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Balkan news

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Dienstag, 21. April 2015

Die US gesponserten UCK - KLA Terroristen schlagen in Mazedonien erneut zu!

Die Georg Soros, US Nazi Faschisten der Drogen Clans, schlagen wieder zu, im Namen der US geführten Nazi und Terroristen Banditen des US Department of State:  Bildung und Intelligenz sind unerwünscht, deshalb brauchen die Amerikaner ständig solche Deppen.

Selbst Albanische Medien werden einen Tag später berichten, das die Terroristen Englisch sprachen, also erneut von der US Albanischen Mafia rund um Sahip Muja, Wesley Clark, und den Verrückten des US Departmen of State gesponsert wurden, die in ihrer Hirnlosigkeit gerade eine Strategische Allianz mit den Albaner unterzeichneten, was vom Verfassungs Gericht in Albanien wieder für ungültig erklärt wird, weil der Aussenminister Ditmar Bushati, dazu nicht legitimiert ist. Es erinnert an die Terroristen Aktivitäten der Amerikaner in Mazedonien in 2001.  Pancevski: Trajkovski had too much dirt on Western

anfang Februar 2015
vor 6 Jahren 
Sonntag, 19. Juli 2009
 Die alten von den USA finanzierten Tschetenischen Terroristen waren vor 20 Jahren schon vor Ort, finanziert durch Drogen und Frauen Handel
Historischer Hintergrund, direkt zu Terroristen und Banditen!
http://img704.imageshack.us/img704/8288/kla2tschetenen.jpg
Tschetschenischer Terrorist, rund um Basejew, der auch Partner der UCK war und Immobilien Geschäfte im Kosovo tätigte. Direkt stationiert in den Tropoje Terroristen Camps, in Nord Albanien.

http://balkan-spezial.blogspot.com/2010/12/die-lugen-des-salih-berisha-uber-seine.html
Man will die Rechtlose Kontrolle über die Drogen Verteil Region, ebenso für den Handel mit gestohlenen Autos nach Osten.

Das EU Narrenschiff
ohne Worte

Terrorangriff auf Polizeistation in Mazedonien

Wache an der Grenze zum Kosovo von rund 40 Bewaffneten besetzt

Skopje - Mazedoniens Innenministerium hat heute, Dienstag, einen Terrorangriff auf die Polizeistation Gosince nahe der Grenze zum Kosovo gemeldet. Die Polizeiwache wurde demnach gegen 2.30 Uhr früh von rund 40 bewaffneten Personen besetzt. Vier diensthabende Polizisten wurden vorübergehend gefangen genommen.
Der Sprecher des Innenministeriums Ivo Kotevski bezeichnete bei einer Pressekonferenz in Skopje den Zwischenfall als "Terrorangriff". Die Angreifer hätten Abzeichen der einstigen kosovo-albanischen "Befreiungsarmee des Kosovo" (UCK) getragen und Albanisch gesprochen. Sie hätten den Polizisten erklärt, dass sie einen eigenen Staat haben wollten. Von ihnen würde das Ohrid-Abkommen nicht anerkannt, erläuterte Kotevski. Danach hatten sie offenbar die Polizeistation wieder verlassen. ...http://derstandard.at/2000014614866/Terrorangriff-auf-Polizeistation-in-Mazedonien

Men with KLA insignia" seize police outpost

Stavros Markos um SManalysis - vor 4 Stunden
SKOPJE -- 40 armed and masked persons wearing the insignia of the KLA early on Tuesday seized a police outpost in the Macedonian village of Gosnice, Lipkovo municipality. The KLA (Albanian: UCK) is the now disbanded so-called Kosovo Liberation Army. The Lipkovo municipality is located in northern Macedonia. The Macedonian Interior Ministry has confirmed that "the terrorist" attack took place at around 02:30 CET on Tuesday, the MIA news agency is reporting. The armed group from Kosovo attacked the police outpost near the village, disarming the four police officers on duty, "and ad... mehr »

Sputnik News: Kosovo 'Terrorists' Hold Macedonian Police Hostage, Call for Albanian State

Stavros Markos um SManalysis - vor 1 Stunde
[image: Kosovo flag] © Flickr/ Agon Syla 17:13 21.04.2015 *A group of armed men - thought to be from a disbanded Kosovar guerrilla army - have stormed a Macedonian police post, taken several officers hostage and called for the creation of an Albanian state, in what local police officials have described as a "terrorist act."* In a further sign of the continuing ethnic tensions in the Balkans, Macedonian police said that about 40 armed rebels took officers hostage overnight at a police post in Macedonia's north, close to Kosovo's border. The men eventually left the area after a number... mehr »

EU encourages “Greater Albania”?

Stavros Markos um SManalysis - vor 1 Stunde
b92 Published: Apr 20, 2015 FRANKFURT – The Pristina authorities and some foreign ambassadors have welcomed the peaceful protests of three ethnic Albanian opposition parties that want the establishment of the community of Serb municipalities banned, but turned a blind eye on the fact that the rally was held under flags of a “Greater Albania”, Frankfurtske vesti reported on Monday. [image: Photo: Nikola Dimitrijevic / Tanjug] Photo: Nikola Dimitrijevic / Tanjug Also, there was no reaction when the governments of Kosovo and Albania recently held a joint session under the suggestiv... mehr » 
Die alten Terroisten schlagen zu, welche von Bin Laden finanziert wurden.
Fadil Sulejmani, hatte 2004 Einreise Verbot in die USA, EU und EFTA Länder, genauso wie andere Verbrecher wie Mehmut Taci, Ali Ahmeti wegen krimineller und Terroristischer Aktivitäten, wobei es immer eine Frage ist, wer wirklich die Hintermänner sind. ebenso Hamdi (Amdi) Bajram, der als prominenter Mafia Boss, extrem billiger Betrüger und Parlaments Abgeordneter wieder einmal sehr unangenehm auffiel, weswegen gestern erst der PM von Belgien in Skopje war. Von den Super Verbrecher Banden des Osmani Clan, als Andock Partner für Geldwäsche, wollen wir hier im Umfeld der Terroristischen Verbrecher Organisation AKSH-ANA und den Bin Laden Vertretern nicht anfangen. Als Politischer Arm die Verbrecher Organisation: FBKSh, mit Idaqet Beqiri u.a. dem Anwalt der Bin Laden Leute in Tirana.

Gut bekannt beim Verfassung Schutz auch
1
 
Albanische Medien zum Thema, am 22.4.2015 und ab Nachmittag abrufbar, als Titel Geschichte

Sonntag, 19. April 2015

Griechenland, OTE - Telekom, Siemens und keine Ende des Bestechungs Sumpfes

Siemens-Prozess in Griechenland schreitet voran

18. April 2015 / Aufrufe: 645
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Der Prozess in Griechenland wegen der Siemens-Schwarzgelder schreitet trotz der Bemühungen deutscher Angeklagter voran, das Verfahren zu torpedieren.
Von der Staatsanwaltschaft des obersten Gerichtshofs Areopag wurden die Anträge der deutschen Staatsangehörigen Roland Koch, Reinhard Siekaczek, Rudolf Wolfgang und Ludwig Anton Heinrich Jasper abgewiesen, mit denen sie verlangten, dass der Beschluss des Athener Berufungsrichterrats aufgehoben wird, mit dem wegen der “schwarzen” Siemens-Kassen insgesamt 64 Personen – darunter auch 13 Deutsche – vor Gericht gestellt werden.
Es sei in Erinnerung gerufen, dass seit dem vergangenen März (2015) auf Beschluss des Athener Berufungsrichterrats wegen des Siemens-Falls gegen insgesamt 64 Personen ein Verfahren eröffnet wurde, damit sie wegen des berüchtigten “Vertrags 8002″ vor Gericht gestellt werden, der sich auf die Digitalisierung der öffentlichen Telefongesellschaft OTE bezog.

