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Balkan news

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Der normale Wirtschafts Lobbyist im Balkan in kriminellen Geschäften: Massimo Romagnoli in Podogorica festgenommen, wegen Waffen Handel für die Kolumbianische FARK

Etliche Minister wurden schon von Berlusconi und der Forca Italia festgenommen, als Vertreter der Ngharadetha, und der ehemalige Abgeordnete Massimo Romagnoli, wollte Waffen einkaufen für die Kolubianische FARK. Wirtschafts Lobby Verbände sind im Balkan, Ukraine und Weltweit hoch gefährliche Verbrecher Organisationen des Lobbyismus, der Bestechung kompletter Regierungen, und von Waffen Handel. Partner im Drogen Handel und Geldwäsche ohne Ende. Die EU Partner haben vor vielen Jahren das als Standard Modell ihrer Politik entdeckt, und in Berlin sowieso.
Montenegro, arrestato ex deputato
di Forza Italia Massimo Romagnoli

Il fermo su mandato di cattura delle autorità statunitensi. L'accusa di traffico di armi con le Farc. Con lui in manette anche due romeni

di Redazione Online



shadow
L’ex deputato italiano Massimo Romagnoli è stato arrestato a Podgrica, in Montenegro, insieme a due cittadini romeni con l’accusa di traffico d’armi a favore delle Forze armate rivoluzionarie colombiane (Farc). Come riferiscono a Bucarest l’agenzia Mediafax e il quotidiano Rumania libera, l’arresto dei tre - i due romeni sono stati identificati come Cristian Vintila e Flaviu Virgil Georgescu - è avvenuto su mandato di cattura delle autorità statunitensi. Nell’ambito dell’operazione sono state effettuate perquisizioni sia a Podgorica che a Bucarest.....

http://www.corriere.it/cronache/14_dicembre_18/montenegro-arrestato-ex-deputato-fi-massimo-romagnoli-e80ab468-86ab-11e4-bef5-43c0549a5a23.shtml

Dienstag, 16. Dezember 2014

Der Deutsche Kopf Abschneider in Bosnien: Reda Seyam, ist wohl im Irak als "Terrorist" eliminiert wurden





 
 
Terrormiliz im Irak Deutscher Islamist in IS-Führung

Reda Seyam im Januar 2003 in Indonesien, wo er zu zehn Monaten Haft verurteilt wurde.

(Foto: AFP)

  • Einer von Deutschlands radikalsten Islamisten, Reda Seyam, soll bei Gefechten im Irak ums Leben gekommen sein.
  • Nach Informationen von SZ, NDR und WDR hat er unter dem Namen Dhul Qaranain im vom IS besetzten Mossul zwischenzeitlich als Bildungsminister amtiert.
  • Seyam pflegte engen Kontakt zu Dennis Cuspert, der als Gangster-Rapper unter dem Namen Deso Dogg bekannt war und inzwischen in Syrien für den IS kämpft.




Von Marie Delhaes, Hans Leyendecker, Georg Mascolo
Unter all den radikalen Islamisten in Deutschland war der Deutsch-Ägypter Reda Seyam die wohl auffälligste Erscheinung: Die ARD widmete dem Deutsch-Ägypter schon vor Jahren eine TV-Dokumentation. Er galt als wirklich gefährlicher Gefährder, was ihm sogar gefiel, denn der schlagwütige Mann stellte sich Fremden schon mal mit "Reda Seyam, Al-Qaida-Mitglied" vor. Das fand er lustig.
Offenbar hat er es noch weiter gebracht. Aus deutschen Sicherheitskreisen ist zu erfahren, dass der einige Jahre in Berlin-Charlottenburg lebende Islamist, der sieben Kinder hat, zwischenzeitlich Bildungsminister in der vom IS besetzten Stadt Mossul geworden sein soll. Er soll dort nach Informationen von SZ, NDR und WDR unter dem Namen Dhul Qaranain amtiert haben.

Die Regierung in Bagdad bestätigt seinen Tod

Seyam, der es für eine "Pflicht" hielt, "Ungläubige umzubringen", soll unter anderem verfügt haben, dass die Fächer Musik, Kunst, Philosophie und christliche Theologie an Universitäten und Schulen in der zweitgrößten irakischen Stadt nicht mehr unterrichtet werden durften. Nach unbestätigten Informationen einer irakischen Nachrichtenseite soll er Anfang Dezember bei Gefechten nahe Mossul getötet worden sein. Auch die Regierung in Bagdad bestätigte am Dienstag seinen Tod.
Zwanzig Jahre lang war der gelernte Mathematiker an der Front im Heiligen Krieg. Nach Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden soll er 1994 nach Bosnien gezogen sein, um den Glaubensbrüdern im Krieg gegen die Serben zu helfen. Offiziell war er für die Organisation "Menschen helfen Menschen" im Einsatz. Vermutlich war das nur Tarnung. Er soll die Mudschaheddin mit Waffen und Geld unterstützt haben.
Seine frühere Frau, eine Deutsche, hat unter dem Pseudonym Doris Glück ein Buch über die Ehe mit dem Islamisten geschrieben. Sie erzählt, auf dem Balkan habe Seyam Kontakt mit Ramzi Binalshibh gehabt, einem der Planer der Anschläge vom 11.................
http://www.sueddeutsche.de/politik/terrormiliz-im-irak-deutscher-islamist-in-is-fuehrung-1.2269804 



Reda Seyam: "Abu Daud" alias "Hans Kreis" alias Reda Seyam ist ein alter Bekannter in der deutschen Dschihadisten-Szene. Er ist eigentlich ägyptischer Staatsbürger, lebt aber seit 1987 in der BRD. In Ägypten machte er eine Ausbildung zum Mathematiklehrer. Als Kameramann arbeitete er angeblich für den TV-Sender "Al Dschasira" (Qatar), allerdings erwies sich sein Presseausweis dieses Unternehmens als Fälschung. Zunächst wohnte er in Ulm, wo er im damaligen Multi-Kultur-Haus verkehrte, das in den neunziger Jahren ein wichtiger Treffpunkt der lokalen Islamistenszene war.
Im Jahre 1994 zog er vorübergehend nach Bosnien. Zunächst wohnte er in Zenica, danach in einem Ausbildungslager in Guča Gora bei Tuzla und in Bočinja, seit Oktober 1997 in Sarajevo. Hier arbeitete er für die Tarnfirma Twaik, über die das saudische General Intelligence Directorate (GID) dschihadistische Gruppierungen finanzierte. Zusammen mit Dr. Yahya Yusuf gründete Reda Seyam das Hilfswerk Menschen für Menschen, um die bosnischen Mudschaheddin zu unterstützen. Angeblich ging es nur um humanitäre Hilfe, aber einmal transportierte Reda Seyam 1,5 Millionen DM in den Hohlräumen seines Kofferraumes. Möglicherweise wurden über die (vermeintliche) Hilfsorganisation auch Waffenlieferungen abgewickelt. Deswegen wurde er 1996 vom damaligen Bundesgrenzschutz vorrübergehend festgenommen. Reda Seyam schleuste wiederholt Dschihad-Kämpfern nach Bosnien, so z. B. Ramzi Binalshibh. Außerdem betätigte er sich als Kameramann. Darüber berichteten später die Stuttgarter Nachrichten

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40594/2.html 

Terrorfinanzierung: Deutscher mitverantwortlich für Bali-Attentat Spiegel Online, 20. März 2004

Der Gotteskrieger und seine Frau (Version vom 6. Februar 2009 im Internet Archive), ARD-Reportage von Gert Monheim, 26. Februar 2007

In Bahrain angeheuert, als in Wirklichkeit von den CIA Kriminellen, des Bill Clinton. 

Weiße Qaida in Bosnien: "Mit Motorsägen zerstückeln"

"Kein General durfte uns Befehle erteilen", berichtet der ehemalige Qaida-Aktivist Ali Hamad über seine Zeit als Kommandeur einer Mudschahidin-Einheit im Bosnien-Krieg. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt der frühere Terrorist vor einem "Schläfer"-Netzwerk auf dem Balkan.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben im Bosnien-Krieg als Kommandant einer Qaida-Einheit gekämpft, im Auftrag Bin Ladens. Heute bezeichnen Sie sich als dessen erbittertster Feind. Weshalb haben Sie dem Terrorismus abgeschworen?
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Ali Hamad: "Hauptsache, Hunderte Feinde mit in den Tod gerissen"
Renate Flottau / DER SPIEGEL
Ali Hamad: "Hauptsache, Hunderte Feinde mit in den Tod gerissen"

Hamad: Ich wurde mit 17 Jahren von Qaida-Offizieren in Bahrein angeworben.
 

