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Samstag, 27. August 2022

Die Deutschen Erpressungs und Betrugs Ratten werden ausgegrenzt in Bosnien: Keine Zustimmung für den neuen Deutschen Botschafter

 Das ist vom Ansehen der Deutschen im Balkan übrig geblieben, nachdem man nur Kriminelle, Terroristen im Lande finanziere

  

Serben-Vertreter in Bosnien-Herzegowina verweigert dem deutschen Botschafter Agrément

Bosnien-Herzegowina befindet sich seit Jahren in einer politischen Krise. Die Vertreter der drei staatstragenden Ethnien versuchen durch Blockaden von Institutionen oder Verweigerung bestimmter Schritte die eigenen Interessen durchzuboxen. Nun ist die Krise um eine weitere Etappe reicher.
Serben-Vertreter in Bosnien-Herzegowina verweigert dem deutschen Botschafter AgrémentQuelle: Gettyimages.ru © Sefa Karacan / Anadolu Agency

Der Vertreter der Serben im dreiköpfigen Staatspräsidium von Bosnien-Herzegowina, Milorad Dodik, hat nach übereinstimmenden Medienberichten gegen die Ernennung des neuen deutschen Botschafters in dem Westbalkanland gestimmt. Werden sollte es demnach Thomas Fitschen, der nach den Angaben auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes derzeit in Australien im diplomatischen Dienst tätig ist. Fitschen ist als Nachfolger für Margret Uebber gesetzt, die demnächst das Land verlassen wird, heißt es in den Berichten bosnisch-herzegowinischer Medien. 

Dodik soll das "Agrément" für Fitschen – das Einverständnis, ihn als Botschafter zu akkreditieren – bei der Sitzung des dreiköpfigen Staatspräsidiums Mitte dieser Woche verweigert haben. Jede der drei ethnischen Gruppen – bosnische Muslime, die sich seit Mitte der 1990er Jahre offiziell Bosniaken nennen, christlich-orthodoxe Serben und katholische Kroaten –  haben in dem Gremium einen Vertreter. Alle Entscheidungen dort müssen auch einstimmig getroffen werden. Den Meldungen zufolge soll es in Kürze diesbezüglich ein weiteres Treffen der drei Volksdelegierten geben. Ob Dodik allerdings nachgeben wird, bleibt fraglich.  

+Sonntag, 21. August 2022

Christian Schmdit die Oberratte in Bosnien und die Massaker in Sarajewo, durch den Bosnischen General Jovan Divjak

Vollkommen unnütz dieser Posten Die Ratte Christian Schmidt, selbst ernannt von Angela Merkel im Mafia Stile und nicht von 

 Ein seltener Blödmann, der als Minister dem Zucker Betrug nicht entgegen steuerte usw.. Ultra Blöd traf sich.

 

 


 

Sonntag, 21. August 2022

Christian Schmdit die Oberratte in Bosnien und die Massaker in Sarajewo, durch den Bosnischen General Jovan Divjak

Vollkommen unnütz dieser Posten Die Ratte Christian Schmidt, selbst ernannt von Angela Merkel im Mafia Stile und nicht von 

 Ein seltener Blödmann, der als Minister dem Zucker Betrug nicht entgegen steuerte usw.. Ultra Blöd traf sich.

Friedensmission und traumatischen Erinnerungen

Deutschland ist in der vergangenen Woche auf skurrile Weise ins Rampenlicht nicht nur der Balkan-Öffentlichkeit gerückt. Schuld daran ist der frühere deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, der auf den Posten des Hohen Repräsentanten (OHR) bestellt wurde.
Deutsche Stiefel auf dem Balkan: Zwischen Friedensmission und traumatischen Erinnerungen

Eine Analyse von Marinko Učur

Die jüngste Ankunft einer Gruppe von 50 deutschen Soldaten in Bosnien und Herzegowina hat die Stimmung in jener multinationalen Gemeinschaft, die von wirtschaftlichen Problemen und ethnischen Spannungen belastet ist, weiter aufgewühlt. Die Deutschen kommen als Verstärkung der EUFOR-Mission und nennen als Grund die "angespannte innenpolitische Lage und Russlands Einflussnahmeversuche", obwohl Moskau bisher unzählige Male hervorgehoben hat, es unterstütze die Integrität der durch das Abkommen von Dayton aus zwei Entitäten und drei konstitutiven Völkern geschaffenen Gemeinschaft.

Solche Zusicherungen kommen offenbar nicht zu Ohren der Berliner Entscheidungsträger, insbesondere der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, der lautesten Befürworterin der Entsendung deutscher Soldaten auf den Balkan. So gab der Bundestag ohne großen Widerstand der Bundeswehr grünes Licht, sich der Althea-Mission mit einer symbolischen Zahl von nur 50 Mann anzuschließen. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages hat in der Republika Srpska angesichts der traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, alte Ängste und Bedenken bezüglich der guten Absichten Deutschlands und seiner Truppen geweckt.

