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Sonntag, 21. August 2011

Sklaven Arbeit in Europa! Kein Problem für Konsul Depisch und DecoMetal aus Österreich

Die übelste Firma, hoch verbrecherisch in Europa, betreibt Konsul Depisch aus Österreich in Albanien. Sklaven Hunger Löhne, welche nur 50% das bezahlen, was schon schlecht bezahlte Textil Arbeiterinnen in Albanien verdienen. Ein lt. EU Verträgen und Verträgen von Rom, illegale Immunität hat dieses Verbrecher Unternehmen aus Österreich, welche ebenso illegal in Albanien ist, weil es dafür kein Gesetz gibt. Der korrupte Genc Ruli, organisierte auch dieses üble Bestechungs Geschäft, was auch als Todesunternehmen DARFO bekannt wurde und nur den Namen nun in ACR S.A. wechselte.

Die Bergarbeiter fordern umgrechnet 28.000 LEK = 185 € Monatslohn. Im Moment erhalten diese Leute nur 139 €, was selbst für Albanien ein Witz ist. Das komplette Umfeld des Bestechungs Geschäftes outete der frühere Minister Dritan Prifti.

Wir fordern die Verhaftung des Konsuls Depisch in Österreich, denn lt. Pariser Anti KOrruptions Konvention von 1998, ist Auslands Bestechung in allen EU Ländern strafbar.


Bergarbeiterstreik-Postkarten aus Bulqiza - Albanien   
Sonntag, 21. August 2011
Unten sind Bilder aus der Mine, Bulqiza in Albanien. Zu sehen sind alten Geräte, die Zeit des Streiks der Bergarbeiter, Familien und die Wachen am Eingang zur Mine. Später wurde die Polizei eingesetzt um die Vertreibung der Bergleute durchzuführen. Seit dem 19 August feiert die Regierung, "die  Postkarten aus Bulqiza Albanien

DSC_0229
die Regierung, "die Befreiung der Mine." Die Bilder zeigen ,die Ankunft der Polizeihubschrauber , sowie die streikenden Bergleute, welche mit Decken bewaffnet sind. Die Bergarbeiter welche die Mine besetzten, um ihre Existenz zu erhalten wurden von der Polizei gewaltsam behandelt. Die Kinder der Bergarbeiter sind oftmals unterernährt. Die Bergleute resignieren aber nicht.


Anfangs Partner, war bereits der Berufs Betrüger Eduard Belegu, vor Jahren, Adviser und Partner des Profi Ganoven und Mehrfach Minister Dritan Prifti. An den damaligen Adviser des Ministers Eduard Beluga, bezahlte die Tochter Firma Darfo Millionen, um an die Lizenz zu kommen. Man kann CDM DecMetall Gmbh, eine Mafiöse kriminell operierende Verbrecher Firma nennen, wo die Österreichische Staatsanwaltschaft, ein Verfahren eröffnen muss, lt. der Pariser Anti Korruptions Konvention, für Auslands Bestechung. In Russland und anderen Ländern, lief das genauso nur über Bestechung.
[1] Der Super Skandal: Eduard Belegu, Adviser von Minister Dritan Prifti verhaftet ( [2] 1 [3] 2)
Die Streikenden des durch viele Todesfälle bekannten Österreichischen Todes Unternehmen, haben ganz zivile Forderungen u.a. Mindeslöhne von 28.000 LE = 150 €, die versprochenen Investitionen in die Sicherheit. Das derzeitige Durchschnitts Gehat, liegt nur bei 138 €, was auch eine Dummheit des Managment ist. Mit Prämien kommen Näherinnen in gut geführten Textil Unternehmen, immer überall auf über 200 € im Durchschnitt und durchaus auch auf 250 €, wenn Überstunden und Bonus dazukommt.Man hatte bereits im Januar schriftlich an das Management der Firma, die Forderungen gestellt, aber keine Antwort erhalten.  Seit 10 Tagen wurde gestreickt und demonstriert.
Mehr Bilder unter http://saktivista.com/2011/08/kartolina-nga-bulqiza/

