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Dienstag, 10. Oktober 2017

CIA: Operation?: Die "Westliche Wertegemeinschaft" und ihre typischen PR Manipulationen: der Fall Kurz und Silverstein in Österreich


 Raiffeisenbank, OSCE Vertreter aus Wien, in Wien, Botschafter, Wolfgang Grossruck und die Aserbeischan Mafia, bis zu Mord Oligarchen in der Ukraine.
Politik, mit gekauften Agenten, Lobbyisten und Verbreitung von Lügen über den Politischen Gegner.
 Österreich lässt Nichts aus, identisch warum man den gesamten Balkan mit Milliarden korrumpierte, mit dem Kriminellen, der als CoE einmal die Raiffeisenbank leitete, zu 70 % auch haftbar ist, für das kriminelle Enterprise: Hype Alpe Adria.

Bestechung ohne Ende und Manipulation, was als Demokratie verkauft wird.

EU - Balkan Politiker wurden bestochen, wo Mafia Baufirmen die Aufträge erhielten, keine Rechnung kontrolliert wird, hohe Geldsummen erneut wie bei allen EU Projekten spurlos verschwinden.

Aserbaidschan hat Journalisten und Politiker mit 2,9 Milliarden Dollar bestochen





The Azerbaijani Laundromat”, Organized Crime and Corruption Reporting Project, September 5, 2017.

Österreich ist bei jedem Betrug dabei, jeder Peinlichkeit und auch im Balkan, Russland, Ukraine, damit korrupte Politiker wie Johannes Hahn Geschäfte machen können.
Schimpft sich EU Kommissar, obwohl sein Diplom einfach lächerlich ist, was er sich zusammen gekauft hat.

Johannes Hahn, arbeitete auch mal für diese Verbrecher und Geldwäsche Firma aus Österreich, heute fälscht er EU Berichte, hat ein Diploma auf dem Niveau eines Klein Kindes ist volkommen korrupt und in Mazedonien hat das Konkurenz Casino natürlich ständige Kontrollen und Probleme mit den Behörden, weil die Schweden nicht soviel schmieren.
Eine Firma, welche überall nur mit der Prominenz der Verbrecher auch rund um die Geldwäsche arbeitet: Novomatic    und unterstützt durch die korrupten EU Gestalten.

Alfreda Frances Bikowsky (Silverstein)

https://i2.wp.com/www.corbettreport.com/images/tomason.jpg

Die Folter Hexe des CIA, trägt auch den Namen Silverstein. 

SPECIAL REPORT. CIA „Torture Queen“ Alfreda Frances Bikowsky Silverstein likely appeared in iconic White House „Bin Laden“ killing photo by Wayne Madsen

SPECIAL REPORT. CIA „Torture Queen“ likely appeared in iconic White House „Bin Laden“ killing photo

CIA-Morde in »Gitmo«

Zu Tode gefoltert: Ehemaliger Wächter im US-Militärlager Guantánamo wirft Geheimdienst vor, drei Gefangene umgebracht zu haben
Von Jürgen Heiser

Fake Politicians





Über die Selbstzerstörung der Demokratie in Österreich
Dass Politik ein ungemein schmutziges Geschäft ist und es dem politischen System nicht um das Land oder die Menschen geht, sondern selbstreferentiell nur um sich selbst - das wurde bis vor wenigen Tagen als unwissenschaftliche Behauptung zumeist rechtsdemagogischer, die Demokratie ablehnender Quellen diskreditiert.
Die jüngsten Ereignisse in Österreich, die Silberstein- oder Facebook- und seit zwei Tagen nun auch SMS-Affäre, beweisen das Gegenteil und fördern erstmals in der jüngeren Geschichte westlicher Demokratien ein einmaliges Anschauungsmaterial über Abgründe zu Tage, die bis vor kurzem eben nur in Verschwörungstheorien ihren Platz fanden.
Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sprach am 6.10. in den österreichischen Tageszeitungen vom "größten politischen Skandal der Zweiten Republik", der sich hier abzeichne. Natürlich meinte er damit nicht, dass die SPÖ schon im Jahr 2016 den umstrittenen israelischen Dirty-Campaigning-Spezialisten Tal Silberstein engagiert hat, offenbar den internationalen Experten für ein manipulatives Kaputtmachen der politischen Gegner. Kern meinte auch nicht das Betreiben zweier gegen die ÖVP gerichteter, ungemein peinlicher und plumper Facebook-Seiten durch Silbersteins Team mit zahllosen verhöhnenden Fotomontagen des Gegners.
Er meinte die in der Folge dieser Enthüllung aufgekommenen Vorwürfe, dass die ÖVP versucht habe, einen SPÖ-PR-Mann aus dem Team Silbersteins während der bereits laufenden Kampagne als Spitzel, als "Geheimagenten" innerhalb der Silbersteinschen Geheimtruppe zu beschäftigen. Dieser Vorwurf ist bis heute nicht bewiesen, das Dirty Campaigning Silbersteins hingegen schon.
"Silberstein-Affäre": Die SPÖ holt sich im Oktober 2016 den internationalen Experten für Dirty Campaigning, Tal Silberstein, für geheime Operationen.




You-Tube-Video - und hoffentlich kein Fake






You-Tube-Video - und hoffentlich kein Fake

"Facebook-Affäre": Silberstein launcht mit seinem österreichisch-israelischem Geheimteam für die SPÖ Ende Juni 2017 zwei Facebook-"Fan"seiten über den ÖVP-Spitzenkandidaten Sebastian Kurz....
SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern interessiert, wie es dazu kommen konnte, dass immer wieder interne SPÖ-Wahlkampfunterlagen den Medien zugespielt wurden. Das ist in der Tat interessant. Noch interessanter aber ist es, dass in diesen Wahlkampfunterlagen überhaupt Belastendes bis Hochbrisantes zu finden war. Dazu schadet ein genauer Blick auf den nunmehr offengelegten Vertrag zwischen der SPÖ und Tal Silberstein nicht. Silbersteins auf den Rechnungen an die SPÖ angegebene Webseite www.gcs3.com existiert übrigens nicht mehr und leitet auf die Nachfolger-Agentur Kramer Davidovich um.

https://www.heise.de/tp/features/Fake-Politicians-3852196.html 

Der SPD Mafia Club mit Geschäften mit korrupten Kriminellen: Alfred Gusenbauer – vom Ex-Kanzler zum Problemfall

