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Freitag, 23. Januar 2026

Wahlen im Kosovo/ Verdacht auf Wahlmanipulation in Prizren, 109 Festnahmen

fälschten die Alt Parteien, mit System die Wahlen, vor allem die Verbrecherkartelle der PDK? 

 

Donnerstag, 15. Januar 2026

Etliche Balkanländer erhalten keine Visa mehr für die USA

 

Publiziert

Auch Kosovo und BrasilienUSA stoppen Visa-Vergabe an Bürger aus 75 Ländern

Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump hatten die USA ihre Visaregeln verschärft. Nun werden die Visaverfahren für 75 Länder sistiert. Die Schweiz ist nicht betroffen.


US-Präsident Donald Trump stellt die Visa-Verfahren für Bürger von 75 Ländern ein.1 / 61 / 6Künftig sollen US-Behörden direkten Zugang zur schweizerischen Polizeidatenbank und damit auch zu den biometrischen Informationen wie Fingerabdrücke und Passfotos erhalten. (Symbolbild)
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US-Präsident Donald Trump stellt die Visa-Verfahren für Bürger von 75 Ländern ein.Imago/Sopa Images

Darum gehts

  • Die USA stoppen die Bearbeitung von Visaanträgen aus 75 Ländern.
  • Die Regelung betrifft unter anderem Russland, Somalia und den Iran.
  • Die Regierung will damit Einwanderer abwehren, die als «öffentliche Last» gelten.
  • Die Visa-Sperre gilt ab dem 21. Januar auf unbestimmte Zeit.

Die USA frieren die Visaverfahren für 75 Länder vorerst ein. Betroffen sind unter anderem Russland, Somalia und der Iran, wie die Sprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch im Onlinedienst X mitteilte. Laut einem Bericht des Senders Fox News geht die US-Regierung damit gegen Einwanderungswillige vor, «die wahrscheinlich zu einer öffentlichen Last» werden könnten. Die Schweiz ist nicht unter den betroffenen Ländern.

Die Anträge werden ab dem 21. Januar bis auf weiteres nicht mehr bearbeitet, heisst es. Die betroffenen Länder sind: Afghanistan, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, die Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien, Brasilien, Myanmar, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kolumbien, die Elfenbeinküste, Kuba, die Demokratische Republik Kongo, Dominica, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Iran, Irak, Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Kuwait, Kirgisistan, Laos, Libanon, Liberia, Libyen, Nordmazedonien, Moldau, Mongolei, Montenegro, Marokko, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, die Republik Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Tansania, Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay, Usbekistan und Jemen.

Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump vor fast einem Jahr hatten die Vereinigten Staaten ihre Visaregeln verschärft. Darüber hinaus ordnete Trump Massenabschiebungen von Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis an.

 

https://www.20min.ch/story/auch-kosovo-und-brasilien-usa-stoppen-visa-vergabe-an-buerger-aus-75-laendern-103485908 

Dienstag, 13. Januar 2026

Edi Rama, reiste in die Geldwäsche Zentrale des Drogenhandels: Dubai

Blöd Mafia muss reisen, wo die Heimat, wegen etwas Regen absäuft

Rama attends “Zayed” Awards Ceremony in Abu Dhabi


 

TIRANA, Jan 13 /ATA/ As part of Sustainable Development Week in Abu Dhabi, Prime Minister Edi Rama attended the “Zayed” Award ceremony, which recognizes humanitarian initiatives from those contributing to developing countries. The awards were presented to projects and organizations that have contributed to the advancement of education, the provision of clean drinking water, food aid for underserved communities, and efforts to combat climate change and protect the environment. Prime Minister Rama is currently in the United Arab Emirates, attending the Sustainable Development Week summit, which is held under the auspices of President Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan. The Head of Government is attending this event at the invitation of the President of the UAE. This international forum brings together heads of state and government, business leaders, and civil society representatives to discuss the challenges and prospects of sustainable development on a global scale.
https://en.ata.gov.al/2026/01/13/rama-attends-zayed-awards-ceremony-in-abu-dhabi/

Rama receives Zayed Award, highest honour for an Albanian Prime Minister


 

TIRANA, Jan 13 /ATA/ – Prime Minister Edi Rama on Tuesday was awarded the “Zayed” medal by United Arab Emirates President Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan. Rama said the decoration, the highest honour of the UAE, represented the greatest recognition ever awarded to an Albanian Prime Minister. “I am profoundly moved by the unimaginable surprise and the extraordinary honor conferred by the President of the United Arab Emirates, His Highness Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan. The awarding of the highest decoration of the friendly nation- bearing the name of the founder of the United Arab Emirates, Sheikh Zayed- constitutes the greatest expression of respect and recognition ever accorded to an Albanian Prime Minister. I accepted this honor with humility, with deep pride in Albania, and with sincere gratitude to the great friend of the Albanian people, His Highness Sheikh Mohammed bin Zayed, as well as to every Albanian who has entrusted me with the leadership and representation of our shared homeland,” Rama wrote on social media. The medal was presented during Sustainable Development Week in Abu Dhabi, where the annual Zayed Awards ceremony was held. The awards recognise humanitarian initiatives supporting development in emerging countries, including projects aimed at improving education, access to drinking water, food security for vulnerable communities, and efforts addressing climate change and environmental protection. /m.m/j.p/u.sh/

Drogen Tarngeschäft des Edi Rama: Malta, Gjergi Lucas, Rozafa 15 und der Partner „Dorian Beun“ mit dem Fischereihafen von Durres.

