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Samstag, 25. Juli 2020

In Bulgarien, wurden 4 Minister entlassen, 2 Präsidenten Berater verhaftet, durch Büro des Präsidenten durchsucht

Die Georg Soros Ratten läuft immer noch frei herum in Europa, als grösster Welt Betrüger und mit vielen Haft Befehlen in der Welt gesucht.

Die korrupten EU Kader, organisieren mit dem peinlichen Präsidenten neue Demonstrationen, nachdem der Chef Pathaloge erklärte, wie Deutsche Krankenhaus Chefs, "hier gibt es keine Corona Toten" und das passt den EU, Berliner Banden, mit ihrer Pharma Mafia und Betrugs Orgie rund um einen angeblichen neuen Corona Virus überhaupt nicht, Es wurden neue Reise Hindernisse errichtet, Corona Auflagen zur Erpressung verkündet, wer in dem Betrugs Spektakel nicht mit macht und das ist der Premier Minister Borisov, der sich wie Ungarn nun mehr den Russen und Chinesen hinwendet, auch rund um die TAP Gas Pipeline, denn Berlin, Brüssel entsendet nur hoch kriminelle Banden und selbst ernannte Experten, für Bestechung, Erpressung und Betrug





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Bulgarian Prime Minister Boyko Borisov speaks during a press conference with Greek Prime Minister Mitsotakis during the 4th Greece-Bulgaria High Level Cooperation Council in the northern Greek city of Alexandroupoli, Greece, 26 February 2020. Cooperation agreements between Greece and Bulgaria are expected to be signed in Alexandroupolis as part of the proceedings of the 4th Greek-Bulgarian Cooperation Council, with the participation of the Prime Ministers of both countries, Kyriakos Mitsotakis and Boyko Borissov. The agreements will cover infrastructure, transport, tourism, investment, culture, economy, investment, energy, environment and security.
EPA-EFE/DIMITRIS TOSIDIS


Bulgaria’s prime minister Boyko Borissov on Thursday dismissed the ministers of finance, economy, the interior and tourism.

Since July 9, thousands of demonstrators have called for Borissov and chief prosecutor Ivan Geshev to resign amid claims of corruption and criminal connections. President Rumen Radev has backed the protesters as well.

In the past few days, protesters have tried to temporarily blockade parts of the capital, Sofia. Friday marks the 16th day of the unrest.

Borissov has been in power since 2009 and his third term is set to end in March next year. He said he would not resign because, if he were to fall, the opposition socialist party, with its history of corruption scandals, would lose Bulgaria’s access to European funds, as it did in 2008.

Earlier, Borissov had promised a “massive” cabinet reshuffle. Protestsers were not satisfied with the latest resignations, as they demand the resignation of the whole cabinet. Opposition politicians compared the changes in the cabinet to changing the chairs on the deck of the sinking ship Titanic. https://www.neweurope.eu/article/borissov-dumps-4-ministers-as-bulgarian-protests-ramp-up/


Der grösste Betrug der Geschichte, durch vollkommen korrupte Politiker, um hohen Milliarden Diebstahl mit der Pharma Mafia zu vertuschen und durch „Angst, Panik“ Zwangs Impfungen durch zusetzen, nachdem Modell von „Anthrax“ Impfungen in den USA vor fast 20 Jahren, oder mit der Schweinegrippe. Die Anthrax, Panik machte, führte dazu das 4 Millionen Beamte, Militär Zwangs geimpft wurden, mit einem Betrugs Impfstoff, wo in Folge 250.000 Militär, Dienst unfähig wurden, am „Gold War Syndrom“. Die wahren Hintermänner, rund um Donald Rumsfeld, seiner Betrugs Pharma Firma, Gileach, stellten später nicht nur das Tamiflu Betrugs Mittel her, sondern erkauften sich bei der korrupten EU, eine vorläufige Zulassung, für ihr ebenso sinnlosen Ebola Mittel  „Remdesivir“: Die selben Drehbuch Schreiber heute, sind wieder aktiv, inklusive: Fauci, Robert Kadlec,oder Richard Hatchett (heute Cepi Chef) sind gut geschmiert von Angela Merkel, der korrupten und unfähigen Ursula von der Leyen. Dick Cheney, damals auch dabei, heute schwer krank. Lauter Geschäftemacher, u.a. mit Haliburton. Eine Bio Waffen Forschung von DARPA, denn auch die Pharma Tarn Betrugsfirmen: CureVac, Biontech, erhielten für die Kampfmittel Forschung, direkt Pentagon Gelder, haben Forschungs Lizensen für Menschen Versuche, für einen angeblichen RNA Corona Impfstoff.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona

Die korrupte EU Commission, will man allen Mitteln, Zwangsimpfungen in der EU einführen, Apps, ein Neben Effekt der Betrugs Digitaliisierung, oder dem Betrug mit Klima, E – Autos, Wind-, Solar Kraft

ROADMAP ÜBER IMPFUNG
Letzte Aktualisierung: Q3 2019
ROADMAP FÜR DIE UMSETZUNG VON MASSNAHMEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION AUF DER GRUNDLAGE DER KOMMISSION
KOMMUNIKATION UND EMPFEHLUNG DES RATES ZUR STÄRKUNG DER ZUSAMMENARBEIT GEGEN DEN IMPFSTOFF VERMEIDBARE KRANKHEITEN
https://www.maurizioblondet.it/wp-co…admap_en-1.pdf
Der Corona-Missionar Christian Drosten und George W. Bush haben vieles gemeinsam — vor allem starkes Sendungsbewusstsein und einen massiven Glaubenseifer. 10.07.2020 von Peter Frey
Dass das Ganze sogar eine globale Angelegenheit werden soll, darauf weist auch das Vaccine Confidence Project hin. Im Rahmen einer Studie soll das Projekt weltweit die Stimmung in der Bevölkerung bezüglich der Corona-Pandemie einfangen und Einstellungen zu Impfungen generell und zu den neuen Covid-19-Impfungen im Besonderen abfragen. Die Aussage von Bill Gates im deutschen Fernsehen, er wolle sieben Milliarden Menschen impfen, macht vor diesem Hintergrund endlich Sinn.
Das WHO-Regionalbüro für Europa, das im Rahmen der Plenartagung über den Stand der Aktivitäten, einschließlich des Überprüfungsprozesses des Europäischen Impfstoffaktionsplans, berichtete, kam zu dem Fazit, es müsse noch mehr Zeit für das Thema Impfungen aufgewendet werden, denn nur so ließe sich schließlich der in der „Roadmap on Vaccination“ für 2022 geplante EU-Impfausweis realisieren.
………………………
 In die gleiche Kerbe schlägt auch der Impfstoffgipfel vom 12. September 2019, zu dem 400 hochrangige Teilnehmer aus aller Welt geladen waren, darunter Nanette Cocero, die Präsidentin der Impfstoffgruppe von Pfizer Biopharmaceuticals; Seth Berkley, Leiter der GAVI Impfstoffallianz; Joe Carell, Geschäftsführer für globale Politik bei der Bill & Melinda Gates Stiftung; Jason Hirsch, Manager für öffentliche Ordnung bei Facebook, um nur einige der illustren Gäste zu nennen.

https://www.rubikon.news/artikel/die-realitat-der-verschworung



Mazedonien: USA und Albanien wollen dem russischen Einfluss auf dem Balkan ein Ende machen Moskau (Russland) | 17. Juni 2015
Über den unmittelbaren Anlass hinaus, der die Vereinigten Staaten im letzten Monat zu einem Einsatz zur Destabilisierung Mazedoniens antrieb, beobachtet die Senatorin Elena Guskova die Strategie Washingtons auf dem Balkan seit dreißig Jahren. Aus Sicht der berühmten Historikerin wollen die Vereinigten Staaten mit allen Mitteln dem Einfluss Russlands auf die Region ein Ende machen, auch auf die Gefahr hin, die Völker zu teilen und alle aktuellen Staaten zu zerstören.

