandale, nach Alfredo Mosiu, der Erste seriöse Präsident

Bajram Begaj

Militärische Laufbahn

Nach dem Abschluss eines Medizinstudiums 1989 und Tätigkeit im Bereich der Allgemeinmedizin entschloss sich Bajram Begaj 1998, den Albanischen Streitkräften beizutreten. In den nächsten Jahren diente er hauptsächlich im medizinischen und administrativen Bereich der Streitkräfte und qualifizierte sich an mehreren Militärschulen im Ausland für höhere Aufgaben.

Im Juli 2020 wurde er zum militärische Oberbefehlshaber der Albanischen Streitkräfte ernannt.[1]

Bajram Begaj (2020)

Bajram Begaj (* 20. März 1967 in Rrogozhina) ist ein albanischer Generalmajor und der militärische Oberbefehlshaber der Albanischen Streitkräfte

 

Me 78 vota pro, Bajram Begaj zgjidhet presidenti i ri i vendit! Rrjedh 1 votë nga opozita! LSI merr pjesë në proces, grupi i Alibeajt dhe i Berishës e bojkotojnë

 

 

 Air of Secrecy Hangs Over Election of Albanian President

June 3, 202216:27
Albania's parliament is due to elect a new President on Saturday from the ranks of the ruling Socialist Party, which has not disclosed any candidates just one day before the vote takes place.


View of Albania’s parliament on September 13, 2021. Photo: LSA

Albania’s parliament is set to vote for a new president on Saturday, but no candidates’ names are known or even rumoured, less than 24 hours ahead of the vote.

The main opposition Democratic Party has announced a boycott of the session but the votes of opposition MPs would not matter anyway; in the fourth round of the election, a simple majority of votes in the 140-seat parliament is enough. This can be provided by PM Edi Rama’s Socialists.

Compared with the last presidential election, when outgoing incumbent Ilir Meta was voted in, no names have been leaked even to pro-government media, with analysts criticizing Rama for keeping the candidate-picking process to himself and his inner circle.

The Socialists have only declared that they will only present one candidature on Saturday, without making any suggestion who this might be.

It “will be completely opposite to what [the process with] Ilir Meta was”, the head of the Socialist group in parliament, Taulant Balla, told a TV show on Thursday.

Meta and Rama have a history of bad relations, which culminated last year when Rama’s Socialists launched a procedure to oust Meta in parliament.

In February, Meta won the battle to complete his mandate in office after winning a Constitutional Court case.

It is expected that the new president will be more loyal to Rama than he was, as he or she will be proposed and voted in by Rama’s party.

After an agreement between the Socialists and Democratic Party failed, the decision to elect a new president is totally in the hands of Socialists, who have the needed numbers of the votes.

The deadline to present candidatures, as proposed by Balla, will be the same day as the vote. The candidature should be submitted on Saturday at midday and voting should take place the same day at 6pm.

According to the constitution, a new president is proposed and elected over five rounds. The first three need the support of 84 out of 140 MPs. The last two need only more than half of the MPs.

Rama’s Socialists have 74 MPs, elected in the last general elections of April 21 2021.

On Friday, the Democratic Party warned that that it will not participate in the election for a new head of state, with the head of the parliamentary group, Enkelejd Alibeaj, saying that, “the new president will be an extension of Rama”, meaning the Prime Minister.

“This is a defective process. Our position is logical and coherent; we have done all our services to the constitution, and … and it does not make sense for the DP to participate in the voting process,” Alibeaj said.

Socialist parliamentary group head Balla slated the decision. “Boycotts never bring any benefits; it is simply an insult…[]to] electoral sovereignty,” he said.

Both parties accuse each other of not respecting the agreement that they reached before the election process started.

Based on that agreement, in the first three rounds only the Democrats would have the right to propose names of a new president.

The Democrats withdrew from the process, accusing the Socialists of breaching the agreement to elect a “consensus” president, who would be above the parties.

Albania is a parliamentary republic, and the head of the Council of Ministers, the Prime Minister, has the main role in administering affairs.

The President approves laws passed in parliament within 20 days, and has the right to return a law for reconsideration to parliament, but only once. The President’s decree seeking the review of a law loses its power when a majority of all members of the Assembly votes against it.

According to the constitution, the President represents the unity of the people. Only an Albanian citizen from birth, resident not less than the last 10 years in Albania, who has reached the age of 40, can be elected.

