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Balkan news

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Freitag, 23. Januar 2015

Den Ex-Chef des Mazedonischen Geheimdienstes:Zoran Verushevski hat man verhaftet

Die Gründe sind wohl frei erfunden, (illegale Besitz von Waffen und Jugendpornografie), denn Zoran Verushevski  ist Mitglied der Oppositions Partei: SDSM und das der Mazedonsiche Präsident Nikola Gruevski, ein merkwürdiges korruptes Construct errichtet hat ist lange bekannt. Demokratie bringen der EU und USA auch hier nur mit korrupten Kriminellen, für dubiose Geschäfte.



Arrestohet ish-shefi i Shërbimit Sekret të Maqedonisë, Zoran Verushevski (VIDEO)

Mittwoch, 21. Januar 2015

Der Neanderthaler der Albaner Terroristen Mafia: Ali Ahmeti hatte einen Unfall


Ali Ahmeti fährt gegen eine Maut Gebühren Stelle, weil er Nacht blind ist. Albaner erhalten auch in Deutschland Führerscheine, obwohl wegen der Mangel Ernährung Nacht und Farben blind ist, oft nicht lesen und schreiben kann und Verkehrsregeln nicht kapiert. Ali Ahmeti der Balkan Wurzel Zwerg, ohne jede Bildung, Bin Laden finanziert, stand lange auf der Terrorismus Einreise Verbots Liste und war Partner von Solana, weil man gemeinsam so schön EU Geld vernichten konnte.

Ali Ahmeti kassierte eine Invalisten Rente in der Schweiz, weil er Schizophren ist.  Solche Gestalten, sind bevorzugte Partner der EU, NATO, US Kriminellen.
Samstag, 4. Oktober 2014

Ali Ahmeti - DUI und das FBI Terroristen case = FYROM Budali

 Die Deppen Brigade der Albanischen Politiker fuehrt schnell von Ali Ahmeti, auch zu der Kumanova Mafia mit Verwandten von Hashim Thaci. Einer Duemmer wie der Andere, wobei Ali Ahmeti, sogar verkuendet im TV, das Alexander der Grosse, ein Albaner sei. Man war schon auf der Terroristen Einreise Verbots Liste der Amerikaner, und hat immer noch grosse Probleme mit dem FBI. Wurzel Zwerg, der als Bildnungs Idiot, ein paar dumme und korrupte NATO und EU Politiker zur Finanzierung fand, vor ueber 10 Jahren, darunter Joschka Fischer und Solana.

Der Mazedonische Idiot Ali Ahmeti + FYROM Budali 
Ishte nisur të takonte Metën, aksidentohet rrugës kreu i BDI, Ali Ahmeti
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Postuar më: 21 Janar, 2015 tek Lajmi i fundit
aksident
Kryetari i BDI-së Ali Ahmeti është aksidentuar me makinën e tij. Agjencia e Lajmeve maqedonase, Zhurnal online shkruan se nga aksidenti i ndodhur paraditen e sotme është plagosur lehetë kreu i BDI-së, ndërsa shoferi i makinës është në gjendje të rëndë.
Lajmi është bërë i ditur për Zhurnal nga dëshmitarë okularë të aksidentit, sipas të cilëve, makina e kryetarit të BDI-së është përplasur me shtyllat e betonit në ardhje nga Kërçova.
Ahmeti po udhëtonte drejt Shkupit për të takuar kryetarin e Kuvendit të Shqipërisë, Ilir Meta.

Hier erklärt Ali Ahmeti, das Alexander der Grosse, ein Albaner gewesen ist. Welche Quellen das Sagen und Wissenschaftler bleibt im Nichts seines dummen Hirns verborgen



Die Dümmsten Kriminellen des Balkan wurden für Krieg und Terror von den Amerikaner finanziert.
Robert Gelbard: Fatos Klosi: Albanian Secret Service

" 'The violence we have seen growing is incredibly dangerous,' Gelbard said. He criticized violence 'promulgated by the (Serb) police' and condemned the actions of an ethnic Albanian underground group Kosovo Liberation Army (UCK) which has claimed responsibility for a series of attacks on Serb targets. 'We condemn very strongly terrorist actions in Kosovo. The UCK is, without any questions, a terrorist group,' Gelbard said." [Agence France Presse, 2/23/98]
Mr. Gelbard's remarks came just before a KLA attack on a Serbian police station led to a retaliation that left dozens of Albanians dead, leading in turn to a rapid escalation of the cycle of violence. Responding to criticism that his earlier remarks might have been seen as Washington's "green light" to Belgrade that a crack-down on the KLA would be acceptable, Mr. Gelbard offered to clarify to the House Committee on International Relations:
"Questioned by lawmakers today on whether he still considered the group a terrorist organization, Mr. Gelbard said that while it has committed 'terrorist acts,' it has 'not been classified legally by the U.S. Government as a terrorist organization.' " [New York Times, 3/13/98]
........................ http://www.fas.org/irp/world/para/docs/fr033199.htm

Financial Infrastructure of Islamic Extremists in the Balkans

I am posting this on behalf of TF Blog contributor Darko Trifunovic. Shortly I will be posting two presentations Darko made at the recent Institute for Counterterrorism conference in Herzliya, Israel. Darko’s post follows: ………………………
9 Both Abdul Latif Saleh and Yasin Al-Qadi were represented in court by Idayet Beqiri, political secretary of the “Front of Albanian National Unity” (FBKSh).
http://www.terrorfinance.org/the_terror_finance_blog/2007/09/financial-infra.html
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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden European Union has blacklisted other Macedonian citizens of Albanian nationality. Among those added to the blacklist are Idayet Beqiri - leader of so-called Albanian National Army (ANA), Ljirim Jakupi and Agim Krasniqi - leaders of armed group in Kondovo, Fatmir Limani, Ruzhdi Matoshi - Democratic Party of Albanians (DPA) Representative in Parliament, Naser Misimi, Taip Mustafa - National Liberation Army (NLA) commander from Gostivar, Ermus Suma - member of Ali Ahmeti's security and Sami Ukshini.

“Camorra-ähnliche Oligarchen-Kaste” der Albanischen Politiker aus Standard.at 



Samstag, 17. Januar 2015

Europäischer Rechnungshof fordert bessere Ausgabe von EU-Hilfen


Eigentlich agiert die EU Commission nur Hirnlos, inkompetend, wo man bis heute auch die Forderungen des EU Rechenschaftshofs ignoriert, wo die 3,4 Milliarden € für den Kosovo verblieben sind. EU Kommissare wie Chris Patton kritisierten das Hirnlose Durcheinander und unsinnige Ausgaben, bereits in 2002. Nichts geschieht nur die Kommissare werden immer inkompetender und die Geld Ausgaben geraden immer mehr zu einer billigen Kopie, mafiöser Zirkel, nur bei der EU ist das ohne Geld Kontrolle. Die EU Botschaften sind in der Regel, nur Geld Vernichter mit der jeweiligen Mafia.

Europäischer Rechnungshof fordert bessere Ausgabe von EU-Hilfen für Serbien

  





Der Europäische Rechnungshof verlangt eine verbesserte Planung der EU-Projekte zur Vorbeitrittshilfe für Serbien. Foto: [Dennis Jarvis/flickr]
Die EU-Mittel für Reformen in Serbien werden von der Kommission effektiv verwaltet, so die Einschätzung des Europäischen Rechnungshofs. Dennoch mahnen die Prüfer Verbesserungen an. Zukünftige Projekte sollten besser geplant und ausgeführt werden. EurActiv Brüssel berichtet.
Erst vor einem Jahr begannen die Beitrittsverhandlungen mit Serbien. Im Zeitraum von 2007-2013 bekam Serbien rund 1,2 Milliarden Euro Hilfe. Sie waren dafür bestimmt, die Gesetzgebung an EU-Regeln anzupassen und für die EU-Mitgliedschaft vorzubereiten. Die Kommission entscheidet letztlich über Projekte, die Serbien sukzessive bei der Anpassung seiner Gesetze an den EU-Rahmen helfen können.
Das meiste Geld wendete die EU für Projekte zur Umstrukturierung der öffentlichen Verwaltung, zur Verbesserung des Wohlergehens der Menschen und für Umwelt- und Energiereformen auf.
"Der EU-Serbien-Dialog schuf eine Verbindung zwischen den politischen Prioritäten und der Politikformulierung", sagt Szabolcs Fazakas, der beim Europäischen Rechnungshof für den Bericht zuständig ist. Die EU habe von der früheren Unterstützung anderer Beitrittskandidaten gelernt. Dementsprechend habe die Kommission Serbien erfolgreich bei wichtigen Themen wie guter Regierungsführung, dem Rechtsstaat und der Bekämpfung der Korruption geholfen.
Der Rechnungshof untersuchte mehr als 15 EU-finanzierte Initiativen. Die Rechnungsprüfer kommen zu dem Schluss, dass Serbien bei der Umsetzung sozialer und wirtschaftlicher Reformen, die von der Kommission verwaltet wurde, Fortschritte machte.
Allerdings hätten nach Auffassung des Europäischen Rechnungshofs die Projekte zur Regierungsführung besser geplant werden können. Darunter fallen Projekte zur Verbesserung des Polizeisektors, der Kampf gegen die Korruption, die Reform des Justizsektors und des Amts für öffentliches Auftragswesen.
"Insgesamt lieferten die geprüften Projekte ihre geplanten Ergebnisse, hatten mit Schwächen ihres Aufbaus, ihrer Umsetzung und ihrer Nachhaltigkeit zu kämpfen", so der Europäische Rechnungshof.
Eine Reihe von Projekten hatte demnach entweder unrealistische oder schwammig definierte Ziele. Ein System der elektronischen Auftragsvergabe war zu diesem Zeitpunkt ein zu ehrgeiziges Projekt. Zur Verbesserung des Gesundheitsministeriums fehlte ein gut umrissener Aktionsplan.
Die Kommission bestätigte in ihrer Antwort an die Prüfer "einige konstruktionsbedingte Mängel". Sie gab zu, Schwierigkeiten mit dem Einsatz von geschultem Personal in den Verwaltungsstrukturen eines Kandidatenlandes zu haben und damit, dieses zu halten.
Der Bericht hält neben der Analyse auch Empfehlungen für die anstehenden Aufgaben parat...........
http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/europaeischer-rechnungshof-fordert-bessere-ausgabe-von-eu-hilfen-fuer

