Attentatsversuche in Kroatien, der Leiter der Antikriminalitätspolizei wird vom Nachbarn hingerichtet
Belobigung für Rovert Grilec
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Robert
Grilec, der Chef der Kriminalpolizei in Kroatien, wurde heute Morgen
bei einem Schusswaffenangriff in einem Café in einem Einkaufszentrum in
Krapina getötet, berichteten kroatische Medien.
Der Vorfall ereignete sich gegen 08:00 Uhr, während die Behörden
Ermittlungen zur Klärung der Umstände des Verbrechens eingeleitet haben.
Chief Grilec, 52, der zu diesem Zeitpunkt nicht im Dienst war, wurde
von seinem Nachbarn erschossen, der daraufhin versuchte, Selbstmord zu
begehen.
Zeugen des Vorfalls, Mitarbeiter des Cafés, berichteten, dass der
Angreifer wortlos die Bar betrat, dreimal auf den Polizisten vor etwa
fünfzehn Gästen schoss und sich dann nach draußen erschoss.
Eine der Kellnerinnen, die zum Zeitpunkt des Angriffs Bestellungen
des ermordeten Mannes entgegennahm, gab an, den Angreifer früher am
Morgen gesehen zu haben, wie er im Auto vor der Einrichtung herumdrehte
und das Innere beobachtete.
Die Polizei Krapina-Zagorje bestätigte den Vorfall und erklärte, dass
der Angreifer, nachdem er sich selbst schwere Verletzungen zugefügt
hatte, mit einem Krankenwagenhubschrauber ins Dubrava Clinical Hospital
gebracht wurde.
Sowohl der ermordete Polizist als auch der Täter wohnen in Krapina
und lebten in deren Nähe; laut Augenzeugen wurde dem Angriff keine
Streitereien vorausgegangen.
Index schreibt, dass 2018 der ermordete Leiter der Kriminalpolizei,
Robert Grilec, vom damaligen Präsidenten Kolinda Grabar Kitarović
ausgezeichnet wurde.
Polizist getötet: Täter schoss dreimal, ohne ein Wort zu sagen
Leiter der Kriminalpolizei wurde in Krapina getötet. Der Täter, ein
Nachbar, schoss ohne Vorwarnung auf ihn und verletzte sich anschließend
selbst.
Der Polizist wurde in einem Restaurant erschossen
Ein Polizeibeamter wurde Sonntagmorgen bei
einer Schießerei in einem Restaurant in Krapina, in Kroatien nahe der
Grenze zu Slowenien, getötet. „Kurz nach acht Uhr wurde ein Polizist in
seiner Freizeit in einem Restaurant in Krapina getötet. Der Täter hat
anschließend mit der Waffe selbst auf sich geschossen und wurde mit
einem Hubschrauber ins Krankenhaus Dubrava geflogen. Die Polizei ist vor
Ort und ermittelt die Umstände“, teilte ein Sprecher der Polizei
Krapina-Zagorje mit.
Ubijen Robert Grilec, dugogodišnji šef krim policije u Hrvatskoj: Ubio ga komšija
Policija i istražni organi u Hrvatskoj i dalje
utvrđuju sve okolnosti tragičnog događaja koji je potresao
Krapinsko-zagorsku županiju, kada je muškarac vatrenim oružjem usmrtio
policijskog službenika, a potom pokušao izvršiti samoubistvo.
Iz Policijske uprave krapinsko-zagorske potvrđeno je da je muškarac
star 52 godine hicima iz vatrenog oružja ubio policijskog službenika
također starog 52 godine, koji u trenutku napada nije bio na dužnosti.
Nakon pucnjave napadač je vatrenim oružjem pucao i u sebe, nakon čega
je helikopterom hitno prebačen u Kliničku bolnicu Dubrava na liječenje.
Prema informacijama hrvatskih medija, ubijeni policajac je Robert
Grilec, dugogodišnji šef kriminalističke policije PU krapinsko-zagorske.
Tu funkciju obavljao je više od deset godina, a 2018. godine odlikovala
ga je tadašnja predsjednica Hrvatske Kolinda Grabar-Kitarović za časnu i
uzornu službu.
Mještani naselja Bobovje, gdje su obojica živjela svega nekoliko kuća jedan od drugog, tvrde da su u šoku nakon tragedije.
– Pogodila su Robija dva metka u prsa i jedan u ruku. Tako smo čuli.
Mora postojati neka pozadina svega ovoga. Bio je odličan čovjek i vrlo
temeljit policajac – rekao je jedan od komšija za hrvatske medije.
Dodao je kako je osumnjičeni muškarac bio poznat po čudnom ponašanju i ispadima.
– Znao je vikati po gradu i dobacivati ljudima. Šta ga je natjeralo na ovaj čin, ne možemo znati – ispričao je komšija.
Policija nastavlja istragu kako bi se utvrdio motiv i sve okolnosti ovog zločina koji je uznemirio cijelu Hrvatsku.
"Wir stehen in diesem Moment fest an der Seite der Familie
unseres Kollegen. Er hat seine Arbeit ehrenhaft und hingebungsvoll
getan."
VH
Anlässlich des heutigen Ereignisses in Krapina , das ganz Zagorje erschütterte und bei dem der Leiter des Kriminalpolizeidienstes der Polizeiabteilung Krapina-Zagorje, Robert Grilec, getötet wurde nach Krapina , kam auch der Innenminister Davor Božinović .
