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Dienstag, 6. Oktober 2026

Kroatien: Gospic Abfalle Entsorgung mittels Bestechungsgeld

Laueft ueber identisch, vor allem in Albanien 41 % der Kroatischen Altwasser Entsorgung an der Kueste (Alt Staedte) haben bis heute keinen Anschluss

 



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40’000 Kroatinnen und Kroaten demonstrierten am 5. September in Zagreb gegen dem Umgang mit illegalen Müllimporten. © Gospić je naš dom

Kroatien: Müllskandal treibt Zehntausende auf die Strasse

Daniela Gschweng / 2.10.2026  Die Bewegung begann wegen einer illegalen Müllkippe im Ort Gospić. Der Ärger der Demonstrierenden geht aber längst darüber hinaus.

Die Lastwagen kamen nachts. Auf einem aufgegebenen Industriegelände hätten sie ihre Fracht abgeladen, berichtet Željka Šikić, die gegenüber wohnt. Jahrelang brachten sie Abfälle in die kleine kroatische Stadt Gospić. Die Anwohnerinnen und Anwohner wechselten sich ab und fotografierten die Fahrzeuge.

«Das sollte nicht mein Job sein», sagt Šikić gegenüber dem «Guardian». Behörden und Polizei reagierten lange nicht, dann nahmen sie mehrere Personen fest. Der giftige Müll aber ist immer noch da. Die Menschen in Gospić wollen das nicht hinnehmen.

Šikić würde gerne wegziehen, doch: «Wer kauft schon ein Haus neben einer illegalen Mülldeponie?» Stattdessen entschloss sie sich, gegen die illegalen Müllberge vorzugehen. Am Ende standen Zehntausende in der Hauptstadt Zagreb und forderten die Regierung auf, zu handeln.

Schmutziges Geschäft mit illegalem Abfall

Gospić hat rund 11’000 Einwohnerinnen und Einwohner und liegt etwa 25 Kilometer landeinwärts an der kroatischen Adriaküste in der Lika. So heisst die strukturschwache, dünn besiedelte Gegend zwischen zwei Gebirgszügen und der kroatischen Küste. Zwischen 2022 und 2024 wurden hier an mehreren Stellen insgesamt zehntausende Tonnen illegaler Abfall abgeladen. Kriminelle Organisationen hatten ihn aus Italien, Slowenien und Deutschland herangeschafft, stellte Europol später fest.

Die Ermittler beschreiben eine eingespielte Organisation. Das Syndikat importierte zerkleinerten Kunststoff und gemischte Industrieabfälle aus Slowenien, Italien und Deutschland. Es vermischte sie mit medizinischen Abfällen und Elektroschrott aus Kroatien. Auf dem früheren Industriegelände wurde das Material vergraben oder ungeschützt abgestellt. Am 13. Februar 2025 nahmen die Behörden mit Unterstützung von Europol 13 Personen fest. Hauptverdächtig sind ein kroatischer Geschäftsmann und seine Frau. Die Ermittlungen dauern an.

Um nicht bei einer Kontrolle aufzufliegen, sollen die Verdächtigen ranghohe Beamte mit einer halben Million Euro bestochen haben. Ein lokaler Beamter stellte für das verlassene Gelände falsche Genehmigungen aus. Auch Dokumente wurden mutmasslich gefälscht: Sie deklarierten Plastikabfall als recyclingfähig. Der Gewinn der beiden Hauptverdächtigen liegt laut Europol bei rund vier Millionen Euro.

https://www.infosperber.ch/politik/europa/kroatien-muellskandal-treibt-zehntausende-auf-die-strasse/

Dienstag, 29. September 2026

Donald Trump's Nutte in Athen: "Kimberly Guilfoyle" droht in ihrem Drogen Rausch: Athen

So läuft die Frau, die max. Nachtclub und Bordell Erfahrung herum bei einem Staatsbesuch

 

Auftritt als „Frau aus dem Rotlicht Bezirk“ Kimberly Guilfoyle, die US Botschafterin in Athen mit Edi Rama

 

Im Juli 2018 verließ sie den Sender Fox News, nachdem Vorwürfe von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gegen sie erhoben wurden.[1] 

 

Komplette Sozialmedia verblödet und keine Qualifikation als Botschafterin. Naiv, Dumm 

Guilfoyle war ab 2018 in einer Beziehung mit Donald Trump Jr.[1][4] Die Verlobung des Paares wurde Anfang 2022 bekannt.[6] Unmittelbar bevor Donald Trump erklärte, sie zur Botschafterin ernennen zu wollen, wurde Ende 2024 der Bruch zwischen ihr und seinem Sohn bekannt.[13]

Kimberly Guilfoyle [ˈɡɪlfɔɪl] (* 9. März 1969 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Journalistin, ehemalige Staatsanwältin und Moderatorin der Fox-News-Sendung The Five. Seit September 2025 ist sie Botschafterin der Vereinigten Staaten in Griechenland.

 

 

"Können das mit jedem Land tun"US-Botschafterin drohte Athen offenbar mit Sturz der Regierung

29.09.2026, 19:31 Uhr
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Die US-Botschafterin Guilfoyle ist die Ex-Verlobte von Donald Trump Junior. 

Rumänien steckt tief in einer politischen Krise. Das Land hofft, bald im dritten Anlauf einen neuen Regierungschef zu bekommen. Inmitten dieser Unruhe sorgt plötzlich ein Bericht über Aussagen der US-Botschafterin in Griechenland für neuen Zündstoff.