Areopag bietet der Verschleppungstaktik der Deutschen einhalt

Unter den 64 Angeklagten befinden sich Michalis Christoforakos, Christos Karavelas, Ilias Georgiou, Prodromos Mavridis, Thodoros Tsoukatos, 13 Deutsche, ehemalige Funktionäre der Muttergesellschaft sowie auch ehemalige leitende Angestellte der OTE. Die Verwickelten sind je nach Fall mit den Beschuldigungen der Schwarzgeldwäsche, der aktiven und passiven Bestechung sowie auch der Mittäterschaft bei diesen Taten konfrontiert.
Die in Rede stehenden vier Deutschen verlangten von dem Areopag, den Beschluss des Athener Berufungsrichterrats aufzuheben, mit dem gegen sie ein Verfahren eröffnet wird. Die vier in Rede stehenden Angeklagten vertraten, dass:
  1. es dem strittigen Beschluss an einer ausreichenden und ausführlichen Begründung mangelt,
  2. sie keine Kenntnis von dem – nicht in ihre Sprache (Deutsch) übersetzen – Antrag der Staatsanwalt erhielten, und
  3. eine Missachtung rechtskräftiger Urteile und des Prinzips der Nicht-Selbstbeschuldigung vorliegt, da Aussagen berücksichtigt wurden, die in der Vergangenheit in Deutschland gemacht wurde, was wiederum die Nichtigkeit des Verfahrens zum Ergebnis habe.
Der stellvertretende Staatsanwalt am Areopag, Charalampos Vorliotis, urteilte jedoch, es gehe kein Grund zur Betreibung der Aufhebung des strittigen Beschlusses einher, und vertrat unter anderem, es gehe absolut keinerlei Nichtigkeit des Verfahrens einher, da von dessen Inhalt die Rechtsanwälte der besagten vier Deutschen Kenntnis genommen hatten. Abschließend betont der Justizdiener, der Beschluss sei – wie von der Verfassung gefordert – vollständig und ausführlich begründet und missachte entgegen den Behauptungen der vier Deutschen auch keine rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidungen.

Das bankrotte Griechenland kauft natürlich Waffen ohne Ende, weil das Chaos von der US Mafia mit Goldman & Sachs organisiert wurde, man dafür nun Waffen in den USA kaufen kann.


Greece to get soon 60 OH-58D Kiowa Warrior from USA

Stavros Markos um SManalysis - vor 21 Stunden
[image: [linked image]] From reliable defense magazine "EA&T" January issue claimed that Greece's long time demand approved, so we get 60 OH-58D Kiowa Warrior from USA since this type of helicopter get total retired from the US army. Whats mean this must be reliable because Greece don't think USA have a reason to keep all the around 368 OH-58D Kiowa Warriors in storage. So looks 2015 will be interesting to see Greece get armament with important equipments, also expect the 60 Kiowa Warrior, Greece ensured extra 8-10 for spare parts so far. This helicopter don't bring so much diffi... mehr »


Ein Hafen, zwei Welten Piräus gehört zum Tafelsilber Griechenlands. Lange hat sich die Links-rechts-Regierung gegen den Verkauf des Athener Hafens gewehrt. Jetzt signalisiert sie eine Kehrtwende. Die öffentlichen Kassen sind zu leer für Prinzipien. Ein chinesischer Kapitän baut einen Teil des Terminals bereits um - ohne Gewerkschaften, aber mit erstaunlichem Erfolg. mehr...

Die inkompetenden Spinner der EU, haben überall ein Deaster angerichtet, wie man im Kosovo und Albanien sieht und jetzt hat Griechenland diese Leute rausgeworfen

Task-Force verlässt Griechenland
15. April 2015 / Aufrufe: 1.778 2 Kommentare
Die Task-Force unter Horst Reichenbach wird wegen der von Seite der SYRIZA-Regierung verweigerten Zusammenarbeit aufgelöst und Griechenland verlassen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Amtsträger mit Kenntnis der Sache berichtet, wird die Task-Force nach der Weigerung der Regierung unter Alexis Tsipras, mit ihr zu kooperieren, aufgelöst und Griechenland verlassen werden.
Die Task-Force, ein Experten-Team der Europäischen Union, hatte zum Ziel, Griechenland zu helfen, die öffentliche Verwaltung zu verbessern und mehr EU-Gelder zu schöpfen. Laut Reuters wird der Rückzug der Task-Force gewisse Mitgliedstaaten der EU auf den Plan rufen, die bereits über die Absicht Athens verärgert sind, von diversen Reformen Abstand zu nehmen.
Gesamten Artikel lesen »
  
Kommentar über diesen korrupten EU finanzierten Berater

16. April 2015, 01:13 | #2

Reichenbach war ein Lobbyist des Neoliberalismus, der ist nicht demokratisch legitimiert und hat in GR nichts verloren und auch in keiner “Task Force” der EU, denn die sollten eigentlich politisch und wirtschaftlich unabhängig agieren. Gut das er GR verlassen muss!

15. April 2015, 12:53 | #1
“…Horst Reichenbach wird… Griechenland verlassen.” – Na endlich – ein troikanisches Pferd weniger. Seine Arbeit war sowieso nur, die Interessen dEUtscher “Investoren” zu sichern. Das ist Reichenbach ja hinlänglich gelungen. Schreiben sie doch trotz tiefster Krise schwarze Zahlen. Die roten sind nun bei den Völkern. Tja, seinen “Schuldendienst” hat er getan. Jetzt kann er geh’n, der Mohr.
 

Donnerstag, 16. April 2015

Die Internationale Privatisierungs und PASOK Mafia mit George Bobolas organisiert Demonstrationen in Athen

bobolas_giorgos-George Bobolas, gehört zu den reichsten 10 Männern in Griechenland, ist PASOK Mafia Haupt Financier und hat die Partei und die Internationalen mit ihren Geschäften solange korrumpiert, bis die PASOK heute bedeutungslos ist.

Von der Mord Organisation und Sölder Truppe Blackwater wird das Projekt bewacht.  Die Mine, mit einer gigantischen Wald und Umwelt Vernichtung.




Grading and Flotation Buildings
Baufirmen, der Landraub, Rechtlosigkeit wurde erst durch die Internationale Werte Gemeinschaft möglich. Immer wieder dabei: Baufirmen, Deutsche Bank, Goldman & Sachs, die Elite der Betrugs und Banken Mafia. Das Gold Minen Projekt auf der Halb Insel Chalkidiki.

Große Wälder wurden gerodet, für lächerlich 11 Millionen € wurden die Grundstücke verkauft an die Griechische Mafia dem  Oligarch: George Bobolas, 
der Balkan Mafia konform auch Spiel Casino's betreibt.

EU Rechte gebrochen, wo die Show Nummer der EU Commission protestierte, aber EU Recht, wird in vielen Balkan Ländern gebrochen, wenn es um EU finanzierte Wasser Rechte, Wasser Kraftwerke geht, die oft auch von der korrupten Weltbank finanziert wird. Seit über 30 Jahren, gibt es Proteste überall inklusive der Türkei, bei Umwelt Vernichtungs Goldminen Projekten.

The Cassandra mines scandal of 2003 involves the purchase and immediate resale of the mines of northern Chalkidiki by the Greek government, a practice which the European Commission deemed in breach of the European law. Hellas Gold was created in December 2003 specifically for this transaction. Its main shareholder was Canadian precious metals company European Goldfields (95%) while 5% of the shares was held by Ellaktor S.A., Greece's biggest construction and civil engineering company.

Die griechische Regierung hat den Ausbau einer Goldmine gestoppt, nun gehen Tausende Minenarbeiter in Athen auf die Straße. Das Projekt ist seit Jahren wegen Umweltschäden und Korruption umstritten.

