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Samstag, 9. März 2024

die engsten Hashim Thaci Leute wurden verhaftet: Sami Lushtaku und Sylejman Selimi wurden verhaftet

 

 

Der Chef der Todeschwadronen im Kosovo Kadri Vesili, wird Parlaments Präsident

Eine neue Regierung, in alter Tradtion vollkommen korrupt, Straffrei bei allen Verbrechen, wo Alles Makalatur ist mit Hashim Thaci natürlich. Also wird es keinen Staat im Kosovo geben, da unerwünscht!

Hennig Hensch, Jürgen Scholz, General Heinz Loquai über die NATO Lügen zum Kosovo Krieg


 
Sylejan Selimit heute, der reinen Mord und Terroristen Gang, im Auftrag der Amerikaner und Britten. Links von Hashi Thaci, der Gangster Fatmir Limanj, Rechts S. Selimit



 Ohne Befragung ergreift das Sondergericht die sofortige Maßnahme gegen Lushtako, das ist es, was dem ehemaligen UCK-Kommandeur beschlagnahmt wurde

 

Donnerstag, 22. August 2013

Die Terroristen und Verbrecher Sami Lushtaku und Sylejman Selimi wurden verhaftet

update auf 22. August Sylejman Selimi, der Auftrags Mörder sitzt unverändert, nun am 22. August in Haft

 

Das Interview mit dem Vizepräsidenten von Skenderaj, Sami Lushtak, endet und nach Angaben des Anwalts Artan Qerkini wurde das Telefon des ehemaligen Regionalkommandeurs der UCK beschlagnahmt.

Qerkini hat bestätigt, dass Lushtaks Telefon entgegen dem Gesetz beschlagnahmt wurde.

„Sami Lushtaku hat nicht den Status eines Verdächtigen, deshalb wurde seine Privatsphäre verletzt, nachdem sein Telefon gestohlen wurde“, erklärte Qerkini, dem zufolge es keine Verhaftungswarnung gegeben habe.

Er betonte noch einmal, dass Lushtaku kein Verdächtiger sei, während er sagte, dass sie alle Rechtsbehelfe den Spezialkammern vorlegen werden.

Der Sonderbeauftragte verhaftet Sami Lushtaku und wird in die EULEX-Büros geschickt

Der ehemalige Kommandeur der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) für die Region Drenica, Sami Lushtaku, wurde von der Sondergerichtspolizei festgenommen und vor wenigen Minuten in die EULEX-Büros in Fushë-Kosovo geschickt.

Seine Familienangehörigen, die nicht einmal den Grund für den Stopp kennen, haben die Nachricht für RTKlive bestätigt.

Wir erinnern Sie daran, dass die Sonderstaatsanwaltschaft vor einigen Tagen das Haus des Oberbefehlshabers der UCK, Sylejman Selim, durchsucht und das Telefon von Hajredin Kuçi beschlagnahmt hat.

 

https://sot.com.al/aktualitet/pa-marrjes-ne-pyetje-gjykata-speciale-ben-levizjen-e-menjehershme-nda-i649492

 

Samstag, 2. März 2024

Dumme Bundes Generäle, Experten, besprechen über Offenen W-Lan, Angriffs Waffen mit "Taurus" gegen Russland, und die Krim Bücke

 Dumme werden Regierungsberater, wie Karin Suder, die Digitalisierungs Idioten, oder der Coronarat, mit Christian Drosten.

ein hoher Trottel war in Singapure, als das Gespräch über W Lan geführt wurde. Über WebEx, das nicht Abhör sicher ist, auch lange bekannt. Berater von Olaf Scholz, die Vorschläge einreichen sollten. Dummes Pack, wie die Bundeswehr heute überall. Sogar die Taliban, Ziegenhirten in Mali, verjagten die Queer, Schwuchtel Truppe des Hirnlosen Nichts. Eine bekannte unsichere Software wurde benutzt, für Geheimgespräche CISCO Müll da hat wieder Jemand der IT Mafia bei der Beschaffung viel Provision erhalten und der MAD die Sicherheit hat total versagt https://de.wikipedia.org/wiki/Webex Die von Millionen genutzte Browser-Erweiterung Cisco WebEx stümpert in Sachen Sicherheit. Selbst die von Cisco in aller Eile produzierte neue Version dichtet eine klaffende Lücke bestenfalls notdürftig ab. 52 Kommentare lesen Böses Sicherheitsloch in Ciscos Web-Conferencing (Bild: Google Project Zero; Tavis Ormandy) 24.01.2017, 13:53 Uhr

SicherheitslückenDie Software von Webex und insbesondere die verschiedenen Browser-Erweiterungen standen in der Vergangenheit in der Kritik, da Sicherheitslücken aufgetreten seien.[8] Die Verwendung des Plug-Ins für den Webbrowser Firefox wurde von Mozilla am 23. Januar 2017 zwischenzeitlich sogar global gesperrt, sodass der Zugriff für Webex-Anwender über die Desktop-Software erfolgen musste.[6]
Wie nicht anders zu erwarten, kursieren mittlerweile im Netz Demos von XSS-Exploits in der kritischen WebEx-Domain. Und Ormandy hat – ebenfalls nicht überaschend – in der gestern hastig veröffentlichten Version WebEx 1.0.5 weitere Remote-Code-Execution-Lücken entdeckt und bei Cisco gemeldet. Das Drama geht also weiter. (ju) https://www.heise.de/news/WebEx-Boes...g-3606292.htmlKaum zu glauben, was die Bundeswehr macht

20 uralten Taurus Schrott wollte man in Stand setzen, 5 Stück für den Angriff auf die "Krim" Brücke zur Verfügung stellen, Ukrainer ausbilden, die Hoheits Zeichen natürlich vor Lieferung entfernen. Die meisten Taurus hat man nicht gewartet, sind heute Schrott so So sieht der Oberspinner aus, der sogar online Kurse für Frauen organisierte. Einfache Standard Dinge, wie sichere Leitungen kennt der angebliche Fachmann nicht, dem das Grundwissen, als Schwätzer fehlt „In Russland geleaktes Audio von heikler Besprechung – MAD ermittelt wegen Spionage-Verdacht bei der Bundeswehr“, Frau Rosenberg, CDU will ermitteln Die Echtheit wird nicht bestritten… Alle deutschen Medien berichten, dass die Echtheit des Mitschnittes nicht bestritten wird. Sie berichten stattdessen, dass der Militärische Abschirmdienst nun untersucht, wie Russland das Gespräch abhören konnte, weil befürchtet wird, dass die Russen Zugang zu internen Kommunikationskanälen haben könnten......... waren die deutschen Generäle einfach strunzdumm, denn sie haben über die relativ leicht abhörbare Plattform WebEx miteinander gesprochen, wobei einer Teilnehmer in Singapur war, womit es ohnehin recht leicht gewesen sein dürfte, ihn abzuhören, wenn er um die halbe Welt mit Deutschland telefoniert. 

 

                                    Stefan Fenski

Der Spiegel schreibt dazu: „Angesichts der Brisanz der Themen hätten man in diesem Fall eine verschlüsselte Leitung benutzen müssen, die Vorschriften der Bundeswehr sind für solche Gespräche über militärische Interna eindeutig.“ https://www.anti-spiegel.ru/2024/wie...esinformieren/ „In Russland geleaktes Audio von heikler Besprechung – MAD ermittelt wegen Spionage-Verdacht bei der Bundeswehr“, Frau Rosenberg, CDU will ermitteln Die Echtheit wird nicht bestritten… Alle deutschen Medien berichten, dass die Echtheit des Mitschnittes nicht bestritten wird. Sie berichten stattdessen, dass der Militärische Abschirmdienst nun untersucht, wie Russland das Gespräch abhören konnte, weil befürchtet wird, dass die Russen Zugang zu internen Kommunikationskanälen haben könnten......... waren die deutschen Generäle einfach strunzdumm, denn sie haben über die relativ leicht abhörbare Plattform WebEx miteinander gesprochen, wobei einer Teilnehmer in Singapur war, womit es ohnehin recht leicht gewesen sein dürfte, ihn abzuhören, wenn er um die halbe Welt mit Deutschland telefoniert. Der Spiegel schreibt dazu: „Angesichts der Brisanz der Themen hätten man in diesem Fall eine verschlüsselte Leitung benutzen müssen, die Vorschriften der Bundeswehr sind für solche Gespräche über militärische Interna eindeutig.“ https://www.anti-spiegel.ru/2024/wie...esinformieren/ https://politikforen-hpf.net/showthr...1#post11886688 Die Bundeswehr Elite ist vollkommen "GaGA" was die offen, über W Lan, plant, bespricht im Ausland. Undenkbar früher. Details der Ausbildung, über Angriffs Kriege und Terror Anschläge u.a gegen die Krim Brücke https://www.youtube.com/watch?v=jaoBVqS17zQ "Tauras" fliegt wohl nicht, muss erst überprüft werden So Dumm sind heute hohe Bundeswehr Leute das Gespräch, die Teilnehmer https://odysee.com/@RTDE:e/Hohe-deut...ke:7?src=embed Hohe Offiziere der deutschen Bundeswehr sind direkt in die Planung von Anschlägen auf die Krim-Brücke bei Kertsch involviert. Das geht aus einem Gespräch zwischen hochrangigen Offizieren der Bundeswehr hervor, das von der russischen Aufklärung mitgeschnitten wurde. Die Audio-Mitschnitte wurden an RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan übermittelt, die diese auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlichte. https://test.rtde.me/europa/197981-a...pt-gespraechs/ Weitere Einzelheiten dazu auf unserer Webseite: https://freedert.online/europa/19797...land-reagiert/ Wenn man die Dümmsten zu Führungskräften der Bundeswehr macht, die im Ausland munter geheime Sachen, auch noch über WLan besprechen Woher kommt der Mitschnitt? Unklar. Einer der Offiziere, der die Konferenz startet, hält sich zu Zeitpunkt des Gesprächs in einem Hotel in Singapur auf. Denkbar ist etwa, dass sein Zimmer verwanzt wurde, sein Telefon kompromittiert wurde oder er sich über ein ungesichertes WLAN-Netzwerk einwählte. https://www.bild.de/politik/ausland/...7628.bild.html sind die Blöde! und was macht ein hoher Bundeswehr Offizier in Singapure Sozial Media verblödet, hat nicht einmal wie Deutsche Minister. Grundwissen Stefan Fenske MAD Chefin ist eine dumme Frau der CCU, heisst Rosenberg

