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Donnerstag, 12. März 2026

Erneut lehnt das Mafia Parlament von Albanien, die Aufhebung der "Immunität" der Dummfrau "Bellinda Ballaku" ab

March 12, 202613:17
Ruling Socialist Party uses its majority in parliament to vote down a prosecution request to lift former Deputy Prime Minister Belinda Balluku's immunity, allowing for her arrest.


Belinda Balluku, Albania’s former Deputy Prime Minister and Minister of Infrastructure and Energy. Photo: EPA/ALI HAIDER.

Ruling Socialist Party MPs on Wednesday voted not to lift the immunity of dismissed former Deputy Prime Minister Belinda Balluku, as requested by the Special Prosecution Against Corruption and Crime, SPAK, to allow for her arrest.

The Socialist Party has a large majority in parliament, so the outcome of the vote was never in doubt. Of 128 MPs present at the session, 82 voted against the SPAK request and 47 opposition MPs voted in favour.

SPAK charged Balluku with interfering with public procurement infrastructure procedures in seven road construction cases in October last year. She denies wrongdoing.

Socialist Party MP Ulsi Manja, a former Minister of Justice, told parliament on Monday that it should reject the request to lift Balluku’s immunity because she is only accused of favouritism in the awarding of tenders, not of the graver charge of corruption. “There are no charges for obstruction of justice,” Manja also pointed out.

While the vote was taking place in parliament, opposition Democratic Party supporters protested outside. Democratic Party leader Sali Berisha said that Socialist Prime Minister Edi Rama was “using the laws and the constitution for his own interest, and is closing the doors of the European Union to Albania”.

In November last year, SPAK requested Balluku’s suspension from duty, and in December called for her immunity to be lifted to allow for her arrest. Her suspension from duty was challenged by Rama’s government before the Constitutional Court, which returned her temporarily to duty – but decided to definitely dismiss her in February.

Rama has been consistently vocal in his support for Balluku. After the Constitutional Court decided to dismiss her, his party proposed a law that would grant immunity to ministers and other top officials from suspension by the court.

 

https://balkaninsight.com/2026/03/12/albanian-parliament-votes-against-lifting-former-deputy-pms-immunity/ 

 

 

Freitag, 6. März 2026

Mafia Kliniken: Hemera-Klinik, Partnerschaft mit "Xhillari" und "Deliorgji", Ölschmuggel, Ausschreibungen bei der Post

 

Die ehemalige Generaldirektorin der Steuerbehörde, Elidjana Çelaj

 Ein Hirnloses, korruptes Profi Verbrecherkartell mit Edi Rama beherrscht mit Dummen Ministern, Gestalten ohne Beruf Albanien, was mit Berufslosen Spinnern, identisch ist in Deutschland, was man an Baerbock, heute Lars Klingsbeil sieht. Produkt Dumm krimeller "Zivilen Gesellschaft" von dem skrupellosen Gangster Georg Soros geschaffen.

Partner

 

Alban Yhillari und die Legende der Fälschungen von Grundstücksurkunden, gezeichnet erneut von „Edi Rama“

Reiner Verbrecher Staat, vor 20 Jahren auch sehr gut dokumentiert mit. Aufgebaut durch Doris Pack, CDU

[caption id="attachment_4454" align="alignnone" width="300"] Oerd Byklbashi, der grösste Verbrecher im Kabinett Berisha und Doris Pack[/caption][caption id="attachment_1889" align="alignnone" width="300"] Susanne Schuetz ueber die Sicherheit in Shkoder: Chefin für Betrug, Fälschung Geld Diebstahl als unfähige Dummfrau[/caption]

2 Ex-Direktoren und 20 Ex-Mitarbeiter der Grundstücks Agentur Durres wurden verhaftet


Mit Berisha Leuten wie Patozi hatte er auch einen Küsten Grundstücks Fälschungs Ring betrieben. „Foile Marine“,

Alban Yhillari und die gefälschten Grundstücks Dokumente in unzähligen Skandalen

Angela Merkel holt den nächsten Profi Verbrecher erneut nach Berlin: Edi Rama

Elidjana Çelajs „Spinnenfäden“, Geldwäsche mit der Hemera-Klinik, Partnerschaft mit Xhillar, Ölschmuggel, Ausschreibungen bei der Post bis hin zu Geldstrafen als Leiterin des Finanzamts

Untersuchung

Veröffentlicht: 05.03.2026

 
Elidjana Çelajs „Spinnenfäden“, Geldwäsche mit der Hemera-Klinik, Partnerschaft mit Xhillar, Ölschmuggel, Ausschreibungen bei der Post bis hin zu Geldstrafen als Leiterin des Finanzamts

Die ehemalige Generaldirektorin der Steuerbehörde, Elidjana Çelaj , die seit mehreren Monaten im Verdacht steht, als Leiterin des albanischen Finanzamtes Dutzende Millionen Euro an Bußgeldern von Unternehmen erpresst zu haben, gründete im Juni 2017 das medizinische Dienstleistungsunternehmen Medical-E Group shpk mit einem Kapital von 5 Millionen Lek. Im Dezember 2021 übertrug Elidjana Çelaj die Anteile an ihre Verwandte Klarita Jaupi und kontrolliert das Unternehmen dadurch aufgrund ihrer öffentlichen Ämter.

Das Unternehmen mit einem Kapital von lediglich 5 Millionen Lek tarnt diese Klinik im Wert von Hunderttausenden von Euro, das sogenannte Hemera Medical Center , in der Ibrahim-Kodra-Straße in Tirana. Die Bilder der Klinik deuten auf eine Investition ohne legale Einnahmequelle hin. Es besteht der starke Verdacht, dass Frau Çela über die Luxusklinik Gelder aus Korruption, Betrug und Finanzmanipulationen investiert und gewaschen hat, worauf wir später noch eingehen werden.

