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Sonntag, 31. Mai 2009

Amerikaner distanzieren sich von dem dämlichen Solana und einer Nonsens EU Politik in Bosnien

Auch die Amerikaner erkennen deutlich das die Deutschen und EU Politiker und allen voran der Kriegs und Dumm Sabbler Yahier Solana eine Fehlbesetzung schon als Mensch sind. Korrupter als Solana mit EU "Schwarzen Kassen" von über 600 Millionen € riecht nach Mafia und nicht nach Politik.

Neue US-Politik auf dem Balkan
Biden warnt vor Krieg in Bosnien

Der bosnische Zentralstaat müsse gegenüber den ethnischen Teilstaaten gestärkt werden, so US-Vize Biden auf seiner Balkanreise. Er setzt sich damit von der EU-Politik ab. VON . ERICH RATHFELDER

Auf Distanz zu EU-Repräsentant Solana: Joe Biden. Foto: ap

SARAJEVO taz Als die Protokollchefin des US-Vizepräsidenten Joe Biden den EU-Chefaußenpolitiker Javier Solana in Sarajevo mit "Willkommen, Herr Hoher Repräsentant" begrüßte, war klar, dass die US-Amerikaner die europäische Begleitung bei ihrem Besuch eher lästig fanden. Eine solche Verwechslung mit dem wirklichen "Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina", dem Österreicher Valentin Inzko, ist ja höchst peinlich. Die US-Amerikaner hatten Solana zu dem Auftritt in Sarajevo gar nicht eingeladen. Und zu den weiteren Stationen der Reise, Serbien und Kosovo, nahmen sie ihn auch nicht mit. ....
Deshalb müsse für Bosnien eine neue Verfassung durchgesetzt werden, die dem Gesamtstaat Handlungsfreiheit gegenüber den ethnisch definierten Teilstaaten gewährt. Dies könnte durch eine neue Konferenz, sozusagen ein "Dayton II" durchgesetzt werden, so die durchaus ernstzunehmenden Gedankenspiele in Washington.

Der internationale Bosnien-Regent Valentin Inzko hat demgegenüber m Einklang mit Brüssel eine Dayton-II-Konferenz kategorisch ausgeschlossen. Der Besuch Bidens zeigt nun, dass die USA willens sind, der EU-Politik auf dem Balkan eigene Vorstellungen entgegenzusetzen.
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Taz

Samstag, 30. Mai 2009

Das US State Department und deren Terroristische Anschläge im Ausland


Im Moment erzählen die US State Department Leute, wieder Geschichten, das man keine Terroristen unterstütze. Dies zu den Anschlägen im Ausland.

Peinlich wenn die Fakten und ganz offiziell das Gegenteil beweisen. So bezeichnete ja der US Sonder Gesandte Gelbard, selbst vor dem Kongreß u.a. die Kosovaren UCK - KLA als Terroristische Organisation, welche wie man heute weiß, gezielt im Kosovo Terror Anschläge vor allem in 1998 organisierte, inklusive indem man Zivilisten ermordete um eine Gegen Reaktion des Staates heraus zu fordern.

Hinzu kommen ja die vielen Morde im Ausland und in Pakistan und Afghanistan wie im Irak, Bomben Terror gegen arme Dörfer, was ein Terroristischer Akt ist.

US-Magazin "The New Yorker" berichtet:
USA planen angeblich Bombenangriff auf Ziele in Iran

Autor Seymour Hersh

Wenn Seymour Hersh das sogar ausdrücklich sagt, so wird durch das US Statedepartment, was ja auch die Wort Schöpfung Al-Quida erfunden hat, einfach mal wieder ein Berg von Lügen durch das US Statedepartment verbreitet. Die Finanzierung von Kriminellen und Terroristen, ist geradezu eine Methode des CIA und des US Statedepartment in der Welt.

Die aktuellen Islamischen Terroristen wurden ja auch vom CIA finanziert und aufgebaut im Kampf gegen die Russen in Afghanistan.

Bombenexplosion in Irans Grenzregion
19 Tote bei Anschlag auf voll besetzte Moschee
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Provinzbeamter: USA haben Terroristen angeheuert

Der Vizegouverneur beahaptete, die Terroristen seien von den USA bezahlt worden: "Es ist bestätigt worden, dass die Personen hinter dem terroristischen Anschlag in Sahedan von den USA angeheuert wurden", sagte Jalal Sayah der Agentur FARS. Bei ersten Vernehmungen hätten drei der Festgenommenen dies ausgesagt, sagte er. Das US-Außenministerium wies derlei Behauptungen scharf zurück. "Wir sponsern keinerlei Form von Terrorismus", sagte der Sprecher Ian Kelly.
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http://www.tagesschau.de/ausland/irananschlag100.html

Saudis fund Balkan Muslims spreading hate of the West
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article7078771.ece#cid=OTC-RSS&attr=797093 ^