Vollkommen von der Mafia kontrolliert im Balkan: Die kriminellen Korruptions Geschäfte der Weltbank

Die Privatisierungen sind der Motor der Bestechung, Korruption und seit über 20 Jahren direkt von der Weltbank organisiert. Die Skandale sind sehr lang, der Betrug noch länger, wo wir nur das Desaster Geschäft mit der CEZ in Albanien, oder Bulgarien erwähnen wollen, wo Erpressung zum System wurde. Der damalige Regierungs Chef der Tschechei, erpresste dieses Geschäft, rund um den NATO Beitritt und musste dann zurücktreten, weil es in der Tschechei noch eine Justiz gibt, wo die Bestechungs Banden aus Deutschland oder Österreich, praktisch Straffrei bleiben.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in Albanien, gegen den techischen Energie Erzeuger CEZ, wegen Rechnungs Betrug

Einige Fragen wurden nun offiziell an die Weltbank gestellt, welche genauso versagt hat, wie die EU rund um die korrupte EBRD Bank, EU Commission wo nur noch Gelder verschwinden im Sumpf der Inkomptenz.Die EU Botschaften, hat man an korrupte und inkompetende Gestalten verkauft, was schon lange ein Skandal ist.


16 Jan 15

Questions BIRN sent World Bank

Questions BIRN sent World Bank’s Headquarters in Washington on January 12:

1.    How did the World Bank establish that this tender was transparent? Whose expertise provided the basis for the statement of Vesna Kostic, the World Bank’s spokesperson?

2.    What exactly was World Bank’s role in the tender conducted in July 2014, months before the contract was signed between Serbia and World Bank? Did the Bank’s representatives participate in drafting the tender conditions, did they monitor the bidding process, have they seen the bids, did they participate in the final selection of the winning company?

3.    How did the World Bank monitor this tender? Who was in charge for the World Bank?

4.    Was the Bank aware that one of the conditions for the tender was that bidders must have a reference in this business?

5.    Have you become aware that the chosen consortium had no such reference?

6.    Have you become aware that Dragoljub Zbiljić, the director of winning company, is on trial for tax evasion? Is this in accordance with the regulations of the World Bank?

7.    Who made the decision in the World Bank to award a loan without conditioning the receiver to respect World Bank tender procedures? What were the legal grounds?

•    Additionally, we would like to ask you to help us set up an interview with a World Bank expert with whom we can discuss in detail the tender procedure that was conducted.

•    Also, please find attached a FOIA request for all documentation that the World Bank has in relation to this tender.

Questions BIRN sent to World Bank headquarters in Washington on January 14:

1.    Did the World Bank oblige Serbia to launch a TENDER to choose a company/consortium for dewatering Tamnava mine (instead of choosing a company/consortium in some other procedure allowed by the Serbian Public Procurement Law in case of natural disaster)?

2.    Was the World Bank the one to allow Serbia to conduct a tender in accordance to regular tender procedures prescribed by Serbian Public Procurement Law, and not to conduct it accordance with World Bank guidelines and regulations?

3.    Was the World Bank aware that a Romanian partner in the winning consortium, Ness Proiect Europe, is on trial in Romania along with several politicians and businessmen for soliciting around 1 million euro in bribes from companies to grant them public contracts for clearing snow between 2010 and 2013? Is this in accordance with the regulations of the World Bank?

•    We request a document - an official report on this tender made by the World Bank experts who reviewed the tender.

•    We also need the names of the people who reviewed the tender procedure, so we can approach them for interviews.

http://www.balkaninsight.com/en/

world-bank-silent-on-bid-all-clear

World Bank Keeps Serbian Mine Tender Review Under Wraps

The World Bank has declined BIRN's request to see a copy of the internal review, which gave the controversial mine tender the all clear.

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Serbia Prosecution Urged to Probe Mine Tender

Aktuell:

(Tanjug)

Vucic "accepts all key World Bank proposals"

January 23, 2015 | 16:56 | Source: Tanjug | Comments: (0) | Send comment BELGRADE -- Prime Minister Aleksandar Vucic accepted all key proposals of the World Bank (WB) during the talks with WB Regional Director for SE Europe Ellen Goldstein.

 

Mittwoch, 14. Januar 2015

Euroatlantikerin Kolinda Grabar-Kitarovic gewinnt unter dubiosen Umständen in Kroatien


Die Geschichte zeigt, das diese Leute aus den alten US - Kroatischen Faschisten und Betrugs Zirkeln, weiteres Unheil über Kroatien bringen wird.
Eine der dubiosesten Wahlen, in Europa im Sinne der korrupten EU Zirkeln.

Erneut ein Mitglied der kriminellen Franjo Tuđman Regierung gewinnt unter dubiosen Umständen die Präsidentschafts Wahl in Kroatien.

Die Diplomatin hatte am Sonntag äußerst knapp mit 50,74 Prozent die entscheidende zweite Runde gegen den bisherigen Amtsinhaber Ivo Josipovic gewonne

Von 2011 bis 2014
stellvertretende Generalsekretärin der NATO mit Zuständigkeit für den Bereich Public Diplomacy. Eine gebildete äusserst kluge Persönlichkeit. Sie lebt in Kroatien in Zagreb also in EUROPA ... Soviel zur westeuropäischen Arroganz Herr Martin Müller ... also nicht etwa in Portugal o. Frankreich...

Die Wahlkommission habe versäumt, 60.000 ungültige Stimmen in das Ergebnis einzurechnen, sagte der Juraprofessor Vedran Djulabic der Nachrichtenseite tportal.

Experte: Präsidentenwahl in Kroatien anfechtbar



Die Diplomatin Kolinda Grabar-Kitarovic gewann die Wahl. F.: Reuters

Euroatlantikerin Grabar-Kitarovic an der Spitze Kroatiens
Kopf des Tages |
Manche Kroaten sagen, dass die Leute aus Grobnik, einem Dorf in der Nähe von Rijeka, unglaublich sture Menschen seien, vielleicht die stursten Kroaten überhaupt. Sie seien aber auch freundlich und offen, heißt es. Die neue kroatische Präsidentin mit dem ungewöhnlichen Namen Kolinda ist jedenfalls von der Landschaft ihrer Kindheit ("riesige Felder, ein endlos blauer Himmel und das Rauschen des Flusses Rjecina") geprägt. Und sie gilt als eine sehr zielstrebige und höfliche Person.
Die Fleischerstochter zog es aber bald weg aus Grobnik, bereits als Gymnasiastin verbrachte sie Zeit in den USA. Die Affinität zu Amerika blieb. Sie studierte in Zagreb Englisch, Spanisch und Internationale Beziehungen. Nach einem Jahr an der Diplomatischen Akademie in Wien begann sie 1996 ihre Karriere im Außenministerium des jungen Staates. Dort wurde sie Chefin der Nordamerika-Abteilung. Grabar-Kitarovic gilt als explizite Euroatlantikerin. Sie pflegt gute Kontakte zu Hillary Clinton und Präsident Barack Obama. Mit der neuen Staatschefin könnte Kroatien außenpolitisch wichtiger werden. Sicher wird Grabar-Kitarovic, für die Angela Merkel ein Vorbild ist, die Beziehungen zu Deutschland intensivieren.

Experte: Präsidentenwahl in Kroatien anfechtbar

Möglicherweise 60.000 ungültige Stimmen nicht eingerechnet - Grabar-Kitarović hatte knapp gewonnen
Ivica Dačić: Kolinda, you need to choose your words

Ivica Dačić: Kolinda, you need to choose your words

Minister of Foreign affairs Ivica Dačić stated that newly elected president of Croatia Kolinda Grabar Kitarović should "choose...»

