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Donnerstag, 2. Juli 2026

Die Lügen Show der Albaner Regierung für 5 EU Abgeordnete rund um illegales Bauen, Naturschutz Gebiete zerstören

 5 EU Abgeordnete hören den Märchen des Umwelt Ministers zu, wo man überall im Lande, die illegalen Bauten sieht und wie Wälder abgeholzt werden, Wasserleitungen und Umwelt zerstört werden

 Niemand stoppt illegales Bauen, Landbesetzung in Albanien, Gesetze gelten nicht, die Justiz ist vollkommen korrupt und die Regierung seit langem! Ein 400.000 Tausendfachen Problem, weil die Albaner zu dumm sind, Formulare auszufüllen, heute ist das Staatspersonal identisch dumm, hat keinerlei Qualifikation, inklusiv der Ratte_ Edi Rama

 
Dummminister als System: 10 $ Jura Diplom bei der Uni Kristall gekauft
Sofjan Jaupaj, erzählt der EU Delegation um "Jutta Paulus" Märchen, über Albanische Umwelt und Gesetze 
 
Tineke Strik, Cristina Guarda, Jutta Paulus dhe Anna Strolenberg,
 
Auch die „NATO“ fordert Beweise, für die Rolle Albaniens, rund um das Militär, und Rechtsstaatlichkeit

Die Edi Rama Bande, lebt nur von Erpresssung von Geld und Geldwäsche und Betrug ohne Ende. In Tradition werden die EU Gelder nur gestohlen seit 25 Jahren. Das Miliär ist schon lange kaputt, man lebt von fälschen von Dokumenten, der Negativ Einsatz auch im Irak, Afghanistan ist eine Legende, was schon wikileaks beschrieb.

Die Lügenshow beim Militär, seit übere 15 Jahren, lässt man sich nicht mehr gefallen, von einem Mafia Staat, wo Nichts funktioniert.

NATO fordert mehr von Albanien, Euronews: Tirana muss konkrete Beweise liefern

Laut Euronews , die sich auf Quellen innerhalb der NATO beruft, sendet die NATO eine „deutliche Botschaft“ an Albanien hinsichtlich der Notwendigkeit, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Tirana habe bisher keine glaubwürdigen Fortschritte bei der Erfüllung der neuen militärischen Investitionsziele der NATO vorweisen können.

Sofjan Jaupaj, erzählt der EU Delegation um "Jutta Paulus" Märchen, über Albanische Umwelt und Gesetze

 

 Mittwoch, 1. Juli 2026

Niedergang des Tourismus mit Geldwäsche, Beton und Umweltzerstörung von der Türkei, Serbien, Bosnien, Mazedonien bis Albanien

 

Albanien: Zerstörung der Naturschutzgebiete, der Küstenwälder, für die Geldwäsche, Drogenmafia des Edi Rama und mit Vorsatz

 

Jared Kushner: „Das Zvërnec-Projekt“, der Dummmafia um Edi Rama, Zoya Gyuro und 2 dummen „Katari“

AKTUALITET, INVESTIGATIONS, KRONIKE, KRYESORE, POLITIKE

voll verblödete „Katari“ Deppen, wollen Investieren in Albanien in einem Deppen Betrugsmodell

Verkäufer ohne Grundstück, eine Amsterdamer Betrugsfirma, ohne Register, Steuernummer, identisch in Albanien. Die Katari haben ein Fake Firma in Albanien erworben, die keine Registrierung noch Steuer Nummer hat. Alles wurde mit den Bankkonten schon von der SPAK beschlagnahmt. Die Verkäuferin, Firmen Inhaberin: Soya Gyuro existiert nicht. Fake Namen

Ohne Angaben von einem Grundstück, denn jeder Vermessung fehlt.

