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Sonntag, 25. Oktober 2026

Serbien: Studentenlisste mit "Ilija Srdanovic " gewinnt die Wahl

Von krone.at

Die oppositionelle Studentenliste hat die Parlamentswahl am Sonntag gewonnen. Noch vor Verkündung der offiziellen Wahlergebnisse hat Machthaber Aleksandar Vučić am Abend die Niederlage seiner Bewegung bei einem überraschenden Presseauftritt in Belgrad eingeräumt.

Der Showdown zwischen Machthaber Aleksandar Vučić und der oppositionellen Studentenliste wurde von Manipulationsvorwürfen überschattet. Im Zentrum Belgrads gab es massive Präsenz von Polizisten und Schlägertrupps. Bis am Abend schließlich verkündet wurde: Die Studentenliste habe „zwischen 135 und 140 Mandaten“ im 250-köpfigen Parlament errungen. „Vereinigtes Serbien“ hat nur 110 Sitze und werde daher die Oppositionsrolle übernehmen.

Unabhängige Wahlbeobachter bestätigten die Aussagen des Ex-Präsidenten. Die Studentenliste habe 139 Mandate, die Bewegung von Vučić 104 Mandate, teilte die Organisation CeSID bei einem Auszählungsstand von 56 Prozent mit. Drei Mandate entfielen auf die Partei der Ungarn in der Vojvodina, zwei Mandate auf jene der albanischen Volksgruppe. Für die Minderheitenparteien gilt die Drei-Prozent-Hürde für den Parlamentseinzug nicht.

Umfragen hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der „Studentenliste – Studenten siegen“ und „Vereinigtes Serbien erwarten lassen. Nun setzten sich die Studenten den Prognosen und Teilergebnissen zufolge klar mit 52 zu 40 Prozent durch. Offizielle Ergebnisse lagen am Abend noch nicht vor.

Der Vorsitzende der Studentenliste Ilija Srdanovic konnte sein Glück nicht fassen.

Der Vorsitzende der Studentenliste Ilija Srdanovic konnte sein Glück nicht fassen.(Bild: AP/Petr David Josek)

„Serbien ist frei“
Neben den beiden Listen habe keine weitere Partei den Einzug ins Parlament geschafft, sagte Vučić mit Blick auf die Drei-Prozent-Hürde. „Serbien ist frei“, kommentierte die oppositionelle Studentenliste in einem X-Post unmittelbar nach dem Auftritt von Vučić, der Serbien 14 Jahre lang zunehmend autoritär regiert hatte.

Im Zentrum Belgrads kam es am Abend zu spontanen Jubelfeiern:

 
 
 
 
 

Unabhängige Wahlbeobachter bestätigten die Aussagen des Ex-Präsidenten. Die Studentenliste habe 139 Mandate, die Bewegung von Vučić 104 Mandate, teilte die Organisation CeSID bei einem Auszählungsstand von 56 Prozent mit. Drei Mandate habe die Partei der Ungarn in der Vojvodina, zwei Mandate jene der albanischen Volksgruppe.

Beteiligung so hoch wie seit dem Jahr 1992 nicht mehr
Der Machtwechsel hatte sich abgezeichnet, weil die Serbinnen und Serben am Sonntag in Massen in die Wahllokale gekommen waren. Die Wahlbeteiligung war mit rund 70 Prozent so hoch wie bei keinem Urnengang seit dem Zerfall des kommunistischen Jugoslawien, Wählerinnen und Wähler standen mitunter stundenlang in der Schlange, um ihre Stimme abzugeben. Auch Vučić musste in einem Wahllokal in Novi Beograd zwei Stunden lang warten.

https://www.krone.at/4349481

 


https://rumble.com/v7hgwyq-nach-wahlsieg-der-studentenliste-demonstranten-strmen-tv-redaktion-in-belgr.html 

 

Freitag, 29. Mai 2026

Der serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in Peking hat erwartungsgemäß die London-Berlin-Paris-Achse empört

 Sabotage, Mord, Betrug mit Kriminellen über 100 Jahre gegen Serben der NATO und Deutschen Ratten

OTPOR: USAID, „Zivile Gesellschaft“ finanzieren erneut einen Umsturz auch in Serben mit den EU Verbrechern

 

 

Joaquin Flores
29. Mai 2026
© Foto: Gemeinfrei

Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in Peking hat erwartungsgemäß die London-Berlin-Paris-Achse empört




Diese trotzigen Serben sind wieder dabei. Wie können sie es wagen ?! Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in Peking vom 24. bis 28. Mai 2026 hat erwartungsgemäß outraged die London-Berlin-Paris-Achse empört, denn er zeigt, dass Belgrad in der Lage ist, sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Tatsächlich ist der Besuch für sich genommen bedeutsam und markiert die weitere Entwicklung einer gegenseitigen Beziehung zwischen einem der größten und einem der kleinsten Länder der Welt. Dies spielt sich vor einem faszinierenden Hintergrund von sich vermehrenden Misserfolgen an der ehemals atlantischen Peripherie ab. Der "ukrainische" Zombiestaat verschlechtert sich von Tag zu Tag und wird zu einem volatilen Erdloch an Europas Ostflanke. Unterdessen hat die Trump-Regierung im Pazifik ihre Richtung geändert und Peking signalisiert, dass Washington sich nicht in die Integration Taiwans einmischen wird, sofern dies durch demokratische Wahlen in Taiwan erreicht wird. Hinzu kommt, dass Israels Kampagne, die USA zur Zerstörung Irans zu drängen, gescheitert ist.