Friedensmission und traumatischen Erinnerungen










  • Deutschland ist in der vergangenen Woche auf skurrile Weise ins Rampenlicht nicht nur der Balkan-Öffentlichkeit gerückt. Schuld daran ist der frühere deutsche Landwirtschaftsminister Christian Schmidt, der auf den Posten des Hohen Repräsentanten (OHR) bestellt wurde.
    Deutsche Stiefel auf dem Balkan: Zwischen Friedensmission und traumatischen Erinnerungen© Thomas Imo / www.imago-images.de

    Eine Analyse von Marinko Učur

    Die jüngste Ankunft einer Gruppe von 50 deutschen Soldaten in Bosnien und Herzegowina hat die Stimmung in jener multinationalen Gemeinschaft, die von wirtschaftlichen Problemen und ethnischen Spannungen belastet ist, weiter aufgewühlt. Die Deutschen kommen als Verstärkung der EUFOR-Mission und nennen als Grund die "angespannte innenpolitische Lage und Russlands Einflussnahmeversuche", obwohl Moskau bisher unzählige Male hervorgehoben hat, es unterstütze die Integrität der durch das Abkommen von Dayton aus zwei Entitäten und drei konstitutiven Völkern geschaffenen Gemeinschaft.

    Solche Zusicherungen kommen offenbar nicht zu Ohren der Berliner Entscheidungsträger, insbesondere der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock, der lautesten Befürworterin der Entsendung deutscher Soldaten auf den Balkan. So gab der Bundestag ohne großen Widerstand der Bundeswehr grünes Licht, sich der Althea-Mission mit einer symbolischen Zahl von nur 50 Mann anzuschließen. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages hat in der Republika Srpska angesichts der traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, alte Ängste und Bedenken bezüglich der guten Absichten Deutschlands und seiner Truppen geweckt.

     

    https://de.rt.com/europa/146717-deutsche-stiefel-auf-balkan-zwischen/

    Die Serben vergessen auch nicht die Rolle Deutschlands beim blutigen Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens während der Bürgerkriege in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sowie die Tatsache, dass die Deutschen fast immer auf der Seite der Feinde Serbiens standen. Zur Verkomplizierung der Sache tragen die Vertreter der beiden anderen Völker in Bosnien und Herzegowina bei: die Kroaten, aber vor allem die Bosniaken, die die Ankunft der deutschen Soldaten fast mit Beifall begrüßten.

    Dadurch wurde ihre Präsenz in diesem Land weiter problematisiert, und Politiker sowie irgendwelche Analysten schalteten sich sofort in die Diskussion über die Zweckmäßigkeit ihrer Ankunft und ihres Aufenthalts ein. Je nach nationaler Zugehörigkeit waren diese wiederum FÜR oder GEGEN die neueste Entwicklung der Lage. Die angebliche Absicht Russlands, die Stabilität und Sicherheit des Landes zu untergraben, welche der Bundestag als Begründung geschluckt hat, versuchte wenig überzeugend der ehemalige Leiter der Militärvertretung bei der NATO, Alija Kožljak, zu erklären:

    "Die Botschaft, die an Bosnien und Herzegowina gesendet wird, lautet, dass diejenigen Kräfte, die im Namen der Russischen Föderation die Stabilität und Sicherheit in Bosnien und Herzegowina untergraben, definitiv auf ein Hindernis stoßen werden, denn dies ist auch eine Bestätigung der Entschlossenheit der EUFOR, dass Frieden und Stabilität nicht in Frage gestellt werden."

    Und weiter:

    "Es ist offensichtlich, dass es sich um koordinierte Aktivitäten sowohl der NATO als auch der EU handelt, da diese Entscheidungen nach dem jüngsten NATO-Gipfel in Madrid getroffen wurden, wo in Zusammenarbeit mit der EU eine Entscheidung über politische und praktische Unterstützung für Bosnien und Herzegowina getroffen wurde, und Deutschland tut genau das, indem es politische und praktische Unterstützung in dieses Land entsendet."

    Kožljak behauptete zudem, dass sich das moderne Deutschland längst von seiner Nazi-Vergangenheit verabschiedet habe und dass es keinen Platz für Angst vor dem modernen Deutschland und seinen Soldaten gebe. Hiervon ließ sich die andere Seite allerdings nicht beirren, da sie der immer häufigeren Demonstration deutscher Militärmacht, einschließlich dieses jüngsten deutschen "Vorstoßes auf den Balkan" skeptisch gegenübersteht. So sagte das serbische Mitglied der dreiköpfigen Präsidentschaft des Landes Milorad Dodik:

    "In diese militärische Struktur können wir kein Vertrauen haben, wenn man bedenkt, dass durch diese Entschließung des Bundestages ein Eingriff in die verfassungsrechtliche Ordnung angedeutet wurde, was eine typische Einmischung in die Angelegenheiten eines Landes ist. Wir werden auf alle Momente und Elemente hinweisen, warum ich dagegen bin. Deutschland kann hier, nicht nur aufgrund historischer, sondern auch aktueller Ansätze gegenüber Bosnien und Herzegowina, absolut nicht das Vertrauen von uns Serben und der Republika Srpska genießen, wenn man an die zuvor angenommene Entschließung des Bundestages denkt, in der steht, dass das politische System geändert und alles auf die BiH-Ebene konzentriert und zentralisiert werden muss und die Entitäten abzuschaffen sind. Wir können einer solchen Politik Deutschlands und seiner Präsenz hier nicht vertrauen und sie nicht unterstützen."

    Zuvor hatte Dodik bereits erklärt, dass

    "Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg die Ustascha dabei unterstützte, hier die Serben zu töten und Konzentrationslager einzurichten, nun seine Streitkräfte ankündigt. Ihre Streitkräfte sind hier in keiner Form willkommen und können nicht ohne die Entscheidung des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina kommen. Ich öffne Deutschland nicht eine Sekunde lang die Tür, hier mit seinen Truppen einzumarschieren."