Posted on Sonntag, 28. März 2010 23:19:17 by kronos77
SAUDI ARABIA is pouring hundreds of millions of pounds into Islamist groups in the Balkans, some of which spread hatred of the West and recruit fighters for jihad in Afghanistan.
According to officials in Macedonia, Islamic fundamentalism threatens to destabilise the Balkans. Strict Wahhabi and Salafi factions funded by Saudi organisations are clashing with traditionally moderate local Muslim communities.
Fundamentalists have financed the construction of scores of mosques and community centres as well as handing some followers up to £225 a month. They are expected not only to grow beards but also to persuade their wives to wear the niqab, or face veil, a custom virtually unknown in the liberal Islamic tradition of the Balkans.
Government sources in traditionally secular Macedonia (official title the Former Yugoslav Republic of Macedonia), said they were monitoring up to 50 Al-Qaeda volunteers recruited to fight in Afghanistan.
Classified documents seen by The Sunday Times reveal that Macedonian officials are also investigating a number of Islamic charities, some in Saudi Arabia, which are active throughout the Balkans and are suspected of spreading extremism and laundering money for terrorist organisations.
One of the groups under scrutiny is the International Islamic Relief Organisation from Saudi Arabia, which is on a United Nations blacklist of organisations backing terrorism. It did not respond to inquiries, but has previously denied involvement in terrorist activities, calling such claims “totally unfounded”.
According to its website, it works in 32 countries to provide relief to the victims of natural disasters and to carry out humanitarian, health and educational projects.
“Hundreds of millions have been poured into Macedonia alone in the past decade and most of it comes from Saudi Arabia,” said a government source. “The Saudis’ main export seems to be ideology, not oil.”

The blackmail of America: How the United States became Albania's enforcer
The Washington Times ^ | March 4, 2010 | Julia Gorin



Something happened after President Clinton's 1999 war in Kosovo: It never ended. Its continuation was characterized by anti-Serb arson, kidnappings, bombings of NATO-escorted civilian buses and efforts to kill everyone from schoolgirls to octogenarians, plus the rare peacekeeper who tried to prevent any of this.
Toward the end of 1999, several major newspapers reported on findings that mass graves such as the infamous Trepca zinc mine turned up empty, as did the stadium we were told was being used as a concentration camp. Anyone reading this one-time follow-up also would have learned that the "cleansing" of 800,000 Albanians had more to do with NATO bombs and Kosovo Liberation Army orders than with the outrageous claim that Serbia was trying to empty the province...

Freitag, 29. Mai 2009

Steinmeier und Freunde: Im Auftrage der Hitler Ideologie: Kosovo: Ethnische Vertreibungen und Errichtung einer Islam Terroristen Region

Man muss die Verbrecher Umtriebe der US-Deutschen Politik im Balkan ja nicht kommentieren, denn peinlicher gehts nun wirklich nicht mehr.
Provinz Kosovo: Ethnische Vertreibungen
Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo hat im Bereich des Schutzes der nationalen Minderheiten ein Vakuum geschaffen. Das geht aus dem neuen Bericht der Londoner Internationalen Gruppe für die Rechte der Minderheiten (Minority Rights Group Internatonal) hervor.

„Angehörige der Minderheiten - Aschkali, Bosnier, Kroaten, Ägypter, Goraner, Roma, Serben und Türken - verlassen das Kosovo, weil sie dort mit verschiedenen Arten von Diskriminierung konfrontiert sind“, heißt es in dem Dokument, das auf der offiziellen Webseite der Organisation veröffentlicht ist.kosusa6

Die albanischen Kosovo-Behörden hatten am 17. Februar 2008 mit Unterstützung der USA und führender EU-Länder einseitig die Unabhängigkeit der Region vom übrigen Serbien proklamiert. Seitdem hatten die serbische Regierung und mehrere internationale Organisationen wiederholt Besorgnis über die Lage der nationalen Minderheiten in der Region geäußert.

Die Serben sind die zahlenmäßig größte ethnische Minderheit im Kosovo. Ihr Anteil liegt bei fünf Prozent. Die Angehörigen der anderen genannten Völker machen insgesamt rund drei Prozent der Bevölkerung aus.

„Die Angehörigen der Minderheiten sind vor allem mit einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit konfrontiert sowie einer politischen, sozialen und wirtschaftlichen Diskriminierung ausgesetzt“, äußerte der Exekutivdirektor der Organisation, Mark Lattimer.

Diese Völker hätten nur einen eingeschränkten Zugang zu den notwendigen Informationen sowie zur Bildung in der jeweiligen Muttersprache, so Lattimer. Dies sowie ökonomische Probleme würden Angehörige der nationalen Minderheiten zur Ausreise aus dem Kosovo zwingen, so der Experte.

Laut dem Bericht „wird die Spaltung zwischen den Serben und den Albanern immer ausgeprägter, während die übrigen Gruppen marginalisiert sind“.
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http://www.schweizmagazin.ch/

Wie ersichtlich ist, sollen alle Nicht Islamisten aus der Region mit allen Mitteln und mit der sogenannten EULEX Mission und KFOR NATO Truppen vertrieben werden, was ja auch schon vor über 10 Jahren bekannt war. Und hier die Details des Planes.




Tuesday, May 26, 2009
The Green Corridor in the Balkans

The following article by Dr. Srdja Trifkovic1 was the basis for the author’s presentation and an accompanying discussion at the meeting in Copenhagen on May 17, 2009. It is one of a series of essays collected in the book Kosovo: The Score 1999-2009, which was published earlier this year by the American Council for Kosovo and the Lord Byron Foundation for Balkan Studies. It is reproduced here with permission.