Der Minister sprach zunächst seiner Familie, Kollegen und Freunden sein Beileid aus und erklärte dann:
– Ein Angriff auf einen Polizisten ist kein Angriff auf nur eine
Person, sondern ein Angriff auf die Sicherheit der Gesellschaft und der
Institutionen, die die Bürger schützen. Polizisten schützen täglich
verantwortungsvoll die Sicherheit der Bürger und sind oft einem Risiko
ausgesetzt, das die meisten gar nicht erkennen. Die Polizei hat eine
Untersuchung eingeleitet, um alle Umstände dieser tragischen Tat zu
berücksichtigen – sagte der Minister und fügte hinzu:
– Institutionen, die Polizei, das Ministerium, wir alle stehen in
diesen Momenten fest an der Seite der Familie unseres Kollegen.
Polizisten verrichten ihre Arbeit ehrenhaft und hingebungsvoll, und nach
allem, was ich gehört habe, war Herr Grilec genau so – sagte Bozinovic in einer kurzen Stellungnahme.
Von Dubai bis Athen, Albaner im Plan der Hinrichtung des Bosses der griechischen Mafia; 2 in Handschellen
Verfasst von Pamphlet
Ermordeter griechischer Mafioso und Fotos vom Verbrechen
Der Mord an dem griechischen Gangster George Moschouris, zwei Albaner gehörten zu den Festgenommenen
Eine umfangreiche Operation der griechischen Behörden führte zur
Festnahme von vier Personen, die verdächtigt werden, Teil der
kriminellen Organisation zu sein, die die Mafia-Hinrichtung von George
Moschouris organisierte, einem der bekanntesten Namen der sogenannten
"griechischen Mafia", der in der kriminellen Welt unter dem Spitznamen
"Thaçnakia" bekannt ist.
Unter den Festgenommenen befinden sich zwei Staatsbürger albanischer
Herkunft, die laut griechischen Ermittlern eine Schlüsselrolle bei der
logistischen Organisation des Attentatsversuchs spielten, das am 24.
April 2025 vor einer Privatklinik im Gebiet Haaland in Athen stattfand.
Die beiden anderen Festgenommenen
sind griechische Staatsbürger, von denen einer bereits wegen eines
weiteren Strafverfahrens im Gefängnis sitzt. Laut griechischen Medien
wird die Gruppe nicht nur des Mordes an Moschouris beschuldigt, sondern
auch einer Reihe anderer schwerer Straftaten, die mit Explosionen,
illegalem Abhören, Zielverfolgung und Waffenbesitz zusammenhängen.
Ermittlungen der Direktion für den Kampf gegen organisierte
Kriminalität in Griechenland haben ergeben, dass die Gruppe die gesamte
Organisation der Mafia-Ermordung übernommen hatte: sie stellte Waffen,
Fahrzeuge zur Verfügung, transportierte Henker und verließ Griechenland
unmittelbar nach dem Verbrechen.
Laut den Behörden waren die Henker russophile und waren nur nach
Griechenland eingereist, um das Attentat durchzuführen, um noch am
selben Tag wieder abzureisen. Es wird vermutet, dass das Attentat von
"Edik" befohlen wurde, der als Anführer der russischsprachigen Mafia
gilt und als eine der mächtigsten Figuren im Zigarettenschmuggel der
Region gilt und von Dubai aus operiert.
Die Ermittlungsakte erwähnt auch den Namen von Giannis Lala, einer
bekannten Persönlichkeit der kriminellen Welt Griechenlands, der später
in Arahova getötet wurde. Laut Ermittlern hatte Lala zuvor mit
Moschouris zusammengearbeitet, wechselte dann aber zur Seite der
"Edik"-Gruppe, mit der er angeblich die Eliminierung seines ehemaligen
Verbündeten organisierte.
Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass das Hauptmotiv für
den Zusammenstoß die Kontrolle des Zigarettenschmuggels war, einem
Millionenmarkt, der seit Jahren von der russischsprachigen Mafia
dominiert wird. Laut Ermittlern hatte Moschouris kürzlich an dieser
Aktivität teilgenommen und damit die Interessen der kriminellen Gruppe
herausgefordert.
Die griechische Polizei berichtet, dass die Art der Ermordung sofort
die Herkunft der Henker verriet. Der Angriff galt als typisch für die
russischsprachige Mafia und ukrainische Gruppen: brutal, kalt und ohne
Rücksicht auf mögliche Kollateralopfer.
Ermittler bringen dieses Attentat mit einer Reihe früherer
Hinrichtungen in der griechischen Unterwelt in Verbindung, darunter die
Morde an Zambounis, Roubetis, Mouzakitis und Skaftouros, die alle
derselben kriminellen Organisation zugeschrieben werden.
In den von der griechischen Polizei bereitgestellten Abhörprotokolle
äußerten Mitglieder der Organisation "Edik" offen die Notwendigkeit,
"Thaçnakia" zu eliminieren, zusammen mit der letzten historischen Figur
der "griechischen Mafia", die noch immer im Gefängnis sitzt.
Ein weiteres schockierendes Detail der Ermittlungen betrifft die
Überwachung des Anwalts einer der Hauptfiguren der griechischen Mafia.
Laut Polizei hatten Mitglieder der Gruppe GPS in ihrem Fahrzeug und
Kameras in der Nähe der Wohnung installiert und einen Attentatsversuch
geplant, während sie eine mögliche Genehmigung ihres Klienten aus dem
Gefängnis hätten.
Die Akte enthält außerdem eine explosive Explosion in einem
Autounternehmen in Nea Erythraia im August 2024. Der Eigentümer der
Firma arbeitete mit Moschouris zusammen, und von dort hatte das Opfer
auch das gepanzerte Fahrzeug mitgenommen, das am Tag des Mordes vor der
Klinik stand.
Laut Polizei agierte die Gruppe mindestens seit Juli 2024 als
strukturierte kriminelle Organisation mit kontinuierlichen Aktivitäten
bei Attentaten, Explosionen und Überwachung von Zielen.
