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Dienstag, 16. August 2011

Sami Lushtaku, "most criminal Europas" wird nun wegen Mord Drohungen angeklagt

Einfach peinlich, das derart primitiv kriminelle Mord und Killer Banden rund um Sami Lushtaku (Sohn spielt bei 1860 München Fussball) erst nach 2 Jahren angeklagt werden, als man Todesdrohungen gegen die Journalistin Jeta Xharra aussprach. Es sagt Alles über die Verbrecher Banden, extreme Idioten und primitiv, welche den Kosovo regieren und Partner der EU, NATO und der US Mafia Banden sind.
Wir berichteten hierüber vor 2 Jahren.über die Mord Aufrufe, der Dumm Mafia im Kosovo 



Jeta Xharra: 'Status kann nicht für alles die Lösung sein'
Xharra ist im Londoner Stadtteil Croydon zu Hause (Foto: Flora Loshi)
Dramaturgin, Journalistin und das kosovarische Pendant zu Sabine Christiansen - die “penetrante, irritierende” Moderatorin (29), wie sich Jeta Xharra selbst bezeichnet, stellt Politiker einer Gesellschaft bloß, die “die Nase gestrichen voll hat”.
16 Aug 2011 / 02:33

EULEX Issues Indictments Against Kosovo Daily

EU’s rule of law mission in Kosovo, EULEX, has today issued criminal indictments against five members of staff at the Pristina-based Infopress newspaper.
Pristina The newspaper’s proprietor, Rexhep Hoti, and four members of staff at the paper, together with the mayor of Skenderaj, Sami Lushtaku, have been accused of violating the equal status of residents in Kosovo. If proven, Kosovo’s criminal code stipulates they could face imprisonment from six months to five years.
They are also charged with making threats and defamatory comments towards BIRN Kosovo director Jeta Xharra. If proven, these charges carry fines or prison terms of up to six and three months respectively.
For 12 days in late May and early June 2009, “Infopress” is accused of running a hate campaign against BIRN’s Kosovo director Jeta Xharra and BIRN’s “Life in Kosovo” television show.
The newspaper alleged without substantiation that Ms Xharra had committed treason and the paper appeared to encourage vigilante action against Ms Xharra. It issued an implicit death threat in a newspaper article stating: “Jeta has herself chosen not to live a long life”.
The campaign followed the broadcast of a two-hour episode of “Life in Kosovo” on 28 May 2009, which reported on problems of freedom of speech in Kosovo. The program also included a feature on how its own camera team had been chased away from the Lushtaku’s Skenderaj municipality at gunpoint while trying to film a report on local governance.
In late June 2009, Kosovo’s press council ruled that unsubstantiated allegations made by Lushtaku in the newspaper which claimed that Xharra was a “servant of the Serbian secret police” could pose a “direct physical threat to her and members of her team”.
It urged prosecutors and police to investigate Infopress for “possible violations of the criminal code, such as threat, incitement to violence (or even to murder)”.
“Infopress” is associated with Kosovo’s ruling PDK party (of which Lushtaku is a member) and has received government advertising revenue during the party’s tenure in government.
The only sanction imposed for its behaviour to date has failed: Infopress refused to pay the €1,000 press council fine.
In Kosovo, bodies such as the Association of Professional Journalists of Kosovo (AGPK), the Independent Media Commission and an umbrella group of NGOs reacted in defence of the assailed BIRN journalists.
Internationally, organisations such as the Committee for Protection of Journalists, Human Rights Watch, and Amnesty International also publicised their concerns and asked Kosovo authorities to take measures to bring the alleged perpetrators to justice. 
Commenting on the indictment today, Xharra said: “It has taken prosecutors two years to act – two years during which Infopress newspaper believed it could act disgracefully and dangerously with impunity and two years during which our judiciary officials privately confessed that they were reluctant to move against it for fear of being targeted themselves.
It has also been two years during which our young state’s fabric – specifically its capacity to uphold freedom of speech - was allowed to corrode. EULEX’s action is belated though welcome. Let us hope that it can set a new standard”.
Kosovo declared independence in February 2008 and articles 40 - 42 of its constitution guarantee freedom of speech and freedom of the media.

http://www.balkaninsight.com/en/article/eulex-issues-indictments-against-kosovo-daily

Donnerstag, 11. Juni 2009

Jeta Xharra, die Kosovo Journalistin die Mord Aufrufe von Hashim Thaci's Medien erhielt




Xharra ist im Londoner Stadtteil Croydon zu Hause (Foto: Flora Loshi)

Dramaturgin, Journalistin und das kosovarische Pendant zu Sabine Christiansen - die "penetrante, irritierende" Moderatorin (29), wie sich Jeta Xharra selbst bezeichnet, stellt Politiker einer Gesellschaft bloß, die "die Nase gestrichen voll hat".

Mutige Frau, wenn man den Kosovo Gangstern, ihre unbezahlten Strom Rechnungen in TV Sendungen unter die Nase reibt. Es geht diesen Gangstern eher darum, das man Nichts für Strom bezahlen muss. als einen unabhängigen Staat zu organisieren.

Hahim Thaci ist enger Partner hoch krimineller Deutsche Grünen und SPD Politikern.

