später Chief Executive Officer (CEO) des US-amerikanischen Pharmamarktforschungsunternehmens IMS, von 1989 bis 1993 CEO von Saatchi & Saatchi.[4]
Von April 1993 bis 2001 war Louis-Dreyfus Vorstandsvorsitzender von Adidas, führte den angeschlagenen Sportartikelkonzern aus der Verlustzone und brachte ihn 1995 an die Börse.[5]
Junkermann leitet die Investmentgesellschaft NJF Capital („Nicole Junkermann Finance Capital“) mit Registrierung auf den Britischen Jungferninseln und Sitz in London, die sie zum Risikokapitalarm ihrer Anlagenholding „NJF Holdings“ ausbaute. Mit ihren Investments vor allem in Biotech-, KI- und Fintech-Branchen beteiligt sie sich an Projekten namhafter Investoren wie des Google-Gründers Eric Schmidt oder des Paypal-Gründers Peter Thiel.[2][4] Zu ihren neueren Investitionen gehörte die 2014 gegründete Firma Reporty, ein Anbieter von Sicherheitstechnologie, die z. B. eine App bereitstellt, mit der aktuelle Notfälle direkt an reaktionsbereite Rettungsdienste zu streamen sind. Mitgründer und zeitweise Vorsitzender des Verwaltungsrates war ab 2015 der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Barak.[6] Junkermann investierte auch in weitere Medienunternehmen wie die Bildagentur Magnum Photos (2019)[2] oder KI-Startups wie Owkin (2020),[7] das maschinelles Lernen zur Unterstützung der medizinischen und biologischen Forschung einsetzt.[8]
Ende 2018 wurde Junkermann in den Healthtech Advisory Board (ein wissenschaftlicher Beirat) des britischen National Health Service berufen.[2][9] Infolge der Verbindung wurde dem von Google unterstützten OWKIN erlaubt, Patientendaten aus dem NHS zu verarbeiten, um mithilfe von KI auf dieser Grundlage Medikamente und Behandlungen zu entwickeln.
Anfang 2026 wurde durch die Veröffentlichung der Epstein-Akten in den USA ein intensiver, von 2008 bis 2019 währender, teilweise täglicher Kontakt über Tausende von E-Mails mit Jeffrey Epstein öffentlich, der neben geschäftlichen auch private Mitteilungen umfasste. Die meisten Nachrichten sind unspektakulär, um strafbare Inhalte geht es nie, die Korrespondenz belegt aber eine enge Freundschaft und dokumentiert, dass bedeutende Persönlichkeiten aus der Finanzoligarchie wie Peter Thiel, Len Blavatnik, David Cameron, Lawrence Summers oder der Bill-Gates-BeraterBoris Nikolic (* 1970) zu Junkermanns Netzwerk gehören.[4]Sultan Ahmed bin Sulayem
Chef von DP World tritt nach Enthüllungen zurück
Beim Staatskonzern aus Dubai kommt es zum Führungswechsel. Vorstandschef Bin Sulayem war wegen seiner Freundschaft mit Jeffrey Epstein unter Druck geraten – auch durch Investoren.
13.02.2026 - 14:39 Uhr
Ziehvater war: Das FBI markierte Leslie Wexner als "Mittäter",
Wexner gilt als Mentor von Jeffrey Epstein, stand in enger Verbindung zu ihm und ließ sein Vermögen von Epstein verwalten, bis dieser seine Gefängnisstrafe antreten musste.[10] Wexner gilt zudem als Hauptquelle von Epsteins Reichtum.[11] So übertrug Wexner Epstein etwa eine siebenstöckige Villa in Manhattan, die als eines der größten Privathäuser in Manhattan gilt und in der Sexualstraftaten Epsteins stattfanden.[12][13] Im August 2019 wandte sich Wexner nach der erneuten Inhaftierung Epsteins brieflich an die Wexner Foundation und berichtete in allen Einzelheiten über seine geschäftlichen Beziehungen zu Epstein. Nach seiner Aussage hatte der frühere Finanzberater große Summen Wexners und seiner Familie veruntreut (misappropriated).[14] Wexner wird von der Rechtsanwältin Mary Jo White von Debevoise & Plimpton vertreten.[15]Maria Farmer gab an, dass Epstein und Ghislaine Maxwell 1996 versucht hätten, sie auf einem von Wexners Anwesen in New Albany, Ohio sexuell zu missbrauchen.[16] Wexner wurde beschuldigt, keine Maßnahmen ergriffen zu haben, als Beschwerden gegen Epstein vorgebracht wurden, nachdem Führungskräfte von L Brands (Mitte der 1990er Jahre) berichtet hatten, dass Epstein seine Macht und seine Verbindung zu Wexner missbrauchte, indem er sich als Anwerber für Victoria’s Secret-Models ausgab, um an Mädchen zu kommen.[17]
was hat das WEF mit Epstein zutun?
