Translate

Mittwoch, 26. April 2017

EU Desaster in Tradtion mit der Albaner Mafia: President of Kosovo slams EU

President of Kosovo slams EU


President of Kosovo slams EU
President of Kosovo, Hashim Thaci has launched fresh accusations today against EU officials. Following the declarations issued by EU officials regarding Thaci’s declarations for the unification of Albanians as a state, if Brussels didn’t offer a European perspective to Kosovo, Thaci said that the EU officials are making daily declarations.“The real threat for the European Union is Serb nationalism, Belgrade which is working for the destabilization of the region and to install Russia’s influence in Serbia through military bases. The declarations made by the EU officials on Belgrade are abominable”, Thaci said.
“These declarations are unacceptable for Kosovo, especially at a time when the process of the visa liberalization process is suffering so many delays”, he said. /balkaneu.com/

Turkey behind ‘Greater Albania’ ideas – report

Stavros Markos um SManalysis - vor 30 Minuten
By InSerbia with agencies - Apr 26, 2017 B92, VECERNJE NOVOSTI There is suspicion that Turkish intelligence is behind the statements about the redrawing borders in the Balkans and “the spread of the Greater Albania idea.” The Belgrade-based newspaper Vecernje Novosti is reporting this, adding that the treats against Serbia that have been arriving from Tirana, Pristina and Presevo in a synchronized manner, have been prepared in Ankara. The daily said that this information was obtained by “our security structures” – and according to their operational data, “the offensive perfor... mehr »

Brüssel: Drehscheibe der Balkan Mafia: Edmond Panariti, Null Gesetze implementiert, aber zu Gast auf der "World Sea Food Expo"

Die neue Fischerei Hafen wurde Mafiös und sinnlos gebaut, ist unter Kontrolle der Mafia, die Nichts dafür bezahlt: Verantwortlich der Berufs Verbrecher: Edmond Panariti, mit besten Verbindungen zum "Pablo Escobar" des Balkans, bis zu dem Deutschen Agar Minister Christian Schmidt: [caption id="attachment_23636" align="alignnone" width="620"] Edmond Panarti - Christian Schmidt denn in Bayern ist auch Wahlkampf wo man Geld braucht[/caption] Der Skandal rund um den neuen Fischerei Hafen von Durres in Fortsetzung [caption id="attachment_16557" align="alignnone" width="334"] Albanischer Promi Gross Gangster mit Edmond Panariti: Agrar Minister[/caption] Fischerei Gesetze sind immer noch implementiert, ein Super Skandal der Internationalen. Skandal der Fischerei Gesetze: 1995, 2002, 2005, 2007 Albania: Fishery Directorate – DREJTORIA E POLITIKAVE TE PESHKIMIT

Sonntag, 16. April 2017

Johannes Hahn, das Erpressungs Imperium der USA und EU gegen den Staatsspräsidenten Iwanow

Einfach peinlich, wenn der EU Kommissar Johannes Hahn, der ein dubioses Diplom hat, heute für die Spiel Casino Mafia, Geldwäsche mit Verbrecher Clans und von Erpressung gegen die legitime Mazedonische Regierung operiert.
Langzeit kriminelle Operationien der NATO, der Amerikaner gibt es gegen das Albanische Volk, auch mit Terroristen und Georg Soros Gestalten, von Berlin bezahlt inklusive illegaler Demonstrationen und Zerstörung von Staats Gebäuden, Vandalismus, was man als Demokratie verkauft.

"Wir werden nicht unsere Seele verkaufen"


Von WZ-Korrespondent Ferry Batzoglou

  • Mazedoniens Präsident Gjorge Iwanow über sein Land, den Balkan und Europa.