Über die Firma Medical-E Group shpk hält Elidjana Çelaj 50 % der Anteile an der Augenklinik INDIAN EYE INSTITUTE AND LAZER CENTER shpk . Geschäftsführer beider Unternehmen ist Ardjan Çelaj , ein enger Vertrauter von Elidjana Çelaj. Auch in der Augenklinik im Kika 2-Komplex in Paris zirkulieren Hunderttausende Euro an verdächtigen Geldern, und wie die Mutterklinik manipuliert auch sie jährlich die Bilanzen .

Elidjana Çelaj entpuppt sich als finanzielle Verbindung zu einem der berüchtigtsten Betrüger in der Geschichte des albanischen Pluralismus: Ardian Xhillari . Die ehemalige Generaldirektorin der Steuerbehörde, Elidjana Çelaj, profitierte von einem Unternehmen, das von Adrian Xhillari gestiftet wurde . Xhillari wurde im Zusammenhang mit dem Virgin-Oil-Skandal verhaftet, einem der größten Finanzskandale im albanischen Kraftstoffsektor.

Im Jahr 2018 wurde Xhillari in Deutschland aufgrund eines Haftbefehls von Interpol Tirana festgenommen . Die Staatsanwaltschaft forderte eine Haftstrafe von 15 Jahren wegen „Verschleierung von Einkünften“, „Steuerhinterziehung“ und „Geldwäsche“. Die Ermittlungen beziehen sich auf den Zeitpunkt, als Xhillari seine Anteile an der Firma „ ECS Eco Climate Solution “ an Elidjana Çelaj verschenkte.

Die Geschichte dieses Unternehmens beginnt mit der Gründung am 16. Oktober 2012 durch Edmond Jaupi, Adrian Xhillari und Elidjana Çelaj. Çelaj brachte 3.500 Euro, Jaupi 17.500 Euro und Xhillari 14.000 Euro als Kapital ein. Am 14. Mai 2013 übertrug Xhillari seine Anteile an Elidjana Çelaj, und am 19. Mai 2014 übertrug Edmond Jaupi seine Anteile an Çelaj, die damit Alleineigentümerin des Unternehmens wurde.

Wenige Wochen später, am 25. Juli 2014, gab Çelaj das Unternehmen an ihren Bruder Edmond Jaupi zurück. Es ist fraglich, wie die Parteien einander eine Firma mit einem Vermögen von 700 Millionen Lek (umgerechnet 7 Millionen Euro) und einem Jahresumsatz von 2 Millionen Euro übergaben. Neben Transaktionen ist die Geschichte des Unternehmens jedoch auch mit Ausschreibungen und öffentlichen Angelegenheiten verknüpft.

Elidjana Çelaj wäre als stellvertretende Generaldirektorin Teil der Albanian Post, die vom ehemaligen sozialistischen Abgeordneten Laert Duraj geleitet wird. Während Durajs Amtszeit als Generaldirektor profitierte das Unternehmen „ECS Eco Climate Solution“, das Çelaj ihrem Bruderc geschenkt hatte, von Ausschreibungen der Albanian Post , was zu Beschwerden bei der Kommission für öffentliches Beschaffungswesen führte.

Während Elidjana Çelaj die Positionen der stellvertretenden Direktorin der Albanischen Post, der stellvertretenden Generaldirektorin für Programmentwicklung in der Generaldirektion für Steuern und schließlich der Generaldirektorin für Steuern innehatte, profitierte ihr Unternehmen, das unter dem Namen ihres Bruders firmierte, von 1,8 Millionen Euro an öffentlichen Geldern . Fortsetzung folgt…

https://prapaskena.com/2026/03/05/fijet-e-merimanges-elidjana-celaj-pastrim-parash-me-kliniken-hemera-ortakeria-me-xhillarin-kontrabanda-e-naftes-tenderat-te-posta-deri-tek-gjobat-si-kryetatimore/

Piraten Betrugs TV Sender durch das kriminelle Ehepaar

Unter Berücksichtigung der Kapitaldaten besteht die Überzeugung, dass diese über die nötige Zahlungsfähigkeit zur Rückzahlung der Verbindlichkeiten verfügen“ , heißt es in der Gerichtsentscheidung.

Vor dem Gerichtsverfahren wurde das Unternehmen Tibo unter der Führung von Adnan Mahmuti wegen Piraterie angezeigt. Ohne jegliche Vertriebsrechte verbreitete es über seine IPTV-Plattform die Sender Top Channel und TV Klan weltweit. Zudem verkaufte Mahmuti über den Piraterie-Anbieter Tibo den Albanern die Meisterschaften La Liga, Premier Ligue 1, Bundesliga und Copa Italia, als gehöre ihm das Unternehmen.

Nach einer Verwarnung und einer Geldstrafe entzog die AMA im Dezember 2023 Mahmuts Fernsehplattform TIBO wegen wiederholten Diebstahls von Fernsehprogrammen die Lizenz . Das Unternehmen TIBO setzte seine Geschäftstätigkeit jedoch auch nach dem Lizenzentzug fort, um durch diverse Folgeprodukte weiterhin Profit zu erzielen.

457 Millionen Lek von Fidel Ylli

Der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Fidel Ylli, und Adnand Mahmuti von TIBO stehen im Verdacht, in einen Korruptionsskandal um 467 Millionen Euro verwickelt zu sein . Im März 2023 unterzeichnete Fidel Ylli, Präsident des albanischen Nationalen Olympischen Komitees, einen Vertrag mit TIBO über die Übertragung verschiedener Schulwettkämpfe im Amateurbereich.

