Die oppositionelle Studentenliste hat die Parlamentswahl am Sonntag gewonnen. Noch vor Verkündung der offiziellen Wahlergebnisse hat Machthaber Aleksandar Vučić am Abend die Niederlage seiner Bewegung bei einem überraschenden Presseauftritt in Belgrad eingeräumt.
Der Showdown zwischen Machthaber Aleksandar Vučić und der oppositionellen Studentenliste wurde von Manipulationsvorwürfen überschattet. Im Zentrum Belgrads gab es massive Präsenz von Polizisten und Schlägertrupps. Bis am Abend schließlich verkündet wurde: Die Studentenliste habe „zwischen 135 und 140 Mandaten“ im 250-köpfigen Parlament errungen. „Vereinigtes Serbien“ hat nur 110 Sitze und werde daher die Oppositionsrolle übernehmen.
Unabhängige Wahlbeobachter bestätigten die Aussagen des Ex-Präsidenten. Die Studentenliste habe 139 Mandate, die Bewegung von Vučić 104 Mandate, teilte die Organisation CeSID bei einem Auszählungsstand von 56 Prozent mit. Drei Mandate entfielen auf die Partei der Ungarn in der Vojvodina, zwei Mandate auf jene der albanischen Volksgruppe. Für die Minderheitenparteien gilt die Drei-Prozent-Hürde für den Parlamentseinzug nicht.
Umfragen hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der „Studentenliste – Studenten siegen“ und „Vereinigtes Serbien erwarten lassen. Nun setzten sich die Studenten den Prognosen und Teilergebnissen zufolge klar mit 52 zu 40 Prozent durch. Offizielle Ergebnisse lagen am Abend noch nicht vor.
Der Vorsitzende der Studentenliste Ilija Srdanovic konnte sein Glück nicht fassen.(Bild: AP/Petr David Josek)
„Serbien ist frei“ Neben den beiden Listen habe keine weitere Partei den Einzug ins Parlament geschafft, sagte Vučić mit Blick auf die Drei-Prozent-Hürde. „Serbien ist frei“, kommentierte die oppositionelle Studentenliste in einem X-Post unmittelbar nach dem Auftritt von Vučić, der Serbien 14 Jahre lang zunehmend autoritär regiert hatte.
Im Zentrum Belgrads kam es am Abend zu spontanen Jubelfeiern:
Unabhängige Wahlbeobachter bestätigten die Aussagen des Ex-Präsidenten. Die Studentenliste habe 139 Mandate, die Bewegung von Vučić 104 Mandate, teilte die Organisation CeSID bei einem Auszählungsstand von 56 Prozent mit. Drei Mandate habe die Partei der Ungarn in der Vojvodina, zwei Mandate jene der albanischen Volksgruppe.
Beteiligung so hoch wie seit dem Jahr 1992 nicht mehr Der Machtwechsel hatte sich abgezeichnet, weil die Serbinnen und Serben am Sonntag in Massen in die Wahllokale gekommen waren. Die Wahlbeteiligung war mit rund 70 Prozent so hoch wie bei keinem Urnengang seit dem Zerfall des kommunistischen Jugoslawien, Wählerinnen und Wähler standen mitunter stundenlang in der Schlange, um ihre Stimme abzugeben. Auch Vučić musste in einem Wahllokal in Novi Beograd zwei Stunden lang warten.
Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten
Aleksandar Vučić in Peking hat erwartungsgemäß die
London-Berlin-Paris-Achse empört
Diese trotzigen Serben sind wieder dabei. Wie können sie es wagen ?!
Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić
in Peking vom 24. bis 28. Mai 2026 hat erwartungsgemäß outraged
die London-Berlin-Paris-Achse empört, denn er zeigt, dass Belgrad in
der Lage ist, sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Tatsächlich ist der
Besuch für sich genommen bedeutsam und markiert die weitere Entwicklung
einer gegenseitigen Beziehung zwischen einem der größten und einem der
kleinsten Länder der Welt. Dies spielt sich vor einem faszinierenden
Hintergrund von sich vermehrenden Misserfolgen an der ehemals
atlantischen Peripherie ab. Der "ukrainische" Zombiestaat verschlechtert
sich von Tag zu Tag und wird zu einem volatilen Erdloch an Europas
Ostflanke. Unterdessen hat die Trump-Regierung im Pazifik ihre Richtung
geändert und Peking signalisiert, dass Washington sich nicht
in die Integration Taiwans einmischen wird, sofern dies durch
demokratische Wahlen in Taiwan erreicht wird. Hinzu kommt, dass Israels
Kampagne, die USA zur Zerstörung Irans zu drängen, gescheitert ist.
Angesichts dieser Realitäten hält Brüssel verzweifelt eine notwendige
Fiktion aufrecht, eine treuhänderische Verantwortung gegenüber den
eigenen Investoren, dass die Ukraine irgendwie noch für das europäische
Projekt gerettet werden kann. Doch während die absolute
Unwahrscheinlichkeit dieses Projekts unmöglich zu ignorieren ist, heizt
ein zutiefst neurotisches Europa seinen jahrhundertealten räuberischen
Fokus auf Serbien auf.
