Witness the murder of Azem Hajdari, requested asylum in Greece
After a series of attacks against him in Albania, known as the President of "Association Azem Hajdari", Marin Gryka has traveled with his family requesting political asylum in Greece.
As he himself said Greek authorities, the application for political asylum was made after he felt threatened by the power of that is in force in Albania.
read more: www.crimesonair.blogspot.com
Auf den damals ueberlebenden Leibwaechter Marjan Gryka, wurde nun ein Attentat gestern veruebt, durch 2 Gangster in Polizei Uniform, wobei einer eine Pistole und einer eine AK-47 benutzte.
Marjan Gryka liegt im Krankenhaus von Skhoder und ueberlebte wie durch ein Wunder. Merkwuerdig war damals, das Marjan Gryka als Leibwaechter des ermordeten Azem Hajdari nicht zurueck schoss 1998 und unerverletzt ueberlebte. Die Täter waren Ex-Leibwächter von Salih Berisha, wie man heute weiß und Alle kannten sich gut. Es ist sogar durchaus wahrscheinlich, das Marjan Gryka ein Mitwisser der Attentäter war, denn alle Attentäter kamen auch aus Nord Albanien und waren Feder führend wie auch Azem Hajdari (der auch für den CIA arbeitete und 1997 im April sich mit Josef Limbrecht in Sarande traf und 1993 im G.C. Marshall Centrum in Deutschen vom CIA angeheuert wurde.), beim Treibstoff Schmuggel nach Jugoslawien und dem Embargo Bruch auch mit Waffen Schmuggel..
Gryka:Atentati, pse kërkova rihapjen e dosjes “Hajdari“
» Dërguar më: 28/09/2008 - 11:03
Atentati, Ahmeti akuza te drejtperdrejta PDSH-se. Ferxhi: Atentatoret s'kane lidhje me PDSH
• Datë: May 12, 2008
• Dy persona njëri i veshur me uniformë policie, kanë tentuar të vrasin mbrëmë presidentin e shoqatës "Azem Hajdari", Marjan Gryka. Në një intervistë për Tv. NEWS 24, shprehet i bindur se atentati ka lidhje me kërkesën për të ripahur hetimet ndaj vrasjes së 12 shtatorit 1998.
Es geht wie immer um kriminelle Geschaefte und jetzt der Taeter verhaftet.
Atentati, kapet ish-truproja e Hajdarit
Marjan Gryka akuzohet për kallëzim të rremë dhe armëmbajtje pa leje: Stisi plagosjen e tij në Shkodër
Policia e Shkodrës arreston për kallëzim të rremë dhe armëmbajtje pa leje Marjan Grykën, ish-truprojën e deputetit të vrarë, Azem Hajdari. Gryka, i cili është aktualisht kryetar i shoqatës "Azem Hajdari", u gjet i plagosur lehtë në këmbë me armë zjarri mbrëmjen e 27 shtatorit në aksin rrugor Shkodër-Zogaj. Dje, ai u prangos nga policia, pasi nga hetime rezultoi se ka stisur historinë e atentatit.
Liljana Kondakci, prominente Sängerin, als Chefin eines Drogen Ringes verhaftet usw.
Zyhdi Morava, Ex-Vorsitzender des Albanischen Literatur Verbandes, mit 9 kg Kokain 2008 in Italien (Bolzano) festgenommen.
Deshalb wird ja Kultur so stark gefördert und Deutsche vorneweg.
Diplomaten, Künstler, sogenannte Business Männer, Chef des Bauhauses in Albanien usw.. werden wegen Drogen Handels verhaftet.
Diesmal waren es 9 kg Kokain, was man bei der Festnahme an der Brenner Grenze fand, als der wohl wieder mal Kultur geförderte ,mit dem Zug von Italien aus in Österreich einreisen wollte.
Zyhdi Morava kapet me 9 kg kokainë
26/09/2008 - 06:00
• Gerti Xhaja
ITALI Poeti i dashurisë Zyhdi Morava, ish- kryetar i Lidhjes së Shkrimtarëve kapet në kufirin italian me Austrinë, me 9 kilogramë kokainë. Lajmi konfirmohet nga agjencia e lajmeve ANSA, sipas së cilës, shkrimtari e kishte fshehur në dyert e makinës, të cilën e transportonte me një karroatrec. Arrestimi është kryer të enjten nga një patrullë e policisë italiane në Brennero, disa kilometra pa mbërritur në Bolzano. Poeti disident i kohës së komunizmit, tashmë 62 vjeç, është siguruar në ambientet e izolimit të policisë në Bergamo. Policia italiane nuk ka dhënë detaje rreth dëshmive apo alibisë së Moravës, për shkak të hetimeve për të zbuluar rrjetin e trafikut të lëndëve narkotike. Ndërsa vlera e drogës së sekuestruar, sipas autoriteteve italiane kapte shumën prej 4 milionë eurosh.
Itinerari ...............
Heute reicht es sogar mal zur Schlagzeile für Liljana Kondakci : genannt “La Mamma” weil die Drogen Ring Chefin verhaftet wurde. Als Kinder fördernde Interpretin konnte die Frau, recht lustig mit Visas handeln und auf Kultur Reise gehen, was eine Tarnung war für einen der grössten Europäischen Drogen Ringe! Georg Soros Hasanis Bande, dann Lul Berisha, dann Hekumar Hoxha und Co. für Nord Italien und Liljana Kondakci bediente Süd Italien. Echte Arbeits Teilung, wo die Deutsche Botschaft so gerne behilflich war, bis die Italiener randalierten und drohten aus dem Shengin Abkommen auszusteigen, wegen den hoch kriminellen Umtrieben der Joschka Fischer Bande.
So eine Art Volks Sport von Albaner Familien, denn praktisch hat jede Politiker Familie seine bereits verhafteten Drogen Schmuggler, bzw. mindestens Personen aus dem Freundeskreis, welche dann durchaus auch mit Diplomaten Pass umher reisen.
Man ist ja gerne behilflich diese Art von Kultur zu fördern, wie die DAAD es tut.
Wie diese Leute in Wirklichkeit im Ausland lässt sich mit einem albanischen Bericht gut erklären, wie arrogant, dreist und Menschen verachtend diese Leute auftreten. s. unten
Wie diese Leute in Wirklichkeit im Ausland lässt sich mit einem albanischen Bericht gut erklären, wie arrogant, dreist und Menschen verachtend diese Leute auftreten. s. unten
Ergänzung: Der Vorort Kamze, ist einer der wichtigen Vororte von Tirana, welche aus dem Boden schossen in den letzten 15 Jahren, wo Schulbildung das absolut Wichtigste ist und in diesem Fall von hoch motivierten Mitarbeitern auch sehr erfolgreich durchgeführt wurde. Dann taucht ein arroganter Schnösel Herr Thomas Sander auf, der allein schon durch seinen arragonten Auftritt, welcher nur seine Inkomptenz vertuschen soll, einen grossen Schaden verursacht. Das die Motivation der Mitarbeiter ein Schlüssel ist, weiß jedes Kind. Und der unglaublich arrogante GTZ Mensch, verweigert sich sogar jedem Gespräch und dann fährt er nach Tirana zurück, um irgendwelche gefälschten Berichte zu produzieren.
">Gedächtnisprotokoll Kontakt mit dem GTZ-Experten für berufliche Bildung Herrn T. Sander in Albanien Am 18.1.2010 wurden wir offiziell von einer Ortskraft des GTZ-Büros Tirana informiert, dass ein Experte für berufliche Bildung das Projekt KAMZA beurteilen solle. Er würde sich mit uns am Mittwoch den 20.1.2010 treffen. Er habe den Auftrag das Projekt KAMZA zu beurteilen mit dem Ziel, ob es als GTZ Projekt in die beruflichen Projekte der GTZ zu integrieren sei.
KAMZA ist ein albanisches Projekt, das als CIM-Projekt sehr erfolgreich läuft.
Wir sind sehr verärgert, dass man uns, wenn es um unser Projekt geht, nicht offiziell und recht zeitig über den Besuch des GTZ-Experten informiert hat.
Heidi Fischer sagte den Termin zu ohne aber vorher mit Jürgen Fischer gesprochen zu haben.
Der abgesprochene Termin konnte nicht eingehalten werden, da für den Mittwoch schon ein anderer nicht verschiebbarer Termin zur gleichen Zeit eingehalten werden musste. Ein Treffen wurde für Donnerstag den 21.1.2010 im Schulamt abgesprochen.
Diese erste Zusammenkunft verlief in korrekter aber frostiger distanzierter Atmosphäre. Zu einer Teamorientierten Zusammenarbeit kam es leider nicht und das war wohl auch von Herrn Sander nicht gewollt. Er suchte am gleichen Tag das Gespräch mit unserem Schulrat, ohne jedoch uns an dem Gespräch teilnehmen zu lassen. Informiert über das Gespräch wurden wir nicht.
Projektinhalte, Realisierung des Projektes, gegenwärtiger Projektstand interessierten ihn nicht.
Sehr frustriert gingen wir auseinander. Wir verabredeten uns für den 19.1.2010 in KAMZA.
Unser Schulrat Ylli Xhaferi wollte in KAMZA ein Meeting zum Projekt KAMZA an diesem Tag durchführen. Auf unsere Anwesenheit legte er keinen Wert. Der Schulrat müsse das entscheiden. Wir waren bestürzt. Es geht um unsere Arbeit, und es wird von jemand der nur kurz kommt über unser Projekt entschieden ohne uns aktiv in den Bewertungsprozess einzubeziehen.
Sein Verhalten uns gegenüber empfanden wir als ignorant, und anmaßend.
Unsere Auffassungen von Unterstützung beruflicher Bildung in Albanien waren zu unterschiedlich, als dass eine Annäherung erfolgen konnte.
Der Besuch in KAMZA erfolgte in ähnlicher Atmosphäre. Jeder Versuch unsererseits ihm Fakten zum Projekt zu geben wurde von Herrn Sander barsch unterbrochen.
Weder nach Projektinhalten wurde gefragt, noch nach dem strukturellen Aufbau des Beruflichen überbetrieblichen Ausbildungszentrums geschweige nach Methoden und Wegen der Realisierung. Es interessiere ihn nicht, was wir zu sagen haben. Was er uns auch unmissverständlich sagte.
Nach Beendigung des Meetings wollte er zum Bürgermeister. Ohne uns fuhr er in die Kommune. Einen weiteren Kontakt gab es nicht. Die belehrende, anmaßende Art uns zu sagen, wie seine Auffassungen und die Auffassungen der GTZ von beruflicher Bildung in Albanien sind, und dass er von unserer Praxisbezogenen Arbeit nicht viel halte, war verletzend und diskriminierend für uns.