Es gibt mehrere Gründe und Umstände, warum SPAK diesen Vertrag verwalten sollte. Fidel Ylli und Mahmuti kennen sich und pflegen ein enges Verhältnis; die „Ausschreibung“ ist eher ein Scherz unter Freunden. Der Gewinner steht von vornherein fest. Es gab weder einen formellen noch einen echten Wettbewerb. Der eklatanteste Verstoß ist jedoch, dass Tibo bereits seit 2022 Spiele überträgt, obwohl der Vertrag erst 2023 unterzeichnet wurde.

 

Sportliche Betätigung im Kriminalitätszentrum (Deliorgji)übelste Mafia in Albanien mit gefälschten Dokumenten, Geldwäsche

Foto

Die Standorte der Operationen des Piraterie-Kartells sind kein Zufall. Mehrere Firmen- und Immobilienadressen befinden sich im Deliorgji-Komplex, der dem Ehepaar Mihal und Vjollca Deliorgji gehört und einer der wichtigsten Umschlagplätze in Tirana für die Sammlung und Geldwäsche von Geldern aus Kokainhandel, Callcenter-Betrug, Steuerhinterziehung, Korruption und vielen anderen illegalen Aktivitäten ist.

Einige der Operationen von SPAK zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens durch Reichtum umfassten nicht zufällig den Deliorgji-Komplex, eine Mischung aus Kriminalität und Korruption. Die Unternehmen, die diesen kriminellen und luxuriösen Komplex tarnen, sind auf den Marshallinseln und in Liberia registriert, wo niemand auf die Schreiben von SPAK reagieren kann.

 

Verhaftet: "Artur and Klevis Hoxhosmani" die Staatsgeldwäsche Einheit im Drogenhandel mit "Dritan Hoxha's" Tochter: "Luana Vjollca", der Drogen und Albanien's Staats Verbrecher

Die Top Mafia, ist die EU, Weltbank und Zeitweise, mit besonders dummen DAAD Frauen, Deutsche Botschafterinnen im Balkan.

 

Sonntag, 1. März 2026

Wenn "Dumme" Minister, Unfugs "Wellcome" Center betreiben: Schleswig-Holstein: „Welcome Center“ kann null Vermittlungen nennen

Schein Abteilungen, für Dummleute, der Parteien. und Schein Projekte, für das Geld stehlen

 

Die Digitalisierung des Unterrichts hat eine Generation mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten hervorgebracht


 

1. 03. 2026 | US-Schulen geben bereits zehnmal soviel für digitale Lernsoftware und Hardware aus als für Lehrbücher. Statt dass dies, wie versprochen, den Lernerfolg der Schüler gesteigert hätte, ist dieser gesunken. Eine Analyse der PISA-Ergebnisse bestätigt, dass der Lernerfolg mit steigender Bildschirmzeit in der Schule abnimmt.

 

 


Claus Ruhe Madsen kann nicht sagen wie viele Fachkräfte das Welcome Center 2025 vermittelt hat. (Bild: © Frank Peter

Millionengrab in Schleswig-Holstein: „Welcome Center“ kann null Vermittlungen nennen

Das millionenschwere „Welcome Center“ im Bundesland des schleswig-holsteinischen Verbots-Ministers Daniel Günther ist unfähig, auch nur eine einzige brauchbare Zahl zu nennen, wie viele ausländische Fachkräfte es im letzten Jahr tatsächlich vermittelt hat. Die offizielle, dreiste Begründung: Es gebe schlicht keine validen Zahlen.

Schleswig-Holstein pumpt Millionen in das Welcome Center in Kiel, das Ende 2023 dem Wahlvolk als zentrale Anlaufstelle für ausländische Arbeitskräfte und Unternehmen verkauft wurde. Mit jährlichen Kosten von rund zwei Millionen Euro – bis 2028 werden es fast 13 Millionen aus Landesmitteln sein- und derzeit 19 Mitarbeitern aus Wirtschaftsförderung, Agentur für Arbeit und Landesamt für Zuwanderung soll es Visa, Anerkennungen und Integration nur so hageln.

Die Bilanz nach über zwei Jahren ist verheerend: Im ersten vollen Jahr 2024 nur fünf!!!! nachweisbare Vermittlungen von Fachkräften an Unternehmen. Für 2025 liegen Zahlen zu 1041 Erstberatungen für internationale Bewerber (166 Folgegespräche) und 305 für Firmen (119 Folgegespräche) vor – doch zu tatsächlichen Jobs? Hierzu gibt es – Achtung!!! – Keine verlässlichen Daten!!!

Zuständig für diesen Wahnsinn ist CDU-Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen – zugleich Wirtschafts-, Verkehrs-, Arbeits-, Technologie- und Tourismusminister. Madsen trieb die Eröffnung 2023 voran, pries das Center als Meilenstein und betonte die Notwendigkeit von Zuwanderung aus EU- und Drittstaaten. Auf Anfrage der Schleswig-Holsteinischen Zeitung (shz) verwies er jedoch lapidar auf die Agentur für Arbeit. Diese wiederum teilte mit, dass keine Erkenntnisse darüber vorliegen, „ob die Personen nach vorheriger Beratung oder Begleitung durch das Welcome Center eine Arbeit aufgenommen oder eine Ausbildung begonnen haben. Dieses Merkmal wird statistisch nicht erfasst.“

Noch brisanter wird es, wenn man sich die personelle Verquickungen dieses Millionen-Steuergeld-Grabes ansieht: Das Projekt läuft unter der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) und wurde bis Ende 2025 von Hinrich Habeck geleitet. Das wiederum ist der  Bruder des grünen Deutschlandvernichters und Ex-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Auch Hinrich Habecks Bilanz war verheerend: Auch er konnte nur fünf Vermittlungen vorweisen.

