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Donnerstag, 30. April 2009

Oliver Corlette, Munk und Rothschild und das Betrugs Yachthafen Projekt in Tivat Montenegro

Peinlich, wenn von diesem Betrugs Projekt keine Bau Tätigkeiten zu vermelden sind, obwohl man doch im Sommer eröffnen will und Megs teure Appartments verkaufen will.

Wo ist denn nun in Tivat eine Bau Tätigkeit für einen Yachthafen, wo ist eine hoch komplizierte Bau Genehmigung dazu und wo sitzt die Gesellschaft in Tivat. Selbst eine Adresse ist unbekannt! Ein ziemlich erbärmliches Betrugs Projekt, was keine Bau Genehmigung noch sonstwas hat.

Luxus-Yachthafen
Porto Montenegro statt Portofino ----> nette Foto Montage!

Von Steffen Uttich
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Hafen von Montenegro - die kitschig-natürliche Abendstimmung wird inklusive sein

Hafen von Montenegro - die kitschig-natürliche Abendstimmung wird inklusive sein

24. April 2009 Es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen sein. Als Peter Munk vor fünf Jahren mit einem Hubschrauber die Bucht von Kotor überflog, zeigte sich der kanadische Milliardär von diesem Teil der montenegrinischen Adria-Küste begeistert. Vor seinen Augen entfaltete sich nicht nur der größte Naturhafen des östlichen Mittelmeers in seiner ganzen Schönheit. Überwältigt war er auch von der Berglandschaft direkt in Küstennähe.

Seine anfängliche Reserviertheit gegenüber dieser kleinen, gerade nach politischer Unabhängigkeit von Serbien strebenden Nation wich augenblicklich. An ihre Stelle trat ein ehrgeiziger Plan, der inzwischen konkrete Gestalt annimmt: In der Bucht von Kotor, auf dem Gelände des ehemaligen Marinestützpunkts Tivat, entsteht ein neuer Treffpunkt der Schönen und Reichen - ein Yachthafen vom Feinsten, der es mit den Luxus-Destinationen am Mittelmeer wie Monte Carlo und Porto Cervo aufnehmen soll.


Eine 100 Millionen Euro schwere Investition

In diesem Sommer, wenn der Hafenbetrieb in „Porto Montenegro“ mit den ersten 90 fertiggestellten Liegeplätzen anläuft, werden mehr als 100 Millionen Euro verbaut sein. Auch die ersten 30 Wohnresidenzen können dann wahrscheinlich schon besichtigt werden. Den Auftrag hat sich gerade der österreichische Strabag-Konzern gesichert. Für die erste Ausbauphase, die in den nächsten Jahren abgeschlossen werden soll, stehen nach Angaben von Hauptfinanzier Munk 300 Millionen Euro zur Verfügung.




Angeführt wird sie von Munk als wesentlicher treibender Kraft hinter dem Projekt - und größter Geldgeber. Er erlangte seinen Reichtum vor allem durch die Gründung des Rohstoffunternehmens Barrick Gold, das unter seiner Führung zum größten Goldminenkonzern der Welt aufstieg. Ihm zur Seite stehen unter anderen der britische Bankier Jacob Rothschild, der französische LVMH-Chef Bernard Arnault, der russische Rohstoffmagnat Oleg Deripaska und der als reichster Unternehmer Ungarns geltende Sándor Demján.

„Wir brauchen keine Kredite“

Vor dem Hintergrund der Finanzkrise, die die Weltwirtschaft fest im Griff hat, wirkt das Geschehen an der Küste von Montenegro fast schon anachronistisch. Doch in der Darstellung von Munk ist das Projekt weitgehend krisenresistent. Bedroht die restriktivere Kreditvergabe der Banken für große Immobilienprojekte das Vorhaben? „Wir brauchen keine Kredite“, beantwortet der Kanadier diese Frage. Porto Montenegro werde komplett durch Eigenkapital finanziert.

Idealerweise sollen Liegeplätze und Wohnresidenzen im Doppelpack Käufer finden. Zumindest ist die Preisgestaltung entsprechend ausgelegt. So erhalten Käufer auf die Liegeplätze für ihre Schiffe einen Nachlass von 75 Prozent über den Zeitraum von drei Jahren, wenn sie gleichzeitig eine Residenz am Hafen kaufen. Die Wohneinheiten werden nach den Verkaufsunterlagen in der Größe von 65 bis 500 Quadratmetern angeboten und sollen zwischen 4000 und 8500 Euro je Quadratmeter kosten, wobei der Durchschnitt bei rund 6000 Euro pro Quadratmeter liegt - inklusive Steuern. „Alle Residenzen in Porto Montenegro werden mit einem gesicherten Eigentumsrecht verkauft“, heißt es in den Unterlagen. Es gebe keine Einschränkungen für den Wiederverkauf der Apartments oder Liegeplätze, sobald der Eigentümer das Grundrecht erworben habe.