Wenn das Projekt KAMZA unter diesen Bedingungen aus einem albanischen Projekt in ein GTZ Projekt übergeht, haben wir Angst um die weitere positive Entwicklung des „Beruflichen Ausbildungszentrums“ Kamza
Special Report; Arms Smuggling Routes Enhance Extremist Capabilities in South-West Balkans; Albanian Separatists Expected to Mobilize in Spring if Kosovo Does Not Get Independence
Defense & Foreign Affairs Special Analysis - January 31, 2007, Wednesday Analysis. By Valentine Spyroglou, GIS South-Eastern Europe Station Chief. Virtually all intelligence sources in the Serbian province of Kosovo anticipate that a major upsurge in violence will occur in the March-April 2007 timeframe, and exclusive new evidence obtained by GIS/Defense & Foreign Affairs highlights how Albanian extremists have developed comprehensive networks of arms supply to ensure a broadly-based conflict in both Kosovo and neighboring FYROM. For several years, the possibility of a “hot Spring” in the Balkans, generally motivated by ethnic Albanian extremists, has been contemplated, and it has occurred in each year, although not necessarily to the degree predicted predicted. However, 2007 is likely to be the year that a large-scale violence becomes possible. The UN head negotiator for the future of the Serbian province of Kosovo, Martti Ahtisaari, is soon to present a plan of recommendations for Kosovo which is believed to say conditional independence — which Belgrade opposes directly — is the best course of action. Regardless of the content of the upcoming report or the diplomatic results, the picture which emerges from media reports and GIS/Defense & Foreign Affairs secure sources in Greece, the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM), and from Kosovo itself, shows a strong tendency towards violence in the Balkans around the March-April 2007 timeframe, directed by Kosovo and FYROM Albanian paramilitary leaders and politicians. Their groups have been quiet until now, but the international authorities, especially those in the UN Mission in Kosovo (UNMIK), know very well that strong pressure exists from Albanian militants, who have a significant capacity to act should the province (90 percent ethnic Albanian) not get independence from Serbia in the near future. Mafia Crime: Gafur Adilli in TV The evidence for a resurgence of paramilitary activity in Kosovo includes the recent reappearance of uniformed and masked gunmen manning checkpoints in Western Kosovo villages; a bomb attack on a railroad line; and intercepted weapons shipments and discovered weapons stashes in rural parts of the province. The place of the checkpoint, the village of Grci, near Djakovica in western Kosovo, was exposed on December 7, 2006. The Serbian media B-92 reported from there that Kosovo police coming to the scene after public calls engaged in gunfire with the masked men. The existence of such checkpoints, a provocation tactic which also was used in the 1997-1999 war between Yugoslav authorities and the Albanian UCK/KLA, has not gone away in Kosovo today. However, UNMIK security has recognized the danger of certain areas in western Kosovo and stopped patrolling there, which may be why reports of such activities are now not heard so frequently. A few days before the checkpoint incident, officials announced the existence of serious threats to UNMIK and KFOR (NATO Kosovo Force) installations and personnel.
The second major recent incident, an explosion near the village of Mijalic on December 9, 2006, damaged a railway line in central Kosovo. The attack was targeting about 100 passengers, mostly Serbs from central Kosovo enclaves of Priluzje, Plemetina, etc., but the bomb went off before the train arrived and the passengers were evacuated safely. UNMIK authorities restored the train line, making it a big example of how much “progress” Kosovo has made since 1999 towards a peaceful and stable society. However, for the extremists behind the attack this railroad which provides the minority Serbs with rare freedom to leave their enclaves is thus another strategic target. Another subsequent attack which showed psychological intimidation against the minority Christians was on January 14, 2007, when a Serbian Orthodox church in the village of Gornja Brnjica near Pristina was robbed and looted on Orthodox Christmas Eve. These small but significant recent events are only representing the tip of the iceberg, GIS/Defense & Foreign Affairs sources state, compared to what could come in the Spring if the Albanians of Kosovo fail to win independence. Russia has threatened to use a veto in the UN Security Council to support Serbia’s position of no independence, but instead granting considerable autonomy. In this case, the Albanian secessionists have more severe methods to pressure the situation towards the result they want. Primarily, this will involve increased attacks on Serbs and UN personnel in Kosovo, but will also involve attempts to destabilize the neighboring FYROM and Montenegro, and thus drawing in the US and Europe to the reality of a greater region-wide danger if Kosovo is not made independent. At the same time, the long-term strategy of annexing and assimilating large areas of these countries into a Greater or Ethnic Albania is being prepared. A ranking police source in Pristina, presenting credible documentary evidence, told GIS/Defense & Foreign Affairs that the extremist checkpoints - associated with the banned organization, Albanian National Army (ANA, or AKSH in Albanian) - have not gone away but instead are being encountered across Kosovo. For example, near the eastern Kosovo village of Kosovska Kamenica, in the early hours of January 12, 2006, armed and masked Albanian extremists were found running another illegal checkpoint on a local road connecting to the internal border of Serbia. The next day, in the town of Srbica (Skenderaj in the Albanian language) in north central Kosovo, armed AKSH members stopped cars and fired at one Albanian man who did manage to escape (it is well known that this town is under the control of militias controlled by prominent politician/KLA veteran Hashim Thaci). This police source disclosed that the expansion of the AKSH activity to eastern Kosovo was meant to expand the area of provocations which the extremist group could make to pressure the political situation, and that they were related to the terrorists in the Presevo Valley of South Serbia, across the border. Albanian terrorist activity against Serbs has been seen there and, unusually across the internal border as far as Kursumlija. At the same time, over the past few months there has been a re-activation of militant activity as well in the Presevo Valley. Illegal Weapons Smuggling Networks: The possibility that Kosovo-based extremists trying to make political pressure will destabilize neighboring countries was detected in December 2006, when KFOR announced that it had seized a large amount of weapons in and around Pec, another hotbed for radical activity in western Kosovo. The weapons were destined for Montenegro. They were discovered by Italian troops who afterwards arrested five Albanians involved. According to news reports, these weapons included dozens of Zolja anti-tank rocket launchers and anti-tank mines, hand grenades, rifle grenades, light machineguns, pistols, various explosive, detonators and more than 9,000 rounds of ammunition. It also emerged that blasting caps were stolen from a munitions factory in Berane, northern Montenegro, and the expected shipment involved a group of Albanians allegedly preparing internal attacks in Malesija, near Podgorica, the capital of Montenegro. Montenegro ended its state union with Serbia, the devolution of the former Yugoslavia, with a referendum in Summer 2006 but this result was largely seen as being obtained by corrupt means by the pro-independence Djukanovic Government, and especially with a strong turnout from the Albanian and Bosnian Muslims who make up around 20 percent of the Montenegro population. The possibility that a weak Montenegro, without assistance from Serbian security structures, could easily be dominated by Kosovo and Albania-supplied extremists, was not taken into consideration. The threat remains high and will continue to remain so throughout 2007.
More to the south, in the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM), a series of arms smuggling routes exist and are controlled by political leaders associated with the former National Liberation Army (NLA), such as Ali Ahmeti of the Democratic Union for Integration (DUI). In fact, the major convergence point for two of the biggest routes is Ahmeti’s home village, Zajas, north of Kicevo town in the center-west of the country. According to three very reliable official sources in the security services, the weapons shipments are coming in regularly from Albania, through the mafia-run village of Veleshta, near Struga. This Albanian-populated village has exceptionally close clan ties with Kosovo Albanians (the residents originally came from Kosovo) and did not share the same origins and history of the other Albanian-population towns in the region. In the village, according to one of the GIS/Defense & Foreign Affairs sources, a local clan with command of 20 to 25 men has been in charge of circulating the weapons which come in through concealed containers on the Kafasan border from Albania, or through the mountains on goat-trails to the villages of Radolishta and Frangovo and then to Veleshta, where the local clan loyal to Mr Ahmeti is engaged with smuggling them north to major Albanian-controlled areas such as Tetovo, Aracinovo near Skopje, and the villages of the Kumanovo area. All in all, there are eight to 10 major bandit groups trading in weapons in FYROM among the Albanian ex-militants……………………………………… GIS-Report
11/9/2003 (Balkanalysis.com) In 1998, when NATO’s war on Yugoslavia was first being organized, secret camps were set up in northern Albania. There, British and American forces trained the rag-tag fighters of the Kosovo Liberation Army (KLA). The two countries openly armed, supplied and supported the KLA during the war against Milosevic, using the paramilitary group as NATO’s ground troops. A New Question All of this is fact. Albania’s army also directly trained the KLA. After all, if the West said it was OK, then there was nothing to be embarrassed about. However, once the fallout from Kosovo registered and Macedonia was destabilized by the renamed militants of the NLA (National Liberation Army) in 2001, Tirana changed its tune. It officially deplored the violence and denied having anything to do with sponsoring the rebels.However, at the same time “all contact stopped” between the intelligence services of the two countries, according to one informed Macedonian source. Clearly, Albania was not entirely pleased with beleaguered Macedonia’s attempts at self-defense.
Since then, the Albanian government has gone to great lengths to boost economic and defense cooperation with Macedonia, under the rubric of NATO enlargement and participations in joint ventures along the east-west Corridor 8, such as prospective railroad lines and oil pipelines. Albania is clearly looking for a new lease on life and deliverance from the economic dark ages that afflict most citizens who aren’t super-rich politicos or gangsters.
...... http://www.balkanalysis.com/2003/11/09/is-albania-sponsoring-freedom-fighters-next-door/
Financial Infrastructure of Islamic Extremists in the Balkans
I am posting this on behalf of TF Blog contributor Darko Trifunovic. Shortly I will be posting two presentations Darko made at the recent Institute for Counterterrorism conference in Herzliya, Israel. Darko’s post follows:
………………………
9 Both Abdul Latif Saleh and Yasin Al-Qadi were represented in court by Idayet Beqiri, political secretary of the “Front of Albanian National Unity” (FBKSh)..................................
Idajet Beqiri und schon sind wir wieder bei Deutschen Hintermännern und Tausenden von Anhängern der Gross Albanien Idee der Albaner Mafia. Das hindert bekanntlich nicht Grünen und Rote Politiker mit diesen Ganoven zusammen zu arbeiten und dem Mafia Lobby Verein DAW sowieso nicht, der viele Jahre Gelder aus der Kasse des Auswärtigen Amtes und des BMZ erhielt. Drogen Netze müssen nun mal unterstützt werden, was die FES inzwischen zu einer Meisterschaft gebracht hat. Noch ein Ausschnitt aus “terrorfinance”. Natürlich hatten die Gangster und Bin Laden Leute auch ein Bankkonten bei der Deutschen FEFAD Bank, welche in Besitz des BMZ ist und heute Pro Credit Bank heisst. European Union has blacklisted other Macedonian citizens of Albanian nationality. Among those added to the blacklist are Idayet Beqiri - leader of so-called Albanian National Army (ANA), Ljirim Jakupi and Agim Krasniqi - leaders of armed group in Kondovo, Fatmir Limani, Ruzhdi Matoshi - Democratic Party of Albanians (DPA) Representative in Parliament, Naser Misimi, Taip Mustafa - National Liberation Army (NLA) commander from Gostivar, Ermus Suma - member of Ali Ahmeti’s security and Sami Ukshini.