Angebliche Äußerungen der US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, über die Beteiligung der US-Regierung am Zusammenbruch der rumänischen Regierung in diesem Jahr sorgen für Aufsehen. Im Hinblick auf den drohenden Sturz des rumänischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan soll Guilfoyle in einem Gespräch mit dem griechischen Energieminister Stavros Papastavrou gesagt haben: "Wir können das mit jedem beliebigen Land tun. Wir können das auch hier tun". 

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Die US-Botschafterin Guilfoyle ist die Ex-Verlobte von Donald Trump Junior, dem ältesten Sohn des US-Präsidenten. Sie wurde auf Wunsch von Präsident Trump Botschafterin in Athen.

Guilfoyle traf sich mit abtrünnigen Politikern

Laut "Financial Times" lehnten die US-Botschaften in Athen und Bukarest eine Stellungnahme ab. Ein Sprecher des US-Außenministeriums erklärte, Washington schätze seine strategische Partnerschaft mit Rumänien. Die griechische Regierung erklärte der Zeitung zufolge: "Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung der griechischen Regierung … und so etwas würde niemals toleriert werden." Sie fügte hinzu, die Beziehungen zu den USA seien enger und stabiler als je zuvor.

Nach dem Abendessen in Athen reiste Guilfoyle dem Bericht zufolge nach Bukarest und traf dort Ende März Vertreter der PSD, darunter deren Vorsitzenden Sorin Grindeanu und den damaligen Energieminister Bogdan Ivan. Es sei unklar, ob die Botschafterin ihnen riet, aus der Regierungskoalition auszutreten, hieß es.

https://www.n-tv.de/politik/US-Botschafterin-drohte-Athen-offenbar-mit-Sturz-der-Regierung-id31362302.html?utm_source=firefox-newtab-de-de 

 

 

 

Sonntag, 27. September 2026

Das Desaster, mit den Deutschen Dummködern im Balkan, die Politik Spinner: Christian Schmidt

 

Sozialmedia verblödete Spinner hat nur noch Deutschland, die alle Posten erhalten, um eigene Selfie Show zu organisieren.  Facebook, Meta ist in den USA zu Milliardene $ Strafe verurteilt worden, wegen Manipulierung von Menschen. Ein Angela Merkel Produkt 

Selbst ernannter Spinner "Christian Schmidt" verzichtet auf sein Amt in Bosnien, was die Deutschen Dumm Dödels bezahlten

 der selbst ernannte Dummdödel verzichtet auf sein Amt, von Angela Merkel ernannt, nicht von der UN. Hatte in Bosnien nie etwas zu Sagen, ein Deutschen Aussenpolitik Desaster

Geht Alles leichter wenn man Strohdumme Leute einsetzt im Balkan und enorme Gelder kassieren die Polititologen Dummkaste. Eine EU Botschafterin in Tirana ist genauso deppert, und in Bosnien kommen kaputte DAAD Frauen zum Einsatz 

EU-Kommissarin sagt Serbien-Besuch wegen »Verherrlichung« von Ratko Mladić ab

In Teilen des Balkans wird der Kriegsverbrecher Ratko Mladić auch nach seinem Tod verehrt, beerdigt werden soll er mit militärischen Ehren. Die EU-Kommissarin Marta Kos kritisiert den Umgang scharf – und stellt Serbiens EU-Beitritt infrage.
EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos

EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos


Aus Protest gegen Serbiens Umgang mit dem gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladić hat EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos ihren geplanten Besuch abgesagt.

Marta Kos (* 28. Juni 1965 in Slovenj Gradec) ist eine slowenische Diplomatin, Schwimmerin und Politikerin. Seit 2024 ist sie als erste Frau EU-Kommissarin für Erweiterung, wobei ihre Portfolio auch die Östlichen Nachbarschaften umfasst.[1]

Leben

Kos studierte Journalismus und erlangte 1988 einen Magisterabschluss in Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Amerikanische Studien“ an der Universität Laibach

 

  

Christian Schmidt, die selbst ernannte Mafia Ratte, der Angela Merkel in Bosnien

 

Ausland / 26.09.2026 / 10:00 Der deutsche Vizekönig und das Pulverfass Bosnien

Von Pieter Cleppe • Der frühere CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt regierte bis vor kurzem als „Hoher Repräsentant“ in Bosnien-Herzegowina ungewählt und mit Sondervollmachten – und er konnte gewählte Amtsträger entlassen. Sein Konflikt mit dem serbischen Politiker Milorad Dodik beschäftigt inzwischen auch den US-Kongress. Wie viel Fremdbestimmung verträgt eine Demokratie? Jetzt stehen Wahlen bevor. 12 / Mehr

Ein Weg nach vorn

Das Europäische Parlament, die deutsche Denkfabrik „European Stability Initiative“ und viele andere haben tiefgreifende Veränderungen an der institutionellen Architektur des Landes gefordert, doch wie der Professor für Verfassungsrecht Nedim Ademović gegenüber Euronews erklärte, würde die Abschaffung des gesamten Systems den Führern der ethnischen Parteien Bosniens den besonderen Schutz entziehen, den sie seit Jahrzehnten genießen – und damit auch ihre Macht und ihren Reichtum. Zu den Gerichtsurteilen, die die zahlreichen Fälle von Diskriminierung im institutionellen Systemanfechten, merkt er an:

„Keine der ethnonationalistischen Parteien ist an der Umsetzung dieser Urteile interessiert, da dies bedeuten würde, dass der Ethnonationalismus abgeschafft werden müsste.“

In einer wegweisenden Abhandlung zu diesem Thema schlägt Max Primorac von der Heritage Foundation einen alternativen Weg in die Zukunft vor. Er schreibt:

„Das Ziel, die Institutionen der Zentralregierung auf Kosten der ethnisch geprägten subnationalen Institutionen zu stärken, ist der Kern der Krise in Bosnien und Herzegowina. Ein bürgerlicher Staat, der die Ethnizität als Regierungsrahmen ablöst, steht im Einklang mit dem politischen Ziel der muslimischen Mehrheit, einen zentralisierten Einheitsstaat zu errichten. „Ein Mann, eine Stimme“ würde in einem Land, in dem es an demokratischen Normen mangelt, zu einer Mehrheitsregierung führen.