Sieht man sich die politische Verantwortlichkeit in Schleswig-Holstein an, kann man allerdings auch nichts anderes erwarten: Seit 2005 wechselten die Koalitionen in Kiel: CDU-SPD, CDU-FDP, SPD-Grüne-SSW, Günther I (CDU-Grüne-FDP) und seit Juni 2022 Günther II (CDU-Grüne). Gerade unter Schwarz-Grün explodieren solche Prestigeprojekte – teuer, intransparent, wirkungslos. Das Welcome Center steht für systematische Verschwendung: Hohe Summen, null Erfolge.

 

https://journalistenwatch.com/2026/03/01/millionengrab-in-schleswig-holstein-welcome-center-kann-null-vermittlungen-nennen/ 


Donnerstag, 26. Februar 2026

Die Bulgarische Mafia mit "Spas Roussev" taucht erneut auch in Albanien und Europa auf

 

 


Businessman Suspected of Past Links to Organized Crime Buys Bulgarian Telekom"Spas Roussev"

News

By Maria Guineva Bulgarian businessman Spas Roussev has purchased Vivacom, the country’s largest telecom, according to Bulgarian media reports.

Suspect Detained in Madrid-Area Killing of Ukrainian Ex-Official
 

Former Bulgarian finance minister Milen Velchev, who is now the representative of VTB Capital in Bulgaria, said the buyer had agreed to add the restructured debt to the bid amount, meaning the real price is actually € 730 million (US$ 776 million).

The other finalist bidder was the Greek Olympia Group of Greek businessman Panos Germanos.

According to Bulgarian Capital daily, third bidder Mark Schneider did not meet the tender requirements, though he offered € 850 million (US$ 902 million). Schneider owns the cable operator UPC.

The sale was organized after InterV, the Luxembourg-based indirect holding company of Vivacom, defaulted May 22 on VTB Capital’s bridge loan of € 150 million (US$ 164 million). The loan was secured with shares of InterV. Five months later, at the end of October, VTB announced the sale.

Tsvetan Vassilev, the majority shareholder of the collapsed Corporate Commercial Bank (CCB) had a 43 percent stake in Vivacom. Prior to its collapse, CCB was the fourth largest bank in Bulgaria. VTB had 33.33 percent and the rest belonged to a group of telecom creditors led by Michael Tennenbaum, founder of the Tennenbaum Capital Partners LLC hedge fund.

The auction was held despite a rival claim from Russian businessman Dmitry Kosarev, who says he is the actual owner of Vivacom because his company, Empreno Ventures Limited, owns 76 percent of the shares through a subsidiary. He says he will challenge the deal through legal channels.

Vassilev, who is in Belgrade, Serbia fighting extradition to Bulgaria on embezzlement charges, confirms on his own website that Kosarev is indeed the owner. According to Vassilev, the "political Mafia" in Bulgaria is trying to seize the business.

Velchev, the former finance minister, insists the stakes are still owned by Vassilev.

The transaction is said to be monitored closely by the Bulgarian Deposit Insurance Fund, as it had to repay more than 3.6 billion Bulgarian levs (€ 1.8 billion or US$ 3.8 billion) to depositors after the collapse of CCB.

The sale has not yet been officially announced. According to VTB Capital, it will name the winner once a share purchase agreement is signed.

Vivacom is a prosperous company with a healthy balance sheet. It has registered a four percent increase in revenue for the first ninth months of 2015 and has more than 3.2 million customers.

According to Bulgarian Capital daily, the auction had the sole purpose of reselling the telecom at a profit by the end of next year.

Roussev is believed to be one of the wealthiest Bulgarians and amassed his fortune shortly after the fall of the Communist regime.

He started his career as Deputy Director of the Agency for Foreign Aid, the state body that at the dawn of democracy was in charge of receiving, storing, distributing and controlling foreign governments’ humanitarian aid for Bulgaria. It was closed in 2007.

Roussev was advisor to the first democratically elected President of Bulgaria, Zhelio Zhelev, in 1991 – 1992, and later to Simeon Saxe-Coburg-Gotha, the country’s last king, exiled as a child by the Communist regime, who returned to Bulgaria and served as Prime Minister in 2001 – 2005.

According to media reports, Roussev, who has been living in London since 1991, introduced Saxe-Coburg-Gotha to several Bulgarian finance professionals from the City of London who later became members of the former king’s government, including Velchev. The Bulgarian Telecommunications Company, now Vivacom, was privatized during their term in office.

Roussev, himself, had never been active in politics and never held a political office.

His business interests have always been linked to telecommunications; he is co-founder and chairman of one of the most successful Bulgarian and Eastern European IT companies, TeleLink. In recent years Telelink has won a number of public bids worth millions of Bulgarian levs.

According to the site for investigative journalism Bivol.bg, an OCCRP partner, the company provides telecommunication equipment, software, spare parts and consumables for IT infrastructure for the Sofia City Hall, the Registry Agency, the Ministry of Health, the courts and others. Its most impressive winning bid is the one for “integrated monitoring system of the Bulgarian-Turkish border,” won by a consortium of Telelink and Indra Sistemas JSC (Spain).

According to Bloomberg Business, Roussev was the driving force behind numerous privatization and acquisition deals, acting as advisor to foreign investors in Bulgaria such as Motorola, MTG (Sweden), Electrowatt (Zurich), Intralot (Greece).

In 2012, he purchased the upscale Radisson Blu hotel in downtown Sofia, and in 2013, the Sofia Hilton hotel.

In London, the businessman is also known as a philanthropist.

Roussev has also been surrounded by controversy. He referred to as the “right-wing’s oligarch,” and the “gray cardinal” in the Saxe-Coburg-Gotha government and is suspected of past connections with several figures from Bulgarian organized crime such as Ivan “the Doctor” Todorov, Vasil “the Skull” Bozhkov, and Petar “Amigos” Petrov.