Eine Dumm Kriminelle Albaner, als „

Nga Boldnews

Dokumentet zyrtare tregojnë se pronarët e panjohur fundorë të kompanisë “Zvërneci Development Holding”, shoqëria që fitoi të drejtën për ndërtimin e resortit në zonën Nartë-Pishë Poro në Vlorë, e shitën kompaninë tek kompania nga Katari, “Sazan Development Holding”, me aksionerë vëllezërit Mohamad dhe Ramez Al Khayat për rreth 300 mijë euro.

 

Dumm Frau aus Slowenien ist EU Kommissarin dort und schreibt nur gefälschte Berichte

Erinnert an den EU Gangster Stefan Füle 


 für die Berliner, EU Commission Banden, die Gespräche für den EU Beitritt Albaniens Mafia im Juni beginnen: Marta Kos Marko

Sie erreichte einen Abschluss in Journalismus und 1988 einen Magisterabschluss in Politikwissenschaften – Amerikanische Studien an der Universität Laibach. Marta Kos Marko arbeitete von 1990 bis 1993 bei der Deutschen Welle in Köln.

 

Super Betrug: Bellinda Ballaku, Edi Rama, und der Mafia Flugplatz mit gefälschten Dokumenten mit Recep Pacolli erneut

 

2023 schon

Der Kampf um den Schutz der Narta-Lagune erreicht auch Deutschland

 

Behgjet Pacolli, der Kosovaren, Jelzin Gangster, baut mit dem Münchner Flugplatz, im Super Naturschutz Gebiet bei Vlore

 

Samstag, 16. März 2024

 Reines Mafia Projekt, wo keine Genehmigung vorliegt, noch Vermessung im Betrugs Stile von "Edi Rama" Jared Kushner. Das ist ein Donald Trump Vollidotm aus der US Juden Mafia. Kushner will eine grosse Provision kassieren für die Vermittlung des Geschäftes, aber die Edi Rama Regierung ist dazu zu korrupt, kriminell und korrupt

 

Weltbank (IDA) verliert alle Prozesse, um den Abriss der illegalen Bauten in der "Jale" Bucht

 

„Strategische Investoren“ das Organisierte Verbrechen des „Edi Rama“ für Geldwäsche und Natur Zerstörung

 

Edi Rama’s Drogen Kartell Bosse, mit der GTZ, Strategische Investoren: Pellum Gjoka 

Dumm Mafia, ohne Beruf, bei Edi Rama 


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Ulrich Eichelmann: „Wir dürfen Flüsse nicht wie Maschinen behandeln“
Text:
Lesedauer: 7 min
Das blaue Herz Europas
 Ulrich Eichelmann: „Wir dürfen Flüsse nicht wie Maschinen behandeln“

Mit seiner Organisation RiverWatch setzt sich Ulrich Eichelmann für den Erhalt unberührter Gewässer ein. Hier erklärt er, warum das „blaue Herz Europas“ gerade auf dem Balkan geschützt werden muss.

Inhaltsverzeichnis

https://www.activebeauty.at/leben/vorbild-ulrich-eichelmann/ 

 

Albaniens Regierung stellt sich in Causa Luxus-Resorts gegen EU-Forderungen

Obwohl die EU-Kommission will, dass aus Umweltschutz-Bedenken zwei Gesetze geändert oder abgeschafft werden müssen, bleibt Tirana untätig

Adelheid Wölfl

28. Juni 2026, 11:41

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Protestierende halten rosafarbene Flamingo-Schilder und versammeln sich am Abend vor dem Büro des albanischen Premierministers in Tirana, um gegen den Bau von Luxushotels in geschützten Gebieten zu protestieren. Im Hintergrund sind Gebäude und der abendliche Himmel zu sehen.
Pinke Flamingos wurden zu einem Symbol der Proteste in Albanien, weil sie in dem bedrohten Gebiet leben.