Nachdem die Firma geschlossen wurde, wegen ständigen Toden und Null Sicherheit, macht man nun mit anderem Namen weiter.
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2073

http://www.youtube.com/watch?v=yUYQ_h9SVNI



Dieser Eintrag stammt von Sarah_HrNje Am 21.7.2011 @ 13:21 In Economy - Wirtschaft | 3 Kommentare
Anfangs Partner, war bereits der Berufs Betrüger Eduard Belegu, vor Jahren, Adviser und Partner des Profi Ganoven und Mehrfach Minister Dritan Prifti. An den damaligen Adviser des Ministers Eduard Beluga, bezahlte die Tochter Firma Darfo Millionen, um an die Lizenz zu kommen. Man kann CDM DecMetall Gmbh, eine Mafiöse kriminell operierende Verbrecher Firma nennen, wo die Österreichische Staatsanwaltschaft, ein Verfahren eröffnen muss, lt. der Pariser Anti Korruptions Konvention, für Auslands Bestechung. In Russland und anderen Ländern, lief das genauso nur über Bestechung.
[1] Der Super Skandal: Eduard Belegu, Adviser von Minister Dritan Prifti verhaftet ( [2] 1 [3] 2)
Die Streikenden des durch viele Todesfälle bekannten Österreichischen Todes Unternehmen, haben ganz zivile Forderungen u.a. Mindeslöhne von 28.000 LE = 150 €, die versprochenen Investitionen in die Sicherheit. Das derzeitige Durchschnitts Gehat, liegt nur bei 138 €, was auch eine Dummheit des Managment ist. Mit Prämien kommen Näherinnen in gut geführten Textil Unternehmen, immer überall auf über 200 € im Durchschnitt und durchaus auch auf 250 €, wenn Überstunden und Bonus dazukommt.Man hatte bereits im Januar schriftlich an das Management der Firma, die Forderungen gestellt, aber keine Antwort erhalten.  Seit 10 Tagen wurde gestreickt und demonstriert.

Kartolina nga Bulqiza

21/08/2011
Pamje nga miniera, aparaturat e vjetra, periudha e grevës, familjarët e minatorëve që “bëjnë roje” në hyrje. Më pas policia, përzënia e minatorëve, “çlirimi i minierës”. Ardhja e shefave me helikopter. Dalja e grevistëve të armatosur me batanije. Miniera kthehet te “i zoti”, minatorët “më të paguar në rajon e më gjerë” kthehen në shtëpitë e tyre ku i presin fëmijët e paushqyer.
Na falni që ju prishëm humorin pas “ferragostos”.


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Im ACR Streik der Chrom Bergarbeiter, werden nun Verfahren eröffnet!



Praktisch sind wie überall im Balkan die Verbands Chefs, Wirtschaftsvereine, wie Sport und Kultur Vereine  von der Mafia unterwandert, bzw. eine Gründung der Mafia.
Gegen den selbst ernannten Vertreter der streikenden Minenarbeiter: Kol Nikolla wird nun ein Verfahren der Staatsanwaltschaft eröffnet.

Auf den Websites des Unternehmens, taucht die Albanische Liznez nicht auf, was schon mal Vieles sagt, wenn man so 10 Jahre in Albanien aktiv ist und durch viele Todes Fälle bekannt wurde. Man nennt die Firma auch die Todes Firma.
DCM DECOmetal GmbH
DCM Headquarters
Grazerplatz 5, A-8280 Fuerstenfeld, Austria
Tel.: +43-3382-520 52
Fax: +43-3382-557 65
E-mail: info@dcm-vienna.com
In den letzten Jahren konnte DCM individuelle Stärke und Charakter in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld unter Beweis stellen. Kundenorientierung und lokales Marketing, unterstützt durch Mitarbeiter vor Ort weltweit, halfen mit, eine global hochangesehene Marke, zuerst DECOmetal heute DCM, zu schaffen. DCM arbeitet gezielt darauf hin, sein Image als unabhängiges Bergbau- und Marketing- Unternehmen zu bewahren.
Konsul Herbert H. Depisch
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Das Familienunternehmen Heinrich Depisch´s Söhne und Co GesmbH wurde 1846 in Wien gegründet.
Herbert H. Depisch founded DCM DECOmetal GmbH (formerly, DCM Decometal International Trading Gmbh) in 1967. Mr. Depisch serves as the Chairman and Member of the Supervisory Board of DCM DECOmetal GmbH.
http://www.dcm-vienna.com/cms/index.php?home