Bei den Durchsuchungen in den Wohnungen und Räumlichkeiten, die als
Unterkünfte der Organisation genutzt wurden, beschlagnahmte die
griechische Polizei über 13.000 Euro in Bargeld, Mobiltelefone, mehr als
500 Gramm Cannabis, GPS, Überwachungskameras, Frequenzkopiergeräte,
Internetrouter, Kartuschen, Messer und anabole Substanzen.
Laut den Ermittlungen hatte einer der festgenommenen Albaner die
Aufgabe, die Henker zu dem Ort zu transportieren, an dem die bei der
Ermordung verwendeten Fahrzeuge geparkt wurden. Eine weitere verhaftete
Person hatte eine operative Rolle und koordinierte die Bewegungen der
Attentäter während der Vorbereitung, Hinrichtung und Flucht.
Unterdessen sind die beiden Täter, die Kalaschnikows auf Moschouris geschossen haben, weiterhin gesucht.
Das Attentat fand am 24. April 2025 in einer der Hauptstraßen von Chalandri, statt. Zwei in Schwarz gekleidete Personen überfielen den
55-Jährigen, sobald er die Privatklinik verließ und auf sein Fahrzeug
zusteuerte. Das Opfer wurde von hinten mit einem Kalaschnikow-Volley
getroffen und starb auf dem Bürgersteig.
Wenige Minuten später fand die Polizei das von den Attentätern
benutzte Fahrzeug im Gebiet Patima von Halandri verbrannt. Das Fahrzeug
stellte sich als gestohlen heraus, und der Besitzer hatte den Raub noch
nicht melden können.
Griechische Medien berichten, dass die Behörden mehrere frühere
Versuche, Moschouris zu eliminieren, verhindert hatten, und einer der
Pläne sah sogar seine Hinrichtung in der Nähe eines Beckens vor, in dem
sein Kind war. Nach dem Scheitern mehrerer Pläne soll das Opfer seine
Wachsamkeit gesenkt haben.
Die Ermittlungen zur vollständigen Identifizierung des kriminellen
Netzwerks dauern an, während der Hauptspur weiterhin der blutige Krieg
zwischen der traditionellen griechischen Mafia und russischsprachigen
Organisationen ist, die absolute Kontrolle über Zigarettenschmuggel und
kriminelle Aktivitäten in Griechenland anstreben. / Broschüre
erhielt die Generalvertretung. aber vor Jahren geschlossen, weil er für die UN im Südsudan war, dort erschossen wurde
Anton Stanaj, hat auch die Lukoj Tankstellen Richtung Grenze Albanien
Das Unternehmen „Rokšped“ in Podgorica wurde 1992 gegründet. Die
Haupttätigkeit des Unternehmens war damals der Transport von Gütern im
Straßenverkehr als Fortsetzung des bereits etablierten Geschäfts, das
von Roko Stanaj, dem Vater von Anton Stanaj, geführt wurde. Er war einer
der ersten in Montenegro, der Lastkraftwagen und Lader besaß, er
beschäftigte sich mit der Ausbeutung von Kies und Transportmitteln, von
denen er bereits ein beneidenswertes Eigentum erworben hatte. Dank
günstiger Kreditlinien bei Geschäftsbanken vergrößerte er seinen
Fuhrpark, mit dem „Rokšped“ Transporte für den eigenen Bedarf und für
Dritte durchführte. Wenig später begann das Unternehmen, sich mit dem
Import und Vertrieb von Tabak zu befassen.
OPERATION „MEMPHIS“: Verhaftung von Anton Stanaj am Flughafen Belgrad im Jahr 2007
Anton Stanaj (43) aus Podgorica wurde am Morgen des 8. März im Sudan in
einem Hotel getötet, nachdem ihm die Sekretärin mitgeteilt hatte, dass
ein Geschäftspartner ihn für ein Gespräch suche. Laut Podgorica News,
die sich auf Quellen aus dem Umfeld von Stanajs Familie bezieht, handelt
es sich bei dem Geschäftspartner um einen Albaner, der zuvor in der
UN-Verwaltung im Kosovo gearbeitet hat. Im Sudan besaß Stanaj angeblich
eine Tabakproduktionsfirma, und die Medien spekulieren, dass er sich in
diesem Land niederließ, nachdem das Bezirksgericht in Belgrad ihn 2011
wegen des Schmuggels von Zigaretten zu sechseinhalb Jahren Gefängnis und
einer Geldstrafe von 100.000 Euro verurteilt hatte die Region.https://vreme.com/de/projekat/stanaj-ubijen-u-sudanu/
7. Mai 2026, 13:01
41.000 Euro für einen 'Volkswagen' mit gefälschten Kameras: Wie man Indrit Bardhos 'Auto Europa' in Durrës täuscht
Verfasst von Pamphlet
Auto Europa /
Das Auto mit nur 30.000
Kilometern zeigte Defekte im elektrischen System, Experten entdeckten,
dass die 'originalen' Kameras im Firmendienst in Xhafzotaj montiert
waren. Die Garantieklausel zwingt den Käufer, vom Betrüger bedient zu
werden, andernfalls verliert er die Rechte. Die ersten Anklagungen,
während die Behörden schweigen.
Wer sich entscheidet, Autos von der Firma "Auto Europa" mit Sitz in
Xhafzotaj, Durrës, zu kaufen, kann "Opfer" von Betrug mit gefälschten
Autozubehör und -ausrüstung werden, da deren Besitzer Indrit Bardho sie
so modifiziert, als wären sie Teil der Marke und des Werkskatalogs.
Dies wird durch einen konkreten Fall bewiesen, der in der "Broschüre"
angeprangert wird, wonach ein Bürger nicht-originale Ausrüstung und
ohne Sicherheit und Garantie in dem von der Firma gekauften Auto fand
"Auto Europa", das solche Autos im ganzen Land verkauft.