10 % der Kroatischen Tankstellen, haben schlechte Qualität

16 Dec 14

Croatia to Fine Gas Stations Selling Dodgy Fuel

After state inspections found that around 10 per cent of the gas on sale at tested gas stations was poor, a minister said the companies will be taken to court and fined.
Sven Milekic
BIRN
Zagreb
Economy minister Ivan Vrdoljak says companies selling low-quality fuel will be fined.
The results of two-week state inspection of gas quality on Croatian gas stations have revealed that 10 per cent of the analyzed fuel was not up to standards and could potentially cause vehicles to malfunction.
Low-quality fuel was on sale at gas stations in the capital, Zagreb, but also in the cities of Split, Osijek and Varazdin.
Government officials have so far refused to name the companies that are selling low-quality, hazardous fuel.
The assistant minster for the Economy, Ismar Avdagic, stated on Monday that “he understand the interest of consumers” in knowing which companies are selling bad gas, but that the ministry could not reveal the names just yet.
“The goal [of the inspection] was special prevention, to punish those who are cheating, and general prevention, to send a message to others that they cannot behave in such a manner,” Avdagic said.
During the weekend, the economy minister, Ivan Vrdoljak, announced sanctions against the companies, which will range from 39,000 to 78,000 euro. The companies can be publicly named only after the final judgment.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Vor dem "China Summit" in Belgrad, erfolgt auch eine Überprüfung der Aktivitäten der "Falun Gong"


Die "Falun Gong" Sekte, ist entgegen der verbreiteten Auffassung, eine auch von der EU Politik geförderte Politische Gruppierung, welche engste Kontakte nach China pflegen. Zu den oft US, aber auch aus Deutschland gehörenden subersiven Elementen, auch für Demonstrationen gehört Falun Gong. Der Westen finanziert überall hunderte von NGO's, unter der Tarnung von Menschenrechten und Demokratie, kauft man die korruptesten oft naiv dummen Gestalten ein.

Secret Services are checking 3.500 people

Secret Services are checking 3.500 people

Chinese oposition organization "Falun gong" is planning to organize a street protest in Belgrade, but Serbian police will...»

Freitag, 12. Dezember 2014

Die EU und US Ratten verkaufen neue Waffen nach Athen und Jean-Claude Juncker, hat seinen Mafiösen Auftritt

 Das soll erneut Demokratie in Europa sein? Man kauft Politiker und installiert mit viel Geld irgendwelche Ratten, die käuflich sind.

 "Doch in Brüssel traut man Tsipras nicht über den Weg. Kommissionschef Juncker, der mit Tsipras im Wahlkampf sogar Fernsehdebatten geführt hatte, versucht nun, ihn als Radikalen abzustempeln. Die Griechen sollten sich vor einer "falschen Wahl" hüten und keinen "extremen Kräften" ihre Stimme geben, gab Juncker bei einer Debatte in Brüssel zum Besten. Bei der Präsidentschaftswahl in Griechenland, die am 17. Dezember beginnt, würde er "bekannte Gesichter" bevorzugen. Selten hat sich ein Kommissionschef so direkt und so dreist in eine Wahl in einem EU-Land eingemischt."

Juncker gegen Tsipras
13.12.2014

Wie die EU gegen den Chef der griechischen Linkspartei kungelte - und eine neue Griechenland-Krise auslöste
Griechenland ist wieder im Krisenmodus. Seit der Ankündigung vorgezogener Präsidentschaftswahlen am Dienstag (Eurogruppe lässt griechische Regierung wackeln) sind die Aktienkurse an der Börse Athen im freien Fall. Noch am selben Tag wurde der stärkste Tagesverlust seit 1987 gemeldet. Gleichzeitig gingen die Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen rasant in die Höhe. Die Ausschläge im Laufe dieser Woche waren die größten seit dem Höhepunkt der Eurokrise 2012.


Das griechische Parlament. Bild: W. Aswestopoulos
Die Anleger fürchten sich vor einem Wahlsieg von Linken-Führer Alexis Tsipras, der in den Umfragen vorn liegt - so weit jedenfalls die offizielle Darstellung. Was die wenigstens wissen: Die Europäische Union, die sich gerne als "Retterin" Griechenlands feiern lässt, ist an der neuen Krise mitschuldig. Mit einer ganzen Reihe von Fehlentscheidungen und einer geheimen Absprache hat die EU die jüngsten Turbulenzen sogar erst ausgelöst.
Monatelang hatte Brüssel die lästige Frage verdrängt, wie es nach dem zweiten Hilfspaket weiter gehen sollte, das Ende dieses Jahres ausläuft. Rund um die Europawahl wurden sogar bereitwillig Erfolgsmeldungen verbreitet.
Niemand in Brüssel widersprach dem konservativen Premier Antonis Samaras, als der lauthals verkündete, sein Land brauche keine Finanzhilfen mehr und könne sich fortan selbst wieder an den Märkten finanzieren. Auch Samaras' frohe Botschaft, die umstrittene Troika aus EU-Kommission, IWF und EZB werde das Land nicht mehr malträtieren, blieb unwidersprochen.
Jean-Claude Juncker, damals noch Spitzenkandidat der Konservativen, versprach im Sommer sogar, die Troika gleich ganz abzuschaffen. Doch nun, da der vom LuxLeaks-Skandal gebeutelte Politiker die Brüsseler Behörde leitet, will er von all dem nichts mehr wissen. Die Troika macht weiter, als wenn nichts gewesen wäre - natürlich mit Vertretern aus dem "Team Juncker".
Beim Treffen der Eurogruppe in Brüssel am Montag dieser Woche führte dies zu Spannungen. Denn die Troika fordert nicht nur "Nachbesserungen" an den Reformen, die Griechenland für das laufende Hilfsprogramm aufoktroyiert wurden. Sie möchte das Land auch nicht aus der Kuratel entlassen; von einem dritten Hilfsprogramm oder einer Verlängerung des zweiten um sechs Monate war die Rede.
Samaras war wütend, schließlich hatte er seinen Bürgern ein Ende der Spar- und Reformdiktate versprochen. Höchstens ein paar Wochen dürfe die Troika länger bleiben, so der griechische Premier. Samaras fürchtet um seine Regierungsmehrheit - und um eine Schlappe bei der anstehenden Präsidentschaftswahl. Wenn er keine Mehrheit zusammenbekommt, kommt es zu Neuwahlen; Samaras wäre dann wohl weg vom Fenster.

Das letzte Aufgebot der "Euroretter" gegen Alexis Tsipras

Dennoch musste er am Ende einer zweimonatigen Verlängerung des Hilfsprogramms - und der Troika-Überwachung - zustimmen. In Brüssel wurde dies als Erfolg und als großzügige Hilfe verkauft; sogar von einem günstigen "Dispokredit" war die Rede. Doch ein wesentliches Detail der Einigung wurde verschwiegen. Es sollte erst drei Tage später durchsickern.
Offenbar gab es eine geheime Absprache zwischen Samaras und den EU-Vertretern, darunter auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Der Deal geht so: Samaras willigt in eine zweimonatige "freiwillige" Verlängerung des Troika-Programms ein. Im Gegenzug hilft die EU bei vorgezogenen Präsidentschaftswahlen - und schickt den früheren EU-Kommissar Stavros Dimas ins Rennen........................

US approved to sale 10 Chinook helicopters [image: [linked image]] December 12 2014 WASHINGTON, Dec 11, 2014 - The State Department has made a determination approving a possible Foreign Military Sale to Greece for CH-47D Chinook helicopters and associated equipment, parts and logistical support for an estimated cost of $150 million. The Defense Security Cooperation Agency delivered the required certification notifying Congress of this possible sale today. The Government of Greece has requested a possible sale of 10 CH-47D Model Chinook Helicopters to include 23 T55-GA-714A Engines ... mehr »

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Alpine Bau’s Balkan Black Hole - Betrugs Desaster ohne Ende



 Helena AlutaMrs Helena Aluta-Oltyan
Wie ein Gangster Ehepaar, einen Bankrott herbeiführte, wo Geschäfte mit Freunden, eigenen Firmen zum Standard Programm wurde, wie überall bei der Balkan Mafia.