After a failed attempt on the life of Todorov in April 2003, when his car exploded on a busy Sofia thoroughfare, a photograph was found among other items in the bombed vehicle.

Its publication in the media sent shockwaves across Bulgaria.

It was taken in Monaco, on Roussev’s yacht and shows Petrov, convicted of laundering € 26 million (US$ 28 million); Velchev, then-finance minister in the Saxe-Coburg-Gotha government; Miroslav Sevlievski, then energy minister; Roussev’s close business associate Lyubomir Minchev and his wife Maria Oprenova; Todorov, murdered in 2006 in Sofia; and then-transport minister Plamen Petrov, former boss of Vivacom.

A few days after the story broke, Roussev admitted he invited the people in the photograph aboard his yacht, saying he was sorry for “causing trouble for these guys, who had been attacked in a smear war.”

In 2010, in an interview for TV station bTV, Roussev also said he had arranged a meeting between Todorov and Boyko Borissov, now the Prime Minister, who was at the time chief secretary of the Bulgarian Ministry of Interior.

“This was a mistake. But I was not that close with Ivan Todorov. I can say that I know nearly everyone, but I would not consider the Doctor one of my friends,” said Roussev.

He also told the bTV viewing audience, "I can get any politician in Bulgaria on the phone.”

Anti-Money Laundering Body Warns of Growing Threat of Cyber Scams
 
Rapid digitalization and the rise of instant payment systems have facilitated a global surge in fraud, enabling cybercriminals to exploit borderless digital platforms.
By Maria Guineva Bulgarian businessman Spas Roussev has
 
By Maria Guineva Bulgarian businessman Spas Roussev has purchased Vivacom, the country’s largest telecom, according to Bulgarian media reports.
December 1, 2015





Roussev’s bid for the telecom, the former state-owned Bulgarian Telecommunication Company (BTK), was € 330 million (US$ 351 million).

The Nov. 20 auction, lasting close to 16 hours, was organized by Ernst & Young in London on behalf of VTB Capital, the investment-banking arm of VTB, Russia's second-largest bank.

Former Bulgarian finance minister Milen Velchev, who is now the representative of VTB Capital in Bulgaria, said the buyer had agreed to add the restructured debt to the bid amount, meaning the real price is actually € 730 million (US$ 776 million).

The other finalist bidder was the Greek Olympia Group of Greek businessman Panos Germanos.

According to Bulgarian Capital daily, third bidder Mark Schneider did not meet the tender requirements, though he offered € 850 million (US$ 902 million). Schneider owns the cable operator UPC.

The sale was organized after InterV, the Luxembourg-based indirect holding company of Vivacom, defaulted May 22 on VTB Capital’s bridge loan of € 150 million (US$ 164 million). The loan was secured with shares of InterV. Five months later, at the end of October, VTB announced the sale.

Tsvetan Vassilev, the majority shareholder of the collapsed Corporate Commercial Bank (CCB) had a 43 percent stake in Vivacom. Prior to its collapse, CCB was the fourth largest bank in Bulgaria. VTB had 33.33 percent and the rest belonged to a group of telecom creditors led by Michael Tennenbaum, founder of the Tennenbaum Capital Partners LLC hedge fund.

The auction was held despite a rival claim from Russian businessman Dmitry Kosarev, who says he is the actual owner of Vivacom because his company, Empreno Ventures Limited, owns 76 percent of the shares through a subsidiary. He says he will challenge the deal through legal channels.

Vassilev, who is in Belgrade, Serbia fighting extradition to Bulgaria on embezzlement charges, confirms on his own website that Kosarev is indeed the owner. According to Vassilev, the "political Mafia" in Bulgaria is trying to seize the business.

Velchev, the former finance minister, insists the stakes are still owned by Vassilev.

The transaction is said to be monitored closely by the Bulgarian Deposit Insurance Fund, as it had to repay more than 3.6 billion Bulgarian levs (€ 1.8 billion or US$ 3.8 billion) to depositors after the collapse of CCB.

The sale has not yet been officially announced. According to VTB Capital, it will name the winner once a share purchase agreement is signed.

Vivacom is a prosperous company with a healthy balance sheet. It has registered a four percent increase in revenue for the first ninth months of 2015 and has more than 3.2 million customers.

According to Bulgarian Capital daily, the auction had the sole purpose of reselling the telecom at a profit by the end of next year.

Roussev is believed to be one of the wealthiest Bulgarians and amassed his fortune shortly after the fall of the Communist regime.

He started his career as Deputy Director of the Agency for Foreign Aid, the state body that at the dawn of democracy was in charge of receiving, storing, distributing and controlling foreign governments’ humanitarian aid for Bulgaria. It was closed in 2007.

Roussev was advisor to the first democratically elected President of Bulgaria, Zhelio Zhelev, in 1991 – 1992, and later to Simeon Saxe-Coburg-Gotha, the country’s last king, exiled as a child by the Communist regime, who returned to Bulgaria and served as Prime Minister in 2001 – 2005.

According to media reports, Roussev, who has been living in London since 1991, introduced Saxe-Coburg-Gotha to several Bulgarian finance professionals from the City of London who later became members of the former king’s government, including Velchev. The Bulgarian Telecommunications Company, now Vivacom, was privatized during their term in office.

Roussev, himself, had never been active in politics and never held a political office.

His business interests have always been linked to telecommunications; he is co-founder and chairman of one of the most successful Bulgarian and Eastern European IT companies, TeleLink. In recent years Telelink has won a number of public bids worth millions of Bulgarian levs.