INTERVIEW


Eine Gruppe Großmütter aus Mitrovica schwirren im spärlich beleuchteten Foyer des AA-Restaurants um eine junge Braut, der zur Heirat gratuliert wird. Einige von ihnen schimpfen auf den starken Regen, der hinter ihnen auf Prištinas löchrige Straßen herabprasselt. Jeta Xharra erhebt ihre Stimme über den Trubel: "Wenn ich jemanden auf der Straße ansprechen würde, würde er mich nie als Dramaturgin erkennen", beginnt die 29-Jährige. "Sie würden in mir die penetrante Fernsehmoderatorin sehen, die die heutigen Medien als das entlarvt, was sie sind."

Xharra war schon immer Aktivistin. Als 18-Jährige dolmetschte sie für die BBC und schlich mit schlammigen Schuhen nach Hause. So verdienten sie und ihr Bruder während des Krieges von 1998 bis 1999 etwas Geld. Sie erinnert sich an eine Welt wie aus Alice im Wunderland zwischen Flüchtlingen und brennenden Häusern im Kosovo. "Wie kann man im Unterricht sitzen, um für das Theater zu schreiben und Kunst zu machen, wenn zehn Kilometer von Priština entfernt Krieg ist?" In Jetas Heimatstadt lebte man fortan in Teilung, behielt sich aber trotz alledem die relaxte Atmosphäre einer Art "Café-Gesellschaft" bei. Als ihre Eltern nicht mehr als Rechtsberater arbeiten durften, weil sie Albaner waren, war für sie "der größte, einfachste, banalste Schock, dass Slobodan Miloševi meine Mutter zur Hausfrau machte."
Kandidieren für nichts

Xharra finanzierte sich Master-Abschlüsse in Politik- ('War Studies') und Medienwissenschaften und schrieb ihr erstes Theaterstück Warless (2004), während sie für die BBC in London arbeitete. Über einen großen Latte Macchiato gebeugt erklärt sie eine Art "Brain Re-Drain", der so typisch für viele Kosovaren sei, die ihr Land verließen, um im Ausland Bildung und Fähigkeiten zu erwerben, jedoch alsbald wieder in die Heimat zurückkehrten. "Arbeite zehn Jahre lang an deiner Beförderung in einer Fabrik, die auch ohne dich weiterfunktioniert - oder mach große Schritte in einem kleinen Land." 2005 hat Jeta zwei solcher Schritte getan: Sie wurde Leiterin der Landesabteilung für den "neuesten europäischen Staat" und Leiterin des Balkan Investigative Reporting Network (BIRN), einer Wohlfahrtsorganisation, welche Ausbildung in Medienberufen fördert und auch ein Medienprojekt für Frauen betreibt. "Wir müssen uns mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen, damit wir uns bis zu dem Punkt entwickeln können, an dem wir sein sollten", betont Xharra.

Das ist das Stichwort für Xharras Nachrichtenprogramm 'Jeta në Kosovë', das nun im zweiten Jahr auf Kanal RTK läuft. Der Titel des Programms ist ein Wortspiel auf den Namen der Moderatorin: "Leben im Kosovo", sagt sie und zählt Städte ohne Sanitäranlagen, Straßenbauprojekte und mit hoher Arbeitslosigkeit auf. Nicht zu vergessen: der Mangel an Elektrizität in den Straßen, denn "alle Straßenlaternen sind kaputt". Was hat sie zu dieser Sendung inspiriert? "London. Es hat die Kultur des Journalismus' in mir verankert. Ich vermisse Zeitungen, Debatten. Ich gestalte meine Sendung nach dem Vorbild der britischen Sendung Newsnight. Jeremy Paxman ist mein Vorbild - obwohl er nervig ist!" Ihre absichtlich kämpferische, penetrante Persönlichkeit hat zur allgemeinen Überraschung Anklang gefunden. Die abendlich ausgestrahlten Wahldebatten ziehen ein Live-Publikum von 900 Zuschauern an - neunmal mehr als die erste Sendung.

Aufnahmen zeigen, wie während der Wahlen am 17. November Wahlzettel gestohlen werden. Xharra schwenkt unbezahlte Stromrechnungen in Höhe von 3000 bis 5000 Euro unter den Nasen schamrot werdender Politiker - geladene Gäste ihrer Sendung. "Wir haben drei Wahlen gehabt, aber irgendwie fühlt sich diese Wahl hier wie die erste richtige an", urteilt sie. "Der durchschnittliche Parteislogan ist immer 'die Unabhängigkeit'. Aber jetzt ist klar, dass sie nicht für Unabhängigkeit kandidieren, sondern für ihre Stromrechnung. Und wenn ihr Parteien eure Versprechen nicht einhaltet, werden wir eine Aufnahme dieses Gesprächs vor euren Ohren abspielen und euch auch zukünftig so richtig in Verlegenheit bringen."
Rechtsstaatlichkeit kommt vor Serbien und Statutsfragen

Xharra gibt offen zu, dass sie eine "irritierende" Moderatorin ist. Und dies in einer Gesellschaft, die es nicht gewohnt ist, dass eine junge weibliche Herausforderin ihre älteren 'ehrenwerten' Gäste unterbricht -
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