     

    Die Serben vergessen auch nicht die Rolle Deutschlands beim blutigen Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens während der Bürgerkriege in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts sowie die Tatsache, dass die Deutschen fast immer auf der Seite der Feinde Serbiens standen. Zur Verkomplizierung der Sache tragen die Vertreter der beiden anderen Völker in Bosnien und Herzegowina bei: die Kroaten, aber vor allem die Bosniaken, die die Ankunft der deutschen Soldaten fast mit Beifall begrüßten.

    Dadurch wurde ihre Präsenz in diesem Land weiter problematisiert, und Politiker sowie irgendwelche Analysten schalteten sich sofort in die Diskussion über die Zweckmäßigkeit ihrer Ankunft und ihres Aufenthalts ein. Je nach nationaler Zugehörigkeit waren diese wiederum FÜR oder GEGEN die neueste Entwicklung der Lage. Die angebliche Absicht Russlands, die Stabilität und Sicherheit des Landes zu untergraben, welche der Bundestag als Begründung geschluckt hat, versuchte wenig überzeugend der ehemalige Leiter der Militärvertretung bei der NATO, Alija Kožljak, zu erklären:

    "Die Botschaft, die an Bosnien und Herzegowina gesendet wird, lautet, dass diejenigen Kräfte, die im Namen der Russischen Föderation die Stabilität und Sicherheit in Bosnien und Herzegowina untergraben, definitiv auf ein Hindernis stoßen werden, denn dies ist auch eine Bestätigung der Entschlossenheit der EUFOR, dass Frieden und Stabilität nicht in Frage gestellt werden."

    Und weiter:

    "Es ist offensichtlich, dass es sich um koordinierte Aktivitäten sowohl der NATO als auch der EU handelt, da diese Entscheidungen nach dem jüngsten NATO-Gipfel in Madrid getroffen wurden, wo in Zusammenarbeit mit der EU eine Entscheidung über politische und praktische Unterstützung für Bosnien und Herzegowina getroffen wurde, und Deutschland tut genau das, indem es politische und praktische Unterstützung in dieses Land entsendet."

    Kožljak behauptete zudem, dass sich das moderne Deutschland längst von seiner Nazi-Vergangenheit verabschiedet habe und dass es keinen Platz für Angst vor dem modernen Deutschland und seinen Soldaten gebe. Hiervon ließ sich die andere Seite allerdings nicht beirren, da sie der immer häufigeren Demonstration deutscher Militärmacht, einschließlich dieses jüngsten deutschen "Vorstoßes auf den Balkan" skeptisch gegenübersteht. So sagte das serbische Mitglied der dreiköpfigen Präsidentschaft des Landes Milorad Dodik:

    "In diese militärische Struktur können wir kein Vertrauen haben, wenn man bedenkt, dass durch diese Entschließung des Bundestages ein Eingriff in die verfassungsrechtliche Ordnung angedeutet wurde, was eine typische Einmischung in die Angelegenheiten eines Landes ist. Wir werden auf alle Momente und Elemente hinweisen, warum ich dagegen bin. Deutschland kann hier, nicht nur aufgrund historischer, sondern auch aktueller Ansätze gegenüber Bosnien und Herzegowina, absolut nicht das Vertrauen von uns Serben und der Republika Srpska genießen, wenn man an die zuvor angenommene Entschließung des Bundestages denkt, in der steht, dass das politische System geändert und alles auf die BiH-Ebene konzentriert und zentralisiert werden muss und die Entitäten abzuschaffen sind. Wir können einer solchen Politik Deutschlands und seiner Präsenz hier nicht vertrauen und sie nicht unterstützen."

    Zuvor hatte Dodik bereits erklärt, dass

    "Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg die Ustascha dabei unterstützte, hier die Serben zu töten und Konzentrationslager einzurichten, nun seine Streitkräfte ankündigt. Ihre Streitkräfte sind hier in keiner Form willkommen und können nicht ohne die Entscheidung des Präsidiums von Bosnien und Herzegowina kommen. Ich öffne Deutschland nicht eine Sekunde lang die Tür, hier mit seinen Truppen einzumarschieren."

    Serbiens Rache – General Jovan Divjak stand im Bosnienkrieg auf der falschen Seite

      

    ………

    Es war der 3. Mai 1992, als die Geisel befreit werden sollte – im Austausch zu jugoslawischen Soldaten, die in ihrer Kaserne in Sarajewo stationiert, aber von bosnischen Truppen eingekesselten waren. Die Geisel, das war der tags zuvor von Serben am Sarajewoer Flughafen gekidnappte bosnische Kriegspräsident Alija Izetbegovic. Der deal lautete: Im Gegenzug freier Abzug der jugoslawischen Soldaten samt ihrer Kriegsausrüstung, ihren Panzern und der Technik aus Sarajewo. Beides sollte zeitgleich erfolgen. Die ersten Kolonnen hatten bereits die Dobrovoljacka Straße passiert, Izetbegovic war in Sicherheit, als auf bosnischer Seite der Befehl „schießen“ ertönte.