(…) Anstatt den Beispielen Belgiens, der Schweiz und anderer erfolgreicher konsozialer Regierungsmodelle zu folgen, die sich auf die Gleichberechtigung der konstituierenden Völker stützen, um Spannungen zu bewältigen, hat das Büro des Hohen Repräsentanten mit stillschweigender Duldung des US-Außenministeriums eine unpopuläre gemeinsame bosnische Identität per Dekret durchgesetzt und gleichzeitig Gegner für legitime nationalistische Äußerungen bestraft.“

Stattdessen schlägt er vor, „aus den beiden dysfunktionalen Entitäten drei Einheiten zu bilden – jeweils eine für muslimische Bosniaken, katholische Kroaten und orthodoxe Serben – innerhalb eines konföderalen Systems, wie es in Belgien und der Schweiz erfolgreich praktiziert wird. Dies würde keine Gebietsausgleiche erfordern, da jede föderale Einheit Gebiete widerspiegeln würde, die bereits seit 30 Jahren von Bosniaken, Kroaten und Serben kontrolliert werden.

Das Gebiet der Republika Srpska wurde 1995 in Dayton abgegrenzt, während die bosniakisch-kroatische Föderation de facto in zwei Teile geteilt ist, was sich in ihren getrennten und auf den Gemeinschaften basierenden Versorgungsunternehmen (Strom, Telekommunikation und Postnetze) widerspiegelt. Mit anderen Worten: Es gibt keine territorialen Streitigkeiten, die gelöst werden müssten, und die drei föderalen Einheiten würden die praktische Realität vor Ort widerspiegeln und jeder Gemeinschaft ein Mitspracherecht bei der Gestaltung eines funktionierenden Bosnien und Herzegowina geben.“

Auf jeden Fall wurden Belgien und die Schweiz aus gutem Grund oft als mögliches institutionelles Vorbild für ein Land mit tiefen ethnischen Spaltungen angeführt. Einfache Lösungen für Bosnien-Herzegowina gibt es sicherlich nicht, aber wenn etwas nicht funktioniert, ist es vielleicht an der Zeit, nach Alternativen zu suchen.

Redaktioneller Hinweis zum Thema: Der Balkan als schwarze Komödie

Wer sich für die Schwierigkeiten internationaler Friedens- und Wiederaufbaumissionen auf dem Balkan interessiert, dem sei der Spielfilm „Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick!“ von Joachim Schroeder und Tobias Streck empfohlen. Die schwarze Komödie spielt im Kosovo nach dem Krieg von 1999 und erzählt vom Zusammenprall westlicher Weltverbesserer mit den politischen und gesellschaftlichen Realitäten vor Ort. Mit dabei: Henryk M. Broder und Joachim Steinhöfel. Achgut.com hat den Film seinerzeit ausführlich vorgestellt.

 

Korrupte Dummfrau, reist zur falschen Zeit nach Tirana

Vizita e Von der Leyen në Tiranë/ Forcohen masat e sigurisë, bllokohet zona pranë Kryeministrisë

16:24 : 30/09/2026

në AKTUALITET, KRONIKE

Bulevardi “Dëshmorët e Kombit” deri tek Kryeministria është bllokuar pasditen e sotme, ndërsa Presidentja e Komisionit Evropian, Ursula Von der Leyen pritet të zhvillojë një vizitë në kuadër të turit ballkanik.

Zona është bllokuar me gardhë metalikë, ndërsa në terren ndodhen edhe forca të shumta policie. Po ashtu, është vendosur edhe një autobot me ujë.

Von der Leyen, sipas agjendës të bërë publike nga Kryeministria, do të jetë në zyrën e Ramës rreth orës 16:30, ku përreth një orë do bisedojë kokë më kokë me kryeministrin.

Më pas, rreth orës 17:30-18:00, do mbahet dhe konferenca e përbashkët për shtyp me praninë e gazetarëve.

https://boldnews.al/2026/09/30/vizita-e-von-der-leyen-ne-tirane-forcohen-masat-e-sigurise-bllokohet-zona-prane-kryeministrise/

Die Rot-Grünen und Behörden in Berlin: Vorbild für jeden Verbrecherstaat

Die Rot-Grünen und Behörden in Berlin: Vorbild für jeden Verbrecherstaat

Edi Rama, will gegen „Bild“ vorgehen, obwohl die Wahlfälschungen von Berisha, Ilir Meta, den Drogen Kartellen der PS Partei allgemein bekannt sind

Verhaftung des Edi Rama, Bellinda Ballaku wird gefordert und ist Überfällig

Verhaftung des Edi Rama, Bellinda Ballaku wird gefordert und ist Überfällig

 

 

Donnerstag, 24. September 2026

EU, NATO : Kosovo verkauft gestohlene Identitäten über die beschlagnahmte Website: "Rydox"

 Kosovo Banden, mit Ardit Kutleshi, verkauften gestohlene Identitäten über die Website "Rydox" 

Donnerstag, 24. September 2026

 Altin Dumani dhe oficerët amerikanë të FBI udhëtuan dje

 

Kosovar National Pleads Guilty to Operating Cybercrime Marketplace Offering Tools and Products to Cybercriminals

For Immediate Release
Office of Public Affairs
Illicit Website Was Used to Steal Personal Information from Victims in the United States

Ardit Kutleshi, 28, a Kosovar national, pleaded guilty to charges related to his creation and operation of Rydox, an illicit website and marketplace for cybercriminals to buy, sell and trade stolen personal information, and to access devices and other tools for carrying out cybercrime and fraud. 

