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Freitag, 15. Januar 2016

Die Mafiösen Umtriebe der Österreichischen Holz Firma Schweighofer in Rumänien: mit der lokalen Mafia die Wälder abholzen


 Ein Standard Geschäft Österreichischer Mafia Firmen, wo schon Milliarden spurlos verschwanden in der Ukraine, dem Balkan, wo wir die Familie Depisch mit ihrem Chrom Imperium, Bauhaus, Alpine nennen wollen.

Man nützt die Lücken in einem schlechten Adminstrativen System aus, kalkuliert korrupte Beamte ein, betreibt hochkriminelle Auslands Bestechung und kein Österreicherischer Staatsanwalt nimmt Ermittlungen auf, obwohl das lt. den Parinser Antikorruptions Konvention für jeden Verdacht und Hinweis einer Auslands Bestechung gilt. 41 Minuten Doku, über die Verbrechen

Die Raiffeisenbank Österreich, war schon haftbar für die kriminellen Umtriebe mit der Hypo Alpe Adria, und hat mit kriminellen Clan überall auch in der Ukraine Milliarden in Schwarzen Löchern verschwinden lassen.
Das nun auch noch illegale Wald Rodungen in Rumänien mit Mafiösen Personen organisiert wird, sollte nicht verwundern.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/25/Schweighofer_Holzindustrie_Logo.svg/200px-Schweighofer_Holzindustrie_Logo.svg.png

Schweighofer hat Langzeit Kriminelle als Partner in Rumänien, dann wird wie überall nur noch Alles zusammen gefälscht, was auch der Geldwäsche und dem Kredit Betrug wie immer dient.
Holzindustrie Schweighofer ist Teil der Schweighofer Gruppe und hat seine Wurzeln in einem österreichischen Familienunternehmen mit mehr als 400 Jahren Tradition im Holzgeschäft. Kernbereiche der Gruppe sind heute die Holzindustrie, Zellstoffproduktion, Forstwirtschaft, Bioenergieerzeugung und Immobilienentwicklung.

Das Leimholzplattenwerk in Siret, Rumänien
Seit 2002 ist Schweighofer in Rumänien aktiv. 2003 wurde dort das erste Sägewerk eröffnet. Heute beschäftigt das Unternehmen, das mittlerweile u. a. auch in Tschechien, Bulgarien, Deutschland und der Ukraine tätig ist, über 2.500 Mitarbeiter an fünf verschiedenen Produktionsstandorten in Rumänien und ist in Europa ein führendes Unternehmen im Bereich der Holzverarbeitung.
Seit Anfang 2015 ist die Firma Schweighofer mit schwerer Kritik im Zusammenhang mit der illegalen Abholzung von rumänischen Urwäldern konfrontiert. [3] [4] [5] [6][7]

Luftaufnahme des Sägewerks in Rădăuți, Rumänien

Romania: Illegal Logging Declared A 'Threat to National Security'


Romanian President Klaus Iohannis signed a law on Monday defining illegal logging and any action “which endangers the country’s water, forests and lands” as a national security threat, reported Balkan Insight.
timberThe new law categorizes deforestation of surface areas greater than one hectare as a national security threat, according to Radio Romania International (RRI).
Over the past 20 years, Romania has lost 80 million cubic metres of wood worth an estimated € 5 billion (US$ 5.4 billion) to illegal logging, according to Balkan Insight.
The passing of the law is an apparent response to demonstrations last spring, when Romanians took to the streets to protest against illegal deforestation.
A study by Greenpeace said Romanian forests were disappearing by three hectares per hour, with numerous cases of illegal logging registered daily between 2000-2011.
Last year, OCCRP partner RISE Romania revealed how Schweighofer, an Austrian-based timber processing firm, bought massive volumes of timber from controversial Romanian logging firms between 2013 and 2015.
RISE Romania reported that some of the processing plants owned by the Austrian corporation who bought the logs were connected to former Schweighofer directors, local politicians, or businessmen with long criminal records.

Moreover Schweighofer, allegedly offered loans to many of the local logging firms who took part in illegal deforestation to expand their activities.
The Environment Investigation Agency (EIA) also obtained hidden camera footage it alleged showed Schweighofer officials agreeing to the possible purchase of illegal timber and promising bonuses to the seller, reported Balkan Insight.
The most important wood supplier to Schweighofer was state-owned Romsilva, whose president Adam Craciunescu was indicted for corruption, according to RISE Romania’s investigation.
Schweighofer denied any wrongdoing, saying it respects Romanian law and it will launch an internal investigation into the allegations.
Romania has 65 percent of the virgin forests in existence in Europe. Only 20 per cent of those forests are included in national parks, however, and therefore protected by law, according to Balkan Insight.
Romania’s forests were state-owned before 1990, but by the end of 2010, the state owned only 66.3 per cent. Public ownership has since gone down further to 52.2 per cent.

Schweighofer, muss die Nummer auf dem Frachtbrief mit jener Nummer vergleichen, die der Lieferant zuvor an Sumal gemeldet hat. Illegale Frachten fallen sofort auf.
Der Käufer nimmt so die Rolle eines zusätzlichen Kontrolleurs ein. Die Schweighofer'sche Praktik, wie der Bericht beschreibt, scheint eine andere gewesen zu sein. Systematisch seien Frachtbriefe fehlerhaft komplementiert worden.
Es bestehe der begründete Verdacht, so der Report, dass insgesamt 27 Lieferanten im geprüften Zeitraum mehr als 30.000 Kubikmeter illegal geschlägertes Holz allein zum Schweighofer-Werk nach Sebeş gebracht hätten.

Darüber hinaus  sollen diese 27 Betriebe ihrerseits 136.000 Kubikmeter illegal geschlägertes Holz an Zwischenhändler verkauft haben, das wiederum bei Schweighofer angekommen sei. Insgesamt mehr als 160.000 Kubikmeter Holz stammten demnach hier aus illegalen Quellen. (Aktualisierung, 21.8.2015, Anm.)


Kritik

Greenpeace beschuldigt Schweighofer, an der Rodung von Urwäldern in Rumänien (Transsilvanien) beteiligt zu sein. Die Organisation behauptet, dass Schweighofer dort für 50 Prozent der Fällungen von Nadelhölzern verantwortlich ist, konnte diese Vorwürfe jedoch nicht belegen. [37]
Holzindustrie Schweighofer hat die Beschuldigungen öffentlich als falsch zurückgewiesen und darauf hingewiesen, dass das Unternehmen als Holzverarbeiter in Rumänien nur bereits geschlägertes Holz ankauft und selbst an Schlägerungen – im Gegensatz zu Eigentümern von Wäldern – gar nicht beteiligt sein kann. Laut Greenpeace soll Schweighofer auch illegal gerodetes Holz verarbeiten und dafür Boni bezahlen.[38] In einer eigenen Presseaussendung behauptet das Unternehmen allerdings, diese Vorwürfe widerlegen zu können. [39]
Auch die Organisation Environmental Investigation Agency (EIA) beschuldigt Schweighofer, in illegale Machenschaften verstrickt zu sein[40] [41]. Am 21. Oktober 2015 legte die EIA die neue Studie "Stealing the last forests" zu Schweighofer vor[42]. Gleichzeitig zeigte der WWF die Firma vor dem Bundesamt für Wald in Wien wegen Verstoßes gegen die EU-Holzhandelsverordnung an[43]. Die Organisation Rettet den Regenwald startete im Juni 2015 eine Petition an das rumänische Umweltministerium, die von mehr als 100.000 Menschen unterschrieben wurde[44].

Samstag, 9. Januar 2016

NATO, EU Land: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh

Bojko Borissow, Aushänge Schild für die NATO, EU als Langzeit Verbrecher Boss, wie Salih Berisha, oder Milo Dukanovic.

 Alles seit vielen Jahren bekannt, aber die SPD Verbrecher wie Günter Verheugen, Frank Walter Steinmeier, wollten unbedingt diese Verbrecher Staaten, trotz bekannter Fakten Lage und Warnungen auch deutscher Polizei Beamter in der EU haben, denn Geschäft ist Geschäft und man arbeitet im US Lobby System, das jeder Verbrecher Organisation die Hilfe der sogenannten Deutschen Politiker kaufen kann.

