Translate

Posts mit dem Label china russland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label china russland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. November 2011

Die Chinesen erlassen Serbien und beenden ihre illegalen Import Verkaufs Shops

Chinese vendors leaving Serbia

16/11/2011
Thousands of Chinese are leaving Belgrade and other Serbian towns en masse, citing a decline in the public's purchasing power.
By Igor Jovanovic for Southeast European Times in Belgrade – 16/11/11

photo
Many Chinese-owned businesses are leaving the country. [Nikola Barbutov/SETimes]
The Chinese shopping mall in Belgrade's Block 70 was known as a very crowded place buzzing with business activity.
Up until mid-2010, many of the 6,000 Chinese vendors in the capital marketed their goods to thousands of Serbs.
One was barely able to enter the premises, while piles of scattered cardboard boxes and the traffic around the mall irritated many nearby residents.
Today, the mall is nearly empty and numerous closed shops feature "For rent" or "For sale" signs. Vendors who still conduct business say that sales are down and people are buying only the cheapest goods.
"People simply have no more money, which is dramatically reducing our revenue. That is why we are moving out of Serbia, where we were well accepted. Whoever can go to an EU country does so, whereas those who can't move even farther away," shop owner Sun Yei told SETimes.
Yei said his compatriots were well received since arriving in the mid-1990s, but are now moving due to a dramatic decline in purchasing power.
According to data from a local Chinese association, around 3,000 Chinese citizens have left Belgrade since 2010.
Economic analyst Marica Vukovic argues that the Chinese vendors' departure will not be felt much at the macroeconomic level. It will, however, severely affect the poorest segment of the population which purchased inexpensive Chinese products to get by.
Vukovic added it will also negatively affect those who leased shops and apartments to the Chinese, as well as workers and the transport sector tied to Chinese businesses.
"Unemployment in Serbia is around 19% and the loss of any job is not good news," she said.
According to official data, the average monthly salary in September was 380 euros.
.....................

Freitag, 5. November 2010

Klaus Mangold, der Bestechungs Motor Deutscher Lobbyisten im Balkan, hetzt gegen die Chinesen auf dem Balkan

Normal sitzen solche Leute wie Klaus Mangold im Gefängniss, als Motor von Mafiös operierenden Bestechungs Banden. Aber wie die kriminelle Truppe, aus der Deutschen Wirtschaft und Politik, sowieso Nichts mehr im Balkan zu Sagen hat, sollte es egal sein.


Die Osmanis in Hamburg und der Innen Senator Schill und andere Politiker dort. Gut dokumentiert ebenso Bodo Hombach, der mit allen Mafia Grössen gute Geschäfte im Balkan machte. Rezzo Schlauch sowieso, wie Ludgar Vollmer und andere Hans Kaspars aus der Politik, bis hin zu den Mafia Geschäften des Gerhard Schröders eben als Rüstungs Lobbyist.
Ein Haupt Verantwortlicher der Verbrechens, was mit Demokratie Aufbau verkauft wird, aber ein krimineller Zirkus der Deutschen Verbrecher Banden aus Berlin ist: Wenn ein Klaus Mangold, den Chinesen, oder Russen, zweifelhafte Methoden vorwirft, so bleibt er im Ansatz bereits, jeden Hinweis auf seine wilden Behauptungen schuldig. Identisch machen die Russen, ohne Anstrengung im Balkan Geschäfte, wobei die Sout-Stream Pipeline nur ein Beispiel ist. Die Lobby Betrugs Truppen aus Deutschland, mit Bodo Hombach, Steinmeier und den Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Bestechungs Banden, haben nun mal eine Blutspur, der Bestechungs mit der Prominenz der Drogen- Waffen- Menschenschmuggler Mafia im Balkan gezogen.

Vor allem ist Klaus Mangold auch ziemlich Hirnlos, denn seine Lobby Kollegen, wollen doch Geschäfte machen in China. Darunter seine Financiers, wie Daimler und Siemens. Aber erst denken, dann reden ist halt schwierig für Leute, die Null Hirn haben und nur Betrug und Bestechung kennen.