DATUM: Das Alpine-Bau-Debakel am Balkan

  http://02elf.net/oesterreich/datum-das-alpine-bau-debakel-am-balkan-873872


Wien - Das Monatsmagazin DATUM berichtet in seiner Onlineausgabe (www.datum.at) von den Hintergründen der größten Insolvenz der Zweiten Republik. Die Alpine Bau GmbH, ehemals zweitgrößtes österreichisches Bauunternehmen, meldete am 19. Juni 2013 nach 48-jährigem Bestehen Insolvenz an. Die Alpine hatte zuvor eine halsbrecherische Expansion in neue Märkte unternommen und bei Großprojekten enorme Verluste hinnehmen müssen. Neben Deutschland und Polen sticht vor allem der Balkan hervor: DATUM enthüllt ein Sittenbild nachlässigen Managements und dubioser Geldflüsse sowie die Geschichte einer Seilschaft von Alpine-Managern, die unter der Führung von Ex-Alpine-Miteigentümer Dietmar Aluta-Oltyan und seiner Ehefrau Helena auf die Balkan-Niederlassungen der Alpine beträchtlichen Einfluss ausübten.
Ein Prüfbericht der Wirtschaftsprüfungsagentur BDO, der DATUM vorliegt, kritisiert die mangelnde Aufsicht und Kontrolle der Dependancen am Balkan durch die Zentrale in Salzburg, wo Dietmar Aluta-Oltyan als “starker Mann” auch ins operative Geschäft eingriff, obwohl er neben seiner Miteigentümerschaft nominell nur als Aufsichtsratschef der übergeordneten Holding fungierte. Die Intransparenz der Balkangeschäfte führte dazu, dass exorbitante Verluste nicht rechtzeitig erkannt wurden.
DATUM liegen zudem interne Dokumente vor, die dubiose Geldflüsse im Umfeld der Alpine-Niederlassungen in Mazedonien und Albanien aufzeigen. In Mazedonien konnten Alpine-Mitarbeiter über Jahre hinweg Aufträge an Firmen vergeben, die sie selbst besaßen oder denen sie nahestanden. Über Scheinrechnungen und Beratungsstudien flossen innerhalb von zwei Jahren mindestens sechs Millionen Euro in dunkle Kanäle.
Die einjährige investigative Recherche ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen DATUM und dem Balkan Investigative Reporting Network (BIRN).
...............

Blackbox Balkan

Republik

Blackbox Balkan

Wie die Alpine Bau in Südosteuropa die Kontrolle verlor und in die größte Insolvenz der österreichischen Nachkriegsgeschichte schlitterte. Ein Sittenbild.