NATO, oder EU nahe Länder, die von Verbrecher Clans kontrolliert sind: Albanien, Kosovo, Montenegro, wobei Albanien und Montenegro ebenso im Auftrage der US CIA Verbrecher an Terroristen Waffen lieferten.




Nato und EU am Terrorismus beteiligt
Bulgarien's Gangster: - Bulgaria seeks assets from fugitive crime bosses 

Investikative wikileaks Website Bulgarien: Investigim – BG Teile davon auch in englisch: https://bivol.bg/en/
Who Is Who in Bulgaria and How Much Is Their Worth According to Public Procurement

Who Is Who in Bulgaria and How Much Is Their Worth According to Public Procurement

 

Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh lieferte

Die am besten gehüteten Geheimnisse fliegen auf. Das Mafia-Kartell, das Bulgarien regiert, hat sich dabei ertappen lassen, dass es auf Anforderung der CIA gleichzeitig in Libyen und in Syrien Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh geliefert hat. Die Angelegenheit ist besonders schwerwiegend, weil Bulgarien Mitglied der Nato und der Europäischen Union ist.

| Damaskus (Syrien)

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Bojko Borissow, der Chef der SIC, eines der beiden bulgarischen Mafia-Kartelle, ist Ministerpräsident geworden. Während sein Land Mitglied der Nato und der EU ist, lieferte er Drogen und Waffen an al-Qaida und an Daesh in Libyen und Syrien.
Es scheint, dass der Anfang zufällig war. Seit etwa dreißig Jahren wurde Fenetyllin in westdeutschen Sportlerkreisen als Dopingmittel gebraucht. Trainer Peter Neururer zufolge nahmen es mehr als die Hälfte der Spieler regelmäßig [1]. Für bulgarische Schwarzhändler war das eine Chance. Zwischen der Auflösung der Sowjetunion und dem Eintritt in die Europäische Union begannen sie, es selbst herzustellen und heimlich unter dem Namen Captagon nach Deutschland zu exportieren.
Zwei Mafiagruppen lieferten sich eine starke Konkurrenz, Vasil Iliev Security (VIS) und die Security Insurance Company (SIC), von der Karatekämpfer Bojko Borissow abhängig war. Dieser Spitzensportler, Lehrer an der Polizeiakademie, gründete eine Personenschutzfirma und wurde Leibwächter sowohl des früheren pro-sowjetischen Präsidenten Todor Schiwkow wie des US-freundlichen Simeon II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Sobald der letztere Ministerpräsident geworden war, wurde Borissow zum Generalsekretär des Innenministeriums ernannt, dann zum Bürgermeister von Sofia gewählt.
2006 zeichnete der US-Botschafter in Bulgarien (und spätere Botschafter in Russland) John Beyrle in einer geheimen Mitteilung, die durch Wikileaks bekannt gemacht wurde, ein Porträt von ihm. Er stellt ihn als eng verbunden mit zwei großen Mafiachefs vor, Mladen Mihalew („Majo“ genannt) und Roumen Nikolov (genannt „Der Pascha“) [2], den Gründern des SIC.
2007 versichert die U.S. Congressional Quarterly auf der Grundlage eines Berichts durch eine große Schweizer Gesellschaft, er habe zahlreiche Untersuchungen im Innenministerium vertuscht und sei selbst in 28 Mafia-Morde verwickelt. Er sei ein Partner von John E. McLaughlin, dem stellvertretenden Direktor der CIA, geworden. In Bulgarien habe er ein geheimes Gefängnis der Agentur eingerichtet und im Rahmen eines Angriffsplans gegen den Iran geholfen, eine Militärbasis zur Verfügung zu stellen, führte die Zeitschrift aus [3].
2008 kennzeichnete Jürgen Roth, der deutsche Fachmann für das organisierte Verbrechen, Bojko Borissow als bulgarischen „Al Capone“ [4]
Als Borissow Ministerpräsident geworden war und sein Land bereits die Mitgliedschaft in der Nato und der EU hatte, wurde er von der Agentur gebeten, den geheimen Krieg gegen Muammar al-Gaddafi zu unterstützen. Bojko Borissow lieferte Captagon, das von der SIC hergestellt war, an die Dschihadisten von al-Qaida in Libyen. Die CIA machte diese synthetische Droge attraktiver und effektiver, indem sie sie mit Haschisch, einer natürlichen Droge, mischte, was – im Sinne der Arbeiten von Bernard Lewis – die Manipulation der Kämpfer erleichtert und diese furchterregender macht [5]. In der Folgezeit weitete Borissow seinen Handel nach Syrien aus.
Doch das Wichtigste kam, als die CIA die Eigenheiten eines ehemaligen Mitgliedsstaates des Warschauer Paktes, der der Nato beigetreten war, nutzte und ihm für 500 Millionen Dollar Waffen sowjetischer Bauart abkaufte und nach Syrien transportierte. Es handelte sich vor allem um 18.800 tragbare Abschussgeräte für Panzerabwehrgranaten und um 700 Panzerabwehr-Lenkwaffensysteme „Konkurs“.
Als die Hisbollah ein Team nach Bulgarien schickte, um über diesen Handel Erkundigungen einzuziehen, wurde ein Reisebus mit israelischen Urlaubern Ziel eines Attentats in Burgas, das sieben Tote und 32 Verletzte zur Folge hatte. Sofort beschuldigten Benjamin Netanyahu und Bojko Borissow den libanesischen Widerstand, während die Presse der Nato-Länder in vielen Meldungen ein vermeintliches Selbstmordattentat der Hisbollah unterstellte. Schließlich beobachtete die Gerichtsmedizinerin Dr. Galina Mileva, dass die Leichen nicht mit den Beschreibungen durch die Zeugen übereinstimmten; ein Verantwortlicher für Spionageabwehr, Oberst Lubomir Dimitrov, stellte fest, dass es sich nicht um einen Selbstmordattentäter gehandelt habe, sondern um einen einfachen Bombenträger, und dass die Bombe aus der Entfernung vermutlich ohne sein Wissen ausgelöst worden sei. Während die Presse zwei Araber kanadischer und australischer Nationalität beschuldigte, nannte die Sofia News Agency einen US-amerikanischen Mittäter, der unter dem Pseudonym David Jefferson bekannt war. Als die Europäische Union die Angelegenheit in Beschlag nahm, um die Hisbollah als „terroristische Vereinigung“ einzustufen, konnte somit der bulgarische Außenminister der kurzen Periode, in der Borissow von der Exekutive ausgeschlossen war, Kristian Vigenin, hervorheben, dass in Wahrheit nichts erlaube, das Attentat mit dem libanesischen Widerstand in Verbindung zu bringen [6].
Ab Ende 2014 hörte die CIA mit ihren Bestellungen auf und wurde durch Saudi-Arabien ersetzt, das auf diese Weise nicht nur Waffen sowjetischer Bauart kaufen konnte, sondern auch Rüstungsmaterial der Nato wie die drahtgelenkten Panzerabwehrraketen BGM-71 TOW. Bald wurde Riad durch die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützt [7]. Die beiden Golfstaaten sicherten sich selbst die Lieferung an al-Qaida und Daesh über Saudi Arabian Cargo und Etihad Cargo zu, entweder in Tabuk an der saudisch-jordanischen Grenze oder an der emirati-französisch-US-amerikanischen-Basis von Al-Dhafra.
Im Juni 2014 setzt die CIA noch eins drauf. Diesmal geht es darum, Bulgarien die Verlegung der russischen Ferngasleitung South Stream über sein Staatsgebiet zu verbieten, die Westeuropa hätte versorgen können [8]. Diese Entscheidung, die Bulgarien um sehr wichtige Einnahmen bringt, erlaubt einerseits, entsprechend dem Plan von Wolfowitz das Wachstum der EU zu verlangsamen [9] und andererseits, die europäischen Sanktionen gegen Russland unter dem Vorwand der Ukraine-Krise zu verhängen, außerdem noch die Schiefergasvorkommen in Osteuropa zu entwickeln [10] und schließlich das Interesse am Umsturz der Arabischen Republik Syrien wachzuhalten, dem potentiellen Exporteur von Gas in großem Stil [11].
Nach den jüngsten Nachrichten besteht Bulgarien – Mitgliedsstaat von Nato und EU – weiterhin darauf, illegal Drogen und Waffen an al-Qaida und Daesh zu liefern, trotz der Resolution 2253, die kürzlich einstimmig durch den Sicherheitsrat der Uno angenommen wurde.
Übersetzung
Sabine
http://www.voltairenet.org/article189814.html