U.S. Policy and Geopolitics of Jihad: The Green Corridor in the Balkans

by Srdja Trifkovic

The Green Transverse or “Green Corridor” (in Serbian/Croatian: Zelena transverzala2) is a geopolitical concept that has been used in two distinct, albeit interconnected meanings:

1. To define the long-term goal of Islamist ideologues, both in the Balkans and in the wider Muslim world, to create a geographically contiguous chain of majority- Muslim or Muslim-dominated polities that will extend from Turkey in the southeast to the northwestern-most point of Bosnia (120 miles from Austria).3

2. To denote the ongoing process of increasing ethno-religious self-assertiveness among major traditionally Muslim communities in the Balkans,4 this has had a fourfold effect:

(a) Expanding the geographic area of their demographic dominance;

(b) Establishing and/or expanding various entities under Muslim political control with actual or potential claim to sovereign statehood;

(c) Enhancing the dominant community’s Islamic character and identity within those entities, with the parallel decrease of presence and power of non-Muslim groups; and

(d) Prompting Muslim communities’ ambitions for ever bolder designs in the fu- ture, even at the risk of conflict with their non-Muslim neighbors. Giving some clarity to this concept is essential to a comprehensive understanding of the motives, actions, and emerging expectations of different actors in the Yugoslav wars in general and the ongoing Kosovo crisis in particular.
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“Jihadist Network in the Balkans” from the Italian geopolitical review Limes (October 2008) shows the western half of the Green Corridor (La dorsale verde) and key centers of Islamic activity

Sherman’s diagnosis proved to be prescient. A decade later it was echoed by Col. Shaul Shay of BESA Center at Bar-Ilan University. He noted that “the Balkans serve as a forefront on European soil for Islamic terror organizations, which exploit this area to promote their activities in Western Europe, and other focal points worldwide.” His verdict regarding the Green Corridor is disquieting:
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[T]he establishment of an independent Islamic territory including Bosnia, Kosovo and Albania… is one of the most prominent achievements of Islam since the siege of Vienna in 1683. Islamic penetration into Europe through the Balkans is one of the main achievements of Islam in the twentieth century.7

Shay’s account shows how the Bosnian war provided the historical opportunity for radical Islam to penetrate the Balkans at a time when the Muslim world — headed by Iran and the various Islamic terror organizations, including al-Qaeda — came to the aid of the Muslims. The Jihadist operational-organizational infrastructure was thus established.

John Schindler, professor of strategy at the U.S. Naval War College and former National Security Agency analyst and counterintelligence officer, concurs: in his view the Balkans provide the missing piece in the puzzle of al-Qa’ida’s transformation from an isolated fighting force into a lethal global threat.8 Radical Islam played a key role in the Yugoslav conflict, Schindler says: like Afghanistan in the 1980s, Bosnia in the 1990s became a training ground for the mujahidin, leading to blowback of epic proportions.
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http://gatesofvienna.blogspot.com


Lieblings Beschäftigung der SPD und Grünen Banden ist vor allem, das diese Leute gezielt die prominenten Verbrecher Clans aufbauen und fördern. u.a. den Super kriminellen Kelmendi Clan im Kosovo, der Zweigstellen in Deutschland und der Schweiz hat.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Die Politische Mafia in Kroatien und der Verkauf von Uni Titeln und Diplomen

Chef Mafiosi Frau: Prof. dr. sc. Deša Mlikotin Tomic


Kennt man vor allem auch aus dem Kosovo, wo zu 100% geschmiert und erkauft wird.

Die Juristische Fakultät in Tirana war ebenso betroffen.


Ein offenes Geheimnis. Was seit Jahrzehnten ein offenes Geheimnis war, breiteten die staatlichen Ermittler am Freitag in den Medien aus. Vor allem an der Wirtschafts- und Verkehrsfakultät, aber auch bei den Medizinern, Maschinenbauern und Elektrotechnikern war fast alles zu kaufen.

9.000 Euro für einen Studienplatz. Für 9000 Euro konnte sich jedermann einschreiben, auch wenn er keine Voraussetzungen mitbrachte. Prüfungen waren zwischen 400 und 2000 Euro zu haben, abhängig vom Fach und von der Note. Die höchsten Bestechungsgelder mussten für das Fach Mathematik an der Wirtschaftsfakultät gezahlt werden.

"Wieder nur die kleinen Fische" "Man verhaftet mit uns doch wieder nur die kleinen Fische", schimpften die abgeführten Professoren. Bei einem von ihnen stellte die Polizei 21 Studienbücher mit 21.000 Euro sicher. Der Code für die seit einem Jahr geheim vorbereitete Polizeiaktion lautete sinnigerweise "Index" (Studienbuch). Schulminister Dragan Primorac kündigte an, alle erschlichenen Diplome und Tests für null und nichtig zu erklären.