Das läuft parallel zu dem, was im Nahen Osten passiert. So wie
Israels Scheitern, einen Sieg gegen Iran zu erringen, dazu führt, dass
es seine Kriegssucht auf ein schwächeres, näheres Ziel im Libanon
richtet; die EU, die Moskau nicht eindämmen oder mit Washington
konkurrieren kann, sieht Serbien als Entschädigung.
Wenn London und Berlin ihren Willen durchsetzen, würde Serbien
Europas Libanon werden: Ziel wirtschaftlicher, politischer und
militärischer Aggression, einfach weil der zusammenbrechende Hegemon ein
leichteres Theater braucht, um Stärke zu zeigen und Investoren zu
beruhigen. Genau diese Verletzlichkeit ist der Grund, warum Vučićs
Treffen mit Xi Jinping mehr ist als nur diplomatisches Auftreten,
sondern eine Frage des grundlegenden, zivilisatorischen Überlebens.
Präsident Vučić zollt Chinas Nationalhelden vor dem Treffen mit Xi Jinping Tribut
Serbien, völlig unbeeindruckt von den demütigenden Bedingungen
Brüssels oder der ausbeuterischen und wucherischen britischen
Finanzwelt, hat mit dieser Reise die europäische Medienmaschinerie
ausgelöst, von der wir mehr über ihre eigenen narzisstischen Neurosen
erfahren können als über alles Serbische oder Chinesische. Im arroganten
Bereich europäischer Kommentare wird der fünftägige Gipfel,
einschließlich der Unterzeichnung von über dreißig bilateralen Abkommen,
" dargestellt von EuroNews als "kontrovers und trotzig ;
und obwohl für diese Charakterisierung eigentlich kein Grund genannt
wird, können wir uns nur vorstellen, dass dies auf die Initiative dieser
Balkannation zurückzuführen ist, die sich von ihrer angenommenen
europäischen Umarmung fernhält. Es ist eine Sichtweise, die von einem
zugrundeliegenden europäischen Chauvinismus getrieben wird, der Serbien
als primitive Kinder eines geringeren Gottes abtut. Tatsächlich ist
Europas kollektive Botschaft an die Serben über unzählige Jahrzehnte
hinweg ebenso missbräuchlich wie unzusammenhängend geblieben: " Ihr seid nicht europäisch genug, deshalb müssen wir euch zwingen, Europa beizutreten, damit ihr eines Tages sein könnt."
Peking gegen Brüssel: Tag und Nacht in der Behandlung von Belgrad
Im Gegensatz zur typischen europäischen Herablassung ist die
bilaterale Beziehung zwischen Serbien und China grundsätzlich
respektvoll und basiert auf einem Win-Win-Ansatz; hier wird der
Unterschied erkannt. Nirgendwo versucht Peking, Belgrad irgendeine
bizarre und heuchlerische Reihe ethischer oder moralischer Hürden
einzubauen; es fehlt die herablassende Sprache oder die seltsame
deutsche BDSM-Meister-und-Diener-Dynamik, die den EU-Diskurs dominiert.
Während die Europäische Union ein endloses Laufband von
Beitrittskapiteln bietet, die darauf abzielen, Belgrad den Brüsselschen
Diktaten unterzuordnen, während gleichzeitig eine Quasi-Aufstand der
Farbrevolution finanziert und die Anerkennung Kosovos vorantreibt,
liefert Peking Infrastruktur, Kapital und Technologie. Das
revitalisierte Smederevo-Stahlwerk unter der HBIS-Gruppe
sowie massive industrielle Investitionen in Bor und Zrenjanin haben
China als zweitgrößten Einzelhandelspartner Serbiens definiert, wobei
alle Indikatoren darauf hindeuten, dass es bald die Spitzenposition
einnehmen wird.
Entscheidend ist, dass diese wirtschaftlichen Verbindungen direkt mit
dem Überleben des Staates verbunden sind. Das ist vielleicht das
Wichtigste: Neben der Russischen Föderation fungiert China als
wichtigster globaler Garant für Serbiens Überleben. Die Innenstadt von
Belgrad ist sichtbar gezeichnet, ihre Landschaft ist übersät mit
zerstörten Gebäuden, die als dauerhaftes Denkmal für den brutalen
NATO-Angriff vor etwa siebenundzwanzig Jahren völlig unaufgebaut
geblieben sind.
Unterdessen erkennt Peking an, dass Kosovo ein integraler Bestandteil
Serbiens ist, und Belgrad erkennt an, dass Taiwan Teil Chinas ist.
Während Vučić nur gelegentlich einen Hinweis auf eine zukünftige
Aufnahme in die BRICS gemacht hat, verlangsamt er Serbiens Weg zur EU
geschickt so, dass Brüssel zu Recht vermutet, halbwegs falsch ist.
Unterdessen bietet die Belt and Road Initiative eine strukturelle
Alternative, die direkt in das serbische Netz einspeist und Russlands
Energieversorgung als funktionales Modell für eine ausgewogene
multipolare Stromverteilung ergänzt, sodass Belgrad Eisenbahnen bauen
kann, anstatt endlose europäische Rügen zu erhalten.