Political journalist Lutfi Dervishi told BIRN that after the latest constitutional changes were made in 2008, the president can be chosen by the party with most members in parliament.

“Since 1991, seven presidents were elected by a majority in parliament, except in 2002, the (Aleksander) Moisiu case, when the president was elected by consensus between the parties”, he added.

Current President Meta was elected in 2017, after his Socialist Movement for Integration, SMI, had governed for four years with Rama’s Socialists following elections in 2013.

The Socialists tried twice to oust him from office. The first attempt came after Meta refused to decree local election results in 2019, after the Democrats and his own former party, the SMI, refused to participate in them. In 2020, after consulting with the Venice Commission, the Socialists withdrew their attempt to oust him.

The second attempt came after the general elections in April 2021, when the Socialists accused Meta of interfering in the elections. However, the Constitutional Court ruled later that he didn’t violate the constitution as was alleged.

 

https://balkaninsight.com/2022/06/03/air-of-secrecy-hangs-over-election-of-albanian-president/

 

Freitag, 27. Mai 2022

Georg Soros, EU Mafia:: Politische motivierte Anklage? Moldawiens Ex-Präsident verhaftet

 LBGT Clubs, Demos werden wie überall erpresst, oft mit viel Bestechungsgeld.

 

EPP, KAS, CDU, Georg Soros, finanzieren mit 56 Mill. € einen Umsturzplan in Moldawien um die Russen zu verdrängen

die werfen seit Jahrzehnten, Millionen Kriminellen Pro Europäern hinterher, auch LGBT Gruppen. Vom Völkerrecht, hat Europa schon lange Abschied genommen, auch das Auswärtige Amte, als man Nazi und Terroristen finanzierte in der Ukraine und Syrien.

 

Moldawiens Hauptstadt Chisinau am LGBT-Marsch unter dem Motto „I’m OK“ teil.

 Am Wochenende demonstrierten Hunderte friedlich in Moldawiens Hauptstadt für Vielfalt

 https://www.bild.de/lgbt/2019/lgbt/republik-moldau-schwule-und-lesben-feiern-csd-in-moldawien-62054092.bild.html

July 4, 2021

Updated 08:54 July 5, 2021

 

A secret €56 mln operation to remove Russia from a post-Soviet country




Moldawien

Politische motivierte Anklage? Moldawiens Ex-Präsident verhaftet

In Moldawien scheinen die Bandagen im innenpolitischen Kampf härter zu werden. Nun wurde der vor anderthalb Jahren abgewählte Präsident Dodon verhaftet.

Moldawien wird immer mehr zu einem weiteren Brennpunkt im geopolitischen Kampf des Westens gegen Russland. Ende 2020 hat der im Westen als „pro-russisch“ bezeichnete Präsident Dodon, der in Wahrheit nur für ein neutrales Moldawien steht, die Wahlen knapp gegen seine klar pro-westliche und eng mit George Soros verbundene Konkurrentin Sandu verloren. Sandu hat danach eine Staatskrise mit vorgezogenen Neuwahlen herbeigeführt, um die volle Macht im Land zu übernehmen. Eine ausführliche Chronologie der Ereignisse in und um Moldawien finden Sie am Ende dieses Artikels.

Nun wurde Dodon verhaftet. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung der aktuellen Ereignisse gebracht, die ich übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Was über das Verfahren gegen den ehemaligen moldawischen Präsidenten Igor Dodon bekannt ist

Die moldawische Staatsanwaltschaft hat am Dienstag den ehemaligen Präsidenten des Landes, Igor Dodon, festgenommen. Der Grund dafür war der Verdacht auf eine Reihe von Straftaten, darunter Korruption und Landesverrat.

Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow erklärte, Moskau sei beunruhigt über die Verfolgung von Befürwortern einer Zusammenarbeit mit Russland in der Republik Moldawien, doch sei das eine interne Angelegenheit von Chisinau.

Die TASS hat die wichtigsten Informationen über die Strafverfolgung des Politikers zusammengestellt.