According to the site for investigative journalism Bivol.bg, an OCCRP partner, the company provides telecommunication equipment, software, spare parts and consumables for IT infrastructure for the Sofia City Hall, the Registry Agency, the Ministry of Health, the courts and others. Its most impressive winning bid is the one for “integrated monitoring system of the Bulgarian-Turkish border,” won by a consortium of Telelink and Indra Sistemas JSC (Spain).

According to Bloomberg Business, Roussev was the driving force behind numerous privatization and acquisition deals, acting as advisor to foreign investors in Bulgaria such as Motorola, MTG (Sweden), Electrowatt (Zurich), Intralot (Greece).

 

A few days after the story broke, Roussev admitted he invited the people in the photograph aboard his yacht, saying he was sorry for “causing trouble for these guys, who had been attacked in a smear war.”

In 2010, in an interview for TV station bTV, Roussev also said he had arranged a meeting between Todorov and Boyko Borissov, now the Prime Minister, who was at the time chief secretary of the Bulgarian Ministry of Interior.

“This was a mistake. But I was not that close with Ivan Todorov. I can say that I know nearly everyone, but I would not consider the Doctor one of my friends,” said Roussev.

He also told the bTV viewing audience, "I can get any politician in Bulgaria on the phone.”

 https://www.occrp.org/en/news/businessman-suspected-of-past-links-to-organized-crime-buys-bulgarian-telekom

 

 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Albanien und Regen "Korridor 8" die Süd Öst Verbindung ist wegen Bau Idiotogratie" zusammen gebrochen, inklusive der Eisenbahn

 Dumm baut Strassen in Albanien, ohne Geologischen Untersuchungen, ohne Drainage und Beton Rüttler und Reine Deppen Betrugsform

 


Shembje, çarje asfalti, rrëshqitje dherash – Problemet me rrugët në vend, disa u përuruan pak muaj më parë


Muajt e fundit dhjetëra rrugë në vend kanë paraqitur probleme të rënda edhe pse një pjesë e tyre nuk kanë pak muaj që janë përuruar. Problemi më i rëndë dhe më më shumë ndikim deri tani është shembja e rrugës Elbasan-Librazhd pranë fshatit Dragostunjë që ka paralizuar krejt lëvizjen drejt dhe nga qarku i Korçës.

Makinat kanë pasur vështirësit të mëdha në lëvizje, sidomos ato të tonazhit të rëndë ndërsa nuk dihet ende se kur do nisë e do përfundojë rruga alternative që u premtua nga kreu i ARRSH-së sot.

Përveç kësaj rruge, ditët e fundit ka pasur çarje asfalti pse shembje e rrëshqitje terreni në pjesën Tepelenë-Memaliaj. Asfalti është çarë në disa vende ndërsa kompania koncesionare ka hedhur bitum dhe ka vënë tabela për orientimin e drejtuesve të mjeteve.

Shembje ka pasur edhe në rrugën Boboshticë-Dardhë. Në pjesën e dëmtuar mund të lëvizet vetëm në njërën korsi.

Unaza e qytetit të Burrelit ka pësuar çarje të shumta duke u bërë e pakalueshme për makinat.

Muaj më parë rruga Korçë-Ersekë pësoi deformime të shumta e rrëshqitje dherash duke çuar në nisje të hetimeve nga ana e prokurorisë. Ajo nuk kishte pak muaj që ishtë përuruar.

Rruga Korçë-Qafë Plloçë e përuruar vetëm pak muaj më parë u bllokua dy herë brenda pak ditësh. Në të dyja rastet ajo u bë e pakalueshme për disa ditë njëherë pas rrëshqitjes së një masivi shkëmbor dhe herën tjetër nga rrëshqitja e dherave.

Rruga Lumi i Vlorës-Himarë pësoi çarje në asfalt pak kohë pasi ishte përuruar.

Tuneli i Llogarasë, i cili është një nga tunelët më të mëdhenj të rinj në vend, ka pasur raporte për probleme me rrjedhje uji dhe defekte në sistemet ndërtimore gjatë sezonit të dimrit.

Autoritetet shtetërore ia kanë lënë fajin për problemet me rrugët shiut që ka rënë në vend.

 

Strassen kaputt auch bei der Skrapar Bande, wegen Dumm Bau des Betruges. Heimat Ort des Ilir Meta, wo nur Dumme herkommen und Verbrecher Gangs

Masivi shkëmbor bie në rrugë, bllokohet hyrja e qytetit të Skraparit! Çahet edhe asfalti i rrugës që lidhet me Përmetin

 

Der Volltrottel, ohne jede Schule und Ausbildung baute den Murks im kriminellen Enterprise von Edi Rama, einem Berufslosen Deppen

 

https://sot.com.al/aktualitet/juglindja-bllokohet-edi-rama-krihet-spak-fle-gjume/

 

 

Ndue Kola, der „Meister“ des Straßenabrisses/ Nach der Korça-Ersekë-Achse massakrierte er auch Librazhd-Prrenjas

 
 
 

Die Achse Librazhd-Elbasan wurde aufgrund von Vorwürfen schwerer Umweltschäden und gravierender Probleme bei der Projektdurchführung gestoppt. Das Unternehmen ANK shpk, geführt von den Brüdern Ndue und Agim Kola, steht im Zentrum der Kritik. Dasselbe Unternehmen baute auch die Achse Korçë-Ersekë, die ähnliche Probleme aufwies und vor Jahren teilweise einstürzte. Gegen dieses Projekt wurde eine Strafanzeige bei der SPAK erstattet.

 

Die Blockade der Achse Librazhd-Elbasan hat die Regierung bloßgestellt. Edi Rama hat die Straßenbauaufträge unter vier bis fünf Personen aufgeteilt, und Diebstähle waren an der Tagesordnung. Rrok Gjoka, Salillari, Bashkim Ulaj, Artan Sako, Gjikuria und Agim Kola haben die Aufträge unter sich aufgeteilt, und es scheint, als ob niemand Wert auf Qualität legt, sondern nur darauf, wer am meisten stehlen kann. Doch während es auf vielen Streckenabschnitten Probleme gab, ist der Fall Librazhd skandalös.

