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Samstag, 25. April 2026

Balkanstaaten Mittel aus dem EU-Wachstumsplan in Höhe von über 700 Millionen Euro zu entgehen

 zuviel Betrug und Korruption und Unfähigkeit. Vor allem Albanien erhält praktisch keine Gelder, weil man den Diebstahl der Gelder u.a. aus dem Agrarfund verweigert. Die sind zu blöde einfach

Nachdem "IPARD" Betrug mit dem EU Agrar Fund, wurde die Vergabe der Gelder erheblich erschwert

 

Dummfrau war Ministerin und vollkommen kriminell

Frida Krifca was born on March 20, 1978, in Tirana, Albania. She attended University of Tirana in Faculty of Economics 

 

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NewsAlbania Misused 33 million Euros of EU Funds, Anti-Fraud Office Says

 

 



 Samstag, 22. Juli 2023

Milliarden Betrug mit den EU Agrar Fund: IPARD Programmen überall im Balkan Mafisöse Fake Projekt, Kredite mit der KfW Bank ProCredet

 

  Ministerin Frida Krifca, erpresste für das Edi Rama Kartell: 33 Millionen € und Abgaben in Albanien aus dem EI Fund: IPARD - AZHBR

 

Laut Quellen drohen den westlichen Balkanstaaten Mittel aus dem EU-Wachstumsplan in Höhe von über 700 Millionen Euro zu entgehen

EU-Integration

Die EU-Kommissarin für Erweiterung, Marta Kos, hat die Länder des Westbalkans gewarnt, dass ihnen im Rahmen des EU-Wachstumsplans Finanzmittel in Höhe von mehr als 700 Millionen Euro verloren gehen könnten, sollten die Reformen ins Stocken geraten, wie aus Quellen hervorgeht, auf die sich Radio Free Europe/Radio Liberty beruft.

In einem am 17. April an die Hauptstädte der Region gesendeten Schreiben werden die Regierungen aufgefordert, die Umsetzung der vereinbarten Reformen zu beschleunigen. EU-Beamte betonen, dass die Mittel weiterhin an Bedingungen geknüpft sind und an strenge Fristen für jeden Reformschritt gebunden sind.

Die Europäische Kommission hat endgültige Fristen für Maßnahmen festgelegt, die 2024 und 2025 fällig sind, wobei eine Nachfrist begrenzte Verzögerungen zulässt. Beamte erklärten, dass die Nichteinhaltung dieser Ziele bis Mitte 2026 zum dauerhaften Verlust der zugewiesenen Mittel führen könnte.

Das Risiko auf Länderebene variiert, wobei Bosnien und Herzegowina den größten potenziellen Verlust zu erwarten hat. Auch Albanien, Kosovo, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien riskieren den Verlust von Teilen ihrer Zuweisungen, sollten die Reformverpflichtungen nicht erfüllt werden.

 

https://rtsh.al/rti/de/laut-quellen-drohen-den-westlichen-balkanstaaten-mittel-aus-dem-eu-wachstumsplan-in-hoehe-von-ueber-700-millionen-euro-zu-entgehen/ 

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