Samstag, 10. Januar 2015

Serbien: Die EU Botschaften als kriminelles Enterprise, finanzieren überall Mafiöse NG0's und Medien Lügen

Die im Völkerrecht kriminellen und illegalen Methoden werden heute direkt von den korrupten EU Botschaften, einer kriminellen EU Aussenpolitik betrieben, welche Demonstrationen sogar und Medien finanzieren für Stimmungs Mache. siehe auch Prof. Krysmanski, über die uralten CIA Verbrecher Methoden, welche heute aktiv von der Deutschen Regierung, EU in Brüssel praktiziert werden.

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Nachdem Ukraine Verbrechen der EU, blickt die Welt voller Verachtung auf das kriminelle Construct, einer EU Aussenpolitik, welche rein Faschistisch ist und wo Kriminelle als Partner vor Ort erneut auftreten, wie schon im Kosovo. 

Man kennt die Methoden, einer rein kriminell, inkompetend auftretenden Mafiösen Struktur, welche Völkerrechts widrig überall hohe Millionen Summen in Mafiöse Strukturen steckt, ebenso Kriminelle und Nazis und Lügen Geschichten über nicht genehme Regierungen zu konstruieren. Eine alte CIA und Georg Soros Methode. Der CIA Verbrecher Carl Bildt, profitierte erstaunlicherweise schon von dem Mord an Olaf Palme und Lund in Schweden und ist doch nur ein billiger CIA Agent, der heute auch in der Ukraine seine Lügen Geschichten verbreitet. Hier 1992 in Washington als NeoCon Vertreter, wo er Angriffs Kriege fordert. Carl Bildt FEB 22 1992, Talks About New World Order


 Serbischer Regierungschef: EU finanziert Lügengeschichten
Serbiens Regierungschef Aleksandar Vucic hat vergleichsweise ungewöhliche Ansichten über die Pressearbeit der EU. Foto: Maurizio GambariniSerbiens Regierungschef Aleksandar Vucic hat vergleichsweise ungewöhliche Ansichten über die Pressearbeit der EU. Foto: Maurizio Gambarini
Belgrad. Der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic hat die EU beschuldigt, Journalisten zu bezahlen, um über sein Kabinett Lügengeschichten zu verbreiten.
Das von zahlreichen Ländern der EU und den USA finanzierte Balkan-Journalistennetzwerk BIRN bekomme «Geld von Herrn (Michael) Davenport (Leiter der EU-Mission in Belgrad) ..., damit sie etwas geg...



von dieser Pyschopatin des Nichts eingesetzt, das man Kriminelle anheuert, Lügen Geschichten verbreitet für einen Putsch: http://jpg.euractiv.com/files/styles/x-large/public/gallery/de/ashton30598.jpg?itok=F3T53bNl
Die Pyscho gestörte Verrückte: Caterin Ashton auf dem Maidan, was ein Internationales Verbrechen ist, wenn man im Ausland Demonstrationen finanziert und unterstützt.
Die neue EU Botschafterin Romana Vlahutin, organisiert für die sinnloseste EU Organisation ( Assembly of European Regions)eine grosse Konferenz, wo die Dümmsten von Europa auf die Durres Mafia trifft. Die Dezentralisierung eine Vorgabe der EU hat nur in jeder Kommune kriminelle und korrupte Strukturen geschaffen, Spanien ebenso vernichtet. http://www.suedosteuropa-gesellschaft.com/pdf_2007/tirana/press/faz_11_02_06.pdf

sequi

 Hier der EU Botschafter Ettore Sequi, in Tirana, der vorzeitig abgelöst werden musste, weil im Mafia Sumpf untergegangen war, wie der OSCE Botschafter Eugen Wohlfahrt.

Die EU Botschaften, Missionen sind im korrupten Sumpf schon lange untergegangen, was man im Kosovo am besten sieht, ebenso in der Ukraine und in Albanien, wie Serbien

Der Diplomat Bernd Borchardt, für den EU Botschafter Posten wurde abgelehnt: dafür kommt Romana Vlahutin
Den korrupten Ex-EU Botschafter Ettore Sequi, wird wohl im normalen Posten Geschiebe: eine Kroatische Adviserin erhalten, ohne jede reale Erfahrung und das Desaster der EU Commission fortsetzen, welche mit gefälschten Berichten regiert.Das dieses Posten Geschiebe, längst im Ausland auf Entsetzen stösst, ist den Bürokraten im Sumpf von Brüssel egal, welche nur einen aufgeblähten Apparat schufen. Bernd Borchart wird wenige Wochen später in einen grossen Skandal der EULEX Mission verwickelt sein. EULEX :Corruption: Flori received bribe, Borchardt prohibited investigation
Der absolute Skandal, einer erneuten EU Mission, welche korrupt ist, kein Interesse hat, an einer Funktion der Justiz:


olaf
Die Betrugs Organisation OLAF, hat nun Ermittlungen gegen die EU Botschaft in Tirana aufgenommen, ebenso wie es zur Vergabe der EURALIUS IV Justiz Mission kam, wo die Deutschen und die IRZ Stiftung nur ihre Inkompetenz zelebrieren.

Mittwoch, 7. Januar 2015

EU: Von der eigenen Idiotie, Inkompetenz und Korruptheit überrollt. - Die geplatzte South Stream Pipeline (II)

 Inzwischen werden die Rohre der Gas Pipeline unverändert nach Bulgarien bebracht und Zwischen gelagert, bis man eine weitere Verwendung hat.

Praktisch hat Gazprom, durch die Mafiösen Methoden der EU, Vertrags Brüchigkeit in vielen Fällen, bereits 22 Monate den Bau Beginn verhindert, bevor Gazprom von den Projekt Abschied nahm.

Obwohl alle Verträge bereits unterzeichnete waren mit den Anlieger Staaten, den Firmen, organsierte das korrupte und inkomptende EU Parlament (Martin Schulz, der eigene Mafiöse Schwarze Kassen verwaltet, um die Albaner u.a. rund um Dritan Prifti, Ilir Meta zufinanzieren) und die Hirnlose EU Commission eine neue Vorlage, um die Russen zuerpressen. Mafiöse Erpressung wie es Standard geworden ist bei den EU Pyschopaten der Inkompetenz und Korruption
Die EU - US Sabotage gegen die South Stream Pipeline

vor 11 Monaten:

EU Kommissar Gunther Öttinger, Berufs Pyschopat versucht die South Stream Pipeline zu sabotieren

 
Reine Erpressung und Betrug der EU, identisch wie bei dem Russischen Flugzeug Träger, der trotz Verträge nicht ausgeliefert wird, obwohl die Franzosen damals extra nach Moskau flogen und die Russen überzeugen konnten, für diesen Auftrag.