Viele Prominente darunter. Und davor müssen sich nach Medienberichten viele Prominente fürchten. Mehrere namentlich bekannte Generäle sind darunter, so wie Vladimir Zagorec, dessen Auslieferung Kroatien von Österreich wegen groß angelegter Korruption bei der Waffenbeschaffung verlangt. Parlamentsabgeordnete und stadtbekannte Persönlichkeiten in Wirtschaft, Ministerien und Verwaltung sollen ebenfalls betroffen sein.

Immer wieder Skandale. Dass an vielen Unis des früheren Jugoslawien vieles zu kaufen war, ist immer wieder bekanntgeworden. Mal gab es Hochschulabsolventen, die alle Prüfungen von "Stellvertretern" ablegen ließen, mal massive Zweifel, dass bei den in der serbischen Stadt Nis ausgebildeten griechischen Medizinern alles mit rechten Dingen zugegangen war. Zuletzt war vor eineinhalb Jahren eine Affäre in der serbischen Stadt Kragujevac aufgeflogen: Ausgerechnet an der Juristischen Fakultät wurden zehn Professoren wegen verkaufter Diplome verhaftet, darunter pikanterweise der Dekan, ein ehemaliger Richter des Verfassungsgerichts und ein Experte für Organisierte Kriminalität.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1539066/index.do


Uni Prof. Dragan Badanjak und seine Mitarbeiter Mladen Budor und Kresimir Somek wurden nun verurteilt. Trotzdem dürfte es sich nur um kleine Fische handeln.

28/05/2009

ZAGREB, Croatia -- A court in Zagreb on Wednesday (May 27th) sentenced two university professors and one person who acted as mediator in the so-called Index affair, in which professors took bribes from students to enrol them in universities illegally. Dragan Badanjak from Zagreb University's faculty of transport was sentenced to two and a half years in prison and was banned from teaching for five years. His co-worker, Mladen Budor, and the mediator, Kresimir Somek, received suspended sentences of ten months each. Ten students also got suspended for offering bribes. The corruption scandal surfaced in September. While university enrolment in Croatia is free, only a limited number of students are admitted every year. (AP, Slobodna Dalmacija, HINA, Jutarnji List, Javno - 27/05/09)

aus BF

Mittwoch, 27. Mai 2009

Kosovo lawmakers want police chief sacked

Kosovo lawmakers want police chief sacked

27/05/2009

PRISTINA, Kosovo -- The parliamentary committee on internal affairs and security asked the government Tuesday (May 26th) to sack police head Sheremet Ahmeti, following a theft in the police evidence room. A total of 47kg of heroin and about 3,800 euros disappeared from police headquarters in Pristina late last month. Committee Chairman Rrustem Mustafa urged the government and the interior ministry to ensure that the law on police is being implemented. (Koha Ditore, Kosova Sot, Lajm, Express - 27/05/09)

Resolution der OIC ein großer Erfolg der serbischen Diplomatie


Außenministerium Serbiens: Resolution der OIC ein großer Erfolg der serbischen Diplomatie

26.05.09 16:39

Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) habe die Resolution verabschiedet, die weder einen Aufruf zur Anerkennung des Kosovo noch eine Unterstützung der Unabhängigkeit beinhaltet, sonder die Zusatzanträge, die Serbien erkämpft habe und dadurch sei eine neue Welle der Anerkennungen des Kosovo verhindert worden, bestätigte der politische Direktor des serbischen Außenministeriums, Borislav Stefanovic. Serbien habe sich gut vorbereitet und es geschafft, noch einen Versuch der Zerrüttung seiner territorialen Integrität aufzuhalten, hob Stefanovic hervor. Seinen Worten zufolge habe Serbien in diesem Kontext eine breite diplomatische Aktivität unternommen, die zwei Monate dauerte. Der serbische Außenminister Vuk Jeremic sprach mit über 15 Kollegen aus den Mitgliedsländern der OIC. In Damaskus wurde vom 23. bis zum 25. Mai ein Treffen des Ministerrates der OIC abgehalten. Die Resolution, die auf Anerkennung des Kosovo aufgerufen hat, und die durch Zusatzanträge Serbiens geändert wurde, hat Saudi-Arabien gestellt, und Albanien vorbereitet.

Dienstag, 26. Mai 2009

Dukanovic und der Montenegrinische Zigaretten Schmuggel vor Italienischen Gerichten


Italian charges against Dukanovic dismissed
22 May 2009 | 14:00 | Source: FoNet
PODGORICA -- An Italian court has dismissed an indictment against Montenegrin Prime Minister Milo Dukanovic for cigarette smuggling because he has diplomatic immunity.


Milo Dukanovic (FoNet, archive)

According to Montenegrin media, the Anti-Mafia Regional Directorate in Bari recently called for the case against Dukanovic to be closed, but called for charges to be pressed against five other Montenegrin citizens who are suspected of mafia association and involvement in cigarettes smuggling between 1994 and 2002.

Charges are expected to be pressed against the serving president of National Auditing Senate and former Finance Minister Miodrag Ivaniševic, Dušanka Jeknic, an adviser in the Montenegrin embassy in Ljubljana, and businessmen Veselin Barovic, Branislav Micunovic and Branko Vujoševic.