Prof. Dr. Klaus Mangold – ehemal. Vorstandsmitglied Daimler AG (Daimler musste 2010, eine 185 Millionen € Strafe bezahlen und hat für 3 Jahre einen FBI Aufpasser akzeptiert, u.a. wegen Bestechung ausl. Regierungen auch auf dem Balkan, wo man wie VW, seine Partner direkt im Drogen Handel hat.) Die Kompetenz des Ost-Ausschuss der Wirtschaft, liegt im Bestechungs Bereich, getürkte Ausschreibungen, Finanz Betrug bei der Finanzierung, Volks Betrug bei Export Finanzierung und der kompletten Bestechung, ganser Regierung. bekannt ist ja Griechenland u.a. mit Siemens, Thyssen, Merck und Co.
Ost Ausschuss der Wirtschaft
Als Mafiös aufgezogene Bestechungs Lobby Firma, Feder führend im Balkan und im Osten, als Experten Verein, für Bestechungs, Korruption und dem Gestank einer kriminellen Organisation. Partner: die berüchtigsten Leute im Balkan, wie der von Interpol gesuchte Stankovic, Stanja (VW Partner u.a. Bau Geschäft etc. BAT Zigaretten Profi Mafia Zentrale), der Super Drogen Boss von Interpol gesucht: Darko Saric (u.a. Hypo Alpe Adria Partner usw..)
Dies Profi Verbrecher Banden der Lobbyisten, sind ja auch durch den Betrug der Schweine Grippe gut bekannt und heute behandelt der Balkan diese Profi Verbrecher aus Deutschland mit hohnvoller Verachtung, wie Prof. Dr. Wolf Oschliess in einem Artikel vor wenigen Tagen schrieb.Ein besonders wichtiger Aufbau Helfer, Partner und Strippen Zieher der Albaner Mafia in Europa, ist die FES, mit Dr. (von was Gewerkschaftler) Christoph Zöbel, der frei herum läuft und in jedem Staate Lebenslange Haft erhalten würde, wenn Deutschland ein Rechts Staat wäre.Auch im Balkan geht auch die Zeit der stinkenden Bestechungs Truppen, des Herrn Klaus Mangold und des Lobby Betrugs und Bestechungs Vereines DAW zu Ende. Diese selbst ernannte Experten der Bestechung (und von der GTZ u.a. mit Steuergeldern finanziert), sind mit ihren falschen Informationen über den Balkan Länder, einfach nur noch peinlich.
visa Tirana FAZ und Co., als Otto Schily, Joschka Fischer und Co. im Dienste der Albaner Mafia mit vollen Wissen standen und Nichts gegen kriminelle Diplomaten dort unternahmen, weil man ja. u.a. das Flugplatz Geschäft mit Hochtief machen wollte und noch mehr Bundesdruckerei Geschäfte mit der Albaner Mafia, wobei bis heute die SPD Fuzzis und FES, mit der Prominenz der Verbrecher Cooperationen hat und auch finanziert.
Mercedes, Siemens, VW Null Problem, mit der Mafia eine Cooperation einzugehen.

Fokus Südosteuropa | 03.11.2010

Chinesische Investitionen in Europa

Die Staaten in Osteuropa brauchen Geld. China bietet es zu äußerst günstigen Zinsen. Chinesische Investoren sichern sich in dieser Region immer mehr Großprojekte. Europäische Wirtschaftsvertreter sehen dies kritisch.


Polen freut sich auf die Fußballeuropameisterschaft 2012. Doch bevor die Fans aus ganz Europa nach Polen und in die Ukraine kommen, soll der neue Autobahnabschnitt der A2  zwischen Warschau und Lodz fertig werden. Die China Overseas Engineering Group (Covec), eine Tochtergesellschaft der staatlichen Bahn, gewann im September 2009 zwei öffentliche Ausschreibungen zum Bau von Teilabschnitten dieser Autobahn. Es ist das erste Mal, dass ein solches Großprojekt der EU an einen chinesischen Konzern vergeben wurde. Die von Covec angebotenen Baukosten sind 30 Prozent niedriger als die des nächstgünstigen Anbieters. Für den Europäischen Bauverband in Brüssel ist das ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung. China konnte diese Kampfpreise anbieten, weil die Firma Covec staatlich gefördert wurde wettert Ulrich Paetzold, Vorsitzender des Europäischen Bauverbands: "Wenn unsere Unternehmen auch mit 500 Millionen Dollar Staatshilfen unterstützt würden, dann könnten sie auch billiger anbieten. Aber mit der Volksrepublik China können unsere Unternehmen einfach nicht in einen fairen Wettbewerb treten."

