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Sonntag, 27. September 2026

Das Desaster, mit den Deutschen Dummködern im Balkan, die Politik Spinner: Christian Schmidt

 

Sozialmedia verblödete Spinner hat nur noch Deutschland, die alle Posten erhalten, um eigene Selfie Show zu organisieren.  Facebook, Meta ist in den USA zu Milliardene $ Strafe verurteilt worden, wegen Manipulierung von Menschen. Ein Angela Merkel Produkt 

Selbst ernannter Spinner "Christian Schmidt" verzichtet auf sein Amt in Bosnien, was die Deutschen Dumm Dödels bezahlten

 der selbst ernannte Dummdödel verzichtet auf sein Amt, von Angela Merkel ernannt, nicht von der UN. Hatte in Bosnien nie etwas zu Sagen, ein Deutschen Aussenpolitik Desaster

Geht Alles leichter wenn man Strohdumme Leute einsetzt im Balkan und enorme Gelder kassieren die Polititologen Dummkaste. Eine EU Botschafterin in Tirana ist genauso deppert, und in Bosnien kommen kaputte DAAD Frauen zum Einsatz 

EU-Kommissarin sagt Serbien-Besuch wegen »Verherrlichung« von Ratko Mladić ab

In Teilen des Balkans wird der Kriegsverbrecher Ratko Mladić auch nach seinem Tod verehrt, beerdigt werden soll er mit militärischen Ehren. Die EU-Kommissarin Marta Kos kritisiert den Umgang scharf – und stellt Serbiens EU-Beitritt infrage.
EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos

EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos


Aus Protest gegen Serbiens Umgang mit dem gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladić hat EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos ihren geplanten Besuch abgesagt.

Marta Kos (* 28. Juni 1965 in Slovenj Gradec) ist eine slowenische Diplomatin, Schwimmerin und Politikerin. Seit 2024 ist sie als erste Frau EU-Kommissarin für Erweiterung, wobei ihre Portfolio auch die Östlichen Nachbarschaften umfasst.[1]

Leben

Kos studierte Journalismus und erlangte 1988 einen Magisterabschluss in Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt „Amerikanische Studien“ an der Universität Laibach

 

  

Christian Schmidt, die selbst ernannte Mafia Ratte, der Angela Merkel in Bosnien

 

Ausland / 26.09.2026 / 10:00 Der deutsche Vizekönig und das Pulverfass Bosnien

Von Pieter Cleppe • Der frühere CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt regierte bis vor kurzem als „Hoher Repräsentant“ in Bosnien-Herzegowina ungewählt und mit Sondervollmachten – und er konnte gewählte Amtsträger entlassen. Sein Konflikt mit dem serbischen Politiker Milorad Dodik beschäftigt inzwischen auch den US-Kongress. Wie viel Fremdbestimmung verträgt eine Demokratie? Jetzt stehen Wahlen bevor. 12 / Mehr

Ein Weg nach vorn

Das Europäische Parlament, die deutsche Denkfabrik „European Stability Initiative“ und viele andere haben tiefgreifende Veränderungen an der institutionellen Architektur des Landes gefordert, doch wie der Professor für Verfassungsrecht Nedim Ademović gegenüber Euronews erklärte, würde die Abschaffung des gesamten Systems den Führern der ethnischen Parteien Bosniens den besonderen Schutz entziehen, den sie seit Jahrzehnten genießen – und damit auch ihre Macht und ihren Reichtum. Zu den Gerichtsurteilen, die die zahlreichen Fälle von Diskriminierung im institutionellen Systemanfechten, merkt er an:

„Keine der ethnonationalistischen Parteien ist an der Umsetzung dieser Urteile interessiert, da dies bedeuten würde, dass der Ethnonationalismus abgeschafft werden müsste.“

In einer wegweisenden Abhandlung zu diesem Thema schlägt Max Primorac von der Heritage Foundation einen alternativen Weg in die Zukunft vor. Er schreibt:

„Das Ziel, die Institutionen der Zentralregierung auf Kosten der ethnisch geprägten subnationalen Institutionen zu stärken, ist der Kern der Krise in Bosnien und Herzegowina. Ein bürgerlicher Staat, der die Ethnizität als Regierungsrahmen ablöst, steht im Einklang mit dem politischen Ziel der muslimischen Mehrheit, einen zentralisierten Einheitsstaat zu errichten. „Ein Mann, eine Stimme“ würde in einem Land, in dem es an demokratischen Normen mangelt, zu einer Mehrheitsregierung führen.

(…) Anstatt den Beispielen Belgiens, der Schweiz und anderer erfolgreicher konsozialer Regierungsmodelle zu folgen, die sich auf die Gleichberechtigung der konstituierenden Völker stützen, um Spannungen zu bewältigen, hat das Büro des Hohen Repräsentanten mit stillschweigender Duldung des US-Außenministeriums eine unpopuläre gemeinsame bosnische Identität per Dekret durchgesetzt und gleichzeitig Gegner für legitime nationalistische Äußerungen bestraft.“

Stattdessen schlägt er vor, „aus den beiden dysfunktionalen Entitäten drei Einheiten zu bilden – jeweils eine für muslimische Bosniaken, katholische Kroaten und orthodoxe Serben – innerhalb eines konföderalen Systems, wie es in Belgien und der Schweiz erfolgreich praktiziert wird. Dies würde keine Gebietsausgleiche erfordern, da jede föderale Einheit Gebiete widerspiegeln würde, die bereits seit 30 Jahren von Bosniaken, Kroaten und Serben kontrolliert werden.

Das Gebiet der Republika Srpska wurde 1995 in Dayton abgegrenzt, während die bosniakisch-kroatische Föderation de facto in zwei Teile geteilt ist, was sich in ihren getrennten und auf den Gemeinschaften basierenden Versorgungsunternehmen (Strom, Telekommunikation und Postnetze) widerspiegelt. Mit anderen Worten: Es gibt keine territorialen Streitigkeiten, die gelöst werden müssten, und die drei föderalen Einheiten würden die praktische Realität vor Ort widerspiegeln und jeder Gemeinschaft ein Mitspracherecht bei der Gestaltung eines funktionierenden Bosnien und Herzegowina geben.“

Auf jeden Fall wurden Belgien und die Schweiz aus gutem Grund oft als mögliches institutionelles Vorbild für ein Land mit tiefen ethnischen Spaltungen angeführt. Einfache Lösungen für Bosnien-Herzegowina gibt es sicherlich nicht, aber wenn etwas nicht funktioniert, ist es vielleicht an der Zeit, nach Alternativen zu suchen.

Redaktioneller Hinweis zum Thema: Der Balkan als schwarze Komödie

Wer sich für die Schwierigkeiten internationaler Friedens- und Wiederaufbaumissionen auf dem Balkan interessiert, dem sei der Spielfilm „Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick!“ von Joachim Schroeder und Tobias Streck empfohlen. Die schwarze Komödie spielt im Kosovo nach dem Krieg von 1999 und erzählt vom Zusammenprall westlicher Weltverbesserer mit den politischen und gesellschaftlichen Realitäten vor Ort. Mit dabei: Henryk M. Broder und Joachim Steinhöfel. Achgut.com hat den Film seinerzeit ausführlich vorgestellt.

 

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