Angriffspläne auf Krim-Brücke: Transkript und Audio-Aufzeichnung des Gesprächs deutscher Offiziere
1 Mär. 2024 19:44 Uhr
    • Die RT-Chefredakteurin hat den Audio-Mitschnitt eines mutmaßlichen Gesprächs hoher Offiziere der deutschen Bundeswehr veröffentlicht, in dem diese unter anderem über Angriffe auf die Krim-Brücke reden. Hier finden Sie die Aufzeichnung und das vollständige Transkript.
.......................................... Ja toll, aber in 8 Monaten sind wir dann soweit, den ersten Einsatz zu [unverständlich]. Und das Zwote ist natürlich, wir können die Zeit auch nicht verkürzen, wenn es nach einem Falscheinsatz geht und das Ding auf 'nen Kindergarten drauffällt und es zivile Opfer gibt. Deshalb sind das so die beiden ... links und rechts 'ne Grenze, zwischen denen man abwägen muss. Wenn man das so runterbricht, die eine Bahn ist die Auslieferung der Flugkörper. Da haben wir eigentlich gar nichts mit zu tun, und der wichtige Punkt wäre dann in dem Gespräch … Ich muss da auch nochmal drauf hinweisen … ohne die Firma (???) können wir gar nichts machen und es wäre dann schon … [unverständlich] … wie es auch bei den Raketen von IRIS-T ist, dass man relativ zügig erste Flugkörper ausrüstet, umrüstet und ausliefert. Aber da müssen halt dann so rudimentäre Sachen gemacht werden, nochmal 'ne kleine Überholung, das deutsche Hochheitsabzeichen runter und so. Aber das muss ja nicht dann warten, bis man 20 hat, da könnte man theoretisch die ersten 5 abgeben. Also, das wär' so die erste Bahn, die erste Linie, wie lange können die ausgeliefert werden? Aber das liegt eigentlich komplett in der Hand der Industrie und da stellt sich noch die Frage, wer bezahlt das, weil das ist ja mit Kosten verbunden. 13:24 Gräfe: Die zwote Frage ist dann die Frage der Schnittstelle: Wie hängt man das an welches Waffensystem dran? Und das ist jetzt wiederum auch eine Sache, die müsste dann eigentlich irgendein Bastler aus der Ukraine mit der Firma machen, weil… oder, Herr Fenske oder… Da haben wir ja keine Aktien drin, wenn es um die Integration in 'ne Su [Suchoi], zum Beispiel geht, oder? 13:46 Gerhartz: Ich denke nicht, wobei die TSG, der Hersteller, sagt, dass sie das machen können mit 'nem Zeitansatz von ungefähr sechs Monaten, also entweder Su [Suchoi] oder F-16. ....................... Fenske: Ich würde nochmal den Punkt Ausbildung aufnehmen. Wir haben da ja schon mal geguckt. Wenn entsprechendes Personal kommt und parallel ausgebildet werden kann, dann liegen wir bei ungefähr drei Wochen Industrieschulung und einer Trainingsphase, die dann durch uns, durch die Luftwaffe, in ungefähr vier Wochen gemacht werden kann. Das heißt, wir sind da schon mal deutlich unter den zwölf Wochen – unter der Voraussetzung: entsprechend qualifiziertes Personal, wir können das ohne Dolmetscher machen und dergleichen mehr, also, da sind noch ein paar andere Daten dabei. Wir hatten mit der Frau Friedberger schon mal gesprochen. Wenn es nachher um den Einsatz geht, dann wäre tatsächlich die Empfehlung, dass wenigstens die ersten Missions-Unterstützungen durch uns erfolgen werden, da die Planung doch sehr komplex ist. Wir brauchen selber bei der Schulung von unserem Personal ungefähr ein Jahr. Also um das jetzt quasi herunterzudrücken auf, wie sage ich mal jetzt, zehn Wochen, mit der Erwartung, dass sie in einem Formel-1-Rennwagen im Gelände und auch in Formel-1-Strecken auch fahren können. Also wäre eine mögliche Variante, planungstechnisch zu unterstützen. Das kann man theoretisch sogar aus Büchel machen mit einer sicheren Leitung in die Ukraine rüber, den Datenfile rübertransferieren, und dann wäre er verfügbar und man könnte es gemeinsam planen. Also, das wäre das Worst-Case-Szenario, das Minimum das Ganze unterstützend durch die Industrie mit einem User-Helpdesk, die also bei Software-Fragen unterstützen können, so, wie wir das im Grunde genommen in Deutschland auch haben. ........... Florstedt: Ich habe mich heute mal reingesetzt mit einem pragmatischen Ansatz. Ich habe mir überlegt, was das Alleinstellungsmerkmal gegenüber jetzt den Storm Shadows [ist]. So wie Air Defense, *Obus*zeit, Flughöhe, etc. – und da komme ich dann drauf, dass es so zwei interessante Targets halt gibt: einmal so eine Brücke im Osten und einmal Mun-Depots, wo wir reinkommen. Die Brücke im Osten ist halt schwer zu erreichen, und die Pfeiler sind relativ klein, und das kann halt der Taurus darstellen, und die Mun-Depots – da kommen wir halt durch. Und wenn ich das jetzt berücksichtige und vergleiche, wie viele Storm Shadows und *Mauls* abgeschossen wurden, da hat man halt ein ganz guts Alleinstellungsmerkmal. Da habe ich mir so drei Routen rausgesucht, wo ich sagen würde, geht's da um die Brücke oder geht's da um Mun-Depots? Is it reachable mit den current cap, die Red-*undeutlich* haben und der Patriot? Und dann komme ich quasi zu dem Entschluss – ja, ist gut, es ist machbar. Der limitierende Faktor ist die Su-24, wie viel die davon überhaupt noch übrighaben. Das wäre dann in einem einstelligen Bereich. Und ich habe mir da so ein paar *Leadpoints* mal ausgesucht, und gesagt, pass auf, im Grunde genommen ist es doable, und wie bringt man den Ukrainern die TTPs bei, um das Ding zu schießen? Ich würde sagen, den Pilots – unter einer Woche. Und wie *plottet* man die? Mission planning, und da kommt es nämlich genau darauf an, was machen wir jetzt eigentlich? Wir müssen überlegen, einmal diese Missionsplanung und die zentralisierte Planung. Und die Missionsplanung – die ist bei uns im Verband, die Ausführung ist zwei Wochen, und ich glaub', wenn man jetzt mal nicht auf das ZV abgeht, geht das relativ schnell, und in drei Wochen ist die im Verband. That's being set. https://test.rtde.me/europa/197981-angriffsplaene-auf-krimbruecke-transkript-gespraechs
Stefan Fenski

Plan zur Zerstörung der Krimbrücke: Sind diese Generäle kriminell oder Europa heimlich im Krieg?

Die russische Krim-Brücke (C) Rosavtodor.ru, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=85232127
Russland hörte am 19. Februar ein Gespräch zwischen hochrangigen deutschen Generälen ab, die sich einerseits munter über die Anwesenheit von NATO-Truppen in der Ukraine austauschten, andererseits Pläne zur Zerstörung der Krim-Brücke mit Taurus-Marschflugkörpern besprachen. Die Veröffentlichung der Audiodatei durch Russland demaskiert den Westen – und bringt die Welt an den Rand des dritten Weltkrieges, falls dieser nicht schon lange „heimlich“ tobt. Die Frage ist, wer die kriminellen Handlungen gesetzt hat: die Regierungen – oder die Generäle, die sich zu so einem illegalen Angriff absprachen. Sind verschiedene NATO- und EU-Länder schon längst in Kriegshandlungen auf dem Gebiet der Ukraine verwickelt? Die Indizien verdichten sich in den letzten Wochen. Zunächst haben US-Zeitungen festgehalten, dass die CIA zahlreiche Kommando-Stützpunkte in der Ukraine voll finanziert hat. Mit der Errichtung dieser Stützpunkte, die teilweise nahe der russischen Grenze liegen, habe man bereits 2016 begonnen – also lange vor dem Einmarsch Russlands.
Nun schockiert die Aufzeichnung eines Geheimtreffens deutscher Generäle die Öffentlichkeit – zumindest jenen Teil, der darüber informiert ist. Wer das gesamte Transkript lesen möchte, das freie Medium „anti-spiegel.ru“ hat es hier veröffentlicht. Die vollständige Audio-Aufzeichnung finden Sie hier. Es besteht kein Zweifel daran, dass es sich um authentische Aufnahmen handelt. Das Gespräch wurde in hochfahrlässiger Weise nicht über eine sichere Leitung des Militärs, sondern über die Web-Plattform „WebEx“ geführt. Diese dürfte durch den russischen Geheimdienst perfekt überwacht werden, weshalb die Konferenz in perfekter Qualität und vollständig in Russland ankam – und von dort den Medien zugespielt wurde. Die Teilnehmer an der Telefonkonferenz:
  • Generalleutnant Ingo Gerhartz, Inspekteur der Deutschen Luftwaffe.
  • Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr und Abteilungsleiter für Einsätze und Übungen im Kommando Luftwaffe Frank Gräfe
  • Oberstleutnant Florstedt (Weltraumkommando)
  • Oberstleutnant Udo Fenske (Weltraumkommando)

Generäle beschweren sich über Zaudern der Politik

Die Generäle beschweren sich darüber, dass die Politik kein grünes Licht für den Einsatz des Waffensystems Taurus gegen Russland gebe. Es wären auch viele dumme Gerüchte im Umlauf, dass die Marschflugkörper nicht richtig funktionieren würden, was nicht den Tatsachen entspräche. Man wolle die Politik im Detail über die Fähigkeiten des Waffensystems unterrichten.
Zielsetzung ist ein Angriff auf Russland und die Zerstörung der Krim Brücke. Hier wurde überlegt, wie man es darstellen könne, sodass Deutschland nicht aktiv beteiligt sei. Man könne beispielsweise deutsche Spezialisten mit dem Auto über Polen einschleusen. Eine Schulung von ukrainischem Personal, sodass sie das Waffensystem ohne deutsche Beteiligung einsetzen können, gilt als langwierig und aufwendig (wobei man das relativieren muss, die Rede war von etwa zwei Monaten). Zumindest beim ersten Einsatz sollten laut Ansicht der Generäle deutsche Soldaten beteiligt sein. Für einen Angriff auf die Brücke würde man zehn bis zwanzig Taurus-Raketen benötigen. In der Ukraine wären jedenfalls schon viele US-Soldaten aktiv, das kann man aus einer Gesprächspassage ableiten: „Wir wissen ja auch, dass da viele Leute mit amerikanischem Akzent in Zivilklamotten rumlaufen.“ Die Briten und Franzosen hätten bereits Marschflugkörper geliefert, deswegen sei nun Deutschland an der Reihe.