Angesichts dieser Realitäten hält Brüssel verzweifelt eine notwendige Fiktion aufrecht, eine treuhänderische Verantwortung gegenüber den eigenen Investoren, dass die Ukraine irgendwie noch für das europäische Projekt gerettet werden kann. Doch während die absolute Unwahrscheinlichkeit dieses Projekts unmöglich zu ignorieren ist, heizt ein zutiefst neurotisches Europa seinen jahrhundertealten räuberischen Fokus auf Serbien auf.

Das läuft parallel zu dem, was im Nahen Osten passiert. So wie Israels Scheitern, einen Sieg gegen Iran zu erringen, dazu führt, dass es seine Kriegssucht auf ein schwächeres, näheres Ziel im Libanon richtet; die EU, die Moskau nicht eindämmen oder mit Washington konkurrieren kann, sieht Serbien als Entschädigung.

Wenn London und Berlin ihren Willen durchsetzen, würde Serbien Europas Libanon werden: Ziel wirtschaftlicher, politischer und militärischer Aggression, einfach weil der zusammenbrechende Hegemon ein leichteres Theater braucht, um Stärke zu zeigen und Investoren zu beruhigen. Genau diese Verletzlichkeit ist der Grund, warum Vučićs Treffen mit Xi Jinping mehr ist als nur diplomatisches Auftreten, sondern eine Frage des grundlegenden, zivilisatorischen Überlebens.

Präsident Vučić zollt Chinas Nationalhelden vor dem Treffen mit Xi Jinping Tribut

Serbien, völlig unbeeindruckt von den demütigenden Bedingungen Brüssels oder der ausbeuterischen und wucherischen britischen Finanzwelt, hat mit dieser Reise die europäische Medienmaschinerie ausgelöst, von der wir mehr über ihre eigenen narzisstischen Neurosen erfahren können als über alles Serbische oder Chinesische. Im arroganten Bereich europäischer Kommentare wird der fünftägige Gipfel, einschließlich der Unterzeichnung von über dreißig bilateralen Abkommen, " dargestellt von EuroNews als "kontrovers und trotzig ; und obwohl für diese Charakterisierung eigentlich kein Grund genannt wird, können wir uns nur vorstellen, dass dies auf die Initiative dieser Balkannation zurückzuführen ist, die sich von ihrer angenommenen europäischen Umarmung fernhält. Es ist eine Sichtweise, die von einem zugrundeliegenden europäischen Chauvinismus getrieben wird, der Serbien als primitive Kinder eines geringeren Gottes abtut. Tatsächlich ist Europas kollektive Botschaft an die Serben über unzählige Jahrzehnte hinweg ebenso missbräuchlich wie unzusammenhängend geblieben: " Ihr seid nicht europäisch genug, deshalb müssen wir euch zwingen, Europa beizutreten, damit ihr eines Tages sein könnt."

Peking gegen Brüssel: Tag und Nacht in der Behandlung von Belgrad

Im Gegensatz zur typischen europäischen Herablassung ist die bilaterale Beziehung zwischen Serbien und China grundsätzlich respektvoll und basiert auf einem Win-Win-Ansatz; hier wird der Unterschied erkannt. Nirgendwo versucht Peking, Belgrad irgendeine bizarre und heuchlerische Reihe ethischer oder moralischer Hürden einzubauen; es fehlt die herablassende Sprache oder die seltsame deutsche BDSM-Meister-und-Diener-Dynamik, die den EU-Diskurs dominiert. Während die Europäische Union ein endloses Laufband von Beitrittskapiteln bietet, die darauf abzielen, Belgrad den Brüsselschen Diktaten unterzuordnen, während gleichzeitig eine Quasi-Aufstand der Farbrevolution finanziert und die Anerkennung Kosovos vorantreibt, liefert Peking Infrastruktur, Kapital und Technologie. Das revitalisierte Smederevo-Stahlwerk unter der HBIS-Gruppe sowie massive industrielle Investitionen in Bor und Zrenjanin haben China als zweitgrößten Einzelhandelspartner Serbiens definiert, wobei alle Indikatoren darauf hindeuten, dass es bald die Spitzenposition einnehmen wird.

Entscheidend ist, dass diese wirtschaftlichen Verbindungen direkt mit dem Überleben des Staates verbunden sind. Das ist vielleicht das Wichtigste: Neben der Russischen Föderation fungiert China als wichtigster globaler Garant für Serbiens Überleben. Die Innenstadt von Belgrad ist sichtbar gezeichnet, ihre Landschaft ist übersät mit zerstörten Gebäuden, die als dauerhaftes Denkmal für den brutalen NATO-Angriff vor etwa siebenundzwanzig Jahren völlig unaufgebaut geblieben sind.

Unterdessen erkennt Peking an, dass Kosovo ein integraler Bestandteil Serbiens ist, und Belgrad erkennt an, dass Taiwan Teil Chinas ist.

Während Vučić nur gelegentlich einen Hinweis auf eine zukünftige Aufnahme in die BRICS gemacht hat, verlangsamt er Serbiens Weg zur EU geschickt so, dass Brüssel zu Recht vermutet, halbwegs falsch ist. Unterdessen bietet die Belt and Road Initiative eine strukturelle Alternative, die direkt in das serbische Netz einspeist und Russlands Energieversorgung als funktionales Modell für eine ausgewogene multipolare Stromverteilung ergänzt, sodass Belgrad Eisenbahnen bauen kann, anstatt endlose europäische Rügen zu erhalten.