MOSKAU/BERLIN
(Eigener Bericht) - Nach dem Abbruch des Pipeline-Projekts "South Stream" durch Russland steigt für Berlin und Brüssel die Schadensbilanz. Zulieferer, die sich von dem Projekt profitable Geschäfte erhofft hatten, verzeichnen Millionenverluste. Die BASF-Tochtergesellschaft Wintershall werde nach dem Platzen eines konzeptuell mit South Stream verknüpften Vorhabens nicht mehr "in die erste Liga der weltweiten Gasproduzenten" aufsteigen können, heißt es in Berichten. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 1. Januar angekündigt, die South Stream-Röhre, die Erdgas aus Russland durch das Schwarze Meer nach Bulgarien und weiter in andere EU-Staaten liefern sollte, werde wegen der zahlreichen Störmaßnahmen aus Brüssel nicht gebaut; an ihre Stelle solle eine Erdgasleitung über türkisches Territorium an die griechische Grenze treten ("Turkish Stream"). Zu den unmittelbar wirtschaftlichen Schäden in der EU kommt hinzu, dass Brüssel in Zukunft zur Sicherung der Gasversorgung nicht mehr nur mit Moskau, sondern auch mit Ankara wird verhandeln müssen. Zudem erleiden die Bemühungen einen Rückschlag, Erdgas aus dem Kaspischen Becken an Russland vorbei nach Europa zu leiten - über türkisches Territorium.
Ein unerwarteter Schlag
Das endgültige Aus für die Erdgaspipeline "South Stream", das Ende Dezember durch die Übertragung der Konsortialanteile von Wintershall und den übrigen Anteilseignern aus der EU an Russland vollzogen worden ist, versetzt Berlin und Brüssel einen harten Schlag. Kaum jemand in der EU hatte es für möglich gehalten, dass Moskau sich zum Stopp der Pipelinepläne entschließen könne. Mehrere Faktoren hatten zu dieser Einschätzung beigetragen. Zum einen bestand die Strategie von Gazprom darin, Einfluss auf möglichst die gesamte Produktions- und Lieferkette zu bekommen, um die Risiken zu minimieren und die Gewinne zu maximieren; dem entsprach auch das Bemühen, in Deutschland Zugriff auf Erdgasspeicher und den Erdgashandel bis hin zum Endkunden zu bekommen. Gazprom hatte dabei bereits nennenswerte Fortschritte erzielt; dass der Konzern all dies aufgeben könne, wurde in Berlin nicht ernsthaft in Betracht gezogen. Darüber hinaus hat Russland bereits Milliarden in die Zuleitungen für South Stream aus Sibirien und in eine Kompressorstation am Schwarzen Meer investiert. Hinzu kam, dass Moskau inzwischen zwar mit China umfassende Erdgasgeschäfte geschlossen hat, jedoch weiterhin bemüht ist, nicht in allzu starke Abhängigkeit von Beijing zu geraten, da die Volksrepublik auf lange Sicht als übermächtig gilt. Schließlich verwiesen deutsche Experten gewöhnlich auf die Erfahrungen aus der Zeit des Kalten Kriegs: Damals hatte sogar der Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten einschließlich der Sowjetunion die Lieferungen nicht in Frage gestellt.
Nicht ernst genommen
Entsprechend selbstgewiss hatten Deutschland und die EU das South Stream-Projekt behandelt. Verweigerte die EU-Kommission Gazprom die Genehmigung, sich als Erdgasproduzent auch am Bau der Pipelines zu beteiligen, so sprach sich das EU-Parlament gleich zweimal - am 17. April und am 18. September - explizit gegen den Bau der Röhre aus. Anfang Juni musste Bulgarien die Vorbereitungen für den Bau von South Stream offiziell einstellen; auch durfte es keine Genehmigungen mehr für die Pipeline in seinen Gewässern erteilen. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte bereits im Mai öffentlich erklärt, gegebenenfalls South Stream zu stoppen und auf eine Alternativleitung über die Türkei auszuweichen, sollte die EU den Bau weiter verhindern.[1] Im August berichtete eine russische Zeitung mit genauen Details von diesen Plänen, die dem Szenario glichen, das jetzt realisiert werden soll. Es handle sich nicht um Russlands bevorzugte Option, hieß es; doch könne man nicht endlos warten.[2] In Berlin und Brüssel sind die Warnungen offenkundig nicht ernst genommen worden; Moskau könne nicht anders als kooperieren, weshalb man fast beliebig Druck ausüben könne, lautete die Einschätzung. Entsprechend hat Bundeskanzlerin Angela Merkel noch am 15. Dezember versucht, Russland dazu zu bewegen, den Schritt rückgängig zu machen. Die EU habe sich "nie grundsätzlich" gegen South Stream ausgesprochen, erklärte sie und bemühte sich, Moskau umzustimmen: "Wirtschaftliche Beziehungen sollte man trotz unterschiedlicher Bewertung immer sehr verlässlich gestalten".[3] Ihr Schritt kam zu spät.
Keine Erholung
Die Schäden, die Deutschland und der EU aus dem Abbruch des Projekts entstehen, werden nun Schritt für Schritt sichtbar. Dabei handelt es sich zum einen um unmittelbare Einbußen von Unternehmen, die mit Aufträgen beim Bau von South Stream gerechnet hatten. So rechnet etwa der deutsche Stahlhersteller Salzgitter mit Verlusten im zweistelligen Millionenbereich. Man müsse die Produktion für die geplante Erdgasleitung, die gemeinsam mit der Dillinger Hütte in dem Joint Venture "Europipe" durchgeführt wurde, zumindest vorläufig aussetzen, hieß es Ende Dezember; Hunderten Mitarbeitern droht inzwischen Kurzarbeit. Salzgitter hatte sich gerade erst von einer ernsten Krise mit herben Verlusten erholt und befand sich zuletzt wieder auf dem Weg in die Gewinnzone. Die Stabilisierung des Unternehmens steht nun in Frage.[4]
Nicht in die erste Liga
Hart trifft der Abbruch des Projekts vor allem die Kasseler BASF-Tochtergesellschaft Wintershall. Wintershall hatte noch Mitte Dezember verkündet, man sehe Russland mit seinen riesigen Erdgasvorräten als eine "Kernregion" des Firmengeschäfts.[5] Das Unternehmen fördert in drei Joint Ventures vor allem Erdgas, aber auch Erdöl in Russland: in dem sibirischen Feld Juschno Russkoje (Anteil: 35 Prozent), mit dem ebenfalls sibirischen Förderprojekt Achimgaz (Anteil: 50 Prozent) sowie mit dem Joint Venture Wolgodeminoil nahe Wolgograd (Anteil: 50 Prozent). Darüber hinaus ist Wintershall mit 15,5 Prozent an Nord Stream ("Ostsee-Pipeline") beteiligt. Pläne zum Ausbau des Geschäfts in Russland standen vor dem Abschluss; für Ende Dezember war die Unterzeichnung eines Deals geplant, mit dem Gazprom das deutsche Gashandels- und Gasspeichergeschäft von Wintershall übernehmen und dem deutschen Unternehmen dafür Anteile an großen sibirischen Erdgasfeldern übertragen wollte. Mit dem Ende von South Stream geht jedoch die Gazprom-Strategie nicht mehr auf, die vollständige Lieferkette bis zum Endkunden zu bedienen; Gazprom hat deshalb jetzt auch den Deal mit Wintershall storniert. Für Wintershall wiegt dies wegen der strategischen Bedeutung der russischen Erdgasfelder schwer: "Für den Konzern wird damit nichts aus dem Plan, in die erste Liga der weltweiten Gasproduzenten aufzusteigen", heißt es in der Presse.[6]
Von Ankara abhängig
Experten bestätigen mittlerweile, dass der South Stream-Stopp für zahlreiche EU-Staaten empfindliche Nachteile mit sich bringt. Betroffen ist vor allem Bulgarien, das zum Gas-Hub hätte werden sollen; das hätte ihm nicht nur Milliardeninvestitionen, sondern auch strategische Vorteile verschafft. Betroffen ist daneben Italien, dessen Eni-Konzern maßgeblich an South Stream beteiligt war; der Einflussgewinn, den Rom sich von der Pipeline erhoffte, entfällt. Vor allem aber wird die Erdgasversorgung Südeuropas nach aktuellem Planungsstand künftig von der Türkei abhängen, über deren Territorium die Ersatzröhre für South Stream ("Turkish Stream") gebaut werden soll. Für die EU ist das nicht nur deshalb ungünstig, weil sich ihre Beziehungen zu Ankara in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert haben und künftige Verhandlungen über den Erdgasbezug auch mit ihm geführt werden müssen. Hinzu kommt, dass Brüssel eigentlich vorhatte, über die Türkei Erdgas aus dem Kaspischen Becken und eventuell auch aus dem Irak und Iran zu beziehen, an Russland vorbei und als Alternative zu dessen Gas. Binde Moskau nun Ankara energiepolitisch enger an sich an, könne es womöglich "die 'Energieaußenpolitik' der EU mit ihrem Hauptziel der Schaffung eines von Russland unabhängigen Südlichen Gaskorridors erfolgreich unterlaufen", heißt es exemplarisch in den an der Universität Bremen herausgegebenen "Russland-Analysen".[7]
Gegenleistungen
Lediglich eine Möglichkeit verbleibe, heißt es in den "Russland-Analysen" weiter: Die Türkei könne - "für Gegenleistungen der EU und der USA" - "Turkish Stream in der von Russland geplanten Form ganz ablehnen oder ihre Kapazität auf die eigene Gasversorgung beschränken und für den Gasexport Richtung Europa nur aserbaidschanisches und eventuell turkmenisches Gas nutzen. Dann hätte Putin zu hoch gepokert."[8] Dafür müssten Berlin und Brüssel freilich ihre zuletzt aggressive Haltung gegenüber Ankara und dem dortigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan zumindest teilweise revidieren.

Freitag, 5. Dezember 2014

Von der eigenen Idiotie, Inkompetenz und Korruptheit überrollt. Das EU Debakel, als Russland die South-Stream Pipeline absagte

Erst nachdem die Verträge unter Dach und Fach waren mit der South Stream Pipeline, änderte die EU Bestimmungen über die Energie Versorgung. Erpressung auf die dümmste Art, was an die Idiotie mit Kriminellen und Mördern in Kiew erinnert und die Einmischung in fremde Staaten South-Stream-Absage schockt die EU
von Freeman am Donnerstag, 4. Dezember 2014 , unter , , | Kommentare (25)


Da dachten doch die EU-Apparatschiks in Brüssel, sie könnten Russland immer neue Auflagen aufzwingen und zu Zugeständnissen nötigen, im Glauben, Moskau will unbedingt die South-Stream Gaspipeline realisieren und würde deswegen alles was die EU auftischt schlucken. Jetzt hat Präsident Wladimir Putin die Erpressung satt und bei seinem Türkeibesuch gesagt, das South-Stream-Projekt...