Reaktionen in Russland: das ist eine direkte Beteiligung am Krieg

Russland benutzt den Vorfall für aggressive Kriegspropaganda. Der russische Bär wurde offenbar zu sehr gereizt. Der ehemalige Staatschef und enge Putin-Vertraute Dmitri Medwedew sagte: „Die ewigen Gegner, die Deutschen, sind wieder zu unseren Erzfeinden geworden“. Er sieht durch das Gespräch eine direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands als bestätigt an. Ob man darauf noch diplomatisch reagieren könne, wisse er nicht. In Folge zitierte er das Gedicht „Töte ihn“ von Konstantin Simonow, mit dem 1942 zum Töten von Wehrmachtssoldaten aufgerufen wurde. Er schloss mit den Worten: „Und wieder wurde der Ruf aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges relevant. Tod den Deutschen-faschistischen Besatzern!“
Mehrere weitere hochrangige russische Beamte äußerten sich dahingehend, dass ein hybrider Krieg gegen Russland in vollem Gange sei. Der russische Senator Konstantin Kosachev sieht „eine direkte Beteiligung am Krieg“. Deutschland würde offiziell eine Lieferung von Taurus-Raketen ausschließen, inoffiziell aber bereits damit Angriffe planen. Das wäre Heuchelei, eine Nicht-Beteiligung der NATO am Konflikt eine Lüge. Die Chefredakteurin von RT, Margarita Simonjan, forderte direkte Angriffe auf Deutschland: „Ist es nicht an der Zeit, dass wir ihnen zeigen, wie es das letzte Mal für Deutschland geendet ist, als russische Brücken explodiert sind?“

Europa am Abgrund – dritter Weltkrieg näher als je zuvor

Sollte man den aktuellen, verdeckten Krieg der NATO Seite an Seite mit der Ukraine gegen Russland noch nicht als dritten Weltkrieg bezeichnen, wird durch den Vorfall ein heißer Krieg immer wahrscheinlicher. Dieser würde ganz Europa verwüsten – und die USA könnten sich auf ihrem eigenen Kontinent wieder einmal die Hände reiben.
Es gibt aber vielleicht einen Ausweg für Deutschland: Was, wenn die
Generäle auf eigene Faust gehandelt haben und keinen politischen Auftrag zur Planung eines Angriffs auf die Krim-Brücke hatten? Dann könnte eine schwere Straftat vorliegen, die in Richtung Terrorismus oder Hochverrat zu bewerten sein könnte.
https://report24.news/plan-zur-zerstoerung-der-krimbruecke-sind-diese-generaele-kriminell-oder-europa-heimlich-im-krieg

Freitag, 23. Februar 2024

bei "Shengin" in Albanien will man ein Abschiebe Zentrum, für ausgewiesen Migranten einrichten

 

 

Knappe Mehrheit 
Albanien: Parlament stimmt für Migrationsabkommen mit Italien
Der italienische Plan, Bootsmigranten direkt nach Albanien zu überstellen, schafft eine weitere Hürde. Damit die Asylanträge künftig in Albanien bearbeitet werden, fehlt nun nur noch eine Unterschrift.

TIRANA. Das albanische Parlament hat dem Migrationsabkommen mit Italien zugestimmt. Von den 140 Abgeordneten stimmten 77 für den Vertrag. Während der Abstimmung versuchten konservative Politiker, diese mit Trillerpfeifen zu verhindern – scheiterten jedoch. Bevor der Vertrag in Kraft treten kann, muß der albanische Präsident Bajram Begaj ihn noch unterzeichnen.

Konkret sieht die Vereinbarung vor, zwei Aufnahmezentren für Asylbewerber in Albanien aufzubauen. Migranten, die im Mittelmeer von Schiffen aufgesammelt werden, sollen in kurzer Zeit in die Zentren nach Albanien gebracht werden anstatt an die italienische Küste. Die Zentren sollen eine Kapazität von je 3.000 Personen haben und werden von italienischen Behörden in Zusammenarbeit mit Albanien verwaltet.

Albanien hilft aus Dankbarkeit

Nach den Verhandlungen mit der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni betonte Albaniens Regierungschef Edi Rama, daß er Italien aus Dankbarkeit und nicht aus finanziellen Gründen helfe. „Wir nehmen Ihre Migranten. Italien hat uns bei der Flucht vor dem Kommunismus geholfen, wir wollen kein Geld“, sagte der Chef der albanischen Sozialdemokraten in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Stampa. Hintergrund könnte auch die italienische Unterstützung bei den EU-Beitrittsverhandlungen sein.

Meloni blickt dem Abkommen als Beispiel für Zusammenarbeit zwischen EU-Mitgliedsstaaten und Drittländern positiv entgegen. „Tatsächlich glaube ich, daß es zu einem Modell für die Zusammenarbeit zwischen EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern bei der Steuerung der Migrationsströme werden kann“, sagte sie.

Kritik am Migrationsabkommen

In Albanien stößt der Vertrag besonders bei der konservativen Opposition auf. Sie kritisiert, daß dadurch Territorium und Staatsgewalt an Italien abgetreten würde. Eine entsprechende Klage scheiterte im vergangenen Monat vor dem albanischen Verfassungsgericht.

Die italienische Opposition kritisierte die Einigung. Das Abkommen sei ein offener Verstoß gegen die Regeln des Völkerrechts und des europäischen Rechts, betonte die Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei, Elly Schlein. Sie kritisierte in der Vergangenheit wiederholt Melonis angestrebte Migrationspolitik. (sv)

 

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2024/albanien-parlament-stimmt-fuer-migrationsabkommen-mit-italien/

 

Freitag, 2. Februar 2024

Rumänien: Georg Soros Leute erneut: der Korrupte "Iulian Dumitrescu" abgesetzt

 

 

Hoher Beamter der regierenden Liberalen Rumäniens wegen Bestechung angeklagt

2. Februar 202412:54
Rumäniens Anti-Korruptions-Staatsanwälte verdächtigen Iulian Dumitrescu, hohe Bestechungsgelder gefordert und erhalten zu haben, die ihm und seiner Frau einen äußerst extravaganten Lebensstil ermöglichten.


Der erste Vizepräsident der regierenden Nationalliberalen Partei, Iulian Dumitrescu, sitzt am 23. Oktober 2023 an seinem Schreibtisch. Foto: Facebook-Seite von Iulian Dumitrescu

Rumäniens Nationale Antikorruptionsdirektion DNA hat eine strafrechtliche Untersuchung gegen Iulian Dumitrescu, den ersten Vizepräsidenten der regierenden Nationalliberalen Partei, wegen Bestechung eingeleitet. Er wurde zusammen mit einem Verwandten unter gerichtliche Kontrolle gestellt.

The.DNA behauptet, Dumitrescu habe von einem Geschäftsmann ein Bestechungsgeld in Höhe von 47,5 Millionen Lei [fast 10 Millionen Euro] verlangt und angeblich 16 Millionen Lei erhalten. Der Politiker lebte im Luxus und hatte für einen Staatsbeamten einen extravaganten Lebensstil.

Staatsanwälte durchsuchten am Donnerstag 19 Standorte in Bukarest und Ploiesti, darunter ein Wohnhaus in einem Luxusviertel im Norden von Bukarest, wo Dumitrescu angeblich eine 800 Quadratmeter große Wohnung besaß, für die er monatlich 6.000 Euro Miete zahlte. Das Nachrichtenportal G4Media.ro schrieb außerdem, dass Dumitrescus Frau einen 250.000 US-Dollar teuren Lamborghini Urus fahre.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gab Dumitrescu über eineinhalb Jahre lang 3 Millionen Lei [über 600.000 Euro] in Geschäften und Luxusdestinationen aus, darunter Dubai, Abu Dhabi, den Malediven, Capri, Mykonos, Courchevel und Nizza.

Bevor Dumitrescu Leiter des etwa 50 Kilometer von Bukarest entfernten Kreises Prahova wurde, war er acht Jahre lang PNL-Senator, zunächst für den Kreis Calarasi und dann für Prahova.

Seit die Korruptionsvorwürfe diese Woche aufkamen, ist er von allen seinen Parteiämtern zurückgetreten, nicht jedoch vom Bezirksrat Prahova. „Ich arbeite mit staatlichen Institutionen zusammen, um den Fall aufzuklären und die sachliche Wahrheit herauszufinden. Laut Gesetz bin ich immer noch der Nutznießer der Unschuldsvermutung“, schrieb Dumitrescu auf seiner Facebook-Seite.

PNL-Chef Nicolae Ciuca erklärte am Freitag, dass Dumistrescu von seinen Parteiämtern zurückgetreten sei, um der Partei keinen Schaden zuzufügen, und versprach, dass die PNL die Justiz nicht behindern werde. „Ich weiß nicht, was in dem Dossier steht. Ich werde nicht kommentieren, was in dem Fall ist. Es handelt sich um eine laufende Untersuchung“, sagte Ciuca.