Alpine Bau’s Balkan Black Hole
A year-long investigation reveals the inside story of how construction giant Alpine Bau’s breakneck expansion into the Balkans played a major part in its destruction.
Moritz Gottsauner-Wolf, Saska Cvetkovska, Erjona Rusi, Bojana Jovanovic, Ivan Angelovski and Lawrence Marzouk BIRN Vienna, Skopje, Tirana, Belgrade, London In the early afternoon of June 18, 2013, more than a 100 senior managers at construction giant Alpine Bau settled at desks in offices across the world for a mass conference call.
Austria’s second largest construction corporation had built some of the biggest infrastructure projects of our time – everything from football stadia for World Cups to European highways in the Balkans and the controversial arena for Azerbaijan’s lavish Eurovision Song Contest.
Baku Crystal Hall
Photo: Wikipedia
Yet it could no longer pay its bills and was forced to file for bankruptcy the next day in Austria’s biggest insolvency since 1945.
The orders from the Austrian headquarters were clear: Close all construction sites, mothball the machinery, secure documentation and inform the 15,000 employees. Alpine Bau’s myriad subsidiaries would not receive any payments until further notice.
Finally, a manager based in the Balkans asked the question: “Should we stay where we are, or flee?”
The drama of the question was matched by the dire state of Alpine Bau GmbH’s projects abroad: 3.2bn euros of debt, 15,000 creditors and a worldwide trail of unfinished construction sites.
During the past year, the Austrian magazine DATUM and journalists from the Balkan Investigative Reporting Network (BIRN), have been investigating Alpine Bau’s abrupt collapse, obtaining confidential documents and conducting more than 100 interviews and off-the-record briefings from senior former staff in six countries.
Official records and testimonies from former staff paint a damning picture of systemic management failures, dubious loans and contracts, and suspicious transfers of money to off-shore accounts.
At the heart of the collapse was the Balkans – accounting for half of the firm’s losses while representing a much smaller proportion of the business – and the man who is accused of leading the disastrous expansion there, Dietmar Aluta-Oltyan, whose power went virtually unchecked despite holding no managerial role.
An onslaught of legal action has followed the bankruptcy with allegations of embezzlement, accounting fraud, bankruptcy offences and failure to apply for insolvency in due time, all currently being investigated by prosecutors. There is, however, no indication that Mr Aluta-Oltyan is among those being probed.
Until today, only fragments of news have emerged from the bankruptcy hearings in Vienna, which remain at least one year away from beginning disbursing funds to unpaid contractors.
Disproportionate losses in the Balkans
In contrast to its overseas operations, Alpine Bau had been making a profit at home in Austria.
While the bankruptcy was sudden, almost 80 per cent of the Austrian workforce found jobs within a few weeks as outstanding projects were quickly picked up by competitors.
Alpine Bau was brought down by its foreign debts, despite having pumped more than 1.3bn euros into its overseas subsidiaries and branches over a decade, a September 2014 report by accounting and tax consultancy firm BDO concluded.
The largest yearly profits the company ever recorded from its overseas operations totalled just 36m euros, and that was back in 2005, according to the firm’s 2011 annual report.
Alpine buildigs
Photo by: FOLTIN Jindrich / WirtschaftsBlatt / picturedesk.com
Outside of Austria, Alpine Bau left behind ramshackle construction sites, unfinished or poorly executed roads, hundreds of job losses and a long line of creditors.
Alpine Bau’s liquidators commissioned the BDO report to find out what had gone wrong.
It claims Alpine Bau operated outside of Austria without sufficient controls and points to its rapid expansion in the Balkans – alongside Germany and Poland – as key to its downfall. Of the 1.3 billion euro lost investment in foreign projects, nearly half was funnelled to Serbia, Croatia, Romania, Bulgaria, Albania and Macedonia. This was a disproportionally large amount considering the construction work in these countries.
The Balkans was seen by outsiders as the jewel in the corporation’s crown. Alpine Bau had pioneered large projects in the region since 2001 –becoming arguable the region’s biggest builder – but the millions invested were being progressively flushed away.
Spiralling highway costs in Serbia
Beska bridge
Photo by: Zoran Zestic, Ministry of Transport
In 2006, Alpine Bau in Serbia won a bid to build a bridge over the Danube in Beska, 20 kilometres northwest of the Serbian capital, Belgrade, for 34m euros. But insiders told BIRN the project was beset by technical problems and the cost escalated to in excess of 100m euros.
Alpine Bau had to settle for a fee of 54m euros after arbitration and protracted arguments with the Serbian government and state-owned road firm Putevi Srbija, documents secured under Freedom of Information laws confirm.
Putevi Srbija is now pursuing a claim against Alpine Bau for, coincidentally, 54m euros for unfinished and poor work on the bridge and other projects.
Alpine Bau was commissioned in 2010 to construct part of the pan-European highway between the Serbian city of Nis and the Bulgarian border but the scheme did not progress.
An internal report seen by DATUM and BIRN predicted losses of 45m euros in 2012 for this project alone.
And according to Serbian prosecution documents, part of the highway was built with construction material unlawfully sourced from Zvonko Veselinovic, a controversial protest leader and businessman from troubled northern Kosovo.
Millions ‘missing’ in Macedonia
Not only did large-scale construction contracts in Macedonia fail to turn a profit, but millions of euros were spent on suspect loans and contracts, according to a KPMG inspection report dated June 2012 and an internal audit dated June 2013, obtained by reporters.
The documents reveal a network of firms, many owned by or closely linked to employees, received “dubious loans” and contracts. The auditor singles out Gjoko Dinev, the general manager of Alpine Bau GmbH Skopje from 2009, for particular criticism.
Consultancy contracts worth more than 3m euros were awarded between 2010 and 2012 to a company owned by some of Alpine’s Macedonian employees. This despite the fact the company did not have any employees and did not produce any evidence the work was carried out, according to the internal report.
More than 6m euros of suspect payments are outlined in the report, amounting to almost one third of Alpine Bau GmbH Skopje branch’s entire revenue for 2012.
“Behind every single contract and every payment was a [legitimate] service, at least during my time as general manager,” insists Dinev.
When asked who authorised payments, Dinev named Croatian Ivica Borosak, who was listed as the second general manager in Macedonia and head of the Alpine branch in Croatia.  Borosak failed to return our calls and emails.
After Alpine went bust, Borosak and Dinev were employed by firms owned by
Mrs Helena Aluta-Oltyan, the wife of Dietmar Aluta-Oltyan, a former shareholder and managing director of Alpine Bau.
Mrs Aluta-Oltyan took an active role in Alpine’s Balkan activities – even describing herself as the ‘Alpine representative for the Balkans’ – although insiders have said her true position in the company was far from clear.  She has failed to respond to our request for an interview or written response.[Link to the “Balkan Family”]
Albania: Money transferred to tax havens
In Albania, 1.4m euros was transferred during 2012 to a mysterious Cypriot company called Windforce Estate Limited, which had been owned by another offshore firm registered in the Marshall Islands. Ownership was later signed over to employees of a Cypriot law firm.
The transfers were questioned in a Deloitte report, which was still employed as the auditor in Alpine Bau branch in Tirana in 2013, and obtained by DATUM and BIRN.
The payments to Windforce throughout 2012 were for work including “acting and advising, material assistance in any meetings, discussions and briefings”, according to invoices obtained by reporters.
The bills were addressed to Tirana managers Manfred Deppe and Amadeo Garcia, but auditors were unable to find any other documents related to the payments, including a contract between Alpine Bau and Windforce referenced on the invoices.
This consultancy work was in connection to two highways Alpine Bau Tirana Branch and its Greek partner AEGEK were building, after Alpine won the contract in 2008.  The projects were paid for from EU and European Bank for Reconstruction and Development funds.
But the roads, between the towns of Vlore, Tepelene and Levan, spiralled in cost, forcing the government to return to donors for more money. Even then, the projects were dogged by technical problems and sparked violent protests by villagers whose land was being built on.
One section remains unfinished almost five years after its estimated completion date of 2010.
Deloitte complained the consultancy firm Windforce had provided no proof the work was carried out and failed Alpine Bau in Albania’s audit for the financial year 2012 as a result.
The auditors noted that the recipient of the payments and sole shareholder of Windforce had died in a Greek hospital in April 2013 and as a result was unable to provide further details of what services it had provided.
It is not known who the true owner of Windforce Estate was as those currently listed as secretary, director and shareholders are employees of a legal office in Cyprus – a common and legal ploy employed in the notorious tax haven to ensure anonymity.
A former senior member of Alpine Bau Tirana branch, who said she had sight of every contract being signed, revealed: "I worked for years for Alpine and I'm shocked by the amount of money we paid Windforce Estate Limited as I had never seen any contract or relevant document related to this company."
While cash was being funnelled out of the firm to tax havens, sub-contractors were left with multi-million pound debts.
Construction firm Alban Tirana is owed 2.5m euros after successfully taking Alpine Bau Tirana Branch to court claiming the Austrian firm unfairly dismissed it in favour of AEGEK. The firm has not received a penny and fears it will never do so now.
Emails exchanged between the manager of Alpine Bau Tirana branch and the Albanian liquidators during May 2014 and obtained by DATUM and BIRN show Alpine in Albania was not able to file for bankruptcy months after its subsidiaries went bust in 2013.
In the end, Alpine Albania didn’t have enough funds to pay the fees to file for bankruptcy.
 Fatal management failings
In the BDO report commissioned by Alpine Bau’s liquidators, the authors claim the firm’s rapid expansion overseas was “sales-oriented and not profit-oriented” and that this was driven “by long-time co-owner and ‘strongman’ of Alpine Bau, Mr Aluta-Oltyan, and the Spanish majority owner FCC”.
“The strategy of gaining market share and the consequent entry into new markets had a devastating impact on the profitability of the Alpine Group,” the report concludes.
Dietmar Aluta-Oltyan
Photo by: Michel Heidi / Verlagsgruppe News / picturedesk.com
Dietmar Aluta-Oltyan is considered the mastermind and visionary of Alpine Bau.
The 70-year-old joined the company in 1968 and worked his way up to become a shareholder and managing director.
Around the turn of the millennium, under his leadership, Alpine began to expand abroad. But his co-shareholders Georg Pappas, the founder of Alpine, and engineer Otto Mierl kept a tight rein on their more adventurous colleagues.
The tide appeared to be turning against the ambitious Aluta-Oltyan when he was convicted of corruption in Germany in February 2006, related to a fee he paid to secure the construction contract for Bayern Munich’s landmark Allianz Arena.
He was given a two-year suspended sentence and a 1.8m euro fine, having already stepped down as managing director of Alpine Bau, the construction arm of the group.
Aluta-Oltyan then took up the job as executive director of Alpine Holding, the umbrella firm which managed Alpine Bau, its biggest company, but was ordered not to meddle in the construction firm’s work
But at that time, Spanish construction firm FCC snapped up shares from the more cautiously minded Pappas and Mierl in the last quarter of 2006, emerging as majority owners. This left the path clear for Aluta-Oltyan to unleash a turbo-charged expansion into the Balkans and beyond, despite the fact he no longer held an executive role, say company insiders.
The BDO audit reinforces this view, describing Aluta-Oltyan as the “strongman” of Alpine Bau, who was “active on the executive level without any checks and balances worth mentioning”.
“The management level responsible for the implementation of proper controls was dominated by Mr Aluta-Oltyan through to the beginning of 2012,” the report reads.
“This was the case despite the fact that he was not formally functioning as general manager nor was he on the supervisory board of Alpine Bau GmbH.
“This leadership style, tailored to one individual, and the accompanying corporate culture contributed decisively to the identified deficiencies in terms of structures, controls and transparency.”
A lawyer for Mr Aluta-Oltyan said in a statement that their client was bound to commercial confidentiality and could not answer our detailed questions about his “strongman” position and role leading Alpine Bau into foreign markets.
The lawyer added: “In the name of our client I would like to point out that numerous remarks and assumptions on which the questions are based are in part evidently incorrect. The image that is conveyed of my client is therefore incorrect as well.”
FCC, sole shareholders at the time of Alpine Bau's bankruptcy, did not respond to our requests for a comment.
‘Balkan Chaos’ warnings
From 2008 there were increasing complaints in Salzburg about colleagues in the south, insiders have told BIRN and DATUM.
 “It was chaos in the Balkans,” says one well placed ex-employee at Alpine Bau in Salzburg.
“For instance, we had 16 different payroll systems, nobody knew who worked where exactly and what their contracts looked like.”
Half a dozen ex-managers of Alpine Bau confirmed independently from each other that Balkan subsidiaries enjoyed greater freedom and that Aluta-Oltyan  took a personal interest in the firm’s foreign business.
Senior managers in Salzburg knew about some of the problems with the larger foreign projects as they were reported up the chain, but it’s not clear who was aware of the scale of losses.
Representatives of the majority stakeholder FCC were repeatedly informed of communication problems with the Balkan subsidiaries, according to sources close to the events.
“We told the Spaniards that it cannot continue the way it is,” says one ex-manager.
According to BDO, Alpine Bau was already effectively insolvent by October 2010.
The fact that no one had noticed earlier remains one of the great mysteries of the bankruptcy, although the auditors do criticise their internationally renowned peers Deloitte, who did not spot the problem when signing off the accounts in 2009, 2010 and 2011.
A spokeswoman for Deloitte Austria said she was confident that it had performed “diligent and proper audit work”.
“This [BDO] report is made on behalf of, and paid for by, the liquidator of Alpine and therefore not an objective opinion of an independent expert,” she added.
Banks had loaned Alpine Bau hundreds of millions of euros from 2010 onwards, 180m of which was guaranteed by the Austrian taxpayer. The public had also snapped up 290m euros of bonds in 2011 and 2012 as the firm attempted to inject fresh capital into the business.
Aluta-Oltyan left Alpine Bau in the spring of 2012, selling his 19.3 per cent holding to the majority stakeholder FCC for 52.6 million euros.
Losses uncovered by new auditors
The new boss from March 2012, Johannes Dotter, a former chairman of one of Alpine Bau’s Austrian competitors Porr AG, had ordered new audits into Alpine’s operations and the closing of failing Alpine offices abroad.
KPMG’s findings published internally in the summer of 2012 were shocking: the firm was sitting on customer invoices worth 300 to 400m euros which would never be paid, ripping a massive hole in the company balance sheets.
These were charges that Alpine had hoped to recoup from customers after costs for projects had risen above the initial contract price.
In October 2012, news of the KPMG report appeared in the press. This was the kiss of death for Alpine Bau which eventually went bust in June the following year.
But for Mrs Aluta-Oltyan, the wife of Alpine Bau’s former managing director, business in the Balkans continues to prosper.
In March this year she launched a new mining business, snapping up quarries worth 12m euros, including one Serbian-based mining company, Alpine Kamen – sold by the liquidators of its parent company Alpine Bau.
Don't miss tomorrow's extraordinary revelations of how a close-knit group of Alpine Bau employees, dubbed "The Family", ran operations for the Austrian giant in the Balkans.
This article was produced as part of a programme titled “A Paper Trail to Better Governance”, with funding from the Austrian Development Cooperation (ADC) and implemented by BIRN. The content does not reflect views and opinions of ADC.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Der rumänische Aussenminister Bogdan Aurescu: Die US Abwehr Raketen, dienen der Erpressung von Rumänien

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Amerikanische Raketen drohen uns allen

Amerikanische Raketen bedrohen unser aller Freiheit und sorgen dafür, dass die Regierungen der europäischen Länder den VSA bedingungslos folgen. Das Raketenabwehrsystem (NMD), dass die Vereinigten Staaten in Rumänien aufgestellt haben ist eine Garantie, dass die Regierung die politische Richtung nicht ändert, sagte der rumänische Aussenminister Bogdan Aurescu.