Samstag, 3. Januar 2015

Welt Rekord verdächtig: die hohe Mord Rate in Albanien und Montenegro

0,9 % ist die Mord Rate in Europa, pro 100.000 Einwohner Albania and Montenegro Hold Balkan Record on Murders, Macedonia Stands In Between
Albania and Montenegro have the highest murder rate in the Balkans. In Albania there are 5 murders in every 100,000 residents, while in Montenegro the average stands at 3.5, daily Dnevnik newspaper reports.
These two countries are also the European record-holders in terms of killings executed with firearms and between the first 15 countries in the world, show the results of the analysis conducted by the United Nations and the World Health Organization (WHO).

no News: der Unerklärliche Reichtum der Kosovo Politiker


Pallatet luksoze të politikanëve

Pallatet luksoze të politikanëve

Liridon Llapashtica • 02 Janar 2015 • 12:42 •
Të hyrat zyrtare që ata i marrin në emër të pagës për punën që e bëjnë nuk e arsyetojnë pasurinë milionëshe që e kanë krijuar prej kohës kur ushtrojnë pozita të larta nëpër institucionet e Kosovës. Shtëpitë e tyre luksoze, vilat në Brezovicë, e në disa raste në bregdet ata, politikanët kosovarë, i bëjnë si “sheikë” në një vend ku gati gjysma e popullsisë jeton në varfëri.
Përveç shtëpive ata në oborret e tyre kanë vetura super luksoze, por edhe gjëra tjera të vlefshme.
Për ata, profesioni më fitimprurës në Kosovë vlerësohet të jetë politika, ngase shumica prej tyre që drejtojnë vendin nuk kanë pasur mundësi që ta sprovojnë veten në profesionet që ata i kanë.
Shtëpi dhe banesa në kryeqytet dhe në fshatin Brojë posedon edhe ish-kryeministri, Hashim Thaçi, i cili banon tani në njërën nga banesat e tij në lagjen “Kodra e Diellit”, jo larg presidentes Jahjaga. Thaçi ka pasuri të paluajtshme, ka tokë për ndërtim të shtëpisë me sipërfaqe 15.75 arë, në vlerë prej 157 mijë eurosh, shtëpi në ndërtim 700 metra katrorë, në vlerë prej 220 mijë eurosh, tokë bujqësore të trashëguar nga familja 7 hektarë, në vlerë prej 180 mijë eurosh. Thaçi, po ashtu, ka deklaruar një shtëpi me 250 metra katrorë të trashëguar nga familja, në vlerë prej 80 mijë eurosh. Shtëpia në ndërtim prej 700 metra katrorësh gjendet në periferi të kryeqytetit në “Veterrnik”. Këtë ndërtim të kësaj shtëpie Thaçi ka arritur vetëm ta fusë nën kulm. Në krahun e djathtë të kësaj lagjeje, banon edhe kryetari i Prishtinës, Shpend Ahmeti. Ai tash e një kohë së bashku me familjen e tij të ngushtë është akomoduar në një shtëpi luksoze në lagjen “Nic”. Ai ka deklaruar se ajo shtëpi është e vëllai të tij dhe ky e ka vetëm në shfrytëzim. Ahmeti ka edhe një banesë në qendër të Prishtinës, si trashëgimi nga babai i tij.
Kryeministri, 610 mijë euro pasuri
Më mirë se presidentja e vendit me patundshmëri qëndron i sapozgjedhuri kryeministër i Kosovës, Isa Mustafa, i cili banon në një shtëpi me sipërfaqe prej 180 metra katrorësh. Këtë shtëpi kryeministri e ka trashëguar që nga viti 1956, vlera e së cilës sillet rreth 138 mijë euro. Mustafa, po ashtu, ka tokë rreth 3 hektarë të deklaruara në vlerë prej 365 mijë eurosh. Prej kur është zgjedhur kryeministër para shtëpisë së familjes Mustafa, qëndron një makinë e Policisë së Kosovës, e cila bënë roje. Si pasuri të patundshme Mustafa ka një vlerë prej gjithsej 610 mijë eurosh, për banesën, shtëpinë dhe tokën që ka në pronësi. Kryeministri ka edhe një vilë në fshatin e lindjes, Prapashticë.
 Haradinaj, dy shtëpi 570 mijë euro
Në listën e politikanëve më të pasur në vend hyn edhe lideri i Aleancës për Ardhmërinë e Kosovës, Ramush  Haradinaj, i cili ka në pronësi një shtëpi në lagjen “Dragodan”, të Prishtinës, e ku vlera e përcaktuar nga ai është 300 mijë euro, si dhe shtëpinë në fshatin e tij të lindjes në Gllogjan të Deçanit, ku po ashtu vlera e vetëdeklaruar nga ai është 270 mijë euro.
Përpos dy shtëpive luksoze Haradinaj ka në pronësi tokë, si dhe vetura të shtrenjta. Në këtë drejtim keq nuk qëndron as lideri i Nismës, Fatmir Limaj, i cili në formularët e Agjencisë Kundër Korrupsionit ka vetëdeklaruar se ka në pronësi dy banesa në vlere prej 150 mijë eurosh, shtëpi banimi 250 mijë euro, si dhe tokë 500 mijë euro. Po ashtu, Limaj ka edhe pasuri tjetër të lëvizshme.
 Ish-kreu i SHIK-ut me banesë në qendër të Prishtinës
Ish-udhëheqësi i Shërbimit Inteligjent të Kosovës (SHIK), Kadri Veseli, tani kryetari i Kuvendit të Kosovës, që nga paslufta ka arritur që të ketë pasuri të paluajtshme 2 banesa, me sipërfaqe prej 321 metër katrorësh, me vlerë prej 222 mijë eurosh. Njëra banesë e Veselit a sipërfaqe prej 114 metra katrorësh dhe ka çmim prej 97 mijë eurosh, kurse tjetra ka sipërfaqe prej 207 metra katrorësh, çmim prej 125 mijë eurosh. Po ashtu, ish-udhëheqësi i SHIK-ut ka një shtëpi me 350 metra katrorë, të cilën thotë se e ka të trashëguar. Kjo shtëpi është e ndërtuar që nga viti 1967, kurse dy banesat mbas vitit 2000. Njëra në vitin 2001, kurse tjetra në vitin 2009. I pari i legjislativit prejse kur është zgjedhur në këtë pozitë po banon në banesën e tij afër selisë së Partisë Demokratike të Kosovës, në sheshin “Nënë Tereza”.
Presidentja, në banesë 70 metra katrorë
Ndërtesat me ngjyrë të kuqe në lagjen “Kodra e Diellit”, të ndërtuara në vitet e 90-ta, kanë për banore presidenten e vendit, Atifete Jahjaga.
Edhe pse Jahjaga së bashku me bashkëshortin e saj jetojnë në një banesë prej 70 metra katrorësh, në formularët për deklarimin e pasurisë ajo nuk ka shënuar se ka në pronësi shtëpi apo toka.
Banorët e lagjes kanë thënë për gazetën “Zëri”, se banesa ku banon aktualisht presidentja është pronë e babait të saj. Apartamenti, i cili gjendet në katin e dytë të kësaj ndërtese, nuk dallon fare me apartamentet e banorëve të tjerë. Ballkoni i saj ka disa lule, të cilat thuajse janë tharë në tërësi nga pakujdesia apo mosujitja.

. Die Fotografien dokumentierten beeindruckende Gebäude und Baustrukturen; eine ungeregelte, alle mir bekannten Maßstäbe überschreitende Bautätigkeit schien die Stadt nach Einmarsch der NATO-Truppen im Jahr 1999 förmlich gesprengt zu haben. Und auch beim ersten Augenschein war mir klar, dass es sich um eine besondere Form sogenannter ?informeller? Siedlungstätigkeit handeln musste. Im Gespräch mit Visar Geci und seinem Freund Gezim Kastrati wurde mein erster Eindruck bestätigt: An dieser Bautätigkeit waren weite Kreise der kosovo-albanischen Gesellschaft beteiligt, von Landmigranten bis hin zu Ministern der provisorischen Selbstregierung, von den aus der EU oder der Schweiz repatriierten albanischen Flüchtlingen bis hin zu alteingesessenen Familien. Ohne hier auf die komplizierte politische Situation eingehen zu können, waren die anderen Bevölkerungsgruppen wie die Kosovo-Serben wenig interessiert, unter den -neuen Verhältnissen im Kosovo in Form von Immobilien in die Zukunft zu investieren.

Besonders frustrierend war aus architektonischer und planerischer Sicht, dass die existierende Stadtstruktur weitgehend zerstört, die professionelle Expertise von den Bauherren praktisch nicht in Anspruch genommen wurde und die politisch Verantwortlichen, die UN-Verwaltung und die provisorische Regierung, tatenlos dem Treiben zuschauten
......
Am Stadtrand tauchte der jugoslawische Geschoßwohnungsbau am Straßenrand auf, der um ein bis zwei nicht geplante Geschoße nach oben erweitert worden war. Von einer der Fassaden hing ein riesiges Poster mit dem lächelnden und winkenden Bill Clinton, der Ankommende willkommen hieß. Nach ihm wurde auch der Boulevard benannt, der vom Flughafen in die Stadt führt. Überall wehten Fahnen der USA, Großbritanniens, Deutschlands und der NATO, gelegentlich auch der EU, die die enge Verbundenheit der kosovo-albanischen Bevölkerungsmehrheit mit den KFOR-Truppen bekundeten.