Ein trauriger europäischer Niedergang
Europa seinerseits muss glauben, dass die chinesische Führung völlig
Analphabet ist oder keinen Internetzugang hat. Wie sonst sollte man die
durchsichtig zynischen Annäherungsversuche erklären, die Brüssel Peking
routinemäßig entgegenbringt, wann immer es so tun muss, als würden die
miserablen Beziehungen zu Washington und Moskau sie nicht völlig
isolieren? Einen Moment bitten europäische Staats- und Regierungschefs
um mediengetränkte Fototermine mit den Chinesen, um ihre globale
Relevanz zu beweisen, und im nächsten definieren sie die Beziehungen
Chinas im Hinblick auf Onkologie. Ein Beispiel dafür ereignete sich
kürzlich auf der Lennart Meri-Konferenz in Tallinn. Die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Auswärtige Angelegenheiten und Idiot par excellence , Kaja Kallas, entschied sich, die wahren, aber auch wirklich verdienten
wirtschaftlichen Ängste des Blocks anzugehen, indem sie die übliche
diplomatische Prosa ganz aufgab. In einer klassenlosen medizinischen
Metapher bezeichnete sie Europas wirtschaftliche Beziehung zu China als
"Krebs" und warnte, dass es Zeit sei, mit einer schmerzhaften
"Chemotherapie" zu beginnen.
Man muss nur auf seine dysfunktionale Beziehung zu seiner inneren
Peripherie blicken. Wer könnte das Gaslighting vergessen, als Brüssel
und die EZB vor etwa fünfzehn Jahren versuchten, die Schuld für die
strukturelle Insolvenzkrise der Eurozone vollständig Griechenland
anzulasten? Es war eine Krise, die in den makellosen Vorstandsetagen
Frankfurts durch Verwicklungen mit der Wall Street inszeniert wurde.
Doch während gewöhnliche Griechen der erdrückenden europäischen
Sparpolitik ausgesetzt waren, gehörten die größten Goldreserven ihres
Landes in Chalkidiki tatsächlich einem britischen Stellvertreter in Form
eines kanadischen multinationalen Konzerns, der dann ein glattes Netz niederländischer Briefkasten-Briefkastenfirmen
nutzte, um Griechenland weiter zu entziehen. Man bedenke, dass
Griechenland, wenn es seine eigenen Ressourcen besäße, bald das
wirtschaftliche Zentrum der EU selbst sein könnte. Mit räuberischen
Beispielen für "europäische Werte" wie diese, welcher souveräne Staat
würde freiwillig dem Club beitreten?
Militärische Drohungen, militärische Antworten
Serbien sieht die Zeichen an der Wand, und der Konflikt in der
Ukraine ist zweifellos ein Minenkanarienvogel. Der
Stellvertreterkonflikt des europäischen Blocks in der Ukraine bringt
weiterhin deutlich suboptimale Erträge, und Brüssel erlebt in der
ehemaligen Ukraine ein akutes Defizit an militärischem Erfolg. Die
Europäer sehen Serbien als leicht hängende Frucht, um sein verbleibendes
militärisches und wirtschaftliches Druckarsenal einzusetzen, um einen
leichten Sieg zu erringen. Druck auf ein blockfreies, souveränes Serbien
auszuüben, die Beziehungen zu Moskau und Peking abzubrechen, wird als
kostengünstiges Mittel der EU gesehen, um ihre Relevanz zurückzugewinnen
und die Serben endlich "unter Kontrolle zu bringen".
NATO bombardiert die Serben | Time Magazine für den 11. September 1995
Da Brüssel jedoch keine vergleichbare wirtschaftliche Stabilisierung
oder Sicherheitsgarantien bieten kann, werden seine Forderungen in
Belgrad als eine Übung leerer Moralisierung wahrgenommen. Belgrads
wirtschaftliche Diversifizierung wird durch ein Programm zur
militärischen Modernisierung gestützt. Vučićs Diskussionen in Peking
über den Erwerb hochentwickelter Ausrüstung, darunter fortschrittliche Luftverteidigungs -
und elektronische Kriegsführungssysteme, stellen eine rationale
Verteidigungshaltung dar, die der serbische Präsident jedem versichert,
dass sie "auf keinen bestimmten Personen" gerichtet ist, zwinkernd und
zwinker. In Wirklichkeit muss dieses militärische Upgrade direkt im
Vergleich zum feindlichen regionalen Terrain verstanden werden. Das
offene, von Europa unterstützte Militärbündnis zwischen Kroatien,
Albanien und der temporären Verwaltung in Pristina soll ausdrücklich
eine Eindämmungshaltung gegen Serbien im Lichte der Misserfolge in der
Ukraine und Belgrads Unwilligkeit, sich den Sanktionen gegen Russland
anzuschließen, vermitteln. Die Integration chinesischer Hardware, wie
bereits in Serbiens "Power of Unity"-Parade am 20. September 2025
vorgestellt, war eine kalkulierte Machtdemonstration, die Europas
regionale Stellvertreter verstehen lassen sollte, dass jegliche
regionale Abenteurung gegen Serbien unerschwinglich teuer, wenn nicht
sogar katastrophal wäre.
Das in China hergestellte
HQ-22-Boden-Luft-Raketensystem ist bei der serbischen Militärparade am
20. September 2025 vor dem Palast Serbiens zu sehen. Foto: VCG
Welche
Blöd Botschafterinnen man ernannte in Berlin war erstaunlich, man
wollte es bund, organisierte aber dumm. Und dann noch die Ratte
Chrisian Schmid in Bosnien, direkt mit der übelsten Albaner Mafia
verbunden, wie auch Jung, Steinmeier
Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle
Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000
NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere
Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.