In einer Nachricht an Peter Thiel schrieb Jeffrey Epstein am 28. Februar 2016: „Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds.“ Diese Nachricht sagt viel mehr aus, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Es geht nicht um Epstein und die pädophilen Psychopathen, die in seine Falle tappten – hochrangige Politiker und Wirtschaftsführer –, sondern um die City of London [den Vatikan der Finanzwelt], das westliche Finanzsystem, ein System, das unsere Zivilisation zunehmend korrumpiert hat.
Seth Holehouse , der Moderator von „ Man in America “, nennt das, was wir geworden sind, eine Pathokratie (wie eine kleine Gruppe skrupelloser Menschen durch Kompromisse und Erpressung ganze Systeme an sich reißt). Dann gehen wir die Dokumente durch. Die Namen. Die Muster. Die Verbindungen, die weit über die Grenzen hinausreichen, die die meisten Menschen wahrhaben wollen. Dies ist keine bloße Veröffentlichung von Dokumenten. Es ist eine Enthüllung, wie sich Macht selbst schützt – und warum sie zu bröckeln beginnt.
Sollten die Epstein-Akten das System tatsächlich zu Fall bringen, wäre das gut. Aber nur, wenn wir, das Volk, die Chance ergreifen, eine Zivilisation aufzubauen, die auf unseren ureigenen menschlichen Werten, auf Gewissen, Mitgefühl und dem festen Willen zum Frieden beruht. Es wird tägliche Arbeit erfordern, die bösen Geister, die uns nicht loslassen wollen, im Auge zu behalten. Doch was wir aus dem Zusammenbruch der gegenwärtigen Weltordnung – jenem Chaos, das uns in den Abgrund führt – gelernt haben oder hätten lernen sollen: Nichts ist umsonst.
Wir sind hier, um das zu genießen, wofür wir gearbeitet haben, gemeinsam zum Wohle aller. Doch individueller Komfort ist nicht „verdient“. Im besten Fall wird er uns gestohlen. Im schlimmsten Fall geben wir der Manipulation nach. Denn es ist „leicht“, das Gewissen für kurzfristigen materiellen Wohlstand auszuschalten.
Lass dich nie wieder darauf ein! Mach dein Gewissen zu einer obersten Priorität, tief in unserer Seele verwurzelt.
Und falls Sie selbst nach den Namen auf der 3,5 Millionen Seiten umfassenden Epstein-Liste suchen möchten, finden Sie hier den Link vom US-Justizministerium .
https://rumble.com/v755y58-3-million-epstein-pages-released-i-cant-unsee-what-i-found.htmlhttps://www.globalresearch.ca/breaki...teined/5915203
The
closures follow that of RFE Hungary and reflect funding cuts by US
Congress. The Moldovan service is secure for this year but external
funding is being sought.
The
Radio Free Europe/Radio Liberty sign is displayed at its headquarters
in Prague, Czech Republic, 27 March 2025. EPA/MARTIN DIVISEK
The Bulgarian and Romanian services of Radio Free Europe/Radio
Liberty (RFE/RL) are set to cease operations on March 31, sources with
knowledge of the situation told BIRN, ending two of the most prominent
Western-supported journalism initiatives active in the contemporary
media environment.
The closures follow the ending of RFE/RL’s Hungarian service
on November 21 and are the direct result of the Trump administration’s
drive to choke off federal funds for RFE/RL, Voice of America and the
other public media outlets supported by the US Agency for Global Media
(USAGM).
The Prague-based RFE/RL – which provides high-quality reporting in
more than 20 language versions, including Ukrainian, Russian,
Belarusian, Armenian and Persian – has been forced to cut 90 per cent of
its freelancers and furlough about 25 per cent of its staff since the
Trump administration issued an executive order in March 2025 aimed at closing USAGM.