Radmila Šekerinska
Радмила Шекеринска
Radmila Sekerinska (cropped).jpg
Oppositions Führerin
During her term as a deputy Prime Minister responsible for European Affairs, the European Council in December 2005 granted the Republic of Macedonia a status of candidate country for accession to the European Union.[3]
She became involved in the Open Society Institute of George Soros and in 1996 won a seat on Skopje City Council, which she held until she was elected to the Macedonian parliament in 1998. She subsequently became the deputy chairwoman of the SDSM.
Zoran Zaev: Georg Soros Lakai


Die korrupten EU und US Banditen sind entsetzt, als man ihre Georg Soros Vertreter in Mazedonien verhaftete

US - EU Georg Soros Mafia finanziert Demonstrationen - Mazedonien - Soros / Zaev's Putschplan weiter in Kraft
 Das kriminelle Enterprise in Skopje mit dem US Botschafter: Paul Wohlers - "The six horsemen of the apocalypse, the so called "western" ambassadors"

Die Kumanova Terroristen mit US Pass, Unterstützung der Botschafter Mafia, schützten ein Gefangenen Camp in Kumanova, wo von Migranten Löse Geld erpresst wurde

In Albanien erleidet er auch Schiffbruch, erkaufte sich 11 Posten in der Justiz Reform für 500.000 €
Zerstörte Wirtschaft durch Privatisierung: Die Ratte Georg Soros will Albanien verlassen

June 3, 2008 — Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603

Montag, 21. Februar 2011

Skandal: Deutsche Politiker verantwortlich, für Strassen Namen der Hitler Vertreter in Phristina/Kosovo

Wenn Deutsche Politiker, als UNMIK Vertreter und vor allem rund um die FES und SPD vor allem auch noch die berüchtigsten Schlächter von Hitler, mit Strassen Namen ehren, dann wird es mehr wie peinlich. Diese Geschäftemacher, rund um Gernot Erler, Joschka Fischer, Steinmeier, Joachim Rückers, Bodo Hombach schreckten vor Nichts zurück, nur um der Albaner Faschisten Mafia in den Hintern zu kriechen und um ihre Geschäfte zu machen.

Faschistische Kollaborateure
Geschrieben von Redaktion   
Montag, 21. Februar 2011
Online-Petition an den Bürgermeister von Prishtina Herrn Isa Mustafa  In Prishtina Kosovo,  hat sich eine Gruppe von Bürgern gebildet, die sich in einem offenen Brief an Bürgermeister Isa Mustafa wenden. In dem Brief geht es darum, dass in der Stadt Prishtina, zwei Strassen, die Namen von faschistischen Verbrechern tragen.  In der Petition wird gefordert die Namen von Xhafer Deva und von Rexhep Mitrovica  zu entfernen. Ersterer war Innenminister der
albanischen Kolaberationsregierung in der Zeit der Nazi  Besatzung und letzterer  'Ministerpräsident' unter den Nazis.

 
von Max Brym
Entnommen aus http://www.scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=14766&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=80cadfd0db
 Wir dokumentieren die Erklärung in Auszügen.
Die Petition sollte und kann unterzeichnet werden

PETITION
Beseitigung von Strassennamen welche nach Personen benannt sind, die mit dem Faschismus in Verbindung standen.
Für die Beseitigung von Personnamen aus der Stadt welche für  Nationalsozialismus und Faschismus stehen.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister

Diese Online Petition wendet sich gegen die Benennung von Strassen, nach Personen welche mit dem Faschismus und faschistischen Verbrechen in Verbindung standen. Einige Strassennamen in Prishtina haben nichts mit den  positiven Teilen unserer nationalen Geschichte zu tun.

Die Rede ist von Strassennamen welche nach Rexhep Mitrovica u.a benannt wurden.
Rexhep Mitrovica  war Premierminister Albaniens zur Zeit der faschistischen Besatzung. Er war ein typischer Qusling. Es unterstützte die Besatzungsmacht in jeglicher Hinsicht. Er vereinbarte mit der deutschen Besatzungsmacht, die Zahlung von über 100 Millionen Goldfranken. Dieses Geld ist bis heute nicht zurückbezahlt worden.
Seine Regierungpolitik war eine absolute Unterstützung der faschistischen Besatzer.  Er beteiligte sich aktiv am Kampf der deutschen Armee gegen unsere Befreiungkämpfer. Außerdem hat die Regierung von Rexhep Mitrovica, das Gebiet um Mitrovica, direkt den Deutschen unterstellt. In Mitrovica wurden damals kriegswichtige Rohstoffe direkt von den deutschen Besatzern ausgebeutet.

Xhafer Deva war einer der  ältesten Kollaborateure der  deutschen Besatzungstruppen auf dem Balkan. Nach dem nazistischen Überfall auf Jugoslawien, traf sich Deva mit dem deutschen hohen Beamten Neubacher.
Der Historiker Noel Malcolm's schreibt: ' Xh. Deva erwies sich als durch und durch vertrauenswürdig.  (1998, S. 305) Weitere deutsche Dokumente bezeichnen Deva als  'fleißigen Judenverfolger, Kommunistenverfolger und als Kämpfer gegen verdächtige Personen'.
Zusätzlich zu  seinen frühen Verbindungen  zum Kommando der deutschen Truppen auf dem Balkan hat  X Deva eine Vielzahl von Aktivitäten ergriffen, welche direkt mit der Einrichtung  der  SS-Division Skenderbeu  zu tun hatte Heinrich Himmler war zwar unzufrieden mit den Aktivitäten und der Schlagkraft der Division, dennoch führte sie grausame Einzelaktionen durch...
Unter dem Kommando von Schmidthuber August (später als Kriegsverbrecher vom Jugoslawien-Tribunal verurteilt) führte die  SS-Division Skendrbeu Verbrechen in Kosova durch. Obwohl der Erfolg der SS-Division Skenderbeu bescheiden war, hat die SS sie  für schwere Verbrechen eingesetzt. Roma, Juden und Albaner wurden getötet. Speziell im Camp Prishtina wurden Menschen angesammelt, um sie in deutsche Todeslager zu verbringen...
Rehxep Mitrovics Regierung und sein Innenminister Xh. Deva, waren direkt für das Massaker in Tirana am 4. Februar 1944 bei dem 86 Bürger umgebracht wurden verantwortlich. Diese Aktion wurde bei Nacht und Nebel durchgeführt, die Menschen wurden aus ihren Betten gerissen. Nach Aktenlage geschah dies auf direkten Befehl der BEIDEN

Die Unterstützung des Nazisums war schändlich und gemein. Personen welche an dieser Unterstützung teilnahmen, verdienen keinerlei Ehrung auch nicht durch Strassennamen

Im Gegenteil wir sind STOLZ darauf, dass die große Mehrheit der Albaner im Kampf gegen den Faschismus zusammen mit unseren Alliierten kämpfte.

Viele Albaner und viele Bürger aus Prishtina werden in der Gedenkst. Yed Vashem in Jerusalem, als 'Gerechte unter den Völkern' aufgezählt. Im  Museum des Holocaust in Jerusalem ist von Dankbarkeit für den Schutz der Juden durch die Albaner, vor der Verfolgung durch die  Nazis in Serbien und anderswo im ehemaligen Jugoslawien, die Rede. Dies konterkariert die Stadt Prishtina durch Strassennamen für faschistische Verbrecher. Wir betrachten dies als skandalös. Entfernen Sie umgehend die Namen der beiden faschistischen Verbrecher aus den Strassenkarten der Stadt Prishtina...

REFERENZEN
Blum, Wilhelm. 2003. Killing Hope: US-Militär und CIA Interventionen seit dem Zweiten Weltkrieg. London: Zed Books.
Elsie, Robert. 2004. Historisches Lexikon der Kosova. Lanham, MA: Scarecrow Press.
Fischer, Bernd J. 1999. Albanien im Krieg, 1939-1945. West Lafayette, IN: Purdue University Press.
Malcolm, Noel. 1998. Kosovo: A Short History. New York: New York University Press.
Pearson, Owen. 2005. Albanien in Besatzung und Krieg: Vom Faschismus zum Kommunismus, 1940-1945. London: I.B. Tauris.

Mit freundlichen Grüßen,
Unterstützer der Petition
www.petitiononline.com
PETICION KOMUNËS SË PRISHTINËS PËR HEQJEN E EMËRTIMEVE RRUGORE TË FIGURAVE ME LIDHJE ME NAZIZMIN DHE FASHIZMIN
Übersetzer Max Brym


VON: MAX BRYM
Dokumentation
www.petitiononline.com
PETICION KOMUNËS SË PRISHTINËS PËR HEQJEN E EMËRTIMEVE RRUGORE TË FIGURAVE ME LIDHJE ME NAZIZMIN DHE FASHIZMIN Petition, hosted at PetitionOnline.com

To:  Isa Mustafa, kryetar i Komunës së Prishtinës (Mayor, Municipality of Prishtina) PETICION KOMUNËS SË PRISHTINËS PËR HEQJEN E EMËRTIMEVE RRUGORE TË FIGURAVE ME LIDHJE ME NAZIZMIN DHE FASHIZMIN

I nderuar z. Kryetar:

Po ju drejtohemi me këtë letër me kërkesë për ndryshimin e dy emërtimeve rrugore në qytetin e Prishtinës, të cilat reflektojnë negativisht në historinë tonë kombëtare, në qytetin e Prishtinës si kryeqytet evropian, dhe në perspektivën e Kosovës si vend që synon të bëhet pjesë e familjes evropiane të shteteve.