- © Foto: Archiv

© Foto: Archiv

Skopje. Die Fahrt führt durch die pulsierende Innenstadt Skopjes, vorbei am "Journalistenpark" (schön, und zugleich verblüffend, dass es Plätze auf der Welt gibt, wo sogar Parkanlagen nach einer allenthalben eher unbeliebten Berufsgruppe getauft werden) und dem "Mutter Teresa"-Krankenhaus, bis man an einer Gabelung nach rechts abbiegt. Schon bald gelangt man in ein grünes Villenviertel, das zu Füssen des Berges Vodno im Südwesten der mazedonischen Hauptstadt liegt.
Inmitten einer weitläufigen, sehr gepflegten Parkanlage liegt der Amtssitz von Staatspräsident Gjorge Ivanov. Bereits seit 2009 führt der 56-jährige Jurist und Politikprofessor, der direkt vom Volk gewählt ist, hier seine Amtsgeschäfte. Doch wohl noch nie kam es so sehr auf ihn an bei der Frage, wie es in Mazedonien weitergeht. Schon seit mehr als zwei Jahren erschüttert eine schwere politische Krise den noch jungen Staat, sie ist derweil zu einer handfesten Verfassungskrise avanciert. Ivanovs Begrüssung ist herzlich, er nimmt sich in seinem Arbeitszimmer an diesem sonnigen, lauen Montag viel Zeit im exklusiven Gespräch mit der "Wiener Zeitung" - bis seine Sekretärin den Raum schon das zweite Mal betritt, um ihn lächelnd, aber bestimmt an seinen nächsten Termin zu erinnern.
"Wiener Zeitung":Herr Präsident, zu Beginn Ihrer Amtszeit im Jahr 2009 haben Sie gesagt, der Balkan sei "ein politisches Erdbebengebiet und mit seinen neu entstandenen Staaten instabil." Ist just Mazedonien dieses ominöse Pulverfass?
Gjorge Ivanov: Der Balkan ist ein Pulverfass, aber die Zündschnur liegt stets ausserhalb. Die Grossmächte haben sich immer eingemischt, auch nach dem Zerfall Jugoslawiens. Wir sind die Opfer von den Fehlern anderer. Mitunter fungieren wir leider auch als deren Spielwiese für Experimente.
Ohne Umschweife, zur Sache: Mazedonien steckt schon über zwei Jahre in einer schweren, sich offenbar zuspitzenden politischen Krise. Auch die jüngsten Wahlen am 11. Dezember haben bis dato nicht dazu beigetragen, diese Krise zu überwinden. Im Gegenteil: Ihnen wird vorgeworfen, Sie hätten zuletzt Öl ins Feuer gegossen, weil Sie den zweitplatzierten Sozialdemokraten (SDSM) Anfang März nicht den Auftrag zur Regierungsbildung erteilt haben - und dies, obgleich die SDSM, die knapp 37 Prozent der Stimmen und 49 Mandate der 120 Sitze im Parlament in Skopje erhielt, mit den Parteien der mazedonischen Albaner eine bequeme Parlamentsmehrheit von 67 Sitzen hat nachweisen können.
Seit der Unabhängigkeit unseres Landes hat stets die bei Wahlen erstplatzierte Partei das Mandat zur Bildung einer Regierung erhalten. Nach den Wahlen am 11. Dezember habe ich das getan, was ich und meine Amtsvorgänger stets getan haben: dem Wahlsieger den Auftrag zur Regierungsbildung geben.
Also der nationalkonservativen VMRO-DPMNE mit 38 Prozent der Stimmen und 51 Mandaten.
So ist es. Der VMRO-DPMNE ist es nicht wie vorgeschrieben innerhalb von 20 Tagen gelungen, eine Koalition mit den Parteien der mazedonischen Albaner zu bilden. Um genauer zu sein: Die Koalition war eigentlich vereinbart. Doch dann kam in letzter Stunde ein Anruf - und die Koalition platzte.
Wer war denn der Anrufer?
(lächelt) Sie sind Journalist. Sie können das herausfinden. Anders als andere Verfassungen sieht unsere Verfassung jedoch nicht vor, was dann zu geschehen hat. Hier herrscht eine Verfassungslücke.
Um ein politisches Vakuum zu verhindern, habe ich alle Parteien eingeladen und auf einen Präzedenzfall aus dem Jahr 1992 verwiesen. Damals hat Präsident Gligorov den Zweitplatzierten die Chance gegeben, eine Regierung zu bilden - und zwar binnen zehn Tagen, gemäß der Verfassung der Republik Mazedonien.
Ich habe alle Parteien bei einem Treffen dazu aufgerufen, mir den Nachweis zu erbringen, dass sie eine Mehrheit bilden können - und zwar wieder binnen zehn Tagen, so wie 1992. Egal wer, ob Erstplatzierter, Zweitplatzierter oder Klein- oder Kleinstpartei: Ich habe allen diese Gelegenheit geboten.
Ich habe zehn Tage gewartet. Nichts ist passiert. 20 Tage sind verstrichen. Nichts ist passiert. Am 27. Tag hat mir der SDSM-Chef Zoran Zaev eine Liste mit 67 Unterschriften unterbreitet. Also zu spät. Die Frist war da schon längst abgelaufen. Das haben mir alle Verfassungsjuristen bestätigt. Schon allein aus rechtlichen Gründen würde diese Koalitionsbildung umstritten sein.
Nun läuft seit Ende März die konstituierende Sitzung des neuen Parlaments. Viele Abgeordnete halten Dauerreden. So schieben sie die Wahl des Parlamentspräsidenten auf die lange Bank. Aber nur wenn er gewählt ist, kann Ihnen vom Parlament ein Vorschlag zur Regierungsbildung gemacht werden. Wie lange kann, besser: darf, das alles dauern?
Theoretisch gibt es kein zeitliches Limit.
Könnte das Parlament an Ihnen vorbei eine Regierung wählen? Geht das?
Dies ist nur ein Wunschdenken. Rechtlich ist das unbegründet. So eine Regierung wäre nicht legitim. Das sieht unsere Verfassung eindeutig vor. Laut Artikel 90 der Verfassung kann nur der Staatspräsident das Mandat erteilen. Dann würde es zwei Regierungen geben. Die aktuelle, welche eine technische Regierung ist und eine Regierung ohne Legitimität vom Präsidenten, beziehungsweise ohne Verfassungsgrundlage. Dies bedeutete, wir würden in einer noch größeren Krise eintreten.
Was wird passieren, falls irgendwann ein Parlamentspräsident gewählt wird und der SDSM-Chef sich wieder mit den Parteien der mazedonischen Albaner als "Königsmacher" vereinbart und eine Regierung zu bilden wünscht? Und wie würden Sie entscheiden?
Ich werde so einer Koalition nicht das Mandat erteilen - und zwar aus politischen Gründen, wie ich dies bereits vor wenigen Wochen getan habe, unabhängig von den rechtlichen Gründen, die ich bereits erläutert habe.
Wie lauten diese politischen Gründe?
Wegen der sogenannten "Tirana-Plattform".
Sie meinen den Umstand, dass sich Parteiführer der mazedonischen Albaner Ende vorigen Jahres, nach den Wahlen in Mazedonien, in Tirana mit dem Regierungschef Albaniens, Edi Rama, getroffen und dort eine Plattform präsentiert haben, die eine Bedingung für die Regierungsbildung in Mazedonien sein soll. Auf den Fotos der Präsentation dieser sogenannten Tirana-Plattform ist Rama mit den Führern der Parteien der mazedonischen Albaner zu sehen.
Genau. Dies ist eine direkte Einmischung, mehr noch: Gefährdung der Unabhängigkeit des Staates Republik Mazedonien. Schon alleine der unsägliche Umstand, dass die Positionen in der Tirana-Plattform in einem anderen Land erarbeitet und von dem Regierungschef dieses Nachbarlandes feierlich präsentiert werden, ist absolut nicht hinnehmbar. Schon dies alleine ist bei uns eine Straftat. Überdies sind die inhaltlichen Forderungen in der Tirana-Plattform nicht nur politisch gefährlich, sondern auch verfassungswidrig.
Konkret?
In der Tirana-Plattform wird gefordert, dass Albanisch landesweit neben Mazedonisch zur zweiten offiziellen Sprache in Mazedonien werden soll. Dagegen laufen hier aber die türkischen Mazedonier, die serbischen Mazedonier, die Wlachen oder Roma, also neben den albanischen Mazedoniern alle Bürger Mazedoniens, die nicht ethnische Mazedonier sind, Sturm.
Denn laut dem Sprachengesetz, das wir 2008 und 2011 eingeführt haben, gilt in allen Gemeinden, in denen sie lokal einen Anteil ab 20 Prozent stellen, auch ihre Sprache als offizielle Sprache. In Schulen, in Behörden, in allen Institutionen, überall.
In Mazedonien gibt es Gemeinden, in denen Roma eine offizielle Sprache ist. Oder Türkisch. Oder Serbisch. Und natürlich Albanisch. Dies erfüllt nicht nur alle internationale Richlinien und Kriterien, wie zum Beispiel vom Europarat, sondern übertrifft sie sogar.
Die albanischen Mazedonier stellen mittlerweile einen Anteil von rund 25 Prozent der Gesamtbevölkerung in Mazedonien dar. Alle anderen Minderheiten liegen weit darunter.
Wir haben sogar den Begriff "Minderheiten" aus der Verfassung gestrichen und durch das Wort "Gemeinschaften" ersetzt, also albanische Gemeinschaft, türkische Gemeinschaft und so fort.
In der Tirana-Plattform wird nun aber gefordert, diese 20 Prozent-Regel landesweit abzuschaffen. Faktisch würde dies bedeuten, dass dann nur noch Albanisch neben Mazedonisch landesweit zweite Amtssprache werden würde und eben nicht mehr Türkisch, Serbisch, Wlachisch oder die Sprache der Roma zumindest auf lokaler Ebene.
Dies hiesse, dass in Gevgelija (Grenzort zu Griechenland, Anm.) Albanisch zwingend als zweite Amtssprache eingeführt werden soll, obwohl dort überhaupt keine Albaner leben!
Die mazedonischen Albaner beklagen, sie seien ferner kraft Verfassung diskriminiert. Sie verweisen auf die Präambel der mazedonischen Verfassung, wonach "Mazedonien als Nationalstaat der Mazedonier" geschaffen wurde, der den namentlich genannten Gemeinschaften der Albaner, Türken, Wlachen, Serben oder Roma zwar die "volle Gleichberechtigung" und eine "permanente Koexistenz" mit den ethnischen Mazedoniern bietet. Die mazedonischen Albaner wollen aber offensichtlich mehr: Sie wollen ein konstituierendes Volk in Mazedoinien sein. Können Sie sich ein föderales Mazedonien vorstellen? Edi Rama hat kürzlich wegen der Sprachenfrage auf die Schweiz als Vorbild für Mazedonien verwiesen.
Wir sind nicht die Schweiz oder Österreich. Und Mazedonien ist auch anders als andere Balkanstaaten. Wir haben ein Modell der Integration ohne Assimilation. Jeder bleibt das, was er ist. Wir sind eine multiethnische Demokratie, in der keiner wegen seiner Volkszugehörigkeit diskriminiert ist, keiner ausgeschlossen ist. Wir hatten in der Regierung mazedonische Albaner als Verteidigungsminister, auch als Europa-Minister. Wir sind ein Staat der Bürger Mazedoniens.
Die ethnischen Mazedonier sind jedoch ein Volk für sich, weil sie hier ihr Recht auf ihren eigenen Staat verwirklicht haben. Die Türken haben ihr Recht auf ihren Staat in der Türkei verwirklicht, die Serben in Serbien.
Das gilt auch für die Albaner. Sie haben ihr Recht auf einen eigenen Staat in unserem Nachbarland Albanien verwirklicht. Jetzt sogar im Kosovo. Wenn die mazedonischen Albaner ein konstituierendes Volk in Mazedonien sein wollen, dann wollen sie ihr Recht auf einen eigenen Staat auch noch hier verwirklichen - ohne die Landesgrenzen Mazedoniens in Betracht zu ziehen! Dies sieht die Tirana-Plattform vor.
Dann wäre Mazedonien nach Albanien und Kosovo schon der dritte albanische Staat. Ist denn auch ein föderatives Griechenland möglich, da auch dort eine ziemliche Anzahl von Albanern leben?
Was wollen Sie?
Wir wollen eine Integration, keine Ghettoisierung. Es ist schon bedauerlich genug, dass einige junge Albaner kein Mazedonisch sprechen und sich mehr nach Pristina und Tirana statt nach Skopje orientieren.
Herr Präsident, droht Mazedonien dennoch ein Bürgerkrieg? Bereits 2001 gab es einen Beinahe-Bürgerkrieg, im Mai 2015 gab es in einem albanischen Stadtviertel in der Stadt Kumanovo bei Unruhen Dutzende Tote.
Nein.
Zoran Zaev, ein ethnischer Mazedonier, will mit den Parteien der mazedonischen Albaner koalieren, Tirana-Plattform inklusive. Ist er in Ihren Augen total verrückt geworden?
Zaev will nur an die Macht kommen. Er hat die Wahl im Dezember aber verloren. Ich glaube, er weiss nicht, in welchem Spiel er da mitspielt. Er war blind vor dem Wunsch, um an die Macht zu kommen. Jetzt befindet er sich aber in einer delikaten Situation. Falls er es nicht schafft, an die Macht zu kommen, könnte er im Gefängnis landen.
Drohen Sie Zaev?
Nein, ich drohe nicht. Die mazedonischen Institutionen werden irgendwann gegen ihn vorgehen, allen Dingen nachgehen. Zum Beispiel dürfte die Frage interessant sein, wer ihm die Abhörprotokolle zugespielt hat.
Sie meinen die Dokumente, die ab Anfang 2015 von der Opposition auf Youtube veröffentlicht worden sind. Gespräche von Regierungsmitgliedern und dem Geheimdienst sind zu hören. Sie belasten offenbar die Regierungspartei VMRO um den Ex-Premier Nikola Gruevski schwer. Es geht um Machtmissbrauch, Korruption, Gewalt gegen missliebige Personen und Manipulation der Medien. Eine eigens eingerichtete Sonderstaatsanwaltschaft in Skopje ermittelt in der Sache - auf Druck der EU und der USA. Sie hat nur bis Juni Zeit, Anklagen zu erheben. Andernfalls sind die Ermittlungen einzustellen.
Und bisher ist nichts dabei herausgekommen.
Genau das ist doch der Punkt: Zaev und nicht zuletzt Brüssel, namentlich der zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn, drängen Sie darauf, das jüngste Wahlergebnis endlich zu akzeptieren, einzulenken und Zaev mit den Albanerparteien den Weg zum Machtwechsel zu ebnen, damit nicht zuletzt die Strafjustiz endlich in der Sache unabhängig ermittelt und womöglich Strafanklagen erhebt.
Zaev ist nicht reif für die Rolle, die ihm aufgetragen wurde. Er hat sich nicht nur selbst überschätzt, sondern wurde auch von denjenigen, die ihm diese Rolle übertragen haben, überschätzt. In der Politik muß es einen Dialog und Kompromiss geben, und er möchte nicht reden. Jede erpresste Koalition ist unstabil. Die Verfassung wird mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit geändert. Doch Zaev wird bestehen, dass diese Gesetze im Parlament verabschiedet werden, damit ich mit einem Veto dagegen stimme, und das Verfassungsgericht eine Initiative ergreift und diese Gesetze annulliert. Das wird Zaev auch tun, um mich danach zu beschuldigen anti-albanisch zu sein. Verstehen Sie, was für ein perfides Spiel er spielt?
Fakt ist: Die VMRO hat keine Koalition bilden können. Das war die erste Option. Über die zweite Option, einer Koalition der Sozialdemokraten mit den Albanerparteien, haben wir bereits gesprochen. Die dritte Option wäre eine Grosse Koalition. Was halten Sie davon?
Hatten wir schon im Jahr 2001. Alles wurde blockiert. Dennoch: Dies wäre durchaus eine Option.
Bliebe die Option Neuwahlen. Was halten Sie davon?
Am Ende wird es Neuwahlen geben, irgendwann. Das ist in der Demokratie immer so. Immer wenn es eine Blockade gibt, endet alles mit Wahlen. Doch jetzt sagen ihnen Wahlen nicht zu, denjenigen, die Zaev kreiert habe, weil sie viel Geld, viel Autorität in ihn investiert haben und sie das Gesicht wahren sollen. Sie sind sich darüber im Klaren, dass dies eine verfehlte Investition ist. Weil mit der Plattform, die er akzeptiert hat, das Vertrauen in Zaev täglich sinkt.
Sind Sie von der EU enttäuscht?
Ja, sehr.
Weshalb?
Weil sie impotent und machtlos ist. Sie haben den ganzen Prozess geführt und die Przino-Vereinbarung von 2015 gestaltet (Vereinbarung mit der EU für die Demokratisierung und Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit, Anm.), mit der wir aus der Krise finden sollten.
Doch die Tirana-Plattform führte zu einer institutionellen Krise, eine Blockade für die Regierung, das Scheitern bei der Wahl eines Parlamentspräsidenten. Die EU und Amerika waren miteinbezogen mit dem Ziel die politische Krise zu lösen. Aber, sie verurteilen nicht jene, die ihnen die Lösung der politischen Krise behindert und eine institutionelle Krise produziert haben. Und das sind Edi Rama und die albanischen Politiker, die ihnen die ganze Mühe dieser zwei Jahren zunichte gemacht haben. Die Tirana-Plattform hat mit einem Schlag die Vereinbarung zerstört. Jetzt befinden wir uns in einer institutionellen Krise, die nichts mit der Przino-Vereinbarung gemein hat.
Bereits im Jahr 2005 haben Sie den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten. Halten Sie weiter am Ziel des EU-Beitritts fest?
Absolut! Oberste Priorität ist auch der NATO-Beitritt. Mazedonien hat kein anderes strategisches Ziel als den Beitritt zur EU und zur NATO.
20170414maz2