Source: Makfax STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION Financial Infrastructure of Islamic Extremists in the Balkans
NATO Training Camps in North Albania with Islam Terrorist “Mak Albania” and “Cement Albania”, sind zwei wichtige ur Firmen in Albanien. wobei Mak Albania nicht nur das erste Touristen Dorf in Golem baute, aber in Wirklichkeit Ferien Villen illegal verkaufte, weil das Grundstück nur für 99 Jahre gemietet war. Mak Albania baute auch ab Endr 1996 praktisch das Sheraton hote, was dann wegen dem Bürgerkrieg ab 1997 viele Jahre nur als Stahl Skelett dort stand. Ab 2001, wurden dann die Anteile überall beschlagnahmt und verkauft und das Sheraton Hotel fertig gestellt.
Citizens of Bosnia-Herzegovina need help, because they cannot fight against this pestilence alone. One should be careful to differentiate the extremists from the Muslim population in general; one of the extremists’ goals is to foment conflict between all Muslims and modern civilization. This is what the leaders of Al-Qaeda in Kosovo are doing. According to expert information, the top extremists in the area are: Ramush Haradinaj, Hashim Taqi, Ilaz Selimi, Ahmed Krasniqi (Haradinaj’s enemy), Setmir Krasniqi (organized crime) Muxhar Basha, Snu Lumaj, Ismet Bexhet, Remi Mustafa, Nazmi Bekteshi, Xhimshit Osmani, Ramadan Dermaku, Luzim Aliju i Baylush Rustemi. (BND Report Kosovo 2005) All are connected to imam Omar Behmen. Their funding comes from various sources, but all have in common the Swiss enterprise called “Phoenix,” owned by Qazim Osmonaj. Another man worth mentioning is Abdullah Duhayman, a Saudi citizen, the founder of the “Islamic Balkan Center” Zenica, Bosnia. Duhayman is one of the main contacts and financiers of Ekrem Avdiu of Kosovska Mitrovica, a veteran of the Bosnian war and the founder of UCK’s mujahid’din unit “Abu Bakr Sadeq.” Basha in cooperation with Damir Fazllic
Citizens of Bosnia-Herzegovina need help, because they cannot fight against this pestilence alone. One should be careful to differentiate the extremists from the Muslim population in general; one of the extremists’ goals is to foment conflict between all Muslims and modern civilization. This is what the leaders of Al-Qaeda in Kosovo are doing. According to expert information, the top extremists in the area are: Ramush Haradinaj, Hashim Taqi, Ilaz Selimi, Ahmed Krasniqi (Haradinaj’s enemy), Setmir Krasniqi (organized crime) Muxhar Basha, Snu Lumaj, Ismet Bexhet, Remi Mustafa, Nazmi Bekteshi, Xhimshit Osmani, Ramadan Dermaku, Luzim Aliju i Baylush Rustemi. All are connected to imam Omar Behmen. Their funding comes from various sources, but all have in common the Swiss enterprise called “Phoenix,” owned by Qazim Osmonaj. Another man worth mentioning is Abdullah Duhayman, a Saudi citizen, the founder of the “Islamic Balkan Center” Zenica, Bosnia. Duhayman is one of the main contacts and financiers of Ekrem Avdiu of Kosovska Mitrovica, a veteran of the Bosnian war and the founder of UCK’s mujahid’din unit “Abu Bakr Sadeq.” http://whitepaper.prohosts.org/whitepaper.htm
Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1999 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden
bekanntlich engste Partner der Deutschen Politiker!
aus Balkanblog
STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY IS A TERRORIST ORGANIZATION Steiner released an administrative direction, declaring AKSH - which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th - an outlaw organization. Steiner said the bombing was aimed at killing “a large number of innocent civilians and damaging public property.” The decision to declare ANA a terrorist organization was the first such move by the U.N.’s Kosovo administration.
Steiner released an administrative direction, declaring AKSH (ANA) - which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th - an outlaw organization. “Noting further that AKSH publications and other propaganda materials, including the AKSH web-site, clearly manifest that it seeks to achieve its objectives by violence and use of force, Armata Kombetare Shpiptare (AKSH) / Albanian National Army (ANA) is a terrorist organization as defined under section 1 (f) of UNMIK Regulation No. 2001/12″, reads Steiner’s administrative direction.
TOP KOSOVO PROTECTION CORPS CONFIRMED THAT ONE OF ITS MEMBERS MIGHT HAVE TAKEN PART IN BRIDGE MINING KPC: There is a reasonable suspicion that Behrami might have been involved in the attack on the railway bridge at Loziste near Zvecan and that he died in this attack. KPC also says that such attack was an individual act which should not be brought in connection with the institutions.
“Unfortunately, according to the information from the family and the several days of absence from work of Hamza Behrami, member of the Kosovo Protection Corps, Fourth zone, there is a reasonable suspicion that he might have been involved in the attack on the railway bridge at Loziste near Zvecan and that he died in this attack”, it is said in the communiqué of the Kosovo Protection Corps today.
KPC also says that such attack was an individual act which should not be brought in connection with the institutions.
In a letter to the Kosovo Protection Corps commander on 24 April, UNMIK and KFOR informed him of suspending all KPC training and deployment abroad until KPC commanders took action to remove from the organisation KPC personnel linked to AKSH/ANA.
ERP KIM Newsletter 18-04-03 ANALYSIS: ALBANIAN TERRORISM UNCOVERED Proclamation of ANA as a terrorist organization is a major step forward towards interethnic reconciliation claim Serb political leaders in Kosovo. Whether this is a change in the existing UNMIK/KFOR strategy or only a new rhetorical trick the following days and months will show. STEINER: ALBANIAN NATIONAL ARMY (ANA) IS A TERRORIST ORGANIZATION Steiner released an administrative direction, declaring AKSH - which has claimed responsibility for the act for blowing up the railway bridge in Zvecan on April 12th - an outlaw organization. Steiner said the bombing was aimed at killing “a large number of innocent civilians and damaging public property.” The decision to declare ANA a terrorist organization was the first such move by the U.N.’s Kosovo administration.
Bei den Mafiösen Umtrieben diverser Albanischer sogenannter Politiker, können die wenigen richtig arbeitenden Staats Institutionen auch jederzeit wieder (vor allem der Polizei- und Zoll Apparat) durch die Mafia übernommen werden. Man nennt es "State Capture". Hier wurde nun entgültig vorgesorgt, das ausl. Militär Kräfte jederzeit die Staatsmacht in Albanien übernehmen können, was im übrigen bei dieser Art von Nonsens Staat auch notwendig sein kann. Die Albaner schimpfen ja auch ständig "ka stete", weil einfach zu wenig funktioniert und weil aktuell 6 Minister einen kriminellen Record haben, vor allem im Drogen Schmuggel. Und bei der Opposition sieht es noch düsterer aus. Die Umtriebe der US Albanischen Mafia ist ja wirklich nicht zu übersehen in Albanien und dem Kosovo, welche auch die Drogen Exporte
kontrollieren.
Typischer US Schlitten der Mafia in Durres und mit Phantasie Nummern Schild.
Friday, February 5, 2010
Tirana decided to accept NATO and European Union troops
Albanian Parliament, voted with the late changes in the law "On the method and procedures of establishing and crossing the military forces of foreign territory of the Republic of Albania, as well as sending Albanian military force abroad.
These additions and changes, in which authorizes not only NATO but also European Union troops, to install in Albania territory authorized only by the government and not by Parliament, which was carried out following pressure binding Albania facing NATO and Security Quarter of European Union.
The Challenges the region and especially Albania, which is involved in two internal crises considered as very serious, that political and national identity, have disturbed safety of Europe and NATO, simultaneously.
Tirana had prevented that the foreign military troops (NATO) to pass with approval by Parliament, but the military structures of the alliances NATO and EU, should operate without bureaucratic obstacles in Albania, if the region and especially Albania, can be included by destabilizing security and order of the state.
Greece on Tuesday filed its obligatory counter-memorial at the Hague-based International Court of Justice (ICJ) in relation to a suit brought by the former Yugoslav Republic of Macedonia (fYRoM) over the 1995 "interim agreement" between Athens and the one-time Yugoslav province.
The counter-memorial was filed by Greece's agents at the proceedings, Amb. Georgios Savvaidis, foreign ministry legal counsel Maria Telalian and a team of ministry diplomats and legal experts assigned the case.
The counter-memorial lists, in detail and with accompanying documentation, Greece's legal arguments vis-?-vis the case, according to a foreign ministry press release on Tuesday. The ministry added that Greece's written response categorically rejects all of fYRoM's arguments, presenting legal, political and historical counter-arguments and points of reference.
Athens had been given a Jan. 20 deadline to file its counter-memorial, whereas fYRoM had filed its memorial by last July.
Tageszeitung "Fakti" beklagt drastische Zunahme der Gewaltkriminalität in den Albanergebieten Mazedoniens
Skopje, 1.7.2004, FAKTI, alban.
Tetova (Tetovo – MD) ist das europäische Epizentrum für Morde geworden, während Shkup (Skopje – MD) berüchtigt für Raubüberfälle und andere Formen der Gewaltkriminalität geworden ist. Ohne sich im Geringsten zu schämen, haben sich Menschen bei der Polizei mit Aussagen wie: "Drei Gangs, eine davon bestehend aus Kosovaren, operieren in Cair". Mehr (? als die Aussagen aufzunehmen?) unternimmt die Polizei nicht.
Die Angriffe gehen weiter. Geschäftsleute werden am hellen Tag überfallen und in Angst und Schrecken versetzt, Augenzeugen geben an, in Jahja Pasha und anderen, von Albanern bewohnten Stadteilen von Shkup Menschen mit Pistolen, Kalaschnikows, Scoprpions und anderen Arten von Schusswaffen gesehen zu haben. Im albanischen Teil von Shkup häufen sich Szenen, die man nur in Wildwestfilmen erwartet und niemand unternimmt etwas, um das zu stoppen. In der Zwischenzeit setzt sich die Angst in den Herzen der Menschen fest.
Interessanterweise werden nur Albaner angegriffen, und die Angreifer sind ausschließlich Albaner, eine für die andere Seite sehr günstige Lage, denn sie freut sich, dass ihre Vorhersagen eintreffen. Andere Teile von Shkup sind ruhig. Auch in anderen Teilen Mazedoniens, wo es keine Albaner gibt, ist es nett und ruhig. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass die Albaner kein Volk mit einer kriminellen Tradition sind, aber gleichzeitig müssen wir leider feststellen, dass in den letzten Jahren, besonders seit dem Jahr 2001 die Entwicklung Richtung Wilder Westen stattfindet. Es besteht kein Zweifel, dass solche Erscheinungen den moralischen Krieg beflecken, denn viele seiner Teilnehmer haben sich kriminellen Strukturen angeschlossen, die die albanische Bevölkerung in ganz Mazedonien terrorisieren.