Fjala është për rrugën që mban emrin e Xhafer Devës, në Zonën Veri të qytetit, dhe në rrugën që mban emrin e Rexhep Mitrovicës, në Zonën Qendër të qytetit. Jemi të bindur plotësisht dhe kategorikisht se këto figura nuk meritojnë një nderim të tillë. Emrat e këtyre dy personaliteteve lidhen me një ndër epizodet më të errëta të historisë së Kosovës dhe të historisë kombëtare shqiptare, atë të bashkëpunimit me forcat okupatore të Gjermanisë naziste. Në vijim do të paraqesim një përshkrim biografik të këtyre figurave në lidhje me aktivitetet e tyre gjatë periudhës 1941-44, në kohën e okupimit të Kosovës dhe Shqipërisë nga ushtria italiane dhe, pas vitit 1943, nga forcat gjermane. Në mbështetje të këtyre përshkrimeve, të përfshirë me këtë letër do të gjeni referencat e materialit historiografik ku në mënyrë të dokumentuar përshkruhen aktivitetet e këtyre dy figurave gjatë periudhës në fjalë.

Rexhep Mitrovica ka qenë kryeministër i Qeverisë kuislige të Shqipërisë në kohën e okupimit gjerman të Shqipërisë dhe të Kosovës. Rexhep Mitrovica jo vetëm ka bashkëpunuar drejtpërsëdrejti me forcat okupatore gjermane dhe komandën e saj, por ka zbatuar një politikë qeveritare që drejtpërsëdrejti ka përkrahur synimet dhe aktivitetet e ushtrisë gjermane në Shqipëri dhe Kosovë. Nën udhëheqjen e Rexhep Mitrovicës, qeveria shqiptare i ka dakorduar ushtrisë gjermane një shumë prej mbi 100 milionë franga ari, duke nxjerr monedhat edhe nga rezervat e thesarit të shtetit shqiptar. Kjo kredi nuk është kthyer asnjëherë. Përveç kësaj, qeveria e Rexhep Mitrovicës i ka lënë në dispozicion të plotë dhe ekskluziv ushtrisë gjermane për shfrytëzim të gjitha burimet e naftës, qymyrit, bakrit dhe kromit brenda territorit të Shqipërisë dhe të Kosovës, përfshirë edhe minierën e Trepçës, për nevojat ushtarake të Gjermanisë naziste.

Xhafer Deva ka qenë bashkëpunëtor i hershëm i forcave okupatore gjermane në Ballkan dhe qysh nga pushtimi gjerman në Ballkan është vendosur në shërbim të forcave naziste. Qysh më 1941, pas pushtimit gjerman të mbretërisë jugosllave dhe të pjesës veriore të Kosovës së sotme, përfshirë edhe qytetin e Mitrovicës, Xh. Deva vë kontakt me Hermann Neubacher, përfaqësuesin gjerman për Ballkan, dhe emërohet në postin e kryetarit të komunës së Mitrovicës (Elsie 2004, fq. 51). Historiani Noel Malcolm e cilëson Xh. Devën si një nga “shërbëtorët më të besuar” të ushrisë gjermane (1998, fq. 305), kurse dokumentet gjermane të luftës e përshkruajnë Xh. Devën si persekutues të zellshëm të “hebrejëve, komunistëve dhe personave të tjerë të dyshimtë”, të cilët pas përndjekjes në Kosovë dhe Shqipëri kanë përfunduar në kampet e vdekjes në Poloni (Blum 2003, fq 56). Me pushtimin gjerman të Kosovës dhe të Shqipërisë, Xh. Deva emërohet Ministër i Punëve të Brendshëm në Qeverinë kuislige të Rexhep Mitrovicës, ku bën emër si një nga figurat më të rryera të nazizmit në Shqipëri dhe Kosovë.

Përveç lidhjeve të tij të hershme dhe të shumta me komandën e forcave gjermane në Ballkan dhe në Shqipëri, Xh. Deva ka marrë pjesë në mënyrë të drejtëpërdrejtë në aktivitetet e themelimit, rekrutimit dhe komandimit të Divizionit SS “Skënderbeu”, të themeluar me nismën personale të Heinrich Himmler, një nga bashkëpunëtorët më të ngushtë të Adolf Hitlerit dhe përgjegjës për disa nga krimet me të rënda kundër njerëzimit në truallin e Evropës. Himmler dhe udhëheqja naziste formoi Divizionin SS “Skënderbeu” (e njohur në origjinal si 21. Waffen-Gebirgs Division der SS Skanderbeg (Albanische Nr. 1)) me qëllim të rekrutimit të shqiptarëve në shërbim të qëllimeve ushtarake dhe politike të kreut nazist. Divizioni SS “Skendërbeu” nën komandën e August Schmidthuber (i dënuar si kriminel lufte nga gjykata jugosllave) ka zbatuar krime dhe përndjekje në të gjitha anët e Shqipërisë dhe të Kosovës. Edhe pse suksesi i Divizionit SS “Skënderbeu” ka qenë i zbehtë dhe i pakënaqëshëm për komandën gjermane, pjesëtarët e tij janë dalluar për vrasje, plaçkitje dhe përndjekje nëpër territorin e Kosovës të serbëve, romëve, hebrejëve dhe shqiptarëve jolojalë ndaj regjimit okupator, të cilët janë dërguar në Kampin e Prishtinës dhe nga aty në kampet gjermane të vdekjes (Fischer 2004, fq. 187, 227). Duhet përkujtuar z. kryetar se pikërisht në Kampin e Prishtinës, më 1943 është kryer një masakër e madhe për çka edhe sot ekziston një monument nën përkujdesjen e Komunës.

Ndër akte të tjera, Qeveria e Rexhep Mitrovicës dhe Ministri i saj i Brendshëm Xh. Deva është përgjegjëse për masakrimin e 86 qytetarëve të Tiranës në natën e 4 shkurtit 1944. Siç e përshkruan këtë akt Owen Pearson, këta qytetarë “u nxorën nga krevatet e tyre dhe u kasapiten në mënyrat më barbare në prag të shtëpive të tyre” (Pearson 2006, fq. 326). Sipas Pearson, i cili mbështetet në burime të dokumentuara dhe kredibile historike, ky aksion ishte zbatuar nga forcat e sigurisë së Qeverisë kuislige, me urdhër të drejtpërdrejtë të Xh. Devës dhe nën mbikëqyrjen e Gestapos gjermane.

Jemi të vetëdijshëm se historia e Luftës së Dytë Botërore dhe e periudhës së menjëhershme të pasluftës është një periudhë historike kundërthënëse dhe e ndërlikuar në territorin e Kosovës, dhe e kemi parasysh se në të shkuarën, kjo histori shpesh është shkruar nga prizme të ngushta politike e ideologjike dhe në mënyra të njëanshme.

E kemi parasysh se jo vetëm ngjarjet lokale, por edhe ato botërore në këtë periudhë kanë dimensione të shumta, të cilat nuk na japin leje që të bëjmë gjykime të njëashme për personalitetet e kohës.

E kemi parasysh se kjo është epokë jo vetëm e konfikteve lokale politike dhe ndërnacionale, por edhe e fillimit të një ndarje të re botërore midis dy blloqeve armiqësore ushtarake dhe ideologjike, me fillimin e Luftës së Ftohtë, ku popujve të vegjël, me fuqi të pakta dhe me përkrahje të vogël sikurse ne, na u imponua që para së gjithash të vendosim si interes primar mbijetesën tonë kolektive.

E kemi parasysh se në aspektin e brendshëm, angazhimi politik gjatë dhe pas Luftës së Dytë Botërore gjeti Kosovën brenda një përplasjeje midis parimeve të vetëvendosjes kombëtare, betejës për mbijetesë nga forcat okupatore që ne terren shpesh bënin akte të njejta të dhunës përkundër ngjyrimeve ideologjike, dhe të thirrjes për emancipimin shoqëror, ekonomik dhe kulturor të shqiptarëve dhe popujve të tjerë.

Ne nuk marrim qëndrim ndaj këtyre aspekteve të ndërlikuara të historisë, dhe nuk besojmë se një gjë e tillë i takon as Komunës së Prishtinës, duke lënë hapësirën që me këto çështje të merren ata që e kanë profesion këtë punë, që janë historianët nga vendi dhe nga bota.