Was die Behörden tun

  • Der ehemalige moldawische Präsident und Vorsitzende der moldawisch-russischen Wirtschaftsunion, Igor Dodon, wurde für 72 Stunden in Haft genommen.
  • Staatsanwälte durchsuchten am Montag das Haus von Dodon. Es wurden auch Durchsuchungen bei anderen Adressen durchgeführt, darunter auch bei angeblichen Komplizen.
  • Gegen Dodon wurde ein Strafverfahren nach Paragraph 324 (passive Korruption), Paragraph 1812 (Finanzierung einer politischen Partei durch eine kriminelle Vereinigung), Paragraph 337 (Landesverrat) und Paragraph 330/2 (unrechtmäßige Bereicherung) des moldawischen Strafgesetzbuchs eingeleitet.
  • Der moldawischen Justizminister Sergej Litwinenko versprach, die Rechtmäßigkeit der Ermittlungen gegen Dodon zu überwachen.

Wofür Dodon strafrechtlich verfolgt wird

  • Der geschäftsführende Generalstaatsanwalt Dumitru Robu hat letzte Woche die Einleitung eines Strafverfahrens gegen Dodon angeordnet.
  • Der Grund dafür waren Videoaufnahmen, die 2019 veröffentlicht wurden. Sie zeigen, wie der damalige moldawische Oligarch Vladimir Plahotniuc versucht, Dodon eine schwarze Tüte zu überreichen, in der sich, wie vermutet wird, Geld befand. Der Politiker hat die Tüte nicht angenommen.
  • Das kompromittierende Video blieb ohne Folgen, da Plahotniuc anschließend nach Miami geflohen ist. Die moldawische Antikorruptionsstaatsanwaltschaft führte eine Untersuchung durch, fand aber keine Beweise für eine Straftat, und ein Gericht in Chisinau lehnte es ab, ein Strafverfahren zu eröffnen. Letzte Woche hob das Berufungsgericht in Chisinau diese Entscheidung auf.
  • Dodon weist die Vorwürfe zurück und ist der Ansicht, dass die Regierung auf diese Weise versucht, die Bevölkerung von ihrem eigenen politischen Versagen abzulenken.

Wie man im Land reagiert

  • Die Partei der Sozialisten der Republik Moldawien (PSRM), deren Vorsitzender Dodon früher war, bezeichnete die Durchsuchungen als Kampf gegen die Opposition und als billige politische Show.
  • Die Sozialistin und ehemalige Parlamentspräsidentin Sinaida Greceanii ist der Ansicht, dass die Verfolgung von Dodon „zu einer Eskalation des innenpolitischen Kampfes und einer Spaltung der Gesellschaft führt.“
  • Der Bürgermeister von Chisinau, Ivan Ceban (bis 2019 Mitglied der PSRM), bezeichnete die Hausdurchsuchungen bei Dodon als eine geplante PR-Aktion der Regierung.
  • Anhänger der PSRM demonstrieren vor dem moldawischen Parlamentsgebäude und werfen der Regierung vor, die Opposition unter Druck zu setzen. Parteimitglieder beklagen sich über tägliche Drohungen in den Regionen des Landes.

Ende der Übersetzung

Moldawien und Transistrien

Moldawien ist ein kleines Land mit einer kurzen, aber schwierigen Geschichte. Das Land liegt zwischen der Ukraine und Rumänien und ist eine ehemalige Sowjetrepublik, in der es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen Bürgerkrieg gegeben hat. Seitdem ist das Land geteilt und besteht aus dem völkerrechtlich anerkannten Moldawien und der abtrünnigen Republik Transnistrien. Der Bürgerkrieg konnte seinerzeit durch ein Abkommen zwischen Moldawien und Russland beendet werden und seit nun fast 20 Jahren sichern russische Friedenstruppen die ehemalige Frontlinie.

Moldawien ist vergleichbar mit der Ukraine, denn es ist ein Vielvölkerstaat, in dem die dominierenden Moldawier, die oft auch als Rumänen bezeichnet werden, die Sprachen der anderen Minderheiten diskriminieren. Obwohl zum Beispiel Russisch weitverbreitet ist und vor allem in den Städten und im Geschäftsleben genutzt wird, hat es nicht den Status eine landesweiten Amtssprache. Genau diese ethnischen Probleme waren seinerzeit der Grund für den Bürgerkrieg.

Moldawien hat sich in die Verfassung geschrieben, ein neutraler Staat zu sein. Jedoch hat Ende 2020 die pro-westliche, in den USA ausgebildete und eng mit George Soros verbundene Politikerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahlen in Moldawien knapp gewonnen. Danach hat sie mit umstrittenen politischen Manövern 2021 auch die Regierung ausgetauscht und führt das Land seit Sommer 2021 konsequent in Richtung Westen.