Am Donnerstag blockierten nun die Arbeiter eine der wichtigsten Verkehrsadern Athens und verursachten ein Verkehrschaos. "Wir verlieren unsere Arbeit. Wir sind einfache Arbeiter und müssen unsere Familien ernähren", sagte ein Arbeiter im griechischen Fernsehen. Die Demonstration verlief nach Polizeiangaben zunächst friedlich.
Baustelle des Goldminen-Projekts auf Chalkidiki: Bäume gefällt, Berghänge planiert Zur Großansicht
REUTERS
Baustelle des Goldminen-Projekts auf Chalkidiki: Bäume gefällt, Berghänge planiert
Das Projekt liegt in der Nähe der Ortschaft Skouries.Das Goldminenprojekt ist seit Jahren stark umstritten, der SPIEGEL berichtete Ende vergangenen Jahres über den lokalen Widerstand. Gegner und Befürworter der Goldgewinnung lieferten sich in der Region Skouries regelrechte Straßenschlachten, Dutzende Menschen wurden dabei verletzt. Die Arbeiter der Mine hatten in den vergangenen Wochen angesichts der drohenden Schließung bereits gedroht, sich in diesem Fall in den Stollen der Mine zu verschanzen.
Die Gegner des Projekts sind nicht allein wegen der Umweltbelastung durch den Goldabbau auf den Barrikaden. Auch die Umstände der Vergabe der Schürfrechte spielt eine Rolle. Laut einer Reportage des "Süddeutsche Zeitung Magazins" verkaufte sie der griechische Staat im Jahr 2003 für lediglich elf Millionen Euro. Der Marktwert wurde demnach bereits damals auf das Zigfache geschätzt. Miteigentümer der Käuferfirma soll wiederum eine griechische Oligarchenfamilie sein, der unter anderem auch der größte private TV-Sender Mega-Channel sowie die Zeitung "Ethnos" gehört.
Vor diesem Hintergrund unterscheidet sich die Goldmine in Skouries von anderen Privatisierungsprojekten, die von der Tsipras-Regierung nach Amtsantritt gestoppt wurden, etwa dem Verkauf von Flughäfen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechische-goldmine-arbeiter-protestieren-gegen-schliessung-a-1028934.html 

Kritiker monieren Verkauf der Goldminen zu einem Spottpreis

Nach dem Konkurs der TVX Hellas A.G. im Jahr 2002 kaufte die “European Goldfields” die Minen von Kassandra im Jahr 2004 für 11 Millionen von dem griechischen Staat, der parallel den neuen Käufer von den Altschulden befreite, während die Gesellschaft selbst danach von der “Eldorado Gold Corporation” aufgekauft wurde. Der Betrag für den Verkauf des Areals wird von den Kritikern des Projekts als “übertrieben niedrig” im Verhältnis zu dem sich auf Milliarden Euro belaufenden vielfachen Wert der Umsätze erachtet, welche aus der Nutzung des Gebiets erwartet werden.
Die Ausweitung der Arbeiten der Gesellschaft nach Skouries stellte auch den Auslöser für die Gegenreaktionen dar. Der Urwald ist in den letzten Monaten im wahren Sinn des Wortes in ein Schlachtfeld zwischen den Einwohnern und den Kräften der polizeilichen Sondereinheiten MAT verwandelt worden, die das Projekt bewachen. Die Beschwerden – darunter auch der SYRIZA-Abgeordneten Katerina Inglezi in Chalkidiki – über Polizeigewalt, Willkür und sogar auch den Einsatz von Plastikgeschossen, die verwendet wurden, um die Reaktionen der Anwohner und Aktivisten zu brechen, die sich gegen das Projekt stellen, sind zahlreich. Letztere betonen dazu, dass diese “barbarische” Haltung sie praktisch noch mehr reizt … .

Ungeheure Umweltschäden durch Ausbau der Goldminen bei Kassandra

 .................. Artikel: http://www.griechenland-blog.gr/tag/skouries/ ** Der 1951 in dem Ort Arnea auf Chalkidiki geborene und mit der PASOK-Partei fünfmal zum Abgeordneten gewählte Politiker Christos Pachtas war während seiner Amtszeit 1996 – 2004 als Staatsekretär im Finanzministerium in den Skandal um den Verkauf der Goldminen bei Kassandra im Dezember 2003 verwickelt. Als er dann auch noch eine “photographische” Novelle zum Entwicklungsgesetz einbrachte, mit der geschützte Forstgebiete “entcharakterisiert” und dem Hotelkomplex Porto Karras die Errichtung touristischer Anlagen in einem naheliegenden Waldgebiet gestattet wurde, trat er Ende Januar 2004 wegen des neuen Skandals von dem Posten des Staatssekretärs zurück.

Dienstag, 14. April 2015

Serge Muller, ein Internationaler Drogen, Waffen Groß Dealer wurde in Montenegro bei der Ausreise nach Albanien verhaftet

Die erste Verhaftung von Montenegro, eines der grössten Verbrecher in der Welt, welcher überall im Groß Drogen und Waffen Schmuggler aktiv war, auch mit den übelsten Schlächtern von Afrika. Schon wieder eine Gestalt aus Israel, welche zur Heimat Weltweiter Verbrecher von der Ukraine, Kosovo, Süd Amerika, USA, Schweiz inzwischen wurde.

Von der Montenegrinischen Mafia, wurde noch nie jemand verhaftet, identisch wie in Albanien: Man ist NATO Partner oder die Mafia wird NATO Partner, was mit vielen NATO Lügen, gefälschten Berichten wie immer forciert wird, denn nur dann können die Oberen Gestalten vor allem der Amerikaner Waffen an jeden verkaufen, damit Terroristen und Drogen Bosse weiter machen können.

NATO Chief Praises Montenegro Reform Progress  *

Vor seiner Verhaftung hatte er in einem Geldwäsche Geschäft eine Montenegrinische Waffen  Produktions Firma gekauft.

14 Apr 15
Drugs, Diamonds and Bullets: Balkan Arms Firm Linked to Criminal Investigations
The Montenegrin government sold its multimillion euro defence firm to an Israeli-Serbian consortium linked to businessmen embroiled in criminal investigations into alleged drug smuggling, money laundering and arms trafficking, BIRN can reveal.
Ivan Angelovski and Dusica Tomovic
BIRN
Belgrade, Podgorica
Serge Muller
Photo by: Rex Mining
Corruption, money laundering, unpaid bills, illegal arms sales to Libyan Islamists and involvement in a cocaine smuggling ring – these are just some of the allegations that have been made against controversial businessmen linked to the privatisation of one of the Balkans’ most powerful arms dealers.

Montenegro Defence Industry (MDI) was sold on March 4 to Belgrade-based CPR Impex and Israeli ATL Atlantic Technology Ltd for 680,000 euro without fanfare.

An investigation by the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) has since  discovered how a Belgian arms and diamond dealer Serge Muller was arrested just hours after leaving the signing ceremony in Podgorica as he attempted to cross into Albania.


Multiple sources have told BIRN how Muller plays a leading role in the Israeli firm and MDI’ privatisation.

However, ATL and its partners deny that Muller, who is suspected of cocaine trafficking and money laundering by the Belgian authorities, is officially part of the deal, although they concede that he visited MDI three times in the past year  “as a friend” of ATL and attended the signing ceremony.

Petar Crnogorac, the owner of CPR Impex, faces his own legal problems after it emerged last week that the UN was investigating whether his firm Tehnoremont, a subsidiary of CPR Impex, and MDI broke an arms embargo by exporting weapons to Libyan Islamists. Crnogorac argues the deal never took place.

End of the party

A glitzy ceremony to mark the sale of MDI at the Hotel Podgorica on March 4 was ditched without explanation at the eleventh hour, with guests instead invited to attend a low-key celebration held in a drab office at the Privatisation Agency’s headquarters.



But the subdued event had a dramatic twist when Muller was arrested just hours after the meeting.

Muller, a well-known figure in Europe’s diamond capital of Antwerp, had left the Privatisation Agency’s offices with Crnogorac’s chauffeur-driven car.

The Serb was due to be dropped at the small Montenegrin airport at Tivat while Muller was to be driven across the Albanian border to Tirana to catch a plane to Israel, his base in recent years.

Muller, 59, never made the flight as Montenegrin police officers arrested him on the basis of an Interpol Red Notice issued from Brussels the previous day.