Infografik über Investitionen Chinas weltweit (Grafik: DW)Bildunterschrift: China arbeitet sich in Europa vor

Verlockendes Angebot

China sticht deutsche und europäische Unternehmen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa systematisch aus, manchmal auch mit zweifelhaften Mitteln. Das ist auch das Fazit eines Dossiers, das der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft veröffentlicht hat. China hat natürlich jetzt die Krise der Industrie in Westeuropa genutzt, um Marktanteile zu gewinnen, erklärt der scheidende Ausschussvorsitzende Klaus Mangold. Doch diese Bedingungen, seien seiner Meinung nach nicht zu rechtfertigen und mit Folgen verbunden. So kämpfe auch  Polen, die größte Volkswirtschaft der östlichen EU-Länder, dessen Bruttoinlandsprodukt 2009 trotz der Wirtschaftskrise gestiegen ist, mit der wachsenden Arbeitslosigkeit. Und da seien die die Jobangebote der Chinesen gern gesehen.

Griechen hoffen auf Nachahmer

Von der Krise stark angeschlagene Staaten wie Griechenland nehmen chinesische Investitionen dankbar an, vor allem in Zeiten, in denen westliche Investoren zurückhaltender geworden sind. Die Regierung in Athen hat bereits 2007 eine strategische Partnerschaft mit dem Riesenreich geschlossen. Das staatliche chinesische Transportunternehmen Cosco betreibt seit 2008 den Containerhafen von Piräus. Auch der Hafen von Thessaloniki soll dazukommen. Bei seinem Besuch in Athen Anfang Oktober sagte der chinesische Premierminister Wen Jiabao, sein Land wolle auch weiterhin griechische Staatsanleihen kaufen. Griechenland ist der ideale Brückenkopf für den chinesischen Handel mit Europa, unterstreicht Christos Alexakis, der Geschäftsführer der offiziellen griechischen Agentur zur Förderung von Investitionen. Sein Land profitiere nicht nur vom chinesischen Kapital, sondern auch vom "Know-How" der starken Partner. "Außerdem gibt es auch einen wichtigen psychologischen Aspekt, der für uns von Vorteil ist. Es ist sehr ermutigend, Chinas Entschlossenheit in seinem Vorgehen in Griechenland zu unterstreichen. Wo andere Turbulenzen fürchten und sich zurückziehen, entscheiden sich chinesische Firmen wie Cosco zum Aufbruch, um von einem der strategisch wichtigsten Transportprojekte in Europa  zu profitieren", sagt Christos Alexakis. Er hofft, dass das chinesische Engagement auch bei anderen ausländischen Investoren mehr Vertrauen in Griechenland wecken wird.

Sukzessiver Vormarsch

Auch in Serbien ist China sehr aktiv. Im April 2011 beginnt der Bau einer neuen Donaubrücke in Belgrad. 85 Prozent des Geldes ist ein Kredit der staatlichen chinesischen Export-Import Bank of China. Diese Bank hat auch Montenegro einen Millionenkredit zum Bau chinesischer Schiffe zur Verfügung gestellt. Mit Kroatien hat China den gemeinsamen Neubau des Flughafens in Zagreb vereinbart, und in Bulgarien soll eine chinesische Industriezone bei Sofia errichtet werden. In Rumänien hat Peking Unterstützung beim Ausbau der Windenergie angekündigt sowie weitere Investitionen in den Bereichen Infrastruktur, Energie, Landwirtschaft und Bergbau. Schon je
...
DW

China will strategische Partnerschaft mit Russland
Di Mrz 27, 2007 6:25 MESZ138
Moskau (Reuters) - Chinesische und russische Unternehmen haben am ersten Tag des Staatsbesuches von Chinas Präsident Hu Jintao Abkommen über Geschäfte im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar abgeschlossen.

Allerdings deuteten sich am Montag zunächst keine bedeutenden Vereinbarungen über eine engere Zusammenarbeit auf dem Energiesektor an. Hu hob die "warme Atmosphäre" hervor, die bei den Gesprächen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin geherrscht habe.

Die Staatsführer bekräftigten zum Auftakt des dreitägigen Staatsbesuchs ihren Willen zum Ausbau einer "bilateralen, langfristigen strategischen Kooperation" auf dem Energiesektor. Sie unterzeichneten eine Übereinkunft über höhere Öllieferungen aus Russland nach China, die jedoch bereits seit längerem von der Regierung in Moskau versprochen worden waren. Bislang waren Vereinbarungen über wichtige Rohöl- und Gas-Leitungen nicht über das Stadium der Ankündigung hinausgekommen. Der staatliche russische Ölkonzern Rosneft konnte zudem wiederholt die zugesagte Steigerung seiner Exporte nach Chinanicht einhalten.