Neue Drehscheibe zum Waffenschmuggel für die Djihadisten
Eine Untersuchung des BIRN zeigt, dass bereits seit 2011, die USA, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in Bulgarien für mehr als 600 Mill. Dollar russisches Material für die gegen die Arabische Republik Syrien kämpfenden bewaffneten Gruppen gekauft haben. Dieser Waffenschmuggel verstößt gegen die Grundsätze der Vereinten Nationen, die bereits den Versuch , eine Regierung durch die Lieferung von Kriegswaffen an innere Opponenten oder externe Söldner, zu stürzen, verbieten!
| Bukarest (Rumänien)




Volle Kanne in Mitten der OK Mafia Bulgariens
DAMYANOV, who is believed to be TIM’s strategic planner, died from natural causes in October, 2007.
The Marguins trial turned into a farce; based on lack of evidence of ties with organized crime, they received not-guilty verdicts – Krasimir aka The Big Marguin is free on recognizance; Nikolay aka The Little Marguin was tried in absence – he disappeared right after the January murder of controversial radio host, Bobi Tsankov, and his whereabouts remain unknown.
IVAN TODOROV – “The Doctor” was shot dead in his car on February 22, 2006; he was sprayed with 15 bullets.

Strangely enough, this cable lacks information about the huge political scandal surrounding the first assassination attempt on “The Doctor,” in 2003. He survived a bomb blast in his car, but the then Chief Secretary of the Interior Ministry, Boyko Borissov, reported pictures, found in the Doctor’s briefcase, were featuring Milen Velchev – Finance Minister, Plamen Petrov – Transport Minister, Miroslav Sevlievski – Member of the Parliament, and known-criminal, Peter Petrov AKA the Amigos, playing cards on the yacht of Spas Rusev (mentioned in the cable) in Monaco. The Doctor, himself, can be seen in the background of this same picture. The revelations were followed by a huge scandal, but no politicians were fired.
RUMEN GOTZOV NIKOLOV – THE PASHA disappeared from public life. There is proof about his business ties in the 90-ies with current Prime Minister BOYKO BORISSOV (the TEO INTERNATIONAL Company). They owned together a factory for the illegal production of cigarettes in Kraymorie, near Bourgas. The illegal manufacturing was discovered during an anti-mafia unit operation in 1996. Borissov then sold his shares in TEO INTERNATIONAL to Ivo Kamenov Georgiev from TIM.
MLADEN MIHALEV – „MADJO“ is living in Switzerland. In 2007, he appeared during The Marguins trial as a protected witness and then Minister of the Interior, Rumen Petkov, ordered exclusive security measures for him, surpassing those used to protect the President. In 2010, Madjo testified again during the Marguins trial. According to a publication of journalist, Ivo Indzhev, in 2003, President, Georgi Parvanov and Madjo were both at the birthday party of the Secretary of the Bulgarian Socialist Party, BSP, Evgeniy Uzunov.

Ventsislav Dimitrov Stefanov – associate in INTERGROUP, President of the Slavia soccer club, Rumen Nikolov – The Pasha, Boyko Borisov – Rapona and Nikolay Zlatev, president of TSBank. Photo by Capital
BOYKO BORISSOV – “RAPONA,” current Prime Minister of Bulgaria, who is not mentioned by US Ambassador, James Pardew in this cable, was a low-level associate of SIC. According to a report by the Capital weekly from November 1995, during an anniversary party organized by SIC, he was in charge of the group’s public relations (protection from journalists).
Strangely enough, this cable lacks information about the huge political scandal surrounding the first assassination attempt on “The Doctor,” in 2003. He survived a bomb blast in his car, but the then Chief Secretary of the Interior Ministry, Boyko Borissov, reported pictures, found in the Doctor’s briefcase, were featuring Milen Velchev – Finance Minister, Plamen Petrov – Transport Minister, Miroslav Sevlievski – Member of the Parliament, and known-criminal, Peter Petrov AKA the Amigos, playing cards on the yacht of Spas Rusev (mentioned in the cable) in Monaco. The Doctor, himself, can be seen in the background of this same picture. The revelations were followed by a huge scandal, but no politicians were fired.
aus
https://www.balkanleaks.eu/en/boc.html





Montag, 4. Januar 2016

Schuldbekenntnis eines CIA-Agenten: Man gab uns Millionen für die Zerstückelung Jugoslawiens! und für gekaufte Kriminellen






Schuldbekenntnis eines CIA-Agenten: Man gab uns Millionen für die Zerstückelung Jugoslawiens!

Info-DIREKT veröffentlicht die Übersetzung eines Interviews mit dem ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, das in Quebec (Kanada) gemacht und zuerst auf der serbischen Internetplattform WebTribune veröffentlicht wurde. Robert Baer, heute Investigativ-Journalist und Buchautor, hat vor kurzem sein neues Buch “Secrets of the White House” („Geheimnisse des Weißen Hauses“) angekündigt. Während der Jahre 1991 bis 1994 war Baer als höherrangiger CIA-Agent in Jugoslawien tätig; andere Einsätze führten ihn in den Nahen Osten. Er hat für National Geographic mehrere Dokumentarfilme erstellt und beschuldigte darin die Bush-Regierung, ihren Nahost-Krieg nur wegen des Erdöls zu führen.
Wo und wann war Ihr erster Job in Jugoslawien?
Ich kam mit dem Hubschrauber zusammen mit drei weiteren CIA-Agenten an. Wir landeten am 12. Januar 1991 in Sarajevo. Unsere Aufgabe war es, ein Auge auf mutmaßliche Terroristen serbischer Nationalität zu werfen, von denen wir annahmen, dass sie in Sarajevo Attentate verüben würden.
Wer waren diese angeblichen Terroristen und warum nahm man an, dass sie Attentate verüben würden?
Man gab uns Unterlagen über eine Gruppe namens „Vrhovna Srbija“ („An oberster Stelle Serbien“) zusammen mit detaillierten Plänen, wie eine Serie von Bombenanschlägen auf die wichtigsten Gebäude in Sarajevo ausgeführt werden sollte, um dadurch Bosnien davon abzuschrecken, den jugoslawischen Staatsverband zu verlassen.
Hat diese Gruppe jemals existiert und was genau hatten Sie in Sarajevo unter CIA-Kommando zu tun?
Diese Gruppe hat niemals existiert! Unsere Vorgesetzten hatten uns einfach belogen. Unsere Aufgabe war es, Panik unter den Politikern in Bosnien zu verbreiten, um ihnen den Gedanken einzuflößen, dass es von serbischer Seite Attentate geben würde. Anfangs haben wir die Geschichte selber geglaubt, aber nach einer Weile begannen wir uns zu fragen, warum wir solche Hysterie verbreiten sollten, wenn diese Gruppe doch offensichtlich nicht existierte.
Wie und wann endete Ihre Operation und unter welchem Codenamen lief sie?
Für mich endete alles bereits nach zwei Wochen, denn ich erhielt einen neuen Auftrag in Slowenien. Die Operation in Bosnien dauerte einen Monat und trug dem Namen „Istina“ („Wahrheit“), obwohl sie alles andere als „wahr“ war!
Was haben Sie in Slowenien gemacht?
Ich erhielt Instruktion darüber, dass sich auch Slowenien für die Unabhängigkeit bereit machte. Wir erhielten Geld, einige Millionen Dollar, um verschiedene Nichtregierungsorganisationen, Oppositionsparteien und verschiedene Politiker zu „finanzieren“ und auf diese Weise Hass und Widerstand zu organisieren.
Was hielten Sie von dieser CIA-Propaganda und wie dachten Ihre Kollegen darüber?
Natürlich traut sich niemand offen gegen eine CIA-Operation aufzutreten, vor allem da wir alle nervös und anfällig für Paranoia waren! Es gab etliche CIA-Agenten und sogar Führungsoffiziere, die einfach verschwanden, weil sie sich geweigert hatten, bei der Propaganda gegen Serbien in Jugoslawien mitzumachen. Ich persönlich war schockiert über die Dosis an Lügen, welche unsere Agenturen und Politiker verbreiteten. Viele CIA-Agenten wurden von dieser Propaganda gelenkt, ohne es zu wissen, was sie taten. Jeder wusste jeweils nur ein Bruchteil der Geschichte. Diejenigen, welche die ganze Geschichte zusammenfabulierten und den wahren Hintergrund kannten, waren unsere Politiker.
Es handelte sich also bloß um Propaganda gegen die Serben?
Ja und nein. Das Ziel der Propaganda war, die Republiken Jugoslawien auseinander zu dividieren, damit sie vom Mutterland abfallen und selbständig werden. Wir brauchten dazu bloß einen Sündenbock, der für alles verantwortlich gemacht werden sollte, also auch für Krieg und Gewalt. Serbien wurde für diese Rolle ausgewählt, da es in gewisser Weise der Kernstaat (und später Nachfolger) von Jugoslawien war.
Können Sie die Politiker im ehemaligen Jugoslawien nennen, welche von der CIA bezahlt wurden?
Natürlich, obwohl das ein delikates Thema ist: auf der CIA-Zahlliste standen Stipe Mesic, Franjo Tudjman, Alija Izetbegovic, sowie viele Berater und Mitglieder der Regierung Jugoslawiens; ferner serbische Generäle, Journalisten und sogar einige Militäreinheiten. Radovan Karadzic stand ebenfalls eine Zeitlang auf der Zahlliste, lehnte aber die weitere Zusammenarbeit ab als er dahinter kam, dass er geopfert werden und ihm die in Bosnien begangenen Kriegsverbrechen angelastet werden sollten. All das wurde von der amerikanischen Regierung inszeniert........
Warum glauben Sie ist Jugoslawien letztlich zusammengebrochen und warum hat die US-Regierung das gewollt?
Die Zusammenhänge sind mittlerweile völlig klar: die Leute, welche den Krieg geschürt und danach die Friedensbedingungen diktiert haben, sind dieselben, denen heute die Unternehmen gehören, welche die Nutzungsrechte für die verschiedenen mineralischen und sonstigen Rohstoffe innehaben! Man hat euch einfach zu Sklaven gemacht, ihr dürft jetzt für so gut wie nichts arbeiten und die Rohprodukte gehen nach Deutschland und nach Amerika … dort sitzen die Gewinner! Ihr aber seid gezwungen, die Produkte, welche usprünglich von eurer Hände Arbeit stammen, von denen zu kaufen und zu importieren. Und wenn ihr kein Geld habt, dann müsst ihr eben Kredite aufnehmen. So ist die ganze Geschichte auf dem gesamten Balkan gelaufen!
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http://www.info-direkt.eu/schuldbekenntnis-