"Zivile Gesellachaft" eine Deutsche Georg Soros Verbrecher Organisation, wo man Revolutionen, Demos finanziert
US - EU Georg Soros Mafia finanziert Demonstrationen - Mazedonien - Soros / Zaev's Putschplan weiter in Kraft
Wir berichteten schon als Erste (Anfang Februar), über den Putsch Plan
der Georg Soros Gestalten in Mazedonien mit Zoran Zaev, einem vollkommen
korrupten tpyischen US Vertreter von Georg Soros, dem der CIA abgehörte
Regierungs Telephonate inzwischen zur Verfügung stellt. Zoran Zaev,
kämpft um sein Überleben, seitdem er als vollkommen korrupt enttarnt
ist, was bei Georg Soros Gestalten normal ist inklusive der Deutschen
Stiftungen und Organisationen wie Körber Stiftung, DAAD und Co..
Statt den Mund zuhalten, mischen sich die Hirnlosen Gestalten des Auswärtigen Amtes ein mit der Botschafterin Christine Althauser,
mit den üblichen Phrasen: Konsens, Transparenz, Kampf gegen die
Korruption: Hirnlos Geschnatter wie eine Schallplatte, ohne jeden
Inhalt. 22 Tode, davon 8 tode Polizisten
erhält nicht einmal ein Kondolenz Schreiben, was die US- EU
finanzierten Terroristen erneut in Mazedonien anstellten. Hintergründe
schon vor über 20 Jahren und der Bürgerkrieg in 2001, war von den Bin
Laden Leuten direkt finanziert, so das Ali Ahmeti, Einreise Verbot in
die USA erhielt. Rückblick:
Briefe aus 1992 von Salih Berisha an berüchtigste Terroristen, zeigen,
eine Tradition des Georg Soros, der Amerikaner auch mit Yassin Kadi, das
man mit Terroristen Umstürze organisiert, damals gegen Jugoslawien,
heute gegen Jeden, der sich den Russland Sanktionen widersetzt.
mit Briefen, des Salih Berisha an Abdyl Latif Saleh aus 1992.
Vom Terroristen Abdyl Latif Saleh, wurden in Albanien umfangreiche Vermögen beschlagnahmt u.a. war er auch an den Bin Laden Türmen beteilligt von Yassin Kadi,.
Auf der gestrigen Demonstration, mit viel Geld der NGO's finanziert, wo
es auch Hunderte gibt, auch von der korrupten EU finanziert, tauchten
OTPOR Zeichen auf, das Markenzeichen der gekauften und vom Westen
finanzierten Revolutionen.
Milliarden investiert die EU, um ihre
„Werte“ und das Vertrauen in ihre Institutionen zu propagieren. Vor
allem in Ländern, in denen EU-skeptische Kräfte regieren, artet dies
mitunter in die Einmischung in innere Angelegenheiten aus. NGOs nehmen
auch hier eine Schlüsselposition ein.
Die Europäische Union verkommt unter der
Ägide von „Big Sister“ Ursula von der Leyen (CDU) immer mehr zur
Propagandamaschine. Zu diesem Zweck finanziert die EU-Kommission
zahlreiche NGOs. Ein brisanter Bericht
gibt Aufschluss über ein entsprechendes EU-Netzwerk und sein Wirken.
Dabei handelt es sich um eine Analyse des ungarischen Thinktanks „MCC“
mit dem Titel „The EU’s Propaganda Machine“
vom Februar 2024. Dem Bericht zufolge hat die EU-Kommission über Jahre
hinweg zunehmend Haushaltsmittel eingesetzt, um „die Werte der EU zu
bewahre
Serbiens MiG-29 mit Chinas „Flugzeugträger-Killer“
Manche
Quelle definiert die chinesische CM-400AKG gar als Hyperschall-Rakete
und attestiert ihr Fluggeschwindigkeiten von bis zu Mach 6. Das ist
nicht bewiesen. Klar ist aber: Mit dem neuen Marschflugkörper steigert
Serbien die Kampfkraft seiner MiG-29 erheblich.
Ein Foto aus Serbien erregt die Gemüter. Es zeigt
eine serbische MiG-29SM, unter deren Tragflächen zwei wuchtige weiße
Lenkwaffen hängen – die von Analysten sogleich als CM-400AKG-Raketen aus
China identifiziert wurden. Aufgenommen wurde das Foto offenbar am
Montag, dem 9. März – vermutlich im Umfeld des Fliegerhorsts Batajnica,
wo die serbischen MiGs ihre Heimstätte haben.
Die
CM-400AKG ist eine Langstreckenrakete für Bodenziele, deren Reichweite
wohl zwischen 250 und 400 Kilometer beträgt. Ursprünglich wurde sie vor
allem als Anti-Schiffs-Rakete entwickelt. Chinesische und pakistanische
Militärs bezeichneten die CM-400AKG in diesem Kontext als
"Flugzeugträger-Killer".