Samstag, 4. Mai 2013

Medien - Politik - Mafia: eine Einheit im Balkan

Viele mussten im Balkan schon auswandern, etliche wurden ermordet! Es gibt nur wenige richtige Journalisten im Balkan, wobei man die Bestechungs Rolle des Bodo Hombach sehen muss, der praktisch in jedem Balkan Land, bis vor kurzem praesent war, bis die Betrugs Abteilung der EU: OLAF gegen die WAZ ermittelte. Detuschland hatte die Moeglichkeit fuer eine richtige Presse im Balkan, aber nicht mit einem Pyschopaten der SPD, der in so viele Betrugs und Bestechungs Faelle verwickelt ist, inklusive der West Deutschen Landesbank wie ein Bodo Hombach. Journalisten unter Druck in Südosteuropa
Offiziell gibt es in Südosteuropa seit über 20 Jahren Pressefreiheit. In der Praxis stehen aber viele Medien unter dem Einfluss von Politik und Wirtschaft. Die Finanzkrise hat die Situation verschlimmert.
"In Südosteuropa üben politische Parteien großen Druck auf Journalisten aus", sagt die bosnische Reporterin Elvira Jukić-Mujikić, die für ein Netzwerk für investigativen Journalismus auf dem Balkan tätig ist. Im DW-Gespräch kritisiert sie, dass in ihrem Heimatland Bosnien-Herzegowina die politischen Machthaber entscheiden, wer die wichtigsten öffentlichen Sender leiten soll. Chefredakteure und Intendanten würden manchmal sogar 20 Mal am Tag von Politikern angerufen, die ihnen mitteilten, welche Geschichten veröffentlicht werden sollten und welche nicht. Dieses Muster der Einflussnahme gelte auch für Serbien, das sich auf dem World Press Freedom Index 2013 von "Reporter ohne Grenzen" auf Platz 63 findet. Bosnien-Herzegowina liegt auf Platz 68 und Bulgarien hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar von Platz 80 auf Platz 87 verschlechtert.
Richard Meares auf dem Treffen Economic and Political Reporting from Southeast Europe in Berlin, 26.02.2013 (Foto: Tobias Bohm/DW) Richard Meares: "Über wichtige Werbekunden wird nicht kritisch berichtet."
In Mazedonien sei der Einfluss der Politiker auf die Medien sogar noch offensichtlicher, beklagt Maria Sevrieva, freie Journalistin aus Skopje, im DW-Interview. Viele der führenden politischen Akteure waren bis vor kurzem auch die Besitzer fast aller Medien des Landes. Das habe sich nur durch den Druck der EU auf den Beitrittskandidaten Mazedonien geändert. Doch obwohl einige Medienunternehmen jetzt andere Besitzer haben, sei der Einfluss durch die Politik immer noch stark: "Die Regierung zahlt die größten Summen für Werbung in den mazedonischen Medien - also kann man sagen, dass der größte Teil ihres Einkommens direkt von der Regierung abhängt."
Verlust von Werbekunden durch kritische Berichte
In Albanien (Platz 102 auf der Press Freedom Index-Liste) sind einige Besitzer von Bauunternehmen auch Eigentümer von Zeitungen oder TV-Sendern - und unterstützen bestimmte Politiker. "Oft geht es ihnen um eine Baugenehmigung oder andere Vorteile", erklärt Fatjon Kodra, der in Albanien als Journalist arbeitet.
Selbst wenn sie nicht die Besitzer von Medienunternehmen sind, beeinflussen Geschäftsleute in Südosteuropa deren Inhalte. Richard Meares kennt solche Fälle: Der freie Journalist und Trainer hat oft mit Reportern aus den Balkan-Ländern zu tun, die über Korruption berichten. Einer von ihnen habe ihm erzählt, dass ein kritischer Bericht über eine Firma dazu geführt habe, dass sich diese als Werbekunde zurückzog. "Die Journalisten, die ich auf dem Balkan treffe, sagen, dass ihre Chefs sie meist schon im Vorfeld davon abhalten, Beiträge zu schreiben, durch die man Anzeigenkunden verlieren könnte", sagt Meares im DW-Gespräch.
Mann steht an einem Zeitungskiosk in Albanien 
(Foto: Aida Cama/DW) Auf den Medienmärkten in Südosteuropa herrscht ein harter Konkurrenzkampf
An Druck von Außen seien Journalisten in Südosteuropa gewöhnt, gibt er zu bedenken: "Während der kommunistischen Diktaturen konnte die Staatsmacht bestimmen, was publiziert wird". Heute habe sich alles verlagert: Der Druck komme eher aus dem wirtschaftlichen Bereich als aus dem politischen, meint Meares. "Was schlimmer ist, ist schwer zu sagen. In vielen dieser Länder ist ohnehin beides miteinander verwoben, weil Politiker oft gleichermaßen mächtige Geschäftsleute sind. Somit ist das manchmal gar nicht richtig zu unterscheiden."
Selbstzensur und familiärer Druck
Das sieht Goran Milić anders. Er arbeitet seit 43 Jahren als Journalist und Reporter und ist heute Leiter des Nachrichtenprogramms von "Al Jazeera Balkans". Journalisten würden sich "selbst unter Druck setzen, weil sie wissen, was das Publikum lesen wird und was nicht", behauptet er.
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 http://www.dw.de/v

In Albanien sind Medien ebenso wie in jedem Wahlkampf ueberwiegend in Hand krimineller Politik Zirkel.

Saturday, May 4, 2013


SManalysis



Political elections in Albania, mission impossible

At least OSCE mission, both  EU & Washington, have urged the Albanian political class, to be responsible for the fate of Albania.

Otherwise, despite the democratic institutional aid but also integra-tion questions to Albania in NATO, the country is threatened by the failure of democratic state-building, and risk the global formatting of the new Albania

Albania, the only country in Europe, was celebrating the 100th anniversary of the declaration of independence last year, even demanding border states, territories denied for Albania, it seriously threatens dissolution, or formatting of its constitutional and institutional, in the event that parliamentary elections fail.

but it has an even greater danger, because this country, never in the history of 100 years away, has not held free elections. And the result, so bring, a serious investment in the Western alliance, especially from USA, by placing a veto, to bring Albania in NATO.

In 100 years of state dictatorship in half, and half in a totalitarian state, has turned the attention of Western alleances, sed to seriously discuss what we will do with Albania?

