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Dienstag, 1. Oktober 2013

Grosses Spektakel, bei der Beerdigung des selbst ernannten Roma Königs: Florin Cioaba

Man plant unveraendert die Abschiebung dieser kriminellen Banden:
Montag 30.09.2013
"Dazu berufen, wieder nach Rumänien und Bulgarien heimzukehren"
Frankreichs Innenminister Valls setzt auf die Abschiebung der Roma

Verkauft seine Kinder mit 12 Jahren wie ein Stück Vieh, inklusive Kinder Vergewaltigung. Die Roma Mafia, mit ihren Luxus Villen, ebenso die neuesten und teueresten Autos, denn man wird reich im Kinderhandel und als Chefs der Diebstahl und Kinderbanden. Ein Schloss ist der Haupt Sitz.


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Warum diese Leute ständig Millionen Summen erhalten, aus Sozialen Töpfen und EU Geldern ist mehr wie zweifelhaft, bei diesem Reichtum.

Eine Arte TV Doku gibt es auch
Florin Cioaba in Rumänien beigesetzt Tausende weinen um den "König der Roma" 
‘King of the Gypsies’ Florin Cioabă 
Goldene Zepter und Kronen, Luxus Auto Fuhrpark, wie balkaninsight berichtet 


 
zuletzt aktualisiert: 24.08.2013 - 12:14
Sibiu (RPO). Rund zweitausend Verwandte und Freunde haben am Freitag in Rumänien vom selbsternannten "König der Roma auf der ganzen Welt" Florin Cioaba Abschied genommen. Diesen Titel hatte er sich einst selbst gegeben. 
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Fünf Tage nach seinem tödlichen Herzanfall wurde Cioaba in Siubi (Siebenbürgen) in Rumänien beigesetzt. Er hatte sich 1997 nach dem Tod seiner Vaters zum "König der Roma auf der ganzen Welt" ausgerufen. Dessen ungeachtet erkannte ihn nur eine Minderheit als Oberhaupt an.
Cioabas ältester Sohn Dorin wurde nach der Beisetzung am Freitag zum neuen "internationalen Roma-König" gekrönt, sein Bruder Daniel bekam den Titel "König der rumänischen Roma" zuerkannt. Der "Krönungsrat" bestand aus Familienmitgliedern.
Vor zehn Jahren hatte Cioaba einen Sturm der Entrüstung entfacht, als er seine zwölfjährige Tochter mit einem 15-Jährigen verheiratete. Daraufhin versprach er, sich für eine Abschaffung der traditionellen Kinderehen einzusetzen. Er ermutigte die Mitglieder der Bevölkerungsgruppe, ihre Kinder zur Schule zu schicken. 2004 kandidierte er erfolglos für einen Sitz im rumänischen Parlament....
Vater und Sohn Cioaba, beide sehr reich, hatten stets enge Beziehungen zu Rumäniens Regierungen. Zuletzt entzündete sich an der Krankheit Florin Cioabas ein Streit zwischen Rumäniens Staatspräsident Traian Basescu und Ministerpräsident Victor Ponta. Die beiden Rivalen versuchten, eine besondere Nähe zu dem Todkranken zu demonstrieren.
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http://www.rp-online.de/panorama/ausland/tausende-weinen-um-den-koenig-der-roma-1.3627202 
Die richtigen Roma-Vertreter, da ist sich Elisabeth sicher, das sind die Cioabas. „Der Alte war ein Teufelskerl“, sagt sie beinahe anerkennend. Einmal war sie im Palast. Zur Hochzeit Luminitas. „Eine entsetzlich geschmacklose Einrichtung“, sagt Elisabeth. „Da hatte nichts Hand und Fuß.“ Bei der Feier hätten der alte Ion Cioaba und seine Männer auf dem großen Elfenbeintisch getanzt. „Die haben den Hammel mit bloßen Händen verschlungen. Und Mengen Rotwein verschüttet“, sagt sie immer noch etwas konsterniert. Zu Florin, dem heutigen König, kann sie nicht viel sagen. „Er ist Pfingstler, trinkt keinen Alkohol.“
http://www.reporterreisen.com/zehn-tage-siebenbuergen/reportagen/ein-herrscher-zwischen-den-welten/


Die Beerdigung ein Spektakel

Kommentare:

  1. Wer hält die Hand über diese Banden und vor allem warum?
    In einer freien Gesellschaft könnte man diesen Fragen öffentlich nachgehen.
    In unserer Gesellschaft wird jeder verfolgt, der diesen Fragen öffentlich nachgeht.
    Egal, ob er dabei redlich und ehrbar vorgeht oder nicht.
    Und das hat seinen Grund.

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  2. Nachtrag:

    Diese "Kinderhochzeiten" sind übrigens auch in BRDeutschland gestattet.
    Ein mir bekannter Zigeuner musste damals eine 12jährige heiraten, obwohl er keine Lust dazu hatte, weil er mit einem anderen Mädchen zusammen war.
    Die Hochzeit war zwischen den beiden Familien vereinbart worden. Zum Zeitpunkt der Hochzeit war Johnnie, so hieß der junge Mann, bereits 19 Jahre alt.

    Auf meine Nachfrage, ob diese Hochzeiten nicht gegen bundesdeutsches Recht verstossen, meinte er, es gäbe wohl Ausnahmeregeln für diese Ethnie.

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