A measure of predictability returned to RFE/RL’s operations on February 3 when President Donald Trump signed the 2026 appropriations bill, which includes funding for USAGM for the next fiscal year but is roughly 25 per cent down from previous years. Congress had appropriated 148.7 million dollars for RFE/RL in the fiscal year 2025 Congressional Budget Justification.
For many local journalists and media analysts, the closure of RFE’s
Romania service (Europa Libera Romania) primarily signals an erosion of
investigative capacity and editorial pluralism within an already
strained media environment. “This is more than the shutdown of a
newsroom – it amounts to the extinguishing of a symbol,” media analyst
Petrisor Obae told BIRN.
“At a time when the avalanche of fake news, disinformation and
manipulation is greater than ever, the need for a benchmark of
responsible journalism is more acute than at any other moment. Yet
instead of reinforcing a trusted source, the Trump administration opted
to close it down,” he added.
No official statement has been issued by Europa Libera Romania and,
so far, none of the journalists have departed the Bucharest office,
appearing to remain fully engaged in their reporting duties. In informal
remarks, some staff members said the organisation has consistently
provided the editorial independence required to carry out their work
professionally and without interference.
The Romanian service currently employs around 20 people and is the
successor to the original Radio Free Europe broadcaster, which played a
crucial societal role during the Cold War, when it served as one of the
few credible sources of uncensored information for the population at a
time of strict state control over the domestic media. Radio Free Europe
maintained operations in Romania until 2008, the year the country
consolidated its status as a member of the EU. After a decade-long
hiatus, it re-established its online-only Romanian service in 2018, amid
mounting concerns within the US administration about disinformation and
democratic backsliding in the region.
The Bulgarian service (Svobodna Evropa) had not responded to BIRN enquiries by time of publication.
Questions have inevitably turned to the future of RFE/RL’s Moldovan
service (Radio Europa Libera Moldova), particularly given the small yet
strategically important Southeast European country faces growing
interference from Moscow in its elections and media landscape. Sources
say the service is safe for this year, though is operating with a
skeleton crew. Its longer-term future could be secured with proposed
external funding from EU and/or non-EU sources, though the upheavals at
RFE/RL have complicated this effort.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von
der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte
Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord
Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.
„Kosovo ist eine rote Linie für Serbien“, General: Die USA haben die Möglichkeit eines neuen Konflikts ausgeschlossen.
General
Ded Prenga äußerte sich zu den jüngsten Entwicklungen in der Region und
zur Rolle der US-Regierung bei der Stabilität des Balkans.
Er
kam zu dem Schluss, dass die Stabilität nun gewährleistet sei, da die
US-Regierung seiner Ansicht nach klare Grenzen für Belgrad festgelegt
und jede Möglichkeit eines neuen Konflikts in der Region vermieden habe,
obwohl kleinere Provokationen weiterhin möglich seien.
„Ich sehe,
dass diese Realität die Trump-Regierung zu dieser Erklärung gezwungen
hat, in der sie klar definiert hat, wie Serbien vorgehen soll. Es wurde
zugesichert, dass Konflikte und die Eröffnung einer neuen Kriegsfront
ausgeschlossen sind. Die Erklärung der US-Regierung wirkte wie ein
Weckruf für Belgrad und zwang die serbische Regierung, eine klare
politische Linie zu verfolgen und jegliche Provokation zu vermeiden, die
die Region destabilisieren könnte“, sagte er gegenüber Euronews
Albania.
Prenga
unterstrich zudem die Bedeutung der gegenseitigen Anerkennung zwischen
Serbien und Kosovo und betonte, dass der politische Prozess und die
öffentliche Meinung in Serbien noch nicht bereit seien, diese Realität
vollständig zu akzeptieren. Der General hob hervor, dass die angespannte
Lage auf dem Balkan ein vorsichtiges Vorgehen erfordere und dass
Belgrads Handeln von der US-Regierung und der internationalen
Gemeinschaft ständig beobachtet werde.