 

https://www.justice.gov/opa/pr/kosovar-national-pleads-guilty-operating-cybercrime-marketplace-offering-tools-and-products 

 

Kosovo man admits to running website dealing in stolen personal information


Federal prosecutors said that the Rydox marketplace was shut down in December 2024
Paula Reed Ward
By Paula Reed Ward
3 Min Read • Sept. 23, 2026 | 1 day ago

A man from Kosovo pleaded guilty Tuesday in federal court in Pittsburgh to running an illicit website dedicated to selling stolen personal information online.

Ardit Kutleshi will be sentenced by U.S. District Judge Mark Hornak on Feb. 9.

Kutleshi pleaded guilty to conspiracy to commit money laundering and aggravated identity theft as part of his role running the Rydox website.

 

https://triblive.com/local/kosovo-man-admits-to-running-website-dealing-in-stolen-personal-information/ 

 

 

 



Gab es nie: Fachkräftemangel ein Mafia Einschleusungsprgoramm für Drogen und Kriminelle Calns

Tausende Jobs in Gefahr: Baugewerbe kritisiert Regierungspläne zur Westbalkanregelung

Mit der Westbalkanregelung erlaubt der Bund Menschen aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, dem Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien, in Deutschland zu arbeiten, wenn sie einen Arbeitsvertrag haben. Knapp 100 Tage vor der geplanten Kürzung des Kontingents zum 1. Januar 2027 warnt der Zentralverband Deutsches Baugewerbe vor Jobverlusten und den Folgen für viele Infrastrukturprojekte.

Ab dem kommenden Jahr will die Bundesregierung die sogenannte Westbalkanregelung von 50.000 auf 25.000 Visa pro Jahr halbieren. Für das Baugewerbe wäre das ein schwerer Schlag. Rund 30 Prozent der Visa gehen in die Bauwirtschaft. Keine andere Branche nutzt die Regelung so stark.

https://www.zdb.de/meldungen/tausend...balkanregelung

Gesuchte Kriminelle,kauften bei der Kosovo Mafia einfach eine Neue Identität

. Wurde vor Jahren bewiesen wie leicht das geht. Korrupte Deutsche Behörden; der Grünen, Linken, SPD machten es möglich

Verkauf Neuer Identitäten, Kosovo, Albaner Mafia: Website gesperrt, die grossen Geschäfte der Verbrecher Clans. Erinder, Lehrmeister Ludgar Vollmer vor 25 Jahren mit Passport Geschäften. Kurz gesagt: Deutsche Lehrmeister und kein Einzelfall. Deutsche Aussenpolitik die Förderung des Kinderhandels, Drogen Handels und Deutscgewb Pass gibt es auch

Rydox marketplace website



Kosovo man admits to running website dealing in stolen personal information

Federal prosecutors said that the Rydox marketplace was shut down in December 2024
Paula Reed Ward
By Paula Reed Ward
3 Min Read • Sept. 23, 2026

https://triblive.com/local/kosovo-ma...l-information/

Website des US Justizministeriums


Kosovar National Pleads Guilty to Operating Cybercrime Marketplace Offering Tools and Products to Cybercriminals

Thursday, September 24, 2026
Illicit Website Was Used to Steal Personal Information from Victims in the United States

Ardit Kutleshi, 28, a Kosovar nationa
l, pleaded guilty to charges related to his creation and operation of Rydox, an illicit website and marketplace for cybercriminals to buy, sell and trade stolen personal information, and to access devices and other tools for carrying out cybercrime and fraud.

https://www.justice.gov/opa/pr/kosov...s-and-products

https://politikforen-hpf.net/showthr...1#post12778280
30 Shtator 2026, 10:44
 
Kosovo30 September 2026, 10:44
Die Geschichte des Rydox-Netzwerks; wie das FBI von zwei Brüdern aus dem Kosovo gefangen genommen wurde, die den Markt für gestohlene Identitäten betrieben
Geschrieben von Pamphlet
Rydox-Netzwerk-Geschichte: Wie das FBI die beiden Brüder aus dem Kosovo gefangen nahm
FBI verhaftete zwei Brüder aus dem Kosovo, die den Markt der gestohlenen Identitäten betrieben

Namen, Adressen, Bankdaten und Konten wurden an Rydox verkauft, einen illegalen Online-Markt, der von zwei Brüdern aus dem Kosovo betrieben wird. US-Gerichtsdokumente, die von RFE / RL erhalten wurden, zeigen, wie der Markt funktionierte, wie das FBI ihn aufspürte und wie die Untersuchung zu seinen Führungskräften führte.

Im November 2022 eröffnete ein neuer Benutzer ein Konto auf der Rydox-Plattform, wo er Kryptowährungen im Wert von 300 US-Dollar einzahlte.