On the other hand, we worried that the country may incur the same situation as in 1997, but the Western alliance and NATO, have reinforced the view that in Albania, electoral situation may bring chaos and it certainly can not be accepted, but that measures should be deal.....

Dienstag, 15. Mai 2012

Tomislav Nikolic hat sich ebenso einen Titel bei einer Universität der Karic Mafia besorgt

Viele prominente Politiker haben in Deutschland ebenso gefakte und abgeschriebene Diplome,

Nikolic’s diploma worth 200 million Dinars
This is the news: Court courier yesterday brought to Blic a suit that the SNS presidential candidate Tomislav Nikolic has filed against our newspaper because of the article ‘Mystery of Nikolic’s diploma’. The SNS candidate wants some money, too. He evaluated his diploma to be worth 200 million Dinars (about EUR 2 millions).

Tomislav Nikolić
Blic continued researching much further than the claim that Nikolic’s diploma is only mysterious. In case it was not acquired in a legal manner, and many expressed their doubts in its legality openly, then it will be a criminal offence.
 

Blic dealing with Nikolic’s diploma was practically initiated by the very presidential candidate Tomislav Nikolic during the first round of elections since there were significant inconsistencies in the statements he made. Ahead of previous elections in 2008 he said to have been studying something else, while in his biography, there was written ‘construction technician’.
 
And then by pure wonder, after four years, ahead of these elections, he started waving with diploma of a manager which, as he himself said, he got in 2007, exactly at the time when he was claiming something else. That was a reason enough to cause suspicion over and checking of this year’s Nikolic’s election joker – university education, or, more importantly, how he got the diploma.
 
What the suit says
Tomislav Nikolic filed a suit against Blic editor in chief Veselin Simonovic. His lawyer wrote in the suit that Nikolic ‘is the most serious candidate for the President of Serbia’ and that the article in Blic is a lie aimed that at the peak of election campaign ‘the personality of the candidate is harmed in the most brutal manner’.
Blic yesterday continued investigating and found the following.
 
Firstly: Nikolic graduated from the Faculty for Management in Novi Sad. At the time of graduation stipulated by Nikolic, that faculty did not have required accreditation for work. Further, that Faculty for Management is a part of the Alpha University, descendant of former BK University of the Karic brothers, i.e. the actual coalition partner of the SNS leader.
 
Nikolic’s faculty, under auspice of another one tried to get the accreditation. However, the Alpha University has not managed to get the accreditation until today, while the Faculty for Management got that document as late as in 2010.
 
This means that Nikolic, who is the 2003/2004 generation, enrolled at and graduated from a faculty that was not recognized at that time! By checking the program that Nikolic studied, we found yet another inconsistency or oversight regarding the dates. At the time of studying that studies lasted four years. This again raises another question to Nikolic: what was the dynamics of his studying if he managed to finish the seminars, pass diploma exam and complete the studies in just three years and a half – January 19, 2007.
 
Secondly: The Faculty for Management had already been in the focus of attention once again over suspicion in validity of the diplomas during 2009 when the Ministry of Education was checking validity of two doctorate diplomas.
 

University diploma of Tomislav Nikolić
The investigating bodies were suspicious over the fact that in the period from 2006 to 2009 even 33 doctorate thesis and 101 magistrate thesis were defended at this faculty. When this was happening (2006) Nikolic was telling around that he was studying law at the state Faculty of Law in Kragujevac!
 
It was not disputable at all whether Nikolic has a university diploma or not. However, what is disputable is its validity. It has to be checked whether it was acquired legally or perhaps it was typed at a time when Nikolic together with the Karic brothers decided to win in Serbia. It is also interesting that Nikolic completed his university studies on Friday, January 19, 2007 only two days before parliamentary elections on January 21. That means that he was successful on two fronts at the same time, he worked for his party but on his education as well.
 
In Blic article ‘Mystery of Nikolic’s diploma’ of April 26 because of which he sued our daily, we do not claim that Nikolic does not have a diploma. It is interesting that Nikolic has not paid attention to other articles related to the studies – huge but unsuccessful efforts by our journalists to find students from that time who remember their colleague Nikolic, who as is claimed, attended the classes regularly. Also Nikolic was passing exams at the faculty’s department in Belgrade which does not exist as of 2008!
 
In the law there is written: a criminal offence is not just a forged document but also its obtaining and use.
http://english.blic.rs/News/8675/Nikolics-diploma-worth-200-million-Dinars 

Und in Albanien ist die halbe Regierung und prominenten privaten Universitäten im Sumpf der Null Bildung und des Betruges versunken. Heute wird man in Albanien Professor, wie in Mazedonien mit Null Verstand, weil man irgendein Buch abgeschrieben hat und sich so einen Titel mit Geld besorgt hat. In der Vorlesung lesen die Professoren nur noch aus Büchern vor, denn zu etwas Anderem sind diese Leute zu dumm und kriminell.

13.5.2012: Die Betrugs Universitäten in Tirana sind fest in Hand der Familie Berisha und Mafiosi wie Tonin Gjuraj und Nora Malaj

Albanien - Kosovo:: mit einem Null Bildungs Stand und selbst ernannten Partei Buch Lehrer

Nur noch peinlich was  sich in Europa abspielt, das nur Partei Gänger, ohne Qualifikation, also die Dümmsten Professoren, Lehrer werden, aber auch Diplome und Titel sich erkaufen. Sogar für Tourismus zu blöde, denn die Gestalten inzwischen ruinierten mit Beton und Dreck.  Schulen, Ausbidlung, übernehmen reine Mafia Gruppen, oder sogar Al-Quida Gestalten, über Mafia Parteien, wie man es gut auch in Albanien sieht, oder dem Bin Laden Partner: Hashim Thaci und Haradinaja, deren Partnerschaft, sogar vom damaligen Geheimdienst Chef in Tirana: Fatos Klosi bestätigt wurde. Alles dem FBI ebenso bekannt, siehe unten.
Albanien: Land des Null Bildungs Standards: Medizin Studenten demonstrieren
Besonders berüchtigt zu Guttenberg, aber viel schlimmer die Kriegs und CIA Lobbyistin Margarita Mathiopoulos, welche wegen Unfähigkeit auch aus einem Bankenvorstand gefeuert wurde.Jahrzehnte konnte sie ihren Hirnmüll ungehindert vertreiben, von den Saddam Raketen bis München, oder als Kriegs Treiberin für die US Lügen mit den Massenvernichtungs Waffen von Saddam und Co..