und Doku aus Slowenien: von NATO Staaten aufgerüstet, inkluisve Morden an JNA Soldaten an einem Grenz Übergang, die sich mit Weisser Flagge ergeben hatten, ein klares Kriegs Verbrechen durch die CIA Operation

Samstag, 26. Dezember 2015

Medien Kontrolle und Zerstörung der Tradiionellen Kulturen und Familien: USAID und Georg Soros im Balkan

CIA-Operationen mit Unterstützung von George Soros

Foto: George Soros - IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0
Foto: George Soros – IMFSeminar_GrowthPath2 / International Montary Fund / flickr / CC BY-NC-ND 2.0
Investmentmogul und „Strippenzieher“ George Soros unterstütze massiv verdeckte CIA-Operationen auf dem Balkan und in Moldawien.
In Anbetracht des Ausmaßes dieser Aktivitäten, sprechen viele Insider im Hinblick auf diese Zusammenarbeit eine direkte Förderung des weltweiten, wahhabitischen Islam an. Die Wahhabiten sind Anhänger einer puristisch-traditionalistischen Richtung des sunnitischen Islam, wobei diese Bezeichnung nur von ihren Gegnern gebraucht wird, sie selbst bezeichnen sich als „Salafis“, also Salafisten oder schlichtweg als Sunniten. Die meisten von ihnen leben heute in Saudi-Arabien, wo ihre Lehre auch staatliche Förderung erfährt. Der „Islamische Staat“ vertritt in seinem Herrschaftsgebiet einen Punkteplan, der strikt auf den Grundlagen der Scharia und dem Wahhabismus basiert.
Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der CIA enthüllte kürzlich gegenüber dem Journalisten Wayne Madsen brisante Details. Die CIA habe massiv, mit den von Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen im ehemaligen Jugoslawien zusammengearbeitet. Der Machtbereich der Serben war begrenzt und die Einflussnahme in muslimische Strukturen sicherte dem Geheimdienst Verbindungen zum globalen Dschihadismus und zur organisierten Kriminalität.
Eine kooperative Zelle bestand hierbei in Mitarbeitern einer von Soros gestützten Organisation in Banja Luka, der Hauptstadt der „Republik Srpska“, im Norden des heutigen Bosnien-Herzegowinas. Die Informationen über diese Zusammenarbeit, sind insoweit bemerkenswert, da alle Spekulationen diesbezüglich in der Vergangenheit als absurde „Verschwörungstheorien“ abgetan wurden.
Die Aktivitäten in Banja Luka, dienten in erster Linie dazu, die pro-nationalistischen Medien an den Rand zu drängen und die liberalen Medien zu fördern, um nationalistische, serbische Hochburgen und „Hardliner“ zu unterwandern und ihnen Einfluss zu nehmen. Ziele waren hierbei das „Srpski Glas Magazin“ und „Banja Luka SRT“ (bosnisch-serbisches TV).
Große Teile der durch Soros mitfinanzierten CIA-Medienkampagnen wurden über von Soros erworbene bosnische und serbische Banken abgewickelt. Dazu gehörten z. B. die Pionir Bank von Banja Luka, Nest-Bank Laktasi, Pionir Bank von Brcko, Jozo-Commerce Cacak und die Resava Bank von Despotovac. Die CIA und Soros unterstützten außerdem den Wiederaufbau von Moscheen in Banja Luka und in der Umgebung, die im Bürgerkrieg zerstört worden sind.
Das „Soros Media Center“ unterstützte entsprechend eine auf den Milliardär ausgerichtete Verlagsgruppe und unabhängige Nachrichtenblätter. Informationen, Ergebnisse und alle anderen Belange der Operationen wurden direkt an die CIA weitergeleitet. Aufgrund der von Soros und der CIA ausgeweiteten Übernahmen und Kampagnen ergab sich umgehend eine nahezu flächendeckende Medienkontrolle der Republik Srpska. Darunter Medien wie: “Nezavisne Novine”, ATV-Banja Luka, Reporter Magazin, PAN Radio, Panorama Magazin, Ekstra Magazin, Radio NES, Funk Peganz, Radio Osvit in Zvornik, Radio Palma und Radio HIT in der Stadt Brcko.
Die Soros-CIA Medienoperationen unterlagen meist dem Deckmantel der USAID (US-Agency for International Development). Die gemeinsamen Vorgehensweisen, dienten später als Vorlage für Operationen im Kosovo. Hierbei ging es hauptsächlich um das Einrichten einer Art „virtuellen“ US-und NATO Kolonie, mit dem Ziel der Verteufelung des serbischen Medienbereichs. Das gesamte Programm führte letztendlich zu einer Radikalisierung der muslimischen Bevölkerungsteile in Bosnien und Herzegowina, der benachbarten, muslimischen Mehrheit in der serbischen Region Sandschak, Muslime in der Republik Srpska und albanischen Teilen in Mazedonien und Montenegro.
Heute könnte man Zusammenhänge einer solchen Zusammenarbeit der CIA und Soros zur Förderung eines radikal, wahhabistischen Islam in Ländern wie Syrien, Irak, Libanon, Libyen, der Türkei und anderen Staaten sehen. Die Wurzeln dieser unheiligen Allianz, zwischen den CIA/Soros -Medienmanipulationen und den daraus resultierenden Auswirkungen der Radikalisierung muslimischer Bevölkerungsschichten, haben also ihren Ursprung im ehemaligen Jugoslawien durch die Befürwortung der damaligen „Clinton-Administration“.
In Bosnien brachte diese Medienübernahme dem Publikum „TV Pink“, einem Abklatsch der US-Reality Show „Junk TV“ und „Big Brother“. Andere „TV Pink“ Ausstrahlungen stellten Homo-und Bisexualität in ein gutes Licht und destabilisierten so die traditionellen Lebensweisen, Werte und religiösen Ansichten in der Region. Soros Propagandaoperationen rückten auch die existentiellen Lebensstile der orthodoxen und katholischen Bevölkerung in den Hintergrund, durch das in den Vordergrund stellen und die Glorifizierung von z.B. sexuellen Abweichlern oder „Kunstfiguren“.
Auch in Moldawien und in der selbsternannten transnistrischen Republik scheint das Bündnis von CIA und Soros zu funktionieren. Hier entwickelt sich eine von Soros unterstützte starke Opposition und pro-russische Medien werden zielgerecht untergraben. Zielsetzungen sind wie immer: Unterwanderung, Zersetzung, Desinformation und Destabilisierung. http://www.neopresse.com/politik/usa/cia-operationen-mit-unterstuetzung-von-george-soros/http://www.neopresse.com/politik/usa/

Dienstag, 22. Dezember 2015

Kriminelle Verbrecher des Pentagon, des US Department of State und aus Berlin haben die Albaner Mafia und Terroristen stark gemacht.