Viele technische Details sind
jedoch bis heute eher Schätzungen als verbriefte Angaben. Offiziell
bestätigt scheint jedoch, dass die CM-400 910 Kilogramm wiegt, im Flug
mehr als die vierfache Schallgeschwindigkeit erreicht und ihr Ziel auf
einer semi-ballistischen Flugbahn ansteuert. Die Rakete nutzt
Trägheitsnavigation, Satellitennavigation und passive Radarführung und
kann zusätzlich m
Chinas Rüstungsgüter für Serbien
Die Serben pflegen bereits seit einigen Jahren enge Kontakte zu Chinas Rüstungsindustrie. So erhielt Belgrad etwa im April 2022 mehrere Boden-Luft-Raketenbatterien vom Typ FK-3 (HQ-22) zur Flugabwehr.
Mit
Erhalt der CM-400AKG erreicht die Rüstungskooperation Serbiens mit dem
Reich der Mitte jedoch eine neue Dimension. Auf dem Balkan und selbst
darüber hinaus verfügt ansonsten keine andere Streitmacht über eine
ähnlich starke Waffe. Die technisch angestaubten MiG-29 der Serben, die
perspektivisch durch fabrikneue Rafale-Kampfjets aus Frankreich ersetzt
werden sollen, erfahren dadurch eine massive Steigerung der Kampfkraft.
Einige Beobachter schreiben bereits von einer Verschiebung des
Kräftegleichgewichts in der Region zugunsten Serbiens.
Serbische Luftwaffe
Serbiens MiG-29 stammen hauptsächlich aus Gebrauchtbeständen Russlands und Weißrusslands.
Rafale-Kampfjets in der Pipeline
Ob sich die neuen Raketen aus China auch in die zukünftig geflogene Rafale
integrieren lassen, bleibt indes offen. Belgrad erwartet die ersten
Dassault-Deltaflügler im Laufe des Jahres 2028. Allerdings verkaufen die
Franzosen ihren Exportschlager an Serbien wohl mit abgespeckter
Bewaffnung, beispielsweise ohne die Luft-Luft-Langstreckenwaffe Meteor.
Die
Aufrüstung der serbischen MiGs mit CM-400AKG-Marschflugkörpern nährt
Spekulationen, dass die Serben – entgegen bisheriger Annahmen –
zumindest einen Teil ihrer MiG-29-Flotte nicht durch die Rafale
ersetzen, sondern parallel weiterbetreiben könnten. Dies jedoch dürfte
nur dann wirklich praktikabel sein, wenn der Zugriff auf benötigte
Ersatzteile dauerhaft gewährleistet ist – was wiederum durch die
Kannibalisierung stillgelegter Jets zumindest eine Zeitlang gelingen
könnte.
Serbian MiG-29 Fighter Jet Seen With Chinese CM-400AKG Missiles Reshaping Balkan Airpower Balance.
A
newly circulated image appears to show a Serbian Air Force MiG-29SM
equipped with Chinese CM-400AKG long-range air-to-surface missiles. If
confirmed, the configuration could significantly expand Serbia’s
standoff strike reach and alter the regional airpower balance in the
Balkans.
As of 9 March 2026, a single image circulating on social media has
drawn sustained attention to what appears to be a Serbian Air Force MiG-29SM
carrying Chinese CM-400AKG long-range air-to-surface missiles, a
configuration that, if confirmed, would represent a notable evolution in
Belgrade’s combat aviation posture. The relevance of this image lies
not only in the possible appearance of a new munition, but in the
suggestion that Serbia may be broadening the operational role of its
Fulcrum fleet from air-policing and interception toward standoff
precision strike. In the European context, such a development would be
important because it would associate a high-speed Chinese air-launched
strike weapon with a front-line fighter operated in the Balkans. At
present, however, no official governmental confirmation has been issued,
and the assessment therefore remains based on the available image.
A
circulating image appears to show a Serbian Air Force MiG-29SM carrying
Chinese CM-400AKG long-range strike missiles, suggesting a possible
expansion of Serbia’s standoff attack capability if confirmed (Picture
Source: Social Media)
What
makes the sighting important is less the image itself than what it may
indicate about the progress of weapons integration. In military
aviation, the visible carriage of a missile under a fighter’s wing or
fuselage station does not automatically demonstrate full operational
certification, but it can suggest that at least part of the
stores-management, pylon compatibility, and carriage-clearance process
has advanced. If Serbia has indeed integrated the CM-400AKG onto its
MiG-29SM aircraft, the implication would be that the platform is being
adapted for a broader mission set that includes standoff attack rather
than remaining confined to its traditional role as an air-superiority
and quick-reaction-alert aircraft.
The missile visible at the center of the image constitutes a central
element of the reported development. The CM-400AKG has been described in
Chinese export literature as a high-speed, air-launched strike weapon
intended for engagement of high-value fixed targets and, in some
descriptions, maritime objectives. Open technical references generally
indicate a diameter of approximately 0.4 meters and a range between 100
and 240 kilometers, with warhead configurations reportedly including a
150-kilogram blast-fragmentation type and a 200-kilogram penetration
variant. These parameters suggest that the missile represents more than a
symbolic addition, positioning it instead as a standoff weapon intended
to strike defended targets from launch ranges that could reduce the
aircraft’s exposure to short-range air-defense systems.”
The terminology applied to the CM-400AKG warrants particular
precision. In public discourse, the missile is frequently characterized
as hypersonic, while some reports also describe it as ballistic. A more
rigorous formulation would identify it as a very-high-speed air-launched
strike missile featuring a high-altitude release profile and a steep
terminal attack trajectory that imparts quasi-ballistic or
semi-ballistic characteristics. The available Chinese technical
descriptions do support the assessment that its speed and flight profile
differ markedly from those of more conventional air-launched cruise
missiles. They do not, however, justify treating all reported
performance claims as definitively established.