Nach ihrer kompletten Machtübernahme hat sie im Sommer 2021 offen eine „Säuberung“ der Justiz des Landes angekündigt, was im Westen allerdings positiv und als Maßnahme im Kampf gegen Korruption dargestellt wurde. In Wahrheit ging es um eine politische Säuberung, denn Sandu möchte den Westkurs ihres Landes festschreiben und dessen Gegner, die die Neutralität des Landes erhalten wollen, entfernen. So hat Sandu auch davon gesprochen, für die anstehenden Reformen Unterstützung der USA zu brauchen und die USA schon kurz darauf als wichtigen strategischen Partner bezeichnet.

Schon im Januar gab es Hinweise auf eine Verschärfung der Lage in der Region, darüber finden Sie hier Details, und in den letzten Wochen gab es Drohnenangriffe von ukrainischem Gebiet auf Transnistrien. Mitte Mai hat die moldawische Präsidentin den Abzug der russischen Friedenstruppen gefordert und vor wenigen Tagen hat Großbritannien Waffenlieferungen an Moldawien ins Spiel gebracht.

 

Moldawien: PR: Maia Sandu, Georg Soros Stile, will im Mafia Stile, nur die Vermögen der Opposition kontrollieren

 Was von diesen Quoten Frauen zu erwarten ist, hat viele Staaten schon ruiniert. Man muss nur korrupt und dumm sein, Georg Soros Bildung haben und schon wird jeder Staat ruiniert. KAS, FES und Georg Soros Bestechungs System und schon ist jeder Staat ruiniert, wenn nur die Dümmsten Posten bekommen.


 

 

Montag, 23. Mai 2022

Die Hamburg Senats Mafia: Bin Laden Partner: Baskhim Osmani , wurde in Kroatien erneut verhaftet

Da bleiben viele Fragen offen, über den Hamburger Senat und diverse Senatoren und eine Mafia Sozial Verwaltung. Die waren schon 1996 dort sehr aktiv


Die Akte Osmani! Auf den Spuren des Kokain-KartellsDie Jagd auf „Albaner-Toni“ beginnt


Foto: Privat
Von: JAN-HENRIK DOBERS und MARCO ZITZOW

Der mutmaßliche Hamburger Drogen-Pate Bashkim Osmani (55) sitzt seit März in U-Haft auf Mallorca.

Ermittler hatten herausgefunden, dass Osmani in GROSSEM Stil mit Kokain gehandelt haben soll – oder besser gesagt: handeln ließ.

Jetzt erfuhr BILD exklusiv: Auf der Fahndungsliste steht noch eine andere Kiez-Größe: Sadri L. (62), besser bekannt als „Albaner-Toni“! Er wird mit Haftbefehl gejagt.

 https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/die-akte-osmani-auf-den-spuren-des-kokain-kartells-die-jagd-auf-albaner-toni-beg-80168074.bild.html

Donnerstag, 4. März 2010

 Der Hamburger Senat finanzierete, schon 1996 die Flüchtlingsheime in Hamburg mit den Gangter Brüder, die immer eingeladen wurden, wenn ein Staatsgast in Hamburg war. Wirtschaftszweig: Bordelle, Migranten Schleusung, Gottvater alle Verbrecher Clan in Hamburg und gut finanziert, auch rund um das Dollhouser, des Dreschaj Clan.

 

Der Protagonist unserer Geschichte blickt zurück auf die Anfänge.

Osman hatte damals schon so viel Geld, dass er eine ganze Straße in der Hamburger Innenstadt kaufte, rund 200 Wohnungen vermietete und dann zur größten Disco der Stadt wurde. Nachdem die deutschen Behörden begannen, sich zu bewegen, verlegte er sein Hauptquartier nach Mallorca, wo er das Restaurant Ritzi besaß, wo er Michael Douglas traf und König Charles János von Spanien und die Fußballer von Arsenal beherbergte.