Mirëpo, atë që e besojmë, dhe atë që e ndajmë me botën e qytetëruar, është besimi se nazizmi dhe fashizmi ishin e Keqja e Madhe e shekullit XX, ndaj edhe çdo figurë historike që ka marrë pjesë në mënyrë të drejtpërdrejtë dhe përmbajtësore në ndërtimin, përkrahjen dhe avancimin e projektit të Reich-ut nazist në Evropë, në ndihmën dhe përkrahjen e forcave okupatore gjermane dhe atyre të Boshtit, në zbatimin e urdhërave të komandatëve të forcave gjermane, dhe në përkrahjen e projekteve për spastrime etnike dhe “racore” të Evropës, pavarësisht synimeve dhe motiveve, nuk meritojnë asnjë lloj nderimi dhe ceremonializimi publik siç është vënia e emërtimeve rrugore të qytetit.

Përkundrazi, jemi krenar që edhe populli shqiptar sikurse edhe popujt tjerë minoritarë në Kosovë, kanë marrë pjesë në Luftën e madhe kundër nazizmit, në aleancë të plotë me Forcat Aleate, të udhëhequr nga Shtetet e Bashkuara të Amerikës, Britania e Madhe dhe Bashkimi Sovjetik, duke u pozicionuar kështu, në çastet definuese të historisë moderne të Evropës, në anën e drejtë dhe përparimtare të saj.

Tek e fundit, vlerat e Luftës kundër nazizmit janë të vendosura në vetë themelet e Bashkësisë Europiane, pjesë e të cilës synojmë të bëhemi.

Shqiptarët dhe shumë qytetarë të Prishtinës numrohen në radhën e Popujve të Drejtë edhe në Yed Vashim, në Muzeun e Holokaustit, si mirënjohje për mbrojtjen e hebrenjëve nga persekutimi nazist në Serbi dhe gjetiu në ish-Jugosllavi, ndërsa konsiderojmë se ceremonializimi nga Komuna e Prishtinës e emrave të lidhur me nazizmin e vë në rrezik këtë vlerë dhe meritë të posaçme të popullit të Prishtinës dhe të Kosovës.

Besojmë se në historinë e Kosovës ka mjaft figura që janë shumë më meritore dhe që ngjallin shumë më pak kundërthënie për t’u nderuar me emërtim rruge se sa Xhafer Deva dhe Rexhep Mitrovica.

Për sot, ne e konsiderojmë skandaloze dhe të turpshme që dy rrugë të kryeqytetit të Republikës së Kosovës mbajnë emrin e këtyre dy personaliteteve. Ne e kemi parasysh se emërtimi i këtyre rrugëve është bërë para zgjedhjes së z. Kryetar në pozitën e tij aktuale. Megjithatë, besojmë se i takon z. Kryetar ta korrigjojë këtë turp dhe pandërshmëri, ndaj kërkojmë urgjentisht nga kryetari i Komunës që të ndërmarrë masa të menjëhershme për riemërtimin e tyre, para se kjo çështje të marrë përmasat e një skandali shumë të madh dhe damkosës për Republikën e Kosovës, Komunën e Prishtinës dhe personalisht për kryetarin e Komunës.



REFERENCAT

Blum, William. 2003. Killing Hope: US military and CIA interventions since World War II. London: Zed Books.

Elsie, Robert. 2004. Historical Dictionary of Kosova. Lanham, MA: Scarecrow Press.

Fischer, Bernd J. 1999. Albania at war, 1939-1945. West Lafayette, IN: Purdue University Press.

Malcolm, Noel. 1998. Kosova: A Short History. New York: New York University Press.

Pearson, Owen. 2005. Albania in Occupation and War: From Fascism to Communism, 1940-1945. London: I.B. Tauris.
Sincerely,
The Undersigned

View Current Signatures
 

Samstag, 16. Oktober 2010

Ex-Serbischer Justiz Minister: Dragoljub Jankovic, befahl Morde an inhaftierten Kosovo Albanern?

Ohne amtliche Quellen zu nennen, verbreitet zur Zeit die berüchtigte Bodo Hombach Mafia, diese Story im Balkan! DANAS gehört bekanntlich zu dem vermurksten Bodo Hombach, der nicht nur in Deutschland in Betrugs Fälle verwickelt ist, sondern im Balkan mit der Prominenz u.a. der Drogen Mafia zusammen  arbeitete. Der Bodo Hombach Partner Stubotic, wird von Interpol gesucht, wegen Gross Drogenhandel! Bodo Hombach taucht auch im Kinderhaus in Tirana auf, als dort der Super Verbrecher und Drogen Boss Sokol Kociu das Sagen hatte, mit der Welthungerhilfe: siehe BKA Bericht 13 Seiten , der unter Verschluß ist. Typische SPD Verbrecher,welche im Balkan auftauchten und überall wüteten und heute zig Verfahren laufen überall. Wo Bodo Hombach auftauchte, wurde der Rest von seriösen Politkern total ausgeschaltet und korrumpiert. Man arbeitete nur mit Top Verbrechern der Prominenz der Balkan Mafia überall: egal ob in Serbien, Rumänien, Kosovo oder in Albanien.

Serbien: Minister befahl Morde in Kosovo-Gefängnis

15.10.2010 | 18:27 | (Die Presse)

Ex-Justizminister Jankovic soll 1999 serbische Verbrecher auf Kosovo-Albaner gehetzt haben. Den Ermittlungen zufolge wurden im Mai 1999 mehr als 90 albanische Häftlinge mit Pistolen und Gewehren getötet.
[BELGRAD]„Es gab kein Massaker im Gefängnis bei Istok. Die albanischen Häftlinge starben bei Nato-Luftangriffen.“ So hatte damals, 1999, die Erklärung der serbischen Behörden gelautet. Heute, elf Jahre später, ist das Regime von Machthaber Slobodan Miloševic längst Geschichte. Und auch Serbiens Behörden denken mittlerweile anders über die blutigen Geschehnisse in dem Gefängnis nahe der Stadt im Westkosovo.

Die serbische Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen habe nun Indizien, dass der damalige serbische Justizminister Dragoljub Jankovic das Massaker angeordnet habe, berichtete die Belgrader Tageszeitung „Danas“ am Freitag. Die Staatsanwaltschaft sei auf eine Anordnung von Jankovic gestoßen, wonach zu schwersten Haftstrafen verurteilte Serben in das Gefängnis Dubrava bei Istok verlegt werden sollten, um dort mit kosovo-albanischen Gefangenen abzurechnen.


Hafturlaub für Massaker

Den Ermittlungen zufolge wurden im Mai 1999 mehr als 90 albanische Häftlinge mit Pistolen und Gewehren getötet. Die Gefangenen seien sogar mit Granatwerfern angegriffen worden.
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http://diepresse.com/

Dragoljub Jankovic ist ein serbischer Politiker. Er war serbischer Justizminister.[1]
Im Oktober 2010 berichtete die Belgrader TageszeitungDanas“ über Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu einem Kriegsverbrechen das Jankovic mutmaßlich initiiert haben soll. Angeblich sollen im Mai 1999 90 kosovo-albanische Häftlinge im westkosovarischen Gefängnis Dubrava in der Nähe von Istog (Istok) von serbischen, wegen schwerer Verbrechen verurteilter Insassen mit Pistolen, Gewehren und Granatwerfern getötet worden sein. Die serbischen Insassen bekamen daraufhin zweiwöchigen Hafturlaub, den viele zur Flucht nutzten. Jankovic soll die entsprechenden Anweisungen dafür gegeben haben.[1]


Wie die Belgrader Tageszeitung "Danas" am Freitag berichtet, hat die Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen eine Anordnung von Dragoljub Jankovic entdeckt, eine Gruppe von zu schwersten Haftstrafen verurteilten Serben in das westkosovarische Gefängnis Dubrava bei Istog (Istok) zu versetzen, damit sie dort mit albanischen Haftinsassen abrechnen.

Den Ermittlungsergebnissen zufolge wurden im Mai 1999 mehr als 90 kosovo-albanische Häftlinge von den serbischen Insassen mit Pistolen und Gewehren getötet. Die Häftlinge seien auch mit Granatwerfern angegriffen worden

Einige Fotos vom Massaker der Serbischen Kriminellen an den inhaftierten Albanern.











Kommentar: Überall das Selbe, das hochrangige Leute sich in die Politik einkaufen konnte, welche in Wirklichkeit Verbrecher waren. Auch die Morde der Kosovo Elite, bleiben praktisch ungesühnt, weil man die Zeugen umbrachte, durch den Geheimniss Verrat der UNMIK Leitung, mit Steven Schook und dem durch geknallten Verbrecher Joachim Rückers, der durch seine Korruptions Orgien eine Legende ist.