Its reported guidance architecture also contributes to its
operational relevance. Export-related descriptions indicate that the
missile uses a guidance architecture combining inertial navigation and
satellite updates, with optional terminal guidance modes that have been
reported to include infrared, television, and passive-radiation homing.
In practical aviation terms, this means the weapon is suited to a strike
sequence in which the launch aircraft does not need to remain in close
proximity to the target during the terminal phase. That matters
operationally because it improves launch-platform survivability, reduces
exposure time inside hostile engagement zones, and allows the aircraft
to employ a fire-and-turn-away profile after release rather than fly
deep into defended airspace.
For Serbia’s MiG-29SM
fleet, the importance lies in the transformation of mission profile
rather than in airframe novelty. The MiG-29 was originally conceived as a
twin-engine air-superiority fighter optimized for high agility, rapid
climb, and front-line interception. Serbia’s upgraded aircraft have
already shown a broader weapons envelope than the earliest baseline
Fulcrum variants, but the potential carriage of the CM-400AKG would push
that evolution further by assigning the aircraft a more pronounced
strike function. In doctrinal terms, that would move the Serbian
MiG-29SM closer to a true multirole employment profile, where sortie
generation, navigation precision, release-parameter management,
electronic survivability, and target handoff become as important as
classical beyond-visual-range or within-visual-range fighter
performance.
At the tactical level, a MiG-29 armed with a high-speed standoff
missile can generate operational pressure without necessarily entering
the densest layers of an adversary’s air-defense system. Even a modest
inventory of such weapons can complicate defensive planning because it
allows attacks against fixed assets such as command posts, radar
installations, logistics nodes, ammunition depots, bridges, or air-base
infrastructure from positions that shorten exposure and compress
defender reaction time. The missile’s reported flight behavior,
especially its high-energy terminal phase, would also create a different
interception challenge than slower subsonic threats, making it relevant
not only as a strike asset but as a tool of coercive signaling.
At the regional level, the appearance of such a weapon on Serbian
fighters would likely be interpreted as a move toward greater standoff
lethality and more credible precision-strike capacity. It would not by
itself transform Serbia into a dominant regional airpower, and it would
not eliminate the enduring limitations associated with fleet size,
sustainment, pilot availability, or the age of the platform.
Nevertheless, it would oblige neighboring military planners to think
more seriously about hardening, dispersal, runway recovery, radar
survivability, and the resilience of fixed military infrastructure. In
that respect, the psychological and planning effects of the missile may
be almost as important as the missile’s physical range.
The strategic and geostrategic dimension is equally important. If
this integration is genuine and operationally meaningful, Serbia would
be illustrating a particularly hybrid force-development model that
blends Russian-designed combat aircraft, Chinese air-launched strike
munitions, and a broader modernization trajectory that has also included
the acquisition of Western platforms. Such a posture would reinforce
Belgrade’s preference for diversified procurement and strategic
flexibility rather than exclusive dependence on one defense-industrial
sphere. In wider European terms, the importance would lie in the
appearance of Chinese-origin high-speed strike technology on a regional
fighter fleet operating in a politically sensitive theater, a
combination that would be followed closely by both military planners and
policymakers concerned with defense alignment, escalation control, and
the diffusion of advanced standoff weapons.
What this image may ultimately reveal is not merely the addition of a
new missile, but a change in the philosophy of Serbian airpower. If the
MiG-29SMhas
indeed been adapted to employ the CM-400AKG, Serbia would be moving
part of its fighter force toward a more credible standoff strike role,
one that combines the speed and responsiveness of a legacy interceptor
with the reach and deterrent value of a modern precision munition. Until
official confirmation is issued, restraint remains appropriate, yet the
implications are already substantial: the Balkan air picture would no
longer be shaped only by fighter numbers and air-policing readiness, but
increasingly by the ability to deliver fast, long-range precision
effects from the air with limited warning and considerable political
impact.
Written by Teoman S. Nicanci – Defense Analyst, Army Recognition Group
Teoman S. Nicanci holds degrees in Political Science, Comparative and
International Politics, and International Relations and Diplomacy from
leading Belgian universities, with research focused on Russian strategic
behavior, defense technology, and modern warfare. He is a defense
analyst at Army Recognition, specializing in the global defense
industry, military armament, and emerging defense technologies.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von
der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte
Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord
Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.
„Kosovo ist eine rote Linie für Serbien“, General: Die USA haben die Möglichkeit eines neuen Konflikts ausgeschlossen.
General
Ded Prenga äußerte sich zu den jüngsten Entwicklungen in der Region und
zur Rolle der US-Regierung bei der Stabilität des Balkans.
Er
kam zu dem Schluss, dass die Stabilität nun gewährleistet sei, da die
US-Regierung seiner Ansicht nach klare Grenzen für Belgrad festgelegt
und jede Möglichkeit eines neuen Konflikts in der Region vermieden habe,
obwohl kleinere Provokationen weiterhin möglich seien.