Gewöhnlich gibt es begründete Verdachtsmomente über eine Zusammenarbeit solcher Strukturen mit anti-albanischen Elementen, die sich ständig bemühen, die Albaner als destabilisierendes Element hinzustellen. Der Kreis schließt sich also nicht, sondern wird immer größer, so lange, bis die Albaner diesem Alptraum ein Ende bereiten.
Man kann bereits bei den Leuten Stellungnahmen wie die folgenden hören:
"Was wird aus den Kommunen, wenn solche Leute sie führen und wie kann man die Kommunen in den Händen solcher Leute lassen? Es besteht kein Zweifel, dass all das den mazedonischen Unterhändlern hilft, die argumentieren, dass die Kommune, in Shkup, die den Albanern überlassen wird, so klein wie möglich sein sollte.
In der Zwischenzeit bleiben unsere Politiker ruhig und fröhlich in ihren Sesseln sitzen, als drehe sich die Welt um sie. Es macht ihnen nichts aus, dass draußen in der realen Welt schreckliche Dinge geschehen. Es wird ihnen erst dann etwas ausmachen, wenn sie selbst Opfer dieser Lage werden, zu der sie bewusst oder unbewusst beigetragen haben. (MK)
Eine der wichtigsten Maßnahmen der Deutschen Regierung und Parteien ist und war die neue Imperiale Ausdehnung um ihre unfähigen Partei Buchgänger, Soziologie und Politologie studierten als Aufbau Helfer unterzubringen und mit gut dotierten Jobs zu versorgen. Diese »Lumpen-Intelligenzija«, unfähig eine Arbeit in der Heimat zu finden, wie hier als Beispiel Bodo Hombach und Kouchner aufgeführt sind, stehen heute für Korruption und Bestechung im Balkan, was sich heute in Straf Verfahren u.a. gegen den damaligen Premier Minister von Rumänien Adrian Năstaseund Ministern wie zig Presse Artikel über andere Minister wie Fatos Nanound Kollegen in Albanien darstellen lässt. Die Bestechungs Orgien einhergehend, mit Entwicklungshilfe, welche den korrumpierten Regierungen ohne Kontrolle von der BMZ und KfW zur Verfügung gestellt wurde, geht in die Milliarden. Das vollkommen unfähigen Personen, ohne Erfahrung durch die kriminellen KfW Kartells (Leiter oft reine PR Leute vor Ort) auch noch mit krimineller Energie der GTZ und des BMZ, hohe Millionen Summen Deutschen Lobby Firmen, wie Berlinwasser, EADS, Hochtief, Bundesdruckerei und Siemens anvertraut wurden und dies ohne Controlling Adrian Nastase
im BMZ, Joschka Fischer und Frank-Walter Steinmeier Sumpf verschwanden. Als Vorbild dienten diesen Leute, die Methoden und Bestechung Systeme von "Al Capone" in den USA, wobei die Nachfolger wie der Gambino Clan heute
ein Schlüsselrolle auf dem Balkan einnehmen, und als grösste Gefahr für Europo
angesehen werden.
typisches Auto in Durres Albanien, der US Mafia des Gambino Clans
Die Invasion der Armani-Intellektuellen Entgegen linker Mythenbildung war der Wiederaufbau kein profitables Geschäft für Westkonzerne. So klagt der Ostausschuß der deutschen Wirtschaft, in Bosnien habe Deutschland etwa 30 Prozent der internationalen Hilfe finanziert, aber »nur sechs bis acht Prozent der Gesamtsumme« seien wieder in die deutsche Wirtschaft zurückgeflossen. Die »International Crisis-Group« verweist auf VW als den größten deutschen Investor, der seine Vorkriegsfabrik in Sarajevo 1996 wieder in Betrieb nahm. Das Werk wies starke Kriegszerstörungen auf, Maschinen und fertige PKWs waren von den Serben bei der Flucht mitgenommen worden. Der Konzernleitung schien deswegen ein Comeback wenig profitabel, doch »unter extremem Druck von der deutschen Regierung« (»Crisis-Group«) gab sie schließlich nach und streckte die gesamten Kosten zur Wiederinbetriebnahme vor. Zur Zeit produziert VW Sarajevo zwischen fünf und zehn PKWs pro Tag, einen einheimischen Markt dafür gibt es nicht. Fazit: »Die Fabrik wird bis in absehbarer Zukunft Verluste einfahren.« Wem die Hilfe der internationalen Geldgeber tatsächlich geholfen hat, wird an anderer Stelle deutlich: »Nirgends sind die Folgen der internationalen Hilfe klarer als in Sarajevo, wo 15.000 ausländische Zivilisten untergekommen sind. Sie sind bei Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), ausländischen Botschaften, internationalen Organisationen (UN, UNHCR, EU-Kommission, OSZE, Weltbank, IWF etc.), Minenräumdiensten, Nato-nahen Servicegesellschaften und westlichen Auftragsfirmen von internationalen Hilfsprojekten angestellt. Diese Zahl schließt das Sfor-Militärpersonal nicht ein. Nach konservativen Schätzungen gibt jeder dieser Ausländer im Monat 1.000 Mark für Miete, 1.000 für Lebenshaltungskosten, 1.000 Mark für die Beschäftigung eines bosnischen Arbeiters und 1.000 Mark für Büromiete und ähnliches aus.« Dies summiert sich zu einer Ausgabe von 60 Millionen Mark im Monat oder 720 Millionen Mark im Jahr, in den vier Jahren seit Dayton also 2,9 Milliarden Mark. Mit anderen Worten: Ein Gutteil der internationalen Hilfe (von den vereinbarten fünf Milliarden Dollar sind bis dato vier geflossen) landete in den Taschen dieser ominösen »ausländischen Zivilisten«, die sich die schönsten Apartments und Büros der Hauptstadt gesichert haben, eingeborene Diener (vermutlich auch: Dienerinnen) beschäftigen und mit ihrem Metropolen-Geschmack die Konsumentenpreise in die Höhe treiben. Soziologisch dürfte diese Schicht die cleversten Elemente der »Lumpen-Intelligenzija« umfassen, deren Deduktion und Denunziation in KONKRET 6/99 einigen Widerspruch hervorgerufen hatte: Mehr oder weniger erfolgreiche Akademiker, die im Lean Management der post-fordistischen Metropolen keine Anstellung fanden, ihr Surplus an intellektueller Bildung und moralischem Eifer aber doch lieber in den Dienst der Macht als der Emanzipation stellen. Hannah Arendt führt in ihrer Totalitarismus-Analyse an, wie der Imperialismus im ausgehenden 19. Jahrhundert auch dadurch entstand, daß »die überflüssig gewordene Arbeitskraft« nach Betätigung und Abenteuern in fernen Ländern suchte: »Diese zum Müßiggang Verurteilten ... stellten außerdem ein bedrohliches Element dar und waren daher durch das ganze 19. Jahrhundert nach anderen Erdteilen exportiert worden ... Eine Politik der Expansion, der Export der staatlichen Machtmittel und das Annektieren von Territorien, in denen nationale Arbeitskraft und nationaler Reichtum investiert worden waren, schien das einzige Mittel geworden zu sein, ... die Kräfte, welche innerhalb der Nation überflüssig geworden waren, der Nation dennoch zu erhalten.« Kräfte also etwa wie Bernard Kouchner, über dessen Überflüssigwerden in Frankreich die »Welt« Ende Juli informierte: »In Samariter-Attitüde, großen Posen und affektionierter Diktion machte Kouchner immer wieder Schlagzeilen. Weswegen er aus der Organisation ›Ärzte ohne Grenzen‹ und ›Ärzte der Welt‹ hinauskomplimentiert wurde, die er 1971 und 1980 gegründet ... hatte. Also blieb ihm die Politik: Schnell machte er dort ... Karriere ... Als Minister setzte er Mittelkürzungen in Krankenhäusern und Psychiatrien durch ... und drückte ein Anti-Tabak-Gesetz durch. Die Folgen waren Streiks und Demos, Kouchners Sympathiewerte sanken. Zumal der stets à la mode gekleidete Vorzeigeintellektuelle der Pariser Schickeria bei Jungwählern ohnehin als ein Gestriger gilt ...« Seit Ende Juli ist Kouchner Koordinator der UN-Zivilverwaltung im Kosovo. Er und Bodo Hombach, zur selben Zeit vom Kanzleramtsminister zum »EU-Beuftragten für den Wiederaufbau« ins Kosovo abgeordert, sind Beispiele der Lumpenintellektuellen, die nun, nachdem sie zu Hause selbst für ihre Claque unerträglich geworden sind, das Ausland beglücken wollen. Die Ökonomie der Rackets Schon seit langem ist die Wohltätigkeit im Kapitalismus mit dem organisierten Verbrechen verbunden, wie John Kobler in seinem Buch über Al Capone ausführt: »Gesellschaftliche und politische Klubs der damaligen Zeit veranstalteten traditionsgemäß Wohltätigkeitsfeste zu ihren eigenen Gunsten. Es waren lärmige Festivitäten, bei denen Blechmusik spielte und der mit übermäßigem Trinken verbundene Radau nicht ausblieb, so daß die Feste schließlich als ›Rackets‹ bekannt wurden. Ein Gangster, der zu leichten und nach außen hin legalen Gewinnen kommen wollte, organisierte eine Wohltätigkeitsgesellschaft, deren einziges Mitglied er selbst war. Dann kündigte er ein ›Racket‹ an und zwang die Geschäftsinhaber der Nachbarschaft, ganze Blöcke von Eintrittskarten zu verkaufen, indem er ihnen drohte, bei Weigerung ihr Eigentum zu demolieren« (zitiert nach Pohrt: Brothers in Crime). Diese Art von Fund-Raising beherrscht auch das Racket um den bosnisch-muslimischen Präsidenten Alija Izetbegovic. »Sie (die Führungsgruppe um Izetbegovic) haben sich die ganze Zeit so benommen, als ob es sich um eine Privatfirma handelte und nicht um einen Staat«, zitierte die muslimische Tageszeitung »Oslobodjenje« im Juli 1997 den bosniakischen Liberalen Muhamed Filipovic. Im selben Monat sprach der britische Außenminister Robin Cook beim Besuch in Sarajevo Klartext: »Zig Millionen« an internationalen Hilfsgeldern seien in geheimen Fonds versteckt, »mit denen die parallelen Institutionen bezahlt werden, die kein Teil des Staatspräsidiums oder der Föderation sind und in keiner Abrechnung auftauchen«. Mit diesen Parallelorganisationen waren, wie Cook später ausführte, vor allem die Geheimpolizei AID und das bosnische Staatsfernsehen RTV gemeint. Die muslimischen Polizeikreisen nahestehende Zeitschrift »Slobodna Bosna« sprach in diesem Kontext von einer Schwundsumme von 480 Millionen Mark, der »Spiegel« hatte bereits Mitte Februar 1997 geschätzt, daß 30 Prozent der Hilfsgelder für Bosnien in »dunklen Kanälen« versickert seien. Auch im Falle des Kosovo wittern Abgreifer fette Beute .............................................. Krieg in Pristina und Brüssel Weit wichtiger als die internationalen Aufbauzahlungen dürften für das Kosovo die Einkünfte der mit der UCK symbiotisch verbundenen Mafia-Gruppen sein. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen schätzt, daß allein aus der Bundesrepublik »locker« eine Milliarde Mark jährlich ins Kosovo transferiert wird. Das Geld stammt aus kriminellen Aktivitäten und wird in Schattenbanken - verdächtig sind 200 Briefkastenfirmen: Reisebüros, Andenkenläden und Lebensmittelgeschäfte - gesammelt und schließlich über Kuriere direkt nach Pristina oder Prizren gebracht. »Wir haben Hinweise, daß unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt werden, die auch den Krieg der UCK finanzierten«, zitiert der »Spiegel« Anfang August den gegen einschlägige Reisebüros ermittelnden Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert. Der Beitrag unter der Überschrift »Sprache der Morde« liefert eine eindrucksvolle Bilanz der Aktivitäten dieser Mafia: »Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet ... Überall, wo Banden ›ethnischer Albaner‹ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ›Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.‹ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ›Lagebild‹ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ›extreme Gewaltbereitschaft‹ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung‹. Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, daß sie bewaffnet sind ... Im Heroinhandel sind Albaner die Aufsteiger der neunziger Jahre ... Nach Art der Dominotheorie fiel im süddeutschen Raum eine Stadt nach der anderen in die Hände albanischer Heroinringe ... Albaner sind die neuen Paten Mailands ... Kinderprostitution ist auch in Griechenland eine perverse Spezialität, die vor allem Albaner zu bieten haben ... In Belgien haben die Albaner in kürzester Zeit die Vormacht im Rotlichtmilieu erobert ... ›Der Krieg wütet bei uns‹, so überschrieb das belgische Nachrichtenmagazin ›Knack‹ eine Titelgeschichte über das ›Balkan‹-Kartell, das die ganze Palette der Kriminalität beherrsche, ›normloser und gewalttätiger als alles andere, was man sich vorstellen kann‹.« Als Medienkritiker wäre man geneigt, dieses Schreckenspanorama als Element metropolitaner Flüchtlings- und Ausländerphobie abzutun, wären ähnliche Nachrichten nicht gleichzeitig auch aus Pristina oder Prizren zu hören - also aus Städten, die in düsteren Farben zu malen aus der Sicht deutscher Abschiebefanatiker kontraproduktiv ist. Als der Vorsitzende der deutschen Innenministerkonferenz, Klaus Hardraht, Anfang August von seiner Rundreise durch den Kosovo berichtete, konnte er sein Erschrecken nur schlecht verbergen: Der Provinz-Aufbau sei »massiv vom organisierten Verbrechen gefährdet«, »Schutzgelderpressungen bei Hotels und Gaststätten« seien durchaus üblich, die UCK sei zumindest zu Teilen in die organisierte Kriminalität verstrickt. Die Londoner »Sunday Times« ging am 24. Juli noch weiter und konstatierte, der Kosovo sei nach dem Kfor-Einmarsch »zu einem Paradies für die Mafia und Drogenschmuggler« geworden. Da das Kosovo »wahrscheinlich die einzige Gegend in der Welt sei, wo es keine Polizei und keine Grenzkontrollen« gebe, hätten sich »ideale Bedingungen für die Narko-Mafia entwickelt«. Die unter den Augen der Nato beinahe vollendete Säuberung des Kosovo von allen Serben und Roma - selbst Kfor-Chef Michael Jackson meinte Ende Juli: »Die Albaner sind genauso schlimm wie die Serben« - hat dabei auch eine ökonomische Funktion: Die Aneignung von serbischem Privat- oder Staatseigentum............ Blutsbrüder als Geschäftsleute Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albaner-Gangs mit ihren Niederlassungen in allen Teilen Kontinentaleuropas, einzelnen Zweigen selbst in Großbritannien und den USA und schließlich einem alles kontrollierenden Zentrum früher in Nordalbanien, seit kurzem im Kosovo, basiert auf der Großfamilie, dem Clan. »Wie dick der Saft ist, der im ›Blutbaum‹ fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen ... Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potential darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis« (»Spiegel« 31/99). Die Überlegenheit des Clan-Prinzips machte nicht nur der serbischen, sondern auch der deutschen Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn »innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet« (ebenda). So verdienstvoll die »Spiegel«-Reportage in der Darstellung dieses Clan-Archipels ist - während des Krieges ist derlei wohl mit Bedacht nicht gedruckt worden, da die Totalidentifikation mit den als bloße Opfer stilisierten Kosovaren nicht erschüttert werden sollte -, so falsch - und an dieser und nur an dieser Stelle auch potentiell rassistisch - ist es, wenn Augsteins Redakteure da lediglich »Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft« erkennen wollen. Denn die Kriminalität vieler Albaner resultiert nicht aus einer ontologischen Konstante, sondern aus einer gesellschaftlichen Variablen: Es war der Einbruch des hochmodernen Kapitalismus in eine staatssozialistische Gesellschaft, die diese innerhalb weniger Jahre in jene wilde Barbarei zurückstürzen ließ, die von Karl May noch treffender als von Karl Marx beschrieben worden ist. Selbst das Regime Enver Hodschas bedeutete für die Bevölkerung einen historischen Fortschritt insofern, als das Mittelalter und die Macht der Clans zurückgedrängt wurden. Staatliche Beschäftigungsgarantie und ein ausgebautes Sozialsystem ermöglichtem jedem und jeder eine individuelle Lebensführung unabhängig von der Großfamilie. Archaische Riten und religiöser Aberglaube waren in jeder Form untersagt. Nach dem Zusammenbruch des Systems lebten alte Sitten wie das Schleiertragen und die Blutrache wieder auf. Zwischen 1990 und 1995 - während die Weltöffentlichkeit die »Scheinwerfer auf das Kosovo« (Kinkel) gerichtet hielt - forderte im benachbarten Albanien die Blutrache nach Auskünften von Menschenrechtsgruppen 5.000 Opfer. Innerhalb weniger Monate nach dem Systemwechsel mußten fast alle Industriebetriebe in Albanien schließen, da sie teurer produzierten als die über den Weltmarkt ins Land drängende Konkurrenz. Der totale Absturz wurde 1992 durch das UN-Embargo gegenüber Jugoslawien noch hinausgezögert: Die Abschottung der jugoslawischen Außengrenzen eröffnete für die entstehende albanische Mafia die Möglichkeit zum groß angelegten Schmuggel vor allem von Öl und Benzin, der so erwirtschaftete Profit war die Grundlage windiger Anlagegesellschaften, der sogenannten »Pyramiden«, deren Anteilsscheine als fiktives Kapital Konsum und Dienstleistungssektor stimulierten. Mit dem Waffenstillstand von Dayton Ende 1995 und der Lockerung des Embargos gegen Jugoslawien wurde der Schmuggelökonomie der Boden entzogen, die »Pyramiden« stürzten zusammen, Zehntausende kleiner Anleger verloren ihr Sparvermögen (vgl. »Drogen und Deutschmark«, KONKRET 3/99). In dieser Situation wurde die Bandenbildung, die 1991/92 nur von einer kleinen Minderheit praktiziert worden war, zu einem Massenphänomen: Schlagartig war nun klar, daß es für Albanien nicht einmal mehr den Hauch einer volkswirtschaftlichen Chance geben würde. Was lag also näher, als sich eine der 650.000 beim Sturm auf die Kasernen 1997 erbeuteten Waffen zu besorgen und sein Glück mit dem Verkauf von Heroin oder Mädchen zu versuchen? Diese beiden Exportartikel - und nicht das von Rainer Trampert und Jutta Ditfurth beschworene kaspische Öl oder die von Michel Chossudovsky angepriesenen Kohle- und Chrom-Vorkommen - sind offensichtlich die einzigen Rohstoffe, die Europa aus dem Balkan noch haben will - aber auch nur, wenn sie billiger angeboten werden als von den türkischen oder russischen Rivalen. In diesem wie in jedem anderen Konkurrenzkampf siegt die Firma, die ihrem Personal am wenigsten zahlt und es dennoch zu Höchstleistungen motivieren kann - der Clan und der Stamm, die sich durch den Appell an gemeinsame Abstammung (»gemeinsames Blut«) die Loyalität noch der entferntesten Verwandten sichern.
Diese EU-US Politischen Verbrecher Banden verkaufen dann als Erfolg ein Mini Wirtschafts Wunder der Geldwäsche und Mafia Wirtschafts Monopole des Waren Im- und Exportes, was in Wirklichkeit Erpressung des Volkes ist und zur totalen Zerstörung einer Gesellschaft führt. siehe Joachim Rückers und die UNMIK gefälschten Berichte über dem Kosovo dem berüchtigten OK-Reporting. Kurzfristig ist es für die kapitalistischen Großmächte dennoch sinnvoll, daß sie der albanischen Mafia das unfriendly takeover des Kosovo ermöglicht haben: In Pristina, der gesetzlosesten Stadt der westlichen Hemisphäre, wird nun das von Hamburg bis Saloniki geraubte Schmutzgeld zusammenkommen und auch den entfernten Verwandten der Gangster in Tirana und Skoder einen bescheidenen Wohlstand ermöglichen. So wird nicht weiter auffallen, daß das europäische und amerikanische Kapital keinerlei Interesse daran hat, in dieser Region zu investieren oder gar uneigennützig die angerichteten Zerstörungen zu beseitigen. In einigen Jahren wird es im Kosovo dann sogar wieder eine Polizei und Zollbeamte mit blitzsauberen Uniformen geben - mit Drogengeldern bezahlt und von der UCK ausgebildet. Und während die Stoßtrupps der Banden schon den nächsten Brückenkopf erobern - vielleicht Mazedonien, vielleicht die Goldküste, vielleicht Kalabrien - wird die Journaille ins Schwärmen geraten: vom albanischen Wirtschaftswunder, das doch - wie weiland das deutsche - erst durch den Sieg über einen Hitler und durch einen großzügigen Marshallplan ermöglicht worden sei. ......
Deutsche Politiker und Lobbyisten haben Null Problem, für offizielle Terroristen Visas zu besorgen, wie der Visa Untersuchungs Ausschuss des Bundestages bewies, wobei die korrupten Diplomaten der Deutschen Botschaft in Tirana, nicht die Verweigerung eines Visas (Daten der Bundes Grenzschutz Behörde) bei einem Visa eines Arabers, über die Deutsche Botschaft Tirana ignorierten.