 A corrupt leader is a formidable opponent; a corrupt leader backed by Western powers is a Goliath.

Die Ignoranz der Internationalen, welche falsche Programme predigen, selbst nur korrupte Ignoranten sind: Das " Drama Of Albania "




Modell: Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Guido Westerwelle, Gernot Erler, Frank Walter Steinmeier

Tuesday, December 22, 2015
Albania: Ambassador Lu's Watch List
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Fron Nahzi Headshot

Posted:


LINK
As a driving force behind Albania's judicial reforms, US Ambassador Donald Lu recently told a room full of judges that they were divided into two groups: those "who do their jobs honorably" and those "who are terribly corrupt." "If you look down now at your wrist and you have a watch that costs more than my car, you are probably a corrupt judge," he said. "I encourage you to leave this profession immediately. You may also be put in jail soon." Frustrated with Albania's leadership to combat corruption, the US has shifted its policies from backing strong leaders to strong laws, a welcome change many Albanians and internationals have been waiting for some time.
 
Twenty five years ago US Secretary of State James Baker became the first senior US official to visit Albania. Baker was welcomed with open arms by more than 300,000 Albanians; they lined the streets and literally kissed the car of their believed savior. After fifty years of harsh communist rule, most Albanians had lost confidence in their leaders and looked towards the West, in particular the United States, to do the one thing Albanians had never been able to do: hold their elected leaders accountable. Unfortunately, the Americans and Europeans were more interested in preventing the Yugoslav conflict from spreading than in supporting good governance in Albania. Consequently, they looked the other way as the newly elected Democratic Party led by Sali Berisha took over the judiciary (which it still holds influence over today), muzzled the independent media, fired professors based on their political allegiance, took public-private partnerships to mean that elected officials get their cut, and used photo opportunities with US and European leaders as proof of western support for their style of rule. Over the next 25 years, power has shifted between the country's two leading parties, the Socialists and the Democrats, while the parliament became a den of thieves. The Americans and Europeans called on each successive Albanian government to stop the corruption and political cronyism. Each successive government ignored the call. Many elected officials that went into public service with a Timex and modest apartment, came out sporting Cartier, Gucci, and villas in elite gated communities. How did Albania become a kleptocracy? Some foreigners blame Albania's rundown civil society and the media for failing to hold the country's elected officials to account. Albanians blame American and European leaders for supporting their corrupt officials. A corrupt leader is a formidable opponent; a corrupt leader backed by Western powers is a Goliath. Albanians point to Sali Berisha, who, for many years, was the favorite son of the United States and Europe. They also point to Ilir Meta, current chairman of parliament and head of LSI, the ruling Socialist's coalition partner, who, during his earlier time as Berisha's coalition partner, was caught on video demanding kickbacks. Not anymore, says US Ambassador Lu. Corruption will no longer be tolerated, at least not by the United States, which banned public officials implicated in corruption from qualifying for a US visa. Lu and the EU pushed the Albanian government and opposition party to adopt a law that prohibits individuals with criminal convictions from holding public office. Together with his European partners, is now tackling the biggest challenge to Albania's development: depoliticizing the country's judicial system. The proposed reforms would limit the role of politics in judicial appointments, oblige judges to disclose the source of their wealth, and strengthen the power of the General Prosecutor to investigate and prosecute corrupt judges. What makes this new shift in policy by Washington unique is their support of institutions over individuals and the free rein they have given their ambassador to hold public officials accountable...publicly. With what appears to be genuine disregard for how Lu's open accusations position the embassy or influence his own alliances with political leaders, Lu's bullying-of-bullies are nothing short of refreshing. Unlike his two predecessors who had the impossible task of working with a strong headed Prime Minister Berisha, Lu has found a willing partner in Prime Minister Edi Rama. Rama has waged war on corruption by allowing citizens to anonymously record bribes on the government's online anti-corruption portal, cleaning up the police force, putting an end to fiscal evasion, and enforcing payment of electricity bills. When asked by a journalist how he proposed to fight such widespread and embedded corruption, Ambassador Lu replied: "Corruption does not need to be fought by those who created it. Don't let the politicians control the anti-corruption initiative." When asked in a follow-up question who would do the fighting, Lu said: "You! And 3 million other Albanian citizens." Twenty-five years ago, the Albanians that lined the streets to welcome Baker held signs that read: "Welcome, Mr. Baker. Albania has been waiting for you for 50 years." If US policy manages to transform the Albanian judiciary, Albanians may tweet: "Ambassador Lu, we have been waiting for you for 25 years." Fron Nahzi specializes in international development. The views expressed here are his own.

   

George Soros und die zwangsoffene Gesellschaft

Von Leandra Bernstein
George Soros läßt seit langem seine spekulativen Milliardengewinne in korrupte Kanäle fließen, die nach außen als "philanthropische" oder "Menschenrechts"-Organisationen getarnt sind. Sein Ziel ist die Abschaffung jeder Form von nationaler Souveränität.
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Mit dem gleichen Modell ging man auch gegen Rußland vor, wobei Soros sich für den Schatalin-Plan einsetzte, um den sowjetischen militärisch-industriellen Komplex zu zerschlagen und „Haushaltsdisziplin“ zu erzwingen. Soros’ Programm richtete eine Katastrophe an: wahllose Privatisierung der Staatsbetriebe, schmutzige Geschäfte zum Ausverkauf militärindustrieller Bestände, Rohstoffschmuggel, Waffen und Drogen. In nur fünf Jahren rutschten weite Teile der produktiven Arbeitnehmerschaft in kriminelle Aktivitäten ab, und Rußland erlebte eine massive Ausdehnung des Drogenhandels und -konsums.4 In den Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gründete Soros Stiftungen in 23 Ländern. Nach Beginn des Balkankriegs 1991 pumpte Soros Millionen in die Region; allein nach Kroatien flossen Gelder in Höhe von 15 Mio. $ für politische Subversion. Im Dezember 1996 stellte der kroatische Präsident Franjo Tudjman fest: „Mit Soros’ Hilfe haben [seine Organisationen] die Gesellschaft vollkommen infiltriert... An ihrem Projekt sind 290 verschiedene Institutionen und Hunderte von Menschen beteiligt... Durch finanzielle Unterstützung haben sie Mitglieder aus allen Altersstufen und Klassen angezogen, von Gymnasiasten bis Journalisten, Universitätsprofessoren und Akademiker, aus allen Kreisen der Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit, Recht, Literatur... Sie sagen ganz offen, ihre Aufgabe sei es, die Eigentums- und Regierungsstrukturen durch Geldspenden zu verändern... Um günstige Umstände für die Unterwanderung der jetzigen Staatsgewalt und der Lage in Kroatien zu schaffen, um Kontrolle über alle Lebensbereiche zu gewinnen, wollen sie ihre Energien und ihren Einfluß auf die Medien und die Welt der Kultur richten.“ Neue Solidarität Nr. 23/2008 Soros, Rauschgift und die Demokratische Partei

Sonntag, 20. Dezember 2015

Albanische Neanderthaler Banditen wollen des UNESCO Kultur Erbe stehlen: das DECANI Kloster


Durch Sonder Gesetze geschützt, uraltes Eigentum der Serbischen Orthodoxen Kirchen, kultiviert die dümmste Albaner Mafia ihren Anspruch auf das Vermögen und die Grundstücke des Klosters und das im NATO Staat Kosovo, Geburtsstätte International operierender Terroristen, welche US Pass erhielten, wie Beg Rezaj und Kollegen rund um die Bond Steel Anlage.