„Das Thema der
gegenseitigen Anerkennung ist in Serbien politisch und in der
öffentlichen Meinung noch nicht bereit. Es gibt starke Strömungen und
Reaktionen, die eine schnelle Akzeptanz erschweren, aber ich bin
überzeugt, dass der Moment der Akzeptanz kommen wird“, fügte er hinzu.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von
der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte
Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord
Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.
Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste
standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele
Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische
Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan
Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber
die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert
werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet
werden sollten. Mein Chef, ein ehemaliger US-Senator,
betonte wiederholt, dass in Bosnien eine größere Täuschungsaktion
abgehen solle. Einen Monat vor dem Völkermord in Srebrenica sagte er mir
bereits, dass diese Stadt Schlagzeilen auf der ganzen Welt machen würde
und dass wir die Medien darüber informieren sollten. Als ich
fragte warum, hieß es: du wirst schon sehen. Die neue bosnische Armee
hatte den Befehl, die Zivilbevölkerung und ihre Häuser anzugreifen. Es
handelte sich um die Bürger von Srebrenica.
Schwacher Artikel aus Telepolis, der besser ist unten mit direktem Interview bei Info-Direkt
"Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege"
Ex-CIA-Agent Robert Baer über die Strategien der CIA während des Jugoslawien-Krieges
Robert Baer hat 20 Jahre lang für den US-Geheimdienst
CIA gearbeitet und war für diesen in Ländern wie dem Libanon, dem Irak,
in Tadschikistan, in Marokko und im ehemaligen Jugoslawien tätigt. 1997
verließ er den Geheimdienst und berichtete seitdem in Büchern und als
Autor in Zeitungen über die US-Außenpolitik, Spionage und die Arbeit der
Geheimdienste, die er zunehmend kritisch betrachtete. Er schilderte den
Niedergang der CIA, die seiner Ansicht nach falsche Haltung gegenüber
Saudi-Arabien und dem Iran. In dem Buch "Secrets oft he White House",
das demnächst erscheinen soll, geht darum, welche Interessen die USA in
Ex-Jugoslawien bis hin zum Kosovo-Krieg verfolgten.
In Ihrem neuen Buch "Secrets of the White House"
werfen Sie dem CIA vor, den Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren
massiv unterstützt zu haben. Was war das strategische Ziel des
US-Geheimdienstes, diesen Staatszerfall zu beschleunigen, der zu Krieg
und Bürgerkrieg führte und hunderttausende Opfer forderte?
Robert Baer: Das
Ziel war es, den Staat Jugoslawien als geopolitischen Machtfaktor
auszuschalten. Versetzen wir uns einmal in jene Zeit zurück, vor rund
einem Vierteljahrhundert. Die Sowjetunion zerbrach, ebenso die
Tschechoslowakei, Deutschland wurde vereinigt, das Warschauer Pakt löste
sich auf, die geopolitische Landschaft, welche nach dem 2. Weltkrieg
entstanden war, hatte über Nacht aufgehört zu existieren.
In Washington hatte man damals das Ziel, gemäß der
Fehlanalysen Fukuyamas, die Chancen zu nutzen, um dauerhaft westliche
Vorstellungen von der Welt nicht nur in Europa zu installieren, also der
ganz große Abwasch, um zukünftig das Entstehen eines gegnerischen
Machtfaktors, wie es die UdSSR einst war, dauerhaft zu verhindern.
Und was hat das mit Jugoslawien zu tun?
Robert Baer: Der
Staat Jugoslawien stand diesem strategischen Entwurf im Wege. Immerhin
war es ein Staat mit einigem Gewicht und einigem Prestige, sowie mit
einer der stärksten Armeen Europas.
Das zerstörte Sarajewo im März 1996. Bild: DoD
Klingt das nicht etwas nach einer antiamerikanischen Verschwörungstheorie?
Robert Baer: Nicht wenn man selbst dabei war so wie ich seit Januar 1991, als ich in Bosnien eintraf, im Auftrage des CIA.
Was war Ihr damaliges Aufgabengebiet?
Robert Baer: Wir
hatten die Aufgabe, eine angebliche serbische Terrorzelle zu überwachen,
gegebenenfalls auszuschalten, die das Ziel hatte, die bosnischen Pläne
zur Unabhängigkeit zu sabotieren........
Der damalige deutsche Außenminister Fischer sprach von
einem drohenden Ausschwitz, womit er die westliche Intervention damals
moralisch zu rechtfertigen gedachte.