    Was danach folgte war nach serbischer Schilderung ein Massaker, bei welchem Belgrad zunächst von mehreren Hundert toten jugoslawischen – überwiegend serbischen – Soldaten sprach, diese Zahl jedoch mittlerweile auf 40-50 reduzierte.  Auf bosnischer Seite beziffert man die Zahl der Toten mit weniger als 10. Insgesamt konfiszierte die bosnische Armee 16 Panzer  des Kriegsgegners.  Doch bis heute ist unklar, wer den Schießbefehl tatsächlich gab.

    Vergangenes Jahr war in London der bosnische Politiker Ejup Ganic aufgrund eines von Belgrad ausgestellten Haftbefehls festgenommen  worden. Er habe  das Blutbad in der Dobrovoljacka Straße  angeordnet, behauptete Serbien. Wenige Wochen später kam er frei. Es habe sich wohl eher um eine politisch motivierte Anklage gehandelt, konstatierten britische Richter. Serbiens Reaktion: Man stockte die  „Liste der Verdächtigen“  auf fast 20 Personen auf – zumal die Internationale Gemeinschaft offenbar willig die Haftbefehle vollstreckt.   Am 3. März wurde der serbische General Jovan Divjak, der bis zum Ende des Bosnienkriegs als aktiver General der bosnischen Armee Sarajewo verteidigt hatte, auf dem Wiener Flughafen festgenommen. Daß das Internationale Kriegstribunal in Den Haag lange vorab festgestellt hatte, daß es keine Beweise für Divjaks Schuld in der „Affaire Dobrovoljacka Straße“ gebe, störte die österreichische Justiz dabei nicht.

    Die angekündigte Freilassung des 74-jährigen  gegen eine von der bosnischen Regierung gestellte Kaution von 500 000 Euro und die Auflage, Österreich bis zur Klärung des Falls nicht zu verlassen,  schönt die blamable Situation kaum. 

    Divjak ist immer noch ein Krebsgeschwür im Selbstverständnis serbischer Politik, ein Judas – der als Serbe seine Landsleute verriet, indem er für die Einheit Bosniens in den Reihen der bosnischen Armee unter Leitung des Muslimen Alija Izetbegovic kämpfte.

     

    https://jaessl.wordpress.com/2011/03/09/serbiens-rache-general-jovan-divjak-stand-im-bosnienkrieg-auf-der-falschen-seite/

    der UN

    Dienstag, 16. August 2022

    Montenegro Amokläufer tötet zehn Menschen in Cetinje

     

     

    Montenegro Amokläufer tötet zehn Menschen

    Im montenegrinischen Cetinje hat ein 34-Jähriger um sich geschossen. Es gibt zahlreiche Tote und Verletzte, auch auf Kinder soll der Mann gezielt haben.


  • Rettungskräfte im montenegrinischen Cetinje

    Rettungskräfte im montenegrinischen Cetinje

    Foto:

    Risto Bozovic / AP

    Ein Amokläufer hat in Montenegro offiziellen Angaben zufolge zehn Menschen erschossen, ehe er seinerseits getötet wurde. Zuvor war in Berichten von insgesamt zwölf Toten die Rede gewesen.

    Laut Polizeichef Zoran Brdjanin handelt es sich bei dem Schützen um einen 34 Jahre alten Mann. Dieser verletzte demnach weitere sechs Personen, darunter einen Polizisten in der Stadt Cetinje, rund 30 Kilometer westlich der Hauptstadt Podgorica. Zeugen zufolge schoss der Angreifer wahllos auf Passanten, darunter auch auf Kinder.

    Montenegrinischer Premier Dritan Abazović: »Eine beispiellose Tragödie«

    Montenegrinischer Premier Dritan Abazović: »Eine beispiellose Tragödie«

    Foto: STEVO VASILJEVIC / REUTERS

    Der montenegrinische Premierminister Dritan Abazović schrieb auf seinem Telegram-Kanal, dass es in Cetinje »eine beispiellose Tragödie« gegeben habe. Er forderte die Nation auf, »in Gedanken bei den Familien der unschuldigen Opfer, ihren Verwandten, Freunden und allen zu sein, den Leuten von Cetinje«.

    Wie die diensthabende Staatsanwältin Andrijana Nastic nach Angaben des Portals vijesti.me mitteilte, waren unter den Todesopfern zwei Kinder. Die Motive des 34-jährigen Angreifers seien unklar.

    Sechs Verletzte wurden den Angaben zufolge in Krankenhäuser gebracht. Drei von ihnen schwebten in Lebensgefahr, sagte die Direktorin des Klinikzentrums von Montenegro (KCCG), Ljiljana Radulovic.

    Der Täter habe zunächst mit einem Jagdgewehr zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren erschossen, sagte der Polizeichef Brdjanin. Danach habe er auf die Mutter der Kinder geschossen, die später im Krankenhaus starb. Die Familie habe als Mieter in einer Wohnung des Täters gewohnt. Anschließend habe der Täter mit derselben Waffe offenbar wahllos auf der Straße auf Passanten geschossen und sieben getötet. Durch die Schüsse sei auch ein Polizist verletzt worden.


     

    Sonntag, 14. August 2022

    System Betrug der NATO, EU, Staaten mit Framing, CIA Programmen der Gehirnwäsche für Krieg und Pharma Betrug

     Die totale Verblödung Europas, durch die NATO Framing Programme

    Virus Böse, Saddam Böde, Putin Böse, Alles geplante Manipulationen der Gehirnwäsche


    Alles hier dargelegt, wie Verbrecherische NATO Politiker uns manipulieren nach Plan. Putin Bös, Corona Bös Alles geplant, mit viel Geld um Verbrechen zu vertuschen.