Hier ist das betrügerische Schema, das im gemeldeten Fall verwendet wurde:
Im Juni 2023 verkaufte die Firma "Auto Europa" laut Angaben einer
privaten Gesellschaft ein "Volkswagen ID.6" Fahrzeug im Wert von 41.000
Euro, präsentiert als Ausstattung mit "Originalen 360-Grad-Kameras der
Marke und Produktionsfabrik".
Doch was der Käufer nach der Nutzung des Autos herausfand, war sehr
alarmierend – oder klarer gesagt, es handelte sich um Betrug, denn das
Auto, das noch innerhalb der Garantiefrist war und nur 30.000 Kilometer
hatte, zeigte schwerwiegende Mängel im elektrischen System und in der
Multimedia-Ausrüstung.
Vorprüfungen durch Experten führten zu diesen starken und berechtigten Zweifeln:
Das Kamerasystem des Autos zeigt Anzeichen dafür, dass es sich nicht um Serienproduktion und Montage handelt;
Es wird vermutet, dass das Kamerasystem im Dienst innerhalb der Räumlichkeiten der Firma "Auto Europa" installiert wurde;
Diese modifizierende Störung könnte die Ursache für Schäden am
elektrischen System des Fahrzeugs sein. Experten warnen, dass solche
Eingriffe in Autosysteme den Betrieb und die Sicherheit des Fahrzeugs
erheblich beeinträchtigen, wie es Indrit Bardhos "Auto Europa" getan
hat.
Doch der Skandal endet nicht dort:
Laut der Anklage lehnt das Unternehmen jegliche Verantwortung ab und
verbirgt sich hinter einer Vertragsklausel: "Wenn Sie nicht bei uns
diensten, verlieren Sie die Garantie"; das bedeutet, dass Indrit Bardho
Sie neben dem Verkauf von Autos mit nicht originalen und modifizierten
Systemen auch dazu zwingt, den Service in seiner Firma durchzuführen,
damit der Betrug durch andere Dienstleistungen nicht aufgedeckt wird.
Inzwischen liegt das gekaufte "Volkswagen ID.6" im Wert von 41.000
Euro noch innerhalb der 5-jährigen Garantie und der Grenze von 100.000
Kilometern, nachdem nur 30.000 Kilometer gefahren wurden und der Defekt
durch die Modifikation aufgetreten ist.
Obwohl die Ursache klar und offensichtlich ist und die Verantwortung
beim Besitzer der Firma "Auto Europa", Indrit Bardho, liegt, legt er dem
Käufer die Dokumente nicht vor, um zu beweisen, ob die Kameras des
Autos original aus der Fabrik stammen oder nicht.
Es benutzt die Ausrede, dass das Unternehmen mit Franchise-Praxis für
diese Modelle vom chinesischen Markt arbeitet und in deren Namen wirbt,
aber die gestellten Fragen sind klar:
Werden Autos mit modifizierter Ausrüstung als angeblich "original" verkauft?
Wird die vertragliche Haftung gegenüber Kunden, die Autos von seiner
Firma "Auto Europa" mit Sitz in Xhafzotaj und anderen Städten gekauft
haben und darüber nachdenken werden, zu kaufen, vermieden?
Bislang gibt es keine offizielle Reaktion des Unternehmens, da
festgestellt wurde, dass es fiktive Finanz-, Technik- und Verkaufsbüros
besitzt; daher weigert es sich, jegliche Unterlagen zur Bestätigung der
Echtheit der Autokameras vorzulegen.
Also ein Geisterkonzessionär mit Sitz in Xhafzotaj, der ohne
Garantiebedingungen für Autokäufer arbeitet, sie aber täuscht, indem er
chinesische Autos bewirbt, von denen Teile in Albanien montiert werden
und enorme Schäden am elektrischen System verursachen.
Diese Akrobatik nennt man: Für 41.000 Euro den Betrug der
Verkaufsfirma "Auto Europa" zu kaufen, vom Verkäufer ignoriert zu werden
und mit der Angst vor der Unsicherheit des Autos zu leben.
Der Fall wurde eröffnet und wir haben Informationen, dass dasselbe
bei anderen Autokäufern passiert ist; Berichte über Anklagen, die gerade
erst begonnen haben und weiterhin von uns veröffentlicht werden, sogar
Missbräuche bei Zoll und Steuern durch die Firma "Auto Europa" mit Sitz
in Xhafzotaj./ Pamphlet
siehe Robert Baer, CIA Operation "Riot". Die USA haben Kriminelle finanziert, um "Jugoslawien " zu zerstören und die Kriege und Morde auch mit Naser Oric, Hashim Thaci organisiert und finanziert wie später auch in Syrien: Haß sähen, durch Morde und Terror, nach einem Drehbuch der "Rand" Gruppe.
Nichts Neues, aber eine Zufassung, was jeder im Balkan weiß, US
Politik ist: Kriminelle und Terroristen Finanzierung zur Zerstörung von
Staaten.
Es ging immer um Geld, um durch Privatisierungen viel Geld und die Bodenschätze zustehlen, wie auch mit Bankerspetroleum in Albanien, wo Wesley Clark Gründer und Miteigentümer war.
Dodik: Zukunft der Welt hängt von Russlands Souveränität ab
Milorad Dodik sieht Russland als Schlüssel zur künftigen
Weltordnung. Moskaus Kurs entscheide über Stabilität und Souveränität
weltweit. Zugleich wirft er dem Westen Lügen vor – und bezeichnet die
Ukraine als Instrument europäischer Machtpolitik.
Der
ehemalige Präsident der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina und
der Vorsitzende der Partei "Allianz der unabhängigen Sozialdemokraten",
Milorad Dodik.