Das Unternehmen, das mit dem Bau der neuen Straße beauftragt war, hat offenbar ein Umweltmassaker verursacht, und eine Lösung gestaltet sich nun äußerst schwierig. Die Ausschreibung für diesen Straßenabschnitt gewann die Firma „ANK shpk“, die von den Brüdern Ndue und Agim Kola geführt wird. „ANK“ wurde als Gewinner des Verfahrens „Ausbau der Straße Elbasan-Qafë-Thanë (Phase IV)“ mit einem Budget von 23,6 Millionen Euro bekanntgegeben.

Dieses Unternehmen hat inertes Material aus dem Flussbett des Shkumbin für den Straßenbau verwendet, wodurch sich der gesamte Hügel verschoben hat und eine äußerst gefährliche Situation entstanden ist. Ndue Kola war Mitglied der Sozialistischen Partei und gehört zu den Auftraggebern der Regierung; er hat häufig Aufträge erhalten. Eine weitere Achse, die dieses Unternehmen in Anspruch genommen hat, ist die Strecke Korçë–Ersekë, die dieselben Probleme aufweist wie die Strecke Librazhd–Prrenjas.

Im gleichen Zeitraum, vor zwei Jahren, brach das Projekt der Achse Korçë-Ersekë zusammen. Die Arbeiten an dieser Achse hatten im Juni 2013 begonnen. Die Ausschreibung für den ersten Abschnitt mit einer Länge von 17,6 Kilometern gewann die Firma „ANK“ mit einem Gebot von rund 17 Millionen Euro. Nach jahrelanger Verzögerung konnte das Unternehmen die Arbeiten nicht abschließen, und 2017 wurde eine weitere Ausschreibung über 4 Millionen Euro für zusätzliche Arbeiten veröffentlicht, die ebenfalls an „ANK“ ging. Diesmal wurden für lediglich 4 Kilometer Straße mit einer maximalen Breite von 8,5 Metern ganze 20 Millionen Euro ausgegeben.

 

Für diese Achse warnte der Ingenieur Romeo Nazarko vor dem Einsturz, da er das Projekt als fehlerhaft bezeichnete. Aus diesem Grund erstattete er am 30. Oktober 2020 Strafanzeige bei der SPAK und verklagte den damaligen Direktor der albanischen Straßenbehörde, den Infrastrukturminister und das Unternehmen „ANK“.

„Die Aussage des Planers im Abschnitt ‚Planimetrie‘, dass die Straßenachse nach Wes

https://boldnews.al/2026/02/24/ndue-kola-i-ank-mjeshter-i-shembjes-se-rrugeve-pasi-fundosi-korce-erseke-masakroi-edhe-librazhd-prrenjas/

 

Die Öffnung war für Mittag geplant! Auch die Nebenstraße auf der Achse Librazhd-Prrenjas ist eingebrochen, Fußgänger dürfen sie nicht überqueren.

 

 

 

der Langzeit Oberidiot, Keiner hat eine Ausbildungm baut wild im Land herum

 


 

 

 

Dem oben genannten Dokument zufolge ist die Firma „Gener2“ von Bashkim Ulaj Eigentümerin der Firma, die die Genehmigung für den Photovoltaikpark „Greensol“ shpk erhalten hat.

Die Betriebsdauer beträgt 49 Jahre ab Inkrafttreten des Beschlusses. Das Ministerium für Infrastruktur und Energie sowie die Nationale Agentur für natürliche Ressourcen haben das Recht, während der Umsetzung, Inbetriebnahme und des Betriebs jeweils drei Monate lang die allgemeine Aufsicht auszuüben.

Dies dient der Überprüfung, ob der Fortschritt der Arbeiten, die Qualität, die Konformität und der Betrieb dem Gesamtumsetzungsprogramm und der Projektdokumentation entsprechen.

Vollständige Entscheidung:

Genehmigung für den Bau der Photovoltaikanlage und der zugehörigen Anlagen, die kein Konzessionsobjekt darstellen, in der Verwaltungseinheit Mesopotam, BistricË, Gemeinde Finiq, Landkreis Vlora, durch die Firma „GREENSOL“, LLC

 https://gijotina.com/rama-dhe-balluku-i-japin-toke-ne-finiq-oligarkut-bashkim-ulaj-per-49-vjet-per-park-fotovoltaik/

 

 

Montag, 23. Februar 2026

Jeffrey Epstein und Miroslav Lajčák: Des Weiteren ist er ein Absolvent des George C. Marshall-Europazentrums für Sicherheitsstudien in Garmisch-Partenkirchen.

Miroslav Lajčák S
Sontag, 8. März 2021

In Durres, Albanien, soll das "Antike Theater" von den illegalen Mafia Bauten, der Dumm Nord Albaner befreit werden, nach über 20 Jahren