Die Balkan Mafia investiert auch im Raum Subotica in Touristische Projekte

Sämtliche Touristisches Investitionen im Raum Zlatibor, Subotica, Vrnjačka Banja, Kopaonik, Palić und Novi Sad sind reine Geldwäsche Geschäfte der Balkan Mafia. Wie aucn in Albanien - Durres/Golem, Bulgarien, Montenegro, Rumänien sind die Investitionen auf andere Namen registriert.



Serbian Resort Town in "Hands of Mafia”
Belgrade | 26 May 2009 |


Nature Resorts
A peaceful mountain resort in Western Serbia, popular with visitors for its outdoor activities, has become a favorite location for criminal activities and a hot-spot for mafia bosses.

Money launderers and shady so-called businessmen have found a haven in Zlatibor and similar resort towns in the country, reports the Belgrade daily Vecernje Novosti.

The daily writes that it is a well known secret that local resorts, hotels and restaurants in the sleepy town are in the hands of the mafia, despite documentation legitimising the businesses and properties to other people's names, and says that this is also happening in Subotica, Vrnjačka Banja, Kopaonik, Palić and Novi Sad.

The most beautiful location, seems to hold the highest concentration of “dirty money”, it writes.

Serbian criminals are not the only ones reported to be meeting and working in Zlatibor, crime bosses from Montenegro and the Bosnian Serb dominated entity of Republika Srpska are seen too.

“Once upon a time they caused problems. Now they have changed into suits and are acting like businessmen, but they always get their jobs done the old-fashioned way, either illegally or on the edge of the law,” writes the paper.

Milan Stamatovic, president of the Cajetina municipality, in 2007 called on state institutions to tackle the problem, and asked regional police to confront the growing "presence of construction [related] mafia and criminals”.

“Zlatibor has been occupied by the construction mafia, which is legalising dirty money through the purchase of property and the construction of buildings, especially apartments,” Stamatovic wrote in his appeal.

“Criminals from Serbia, Montenegro, Bosnia-Herzegovina congregate here…They take out their guns in night clubs, consume and sell drugs, and club owners are afraid for their own safety,” he complained.

However, as the paper points out, nearly two years since Stamatovic wrote his appeal, the situation remains the same.
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n 2007, Milan Stamatović, president of the Čajetina municipality, called on the state institutions to deal with the problem, and for police in the region to receive technical and personnel support because of “the increased presence of the construction mafia and criminals.”
http://www.b92.net/

Univ. Prof Dr. Schachtschneider über die Medien und Politiker Lügen über den EU Reform Vertrag

Montag, 25. Mai 2009

In Albanien sind immer weniger Leute arm

Albania's poverty levels in decline

25/05/2009

Economic growth and reforms have spelled good news for Albania's poor, but the current global financial crisis poses a challenge.

By Manjola Hala for Southeast European Times in Tirana -- 25/05/09
photo

The Albanian Institute of Statistics, the World Bank and the United Nations Development Programme conducted the research. [Getty Images]

Poverty in Albania decreased significantly between 2002 and 2009, according to a new study. It found that the number of Albanians living below the poverty line shrank from 25.4% in 2002 to 12.4% in 2008.

The research was conducted by the Albanian Institute of Statistics, the World Bank and the United Nations Development Programme (UNDP).

There were around 800,000 poor people in 2002, but more than half of them -- 435,000 -- rose out of poverty by 2008, according to the study. Poverty has dropped dramatically in rural areas, and real consumption has been on the rise across the country, increasing 7% since 2005.

"Broad areas of Albania continue to witness declining poverty rates," a World Bank press release said. "The central areas have had the largest reduction in poverty rates since 2005."

Reasons for the positive trend include high GDP growth, economic reforms, expanded infrastructure and better governance, the study said.

Prime Minister Sali Berisha's centre-right administration claims credit. "Poverty reduction … shows the success of reforms undertaken by the government," Integration Minister Majlinda Bregu told a press conference.

Opposition parties, however, say the news is not all good. They point to disparities among various regions and populations.

"Regional income inequality for each family is high in Albania. Poverty in Lezha district reaches 31%, in Kukes 37% and Diber 41%, which are above the national average," said the Socialist Party's Ervin Bushati, referring to the country's three northern mountainous areas.
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Red flags raised over Albanian vote

Indeed, the study found that poverty reduction in mountainous areas has not kept up with the rest of the country.

"The data indicate a noticeable slowdown in the rate of poverty reduction in mountain areas, where the incidence continues to be the highest and which has seen little change since 2005," the World Bank said..


http://setimes.com/

SZ: Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster


Ein besonders guter und neuer Artikel in de SZ, über die Hintergründe des Kosovo Krieges und die damaligen PR Lügen.


Als die Menschenrechte schießen lernten
Kosovo-Krieg 1999

19.05.2009, 18:18

Von Franziska Augstein

Vor zehn Jahren fand der Kosovokrieg statt, der damals sehr umstritten war. Ein Blick zurück auf die wichtigsten Argumente.
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Die Feinde unserer Feinde

Die Milizionäre der UCK gingen brutal vor: Wenn ein von Albanern bewohntes Dorf ihre Gewalttaten nicht unterstützte, wurden Verwandte der Dorfältesten umgebracht. So brachte die UCK bis 1998 etwa ein Drittel des Kosovo unter ihre Kontrolle. Das wollte die Regierung in Belgrad nicht dulden. Ihr galten nun alle Kosovo-Albaner als potentielle Feinde. Serben und Albaner machten aus der gewohnten friedlich-feindlichen Koexistenz einen Bürgerkrieg.