Robert Baer: Als
deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches
Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab
zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der
mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der
geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im
Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich
würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die
ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem
Land. Der Staat ist nicht lebensfähig.
Natürlich traut sich niemand offen gegen eine CIA-Operation
aufzutreten, vor allem da wir alle nervös und anfällig für Paranoia
waren! Es gab etliche CIA-Agenten und sogar Führungsoffiziere, die
einfach verschwanden, weil sie sich geweigert hatten, bei der
Propaganda gegen Serbien in Jugoslawien mitzumachen. Ich persönlich
war schockiert über die Dosis an Lügen, welche unsere Agenturen und
Politiker verbreiteten.
------
Auch brisante Details, wie dort die Lügenpresse gesteuert wurde,
offenbart Bear:
-------
Sie haben erwähnt, dass auch die Medien kontrolliert und geschmiert
wurden. Wie genau ist das passiert?
Es waren, soweit bekannt ist, einige CIA-Agenten für das Verfassen
der offiziellen Erklärungen verantwortlich, welche die
Nachrichtensprecher im Fernsehen vorzulesen hatten. Die
Nachrichten-Moderatoren hatten davon allerdings keine Ahnung, denn
sie bekamen die Nachrichten ja von ihrem Chef und dieser wiederum
bekam sie von einem der CIA-Leute. Aber alle hatten die gleiche
Aufgabe: Hass zu säen, Nationalismus zu verbreiten und die Gegensätze
zwischen den Völkerschaften zu vertiefen.
---------
Wer sind die wahren Terroristen? Na diejenigen, die auch den 11.9.,
den Krieg gegen den Terror, die ISIS-Extremisten und den NSU zu
verantworten haben.
Willkommen im Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Sehr interessant ist die Rolle des IWF beim herbeigeführten
Zusammenbruch Jugoslawiens, die hier u. a. beleuchtet wird:
Alles gefälscht, die Wahrheit wird bis heute vertuscht, von kriminellen
und korrupten Banden der Westlichen Wertgemeinschaft und von Frank
Walter Steinmeier sowieso. Gut geschmiert.
Donald Trump, influential billionaire and a candidate for the president of
United States, back in the 1999, as a guest of the famous host Larry King
on CNN, spoke about that time ongoing topic of the bombing of Serbia.
Asked by Larry King, what does he think and what would he do if he was in
Clintons place, Trump criticized the decision to bomb Serbia.
“So, I would do something different and I know it will sound ghastly to
everybody. But, look at the chaos which we created in Kosovo. I think, we
can say that we lost only few people. Of course, we were in the airplanes
75 hundreds... mehr »
Britic,
ist ein per Print, Online und E-Mail veröffentlichtes Magazin, das 2008
gegründet wurde. Das Magazin wird von Serben in Großbritannien
hergestellt, um ein Forum für alle Serben in Großbritannien zu schaffen,
mit besonderem Interesse an british geboren Serben, daher der Name.
Während seiner Promotion-Tour in Quebec zu den kommenden Buch
“Geheimnisse des Weißen Hauses” führte das Magazin am 26.11.2015 ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das teleherzog auf seiner facebook -Seite
übersetzt hat.
Es braucht nicht viel Fantasie, Baers Erklärungen dazu, was in
Jugoslawien tatsächlich ablief, auf die Ukraine und andere Länder zu
übertragen, in denen die USA “Regimechange” betreiben. Welche
“Journalisten” heute auf der Lohnliste der CIA stehen, kann man dagegen
nur mutmaßen.
“Sie gaben uns Millionen,
um Jugoslawien zu zerstückeln”Robert “Bob” Booker Baer
(* 1. Juli 1952 in Los Angeles) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des
US-amerikanischen Nachrichtendienstes CIA. Er ist Autor mehrerer Bücher,
in denen er seine Erfahrungen im Dienst der CIA dokumentierte, und gilt
heute als Experte für den Nahen Osten. Baer trat 1976 in die CIA ein,
wo er als Operationsleiter arbeitete.
Die Geheimen NATO Grafiken, über die Organisierte Verbrechen im Kosovo
Robert Baer: Als
deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches
Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab
zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der
mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der
geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im
Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich
würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die
ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem
Land. Der Staat ist nicht lebensfähig.