    Die CIA Gehirnwäsche (Mind) Programme in Deutschland, welche Angela Merkel finanziert
    Nur noch Manipulationen, PR Firmen um von dem Mega Betrug und Bluff, mit dem gesamten Unfug abzulenken. Nur ordinäre Verbrecher, machen da mit, was in Deutschland und Europa läuft und wie meine Themen, viele Infos hier zeigen von Usern hier, sehr lange geplant, nicht das Erste Mal. Wer nur noch Nachrichten bei den Öffentlichen sieht, wird gerade zu deppert in Deutschland

    Nichts Neues, was wirklich in Deutschland läuft, wo die Hintermänner, auch für die Angstmacher BMI Dokumente mit dem RKI verantwortlich sind, die erfundenen Wuhan Storys, bis zur Erpressung von Staaten in Europa, wo ebenso Original Angela Merkel, Impf Müll Abnahme persönlich erpresst, Digitalisierung, Innovations Geschwätz, bis zum dem Klima Schwachsinn: es geht um Kontrolle und Geld. Der Plan ging schief, weil die EU, Deutschen Politiker einfach nur noch Idioten sind, nicht weiter denken können. Viel zu früh geoutet, wurden ihre Pläne, letztes Jahr, siehe u.a. meine Beiträge im März, April 2020 hier. Vor 20 Jahren, stürzte der CIA entgültig ab, in die Abteilungen blue, und red. Eine Abteilung nur für die Beschaffung von Müll Informationen und Manipulationen. Angela Merkel, wurde schriftlich von ehemaligen CIA Direktoren gewarnt, den kriminellen Unfug einfach nicht zu glauben, was ihr u.a. wegen Syrien vorgelegt wurde. Aber die Frau, ist nun mal Sturzdumm und korrupt.

    Das Hauptquartier der CIA, des US-amerikanischen Geheimdienstes © cia@gov


    So versuchte Chefvergifter Sidney Gottlieb, Menschen zu steuern

    Christian Müller / 3.08.2020 Ein neues Buch über die CIA und ihre Experimente mit «entbehrlichen» Menschen dokumentiert grausame Machenschaften.

    Wer Angst vor schlaflosen Nächten hat: bitte nicht weiterlesen. Das Buch «Project Mind Control» schildert, wie im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg, vor allem in den 1950er und 1960er Jahren, die CIA heimlich grausame Experimente an Menschen machte – mit zwei Zielen: erstens die Menschen mental zu steuern (zum Beispiel, um sie einen Mord begehen zu lassen) oder aber auch sie ohne sichtbare Spuren umzubringen, und zweitens zur Entwicklung biologischer Waffen. Die CIA hatte dazu spezielle Experimentier-Stationen in den USA. Um für diese Experimente mit oft tödlichem Ausgang geeignete Personen zur Verfügung zu haben, nutzte sie aber auch Stationen im Ausland, vor allem in Japan und sogar in Deutschland.

    Die führende Rolle bei diesen Experimenten spielte Sidney Gottlieb. Gottlieb, geboren am 3. August 1918, wuchs in einer jüdischen Einwanderungsfamilie in der New Yorker Bronx auf. Er hatte Klumpfüsse und stotterte. Beide Behinderungen konnten mit zunehmenden Lebensjahren medizinisch behoben werden. Sein Drang, Unmögliches möglich zu machen, aber blieb. Nach einem erfolgreichen Studium der Chemie wurde er in der CIA Chef des streng geheimen Programms MK-ULTRA, das ohne Rücksicht auf Verluste nach Giften und anderen Methoden suchte, um Menschen gefügig, vergesslich oder auch aggressiv zu machen. Nach der Entdeckung des LSDs durch den Schweizer Albert Hofmann und die Produktion von LSD ab 1949 durch Sandoz war vor allem diese Droge Gottliebs Hoffnungsträger im Bereich «Mind Control»: mentale Steuerung.

    .........................................


    Ein Bild von Sidney Gottlieb und weitere Informationen sind auf der Website der npr.org zu sehen, hier anklicken.
    Weiterführende Informationen


    Weiterführende Informationen

    Stephen Kinzer: Project Mind Control

    aus
    https://www.infosperber.ch/freiheit-...en-zu-steuern/

    Alles manipuliert bestens bewiesen



    Gehirnwäsche? – Strategische Kommunikation!

    14. August 2022 Bernhard Trautvetter

    ....

    Bei der Rechtfertigung des Irak-Krieges unterliefen dem damaligen US-Präsidenten und der Nato Fehler. Daraus wurde inzwischen gelernt. Ergebnis: Wer heute gegen die Lieferung von Waffen, auch von schwerem Kriegsgerät an die Ukraine ist, wird in der Öffentlichkeit schnell zum Putin-Propagandisten.
    ....Es ist bestürzend, zu sehen, wie viele Menschen ohne Nachdenken zum unkalkulierbaren Risiko des nuklearen Endes der europäischen Zivilisation ‚Ja‘ sagen und Diplomatie als naiv ablehnen. Das erinnert an die Warnungen Wolfgang Borcherts. Die Gehirnwäsche der Strategischen Kommunikation greift

    Damit die Bevölkerung solchen Warnungen nicht folgt, hat sich der militärisch-industrielle Komplex die "Strategische Kommunikation", eine Manipulationstechnik der Werbeindustrie zu eigen und zu Nutze gemacht. 2015 beklagte die Kalkarer Strategischmiede Joint Air Power Competence Centre (JAPCC), dass ihre Gegner ("hostile entities") die Öffentlichkeit so effektiv beeinflusst haben, dass die Mehrheit der Bevölkerung skeptisch gegenüber den Operationen der Militärs ist.