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Auf einem der Transparente der Demonstranten in Tirana steht: "Hebt das Gesetz 21 aus dem Jahr 2024 zu den Naturschutzzonen auf! Hebt das Gesetz 55 aus dem Jahr 2015 zu strategischen Inventionen auf! Widerruft alle auf der Grundlage dieser Gesetze erteilten Genehmigungen, Verträge und Entscheidungen!"

Die Forderungen treffen den Punkt. Wären diese beiden Gesetze nicht in Kraft, könnten die umstrittenen Luxus-Resorts an der albanischen Küste bei Vlora in einem Naturschutzgebiet gar nicht gebaut werden. Die EU-Kommission fordert schon seit langem, dass das Gesetz zu den strategischen Investitionen aus dem Jahr 2015 ganz aufgehoben wird, sowie die Änderungen zu den Naturschutzzonen aus dem Jahr 2024 zurückgenommen werden. Die Forderungen der EU-Kommission und die der Demonstranten sind demnach dieselben."Ernsthafte Bedenken"

Doch die albanische Regierung zeigt sich unwillig. Die EU-Kommission äußerte im September 2025, dass im Hinblick auf den EU-Beitrittsprozess "ernsthafte Bedenken bestehen, dass das geänderte Gesetz über Schutzgebiete Infrastrukturprojekte zulässt, die die biologische Vielfalt und Natura-2000-Gebiete gefährden könnten", und forderte Albanien nachdrücklich auf, "unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die einschlägigen nationalen Rechtsvorschriften mit dem EU-Besitzstand im Naturschutzbereich in Einklang zu bringen".

Doch offenbar hat man das Wort "unverzüglich" in Tirana überlesen.

In einer Anfragebeantwortung schreibt die Medien- und Informationsagentur der albanischen Regierung dem STANDARD auf die Frage, wann das Gesetz aus dem Jahr 2024 geändert wird: "Erstens besteht keine Eile. Das Gesetz ist Teil unseres EU-Beitrittsverhandlungskalenders und muss bis Ende 2027 vollständig an den EU-Besitzstand angepasst sein." Weiter heißt es: "Wir sind zuversichtlich, dass letztlich keine der 2024 eingeführten Änderungen zu den überarbeitungsbedürftigen Bestimmungen gehören werden, da sie unter vollständiger Berücksichtigung der einschlägigen EU-Gesetzgebung verabschiedet wurden. Wir werden sehen."Wenig Wille

Offensichtlich will man das umstrittene Gesetz also gar nicht ändern, obwohl die EU-Kommission im Vorjahr "die Aufhebung der unvereinbaren Bestimmungen, die durch Änderungen des Gesetzes über Schutzgebiete (Gesetz Nr. 21/2024) eingeführt wurden, sowie die Beendigung der Rechtsvorschriften von 2015 über strategische Investitionen" forderte.

Im Detail geht es darum: 2024 wurde ein Artikel des Gesetzes zu den Schutzzonen neu verfasst. Der neue Artikel gestattete erstmals "Fünf-Sterne-Unterkünfte (oder höherwertige) sowie dazugehörige Infrastruktur innerhalb von Schutzgebieten". Eine Klausel wurde beigefügt, in der es heißt, dass dies gelte, "unabhängig davon, ob dies in dem Dekret festgelegt ist, mit dem das Schutzgebiet ausgewiesen wurde". Damit erstellte die Regierung einen Freibrief für die Luxusresorts in der Kategorie 5 der Schutzgebiete, bei denen es um Landschaftsschutz geht.