Putin vs. Obama

Dieses aussagekräftige Bild benötigt keinen Kommentar. Es spricht für sich.

Montag, 8. Dezember 2014

Der Chef der Todeschwadronen im Kosovo Kadri Vesili, wird Parlaments Präsident

Eine neue Regierung, in alter Tradtion vollkommen korrupt, Straffrei bei allen Verbrechen, wo Alles Makalatur ist mit Hashim Thaci natürlich. Also wird es keinen Staat im Kosovo geben, da unerwünscht!

"Kein Interesse an staatlicher Ordnung"

"""Zwei Jahre später bestätigte eine im Auftrag der Bundeswehr verfasste Analyse diesen Befund.[6] Dass ein "Key-Player", dessen "Netzwerken" kein "Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung" nachgesagt wird""""

 click to zoom

Pino Arlacchi, ein ehemaliger UN-Untergeneralsekretär, behauptet, ............

Arlacchi war Leiter in einem Drogenkontrollprogramm für die UNO und sagte in einem Interview: "Ich habe die Mafia im Kosovo, was im Grunde das selbe wie die Regierung im Kosovo bedeutet, untersucht". Dazu meint Arlacchi, dass in höchsten Regierungskreisen des Kosovo die Mafia-Elite sitzt.  

Die Gruppe ist schwer in den EULEX Verfahren belastet, sogar ZDF Reportagen gibt es hierüber, wie UN Reports auch rund um den Organ Handel, durch durch diese Verbrecher ab 1998 in Albanien organisiert wurde.

Der Franzöische Kriminologe Xavier Raufer, bestätigt, das Frankreich und die UN genau über die Verbrechen Bescheid, weiss, wo ein Berufs Krimineller Kouchner, heute dies leugnet, trotz geheimen UN Bericht, den wir hier veröffentlichen.


Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo - Teil 2 von 3 

Kriegsverbrechen und Organhandel im Kosovo - Teil 3 von 3 

Der erste Todesschwadron Chef war Xhavit Halili Terroristen Verbrecher Kartell, wo es einen geheimen 47 pace secret NATO Xhavit Halili Report gibt, der noch Vize Parlaments Präsident ist.

Montag, 24. Dezember 2012


PDK Mitglied Kadri Veseli wird in die hohe Politik der Mafia Republik Kosovo aufsteigen

Hinter den Kulissen soll Ramuz Haradinaj Praesident werden und wohl Kadri Veseli eine hohe Position uebernehmen. Die radiklaten Terroristen, uebernehmen entgueltig die Macht, welche 1998, viele Kosovaren als UCK Konkurrenten in Albanien und dem Kosovo ermordeten. Kosova- PDK Jakupi ist "out" Kadri ist "in"-
Vollbild anzeigenHeute stehen einige interessante Dinge in der Zeitung "Zëri". Inneralb der Regierungspartei PDK fingen gegenwärtig so genannte Delegiertenwahlen zum Parteikongress der PDK im Januar statt. Auf jeder Versammlung wird eine Hymne auf das angeblich einfache PDK Mitglied Kadri Veseli gesungen. Kadri Veseli ist mit ziemlicher Sicherheit immer noch Boss des ---- Foto Kadri Veseli --------
Parteigeheimdienstes SHIK. Auf  keiner Versammlung war bis dato Parlamentspräsident Jakub Krasniqi. Verschiedene Analytiker verstehen diese Tatsache nicht. Bekanntlich soll Jakub Krasniqi aus der Leitung der PDK elemeniert werden. Wartet Krasniqi bis zum Parteikongress im Januar?Besonders Adem Grabovci Fraktionsvorsitzender der PDK im Parlament singt auf fast jeder Versammlung das hohe Lied auf Kadri Veseli. Über Krasniqi gibt es  einen öffentlich gewordenen Telefonmitschnitt, eines Gespräches zwischen Grabovci und  Sami Lushtaku: „S. Lushtaku: Ohh dem muss ich mal seine Mutter ficken, ohhh dem muss ich mal auch seine Großmutter ficken diesem Hund. Wieso fickt ihr ihm nicht seine Mutter und stürzt ihn danach … könnt ihr in nicht stürzen oder wo liegt das Problem? A.  Grabovci: Ohh ich schwöre dir, wir wollen nur keinen Skandal daraus machen. Verdienen tut er es  aber …
Telefongespräch unter     http://www.youtube.com/watch?v=EzsCA1Ih6is  Zur Rolle von Jakub Krasniqi verweisen wir auf folgendes Dokument - http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2120:offener-brief-an-parlamentspraesident-jakub-krasniqi&catid=13&Itemid=111

PS: Der Aufstieg von Kadri Veseli, wird nach den Aussagen von  gut unterrichteten Kreisen mit Wohlwollen in der deutschen Botschaft und bei bestimmten deutschen Kapitalisten verfolgt. Herr Veseli hat sich mehrmals öffentlich für deutsche Kapitalinvestitionen in Kosova stark gemacht. Die Firma Thyssen Krupp ist an der Privatisierung des Rohstoffgiganten Trepca in Mitrovica  interessiert. Klar bereits zwischen 1941 und 44 wurden die dortigen Rohstoffe durch Thyssen- Krupp ausgebeutet.

“Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?”
„Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?“ frage ich.
Es ist meine erste Frage, ich stelle sie Kadri Veseli, in die Begrüßung hinein just in dem Augenblick, als er mir die Hand reichen will.
Mit klarem Blick schaut mich Veseli an.
...................................
Es war Krieg, es gab furchtbare Verbrechen
 Welche Auswirkungen haben die Unruhen an den Grenzen zu Serbien auf Entscheidungen im nationalen Parlament? Welche Statements welcher Parteien bringen welche Implikationen mit sich? Wie hat das Nachbarland Albanien einst geholfen und wie hilft Albanien aktuell? Wie definieren die Kosovaren ihre nationale, ethnische und souveräne Entwicklung? Und gibt es für die heutigen Staatslenker überhaupt eine Zukunft – angesichts der Verbrechen, die ihnen, den Männern, die in den Bergen kämpften, von serbischer Seite vorgeworfen werden?
„Es gab in der Tat die furchtbarsten Verbrechen – auf beiden Seiten.“ Veseli schaut mich an: Kinder, die ansehen mussten, wie ihre Väter vor ihren Augen von nationalistischen Serben erschossen wurden, die den Kosovo von der albanischstämmigen Bevölkerungsmehrheit „reinigen“ wollten, sind erwachsen geworden und haben die Waffen nicht aus den Händen gegeben. Zugleich haben sie die Waffen ihres Verstandes und ihrer Worte geschärft und begonnen, staatliche Strukturen aufzubauen. Es war aber immer noch Krieg, ein dreckiger, gemeiner, an vielen Fronten geführter Krieg, sagt der Ex-SHIK-Chef. Er weicht meinem Blick ebenso wenig wie meinen Fragen aus. „Was hätten Sie getan? Würden Sie es zulassen, wenn Ihre Kinder und Eltern geschändet und gemordet werden?“
.........
Von welchen Bereichen profitiert die Türkei?

Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben.
 .........
Deutsche Investoren willkommen
Man müsste diese Sätze in Stein meißeln, denke ich. Man müsste sie in die Köpfe der Menschen in Deutschland bringen. Man müsste sie: veröffentlichen … aber genau das versuchen allzu viele zu verhindern.
(Lesen Sie dazu die Analyse: Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo und der Balkan in Europa 2012, über die transatlantische Allianz und die alten Intrigen)
Veseli schaut mich an – und nun liegt die ehrliche Frage in seinem Blick: Wissen Sie, wie wir das erreichen könnten?
Ja, tatsächlich, ich wüsste es.
Veseli fragt: „Ist es nicht infam, wie gesteuerte Propaganda gerade in Deutschland die Angst vor der Visafreiheit für unser so kleines Volk von weniger als zwei Millionen Menschen mehr in die Öffentlichkeit zu tragen bereit ist, als die Möglichkeiten, die Investoren hierzulande hätten? Ist es nicht niederträchtig, wie die Angst, der Kosovo exportiere vor allem Kriminalität, propagiert wird? Es ist eine Beleidigung für unsere gesamte, ohnehin schon gequälte Nation. Und es ist falsch. Denn die Kriminalität findet – mit oder ohne Visafreiheit – immer ihren Weg.
……………..
Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen 
ein link der merkwürdigerweise wie viele Andere nicht mehr funktioniert
 
