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Freitag, 7. August 2026

Köln fest in Hand der SPD Mafia, verhindert Abschiebung von kriminellen, illegalen Clans in den Balkan

Die dümmsten Sozialpädagoge, dubiose Mafia NGO erhalten Millionen dafür, obwohl nachweislich unfähig und ohne Erfolg. Gefährliche Deppen NGOS, die seit Jahrzehnten im SPD NGO Mafia Rausch als Zivile Gesellschaft verkauft werden. Langzeit das Organisierte Verbrechen der SPD: Migrations und Queer Beaustragte und dem Deppenverein: Sozialpädagogen, die Langzeit Dumm einfach nur sind

Die Migrationsmafia rund um die Kurden Morde mit NGOs und „Violence Prevention Network“ mit „Thomas Mücke“, Judy Korn, Deniz Kurku

 

Die NGO hat nicht einmal ein gesetzlich vorgeschriebens Impressum, eine Registrierung, eine Steuernummer, ist extrem Dummkriminiell und erhält von Millionen vom Staat, was tiefe OK ist

Beide Täter, machten angeblich Selbstmord. und schon kommen nicht noch mehr um Schweineren heraus, um den direkt verwickelten SPD Queer Beauftragten dort:


In der Kurzform darf man festellen ,-das die SPD in die Mordserie verwickelt ist ,-
wo bleibt das SEK ??

Morde in Mutter-Kind-Heim

Schwiegermutter von SPD-Politiker fuhr Fluchtwagen in Stade


Nach den Morden in Stade flüchtet der Täter mit einem Auto, bevor die Polizei ihn und die 65-jährige Fahrerin des Wagens festnimmt. Aus der Presse erfährt der niedersächsische SPD-Politiker Deniz Kurku, dass es seine Schwiegermutter war, die am Steuer saß.
Panorama

Nach den Morden in Stade flüchtet der Täter mit einem Auto, bevor die Polizei ihn und die 65-jährige Fahrerin des Wagens festnimmt. Aus der Presse erfährt der niedersächsische SPD-Politiker Deniz Kurku, dass es seine Schwiegermutter war, die am Steuer saß. Verwandt mit dem Täter

Bei der 65 Jahre alten Fahrerin des Fluchtwagens nach der Gewalttat von Stade handelt es sich um die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku.

Schüsse in Stade, 6 Tote

Die 65-jährige Bremerin Sylvia S., Migrationsberaterin (Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung) einer Organisation,
die sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien
versteht und durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt wird, leistet Fluchthilfe für einen türkischen 6-fach Mörder mit einem auf
sie zugelassenen Mercedes-Benz GLE Coupé (Neupreis 99.970,12 €).
Nach dem Ende der Flucht durch die Polizei ist Sylvia S. wenig später wieder auf freien Fuß.


Niedersachsen und Bremen ist ein verkommenes Drecksloch und Sumpf voller Abschaum.

Sylvia 65 Jahre alt Familien- und Migrationsberaterin fuhr das Fluchtauto.
Diese Drecks Boomer Generation aufgewachsen in Wohlstand und durch Juden- und USA Propaganda jahrzehntelang indoktrinierte Nachkriegsgeneration ist der Tod Europas.

Man hätte ab 1968/70 brutal gegen dieser Frankfurter Schule der Zersetzungsjuden vorgehen müssen. Vor allem in den Universitäten diese Agitatoren rausprügeln müssen.

https://www.youtube.com/watch?v=13eZ6NmMFHM

Wird immer „besser“:

Bluttat von Stade: 65-jährige Migrationsberaterin soll Fluchtauto gefahren haben
Der mutmaßliche Täter der Bluttat von Stade floh nach dem Vorfall mit einem Fluchtauto. Die Fahrerin des Wagens, die 65-jährige Sylvia S., soll eine Familien- und Migrationsberaterin sein, die der Familie des Täters nahestehen soll.

Bluttat von Stade: 65-jährige Migrationsberaterin soll Fluchtauto gefahren haben – Apollo News

Luxus Auto, die SPD nahe Frau, war Fahrer für den Mörder und aus der Türkei entflohenen Kinder, Tochterschänder

die SPD betreuten Täter machen dann immer Selbstmord

CSD BERLIN abgebrochen. AUTO rast in Menschenmenge

s ist ein einziger Sumpf

vollkommrn dumme Geisteskranke NGO SPD Banden. Doofköder. Profi Gangster, bei den vielen Millionen, weil man zu dumm ist für Arbeit und Beruf

NGO Violence Prevention Network,

https://violence-prevention-network.com/our-work/

kein Impressum trotz Deutscher Domain. Mafia der SPD pure
so blöd war bisher nur Robert Habeck

Gesetze kennt man nicht


Geschäftsführerin war früher bei der Antifa

Das Sylvia S. steuerte demnach den Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS, mit dem der 45-jährige Türke flüchtete. Laut dem Bericht soll sie den Täter auch zum Tatort gefahren haben – einer Jugendhilfeeinrichtung in der niedersächsischen Stadt. Rund fünf Wochen vor dem Massaker vom Montag sei der teure Wagen auf sie umgemeldet worden.