Mittwoch, 3. August 2011

Mafia Null Funktion Staat: Albanien, wo die Regierung das Niveau der Taliban nicht einmal erreichen

Analyse
Albanien: Nach der Isolation die Stagnation
03. August 2011 18:12

  
    Hungerstreik gegen Hungerlohn: Seit Tagen liegen Bergarbeiter der Chrommine Bulqiza in einem Stollen 1400 Meter unter der Erde, um bessere Bezahlung durchzusetzen.

Zwanzig Jahre nach dem Ende der stalinistischen Diktatur herrscht in Albanien Stagnation - Nirgendwo ist die Pro-EU-Stimmung größer, aber die Großparteien ziehen Schaukämpfe Reformen vor

Die 16 Bergarbeiter sind schon seit Tagen im Hungerstreik. Die Männer, die 1400 Meter unter der Erde in einem feuchten Schacht der Bulqiza-Chrommine sitzen, wollen ihren Arbeitgeber, das österreichische Unternehmen DCM Decometal, dazu bringen, die Löhne um 20 Prozent anzuheben. Die Bergarbeiter bekommen im Monat etwa 280 Euro Gehalt und 3,60 Euro pro Tag für das Essen. (diese Zahlen stimmen nicht, siehe)


Obwohl die Regierung unter Ministerpräsident Sali Berisha seit Jahren betont, dass Albanien von der weltweiten Wirtschaftskrise verschont geblieben sei, musste sie jetzt ein umfassendes Sparpaket schnüren. Es braucht zudem keinen Expertenblick, um die Krise zu erkennen. Die Obst- und Gemüseverkäufer in Tirana bleiben oft bis spät in der Nacht bei ihren Ständen stehen, um noch ein bisschen Geld zu machen. Viele Kleinunternehmer beschweren sich, dass den Albanern das Geld ausgeht.

Gleichzeitig tragen die ökonomischen Eliten im schicken Blloku-Viertel in Tirana ihren Reichtum zur Schau. Zwischen den coolen Bars, in denen teuer gekleidete junge Menschen Cocktails trinken, kurven riesige Autos mit dunklen Fensterscheiben. Für die Leute aus dem Blloku-Viertel gelten offenbar andere Gesetze. Vier Prozent der Albaner verfügen über 55 Prozent der Bankguthaben. Berisha hatte schon vor Jahren versprochen, dass die dunklen Fensterscheiben - ein Symbol für die Kaste von Neureichen, die auf intransparentem Weg Geld machen und für die quasi Straffreiheit gilt - verboten werden sollen. Doch das ist nicht passiert.

Albanien hat ähnlich wie Griechenland tiefe strukturelle Probleme. Der größte Arbeitgeber ist der Staat. Die Staatsangestellten sind aufgrund des alles beherrschenden Klientelismus Parteien zugeordnet. Wenn es zu einem politischen Machtwechsel kommt, dann werden sie ausgetauscht, wie etwa jetzt in Tirana, wo nun ebenfalls die Demokratische Partei an der Macht ist.

Aber auch die (privaten) Medien werden zum größten Teil von den Parteien "gelenkt". "Die Journalisten agieren wie zur Zeit des Diktators Enver Hoxha", sagt der Publizist Fatos Lubonja. "Sie machen Propaganda."