Der Korruptionsskandal findet vor den vier Runden der in diesem Jahr in Rumänien anstehenden Wahlen statt: Präsidentschaftswahlen, Parlamentswahlen, Kommunalwahlen und die Wahlen zum Europäischen Parlament.

 

https://balkaninsight.com/2024/02/02/senior-official-in-romanias-governing-liberals-accused-of-bribery/

 

Sonntag, 28. Januar 2024

Kosovo, Albanien ein Wild West Staat, wo man mit EU Geldern die National Parks betoniert, Wälder abholzt, und illegal baut

 

 

Betonieren von Böschungen

 

Die Wälder, die Sie bergauf Richtung Bjeshke i Nemuna begleiten, sind nicht mehr so ​​dicht wie früher. Alte Bäume wurden gefällt, um Platz für wilde Bebauung zu schaffen.


 

Der kleine Schneefall Mitte Januar hat es nicht geschafft, den Beton der Luxushäuser und -villen überall auf dem Berg zu bedecken.

Gepflasterte Straßen erleichtern den Zugang durch Viertel voller illegaler Gebäude, die ohne Regeln und ohne Plan errichtet wurden, innerhalb des Nationalparks, auf dem Papier, gesetzlich geschützt.

Unter denen, die vor Ort gegen dieses Gesetz verstoßen, sind viele Beamte und Vertreter von Institutionen, denen es lieber ist, dass Tiere sie vernichten, als sie zu beschützen.

Sie bauten die Hügel Deçan, Junik und Istog in den Dörfern Rugova und missachteten jede Regel.

„Seit der Verabschiedung des Gesetzes über den Nationalpark „Bješkët e Nemuna“ gab es bereits Spiele oder schlechte Richtlinien, sei es seitens des Parlaments oder der Regierung, weil sie die geplante Zoneneinteilung dieses Parks aufgegeben haben drei Zonen, strenge Zonen, Baugebiet und genutzter Bahnhof. Dies geschah jedoch nicht zufällig, denn es sind bereits 10 Jahre vergangen und die Zoneneinteilung wurde noch nicht durchgeführt. Jetzt vor kurzem und bis es in Kraft tritt. Diese Zeit wurde genutzt und es kam zu wilden Konstruktionen, angefangen bei politischen Chefs, Staatsoberhäuptern, fast jeder, der staatliche Ämter innehat, sei es in der Politik oder an den Gerichten, hat fast Villen in diesen Gegenden und ohne Kriterien oder mit Kriterien, die sie kennen „Das steht im Widerspruch zum Nationalpark“, sagte Umweltexperte Adem Lushaj.

Der Nationalpark umfasst viele Berge, die nach den Dörfern benannt sind, deren Bewohner im Sommer ihr Vieh auf die Weide gebracht haben.

Die Hügel Strellci, Lumbardhi, Beleg, Mishevic, Isniqi und viele andere sind Staatsgebiete innerhalb des Parks. In ihnen bauten die Bewohner früher Zelte aus Holz und Steinen und bedeckten sie mit Nylon, um sie vor dem Regen zu schützen.

Die Familien dieser Gegend weideten das Vieh und produzierten dann Milch, stellten Joghurt und Käse her und sicherten so ihr Überleben für den Rest des Jahres.

Basierend auf dem, was sie einst als Viehweide nutzten, sind sie in den Berg zurückgekehrt, dieses Mal jedoch, um im Namen der Tourismusentwicklung Villen und Hotels zu bauen.

Alle diese Bauten wurden vom Bürgermeister der Gemeinde Deçan, Bashkim Ramosaj, gerechtfertigt und beschuldigten die zentralen Institutionen, den Raumplan für Bjeshke und Nemuna, der Mitte letzten Jahres in der Versammlung verabschiedet wurde, verspätet zu genehmigen.

„Für mich ist es inakzeptabel, Ihren Bürgern zu sagen, dass Sie nicht das Recht haben, in einem Gebiet zu bauen, das traditionell die wichtigste wirtschaftliche Basis dieser Familien darstellt, sei es in Bezug auf die Obstverarbeitung, in Bezug auf die Viehhaltung oder in Bezug auf …“ Bedingungen der Ware. Das bedeutet, dass Gott diesen Städten alles gegeben hat, was sie zum wirtschaftlichen Nutzen ihrer Familien und zur Entwicklung der Städte nutzen können, und Sie bestrafen sie in diesem Bericht. Das bedeutet, dass wir uns in den Jahren 2012 und 2023 befinden, also mehr als 10 Jahre. Sie haben ihm das Recht auf Entwicklung verweigert. „Die Schuld liegt nicht bei den Bürgern, sondern bei den rechtlichen Regelungslücken, die dieser Staat in Bezug auf die Nutzung der größten Ressourcen und Potenziale dieses Gebiets geschaffen hat“, sagte Ramosaj.

Im Juli letzten Jahres genehmigte die Versammlung mit zehnjähriger Verspätung den Raumplan für Bjeshke und Nemuna. Der Minister für Umwelt, Raumplanung und Infrastruktur, Liburn Aliu, sagte in seinem Vortrag, dass das Hauptziel darin bestehe, die Entwicklungen in diesem Teil unter Kontrolle zu bringen.

„Derzeit gibt es mehr als 6.200 Gebäude, die allermeisten davon sind ohne Genehmigung. Die Hauptziele des Plans bestehen darin, die Entwicklungen unter Kontrolle zu bringen und umweltschädliche Handlungen so weit wie möglich zu reduzieren. Da derzeit kein Plan vorliegt, besteht bei Bauten ohne Genehmigung der Verdacht, dass es kein formelles Verfahren zur Erlangung einer Baugenehmigung gibt“, erklärte Aliu.

Auch wenn das Nationalparkgesetz die Erteilung von Baugenehmigungen ohne Vorliegen des Bebauungsplans und anderer Satzungen nicht zulässt, hat diese Gemeinde in diesem Teilgebiet mehrere Baugenehmigungen rechtswidrig erteilt, wofür vor zwei Jahren auch Anklage erhoben wurde der Direktor für Urbanismus, Ramë Melaj.

Obwohl die Exekutive für die Erteilung von Genehmigungen, Genehmigungen und Baubedingungen verantwortlich ist, hatte die Versammlung dieser Gemeinde die Genehmigung für den Bau des Komplexes im Dorf Bellaj genehmigt.

„Wir haben Belleja zugestimmt, dem schönsten Ferienort im Kosovo und darüber hinaus. Es kann nicht mit einer Siedlung verglichen werden, die früh entstand und Status und Standard hat, und Sie haben den Bewohnern, die ein schreckliches und tragisches Schicksal erlitten haben, das Recht verweigert Geschichte, ihnen gesagt, sie sollen nicht in dieser Siedlung leben... Wir haben auch als Gemeinde ausgestellt, wir sind in einem Gerichtsverfahren für das alpine Olympische Dorf, wir haben Genehmigungen erteilt und wir sind in dem Verfahren, weil wir nicht verlieren konnten Mittel. Wir haben Straßen und Antennen für Wellen gebaut, da die Besucherzahlen groß sind, selbst Touristen, Extremsportler und Leute, die Heilpflanzen studieren, man kann sie nicht einladen“, sagte Ramosaj.

Das Stoppen von Bauarbeiten und der Schutz der Natur ist laut lokaler Ebene eine Geisel des Raumplans, und aus der Zivilgesellschaft gibt es Zweifel, dass dies bewusst geschehen ist, indem die Augen vor den Bauarbeiten verschlossen wurden und dann Platz dafür gefunden wurde ihre Legalisierung.

„Wir sagen, dass die Natur am besten erhalten wird, um sie nicht zu berühren, oder zweitens, wenn in sie eingegriffen wird, kehrt sie in ihren vorherigen Zustand zurück, dass sie niemals zurückkehrt.“ Sogar diese Investitionen oder privaten Ställe, die aus starkem Material gebaut wurden, versuchen nun, sie mit Holz zu verkleiden. Aber es ist wirklich ein Problem, wie man da rauskommt. Sobald es ruiniert ist, ist es ein Problem, denn es sind sehr große Werte, sie zuzulassen verstößt gegen das Gesetz und die Natur, also ist es eine Position, die gemessen werden muss, was wir über sie vorschlagen. Aber das Beste vom Besten ist, es zu verbieten, auch wenn es nicht verboten ist und diejenigen, die Geld haben, die größten Investitionen in den Berg tätigen“, sagte Experte Lushaj.

In den 14 Dörfern Rugovas, die zum Nationalpark gehören, sind unerlaubte Bauarbeiten zu einem Phänomen geworden. Auch wenn es sich um Privatgrundstücke handelt, ist eine Bebauung auf ihnen erst dann gestattet, wenn dies im Raumordnungsplan und anderen in Ausarbeitung befindlichen Verordnungen festgelegt ist.

KOHA hat berichtet, dass zu denjenigen, die im Dorf Stankaj in Rugova gesetzeswidrig gebaut haben, auch die Ehefrauen der beiden Leiter des Justizrats des Kosovo, Albert Zogaj und Qerim Ademaj, gehören, die zu diesem Zeitpunkt Untersuchungen zu illegalen Bauten durchführten wurden dadurch verschärft, dass ein Teil der Villen ihren Müttern übertragen wurde.

Erst nach der Anzeige ermächtigte die Staatsanwaltschaft die Polizei, sich mit diesem Fall zu befassen, obwohl ein paar Meter entfernt Anklage gegen die Bewohner des Dorfes liegt.

„Das ist Privatgrundstück, auf dem meine Großeltern wohnten und uns dieses Grundstück hier hinterlassen haben. Nach dem Krieg waren wir völlig ausgebrannt, wir wollten auf unseren Grundstücken bauen, uns wurden weder von der Gemeinde noch vom Park irgendwelche Rechte eingeräumt. Der Park hat alle unsere Rechte verletzt, da auch Privatgrundstücke auf die gewalttätigste Art und Weise, die es hier in Rugova gibt, in den Park gebracht wurden“, sagte Zenel Kurtaj, ein Bewohner von Stankaj.

