Blöd Club European Council on Foreign
Relations (ECFR): der EU und Politik Verbrecher trauert dem Gangster Zoran Zaev nach
„European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros und Drogen und der Finanz Betrug
Welche Blöd Botschafterinnen man ernannte in Berlin war erstaunlich, man wollte es bund, organisierte aber dumm. Und dann noch die Ratte Chrisian Schmid in Bosnien, direkt mit der übelsten Albaner Mafia verbunden, wie auch Jung, Steinmeier
European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel

Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle
Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000
NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere
Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.
Die Ratten einer Parasitären Politik: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)
„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen
"Das ist unser Hinterhof!" (II)
(Eigener Bericht) - Die
EU soll ihr Sanktionsregime um den Tatbestand "Kleptokratie" erweitern
und sich mit seiner Anwendung in den Nicht-EU-Ländern Südosteuropas
größeren Einfluss sichern. Dies schlägt der European Council on Foreign
Relations (ECFR) vor, eine Denkfabrik mit Hauptsitz in Berlin.
Hintergrund ist, dass die EU in Südosteuropa inzwischen an Einfluss
verliert. So stufen Beobachter den kürzlich erfolgten Rücktritt von
Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev als schweren Rückschlag für
Brüssel ein: Zaev hatte erhebliche Zugeständnisse gemacht, um eine
Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen zu erreichen, war aber von der EU
fallengelassen worden. Weitere Rückschläge diagnostizieren Beobachter
in Bosnien-Herzegowina, wo aktuell der CSU-Politiker Christian Schmidt
als - nicht demokratisch gewählter - Hoher Repräsentant mit umfassenden
Vollmachten ausgestattet ist, und in Serbien, wo Umfragen in der
Bevölkerung eine überwältigende Zustimmung zu einer engen Kooperation
mit Russland und China feststellen. Dies geht mit einer sehr kritischen
Haltung gegenüber der EU einher.
...
Im Stich gelassen
Als schwerer Rückschlag für die EU in den
Nicht-EU-Ländern Südosteuropas wird zunächst der Rücktritt des
nordmazedonischen Regierungschefs Zoran Zaev eingestuft. Zaev hatte im
Jahr 2019 die Umbenennung seines Landes in Nordmazedonien durchgesetzt -
gegen massiven Widerstand und mit Hilfe zumindest dubioser politischer
Machenschaften (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Er begründete
die Umbenennung damals mit dem Bemühen, den Beginn von
EU-Beitrittsverhandlungen zu erreichen. Brüssel hat dies nicht
honoriert; es verweigert Skopje die erhofften Beitrittsverhandlungen bis
heute.[2] Beobachter führen die heftige Niederlage von Zaevs Partei bei
den kürzlich abgehaltenen Kommunalwahlen in erheblichem Maß darauf
zurück, dass er von der EU im Stich gelassen wurde, also mit seinem
politischen Hauptanliegen scheiterte. Zaevs Rücktritt nach der
Wahlniederlage seiner Partei gilt als folgenreiches Signal. So werde
nicht nur "jeder künftige Regierungschef in Skopje doppelt und dreifach
überlegen, ob es sinnvoll ist, auf Forderungen und Reformerwartungen
einer EU zu hören, deren Mitgliedsversprechen hohl geworden ist",
urteilt ein Korrespondent. Zaev könne "auf lange Zeit der letzte
Regierungschef der Region gewesen sein, der bereit war", für die EU
"maßgebliche politische Risiken auf sich zu nehmen".[3]
Nicht demokratisch gewählt
Rückschläge
muss die EU auch in Bosnien-Herzegowina hinnehmen. Dort sind mehr als
ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Krieges immer noch EU-Truppen
stationiert ("Operation Althea"); immer noch residiert in Sarajevo der
mit umfangreichen Vollmachten ausgestattete Hohe Repräsentant für
Bosnien und Herzegowina - seit dem 1. August der CSU-Politiker Christian
Schmidt.
Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8769/
einem von Frank Walter Steinmeier, Angela Merkel geschaffenen
kriminellen Enterprise, inklusive einer vollkommen kriminellen Sonder General Staatsanwältin
Georg Soros Drogen Handels Imperium
Georgs Soros: Blöd Gender Ga,Ga Tussi wurde Verteidigungsministerin
Video, angeblich von ausl. Agenten aufgenommen, mit bedrohlichen Gesprächen zwischen dem lokalen Mafia Boss: Zoran Zaev
und dem Ministerpräsidenten: Nikola Gruevski. Warum heute
Ministerpräsidenten so dumm sind, sich einfach abhören zulassen,
erinnert auch an Ivo Sanader, bei dem einem Termin seine SIM Karte, Aku
aus dem Handy entfernte, Nichts sagte im Gespräch mit dem inzwischen
verhafteten MOL (OMV Tochter9 Chef, sondern mit Stichworten auf Zetteln
die Bestechungs Summen ausmachte. Identisch lief es mit Stoiber rund um
die Hypo Alpe Adria.