Die bundesweite Organisation, für die die Frau als Familien- und Migrationsberaterin arbeitet, wird von der Bundesregierung über das Programm „Demokratie leben!“ gefördert, berichtet „Nius“, ohne den Namen der Migrations-NGO zu nennen. Allein in diesem und im vergangenen Jahr erhielt die Organisation demnach insgesamt fast 900.000 Euro Steuergeld…

https://jungefreiheit.de/politik/deu…n-fluchtwagen/
ist eine Deradikalisierungs-Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, sowohl Islamisten als auch Rechtsextremisten und vermeintliche Verschwörungstheoretiker von ihren Ansichten abzubringen. 

Doch mit ihrer politischen Vorgeschichte ist Judy Korn beim Violence Prevention Network nicht allein. Der zweite Geschäftsführer der Organisation, Thomas Mücke, übertrumpft Korns politische Nähe zum linken Spektrum sogar noch.


Politische Botschaften in den Sozialen Medien

Mücke, der in seiner Funktion als „Deradikalisierer“ selbst zwei Gespräche mit dem islamistischen Attentäter Abdul Ballout geführt hatte, ist nicht nur für das Violence Prevention Network zuständig. Nach NIUS-Recherchen sitzt er zugleich im Vorstand von „Gangway e.V.“, einem gemeinnützigen Berliner Verein, der sich auf „Straßensozialarbeit“ mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie die Unterstützung von obdachlosen Menschen spezialisiert hat.

Das Problem: Der Verein, der allein 2023 über 8,7 Millionen Euro an Steuergeldern über die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und weitere staatliche Stellen erhielt, präsentiert sich im Internet mit klaren politischen Botschaften.

Die Amadeu Antonio Stiftung als Verbündeter

Auch die linke Amadeu Antonio Stiftung taucht im Umfeld des Violence Prevention Network auf. Gemeinsam betreiben die beiden Organisationen den „Beratungskompass Verschwörungsdenken“ – ein Angebot, das sich an Angehörige von Personen richtet, die nach Einschätzung der Betreiber in „Verschwörungserzählungen abdriften“.

Dabei fasst der Beratungskompass unter dem Begriff des Verschwörungsdenkens ein breites Spektrum zusammen: Neben tatsächlichen Verschwörungserzählungen über jüdische Gruppierungen oder satanische Eliten zählt hier auch die Behauptung, dass es eine „Woke-Agenda“ gebe, oder die Kritik am Covid-19-Impfstoff zum vermeintlichen „Verschwörungsdenken“.

https://nius.de/gesellschaft/violenc…twork-ngo-filz

https://www.youtube.com/watch?v=xs9suZHoa_E

 

Köln will ausreisepflichtige Migranten unbedingt behalten

Köln will ausreisepflichtige Migranten unbedingt behalten
Zentrale Ausländerbehörde in Coesfeld.Die Zentrale Ausländerbehörde Coesfeld will Köln dabei helfen, Rückreisedokumente für 500 ausreisepflichtige Migranten zu beschaffen. Die Stadt verzichtet darauf ausdrücklich. Stattdessen will sie die Bleibeperspektiven mithilfe von Sozialpädagogen verbessern.

von Manfred Ulex

Die Stadt Köln hat sich geweigert, rund 500 ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten abzuschieben. Das Land Nordrhein-Westfalen habe im November 2024 in einer E-Mail angeboten, sich um die Rückreisedokumente der Illegalen zu kümmern. Die Domstadt lehnte aber das Angebot ab, da die Migranten „seit langer Zeit geduldet sind“, schrieb die Stadt eine Woche später in einer Antwort, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ vorliegt. Die Stadt wolle sie lieber dabei unterstützen, eine Aufenthaltserlaubnis zu erlangen.

Hintergrund ist eine Auswertung des nordrhein-westfälischen Flüchtlingsministeriums. Laut dieser hatte eine hohe Anzahl ausreisepflichtiger Personen aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien eine Duldung, weil ihnen Reisedokumente fehlten.

Das Ministerium habe deswegen darum gebeten, bestehende Fälle aufzugreifen und erforderliche Unterstützungsmaßnahmen einzuleiten.

Köln will Migranten mit Sozialpädagogen unterstützen

Die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld bot aus diesem Grund an, die nötigen Rückreisedokumente zu beschaffen. „Die Hürden für die Ausstellung von Rückreisedokumenten für diesen Personenkreis“ seien niedrig, außerdem funktioniere „die Zusammenarbeit mit den ausländischen Behörden seit mehreren Jahren gut“, schrieb die Behörde in der E-Mail. Dem Schreiben hing eine Liste an, in der 500 ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten genannt wurden, die aufgrund fehlender Dokumente geduldet wurden.


Köln lehnte das Angebot ab. Die Migranten seien bereits seit längerer Zeit geduldet und man wolle sie mithilfe von Sozialpädagogen dabei unterstützen, eine dauerhafte Bleibeperspektive und eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.

Tausende ausreisepflichtige in der Stadt

Im Nachgang habe sich die Stadt auch nicht selbst darum gekümmert, Rückreisedokumente für die ausreisepflichtigen Migranten zu beschaffen, wie aus weiteren internen Vermerken hervorgehe. In Köln lebten 2022 rund 1,1 Millionen Menschen. 20 Prozent von ihnen waren Ausländer.

 

https://www.anonymousnews.org/deutschland/koln-will-ausreisepflichtige-migranten-unbedingt-behalten/ 

 



Raubüberfälle und Morde: Das ist Deutschlands Gewalt-Alltag

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