Die Bewohner dieser drei Gebiete hatten gegen den Raumordnungsplan Einspruch erhoben, um ihre Privatgrundstücke zu schützen, die, wie sie sagen, zu Unrecht in Schutzgebiete einbezogen worden seien.

Kurtaj hofft, dass sie in Zukunft ihr Land nutzen können, das sie von ihren Vorfahren geerbt haben.

„Wir wissen nicht, was mit diesen Grundstücken passieren wird, da viele gebaut wurden und wir es nicht wissen, aber das Gesetz über Privatgrundstücke muss genehmigt werden, und dann können wir sehen, wo sie übrig bleiben“, sagte er .

Etwas weiter, auf dem Grundstück des Instituts für Landwirtschaft, haben Bewohner dieser Seite Häuser und Villen gebaut mit der Behauptung, dass dieses Land einst ihnen gehörte und vom Staat gewaltsam eingenommen wurde.

Aus diesem Grund hatte der Landwirtschaftsminister Faton Peci der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, keine Maßnahmen ergriffen zu haben, um diese Grundstücke freizugeben und an das Institut zurückzugeben.

„Ich bin in Stankaj in der Gemeinde Peja, dem Ort, an dem ich vor einem Jahr eine öffentliche Anzeige wegen eines der missbräuchlichsten und eklatantesten Fälle von Staatseigentum erstattet habe. Es geht um den Bau von 24 Villen auf dem Grundstück des Landwirtschaftsinstituts des Kosovo mit Sitz in Peja. Obwohl wir als Minister alle Verwaltungsmaßnahmen ergriffen haben, gingen mit einer solchen Maßnahme keine Maßnahmen der Justizbehörden einher, in diesem Fall der Staatsanwaltschaft“, sagte er.

Die Staatsanwaltschaft von Peja wies jedoch die Anschuldigungen von Minister Peci zurück und erklärte, dass es bisher nur 20 Anklagen wegen der Bauarbeiten auf dem Gelände des Instituts gebe.

„Nachdem wir die Ermittlungen durchgeführt und Anklage wegen unerlaubten Baus erhoben haben, führen wir nun in voller Abstimmung mit der Kosovo-Polizei intensive Ermittlungen wegen des Straftatbestands der illegalen Besetzung von Immobilien durch, wo wir gleichzeitig Anklage erhoben haben.“ für diese Grundstücke, während für andere Grundstücke ein Ermittlungsverfahren läuft, wobei ich glaube, dass wir innerhalb eines optimalen Zeitraums eine Benachrichtigung für jedes Grundstück herausgeben und für jede angeklagte Person eine Stellungnahme abgeben werden“, sagte der Sprecher von die Grundanklage in Peja, Shkodran Nikqi.

Trotz der Tatsache, dass alle Bauten im Schutzgebiet des Parks ohne Genehmigung sind, wurde bisher keines davon abgerissen.

Die Einreichung von Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft ist alles, was die Parkdirektion getan hat, um die Zerstörung der Natur durch unerlaubte Bauarbeiten auf privaten und öffentlichen Grundstücken zu stoppen.

„Von der Direktion des Nationalparks, von den Förstern der Reihe nach und von der Kosovo-Polizei haben wir Kriminalberichte vor allem aus der Gegend von Rugova erhalten, wo nach der Untersuchung dieser Fälle Anklagen erhoben wurden und Sie sich mit dem befassen sollten Gericht darüber, was mit diesen Anklagen passiert ist. ...Es gibt etwa 200 Anklagen im Gebiet von Rugova, während wir für den Nationalpark sagen können, dass wir von 300 bis heute etwa 2019 Anklagen eingereicht haben“, sagte Nikqi.

Sogar der Hügel des Dorfes Bogë ist voller illegaler Bauten. Der kalte Regen im Januar, begleitet von Wind und Frost, behindert den Blick aus der Ferne auf die Fassaden verschiedener Villenstile nicht. Manche sind einstöckig, manche gigantischer, manche sind mit Holz und Stein verkleidet, aber es gibt auch Ziegel und Beton. Einige von ihnen befinden sich noch im Bau, und es wird erwartet, dass sie zu dem geschaffenen Mist beitragen, der die Schönheiten der Natur verbirgt.

Die Gemeinde Peja gibt zu, dass sie seit der Erklärung dieses Teils zum Schutzgebiet keine Baugenehmigungen mehr erteilt hat.

„Wir haben ihnen gezeigt, dass wir nicht das Recht haben, Genehmigungen zu erteilen, und wir haben 2-3 ausländische Investoren, die darauf warten, dass das Verfahren angepasst wird oder ihnen die Möglichkeit gegeben wird, eine Genehmigung zu erteilen.“ Sie kamen hierher und sagten, wenn sie mit den Papieren in Ordnung seien, würden sie investieren wollen, aber wir hätten keine Genehmigung erteilt“, sagte der Sprecher dieser Gemeinde, Faik Zekaj.

Der Raumordnungsplan für Bjeshke und Nemuna sieht den Schutz von Naturwerten, Waldökosystemen und seltenen Lebensräumen vor. Es sieht auch die Gebiete vor, in denen der Bau erlaubt werden kann, allerdings unter Bedingungen, die mit der Natur vereinbar sind, ohne die Artenvielfalt in Flora und Fauna zu beeinträchtigen.

„Auf 10 Hektar kann ein Haus von 100 Quadratmetern gebaut werden, und ich glaube, dass Platz vorhanden ist und diejenigen, die die Bedingungen erfüllen, eine Genehmigung erhalten, während diejenigen, die dies nicht tun oder sie bauen lassen, mit dem Ministerium eine Lösung finden müssen.“ zu ändern oder mit Ruinen zu beginnen, ich weiß jetzt nicht, wie es dazu kommt“, sagte Zekaj.

Das Gesetz über den Umgang mit Bauten ohne Genehmigung wird alle Bauten als rechtswidrig einstufen, die vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes im September 2018 gebaut oder mit dem Bau begonnen wurden.

Problematisch ist im Nationalpark auch der Bau riesiger Luxushotels ohne Baugenehmigung, für die es zwar eine Anklage gibt, die aber teilweise nur mit einer geringen Geldstrafe belegt wurden, die im Widerspruch zum Bau und den dadurch verursachten irreparablen Schäden steht Natur.

Um die Bauarbeiten zu stoppen, wurde das Transportieren von Baumaterial durch den Park verboten, aber mangels Kontrolle werden die Arbeiten weiterhin fortgesetzt.

 

Sonntag, 21. Januar 2024

Niemand da: Schnee und starker Wind führen dazu. Kein Strom, keine Strassen Streuung bei Schnee

 30 % der Bevölkerung ist ausgewandert, aus dem von der EU, Deutschen, Amerikanern ruinierten Kosovo. Alle besseren Leute mit Verstand sind weg.

 

Winterreifen kennt man nicht.

Schnee und starker Wind führen dazu, dass Dörfer in Gjakovë und Pejë ohne Strom sind

 

Der seit gestern Abend einsetzende Schneefall und die starken Winde haben dazu geführt, dass mehrere Dörfer keinen Strom mehr haben. Darüber hinaus wurden auch auf vielen Straßen, darunter auch auf Autobahnen, Verkehrsbehinderungen mit Fahrzeugen festgestellt

Die Verschlechterung des Wetters führte am Samstag in zwei Gebieten des Kosovo zu Verkehrsschwierigkeiten und Stromproblemen.

Aufgrund des Schneefalls und der starken Winde seien einige Dörfer in der Region Gjakova und Peja ohne regelmäßige Energieversorgung, teilte KEDS mit.

„In Regionen, die von Schneefall und starkem Wind betroffen sind, sind einige Ausgänge außer Betrieb. KEDS hat zusätzliche Teams engagiert, um ihre Funktion wiederherzustellen. „KEDS teilt allen betroffenen Verbrauchern mit, dass es mit Hochdruck an der Rückkehr des Stroms zu allen Verbrauchern arbeitet und dafür ihr Verständnis benötigt“, heißt es in der Mitteilung von KEDS.

Neben der Stromversorgung hatten die Bürger auch mit Verkehrsproblemen zu kämpfen. Straßen und Gehwege waren stellenweise rutschig und unsauber.

Bürger beschwerten sich in sozialen Netzwerken über Verkehrsschwierigkeiten auf den Autobahnen Pristina-Ferizaj und Drenas-Skenderaj.

Die Zentralbehörden betonten jedoch, dass die Straßen instand gehalten und befahrbar seien.

Der stellvertretende Infrastrukturminister Hysen Durmishi sagte, die Teams seien vor Ort.

 

https://www.koha.net/de/KTV-Abendnachrichten/406476/Schnee-und-starke-Winde-f%C3%BChrten-dazu%2C-dass-D%C3%B6rfer-in-Blut-und-B%C3%A4umen-keinen-Strom-mehr-hatten/

Donnerstag, 18. Januar 2024

Kosovo: Die warme Heil Quelle von Baica

 

 

Die warme Quelle von Baica, die Hautkrankheiten heilt

 

Hunderte Bürger aus verschiedenen Teilen des Kosovo besuchen täglich das Dorf Baicë in Lipjan und machen sich mit leeren Kanistern auf den Weg zum Wasser, das angeblich viele Krankheiten heilen soll.

Bei Erkrankungen der Leber und der Haut ist es das warme Wasser von Baica, das Wunder bei der Heilung bewirkt.

Abedin Shala stammt aus Prishtina und füllt seit 2 Jahren Wasser auf. Er gibt an, kein anderes Wasser mehr getrunken zu haben, da er vom ersten Tag an die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit seiner Kinder bemerkte.

Der Bewohner dieses Dorfes, Nebi Bajraktari, sagt, dass jeden Tag neue Leute kommen, um die Kanister mit Wasser zu füllen, und einige von ihnen sagten ihm sogar, dass Ärzte den Konsum dieses Wassers empfohlen hätten.