Der
ehemalige Präsident der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina und
der Vorsitzende der Partei "Allianz der unabhängigen Sozialdemokraten",
Milorad Dodik, hat dem Westen schwere Vorwürfe gemacht. In einem
Interview mit RIA Nowosti zeichnete er ein umfassendes Bild der aktuellen geopolitischen Lage.
Dodik sieht eine Verschiebung der internationalen Machtverhältnisse.
Neben den Vereinigten Staaten und China sei Russland zu einem der
zentralen Akteure geworden.
"Heute sind die globalen Kräfte
vor allem mit Russland, China und den Vereinigten Staaten verbunden,
sowie mit anderen Mächten, die zu ihnen aufschließen."
Zugleich
versammeln sich "deutlich mehr Länder" um Russland und die BRICS als um
den Westen. Er leitet daraus ab, dass die Zukunft der Welt davon
abhängt, wie erfolgreich Russland seinen Kurs der Stabilisierung und
Stärkung der Souveränität fortsetzt. Dies werde für viele Staaten –
insbesondere kleinere – zum Orientierungsrahmen.
Russland als "Leuchtturm"
Russland
sei heute "ein Leuchtturm einer gerechten Weltordnung". Es vertrete
Werte, die auf Zusammenarbeit und gegenseitigem Respekt
beruhten. "Russland respektiert die Interessen anderer", erklärte Dodik.
Der Westen hingegen verfolge eigene Ziele und setze diese notfalls mit
Gewalt durch. "Er versucht zunächst, mit dem Zuckerbrot zu locken. Wenn
das nicht gelingt, greift er zu harter Gewalt", so Dodik. Als Beispiel
nannte er die Bombardierung Serbiens durch die NATO:
"Sie haben Bomben auf uns abgeworfen und ihre Operation 'Barmherziger Engel' genannt. Stellen Sie sich diesen Zynismus vor."
Gleichzeitig
betonte Dodik, Russland sei ein unverzichtbarer Akteur der
internationalen Beziehungen und ein integraler Bestandteil der heutigen
Weltordnung. Noch vor wenigen Jahren sei Russland als regionale Macht
eingeordnet worden – ein Irrtum, wie sich heute zeige. Russland sei ein
Staat, der nicht nur überlebe, sondern Prozesse gestalte und
kontrolliere, während der Westen an Einfluss verliere. Auch dessen
Versuche, durch Umschreibung der Geschichte an Bedeutung zu gewinnen,
seien gescheitert.
Im Kontext der militärischen Sonderoperation erklärte Dodik, Russland
habe diese vorsichtig geführt und versucht, zivile Opfer zu minimieren.
Zugleich warnte er vor einer falschen Einordnung des Konflikts: Dieser
sei nicht lediglich eine Auseinandersetzung zwischen Russland und der
Ukraine, sondern ein Konflikt mit dem Westen, insbesondere mit der
Europäischen Union. Die Ukraine werde dabei vom Westen als Instrument
genutzt. "Der Westen versuchte, über die Ukraine Krieg gegen Russland zu
führen, und tut dies bis heute", sagte Dodik. Die Ukraine sei zugleich
"das einzige mögliche Element des Selbsterhalts Westeuropas". Bereits
vor Beginn der Operation seien die Entwicklungen in Europa ungünstig
gewesen. Im Falle eines Friedens werde Europa vollständig destabilisiert
sein.
"Europa wird ohne Führung, ohne Rohstoffe und ohne
Werte dastehen. Ein Europa ohne Zukunftskonzept stimmt zweifellos nicht
optimistisch."
Minsker Abkommen und internationale Ordnung
Scharf äußerte sich Dodik auch zu den Minsker Abkommen. Diese seien
bewusst nicht umgesetzt worden. Sowohl der ehemalige französische
Präsident François Hollande als auch die ehemalige Bundeskanzlerin
Angela Merkel hätten eingeräumt, dass die Abkommen lediglich als
Zeitgewinn zur Aufrüstung der Ukraine gedient hätten. Das zeige, dass
sie stets versuchen, sich auf Kosten anderer zu behaupten. Er verwies
auch auf das Dayton-Abkommen. Dieses habe eine Struktur geschaffen, "in
der Ausländer über Bosnien und Herzegowina entscheiden". "Heute haben
wir eine internationale Verwaltung kolonialen Charakters", sagte er. Die
Darstellung des Westens, es handle sich um Demokratie, bezeichnete er
als "große Lüge".
Laut Dodik würde ohne
Russlands Präsident Wladimir Putin heute eine vom Westen dominierte
Weltordnung bestehen, die von einseitigen Interessen geprägt wäre. In
diesem System bliebe kein Platz mehr für andere als die "unersättlichen
Interessen" westlicher Staaten und ihrer Führung. Er rief daher
Russland, die BRICS-Staaten und die "freie Welt" zu enger Zusammenarbeit
auf. Die internationale Ordnung müsse auf Kooperation und gegenseitigem
Respekt beruhen. "Wenn Russland seinen Weg erfolgreich fortsetzt, wird
das die Zukunft der Welt bestimmen", sagte er abschließend.
Der Report stellt fest, das die Führungs Etage der KLA Banden eine
Gruppe von Radikalen und Islamischen Extremisten ist, ebenso von Drogen
Schmugglern.
In February 1998, Robert Gelbard, Clinton's envoy for Kosovo, said that the KLA "is, without any questions, a terrorist group."
In February 1998, Robert Gelbard, Clinton's envoy for Kosovo, said that the KLA "is, without any questions, a terrorist group."👹
Intelligence folks say Gelbard's assessment is dead on the money. The
KLA's leadership and ranks are filled with radicals, Islamic crazies and
heavy haters who are as responsible as Milosevic's worst thugs for the
catastrophe visited on the tormented people of Yugoslavia.