Nicht nur, dass die Parteien Einfluss in Verwaltung, Schulen, Polizei, Armee und Medien haben - auch die privaten Wirtschaftstreibenden stehen in der Abhängigkeit des Systems. Es mangelt also nicht nur an Demokratie, sondern auch an freiem Wettbewerb. Dabei könnte man - wenn man wollte - in Albanien im Namen der Heranführung an die Europäische Union auch für die Bevölkerung schmerzhafte Reformen durchziehen. Nirgends ist die Zustimmung zur EU stärker als hier.

Doch der Auszählungsprozess nach den Kommunalwahlen im Mai und die brutale Form der politischen Auseinandersetzung zwischen den beiden starken Männern, Berisha und Sozialistenchef und Oppositionsführer Edi Rama, zeigt, dass die politische Klasse echte Reformen nicht als vorrangig erachtet. Lieber wird weiter öffentlich ein Schaukampf ausgetragen.
Die albanische Bevölkerung ist frustriert und nicht mehr bereit, für den einen oder den anderen auf die Straße zu gehen. Nach den desaströsen Kommunalwahlen, die als Demokratietest galten, wird Albanien nun nicht wie erhofft den EU-Kandidatenstatus bekommen. "Die OSZE hätte wenigstens eine Wiederholung der Wahl in Tirana fordern müssen", meint Lubonja.

Unterhöhlt oder gekauft

Albanien ist heute zu großen Teilen in der Hand von Berisha. "Das Schiff ist einseitig belastet", sagt Lubonja. Zudem haben in den vergangenen Jahren beide großen Parteien dafür gesorgt, dass jene Institutionen, die das Schiff auf Kurs halten könnten - Justiz, Zivilgesellschaft, Medien, Präsident -, geschwächt, unterhöhlt oder gekauft werden. Durch Verfassungsänderungen wurden etwa die Rolle des Präsidenten und die Unabhängigkeit der Wahlkommission verkleinert.

Die Bürger sind abhängig vom Wohlwollen der Parteien, wenn sie einen Job haben oder ihre Wohnung behalten wollen. Zehntausende Wohnungen sind illegal in Tirana, die Menschen erpressbar. Albanien ist zwanzig Jahre nach dem Ende der totalen Isolation in einer stalinistischen Diktatur noch dabei, sich in der Welt zurechtzufinden

http://derstandard.at/1311802651412/Analyse-Albanien-Nach-der-Isolation-die-Stagnation#forumstart

Freitag, 8. Juli 2011

Das Österreichische Todesunternehmen DCM DECOmetal GmbH, des Konsul Herbert H. Depisch

Seit 4 Tagen die Bergleute dieses für Todesfälle bekannte Österreichische Unternehmen, was deshalb schon den Namen in Albanien wechseln musste und eine illegale Immunität zugesichert erhielt in Albanien. Der zuständige Ex-Wirtschaftsminister Dritan Prifti gibt Auskunft, was Minister Genc Ruli so trieb, der schon öfters wegen Korruptions angeklagt war.
Inzwischen fordern die Minen Leute, die Ungültigmachung der Lizenzen, denn die Investionen in die Sicherheit wurden nie erfüllt. Ausserdem fordern die Minen Leute ein Gehalt von mindestens 28.000 LEK = 200 € und das in die Pensionskasse eingezahlt wird, wie die Gesetze auch in Albanien es verlangen.

Miners, no results after meeting Ministry representatives
08/07/2011 11:05


Miners, no results after meeting Ministry representatives
The meeting between the head of the Miners’ Union, Kole Nikolli, and Deputy Minister of Energy, Neritan Alibali, ended without any results.
During a press release, Nikolli declared his skepticism in the fulfillment of Bulqize miners’ demands, warning another possible strike.

“The talks with Deputy Minister Alibali were a copy of the meeting that we held three years ago. We will organize a big protest tomorrow in Bulqize, and the strike will start in the next week”, Nikolli declared.

The head of the Miners Union, who are protesting for days in support of their demands for better working conditions, declared that one of the main conditions is that the Union must be part of the agreement.

