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Samstag, 26. Juni 2021

Der geplante Pandemie Betrug des "Antony Fauci" NIAID, der "EcoHealth Alliance", WHO mit der Angela Merkel Bande in Europa, der Welt

Anthony Fauci: Gefährliche Manipulation von Viren im Labor „ist eine Pandemie wert“

Bilder: Hintergrund freepik / biancoblue, Fauci NIAID, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons
Seit Veröffentlichung tausender Mails von und an Anthony Fauci (Report24 berichtete) jagt eine Meldung über seine zweifelhaften Machenschaften im Rahmen der Corona-Krise die nächste. Nun wurde obendrein ein Bericht von Fauci von 2012 publik, der seine mutmaßlichen Vertuschungsversuche des Viren-Ursprungs nur noch wahrscheinlicher wirken lässt. Denn: Anthony Fauci war schon damals begeistert von der Manipulation von Viren im Labor – und empfand derartige Experimente als so wichtig, dass sie das Risiko einer gefährlichen Pandemie absolut wert seien. Konkret ging es im Bericht um die Rechtfertigung der sogenannten „Gain of Function“-Forschung. Dieser Zweig der Wissenschaft beschäftigt sich mit der Manipulation von Pathogenen im Labor, um sie noch effektiver und verheerender zu machen: Im Rahmen dieser Forschung werden also beispielsweise Viren dahingehend verändert, dass sie noch infektiöser und gefährlicher werden. Das geschieht offiziell unter dem Deckmantel der „Bioabwehr“ – die „Erforschung“ der Viren soll die Bekämpfung von Pandemien erleichtern.
In Wahrheit deutet nichts darauf hin, dass diese Art der Wissenschaft jemals hilfreiche Ergebnisse liefern konnte, um die Verbreitung von Viren zu stoppen. Dafür ist sie aus naheliegenden Gründen brandgefährlich: „Entfleucht“ nämlich so ein manipuliertes Virus aus dem Labor, indem etwa ein Mitarbeiter infiziert wird, kann das eine Pandemie erst auslösen. Vieles deutet mittlerweile darauf hin, dass genau das bei SARS-CoV-2 geschehen ist.

Und wieder hieß es: „Der Nutzen überwiegt die Risiken“

Fauci wusste von den Risiken dieser Forschung – und verteidigte (und finanzierte) sie trotzdem. 2012 schrieb er (aus dem Englischen übersetzt):
Was passiert, wenn sich dieser Wissenschaftler in einer unwahrscheinlichen, aber denkbaren Wendung mit dem Virus infiziert, was zu einem Ausbruch führt und letztendlich eine Pandemie auslöst? Viele stellen vernünftige Fragen: Hätten die ersten Experimente angesichts der Möglichkeit eines solchen Szenarios – wie fern es auch sei – überhaupt durchgeführt und/oder veröffentlicht werden dürfen, und wie waren die Prozesse bei dieser Entscheidung? Wissenschaftler, die auf diesem Gebiet arbeiten, könnten sagen – wie ich schon sagte –, dass der Nutzen solcher Experimente und die daraus resultierenden Erkenntnisse die Risiken überwiegen. Es ist wahrscheinlicher, dass eine Pandemie in der Natur auftritt, und die Notwendigkeit, einer solchen Bedrohung einen Schritt voraus zu sein, ist ein Hauptgrund für die Durchführung eines Experiments, das riskant erscheinen könnte.

Gain of Function-Experimente extrem umstritten

Fauci stellt die Risiken hier als minimal dar, betont aber den angeblich großen Nutzen. In Wahrheit ist die Gain of Function-Forschung aber unter Wissenschaftlern extrem umstritten. Experimente, die ein Risiko für menschliches Leben darstellen, widersprechen dem Nürnberger Kodex. Außerdem lassen sich Erkenntnisse über Pathogene auch anderweitig gewinnen, wie etwa Dr. Marc Lipsitch von der Harvard-Universität und Dr. Alison Galvani von der Universität Yale 2014 argumentierten:
Die Schaffung und Manipulation potenzieller pandemischer Krankheitserreger ist zu riskant, um sie zu rechtfertigen … es gibt sicherere und effektivere experimentelle Ansätze, die sowohl wissenschaftlich aufschlussreicher sind als auch einfacher zu einer verbesserten öffentliche Gesundheit führen.