A former pillar of Belgium’s diamond trading community, Muller has previously attracted much controversy over his involvement in mining the blood-soaked diamond fields of Sierra Leone and questionable arms deals [see profile].

He is now in custody in Podgorica awaiting the outcome of an extradition hearing that could see him handed over to Belgian prosecutors to face charges of participating in a cocaine smuggling ring, having links to organised crime and money laundering.

“The arrest warrant against Muller said that he was suspected of criminal offences of ‘participation in a criminal organisation, illegal drug-trafficking and money laundering, punishable under the Criminal Code of the Kingdom of Belgium’," the Podgorica High Court told BIRN.

An Antwerp-based court official with knowledge of the case told the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) it centred on alleged cocaine shipments from South America to Antwerp and suspected money laundering.    

According to the source, judge Bruno De Hous “is investigating all Muller's activities in which he
earned, or could have earned and laundered dirty money: diamonds, weapons and drugs”.

Muller is also accused of attending a meeting in Chile between members of drug cartels and a member of the Colombian terrorist organization FARC, according to the same source.

Muller, who denies all the charges, can be held for up to six months in Montenegro but his lawyer told BIRN that the evidence presented by Belgium was “poor” and he hoped his client would be released soon. An extradition hearing is expected later this week.

Muller: ‘The man behind ATL’

ATL Atlantic Technologies is a major Tel Aviv-based arms company established in 2009.

Its sole owner and CEO is Israeli Agmon Shaked, according to official Israeli documentation, but BIRN’s investigation has discovered the firm is closely tied to the powerful figure of Muller, who has made repeated journeys to MDI on the firm’s behalf in the past year, it is claimed.


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http://www.balkaninsight.com/en/article/drugs-diamonds-and-bullets-balkan-arms-firm-linked-to-criminal-investigations



Multiple sources have told BIRN how Muller plays a leading role in the Israeli firm and MDI’ privatisation.

However, ATL and its partners deny that Muller, who is suspected of cocaine trafficking and money laundering by the Belgian authorities, is officially part of the deal, although they concede that he visited MDI three times in the past year  “as a friend” of ATL and attended the signing ceremony.

Petar Crnogorac, the owner of CPR Impex, faces his own legal problems after it emerged last week that the UN was investigating whether his firm Tehnoremont, a subsidiary of CPR Impex, and MDI broke an arms embargo by exporting weapons to Libyan Islamists. Crnogorac argues the deal never took place.

End of the party

A glitzy ceremony to mark the sale of MDI at the Hotel Podgorica on March 4 was ditched without explanation at the eleventh hour, with guests instead invited to attend a low-key celebration held in a drab office at the Privatisation Agency’s headquarters. Who is Serge Muller?

Serge Muller made his name in the diamond business in Belgium, joining his family company S. Muller and Sons Diamonds NV, a famous Antwerp-based firm, decades ago.

For years, he dealt in diamonds across the world - from Canada to South Africa – building up considerable wealth and an international network of companies.

His best known company, Rex Mining, was incorporated in 1990 in Canada, with a licence to trade in diamonds in Belgium and shares in a mine in South Africa and Sierra Leone, a country infamous for so-called ‘blood diamonds’ - illegally mined gems traded for weapons destined for use in brutal civil wars.

“We have never made a direct connection between Muller and ‘blood diamonds’,” said Salvatore di Rosa, Belgian journalist and co-author of the book Black Diamond, which investigated the illegal trade in the gem. But Di Rosa added that it is likely Muller had, perhaps unwittingly “done business with people who were dealing with them”.

It was the deal in Sierra Leone that brought Muller to the world’s attention.

Muller’s role in the Sierra Leone murky diamond trade role was documented in The Heart of the Matter, a seminal report by NGO Partnership Africa Canada which brought the issue of blood diamonds to the fore in 2000. According to the report, Rex Mining worked on the edge of the diamond business, providing an “anarchic element” to the industry.

Muller was also involved in supplying weapons to Sierra Leone. In 1998, he sold engines, parts and ammunition for the state’s only combat helicopter, which the government used to fight the Revolutionary United Front (RUF), Sierra Leone’s rebel army, in an eleven-year war from 1991 to 2002.

He is cited in a Washington Post article published in 1999 as saying that “the arms deals were unrelated to Rex's Mining activities”.

But it is widely believed that the weapon's job was linked to concessions in the Zimmi and Tongo diamond fields.

According to Rex mining’s annual reports, which are still available on its website, the war brought serious security problems for the firm’s mining activities. Then in 2003 and 2004, the government of Sierra Leone cancelled leases claiming that Rex Mining did not comply with the conditions of the original agreement.

Muller failed to inform his Canadian shareholders of issues related to the licence and, in 2009, the Ontario Securities Commission ordered him to resign as director of Rex Mining for a 10-year period and pay a 40,000 Canadian dollar costs to the court.

He returned to Sierra Leone in 2012, as elections loomed, again supplying the government with weapons. Another of his Sierra Leone companies, Amylam, sold Chinese weapons worth $5m to the paramilitary police structure - Operational Services Division. The deal raised concerns over whether the weapons would be used in securing election victory for the president Ernest Bai Koroma and drew criticism from the UN, although it was not illegal.

Amylam was also embroiled in a court case in South Africa over the supply of allegedly poor quality weapons. 
.................

NATO und deren Mafia Partner von "failed State" wie Albanien

NATO in Tirana, for recent Euro-Atlantic Security Challenges

Stavros Markos um SManalysis - vor 5 Stunden
*18th Annual International Conference of the Atlantic Council of Albania: NATO IN FACE OF THE RECENT EURO-ATLANTIC SECURITY CHALLENGES* On February 25-26, 2015, the Atlantic Council of Albania, supported by the NATO PDD organized its 18th Annual International Conference titled: ‘NATO in face of the recent Euro-Atlantic Security Challenges’. This conference successfully served as a long-established opportunity for civil society and political actors to make significant contributions to encourage cooperation for security and development in the Europe and Western Balkans and to discuss ... mehr »

Samstag, 11. April 2015

Das kriminelle Construct der Schwedischen und Deutschen Bestechungs Firma Ericsson, Wegmann, Siemens und Telekom in Griechenland

Man kann gut verstehen, wenn ständig Frank Walter Steinmeier und der höchst rangige Direktor im Auswärtigen Amte: Clemenz von Goetze ständig nach Abu Dhabi, Katar fliegen müssen, wenn man die Bestechungsgelder verwalten muss. Deutsche Bestechungs Baufirmen sind dort tätig, wo man abkassieren muss. Der NeoCons und Kriegs Gangster Carl Bildt, im Dienste von Wolowitz und co. ist Schirmherr wie bei Schwedischen Ölfirmen bei den Bestechungs Geschäften im Balkan.

Joschka Fischer, Jürgen Crobog und Ludgar Vollmar: Visa-Affäre Der Richter sprach von einem „kalten Putsch“

Wenn Berufs Gangster Minister und Staatssekretäre in Deutschland werden! Die besten FAZ Artikel, über die Verbrecher mit Diplomaten Pass und dazu ein BKA Report. Einige Deutsche sind in Albanien, deswegen dem merkwürdigen Herztod gestorben, für die Berufs Kriminellen Lobbyisten, Diplomaten und sogenannten Wirtschafs Förderer, gemeint war der Drogen- Frauen und Waffen Handel, als Wirtschafts Motor. Immer mit Kriminellen unterwegs ebenso Jürgen Crobog.