Dann, auf dieser illegalen Website, kaufte er etwa 40 Pakete, die gestohlene persönliche Daten enthielten: Namen, Adressen, Geburtstage, Sozialversicherungsnummern und Führerscheine. 
 
https://www.youtube.com/watch?v=M1L7CuIpoUk 
 
30. September 2026, 10:44 Uhr Die Geschichte des Rydox-Netzwerks: Wie das FBI zwei Brüder aus dem Kosovo fasste, die einen Marktplatz für gestohlene Identitäten betrieben Verfasst von Pamfleti Die Geschichte des Rydox-Netzwerks: Wie das FBI zwei Brüder aus dem Kosovo fasste Das FBI nahm zwei Brüder aus dem Kosovo fest, die einen Marktplatz für gestohlene Identitäten betrieben. Namen, Adressen, Bankdaten und Zugangsdaten für Konten wurden auf Rydox verkauft – einem illegalen Online-Marktplatz, der von zwei Brüdern aus dem Kosovo betrieben wurde. US-Gerichtsdokumente, die Radio Free Europe vorliegen, enthüllen, wie der Marktplatz funktionierte, wie das FBI ihn aufspürte und wie die Ermittlungen zu den Betreibern führten. Im November 2022 eröffnete ein neuer Nutzer ein Konto auf der Rydox-Plattform und zahlte Kryptowährung im Wert von 300 US-Dollar ein. Anschließend erwarb er auf der illegalen Website rund 40 Pakete mit gestohlenen persönlichen Daten: Namen, Adressen, Geburtsdaten sowie Sozialversicherungs- und Führerscheinnummern. Bei dem Käufer handelte es sich jedoch nicht um einen gewöhnlichen Nutzer. Hinter ihm stand eine vertrauliche Quelle des US-amerikanischen FBI (Federal Bureau of Investigation). Zu den erlangten Daten gehörten auch Informationen über eine Person aus Pennsylvania, deren Identität ohne ihr Wissen oder ihre Zustimmung verkauft worden war. Dieser Kauf war Teil einer Ermittlung, die die US-Behörden zu zwei Brüdern im Kosovo führte – Ardit und Jetmir Kutleshi –, die den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge den illegalen Marktplatz erstellt und verwaltet hatten. Wer sind Ardit und Jetmir Kutleshi? Radio Free Europe liegen US-Gerichtsdokumente vor – darunter die Anklageschrift und die Verständigungsvereinbarung –, die Einzelheiten zu verdeckten Käufen, zur Zahlungsverfolgung und zur Kommunikation zwischen den Administratoren des Marktplatzes enthalten. Diese Dokumente legen offen, wie Rydox funktionierte und wie der Verkauf gestohlener Daten mit den Betreibern der Website in Verbindung gebracht wurde. Obwohl die FBI-Ermittlungen erst 2022 begannen, existierte Rydox bereits seit Jahren. Der Anklageschrift zufolge betrieben die Brüder Kutleshi den illegalen Marktplatz seit mindestens Februar 2016. Mit einer Unterbrechung in den Jahren 2019 und 2020 blieb die Plattform bis Ende 2024 aktiv; ihr Betrieb wurde nach einer Aktion der US-Behörden eingestellt. Im Jahr 2024 wurden die beiden Brüder wegen sechs Straftatbeständen angeklagt. Jetmir Kutleshi bekannte sich im dritten Anklagepunkt – „Verschwörung zur Weitergabe, zum Besitz oder zur Verwendung von Identifikationsmerkmalen“ – schuldig. Er wurde 2025 verurteilt, wobei die rund zwölf Monate, die er in Untersuchungshaft verbracht hatte, auf das Strafmaß angerechnet wurden. Das Urteil sah vor, dass er nach Verbüßung der Strafe in den Kosovo zurückkehren muss und Beschränkungen für die Einreise in die USA unterliegt. Sein Bruder Arditi bekannte sich im September 2026 in den Anklagepunkten eins und sechs schuldig: „Verschwörung zur Geldwäsche“ und „schwerer Identitätsdiebstahl“. Die Urteilsverkündung gegen ihn wird für Anfang 2027 erwartet. Ein dritter kosovarischer Staatsbürger, Shpend Sokoli, wurde als Komplize der Brüder Kutleshi in Albanien festgenommen; albanischen Medienberichten zufolge wurde er im Mai 2026 in erster Instanz zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt. Radio Free Europe versuchte, eine Stellungnahme des Verteidigers der Brüder sowie von Jetmir Kutleshi selbst einzuholen, erhielt jedoch vor Veröffentlichung dieses Artikels keine Antwort. Wie funktionierte Rydox? Für Nutzer begann der Zugang zu Rydox mit einer E-Mail-Adresse und einem Benutzerkonto. Um Produkte zu erwerben, mussten sie zunächst Kryptowährungen einzahlen. Der Marktplatz akzeptierte verschiedene Kryptowährungen, darunter Bitcoin. Die Gelder wurden auf digitale Wallets übertragen, die von Rydox kontrolliert wurden; anschließend konnten die Nutzer ihr Kontoguthaben für die angebotenen Produkte ausgeben. Das Angebot umfasste Bankkartendaten, Passwörter sowie Zugangsdaten für E-Mail-Konten, Online-Shops und Dating-Websites. Zudem wurden betrügerische Webseiten, Spam-Tools und Anleitungen für kriminelle Aktivitäten im Internet verkauft. Die von der Vertrauensperson des FBI erworbenen Pakete waren als „Fullz“ bekannt. In der Anklageschrift werden sie als Zusammenstellungen von Identitätsdaten und Zugangsdaten beschrieben, die typischerweise für Finanzbetrug verwendet werden. Im Grunde konnten Käufer gestohlene Daten und Werkzeuge zur Begehung von Straftaten an einem einzigen Ort beziehen. Die Unterlagen enthalten keine Angaben zum Preis der einzelnen Pakete – insgesamt etwa 40 –, die von der FBI-Quelle gekauft wurden; der Betrag von 300 Dollar bezog sich auf eine Kontoeinzahlung und nicht zwangsläufig auf die für den jeweiligen Kauf aufgewendete Summe. Aus Einzelheiten der Anklageschrift geht hervor, dass der Marktplatz weitaus umfangreicher war. Um von Rydox zu profitieren, verlangten die Betreiber selbst von denjenigen eine Zahlung, die gestohlene Daten verkaufen wollten. 
 