International cops say the KLA includes global drug dealers and arms
smugglers who've been in bed with the Albanian Mafia for years. The
lawmen report that profits from these shady deals armed the KLA and
financed their guerrilla attacks on the Serbian police, military and the
residents of Kosovo -- terrorist assaults that along with Serbian
brutality certainly helped trigger the shootout in Yugoslavia in the
first place.
..
Once again, as with the 1990s Afghanistan War, we may find ourselves
relearning the hard lesson that yesterday's freedom fighters can easily
become tomorrow's terrorists. America has a long history of training and
arming the Manuel Noriegas and Saddam Husseins only to have their
soldiers kill ours when they're no longer our favorite thugs.
So the civilian laptop commandos must stop playing Oliver North and give
up on the wrongheaded idea of supporting the KLA on the sly.
Secret armies composed of wild-eyed thugs and idealistic kids don't
work. The KLA must be disarmed, or American peacekeepers will pay a
price in the minefields of Kosovo.
Col. David Hackworth is co-author of the 1989 international best seller,
"About Face" and the subsequent "Brave Men." His latest book is
"Hazardous Duty."
held
on 18 December 2001
at the NATO Press Centre in Skopje
Statement by EU Spokesperson, Ms. Irena Guzelova:
Let me introduce myself, my name is Irena Guzelova, it is misspelled
here. I am taking over from Clarisse, who is resuming her position as
a political advisor. I am going to be working in the EU office here, with
Alain Le Roy, and basically, you can still contact us for media questions
but I will be taking over from Clarisse.
My statement is also very short, which is about the law on local self-government.
Progress is being made to reach an agreement but we cannot give any guarantee
that an agreement will be reached by the end of the week. The sticking
points are still Health and Education and the issue at stake is the decentralization.
There are still divergent views on the transfer of competencies. So, on
Health and Education, the issue at stake is the extent of decentralization
and there are still divergent views on the transfer of competencies in
health and education to the local level. And all the relevant parties
are continuing to discuss the issues and we, very much hope, that an agreement
will be reached by the end of the week but we cannot guarantee anything.
If an agreement is reached by the end of the week, then we hope that parliament
will ratify it by the end of the year.
I can now pass on to my colleague. http://www.nato.int/fyrom/tff/2001/t011218a.htm
Dumm Frau ohne Bildung ist Tourismus Expertin, ihr Mann: FBI Angestellter
Eigentlich ein Projekt der Deutschen GTZ einmal, mit der Deutschen Botschaft seit langem von Kriminellen kontrolliert, wo mit EU Geldern, 110 illegale Bauten abgerissen wurden im Juli 2025, Viele Bäume, durch die Banden und Wälder abgeholzt wurden, wie überall
Die EU finanzierte auch den Abriss, mit über 135 Millionen €
Nach den Ruspas kommen die ersten Baugenehmigungen in einem der schönsten Gebiete Albaniens, Thethi in Shkodra, als erste "Belohnungen" ein Paar, das in dieser Gegend ein Geschäft betreibt. Vor einigen Monaten fuhren Fadromen und schwere Fahrzeuge der National Territorial Inspectorate in dieses Gebiet und zerstörten Hunderte von Bauwerken mit der Begründung, keine Genehmigungen zu haben. Mehrere Inspektoren des territorialen Schutzes wurden ebenfalls strafrechtlich verfolgt, und die Befehlskette der Polizei von Shkodra wurde aus dem Amt entfernt. Aber die Zeit "heilt die Wunden", zumindest für die Favoriten, denn die Regierung beginnt, auch diesen Bereich aufzugeben. "Fati", also die Bindungen, die sie in der Regierung geschaffen haben, hat dem Paar Aida und Petrit Gjeçaj ein Lächeln geschenkt, wobei der erste auch im Podcast von Premierministerin Edi Rama zu sehen war und der zweite ein BKH-Ermittler ist. Ihre Namen wurden sogar nach dem Vorgehen der Regierung in Theth im Herbst letzten Jahres erwähnt, wo ihr Geschäft in diesem Gebiet infolge des Feuers zerstört wurde. Es gibt bis heute keine Informationen darüber, ob es absichtlich oder versehentlich war, da damals der Verdacht bestand, dass dieses Paar andere für illegale Bauten "ausspioniert" hatte.
Faksimile: KKTU-Genehmigung für das Gjeçaj-Familienresort in Theth, zwei Gebäude mit bis zu 4 Stockwerken
Einige Monate nach all diesen Ereignissen hat die Regierung die Familie Gjeçaj "belohnt", indem sie schnell eine Baugenehmigung für zwei nebeneinanderliegende vier Stockwerke hohe Gebäude genehmigt und offengelegt hat, die eher wie ein Kurort als wie ein Haus in Berggebieten aussehen.
Laut den Dokumenten wurde die Baugenehmigung für das "Hotelgebäude, 1, 3 und 4 Stockwerke mit unterirdischen Stockwerken" in der Gemeinde Shkodra mit der Entwicklerin Frau Aida Gjeçaj und Herr Petrit Gjeçaj. Diese Genehmigung wurde laut KKTU auf Grundlage des Gesetzes zur Gebietsplanung, des allgemeinen Lokalplans der Gemeinde Shkodra und des DCM zur Genehmigung der Verordnung zur territorialen Entwicklung erteilt.