Aber wer steckt dahinter! Die Gesprächspartner von Valentina Leskaj aus dem Lobby Verein DAW, welche auch ein Gernot Erler kennt. Das Vermögen des Abdul Latif Saleh ist längst in Tirana beschlagnahmt, denn er erhielt direkt von Bin Laden 600.000 $, für Geschäfte in Albanien und der damals Verhaftete wurde die USA ausgeliefert. Nur die Deutschen angeblichen Aufbau Helfer, laufen frei herum, wegem dem Versagen der Deutschen Justiz, wie der GRECO Report des Europarates im Dezember 2009 feststellte und Deutschland Auflagen machte, und die Deutsche Justiz auf den EU Standard bis 2011 zu bringen.
Darunter sind die Bin Laden Vertreterin Valentina Leskaj (enge Zusammenarbeit mit Abdul Latif Saleh, der auf der US Terror Liste steht),
Vermögen von Arta Dade, der Familie Dulaku, Immobilien Vermögen von Alban Yhillari, dem Urkunden Fälscher der Grundstücke in der Bucht Generale usw.. Die Mafiösen Oppositions Politiker befürchten ganz einfach das ihre Vermögen aus dem Drogen Handel etc.. beschlagnahmt werden.
Zu lange konnten diese Gruppen, mit Hilfe der hoch kriminellen Umtriebe der Deutschen Botschaft und der FES und SPD Politiker, ihre Vermögen zusammen raffen und dies oft auch noch mit Mord, wie der frühere US Botschafter James Jeffrey schon 2003 outete. Das es viele Albaner “Politiker” gibt, die nur Aushänge Schild von Mafia Clans sind ist ja kein Geheimnis und welche in Wirklichkeit einen Gesetzlosen Staat, für ihre Geschäfte wünschen.
Warten wir mal ab, wie die Amerikaner reagieren, wenn nicht endlich Ordnung ins Land kommt. Es ist 5 Minuten nach 12 Uhr, denn diesem Treiben (nur von Deutschen SPD Politikern unterstützt, wie auch im Kosovo) muss
Bananen Republik Amerika als Vorbild für kriminelle Machenschaften, wie Finanz Betrug, Bestechung und Kriegs Inzenierung für die Deutschen Bundes Kaspars des Auswärtigen Amtes ab 1999!
Die Namen dieser Verbrecher Organisation, hinter Albin Kurti
FAIK FAZLIU kryetar
FATMIR MEHMETI nënkryetar
AFRIM KULETA nënkryetar
FATON KLINAKU sekretar
FATMIR SHURDHAJ anëtar
HIDAJETE REXHA anëtar
NEXHMI LAJÇI anëtar
NASER BERISHA anëtar
HYSNI GUCATI anëtar
ABDYL MUSHKOLAJ anëtar
XHAVIT DAUTI anëtar
Faton Klinaku, war einer der aktiven Rädels Führer für die Ethnischen Säuberungen und Mord Progrome im M-rz 2004 und weil das UN Justiz System im Kosovo nicht existiert, laufen solche Terroristen und Mörder frei herum und können ihre Nazi Parolen verbreiten.
29 August 2007 | 08:21 | FOCUS News Agency
Pristina. Any separation of Kosovo will have to be done in accordance with the international principles – the right to self-definition, ethnic principle or principle of the majority. But these principles should not be used only for Kosovo, but also for Presevo, /Southern Serbia/ , Macedonia and Montenegro. This was said by Faton Klinaku, Secretary of the Organization of the Veterans of the Army for the Liberation of Kosovo.
Where there are more Albanians – there will be Albania. This will happen if they start a separation of Kosovo. At the end of it all, such development is in our benefit, since all Albanian swill unite in a single country’, Klinaku said.
‘I whould also say that before 1999 the Albanians were the majority in Northern Kosovo, Klinaku said. After the war the UNMIK administration and the Kosovo institutions were absent from that part of Kosovo. This allowed Serbia to occupy these lands. In other words, if there is no separation, the situation before the war in 1999 should be taken into account, when the Albanians were a majority in Northern Kosovo.
»Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land«, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative »Vetevendosje« (»Selbstbestimmung«) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem »Mutterland« Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.
Tatsächlich existieren albanische Siedlungsgebiete – außer in Albanien und Kosovo – in Serbien, Montenegro, Makedonien und Griechenland. Eine nach ethnischen Kriterien gezogene Grenze würde alle betroffenen Länder destabilisieren. Dennoch sehen auch gemäßigte Kosovo-Albaner – auch das mit einer gewissen Berechtigung – nicht ein, warum ihnen verwehrt sein soll, was den Deutschen erlaubt wurde. So vermerkt beispielsweise der Philosoph Shkelzen Maliqi auf die Frage, was er zu einer möglichen zukünftigen Vereinigung Kosovos mit Albanien sagen würde: »Ich befürworte diese Idee. Nach einer möglichen Unabhängigkeit des Kosovo kann zumindest eine Konföderation mit Albanien geschlossen werden. Für den Moment allerdings ist es verboten, daran auch nur zu denken.«
Illegale Migranten können zurückgeschickt werden
Kosovo und die Schweiz unterzeichnen Rückübernahmeabkommen
Kosovos Innenminister Zenun Pajaziti und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Vertragsunterzeichnung in Bern
Kosovos Innenminister Zenun Pajaziti und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf bei der Vertragsunterzeichnung in Bern (Bild: Reuters)
Die Schweiz und Kosovo haben ein Rückübernahmeabkommen unterzeichnet. Es soll die legale Basis sein für die Überstellung von illegal in die Schweiz eingewanderten Migranten in ihre Heimat. Menschenrechtsorganisationen warnen unterdessen vor Risiken für Roma.
(sda) Der Innenminister von Kosovo, Zenun Pajaziti, setzte bei seinem Besuch in Bern die Unterschrift unter das Dokument. Für die Schweiz tat dies Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Die beiden unterzeichneten in Bern zudem ein Memorandum of understanding zur Migrationspartnerschaft. Damit soll die Zusammenarbeit auf der Ebene der Polizeien verbessert werden.
Das Rückübernahmeabkommen bezeichnete die Vorsteherin des Justiz- und Polizeidepartementes (EJPD) vor den Medien als legale Basis für eine bereits bestehende Praxis zur Rückführung von Staatsbürgern mit illegalem Aufenthalt in die Heimat.
Zusammenarbeit versprochen
Die Zusammenarbeit mit dem Kosovo bezeichnete sie als wichtig, da das das Land als Transitland für das organisierte Verbrechen diene. Innenminister Pajaziti versprach, dass sein Land sich bemühen werde, im internationalen Drogen- und Menschenhandel kein Problembereich zu bleiben.
In der Schweiz befindet sich nach Deutschland die grösste kosovarische Exil-Gemeinde. Rund 170'000 leben hier. Die Mehrzahl verfügt jedoch über eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis.
Seit knapp einem Jahr erachtet die Schweiz das Kosovo als sicheres Land. Flüchtlinge die nicht mehr als verfolgt gelten, sollen in ihre Heimat zurückkehren. Vom neuen Abkommen, das noch in diesem Jahr in Kraft treten soll, sind nach Angaben der Bundesrätin ein paar Dutzend Kosovaren betroffen......................
He said that the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) must change its condition related to the dislocation of a makeshift Roma community from under the bridge, in order for Belgrade to agree to the loan conditions.
Mayor: EBRD loan conditions unacceptable
2 February 2010 | 13:53 | Source: B92
BELGRADE — Belgrade Mayor Dragan Đilas said that the Belgrade might not take a loan from the EBRD for the reconstruction of the Gazela Bridge.
Đilas told B92 that a clause in on the dislocation of the settlement, that calls for apartments for the Roma to be built, was accepted without much consideration, and added that the construction of those apartments would cost EUR 5mn. “This is not a donation, but an economic loan, and if these are the conditions, we will not take it,” Đilas said, adding that this was not acceptable for the city, since the EUR 33mn loan would have an interest rate of 25 percent, rather than five, attached to it. He said that the Roma that were moved out of the unhygienic communities under the bridge are now living under significantly better conditions and will be able to compete for getting new apartments through social services. Đilas said that it was suggested to the EBRD that conditions of the loan be considered by March 15, and that a meeting should be held next week with officials of this financial institution, adding that a decision on the loan “could come earlier than expected”. “If no agreement is reached, we will take out the loan from commercial banks,” Đilas said, adding that the city of Belgrade wants to be the main carrier of the Gazela project if it ends up co-financing it, so that there would be no delays in the restoration of the bridge. http://www.b92.net
Die Gazela Brücke ist die wichtigste Brücke von Belgrad. Was für eine Lügen- Betrugs Entwicklungs Politik Europäische Institutionen betreiben hat erst gestern erneut die Doku bei Phoenix, über den Afghanistan Aufbau gezeigt.
25% ist Wucher Zinsen und den Griechen, Österreichern, den Betrugs Banken wie der BayernLB, Hypo Real Estate, wirft man das Geld in Milliarden Höhe praktisch umsonst hinterher.
MITROVICA -- The temporary administration of the Kosovska Mitrovica municipality has called on a boycott of the Kosovo Albanian government’s institutions.
In a news conference held today, the administration’s representatives also condemned the plan drafted by Priština and the International Civil Office (ICO) Chief Pieter Feith for the integration of northern Kosovo into the Kosovo system outside the rules set by UN Resolution 1244, in an effort to close all of Serbia’s institutions in the north.
Local officials of the self-administration and education system were called on not to accept wages from Priština and to boycott all the institutions of the Kosovo government.
Citizens were warned not to take Kosovo personal documents, because they would in this way be recognizing the unilateral independence proclamation.
According to the statement, any possible calling of elections organized by the unrecognized Kosovo institutions would go against the Constitution and Resolution 1244.
The temporary northern municipal administration also called on all politicians and Serb and non-Albanian citizens to boycott the Kosovo government.
The Serbian institutions were urged to fight a more determined fight and fully support the preservation and strengthening of the Serbian institutions, as well as to form a “clear, unequivocal stance towards those that violate the Constitution of the Republic of Serbia.”
Former Bosniak (Bosnian Muslim) army commander, Zulfikar Alispago, was arrested in Sarajevo on Monday for war crimes related to the killing of 22 Bosnian Croats, including 19 civilians, during an attack on the southern village of Trusina during Bosnia's 1992-95 war. During the war, Alispago served as a commander of the special military unit "Zulfikar" that is believed to have carried out the mass killing during the attack in April 1993. “Alispago is suspected of war crimes and crimes against civilians. Although he knew that his subordinates committed crime, he has failed to take necessary and reasonable measures to punish the perpetrators,” prosecution spokesman Boris Grubesic told the newspaper. “Prosecutors have collected sufficient evidence to support the claim that the suspect is responsible for the crimes committed and will ask for him to be placed in detention,” he added.