Rund um die Journalistin Friederike Beck, Dokus über die Henry Kissinger Betrugs Maschinerie der Atilantik Brücke e.V., und die Fake Diplomierten Gangster wie M. Mathiopoulos, zu Guttenberg und Co..

Deutschland war das Erste Opfer der Kriegs Faschisten aus den USA, wobei die Namen immer gleich sind und die Methoden. Grundlage ist, das man wie in Deutschland Kriminelle besticht und als Politiker installiert, wobei das Aspen Institut, die Atlantik Brücke e.V., Georg Soros Zirkel,  billige Bestechungs Zirkel der Amerikaner sind. Willy Brand, erhielt z.B. direkt Geld vom CIA.
Über die CIA Agentin Frau Margarita Mathiopoulos, stürtze später dann Willy Brand, als die Agentin Sprecherin der SPD werden sollte. Später heiratete Frau Margarita Mathiopoulos, Friedbert Pflüger und war in 2002, Aussenpolitische Beraterin von Westerwelle. Ebenso Rüstungs Lobbyistin von BAE System, wie der Deutsche Kriegs General Klaus Naumann, oder der Chemie Lieferant an Sadaam Horst Teltschik, der Kohl Berater.


Mittwoch, 30. November 2011

CSIS Report: Video: Balkan Keynote Speaker, Miroslav Lajcak

Video: A New Transatlantic Approach for the Western Balkans - Keynote Speaker, Miroslav Lajcak

Nov 22, 2011
Duration: 38:49
Download Video (Right-Click and Save)
As the sixteenth anniversary of the Dayton Accords approaches, it is time to reassess the policies of the United States and the European Union toward the Western Balkans. Please join us for a morning conference featuring policy experts and officials from the United States, European Union and the Western Balkans as we discuss the new CSIS report entitled: "A New Transatlantic Approach for the Western Balkans: Time for Change in Serbia, Kosovo, and Bosnia-Herzegovina." The conference featured separate panels on Serbia and Kosovo as well as Bosnia-Herzegovina, in addition to keynote addresses from senior United States and European Union government figures.
http://csis.org/

Montag, 10. Oktober 2011

Aufgeblasene Betrugs Banken: neue Abschreibungen im Osten für die Österreichischen Banken

nach der Mafia Bank Hypo Alpe Adria, gehts weiter, was sowieso jeder weiss seit Jahren.

Staatsschuldenkrise


Osteuropa belastet österreichische Banken in Milliardenhöhe
10. Oktober 2011 18:13
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In Bedrängnis flüchtet es

sich am besten nach vorn: Andreas Treichl putzt die Bilanz aus - Foto: APA/Hochmuth
    In Bedrängnis flüchtet es sich am besten nach vorn: Andreas Treichl putzt die Bilanz aus

Erste mit zwei Milliarden an Belastungen - Raiffeisen: "Signifikante Wertberichtigung"
Sobald wir die Genehmigung haben, wird die Rückzahlung stattfinden." Die Aussage von Andreas Treichl zum staatlichen Partizipationskapital ist gar nicht so lang her, und dennoch Geschichte. Wollte der Chef der Erste Group die 1,2 Milliarden schwere Staatshilfe noch vor Oktober refundieren, gibt es nun keinen konkreten Zeitplan mehr. Ein Kehraus in der Bilanz - vor allem Abschreibungen auf Beteiligungen in Osteuropa - erfordert einen Kurswechsel des Bankers.
Von "radikalen Maßnahmen wegen der Auswirkungen der Staatsschuldenkrise" , sprach Treichl am Montagvormittag vor Journalisten. Zu diesem Zeitpunkt war die Bankaktie wegen der morgendlichen Bekanntgabe der Wertberichtigungen um rund 17 Prozent nach unten geprügelt worden. Der Vorstandsvorsitzende war sichtlich bemüht, die erfolgten Schritte gut zu begründen: "Es ist jetzt keine Zeit für Fragezeichen, schon gar nicht in Bankbilanzen." Das Prinzip Tabula rasa heißt in der Umsetzung: Belastungen in Höhe von zwei Milliarden Euro. Im Detail: In Ungarn muss die Tochterbank abgeschrieben werden, dazu kommen Vorsorgen wegen der Zwangskonvertierung von Fremdwährungskrediten in Forint und der generell schlechten Qualität der Schuldner. Macht unter dem Strich 762 Millionen Euro an Belastungen im Nachbarland. Dazu kommt noch eine Aufstockung des Eigenkapitals der Erste Bank Hungary um bis zu 600 Millionen.
Nicht viel besser kam die Erste in Rumänien davon, wo die Beteiligung an der BCR um 627 berichtigt werden musste. Ein Schritt, wegen der die Aufsicht schon seit zwei Jahren im Ohr liege, wie Insider meinen.
Auch die Credit Default Swaps (CDS; eine Art Kreditausfallsversicherung) sollen immer wieder ein Thema gewesen sein, allerdings existierte bisher ein Wahlrecht. Das wird sich künftig ändern, weshalb Treichl die Marktbewertung vorzieht - und 460 Millionen Euro an Aufwand verbucht, wobei auch die Bilanzen 2009 und 2010 nachträglich korrigiert werden müssen. Die Umstellung der Erfassung der Kreditprovisionen schlägt mit weiteren 220 Millionen zu Buche.
Unter dem Strich bedeutet das für den Finanzkonzern heuer einen Verlust von 700 bis 800 Millionen, wie Treichl einräumte. Die Kernkapitalquote werde mit 9,2 Prozent trotz der Belastungen auf Vorjahresniveau bleiben, weil nicht alle der Maßnahmen in die Berechnung des Eigenkapitals einfließen. Treichls Interpretation des montägigen Überraschungscoups: "Wir investieren unseren Reingewinn des Jahres 2011 in außerordentliche Maßnahmen."
Auch andere Banken leiden
Zurück zum Staatskapital. Obwohl die Aktionäre heuer leer ausgehen und wegen der Verluste keine Bedienung der PS-Scheine notwendig wäre, will die Erste Group 90 Millionen Euro an den Staat ausschütten. Eine sachliche Begründung für die freiwillige Dividende hat Treichl nicht, es handle sich um eine "Bauchentscheidung" , meinte er.
Das Outing der Erste Group hat auch die Konkurrenz überrascht - und die Frage aufgeworfen, ob auch bei Raiffeisen Bank International (RBI) und UniCredit-Tochter Bank Austria größere Bilanzaufräumungsaktionen bevorstehen. Der Bankenexperte des Wirtschaftsforschungsinstituts, Franz Hahn, geht davon aus, wie er im ORF-Mittagsjournal sagte.
.......
http://derstandard.at/1