Massive Kritik an Manipulation von Vogelgrippevirus 2012

Zu Zeiten von Faucis Text 2012 machte die von den amerikanischen NIH finanzierte Gain of Function-Forschung zum Vogelgrippe-Virus (negative) Schlagzeilen. Während Fauci die Forschungen offen unterstützte, hielten zahllose Wissenschaftler dagegen – und auch die New York Times veröffentlichte einen extrem kritischen Artikel zum Thema, in dem es hieß:
Jetzt haben Wissenschaftler, die von den National Institutes of Health finanziert wurden, in einem Labor gezeigt, wie [ein Vogelgrippevirus] Dutzende oder Hunderte von Millionen Menschen töten könnte, wenn es aus dem Labor entkommt oder von Terroristen gestohlen wird. […] Die erschreckendste Forschung wurde von Wissenschaftlern des Erasmus Medical Center in Rotterdam durchgeführt, die herausfinden wollten, wie wahrscheinlich es ist, dass das als A(H5N1) bezeichnete „Vogelgrippe“-Virus aus einer Form, die sich selten unter Menschen ausbreitet, in eine durch Husten oder Niesen hoch übertragbare Form mutiert. Bisher hat das Virus fast 600 Menschen infiziert und mehr als die Hälfte von ihnen getötet, eine Sterblichkeitsrate, die die 2 Prozent-Rate bei der Grippepandemie von 1918, bei der bis zu 100 Millionen Menschen ums Leben kamen, weit übertrifft. … es sieht so aus, als hätte die Forschung niemals durchgeführt werden dürfen, weil der potenzielle Schaden so katastrophal und der potenzielle Nutzen einer Untersuchung des Virus so spekulativ ist.

Finanzielle Förderung von Wuhan-Labor

Tatsächlich stellte die Obama-Regierung 2014 die finanzielle Förderung von Gain of Function-Experimenten in 22 Bereichen – unter anderem betreffend SARS, Influenza und MERS – wegen der hohen Risiken einer dadurch entstehenden Pandemie ein. Das hinderte die EcoHealth Alliance nicht daran, 2014 bis 2019 Gelder in Höhe von 600.000 US-Dollar von den NIH an das Wuhan Institut für Virologie umzuverteilen, wo bekanntlich Corona-Viren erforscht wurden. Pikant: Die veröffentlichten Mails von Anthony Fauci belegen, dass der Chef der EcoHealth Alliance sich persönlich bei Fauci bedankte, dass der die Labor-Theorie zum Ursprung des Corona-Virus öffentlich abgeschmettert hatte! Noch bedenklicher ist, dass Anthony Fauci 2017 heimlich, still und leise die Blockade von Gain of Function-Experimenten aufgehoben hat – ohne, dass er führende Amtsträger des Weißen Hauses davon unterrichtet hätte.

Wuhan-Experimente: Die Corona-Krise wert?

Fauci stritt zunächst vehement ab, dass US-Gelder an das Wuhan Institut für Gain of Function-Forschungen verwendet wurden – gab aber diese Woche zu, dass er das in Wahrheit gar nicht garantieren könne. Aufgrund der veröffentlichten Mails drängt sich der Verdacht auf, dass Fauci über die Forschungen im Wuhan Institut bestens Bescheid wusste.
Schlaflose Nächte haben sie ihm aber offensichtlich nicht bereitet. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass eben diese Experimente die Corona-Krise mit all ihren politischen und wirtschaftlichen Folgen ausgelöst haben (versehentlich, so hofft man). Geht es nach Anthony Fauci, dann waren die Experimente in Wuhan das alles allerdings absolut wert…
Ein 153 geheimer Regierungs Vertrag, zwischen der US Seuchenbehörde, Antony Fauci vom 12.12.2019 hat es in sich hat. Fertiger Impfstoff und danach wurde die Pandemie erfunden, auch mit Christian Drosten. Ralp Baric, ein wichtiger Mann im Betrug, wie die Dokumente zeigen
Modernas mRNA-«Impfstoff» war schon im Dezember 2019 entwickelt
Ein vertrauliches Dokument offenbart, dass Moderna mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten schon Wochen vor dem angeblichen Auftreten von Covid-19 an Universitätsforscher gesendet hatte.