Die ganze Stadt schien sich in einem Zustand permanenter Veränderung zu befinden, allerorten waren Baustellen zu sehen, fanden Abbrüche statt und standen halbfertige Stahlbetonkonstruktionen herum. Jede freie Ecke war noch mit einem kleinen Geschäft zugebaut, meis-tens eine einfache Stahlkonstruktion mit Metallwänden. In noch nicht fertiggestellten Häusern, in denen die Obergeschoße als Stahlbetonskelett in die Höhe ragten, wurden die unteren Geschoße bereits genutzt. Blau oder grün verspiegelte Glasfassaden verwiesen auf Büroräume und Geschäfte, auf den unverputzten Balkonen der darüberliegenden Geschoße hatte man die Wäsche zum Trocknen aufgehängt: Man hatte sich bereits im Provisorium eingerichtet. Und je mehr wir uns dem Zentrum näherten, umso unvermittelter prallten die Gegensätze aufeinander: Moscheen kontrastierten mit den neu errichteten Glaspalästen von Banken und Unternehmen, Bauten der jugoslawischen Moderne mit den in den vergangenen Jahren schnell hochgezogenen mehrgeschoßigen Wohn- und Bürobauten; dazwischen duckten sich vereinzelt noch die traditionellen albanischen, eingeschoßig-quadratischen Wohnhäuser. Ein riesiges Durcheinander, das eine beeindruckende Energie ausstrahlte. Bei unseren Streifzügen durch die Stadt war es Visar Gecis tiefgründiger Humor, der zum Verständnis selbst der absonderlichsten Ausformungen beitrug.
Erst mit der Zeit begann ich, durch seine Vermittlung die dahinterliegenden Kräfte dieses unregulierten Bauens zu verstehen, wie unter ungeklärten Rechtsbedingungen und ökonomisch unsicheren Lebensverhältnissen die albanischen Bewohner von Pri?tina mit großem Optimismus angesichts der veränderten politischen Lage angefangen hatten, ihre Zukunft zu gestalten. Dies war umso erstaunlicher, als der Kosovo die schlechtesten wirtschaftlichen Daten der Region und eine Arbeitslosigkeit von über 40 Prozent aufweist. Faktisch vermag der Kosovo nur durch die Hilfeleistungen von Familienmitgliedern zu überleben, die legal oder illegal in der EU oder anderen wohlhabenden Ländern arbeiten und ihr Geld nach Hause überweisen.

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Para hyrjes së ndërtesës, po ashtu, qëndron një automjet i Policisë së Kosovës për 24 orë, ku në të bëjnë roje dy policë.

. Die Fotografien dokumentierten beeindruckende Gebäude und Baustrukturen; eine ungeregelte, alle mir bekannten Maßstäbe überschreitende Bautätigkeit schien die Stadt nach Einmarsch der NATO-Truppen im Jahr 1999 förmlich gesprengt zu haben. Und auch beim ersten Augenschein war mir klar, dass es sich um eine besondere Form sogenannter ?informeller? Siedlungstätigkeit handeln musste. Im Gespräch mit Visar Geci und seinem Freund Gezim Kastrati wurde mein erster Eindruck bestätigt: An dieser Bautätigkeit waren weite Kreise der kosovo-albanischen Gesellschaft beteiligt, von Landmigranten bis hin zu Ministern der provisorischen Selbstregierung, von den aus der EU oder der Schweiz repatriierten albanischen Flüchtlingen bis hin zu alteingesessenen Familien. Ohne hier auf die komplizierte politische Situation eingehen zu können, waren die anderen Bevölkerungsgruppen wie die Kosovo-Serben wenig interessiert, unter den -neuen Verhältnissen im Kosovo in Form von Immobilien in die Zukunft zu investieren.

Besonders frustrierend war aus architektonischer und planerischer Sicht, dass die existierende Stadtstruktur weitgehend zerstört, die professionelle Expertise von den Bauherren praktisch nicht in Anspruch genommen wurde und die politisch Verantwortlichen, die UN-Verwaltung und die provisorische Regierung, tatenlos dem Treiben zuschauten
......
Am Stadtrand tauchte der jugoslawische Geschoßwohnungsbau am Straßenrand auf, der um ein bis zwei nicht geplante Geschoße nach oben erweitert worden war. Von einer der Fassaden hing ein riesiges Poster mit dem lächelnden und winkenden Bill Clinton, der Ankommende willkommen hieß. Nach ihm wurde auch der Boulevard benannt, der vom Flughafen in die Stadt führt. Überall wehten Fahnen der USA, Großbritanniens, Deutschlands und der NATO, gelegentlich auch der EU, die die enge Verbundenheit der kosovo-albanischen Bevölkerungsmehrheit mit den KFOR-Truppen bekundeten.

Die ganze Stadt schien sich in einem Zustand permanenter Veränderung zu befinden, allerorten waren Baustellen zu sehen, fanden Abbrüche statt und standen halbfertige Stahlbetonkonstruktionen herum. Jede freie Ecke war noch mit einem kleinen Geschäft zugebaut, meis-tens eine einfache Stahlkonstruktion mit Metallwänden. In noch nicht fertiggestellten Häusern, in denen die Obergeschoße als Stahlbetonskelett in die Höhe ragten, wurden die unteren Geschoße bereits genutzt. Blau oder grün verspiegelte Glasfassaden verwiesen auf Büroräume und Geschäfte, auf den unverputzten Balkonen der darüberliegenden Geschoße hatte man die Wäsche zum Trocknen aufgehängt: Man hatte sich bereits im Provisorium eingerichtet. Und je mehr wir uns dem Zentrum näherten, umso unvermittelter prallten die Gegensätze aufeinander: Moscheen kontrastierten mit den neu errichteten Glaspalästen von Banken und Unternehmen, Bauten der jugoslawischen Moderne mit den in den vergangenen Jahren schnell hochgezogenen mehrgeschoßigen Wohn- und Bürobauten; dazwischen duckten sich vereinzelt noch die traditionellen albanischen, eingeschoßig-quadratischen Wohnhäuser. Ein riesiges Durcheinander, das eine beeindruckende Energie ausstrahlte. Bei unseren Streifzügen durch die Stadt war es Visar Gecis tiefgründiger Humor, der zum Verständnis selbst der absonderlichsten Ausformungen beitrug.
Erst mit der Zeit begann ich, durch seine Vermittlung die dahinterliegenden Kräfte dieses unregulierten Bauens zu verstehen, wie unter ungeklärten Rechtsbedingungen und ökonomisch unsicheren Lebensverhältnissen die albanischen Bewohner von Pri?tina mit großem Optimismus angesichts der veränderten politischen Lage angefangen hatten, ihre Zukunft zu gestalten. Dies war umso erstaunlicher, als der Kosovo die schlechtesten wirtschaftlichen Daten der Region und eine Arbeitslosigkeit von über 40 Prozent aufweist. Faktisch vermag der Kosovo nur durch die Hilfeleistungen von Familienmitgliedern zu überleben, die legal oder illegal in der EU oder anderen wohlhabenden Ländern arbeiten und ihr Geld nach Hause überweisen.

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http://kwml.net/output/?e=58&page=rb_ARTIKEL&a=dff0a6d4&f=
 