Journalisten in Mazedonien über die kriminellen Umtriebe der Amerikaner, des durchgeknallten EU Botschafters und des als "Himmler" bekannten Britischen Botschafter und die Hirnlosen und Charakterlosen Deutsche Botschafterin macht eifrig mit, immer wenn die Georg Soros Mafia und der CIA eine Demonstration und Randale finanzieren.

Bezahlt von Korruptions Weltmeister dem vorbestraften Georg Soros
Zoran Zaev und Radmila Sekerinska
20170414maz2© Foto: Archiv

Der NATO-Beitritt scheiterte im April 2008 nach einem Veto Griechenlands wegen des Namensstreits.
Wir halten aber unbeirrt auch an diesem Ziel fest.
Sollte die USA eine Führungsrolle auf dem Balkan wahrnehmen? Wünschen Sie sich ein starkes Amerika hier?
Amerika ist nicht mehr das Amerika, was es einmal war. Ich glaube, die Zeiten einer Pax Americana sind vorbei. Wir hatten hier eine Pax Romana, eine Pax Ottomana, eine Pax Americana. Seither warten wir auf eine Pax Europa. Bisher vergeblich.
Wie sehen Sie die neue US-Administration unter dem neuen Präsidenten Donald Trump?
Wir sollten Trump Zeit geben.
Hat sich Russland in die Causa Mazedonien eingemischt? Moskau warnte kürzlich vor der Rolle Albaniens, der EU und NATO in der ganzen Region.
..