Veröffentlicht am 20. Juni 2021 von KD.


Wie The Daily Expose am 18.Juni 2021 berichtete, zeigt eine Vertraulichkeitsvereinbarung, dass im Dezember 2019 potenzielle Coronavirus-Impfstoffkandidaten von Moderna an die University of North Carolina transferiert wurden, 19 Tage vor dem Auftreten einer angeblich neuen Lungenkrankheit in Wuhan, China, und 28 Tage bevor ein neuartiges Coronavirus als dessen Ursache definiert wurde. Im vertraulichen Dokument steht, dass Moderna und das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) am 12. Dezember 2019 vereinbart haben, die gemeinsam entwickelten «mRNA-Coronavirus-Impfstoffkandidaten» an die University of North Carolina zu transferieren. Zur Erinnerung: Direktor des NIAID ist Anthony Fauci.
Quelle: The Daily Expose/Confidentiality Disclosure Agreement, Moderna/NIAID/ University of North Carolina, Seite 105 Die Materialtransfervereinbarung wurde am 12. Dezember 2019 von Ralph Baric, PhD, und am 16. Dezember 2019 von Jacqueline Quay – beide von der University of North Carolina – unterzeichnet.
Quelle: The Daily Expose/Confidentiality Disclosure Agreement, Moderna/NIAID/ University of North Carolina, Seite 107 Die Vereinbarung wurde auch von zwei Vertretern des NIAID unterzeichnet: Amy F. Petrik, PhD, Technologietransfer-Spezialistin, am 12. Dezember 2019 und Barney Graham, PhD, Arzt und Sachbearbeiter für das NIAID. Barneys Unterschrift ist allerdings nicht datiert.
Quelle: The Daily Expose/Confidentiality Disclosure Agreement, Moderna/NIAID, University of North Carolina, Seite 107 Die letzten Unterzeichner der Vereinbarung waren Sunny Himansu, Sachbearbeiter von Moderna, und Shaun Ryan, stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung von Moderna. Beide Unterschriften wurden am 17. Dezember 2019 gegeben.
Quelle: The Daily Expose/Confidentiality Disclosure Agreement, Moderna/NIAID, University of North Carolina, Seite 108 Sämtliche Unterschriften wurden vor jeglicher Kenntnis über das angebliche Auftreten des neuartigen Coronavirus gegeben. Erst am 31. Dezember 2019 wurde die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf eine angebliche Häufung von viralen Lungenentzündungsfällen in Wuhan, China, aufmerksam.
Quelle: WHO, Listings of WHO’s response to COVID-19 Doch selbst zu diesem Zeitpunkt hatte die WHO noch nicht festgestellt, dass ein vermeintlich neues Coronavirus Schuld daran war, sondern erklärte, dass die Lungenentzündungen eine «unbekannte Ursache» haben. Erst am 9. Januar 2020 meldete die WHO, dass die chinesischen Behörden festgestellt hätten, dass der Ausbruch auf ein neuartiges Coronavirus zurückzuführen sei, das später als SARS-CoV-2 bekannt wurde und das die angeblich neue, Covid-19 genannte Krankheit verursachen soll.
Quelle: WHO, Listings of WHO’s response to COVID-19 Wie The Daily Expose anmerkte, gab es im Jahr 2019 kein einzigartiges Coronavirus, das eine Bedrohung für die Menschheit darstellte und einen Impfstoff gerechtfertigt hätte. Zudem gebe es Hinweise, dass es in den Jahren 2020 und 2021 auch kein einzigartiges Coronavirus gab, das eine Bedrohung für die Menschheit darstellte. Kommentar Corona Transition:
Ist das nur Zufall, oder wussten Moderna und Anthony Fauci’s NIAID etwas, das wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten?
Quelle:

The Daily Expose: Confidential Documents reveal Moderna sent mRNA Coronavirus Vaccine Candidate to University Researchers weeks before emergence of Covid-19 - 18. Juni 2021

WHO, Listings of WHO’s response to COVID-19

Dokumente

PDF - Confidentiality Disclosure Agreement, Moderna/NIAID, Dezember 2019 (26.3 MB)