Ein trauriger europäischer Niedergang

Europa seinerseits muss glauben, dass die chinesische Führung völlig Analphabet ist oder keinen Internetzugang hat. Wie sonst sollte man die durchsichtig zynischen Annäherungsversuche erklären, die Brüssel Peking routinemäßig entgegenbringt, wann immer es so tun muss, als würden die miserablen Beziehungen zu Washington und Moskau sie nicht völlig isolieren? Einen Moment bitten europäische Staats- und Regierungschefs um mediengetränkte Fototermine mit den Chinesen, um ihre globale Relevanz zu beweisen, und im nächsten definieren sie die Beziehungen Chinas im Hinblick auf Onkologie. Ein Beispiel dafür ereignete sich kürzlich auf der Lennart Meri-Konferenz in Tallinn. Die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Auswärtige Angelegenheiten und Idiot par excellence , Kaja Kallas, entschied sich, die wahren, aber auch wirklich verdienten wirtschaftlichen Ängste des Blocks anzugehen, indem sie die übliche diplomatische Prosa ganz aufgab. In einer klassenlosen medizinischen Metapher bezeichnete sie Europas wirtschaftliche Beziehung zu China als "Krebs" und warnte, dass es Zeit sei, mit einer schmerzhaften "Chemotherapie" zu beginnen.

Man muss nur auf seine dysfunktionale Beziehung zu seiner inneren Peripherie blicken. Wer könnte das Gaslighting vergessen, als Brüssel und die EZB vor etwa fünfzehn Jahren versuchten, die Schuld für die strukturelle Insolvenzkrise der Eurozone vollständig Griechenland anzulasten? Es war eine Krise, die in den makellosen Vorstandsetagen Frankfurts durch Verwicklungen mit der Wall Street inszeniert wurde. Doch während gewöhnliche Griechen der erdrückenden europäischen Sparpolitik ausgesetzt waren, gehörten die größten Goldreserven ihres Landes in Chalkidiki tatsächlich einem britischen Stellvertreter in Form eines kanadischen multinationalen Konzerns, der dann ein glattes Netz niederländischer Briefkasten-Briefkastenfirmen nutzte, um Griechenland weiter zu entziehen. Man bedenke, dass Griechenland, wenn es seine eigenen Ressourcen besäße, bald das wirtschaftliche Zentrum der EU selbst sein könnte. Mit räuberischen Beispielen für "europäische Werte" wie diese, welcher souveräne Staat würde freiwillig dem Club beitreten?

Militärische Drohungen, militärische Antworten

Serbien sieht die Zeichen an der Wand, und der Konflikt in der Ukraine ist zweifellos ein Minenkanarienvogel. Der Stellvertreterkonflikt des europäischen Blocks in der Ukraine bringt weiterhin deutlich suboptimale Erträge, und Brüssel erlebt in der ehemaligen Ukraine ein akutes Defizit an militärischem Erfolg. Die Europäer sehen Serbien als leicht hängende Frucht, um sein verbleibendes militärisches und wirtschaftliches Druckarsenal einzusetzen, um einen leichten Sieg zu erringen. Druck auf ein blockfreies, souveränes Serbien auszuüben, die Beziehungen zu Moskau und Peking abzubrechen, wird als kostengünstiges Mittel der EU gesehen, um ihre Relevanz zurückzugewinnen und die Serben endlich "unter Kontrolle zu bringen".

NATO bombardiert die Serben | Time Magazine für den 11. September 1995

Charles Krauthammers berüchtigt kriegsverrückter WaPo-Meinungsbeitrag

Da Brüssel jedoch keine vergleichbare wirtschaftliche Stabilisierung oder Sicherheitsgarantien bieten kann, werden seine Forderungen in Belgrad als eine Übung leerer Moralisierung wahrgenommen. Belgrads wirtschaftliche Diversifizierung wird durch ein Programm zur militärischen Modernisierung gestützt. Vučićs Diskussionen in Peking über den Erwerb hochentwickelter Ausrüstung, darunter fortschrittliche Luftverteidigungs - und elektronische Kriegsführungssysteme, stellen eine rationale Verteidigungshaltung dar, die der serbische Präsident jedem versichert, dass sie "auf keinen bestimmten Personen" gerichtet ist, zwinkernd und zwinker. In Wirklichkeit muss dieses militärische Upgrade direkt im Vergleich zum feindlichen regionalen Terrain verstanden werden. Das offene, von Europa unterstützte Militärbündnis zwischen Kroatien, Albanien und der temporären Verwaltung in Pristina soll ausdrücklich eine Eindämmungshaltung gegen Serbien im Lichte der Misserfolge in der Ukraine und Belgrads Unwilligkeit, sich den Sanktionen gegen Russland anzuschließen, vermitteln. Die Integration chinesischer Hardware, wie bereits in Serbiens "Power of Unity"-Parade am 20. September 2025 vorgestellt, war eine kalkulierte Machtdemonstration, die Europas regionale Stellvertreter verstehen lassen sollte, dass jegliche regionale Abenteurung gegen Serbien unerschwinglich teuer, wenn nicht sogar katastrophal wäre.