Deutsche und Österreichische Banken, faule Milliarden Kredite im Osten

Die Erste nutzte die Gelegenheit, auch in ihrem Engagement in Griechenland und den anderen Schuldenstaaten am Rande der Euro-Zone aufzuräumen. Die Positionen seien um zwei Drittel auf 648 Millionen Euro reduziert worden, 95 Prozent stünden nun mit Marktwerten in der Bilanz. Die Abschreibung von Kreditabsicherungen (CDS) auf Marktpreise kostete in den ersten neun Monaten weitere 180 Millionen Euro. Die Papiere sollen schneller abgebaut werden als geplant. Treichl zufolge hat die Bank angesichts der Unsicherheit über die Zukunft Europas keine andere Wahl gehabt, als drastische Maßnahmen zu ergreifen. Wenn die Euro-Krise in den nächsten Monaten nicht gelöst werde, drohe Europa wieder in eine Rezession abzugleiten.
Die Erste Bank Hungary steht künftig mit Null in der Bilanz der Muttergesellschaft, die 600 Millionen Euro frisches Kapital nachschießen muss und 312 Millionen Euro auf den Firmenwert der ehemaligen Postabank abschreibt. Sie leidet - wie andere ausländische Banken - unter einem Gesetz, das Kunden erlaubt, Fremdwährungskredite unter Marktwert zurückzuzahlen. Solche Darlehen waren vielfach in Franken begeben und nach dem Verfall des Forint gegenüber der Schweizer Währung für die Kreditnehmer sehr teuer geworden. Der politische Eingriff dürfte die Erste Bank nach eigenen Schätzungen 450 Millionen Euro kosten. Künftig werde die Erste in Ungarn daher nur noch Kredite in lokaler Währung ausgeben.
RAIFFEISEN LEIDET MIT
...


Deutsche Staatsbanker und die Hypo Group Alpe Adria Bank für Kriegsverbrecher und Terroristen?

Die Prominenz der Serbischen, Montenegrischen und Albanischen Mafia in einer guten „Geschäfts Verbindung“

Freitag, 2. September 2011

Kokain, Heroin, Marihuana statt Tomaten

Bulgarien
Marihuana statt Tomaten


Der illegale Anbau von Marihuana in Bulgarien boomt. Cannabis wird auf Balkonen und in Hinterhöfen angebaut. Selbst Rentner machen mit. Marihuana wird als "Rentenaufbesserung" in Südbulgarien immer populärer.




Gefahr durch neue synthetische Drogen

Kokain in Europa auf dem Vormarsch

Polizei stellt 40 Tonnen Marihuana sicher

Cannabis auf Rezept für Schwerstkranke

Samstag, 5. Februar 2011

CIA Idiot Nr. 1 und Partner der Islamischen Terroristen rund um Bin Laden im Balkan besucht Albanien

Kriegs Verbrecher, extrem dumm und kriminell, besucht Georg Tenet, seine Heimat Stadt Himari in Albanien, wo er geboren ist. (Rückblick: Die Mutter und Georg Tenet, wurden 1947 von einem Britischen U-Boot in Himari abgeholt und in die USA gebracht, wo der Vater schon war) Georg Tenet, läuft jeden Sonntag in Washington in seine Griechisch-Orthodoxe Kirche, wo man ihn also leicht treffen kann. Wie ja sogar Hillary Clinton vor kurzem bestätigte, war man Partner und Finanzier der Gruppe um Bin Laden, und das bekanntlich nicht nur in Afghanistan, sondern in Bosnien und dem Kosovo mit allen dafür notwendigen Terroristen Camps und Terroristen Anschlägen.
Eine enge Verbindung zu Hashim Thaci, Haradinaj, Ali Ahmeti,besteht hier direkt zu dem Militär Chef von Bin Laden - Zahawiri und anderen prominenten Terroristen. Georg Tenet, ist auch bekannt für den Betrug rund um den Irak Krieg.

Im angeblichen Kampf gegen den Terroristen, wird jeder ermordet, aber der Welt Terrorist und Kriegs Verbrecher Georg Tenet läuft frei herum.

Georg Tenet, hat auch den Angriff Befehl, mit seinen MPRI Horden gegeben und ein Anklage vor dem ITCY, wurde wie für den Verbrecher Richard Holbrook erwogen, wegen Ethnischen Säuberungen in der Krainja 1995 und in der Operation im Medak Tal . heute laufen Kriegs Verbrecher gegen Ante Gotovina, aber Georg Tenet ist verantwortlich.





Saturday, February 5, 2011




The next events in Tirana
George Tenet and Pyrro Dimas, will be honored with special award by The Himara Community


Has started, under the direction of the Executive Director of the Himara Community Stavri Marko, the group which will develop ceremony in Tirana, to award honorary titles, two World personalities from Himara, George Tenet and Pyrro Dimas.

The tow personalities honoring of the world, as former CIA Director George Tenet and the World Weightlifting Olympic champion, Pyrro Dimas.


According to Executive Director of the Himara Community Stavri Marko, the group organizer, is divided into specific tasks, to honor with an official ceremony in Tirana, where guests will be too, figures, personalities and senior representatives of diplomacy and politics.

kla danger
from: http://balkan-spezial.blogspot.com 

Albaner Faschisten in Mazedonien verherrlichen mit Bin Laden Songs, die Wahabiten Lehre in Moscheen

Gut das man solche NATo Verbündeten hat, denn für deren Drogen Schmuggel, braucht man solche Gestalten, wie die Tetova, Gostiva, Kumanova Albaner Mafia.

"Allah ist groß. Er floh aus seiner Heimatstadt und schwor Jihad. Sie verbrachte Ihr Leben in den Bergen und alles, was Sie mussten Sie geopfert, um Allah", sagt das Lied. 

Sein Partner: 

Abu Musab Al-Zarqawi - "About Democracy in Islam" - 1/5


Freitag, 19. November 2010

Der Rassistische Internet Krieg, der Balkanesen

18.11.2010

Internet-Hasstiraden auf Bestellung

 

Die politische Kultur in Südosteuropa ist oft polemisch. Dies spiegelt sich auch im Internet wider. Hasstiraden richten sich gegen Akteure aus Politik und Gesellschaft. Gezielte Online-Angriffe sind auch eine Geldquelle.