Auf dem Foto: Das Gebiet in Theth, in dem die Familie Gjeçaj mit Erlaubnis von Premierminister Edi Rama das Resort errichten wird
"Das untersuchte Gebiet liegt im Tal von Thethi, Shkodra. Im Norden grenzt sie an die Straße 'Gjeçaj' und ist von lokalen Nebenstraßen umgeben. Diese Lage ist günstig aufgrund der Nähe zur Hauptstraße, die in Theth führt, was den Zugang zum Grundstück erleichtert, sowie der Nähe zum Dorfzentrum", wird in diesen Dokumenten angegeben. Ihr zufolge stehen derzeit zwei dreistöckige Gebäude in der Gegend. "Der Platz ist von bestehenden Gebäuden mit 2, 3 und 5 Stockwerken umgeben, im nordöstlichen Teil ein achtstöckiges Gebäude. Das Gebiet, das bebaut werden soll, liegt an der Str. Gjeçaj, Theth, gehört zur Gemeinde Shkodra. Es gehört Mrs. Aida Gjecaj, mit einer Fläche von etwa 700 m²", fährt das Dokument fort. Diesmal schreibt die Regierung in dieser Genehmigung, "dass die Gebiete und Objekte von nationaler Bedeutung in der Planung der nationalen Planung unterliegen, sie sind durch besondere kulturelle, historische, wirtschaftliche, soziale oder ökologische Werte einer oder mehrerer Strukturen, Anlagen, Netzwerke oder Gebiete gekennzeichnet, die direkt auf die Verwirklichung nationaler Interessen abzielen". Also ganz anders als das, was er vor einem Jahr erklärte, dass die Bauten das Dorf Theth ruiniert hätten.
Auf dem Foto: Das Projekt des Resorts, das in Theth von der Familie Gjeçaj gebaut werden soll
Es stellt sich heraus, dass das Gebäude geplant ist, indem es in zwei Gebäude geteilt wird, die über die Aufzugsteppe miteinander verbunden sind und zu einem einzigen werden. "Das erste Gebäude bewahrt das bestehende Gebäude (2 Stockwerke + Dachboden), das sich von der Steinschicht an der Fassade unterscheidet, und ein Anbau mit Holzkonstruktion wurde hinzugefügt, der es ermöglicht, das Gebäude von 2 Stockwerken + Keller auf 4 Stockwerke zu erweitern. Das zweite Gebäude hat drei Stockwerke mit Holzkonstruktion und ist über die Aufzugstreppe und Verbindungsgänge mit dem anderen verbunden. Der Aufzug erreicht den 3. Stock, wo er dann in einen Aussichtsturm übergeht, um die Touristenattraktion zu schaffen, die über Außentreppen erreichbar ist, die im vierten Stock beginnt", heißt es im Dokument. Ihr zufolge wurde diese Lösung entwickelt, um sich an die Morphologie des Gebiets und die bestehende Anlage anzupassen, aber auch um ein Spiel in der Höhe innerhalb des Grundstücks zu schaffen./ VoxNews
Mafia pure. Selbstbedienung im Dumm Stile. Berisha Stile, so finanziert sich die Dummafia
Rama "belohnt" das Paar Aida und Petrit Gjeçaj in Theth, sie unterschrieben die Baugenehmigung für ein vierstöckiges Resort
Nach den Ruspas kommen die ersten Baugenehmigungen in einem der schönsten Gebiete Albaniens, Thethi in Shkodra, als erste "Belohnungen" ein Paar, das in dieser Gegend ein Geschäft betreibt. Vor einigen Monaten fuhren Fadromen und schwere Fahrzeuge der National Territorial Inspectorate in dieses Gebiet und zerstörten Hunderte von Bauwerken mit der Begründung, keine Genehmigungen zu haben. Mehrere Inspektoren des territorialen Schutzes wurden ebenfalls strafrechtlich verfolgt, und die Befehlskette der Polizei von Shkodra wurde aus dem Amt entfernt. Aber die Zeit "heilt die Wunden", zumindest für die Favoriten, denn die Regierung beginnt, auch diesen Bereich aufzugeben. "Fati", also die Bindungen, die sie in der Regierung geschaffen haben, hat dem Paar Aida und Petrit Gjeçaj ein Lächeln geschenkt, wobei der erste auch im Podcast von Premierministerin Edi Rama zu sehen war und der zweite ein BKH-Ermittler ist. Ihre Namen wurden sogar nach dem Vorgehen der Regierung in Theth im Herbst letzten Jahres erwähnt, wo ihr Geschäft in diesem Gebiet infolge des Feuers zerstört wurde. Es gibt bis heute keine Informationen darüber, ob es absichtlich oder versehentlich war, da damals der Verdacht bestand, dass dieses Paar andere für illegale Bauten "ausspioniert" hatte.
Faksimile: KKTU-Genehmigung für das Gjeçaj-Familienresort in Theth, zwei Gebäude mit bis zu 4 Stockwerken
Einige Monate nach all diesen Ereignissen hat die Regierung die Familie Gjeçaj "belohnt", indem sie schnell eine Baugenehmigung für zwei nebeneinanderliegende vier Stockwerke hohe Gebäude genehmigt und offengelegt hat, die eher wie ein Kurort als wie ein Haus in Berggebieten aussehen.
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Laut den Dokumenten wurde die Baugenehmigung für das "Hotelgebäude, 1, 3 und 4 Stockwerke mit unterirdischen Stockwerken" in der Gemeinde Shkodra mit der Entwicklerin Frau Aida Gjeçaj und Herr Petrit Gjeçaj. Diese Genehmigung wurde laut KKTU auf Grundlage des Gesetzes zur Gebietsplanung, des allgemeinen Lokalplans der Gemeinde Shkodra und des DCM zur Genehmigung der Verordnung zur territorialen Entwicklung erteilt.