Kleines Land, große Pläne

Tatsächlich bemüht sich die noch junge Republik Montenegro, mit einem großen Entgegenkommen ihren Teil zur Erfüllung des Traums vom zweiten Monaco beizutragen. So verfügt beispielsweise der junge Australier Oliver Corlette als verantwortlicher Projektleiter von Porto Montenegro, wenn es darauf ankommt, über einen direkten Draht zur Regierung. „Das Land ist klein genug, um große Dinge zu vollbringen“, lautet seine Einschätzung.
...


FAZ

Und dann die Strabag:


Deripaska hat sich bei den Aluminium Werken in Montenegro schon ein "Blaues Auge" geholt und die Monte Medien schreiben sogar, das er Nichts mit dem angeblichen Yacht Hafen zu tun, wo es entgegen den gestreuten Medien Berichten auch keine Bautätigkeiten im April gab. Deripaska musste sogar von Russischen Banken sich Hilfe besorgen, weil er praktisch pleite ist.

Deripaska bleibt beim Milliardäre-Hafen dabei

Tivat. Der russische Investor und Strabag-Miteigentümer Oleg Deripaska soll wegen der Finanzkrise nun auch in seinem rein privaten Investmentportfolio umschichten: In Montenegro meldeten die Medien vor Kurzem, Deripaska habe sich nun auch aus dem Projekt des Megayacht-Hafens "Porto Montenegro" in Tivat an der montenegrinischen Küste zurückgezogen. Das Projekt ist eine halbe Milliarde € schwer, Hauptinvestor ist der aus Ungarn stammende Milliardär Peter Munk, zu den Co-Investoren soll neben Deripaska auch der ungarische Banker Sandor Csanyi gehören. Laut Reuters ist auch Bernard Arnault, Chef des Luxuslabels LMVH, als Privatinvestor mit dabei. Allerdings ließ Munks örtliche Firma Porto Montenegro dementieren, dass Deripaska aussteigt - er bleibe Minderheitsaktionär.
Der Yachthafen wird gerade an der Stelle eines alten Militärhafens gebaut. Er soll sich auf Luxusyachten spezialisieren, gebaut wird auch ein Hotel. Der Clou an diesem Projekt sollen die im Vergleich zu den Marinas in Südfrankreich deutlich niedrigeren Liege- und Betreuungsgebühren sein, sagte Peter Munk in einem Reuters-Interview.
http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/370187/index.do

Kommentar. Die wollen vor allem Immobilien verkaufen, wobei die Yachten das Beiwerk sein sollten.

Kommentare:

  1. Weitere Informationen über Porto Montenegro über die Online-Presseschau vom montenegro Tribune!

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Deripaska hat sich aus dem Projekt zurück gezogen und wo sollen denn 50 Millionen € investiert sein???

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  4. Was für Spinner! Im April hatte man noch nicht einmal eine Bau Genehmigung und jetzt wird der Yachthafen eröffnet, wobei zu der Presse Meldung nicht einmal ein Foto veröffentlicht wird. Man übernimmt einfach Etwas, obwohl nicht einmal Monte Zeitungen, irgendwas von Verträgen, Bau Genehmigungen oder gar einer Eröffnung sprechen.


    von Tamara Depolo | 02.07.2009 | 22:34
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    Peter Munks Mega-Yachthafen öffnete seine Pforten im Beisein von Deripaska

    Tivat. Der Luxusyachthafen "Porto Montenegro" in Tivat nahe der montenegrinischen Kotor-Bucht eröffnete feierlich seine Pforten vor wenigen Tagen. Genau gesagt wurde vorerst nur der Yachthafen selbst eröffnet - die geplanten Luxushotelanlagen und Appartements sollen nächstes Jahr eröffnen, sagt Projektleiter Oliver Corlette. Ab sofort bietet man Platz für 85 Yachten bis zu einer Länge von 100 Metern.

    Alles in allem ist das Projekt eine halbe Milliarde € schwer und für seine prominenten Investoren bekannt: Hauptinvestor ist der Gold-Milliardär Peter Munk. Mit dabei sind dem Vernehmen nach auch andere Mitglieder der Forbes-Milliardärsliste, etwa Sandor Csanyi und Bernard Arnault. Bei der Eröffnung war Peter Munk anwesend und auch der russische Strabag-Miteigentümer Oleg Deripaska, obwohl es zuletzt hieß, er habe seine Anteile am Projekt verkauft. An den Bauarbeiten im Hafen ist die Strabag engagiert. Deripaska und der serbische Geschäftsmann Miodrag Kostic sollen mit ihren Yachten die ersten Marina-Gäste sein.

    http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/380908/index.do

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  5. 2010 eröffnent die, mit den alten Anlage Stegen. Geschehen ist praktisch Nichts.
    http://www.portomontenegro.com/en/marina/#overview

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