 

Ein Gespenst geht um in Südosteuropa: das Gespenst des professionellen Beschimpfens im Internet. Es geistert täglich durch Online-Zeitungen, Blogs und Foren aller Art. Dort hinterlässt es Hasstiraden gegen die politischen Gegner seines jeweiligen Brötchengebers - am liebsten mitten im Wahlkampf.

Der Job eines Profi-Beschimpfers ist gemütlich: Ein eifriger Verunglimpfer kann seine Arbeit sogar Zuhause im Schlafanzug bei einer Tüte Chips erledigen.

Schimpf-Experten auf Parteikosten
Vlad Ursulean aus Bukarest zum Beispiel bombardierte rumänische Internetseiten mit beleidigenden Kommentaren über die beiden aussichtsreichsten Kandidaten im Präsidentschafts-Wahlkampf 2009 - im Auftrag der Partei des dritten Anwärters.

Was keiner damals wusste: Der junge Mann ist eigentlich Journalist und recherchierte undercover. "Jeden Tag erhielt ich per Email eine Liste mit 30 bis 40 Links zu Artikeln aus der Online-Presse, aber auch zu diversen Blogs und Foren", sagt Ursulean über seinen Undercover-Einsatz und fügt hinzu: "Dazu kam eine Liste mit den 'Botschaften', die ich dort als Kommentare zu diesen Einträgen verfassen sollte."  Zum Beispiel, dass Rumäniens Präsident Traian Basescu an allen Missständen im Land persönlich schuld sei oder dass sein Gegenkandidat Mircea Geoana das eine oder andere Verbrechen begangen habe. "Also direkte Angriffe gegen die Kandidaten", sollte Ursulean starten.

Den Kontakt zu seinen Auftraggebern hatte der Undercover-Journalist über Facebook gefunden: Mit mehreren fiktiven Accounts trat er den Gruppen der Liberalen bei und wurde schnell als Mitarbeiter engagiert. Nach seinen Recherchen kann Vlad Ursulean bestätigen, dass keine der wichtigen rumänischen Parteien vor diesen Praktiken zurückschreckt.

Bereits vor mehr als einem Jahr erklärte ein sozialdemokratischer Senator aus Bukarest in einem Interview, seine Partei hätte Leute dafür bezahlt, politische Gegner online zu beschimpfen. Er bereuee nur Eines: Dass die Sozialdemokraten weniger Schimpf-Experten unter Vertrag hatten als ihre politischen Gegner.


Hatz gegen Minderheiten
Auch in Bulgarien lassen sich Hasstiraden in klingende Münze verwandeln, erklärt der Sozialanthropologe Haralan Alexandrov aus Sofia: "In der Tat können wir davon ausgehen, dass ein Teil der Postings von Parteimitgliedern geschrieben beziehungsweise beeinflusst sind." Solche Postings würden auch häufig in den Foren aber auch mit dem Hinweis abgetan, der Autor sei ein bezahlter User.

Dieser Hinweis ist Haralan Alexandrov zufolge dadurch auch Teil des aggressiven Sprachgebrauchs in den Internetforen, der keine andere Meinung duldet. "Zusammenfassend kann ich sagen, dass die bulgarischen Internetforen sehr unzivilisiert sind", so Alexandrov. Zu dieser "unzivilisierten" Welt des Internets in Südosteuropa gehören nicht nur die digitalen Söldner von Parteien, die sich durch "hate speech" im Internet ihr Auskommen verdienen.

Viele Hasspostings sind ernst gemeint: Zum Beispiel, wenn in bulgarischen Internet-Foren die Roma beschuldigt werden, die Bevölkerung böswillig zu berauben. Alexandrov warnt, dass sich gerade in Krisenzeiten rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen im Internet besonders schnell verbreiten. 

Intoleranz verbreitetes Phänomen
Ressentiments zwischen verschiedenen Ethnien verbreiten sich ungestört im virtuellen Raum, sagt auch Ibrahim Makolli vom Journalistenverband des Kosovo: "Unter den Internet-Usern gibt es einen Krieg - das ist nicht nur hier im Kosovo zu beobachten, sondern überall in den Balkanländern. An den Äußerungen ist eine große Intoleranz zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen auf dem Balkan festzustellen." Doch Makolli glaubt nicht, dass diese Hetztiraden einen gefährlichen Einfluss auf die breite Öffentlichkeit haben werden. Aus seiner Sicht handelt es sich trotz des harschen Tones um Einzelphänomene.

Auch eine mazedonische Facebook-Gruppe, die sich gegen die Menschenrechtlerin Irena Cvetkovic wendet, könnte als Einzelphänomen eingestuft werden. Dadurch sind die Hasstiraden gegen die Betroffene aber nicht weniger schmerzhaft. Weil sie sich in Mazedonien gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und ethnischen Minderheiten einsetzt, rufen die in der Facebook-Gruppe versammelten Mitglieder sogar zur Gewalt gegen die Aktivistin auf.
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Die Internet Hetze, wird heute sogar mindestens in Bulgarien, gezielt von Politischen Gegnern eingesetzt. Leicht findet man aber auch in Hetz Foren, solche Beträge, welche zu Ethnischen Säuberungen aufrufen, die NAZI Ideologie verherrlichen, oder gezielt Geschichts Fälschung betreiben, mit einer Illyrier Abstammung durch die Kosovo Albaner Faschisten. leicht zu finden auch auf youtube, was gerade bei der Kosovo Albanischen Mafia ziemlich pervers ist, wenn Selbige selbst erst in der Türken Zeit, im Kosovo angesiedelt wurden um die  Banditen der Nord Albanischen Stämme zu befrieden. siehe u.a. Prof. Peter Bartl, oder Prof. Oliver Schmidt. Die kompletten Albanische Skenderbeu Geschichte wurde in  der Kommunisten Zeit unter Enver Hoxha, gezielt gefälscht. Absolut Nichts stimmt mit echten historischen Quellen überein vor allem der Osmanischen Steuer Archive und Italienischen Dokumenten. Die EU hat bereits die Albaner aufgefordert, ihre Geschichts Bücher zu ändern, was wie Vieles andere einfach ignoriert wird. Selbst genetische Studien, das die Albaner (welche sich im übrigen selbst Sqhiptare nennen) werden ignoriert, das die Albaner kein historisches Mittelmeer Volk ist. Aber natürlich wird auch in Serbien, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Rumänien und Bulgarien an der Geschichts Schraube gedreht und Vieles beschönigt und etwas verdreht.