    Während der JAPCC-Konferenz unter dem Titel "Strategische Kommunikation" beklagten die Strategen einen, wie sie fanden, Kommunikationsfehler der US-Administration unter George W. Bush bei der Rechtfertigung des Irak-Krieges:

    Die Menschenrechte sind der Bereich, in dem die Nato im Vorteil ist, da die Feinde der Nato in der Regel Gruppen und Länder sind, die sich nicht um diese Rechte scheren. Wenn es misslingt, die Öffentlichkeit für eine Unterstützung militärischer Operationen zu gewinnen (…), dann steht in direktem Zusammenhang mit der moralischen Rechtfertigung eines Krieges.

    Im Irak-Krieg 2003 beging die Bush-Regierung einen großen strategischen Fehler, indem sie auf den den Besitz von Massenvernichtungswaffen durch Saddam Husseins Regime verwies. In den 1990er-Jahren führte Saddam Hussein ein Massenmordprogramm durch, das systematisch bis zu 250.000 Iraker in Folterkammern und auf den riesigen Tötungsfeldern das Leben kostete, wie es die Koalitionsstreitkräfte im Jahr 2003 aufdeckten.

    Wären die Beweise für Saddam Husseins Gräueltaten einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, wäre die öffentliche Unterstützung für den Krieg viel stärker gewesen.
    JAPCC-Konferenzvorbereitungsmanukskript, S. 44 (Übers.: B. T.)


    Einfache Geschichten mit klarem Gut-Böse-Muster

    Die Essener Konferenz von 2015 empfahl laut Auswertungsmanuskript Seite 12, für die Manipulation der Öffentlichkeit einfache Geschichten mit klarem Gut-Böse-Muster zu verbreiten.

    https://www.heise.de/tp/features/Geh...n-7219560.html

    Framing, Putin, Corona Böse, gefährlich, nach Plan,real CIA Pentagon gesteuert, organisiert

    Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp US/NATO-Geheim

    NATO-Bericht zur kognitiven Kriegsführung (November 2020). Klicken Sie auf das Bild, um das Dokument herunterzuladen

    Politik Show ist wichtig, Vermarktung, das Dumme, angeblich was tun und jeder Bericht wird gefälscht um zu vertuschen, das man korrupt, kriminell und unfähig ist

    Ein echter Insider, der viele Jahre dort im NATO Stab gearbeitet hat. Typisch die erfundenen Russen Masakker in der Ukkraine, mit den entführten zu Tode gefolterten, angeblichen Russen Kollabarateuren und dann noch schnel wieder eine Ukrainische Rakete auf einen Marktplatz feuern


    US/NATO-Geheimwaffe: Die Massaker-Shows | Von Rainer Rupp


    Appelle kompetenter westlicher Konfliktforscher, wie z.B. des Schweizer Oberst a.D. Jacques Baud(1), keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und Warnungen, dass etliche Hinweise vom Tatort, wie weiße Bänder an der Kleidung der Opfer, bei der Täterschaft womöglich in eine ganz andere Richtung zeigen, sind im Tsunami der westlichen Mediendominanz untergegangen. Diese Mediendominanz ist inzwischen auf die US/NATO-Ländern und auf die US-Vasallenstaaten in Asien beschränkt.

    Das Urteil über das angebliche Butscha Massaker stand auf höchster Polit- und Medienebene von US/NATO wahrscheinlich schon vor dessen medienwirksamer Inszenierung durch die Ukro-Faschisten und ihre westlichen „Kommunikationshelfer“ fest.

    https://apolut.net/us-nato-geheimwaf...n-rainer-rupp/

    Veröffentlicht am: 15. April 2022 |

    Video hier
    https://tube4.apolut.net/w/31s8iqp5N...1?start=19m13s

    https://tube4.apolut.net/w/31s8iqp5N...1?start=19m13s

     

    CIA PR Strategie, für den Afghanien Krieg, lange geplant und die Deutschen Regierungs Deppen plabbern immer Alles nach: Arme Frauen in Afghanistan: Bitte nun kräftig mitweinen, für die CIA PR


    Doch beim Thema Afghanistan sind viele noch naiv. Eine Wikileaks-Enthüllung beweist, welche Lüge hinter dem westlichen Mitleid mit den afghanischen Frauen steht. In dem CIA-Leitfaden ist aufgeschlüsselt, wie feministische Propaganda für den Hindukusch die Deutschen und Franzosen später zur Befürwortung des Kriegs bewegen sollte. Außerdem sollte Obama stark dafür werben, ihm würden die Europäer eine besonders hohe außenpolitische Kompetenz zuschreiben.





    https://wikileaks.org/wiki/CIA_repor...e,_11_Mar_2010

     

    Samstag, 6. August 2022

    "Darco Saric" Morde: Leiche in Paraguay ist wahrscheinlich serbischer Drogenschmuggler: Boško Nedić