http://www.gt-worldwide.com/kadriveseli_kosovo_12-11.html
aus
http://balkan-spezial.blogspot.de/2012/12/pdk-mitglied-kadri-veseli-wird-in-die.html
https://i0.wp.com/www.pi-news.net/wp/uploads/2009/02/steini_irak.jpg
Deutsche Politik, heute: nur noch Bestechung, Korruption, Privatisierungs Betrug mit Kriminellen
 Mehh mehr links, noch funktionierd rund um das Interview: Balkanblog
Dr. Mengele, war Nichts, wenn man die Verbrechen der UCK Prominenz in Tirana, ab 1997 sieht. Inklusive der Akte um die Ermordung von Ali Uka (siehe Chris Hedge in 1999, NATO secret report), einem Zimmer Nachbar des Hashim Thaci, verschwanden die Akten in der Staatsanwaltschaft in Tirana, vor allem die Kinder Entführungen, welche spurlos verschwanden, seitdem die Kosovo Verbrecher damals Albanien mit ihren Mord Kommandos destabilisierten und Fatos Nano, Ilir Meta und Salih Berisha, direkt darin verwickelt waren. secret UNMIK Bericht aus 2003 29 Seiten, mit vielen Details und Zeugen, wobei Shaip Muja, über das Militärkrankenhaus in Tirana eine zentrale Rolle spielte.

Hashim Thaci, Xhavit Halili, waren aktiver Bestandteil, der Plünderungen und Staats Zerstörung von Albanien in 1997, wo die Hintermänner, direkt auch aus den USA kamen (rund um den AACL.com und CIA Verbrecher Kartellen des Josef Limprecht -traf sich mit Azem Hajdari i Sarande in 1997) um das Hotel  "Florida" bei Durres, welche im Chaos, wie die Salih Berisha Leute, Waffen und Vermögen stehlen wollten.Alles der NATO und Co. damals bekannt.
Ebenso der Todesschwadronen, gegen UCK Konkurrenten in Albanien, ab September 1998.

Der Leiter des Militär Krankenhauses Tirana damals, weil ein Stockwerk, komplett der UCK übergeben wurde und wo niemand Zutritt hatte, noch Kontrolle, was dort geschah! Shaip Muja, ist der Verantwortliche auch für die Kindes Entführungen 1998-2001 vor allem in Tirana, Tödung und Organ Entnahme,

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden The Times report gets even better: “Klosi said he believed terrorists had already infiltrated other parts of Europe from bases in Albania. Interpol believes more than 100,000 blank Albanian passports were stolen in riots last year, providing ample opportunity for terrorists to acquire false papers.”

Klares Votum für ein unabhängiges Mafiastan
20.11.2007 
 
Im Kosovo gewinnen Parteien, die eng mit der Organisierten Kriminalität verwoben sind

Als Hoffnungsschimmer kann bei den Wahlen vom Wochenende alleinig gewertet werden, dass die Beteiligung bei lediglich 45% lag.

Dem vorläufigen Ergebnis zufolge gewann die aus dem Hashim-Thaci-Flügel der UCK hervorgegangene "Demokratische Partei" (PDK). Die bisher an der Macht befindliche "Demokratische Liga" (LDK) von Präsident Fatmir Sejdiu erlitt dagegen Verluste. Allerdings errang auch die PDK keine absolute Mehrheit. Beobachter erwarten deshalb eine Koalition aus PDK und LDK mit Thaci als Regierungschef. Unwahrscheinlicher wäre eine Allianz mit der der ebenfalls aus der UCK hervorgegangenen "Allianz für die Zukunft des Kosovo" (AAK). Die Partei des wegen Kriegsverbrechen angeklagten und in Den Haag inhaftierten Ramush Haradinaj beherrscht den Westen der Provinz. Die "Allianz für ein neues Kosovo" (AKR) des Bauunternehmers Behgjet Pacolli, der während der Privatisierung Russlands unter Boris Jelzin extrem viel Geld auf die Seite brachte, erlangte etwa 12% der Stimmen. Veton Surrois "Reformpartei" (ORA), die "Hoffnung des Westens", blieb wahrscheinlich unterhalb der 5%-Hürde.
Mit Hashim Thaci rückt das Kosovo noch ein Stück näher an die totale Herrschaft der Organisierten Kriminalität. Nach einer für das deutsche Verteidigungsministerium angefertigten Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) "gilt Thaci in Sicherheitskreisen als 'noch wesentlich gefährlicher als Haradinaj', da der einstige UCK-Chef auf internationaler Ebene über weiter reichende kriminelle Netzwerke verfügt". Unter anderem ist der Schwerverbrecher Sylejman Selimi ein enger Gefolgsmann des Ministerpräsidenten in spe.

Freitag, 5. Dezember 2014

Von der eigenen Idiotie, Inkompetenz und Korruptheit überrollt. Das EU Debakel, als Russland die South-Stream Pipeline absagte

Erst nachdem die Verträge unter Dach und Fach waren mit der South Stream Pipeline, änderte die EU Bestimmungen über die Energie Versorgung. Erpressung auf die dümmste Art, was an die Idiotie mit Kriminellen und Mördern in Kiew erinnert und die Einmischung in fremde Staaten South-Stream-Absage schockt die EU
von Freeman am Donnerstag, 4. Dezember 2014 , unter , , | Kommentare (25)


Da dachten doch die EU-Apparatschiks in Brüssel, sie könnten Russland immer neue Auflagen aufzwingen und zu Zugeständnissen nötigen, im Glauben, Moskau will unbedingt die South-Stream Gaspipeline realisieren und würde deswegen alles was die EU auftischt schlucken. Jetzt hat Präsident Wladimir Putin die Erpressung satt und bei seinem Türkeibesuch gesagt, das South-Stream-Projekt...

Scheitern von Southstream: EU und USA suchen nach Alternativen

Trotz des Stopps des Pipeline-Projekts Southstream gehen Diplomaten der EU und der USA nicht von einer erhöhten Anfälligkeit für Lieferengpässe aus. Die Suche nach Alternativen hat bereits begonnen. EurActiv Brüssel berichtet.

Dienstag, 2. Dezember 2014

Reno Sinovcic, Geschäftsmann, Fußball Präsident in Zadar festgenommen in Kroatien

Die alten kriminellen kroatischen Tuschjman Zirkel, operieren heute sogar als EU Botschafter. Inkompetenz und aus diesen kriminellen kroatischen Zirkeln ist die neue   EU Botschafterin Romana Vlahutin in Tirana. Man finanziert u.a. direkt mit der Prominez der Verbrecher u.a. wieder Umwelt Konferenzen, obwohl die letzten 140 Millionen € der EU schon im Schornstein verrauchten. partner vor Ort: wikileaks: perhaps most criminal of albania : Umwelt Minister Lefter Koka

Milan Bandic, Bürgermeister von Zagreb und die 19 köpfige Ziegenhirten Bande festgenommen

s 02 Dec 14
Croatia Arrests Zadar Tycoon Over Graft Claims
A leading businessman and media owner in Zadar, Reno Sinovcic, was arrested on suspicion of corruption and abuse of office alongside several tax service employees.
Sven Milekic
BIRN
Zagreb
Reno Sinovcic. Photo: Youtube screenshot
Sinovcic, who is also president of local football club NK Zadar, was detained on Tuesday morning at his home in the town on Croatia’s Adriatic coast.
Six others were also arrested in the same operation, five of them employees of the local tax administration office.
Croatian media have speculated that they are accused of embezzling some 1.3 million euro.
Sinovcic’s lawyer Andrej Korljan said that details of the investigation were secret.
“I can only confirm the information that Reno Sinovcic is arrested. It is too early to say anything more, until we have the complete information,” said Korljan, adding that Sinovcic’s apartment was being searched.
Sinovcic is the one of the most powerful businessmen in Zadar region and an independent member of the city council.
He is also involved in the Croatian football association, HNS, acting as president of the association of football league clubs.
The tycoon started out in business in the early 1990s reselling fish, using the money to buy up local media.
He has close connections with the centre-right Croatian Democratic Union, HDZ, which has been in power in Zadar since Croatia’s independence in 1991.
Although he left the HDZ in 2012, he has maintained good relations with Zadar’s mayor Bozidar Kalmeta and the local HDZ branch.
Kalmeta did not want to comment on the arrest, saying he only knew what was in the media.

Montag, 1. Dezember 2014

Die Peinlichkeit der Deutschen Main Stream Presse und gewisser Politiker, welche mit ihren Nazi Partner von Ethnischen Säuberung erneut sprechen



Mittels Wahl Fälschungen, indem wie die KAS auch in Moldawien nur korrupte Politiker finanziert, versucht die abgestürzten Komiker des Nichts der EU, heute noch Politik zumachen. In der Ukraine hat man die übelsten Verbrecher und Mord Faschisten an die Macht gebracht, mit den Öffentlichen Medien als Partner, welche die absuresten Lügen auch noch verbreiten.