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Arbeit möchten wir die albanische Mafia untersuchen, die sich in den ..... im Süden Montenegros und – nach albanischen Angaben – auch im Nordwesten Grie- ...
evakreisky.at/onlinetexte/mafia_albanien.pdf
Solche Beiträge machen in den USA eine heftige Stimmung gegen die Albaner.
Im Teil II, protestiert die US-Albaner Mafia des www.aacl.com und www.naac.org heftig gegen die Sendung und schrieben einen Beschwerde Brief an die CNN.
FBI: Albanian mobsters 'new Mafia'
From Justice Producer Terry Frieden
Wednesday, August 18, 2004 Posted: 10:06 PM EDT (0206 GMT)
The FBI has cracked down hard on La Cosa Nostra.
WASHINGTON (CNN) -- Thousands of Albanians and others who fled the
Balkans for the United States in recent years have emerged as a
serious organized crime problem, threatening to displace La Cosa
Nostra (LCN) families as kingpins of U.S. crime, top FBI officials
said Wednesday.
The Albanian criminal enterprises, operating largely in New York and
other Eastern seaboard cities, represent a major challenge to federal
agents because of their propensity for violence and brutality, the
officials said.
"They are a hardened group, operating with reckless abandon," said
Chris Swecker, the newly named FBI assistant director for the
Criminal Investigative Division.
Swecker and other officials said some of the Albanians served as
enforcers in the established Mafia families for several years.
When the FBI dealt a major blow to the LCN families in recent years,
the Albanians began to emerge, and now are taking over turf once
controlled by the traditional mob bosses.
Officials said ethnic Albanians from Kosovo, Macedonia and Montenegro
are included in the clans and crews that emerged in the organized
crime world.
FBI officials said Russian and many other organized crime groups
operating in the United States are much more sophisticated and less
violent than the Albanians.
Part of the Albanian emergence stems from the FBI's success in
busting the LCN.
Operation Buttondown, the code name for the FBI's campaign to crush
the Mafia, reduced the number of families operating in the United
States from 24 to only nine, the FBI officials said.
More than 100 leading members of LCN and more than 600 associates
were arrested in the crackdown on organized crime.
Although no terrorism connection has been discovered, the FBI says it
is closely watching to see whether the militant Muslims in the
emerging organized crime world demonstrate ties to organizations
suspected of involvement in terrorist financing
TIRANA, Jan. 27 - Albania's Constitutional Court has annulled an agreement with neighboring Greece on the delineation of the continental shelf and maritime borders in the Ionian Sea between the two countries.
“In the agreement there are procedural and substantive violations of the constitution and of the 1982 UN Convention on the Sea Rights Law,” said the court in a statement.
The decision of the court was unanimous, with all nine judges voting to strike down the agreement.
Albanian social groupings and six opposition parties asked the Court to declare it void due to the lack of transparency. The government had conducted the process before its signing during former Greek Prime Minister Costas Karamanlis' visit to Tirana in April last year.
After filling the required documetnation it was only the Socialist party that formally made the request last November.
The Court had suspended its ratification by the parliament.
The Court considered the deal as "not in line with the Constitution" due to "procedural and substantial violations," according to a statement Wednesday.
UNPO considers important issue on Balkan Geopolitics the closing maritime agreement Greece - Albania
Greece - Albania borders in risk!
Greek Minorities in Albania: Border Agreement With Greece Annulled
Due to procedural and substantial violations, agreement between Albania and Greece will be annulled by Albania's constitutional court
Albania's Constitutional Court says it has annulled an agreement with neighboring Greece marking out maritime borders and the continental shelf in the Ionian Sea. The agreement was found unconstitutional "due to procedural and substantial violations," a court statement said Wednesday.
The full decision was not immediately available. Six Albanian parties, including the main opposition Socialists, had challenged the April 2009 agreement, accusing the governing Democrats of lack of transparency in negotiations with Athens.
Foreign Minister Ilir Meta said the government would respect the ruling. Relations with Greece have been strained in the past, mostly over the treatment of Albanian immigrants in Greece and of an ethnic Greek minority in Albania.
Der Gross Albanische Sprengel um Albin Kurti ist schon irgendwie auch zwischen krimineller Organisation und einem ungezogenen Kindergarten anzusiedeln.
Peinlich, wenn ein Albin Kurti ein Elektro Technisches Studium vorgibt, nur hat es diese Fakultät in dem Untergrund Bildungs Bereich, niemals gegeben. Aber was solls: 11 Albanische Abgeordnete haben sich auch Diplome und Titel bei der Mafia Universität Tetova gekauft, obwohl es den Lehr Betrieb niemals gab.
Hier zerstören die Albin Kurti Organisation mit Vorsatz 40 EULEX Fahrzeuge, wie das Video beweist und deshalb soll die PR Stelle der faschistischen Albaner Mafia: Albin Kurti sich vor einem Gericht verantworten. Ein Beitrag von dem bekannten Prof. Wolf Oschlies!
KOSOVO
Albin Kurti: Mit wohlbekannten Methoden auf dem Weg nach Groß-Albanien
Er hat es vom Studentenführer in Prishtina zum Chef der terroristischen „Vetevensdosje“ gebracht. Diese Organisation bläst nun im Kosovo zum letzten Gefecht für einen völlig souveränen und serbenfreien Albanerstaat. Es gibt bereits Evakuierungspläne für 70.000 noch im Kosovo lebende Serben. Fernziel für Kurti und seine Mitstreiter ist die Ausdehnung Albaniens weit in die Territorien seiner Nachbarländer hinein und die Bildung eines ethnisch reinen Groß-Albaniens..
Von Wolf Oschlies
EM 07-06 · 30.07.2006
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Kosovo-Kurti ist der Führer
Albin Kurti, Führer der serbenfeindlichen Organisation „Vetëvendosje“.
Führer von „Vetëvendosje“ ist Albin Kurti, geboren am 24. März 1975 in Prishtina. 1993 begann er angeblich ein Studium an der Elektrotechnischen Fakultät der Universität Prishtina – die es für Albaner damals gar nicht gab. Der Literaturkritiker Ibrahim Rugova, „Präsident“ der selbstproklamierten „Republik Kosova“, hatte alle „serbischen“ Schulen, Krankenhäuser etc. mit einem Boykott belegt und die gesamte albanische Schuljugend in schulische „Parallelstrukturen“ geschickt: In irgendwelchen Privatunterunterkünften wurde ihnen Unterricht erteilt – was letztlich nur einen enormen Anstieg des Analphabetismus, der im Kosovo immer sehr hoch war, zur Folge hatte. Bis heute werden Zeugnisse, ausgestellt im Kosovo, nur in Albanien anerkannt, sonst nirgendwo.
Ideen- und Geldgeber im Hintergrund
Hinweise auf Analphabetismus: Die Anhänger der „Vetëvendosje“ haben Probleme damit, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an die Wand zu sprühen.
„Vetëvendosje“ könnte man als wenig bedeutsame Gruppe halbanalphabetischer Krakeeler ansehen, die nicht einmal in der Lage sind, den eigenen Vereinsnamen orthographisch korrekt an Wände zu sprayen (siehe Foto). Aber hinter diesem Mob stehen gefährliche Ideen- und Geldgeber
…………….Ein besonders enges Verhältnis unterhält Kurti zu „Oberst“ Avdyl Mushkolaj (siehe Foto), „kryetar“ (Führer) der Organisation der UÇK-Veteranen und einer der Organisatoren des Pogroms vom März 2004. Deswegen war Mushkolaj kurzfristig von der UNMIK-Polizei verhaftet worden, ist aber längst wieder frei – ausweislich seiner ständigen Präsenz bei Aufläufen von „Vetëvendosje“. Deren Sprachrohr ist das von Muhamed Mavraj geleitete Chauvinisten-Blatt „Epoke ere“ (Neues Zeitalter) – insbesondere dessen Kolumnist Reshat Sahitaj, der eigentliche Chefideologe der kosovarischen Serbenfeindschaft. Seit Juli 2005 betreibt „Vetëvendosje“ zudem den Radiosender „Përballja“ (Konfrontation), über den sie ihre Hetzparolen verbreitet – von ihr selber als „Forum für unabhängige und nonkonformistische Debatten über das Kosovo“ angepriesen. Zum Umfeld der Organisation und den Akteuren im Hintergrund gehören schließlich noch die Veteranen von „Balli Kombëtar“ (Nationale Front), einer terroristischen Organisation aus dem Zweiten Weltkrieg, als das faschistische Italien auf dem West-Balkan sein eigenes „Groß-Albanien“ schuf.
Kampf für ein „ethnisch reines Groß-Albanien“
Oberst Avdyl Mushkolaj, Führer der UÇK-Veteranen.
„Vetëvendosje“ verbreitet ein „Manifesto“, in dem die eigenen Grundsätze und Ziele langatmig ausgeführt werden. Diese lassen sich auf wenige Essentials komprimieren. Zum einen sind für diese Radikalen alle Serben ein riesiges Übel – je mehr Schaden man ihnen zufügt, desto besser für die Albaner, für den Balkan, für Europa. Zum zweiten ist die UNMIK „undemokratisch“, „kolonialistisch“, „unerträglich“ – die Kosovaren werden erst aufatmen, wenn sie und alle internationalen „Pseudo-Institutionen“ das Kosovo verlassen. Zum dritten braucht das Kosovo weder „Standards“ noch international geleitete „Status-Verhandlungen“, sondern allein ein „Referendum des Volks von Kosovo“, das der Rest der Welt gefälligst zu respektieren habe. Was dann geschieht, wird nicht erwähnt, ist aber leicht vorstellbar.
Seit etwa 130 Jahren verfolgen die Albaner ihr großes Ziel, das „ethnisch reine "Groß-Albanien“, bestehend aus dem heutigen Albanien, dem Kosovo, den südlichen Regionen Montenegros („Dukagjin“) und Serbiens („Ost-Kosovo“), zwei Dritteln Makedoniens („Ilirida“) und dem ganzen Nordwesten Griechenlands („Camerija“). Fast ebenso lange wird der „internationale Faktor“ gesucht, der den Albanern ihr ersehntes „Groß-Albanien“ als Morgengabe überreicht. Die 1878 entstandene „Liga von Prizren“ erwartete vom Osmanischen Imperium, dass es seine „albanischen Vilajets“ – wie die westbalkanischen Reichsteile bis heute in albanischer Propaganda genannt werden – zu diesem Gebilde zusammenfügen und in die „Freiheit“ entlassen würde. Die Osmanen wurden aber 1912 im Ersten Balkankrieg von den vereinten Balkanvölkern fast völlig aus Europa herausgedrängt. Albaner hatten an dem Krieg nicht teilgenommen, verlangten von der Londoner Friedenskonferenz aber erneut ihr „Groß-Albanien“.