     GRUPPE ŠARIĆ: Schwerverbrecher wegen Entführung auf dem Balkan festgenommen

    Drug Boss Saric Faces Money Laundering Verdict in Serbia

    Saric, in custody since 2014, faces a sentence of up to 12 years in prison if convicted of laundering millions in earnings from cocaine smuggling.

    https://balk.hu/de/2022/04/17/Saric-Gruppe%2C-um-die-gr%C3%B6%C3%9Ften-Kriminellen-auf-dem-Balkan-zu-verhaften/

    fFreitag, 6. Februar 2015

    Festnahme des Gangsters Fadil Arslani in Gostiva: "Golden Eye" und Luxus Hotel Inhaber

    Die Spuren dieser Verbrecher Familie führt auch nach Deutschland, weil der Vater dort 40 Jahre arbeitete. Renten Betrug, Geldwäsche aller Art. Inhaber auch des Nacht Clubs "Golden Eye", die normale Karriere eines Dumm Mafia Bosses, welcher 18 Luxus Autos hat, Hotels, Night Clubs,


     was an Darco Saric und Albanische und serbische Mafia Bosse insbesondere erinnert.
    Markenzeichen auch ein teurere Hummer, womit Kokain in den Balkan importiert wird, mit Hilfe der US-Albanischen Mafia.

     

     

     Leiche in Paraguay ist wahrscheinlich serbischer Drogenschmuggler

    Am 19. April 2015 erhielt die paraguayische Polizei einen anonymen Hinweis: In einem noblen Stadtteil von Asunción, der Hauptstadt Paraguays, lag eine Leiche in einem Auto.

    Als sie am Einsatzort im Viertel Recoleta ankamen, fanden sie einen gepanzerten Mercedes-Benz in der Nähe einer Kreuzung mit einem Toten darin geparkt. Er hatte eine Schusswunde und eine Waffe lag im Auto. Laut einem Ausweis war er ein 34-jähriger Paraguayer namens Antonio Gerardo Weber Mendes.

    Die Situation war etwas ungewöhnlich, aber nichts deutete auf ein Foulspiel hin. „Angeblicher Suizid“, schrieb die Polizei in ihrem offiziellen Bericht zu dem Vorfall.

    Sieben Jahre später bekamen Reporter von KRIK und OCCRP einen eigenen Tipp. Eine Quelle rief an, um zu sagen, dass der Tote in Paraguay tatsächlich ein serbischer Drogenschmuggler war, der vor 13 Jahren nach einer verpfuschten Kokainoperation in Südamerika verschwunden war.

    Boško Nedić war 2009 auf der Flucht und wurde sowohl in Italien als auch in Serbien gesucht, weil er angeblich den italienischen Kokainschmuggel für den angeklagten Drogenboss Darko Šarić geleitet hatte .

    Nedić wurde zuletzt im Oktober dieses Jahres in Argentinien gehört. Er war mit einem gefälschten kroatischen Pass als Teil eines Teams dorthin gereist, das den Auftrag hatte, mehr als 2 Tonnen Kokain auf eine Yacht vor der Küste zu schmuggeln.

    Von dort segelte es nach Uruguay, wo es auf ein größeres Schiff treffen sollte, das es nach Westeuropa bringen sollte. Aber die Operation wurde durch eine gemeinsame Untersuchung der US-amerikanischen, serbischen, argentinischen und uruguayischen Behörden vereitelt. Die Drogen wurden beschlagnahmt, aber Nedić gelang die Flucht.

    Seitdem hat man fast nichts mehr von ihm gehört, obwohl ein Zeuge einem serbischen Gericht sagte, Nedić sei bei Saric in Ungnade gefallen, der ihn der Zusammenarbeit mit der Polizei verdächtigte.

    „Sarić, aber auch andere, sind zu dem Schluss gekommen, dass Nedić Boško für die Polizei arbeitet, weil er bei mehreren Gelegenheiten davongekommen ist, während alle anderen festgenommen wurden“, sagte der Zeuge.

    Saric selbst stellte sich 2014 den serbischen Behörden und steht nun vor Gericht, weil er fast 6 Tonnen Kokain geschmuggelt und sein Drogengeld gewaschen hat. Gegen ihn wird auch ermittelt, weil er einen Schlag aus dem Gefängnis auf einen ehemaligen Mitarbeiter in Südamerika organisiert hat.

    Karte mit den letzten bekannten Bewegungen von Boško Nedić
    Bildnachweis : KRIKBoško Nedićs letzte bekannte Bewegungen.

    Reporter machten sich daran, herauszufinden, ob der Tote in Paraguay wirklich Boško Nedić war. Sie erhielten 11 Fotos des serbischen Schmugglers von der italienischen Polizei, die ihn Ende 2008 überwachte.

    Die beiden sahen sich auf jeden Fall sehr ähnlich. Allerdings hatte der Tote etwas dickere und dunklere Haare als Nedić, dessen Spitzname aufgrund seiner blassen Hautfarbe „Gelb“ war. Dies könnte damit erklärt werden, dass Haartransplantationen bei der serbischen Bande beliebt waren, aber es war schwer, dies mit Sicherheit zu sagen.

    Also schickten Reporter Fotos von Nedić und Antonio Weber an das Centre for Visual Computing der University of Bradford in Großbritannien. Dort leitete Professor Hassan Ugail die Entwicklung eines Gesichtserkennungsalgorithmus, der Gesichter mit einem sehr hohen Grad an Genauigkeit vergleichen kann.