Freitag, 5. November 2010

Klaus Mangold, der Bestechungs Motor Deutscher Lobbyisten im Balkan, hetzt gegen die Chinesen auf dem Balkan

Normal sitzen solche Leute wie Klaus Mangold im Gefängniss, als Motor von Mafiös operierenden Bestechungs Banden. Aber wie die kriminelle Truppe, aus der Deutschen Wirtschaft und Politik, sowieso Nichts mehr im Balkan zu Sagen hat, sollte es egal sein.


Die Osmanis in Hamburg und der Innen Senator Schill und andere Politiker dort. Gut dokumentiert ebenso Bodo Hombach, der mit allen Mafia Grössen gute Geschäfte im Balkan machte. Rezzo Schlauch sowieso, wie Ludgar Vollmer und andere Hans Kaspars aus der Politik, bis hin zu den Mafia Geschäften des Gerhard Schröders eben als Rüstungs Lobbyist.
Ein Haupt Verantwortlicher der Verbrechens, was mit Demokratie Aufbau verkauft wird, aber ein krimineller Zirkus der Deutschen Verbrecher Banden aus Berlin ist: Wenn ein Klaus Mangold, den Chinesen, oder Russen, zweifelhafte Methoden vorwirft, so bleibt er im Ansatz bereits, jeden Hinweis auf seine wilden Behauptungen schuldig. Identisch machen die Russen, ohne Anstrengung im Balkan Geschäfte, wobei die Sout-Stream Pipeline nur ein Beispiel ist. Die Lobby Betrugs Truppen aus Deutschland, mit Bodo Hombach, Steinmeier und den Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Bestechungs Banden, haben nun mal eine Blutspur, der Bestechungs mit der Prominenz der Drogen- Waffen- Menschenschmuggler Mafia im Balkan gezogen.

Vor allem ist Klaus Mangold auch ziemlich Hirnlos, denn seine Lobby Kollegen, wollen doch Geschäfte machen in China. Darunter seine Financiers, wie Daimler und Siemens. Aber erst denken, dann reden ist halt schwierig für Leute, die Null Hirn haben und nur Betrug und Bestechung kennen.

Prof. Dr. Klaus Mangold – ehemal. Vorstandsmitglied Daimler AG (Daimler musste 2010, eine 185 Millionen € Strafe bezahlen und hat für 3 Jahre einen FBI Aufpasser akzeptiert, u.a. wegen Bestechung ausl. Regierungen auch auf dem Balkan, wo man wie VW, seine Partner direkt im Drogen Handel hat.) Die Kompetenz des Ost-Ausschuss der Wirtschaft, liegt im Bestechungs Bereich, getürkte Ausschreibungen, Finanz Betrug bei der Finanzierung, Volks Betrug bei Export Finanzierung und der kompletten Bestechung, ganser Regierung. bekannt ist ja Griechenland u.a. mit Siemens, Thyssen, Merck und Co.
Ost Ausschuss der Wirtschaft
Als Mafiös aufgezogene Bestechungs Lobby Firma, Feder führend im Balkan und im Osten, als Experten Verein, für Bestechungs, Korruption und dem Gestank einer kriminellen Organisation. Partner: die berüchtigsten Leute im Balkan, wie der von Interpol gesuchte Stankovic, Stanja (VW Partner u.a. Bau Geschäft etc. BAT Zigaretten Profi Mafia Zentrale), der Super Drogen Boss von Interpol gesucht: Darko Saric (u.a. Hypo Alpe Adria Partner usw..)
Dies Profi Verbrecher Banden der Lobbyisten, sind ja auch durch den Betrug der Schweine Grippe gut bekannt und heute behandelt der Balkan diese Profi Verbrecher aus Deutschland mit hohnvoller Verachtung, wie Prof. Dr. Wolf Oschliess in einem Artikel vor wenigen Tagen schrieb.Ein besonders wichtiger Aufbau Helfer, Partner und Strippen Zieher der Albaner Mafia in Europa, ist die FES, mit Dr. (von was Gewerkschaftler) Christoph Zöbel, der frei herum läuft und in jedem Staate Lebenslange Haft erhalten würde, wenn Deutschland ein Rechts Staat wäre.Auch im Balkan geht auch die Zeit der stinkenden Bestechungs Truppen, des Herrn Klaus Mangold und des Lobby Betrugs und Bestechungs Vereines DAW zu Ende. Diese selbst ernannte Experten der Bestechung (und von der GTZ u.a. mit Steuergeldern finanziert), sind mit ihren falschen Informationen über den Balkan Länder, einfach nur noch peinlich.
visa Tirana FAZ und Co., als Otto Schily, Joschka Fischer und Co. im Dienste der Albaner Mafia mit vollen Wissen standen und Nichts gegen kriminelle Diplomaten dort unternahmen, weil man ja. u.a. das Flugplatz Geschäft mit Hochtief machen wollte und noch mehr Bundesdruckerei Geschäfte mit der Albaner Mafia, wobei bis heute die SPD Fuzzis und FES, mit der Prominenz der Verbrecher Cooperationen hat und auch finanziert.
Mercedes, Siemens, VW Null Problem, mit der Mafia eine Cooperation einzugehen.

Fokus Südosteuropa | 03.11.2010

Chinesische Investitionen in Europa

Die Staaten in Osteuropa brauchen Geld. China bietet es zu äußerst günstigen Zinsen. Chinesische Investoren sichern sich in dieser Region immer mehr Großprojekte. Europäische Wirtschaftsvertreter sehen dies kritisch.


Polen freut sich auf die Fußballeuropameisterschaft 2012. Doch bevor die Fans aus ganz Europa nach Polen und in die Ukraine kommen, soll der neue Autobahnabschnitt der A2  zwischen Warschau und Lodz fertig werden. Die China Overseas Engineering Group (Covec), eine Tochtergesellschaft der staatlichen Bahn, gewann im September 2009 zwei öffentliche Ausschreibungen zum Bau von Teilabschnitten dieser Autobahn. Es ist das erste Mal, dass ein solches Großprojekt der EU an einen chinesischen Konzern vergeben wurde. Die von Covec angebotenen Baukosten sind 30 Prozent niedriger als die des nächstgünstigen Anbieters. Für den Europäischen Bauverband in Brüssel ist das ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung. China konnte diese Kampfpreise anbieten, weil die Firma Covec staatlich gefördert wurde wettert Ulrich Paetzold, Vorsitzender des Europäischen Bauverbands: "Wenn unsere Unternehmen auch mit 500 Millionen Dollar Staatshilfen unterstützt würden, dann könnten sie auch billiger anbieten. Aber mit der Volksrepublik China können unsere Unternehmen einfach nicht in einen fairen Wettbewerb treten."

