Dumme Frauen, sind im EU Zirkus normal und vollkommen korrupte Gestalten seit langem bei der EU
Sonntag, 28. Februar 2016
In Syrien finanziert man die Terroristen, in der Ukraine die Mord Nazis. EU halt inklusive dem Drogenschmuggel mit Kurden, Albanern vorallemMilosevic, hat die EU schon mit einem Lebra Medikament ermordet, die die CIA, NATO, Deutschen Verbrechen im Balkan müssen vertuscht werden
Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste
standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele
Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische
Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan
Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber
die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert
werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet
werden sollten.
Mein Chef, ein ehemaliger US-Senator,
betonte wiederholt, dass in Bosnien eine größere Täuschungsaktion
abgehen solle. Einen Monat vor dem Völkermord in Srebrenica sagte er mir
bereits, dass diese Stadt Schlagzeilen auf der ganzen Welt machen würde
und dass wir die Medien darüber informieren sollten. Als ich
fragte warum, hieß es: du wirst schon sehen. Die neue bosnische Armee
hatte den Befehl, die Zivilbevölkerung und ihre Häuser anzugreifen. Es
handelte sich um die Bürger von Srebrenica.
Schwacher Artikel aus Telepolis, der besser ist unten mit direktem Interview bei Info-Direkt
"Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege"
Ex-CIA-Agent Robert Baer über die Strategien der CIA während des Jugoslawien-Krieges
Ex-CIA-Agent Robert Baer: “Sie gaben uns Millionen, um Jugoslawien zu zerstückeln”
Britic,
ist ein per Print, Online und E-Mail veröffentlichtes Magazin, das 2008
gegründet wurde. Das Magazin wird von Serben in Großbritannien
hergestellt, um ein Forum für alle Serben in Großbritannien zu schaffen,
mit besonderem Interesse an british geboren Serben, daher der Name.
Während seiner Promotion-Tour in Quebec zu den kommenden Buch
“Geheimnisse des Weißen Hauses” führte das Magazin am 26.11.2015 ein Interview mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das teleherzog auf seiner facebook -Seite
übersetzt hat.
Es braucht nicht viel Fantasie, Baers Erklärungen dazu, was in
Jugoslawien tatsächlich ablief, auf die Ukraine und andere Länder zu
übertragen, in denen die USA “Regimechange” betreiben. Welche
“Journalisten” heute auf der Lohnliste der CIA stehen, kann man dagegen
nur mutmaßen.
“Sie gaben uns Millionen,
um Jugoslawien zu zerstückeln”
Robert “Bob” Booker Baer
(* 1. Juli 1952 in Los Angeles) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des
US-amerikanischen Nachrichtendienstes CIA. Er ist Autor mehrerer Bücher,
in denen er seine Erfahrungen im Dienst der CIA dokumentierte, und gilt
heute als Experte für den Nahen Osten. Baer trat 1976 in die CIA ein,
wo er als Operationsleiter arbeitete.
Bosnisch-serbischer Ex-General
Staatsbegräbnis für verurteilten
Kriegsverbrecher Mladić in Serbien?
Der Kriegsverbrecher Ratko Mladić ist tot, doch die Debatte um sein Erbe polarisiert in Bosnien und Serbien. In Serbien wurde kurz nach seinem Tod ein Staatsbegräbnis des bosnisch-serbischen Ex-Generals ins Spiel gebracht, die EU warnt vor einer Verherrlichung des verurteilten Kriegsverbrechers. Das UN-Gericht in Den Haag hatte Mladić für schwerste Kriegsverbrechen im Bosnienkrieg 1992-1995 zu lebenslanger Haft verurteilt.
Nach dem Tod des bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladić ist sein Leichnam am Donnerstag in Serbien eingetroffen - mit einer serbischen Regierungsmaschine, empfangen von serbischen Soldaten und bedeckt mit den Flaggen Serbiens und der Srpska Republika, der Teilrepublik von Bosnien und Herzegowina. Der wegen Völkermordes und anderer Kriegsverbrechen verurteilte bosnisch-serbische Ex-General war am 27. August im Alter von 84 Jahren in den Niederlanden verstorben. Er verbüßte dort eine lebenslange Haftstrafe für Verbrechen im Bosnienkrieg 1992-1995.
Laut serbischen Medienberichten soll es am Samstag in Belgrad eine Gedenkveranstaltung für Mladić geben. Am Montag soll der verstorbene Kriegsverbrecher dann auf einem Friedhof in Belgrad beigesetzt werden. Ob es ein Staatsbegräbnis geben wird, ist weiterhin unklar.
Serbische Offizielle bringen Staatsbegräbnis ins Spiel
Unmittelbar nach dem Tod Mladićs deutete Serbiens Justizminister an, in Belgrad sei man bereit, dem verurteilten Kriegsverbrecher ein Begräbnis mit staatlichen und militärischen Ehren auszurichten. Serbiens Präsident Aleksandar Vučić bestätigte die Bereitschaft Serbiens dazu, erklärte aber, die Familie des Ex-Generals entscheide über die Beerdigung.
Bis kurz vor Mladićs Tod hatte sich Serbiens Präsident dafür eingesetzt, dass der wegen der Verbrechen im Bosnienkrieg verurteilte Ex-Militär sein Leben in Serbien beschließen könne. Dass diesem Gesuch seitens des UN-Gerichts nicht stattgegeben wurde, nannte Vučić "antizivilisatorisches Verhalten". Damit bedient Vučić die in Serbien vielerorts anschlussfähige Haltung, dass Mladić zu Unrecht für die ihm zur Last gelegten Kriegsverbrechen verurteilt worden sei – der vielfachen Beweise zum Trotz.
EU-Vertreter warnen vor staatlicher Ehrung Mladićs in Serbien
Die EU hingegen warnte den EU-Beitrittskandidaten Serbien davor, ein Begräbnis mit staatlichen oder militärischen Ehren für Ratko Mladić auszurichten. Die EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos sagte am Rande einer Veranstaltung in Slowenien: "Die Glorifizierung von Kriegsverbrechern hat weder in EU-Mitgliedsländern noch in Kandidatenländern Platz. Ich hoffe, die Regierung in Belgrad ist sich im Klaren darüber, was auf dem Spiel steht."

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