Vor diesem Gesetz aus dem Jahr 2024 wären die geplanten Luxusresorts illegal gewesen. Nun sind Fünf-Sterne-Resorts automatisch zulässig. Die Medienstelle der Regierung beantwortet die Frage des STANDARD, ob nach der von der EU verlangten Änderung der Gesetze aus 2024, der Bau von Luxusresorts nicht mehr erlaubt sein würde:

"Das strittige Gebiet war nie ein streng geschütztes Gebiet, in dem Bauen verboten ist. Es handelt sich um eine geschützte Landschaft, in der sowohl nach albanischem Recht als auch nach den einschlägigen internationalen Naturschutzrichtlinien kontrollierte Eingriffe zulässig sind." Auf die Frage des STANDARD geht die Regierung gar nicht ein."Grenzt an Dreistigkeit"

Besonders kaltschnäuzig beantwortet die Medienstelle der albanischen Regierung die Frage nach der Forderung des Europäischen Parlaments, ein sofortiges Moratorium für alle neuen Genehmigungsverfahren und Entwicklungsprojekte in Schutzgebieten zu erlassen. "Wird die Regierung ein solches Moratorium umsetzen?", fragte der STANDARD. Die Medienstelle antwortete: "Nein. Die Regierung beabsichtigt kein generelles Moratorium."

Thomas Waitz, Delegationsleiter der Grünen im Europäischen Parlament, der sich für die Forderung nach einem Moratorium einsetzte, meint: ("Der albanische Ministerpräsident Edi Rama hat der EU wiederholt versprochen, nicht nur den Fluss Vjosa selbst, sondern auch ihr Delta unter Schutz zu stellen, gerade passiert aber das genaue Gegenteil. Die albanische Regierung argumentiert die bevorstehenden Bauprojekte damit, dass es sich bei Vjosa-Narta nur um eine Schutzzone und keinen Nationalpark handelt, dabei waren sie selbst es, die diesen Schutzstandard vor wenigen Jahren heruntergesetzt haben!“

Und weiter meint Waitz: )"Es grenzt an Dreistigkeit, damit 'beruhigen' zu wollen, dass es für die Projekte ohnehin keine Baugenehmigung gäbe, wenn klar ersichtlich ist, dass Baumaschinen im Schutzgebiet stehen. Am EU-Beitritt Albaniens 2030 wird mit großer Freude und Motivation gearbeitet, doch die Rama-Regierung riskiert durch ihre Vorgehensweisen bei Vjosa-Narta unnötige Hürden.“

Die albanische Regierung fällt auch damit auf, dass sie kritische Fragen von Journalisten mit Vorwürfen "beantwortet". Dem STANDARD schrieb die Medienstelle der Regierung, dass der Entscheidungsprozess von "einer digitalen Kampagne gegen ein nicht existierendes Projekt überschattet" werde, "die auf einer Reihe von Halbwahrheiten basiert, die sich stetig zu immer größeren Lügen ausweiteten". Alles erscheine wie "eine dystopische Version der Realität", weil es "weder einen endgültigen Entwurf noch eine Baugenehmigung oder ein genehmigtes Bauvorhaben gibt".Firma bekam Genehmigung

Die Agentur für territoriale Entwicklung der albanischen Regierung bestätigte dem STANDARD hingegen auf sehr realistische und gar nicht dystopische Weise, dass der Firma Zvërnec South Adriatic Development LLC vom Nationalen Rat für Territorium und Wasser eine "Entwicklungsgenehmigung mit Beschluss Nr. 41 vom 30. März 2026, für das Projekt "Halbinsel Zvërnec" – ein multifunktionales Tourismus- und Wohnbauprojekt in Zvërnec, Gemeinde Vlorë“ erteilt wurde. Weiters wurde der Firma eine "Baugenehmigung genehmigt durch Beschluss Nr. 5 vom 29. April 2026, für die Errichtung eines Umzäunungszauns und interner Zufahrtswege innerhalb des Projektgebiets. Diese Genehmigung wurde beantragt, um das Projektgelände zu sichern."

Genau diese Firma steht hinter dem geplanten Luxus-Resort, in das auch der Schwiegersohn von Donald Trump, Jared Kushner, investieren will. Offen ist, wie die EU auf die Vorgangsweise der albanischen Regierung reagieren wird. EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos, meinte zuletzt, man habe von der albanischen Regierung die Zusicherung erhalten, dass EU-Standards umgesetzt werden.


 

 


 

 

 

 

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