Infografik über Investitionen Chinas weltweit (Grafik: DW)Bildunterschrift: China arbeitet sich in Europa vor

Verlockendes Angebot

China sticht deutsche und europäische Unternehmen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa systematisch aus, manchmal auch mit zweifelhaften Mitteln. Das ist auch das Fazit eines Dossiers, das der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft veröffentlicht hat. China hat natürlich jetzt die Krise der Industrie in Westeuropa genutzt, um Marktanteile zu gewinnen, erklärt der scheidende Ausschussvorsitzende Klaus Mangold. Doch diese Bedingungen, seien seiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen und mit Folgen verbunden. So kämpfe auch  Polen, die größte Volkswirtschaft der östlichen EU-Länder, dessen Bruttoinlandsprodukt 2009 trotz der Wirtschaftskrise gestiegen ist, mit der wachsenden Arbeitslosigkeit. Und da seien die die Jobangebote der Chinesen gern gesehen.

Griechen hoffen auf Nachahmer

Von der Krise stark angeschlagene Staaten wie Griechenland nehmen chinesische Investitionen dankbar an, vor allem in Zeiten, in denen westliche Investoren zurückhaltender geworden sind. Die Regierung in Athen hat bereits 2007 eine strategische Partnerschaft mit dem Riesenreich geschlossen. Das staatliche chinesische Transportunternehmen Cosco betreibt seit 2008 den Containerhafen von Piräus. Auch der Hafen von Thessaloniki soll dazukommen. Bei seinem Besuch in Athen Anfang Oktober sagte der chinesische Premierminister Wen Jiabao, sein Land wolle auch weiterhin griechische Staatsanleihen kaufen. Griechenland ist der ideale Brückenkopf für den chinesischen Handel mit Europa, unterstreicht Christos Alexakis, der Geschäftsführer der offiziellen griechischen Agentur zur Förderung von Investitionen. Sein Land profitiere nicht nur vom chinesischen Kapital, sondern auch vom "Know-How" der starken Partner. "Außerdem gibt es auch einen wichtigen psychologischen Aspekt, der für uns von Vorteil ist. Es ist sehr ermutigend, Chinas Entschlossenheit in seinem Vorgehen in Griechenland zu unterstreichen. Wo andere Turbulenzen fürchten und sich zurückziehen, entscheiden sich chinesische Firmen wie Cosco zum Aufbruch, um von einem der strategisch wichtigsten Transportprojekte in Europa  zu profitieren", sagt Christos Alexakis. Er hofft, dass das chinesische Engagement auch bei anderen ausländischen Investoren mehr Vertrauen in Griechenland wecken wird.

Sukzessiver Vormarsch

Auch in Serbien ist China sehr aktiv. Im April 2011 beginnt der Bau einer neuen Donaubrücke in Belgrad. 85 Prozent des Geldes ist ein Kredit der staatlichen chinesischen Export-Import Bank of China. Diese Bank hat auch Montenegro einen Millionenkredit zum Bau chinesischer Schiffe zur Verfügung gestellt. Mit Kroatien hat China den gemeinsamen Neubau des Flughafens in Zagreb vereinbart, und in Bulgarien soll eine chinesische Industriezone bei Sofia errichtet werden. In Rumänien hat Peking Unterstützung beim Ausbau der Windenergie angekündigt sowie weitere Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Energie, Landwirtschaft und Bergbau. Schon je
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DW

China will strategische Partnerschaft mit Russland
Di Mrz 27, 2007 6:25 MESZ138
Moskau (Reuters) - Chinesische und russische Unternehmen haben am ersten Tag des Staatsbesuches von Chinas Präsident Hu Jintao Abkommen über Geschäfte im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar abgeschlossen.

Allerdings deuteten sich am Montag zunächst keine bedeutenden Vereinbarungen über eine engere Zusammenarbeit auf dem Energiesektor an. Hu hob die "warme Atmosphäre" hervor, die bei den Gesprächen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin geherrscht habe.

Die Staatsführer bekräftigten zum Auftakt des dreitägigen Staatsbesuchs ihren Willen zum Ausbau einer "bilateralen, langfristigen strategischen Kooperation" auf dem Energiesektor. Sie unterzeichneten eine Übereinkunft über höhere Öllieferungen aus Russland nach China, die jedoch bereits seit längerem von der Regierung in Moskau versprochen worden waren. Bislang waren Vereinbarungen über wichtige Rohöl- und Gas-Leitungen nicht über das Stadium der Ankündigung hinausgekommen. Der staatliche russische Ölkonzern Rosneft konnte zudem wiederholt die zugesagte Steigerung seiner Exporte nach Chinanicht einhalten.

Am Dienstag will Rosneft der Tageszeitung "Kommersant" zufolge einen Vertrag mit dem chinesischen Handelsunternehmen Unipec über die Lieferung von zusätzlich drei Millionen Tonnen jährlich schließen. Hu wird nach seinem Besuch in Moskau in die Region Tatarstan reisen, um dort einen Vertrag mit dem Ölunternehmen Tatneft zu schließen. Lokale Regierungsvertreter wollten sich allerdings nicht zu Einzelheiten äußern. China ist nach den USA der zweitgrößte Öl-Verbraucher weltweit, Russland der zweitgrößte Exporteur des Rohstoffes.

Die Handelsabkommen bezogen sich zunächst auf eine engere Zusammenarbeit auf dem Bankensektor. Die vereinbarten Kredite sollen dazu dienen, die Exporte in das jeweils andere Land zu finanzieren. Bei dem Energieabkommen geht es um eine engere Zusammenarbeit der Eisenbahnen beider Staaten bei den Lieferungen. Zudem einigten sich die Raumfahrtbehörden auf eine gemeinsame Erforschung des Mars. Während des Staatsbesuchs sollen Geschäfte im Wert von vier Milliarden Dollar abgeschlossen werden.

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http://de.today.reuters.com/