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Sonntag, 1. März 2026

Wenn "Dumme" Minister, Unfugs "Wellcome" Center betreiben: Schleswig-Holstein: „Welcome Center“ kann null Vermittlungen nennen

Schein Abteilungen, für Dummleute, der Parteien. und Schein Projekte, für das Geld stehlen

 

Die Digitalisierung des Unterrichts hat eine Generation mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten hervorgebracht


 

1. 03. 2026 | US-Schulen geben bereits zehnmal soviel für digitale Lernsoftware und Hardware aus als für Lehrbücher. Statt dass dies, wie versprochen, den Lernerfolg der Schüler gesteigert hätte, ist dieser gesunken. Eine Analyse der PISA-Ergebnisse bestätigt, dass der Lernerfolg mit steigender Bildschirmzeit in der Schule abnimmt.

 

 


Claus Ruhe Madsen kann nicht sagen wie viele Fachkräfte das Welcome Center 2025 vermittelt hat. (Bild: © Frank Peter

Millionengrab in Schleswig-Holstein: „Welcome Center“ kann null Vermittlungen nennen

Das millionenschwere „Welcome Center“ im Bundesland des schleswig-holsteinischen Verbots-Ministers Daniel Günther ist unfähig, auch nur eine einzige brauchbare Zahl zu nennen, wie viele ausländische Fachkräfte es im letzten Jahr tatsächlich vermittelt hat. Die offizielle, dreiste Begründung: Es gebe schlicht keine validen Zahlen.

Schleswig-Holstein pumpt Millionen in das Welcome Center in Kiel, das Ende 2023 dem Wahlvolk als zentrale Anlaufstelle für ausländische Arbeitskräfte und Unternehmen verkauft wurde. Mit jährlichen Kosten von rund zwei Millionen Euro – bis 2028 werden es fast 13 Millionen aus Landesmitteln sein- und derzeit 19 Mitarbeitern aus Wirtschaftsförderung, Agentur für Arbeit und Landesamt für Zuwanderung soll es Visa, Anerkennungen und Integration nur so hageln.

Die Bilanz nach über zwei Jahren ist verheerend: Im ersten vollen Jahr 2024 nur fünf!!!! nachweisbare Vermittlungen von Fachkräften an Unternehmen. Für 2025 liegen Zahlen zu 1041 Erstberatungen für internationale Bewerber (166 Folgegespräche) und 305 für Firmen (119 Folgegespräche) vor – doch zu tatsächlichen Jobs? Hierzu gibt es – Achtung!!! – Keine verlässlichen Daten!!!

Zuständig für diesen Wahnsinn ist CDU-Arbeitsminister Claus Ruhe Madsen – zugleich Wirtschafts-, Verkehrs-, Arbeits-, Technologie- und Tourismusminister. Madsen trieb die Eröffnung 2023 voran, pries das Center als Meilenstein und betonte die Notwendigkeit von Zuwanderung aus EU- und Drittstaaten. Auf Anfrage der Schleswig-Holsteinischen Zeitung (shz) verwies er jedoch lapidar auf die Agentur für Arbeit. Diese wiederum teilte mit, dass keine Erkenntnisse darüber vorliegen, „ob die Personen nach vorheriger Beratung oder Begleitung durch das Welcome Center eine Arbeit aufgenommen oder eine Ausbildung begonnen haben. Dieses Merkmal wird statistisch nicht erfasst.“

Noch brisanter wird es, wenn man sich die personelle Verquickungen dieses Millionen-Steuergeld-Grabes ansieht: Das Projekt läuft unter der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) und wurde bis Ende 2025 von Hinrich Habeck geleitet. Das wiederum ist der  Bruder des grünen Deutschlandvernichters und Ex-Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Auch Hinrich Habecks Bilanz war verheerend: Auch er konnte nur fünf Vermittlungen vorweisen.

Sieht man sich die politische Verantwortlichkeit in Schleswig-Holstein an, kann man allerdings auch nichts anderes erwarten: Seit 2005 wechselten die Koalitionen in Kiel: CDU-SPD, CDU-FDP, SPD-Grüne-SSW, Günther I (CDU-Grüne-FDP) und seit Juni 2022 Günther II (CDU-Grüne). Gerade unter Schwarz-Grün explodieren solche Prestigeprojekte – teuer, intransparent, wirkungslos. Das Welcome Center steht für systematische Verschwendung: Hohe Summen, null Erfolge.

 

https://journalistenwatch.com/2026/03/01/millionengrab-in-schleswig-holstein-welcome-center-kann-null-vermittlungen-nennen/ 


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