Der Mythos der „Konferenz von Bujan“
Bekommen haben sie zumindest die Hälfte davon, eben den kleinen Staat Albanien, der damals wie heute dieselbe Gestalt aufweist. Etwas mehr Glück hatten sie im Zweiten Weltkrieg, als Mussolini ihnen ein (wörtlich so) „Groß-Albanien“ verschaffte, in dem sie zwar nicht viel zu sagen hatten, aber doch mit Waffen Nicht-Albaner drangsalieren durften. Als Italien 1943 kapitulierte, richteten sich albanische Hoffnungen auf Hitler……………………Kommentar:
“Ideen- und Geldgeber im Hintergrund” das ist der Punkt!
Die albanische Frage
“Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land”, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative “Vetevendosje” (“Selbstbestimmung”) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem “Mutterland” Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen. http://www.linksnet.de/de/artikel/20667
Der Prozess gegen Albin Kurti richtet sich gegen jegliche Demokratie
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 28. Januar 2010
Gegenüber der Zeitung Koha Ditore gab eine der vielen Sprecherinnen der EULEX in Kosovo, Christina Herodes, eine bezeichnende Erklärung zum Strafverfahren gegen Albin Kurti ab. Frau Herodes erklärte: „ Wir interessieren uns in dem Verfahren nicht für die getöteten Demonstranten vom 10. Februar 2007 in Prishtina. Wir untersuchen auch nicht ob sich irgendjemand kriminell verhalten hat, wir verhandeln nur gegen den Führer von VETËVENDOSJE Albin Kurti.“ Der politische Charakter der Anklage kann kaum deutlicher ausgedrückt werden. Die EULEX bekräftigt damit deutlich, dass es ihr nicht um die Verurteilung von Verbrechern und Mördern geht.Wie kann die EULEX-Mission propagieren, Diener der Gerechtigkeit zu sein, wenn sie nicht daran interessiert ist Verbrecher vor Gericht zu stellen ? Diese Mission ermittelt nicht gegen Kriminelle und Mörder sondern gegen einen politisch oppositionellen Menschen wie Albin Kurti.
Besonders wüst sind die PR Aktionen, Grundstücke der Kloster Decani, was Welt Kultur Erbe ist zu stehlen und diesen Diebstahl durch berüchtigte Kosovo Verbrecher (welche auch schon 2004 die Progrome organisierten) zu rechtfertigen.
Um das Kloster in Decan wird eine Mauer gebaut
Geschrieben von Agron Sadiku
Samstag, 26. September 2009
Rund um das als serbisch definierte Kloster in Decan wird eine Mauer gebaut. Mit dieser Aktion werden Grundstücke und Gebäude von Albanern, ohne Entschädigung der serbischen Kirchenleitung übergeben. Darunter Grundstücke einer ehemaligen Imkerei. Zu den Vorgängen in der Gemeinde Decan erklärte Kolonel Abdyl Mushkolaj, Vorsitzender
des UCK- Veteranenverbandes: ".......................
Kommentar: Landraub wie er auch durch gefälschte Unterlagen durch hoch kriminelle Kosovaren in Albanien geschieht, mittels gefälschter Urkunden, ist inzwischen nicht nur im Kosovo, sondern vor allem auch in Albanien und Mazedonien ein Problem. Man ernennt sich selbst zum Grundstücks Besitzer und fängt umgehend illegal zu bauen an, was eine Albanische Tradition ist. In Albanien gab es in 15 Jahren deshalb bereits 6.000 Tode durch Schiessereien und Sprengstoff Anschläge.
Berüchtig sind hierbei auch die Kosovo Banden, wo wir Lul Berisha erwähnen wollen und Mord Bande um die Bar "DRENCIA" bei Durres. Gani Kapiti und die Kosovo Todesschwadronen des Hahim Thaci, sind eine Verbrechens Legende in Durres - Albanien.
Aber lassen wir die PR Aktion, für diese Mafia Gruppe, welche auch Teile Montenegros annektieren will für sich selbst sprechen. Hintermänner wie die Partei "Balle Kombetare", welche schon mit Adolf Hitler Ethnische Säuberungen damals durchführte, haben zum Glück in Albanien nur einen Stimm Anteil von weit unter 1% und sind bedeutunglos. Ganoven und Berufs Verbrecher aus dem Umfeld der AKSH - ANA und Gafur Adili, sind heute dort versammelt.
„Albanische Nationalarmee“ (Armata Kombetare Shqiptare“ - AKSH) und
„Front für die Albanische Nationale Vereinigung“ (Fronti Bashkuar Kombetare Shqiptare“ - FBKSH)
(inzwischen sind keine Websites der hoch kriminellen FBKSH im Moment abzurufen. Mit denen hat sich der Verfassungschutz vor Jahren eingehend beschäftigt, als rein kriminelle Organisation und dem Prozeß in Tirana um Idaet Beqiri) die besonderen Vorstellungen, wo der US Mafia Lobby Verein AACL, der US Mafia Nr. 1 dahinter steckt, dem Gambino Clan und andere kriminelle Profiteure, welche sich mit US Pass in Albanien vor allem südlich Durres tummeln und in zahlreiche Morde verwickelt sind und vor allem in die Geldwäsche.
aus dem BF siehe auch unten*
Zeitbombe kurz vor der Explosion
Das UN-Protektorat versinkt im Chaos von Lüge und Gewalt. Nahezu alle Kosovo-Parteien sind im Grunde Nachfolgeorganisationen der terroristischen UÇK und verkörpern diese Kontinuität auch personell. Die allernächste Zukunft des Kosovos steht im Zeichen von vier Kriegen – von denen drei bereits geführt werden.
Von Wolf Oschlies
EM 02-07 · 28.02.2007
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Stich ins Wespennest
In dieses idyllische Kosovo-Bild platzte im Juli 2006 das EURASISCHE MAGAZIN mit einem detaillierten Report über die terroristische Vereinigung „Vetëvendosje“ und ihren Bandenführer, den vorbestraften Kriminellen Albin Kurti. Das Echo war bemerkenswert: Redaktion und Autor wurden mit unflätigen E-Mails voll rüder Beschimpfungen und Drohungen förmlich überschwemmt. Es war das Wehgeschrei ertappter Dunkelmänner.
Das EURASISCHE MAGAZIN hatte nichts ausgelassen – nicht die bei Polizei und Gerichten aktenkundige Vergangenheit Albin Kurtis, nicht die terroristischen Anschläge von „Vetëvendosje“ auf serbische Klöster im Kosovo, nicht ihre Hetzappelle gegen „UNMIK-Kolonialismus“, nicht ihre Verbindungen zu Geistesgenossen im Ausland und speziell zur Dollar-schweren albanischen „Diaspora“ in den USA, nicht ihre engste Verknüpfung mit den „Veteranen“ der mörderischen Untergrund-„Armee“ UÇK. „Vetëvendosje“ musste in der Folge in „Spiegel“, „FAZ“ und anderen deutschen Blättern ähnliche Befunde über sich lesen.
Besonders interessant ist das Webportal „Kosova-Aktuell“ (www.kosova-aktuell.de). Diese Netzseite wurde von Max Brym (Adalbertstraße 82, 80799 München), zu einer Litfasssäule von „Vetëvendosje“ ausgebaut. Hier wird alles offenbart was „Vetëvendosje“ & Co. („1.000 Mitglieder, 10.000 Unterstützer“) an Ideologie, Plänen, Aktionen und Strategien zu bieten hat.
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„Vetëvendosje“ und ihre Rechtfertigung der Gewalt
Die kriminellen Umtriebe der Kosovo-Politiker werden von „Vetëvendosje“ häufig angeprangert, weil sie ihr gewissermaßen als „Zeitverschwendung“ erscheinen: Nach ihrer Ansicht haben anständige Kosovo-Albaner nur den Auftrag, den Serben möglichst massiv zu schaden, serbische Waren zu boykottieren und serbische Kirchen und Klöster („alles albanische Bauwerke“) niederzubrennen – sowie gegen „Polizeiterror“ und „Kolonialismus“ der UN-Übergangsverwaltung Des Kosovos (UNMIK) zu kämpfen, weil diese etwas gegen den „Patriotismus“ von „Vetëvendosje“ hat. Zur Legitimierung ihres blutrünstigen Programms offeriert diese „Argumente“, die ein bezeichnendes Licht auf kosovarische Kultur allgemein und dortige politische Kultur im Besonderen werfen:
„Der Serbische Verbrecherstaat mordete rund 14.000 Albaner, zu 90 Prozent waffenlose Zivilisten und mehrheitlich Kinder, Frauen und Alte“. Das serbische Milošević-Regime hat, bei all seiner verbrecherischen Natur, keine Albaner „gemordet“, sondern UÇK-Terroristen bei deren Angriffen getötet. Anderslautende Aussagen gehören in den Bereich der Märchen, wie schon 1999 die Ranta-Kommission finnischer Pathologen nachwies (deren Befund bis heute unter Verschluss liegt), noch eindeutiger der WDR-Film „Es begann mit einer Lüge“ vom Januar 2001, der alle angeblichen „Massaker“, „Aktion Hufeisen“ etc. als inszenierte Propagandalügen entlarvte. Dass jedoch albanische Heckenschützen bis Dezember 2003 mindestens 1.300 Serben mordeten, rührt niemanden – genauso wenig wie das von der Kosovo-Regierung „orchestrierte“ Pogrom vom März 2004, das weitere Dutzende Menschenleben und rund 900 zerstörte Bauwerke forderte.
„Rund 3.000 Albaner wurden gekidnappt und bis heute nicht wiedergefunden“. Sie können auch nicht gefunden werden, weil es sie nie gegeben hat – im Unterschied zu den Tausenden verschleppten Serben, deren Namenslisten der internationalen Gemeinschaft vorliegen. Nahezu 20.000 Frauen wurden vergewaltigt“. Unbewiesenes Gefasel. Wie es im Kosovo wirklich aussieht, sollte man die albanischen und internationalen Gremien dort fragen, die sich ohne größeren Erfolg um „häusliche Gewalt gegen Frauen“ kümmern, die gerade bei Kosovo-Albanern unausrottbare „Tradition“ hat.
Einer rennt los – viele folgen ihm
„740.000 Menschen wurden gewaltsam vertrieben“. Wann und von wem? Aus dem Kosovo sind über 700.000 Albaner geflohen – ab Mai 1999, also mitten in der Nato-Mission und verjagt von Nato-Bomben. Diese Mission begann Mitte März und bis dahin gab es im Kosovo keinen einzigen Flüchtling oder Vertriebenen, wie UNHCR-Chefin Sadako Ogaka mit größter Befriedigung feststellte. ...
Der Gross Albanien Faschist, (mit billig gefälschten Studien Bescheinungen eines Elektro Technik Studium nach Balkan Art) mit unklaren Finanzierungs Quellen, mit einem kriminellen Hintergrund, erhält nicht mal Visas nach Schweden! Mit faschistischen "Selbst Bestimmungs Parolen" kann man in alter Terroristischen Tradition der Albaner Mafia, halt seine wahren Geschäfte verstecken.