During her term as a deputy Prime Minister responsible for European Affairs, the European Council in December 2005 granted the Republic of Macedonia a status of candidate country for accession to the European Union.[3]
She became involved in the Open Society Institute of George Soros
and in 1996 won a seat on Skopje City Council, which she held until she
was elected to the Macedonian parliament in 1998. She subsequently
became the deputy chairwoman of the SDSM.
Zoran Zaev was appointed as her successor until May 2009, when president Branko Crvenkovski‘s term ended.[2]
Nur eines der vielen Desaster der Deutschen, USA, Berlin im Balkan

DW,
über die von den Deutschen hochgejubelte Sonderstaatsanwaltschaft, ohne
jede Kompetenz, die umgehend ein kriminelles Erpressungs Kartell
bildeten. Jahrelnag, finanziertes die Georg Soros und von Berlin
finanzierten kriminellen Enterprise, Demonstrationen und Vandalismus in
Mazedonien.
Chefin der Sonderstaatsanwaltschaft in Mazedonien wegen Erpressung verurteilt
Deutschsprachige Medien Schweigen fast eine Woche über den mazedonischen Mega Skandal
Die Chefanklägerin der Mazedonischen
Sonderstaatsanwaltschaft, Katica Janeva, zu sieben Jahren Haft
verurteilt, sie hatte Angeklagte erpresst. Geld für ein weicheres
Urteil. Auch Ex-Premier Zaev soll davon profitiert haben!
Einmischung von EU und USA
Es war das Jahr 2015, nach politischer
Intervention (oder Einmischung) der EU und USA musste Mazedonien eine
nicht Verfassungsrechtliche Institution einführen, die s.g.
Sonderstaatsanwaltschaft SJO. Dazu kam es nachdem die damalige
Opposition um Zoran Zaev einen Abhörskandal publik machte und diesen
politisch versuchte auszunutzen.
Dabei beschuldigte man monatelang die
damalige Regierung um Premierminister Nikola Gruevski, dass sie eine
groß angelegte Abhöraktion gegen die Bürger des Landes durchführte. Bei
pompös angekündigten und vorgetragenen Pressekonferenzen veröffentlichte
Zaev häppchenweise kompromittierende und illegal aufgenommene
Audioaufnahmen der damaligen mazedonischen Regierungsspitze.
Mittlerweile jedoch hatte sich rausgestellt,
dass die Aufnahmen manipuliert waren. Gekürzt und und aus dem Kontext gerissen, den Kontext „was man aus den Aufnahmen heraus hören sollte“ versuchte Zaev bei jeder Pressekonferenz zu suggerieren.
Die Folge war eine heftige politische
Krise im Land, auch mehrere Proteste angestachelt durch Zaev mit
Verletzte Polizisten fegten durch die Straßen der Hauptstadt Skopje. Und
wie sollte es in der jungen Geschichte der Unabhängigkeit Mazedoniens
anderes sein, mischte sich wiederholt der ausländische Faktor mächtig
ein.
Sonderstaatsanwaltschaft SJO
So sah die EU den Weg zur Mitgliedschaft
Mazedoniens „durch das Autoritäre Handeln von Gruevski gefährdet“, man
forderte Neuwahlen welche dann auch angesetzt und mehrmals verschoben
wurden bis sie dann stattfanden (welche Gruevski trotz all dieser
Polemik für sich entscheiden konnte). Zusätzlich wurde unter Druck der
EU von den mazedonischen Politikern abgesprochen, 100 Tage vor der Wahl
eine s.g. Übergangsregierung einzusetzen, welche „faire und
demokratische Wahlen garantiert“. Um den „Skandal um Gruevski“
strafrechtlich zu Verfolgen wurde auf Druck der EU als auch der USA die
s.g. Sonderstaatsanwaltschaft SJO gegründet.
Jene Sonderstaatsanwaltschaft, die von
den Deutschsprachigen Medien „in den Himmel gelobt“ wurde und man
versuchte einen Mythos um die drei Damen der Sonderstaatsanwaltschaft zu
bilden. Als „Die drei Engel Mazedoniens“ wurden die Damen (die
Chefanklägerin und ihre zwei Chefinnen) von der deutschsprachigen und
globalen Presse bezeichnet. Als einer Hauptstimmen kann man getrost die
Deutsche Welle des Deutschen Kanzleramtes nennen, welches nun sich nicht
zu melden traut.
„Die Unbestechlichen gegen den Mafia-Staat“
Die politische Elite Mazedoniens ist in kriminelle
Machenschaften verstrickt, es geht um Wahlbetrug, Abhöraffären,
Korruption. Nun ermittelt eine Sonderstaatsanwaltschaft. Deren
Leiterinnen werden für ihren Mut gefeiert. (Der Spiegel, Keno Verseck, 11.03.2016)
Doch jetzt ist der größte Engel
gefallen, bzw. wird eingekerkert, für 7 Jahre. Wegen Erpressung. Sie hat
Angeklagte, gegen die sie Verfahren eröffnete und führte „um Millionen
Euro erleichtert“ damit sie besser beim Urteilsspruch davon kommen........................