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/885855_Wir-werden-nicht-unsere-Seele-verkaufen.html 



Johannes Hahn, arbeitete auch mal für diese Verbrecher und Geldwäsche Firma aus Österreich, heute fälscht er EU Berichte, hat ein Diploma auf dem Niveau eines Klein Kindes ist volkommen korrupt und in Mazedonien hat das Konkurenz Casino natürlich ständige Kontrollen und Probleme mit den Behörden, weil die Schweden nicht soviel schmieren.
Eine Firma, welche überall nur mit der Prominenz der Verbrecher auch rund um die Geldwäsche arbeitet: Novomatic    und unterstützt durch die korrupten EU Gestalten.

Place your bets!


https://i0.wp.com/dekorbg.com/wp-content/uploads/2016/11/x1.jpg
Kassandra visited Skopjie briefly on Wednesday and had lunch with two good old friends. Both former Foreign Ministers of the Republic of Macedonia, FYROM according the Greeks, but this does not make any difference to the story although the Greeks, not Greece, have a leading role in the play.
What is the story and what the Greeks have to do with it? Gevgelija Casinos is the main issue of the story and the Greeks happen to be the gamblers. There are two big casinos in Gevgelija, a town on the Greek-Macedonian border. In both casinos (which are on the FYROM side) the clientele is Greeks who are not allowed (by law) to play in the Greek casinos and spend their week-ends (and their money) in Gevgelija to gamble and be entertained – a decompression from the ongoing Greek crisis.
The Flamingo Hotel is touted as the top casino, owned by Novomatic which is managed by former Formula One driver Niki Lauda. The other is owned by Swedish interests but is seems it has some kind of problems as is subject to all kind of daily controls by the authorities.
The Flamingo has top quality management and has, according to sources, never had any serious government audits or controls; “obviously it is impeccable in every aspect” said the source ironically.
Perhaps Austrians are experts in casinos and always do things right. Indeed, thanks to the Austrian expertise, the understanding of the government of VMRO in Skopjie and the Greeks donors, The Flamingo has proved to be a great investment!
During Kassandra’s lunch in Doirani restaurant (which serves top quality grilled meat) we learned that the Friday before, Commissioner Johannes Hahn arrived in Skopjie on an official visit, in a flash trip of 6 hours. Hahn concluded that everything is fine and the country can go to elections; easy and safe. Hahn’s statements provided important support to the stability of the country which was welcomed by most foreign investors.
By the way, in a nearly unbelievable coincidence, according to Kassandra’s source, Niki Lauda was on the same fight that brought our Commissioner to Skopje. Lauda left from the airport directly for Gevgelia, contrarily to our Commissioner who went directly to the offices of the EU delegation.
On this occasion Kassandra should add that the Representation office must be heavily understaffed as there are several stories in the local media about the casinos “of Brussels interests” which are not translated from Makedonski because of the lack of translator. It is a pity, because the stories are often also accompanied by pictures.
According to the official biography of Commissioner Johannes Hahn, from 1997 to 2003 he worked as a member of the board of directors of Novomatic and one time served as CEO of the company.

......................................................................................................
 https://www.neweurope.eu/article/place-your-bets-2/

Die Weltweit operiende Mafia NOVOMATIC Group im Spiel Casino und Geldwäsche Geschäft in Albanien

Null Lizensen, Null Genehmigungen, Fake Firmen und immer mit der Mafia, und schon ist man bei den Österreichern gelandet, was die seit über 20 Jahren treiben. Das geht auch oft bei anderen Firmen um Kredit Betrug, denn die Dokumente und angeblichen Bau Leistungen, existieren nur auf dem Papier.
Bildung braucht man in Albanien nicht: man hat facebook und Spiel Casinos, wie Sport Wetten. Besonders übel die Admiral Sportwetten GmbH, überall im Balkan, fest in Hand von Verbrecher Clans.

Immer dabei: Albanische und einheimische Politiker.


Mindestends 192.00 fiktive Wähler gibt es in Mazedonien, eventuell sogar bis zu 495.000 merkwürdige Namen auf Wahllisten




Die Georg Soros EU Mafia

Lazim Destani merr pjesë në konferencën e nivelit të lartë në Berlin
Lazim Destani und der Gangster Boss: Frank Walter Steinmeier in Berlin in 2016

Journalisten in Mazedonien über die kriminellen Umtriebe der Amerikaner, des durchgeknallten EU Botschafters und des als "Himmler" bekannten Britischen Botschafter und die Hirnlosen und Charakterlosen Deutsche Botschafterin macht eifrig mit, immer wenn die Georg Soros Mafia und der CIA eine Demonstration und Randale finanzieren.

Bezahlt von Korruptions Weltmeister dem vorbestraften Georg Soros
Zoran Zaev und Radmila Sekerinska

Samstag, 15. April 2017

Ober Terroristen Führer von Al Zawahiri, Gulmurod Khalimow, Abu Bakr al-Baghdadi: John McCain im Kosovo und erhält einen Orden

Wolfgang Ischinger, Elmar Brok, von der Leyen, Angela Merkel alle im Solde, des Terroristen Financiers, Massenmörder der schon eine üble Lügen Show abzog, über seine Gefangennahme bei dem Vietkong.

In Kosovo, McCain receives Order of Freedom

McCain: Kosovo is rapidly emerging as strong, democratic, multi-ethnic nation

Stavros MarkosumSManalysis - vor 1 Tag
[image: Image may contain: people standing and outdoor] By InSerbia with agencies - Apr 14, 2017 US Senator John McCain has hailed former Yugoslavia’s republic of Kosovo as a developing democracy that the United Stats had been supporting “from the very beginning” in its attempts to gain independence from Serbia. Kosovo is rapidly emerging as a strong, democratic, multi-ethnic nation that will continue to receive enthusiastic support from the United States, McCain said in a speech to the nation’s parliament on Thursday. “I want you to know that Members of the United States Congress... mehr »
Bildergebnis für john mccain syrien Bildergebnis für john mccain syrien

Elmar Brok und die Kriegs Verbrecher Franktion der IS Finanzierung mit John McCain

Elmar Brok gehört zu der vollkommen korrupten Politik Klasse in Deutschland, die man sich nur kauft: Kopieren der kriminellen US Aussenpolitik, inklusive Vergewaltigungen und Ethnischer Säuberungen mit Verbrechern, seit Jahrzehnten. USA Aussenpolitik und des Pentagon: Frauen und Kinder Vergewaltigungen ohne Ende, seitdem 2 WK 2011:Zwei Jahre hatte die Bundesregierung Zeit 20 Empfehlungen zur Transparenz der Parteienfinanzierung (pdf) und zur Kriminalisierung von Korruption (pdf) umzusetzen. PRESSEMITTEILUNG, 29.01.2015 Europarat: Deutschland muss bei Parteienfinanzierung und Lobbykontakten transparenter werden Berlin, 29. Januar 2015. Die Staatengruppe gegen Korruption (GRECO) des Europarats hat in zwei gestern veröffentlichten Berichten mehr Transparenz im Bereich der Parteienfinanzierung sowie bei Lobbykontakten von Bundestagsabgeordneten angemahnt. Außerdem brauche es wirksame Kontrollen bei den Angaben der Abgeordneten zu ihren Nebeneinkünften und einen konsequenteren Umgang mit Interessenkonflikten. Positiv nahm die Staatengruppe zur Kenntnis, dass Deutschland den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung…………… https://www.lobbycontrol.de/wp-conte…9_PM-GRECO.pdf Elmar Brok und seine Todesschwadronen und Nazis in Kiew, eine einmalige Skrupellosigkeit wie von den inkompetenden Verbrecher Banden des Auswärtigen Amtes, die nicht mehr das Völkerrecht kennen und es in die Müll Tonne warfen.
Einzige US und Deutsche Aussenpolitik
Einzige US und Deutsche Aussenpolitik: Elmar Brok und AA Gestalten in Aktion
CDU - KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok
CDU – KAS Jugend Förderung, Modell Elmar Brok
GRECO Europarat Report beleuchtet die Politische Korruption in Deutschland im Verbund mit der Justiz Bei der Finanzierung der Todesschwadronen mit den Nazis, war Elmar Brok: Völkerrechts widrig ebenso vorneweg. Sie alle arbeiten und treffen sich, genauso wie die ISIS, wie die Killer von Libyen, Syrien, Irak mit McCain. McCain will Waffen gegen die Bevölkerung des Donbass liefern. Klingelt‘s? Abbey Martin drückte sich vornehm aus und nannte McCain einen „rassistischen Drecksack“.
Bildergebnis für john mccain syrien