AKTION VON BLACK SAS: Kosovo-albanische Gangster besitzen eines der berühmtesten Hotels in Poreč

Kosovo THE BLACK SAS AKTION: Eines der berühmtesten Hotels in Poreč, das Omani Ritz, gehört kosovo-albanischen Gangstern
Baschkims Osmanisches Reich (Quelle: Internet)

Lesezeit: 5 Minute

Die kroatische Polizei verhaftete mit Hilfe von Europol und Eurojust Baskhim Osmani, der verschiedenen Medienberichten zufolge während seiner Operation „Schwarzer Adler“ ein wichtiges Bindeglied im europäischen Kokainhandel war. Rund sechshundert Polizisten waren an der Abwicklung der Geschäfte von Baskhim Osmani beteiligt, verschleierten die Geldwäsche von 30 Millionen Euro, plünderten fast hundert Ölgemälde und deckten eine Reihe von Vermögensmissbräuchen auf, darunter ein Luxushotel in Poreč. Aber das ist nur eines der Moleküle an der Spitze des Eisbergs.

Die glorreiche Vergangenheit

Im August 2007 interviewte der Nacional of Zagreb Baskhim Osmani, der mit der Renovierung des Riviera Hotels in Poreč begonnen hatte, was auch den Eintritt eines 41-jährigen kosovo-albanischen Geschäftsmanns mit kroatischem Pass in das istrische „Geschäft“ markierte. Osmanit war nach eigenem Bekenntnis mit Kindheitserinnerungen in Istrien verbunden, und wie wir wissen, hatten auch „Geschäftsleute“ Kindheiten.



Laut einem Bericht der damaligen Zagreber Wochenzeitung gründet der der kroatischen Öffentlichkeit unbekannte Bashkim Osmani sein Vermögen auf Immobilieninvestitionen in Hamburg und später in Spanien, wie der im Kosovo geborene Mann dem Nacional ausführlich mitteilte.

Die Geschichte begann in den frühen 1980er Jahren, als Baskhims Bruder Quazim nach Deutschland ging und sich in Hamburg niederließ, wohin ihm später die Familie folgte.

Als der Krieg im ehemaligen Jugoslawien ausbrach, wurde der Rest der Familie nach Deutschland gebracht. Wir begannen Bars, Restaurants, Gastronomie zu eröffnen, in denen wir damals und heute erfolgreich sind.

Sagte der Unternehmer aus dem Kosovo, der auch damit prahlte, im ehemaligen Jugoslawien nicht schlecht gelebt zu haben.

Unsere Familie war im Kosovo schon immer berühmt, auch vor dem Zweiten Weltkrieg, mein Vater war nach dem Zweiten Weltkrieg Politiker. Deshalb sind wir nicht mit einem Zahnstocher im Mund nach Deutschland gekommen. Wir waren im Kosovo im Gastgewerbe und im Handel tätig, eines der größten Restaurants in Pristina gehörte uns. Wir hatten auch Ländereien im Kosovo und investierten in Goldläden

Sagte Osmani, als er in Kroatien ankam, der sagte, sie seien Menschen, die die Welt gesehen hätten und nicht wie andere Albaner, die denken, dass nur zehn Kinder extrahiert werden müssen und bereit sind.

Die osmanische Familie aus đakovice und ihre vier Mitglieder Bashkim, Quazim, Burim und Bekim standen bereits zum Zeitpunkt des Interviews mit Nacional im Mittelpunkt des Interesses von Polizei und Geheimdiensten, sodass der kosovo-albanische Geschäftsmann der Öffentlichkeit möglicherweise unbekannt war, aber sicherlich nicht vor der Polizei, galten sie doch schon damals als reichste albanische Familie Deutschlands mit verdächtigem Hintergrund. Es mag hier in Frage gestellt werden, warum die kroatischen Behörden Bashkim Osmani 14 Jahre lang reibungslos laufen ließen, aber das wäre sicherlich eine poetische Frage.

Darüber hinaus war der kosovo-albanische Geschäftsmann Berater des damaligen kosovarischen Ministers für Kultur und Sport, da er über die Agentur Sportline am An- und Verkauf von Fußballern nicht nur in Jugoslawien, sondern auch in Lateinamerika beteiligt war.



Das Hauptbetätigungsfeld blieb jedoch das Immobiliengeschäft.

Das waren gute Zeiten, ich war 30, ich war jung, ich hatte Geld und ich hatte gute Berater. Einer meiner jüdischen Freunde sagte mir dann, ich solle Immobilien kaufen und mieten, aber niemals verkaufen, und Sie werden niemals arm sein

Der Protagonist unserer Geschichte blickt zurück auf die Anfänge.