Ein Produkt von Berufs Verbrechern, welche heute mit dem Barzani Clan im Nord Irak auch illegale Staatspräsidenten versuchen zu etablieren, wie Frank Walter Steinermeier, gekaufter Söldner International operierender Verbrecher Banden, welche die Welt verwüsten und Öl stehlen auch für die IS Terroristen.

Finanziert von kriminellen und korrupten US und EU Politikern wird bis heute die Ilyrierer Abstammung und andere Mythen Fälschungen der Geschichte im Kosovo gelehrt, allgemein als Erfindung der Albaner Faschisten Mafia aus den USA und von Enver Hoxha in der Raum gestellt.

Commons: Visoki Dečani – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Albanian protesters claim Serb monastery as "their heritage"

Stavros Markos um SManalysis - vor 13 Stunden
Hundreds of Albanians have protested against a court ruling to suspend the decision on the confiscation of land of the Visoki Decani monastery. Source: Tanjug Friday, December 18, 2015 | 09:28 Tweet [image: (Image made from video)] (Image made from video) The half-hour protest went without incidents on Thursday afternoon, and saw participants chant "UCK" ("Kosovo Liberation Army"; KLA), "Constitutional Court violates the Constitution," "Hands off from the land," "No to new demarcation," "International factor, don't put pressure." The protesters, organized by the Albanian Alliance of... mehr » 
Das Kloster Visoki Dečani (kurz Dečani) ist ein mittelalterliches serbisch-orthodoxes Kloster im Kosovo, das von Serbien als Teil seines Staatsgebietes betrachtet wird. Angelehnt an den Stil der apulischen Gotik gehört es zu den Spätwerken der Raška-Schule. Es ist Grablage von König Stefan Uroš III. Dečanski und bedeutendes Wallfahrtszentrum. Der Sarg des Königs ist im Hauptschiff vor der Ikonostase. Die Christus Pantokrator geweihte Kirche birgt das einzige aus dem Mittelalter vollständig erhaltene Freskenensemble der Byzantinischen Kunst. Die Kirche wurde in den letzten Lebensjahren von Stephan Dečanski begonnen und von seinem Sohn Stefan Dušan fertiggestellt.











Archivtext vom 14.2.2003
Le Monde diplomatique   Voriger   Nächster

Vier Jahre nach dem Kosovokrieg - der Solana-Staat zerfällt

Von JEAN-ARNAULT DÉRENS *
* Journalist in Belgrad.
AM 4. Januar 2003 gegen 7 Uhr stoppen Unbekannte auf einer Durchgangsstraße in Pec (Peje, Pejë) ein Fahrzeug und eröffnen das Feuer auf die Insassen. Tahir Zemaj, sein Sohn und ein Vetter werden getötet. Der Mordanschlag von Pec, dem Zentrum des westlichen Kosovo, galt drei bekannten Aktivisten der Demokratischen Liga des Kosovo (LDK), der Partei des Präsidenten Ibrahim Rugova. Tahir Zemaj war ein Exkommandant der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK), ursprünglich aber ein Angehöriger der Streitkräfte der Republik Kosovo (Fark), einer paramilitärischen Organisation, die 1998 der damalige "Exilpremierminister der Republik Kosovo", Bujar Bukoshi, gegründet hatte. Die Fark waren ein Sammelbecken für die Anhänger Rugovas, mussten jedoch später mit der UÇK fusionieren. Deren Führung indes bestand aus Nationalisten, die durch die marxistisch-leninistische Schule albanischer Prägung gegangen und mit der LDK tief verfeindet waren. Die Ermordung Zemajs ist nur der bislang letzte Fall in einer langen Reihe von Mordanschlägen. Ein regelrechtes Gemetzel hat die Reihen der LDK gelichtet, insbesondere in der Gegend von Pec und im westlichen Kosovo. Im Dezember 2002 war Zekaj als Zeuge im Prozess gegen die "Gruppe von Dukagjin" aufgetreten - gegen fünf frühere UÇK-Kämpfer, die in das Kosovo-Schutzkorps (TMK) aufgenommen worden waren. Diese paramilitärische Einsatztruppe mit unklaren Kompetenzen wurde offiziell von der UN-Verwaltung ins Leben gerufen, um die soziale Wiedereingliederung der ehemaligen Guerilleros zu erleichtern. Die fünf Männer wurden des Mordes an vier Albanern für schuldig befunden, die wie Zekaj zum Umfeld der Fark gehörten. Der Bekannteste unter den Angeklagten ist kein geringerer als Daut Haradinaj (kann nach Deutschland einreisen, trotz Verurteilung, als Mitglied Internationaler Verbrecher und heute Parlaments Abgeordnter), Bruder von Ramush Haradinaj, dem Chef der Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK), einer kleinen nationalistischen Partei, die bei allen Wahlen im Kosovo seit Einrichtung des Protektorats einen Stimmenanteil von etwa 8 Prozent erringen konnte.
Der 34-jährige Ramush Haradinaj, selbst ein ehemaliger UÇK-Führer für das Gebiet von Pec, Decani und Djakovica, hatte sich bereits in Frankreich und in der Schweiz ein ansehnliches Strafregister erworben. Kurzzeitig hatte er bei der Fremdenlegion angemustert, bevor er sich der UÇK anschloss. Dort tat er sich durch Aktionen von beispielloser Grausamkeit gegen serbische Zivilisten hervor. Unter allen ehemaligen UÇK-Führern hätte Ramush Haradinaj von einer Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag am meisten zu befürchten.
Gleichwohl ist es seiner Partei gelungen, ehemalige albanische Kommunistenführer aus der Provinz wie Mahmut Bakalli und einige Intellektuelle mit hohem Ansehen für sich zu gewinnen. Außerdem genoss die AAK zumindest bis 2001 die offene Unterstützung diplomatischer Kreise, insbesondere die der US-Amerikaner. Diese "dritte Kraft", die sich bei den Wählern nie entscheidend durchsetzen konnte, war angetreten, auf einer politischen Bühne Fuß zu fassen, die dominiert wurde von der Konfrontation zwischen Rugovas LDK und der Demokratischen Partei des Kosovo (PDK) von Hashim Thaci, in der sich das Gros der ehemaligen UÇK-Kader zusammengefunden hatte. Daher genießt die AAK die Unterstützung einiger internationaler Beobachter, die sowohl von der Unbeweglichkeit und Vetternwirtschaft der LDK als auch von den mafiosen Umtrieben der PDK die Nase voll haben. Doch diese politische Zielsetzung dürfte gescheitert sein, wenn Haradinaj von seiner kriminellen Vergangenheit eingeholt werden sollte.

http://www.webcitation.org/getfile.php?fileid=70553fa46369c4af3b242c2c1909174d0b7f40d9

Mittwoch, 16. Dezember 2015

KfW Erpressungs Monopol in Griechenland: Ausverkauf: Deutsches Unternehmen Fraport schluckt 14 griechische Flughäfen zum Schnäppchenpreis

Staatsratten, schrecken vor Nichts mehr zurück vom Öl Diebstahl mit dem Kurdischen Banditen Clan Barzani und Steinmeier und die KfW Banden wieder einmal, wo Privatisierung erpresst wurde, von einer Langzeit bekannten Auslands Bestechungs Firma.