 Moldawien das neueste Opfer der Deutschen Politik und Medien Mafia, denn Alles wird vertuscht.



Sieg durch Parteiverbot?
Bei der Parlamentswahl in Moldawien verliert das bisher regierende Pro-EU-Bündnis Stimmen, liegt aber durch den kurzfristigen Ausschluss der prorussischen Vaterlandspartei vorne


Montag, 1. Dezember 2014

ARD/Adrian: Seine Ente bekommt Gänsehaut

"Der Präsident hat recht." Von den "Wahrheiten", verzapft von den üblen Demagogen Lielischkies und Poroschenko, bekommt ARD-Adrian wohlige Gänsehaut. 

Die Lüge
"Dann läuft mir Gänsehaut über den Rücken" schreibt Ulrich Adrian, WDR, auf der Webseite der ARD über das verlogenste Interview des Jahrzehntes: „Und dann läuft mir eine Gänsehaut über den Rücken, als der ukrainische Präsident die Toten des Maidan und in der Ostukraine erwähnt. Diese Menschen seien ja schließlich nicht für eine Lohnerhöhung gestorben, für mehr Rente oder für eine Steuersenkung. Sie seien in den Tod gegangen "für das Recht, Europäer" sein zu dürfen. Das klingt pathetisch, das ist es sicher auch. Aber nach den Gesprächen mit den Protestlern auf dem Maidan weiß ich, dass der Präsident recht hat.“

Das ist nicht nur eine Ente. Der ARD-Mann Adrian lügt wie gedruckt und reiht sich ein bei Leuten wie ARD-Roth, ARD-Atai, ZDF-Eigendorf, ZDF-Kleber oder wie ARD-Lielischkies….


Wahrheit - Maidan
Der Maidan hat nach Nuland‘s eigenem Bekunden die USA 5 Mrd. $ gekostet. Aktenkundig ist: Im November 2013 baten die USA offiziell mit zwei „Hercules“-Maschinen „diplomatischer Fracht“ in Kiew landen zu dürfen. Eine Hercules C-130 kann maximal 20 t Last transportieren. Welche „diplomatische Fracht“ kann wohl zwischen 20 und 40 Tonnen (!) wiegen? Anschließend hat noch einmal eine Lufthansa-Maschine der US-Botschaft am 10. 12. 2013 „Diplomatengepäck“ geliefert. Es bestand aus Säcken die in einen Geldtransporter geladen wurden. In der, wie wir heute wissen, Vorbereitungsphase des Putsches. Geheimdienstchef Oleksandr Jakimenko informierte Präsident Janukowitsch, dass es sich um 60 Mio. $ gehandelt hat, in kleinen Stückelungen. Anschließend tauchen auf dem Maidan nicht nur die Dollars wieder auf. Sondern EU-Politiker aus Deutschland wie die Faschismus-Leugnerin Harms von den Grünen, die die Bandera-Losungen mit rief, und Brok. Auch Westerwelle. Doch der war klug genug, sich nicht als Aufheizer auf die Bühne zu stellen. Oder der Schreihals Steinmeier, der Hand in Hand mit bezahlten Agenten wie Klitschko, dem US-Statthalter Jazenjuk und Faschisten wie Tjagnibok den gewählten Präsidenten Janukowitsch in die Putsch-Falle lockte und heute so tut, als hätte er das nicht gewusst.
 

Wahrheit - Faschisten
Die Toten vom Maidan waren ukrainische Polizisten und Maidan-Demonstranten, die von Scharfschützen der Maidan-Führung einfach abgeknallt wurden. Die „Untersuchung“ wurde vom faschistischen Generalstaatsanwalt Makhnitsky geleitet und wurde zur Farce. Der Faschist Parubij war Kommandant des Maidan und ließ die Sicherheitskräfte die Sniper – die aus seinem Bereich heraus operierten - nicht ausschalten. Er verantwortet bereits die von der ARD unter den Tisch gekehrten Massaker von Kiew. Parubij avancierte nach den Coup zum Sicherheitschef des Landes. Parubij tauchte auch in Odessa kurz vor dem Massaker auf und wurde mit Tätern gefilmt. Übrigens war das alles als ZDF-Kleber den Faschismus in der Kiewer Führung leugnete. Der Bericht zum Massaker von Odessa wurde von Kiew gefälscht, um die Verwicklung ihrer Faschisten-Abteilung zu verschleiern.
Adrian widerholt die Sniper-Lüge des Bertelsmann-Lobbyisten und CDU-Politikers Brok, der auch auf dem Maidan persönlich einheizte und während des Putsches vor Ort kräftig mit an den Strippen zog.

”Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben”. “Hitler bedeutet Krieg”, habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder. “In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.”
Egon Bahr

Wahrheit - Ostukraine
Die Tausenden toten Zivilisten in der Ostukraine sind Folge von Mord durch die ukrainische Armee und der Oligarchen-Horden unter SS-Rune, Wolfsangel und Hakenkreuz.
Es war Jazenjuk der die russische Ethnie in Hitler-Diktion als Untermenschen bezeichnete.


Es ist Poroschenko der Artillerie, Bomben und Kampfjets gegen die Zivilbevölkerung der Städte einsetzt und die Kinder im Keller halten will.

Also welcher der Toten starb für das "Recht Europäer zu sein"?
Sie alle starben für die geopolitischen, strategischen Interessen der USA und ihrer Mitläufer in NATO und EU und ihrer Oligarchen. Für wie dumm muss ARD-Adrian sein Publikum halten, wenn er einem Oligarchen auf der Lohnliste der USA „mit Gänsehaut“ bescheinigt Recht zu haben?!
Einem Kriegsverbrecher, der faschistische Banden und Granatwerfer gegen „sein eigenes Volk“ einsetzt.


Man kann nur noch wie Dirk Müller sarkastisch lachen


http://hinter-der-fichte.blogspot.de/ 

Die Welt Gangster im Focus: Jakob Augstein - Merkels Freund Poroschenko beschiesst das eigene Vok mit STALINORGEL 

Todesschwadronen, Morde an Zivilisten, Raub des Vermögens wurde wieder mit den Kosovo Verbrechern und Terroristen wieder Standard auch bei den Deutschen und immer mit den übelsten Faschisten. Die Ukrainische Politik Kathastrophe, vertuscht die anderen Verbrechen in Afghanistan und dem Balkan der korrupten Demokratie Bringer aus Europa und den USA.

Jakob Augstein - Merkels Freund Poroschenko beschiesst das eigene Vok mit STALINORGEL 

 

 

Im ZDF wird genau erklärt, wie diese Gestalten nur NATO Zirkel nachplappern und die übelsten Lügen verbreiten 


Gegen den Krieg in der Ukraine

Gegen den Krieg in der Ukraine

Meistgelesen im letzten Monat

 

 

 

 

Sonntag, 30. November 2014

Im Sumpf der Hypo Alpe Adria: Veröffentlichung brisanter Kreditakten bringt Hypo-Abbaueinheit in Rage