Die Bestechungsgeschäfte über Offshore Firmen in Zypern der schwedichen Firma: " Ericsson" im Balkan

9. April 2015 / Aufrufe: 1.131 2 Kommentare
Der in Griechenland in mehreren Korruptionsfällen angeklagte schweizerische Bankier Jean-Claude Oswald wurde in Untersuchungshaft genommen.
Der schweizerische Bankier Jean-Claude Oswald wurde nach seiner Aussage vor den Untersuchungsrichtern für Korruption in Griechenland in Untersuchungshaft genommen. Der schweizerische Bankfunktionär wird unter anderem der Legalisierung von Einkommen aus illegaler Aktivität in zwei Fällen illegaler Vergütungen aus Rüstungsprogrammen beschuldigt.
Sich wegen der Sache der Selbstfahrgeschütze der deutschen Firma WEGMANN vor dem Untersuchungsrichter für Korruption, Nikos Tsironis, verteidigend soll Jean-Claude Oswald versprochen haben, nach einer Liste seiner griechischen Kunden zu forschen und – sofern er sie findet – zu übergeben, für die er Platzierungen auf schweizerischen und anderen Bankkonten übernahm. Er betonte jedoch, größere Kontakte zu diesen Kunden habe sein – ebenfalls angeklagter – Untergebener Fanis Lyginos gehabt.
Sich wegen der Sache der Selbstfahrgeschütze der deutschen Firma WEGMANN vor dem Untersuchungsrichter für Korruption, Nikos Tsironis, verteidigend soll Jean-Claude Oswald versprochen haben, nach einer Liste seiner griechischen Kunden zu forschen und – sofern er sie findet – zu übergeben, für die er Platzierungen auf schweizerischen und anderen Bankkonten übernahm. Er betonte jedoch, größere Kontakte zu diesen Kunden habe sein – ebenfalls angeklagter – Untergebener Fanis Lyginos gehabt.

Oswald ist unter anderem auch im Siemens-Skandal angeklagt

Im weiteren Verlauf wurde der Beklagte der Untersuchungsrichterin für Korruption Vasiliki Mprati wegen der Beschuldigungen vorgeführt, denen er in der Sache der Lieferung fliegender Radarsysteme durch die Firma Ericsson begegnet.
Der Bankier, der unter anderem Funktionär bei der Dresdner Bank und BNP Paribas war, bestreitet Informationen zufolge seine Verwicklung in die Bewegung “schwarzer” Gelder aus Rüstungsprogrammen und vertritt, dass er sich einerseits nicht für die Herkunft der Gelder interessierte und andererseits das Banksystem der Schweiz “lockere Regelungen” hatte. Jean-Claude Oswald ist ebenfalls in Prozessen angeklagt, die sich auf die Bewegung illegaler Vergütungen (sprich Schmiergelder) für den Vertrag 8002 der OTE mit Siemens und den Vertrag über die U-Boote der Kriegsmarine beziehen.
Es sei daran erinnert, dass Jean-Claude Oswald am vergangenen Montag (06 April 2015) in Vollstreckung eines gegen ihn anhängigen internationalen Haftbefehls Griechenlands in den Vereinigten Arabischen Emiraten (konkret am Flughafen von Abu Dhabi) verhaftet wurde.

New Ties Challenge Old Allies: China and Greece Compete With US, EU

Stavros Markos um SManalysis - vor 1 Tag
[image: Port of Piraeus]SPUTNIK As EU countries are continuing to speculate about Greece’s economic situation, the latter is staking on partners beyond the European region and expanding its international cooperation. Over the last few months, many European countries and the US have increasingly criticized Greece and its new government for its inability to repay its external debt and pull the country from the brink of economic collapse, speculating about its possible withdrawal from the eurozone and even the EU. However, despite the EU’s dark forecasts about Greece’s future, the c... mehr » 
Gangster Treffen in der Ukraine
Die Muskelspiele des russischen Militärs könnten nach Worten des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, “möglicherweise katastrophal eskalierende Reaktionen auslösen”. Eine solche Entwicklung könne schon durch die Fehleinschätzung nur eines einzigen Raketenoffiziers auf einem russischen Kriegsschiff auf der Ostsee oder eines Piloten in einem einzigen Kampfbomber über der Nordsee ausgelöst werden, warnte Ischinger im SWR-“Interview der Woche”.
http://www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.interview 
Der Spinner der damals den ganzen Auslands Müll bei Joschka Fischer
schon regelte. Clemens von Goetze
Clemens von Goetze
Er organisierte auch die Finanzierung der Terroristen und Massenmorde in Syrien mit den grössten Gangstern aus Dubai und Katar.

 

Donnerstag, 9. April 2015

Capo der Justiz Mafia: Klientel "Sigurime" Gangster: Bujar Nishani - Albania’s Judges Protect Each Other From the Law

Bereits vor 20 Jahren war die Klientel Mafia Politik der Berisha Leute in Albanien bekannt, ebenso sehr deutlich über den EU Polizei Missions Leiter K.S. der PAMECA Mission II, der praktisch 10 Jahre in Albanien war und schon mit der EU Polizei Mission MAPE kam und aktiv war. Er warnte 2007 vor der Klientel Politik des Bujar Nishani, schloss die von Deutschland finanzierte Polizei Akademie in Tirana. Von den inkomptenden EU Banditen lernt man nur Eines: wie man abzockt und sich Straffrei stellt: EU-Parlamentarier bessern ihre Gehälter mit Nebenjobs auf!  Der EULEX Skandal im Kosovo, die Albanischen Skandale Non-Stop wie mit dem Richter Gjin Gjoni, der die Prominenz der gesuchten Drogen Bosse sofort frei lässt, trotz BKA Interpol Haft Befehles.
Vettern Wirtschaft einer Verbrecher Familie und EU und US finanziert: Sogar der höchste Verwaltungs Direktor des HCJ (Përgjithshëm i KLD-): Pjerin Prendi ist in Wirklichkeit ein Bruder von Gjin Gjoni,

http://www.top-channel.tv/foto/lajme/gjin-gjoni-kld.jpg
Gjin Gjoni: im Kabinett von Salih Berisha, als Justiz Adviser, höchste Richter Positionen und sogar Diplomaten Pass. Erpressung mit dem Duty Free Shop, weil man die Verträge mit dem Flugplatz Betreiber nicht einhalten will und wollte. Unter Präsident Alfred Mosiu, der eine eigene Ermittlungs Truppe hatte, rund um korrupte Richter und Justiz Leute, wurde jede Beförderung des Richters Gjion Gjoni abgelehnt, er kam auf die Schwarze Liste, der korrupten Richter in 2003. Er liess prominente Gross Drogen Bosse frei, vom BKA und Interpol gesucht usw.. wie: Abdulselam Turgut
Eine 700.000 € Villa mit 1.029 qm Wohnfläche, Luxus Jeeps, wo er schon ein Kind zu Tode fuhr.
Im Luxus Vorstadt Ort: Fark steht die Luxus Villa des Gjin Gjoni und seiner Ehefrau Elona Caushi
Vila 700 mijë euroshe e Gjin Gjoni, pamjet në A1 Report
 Eine Dreistigkeit an Nepotismus, welcher einmalig ist. Warum die EU hierüber schweigt und die Verbrecher Kartelle weiter finanzierten vor Jahren, wirft viele Fragen auf. Hohe prominente Richter bzw. deren Ehefrauen (siehe auch die Ehefrau von dem Ex-General Staatsanwalt Sollaku) betrogen aktiv Deutsche

Chris Hedge: über Hirnlose und kriminelle NATO Aussenpolitik

Vollkommenes Versagen der EU, der USA sowieso, welche ja nur ihren Drogen- Waffen Schmuggel mit der Albaner weiter betreiben wollen, über ihre US Handelskammern vor Ort, inklusive aktiver Beteiligung höchster US Department of State Diplomaten, Hillary Clinton und anderer Gestalten und Botschafter, wie dem eliminierten US Botschafter Josef Limprecht (Mitte Mai 2002) Sibel Edmond gab in vielen Details Auskunft wie das läuft und organisiert wird auch über die Türkei und höchste US und türkische Politiker. Peinlich die Aktivitäten der Deutschen IRZ Stiftung und aktuell: u.a. CDU und KAS Politiker, welche sich mit der Prominenz der Drogen Bosse und Verbrecher ablichten lassen, wie Dr. Franz Jung.