Freitag, 15. Oktober 2010, 19:26 Uhr
Fünf Verdächtige im Kosovo des Organhandels beschuldigt

Pristina - Die EU-Polizei im Kosovo beschuldigt fünf Verdächtige des Organhandels. Eine Sprecherin der EU-Mission, Karin Limdal, erklärte am Freitag, unter den Beschuldigten seien Ärzte und ein ranghoher Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums. Ihnen werde vorgeworfen, Patienten illegal Nieren für Empfänger im Ausland entnommen zu haben. Weitere Einzelheiten nannte sie nicht. Die Ermittler hatten im Zusammenhang mit den Vorwürfen bereits 2008 einprivates Krankenhaus geschlossen. Damals soll ein Türke eine Niere an einen israelischen Empfänger verkauft haben.
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Wir wollen darauf hinweisen, das diese Informations ausschliesslich von den Bestechungs Zirkelne der Bodo Hombach Mafia mit DANAS verbreitet wird und keinerlei amtliche Quelle genannt wird.

Das serbische Parlament hat die in den Balkan-Kriegen der 1990er Jahre an Serben begangenen Verbrechen "aufs Schärfste" verurteilt. Die Erklärung wurde am späten Donnerstagabend mit 133 Stimmen der Regierungskoalition und der pro-europäischen oppositionellen Liberaldemokratischen Partei unterstützt. Die nationalistischen Oppositionsparteien blieben dem Votum fern.
Die Erklärung bezog sich auf Kriegsverbrechen an Serben in den Kriegen um Kroatien, Bosnien-Herzegowina und den Kosovo. Die Abgeordneten bekundeten auch "Bedauern und Solidarität" mit den Opfern der NATO-Luftangriffe gegen die Bundesrepublik Jugoslawien im Frühjahr 1999. Damals kamen offiziellen Angaben zufolge im gesamten Land etwa 2.000 Zivilisten ums Leben. Die NATO setzte mit dem Bombardement dem Kosovo-Krieg ein Ende. Die Opposition stieß sich daran, dass die Luftangriffe an sich in der Erklärung nicht verurteilt wurden. Als "Revision der Geschichte" wurde zudem kritisiert, dass die serbischen Opfer im Zehn-Tages-Krieg um die Unabhängigkeit Sloweniens 1991 nicht erwähnt wurden.
In der Präambel drückt das Parlament auch sein "tiefstes Bedauern" aus wegen der Opfer anderer Völker und ethnischer Minderheiten in den Balkan-Kriegen aus. Außerdem bekundet es seine Entschlossenheit, die volle historische Wahrheit über die Verbrechen an ihren Landsleuten festzustellen und sie juristisch aufzuarbeiten.

Kleine Zeitung

Samstag, 25. September 2010

Die Bestechungs Orgien der Telekom im Balkan

Sicherheitslücken in Südosteuropa erst vor 4 Jahren geschlossen

Düsseldorf, 25.9.2010-05:00 - Manager der Deutschen Telekom stehen nicht nur in Verdacht, Regierungsbeamte in Mazedonien und Montenegro bestochen zu haben. Tochtergesellschaften in Südosteuropa haben jahrelang in einem noch sensibleren Bereich gegen nationale Gesetze und die internen Regeln einer sauberen Unternehmensführung (Corporate Governance) verstoßen.

Nach einem Bericht der Wirtschaftswoche gab es bis vor drei Jahren erhebliche Sicherheitslücken in den Abhörsystemen für Polizeibehörden einiger Auslandsgesellschaften, unter anderem auch in Südosteuropa. Normalerweise sollte die für Lauschangriffe benötigte Technik so abgeschottet sein, dass nur die dazu befugten Polizeibeamten Telefonate von Verdächtigen abhören und aufzeichnen können.

Die Sicherheitslücken in einigen Telekom-Netzen waren aber offenbar so groß, dass Hacker in die Systeme eindringen und sie jederzeit missbrauchen konnten. Selbst Telekom-Techniker konnten von ihrem Arbeitsplatz aus die Anlagen so manipulieren, dass ein Abhören möglich war. Das geht aus internen Aufzeichnungen der Telekom-Konzernsicherheit hervor, die der WirtschaftsWoche vorliegen.

Nach mehreren Sicherheitsüberprüfungen bei allen Auslandsgesellschaften in den Jahren 2006 und 2007 seien die Systeme inzwischen vor Missbrauch geschützt, heißt es offiziell bei der Telekom.

Die Telekom-Spitze hatte die Sicherheitschecks angeordnet, nachdem der Konkurrent Vodafone in einen Abhörskandal in Griechenland verwickelt worden war. Dort hatten Unbefugte solche Sicherheitslücken ausgenutzt und die Handys des damaligen Ministerpräsidenten Kostas Karamanlis und weiterer Regierungsmitglieder monatelang abgehört.

Ob es bei den Telekom-Töchtern ähnliche Vorfälle gab, sei bisher nicht bekannt, schreibt die Wiwo.(GS)

Donnerstag, 5. August 2010

Die Verachtung und Ablehnung des Balkan, gegenüber den westlichen Politikern

Schon Kai Eibe brachte 2004 einen UN  Bericht, über die schweren Fehler der Europäer auf dem Balkan und allen voran der Deutschen Politiker.

Das Scheitern, der Kosovo Mission ist eine grosse Schande für die Westliche Gemeinschaft. Im UN Report von Karl Eide, wird ebenso ausdrücklich auf die Fehler der UN hingewiesen und das solche Fehler nicht toleriert werden können und dürfen.

2 aktuelle Super Artikel, über den Zustand der Deutschen Aussen Politik
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Ein aktueller Artikel hierzu, von sehr bekannten Fachmann Prof. Dr.
Oschlies!


Wo man die EU schätzt und wo sie nicht ernst genommen wird
Jüngste Umfragen zeigen, dass die EU vor allem auf dem West-Balkan
mehr und mehr kühle Ablehnung, ja hohnvolle Verachtung erfährt. Wie
es eine Union verdient, die seit mindestens einem Jahrzehnt sich
selber und andere über die eigenen Ziele und Prinzipien täuscht. Die
Menschen wollen ihre Länder nach wie vor in der Europäischen Union
sehen, allerdings nicht um jeden Preis. Dazu ist die EU in ihren
Leistungen nicht mehr attraktiv genug, in ihren politischen Methoden
zu rüde, zu erpresserisch, zu feige gegenüber Unruhestiftern wie
Griechenland.
Von Wolf Oschlies
EM 08-10 · 04.08.2010
…………….


Ansonsten kann man ja noch vom Ex-Leiter der SPW-Berlin Christoph
Bertram den Artikel lesen: 

“Null Aussenpolitik”  
……………
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-09/bundesregierung-aussenpolitik?page=2


Zitat von Klaus Kinkel nachdem der Mafia Boss Josef DioGuardio in 1991 besuchte in Bonn:

Kinkel 1992: „Es gilt Serbien in auf die Knie zu zwingen“

Ebenso verbreitete der General Klaus Naumann umgehend damals seine Hitler Sprüche der SS: "Serbien muss zerschlagen werden"
      

Europas „absurde Widersprüche“ in der Balkan-Politik

24.07.2009 | 18:35 | Von unserem Korrespondenten CHRISTOPH THANEI (Die Presse)

Der slowakische Außenminister Lajcák begründet, warum er als EU-Bosnien-Beauftragter gescheitert ist.

http://diepresse.com/home/politik/eu/497770/print.do

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Aus Österreichischen Militär Quellen ! Von Prof. Dr. Wolf Oschlies

NATO, die Privat Armee der kriminellen Kosovo Banden.

http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/publikationen/03_jb01_18_osch.pdf






  SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

Vor allem wurde statt einem Demokratie Aufbau, korrpte Mafia Gesellschaften aufgebaut, nur damit einige wenige Deutsche Politiker, aber auch ein Kouchner, oder US Politiker üble Geschäfte machen.