Osman hatte damals schon so viel Geld, dass er eine ganze Straße in der Hamburger Innenstadt kaufte, rund 200 Wohnungen vermietete und dann zur größten Disco der Stadt wurde. Nachdem die deutschen Behörden begannen, sich zu bewegen, verlegte er sein Hauptquartier nach Mallorca, wo er das Restaurant Ritzi besaß, wo er Michael Douglas traf und König Charles János von Spanien und die Fußballer von Arsenal beherbergte. Auch seine Heimat hat er nicht vergessen, er hat in Pristina ein Theater gebaut, weil er, wie oben erwähnt, auch in die Politik eingestiegen ist oder sich zumindest daran gerieben hat. In diesem Zusammenhang prahlte er auch damit, Ibrahim Rugova, dem Vater des unabhängigen Kosovo, geholfen zu haben, der behauptete, sein guter Freund gewesen zu sein. Ruhe in Frieden!

Die glorreiche Gegenwart

Es gibt immer noch viele albanische Elemente in dieser Geschichte, insbesondere auf dem Balkan und insbesondere im Kosovo, was darauf hindeutet, dass der Weg zum Wohlstand über Politik und Kriminalität führt.

Wie in der Einleitung erwähnt, haben das kroatische Amt gegen Korruption und organisierte Kriminalität (USKOK) und die Staatsanwaltschaft Zagreb in Zusammenarbeit mit Eurojust und Europol ein umfangreiches Kokainnetzwerk zerschlagen, das von der albanischen Mafia betrieben wird und mit der Familie Osmani in Verbindung steht.Sieben Länder nahmen an der Operation teil, wobei die meisten Polizeieinsätze in Belgien und Spanien stattfanden. An mehr als 80 Orten wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt und 45 Verdächtige festgenommen. Auch in Kroatien, Deutschland, Italien und den Niederlanden wurde eine Reihe paralleler Aktionen durchgeführt.

Die Verdächtigen sollen lateinamerikanisches Kokain in eine Reihe europäischer Häfen gebracht haben, von wo aus die Drogen per Flugzeug, Schiff, Auto und Lastwagen verbreitet und das Geld in Unternehmen mit Sitz in verschiedenen Ländern wie Kroatien und Spanien gewaschen wurde.



Die Bandenmitglieder reisten oft nach Mexiko, Dubai und Kolumbien, während sie kriminelle Aktivitäten mit Kommunikationsmitteln organisierten, die Codes verwenden.

A Jutarnji-Liste Das kroatische Nachrichtenportal schrieb, dass die Polizei Wohnungen und Geschäftsräume in Kroatien durchsuchte, die der Familie Osmani gehörten / gehören, darunter ein Hotel im Zentrum von Poreč.

Die deutsche Presse berichtete, Bashkim Osmani, der einen kroatischen Pass und damit die kroatische Staatsbürgerschaft besaß, und ein Clan seiner drei Brüder seien durch illegale Aktivitäten bereichert worden, das Geld sei aus dem Drogen- und Waffenhandel erpresst worden.

Andere Presseberichte besagen, dass die Vorbereitung der aktuellen Aktion Monate dauerte, aber die ganze Geschichte begann 2018 in Spanien, als ein hochrangiges Mitglied einer kriminellen Vereinigung festgenommen wurde, das sich immer noch in Haft befindet.

Baskhim Osmani wurde auf Ersuchen der spanischen Polizei in Kroatien festgenommen. Osmani wies alle Vorwürfe vor dem Gericht in Pula zurück und erklärte sich bereit, ihn nach Spanien auszuliefern. Er wolle die ganze Situation vor den dortigen Behörden klären.

Das Schreiben dieses Artikels wurde durch eine weitere Polizeiaktion verzögert, die ebenfalls in Kroatien durchgeführt wurde und dazu führte, dass ein Minister im Gefängnis landete. Uns ist kein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen bekannt, Darko Horvat Minister für Raumplanung und Bauwesen Im Vergleich zu Osmani ist Baskhim ohnehin ein kleiner Spieler, das lässt sich zumindest aus den in der kroatischen Presse über ihn veröffentlichten Bestechungsfällen ableiten.