Er sagt, dass sie das Glück haben, Einwohner dieses Landes zu sein, aber die Gemeinde sollte diese Ressource, die dazu gehört, auch wertschätzen.

Der Bürgermeister von Baica, Sheremet Kolshi, sagt, dass das Wasser hier immer 20 Grad und mehr hat und bei kaltem Wetter sogar noch wärmer wird.

Es wurden verschiedene Analysen des Wassers durchgeführt, das ihrer Meinung nach reich an Schwefel ist und daher viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringt.

Was man sieht, ist die ganze Investition der Dorfbewohner, deshalb fordern sie auch die Gemeinde auf, an der Infrastruktur dieses Landes zu arbeiten.

Während Sie an diesem Ort sind, hören Sie verschiedene Geschichten. Viele Patienten wurden durch das Wasser von Baica geheilt und sogar von der Möglichkeit einer Operation ausgeschlossen.

Die Einwohner von Baica heißen alle Gäste, die von anderen Orten kommen, um ihre Heilung im Wasser dieses Dorfes zu finden, respektvoll willkommen, bitten jedoch darum, beim Verlassen des Ortes vorsichtiger zu sein und keine Flaschen und anderen Müll zurückzulassen, sondern einen Beitrag zum Wohlergehen zu leisten Pflege der Ressource.

 

Samstag, 13. Januar 2024

Deutsche Entwicklungshilfe BMZ, KfW: Weltweit nur ein kriminelles Enterprise, ohne jede Ausgaben Kontrolle

 Langzeit nur ein Betrugs Verbrecher Syndikat, die Deutsche Entwicklungs hilfe.

 

Dumm und korrupt sein ist die einzige Qualifikation der sogenannten Experten.

Die Klientel Mafia Selbstbedienung der SPD, der kriminellen Kader der Politik, von Geldwäsche, Betrug, Drogen bis zur Hamburger Bordell Mafia. überall wie auch in Bosnien identisch

 

Bestechung im Ausland, als einzige Entwicklungs Politik der Deutschen, der KfW, DEG, GIZ, DAAD

 

 

Montag, 8. Juni 2009

Das Betrugs Ministerium BMZ mit Uschi Eid und Heidemarie Wieczorek-Zeul

 Millionen- und Milliardengeschenke an die ganze Welt

Von Josef Kraus

Fr, 12. Januar 2024

Es ist ein Fass ohne Boden: Deutschland gibt Millionen und Milliarden aus für sogenannte Entwicklungsprojekte, vor allem aus dem Hause Robert Habecks und Svenja Schulzes. Die Entwicklungsministerin will der Forderung nach Kürzungen nicht nachgehen, weil wir dann „bald jedes Jahr Hochwasser in Deutschland“ hätten.


IMAGO / Metodi Popow

Am 10. Januar haben wir hier auf TE einige wahrlich aberwitzige, gleichwohl millionen-, gar milliardenschwere Projekte deutscher Entwicklungshilfe und Kosten deutscher Migrationspolitik aufgelistet. „Einige“ heißt: Eigentlich sind es 414 Projekte aus dem Haus der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Svenja Schulze (SPD) und 40 aus dem Haus des Bundesministers für Wirtschaft und Klimaschutz Robert Habeck (Grüne).

Wir haben auch darauf hingewiesen, dass Deutschland nach Angaben der OECD pro Jahr (hier 2022) weltweit 33,3 Milliarden Euro an Entwicklungshilfe zahlt – unter anderem 5,71 Milliarden an Indien, das seit 2019 an einem Mondlandeprogramm arbeitet und im August 2023 erstmals dort ankam. Wir haben ferner darauf hingewiesen, dass für Deutschland (Bund und Länder zusammen) im Jahr 2023 Kosten für Geflüchtete von 28,6 Milliarden (Bund) beziehungsweise 23,3 Milliarden Euro (Länder) anfielen. In der Summe also 51,9 Milliarden.

Deutsche Spendierlaunen In alle Welt werden Milliarden für Entwicklungsprojekte verteilt

Die Resonanz bei den TE-Lesern war überwältigend. Viele der über zweihundert Zuschriften haben uns motiviert, weitere Millionen- und Milliarden-Ausgaben näher zu beleuchten, zu vergleichen und aufzulisten.

Kosten der Migration per saldo: 5,8 Billionen Euro

Per Zufall sind in den Stunden seit unserem TE-Beitrag vom 10. Januar weitere interessante Nachrichten eingegangen. Zum Beispiel hat der Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen (66, Uni Freiburg) mit seinem Team im Rahmen regelmäßiger Berechnungen zum Ausmaß der sogenannten impliziten Staatsverschuldung errechnet: „Die Zuwanderung, wie sie bisher geschieht, kostet uns gesamtwirtschaftlich 5,8 Billionen Euro.“

Begründung: Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige Lücke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.), und dem, was sie jetzt und in Zukunft dafür verlangen können (Rente, Pflege, Zuschüsse). Diese „Nachhaltigkeitslücke“ wird auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, so Raffelhüschen, wenn wir weiterhin 300.000 Ausländer pro Jahr ins Land lassen, die sich nur langsam integrieren und qualifizieren und danach weniger Einkommen haben und daher weniger in die Sozialsysteme einzahlen.

Fazit: Ohne Zuwanderung läge die Finanzlücke für die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen statt 19,2 Billionen Euro – also 5,8 Billionen Euro niedriger.

Projekte mit Gießkanne, aber ohne Transparenz und Evaluation

Wir kehren zurück zu den in der Summe 454 Entwicklungsprojekten der Häuser Schulze und Habeck und kommen erneut nicht aus dem Staunen heraus. Zumal manches dort sehr schlampig aufgelistet ist: Die Philippinen heißen plötzlich „Phillipinen“ und die Anden liegen in Afrika …

Projekte des Habeck-Ministeriums sind beispielsweise:

  • 4.612.250,00 für „NAMA (Nationally Appropriate Mitigation Actions) Fazilität Haushaltskühlungssektor: Grüne Kühlschränke für Haushalte“ in Kolumbien;
  • 19.632.346,91 für die „Umsetzung regionaler und nationaler Anpassungsprioritäten in Zentral- und Westafrika (PACO)“ in Benin und Kongo;
  • 22.625.000,00 für „Urban-Act: Integrierte städtische Klimaschutzmaßnahmen für kohlenstoffarme und widerstandsfähige Städte China, Indonesien, Indien, Phillipinen (sic!), Thailand“;
  • 17.978.439,00 für „Die kohlenstoffarme Gebäudewende in Asien (ALCBT) Indonesien, Indien, Kambodscha, Thailand, Vietnam“;
  • 20.000.000,00 für „Unterstützungsprogramm zur nachhaltigen Landnutzung und Landwirtschaft durch die Umsetzung von NDCs und NAPs Argentinien, Cote d’Ivoire, Kolumbien, Costa Rica, Ägypten, Äthiopien, Kambodscha, Mongolei, Nepal, Senegal, Thailand, Uganda“.

Projekte des Schulze-Ministeriums sind etwa:

  • 80.515.693,17 für „Kommunaler Umweltschutz II (Inv.)“ in Kolumbien;
  • 20.000.000,00 + 14.328.057,10 = 34.328.057,10 Mio. für “REDD (Reducing Emission from Deforestation and Forest Degradation) Early Movers REM Kolumbien II”;
  • 35.087.736,07 + 47.983.014,91 = 83.070.750,98 für Förderung von Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden und Wasserkraft – Greening Public Infrastructure in Montenegro“;
  • 126.000.000,00 für 7 Projekte für Amazonien/Brasilien;
    in der Summe 1.080.000.000 für 41 Projekte für „Afrika NA“ – NA heißt wohl Nord-Afrika – (ohne Projekte für weitere 15 afrikanische Länder);
  • 106.524.721,60 für „Klimafreundliche ÖPNV- Systeme in Lateinamerika“ – Unter Partnerland heißt es: „Zentralafrikanische Republik (Andenpakt)“;
  • 149.807.911,92 für „Klima- und umweltfreundliche Stadtentwicklung in der Zentralafrikanischen Republik“; in Klammern ist auch hier angefügt „Andenpakt“;
  • 500.000,00 für „BMZ Regionales Referenzlabor und Labor-Netzwerk in der EAC (Ostafrikanische Gemeinschaft) zur Bekämpfung von übertragbaren Erkrankungen“; unter Partnerland heißt es: „Eurasische Wirtschaftsunion“ – das ist ein Zusammenschluss von Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Russland.

Das Fass hat keinen Boden. Das war schon zu Merkel-Zeiten so. Im Jahr 2021 wurden – je nach Buchführung – 3 bis 4 Milliarden ausgegeben für „Bilaterales Klimaengagement des BMZ“.

Schulze macht auf Kindergartenpädagogik

Nun hören bzw. lesen wir von Entwicklungshilfe-Ministerin Schulze auch noch eine gigantische Begründung für all ihre 414 Projekte: „Wenn wir aufhören würden, gemeinsam mit Partnerländern weltweit am Klimaschutz zu arbeiten, hätten wir bald jedes Jahr Hochwasser in Deutschland.“ Tut uns leid: Das ist in etwa das intellektuelle Niveau in Schulbüchern mit einem einsamen Eisbären auf einer Eisscholle. Also, passt auf: „Wenn du den Müll nicht trennst, stirbt ein Eisbär.“

Aber so ganz ernst scheint sich Schulze selbst nicht zu nehmen. Denn die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) als Tochter der staatlichen KfW-Gruppe verteilt im Auftrag der Bundesregierung milliardenschwere Kredite, um Entwicklungs- und Schwellenländer zu helfen. Im Jahr 2022 wurden rund 9,9 Milliarden Euro in 80 Ländern investiert. Darunter auch Projekte mit fossilen Energien (Erdgasförderung, Gaskraftwerke …). Zuständig für die DEG ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Da bieten wir Schulze doch glatt ein wenig Nachhilfe. Sie sollte mal das Buch eines erfahrenen Diplomaten lesen, der über zwanzig Jahre in Afrika, zuletzt als Botschafter in Kamerun, tätig war: Volker Seitz. Seitz hat ein Buch mit dem Titel „Afrika wird armregiert“ geschrieben. Seitz weist darin nach, dass Aber-Milliarden an Entwicklungshilfe in korrupte Kanäle gehen, für Protzprojekte verpulvert werden und der Rest geeignet ist, die Eigenverantwortung der Afrikaner zu erschlagen. Äthiopiens Premier Abiy Ahmed will sich übrigens jetzt einen Prunkpalast für 10 Milliarden bauen lassen.