Das in China hergestellte HQ-22-Boden-Luft-Raketensystem ist bei der serbischen Militärparade am 20. September 2025 vor dem Palast Serbiens zu sehen. Foto: VCG

Oh ja, diese Farbrevolution 

 

https://strategic-culture.su/news/2026/05/29/vucic-in-china-has-made-europes-eyes-bleed/ 

„European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug

 Welche Blöd Botschafterinnen man ernannte in Berlin war erstaunlich, man wollte es bund, organisierte aber dumm. Und dann noch die  Ratte Chrisian Schmid in Bosnien, direkt mit der übelsten Albaner Mafia verbunden, wie auch Jung, Steinmeier

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000 NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.

Die Ratten einer Parasitären Politik: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

Sonntag, 17. Mai 2015

"Zivile Gesellachaft" eine Deutsche Georg Soros Verbrecher Organisation, wo man Revolutionen, Demos finanziert

US - EU Georg Soros Mafia finanziert Demonstrationen - Mazedonien - Soros / Zaev's Putschplan weiter in Kraft

Wir berichteten schon als Erste (Anfang Februar), über den Putsch Plan der Georg Soros Gestalten in Mazedonien mit Zoran Zaev, einem vollkommen korrupten tpyischen US Vertreter von Georg Soros, dem der CIA abgehörte Regierungs Telephonate inzwischen zur Verfügung stellt. Zoran Zaev, kämpft um sein Überleben, seitdem er als vollkommen korrupt enttarnt ist, was bei Georg Soros Gestalten normal ist inklusive der Deutschen Stiftungen und Organisationen wie Körber Stiftung, DAAD und Co..

Statt den Mund zuhalten, mischen sich die Hirnlosen Gestalten des Auswärtigen Amtes ein mit der Botschafterin Christine Althauser, mit den üblichen Phrasen: Konsens, Transparenz, Kampf gegen die Korruption: Hirnlos Geschnatter wie eine Schallplatte, ohne jeden Inhalt.  22 Tode, davon 8 tode Polizisten erhält nicht einmal ein Kondolenz Schreiben, was die US- EU finanzierten Terroristen erneut in Mazedonien anstellten.  Hintergründe schon vor über 20 Jahren und der Bürgerkrieg in 2001, war von den Bin Laden Leuten direkt finanziert, so das Ali Ahmeti, Einreise Verbot in die USA erhielt.  Rückblick:

Briefe aus 1992 von Salih Berisha an berüchtigste Terroristen, zeigen, eine Tradition des Georg Soros, der Amerikaner auch mit Yassin Kadi, das man mit Terroristen Umstürze organisiert, damals gegen Jugoslawien, heute gegen Jeden, der sich den Russland Sanktionen widersetzt.
mit Briefen, des Salih Berisha an Abdyl Latif Saleh aus 1992.
Vom Terroristen Abdyl Latif Saleh, wurden in Albanien umfangreiche Vermögen beschlagnahmt u.a. war er auch an den Bin Laden Türmen beteilligt von Yassin Kadi,.


Auf der gestrigen Demonstration, mit viel Geld der NGO's finanziert, wo es auch Hunderte gibt, auch von der korrupten EU finanziert, tauchten OTPOR Zeichen auf, das Markenzeichen der gekauften und vom Westen finanzierten Revolutionen.

Do, 20. Mär 2025

An der Spitze Ursula von der Leyen

Die EU-Propagandamaschine wird Orwells „Wahrheitsministerium“ immer ähnlicher

Milliarden investiert die EU, um ihre „Werte“ und das Vertrauen in ihre Institutionen zu propagieren. Vor allem in Ländern, in denen EU-skeptische Kräfte regieren, artet dies mitunter in die Einmischung in innere Angelegenheiten aus. NGOs nehmen auch hier eine Schlüsselposition ein.

VON Josef Kraus

Die Europäische Union verkommt unter der Ägide von „Big Sister“ Ursula von der Leyen (CDU) immer mehr zur Propagandamaschine. Zu diesem Zweck finanziert die EU-Kommission zahlreiche NGOs. Ein brisanter Bericht gibt Aufschluss über ein entsprechendes EU-Netzwerk und sein Wirken. Dabei handelt es sich um eine Analyse des ungarischen Thinktanks „MCC“ mit dem Titel „The EU’s Propaganda Machine“ vom Februar 2024. Dem Bericht zufolge hat die EU-Kommission über Jahre hinweg zunehmend Haushaltsmittel eingesetzt, um „die Werte der EU zu bewahre


 

Freitag, 13. März 2026

Serbien erhält von China, modernste Marschflugkörper CM-400AKG, als Chinas „Flugzeugträger-Killer“ bekannt

 

Marschflugkörper CM-400AKG
Serbiens MiG-29 mit Chinas „Flugzeugträger-Killer“

Veröffentlicht am 11.03.2026

Ein Foto aus Serbien erregt die Gemüter. Es zeigt eine serbische MiG-29SM, unter deren Tragflächen zwei wuchtige weiße Lenkwaffen hängen – die von Analysten sogleich als CM-400AKG-Raketen aus China identifiziert wurden. Aufgenommen wurde das Foto offenbar am Montag, dem 9. März – vermutlich im Umfeld des Fliegerhorsts Batajnica, wo die serbischen MiGs ihre Heimstätte haben.

Die CM-400AKG ist eine Langstreckenrakete für Bodenziele, deren Reichweite wohl zwischen 250 und 400 Kilometer beträgt. Ursprünglich wurde sie vor allem als Anti-Schiffs-Rakete entwickelt. Chinesische und pakistanische Militärs bezeichneten die CM-400AKG in diesem Kontext als "Flugzeugträger-Killer".