Die amerikanische Außenpolitik ist ohne Rücksicht auf die Folgen mitunter nach dem Motto vorgegangen: Die Feinde unserer Feinde sind unsere Freunde.

Die Verantwortlichen haben damals ihre Rechnung aber ohne den Wirt gemacht: Sie gingen der UCK auf den Leim. Ohne Hilfe aus dem Ausland kam die UCK nicht weiter, das war klar. Ihre Befehlshaber entdeckten schnell, wie sie das Ausland für ihre Sache einnehmen konnten: Sie mussten die Serben dazu provozieren, möglichst viele Albaner zu töten oder zur Flucht zu zwingen. Außerdem musste die vorgebliche Unmenschlichkeit der Serben dokumentiert werden. Zu diesem Zweck wurde manches fabriziert und vorgespiegelt.
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Milosevics zynisches Kalkül

Milosevic, der sich in der Klemme wusste, stimmte allen Forderungen zu: Waffenstillstand, Beendigung der gemeinen Übergriffe gegen die Kosovo-Albaner, friedliche Koexistenz. Nur eine Forderung konnte er nicht hinnehmen: Der Annex B des Vertrags räumte der Nato das Recht des "freien und unbeschränkten Verkehrs und des unbehinderten Zugangs in der gesamten Jugoslawischen Föderation" ein. Leute wie Ludger Volmer sagen, damit sei lediglich der Einsatz einer Schutztruppe gemeint gewesen. Andere - und zu ihnen gehörte Milosevic - sahen darin die Absicht der Nato, sich wie eine Besatzungsmacht zu gerieren. Beide Lesarten sind möglich. Nicht ganz unwahrscheinlich ist es, dass der Annex B eigens zu dem Zweck konzipiert wurde, Milosevic in seinem Stolz zu treffen und ihn zu nötigen, den Vertrag in toto abzulehnen. Die deutschen Unterhändler müssen das zumindest gespürt haben: Joschka Fischers Außenministerium ließ kein Wort über den Annex B verlauten. Erst aus der taz erfuhren die Deutschen davon.

Gegner des Krieges sagen, dass die Vertreibung der Albaner erst nach dem Beginn der Luftschläge eingesetzt habe. Tatsächlich wurden Hunderttausende auch schon 1998 in die Flucht geschlagen. Doch die meisten kehrten noch im selben Jahr nach Haus zurück: Da hatte der Einsatz des Westens, im Besonderen der Beobachter der OSZE, seine Wirkung getan. Die nächste Flüchtlingswelle begann dann in der Tat nach Beginn der Luftschläge. Milosevic, der militärisch gegen die Nato keine Chance hatte, setzte darauf, möglichst viele Albaner zur Flucht zu bewegen. Er wusste, dass der Westen keine Lust hatte, diese Menschen aufzunehmen. Sein zynisches Kalkül war trotzdem verfehlt.
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Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

Und heute morden die UCK Verbrecher recht lustig und munter weiter. Aktuell nicht nur die Auftrags Morde in London sondern die DRENCIA Bar bei Durres mit dem Kapiti Mord und Verbrecher Clan.

Samstag, 23. Mai 2009

Kosovo UCK Prominenz erschiesst in Durres Grundstücks Konkurrenten

Links ist Gani Kapiti, der mit dem Phristina Ganoven Uni Prof. Bedri Tahiri, ein Verbrecher Kartell in Durres ab 1995 aufbaute und 1998 und Anfang 1999 über 50 konkurierende UCK Kosovaren durch Todesschwadronen ermorden liess. Auch der bekannte Journalist Chris Hedge berichtete in der New York Times im Juni 1999, bereits über diese Morde in Albanien durch die DRENICA Gruppe um Hashim Thaci. Die Ermordung des Militär Chefs der FARK-UCK Ahmet Krasniqi 1998 Kapiti, gehört wie Thaci, Ferdinand Yhafferi und Bedri Tahiri zu Extrem Verbrecher Gruppen aus dem Kosovo, welche Albanien nun seit über 10 Jahren terrorisieren.

In diesem TV Video erklärt Gani Kapiti (wurde nach der Video Ausstrahlung umgehend verhaftet), warum er Agron Bodlli erschoss! Diese Bar DRENICA sollte schon 2001 abgerissen werden, als illegal gebaute Verbrecher Zentrale der DRENICA Mafia um Hashim Thaci, welche damals weitere 5 derartige illegale Bauten in der Umgebung hatten. Damals wurde der Präfekt Petric Ajazi und seine Familie mit Ermordung bedroht, woraum der Präfekt zurück trat. Inzwischen haben diese Verbrecher Banden aus dem Kosovo, ein Hotel erneut illegal gebaut auf dem Öffentlichen Strand und fühlten sich durch einen weiteren Hotel Bau der Mafia Gruppe um Agron Bodlli gelästigt. Agron Bodlli, starb nach den Schüssen im Krankenhaus in Durres und diese Mafiöse Familie, hatte sich illegal in Skhozet nieder gelassen, wo es ständig irgendwelche Schiessereien um Grundstücke gibt.