 
Nach einer Unterbrechung in den Jahren 2019 und 2020 war die Plattform bis Ende 2024 in Betrieb, als sie infolge eines Einsatzes der US-Behörden eingestellt wurde. Im Jahr 2024 wurden die beiden Brüder wegen sechs Straftaten angeklagt. Jetmir Kutleshi bekannte sich im dritten Anklagepunkt – „Verschwörung zur Weitergabe, zum Besitz oder zur Verwendung von Identifikationsmerkmalen“ – schuldig. Er wurde 2025 verurteilt, wobei die rund zwölf Monate, die er in Untersuchungshaft verbracht hatte, auf die Strafe angerechnet wurden. Dem Urteil zufolge musste er nach Verbüßung seiner Strafe in den Kosovo zurückkehren und unterlag Beschränkungen hinsichtlich der Einreise in die USA. Sein Bruder Ardit bekannte sich unterdessen im September 2026 in den Anklagepunkten eins und sechs schuldig: „Verschwörung zur Geldwäsche“ und „schwerer Identitätsdiebstahl“. Die Urteilsverkündung gegen ihn wird für Anfang 2027 erwartet. Ein dritter kosovarischer Staatsbürger, Shpend Sokoli, wurde in Albanien als Komplize der Kutleshi-Brüder festgenommen; albanischen Medienberichten zufolge wurde er im Mai 2026 erstinstanzlich zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und acht Monaten verurteilt. Radio Free Europe versuchte, eine Stellungnahme sowohl vom Verteidiger der Brüder als auch von Jetmir Kutleshi selbst zu erhalten, erhielt jedoch bis zur Veröffentlichung dieses Artikels keine Antwort. Wie funktionierte Rydox? Für Nutzer begann der Zugang zu Rydox mit einer E-Mail-Adresse und einem Benutzerkonto. Um Produkte zu erwerben, mussten sie zunächst Kryptowährungen einzahlen. Der Marktplatz akzeptierte verschiedene Arten von Kryptowährungen, darunter Bitcoin. Die Gelder wurden auf digitale Wallets überwiesen, die von Rydox kontrolliert wurden, und die Nutzer konnten ihr Kontoguthaben für die angebotenen Produkte ausgeben. Das Angebot umfasste Bankkartendaten, Passwörter sowie Zugangsdaten für E-Mail-Konten, Online-Shops und Dating-Websites. Zudem wurden betrügerische Websites, Tools für den Versand von Spam-Nachrichten sowie Anleitungen für kriminelle Aktivitäten im Internet verkauft. Die von der Vertrauensperson des FBI erworbenen Pakete waren als „Fullz“ bekannt. Die Anklageschrift beschreibt sie als Zusammenstellungen von Identifikationsdaten und Zugangsdaten, die typischerweise für Finanzbetrug verwendet werden. Kurz gesagt: Käufer konnten gestohlene Daten und Werkzeuge zur Begehung von Straftaten an einem einzigen Ort erwerben. Die Dokumente nennen keinen genauen Preis für die einzelnen der rund 40 vom FBI-Informanten gekauften Pakete; der Betrag von 300 US-Dollar bezog sich auf Einzahlungen auf das Konto, nicht zwangsläufig auf die exakte Summe, die für einen bestimmten Kauf aufgewendet wurde. Aus den Einzelheiten der Anklageschrift geht hervor, dass der Marktplatz ein weitaus größeres Spektrum abdeckte. Um mit Rydox Gewinne zu erzielen, verlangten die Betreiber zudem Zahlungen von Personen, die gestohlene Daten verkaufen wollten. Laut Anklageschrift musste ein Nutzer eine einmalige Gebühr entrichten, um als Verkäufer tätig werden zu können. Während des Betriebs von Rydox lag diese Gebühr zwischen 200 und 500 US-Dollar und war in Kryptowährung zu zahlen. Die Verkäufer legten die Preise für ihre Produkte selbst fest. Bei jedem Verkauf erhielt der Verkäufer 60 Prozent der Einnahmen, während Rydox 40 Prozent einbehielt. Somit generierte der Marktplatz sowohl durch die Verkäufergebühren als auch durch die Verkäufe selbst Umsätze. Der Betrieb der illegalen Plattform erforderte zudem tägliche Aufgaben: die Kommunikation mit Nutzern, die Bezahlung von Servern, die Durchführung von Updates sowie die Bereitstellung digitaler Materialien oder Produkte. Einer Erklärung des FBI-Agenten Micah Mayotte zufolge – enthalten in dem Dokument, das die Auslieferung der Brüder aus dem Kosovo beantragte – beantwortete Ardit Kutleshi Nutzeranfragen, nutzte Administratorenkonten und bezahlte die Domain sowie die Dienste, die den Betrieb der Website aufrechterhielten. Jetmir Kutleshi unterstützte bei Website- und Server-Updates sowie bei der Verwaltung eines Kontos, das zur Speicherung und Verbreitung digitaler Materialien diente. Zudem wurde den beiden Männern vorgeworfen, Rydox-Konten für den Verkauf gestohlener Zugangsdaten, Phishing-Seiten und Spam-Tools genutzt zu haben. Der Betrieb wurde im Zeitraum zwischen August 2019 und September 2020 unterbrochen. Auf der Grundlage der Kommunikation zwischen den Betreibern und einem Komplizen kam das FBI zu dem Schluss, dass sie diese Zeit für Änderungen und Aktualisierungen der Website nutzten. Die Nachverfolgung von Finanzströmen war eine weitere Methode, mit der das FBI eine Verbindung zwischen Rydox und den Kutleshi-Brüdern herstellte. Das FBI gab an, dass ein Teil der Einnahmen von Rydox-Wallets auf Wallets übertragen wurde, die von den Angeklagten kontrolliert wurden. Den Ermittlern zufolge nutzte Ardit Kutleshi die Einnahmen des Marktplatzes auch, um den Server und weitere Dienste zu bezahlen. Die Verwendung von Erträgen aus der Straftat zur Aufrechterhaltung des Betriebs war einer der Bestandteile des Vorwurfs der Verschwörung zur Geldwäsche. Unterdessen setzte das FBI seine verdeckten Käufe bei Rydox fort. Am 22. Mai 2024 erwarb eine Vertrauensperson des FBI Identifikationsdaten eines Opfers sowie Zugangsdaten für das Abonnement-Konto eines weiteren Opfers. Mindestens sechs der in der Anklageschrift genannten Opfer stammen aus dem westlichen Gerichtsbezirk von Pennsylvania (Western District of Pennsylvania). Das FBI teilte mit, es habe Opfer befragt, um die Richtigkeit der Informationen zu bestätigen und zu verifizieren... 
 Historia e rrjetit Rydox; si i kapi FBI-ja dy vëllezërit nga Kosova që drejtonin tregun e identiteteve të vjedhura
 