Democratic Party leader, Lulzim Basha, met with the US Senator, John McCain, who is attending a visit in Tirana. Bildergebnis für john mccain syrien
[caption id="attachment_18911" align="alignnone" width="300"] Ober Terrorist und Verbrecher John McCain ist auch immer bei MSC Treffen[/caption]

The US Embassy to Tirana came published a press release this Friday regarding the visit of Senator John McCain.
WikiLeaks enthüllt: US-Politikberater sagte 2012 zu Hillary Clinton "Al Kaida ist auf unserer Seite"
WikiLeaks enthüllt: US-Politikberater sagte 2012 zu Hillary Clinton "Al Kaida ist auf unserer Seite"
WikiLeaks hat eine Mail aus dem Jahre 2012 veröffentlicht, in welcher der außenpolitische Chefberater der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton, Jacob Jeremiah Sullivan, ihr ein Update zur Lage in Syrien gab. Demnach habe der al Kaida-Führer al-Zawahiri alle Muslime zum Kampf gegen die syrische Regierung aufgefordert. Der Betreff der Mail lautet: Al-Kaida ist auf unserer Seite.
Sullivan informiert Clinton in der Mail, die am 12. Februar 2012 um 15.30 Uhr verschickt wurde, über die aktuelle Lage in Syrien. Als Informationsquellen nutzt er klassifizierte und deklassifizierte Depeschen aus der US-Botschaft in Kairo und frei zugängliche Agenturmeldungen von Reuters.

Er erwähnt zunächst eine Mail aus der US-Botschaft in Kairo, in der auf einen Brief des russischen Außenministers Sergei Lawrow Bezug genommen wird. In der Nachricht spricht dieser über die russische Unterstützung für eine Feuerpause in Syrien und die Entsendung von Beobachtern unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga. Nach Verweisen auf neuaufflammende Kämpfe in Homs kommt zum Abschluss ein klassifizierter Teil ins Spiel, bei dem erst am 30. Oktober 2015 der Status in „deklassifiziert“ umgewandelt wurde:
Al Zawahiri drängt Muslime die Opposition zu unterstützen. Al Kaida-Führer Zawahiri hat in einer Videoaufnahme die Muslime in der Türkei und im Mittleren Osten dazu aufgerufen, die Rebellen-Kräfte in ihrem Kampf gegen Unterstützer des syrischen Präsidenten Assad zu unterstützen. Al Zawahiri ermahnt die syrische Bevölkerung zudem, sich nicht auf die AL [Arabische Liga], die Türkei oder die Vereinigten Staaten für Beistand zu verlassen.
Bisher haben weder der einstige außenpolitische Chefberater Jacob Jeremiah Sullivan noch Hillary Clinton auf die Veröffentlichung durch WikiLeaks reagiert.
CNN brachte sogar diesen Report, vom US ausgebildeten Terroristen (Blackwater = MPRI = Academi), der inzwischen vom FBI gesucht wird: Gulmurod Kahlimow

Der ranghöchste Kommandeur der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) in Mossul, Gulmurod Khalimow, ist bei einem Raketenangriff der Anti-IS-Koalition getötet worden. Dies berichtet die Tageszeitung „The Times“ am Samstag unter Berufung auf eigene Quellen.

Khalimow wurde in den IS-Reihen als „Kriegsminister" bezeichnet. Er stammte aus der ehemaligen zentralasiatischen Sowjetrepublik Tadschikistan, wo er nach dem Zerfall der Sowjetunion das Sondereinsatzkommando der tadschikischen Polizei leitete und bei der Präsidentengarde diente. Im Laufe von fünf Jahren wurde Khalimow auf einem US-Militärstützpunkt geschult. Laut „The Times" wurde er dort von Söldnern der privaten Militärfirma „Blackwater" ausgebildet.2015 schloss sich Khalimow den Dschihadisten an und begab sich nach Syrien. Den Quellen von „The Times" zufolge war er schließlich in Mossul für die Verteidigung der Stadt zuständig und verantwortlich für Hunderte Autobombenangriffe auf die Kräfte der Anti-IS-Koalition.

Donnerstag, 13. April 2017

TAP: Die Mafia Gas Pipeline, der EU, des Lutz Landwehr, Raffaele Tognacca, Barroso, der Nghradeta, Cosa Nostra, Drogen Barone, krimineller Firmen und Politiker:


Recherchen und aufschlussreiche Antworten der Wochenzeitung L’Espresso wurden hierzu am 2.4.2017 veröffentlicht. L'Espresso konnte vertrauliche Dokumente der Europäischen Kommission einsehen, die entscheidende Rolle eines bisher unbekannten Mutterunternehmens aufzeigen, das die TAP geplant hatte. Es heißt EGL Produzione Italia, wird aber von der Schweizer Gruppe Axpo kontrolliert, deren EO der Schweizer Raffaele Tognacca, alias Mr TAP, ist.
Corsa al Governo, in casa Plr si ritira (a sorpresa) Raffaele Tognacca
 (Kokain Drogen Baron der Italienischen Mafia)


Mit Milliarden finanziert die EU Mafia, die TAP Pipeline, entgegen den eigenen Statuten, kriminelle und korrupte Firmen, und Staats Clans, welche gut dokumentiert sind und jede Ausschreibung ist um 500 % der Kosten manipuliert, wo EU Gangster ihren Anteil erhalten.

Traum Geschäfte wenn man vollkommen korrupt ist, direkt Sizilanischen und Albanischen Mafia Baufirmen, die Aufträge, ohne Ausschreibung gibt und Kaufmännischer Direktor, der TAP dort ist: Lutz Landwehr, zugleich bei der EU Agentur: AGTM der Ansprechpartner ist, was selbst tiefste Italienische Mafia Träume übertrifft bei einem Projekt mit dubiosen Schweizer Geldwäsche Firmen, mit Camorra und Nghradetta Partner ebenso.

Doch dieses Projekt birgt angeblich viele Leichen im Keller und steht im Zusammenhang mit einem Netzwerk von Managern und Mafiosi, Geldwäschern, russischen Oligarchen und Politikern aus der Schweiz, wie ein Bericht der Wochenzeitung L‘Espresso offenbarte. *  Das hat eine Delegation der Partei Sinistra Italiana (SI) dazu bewogen, bei der Staatsanwaltschaft von Lecce Beschwerde einzureichen. Vorerst wurden die Bauarbeiten gestoppt.


5 Milliarden € EU Kredite, wo der Verbleib der Gelder, mit der Prominenz der Mafia Baufirmen, nie kontrolliert wird und die Deutsche Bank ebenso dabei.

in 2016 und Statoil, hat seinen Anteil verkauft, EON ein besonders wichtiger Partner in Italien stieg wie Total schon aus. Die aktuellen Anteilseigner

EBRD, EIB Desaster: TAP Probleme ohne Ende. Statoil, will seinen Anteil verkaufen

EU Gangster von Goldman & Sachs: Barroso mit der Aserbeidschan Mafia



The BTC pipeline – will history repeat itself?