 

https://balk.hu/de/2022/02/20/a-fekete-sas-akcio-koszovoi-alban-maffiozok-tulajdonaban-van-az-egyik-legismertebb-poreci-szalloda/ 

 

Die Bin Laden Konnection, mit vollen Wissen, der verbrecherischen Deutschen Politiker und Behörden

 

Ramush Haradinaj, Hashim Taqi, Ilaz Selimi, Ahmed Krasniqi (Haradinaj’s enemy), Setmir Krasniqi (organized crime) Muxhar Basha, Snu Lumaj, Ismet Bexhet, Remi Mustafa, Nazmi Bekteshi, Xhimshit Osmani, Ramadan Dermaku, Luzim Aliju i Baylush Rustemi. All are connected to imam Omar Behmen. Their funding comes from various sources, but all have in common the Swiss enterprise called “Phoenix,” owned by Qazim Osmonaj. Another man worth mentioning is Abdullah Duhayman, a Saudi citizen, the founder of the “Islamic Balkan Center” Zenica, Bosnia. Duhayman is one of the main contacts and financiers of Ekrem Avdiu of Kosovska Mitrovica, a veteran of the Bosnian war and the founder of UCK’s mujahid’din unit “Abu Bakr Sadeq.”
http://whitepaper.prohosts.org/whitepaper.htm


Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

 

 

Donnerstag, 12. Mai 2022

Deutschland: Moschee nach SS-Sturmbannführer benannt

 Deutschland hat seine Bestimmung gefunden, nicht nur mit der Finanzierung der SS Galizia Truppen: Bandera in der Ukraine**



Alles wird finanziert, was nach SS und Alt Nazi aussieht, die Politik von Frank Walter Steinmeier und heute mit Drogen, Oligarchen, und NAZI Jugend Camps in der Ukraine, wo zum Tod den Russen aufgerufen wird

Ingolstadt: Moschee nach SS-Sturmbannführer benannt

Skandal in Ingolstadt: Die Moschee der Islamischen Kulturgemeinschaft in Ingolstadt ist nach dem früheren SS-Sturmbannführer Husein Đozo benannt! Auch nach dem Krieg schien Đozo, der zuvor Hitler und Himmler in höchsten Tönen gelobt hatte und Imam in der moslemischen SS-Division „Handzar“ gewesen war, zumindest vom Antisemitismus eher nicht geläutert gewesen zu sein. Bei einem Kongress in Kairo 1968 beispielsweise rief er zur „Befreiung Jerusalems von den Juden“ durch den „Heiligen Krieg“ und zum „Sieg im Nahen Osten durch den Dschihad“ auf.

Viele weitere höchst aufschlussreiche Informationen über diese bosnische Moscheegemeinde, mit der auch der Imam Bajrambejamin Idriz intensiven Kontakt hat, in diesem Gespräch mit dem Islamexperten und Buchautor Irfan Peci, der diesen Skandal durch seine Recherchen aufgedeckt hat.

Ein Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE).

➡️ Bürgerbewegung PAX Europa ⬅️

 

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Balkankultur der NATO
 

 

 

 

Samstag, 7. Mai 2022

Noch ein korruptes IT Projekt der EU: Nicht-EU-Ländern müssen ab 2023 eine Einreisegebühr zahlen

 Urlauber und Urlauberinnen aus Nicht-EU-Ländern müssen ab 2023 eine Einreisegebühr zahlen

Einreise nach Portugal: Bei Geimpften reicht nun die Vorlage eines in der Europäischen Union anerkannten Nachweises über die vollständige Impfung.

Derzeit dürfen Reisende aus 60 Ländern, die nicht zur Europäischen Union (EU) gehören, ohne Visum für 90 Tage kostenlos in den Schengen-Raum einreisen. Eine kostenpflichtige Einreiseanmeldung vorab ist bisher nicht nötig. Das soll sich zum Jahreswechsel 2023 ändern. Um das Reisen innerhalb der EU-Grenzen sicherer zu machen, wird das European Travel Information and Authorization System (ETIAS) eingeführt.

ETIAS: Das müssen Reisende künftig vorweisen

Das elektronische Reisegenehmigungssystem nach US-amerikanischem Vorbild soll jeden Antragsteller und jede Antragstellerin einen gründlichen Sicherheitscheck unterziehen. Jede Person, die nicht in der EU arbeiten oder studieren will, sondern diese als Touristin bzw. Tourist oder Geschäftsreisende erkunden möchte, muss dazu ein Formular ausfüllen.