Viele technische Details sind jedoch bis heute eher Schätzungen als verbriefte Angaben. Offiziell bestätigt scheint jedoch, dass die CM-400 910 Kilogramm wiegt, im Flug mehr als die vierfache Schallgeschwindigkeit erreicht und ihr Ziel auf einer semi-ballistischen Flugbahn ansteuert. Die Rakete nutzt Trägheitsnavigation, Satellitennavigation und passive Radarführung und kann zusätzlich m

 

Chinas Rüstungsgüter für Serbien

Die Serben pflegen bereits seit einigen Jahren enge Kontakte zu Chinas Rüstungsindustrie. So erhielt Belgrad etwa im April 2022 mehrere Boden-Luft-Raketenbatterien vom Typ FK-3 (HQ-22) zur Flugabwehr.

Mit Erhalt der CM-400AKG erreicht die Rüstungskooperation Serbiens mit dem Reich der Mitte jedoch eine neue Dimension. Auf dem Balkan und selbst darüber hinaus verfügt ansonsten keine andere Streitmacht über eine ähnlich starke Waffe. Die technisch angestaubten MiG-29 der Serben, die perspektivisch durch fabrikneue Rafale-Kampfjets aus Frankreich ersetzt werden sollen, erfahren dadurch eine massive Steigerung der Kampfkraft. Einige Beobachter schreiben bereits von einer Verschiebung des Kräftegleichgewichts in der Region zugunsten Serbiens.

Serbiens MiG-29 und Mi-35 in Aktion.
Serbische Luftwaffe

Rafale-Kampfjets in der Pipeline

Ob sich die neuen Raketen aus China auch in die zukünftig geflogene Rafale integrieren lassen, bleibt indes offen. Belgrad erwartet die ersten Dassault-Deltaflügler im Laufe des Jahres 2028. Allerdings verkaufen die Franzosen ihren Exportschlager an Serbien wohl mit abgespeckter Bewaffnung, beispielsweise ohne die Luft-Luft-Langstreckenwaffe Meteor.

Fliegen die MiG-29 weiter?

Die Aufrüstung der serbischen MiGs mit CM-400AKG-Marschflugkörpern nährt Spekulationen, dass die Serben – entgegen bisheriger Annahmen – zumindest einen Teil ihrer MiG-29-Flotte nicht durch die Rafale ersetzen, sondern parallel weiterbetreiben könnten. Dies jedoch dürfte nur dann wirklich praktikabel sein, wenn der Zugriff auf benötigte Ersatzteile dauerhaft gewährleistet ist – was wiederum durch die Kannibalisierung stillgelegter Jets zumindest eine Zeitlang gelingen könnte.

 

Serbian MiG-29 Fighter Jet Seen With Chinese CM-400AKG Missiles Reshaping Balkan Airpower Balance.


A newly circulated image appears to show a Serbian Air Force MiG-29SM equipped with Chinese CM-400AKG long-range air-to-surface missiles. If confirmed, the configuration could significantly expand Serbia’s standoff strike reach and alter the regional airpower balance in the Balkans.

As of 9 March 2026, a single image circulating on social media has drawn sustained attention to what appears to be a Serbian Air Force MiG-29SM carrying Chinese CM-400AKG long-range air-to-surface missiles, a configuration that, if confirmed, would represent a notable evolution in Belgrade’s combat aviation posture. The relevance of this image lies not only in the possible appearance of a new munition, but in the suggestion that Serbia may be broadening the operational role of its Fulcrum fleet from air-policing and interception toward standoff precision strike. In the European context, such a development would be important because it would associate a high-speed Chinese air-launched strike weapon with a front-line fighter operated in the Balkans. At present, however, no official governmental confirmation has been issued, and the assessment therefore remains based on the available image.

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A circulating image appears to show a Serbian Air Force MiG-29SM carrying Chinese CM-400AKG long-range strike missiles, suggesting a possible expansion of Serbia’s standoff attack capability if confirmed (Picture Source: Social Media)

A circulating image appears to show a Serbian Air Force MiG-29SM carrying Chinese CM-400AKG long-range strike missiles, suggesting a possible expansion of Serbia’s standoff attack capability if confirmed (Picture Source: Social Media)


What makes the sighting important is less the image itself than what it may indicate about the progress of weapons integration. In military aviation, the visible carriage of a missile under a fighter’s wing or fuselage station does not automatically demonstrate full operational certification, but it can suggest that at least part of the stores-management, pylon compatibility, and carriage-clearance process has advanced. If Serbia has indeed integrated the CM-400AKG onto its MiG-29SM aircraft, the implication would be that the platform is being adapted for a broader mission set that includes standoff attack rather than remaining confined to its traditional role as an air-superiority and quick-reaction-alert aircraft.

The missile visible at the center of the image constitutes a central element of the reported development. The CM-400AKG has been described in Chinese export literature as a high-speed, air-launched strike weapon intended for engagement of high-value fixed targets and, in some descriptions, maritime objectives. Open technical references generally indicate a diameter of approximately 0.4 meters and a range between 100 and 240 kilometers, with warhead configurations reportedly including a 150-kilogram blast-fragmentation type and a 200-kilogram penetration variant. These parameters suggest that the missile represents more than a symbolic addition, positioning it instead as a standoff weapon intended to strike defended targets from launch ranges that could reduce the aircraft’s exposure to short-range air-defense systems.”