Am Dienstag will Rosneft der Tageszeitung "Kommersant" zufolge einen Vertrag mit dem chinesischen Handelsunternehmen Unipec über die Lieferung von zusätzlich drei Millionen Tonnen jährlich schließen. Hu wird nach seinem Besuch in Moskau in die Region Tatarstan reisen, um dort einen Vertrag mit dem Ölunternehmen Tatneft zu schließen. Lokale Regierungsvertreter wollten sich allerdings nicht zu Einzelheiten äußern. China ist nach den USA der zweitgrößte Öl-Verbraucher weltweit, Russland der zweitgrößte Exporteur des Rohstoffes.

Die Handelsabkommen bezogen sich zunächst auf eine engere Zusammenarbeit auf dem Bankensektor. Die vereinbarten Kredite sollen dazu dienen, die Exporte in das jeweils andere Land zu finanzieren. Bei dem Energieabkommen geht es um eine engere Zusammenarbeit der Eisenbahnen beider Staaten bei den Lieferungen. Zudem einigten sich die Raumfahrtbehörden auf eine gemeinsame Erforschung des Mars. Während des Staatsbesuchs sollen Geschäfte im Wert von vier Milliarden Dollar abgeschlossen werden.

....................
http://de.today.reuters.com/

Montag, 12. April 2010

"Serbia is a key US partner in the region," and from China and Russian

Serbia, US agree to disagree on Kosovo

12/04/2010
A visit by the US deputy secretary of state highlights improved ties, despite the lingering issue of Kosovo's independence.
By Bojana Milovanovic and Linda Karadaku for Southeast European Times in Belgrade and Pristina --12/04/10
photoUS Deputy Secretary of State James Steinberg (left) and Valentin Inzko, the EU's Special Representative for Bosnia and Herzegovina, held talks in Sarajevo on April 6th. [Getty Images]
During his recent tour of the Balkans, US Deputy Secretary of State James Steinberg declared relations between the United States and Serbia as "excellent". While Serbian President Boris Tadic reiterated that Belgrade will never recognise Kosovo, Steinberg did not see that as an impediment to progress in other areas. One significant item was continued US support for Serbia's EU candidacy.
"Serbia is a key US partner in the region," Steinberg said, praising Belgrade's efforts to build a European future. "The United States supports Serbia on its path to membership in the EU and the WTO."
He particularly welcomed the Serbian parliament's adoption, on March 31st, of a declaration condemning the 1995 Srebrenica atrocity.
At a press conference Thursday (April 8th), Tadic said he and Steinberg had discussed the political situation in Bosnia and Herzegovina (BiH) and agreed that fears of new warfare were unfounded.
"The situation is being dramatised and I do not know for what purpose," Tadic said. "Problems should be identified through rational and democratic dialogue" among Bosniaks, Serbs and Croats, he said.

Setimes

“Serbia is China’s strategic partner”
14 February 2010 | 10:40 | Source: Blic
BELGRADE -- Chinese ambassador to Serbia Wei Jinghua said that Serbia became China’s main strategic partner in Southeast Europe last year.

Last year, the countries increased exchanges and cooperation in trade, Wei told daily Blic.

“During President Tadc’s visit to China, both sides signed agreements on economic and technological cooperation in the field of infrastructure. Chinese road and bridge corporations and companies for exports and imports of equipment signed separate pre-agreements with Serbia for projects for the Zemun-Bor
a Bridge and the revitalization and construction of the Kostolac thermo-electric plant,” Wei said.

The Chinese automotive company Dongfeng and Serbian automobile factory FAP from Priboj finished preparations for work on a new cooperation project, he said, adding that he hopes that these projects will be realized successfully so that more Chinese companies will want to invest in Serbia.

The ambassador stressed that China remains firm on its position regarding Kosovo.

“China always supports the efforts of Serbia in its defense of its sovereignty and territorial integrity, and insists on the preservation of international laws and norms of international relations, as well as the UN Security Council’s Resolution 1244,” Wei said.

He reminded that China submitted a written report to the International Court of Justice regarding the legality of Kosovo’s unilaterally proclaimed independence, stating that it was the first time that China participated in a written or oral debate before the International Court of Justice.

“We believe that the path of negotiations between the Serbian side and Kosovo’s temporary institutions is the only way to reach an acceptable solution for both sides. China is a country that leads equal principles towards the entire world. Its support of Serbia is not due to traditional friendship, but has to do with the preservation of international law and international relation norms, and preserving the authority of the UN,” he added.