„Ich sehe,
dass diese Realität die Trump-Regierung zu dieser Erklärung gezwungen
hat, in der sie klar definiert hat, wie Serbien vorgehen soll. Es wurde
zugesichert, dass Konflikte und die Eröffnung einer neuen Kriegsfront
ausgeschlossen sind. Die Erklärung der US-Regierung wirkte wie ein
Weckruf für Belgrad und zwang die serbische Regierung, eine klare
politische Linie zu verfolgen und jegliche Provokation zu vermeiden, die
die Region destabilisieren könnte“, sagte er gegenüber Euronews
Albania.
Prenga
unterstrich zudem die Bedeutung der gegenseitigen Anerkennung zwischen
Serbien und Kosovo und betonte, dass der politische Prozess und die
öffentliche Meinung in Serbien noch nicht bereit seien, diese Realität
vollständig zu akzeptieren. Der General hob hervor, dass die angespannte
Lage auf dem Balkan ein vorsichtiges Vorgehen erfordere und dass
Belgrads Handeln von der US-Regierung und der internationalen
Gemeinschaft ständig beobachtet werde.
„Das Thema der
gegenseitigen Anerkennung ist in Serbien politisch und in der
öffentlichen Meinung noch nicht bereit. Es gibt starke Strömungen und
Reaktionen, die eine schnelle Akzeptanz erschweren, aber ich bin
überzeugt, dass der Moment der Akzeptanz kommen wird“, fügte er hinzu.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von
der CIA bezahlt wurden? Hans Dietrich Genscher, andere korrupte
Deutsche Politiker waren damals schon dabei, als es um die Mord
Finanzierung von kriminellen Faschisten und Terroristen ging.
Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste
standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele
Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische
Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan
Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber
die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert
werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet
werden sollten. Mein Chef, ein ehemaliger US-Senator,
betonte wiederholt, dass in Bosnien eine größere Täuschungsaktion
abgehen solle. Einen Monat vor dem Völkermord in Srebrenica sagte er mir
bereits, dass diese Stadt Schlagzeilen auf der ganzen Welt machen würde
und dass wir die Medien darüber informieren sollten. Als ich
fragte warum, hieß es: du wirst schon sehen. Die neue bosnische Armee
hatte den Befehl, die Zivilbevölkerung und ihre Häuser anzugreifen. Es
handelte sich um die Bürger von Srebrenica.
Schwacher Artikel aus Telepolis, der besser ist unten mit direktem Interview bei Info-Direkt
"Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege"
Ex-CIA-Agent Robert Baer über die Strategien der CIA während des Jugoslawien-Krieges
Robert Baer hat 20 Jahre lang für den US-Geheimdienst
CIA gearbeitet und war für diesen in Ländern wie dem Libanon, dem Irak,
in Tadschikistan, in Marokko und im ehemaligen Jugoslawien tätigt. 1997
verließ er den Geheimdienst und berichtete seitdem in Büchern und als
Autor in Zeitungen über die US-Außenpolitik, Spionage und die Arbeit der
Geheimdienste, die er zunehmend kritisch betrachtete. Er schilderte den
Niedergang der CIA, die seiner Ansicht nach falsche Haltung gegenüber
Saudi-Arabien und dem Iran. In dem Buch "Secrets oft he White House",
das demnächst erscheinen soll, geht darum, welche Interessen die USA in
Ex-Jugoslawien bis hin zum Kosovo-Krieg verfolgten.
In Ihrem neuen Buch "Secrets of the White House"
werfen Sie dem CIA vor, den Zerfall Jugoslawiens in den 1990er Jahren
massiv unterstützt zu haben. Was war das strategische Ziel des
US-Geheimdienstes, diesen Staatszerfall zu beschleunigen, der zu Krieg
und Bürgerkrieg führte und hunderttausende Opfer forderte?
Robert Baer: Das
Ziel war es, den Staat Jugoslawien als geopolitischen Machtfaktor
auszuschalten. Versetzen wir uns einmal in jene Zeit zurück, vor rund
einem Vierteljahrhundert. Die Sowjetunion zerbrach, ebenso die
Tschechoslowakei, Deutschland wurde vereinigt, das Warschauer Pakt löste
sich auf, die geopolitische Landschaft, welche nach dem 2. Weltkrieg
entstanden war, hatte über Nacht aufgehört zu existieren.
In Washington hatte man damals das Ziel, gemäß der
Fehlanalysen Fukuyamas, die Chancen zu nutzen, um dauerhaft westliche
Vorstellungen von der Welt nicht nur in Europa zu installieren, also der
ganz große Abwasch, um zukünftig das Entstehen eines gegnerischen
Machtfaktors, wie es die UdSSR einst war, dauerhaft zu verhindern.
Und was hat das mit Jugoslawien zu tun?
Robert Baer: Der
Staat Jugoslawien stand diesem strategischen Entwurf im Wege. Immerhin
war es ein Staat mit einigem Gewicht und einigem Prestige, sowie mit
einer der stärksten Armeen Europas.
Das zerstörte Sarajewo im März 1996. Bild: DoD
Klingt das nicht etwas nach einer antiamerikanischen Verschwörungstheorie?
Robert Baer: Nicht wenn man selbst dabei war so wie ich seit Januar 1991, als ich in Bosnien eintraf, im Auftrage des CIA.
Was war Ihr damaliges Aufgabengebiet?