Top Polizei Direktor, bezichtet Salih Berisha, Bujar Nishani, und Hysni Burgaj als Mitglieder der Albaner Mafia

Was sowieso jeder weiss! Bujar Nishani verkaufte als Justiz Minister, für 30.000 € Notar Lizenzen, für Notare, welche Selbige auf Grund von Fälschungen verloren hatten. Er hat wie jeder Mafia Boss, eine sehr teure Uhr am Handgelenk, schon vor über 5 Jahren. Das Antritts Geschenck, der Mafia. Jeder weiss, das hoch kriminelle Polizei Direktoren, Strohdumm und inkomptent sind und krminelle Clans, inklusive Land Besetzung und illegalem Bauen decken.
09 Apr 15

Albania’s Judges Protect Each Other From the Law
The High Council of Justice turns a blind eye to judges’ misdeeds, perpetuating a culture of impunity in the corrupt justice system.
Flamur Vezaj
BIRN
Tirana
Albania President and head of the High Council of Justice Bujar Nishani | Photo by : LSA
A judge in the first-instance court of Shkodra, who had been diagnosed with multiple sclerosis, found himself between a rock and hard place after a number of citizens filed complaints against his rulings to Albania’s High Council of Justice, HCJ.
An administrative probe carried out by the HCJ revealed that Judge Albano Cepele breached articles of the constitution and the criminal and civil procedural code in 34 cases.
“My vision and balance were impaired and I was receiving treatment in a neurological hospital,” the judge said by way of defence to the HCJ.
On April 15, 2014, the Minister of Justice, Nasip Naco, asked the HCJ to fire him on the grounds that he “had seriously discredited the reputation of a judge”.
Although Cepele had been suffering from sclerosis for years, he was still handling up to 590 cases a year. Minutes from the HCJ meeting on April 15, 2014 described Cepele as “a time bomb for the system”.
The HCJ meeting approved the minister’s request to fire Cepele - one of the rare occasions on which the Council agreed to dismiss a judge.
However, the Supreme Court disagreed with the HCJ’s ruling and overturned it after the judge appealed.
The HCJ is a collegial institution, which acts as a governing body for the judicial system in Albania. Composed of 15 members, it is headed by the President of Albania, Bujar Nishani.
Like the President, the Minister of Justice and the head of the Supreme Court sit on the council ex-officio. Nine other members of the council are judges and three are nominated by parliament.
In 2014 and 2015, the Minister of Justice asked the HCJ to take administrative measures, ranging from dismissal to warnings, against 28 judges.
However, the Council turned down most of his requests.
One problem is that while the minister is the only official that can request disciplinary proceeding against judges in the HCJ, he has only one vote in the Council.
“The HCJ acts as corporation that protects judges,” Naco told BIRN. “They are notready to fire their own, as they think that if they take such rulings one day, they will be dismissed in turn,” he added.
Albania’s justice system is widely perceived as corrupt and many local and international actors accuse the HCJ of doing little to reform the system.
Minutes of HCJ meetings during the last two years, obtained by BIRN, show the Council often turns a blind eye to judges’ misdeeds.
The minutes reveal also that the Justice Minister changed his request for disciplinary actions against judges in half of the cases that he brought.
Over the last year, Naco asked the HCJ to actually dismiss seven judges. The Council approved only two requests, against Cepele and Shtjefen Lleshi, a judge arrested in late 2013 on corruption charges.
In 13 cases, the HCJ handed disciplinary measures against judges, ranging from warnings or downgrading their positions to lower courts.
In 15 cases it took no measures, even when inspections by the Ministry of Justice or the HCJ inspectorate uncovered serious breaches in judges’ work.
The minutes of the HCJ meetings reveal that in some cases the Council voted against the minister, while in the other cases, the minister himself changed his request to opt for a softer disciplinary measure.
Commonest breaches of the law:
HCJ meeting minutes analyzed by BIRN show the most common breaches of the law by Albanian judges concern filing arguments for verdicts late, procrastinating over cases for up to three years and breaching rulings of the Supreme Court.
 The HCJ has also considered judges who turn off the audio system during court hearings and others who cannot justify their wealth and assets to the High Inspectorate for the Declaration and Audit of Assets.
Albanian law considers such breaches as serious, but the HCJ has often justified them, citing judges’ heavy workload or their “innocence” of procedure.
A former deputy head of the HCJ, Elvis Cefa, says a form of tacit agreement exists among the judges to protect each other.
Cefa also blames the poor inspections on the part of the Ministry of Justice, which he says help judges to escape disciplinary proceeding.
“Based on my experience, I would say that in front of a proper inspection and well structured proceeding, no judge found in breach of the law could defend himself, no matter how many friends he has in the HCJ,” Cefa told BIRN.
The records obtained by BIRN show that HCJ meetings often feature strong debates when the minister proposes the dismissal of a judge.
In some cases, it is the Minister of Justice who has been at the centre of the controversy.
In a HCJ meeting on February 4, 2014, Naco faced questions about a series of five inspections of judges that the ministry’s inspectorate conducted, which the Council had not been presented with.
According to the minutes, President Nishani, expressed concern that the deadline to file disciplinary proceedings against the judges was about to expire, and the inspections had still not been discussed in the Council.
 “I can’t remember them all, but based on your concern Iwill inform the HCJ officially,” he said, during the meeting.
In the interview with BIRN, Naco blamed his predecessor, Eduard Halimi, for failing to hand him seven inspection reports about five judges, saying that after an administrative probe he had filed charges with the prosecutor’s office.
“Charges have been filed with the Tirana prosecutor’s office for all five cases to find the authors who hid the files, which made it possible for the timeframe for disciplinary proceedings to expire,” Naco said.
The minister complained that the HCJ is not living up to the government’s commitment to reform the justice system.
“In every case, the judges have the majority of votes in the Council,” he said. “These judges don’t want the status quo to change,” he added.
Not everyone agrees. Cefa, the former deputy head of the HCJ, blamed the minister for the failure of disciplinary proceeding against judges. “The concentration of power in the minister’s hand to initiate disciplinary proceedings does not help,” he said.
“Disciplinary proceedings are destroyed by the Minister of Justice himself, who has abused the executive power handed to him by the law,” he claimed.
Judges’ assets under investigation:
During 2014, eight judges were under criminal investigation by the prosecutor’s office. As with the HCJ’s administrative proceedings, the results of these investigations have been opaque.
Two judges were found guilty of corruption in first-instance rulings but they appealed and their cases await trial.
The two were Shtjefen Lleshi, from the court of Puke, who was jailed for three years, and Dhimiter Pojanaku, from the court of Pogradec, jailed for three years and six months.
The prosecutor’s office currently has six judges under investigation, accused of concealing their wealth. One who is a member of the HCJ, Gjin Gjoni.
Other judges under investigation are Ken Dhima and Herieta Cela, Osman Alia, Aridan Kaline dhe Qani Hasa.
The minister has asked the HCJ to fire most of the judges under investigation, but the Council has turned down all of his requests.
Albania’s High Inspectorate for the Declaration and Audit of Assets, HIDDA has referred the six judges being probed for hiding their wealth to the prosecutor’s office.
They are accused of hiding assets or cash ranging from a few thousands euro to as much as 2 million euro.
Naco says that the ministry is paying close attention to judges’ declarations of assets but again complains that the HCJ often rejects his attempts to bring disciplinary proceedings.
“The income that these judges pretend they secured from teaching or from publishing books would make even Albania’s best known writer, Ismail Kadare blush,” he concluded.
This article was produced as part of the initiative “Raising Awareness About Corruption Through Investigative Reporting,” supported by the National Endowment for Democracy.