AGES-Chef Allerberger: Ohne PCR-Tests wäre Pandemie niemandem aufgefallen

Bild: Screenshot aus Interview mit Dr. Franz Allerberger, geführt und aufgezeichnet von Ovalmedia
Der Leiter der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit AGES, Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger, ist schon zu Beginn der Pandemie mit ehrlichen Aussagen aufgefallen. Dann hielt er sich lange Zeit mit öffentlichen Aussagen sehr zurück oder wurde sehr zurückgehalten. Nun lässt er mit einer Reihe von Einschätzungen aufhorchen, für die man vom Mainstream gewöhnlich in der Luft zerrissen wird. Robert Cibis führte für die Ovalmedia-Sendereihe „Narrative“ ein etwa 90-minütiges Interview mit Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger. Die AGES, die von Allerberger geleitet wird, kann in etwa mit dem deutschen Robert-Koch-Institut verglichen werden. Allerdings besteht Allerberger darauf, dass er ausgebildeter Humanmediziner ist, während Herr Wieler, Leiter des Robert-Koch-Institutes, ausgebildeter Tierarzt wäre.
In einer Welt massiver politischer Narrative bemüht sich Prof. Allerberger um wissenschaftliche Methodik. Robert Cibis spricht mit ihm über seine Wahrnehmung der öffentlichen Diskurse in Österreich, Deutschland und der Welt. Kurzbeschreibung der Sendung, Ovalmedia

Die Frage nach der Pandemie ohne PCR-Tests

Bei Minute 1:25:16 stellt Cibis die Frage: Wie hätte diese Epidemie ausgesehen, wenn es keine PCR-Tests gegeben hätte? Allerberger antwortet: Wenn es weltweit keine PCR-Tests gegeben hätte, wäre es nach meinem Dafürhalten niemandem aufgefallen.
Dies ist wohl nicht als generelle Kritik an PCR-Tests zu verstehen, da sich diese bei früheren Epidemien durchaus bewährt hätten.

Einfache Masken hatten keine messbare Wirkung

Sehr spannend sind auch Allerbergers Ausführungen zur Maskenpflicht (1:27). So denkt der Experte, dass die Masken wie OP-Masken und einfache Stoffmasken keine messbare Wirkung hatten. „Geholfen“ hätte dies, um Druck aus der öffentlichen Diskussion herauszunehmen um beispielsweise den öffentlichen Verkehr aufrecht zu erhalten. FFP2-Masken hätten im Krankenhaus und in der Pflege einen gewissen Sinn. Dies glaubt er dadurch nachweisen zu können, als dass das Infektionsrisiko im Krankenhausbereich nie höher war als bei der Normalbevölkerung, wo das Pflegepersonal den Viren quasi ständig ausgesetzt wären. Demnach müsse die FFP2-Maske dort eine gewissen Wirkung entfalten.
Allerberger betont quer durch die Sendung, dass viele Maßnahmen hauptsächlich eine gesellschaftliche Wirkung entfaltet haben. Scharfe Kritik übt Allerberger an der Praxis, dass die medizinische Grundversorgung zurückgefahren und von PCR-Tests abhängig gemacht wurde. Ebenso spricht er an, dass es inakzeptabel ist, dass alte Menschen in Altersheimen alleine sterben mussten.

Allerberger geht in Pension

Ende August soll Allerberger in Kürze in Pension gehen. (Sein Nachfolger wird Dr. Bernhard Benka, MSc., Mitarbeiter der Coronavirus-Taskforce des grünen Gesundheitsministers Mückstein.) Die Öffentlichkeit darf gespannt sein, ob der sympathische Fachmann und Mediziner dann weitere aufschlussreiche Interviews gibt. Ebenso wäre seine Aussage wie die von zahlreichen anderen Menschen vor einem Corona Untersuchungsausschuss außerordentlich wichtig. Es bleibt zu hoffen, dass die Opposition einen solchen so rasch wie möglich beantragt und startet. Selbst wenn es nur um die Aufklärung der Großkorruption rund um die Beschaffung von Tests und „Schutzmaterialien“ geht. Link zum gesamten Interview mit Dr. Allerberger. Das Gespräch beginnt bei Minute 16:00 und dauert 90 Minuten.
01:44:20

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