Freitag, 2. Januar 2015

15 Jahre Bildungs Desaster durch den Westen im Kosovo und in Albanien

Books and Teachers – The Great Debate on Education Kosovo needs in 2015
22 December 2014
Berlin – Pristina
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Class room in Kosovo
Class room in Kosovo
Time for a national debate
The time is ripe for a substantive national debate on the future of Kosovo schools – how to prepare the next generation of Kosovars to meet professional challenges in a radically uncertain future.
Kosovo has the youngest population in Europe, with half its population under the age of 26.[1] A quarter of the population is in schools at any given time. In the coming decade, these students will be leaving schools and will face a most uncertain future. If things go well, today's students will help their country catch up with the rest of Europe. If things go badly, they will be deprived of prospects, short of jobs and income, tempted to take to the streets in protest or to seek to emigrate.
Schools and education affect almost every Kosovo household. This applies to young Kosovo Albanians, but equally to Kosovo Serbs, Gorani and Roma. These young people should be Kosovo's golden generation, the first generation to grow up under conditions of both peace and democracy. It could also become Kosovo's lost generation, with its hopes crushed by the worst labor market for the young on the whole continent. All of the country's leaders, Albanian and Serb, have to answer this question: what could and what should they do now, despite limited public resources, to prepare this generation of students for the challenges of the 21st century?
Any reform must be debated widely in order to convince not just civil servants in the capital, but thousands of teachers and school officials as well. It must make sense to school directors, teachers, students and families of pupils across Kosovo. It must start from where Kosovo is today. What do teachers in different schools across the country think constitutes good education? What do they think they are preparing students for? What do students or their parents expect?
In the classroom
Imagine you are entering a classroom in one of 989 primary and lower secondary schools in Kosovo. Let us assume this is a seventh year Albanian language class. What do you see?
There are desks lined up in three rows, two chairs per desk and a blackboard, similar to millions of other classrooms around the world. There is no other equipment in the room. Since this is the seventh grade the teacher is likely to be a man (the majority of primary school teachers covering the early years of schooling are women, whereas the subject teachers in the upper years tend to be men). He is most likely older than 45. There are between 20 and 35 students, depending on whether it is a rural or an urban school. In front of every student there are two mandatory subject textbooks: "Albanian Language 7" and the literature reader "Reading 7." Since 2008, these textbooks have been distributed to all students for free at the beginning of each school year. The teacher does not have a choice of textbooks: there is one assigned set per year.
These textbooks were first selected by textbook commissions put together by the Ministry of Education, Science and Technology almost a decade ago and have been reprinted every year since then. There are no other books in the classroom. Most elementary schools do not have funds for additional learning material, for printing and copying services, or computer labs that would allow students to look for supplementary learning material online. Most children come from families that have few books at home, and live in towns or villages with limited or no access to any public libraries.
Currently the total number of students in the first nine years of schooling in Kosovo is 278,000. More than 10 per cent of the students live on social assistance. They come from families in which the majority of the parents do not have work, as less than 40 per cent of the working age population in Kosovo have a job. They might be aware that once they leave school they will face the toughest labour market in Europe. This is particularly true for the girls in the classroom.
In recent months ESI interviewed a large and diverse group of people shaping elementary education in Kosovo: ministry and municipal officials, teachers and students, textbook authors, publishers and education researchers, international donors and companies and organizations that provide technical assistance. We examined all basic laws and strategies outlining the national goal of primary education. One school director told us:
"Imagine, the Ministry has so far approved so many strategies since its establishment [in 2002] but it is unclear how many of them were implemented… They have no idea how schools work and come up with these curricula and strategies."
It is not surprising to hear teachers and directors complain about the lack of basic resources: teaching material, overhead projectors, laboratories for basic science, support by specialists. Another school director in Pristina told us:
"We don't have a psychologist. I am not sure what to tell teachers how to deal with difficult children. I asked the ministry for an assistant for teachers to help with these children. They sent a commission who sat in class and they concluded that no assistance was needed."
But many teachers also point to problems with the single most important resource put into their hand by the ministry every year: textbooks.
15 years of education reform
In 2000 – during the immediate months following the end of the war–the UN Mission in Kosovo (UNMIK) embarked on an ambitious effort of "rapid educational reform." An account of this internationally-led reform was captured in a paper produced by UNESCO:[2]
"Dramatic reform, even renewal, became the order of the day. Michael Daxner [Head of the UN Department of Education in Kosovo] inspired an impressive level of donor funding for education in Kosovo, obtained, in his own view and that of others, a near-free hand from the United Nations' superiors to assert his vision on to the education system, recruited a largely hand-picked team of international educators, and assigned established international agencies core tasks within the education system."[3]
This effort led to a discussion white paper called "The New Kosovo Curriculum Framework," published in 2001. It defined objectives, assessment methods and practices, guidelines for subject curriculum development, guidelines for textbook development and more. It aimed to set the path toward an education revolution.[4] However, public authorities in Kosovo never officially adopted this document. On the website of the Ministry of Education today this document can only be found in English.
While the UN-led effort to reinvent the education system was on-going, there was the practical matter of teaching 300,000 pupils in a country where many schools needed to be rebuilt and where only few textbooks existed. First, the UN had to mobilise "a body of teachers of unknown name and number."[5] The teachers who started to teach in late 1999 – with their strengths and weaknesses, skills and deficiencies – were largely those who had taught before.
The UN also had to coordinate donor efforts: "a plethora of NGOs and agencies flooded Kosovo in the second half of 1999. By 2000 there was then 'such intense competition for teachers to participate in training courses and workshops in some areas that teachers could spend more time in training than in the classroom.'"[6] In recent years this initial post-war flood of training (and donor resources) has dropped sharply.
The 2001 UNMIK curriculum framework also had no impact on the second vital resource in classrooms: textbooks. Late 1999 saw a massive effort to rapidly produce and approve new books for all levels of schools. "A total of 130 titles was reviewed by a team of Kosovar educators under UNMIK supervision, and all but three subsequently published and distributed during the first semester of 1999/2000… UNMIK's very limited capacity and reach meant that its impact on events was marginal."[7]
In short, the UNMIK administrator left behind an innovative framework, but little had changed on the ground. Teachers were those who had taught before. The books that were printed and used were approved in a hurry. This happened without any serious review from teachers, no testing of books in pilot projects and without input from any foreign experts. The rhetoric of radical reinvention coincided with little real change in the key resources – teachers and books. Thus, by 2004 a wide gap had opened up between policies, plans and strategies developed at the central level, and what was going on in schools throughout the country.
Everything depends on them – Kosovo's teachers
Teachers are the most important resource for teaching in elementary schools. There are today some 17,400 teachers in Kosovo, 51 per cent of whom are women. Here are two representative biographies of Kosovo teachers today:
A man in his 50s, educated in former Yugoslavia. He started his teaching career in the 1980s. He speaks Serbian as a second language, but no other foreign language. In the 1990s, he taught within the parallel system organised by the Kosovo Albanians after their expulsion from the official school system. He experienced repression, loss of status, economic crisis and lack of resources. War came in 1999, and like so many others, he lost someone in his extended family. After 1999 he returned to teach at a makeshift school in a tent next to the school building that was destroyed during the war.
Today he teaches in a new building, but lacks many resources and equipment. He is respected by his students and able to control them during the school hours despite widespread problems with disciplinary actions, such as grade inflation: students receiving high grades despite their level of academic performance – is a reality in schools across Kosovo.[8] He has been to a lot of trainings where he was told to not be strict and allow students to move around the classroom freely. By now he has become sceptical of foreign trainers and new initiatives from the ministry.
A woman in her late 20s. She was a teenager at the time of the war and had herself attended the parallel school system. After the war, she applied to the Faculty of Education to study to become a teacher. She was motivated by job security– "it is a job with short hours and secure contract" – and by a calling to teach the younger generation. She is unhappy about the declining respect for her profession. Some people told her: "only those students who could not get enrolled at other faculties apply to study education." Studying at the new Education Faculty (operational since 2003) was not easy, as it was undergoing constant reorganisation. She speaks and understands some English, though not well. She entered the classroom for the first time as a trainee teacher. Today she teaches a primary school class.
She finds the syllabus overloaded: "I keep having to develop lessons for forty minute increments, for topics when I could easily use three hours." She has attended some teacher training and has found the most concrete advice most useful: "I now always use the traffic light method. I explain something and ask the kids to grade it with a green light, which means they understood it well, yellow light, which means they understood it partially and red light, which means I have to explain everything again." And yet, she often struggles with maintaining discipline in the classroom. There is little the school can do to help her with disruptive students. If she is strict she risks a confrontation with the student's parents. She is frustrated by the erosion of respect for the authority of teachers among many parents and students. Despite this she tries to make her classes interesting for students with very limited resources: "If I had a projector, laptop and a standard western classroom, I could have many more activities in our classroom, but we need to improvise most of the time." She is unhappy with the current textbooks.
Today's teachers are also going to be tomorrow's teachers. The key challenge is to help them, in particular those who are young enough to still be teaching in ten years, to become better at their job. And this particularly involves focusing on the key resource the state gives them for their daily work in the classroom: textbooks.
Textbooks matter
Some ministry officials suggest that it may be time for Kosovo teachers to "go beyond" textbooks. "Textbooks are just one of the many sources they should use. They should become more creative and find other sources of teaching material. For example they should look online," a Ministry of Education official told ESI. Such thinking helps to explain why, of all important aspects of education, Kosovo textbooks remain the least studied. They are also, unsurprisingly, the aspect of education least addressed by foreign assistance, as books exist only in Albanian and have not been translated. There is in fact an urgent need for a serious in-depth review of books, which are crucial for the future of Kosovo education.