The Baku-Tbilisi-Ceyhan (BTC) oil pipeline project, financed by the EBRD and other public lenders, was touted as a world class model development project and BP, the project sponsor, agreed to standards set by the OECD and the US and UK government’s principles on human rights (pdf).
Das Projekt Team

Autoritäre Regierungen
Die Mafia-Gas-Pipeline








  • Autoritäre Regierungen
  • Ein stichhaltiges Argument der TAP-Gegner ist, dass die Pipeline die autoritären Regierungen in Aserbaidschan, aber vielleicht durch eine zukünftige Gas-Pipeline auch in Turkmenistan unterstützen würde, wo täglich Grundfreiheiten verletzt werden.
    Wer ist eigentlich am Bau dieser Pipeline interessiert und wer nicht? Wer hat den Verlauf der Pipeline entschieden? Warum wurde ein Schweizer Privatkonzern mit einem so teuren und umstrittenen Projekt beauftragt, das die europäischen Behörden für strategisch erklärt haben? Müssen tatsächlich Milliarden Kubikmeter Gas herrliche Strände und Jahrhunderte alte Olivenhaine durchqueren?
    Recherchen und aufschlussreiche Antworten der Wochenzeitung L’Espresso wurden hierzu am 2.4.2017 veröffentlicht. L'Espresso konnte vertrauliche Dokumente der Europäischen Kommission einsehen, die die entscheidende Rolle eines bisher unbekannten Mutterunternehmens aufzeigen, das die TAP geplant hatte. Es heißt (petrolifera ERG) EGL Produzione Italia, wird aber von der Schweizer Gruppe Axpo kontrolliert, deren CEO der Schweizer
    Bildergebnis für Raffaele Tognacca

    Raffaele Tognacca (Kokain Drogen Boss), alias Mr TAP, ist. Bau Unternehmer
    Auch die heutige Präsidentin der Schweiz, Doris Leuthard, war mehrere Jahre lang ein Vorstandsmitglied. Tognacca soll durch seine Holding Viva Transfer schmutziges Geld für die kalabrische Mafia und südamerikanische Drogenhändler gewaschen haben, was während einer Anti-Mafia-Untersuchung als eine beispielhafte Aktion internationaler Geldwäsche bezeichnet wurde.
    EGL hatte für die TAP in den Jahren 2004 und 2005 zwei nicht rückzahlbare Finanzierungen der EU über mehr als drei Millionen für Machbarkeitsstudien und Projektplanungen erhalten. Die Einsicht weiterer Dokumente soll den Journalisten des Espresso von der Kommission aus Gründen des Datenschutzes und zur Sicherheit der multinationalen Unternehmen allerdings verweigert worden sein.
    Im Jahr 2009 wurde die TAP Asset AG, eine weitere Tochtergesellschaft der Axpo mit Sitz in Rom, der neue Zahlungsempfänger der Restdarlehensgewährung, was die Europäische Kommission akzeptierte. Neben der Schweizer Gruppe sind auch die British Petrol, die italienische Snam, die belgischen Fluxys, Spaniens Enagas und der aserbaidschanische Az-tap Aktionäre der TAP AG.
    Der russische Riese Lukoil ist mit 10 Prozent in die Holding mit eingestiegen, die von BP und dem aserbaidschanischen Unternehmen Socar geleitet wird. Italienische Abhörungen sollen die Existenz geheimer Vereinbarungen mit anderen russischen, Putin-treuen Unternehmen bezeugen - so viel zur anti-russischen Funktion der Pipeline.
    Angeblich sollen ebenfalls Manager mitverstrickt sein, die in engen Beziehungen zu Politikern auf höchster Ebene standen, wEsclusivo
    Tap, mafia e soldi sporchi dietro il gasdotto
    Nel contestato maxi-progetto per portare il gas dell'Azerbaijan in Puglia spuntano manager in affari con le cosche, oligarchi russi e casseforti offshore. L'inchiesta integrale sul'Espresso in edicola domenica
    sono arrivati nel 2009. I ricercatori avevano chiesto altri atti, ma la Commissione li ha negati «per rispettare segreti industriali, sicurezza e privacy» delle multinazionali interessate.Doch dieses Projekt birgt angeblich viele Leichen im Keller und steht im Zusammenhang mit einem Netzwerk von Managern und Mafiosi, Geldwäschern, russischen Oligarchen und Politikern aus der Schweiz, wie ein Bericht der Wochenzeitung L‘Espresso offenbarte. Das hat eine Delegation der Partei Sinistra Italiana (SI) dazu bewogen, bei der Staatsanwaltschaft von Lecce Beschwerde einzureichen. Vorerst wurden die Bauarbeiten gestoppt.


    Die etwa zum ehemaligen Ministerpräsidenten Massimo D’Alema; so wie Protegés des für Mafia-Verbrechen verurteilten, ehemaligen Senators von Forza Italia Marcello Dell’Utri.Eine reine Weste soll auch der wichtigste Manager der TAP AG, Zaur Gahramanov, nicht haben. Der in Aserbaidschan geborene Bevollmächtigte spielt in allen wichtigen Unternehmen der Maxi-Pipeline eine entscheidende Rolle - und auch er soll sehr viel schmutziges Geld versteckt haben. "> Die Mafia-Gas-Pipeline Autoritäre Regierungen 







  • https://www.heise.de/tp/features/Die-Mafia-Gas-Pipeline-3683685.html?seite=2 
  •   
  • Trans-Adria-Pipeline macht Fortschritte

    Ab 2020 bekommt Europa Erdgas aus dem Kaspischen Meer über die Trans-Adria-Pipeline (TAP). Nach anfänglichen Schwierigkeiten nimmt das Vorhaben Konturen an. Zentraler Punkt: Moskau bleibt beim Projekt außen vor.
      .......................
  • "Wir bedauern selbstverständlich, dass Eon und Total ausgestiegen sind, aber jedes Unternehmen muss halt schauen, ob dieses Investment ins eigene Portfolio passt", erklärt der kaufmännische Geschäftsführer der TAP, Lutz Landwehr, im Gespräch mit der DW. Der spanische Gasversorger Enagás sei jedenfalls stark und bringe auch konkrete, spezifische Erfahrungen mit. Insofern würde das TAP-Projekt aus dem Shareholderwechsel gestärkt herausgehen, meint der Geschäftsführer aus Deutschland.
    Vorinvestitionen, etwa für Zugangsstraßen, liefen schon 2015 an, sagte Landwehr am Mittwoch (1.10.) auf der Energiekonferenz "Balkans and the Adriatic Oil & Gas Summit" in Athen. Erste Lieferungen aus dem aserbaidschanischen Gasfeld Shah Deniz, das über eine Billion Kubikmeter Gas umfassen soll, würden voraussichtlich erst Anfang 2020 erwartet. Die Trans-Adria-Pipeline soll bis zu 20 Prozent des europäischen Gasbedarfs sichern.
    Eine Schlüsselrolle für Griechenland
    Von den 880 Kilometern der geplanten Gasröhre entfallen 540 auf Griechenland, womit dem krisengeplagten Land eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des Projekts zukommt. Bereits 2013 haben Griechenland, Albanien und Italien in Athen ein Abkommen über den Bau der TAP unterzeichnet und somit ein klares Bekenntnis der politischen Unterstützung für das milliardenschwere Projekt zum Ausdruck gebracht.
     