Antragstellerinnen und Antragsteller benötigen dazu einen gültigen Reisepass, eine E-Mail-Adresse sowie eine Debit- oder Kreditkarte, um die Antragsgebühr zu bezahlen. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf sieben Euro. Einmal genehmigt, gilt die Autorisierung für drei Jahre oder bis der Reisepass abläuft.

Derzeit wollen 26 Länder in Europa die zusätzliche Sicherheitsmaßnahme der ETIAS-Autorisierung einführen. Die EU-Länder Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Zypern und Irland sind nicht Teil des Schengen-Raums und haben daher ihre eigenen Vorschriften.

Für Reisende aus diesen Ländern wird ETIAS ab 2023 Pflicht

  • Albanien
  • Antigua und Barbuda
  • Argentinien
  • Australien
  • Bahamas
  • Barbados
  • Bosnien und Herzegowina
  • Brasilien
  • Brunei
  • Kanada
  • Chile
  • Kolumbien
  • Costa Rica
  • Dominica
  • El Salvador
  • Georgia
  • Grenada
  • Großbritannien
  • Guatemala
  • Honduras
  • Hong Kong
  • Israel
  • Japan
  • Kiribati
  • Macao
  • Nordmazedonien
  • Malaysia
  • Marshallinseln
  • Mauritius
  • Mexiko
  • Mikronesien
  • Moldawien
  • Montenegro
  • Neuseeland
  • Nicaragua
  • Palau
  • Panama
  • Paraguay
  • Peru
  • Saint Kitts und Nevis
  • Saint Lucia
  • Saint Vincent
  • Samoa
  • Serbien
  • Seychellen
  • Singapur
  • Salomonen
  • Südkorea
  • Taiwan
  • Timor-Leste
  • Tonga
  • Trinidad und Tobago
  • Tuvalu
  • Ukraine
  • Uruguay
  • Vanuatu
  • Vereinigte Arabische Emirate
  • Vereinigtes Königreich
  • Vereinigte Staaten von Amerika
  • Venezuela
  •  
  • https://www.rnd.de/reise/urlaubende-aus-nicht-eu-laendern-muessen-ab-2023-eine-einreisegebuehr-zahlen-YRKK36T7RBF3LFIZDOZAO55I7U.html

 

Samstag, 30. April 2022

Serbien präsentiert chinesisches Luftabwehrsystem

  Niemand, nimmt noch die Erpressungsmodelle der NATO, EU ernst

 



US-Warnung ignoriert: Serbien präsentiert chinesisches Luftabwehrsystem


Der serbische Präsident hat auf einer Waffenschau das neue, aus China importierte Luftabwehrsystem FK-3 vorgestellt. Man statte die Armee mit zeitgemäßen Mitteln aus, so Vučić. Die USA hatten Serbien vor dem Kauf des chinesischen Systems gewarnt.
US-Warnung ignoriert: Serbien präsentiert chinesisches LuftabwehrsystemQuelle: AFP © Andrej ISAKOVIC / AFP

Serbien hat erstmals das vor kurzem aus China beschaffte moderne Luftabwehrsystem FK-3 präsentiert. "Wir konnten zuletzt mehr Geld investieren und infolgedessen unsere Armee mit zeitgemäßen Mitteln ausstatten", sagte Präsident Aleksandar Vučić am Sonnabend am Rande einer Luft- und Waffenschau am Militärflughafen Batajnica bei Belgrad.

Die USA hatten Serbien gewarnt, das chinesische Luftabwehrsystem zu kaufen. Es kann Flugzeuge, Raketen und Drohnen abwehren und soll auf dem russischen System S-300 basieren. Das Kaufgeschäft hatte Serbien bereits 2019 abgeschlossen. Anfang April lieferte China die ersten Komponenten. Dies hatte für Aufsehen gesorgt, weil zu diesem Zeitpunkt die russische Militäroperation gegen die Ukraine bereits im Gange war. 

Bei der Schau auf dem Flughafen zeigte das serbische Militär auch erstmals das russische Luftabwehrsystem Panzir. Dieses hatte Serbien bereits 2020 erworben. Unter Vučić hat das Balkanland seine Beziehungen zu Russland vertieft. In der UN-Generalversammlung stimmte aber Belgrad der Verurteilung der russischen Operation in der Ukraine zu. Zugleich zeigt es sich nicht bereit, sich den völkerrechtswidrigen Sanktionen der EU gegen Russland anzuschließen.








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