http://www.balkaninsight.com/en/article/albania-s-judges-protect-each-other-from-the-law 
Selbst die US Department of State Reports sprechen nur von …. “Many judges issue rulings that do not appear to have any basis in law or fact…”
Aber wo sind die Hunderte von Millionen geblieben, für den Justiz Aufbau in Albanien, in über 20 Jahren? Jeder weiss, wer dafür verantwortlich ist: Sogar die Deutsche Botschafterin sagt inzwischen im TV: ka state, ka justiz! Gestalten, welche “functional illiterate” al sind, also nicht einmal verstehen, was sie lesen, werden Richter, Staatanwälte, werden zum höchsten Gericht berufen, oder werden Justiz Minister. Der US Jura Professor Nikolla Pano, sprach sehr deutliche Worte, aber auch Deutsche Beamte, wissen das Bestens, das Ausbildung keinen Sinn hat, weil die Teilnehmer, sowieso Alles schnell vergessen und nicht in der Lage sind, sich kundig zumachen. Aber als Teilnehmer von Justiz Konferenzen, wo es sehr viele dieser Konferenzen gibt, sucht man im kriminellen Enterprise des US (OPDAT-Mission) und EU Justiz Aufbaues (EURALIUS Mission), auch nur Teilnehmer, welche einen IQ haben unter dem eines Analphabeten.
Das Albanische Volk: “Die Troika hat für Chaos und Null Justiz: Schuld”
Die Veröffentlichgung dieser Namen der Verantwortlichen, wird per Anwalt sofort verboten, wie es im Visa Skandal, bei allen Mafiösen Organisationen ebenso ist (man erinnert sich an die Osmanis in Hamburg), wo man auch vor Mord nicht zurückschreckte, um das eigene kriminelle Enterprise zuschützen.
Viele Fragen tauchen zu den mehr wie dubiosen Null Funktion Justiz Missionen auf, wie die korrupten EURALIUS (IRZ Stiftung) Bande,


(ICITAP) US Mafia – Albania-Kosovo Highway Costs Soar To 2 Billion Euros – Frank Wisner, Tom Rich, Christopher Dell,

Verantwortliche Amerikaner, für den  Deppen Aufbau der erneuten Drogen Polizei Banden aus den USA der ICITAP.
Vor 80 Jahren, steht das schon in den Berichten, wo sich wenig geändert hat, bei den Hirnlosen ohne Bildung.
“Banditen in Offiziers Rang” auf Seite 156 u.a. heute genannt: Albanische Polizei, Justiz und SHIS.

  1. Michael Schmidt-Neke:Entstehung und Ausbau der Königsdiktatur in Albanien (1912–1939), Seite 156 München 1987. ISBN 3-486-54321-0, abgefragt am 22. Januar 2010
  2. 9/19/2012

    Historic: 20 Jahre kriminelles Enterprise der Salih Berisha Gang

    Zitat eines erfahrenen Geheimdienst Mannes: “wer die Geschichte nicht kennt” -und ignoriert, sollte zu Hause bleiben.
    Rückblick: 2007: PAMECA kritisiert das Innenministerum von Albanien und dann wurde die Polizei Akademie, wegen den kriminellen Umtrieben von Bujar Nishani geschlossen, denn nur Kriminelle auszubilden ist nur für die Eigen Reklame der Politischen Institutionen gut, aber nicht für Profi Polizei.
  3.  
  4. Typisch die jüngsten Fakten, u.a. über die angebliche IRZ Verbesserung der Arbeits Weise der Notare in Albanien in 2010. Real hatten die echten und alten Notariate, eine sehr gute Rechts Kenntniss und Funktion. Nachdem die IRZ auftauchte, verkaufte der Justiz Minister Bujar Nishani, der schon zuvor die Polizei ruinierte (heftige Konfrontation in 2007, mit dem Deutschen Leiter der PAMECA II Polizei Mission), an Kriminelle Stapelweise Notar Lizensen, die keinerlei Rechts Kenntnisse hatten und erneut begann das Urkunden fälschen, überall in Albanien. Kaum funktioniert etwas, kommt die IRZ und zerstört das sofort, wie auch dieses Beispiel rund um Notare zeigt. Zeitgleich erschienen überall primitiv Kriminelle, welche sich plötzlich mit Parteibuch: Staatsanwälte und Richter nannten. siehe die Fakten Lage, heute von der EU und USA bestätigt, wobei real vor Ort, gute eigene Justiz Kontakte haben seit praktisch 20 Jahren. Die Schaffung krimineller Kasten mit Immunität war im Vordergrund dieser Art von Justiz Aufbau.

    Die Zerstörung der Justiz, durch Ina Rama, Kresniq Spahiu, Bujar Nishani und Bamir Topi und den Justiz Ministern
  5.  
  6. 2007: PAMECA kritisiert das Innenministerum von Albanien
    2007
    Albanian Police Academy Closes its Doors
    03 09 2007 Tirana_ The Albanian police notified on Sunday that a year after its inception the Policy Academy will stop recruiting new cadets this year owing to the high number of officers currently active in the force.

    The temporary closure of the academy came only one month after the Ministry of Interior came under fire from the European Union Police Assistance Mission in Albania, PAMECA, over its restructuring of the force.
    The European Commission advisors to Albania’s police force criticized a government restructuring of the force, saying they were concerned over the way some officers were being forced out; opposition politicians say this was designed to advance police loyal to the ruling party.
    PAMECA said in a news release in July that the Interior Ministry needed to be more transparent on how and why officers were being hired, fired and promoted.
    PAMECA provides strategic advice and specialized technical training to the Albanian police over crime prevention, organized crime, terrorism and border management.
    The moving of officers through the system should be made in a transparent and justified manner, PAMECA said. There have been a lot of transfers and firings of officers lately, which has struck key sectors of the state police, which are essential for the integration of the country with European institutions.
    The restructuring has led to the loss of officers that donors had spent considerable amounts of money on training, the European police advisors said.
    Interior Minister Bujar Nishani in June defended changes to the organization of several police divisions, which he said would make the force more productive in the fight against organized crime and trafficking.

     
  7.  
  8. Peinlichkeit der Albanischen Polizei  "Inkompetenz", was die Verantwortlichen nun selber kritisieren  
  9. Bujar Nishani sammelte nur Kriminelle um sich, auch als Justiz Minister, welche dann in grosse Grundstücks Fälschungen und Räubereien verwickelt sind und waren, wie in der Bucht “Generale” und dem Strand von “Spille” wie mit Myzafer Xhelili, wo es Verhaftungen gab. 
  10.  
  11. 18/04/2014 – 07:29 Task Force Staatsanwaltschaft: Die gekauften und falschen Gerichts Urteile ruinieren Albanien

    10/23/2013

    Die Mafia kontrolliert das High Council of Justice (HCJ) in Albanien, u.a. mit dem “Richter”: Gjin Gjoni

    Experte: über die Albanische Justiz, die keine Gesetze kennt: They’ll only bribe someone else

     

Mittwoch, 8. April 2015

Die Montenegro Mafia will sich mit Geld die NATO Mitgliedschaft kaufen bei den Mikheil Saakashvili, John McCain Verbrechern und Lobbyisten


 nun am 16.4.2015 update: man kaufte einen Bericht bei der korrupten NATO, wo Montenegro für seine Reformen gelobt wird, was die reine Erfindung ist.

NATO Chief Praises Montenegro Reform Progress


 Montenegro, wo Nichts weiter ging in den letzten 10 Jahren, keine Justiz funktioniert, nur die Mafiösen Umtriebe des Stanja, Dukanovic Clans und vieler seiner kriminellen Partner. Nun will man mit Geld die Mitgliedschaft kaufen im alten US Modell wie von Podesta, oder Frank Wisner krimineller Betrugs Organisation Patton Boogs
He is a paid lobbyist for the country of Georgia and was 2008 Presidential candidate John McCain's foreign-policy aide.

 On April 17, 2008, McCain spoke on the phone with Georgia President Mikheil Saakashvili about the situation in South Ossetia and Abkhazia, two troubled provinces
07 Apr 15
Montenegro Hires Orion to Push NATO Case
Montenegro has signed up the firm Orion Strategies to lobby decision-makers in the US over its stalled NATO membership bid.
Dusica Tomovic
BIRN
Podgorica
Montenegro has agreed a contract with the Washingron-based firm Orion Strategies for it to advocate Montenegro's NATO membership bid, according to a US Department of Justice filing.

The firm will provide strategic communications, PR, and advocacy around issues and news relating to Montenegro in the US and Europe and the country's bid for membership of the alliance.