  • Das aktuell herausragendste internationale Projekt in Albanien stellte Dr. Lutz Landwehr vor: Die Errichtung der Trans-Adriatic-Pipeline (TAP). Der Start des Projektes begann vor zehn Jahren. Heute befinde es sich in der Umsetzung. Die notwendigen Lieferungen werden über den Hafen von Durres eingeführt. Er dankte der albanischen Regierung für das starke Kommittent, das mit der vertraglichen Vereinbarung gezeigt worden sei. Der albanische Staat habe das Projekt kraftvoll unterstützt und auch die Kommunalverwaltungen hätten außerordentlich starkes Interesse an diesem Projekt gezeigt. Es befinde sich nun bis 2020 in der Ausführung, um Gas aus Aserbaidschan nach Europa zu transportieren. Voraussetzung hierfür sei gewesen, dass der rechtliche Rahmen in Albanien mit EU-Recht vereinbar sei. Hierzu hatte die Regierung zugesagt, das EU-Energiepaket umzusetzen und wie in anderen Staaten gleiche Bedingungen für das Projekt zu schaffen.
    Dr. Lutz Landwehr stellte das Engagement des
    TAP-Projekts in Albanien vor
     Bildergebnis für agtm agency for the Cooperation of energy regulators
    Für Albanien sei das Projekt Beschäftigung schaffend und werde soweit möglich mit lokalen Arbeits-kräften umgesetzt. Wenn das Projekt dann 2020 laufe, werde dies für den albanischen Staat Steuereinnahmen aus der Gasdurchleitung erbringen. Auf der Agenda stehe, einen Gasmarkt zu entwickeln und eine Gastransmission in Albanien zu unterstützen. Damit verbunden sei ein Transfer von Wissen zur lokalen Gaseinspeisung. TAP sei auch sozial und wirtschaftlich stark engagiert, beispielsweise in der Ausbildung und im Bau von Infrastruktur wie Straßen und Brücken.


    AGTM Advisory Panel Members

    • Simon Blakey simon.blakey@eurogas.org;
    • Steinar Solheim steinar.solheim@yara.com;
    • Dr Albrecht Wagner  wagner@wecom.at;
    • Dr Marc Oliver Bettzüge claudia.jansen@ewi.uni-koeln.de;
    • Péter Kaderják pkaderjak@uni-corvinus.hu;
    • László Varró Laszlo.varro@iea.org;
    • Colin Lyle colin.lyle@efet.org; 
    • Jan  Ingwersen Jan.Ingwersen@entsog.eu;
    • Vittorio Musazzi vittorio.musazzi@entsog.eu; 
    • Dr Konstantin Petrov konstantin.petrov@kema.com;
    • Doug Wood doug.wood@bp.com;
    • Wim Groenendijk  w.p.groenendijk@gasunie.nl;
    • Dr Michael Kehr michael.kehr@net4gas.cz;
    • Francisco de la Flor  fpflor@enagas.es; 
    • Sylvie Denoble-Mayer sylvie.denoble-mayer@gdfsuez.com;
    • Dr. Lutz Landwehr  Lutz.Landwehr@tap-ag.com; !!!!!!!!!!!!
    • Jean-Michel Glachant  Jean-Michel.Glachant@EUI.eu;
    • Nico Keyaerts Nico.Keyaerts@EUI.eu; 
    • Walter Boltz walter.boltz@e-control.at;
    • Zsuzsanna Szeles Zsuzsanna.Szeles@e-control.at; 
    • Markus Krug markus.krug@e-control.at;
    • Bernhard Painz bernhard.painz@e-control.at;
    • Karoline Entacher Karoline.Entacher@e-control.at
     
    Mittwoch, 15. Juni 2016

    Die "TAP" Pipeline bringt keine Steuer Einnahmen in Griechenland. Ein Projekt der Prominenz prominenter Mafia Firmen

    Zollfreie Einfuhr der Gas Rohre, Maschinen und Material und dann auch noch 25 Jahre Steuer Befreiung. Das normale Erpressungs und Bestechungs Modell der sogenannten "Westlichen Wertgemeinschaft" Vollgas voraus, für korrupte EU, Politker, wo gut geschmiert wird, durch BP und Co. welche schon Nigeria durch Umwelt Schäden verwüstet haben. Milliarden Kredite der EU, in den Sumpf der Finanz- Betrugs Banden rund um TAP. Bestechung, Betrug als einzige Kultur der EU, denn man erhält dann Aufsichtsrats Posten, oder Beratung Mandate.

    Man schmiert und bezahlt die EU und US Politiker, wie die MEK Terroristen und schon ist Alles geregelt, man erhält Milliarden schwere Kredite, für dieses erneute aufgeblasene Projekt, was an die gescheiterte AMBO Gas Pipeline erinnert krimineller US Kreise, weswegen man den Kosovo Krieg inzenierte, oder der Syrien Krieg mit dem Hintergrund ebenso einer Gas Pipline von Katar über Syrien an das Mittelmeer.
    Mit der Mafia ja, Doppel Standards der EU, mit enormen Aufwand und die Anti TAP Bewegung in Süd Italien. TAP Pipeline, exclusion from some EU rules
    The TAP Project as an Intangible Asset

    Mit der Prominenz der Super Mafia, die ein Taliban Gehirn haben, Antike Stätten zubetonieren und Dokumente zusammen fälschen. Hoch kriminelle Vorstands Vorsitzende, welche keine Moral mehr kennen.
    Absturz von BP, Statoil mit der Sizilianischen „Cosa Nostra“ und Albaner Mafia mit der TAP Gas Pipeline

    Wer baut in Albanien: Italienische Medien berichten nun in vielen Details («Soggiogato da Cosa nostra»), was auf der Website der TAP Gas Firma bestätigt wird. das die Sizilianische Mafia mit der Familie Angelo Brunetti, mit der Baufirma Sicilsaldo srl, zusammen mit der gut bekannten Baufirma „Sacra Corona Unita“, des Familie des Tropojaner Bashim Ulaj.
    Esclusivo Tap, mafia e soldi sporchi dietro il gasdotto Nel contestato maxi-progetto per portare il gas dell'Azerbaijan in Puglia spuntano manager in affari con le cosche, oligarchi russi e casseforti offshore. L'inchiesta integrale sul'Espresso in edicola domenica

    Donnerstag, 30. März 2017

    Serbien wählt am 2. April einen neuen Präsidenten

    Serbien: Ein Komiker mischt den Präsidentschaftswahlkampf auf

    Er gilt als der starke Mann Serbiens, Regierungschef Aleksandar Vucic. Am 2. April will er sich zum Präsidenten wählen lassen. Da die Opposition zerstritten ist, scheint Vucics Wahlsieg sicher. Doch nun stört ein weißgekleideter Spaßvogel die Bahnen des allmächtigen Vucic, der Politik und Medien bisher völlig im Griff zu haben schien.
    Von Ralf Borchard
    Der Kandidat für das Amt des Präsidenten von Serbien, Luka Maksimovic, alias Ljubisa Preletacevic Beli, aufgenommen am 19.03.2017 in Mladenovac (Serbien)  (dpa/Boris Babic)
    Ein wirkliches Wahlprogramm hat Maksimovic, genannt "Der Weiße" nicht, trifft aber offenbar einen Nerv. Er prangert Korruption und Machtmissbrauch an. (dpa/Boris Babic)
    Mehr zum Thema
    Serbien-Kosovo-Konflikt Propaganda auf Schienen
    Beitrittskandidaten Die EU hat auf dem Balkan viel an Reiz verloren
    Serbien Der umstrittene Turmbau zu Belgrad
    Parlamentswahl in Serbien "Ganz klare Bestätigung des proeuropäischen Kurses"
    Wahlkampf in Serbien Radikale auf dem Vormarsch
    Gestörtes Verhältnis Warum Kroatien die EU-Annäherung Serbiens torpediert
    Blumen für Tito Serbien und die Sehnsucht nach Jugoslawien
    "Beli, Beli"
    Er ist der Shooting Star des serbischen Wahlkampfs. "Beli" heißt übersetzt "Der Weiße", es ist der Künstlername des Studenten Luka Maksimovic. Der Mann ist Komiker, tritt stets im weißen Anzug, selbstgestrickten Wollsocken und weißen Schuhen auf, reitet gern auf einem Schimmel, in diesem Moment fährt er in weißer Stretchlimousine vor der staatlichen Wahlkommission in Belgrad vor. Im Fernsehen erklärt er sein Ziel mit den Worten:
    "Das Volk sucht einen Messias. Ich bin der Messias."
    Haushoher Favorit für die Wahl ist ein anderer: Aleksandar Vucic, seit Jahren der starke Mann der serbischen Politik. Zu ihm sagt Beli: "Vucic schaut nur auf seine eigenen Interessen. Ich schaue auf mein persönliches Wohl, aber ich will auch dem Volk etwas geben."