Und so bleibt die Frage, warum Deutsche Politiker mit dem Wissen aus 1998, über die Todesschwadronen der UCK in Durres und Tirana, solche Berufs Killer und hoch kriminelle Clans überhaupt je unterstützt haben und den Mafia Staat Kosovo den Ganoven auch noch organisierten. Auch im BND Bericht Kosovo 2005 über Hintermänner werden die Todesschwadronen mit Haliti erwähnt, wobei die Todesschwadronen den Geheimdiensten besten bekannt im September 1998 schon waren. siehe auch IEP - BND Studie Kosovo 2007 (124 Seiten pdf) !

Weitere Infos: albania.de

Warum sind Deutsche Politiker Partner dieser Mörder-, Terroristen- und Verbrecher Banden lässt mit dem Buch von Jürgen Roth gut erklären.


Die Profite auch die Aufbau Hilfen im Ausland zu unterschlagen sind nun mal genauso profitabel, wie der Drogen Handel selbst. Die korrupte und kriminelle Entwicklungs Politik mit Mafiösen Diplomaten machte es nun 10 Jahre vor, wie man Gelder unterschlägt durch Fake Projekte!

Freitag, 22. Mai 2009

Griechenland lässt Siemens Manager verhaften


Ex-Siemens-Manager mit Haftbefehl gesucht
Er gilt als einer der Hauptakteure im Schmiergeldskandal bei Siemens: der frühere Chef der griechischen Landesgesellschaft, Michalis Christoforakos. Das Unternehmen fordert von ihm millionenschweren Schadenersatz. Vor Gericht erschien er nicht.
Siemens in Athen. 100 Millionen Euro sollen als Schmiergeld geflossen sein. Foto: p-a/dpa
Von Gerd Höhler
22.5.2009 0:00 Uhr

Athen - Der ehemalige Siemens-Manager Michalis Christoforakos wird von der griechischen Justiz mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Christoforakos, früher Landeschef von Siemens Hellas, steht im Mittelpunkt der Ermittlungen des Siemens-Schmiergeldskandals in Griechenland. Christoforakos hält sich nach Angaben seines Anwalts in München auf und war einer richterlichen Vorladung am Mittwoch nicht gefolgt – wegen Krankheit, wie er mitteilen ließ. Auch Prodromos Mavrides, früher Chef der Siemens-Telefonsparte in Griechenland, sitzt seit Mittwoch in Untersuchungshaft. Ein dritter Ex-Siemensianer blieb gegen Zahlung einer Kaution von 700.000 Euro vorerst auf freiem Fuß.


Und auch in dem Mega Betrug und Bestechung mit der Deutschen Telekom beim OTE Kauf, ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Die Ehefrau des Finanzministers erhielt das neue Amt "Liegenschaftsverwalterin" bei der Telekom!

Und nach dem Kauf schrieb erst einmal die Telekom 50% der Investition ab. Kurz gesagt finanziert der Steuerzahler auch hier die Bestechungsgelder.

Als der verantwortliche Siemens Manager W.P. in Früh Pension ging, mussten halt ein paar neue Direktoren Erfolge vorweisen mit allen Mitteln.


Greek authorities detain former Siemens executive

22/05/2009

ATHENS, Greece -- Authorities on Thursday (May 21st) took Prodromos Mavrides, former director of Siemens' Greek branch, into custody on charges of bribery and money laundering. According to media reports, the charges stem from contracts signed in 1997 between Germany's Siemens and Greece's largest telecom company, OTE. Prosecutors also issued an international arrest warrant for Siemens' former chief executive in Greece, Michalis Christoforakos, as he failed to appear to respond to charges in the same case. Media reports have suggested some politicians and their parties are involved, receiving bribes in exchange for awarding lucrative contracts to Siemens. (ANA-MPA, Naftemporiki, ERT, Reuters, AP - 21/05/09)

Siemens der Balkan Korrumpierer

Jo Biden der Balkan Zerstörer zu Besuch in der "Bond Steel" Anlage im Kosovo

Jo Biden ist durch seine Verbindung zu der Verbrecher Lobby Organisation AACL nicht glaubwürdig auf dem Balkan.

Jo Biden gehört neben Holbrook und Bob Dole zu den wichtigsten Personen, welche den Kosovo Krieg im Auftrage der NeoCons inzenierten.



Nun besichtigt er die neue Drogen Umsatz Zentrale der Amerikaner und seiner Kosovo "Militär" Truppen, bei Gnjilane.

Etwa 20 Meilen westlich von Bondsteel, bei Gnjilane, befindet sich die Militärbasis Camp Monteith, welche aber im Sommer 2007 an das einheimische Kosovo-Schutzkorps (TMK) übergeben wurde. aus http://de.wikipedia.org/wiki/Camp_Bondsteel



aus Kosovo’s affairs & the "Narco-statehood"
Interpol, BKA usw.. unternehmen Nichts gegen diese US gestützten Drogen Umschlags und Verteil Zentren. Ebenso wurde noch nie eine der UCK-KPC Drogen Küchen etwas unternommen. Diese Drogen Zentren sind EU,NATO geschützt wie in Afghanistan.