Deutsche als Lehrmeister der Korruption im Ausland ( 1 2)

Die Betrugs Orgien der GTZ, der Botschaft und des BMZ mit den Investoren Reisen und Konferenzen ( 1 2) 

Donnerstag, 4. Februar 2010

Die »Lumpen-Intelligenzija« der Aufbau Helfer und die Balkan Mafia

Eine der wichtigsten Maßnahmen der Deutschen Regierung und Parteien ist und war die neue Imperiale Ausdehnung um ihre unfähigen Partei Buchgänger, Soziologie und Politologie studierten als Aufbau Helfer unterzubringen und mit gut dotierten Jobs zu versorgen. Diese »Lumpen-Intelligenzija«, unfähig eine Arbeit in der Heimat zu finden, wie hier als Beispiel Bodo Hombach und Kouchner aufgeführt sind, stehen heute für Korruption und Bestechung im Balkan, was sich heute in Straf Verfahren u.a. gegen den damaligen Premier Minister von Rumänien Adrian Năstase und Ministern wie zig Presse Artikel über andere Minister wie Fatos Nano und Kollegen in Albanien darstellen lässt. Die Bestechungs Orgien einhergehend, mit Entwicklungshilfe, welche den korrumpierten Regierungen ohne Kontrolle von der BMZ und KfW zur Verfügung gestellt wurde, geht in die Milliarden. Das vollkommen unfähigen Personen, ohne Erfahrung durch die kriminellen KfW Kartells (Leiter oft reine PR Leute vor Ort) auch noch mit krimineller Energie der GTZ und des BMZ, hohe Millionen Summen Deutschen Lobby Firmen, wie Berlinwasser, EADS, Hochtief,               Bundesdruckerei und Siemens anvertraut wurden und dies ohne Controlling       Adrian Nastase
im BMZ, Joschka Fischer und Frank-Walter Steinmeier Sumpf  verschwanden.                                   Als Vorbild dienten diesen Leute, die Methoden und Bestechung Systeme von
"Al Capone" in den USA, wobei die Nachfolger wie der Gambino Clan heute
ein Schlüsselrolle auf dem Balkan einnehmen, und als grösste Gefahr für Europo
angesehen werden.                                                                                                   
 