Ausverkauf: Deutsches Unternehmen Fraport schluckt 14 griechische Flughäfen zum Schnäppchenpreis

Ausverkauf: Deutsches Unternehmen Fraport schluckt 14 griechische Flughäfen zum Schnäppchenpreis
Griechenland hat seinen ersten umfassenden Privatisierungsdeal über den Verkauf von 14 regionalen Flughäfen mit dem deutschen Unternehmen Fraport abgeschlossen. Immer wieder hatten bereits im Vorfeld internationale Gläubiger die Regierung in Athen dazu aufgefordert, neoliberale Wirtschaftsstrukturen zur Privatisierung staatlicher Einrichtungen einzuführen, um im Gegenzug einen von der Troika in Aussicht gestellten Rettungsfonds in Höhe von 86 Milliarden Euro zu erhalten.
Fraport ließ sich den Vertrag über den Betrieb von 14 griechischen Flughäfen insgesamt 1,23 Milliarden Euro kosten. Die vom griechischen Vertragspartner Copelouzos übernommenen Regionalflughäfen werden vom deutschen Konzern für 40 Jahre betrieben. Dabei versprach der Flughafenbetreiber, einige Einrichtungen - darunter auch solche auf den Touristeninseln Korfu, Mykonos, Rhodos und Santorini - zu modernisieren. Angaben zufolge werde das Unternehmen bis 2020 insgesamt 330 Millionen Euro in die griechische Flughafeninfrastruktur investieren.
Im Gegenzug verpflichtet sich Fraport, anfänglich 22,9 Millionen Euro an Athen abzugeben – was angesichts der Tatsache, dass mehr als ein Dutzend Flughäfen von einem bedeutenden und infolge zahlreicher Krisen günstigen europäischen Urlaubsland übernommen wurden, einem strategischem Ausverkauf gleich kommt.
Dennoch will der Fraport-Chef Stefan Schulte hinter dem Deal eine „Win-Win“-Situation für „Griechenland und seine Leute“ entdeckt haben:
„Unser umfassendes und langjähriges Know-how als Flughafenbetreiber werden wir nutzbringend an allen 14 Flughafenstandorten zum Einsatz bringen.“
Der Vorsitzende des griechischen Privatisierungsfonds Taiped indes begrüßte die künftige Präsenz von Fraport. Er glaubt:
„Das ist eine wichtige Station für die Infrastruktur des Landes, ein Schritt, der zusätzliche Einnahmen und hohe Investitionen bringen wird.“
Dieser Entwicklung steht die griechische Luftfahrtgewerkschaft Osypa allerdings skeptisch gegenüber. Ihrer Einschätzung zufolge sei der Ausverkauf der griechischen Flughäfen ein „Skandal“. Die Gewerkschaft reichte inzwischen Klage beim Athener Verwaltungsgericht ein.
Ursprünglich sollte der Privatisierungsdeal bereits im vergangenen Jahr abgewickelt werden, doch der Regierungswechsel im Januar führte dazu, dass die linke Syriza-Regierungspartei unter Premierminister Alexis Tsipras die Abwicklung aufgrund erheblicher Bedenken über die Nachhaltigkeit von forcierten Privatisierungswellen einfror.
In den vergangenen sechs Jahren brachte der Verkauf staatlicher Strukturen der griechischen Regierung Einnahmen in Höhe von drei Milliarden Euro ein. Die Troika, welche sich aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) zusammensetzt, fordert von Athen den weiteren Verkauf von Unternehmen in Staatsbesitz im Wert von 6,2 Milliarden Euro als Bedingung dafür, dass auch weiterhin Hilfskredite in Aussicht gestellt werden könnten. Die Maßnahmen sollen nach offizieller Lesart der supranationalen Organisationen die nationale Verschuldung von Hellas reduzieren und private Investitionen ankurbeln. In der Praxis bleibt diese Theorie oftmals den Nachweis ihrer Richtigkeit schuldig.
2014 fertigten griechische Flughäfen mehr als 22 Millionen Passagiere ab, 75 Prozent kamen aus dem Ausland.

Samstag, 12. Dezember 2015

Die Ignoranz der Internationalen, welche falsche Programme predigen, selbst nur korrupte Ignoranten sind: Das " Drama Of Albania "

Nur negative Entwicklungen, wobei praktisch keine Institutionen in Albanien funktionieren, oder mindestens erheblich schlechter als unter den Kommunisten.

Wer rettet Albanien und andere Staaten, vor diesen korrupten Idioten, der Weltbank, IMF, EBRD, KfW, IFC, UN und sonstigen Internationalen Ratten?

The Drama Of Albania ist wohl der beste Artikel seit langem, auf der Basis von über 100 Gesprächen mit Diplomaten der Prominenz vor Ort und mit Studenten.  Es offenbart eine erstaunliche korrupte Inkompetenz der Internationalen, welche mit Vorsatz falsche Wirtschafts Programme predigen, die längst wiederlegt sind.

"Albania is today a country closer to a mafia state or a banana republic

Die korrupte EU Commission, hat 2-3 Standards, hat den Überblick verloren, weil die meisten EU Commissare, Verantwortlichen korrupten und inkompetende Idioten sind, Einer Dümmer, wie der Andere und so fälscht man Berichte, auch unter OK Reporting bekannt, um den Diebstahl auch von Milliarden zuvertuschen. Club Service für die korrupten Banden gibt es vor Ort, wie "Damen" oder auch heute Schwulen Service Standard Service für die Internationalen ist.

Von Norbert Mappes-Niediek: Donnerstag, 03.12.2015
………………………
Selbst die EU mit ihren strengen Beitrittskriterien gibt sich gern damit zufrieden, wenn das Parlament in der Hauptstadt Podgorica fleißig Gesetze beschließt, obwohl niemand ernsthaft vor hat, sie auch umzusetzen.
http://www.ln-online.de

1. November 1996, Von Norbert Mappes-Niediek: Donnerstag
Deshalb sind Zitat von Norbert Mappes-Niediek über die FES Residentin Clara Still in Tirana: “sie tun einfach als sinnentleerte Handelsmarken ihren Dienst” aus der SPD und FES unerwünscht.”
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Statt auf neutrale Institutionen zu setzen, haben auch die Westeuropäer bei ihrer Unterstützung Albaniens auf dem Weg zur Demokratie die Wärme politischer „Freunde“ gesucht und sich so der albanischen Polarisierung gefügt…
  • Die europäischen Diplomaten in der Hauptstadt Tirana sind inzwischen fast alle überzeugt, daß die Ergebnisse der Parlamentswahlen massiv gefälscht wurden, konnten ihre Regierungen aber nicht recht davon überzeugen.
  • ……………..
  • „In den Cafés rund um das Gerichtsgebäude von Tirana werden heute Urteile ausgehandelt – dort sitzen die Mittelsmänner, die bei „außergerichtlichen Vergleichen“ die Dollar kassieren. „
Die albanische Erneuerung ist gescheitert – unter aktiver Mithilfe des Westens von Norbert Mappes-Niediek aus 1996

A Call To All Albanians

Stavros Markos um SManalysis - vor 5 Stunden
Jaime Pozuelo-MonfortBecome a fan LINK Posted: 12/11/2015 It is Wednesday 9-December-2015. Only the day before former Albania's Finance Minister Arben Malaj has invited me to present "The Drama Of Albania" before his elite master's students at the Faculty of Economics of the University of Tirana. At 11H00 I enter the classroom. Four among Professor Arben Malaj's elite students who have read the HuffPost article explain to me why they agree or disagree with "The Drama Of Albania". They indicate that the analysis criticizes but does not present solutions. They suggest that they ag... mehr » 

Posted: Updated:
Many areas in the previous regime worked better then than they do today. Market economy and democracy have brought chaos, corruption and improvisation to the young and dynamic republic. To be remembered institutions, public transportation, the educational system in the three levels primary, secondary and university all worked much better during the communist regime……..
The international institutions are only worsening the scenario doing a disservice to the Albanian society by acknowledging the validity of accountability of the current elites….
In the meantime Western countries continue to export an obsolete economic model based on the inundation of unnecessary and redundant multiple-choice and programmed obsolescence products and services which by the way Western countries manufacture and export for the sake of their developed economics and their highly-educated personnel…..
Western Europe would not be what it is today in the absence of centuries of excessive and sometimes abusive colonization and annihilation of remote territories where societies were massacred and imposed upon systems and standards that simply did not fit.
Albania must change the course of its governance and leadership to change the course of history.
……………….http://www.huffingtonpost.com/jaime-pozuelomonfort/the-drama-of-albania_b_8717942.html
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj0YzoOo9Laqs8wxd4bqefRXl3-qgkV3tkccm9ZiFHDCKbL-Oja3kcjwivD8PiwwyYpKMDVGrzCa5LEconBJSpI7T3mhv58JN9azqlKPCrm_061au-d99pQuZ7vFJlxa2JDpT4F8nkpy6WP/s400/Obdachlose_Fl%25C3%25BCchtlinge_Deutschland.jpg 

Kriminelle, vollkommen korrupte Gestalten, Mörder, Drogen Bosse und Frauen Händler erhielten im Tausender Paket, EU Staatsangehörigkeit, ebenso Aufenthalts Genehmigungen.