Orion Strategies will received $150,000 for services delivered over the 12-month period ending on February 1, 2016.

The government in Podgorica sees 2015 as crucial year after its bid to join NATO received a setback last September at the summit in Wales.
Alliance members then decided against inviting the country to join, saying they would reconsider Montenegro’s case in 2015.

Documents filed last week by Orion Strategies with the Foreign Agents Registration Unit of the US Justice Department, reported that the fim will provide Montenegro with counseling services, guidelines and support to strategic communications, public relations and backing before US decision-makers.

"Orion Strategies will also advise Montenegro's government in approaching key policy figures in the US executive, with the focus on the State Department and White House," the contract provides.

The firm was founded and led by Randy Scheunemann, who served as a senior foreign policy adviser to Republican politician John McCain in his 2008 US presidential bid.

Macedonia, Latvia, Romania and Taiwan are among the other countries for whom Orion has provided lobbying services in recent years.
NATO remains a controversial issue in Montenegro on account of the alliance's role in kicking Serbian forces out of the former Serbian province of Kosovo in 1999.
The mainly Albanian ex-province declared independence in 2008 and ethnic Serbs - and others - in Montenegro remain resentful of NATO's role in the conflict. http://www.balkaninsight.com/en/

In mid-July 2008, The Sunday Times linked Scheunemann to Stephen Payne, a lobbyist covertly filmed as he discussed a lobbying contract and offered to arrange meetings with Vice President Dick Cheney, Secretary of State Condoleezza Rice, and others, and recommended donations to the George W. Bush Presidential Library. Payne said Scheunemann had been "working with me on my payroll for five of the last eight years." [12]

Montag, 6. April 2015

Die Österreichische Spiel Casino Mafia im Balkan

Als erstes Investment gab es Spiel Casino Automaten und Zweigstellen der Bordell Besitzer im Balkan vor über 20 Jahren. Inklusive Lotto entwickelten die Österreicher nur ein Verbrecher Imperium mit lokalen Mafia Bossen rund um Glücks Spiele.

Die Weltweit operiende Mafia NOVOMATIC Group im Spiel Casino und Geldwäsche Geschäft in Albanien

Nur Spiel Casinos, expandieren im Balkan - Police stage high stakes crackdown against illegal gambling

Arkan, Bojović Associate Murdered





Rade Rakonjac, Arkan's murdered former bodyguard  By Stevan Dojčinović , Bojana Jovanović
Rade Rakonjac, 52, the former bodyguard of Željko “Arkan” Ražnatović, was killed Wednesday at noon as he sat with two friends in a Belgrade cafe.
Two gunmen shot Rakonjac five times in the neck and chest, and he died en route to the Military Medical Academy hospital. With Rakonjac at the Marikicafe were Stojan Novaković, 58, who was wounded, and former BC Beograd and BC Partizan basketball player Goran Ristanović, 57.
According to eyewitness statements, the assailants fled in an Alfa Romeo. Fifteen minutes later, the car was set ablaze in the Voždovac neighborhood of Belgrade.
In addition to Arkan, Rakonjac had another important link in the underworld – he was close to the notorious Serbian criminal and former Zemun clan leader Luka Bojović.
Rakonjac and Bojović knew each other from the early 1990s, when both were members of Arkan's Serbian Volunteer Guard. Following Arkan’s murder in 2000, the two continued to collaborate.
In a police chart obtained by the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) and the Center for Investigative Journalism in Serbia (CINS) Rakonjac is listed as an important collaborator in Bojović's group. According to the chart, Rakonjac was subordinate to Milos “Pižon” Petrović and Vladimir Mijanović, who both answered directly to Bojović. Mijanović was arrested alongside Bojović in February 2012 while having dinner at a restaurant in the Spanish city of Valencia.
In 2005, Bojović and Rakonjac were tried for beating Mirko Elezović in 2002 in the Belgrade Zoo and robbing him of €7,200 (US$ 9,800). Belgrade courts dismissed the charges.
According to the Special Prosecutor's Office, Bojović took over the Zemun clan after its leaders, Dušan Spasojević and Mile Luković, were killed in the 2003 police operation dubbed “Saber,” which was a response to the assassination of Serbian Prime Minister Zoran Đinđić.
Luka_Bojovic
Former Zemun clan leader Luka Bojović
Bojović is currently in jail in Spain, and Serbian prosecutors have accused him of organizing the murder of three local criminals.
Bojović’s former associate, Sretko Kalinić, testified that Bojović tried to kill Andrija Drašković as revenge for the murder of Arkan.
A few years ago, Bojović came into conflict with Slobodan Šaranović and his associates and there were killings on both sides. Prosecutors say Šaranović ordered the murder of Nikola Bojović, the brother of Luka Bojović, because he thought that Luka Bojović ordered the murder of his own brother, Branislav, a long-time powerful member of the Serbian underworld.
Šaranović was arrested in Montenegro for this murder, but released from custody after the Montenegrin court refused to extradite him to Serbia. Read more about it in the article “Montenegro: Court Bars Extradition In Murder Case.”
Serbian media have speculated that Rakonjac was a victim of these conflicts, but police have yet to report clear evidence of a connection.
View Luka Bojović’s profile, put together by the OCCRP and CINS for a more in-depth look.
Serbia: Crime Figure Linked to Trade Group





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Mirjana Acimovic, the head of Jakta and associate of Andrija Drašković. (photo: facebook)
srflagBy Stevan Dojcinovic and Jelena Vasic (CINS)
The chairwoman of Serbia’s influential gambling trade association has been an employee and director for businesses owned by Serbian crime figure Andrija Draskovic for at least the past 17 years.
Jakta, the trade group, has been aggressively working with government officials to shape gaming laws, train law enforcement officials and regulators and lobby local, regional and European governments.  It has set itself up as not only a group of Serbian experts but a regional player in influencing everything related to casinos and gambling.
Mirjana Acimovic, 51, is president of the Belgrade-based Jakta (from the Latin word for “roll”, as in dice). She worked for Draskovic as far back as 1997, when he appointed her director of his company Fun d.o.o (later renamed DLM AT Holding Group) that owned two casinos and the popular downtown Havana nightclub, among others.
Draskovic is listed as the owner of Maestral Nautika d.o.o, an active trading company in Croatia, where Acimovic currently serves as director although the company has not filed any paperwork since 2008.
Acimovic said in an interview with reporters from the Center for Investigative Reporting in Serbia (CINS) and the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) that she no longer works with Draskovic and sees no problem with the relationship.  She has had coffee with him once in 15 months, she said.
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Austrian headquarters of Novomatic, one of Europe’s biggest gaming companies. Its Serbian branches are members of Jakta.
“My relationship back then with him was just professional. The man was in prison until recently and we saw each other once after he got out,” she said. “That was a private meeting and that’s irrelevant.”
Serbian authorities who worked with Jakta were asked if they were aware of the connection between Acimovic and Draskovic but none would answer specific questions.
According to the Jakta website, the organization represents 38 companies that own slot clubs, produce gambling machines or maintain them. The association is involved in writing laws with the Tax Administration, lobbying state institutions for favorable laws, helping companies get gaming permits and helping gambling addicts get treatment................
https://occrp.org/occrp/index.php/en/ccwatch/cc-watch-indepth/2323-serbia-crime-figure-linked-to-trade-group

Gambling-graphic-WEB-EN
According to documents OCCRP/CINS obtained from the Ministry of Labor, Jakta’s membership has included Fil-Sar and Lutrija Filnik, companies controlled respectively by Montenegrin crime boss Brano Saranovic before his death in 2009 and his brother, Slobodan, who was arrested last year in connection with a murder of Luka Bojovic’s brother.

Trying to climb the ladder in Europe
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Ivan Tasovac, Minister of Culture, helped Jakta by passing the organization’s recommendations on to other ministries.
Acimovic has also been appointed chairwoman of the Responsible Gaming Committee in Euromat, the European Gaming and Amusement Federation that represents the industry at the EU level.