Ab heute müssen die Ultra Dummen Nord Albanischen Verbrecher Clans, den Antiken Kern, von Durres, das Antike Theater verlassen, weil ihre Wildwest Bauten abgerissen werden, was einmalig Negativ ist in der Welt. Erinnert an die Abriss Aktionen in den Bergen von Thehti, ab JDurch die Amerikaner Shqiptaro‑Amerikan për Zhvillim (AADF) finanziert, der Abriss, der illegalen Mafia Bauten in der Altstadt, am Antiken Theater. Ab heute müssen die Einwohner ausziehen, dann wird der komplette Abriss, wohl bis Juli beendet sein. 6,7 Millionen $ Kosten
Erinnert an die 2 Aktionen des Abrissen, im Bergtal: Thehti, wo 130 Mafia Gebäude ab Juli 2025 platt gemacht wurden, oder gesprengt wurden
] Mafia und Mord Pizzeria, der Brüder der Alt Kommunistin: MIlva Economic, damals Wirtschafts Ministerin des Verbrechens auch in der Mafia Gegend der Spille Strände
die gesamte Alt Innenstadt, ist besonders geschützt, Bauverbot, trotzdem wurde durch das Mafia Rathaus, die Oberen Ränge ab 2005 bebaut
1973 wurde die archäologische Stätte zum nationalen Kulturdenkmal erklärt.[11] Weitere Grabungen folgten.[1] Im Jahr 2004 startete die Universität Parma ein Programm zur Restaurierung des Amphitheaters.[10]
so sieht es real aus in 2004
werden die illegalen Mafia Bauten auf dem Antikern Theater ab heute zerstört? Die zweite Grafik zeigt die zwölf Objekte, die als erste abgerissen werden und sich in unmittelbarer Nähe des Amphitheaters befinden. Es handelt sich um Wohnhäuser und Geschäfte (rot eingekreist) in den Straßen „Dok. Margariti“ und „Sotir Noka“. Die Eigentümer wurden seit 2023 vom Staat entschädigt. DURRES - Die Revitalisierung des historischen Zentrums von Durrës, bekannt als TID-Projekt, ist ein viel diskutiertes Vorhaben, das den Abriss von 74 Gebäuden und die Restaurierung mehrerer anderer Gebäude von historischem und kulturellem Wert zum Ziel hat.  

SKEDA/ Projekti pranë Amfiteatrit të Durrësit, ja harta e shtëpive që do të preken nga shembjet

DURRES- Rijetëzimi i Qendrës Historike të Durrësit, i njohur si projekti TID, është një ndërmarrje e shumëdebatuar që synon shembjen e 74 objekteve dhe restaurimin e disa të tjera me vlera historike e kulturore.
Projekti financohet dhe zbatohet nga Fondacioni Shqiptaro‑Amerikan për Zhvillim (AADF) me një buxhet prej 6.7 milionë USD. Marrëveshja e bashkëpunimit  është nënshkruar gjashtë vjet më parë mes AADF, Bashkisë së Durrësit dhe Ministrisë së Kulturës.
Në prill 2024, Kryeministri Edi Rama, në cilësinë e Kryetarit të Këshillit Kombëtar të Territorit, firmosi Lejen e Zhvillimit. Ky vendim përcakton edhe gjurmën e projektit. Në ekran po shihni hartën e Durrësit historik, që nis nga Bashkia e deri tek Torra Veneciane. Zona ku do të zhvillohet projekti shtrihet në dy krahët e bulevardit Epidamn, njohur si rruga tregtare. Në grafikë janë rrethuar me të kuqe të gjitha ndërtesat që do të preken.
Në këtë hartë të miratuar nga Këshilli Kombëtar i Territorit, dallohen qartë kufijtë: Kulla Veneciane në jug, muret romake dhe kulla e kalasë në perëndim, rruga “Imzot Fan Noli” në lindje dhe rruga “Egnatia” në jug.   Sipas vendimit të Qeverisë, 74 familje dhe biznese brenda zonës historike do të shpronësohen me nje fond total 315.5 milionë lekë (rreth 3.2 milion euro). Ndërsa në grafikën e dytë shihen 12 objektet që do të shemben të parat dhe ndodhen më pranë Amfiteatrit. Janë shtëpitë dhe dyqanet (rrethuar me të kuqe) dhe gjenden në rrugicat ‘Dok. Margariti’ dhe “Sotir Noka”. Pronaret janë dëmshpërblyer nga shteti që në 2023. Banorët kanë organizuar protesta dhe kanë bërë padi individuale në gjykatë, duke kundërshtuar shembjen e banesave dhe dyqaneve. Ata argumentojnë se kompensimi është më i ulët se vlera e tregut dhe kërkojnë pezullimin e projektit, rishikim të tij dhe rritjen e çmimit të referencës. Ndërsa ADDF-ja në faqen zyrtare ka dhënë disa informacione për projektin, ku thotë se do të kryhet restaurimi i murit të sipërm të kalasë, restaurimi i fasadave përgjatë Bulevardit Epidamn, kthimi në pedonale i rrugicave të vogla lidhëse mes bulevardit dhe Amfiteatrit si dhe përmirësimi i infrastrukturës me kalldrëm, etj.
2013 zählte die Organisation Europa Nostra das Amphitheater zu den gefährdetsten Kulturstätten Europas. Es drohen Schäden durch Wasserversickerung, Erosion, Bebauungen in unmittelbarer Nähe und schlechte Erhaltung.[8]
R.D/Shqiptarja.com [caption id="attachment_5971" align="alignnone" width="300"] Vangjush Dako und Familie[/caption]
Alles illegal gebaut durch eine Mafiöse Präfektur und Stadtverwaltung ohne Genehmung wie der damalige Bürgermeister, ein korrupter Vollidiot erklärte GTZ finanziert [caption id="attachment_1504" align="alignnone" width="244"] GTZ Vangjush Dako Mafia, KfW: Betrugs Finanzierung der angeblichen Infrastruktur, wo nie etwas funktioniert[/caption] https://www.youtube.com/watch?v=j44_kGhchOA   Aldo Bumci, auch die Betonierung der Römischen Siedlung im Stadtzentrum bei der Post Antikes Römisches Dorf im Zentrum von Durres, durch korrupte Berisha Minister, Vangujsh Dako zu betoniert[/ https://youtube.com/shorts/9qkYUA2mNoU?si=6DEz-mVyGJmg4zPP Hier protestieren die Dumm Familien in der Mafia Stadt