typisches Auto in Durres Albanien, der US Mafia des Gambino Clans


Die Invasion der Armani-Intellektuellen
Entgegen linker Mythenbildung war der Wiederaufbau kein profitables Geschäft für Westkonzerne. So klagt der Ostausschuß der deutschen Wirtschaft, in Bosnien habe Deutschland etwa 30 Prozent der internationalen Hilfe finanziert, aber »nur sechs bis acht Prozent der Gesamtsumme« seien wieder in die deutsche Wirtschaft zurückgeflossen. Die »International Crisis-Group« verweist auf VW als den größten deutschen Investor, der seine Vorkriegsfabrik in Sarajevo 1996 wieder in Betrieb nahm. Das Werk wies starke Kriegszerstörungen auf, Maschinen und fertige PKWs waren von den Serben bei der Flucht mitgenommen worden. Der Konzernleitung schien deswegen ein Comeback wenig profitabel, doch »unter extremem Druck von der deutschen Regierung« (»Crisis-Group«) gab sie schließlich nach und streckte die gesamten Kosten zur Wiederinbetriebnahme vor. Zur Zeit produziert VW Sarajevo zwischen fünf und zehn PKWs pro Tag, einen einheimischen Markt dafür gibt es nicht. Fazit: »Die Fabrik wird bis in absehbarer Zukunft Verluste einfahren.«
Wem die Hilfe der internationalen Geldgeber tatsächlich geholfen hat, wird an anderer Stelle deutlich: »Nirgends sind die Folgen der internationalen Hilfe klarer als in Sarajevo, wo 15.000 ausländische Zivilisten untergekommen sind. Sie sind bei Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), ausländischen Botschaften, internationalen Organisationen (UN, UNHCR, EU-Kommission, OSZE, Weltbank, IWF etc.), Minenräumdiensten, Nato-nahen Servicegesellschaften und westlichen Auftragsfirmen von internationalen Hilfsprojekten angestellt. Diese Zahl schließt das Sfor-Militärpersonal nicht ein. Nach konservativen Schätzungen gibt jeder dieser Ausländer im Monat 1.000 Mark für Miete, 1.000 für Lebenshaltungskosten, 1.000 Mark für die Beschäftigung eines bosnischen Arbeiters und 1.000 Mark für Büromiete und ähnliches aus.« Dies summiert sich zu einer Ausgabe von 60 Millionen Mark im Monat oder 720 Millionen Mark im Jahr, in den vier Jahren seit Dayton also 2,9 Milliarden Mark. Mit anderen Worten: Ein Gutteil der internationalen Hilfe (von den vereinbarten fünf Milliarden Dollar sind bis dato vier geflossen) landete in den Taschen dieser ominösen »ausländischen Zivilisten«, die sich die schönsten Apartments und Büros der Hauptstadt gesichert haben, eingeborene Diener (vermutlich auch: Dienerinnen) beschäftigen und mit ihrem Metropolen-Geschmack die Konsumentenpreise in die Höhe treiben.
Soziologisch dürfte diese Schicht die cleversten Elemente der »Lumpen-Intelligenzija« umfassen, deren Deduktion und Denunziation in KONKRET 6/99 einigen Widerspruch hervorgerufen hatte: Mehr oder weniger erfolgreiche Akademiker, die im Lean Management der post-fordistischen Metropolen keine Anstellung fanden, ihr Surplus an intellektueller Bildung und moralischem Eifer aber doch lieber in den Dienst der Macht als der Emanzipation stellen. Hannah Arendt führt in ihrer Totalitarismus-Analyse an, wie der Imperialismus im ausgehenden 19. Jahrhundert auch dadurch entstand, daß »die überflüssig gewordene Arbeitskraft« nach Betätigung und Abenteuern in fernen Ländern suchte: »Diese zum Müßiggang Verurteilten ... stellten außerdem ein bedrohliches Element dar und waren daher durch das ganze 19. Jahrhundert nach anderen Erdteilen exportiert worden ... Eine Politik der Expansion, der Export der staatlichen Machtmittel und das Annektieren von Territorien, in denen nationale Arbeitskraft und nationaler Reichtum investiert worden waren, schien das einzige Mittel geworden zu sein, ... die Kräfte, welche innerhalb der Nation überflüssig geworden waren, der Nation dennoch zu erhalten.« Kräfte also etwa wie Bernard Kouchner, über dessen Überflüssigwerden in Frankreich die »Welt« Ende Juli informierte: »In Samariter-Attitüde, großen Posen und affektionierter Diktion machte Kouchner immer wieder Schlagzeilen. Weswegen er aus der Organisation ›Ärzte ohne Grenzen‹ und ›Ärzte der Welt‹ hinauskomplimentiert wurde, die er 1971 und 1980 gegründet ... hatte. Also blieb ihm die Politik: Schnell machte er dort ... Karriere ... Als Minister setzte er Mittelkürzungen in Krankenhäusern und Psychiatrien durch ... und drückte ein Anti-Tabak-Gesetz durch. Die Folgen waren Streiks und Demos, Kouchners Sympathiewerte sanken. Zumal der stets à la mode gekleidete Vorzeigeintellektuelle der Pariser Schickeria bei Jungwählern ohnehin als ein Gestriger gilt ...« Seit Ende Juli ist Kouchner Koordinator der UN-Zivilverwaltung im Kosovo. Er und Bodo Hombach, zur selben Zeit vom Kanzleramtsminister zum »EU-Beuftragten für den Wiederaufbau« ins Kosovo abgeordert, sind Beispiele der Lumpenintellektuellen, die nun, nachdem sie zu Hause selbst für ihre Claque unerträglich geworden sind, das Ausland beglücken wollen.
Die Ökonomie der Rackets
Schon seit langem ist die Wohltätigkeit im Kapitalismus mit dem organisierten Verbrechen verbunden, wie John Kobler in seinem Buch über Al Capone ausführt: »Gesellschaftliche und politische Klubs der damaligen Zeit veranstalteten traditionsgemäß Wohltätigkeitsfeste zu ihren eigenen Gunsten. Es waren lärmige Festivitäten, bei denen Blechmusik spielte und der mit übermäßigem Trinken verbundene Radau nicht ausblieb, so daß die Feste schließlich als ›Rackets‹ bekannt wurden. Ein Gangster, der zu leichten und nach außen hin legalen Gewinnen kommen wollte, organisierte eine Wohltätigkeitsgesellschaft, deren einziges Mitglied er selbst war. Dann kündigte er ein ›Racket‹ an und zwang die Geschäftsinhaber der Nachbarschaft, ganze Blöcke von Eintrittskarten zu verkaufen, indem er ihnen drohte, bei Weigerung ihr Eigentum zu demolieren« (zitiert nach Pohrt: Brothers in Crime).
Diese Art von Fund-Raising beherrscht auch das Racket um den bosnisch-muslimischen Präsidenten Alija Izetbegovic. »Sie (die Führungsgruppe um Izetbegovic) haben sich die ganze Zeit so benommen, als ob es sich um eine Privatfirma handelte und nicht um einen Staat«, zitierte die muslimische Tageszeitung »Oslobodjenje« im Juli 1997 den bosniakischen Liberalen Muhamed Filipovic. Im selben Monat sprach der britische Außenminister Robin Cook beim Besuch in Sarajevo Klartext: »Zig Millionen« an internationalen Hilfsgeldern seien in geheimen Fonds versteckt, »mit denen die parallelen Institutionen bezahlt werden, die kein Teil des Staatspräsidiums oder der Föderation sind und in keiner Abrechnung auftauchen«. Mit diesen Parallelorganisationen waren, wie Cook später ausführte, vor allem die Geheimpolizei AID und das bosnische Staatsfernsehen RTV gemeint. Die muslimischen Polizeikreisen nahestehende Zeitschrift »Slobodna Bosna« sprach in diesem Kontext von einer Schwundsumme von 480 Millionen Mark, der »Spiegel« hatte bereits Mitte Februar 1997 geschätzt, daß 30 Prozent der Hilfsgelder für Bosnien in »dunklen Kanälen« versickert seien. Auch im Falle des Kosovo wittern Abgreifer fette Beute
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Krieg in Pristina und Brüssel
Weit wichtiger als die internationalen Aufbauzahlungen dürften für das Kosovo die Einkünfte der mit der UCK symbiotisch verbundenen Mafia-Gruppen sein. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen schätzt, daß allein aus der Bundesrepublik »locker« eine Milliarde Mark jährlich ins Kosovo transferiert wird. Das Geld stammt aus kriminellen Aktivitäten und wird in Schattenbanken - verdächtig sind 200 Briefkastenfirmen: Reisebüros, Andenkenläden und Lebensmittelgeschäfte - gesammelt und schließlich über Kuriere direkt nach Pristina oder Prizren gebracht. »Wir haben Hinweise, daß unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt werden, die auch den Krieg der UCK finanzierten«, zitiert der »Spiegel« Anfang August den gegen einschlägige Reisebüros ermittelnden Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert. Der Beitrag unter der Überschrift »Sprache der Morde« liefert eine eindrucksvolle Bilanz der Aktivitäten dieser Mafia: »Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet ... Überall, wo Banden ›ethnischer Albaner‹ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ›Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.‹ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ›Lagebild‹ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ›extreme Gewaltbereitschaft‹ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung‹. Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, daß sie bewaffnet sind ... Im Heroinhandel sind Albaner die Aufsteiger der neunziger Jahre ... Nach Art der Dominotheorie fiel im süddeutschen Raum eine Stadt nach der anderen in die Hände albanischer Heroinringe ... Albaner sind die neuen Paten Mailands ... Kinderprostitution ist auch in Griechenland eine perverse Spezialität, die vor allem Albaner zu bieten haben ... In Belgien haben die Albaner in kürzester Zeit die Vormacht im Rotlichtmilieu erobert ... ›Der Krieg wütet bei uns‹, so überschrieb das belgische Nachrichtenmagazin ›Knack‹ eine Titelgeschichte über das ›Balkan‹-Kartell, das die ganze Palette der Kriminalität beherrsche, ›normloser und gewalttätiger als alles andere, was man sich vorstellen kann‹.«
Als Medienkritiker wäre man geneigt, dieses Schreckenspanorama als Element metropolitaner Flüchtlings- und Ausländerphobie abzutun, wären ähnliche Nachrichten nicht gleichzeitig auch aus Pristina oder Prizren zu hören - also aus Städten, die in düsteren Farben zu malen aus der Sicht deutscher Abschiebefanatiker kontraproduktiv ist. Als der Vorsitzende der deutschen Innenministerkonferenz, Klaus Hardraht, Anfang August von seiner Rundreise durch den Kosovo berichtete, konnte er sein Erschrecken nur schlecht verbergen: Der Provinz-Aufbau sei »massiv vom organisierten Verbrechen gefährdet«, »Schutzgelderpressungen bei Hotels und Gaststätten« seien durchaus üblich, die UCK sei zumindest zu Teilen in die organisierte Kriminalität verstrickt. Die Londoner »Sunday Times« ging am 24. Juli noch weiter und konstatierte, der Kosovo sei nach dem Kfor-Einmarsch »zu einem Paradies für die Mafia und Drogenschmuggler« geworden. Da das Kosovo »wahrscheinlich die einzige Gegend in der Welt sei, wo es keine Polizei und keine Grenzkontrollen« gebe, hätten sich »ideale Bedingungen für die Narko-Mafia entwickelt«. Die unter den Augen der Nato beinahe vollendete Säuberung des Kosovo von allen Serben und Roma - selbst Kfor-Chef Michael Jackson meinte Ende Juli: »Die Albaner sind genauso schlimm wie die Serben« - hat dabei auch eine ökonomische Funktion: Die Aneignung von serbischem Privat- oder Staatseigentum............
Blutsbrüder als Geschäftsleute
Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albaner-Gangs mit ihren Niederlassungen in allen Teilen Kontinentaleuropas, einzelnen Zweigen selbst in Großbritannien und den USA und schließlich einem alles kontrollierenden Zentrum früher in Nordalbanien, seit kurzem im Kosovo, basiert auf der Großfamilie, dem Clan. »Wie dick der Saft ist, der im ›Blutbaum‹ fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen ... Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potential darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis« (»Spiegel« 31/99). Die Überlegenheit des Clan-Prinzips machte nicht nur der serbischen, sondern auch der deutschen Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn »innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet« (ebenda).
So verdienstvoll die »Spiegel«-Reportage in der Darstellung dieses Clan-Archipels ist - während des Krieges ist derlei wohl mit Bedacht nicht gedruckt worden, da die Totalidentifikation mit den als bloße Opfer stilisierten Kosovaren nicht erschüttert werden sollte -, so falsch - und an dieser und nur an dieser Stelle auch potentiell rassistisch - ist es, wenn Augsteins Redakteure da lediglich »Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft« erkennen wollen. Denn die Kriminalität vieler Albaner resultiert nicht aus einer ontologischen Konstante, sondern aus einer gesellschaftlichen Variablen: Es war der Einbruch des hochmodernen Kapitalismus in eine staatssozialistische Gesellschaft, die diese innerhalb weniger Jahre in jene wilde Barbarei zurückstürzen ließ, die von Karl May noch treffender als von Karl Marx beschrieben worden ist.
Selbst das Regime Enver Hodschas bedeutete für die Bevölkerung einen historischen Fortschritt insofern, als das Mittelalter und die Macht der Clans zurückgedrängt wurden. Staatliche Beschäftigungsgarantie und ein ausgebautes Sozialsystem ermöglichtem jedem und jeder eine individuelle Lebensführung unabhängig von der Großfamilie. Archaische Riten und religiöser Aberglaube waren in jeder Form untersagt. Nach dem Zusammenbruch des Systems lebten alte Sitten wie das Schleiertragen und die Blutrache wieder auf. Zwischen 1990 und 1995 - während die Weltöffentlichkeit die »Scheinwerfer auf das Kosovo« (Kinkel) gerichtet hielt - forderte im benachbarten Albanien die Blutrache nach Auskünften von Menschenrechtsgruppen 5.000 Opfer. Innerhalb weniger Monate nach dem Systemwechsel mußten fast alle Industriebetriebe in Albanien schließen, da sie teurer produzierten als die über den Weltmarkt ins Land drängende Konkurrenz. Der totale Absturz wurde 1992 durch das UN-Embargo gegenüber Jugoslawien noch hinausgezögert: Die Abschottung der jugoslawischen Außengrenzen eröffnete für die entstehende albanische Mafia die Möglichkeit zum groß angelegten Schmuggel vor allem von Öl und Benzin, der so erwirtschaftete Profit war die Grundlage windiger Anlagegesellschaften, der sogenannten »Pyramiden«, deren Anteilsscheine als fiktives Kapital Konsum und Dienstleistungssektor stimulierten. Mit dem Waffenstillstand von Dayton Ende 1995 und der Lockerung des Embargos gegen Jugoslawien wurde der Schmuggelökonomie der Boden entzogen, die »Pyramiden« stürzten zusammen, Zehntausende kleiner Anleger verloren ihr Sparvermögen (vgl. »Drogen und Deutschmark«, KONKRET 3/99). In dieser Situation wurde die Bandenbildung, die 1991/92 nur von einer kleinen Minderheit praktiziert worden war, zu einem Massenphänomen: Schlagartig war nun klar, daß es für Albanien nicht einmal mehr den Hauch einer volkswirtschaftlichen Chance geben würde. Was lag also näher, als sich eine der 650.000 beim Sturm auf die Kasernen 1997 erbeuteten Waffen zu besorgen und sein Glück mit dem Verkauf von Heroin oder Mädchen zu versuchen? Diese beiden Exportartikel - und nicht das von Rainer Trampert und Jutta Ditfurth beschworene kaspische Öl oder die von Michel Chossudovsky angepriesenen Kohle- und Chrom-Vorkommen - sind offensichtlich die einzigen Rohstoffe, die Europa aus dem Balkan noch haben will - aber auch nur, wenn sie billiger angeboten werden als von den türkischen oder russischen Rivalen. In diesem wie in jedem anderen Konkurrenzkampf siegt die Firma, die ihrem Personal am wenigsten zahlt und es dennoch zu Höchstleistungen motivieren kann - der Clan und der Stamm, die sich durch den Appell an gemeinsame Abstammung (»gemeinsames Blut«) die Loyalität noch der entferntesten Verwandten sichern.