 Shkruar nga Pamfleti
Historia e rrjetit Rydox; si i kapi FBI-ja dy vëllezërit nga Kosova
FBI-ja arrestoi dy vëllezërit nga Kosova që drejtonin tregun e identiteteve të vjedhura

Emra, adresa, të dhëna bankare dhe kredenciale llogarish shiteshin në Rydox, një treg ilegal online i drejtuar nga dy vëllezër nga Kosova. Dokumentet gjyqësore amerikane, të siguruara nga Radio Evropa e Lirë, tregojnë si funksiononte tregu, si e gjurmoi FBI-ja dhe si hetimi çoi te drejtuesit e tij.

Në nëntor të vitit 2022, një përdorues i ri hapi llogari në platformën Rydox, ku depozitoi kriptovaluta me vlerë prej 300 dollarësh amerikanë.

Më pas, në këtë uebsajt ilegal, ai bleu rreth 40 paketa, që përmbanin të dhëna të vjedhura personale: emra, adresa, datëlindje, numra të sigurimeve shoqërore dhe të patentë-shoferëve.

Por, blerësi s’ishte përdorues i zakonshëm. Pas tij qëndroi një burim i fshehtë i Byrosë Federale të Hetimit (FBI) të Shteteve të Bashkuara. Mes të dhënave që i siguroi ishin edhe ato të një personi nga Pensilvania, identiteti i të cilit u shit pa dijeninë dhe pa lejen e tij.

Kjo blerje ishte pjesë e hetimit që do t’i çonte autoritetet amerikane te dy vëllezër në Kosovë, Ardit dhe Jetmir Kutleshi, të cilët, sipas prokurorisë, e kishin krijuar dhe e administronin tregun ilegal.

Kush janë Ardit dhe Jetmir Kutleshi? 
Radio Evropa e Lirë ka siguruar dokumentet gjyqësore amerikane, përfshirë aktakuzën dhe marrëveshjen për pranimin e fajësisë, që përshkruajnë blerjet e fshehta, gjurmimin e pagesave dhe komunikimet mes administratorëve të tregut ilegal. Ato tregojnë se si funksiononte Rydox, dhe se si u lidh shitja e të dhënave të vjedhura me njerëzit që e drejtonin.

Ndonëse hetimi i FBI-së kishte nisur më 2022, Rydox ekzistonte prej vitesh. Sipas aktakuzës, vëllezërit Kutleshi e administronin tregun e paligjshëm të paktën nga shkurti i vitit 2016.

Me një ndërprerje në mes të viteve 2019-2020, platforma ekzistoi deri në fund të 2024-tës, kur edhe pushoi së ekzistuari pas operacionit të autoriteteve amerikane.

Në vitin 2024, ndaj dy vëllezërve u ngrit aktakuzë me gjashtë vepra penale.

Jetmir Kutleshi e pranoi fajësinë për pikën e tretë të aktakuzës - “Konspiracion për transferimin, posedimin ose përdorimin e një mjeti identifikues”.

Ai u dënua më 2025, ndërsa në masën e shpallur iu llogarit koha prej rreth 12 muajsh e mbajtur në paraburgim. Me përfundimin e dënimit, sipas vendimit, ai parashihej të kthehej në Kosovë dhe t'i kufizohej hyrja në SHBA.

Ndërkaq, vëllai i tij, Arditi, e pranoi fajësinë në shtatorin e 2026-tës, për pikën e parë dhe të gjashtë të aktakuzës: “Konspiracion për pastrim parash” dhe “vjedhje e rëndë e identitetit”.

Ai pritet ta mësojë dënimin në fillim të vitit 2027.

Një shtetas i tretë i Kosovës, Shpend Sokoli, u arrestua në Shqipëri si bashkëpunëtor i vëllezërve Kutleshi, dhe, sipas mediave shqiptare, në majin e 2026-tës u dënua në shkallë të parë me 3 vjet e 8 muaj burgim.

Radio Evropa e Lirë tentoi të merrte një koment nga avokati mbrojtës i vëllezërve, si dhe nga vetë Jetmir Kutleshi, por deri në publikimin e këtij artikulli nuk mori përgjigje.

Si funksiononte Rydox?
Për përdoruesit, hyrja në Rydox niste me një adresë emaili dhe një llogari.

Për t’i blerë produktet, ata duhej fillimisht të depozitonin kriptovaluta. Tregu pranonte kriptovaluta të disa llojeve, duke përfshirë Bitcoin-in.

Paratë kalonin në kuleta digjitale, të kontrolluara nga Rydox, ndërsa përdoruesit mund ta shpenzonin gjendjen e llogarisë për produktet e ofruara.