Die Österreichische Firma DCM DECOmetal GmbH und deren tödliche Bestechungs Geschäft in Albanien

Dezember 22, 2010 Hinter dem Todes Unternehmen Deko-Metal, steht Die Österreichische Firma: DCM DECOmetal GmbH, der Familie des Konsul Herbert H. Depisch. Über die Russische Tochter, wurde die Albanische Firma Deko – Metal gegründet, welche wegen permanenten Todes Fällen, die Lizenz in Albanien entzogen wurde, nachdem man absoltu Null, in Sicherheit investierte.Ein altes Geschäft, von dem Profi Verbrecher auch rund um Ilir Meta. Auch in dem Chrom Geschäft, wird erneut Die Staatsanwaltschaft aufgefordert zu ermitteln.
Albanian Chrome ACR is the new name of DARFO Albania company

Albanian Chrome (Acr) Sh.P.K

Man beginnnt nun halt neu, unter dem Namen ACR Sh.P.K. in Albanien, und erhält durch den berüchtigten Korruptions Spezialisten Minister Genc Ruli, eine neue Lizenz, natürlich ohne Ausschreibung, was nun durch die Medien und Ex-Minister Dritan Prifti geoutet wird. Noch dümmer kann man wohl seine Bestechungs Geschäfte nicht mehr machen.
Chrom war schon eine Politische Sache, was die Regierung Kohl mit der Pressag i Albnien übernehmen wollte und damals einen vom Parlament ratifizierten Vertrag hatte, welche durch den Bürger Krieg in 1997, sich in Luft auflöste.
Das Österreichisch – Russische Todes Unternehmen „Deko-Metal“
Verschiedene Politiker, outen erneut ein gigantisches Betrugs Geschäft mit der Österreichischen Firma ACR, um die Chrom Erz Gewinnung, was volkommen am Parlament vorbei getätigt wurde. Genc Ruli, ist bereits wegen anderen Geschäften angeklagt, und ist die einzige Person in Albanien, welche in allen Regierugnen vertreten war und sogar am Anfang, Innenminister mal war.
Rajmondo Bulko, die Schwester von Genc Ruli, eine typische Mafiöse Abgeordnete, hat ebenso von Genc Ruli, ihrem Burder eine illegale Energie Lizenz. Genc Ruli, ist die Legende, für Bestechungs Geschäfte in Albanien, fast 20 Jahre schon lang, und Anklage Schriften sind seit Jahren fertig, wo ihn nur die Immunität schützt. Non Stop ist Genc Ruli in schwere Beetrugs- und Bestechungs Fälle und undurchsichtige Privatisierungen verwickelt, und kommt ständig in die Schlagzeilen.
http://www.panorama.com.al/upload/images/1234628689.jpeg
Besonders interessant ist, hier die Erklärung, des vor kurzem abgesetzten Wirtschafts Minister Dritan Prfiti.

Nachdem die Firma geschlossen wurde, wegen ständigen Toden und Null Sicherheit, macht man nun mit anderem Namen weiter.
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2073

http://www.youtube.com/watch?v=yUYQ_h9SVNI

Aktuelle Todesfälle im Albanischen TV


Konsul Herbert H. Depisch
Vorsitzender des Aufsichtsrats
Das Familienunternehmen Heinrich Depisch´s Söhne und Co GesmbH wurde 1846 in Wien gegründet.
Herbert H. Depisch founded DCM DECOmetal GmbH (formerly, DCM Decometal International Trading Gmbh) in 1967. Mr. Depisch serves as the Chairman and Member of the Supervisory Board of DCM DECOmetal GmbH.
http://www.dcm-vienna.com/cms/index.php?home
Kommentar: ein Geschäft, was nun zur Überschwemmung von Lezhe und Skhoder führte.

Lt. Minister Genc Ruli inzwischen, wurden 1,6 Millionen € Bußgeld bezahlt, und die Firma DARFO, war rund um den verhafteten Minister Dritan Prifti — Eduar Beluga ein reines Betrugs Firmen Geschäft, wenn sich Minister gegenseitig beschimpfen.