Textbooks are free. Little else is. There is very limited supply of other teaching material. One only needs to visit a number of school libraries to see the problem. In a typical Pristina school a library is located in a small room on the second floor. It has four shelves that run along three walls and are half empty. The books on the shelves are copies of some 100 books that have been used in Albanian language classes for decades. Some of these books are damaged and old; a few recent donations are from publishing houses or NGOs. In a school library in Gjilan we were told: "We only have titles from the communist era." Publishing houses from Albania have published some new literature, and translated a few books from Spanish and English (for younger children) for sale in bookstores in urban areas. But the prices of books are high for an average Kosovar family, particularly for families living in rural areas. In all classrooms we visited the free textbooks were essential to give a structure to the whole pedagogical process. In families without books at home, books in the classroom are most often the only books available to children.
In 2005 the Institute of Education of the University of London undertook a review of the UNMIK Kosovo Curriculum Framework (2001). It also offered recommendations on future textbooks:
"In the new generation of textbooks being planned, the review teams are sure attention will be paid to aspects of 'user-friendliness' and attracting and holding the students' interest… the textbook that addresses and captivates the teacher as much as the student (that captivates the pupils because it has first captivated the teacher)."[9]
The review noted this could be achieved:
"by involving teachers quite intimately, and even more than previously, in the production of the new textbooks, as members of writing teams, in consultant focus groups at draft stage, and in piloting the textbooks."[10]
In fact, none of this has ever happened in Kosovo. The process of book production was a hasty endeavour – three months between the production of syllabi and printing of the books – and without serious input from teachers or testing with students.
In 2011 the ministry passed a set of standards for textbooks. These standards were developed with the help of "International Projects in Education", a Zurich-based non-governmental organization. The document noted that "many of the current textbooks are out-of-date and do not meet the needs of or correctly portray the circumstances of the young democratic Republic of Kosovo. "The review set out guidelines to review textbooks. These cover everything from their structure to their scientific relevance to age appropriateness and their pedagogical value. The guidelines recommend testing new books with students in classrooms before they are allowed on the market.
However, such principles were never applied. Not in 1999, when 130 textbooks were approved in a rush. Not in 2003-2007, when 90 textbooks were approved. And not since then have any of the books in use been systematically reviewed. There is much anecdotal evidence that there are discrepancies between current books and professed objectives of Kosovo education.
Inaccuracy and turgid texts
In 2010 the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) published a study analysing 16 textbooks that covered biology, geography, history and civic education for grades six to nine. The report identified an overload of information, unexplained information and turgid texts (such as 20 facts expressed within four lines). Books failed to encourage critical thinking and to meet basic gender and democratic standards.[11] There were also many inaccuracies and inconsistencies. In 2013 BIRN returned to the issue to see whether publishers had addressed any of the mistakes that the initial study had found; in most cases this has not been done.[12]
Gender bias
In 2007 the Kosovo Education Centre (KEC) – a non-governmental organization focusing on education research – looked at the representation of men and women in Albanian language textbooks. It examined seven newly drafted text books and concluded that the content contained very strong gender bias:
Out of 14 authors of the seven books, 12 are men. Out of a total of 323 analyzed texts, 72 percent are written by men and seven percent by women (the rest have no author listed). Of 128 illustrations, 120 depict male characters and only eight women. In 323 of the teaching lessons in the study, only 45 mention women in professional roles (this includes being a housewife) compared to 187 mentioning men.[13]
Substandard didactic material
In 2013 the Pedagogical Institute of Kosovo analysed teaching materials in Albanian literature readers for primary and lower secondary schools. In an 80-page study it argued that "didactic material in some textbooks is not chosen well and not always does it allow students to work independently, think critically, debate, experiment and apply their knowledge in practice."[14]
Such research is confirmed by statements from a large number of teachers during our research for this project:
"The books are really dry. I have to find my own sources most of the time. It's disturbing. The 7th grade textbook is so dry and the grammar is just too heavy for 7th graders."        
Albanian Language Teacher, Pristina
"I have to improvise all the time, since the textbooks are terrible and we have no infrastructure to use the new teaching techniques. Let me tell you this: the books are terrible. I cannot use them with the new reform. The reforms are new and the textbooks are still the same… The ABC book has a lot of material but the syllabus does not have enough hours… The workbook is pretty good. The math books are terrible…"
Grade One Teacher, Gjilan
"X (a publishing house), for example, has some interest from an author, even if he is not the best one. They select him to write the textbooks. They then bribe the reviewers; tell them the code of the author and they approve these books without any analysis. I cannot count how many mistakes they have. Now teachers have to read and scratch lots of stuff off textbooks and examine them for mistakes. We have actually made it a practice; to read the textbooks and scratch stuff off before teaching the lesson."
Principal, Pristina
"Books need revising. Sometimes the same example is used in many different books – kids then learn those sentences by heart and then they only know those examples. The kind of grammar we teach them is actually not necessarily useful to them. It is grammar for people who study Albanian language and literature in University. It is too heavy."
Albanian Language Teacher, Pristina
"These children need simpler texts. Or simpler questions. The questions are like for older kids. I like the Reading book – these texts are more understandable and graspable for students in grade 3."
Grade Three Teacher, Pristina
How (not) to inspire love of reading
ESI also began to examine specific books. One example is the Albanian reader for the 3rd year students (8 year olds), which has 177 pages. Most texts in the book are archaic or folkloristic and many promote misogyny, racism, male heroism and self-victimization. Take the folk tale I love my wife like sugar and my mother like salt. It is a story about a son who sits at dinner with his mother and his young bride. He tells his bride that he loves her like sugar and his mother that he loves her like salt. Then he goes to bed while the women clean. When his bride joins him she tells him that his mother is sad, saying: "I spent my youth on him and he says I am like salt." The son then tells his mother to prepare dinner without salt for his friends. They dislike the dinner. In this way he proves to his mother that salt is essential. "Sugar," he explains, "I can live without for a year."
Or take the story Mother's Rare Flowers about a mother and her son. He leaves to go abroad. His mother gives him some seeds and says, "make your home where these seeds produce flowers." He tries in many places. Finally, he returns home. Only there the flowers bloom. His mother is happy and shows him the clothes she prepared for his bride. The book then contained the following explanation for students.
"Because of bad conditions, Albanians were forced to go abroad many times, and to turn their back on their homeland. In this story we have a description of the bad fate of a migrant. This is evidence that nobody finds peace anywhere but in their homeland. Even flower seeds do not grow."
In literature classes there is the option for teachers to also assign other reading. But in fact few books are actually available. One book that is assigned to grade 5 students is called "Lugjet e Verdha." It is the story of a couple with seven daughters who keep trying to have children in the hope to get a son. As the daughters grow up they are shown as very sad for not having a brother. "Who will inherit the house?" they ask, crying and working the land. The family finally gets a son but a witch tricks him and for a while he is gone. Most boys and girls in Kosovo have not only read this story in school, but also had to write an analysis on the lessons from this story.
All of this points to one key conclusion: in an environment as starved of good and easily available children's literature as today's Kosovo, books in school (both textbooks and additional reading) are key if children are to acquire good reading skills and a lifelong taste for reading. Currently there are no plans to review existing books. Neither are there any programs to translate and stock school libraries with good children's literature. Nor is there a systematic study whether the current literature that students read in school increases their life-long interest in reading.
The case for a broad debate
So what is needed in 2015? Given that a majority of primary and lower secondary school teachers do not read foreign languages proficiently, it might be useful to translate some good foreign textbooks for inspiration and to enrich the debate. It might also be useful to translate some currently used Kosovo books to allow feedback from outside experts. One should also strengthen the capacities of the Pedagogical Institute to work on textbook quality and to integrate the comparative analysis of (existing) textbooks into the curriculum of the Faculties for Education for future teachers. Kosovo needs a broad debate – involving as many teachers as possible – on what the next generation of textbooks should look like. This would require prioritising efforts to improve textbooks, and a better process for selecting textbooks, with credible methodologies including focus groups, international comparisons, feedback from teachers in the fields, piloting new books in schools.
Textbooks matter, especially in a poor country like Kosovo. In 2010, a McKinsey report looked at education systems around the world. It identified twenty improving systems around the world and the interventions made in order to improve. It identified providing teachers with quality textbooks and user guides as the key intervention for progress in countries with weak education systems:
"This requires ensuring that lower-skill teachers are given the support of high-quality teaching materials and lesson plans that can closely guide what they do on a daily basis. As one Asian system leader says… 'We did everything we could to make it as easy as possible for our teachers to teach.'"[15]
Let us hope that in 2015 this basic lesson will also be applied to Kosovo: and that every effort will be made to help teachers in their classrooms in their crucial work. The future of Kosovo depends on this above all else.
Basic reading on Kosovo education
UNMIK Department of Education and Science, New Kosovo Curriculum Framework (White Paper), 2001.
Kosovo Assembly, Law on Pre University Education in the Republic of Kosovo, 2011.
Kosovo Assembly, Law on Publishing School Textbooks, Educational Teaching Resources, Reading Materials and Pedagogical Documentation, 2006.
Ministry of Education Science and Technology (MEST), Strategy for Development of Pre-University Education in Kosovo 2007-2017, 2007.
MEST, Kosovo Education Strategic Plan 2011-2016, 2011.
MEST, Administrative Instruction on the Implementation of the Quality Standards for Textbooks, 2011.
MEST, Curriculum Framework for Pre-University Education in the Republic of Kosovo, 2011 (Official Albanian Version).
MEST, Core Curriculum for Pre-primary Grade and Primary Education in Kosovo, 2012.
MEST, Core Curriculum for Lower Secondary Education in Kosovo, 2012.
UNESCO, Parallel Worlds: Rebuilding the education system in Kosovo, 2004.
ESI on Kosovo – ESI on education
Turkish Students, Isolation and the Erasmus Challenge (24 July 2014)
Kosovo – Of Patriarchs and Rebels (1 June 2014)
Isolation Confirmed. How the EU is undermining its interests in Kosovo (22 November 2010)
Discussion paper: Isolating Kosovo? Kosovo vs Afghanistan 5:22 (19 November 2009)
Cutting the lifeline. Migration, Families and the Future of Kosovo (18 September 2006)
Discussion paper: Utopian Visions. Governance failures in Kosovo's capital (8 June 2006)

The research for this paper has been supported by the
Swiss Federal Department of Foreign Affairs.
The opinions expressed in this paper are only those of ESI.


[1]              Statistical Office of Kosovo, Living Conditions and Living Arrangements 2011, http://esk.rks-gov.net/rekos2011/repository/docs/living-condition_ENG.pdf.
[2]              UNESCO, Parallel Worlds: Rebuilding the education system in Kosovo, 2004, http://www.see-educoop.net/education_in/pdf/building-kosovo-ed.pdf.