The terminology applied to the CM-400AKG warrants particular precision. In public discourse, the missile is frequently characterized as hypersonic, while some reports also describe it as ballistic. A more rigorous formulation would identify it as a very-high-speed air-launched strike missile featuring a high-altitude release profile and a steep terminal attack trajectory that imparts quasi-ballistic or semi-ballistic characteristics. The available Chinese technical descriptions do support the assessment that its speed and flight profile differ markedly from those of more conventional air-launched cruise missiles. They do not, however, justify treating all reported performance claims as definitively established.

Its reported guidance architecture also contributes to its operational relevance. Export-related descriptions indicate that the missile uses a guidance architecture combining inertial navigation and satellite updates, with optional terminal guidance modes that have been reported to include infrared, television, and passive-radiation homing. In practical aviation terms, this means the weapon is suited to a strike sequence in which the launch aircraft does not need to remain in close proximity to the target during the terminal phase. That matters operationally because it improves launch-platform survivability, reduces exposure time inside hostile engagement zones, and allows the aircraft to employ a fire-and-turn-away profile after release rather than fly deep into defended airspace.

For Serbia’s MiG-29SM fleet, the importance lies in the transformation of mission profile rather than in airframe novelty. The MiG-29 was originally conceived as a twin-engine air-superiority fighter optimized for high agility, rapid climb, and front-line interception. Serbia’s upgraded aircraft have already shown a broader weapons envelope than the earliest baseline Fulcrum variants, but the potential carriage of the CM-400AKG would push that evolution further by assigning the aircraft a more pronounced strike function. In doctrinal terms, that would move the Serbian MiG-29SM closer to a true multirole employment profile, where sortie generation, navigation precision, release-parameter management, electronic survivability, and target handoff become as important as classical beyond-visual-range or within-visual-range fighter performance.

At the tactical level, a MiG-29 armed with a high-speed standoff missile can generate operational pressure without necessarily entering the densest layers of an adversary’s air-defense system. Even a modest inventory of such weapons can complicate defensive planning because it allows attacks against fixed assets such as command posts, radar installations, logistics nodes, ammunition depots, bridges, or air-base infrastructure from positions that shorten exposure and compress defender reaction time. The missile’s reported flight behavior, especially its high-energy terminal phase, would also create a different interception challenge than slower subsonic threats, making it relevant not only as a strike asset but as a tool of coercive signaling.

At the regional level, the appearance of such a weapon on Serbian fighters would likely be interpreted as a move toward greater standoff lethality and more credible precision-strike capacity. It would not by itself transform Serbia into a dominant regional airpower, and it would not eliminate the enduring limitations associated with fleet size, sustainment, pilot availability, or the age of the platform. Nevertheless, it would oblige neighboring military planners to think more seriously about hardening, dispersal, runway recovery, radar survivability, and the resilience of fixed military infrastructure. In that respect, the psychological and planning effects of the missile may be almost as important as the missile’s physical range.

The strategic and geostrategic dimension is equally important. If this integration is genuine and operationally meaningful, Serbia would be illustrating a particularly hybrid force-development model that blends Russian-designed combat aircraft, Chinese air-launched strike munitions, and a broader modernization trajectory that has also included the acquisition of Western platforms. Such a posture would reinforce Belgrade’s preference for diversified procurement and strategic flexibility rather than exclusive dependence on one defense-industrial sphere. In wider European terms, the importance would lie in the appearance of Chinese-origin high-speed strike technology on a regional fighter fleet operating in a politically sensitive theater, a combination that would be followed closely by both military planners and policymakers concerned with defense alignment, escalation control, and the diffusion of advanced standoff weapons.

What this image may ultimately reveal is not merely the addition of a new missile, but a change in the philosophy of Serbian airpower. If the MiG-29SM has indeed been adapted to employ the CM-400AKG, Serbia would be moving part of its fighter force toward a more credible standoff strike role, one that combines the speed and responsiveness of a legacy interceptor with the reach and deterrent value of a modern precision munition. Until official confirmation is issued, restraint remains appropriate, yet the implications are already substantial: the Balkan air picture would no longer be shaped only by fighter numbers and air-policing readiness, but increasingly by the ability to deliver fast, long-range precision effects from the air with limited warning and considerable political impact.

Written by Teoman S. Nicanci – Defense Analyst, Army Recognition Group

Teoman S. Nicanci holds degrees in Political Science, Comparative and International Politics, and International Relations and Diplomacy from leading Belgian universities, with research focused on Russian strategic behavior, defense technology, and modern warfare. He is a defense analyst at Army Recognition, specializing in the global defense industry, military armament, and emerging defense technologies.


 

Sonntag, 8. Februar 2026

„Kosovo ist eine rote Linie für Serbien“

 Die EU sabotiert Alles in Serbien, versucht jeden Amtsträger zu bestechen in Alter Methode wie es Robert Baer schon erklärte

Sonntag, 28. Februar 2016

Die USA, genau gesagt: US Senator Bob Dole, bezahlten fuer die Zerstoerung von Jugoslawien mit gekauften Kriminellen Politikern

Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.

 

„Kosovo ist eine rote Linie für Serbien“, General: Die USA haben die Möglichkeit eines neuen Konflikts ausgeschlossen.

„Kosovo ist eine rote Linie für Serbien“, General: Die USA haben die Möglichkeit eines neuen Konflikts ausgeschlossen.

General Ded Prenga äußerte sich zu den jüngsten Entwicklungen in der Region und zur Rolle der US-Regierung bei der Stabilität des Balkans.