Haupt Grund war das die USA den Fehler des 2.WK korrigieren wollten und Militär Basen auf dem Balkan besitzen wollten, wie MdB Willy Wimmer ja nach einer NATO Konferenz outete. Deshalb bringt man schnell mal über 100.000 Personen um und rüstet Islamische Terroristen aus. Dies zur Moral der USA, welche ein hoch kriminelle Politik wie Hitler auf dem Balkan betreibt und was in Betrugs Geschäften beim Zivilen Aufbau unter gegangen ist.



Welchen Zweck hat die Bond Steel Anlage im Kosovo, wo Völkerrechts widrig ein 99 Jahre langer Pacht Vertrag besteht!

A) Drehscheibe für den Drogen Handel als Verteil Stelle
B) Technische Assistenz zur Drogen Veredelung
C) Waffen Geschäfte
D) Ausbildung und Betreuung von Teroristen

Und deshalb ist nun Jo Biden im Kosovo und in der US Militär Anlage, damit der Rubel rollt.

Biden visits Serbia, Kosovo

22/05/2009

While the US vice-president's visit to Serbia is expected to improve bilateral relations, his visit to Kosovo affirmed existing ties.

By Igor Jovanovic for Southeast European Times in Belgrade -- 22/05/09

Jo Biden und die Vlore Mafia mit Dashemir Tahiri.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Bosnische Moslems fordern Menschenrechte in Belgrad ein

Reine Show solche Darbietungen. Wie der Kroatische Bischof darstellte, betreiben die Moslems in Bosnien intelligente Ethnische Säuberungen. Dazu hatten die Moslems ja diverse hoch kriminelle Banden, welche gezielt Terror verbreiteten um Sarajewo bis in die jüngste Zeit zu kontrollieren.

siehe auch: Mafia Boss von Sarajevo: Ismet Bajramovic-”Celo”

Die Beerdigung des Gangsters Ismet Bajramovic in Sarajewo

Unter dem Deckmantel der Religon versteckten diese Top Verbrecher !Ismet Bajramovic, hat sogar einen Bosnischen Vize-Innenminister ermorden lassen, der mit dem Verbrecher Saustall aufräumen wollte.



Bosnian grand mufti takes shots at Belgrade, Sarajevo
20 May 2009 | 11:12 | Source: Beta, Tanjug
NOVI PAZAR, SARAJEVO -- The grand mufti of Bosnia-Herzegovina says that Belgrade must assume responsibility and guarantee human rights for all its citizens.

Dictionary and Translation software by Babylon


B92 News Politics Politics
Bosnian grand mufti takes shots at Belgrade, Sarajevo
20 May 2009 | 11:12 | Source: Beta, Tanjug
NOVI PAZAR, SARAJEVO -- The grand mufti of Bosnia-Herzegovina says that Belgrade must assume responsibility and guarantee human rights for all its citizens.


A rally in Novi Pazar during Mustafa Cerić's visit (Beta)

“We Bosniaks in the Balkans are asking for nothing more or nothing less than what everyone else has. We all know very well what that means, and they too will soon know what that means,” said Mustafa Cerić, speaking during a visit to Novi Pazar.

He criticized what he called Sarajevo’s “stepmotherly” attitude towards Sandžak Bosniaks, stating that Sarajevo could not conduct itself “as if it does not care about what is happening in its area and surroundings.”

Bischof Franjo Komarica: "Es war eine gründliche und rücksichtslose Ausrottung der katholischen Kirche"


14. Februar 2009, 11:22 Uhr
KATHOLIKEN IN BOSNIEN
Kroatischer Bischof prangert Vertreibung seiner Landsleute aus Bosnien an

.................
Der Bürgermeister eines Dorfes, erzählt Komarica, habe ihm gesagt: Nur über seine Leiche werde auch nur ein einziger Kroate in dieses Dorf zurückkehren. Warum er dann offiziell zur Rückkehr aufgerufen habe, habe er ihn gefragt. "Herr Bischof", lautete die Antwort, weil ich mit solchen Phrasen Gelder und Aufbauhilfen von der internationalen Gemeinschaft erhalte."

Aber es waren nicht nur die Serben, die blockierten. Auch bei den Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft suchte der Bischof seit Kriegsende vergebens Unterstützung. Einige, erinnert er sich, hätten Bosnien achselzuckend als Irrenhaus bezeichnet, an dessen Zukunft niemand ernsthaft glaube. Leute in "ganz hohen Positionen" hätten ihm gegenüber keinen Hehl daraus gemacht, dass sie nur zur eigenen Bereicherung missionierten - getreu dem Motto: Je schlimmer, desto besser.
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Spiegel


Aus dem Artikel: Er habe ihm 1996 in einem einstündigen Gespräch vor fünf Zeugen gestanden: "Verzeihen Sie, Herr Bischof, dass ich wegen meiner verhängnisvollen Unkenntnis verhängnisvolle Entscheidungen getroffen habe. Ich habe Milosevic grünes Licht gegeben, den Krieg in Bosnien zu beginnen."