Diese EU-US Politischen Verbrecher Banden verkaufen dann als Erfolg ein Mini Wirtschafts Wunder der Geldwäsche und Mafia Wirtschafts Monopole des Waren Im- und Exportes, was in Wirklichkeit Erpressung des Volkes ist und zur totalen Zerstörung einer Gesellschaft führt. siehe Joachim Rückers und die UNMIK gefälschten Berichte über dem Kosovo dem berüchtigten OK-Reporting.

Kurzfristig ist es für die kapitalistischen Großmächte dennoch sinnvoll, daß sie der albanischen Mafia das unfriendly takeover des Kosovo ermöglicht haben: In Pristina, der gesetzlosesten Stadt der westlichen Hemisphäre, wird nun das von Hamburg bis Saloniki geraubte Schmutzgeld zusammenkommen und auch den entfernten Verwandten der Gangster in Tirana und Skoder einen bescheidenen Wohlstand ermöglichen. So wird nicht weiter auffallen, daß das europäische und amerikanische Kapital keinerlei Interesse daran hat, in dieser Region zu investieren oder gar uneigennützig die angerichteten Zerstörungen zu beseitigen. In einigen Jahren wird es im Kosovo dann sogar wieder eine Polizei und Zollbeamte mit blitzsauberen Uniformen geben - mit Drogengeldern bezahlt und von der UCK ausgebildet. Und während die Stoßtrupps der Banden schon den nächsten Brückenkopf erobern - vielleicht Mazedonien, vielleicht die Goldküste, vielleicht Kalabrien - wird die Journaille ins Schwärmen geraten: vom albanischen Wirtschaftswunder, das doch - wie weiland das deutsche - erst durch den Sieg über einen Hitler und durch einen großzügigen Marshallplan ermöglicht worden sei. ......

http://www.trend.infopartisan.net/trd0999/t070999.html

Deutsche Politiker und Lobbyisten haben Null Problem, für offizielle Terroristen Visas zu besorgen, wie der Visa Untersuchungs Ausschuss des Bundestages bewies, wobei die korrupten Diplomaten der Deutschen Botschaft in Tirana, nicht die Verweigerung eines Visas (Daten der Bundes Grenzschutz Behörde) bei einem Visa eines Arabers, über die Deutsche Botschaft Tirana ignorierten. 

Aber wer steckt dahinter! Die Gesprächspartner von Valentina Leskaj aus dem Lobby Verein DAW, welche auch ein Gernot Erler kennt. Das Vermögen des Abdul Latif Saleh ist längst in Tirana beschlagnahmt, denn er erhielt direkt von Bin Laden 600.000 $, für Geschäfte in Albanien und der damals Verhaftete wurde die USA ausgeliefert. Nur die Deutschen angeblichen Aufbau Helfer, laufen frei herum, wegem dem Versagen der Deutschen Justiz, wie der GRECO Report des Europarates im Dezember 2009 feststellte und Deutschland Auflagen machte, und die Deutsche Justiz auf den EU Standard bis 2011 zu bringen.

Darunter sind die Bin Laden Vertreterin Valentina Leskaj (enge Zusammenarbeit mit Abdul Latif Saleh, der auf der US Terror Liste steht),
Bin Laden
Vermögen von Arta Dade, der Familie Dulaku, Immobilien Vermögen von Alban Yhillari, dem Urkunden Fälscher der Grundstücke in der Bucht Generale usw.. Die Mafiösen Oppositions Politiker befürchten ganz einfach das ihre Vermögen aus dem Drogen Handel etc.. beschlagnahmt werden.
Zu lange konnten diese Gruppen, mit Hilfe der hoch kriminellen Umtriebe der Deutschen Botschaft und der FES und SPD Politiker, ihre Vermögen zusammen raffen und dies oft auch noch mit Mord, wie der frühere US Botschafter James Jeffrey schon 2003 outete. Das es viele Albaner “Politiker” gibt, die nur Aushänge Schild von Mafia Clans sind ist ja kein Geheimnis und welche in Wirklichkeit einen Gesetzlosen Staat, für ihre Geschäfte wünschen.
Warten wir mal ab, wie die Amerikaner reagieren, wenn nicht endlich Ordnung ins Land kommt. Es ist 5 Minuten nach 12 Uhr, denn diesem Treiben (nur von Deutschen SPD Politikern unterstützt, wie auch im Kosovo) muss





Bananen Republik Amerika als Vorbild für kriminelle Machenschaften, wie Finanz Betrug, Bestechung und Kriegs Inzenierung für die Deutschen Bundes Kaspars des Auswärtigen Amtes ab 1999!
 


Die Namen dieser Verbrecher Organisation, hinter Albin Kurti



FAIK FAZLIU kryetar
FATMIR MEHMETI nënkryetar
AFRIM KULETA nënkryetar
FATON KLINAKU sekretar
FATMIR SHURDHAJ anëtar
HIDAJETE REXHA anëtar
NEXHMI LAJÇI anëtar
NASER BERISHA anëtar
HYSNI GUCATI anëtar
ABDYL MUSHKOLAJ anëtar
XHAVIT DAUTI anëtar

www.veterani.net/index5.html

Faton Klinaku, war einer der aktiven Rädels Führer für die Ethnischen Säuberungen und Mord Progrome im M-rz 2004 und weil das UN Justiz System im Kosovo nicht existiert, laufen solche Terroristen und Mörder frei herum und können ihre Nazi Parolen verbreiten.


29 August 2007 | 08:21 | FOCUS News Agency
Pristina. Any separation of Kosovo will have to be done in accordance with the international principles – the right to self-definition, ethnic principle or principle of the majority. But these principles should not be used only for Kosovo, but also for Presevo, /Southern Serbia/ , Macedonia and Montenegro. This was said by Faton Klinaku, Secretary of the Organization of the Veterans of the Army for the Liberation of Kosovo.
Where there are more Albanians – there will be Albania. This will happen if they start a separation of Kosovo. At the end of it all, such development is in our benefit, since all Albanian swill unite in a single country’, Klinaku said.
‘I whould also say that before 1999 the Albanians were the majority in Northern Kosovo, Klinaku said. After the war the UNMIK administration and the Kosovo institutions were absent from that part of Kosovo. This allowed Serbia to occupy these lands. In other words, if there is no separation, the situation before the war in 1999 should be taken into account, when the Albanians were a majority in Northern Kosovo.

http://www.focus-fen.net/index.php?id=n120634

Die albanische Frage

»Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land«, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative »Vetevendosje« (»Selbstbestimmung«) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem »Mutterland« Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.

Tatsächlich existieren albanische Siedlungsgebiete – außer in Albanien und Kosovo – in Serbien, Montenegro, Makedonien und Griechenland. Eine nach ethnischen Kriterien gezogene Grenze würde alle betroffenen Länder destabilisieren. Dennoch sehen auch gemäßigte Kosovo-Albaner – auch das mit einer gewissen Berechtigung – nicht ein, warum ihnen verwehrt sein soll, was den Deutschen erlaubt wurde. So vermerkt beispielsweise der Philosoph Shkelzen Maliqi auf die Frage, was er zu einer möglichen zukünftigen Vereinigung Kosovos mit Albanien sagen würde: »Ich befürworte diese Idee. Nach einer möglichen Unabhängigkeit des Kosovo kann zumindest eine Konföderation mit Albanien geschlossen werden. Für den Moment allerdings ist es verboten, daran auch nur zu denken.«

www.sopos.org/aufsaetze/46cc2c11b209a/1.phtml

aus BF