 
Krieg den Blutsaugern und Seelenmördern
Je mehr wir haben, desto mehr haben wir zu wenig. So etwas nennt sich Gier. Wobei die Gier des Parteienstaates unersättlich ist. Die Transformation genannte Vernichtung des bürgerlichen Nationalstaates verschlingt Unmengen an Geld, das Pampern von Großindustrien, HighTech-Konzernen und globalen Finanzkonzernen ebenso. Um nicht die vielen Propagandaprojekte und die anderen dem Zerstörungswerk dienlichen Maßnahmen zu vergessen. Wahnsinn: Die Steuereinnahmen haben sich in den vergangenen 15 Jahren fast verdoppelt. Die Gemeingüter hingegen - der Zweck von Steuern - wie Infrastrukt... Weiterlesen

Mittwoch, 3. Januar 2024

Die Mafia Kosovo Regierung beschlagnahmt ein Historischen Serbisches Kloster: bei Dorf Gornje Vinarce

 

 

 

Serbian church from the 14th century seized; "We call for an immediate reaction..."

SManalysis



The Diocese of Raška-Prizren announced that Pristina declared the Serbian church in the village of Gornje Vinarce Catholic.

SOURCE: TANJUG MONDAY, DECEMBER 25, 2023 

Ministry of Culture of the Temporary Pristina Institutions, in its campaign of appropriating the material and spiritual heritage of the Serbian Orthodox Church, started the alleged "renovation" of the Orthodox church in the village of Gornje Vinarce, seven kilometers from Mitrovica, on the north side of the Ibar River, it was announced on the Facebook page of the City of Mitrovica.

The Diocese of Raška-Prizren announced that, apart from not contacting the Serbian Orthodox Church about the restoration of that building, the ministry in Priština went one step further and declared that church "Catholic", with the obvious intention of appropriating the heritage of the Serbian Orthodox Church.

Under the name "Catholic church in Gornje Vinarce", the church was included in the list of "monuments under the protection of the Ministry of Culture in Pristina" from 2016.

In a text on the Internet that refers to sources from that ministry, it is mentioned that the roof of stone slabs was repaired, the sidewalk was made and that the church was plastered inside, and photos show that a temporary door was put in, according to the Diocese. It should be noted that the so-called sign was placed in front of the church.

The Ministry of Culture of Kosovo, where the name "Catholic church in Vinarce" is mentioned again and they list two companies that are carrying out the works, which, it is claimed, are nearing completion. The Diocese of Raška-Prizren expresses the strongest protest against the process, which apparently represents the intention of the Kosovo authorities, to "restore" churches that were destroyed or damaged by Albanian extremists without any consultation with the Church to which these objects belong and to change their identity, despite the existing historical testimonies.

On the occasion of this latest incident, the Eparchy of Raška-Prizren will inform international representatives, organizations that deal with religious rights and the protection of cultural heritage, because Kosovo institutions do not respond to the lawsuits of the SOC and do not fulfill their legal obligations towards our Church even in the case of judgments of the highest courts, Diocese emphasizes in a statement. It is emphasized that this Diocese is not opposed to the restoration of its sanctuaries, many of which were destroyed by Albanian extremists in 1998-1999, still standing in ruins, but to strongly oppose the use of the alleged reconstruction in order to take over the Serbian cultural heritage and change the identity for the purpose of historical revisionism.

That is why the reconstruction of destroyed Serbian churches after the March pogrom was carried out under the supervision of the Council of Europe, which guaranteed the protection of the rights of the Serbian Orthodox Church.

If the first part of the strategy of Albanianization of this area was the expulsion of the Serbian population after the 1999 war, when about 200,000 Serbs and non-Albanians were forced to leave these areas, and the systematic destruction of Serbian Orthodox churches and cemeteries in order to erase all traces of our historical existence, now the goal of the Albanian institutions in Kosovo is to independently rebuild those churches that were demolished by changing their identity, the Eparchy points out.

It is emphasized that such behavior of the so-called of Kosovo's institutions, the main reason for the impossibility of normal cooperation of the SOC with institutions that openly work to deny our history, identity and heritage, all with the aim of creating an ethnically pure Albanian territory. The Diocese of Raška-Prizren invites international representatives to react to these incidents and take measures to stop future violence against the churches of the Serbian Orthodox Church.

"Changing the identity of churches directly causes ethnic and religious intolerance and is punishable under the laws of Kosovo, causes ethnic and religious tensions and makes it impossible to calm down the situation, which has worsened many times over, especially in recent years," the statement said.

The Diocese states that the Orthodox church in the village of Gornje Vinarce has existed since the 14th century, in a village that was then purely Serbian, with 15 Serbian homes, which was also recorded in the Turkish census immediately after the Ottoman conquest of Kosovo and Metohija in the area of Isa-bey Ishaković, in 1455.

In a document issued by the Oriental Institute from Sarajevo in 1964, which also conducted other Turkish censuses that show the composition of the population at that time, the vineyards in this village are mentioned, which apparently gave it its name. From its building structure, it is clear that the church in Vinarce is similar to the cemetery churches from the 14th and 15th century, of which there are more in a wider area, with an altar apse and a niche for proscomidia characteristic of the Orthodox tradition.

There is no mention of the presence of the Roman Catholic community in the village, and as far as the Eparchy of Raška-Prizren is known, the Roman Catholic diocese has never used this church, nor is there any written information or material evidence about it.

Until 1999, the church was used by Orthodox believers who gathered here on the first Friday after Easter, because the church was dedicated to the "Life-giving East", which is further evidenced by a source nearby. After the expulsion of the Serbian population, the church in Gornje Vinarce was desecrated, set on fire, written with graffiti, and the entrance door was broken.

Unfortunately, this is the state of many of our churches during the 1998-1999 war, damaged or destroyed by Albanian extremists. This is another testimony of a church that the local Albanian population considered Serbian, because otherwise it would not have been desecrated and burned, which is also the case with many other churches and monasteries that were attacked and are now being proclaimed in the media or through the Ministry in Pristina for "Albanian churches", emphasizes the Eparchy of Raška-Prizren.

According to earlier data from the Diocese of Raška-Prizren, during the communist period, the church was attacked in an earlier period and was devastated in 1972 when a mob of local Albanians broke the doors, windows and demolished the interior of the church trying to set it on fire.

 

Dienstag, 26. Dezember 2023

"Al Qaeda" hat es nie gegeben: der erfundene "Kampf gegen den Terrorismus" korrumpierte den gesamten Balkan

 Donnerstag, 14. Dezember 2017


 

A Taliban fighter raises the flag over Qala-i-Zal’s district center 5/2017.
Super Rüstungs Geschäfte der korrupten Politiker, auch rund um Öl und Gas denn: „Der beste Feind ist der Feine, den es nicht gibt“
Franz. Geheimdienst: Wie die NATO-USA den Islam Terror im Balkan plante
Bildergebnis für Pierre-Henri Bunel, war crimes nato
Bunel, Pierre-Henri, Al Quaeda: The Database.
Bildergebnis für Pierre-Henri Bune, war crimes nato
Der franzözische Geheimdienst Offizier Pierre-Henri Bune, schreibt in
seinem Buch ?War Crimes in NATO“, sehr detalliert, wie die Amerikaner
mit ihren Islamischen Terroristen auf dem Balkan, Europa
destabiliseren wollte.
Bildergebnis für Pierre-Henri Bune, war crimes nato

 

Ist Al-Qaida eine „existentielle Bedrohung“ für Amerika und die westliche Welt? Was bedeutet Al-Qaida auf Arabisch?

Al-Qaida: Die Computerdatenbank

Von

Pierre-Henri Bunel und

Wayne MadsenGlobale Forschung, 27. Dezember 2023Word Affairs Vierteljährlich. Wayne Madsen Report und Global Research 20. November 2005Thema:

PALÄSTINEN

Globale Forschungseinführung 

Dieser prägnante Artikel von Pierre-Henri Bunel, einem ehemaligen Mitglied des französischen Militärgeheimdienstes, der erstmals 2005 von Global Research veröffentlicht wurde, wirft Licht auf die Natur von Al-Qaida, einem Geheimdienstkonstrukt, das von Washington verwendet wird, um souveräne Länder zu destabilisieren und zu zerstören und gleichzeitig die Al-Qaida aufrechtzuerhalten Illusion eines äußeren Feindes, der die Sicherheit Amerikas und der westlichen Welt bedroht.

Was bedeutet Al-Qaida auf Arabisch ? القاعِدة

Laut Major Pierre-Henri Bunel: 

Es ist „die Basis“ , nämlich die Computerdatenbank der islamischen Mudschaheddin (Reagans „Freiheitskämpfer“), die von der CIA rekrutiert wurde.

„Als Osama bin Laden ein amerikanischer Agent in Afghanistan war, war das Al-Qaida-Intranet ein gutes Kommunikationssystem über verschlüsselte oder verdeckte Nachrichten.

Die Wahrheit ist, dass es keine islamische Armee oder Terrorgruppe namens Al-Qaida gibt. Und das weiß jeder informierte Geheimdienstoffizier.“

Die obige Aussage von Major Bunel wurde vom verstorbenen britischen Außenminister Robin Cook  (kurz vor seinem Tod) in einem pointierten Artikel im Guardian bestätigt :

„Bin Laden war jedoch das Produkt einer gewaltigen Fehleinschätzung westlicher Sicherheitsbehörden . In den 80er Jahren wurde er von der CIA bewaffnet und von den Saudis finanziert, um einen Dschihad gegen die russische Besetzung Afghanistans zu führen.