Robert Baer: Wir
hatten die Aufgabe, eine angebliche serbische Terrorzelle zu überwachen,
gegebenenfalls auszuschalten, die das Ziel hatte, die bosnischen Pläne
zur Unabhängigkeit zu sabotieren........
Der damalige deutsche Außenminister Fischer sprach von
einem drohenden Ausschwitz, womit er die westliche Intervention damals
moralisch zu rechtfertigen gedachte.
Robert Baer: Als
deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches
Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab
zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der
mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der
geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im
Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich
würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die
ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem
Land. Der Staat ist nicht lebensfähig.
Natürlich traut sich niemand offen gegen eine CIA-Operation
aufzutreten, vor allem da wir alle nervös und anfällig für Paranoia
waren! Es gab etliche CIA-Agenten und sogar Führungsoffiziere, die
einfach verschwanden, weil sie sich geweigert hatten, bei der
Propaganda gegen Serbien in Jugoslawien mitzumachen. Ich persönlich
war schockiert über die Dosis an Lügen, welche unsere Agenturen und
Politiker verbreiteten.
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Auch brisante Details, wie dort die Lügenpresse gesteuert wurde,
offenbart Bear:
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Sie haben erwähnt, dass auch die Medien kontrolliert und geschmiert
wurden. Wie genau ist das passiert?
Es waren, soweit bekannt ist, einige CIA-Agenten für das Verfassen
der offiziellen Erklärungen verantwortlich, welche die
Nachrichtensprecher im Fernsehen vorzulesen hatten. Die
Nachrichten-Moderatoren hatten davon allerdings keine Ahnung, denn
sie bekamen die Nachrichten ja von ihrem Chef und dieser wiederum
bekam sie von einem der CIA-Leute. Aber alle hatten die gleiche
Aufgabe: Hass zu säen, Nationalismus zu verbreiten und die Gegensätze
zwischen den Völkerschaften zu vertiefen.
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Wer sind die wahren Terroristen? Na diejenigen, die auch den 11.9.,
den Krieg gegen den Terror, die ISIS-Extremisten und den NSU zu
verantworten haben.
Willkommen im Faschismus des 21. Jahrhunderts.
Sehr interessant ist die Rolle des IWF beim herbeigeführten
Zusammenbruch Jugoslawiens, die hier u. a. beleuchtet wird:
Alles gefälscht, die Wahrheit wird bis heute vertuscht, von kriminellen
und korrupten Banden der Westlichen Wertgemeinschaft und von Frank
Walter Steinmeier sowieso. Gut geschmiert.
Donald Trump, influential billionaire and a candidate for the president of
United States, back in the 1999, as a guest of the famous host Larry King
on CNN, spoke about that time ongoing topic of the bombing of Serbia.
Asked by Larry King, what does he think and what would he do if he was in
Clintons place, Trump criticized the decision to bomb Serbia.
“So, I would do something different and I know it will sound ghastly to
everybody. But, look at the chaos which we created in Kosovo. I think, we
can say that we lost only few people. Of course, we were in the airplanes
75 hundreds... mehr »
Britic,
ist ein per Print, Online und E-Mail veröffentlichtes Magazin, das 2008
gegründet wurde. Das Magazin wird von Serben in Großbritannien
hergestellt, um ein Forum für alle Serben in Großbritannien zu schaffen,
mit besonderem Interesse an british geboren Serben, daher der Name.
Während seiner Promotion-Tour in Quebec zu den kommenden Buch
“Geheimnisse des Weißen Hauses” führte das Magazin am 26.11.2015 ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das teleherzog auf seiner facebook -Seite
übersetzt hat.
Es braucht nicht viel Fantasie, Baers Erklärungen dazu, was in
Jugoslawien tatsächlich ablief, auf die Ukraine und andere Länder zu
übertragen, in denen die USA “Regimechange” betreiben. Welche
“Journalisten” heute auf der Lohnliste der CIA stehen, kann man dagegen
nur mutmaßen.
“Sie gaben uns Millionen,
um Jugoslawien zu zerstückeln”Robert “Bob” Booker Baer
(* 1. Juli 1952 in Los Angeles) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des
US-amerikanischen Nachrichtendienstes CIA. Er ist Autor mehrerer Bücher,
in denen er seine Erfahrungen im Dienst der CIA dokumentierte, und gilt
heute als Experte für den Nahen Osten. Baer trat 1976 in die CIA ein,
wo er als Operationsleiter arbeitete.
Die Geheimen NATO Grafiken, über die Organisierte Verbrechen im Kosovo
Robert Baer: Als
deutscher Politiker hätte er eigentlich über ein gewisses historisches
Gespür verfügen sollen bezüglich solcher unsachlichen Vergleiche. Es gab
zwei strategische Gründe für ein unabhängiges Kosovo. Wegen der
mineralischen und natürlichen Ressourcen und natürlich wegen der
geplanten Errichtung von Bondsteel, dem Militärstützpunkt, mitten im
Herzen Südost-Europas.
Viele Kosovaren sind aber heute noch dankbar für die westliche Intervention von damals.
Robert Baer: Ich
würde eher behaupten, sie waren es. Denn bis heute hat sich die
ökonomische Lage nicht verbessert. Die Menschen fliehen doch aus dem
Land. Der Staat ist nicht lebensfähig.