Auf dem Foto: Das Gebiet in Theth, in dem die Familie Gjeçaj mit Erlaubnis von Premierminister Edi Rama das Resort errichten wird
"Das untersuchte Gebiet liegt im Tal von Thethi, Shkodra. Im Norden grenzt sie an die Straße 'Gjeçaj' und ist von lokalen Nebenstraßen umgeben. Diese Lage ist günstig aufgrund der Nähe zur Hauptstraße, die in Theth führt, was den Zugang zum Grundstück erleichtert, sowie der Nähe zum Dorfzentrum", wird in diesen Dokumenten angegeben. Ihr zufolge stehen derzeit zwei dreistöckige Gebäude in der Gegend. "Der Platz ist von bestehenden Gebäuden mit 2, 3 und 5 Stockwerken umgeben, im nordöstlichen Teil ein achtstöckiges Gebäude. Das Gebiet, das bebaut werden soll, liegt an der Str. Gjeçaj, Theth, gehört zur Gemeinde Shkodra. Es gehört Mrs. Aida Gjecaj, mit einer Fläche von etwa 700 m²", fährt das Dokument fort. Diesmal schreibt die Regierung in dieser Genehmigung, "dass die Gebiete und Objekte von nationaler Bedeutung in der Planung der nationalen Planung unterliegen, sie sind durch besondere kulturelle, historische, wirtschaftliche, soziale oder ökologische Werte einer oder mehrerer Strukturen, Anlagen, Netzwerke oder Gebiete gekennzeichnet, die direkt auf die Verwirklichung nationaler Interessen abzielen". Also ganz anders als das, was er vor einem Jahr erklärte, dass die Bauten das Dorf Theth ruiniert hätten.
Auf dem Foto: Das Projekt des Resorts, das in Theth von der Familie Gjeçaj gebaut werden soll
Es stellt sich heraus, dass das Gebäude geplant ist, indem es in zwei Gebäude geteilt wird, die über die Aufzugsteppe miteinander verbunden sind und zu einem einzigen werden. "Das erste Gebäude bewahrt das bestehende Gebäude (2 Stockwerke + Dachboden), das sich von der Steinschicht an der Fassade unterscheidet, und ein Anbau mit Holzkonstruktion wurde hinzugefügt, der es ermöglicht, das Gebäude von 2 Stockwerken + Keller auf 4 Stockwerke zu erweitern. Das zweite Gebäude hat drei Stockwerke mit Holzkonstruktion und ist über die Aufzugstreppe und Verbindungsgänge mit dem anderen verbunden. Der Aufzug erreicht den 3. Stock, wo er dann in einen Aussichtsturm übergeht, um die Touristenattraktion zu schaffen, die über Außentreppen erreichbar ist, die im vierten Stock beginnt", heißt es im Dokument. Ihr zufolge wurde diese Lösung entwickelt, um sich an die Morphologie des Gebiets und die bestehende Anlage anzupassen, aber auch um ein Spiel in der Höhe innerhalb des Grundstücks zu schaffen./ VoxNews
Montenegrinische
Staatsanwälte haben zwei ehemalige Spitzenbeamte wegen Amtsmissbrauchs
und unrechtmäßigen Einflusses in einem Fall angeklagt, der mit einem
angeblichen Plan zur Regierungsstürzung im Jahr 2016 in Verbindung
steht.
Der ehemalige Chef-Sonderermittler Milivoje Katnic. Foto: Boris Pejovic
Die Sonderstaatsanwaltschaft Montenegros hat eine Anklage erhoben, in
der sie den ehemaligen Chef-Sonderstaatsanwalt Milivoje Katnic und
Staatsanwalt Sasa Cadjenovic wegen Amtsmissbrauchs und unrechtmäßigen
Einflusses anklagen, wie sie am Dienstag bekannt gab.
Die Anklagen beziehen sich auf eine angebliche gemeinsame
Entscheidung der beiden Staatsanwälte, mit dem Rechtsvertreter von
Joseph Assad, einem US-Bürger und ehemaligen CIA-Offizier, eine Einigung
zu erzielen, um im sogenannten Fall des 'Putschversuchs' für die
Staatsanwaltschaft auszusagen.
Der Fall des Putschversuchs betraf einen angeblich von Russland
unterstützten Plan, die pro-westliche Regierung Montenegros rund um die
Wahlen 2016 zu stürzen. Assad stand unter Verdacht einer Beteiligung an
dem Fall, wurde jedoch nie angeklagt und wies die Vorwürfe als falsch
zurück.
Die Staatsanwälte im Fall gegen Katnic und Cadjenovic behaupten, es
sei vereinbart worden, dass Assad, auf die von den beiden Männer
geforderte Weise, im Putschprozess gegen die Angeklagten Andrija Mandić
und Milan Knežević sowie weitere Personen – darunter zwei russische
Geheimdienstagenten – am Obersten Gerichtshof in Podgorica aussagen
soll.
Zu dieser Zeit waren Mandić und Knežević Anführer des Oppositionsbündnisses Demokratische Front.
Die angebliche Vereinbarung sah vor, dass Assad im Austausch für die Aussage weder verhaftet noch angeklagt werden würde.
Das Büro der Sonderstaatsanwaltschaft behauptete, es sei vereinbart,
dass Assad "in der von [Katnic und Cadjenovic] geforderten Weise im
Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof in Podgorica aussagen und die
Vorwürfe in der Anklageschrift bestätigen werde, im Austausch für den
Rückzug nationaler und internationaler Haftbefehle, die Vermeidung der
Haft und die Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens gegen ihn".
Eine in den USA ansässige Medienarbeitsfirma, die Assad vertritt,
reagierte bis zur Veröffentlichung dieses Artikels nicht auf BIRNs
Anfragen zu den neuen Vorwürfen.
Im Fall des Putschverschlusses wurden die Angeklagten beschuldigt,
2016 versucht zu haben, die Regierung Montenegros mit Gewalt zu stürzen –
angeblich um den NATO-Beitritt des Landes zu verhindern. Sie wurden
zunächst verurteilt.
Nach einem neuen Prozess im Anschluss an einen Regierungswechsel
wurden jedoch alle freigesprochen. Das Berufungsgericht in Podgorica
bestätigte letzten Monat das Freispruchsurteil.