    Der Algorithmus wurde mit Millionen von Fotos von Gesichtern trainiert und getestet, wodurch er in der Lage war, Ähnlichkeiten zu erkennen, „die über die Fähigkeiten des menschlichen visuellen Systems hinausgehen“, sagte Ugail.

    Die Analyse ergab, dass Nedić mit hoher Wahrscheinlichkeit der in Paraguay tot aufgefundene Mann war. Alle Fotopaare stimmten mit 81 Prozent oder mehr überein, bei einem Paar sogar mit 85,7 Prozent. Alles über 75 Prozent gilt laut Ugail als starke Übereinstimmung.

    Ein Auszug aus einem Bericht von Professor Hassan Ugail
    Ein Auszug aus einem von Professor Hassan Ugail von der University of Bradford für KRIK und OCCRP erstellten Bericht, der eine starke Übereinstimmung zwischen den Gesichtszügen von Boško Nedić und Antonio Weber zeigt. 
     

    In den 2000er Jahren schmuggelte das Kartell von Saric riesige Mengen Kokain von Südamerika nach Europa. Einige ihrer größten Käufer waren italienische Mafia-Familien, die es für rund 35.000 Euro pro Kilogramm kauften.

    Als Leiter der italienischen Geschäfte des Kartells machte das Nedić zu einer wichtigen Figur. Er berichtete direkt an den Stellvertreter der Saric-Bande, Goran Soković, und war die einzige Person, die die Erlaubnis hatte, das Lager der Gruppe in einem Haus in der Nähe von Pisa an der ligurischen Küste Italiens zu betreten.

    Dieses Haus wurde 2009 von der italienischen Polizei durchsucht, aber Nedić konnte sich der Verhaftung entziehen und floh aus dem Land. Dann machte er sich auf den Weg nach Argentinien und wurde beauftragt, den Kokaintransport aus Uruguay zu organisieren.

    🔗Das italienische Kokainhaus

    Laut Zeugenaussagen vor einem serbischen Gericht misstraute Sarić Nedić, weil er der Verhaftung in Italien entging, als das Kokain der Gruppe beschlagnahmt wurde. Der für die Operation verantwortliche Polizeibeamte teilte KRIK mit, dass Nedić tatsächlich entkommen durfte, in der Hoffnung, dass er die Polizei zu einigen der italienischen organisierten Kriminalitätsgruppen führen würde, die sein Kokain kauften.

    „Viele Kunden, viele italienische Gruppen warteten auf Kokain, also war ich neugierig zu sehen, wie sich die Organisation organisieren konnte“, sagte der Beamte Luigi Rinella. „Und deshalb haben wir Bosko freigelassen.“

    Die Polizei hatte das Haus einige Zeit überwacht und beobachtet, wie Kokain aus Südamerika eintraf und Nedić es an Käufer verteilte. Am Tag der Razzia im Januar 2009 war Nedić in der Villa angekommen und hatte Kokain in ein Auto geladen, um es an albanische und italienische organisierte Kriminalitätsgruppen in Mailand zu liefern.

    „Wir beschlossen, sie aufzuhalten, nachdem sie Pisa verlassen hatten“, sagte Rinella. „Auf der Autobahn haben wir sie angehalten und zuerst das Kokain im Auto gefunden, dann sind wir in die Villa eingestiegen und dann haben wir Kokain in der Villa gefunden.“

    Insgesamt wurden laut serbischen Gerichtsakten 235 Kilogramm Kokain im Haus gefunden, aber Rinella sagte, das sei wahrscheinlich nur ein kleiner Bruchteil dessen, was durchgekommen sei.

    „Da waren viele Taschen“, sagt er. „Das ist ein Zeichen dafür, dass es ein sehr wichtiger Ort war, an dem früher viel Kokain transportiert wurde.“

    Die Beschlagnahme dieses Kokains war auch ein Wendepunkt für Saric, der aus der relativen Dunkelheit auf internationale Fahndungslisten katapultiert wurde. Nach der Beschlagnahme tauchte er unter, während serbische Staatsanwälte acht separate Anklagen erstatteten und ihn beschuldigten, fast 6 Tonnen Kokain um die Welt geschmuggelt und 22 Millionen Euro gewaschen zu haben.

    2014 stellte er sich schließlich den serbischen Behörden und wurde im folgenden Jahr zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt, aber dieses Urteil wurde später aufgehoben und ein Wiederaufnahmeverfahren angeordnet. 2018 wurde er dann erneut zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt und die Entscheidung im Berufungsverfahren bestätigt, aber der Oberste Gerichtshof Serbiens hob diese Entscheidung schließlich aus Verfahrensgründen auf.

    In der Zwischenzeit sitzt Saric wieder in Haft – nachdem er im April festgenommen worden war, weil er den Mord an einem ehemaligen Mitarbeiter hinter Gittern geplant hatte.

    Serbische Staatsanwälte vermuten, dass er Ende 2020 einen Schlag auf seinen ehemaligen Mitarbeiter Milan Milovac in Ecuador angeordnet hat. Sie sagen, er habe mit Gangmitgliedern außerhalb über Sky ECC kommuniziert, eine verschlüsselte Messaging-App, die von der organisierten Kriminalität auf dem Balkan bevorzugt wird.

     

     

     https://www.occrp.org/en/investigations/dead-body-in-paraguay-is-likely-serbian-drug-smuggler