Er kam zu dem Schluss, dass die Stabilität nun gewährleistet sei, da die US-Regierung seiner Ansicht nach klare Grenzen für Belgrad festgelegt und jede Möglichkeit eines neuen Konflikts in der Region vermieden habe, obwohl kleinere Provokationen weiterhin möglich seien.

„Ich sehe, dass diese Realität die Trump-Regierung zu dieser Erklärung gezwungen hat, in der sie klar definiert hat, wie Serbien vorgehen soll. Es wurde zugesichert, dass Konflikte und die Eröffnung einer neuen Kriegsfront ausgeschlossen sind. Die Erklärung der US-Regierung wirkte wie ein Weckruf für Belgrad und zwang die serbische Regierung, eine klare politische Linie zu verfolgen und jegliche Provokation zu vermeiden, die die Region destabilisieren könnte“, sagte er gegenüber Euronews Albania.

Prenga unterstrich zudem die Bedeutung der gegenseitigen Anerkennung zwischen Serbien und Kosovo und betonte, dass der politische Prozess und die öffentliche Meinung in Serbien noch nicht bereit seien, diese Realität vollständig zu akzeptieren. Der General hob hervor, dass die angespannte Lage auf dem Balkan ein vorsichtiges Vorgehen erfordere und dass Belgrads Handeln von der US-Regierung und der internationalen Gemeinschaft ständig beobachtet werde.

„Das Thema der gegenseitigen Anerkennung ist in Serbien politisch und in der öffentlichen Meinung noch nicht bereit. Es gibt starke Strömungen und Reaktionen, die eine schnelle Akzeptanz erschweren, aber ich bin überzeugt, dass der Moment der Akzeptanz kommen wird“, fügte er hinzu.

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Sonntag, 28. Februar 2016

Die USA, genau gesagt: US Senator Bob Dole, bezahlten fuer die Zerstoerung von Jugoslawien mit gekauften Kriminellen Politikern

Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.

Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet werden sollten.
 Mein Chef, ein ehemaliger US-Senator, betonte wiederholt, dass in Bosnien eine größere Täuschungsaktion abgehen solle. Einen Monat vor dem Völkermord in Srebrenica sagte er mir bereits, dass diese Stadt Schlagzeilen auf der ganzen Welt machen würde und dass wir die Medien darüber informieren sollten. Als ich fragte warum, hieß es: du wirst schon sehen. Die neue bosnische Armee hatte den Befehl, die Zivilbevölkerung und ihre Häuser anzugreifen. Es handelte sich um die Bürger von Srebrenica.
Schwacher Artikel aus Telepolis, der besser ist unten mit direktem Interview bei Info-Direkt

"Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege"
24.02.2016

Ex-CIA-Agent Robert Baer über die Strategien der CIA während des Jugoslawien-Krieges

Robert Baer hat 20 Jahre lang für den US-Geheimdienst CIA gearbeitet und war für diesen in Ländern wie dem Libanon, dem Irak, in Tadschikistan, in Marokko und im ehemaligen Jugoslawien tätigt. 1997 verließ er den Geheimdienst und berichtete seitdem in Büchern und als Autor in Zeitungen über die US-Außenpolitik, Spionage und die Arbeit der Geheimdienste, die er zunehmend kritisch betrachtete. Er schilderte den Niedergang der CIA, die seiner Ansicht nach falsche Haltung gegenüber Saudi-Arabien und dem Iran. In dem Buch "Secrets oft he White House", das demnächst erscheinen soll, geht darum, welche Interessen die USA in Ex-Jugoslawien bis hin zum Kosovo-Krieg verfolgten.
In Ihrem neuen Buch "Secrets of the White House" werfen Sie dem CIA vor, den Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren massiv unterstützt zu haben. Was war das strategische Ziel des US-Geheimdienstes, diesen Staatszerfall zu beschleunigen, der zu Krieg und Bürgerkrieg führte und hunderttausende Opfer forderte?
Robert Baer: Das Ziel war es, den Staat Jugoslawien als geopolitischen Machtfaktor auszuschalten. Versetzen wir uns einmal in jene Zeit zurück, vor rund einem Vierteljahrhundert. Die Sowjetunion zerbrach, ebenso die Tschechoslowakei, Deutschland wurde vereinigt, das Warschauer Pakt löste sich auf, die geopolitische Landschaft, welche nach dem 2. Weltkrieg entstanden war, hatte über Nacht aufgehört zu existieren.
In Washington hatte man damals das Ziel, gemäß der Fehlanalysen Fukuyamas, die Chancen zu nutzen, um dauerhaft westliche Vorstellungen von der Welt nicht nur in Europa zu installieren, also der ganz große Abwasch, um zukünftig das Entstehen eines gegnerischen Machtfaktors, wie es die UdSSR einst war, dauerhaft zu verhindern.
Und was hat das mit Jugoslawien zu tun?
Robert Baer: Der Staat Jugoslawien stand diesem strategischen Entwurf im Wege. Immerhin war es ein Staat mit einigem Gewicht und einigem Prestige, sowie mit einer der stärksten Armeen Europas.