Në katalog kishte të dhëna kartelash bankare, fjalëkalime, dhe kredenciale për hyrje në llogari emaili, për blerje online, apo për llogari në uebsajte për takime romantike.

Shiteshin edhe faqe mashtruese, mjete për dërgimin e mesazheve të padëshiruara, si dhe udhëzues për veprimtari kriminale në internet.

Paketat që bleu burimi i fshehtë i FBI-së njiheshin si “fullz”. Aktakuza i përshkruan ato si grupe të dhënash identifikuese dhe kredencialesh, që zakonisht përdoren për mashtrime financiare.

Pra, blerësit mund të siguronin në një vend të dhëna të vjedhura dhe mjete për t’i përdorur në krime. Dokumentet nuk përcaktojnë çmimin e secilës prej rreth 40 paketave të blera nga burimi i FBI-së - 300 dollarët ishin depozita në llogari, jo domosdoshmërisht shumë e shpenzuar për atë blerje.

Sipas të dhënave në aktakuzë, shtrirja e tregut ishte shumë më e madhe.

Për të përfituar nga Rydox, administratorët u kërkonin pagesë edhe atyre që donin të shisnin të dhëna të vjedhura.

Sipas aktakuzës, një përdorues duhej të paguante një tarifë të njëhershme për t’u bërë shitës. Gjatë funksionimit të Rydox-it, tarifa luhatej nga 200 deri në 500 dollarë, dhe paguhej në kriptovaluta. Më pas, shitësi e caktonte vetë çmimin e produkteve.

Nga çdo shitje, 60 për qind e shumës i takonte shitësit, ndërsa 40 për qind mbahej nga Rydox. Kështu, tregu siguronte të ardhura si nga tarifat e shitësve, ashtu edhe nga shitjet e tyre.

Prapa platformës ilegale kishte edhe punë të përditshme: përgjigje ndaj përdoruesve, pagesa për serverët, përditësime dhe shpërndarje materialesh digjitale apo produktesh.

Sipas pohimit të agjentit të FBI-së, Micah Mayotte, të paraqitur në dokumentin ku kërkohej ekstradimi i vëllezërve nga Kosova, Ardit Kutleshi u përgjigjej kërkesave të përdoruesve, përdorte llogari administrative, dhe paguante domenin dhe shërbimet që e mbanin uebsajtin në funksion.

Jetmir Kutleshi ndihmonte me përditësimin e uebsajtit dhe të serverit, si dhe me një llogari për ruajtjen dhe shpërndarjen e materialeve digjitale.

Aktakuza pretendonte, gjithashtu, se të dy përdornin llogari të Rydox-it për të shitur të dhëna të vjedhura për qasje në llogari, faqe mashtruese dhe mjete për mesazhe të padëshiruara.

Veprimtaria pati një ndërprerje nga gushti 2019 deri në shtator 2020.

Nga komunikimet mes administratorëve dhe një bashkëpunëtori, FBI-ja arriti në përfundimin se gjatë asaj periudhe ata punonin për ndryshimin dhe përditësimin e uebsajtit.

Gjurmimi i parave ishte një tjetër element që FBI-ja përdori për të lidhur Rydox-in me vëllezërit Kutleshi.

FBI tha se një pjesë e të ardhurave kalonte nga kuletat e Rydox-it në kuleta të kontrolluara nga të pandehurit.

Ardit Kutleshi, sipas hetuesve, përdorte të ardhurat e tregut edhe për të paguar serverin dhe shërbime të tjera. Përdorimi i parave të përfituara nga krimi për ta vazhduar veprimtarinë ishte një nga elementet e akuzës për komplot për pastrim parash.

Ndërkohë, blerjet e fshehta në Rydox nga FBI-ja vazhduan. Më 22 maj 2024, një burim i fshehtë i FBI-së bleu të dhëna identifikuese të një viktime, dhe të dhëna hyrjeje në një llogari me abonim të një viktime tjetër.

Të paktën gjashtë viktima të përmendura në aktakuzë janë nga Distrikti Perëndimor i Pensilvanisë.

FBI-ja tha se intervistoi viktima për të konfirmuar saktësinë e informacionit, dhe për të verifikuar se të dhënat ishin shitur pa lejen e tyre. Hetuesit analizuan edhe një kopje forenzike të serverit të Rydox-it.

Uebfaqja e Rydox e bllokuar nga autoritetet amerikane.
Por, për t’i lidhur transaksionet me administratorët, hetuesit shqyrtuan edhe llogaritë që ata përdornin jashtë tregut.

Sipas FBI-së, vëllezërit kishin përdorur emrat e vërtetë dhe dokumentet e tyre të identifikimit për të hapur llogari të kriptovalutave.

Hetuesit krahasuan adresa emaili dhe numra telefoni. Në llogaritë e tyre gjetën edhe komunikime për administrimin e Rydox-it, ndarjen e fjalëkalimeve, faturat dhe kërkesat e përdoruesve.

Më 12 dhjetor 2024, Ardit dhe Jetmir Kutleshi u arrestuan në Kosovë, me kërkesë të SHBA-së. Në Shqipëri u arrestua edhe Shpend Sokoli, shtetas i Kosovës, të cilin Departamenti amerikan i Drejtësisë e identifikoi si administrator të tretë të Rydox-it.

Operacioni goditi edhe infrastrukturën e tregut - autoritetet amerikane sekuestruan domenin, ndërsa FBI-ja dhe policia e Malajzisë i sekuestruan serverët e Rydox-it. /Marrë nga Radio Evropa e Lir

 

https://pamfleti.net/de/prishtine/historia-e-rrjetit-rydox-si-i-kapi-fbi-ja-dy-vellezerit-nga-kosova-qe--i354989