Die Korruptheit der Österreichischen Banker, wie Politiker zu toppen, wird schwierig sein. Überholt wahrscheinlich nur noch von der Betrugs Bank: Deutsche Bank Veröffentlichung brisanter Kreditakten bringt Hypo-Abbaueinheit in Rage! Man kann durchaus auf die Zustände in den Österreicher Banken schliessen, mit Betrugs Balkan Funds und auf EU Politiker.
Jeden Tag stellt ein Aktivist Kreditfälle auf seine Website. Am Freitag ließ er eine von Hypo-Nachfolgerin Heta gesetzte Frist verstreichen. Sie hat zivil- und strafrechtliche Schritte angekündigt Wien - Licht ins Hypo-Dunkel will ein genervter Steuerzahler bringen und hat dazu aufsehenerregende Schritte gesetzt, die ihm nun Schwierigkeiten bereiten. Gernot Pointner veröffentlicht seit Tagen auf einer Internetseite Hypo-Interna. Genauer gesagt: Kreditnehmer. Auf mauricepointner.at werden Tag für Tag neue Darlehen samt Sicherheiten und Kreditvorsorgen der Hypo publiziert - sehr zum Ärger der Republik. Die Hypo-Nachfolgerin Heta Asset Resolution hat Pointner vergangene Woche eine Abmahnung geschickt, die es in sich hat.
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"Durch das Veröffentlichen von vertraulichen Kundendaten verstoßen Sie nicht nur gegen zivilrechtliche, sondern auch gegen strafrechtliche Bestimmungen", heißt es im von den Rechtsvertretern der Abbaubank, der Kanzlei Eisenberger Herzog, verfassten Schreiben. Konkret werden Verstöße gegen den Datenschutz, das Bankgeheimnis sowie der Tatbestand der Datenverwendung in Gewinn- und Schädigungsabsicht genannt. Neben Schadenersatzansprüchen behält sich die Heta "ausdrücklich vor, eine Sachverhaltsdarstellung an die zuständige Staatsanwaltschaft zu übermitteln", teilte sie mit.
Die Frist für die Unterzeichnung einer Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung samt Begleichung der bisher angefallenen Rechtskosten von 1500 Euro endete am Freitag. Pointner schreibt auf seiner Seite, dass er wegen der Androhung "empfindlicher Geldzahlungen" kurzzeitig überlegt habe, die Veröffentlichungen einzustellen, sich dann aber anders entschieden habe. Und er stellte als Zeichen seiner Kampfbereitschaft gleich 17 weitere Kreditfälle auf die Website. Zusatz: "Admiral Wilhelm von Tegetthoff hätte eine Freude gehabt."
Die Herkunft der Informationen lässt sich schwer überprüfen, Pointner selbst war nicht zu erreichen. Allerdings deuten einige Kredite darauf hin, dass die Liste einige Jahre alt ist. Ähnliche Darlehensaufstellungen kursierten schon auf kroatischen Blogs und basierten meist auf dem von der Prüfungsgruppe PWC im Herbst 2009 erstellten "Asset Screening", dessen vernichtendes Ergebnis schnurstracks in die Notverstaatlichung führte.
Nichtsdestotrotz ergibt sich daraus ein Querschnitt durch das Problemportfolio: Ident mit dem PWC-Bericht findet sich beispielsweise ein Kredit für den Usce-Tower in Belgrad, in dem einst die kommunistische Führung Jugoslawiens residierte und der 1999 von der Nato ausgebombt wurde. 60,1 Millionen Euro flossen in die Renovierung des 141 Meter hohen Gebäudes. Der Eigentümer, ein serbischer Immobilientycoon, spielte auch eine Rolle beim Verkauf der sagenumworbenen Hypo Consultants, die die Bank viel Geld kosteten. Ein anderes Darlehen in Serbien, das für Blok 67, ein riesiges Wohnungsprojekt im Stadtentwicklungsgebiet Novi Beograd, stand mit 140,9 Millionen Euro in den Hypo-Büchern.

Skiper unter Wasser

Dazu kommen natürlich die legendären Tourismusprojekte in Kroatien wie beispielsweise die istrische Hotelanlage Skiper mit einem Obligo - verteilt auf zwei Firmen - von 217 Millionen Euro, die beiden mit der Falkensteiner-Hotelgruppe eingegangen Projekte Punte Skala und Borik oder die kürzlich in einem Soko-Abschlussbericht besonders hervorgehobenen Gesellschaften AB Maris und Darija.
Doch nicht nur am Balkan blutete die Hypo, auch in Österreich und Deutschland wurde viel Geld verloren. Der Kärntner Biogaspark Alpe Adria in St. Veit etwa wurde mit 37,7 Millionen finanziert. Aus dem Lieblingsprojekt von Ex-Bankchef Wolfgang Kulterer kam die Hypo beim Verkauf nur mit hohen Verlusten heraus.
Weit größer war das Engagement der Bank bei den deutschen Aktivitäten der Tiroler Holzindustriegruppe Klausner. Die Schieflage wurde für die finanzierenden Banken teuer, die Hypo war nach früheren Medienberichten der größte Financier der mit rund 400 Millionen Euro bezifferten Verbindlichkeiten. Auch die Kappa Thermenbeteiligung GmbH kommt in der Aufstellung vor. Hinter der Einrichtung in Bad Gleichenberg stehen u. a. Christian Köck und eine Haselsteiner-Stiftung, vorübergehend war auch Siegfried Wolf mit von der Partie. Die Gesellschaft schlitterte vor gut zwei Jahren in den Konkurs, in dem die Hypo wie berichtet mit 34 Millionen Euro hing.
Pointner selbst hatte nicht nur als Steuerzahler Bezug zur Hypo, sondern auch als vermeintlicher Vermittler, und zwar für einen angeblichen griechischen Interessenten, der vor vier Jahren erst Kärntner Immobilien und Tourismusprojekte, dann gleich die ganze Bank kaufen wollte. Der Hypo-Vorstand ließ den Investor, eine im Ölgeschäft tätige Blue Note Shipping Co., abblitzen, worauf sich Pointner an Finanzminister Josef Pröll wandte.

1,35 Milliarden für Hypo

Die 1,35 Mrd. Euro für die Hypo würde man ohne Due Dilligence (Prüfung im Datenraum) hinlegen, Kredite benötige man keine, beteuerte der Kärntner. Aus dem Deal wurde nichts, Österreich zahlte für Griechenland, anstatt von dort Geld zu bekommen. Im Vergleich zur Hypo sollte sich die Athener Hilfsaktion freilich als billiges Unterfangen erweisen. (Andreas Schnauder, DER STANDARD, 1.12.2014)
  • Der Usce-Tower in Belgrad zählt zu den undurchsichtige Hypo-Projekten. Einst Zentrale der jugoslawischen Kommunisten und von der Nato ausgebombt, finanzierte die Hypo den Neubau und mietete zehn Stockwerke. Der Eigentümer hat viele Deals mit der Hypo gemacht.vergrößern (800x533)
    foto: reuters/marko djurica
    Der Usce-Tower in Belgrad zählt zu den undurchsichtige Hypo-Projekten. Einst Zentrale der jugoslawischen Kommunisten und von der Nato ausgebombt, finanzierte die Hypo den Neubau und mietete zehn Stockwerke. Der Eigentümer hat viele Deals mit der Hypo gemacht.
    ....................
    http://derstandard.at/2000008809728/Veroeffentlichung-brisanter-Kreditakte-bringt-Hypo-in-Rage 

    Hypo Alpe Adria: Schweres Versagen der Koalition

    Griss-Kommission sieht "Fehlleistung bei Bund und Land" - Verstaatlichung schlecht vorbereitet - Internationale Hilfe ausgeschlagen - Gründung der Bad Bank verschleppt

    Wien/Klagenfurt –Das Setting, in dem der Bericht der Hypo-Untersuchungskommission am Montagabend seinen allerletzten Schliff bekam, war durchaus österreichisch. Die fünf nach Wien angereisten Kommissionsmitglieder (Leitung: Ex-OGH-Präsidentin Irmgard Griss) trafen einander in einem Lokal im Wiener Hotel Sofitel – und unterschrieben das Dokument bei Rotwein und anderen Getränken.
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    Der Bericht (www.untersuchungskommission.at) selbst, der gemäß Auftrag des Ministerrats "der Aufklärung der Vorkommnisse rund um die Hypo Group Alpe Adria" dienen soll, ist weniger österreichisch.
    Auf 344 Seiten erzählt die Kommission, die sieben Monate recherchiert hat, die Geschichte der Bank nach: unverblümt, kompromisslos, schnörkellos und den Finger auf offene Wunden legend.

    Versagen auf allen Ebenen

    Alle (bis auf einzelne "kleine" Bankmitarbeiter) haben versagt, könnte man das Ergebnis zusammenfassen. Griss präsentierte den Bericht mit ihren Schweizer und deutschen Kollegen, Manuel Ammann, Carl Baudenbacher, Ernst Wilhelm Contzen und Claus-Peter Weber am Dienstag in einer Pressekonferenz in Wien.
    Ob Kärntner Landeshaftung, Kontrolle durch Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsräte, Bankenaufsicht durch Nationalbank und Finanzmarktaufsicht FMA bis hin zur Rolle der Politik vor allem bei der Verstaatlichung Ende 2009 und im EU-Beihilfeverfahren danach: Punkt für Punkt malt die Kommission ihr Bild von den Vorgängen und stellt dabei allen Beteiligten ein miserables Zeugnis aus.
    Stichwort FMA: Sie habe die Hypo jedes Jahr geprüft, und "bei einer Bank in diesem Zustand muss man den Verantwortlichen auf die Zehen steigen, damit etwas geschieht", meinte Griss. Die Notenbank bekommt rund um die Gewährung von Partizipationskapital Ende 2008 ihr Fett ab. Damals suchte die Hypo um 1,45 Mrd. Euro Kapital an. Die OeNB unter Ewald Nowotny musste prüfen, ob die Bank "sound" (gesund) oder "distressed" (in Nöten) ist – und gab ihr bekanntermaßen das Urteil "not distressed".

    Fehler bei Verstaatlichung ...

    http://derstandard.at/2000008881351/Hypo-Kommissionsbericht-Verstaatlichung-war-nicht-alternativloshttp://derstandard.at/2