Das zerstörte Sarajewo im März 1996. Bild: DoD
Klingt das nicht etwas nach einer antiamerikanischen Verschwörungstheorie?
Robert Baer: Nicht wenn man selbst dabei war so wie ich seit Januar 1991, als ich in Bosnien eintraf, im Auftrage des CIA.
Was war Ihr damaliges Aufgabengebiet?
Robert Baer: Wir hatten die Aufgabe, eine angebliche serbische Terrorzelle zu überwachen, gegebenenfalls auszuschalten, die das Ziel hatte, die bosnischen Pläne zur Unabhängigkeit zu sabotieren........
Der damalige deutsche Außenminister Fischer sprach von einem drohenden Ausschwitz, womit er die westliche Intervention damals moralisch zu rechtfertigen gedachte.
Robert Baer: Als deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem Land. Der Staat ist nicht lebensfähig. 
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Schuldbekenntnis eines CIA-Agenten: Man gab uns Millionen für die Zerstückelung Jugoslawiens!



 http://www.info-direkt.eu/
 Was hielten Sie von dieser CIA-Propaganda und wie dachten Ihre
Kollegen darüber?

Natürlich traut sich niemand offen gegen eine CIA-Operation
aufzutreten, vor allem da wir alle nervös und anfällig für Paranoia
waren! Es gab etliche CIA-Agenten und sogar Führungsoffiziere, die
einfach verschwanden, weil sie sich geweigert hatten, bei der
Propaganda gegen Serbien in Jugoslawien mitzumachen. Ich persönlich
war schockiert über die Dosis an Lügen, welche unsere Agenturen und
Politiker verbreiteten.
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Auch brisante Details, wie dort die Lügenpresse gesteuert wurde,
offenbart Bear:

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Sie haben erwähnt, dass auch die Medien kontrolliert und geschmiert
wurden. Wie genau ist das passiert?

Es waren, soweit bekannt ist, einige CIA-Agenten für das Verfassen
der offiziellen Erklärungen verantwortlich, welche die
Nachrichtensprecher im Fernsehen vorzulesen hatten. Die
Nachrichten-Moderatoren hatten davon allerdings keine Ahnung, denn
sie bekamen die Nachrichten ja von ihrem Chef und dieser wiederum
bekam sie von einem der CIA-Leute. Aber alle hatten die gleiche
Aufgabe: Hass zu säen, Nationalismus zu verbreiten und die Gegensätze
zwischen den Völkerschaften zu vertiefen.
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Wer sind die wahren Terroristen? Na diejenigen, die auch den 11.9.,
den Krieg gegen den Terror, die ISIS-Extremisten und den NSU zu
verantworten haben.
Willkommen im Faschismus des 21. Jahrhunderts.

Sehr interessant ist die Rolle des IWF beim herbeigeführten
Zusammenbruch Jugoslawiens, die hier u. a. beleuchtet wird:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/02/20/die-raubzuge-des-iwf-in-europa/

Identisch geplant Syrien, wie die Fakten zeigen

Der vom Westen besorgte „Bürgerkrieg“ in Syrien
22. Februar 2016

Alles gefälscht, die Wahrheit wird bis heute vertuscht, von kriminellen und korrupten Banden der Westlichen Wertgemeinschaft und von Frank Walter Steinmeier sowieso. Gut geschmiert.

TRUMP: WE CREATED CHAOS, WE SHOULD NOT HAVE ATTACKED SERBIA!

Stavros Markos um SManalysis - vor 7 Stunden
Donald Trump, influential billionaire and a candidate for the president of United States, back in the 1999, as a guest of the famous host Larry King on CNN, spoke about that time ongoing topic of the bombing of Serbia. Asked by Larry King, what does he think and what would he do if he was in Clintons place, Trump criticized the decision to bomb Serbia. “So, I would do something different and I know it will sound ghastly to everybody. But, look at the chaos which we created in Kosovo. I think, we can say that we lost only few people. Of course, we were in the airplanes 75 hundreds... mehr »
 

Freitag, 4. Dezember 2015

Robert Baer: Wie der CIA mit Millionen den Balkan zerstörte: NATO Geheime Graphiken über die Politischen Verbrecher Clans im Kosovo

Nichts Neues, aber eine Zufassung, was jeder im Balkan weiß, US Politik ist: Kriminelle und Terroristen Finanzierung zur Zerstörung von Staaten. 
 

Ex-CIA-Agent Robert Baer: “Sie gaben uns Millionen, um Jugoslawien zu zerstückeln”


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Britic, ist ein per Print, Online und E-Mail veröffentlichtes Magazin, das 2008 gegründet wurde. Das Magazin wird von Serben in Großbritannien hergestellt, um ein Forum für alle Serben in Großbritannien zu schaffen, mit besonderem Interesse an british geboren Serben, daher der Name. Während seiner Promotion-Tour in Quebec zu den kommenden Buch “Geheimnisse des Weißen Hauses” führte das Magazin am 26.11.2015 ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das teleherzog auf seiner facebook -Seite übersetzt hat. Es braucht nicht viel Fantasie, Baers Erklärungen dazu, was in Jugoslawien tatsächlich ablief, auf die Ukraine und andere Länder zu übertragen, in denen die USA “Regimechange” betreiben. Welche “Journalisten” heute auf der Lohnliste der CIA stehen, kann man dagegen nur mutmaßen. “Sie gaben uns Millionen, um Jugoslawien zu zerstückeln” Robert “Bob” Booker Baer (* 1. Juli 1952 in Los Angeles) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des US-amerikanischen Nachrichtendienstes CIA. Er ist Autor mehrerer Bücher, in denen er seine Erfahrungen im Dienst der CIA dokumentierte, und gilt heute als Experte für den Nahen Osten. Baer trat 1976 in die CIA ein, wo er als Operationsleiter arbeitete.
 
Die Geheimen NATO Grafiken, über die Organisierte Verbrechen im Kosovo
 


































 

 

Robert Baer: Als deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem Land. Der Staat ist nicht lebensfähig. 
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