    Auf Anhieb erfolgreich

    Ein wirkliches Wahlprogramm hat "Der Weiße" nicht. Trotzdem trifft er offenbar einen Nerv. Er prangert Korruption und Machtmissbrauch an, nimmt wirklich alles, selbst das schwierige Verhältnis zum Kosovo aufs Korn. Und antwortet auf die Frage, was das Ganze soll:
    "Satire ist die richtige Art und Weise, all das Negative, das uns umgibt, zum Ausdruck zu bringen. Ich trete mit keiner konkreten Idee auf, wie ich etwa Serbiens Wirtschaft erneuern werde, ich beschreibe die Lage mit künstlerischen Mitteln. Seit 30 Jahren wird das Volk von der Politik ausgelacht. Es ist Zeit, dass jemand aus dem Volk die Politik auslacht. Und das haben die Menschen erkannt."
    Ohne Probleme hat "Beli" die erforderlichen 10.000 Unterschriften gesammelt, um offiziell kandidieren zu können. Auch weil er schon im vergangenen Jahr bei der Kommunalwahl in seinem Heimatort Mladenovac auf Anhieb 20 Prozent der Stimmen erreichte. Die serbischen Medien stürzen sich geradezu auf ihn, auch weil der Auftritt im weißen Anzug ein historisches Vorbild hat: Tito, den legendären jugoslawischen Staatspräsidenten.
    "Mein politisches Vorbild ist definitiv Genosse Tito", sagt Beli. "Er ist für mich ein Phänomen, ein Idol."
    Selbst Aleksandar Vucic ist gezwungen, über den Satiriker als ernsthaften Gegenkandidaten zu sprechen:
    "Ich unterschätze keinen einzigen Kandidaten", so Vucic. "Auch keinen, über den ich Scherze mache. Ich respektiere die Menschen, die ihn wählen wollen. Ihre Botschaft ist: Hey, wir sind nicht zufrieden. Es ist ein gutes Signal, wenn auch sie zur Wahl gehen. Ein Signal, dass wir alle gemeinsam beginnen, die Dinge zu verändern."

    Absurdität trifft auf Realität

    Noch liegt Vucic in Umfragen mit über 50 Prozent uneinholbar vorn. Der Satiriker Beli kommt je nach Umfrage auf drei bis elf Prozent. Das könnte reichen, um Vucic im Feld der zwölf Bewerber zumindest in eine Stichwahl zu zwingen, sagt der Meinungsforscher Srecko Mihajlovic:
    "Wir sind Zeugen des kometenhaften Aufstiegs eines Anti-Politikers. Er wirkt als Katalysator für die ganze Abscheu gegenüber den etablierten Politikern."
    Und was sagen die Leute auf der Straße zu "Beli"?
    "Zum Teil finde ich ihn sympathisch, weil die Absurdität, die er beschreibt, der Realität entspricht. Gleichzeitig ist er mir unsympathisch, denn: was will er ernsthaft erreichen?"
    "Er wird nützlich sein", meint sie. "Viele, denen seine Art von Humor gefällt, fangen wenigstens an, über Politik nachzudenken."
    "Ich bin nicht von ihm begeistert", meint dieser Mann. "Das ist doch nur Jux, keine Politik."
    Klar ist: ein weißgekleideter Komiker mischt den Wahlkampf in Serbien kräftig auf  und lehrt Alexandar Vucic, wenigstens ansatzweise, das Fürchten.
    http://www.deutschlandfunk.de/serbien-ein-komiker-mischt-den-praesidentschaftswahlkampf.795.de.html?dram:article_id=381844

    Sonntag, 26. März 2017

    Der Israelische Gangster Yoram Frig, wurde in Tirana verhaftet, mit einer Abhör Einrichtung

    Im Auftrage des Super Gangsters Tom Doshi, mit besten Kontakten zu Deutschland, flog der Israeli:
    Yoram Frig, erneut nach Albanien, um Fahrzeuge und Wohnungen des Tom Doshi auf Abhör Vorrichtungen zukontrollieren. Angeblich erhielt er dafür 2.000 €, aber Yoram Frig, kam schon öfters nach Albanien, wo Abhör Skandale Tradition ist, man viele Jahre auch alle Botschaften abhörte. Mit Rumänischen Gangsters wie Dzansahvilli, auch mit Georgischen Pass traf sich ebenso Yoran Frig, der auch in den Panama Papieren auftaucht, für Geldwäsche und Betrug


    Po ikte jashtë Shqipërisë, izraeliti ndalohet në Rinas me një pajisje përgjuese me vete





    Der Rumänische Gross Gangster Amiran Dzanashvili und Mark Frroku: Casino – Hotels Geldwäsche Geschäfte / Die „Touristik“ Büro Mafia der Albaner

    Albanian Police Detain Israeli Man With Bugging Device

    Tirana International Airport Nënë Tereza
    The 51-year-old man, identified as F.Y., was stopped at the Rinasi International Airport Mother Teresa before leaving the country.

    Uri Blau and The Associated Press Mar 25, 2017


    Tirana International Airport Nënë Tereza

    Albanian police said they detained an Israeli citizen who was found with a suspicious electronic device.

    A statement Friday said the Israeli citizen, a 51-year-old man identified as F.Y., was stopped with bugging equipment at the Rinasi International Airport Mother Teresa before leaving the country.
    The Israeli suspect was released after being questioned at the presence of a legal interpreter. His passport was confiscated and he is unable to leave Albania.

    The suspect, who holds shares in the Cyprus-based company Faturenet Holding Corp, is related to the Panama Papers, a massive leak of millions of documents that exposed corruption and crime on a global scale. This was the suspect's fourth visit to Albania.

    The electronic device was checked by experts to see if it has been used for wiretapping or other illegal actions.

    11:34, 24/03/2017 An Israeli national has been stopped in Tirana’s International Airport on Thursday, after telling to the security officials he had a listening device. The foreign citizen, nearly 50, was moving around in the airport hall holding a black suitcase that attracted the attention of the officers. When asked by them, he did not hesitate to answer it was a listening device.
    He was immediately taken into custody and during the interrogation by the airport police, the man said he had been for a few weeks in Albania and was returning home.
    He left the police station a few hours later, but there is no information on his whereabouts and the whole story was kept a secret from the police, which were not available to comment. Sources said he could leave the other evening as planned.
    The entrance of listening devices in the Albanian territory is an issue of national security, so the State Police have the obligation to be transparence in connections with this case.
    “Scandal. The national security is an inexistent term in this country today. The scandal provoked from the entrance of IMSI CATCHER reached scary dimensions today. A foreign citizen was captured in Rinas trying to take out of the country a spy device IMSI CATCHER. The police kept it hidden from yesterday afternoon.