Der Kriminelle Xhabir Zharku nimmt in Schweden an kosovarischen Regierungsveranstaltungen teil

In Kosova sitzen gegenwärtig oppositionelle Parlamentsabgeordnete im Gefängnis ,oder sie stehen unter Hausarrest. Gleichzeitig nehmen verurteilte Kriminelle in Schweden an Regierungsveranstaltungen teil. Was ist passiert ? Der ehemalige PDK Bürgermeister von Kacanik Xhabir Zharku, floh im Mai 2012 aus Kosova, nachdem er dort zu drei Jahren Gefängnis wegen Erpressung, illegaler Bereicherung und
illegalem Waffenbesitz verurteilt wurde. Der Herr besitzt die schwedische Staatsbürgerschaft und kann sich in Schweden frei bewegen. Zharku wird nach Auskunft des Gerichtes in Ferizaj, wegen dieser Staatsbürgerschaft nicht an Kosova ausgeliefert. Am 28. November 2015 nahm Zharku an einer Veranstaltung des „ Albanischen Kulturzentrums“ in Schweden teil. Diese Organisation untersteht direkt dem „ Ministerium für die Diaspora“. Auf einem Foto ist der kriminelle Ex Bürgermeister mit Hajdin Abazi, dem ehemaligen stellvertretendem Minister für Kultur aus den Reihen der PDK zu sehen. Auf eine schriftliche Anfrage von KTV teilte das „Ministerium für die Diaspora“ mit: „ Die Zentren betreiben unabhängige Aktivitäten es findet keine Auswahl der teilnehmenden Personen statt. Kulturzentren in der Diaspora werden durch das Ministerium für Diaspora unterstützt, es werden Veranstaltungen abgehalten und Buchpräsentationen durchgeführt.“ Diese Antwort ist bezeichnend. Nach unserem Wissen hat Xhabir Zharku kein Buch geschrieben. Er ist ein gesuchter und verurteilter Krimineller. Aber hoppla die Regierung Kosovas ist ja selbst nur eine kriminelle Vereinigung. Herr Zharku wird umworben und Albin Kurti, sitzt in Kosova aus politischen Gründen im Hochsicherheitstrakt in Haft .

Freitag, 11. Dezember 2015

US Department of State Mafia / Bechtel ? New Highway Loan Causes Unease in Croatia


 
News 11 Dec 15
New Highway Loan Causes Unease in Croatia
As the Croatian government offers to guarantee another new bank loan for the indebted highways, economists and advocates of publicly run highways disagree on the way to go.
Sven Milekic
BIRN
Zagreb
Highway near Croatia's coast. | Photo: Wikimedia Commons
Croatia's government on Thursday agreed to guarantee a 200-million-euro loan from the European Bank for Reconstruction and Development, EBRD, to finance the indebted highways.
Croatian Highways, HAC, the company managing most state-owned highways, needs new cash to cover previous loans, mostly taken out for the construction of highways.
A government attempt to offload the highways through concessions failed in April, after the constitutional court ruled that the government would have to put the issue to a referendum.
Since then, the government has had to explore new ways to refinance the debts run up by HAC and by the second company managing the highways, the Rijeka-Zagreb Highway, ARZ.
The bank loan is also being given on condition that the government goes ahead with the reconstruction of HAC and offers some of its shares on the market.
In 2016 alone, HAC needs to repay 575 million euro in loans. The failed concession was expected to bring in some 3 billion euro for a concession lasting between 30 and 40 years.
Mijat Stanic, head of the Roads Union and leader of the civil initiative opposing the concession plan, told BIRN that refinancing the debts of the state highway companies is “necessary and welcome.
“The only thing in this government’s decision, the condition given by the bank... is the privatization of the operator [HAC]. I don’t know what this means... If it means selling the company, than again it should be done through a referendum," he said.
Stanic led a group of unions and NGOs that petitioned for a referendum against the concession of highways, claiming that the highways were public assets and should be run by state companies, partly because privatisation would mean higher prices for tolls.
The initiative collected over 460,000 signatures and the government then withdrew its decision, after which the constitutional court passed its ruling.
Stanic said the only acceptable solution was refinancing part of the debts along with the offer of state bonds - without selling or offering the highways in concessions.
“This is the right model since loans are quite easily available nowadays,” he said, adding that one big loan, taken out over a longer period, should be used to repay a number of short-term loans.
He added that apart from HAC and ARZ, the whole state road and highway sector needed restructuring.
According to Stanic, all the companies managing highways and roads should be integrated into one, which would cut costs, especially in terms of administration and management.
Damir Novotny, an economic analyst, told BIRN that the current model of refinancing th3 debts of the highways functioned “like a snowball effect...getting bigger and bigger.
“Since they [the HAC and ARZ] can’t borrow money on their own, the state comes in and these guarantees enlarge the public debt of the country,” he said.
He said that all the loan instalment repayments due in 2016 and 2017 would have to be covered by new loans, for which the state would again need to give fresh guarantees and so increase the public debt even more.....

http://www.balkaninsight.com/en/article/croatia-s-long-term-financing-of-highways-questioned-12-10-2015

Robert Haidhi Golden Dolhin Vertreter in Lukova in Albanien, baut nun illegal einen Kirche

Ungehinderte Ein/ und Ausreise nach Albanien, der Super Mafia Boss von Lukova, man kann sogar eine Kirche nun bauen

He is "Wanted" for having built an Orthodox Church in Lukovo, Himara Region

Stavros Markos um SManalysis - vor 4 Stunden
Robert Haidhi, one of the exponents of the Party "The Golden Dawn" in Greece, (party of right-wing with 18 MPs in the Greek Parliament) is accused by police of Albania, having built an Orthodox Church without permission, and was declared "wanted" by police. Apparently extreme national security issues such as the threat from ISIS, have started to feel the members of the Orthodox community in Albania, while an Albanian citizen residing in Greece and Lukove of The Himara Municipality, feels wanted by Albanian police. The reason is that Haidhi has built an Orthodox Church in Lukovo, h... mehr » 

Die griechischen Nazi Organisationen in Albanien mit "Omonia" sind bei den Kommunalwahlen in Albanien gescheitert

http://www.gazetatema.net/web/wp-content/uploads/2013/01/agimi-i-arte1.jpg
Auftritt Gestern in Himari, zum Todes Tag des Aristotel Guma, der von 2 Kriminellen aus Vlore mit dem Auto ermordet wurde, die mit gefakten Auto Kennzeichen herum fuhren. 

Fredi Bejleri. Chef der „MAVI“ Terroristen Gruppe in 1994

Im Wahlkampf kommen zu Veranstaltungen dieser Banditen, um Fredi Bejleri, 8-50 Personen, wobei oft nur die Familien zum Auftritt genötigt werden. Aber Griechische pensionierte Generäle tauchten schon auf, bei solchen Veranstaltungen.
Ein besonders üblen Verbrecher und Terroristen: Fredi Bejleri, hat man ein paar Wahl Plakate zerfetzt. Von der sogenannten Lukova Mafia Alles Griechisher Abstammung und Schwerst Verbrecher, welche in Terrorismus und Mord verwickelt sind schon in 1994.fredi
Fredi Bejleri

Dienstag, 3. September 2013

Der Griechisch - Albanische Mafia Boss: Roberto Chaidi, blockiert mit der Golden Dawn die Grenzübergänge nach Albanien

Nationalisten sind bekanntlich extrem dumm und verblöden auch regelrecht: Roberto Chaidi, der nicht einmal Griechischen Pass hat, ist Einer davon.

Man ist in Europa!

Roberto Chaidi; Albanischer Mafia Boss ist Mitglied der Griechischen Terror Organisation: Partei Chrysi Avgi

Lukovë : “Grand Palace Lukova”, weil die Mafia Hotels alle auch im Kosovo “Grand Palace heissen.

Roberto Chaidi, der in Lucove ein Hotel hat, auch als Frauen Umschlags Platz und für Waffen