Al-Qaida, wörtlich „die Datenbank“, war ursprünglich die Computerdatei Tausender Mudschaheddin, die mit Hilfe der CIA rekrutiert und ausgebildet wurden, um die Russen zu besiegen.  (Robin Cook,  The Guardian , 8. Juli 2005, siehe auch Archiv , Hervorhebung hinzugefügt)

.

Ronald Reagan trifft die Mudschaheddin im Oval Office (1980er Jahre)

Michel Chossudovsky, Global Research, 27. Dezember 2023 

* * *

Al-Qaida: Die Datenbank

von

Pierre-Henry Bunel

Auszüge aus World Affairs Quarterly

Ich habe zum ersten Mal von Al-Qaida gehört, als ich in Jordanien den Führungs- und Stabskurs besuchte. Ich war damals ein französischer Offizier und die französischen Streitkräfte hatten enge Kontakte und Zusammenarbeit mit Jordanien. . .

Zwei meiner jordanischen Kollegen waren Computerexperten. Sie waren Luftverteidigungsoffiziere. Unter Verwendung von Informatik-Slang führten sie eine Reihe von Witzen über die Bestrafung von Schülern ein.

Wenn zum Beispiel einer von uns zu spät an der Bushaltestelle ankam, um die Stabsakademie zu verlassen, sagten uns die beiden Beamten immer:

„Sie werden in „Q eidat il-Maaloomaat“ vermerkt , was bedeutet : „Sie werden in der Informationsdatenbank angemeldet.“ „Bedeutet: „Sie erhalten eine Warnung.“ . .'

Wenn der Fall schwerwiegender war, sprachen sie von „Q eidat i-Taaleemaat“. „Bedeutet ‚ die Entscheidungsdatenbank ‘.“ Es bedeutete: „Du wirst bestraft.“ Im schlimmsten Fall sprach man von einer Anmeldung bei „Al-Qaida“.

In den frühen 1980er Jahren kaufte die Islamic Bank for Development, die ihren Sitz in Jeddah, Saudi-Arabien, hat, ebenso wie das ständige Sekretariat der Islamic Conference Organization, ein neues Computersystem, um ihren Buchhaltungs- und Kommunikationsanforderungen gerecht zu werden. Damals war das System ausgefeilter als für ihre tatsächlichen Bedürfnisse nötig.

Bild rechts: Major Bunel

Es wurde beschlossen, einen Teil des Systemspeichers als Host für die Datenbank der Islamischen Konferenz zu nutzen . Den teilnehmenden Ländern war es möglich, per Telefon auf die Datenbank zuzugreifen: ein Intranet, in moderner Sprache. Die Regierungen der Mitgliedsländer sowie einige ihrer Botschaften in der Welt waren an dieses Netzwerk angeschlossen.

[Laut einem pakistanischen Major] war die Datenbank in zwei Teile unterteilt: die Informationsdatei, in der die Teilnehmer der Treffen benötigte Informationen abrufen und senden konnten, und die Entscheidungsdatei, in der die während der vorherigen Sitzungen getroffenen Entscheidungen aufgezeichnet und gespeichert wurden.

Auf Arabisch hießen die Akten „Q eidat il-Maaloomaat“ und „Q eidat i-Taaleemaat“. Diese beiden Dateien wurden in einer einzigen Datei gespeichert, die auf Arabisch „Q eidat ilmu'ti'aat“ heißt und die genaue Übersetzung der englischen Wortdatenbank darstellt.

Aber die Araber verwendeten üblicherweise das Kurzwort Al-Qaida , das arabische Wort für „Basis“. Der Militärflugplatz von Riad, Saudi-Arabien, heißt „q eidat ‚riyadh al ‚askariya‘. Q eida bedeutet „eine Basis“ und „Al Qaida“ bedeutet „die Basis“.

Mitte der 1980er Jahre war Al-Qaida eine im Computer gespeicherte Datenbank, die der Kommunikation des Sekretariats der Islamischen Konferenz gewidmet war.

Anfang der 1990er Jahre war ich Offizier des Militärgeheimdienstes im Hauptquartier der französischen Schnellen Eingreiftruppe. Aufgrund meiner Arabischkenntnisse bestand meine Aufgabe auch darin, viele von unseren Geheimdiensten beschlagnahmte oder abgefangene Faxe und Briefe zu übersetzen. . .

Wir erhielten häufig abgefangenes Material, das von islamischen Netzwerken gesendet wurde, die aus Großbritannien oder Belgien operierten.

Diese Dokumente enthielten Anweisungen, die an islamische bewaffnete Gruppen in Algerien oder in Frankreich geschickt wurden. In den Nachrichten wurden die Quellen der Aussagen zitiert, die bei der Redaktion der Traktate oder Flugblätter genutzt oder in Videos oder Tonbändern zur Übermittlung an die Medien verwendet werden sollten.

Die am häufigsten zitierten Quellen waren die Vereinten Nationen, die blockfreien Länder, das UNHCR und . . . Al-Qaida.

Al-Qaida blieb die Datenbank der Islamischen Konferenz. Nicht alle Mitgliedsländer der Islamischen Konferenz sind „Schurkenstaaten“ und viele islamische Gruppen könnten Informationen aus den Datenbanken abrufen. Es war nur natürlich, dass Osama Bin Laden mit diesem Netzwerk verbunden war. Er ist Mitglied einer wichtigen Familie in der Banken- und Geschäftswelt.

Aufgrund der Präsenz von „Schurkenstaaten“ wurde es für Terrorgruppen einfacher, die E-Mail-Adresse der Datenbank zu nutzen.

Daher wurde die E-Mail von Al Qaida mit einem Schnittstellensystem zur Geheimhaltung genutzt, damit die Familien der Mudschaheddin Kontakt zu ihren Kindern halten konnten, die in Afghanistan, in Libyen oder im Beqaa-Tal im Libanon eine Ausbildung absolvierten.

Oder im Einsatz überall auf den Schlachtfeldern, wo einst die von allen „Schurkenstaaten“ unterstützten Extremisten kämpften. Und zu den „Schurkenstaaten“ gehörte auch Saudi-Arabien. Als Osama bin Laden ein amerikanischer Agent in Afghanistan war, war das Al-Qaida-Intranet ein gutes Kommunikationssystem über verschlüsselte oder verdeckte Nachrichten.

Treffen Sie „Al-Qaida“

Al-Qaida war weder eine Terrorgruppe noch persönliches Eigentum von Osama bin Laden

. . . Die Terroranschläge in der Türkei im Jahr 2003 wurden von Türken durchgeführt und die Motive waren lokal und nicht international, einheitlich oder gemeinschaftlich. Diese Verbrechen bringen die türkische Regierung gegenüber den Briten und Israelis in eine schwierige Lage. Aber die Angriffe zielten sicherlich darauf ab, Ministerpräsident Erdogan dafür zu „bestrafen“, dass er ein „zu lauer“ islamischer Politiker sei.

 . . . In der Dritten Welt ist die allgemeine Meinung, dass die Länder, die Massenvernichtungswaffen für wirtschaftliche Zwecke im Dienste des Imperialismus einsetzen, in Wirklichkeit „Schurkenstaaten“ sind, insbesondere die USA und andere NATO-Länder. Einige islamische Wirtschaftslobbys führen einen Krieg gegen die „liberalen“ Wirtschaftslobbys. Sie nutzen lokale Terrorgruppen, die behaupten, im Namen von Al-Qaida zu handeln. Andererseits fallen nationale Armeen unter der Schirmherrschaft des UN-Sicherheitsrates in unabhängige Länder ein und führen Präventivkriege. Und die wahren Sponsoren dieser Kriege sind nicht die Regierungen, sondern die dahinter verborgenen Lobbys.

Die Wahrheit ist, dass es keine islamische Armee oder Terrorgruppe namens Al-Qaida gibt. Und jeder informierte Geheimdienstoffizier weiß das.

Aber es gibt eine Propagandakampagne, um die Öffentlichkeit an die Anwesenheit einer identifizierten Entität zu glauben, die den „Teufel“ repräsentiert, nur um den „Fernsehzuschauer“ dazu zu bringen, eine einheitliche internationale Führung für einen Krieg gegen den Terrorismus zu akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda sind die USA, und die Lobbyisten für den US-Krieg gegen den Terrorismus sind nur daran interessiert, Geld zu verdienen.

(Hervorhebung durch GR)

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Kommentar von Wayne Madsen

Der französische Offizier Maj. Pierre-Henri Bunel, der die Wahrheit über „Al-Qaida“, die Datenbank der CIA, kannte .

Ein weiteres Beispiel dafür, was mit denen passiert, die das System in Frage stellen: Im Dezember 2001 wurde Major Pierre-Henri Bunel von einem geheimen französischen Militärgericht verurteilt, weil er geheime Dokumente, die potenzielle NATO-Bombenziele in Serbien identifizierten, an einen serbischen Agenten weitergegeben hatte Kosovo-Krieg 1998.

Bunels Fall wurde von einem Zivilgericht übertragen, um die Einzelheiten des Falles geheim zu halten. Trotz Bunels Charakterzeugen und Psychologen hat das System ihn „erwischt“, weil er die Wahrheit über Al-Qaida gesagt hat und wer tatsächlich hinter den Terroranschlägen steckt, die gemeinhin dieser Gruppe zugeschrieben werden.

Es ist bemerkenswert, dass die jugoslawische Regierung, mit der Bunel nach Angaben der französischen Regierung Informationen ausgetauscht haben soll, behauptete, dass albanische und bosnische Guerillas auf dem Balkan von Elementen von „Al-Qaida“ unterstützt würden.

Wir wissen jetzt, dass diese Guerillas durch Gelder des Bosnian Federation Train and Equip Defense Fund unterstützt wurden , einer unter der Clinton-Administration gegründeten Einrichtung.

https://www.globalresearch.ca/al-qaeda-the-database-2/24738