25. August 2025   /   Politik Mafia

Sonntag, 11. Januar 2026

Geldwäsche Staaten des Organisiertem Verbrechen der EU: Zypern, Malta

EU-Bürger zahlen für die Korruption in Zypern – jetzt kommt alles ans Licht! 


Wassilis Aswestopoulos
Nikos Christodoulides und der Umriß Zyperns mit zwei Händen und Geld

Der zyprische Präsident Nikos Christodoulides 2023.


Ein heimlich aufgenommenes Video zeigt mutmaßlich, wie Vertraute des Präsidenten über Bargeld-Tricks und Vorzugsbehandlung sprechen.

Ein knapp achtminütiges Video auf X, früher Twitter, hat in Zypern, aber auch in Griechenland für Aufruhr gesorgt. Es enthält mutmaßlich private Gespräche zwischen engen Vertrauten des zyprischen Präsidenten und einem Geschäftsmann.

Darin geht es unter anderem um illegale Methoden zur Finanzierung des Wahlkampfs für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Zypern im Jahr 2028. Die zypriotische Regierung bezeichnet das Video als bösartig und manipuliert. Parallelen zur Ibiza-Affäre, die Österreich ab 2019 erschütterte, sind durchaus vorhanden.

Ein kleines X-Profil wirbelt die Politik durcheinander

Das fragliche Video wurde von einem Profil mit überschaubarer Zahl von Followern, rund 856, namens Emily Thomson aka @EmilyTanalyst veröffentlicht. Die Person hinter dem Profil schreibt über sich selbst, "Ich bin ein unabhängiger Forscher, Analyst und Dozent mit Schwerpunkt auf amerikanischer Innen- und Außenpolitik."

Es handelt sich um ein bezahltes Profil, bei dem es gegen Abo-Gebühren das zu Twitter-Zeiten heiß ersehnte "blaue Häkchen" gibt.

Eigentlich würde niemand erwarten, dass eine Veröffentlichung so eines Profils viel Aufsehen erregen könnte. Der Text zum Video ist reißerisch in einer Art Telegrammstil mit gewöhnungsbedürftigem Satzbau gehalten und besagt:

"Ich kann gar nicht beschreiben, was ich gerade erhalten habe! Ein sensationelles Video enthüllt die geheime Geldmaschine des zypriotischen Präsidenten!

Präsident Nikos Christodoulides soll die Finanzierungsobergrenze von 1 Million Euro für seinen Wahlkampf durch ein dubioses Familiennetzwerk gesprengt haben!

Sein Schwager Charalambos Charalambous (Direktor des Präsidialamts) sammelt heimlich Bargeld, um die Beschränkungen zu umgehen! Ehefrau Philippa Karsera-Christodoulides (Leiterin der "Wohltätigkeitsorganisation" Independent Social Support Body) leitet riesige Spenden von Wirtschaftsmagnaten und Firmen weiter und erhält dafür bevorzugte Behandlung?

Das ist Vetternwirtschaft und Korruption im extremsten Ausmaß – so etwas erwartet man nicht von der EU-Ratspräsidentschaft! Wer hat ihnen diese Positionen bloß gegeben?

Ansehen, bevor es zensiert wird!"

Im Video selbst sind der ehemalige Energieminister George Lakkotrypis, der Direktor des Büros des Präsidenten der Republik, Charalambos Charalambous, und der Direktor der Cyfield-Group, George Chrysochoos, zu sehen. Die Cyfield-Group ist das größte Bauunternehmen der Inselrepublik.

Das Video liefert, so es denn echt ist, Einblicke in private Gespräche über die Wahlkampffinanzierung für den Präsidentschaftswahlkampf von 2023. Es wird darüber beraten, wie der kommende Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen von 2028 finanziert werden könnte.

Thematisiert wird zudem der Zugang zum Umfeld des zyprischen Präsidenten im Hinblick auf staatlich geförderte Investitionsinitiativen. Demnach dreht sich ein Großteil der Diskussion um die rechtlich zulässigen Höchstgrenzen bei Wahlkampffinanzierungen.

Brisante Details: Bargeld und Zugänge zum Präsidenten

George Lakkotrypis hat demnach mutmaßlich vorgeschlagen, man müsse "manchmal auf Bargeld zurückgegriffen werden", um die bei knapp einer Million Euro liegende Höchstgrenze der Wahlkampffinanzierung zu überschreiten.

Charalambous erklärt, dass er und sein Team im Präsidentenpalast die Hauptansprechpartner "direkt neben dem Präsidenten" seien. Es wird darauf hingewiesen, dass Interessierte sich an den Präsidenten wenden können, um ihre geplanten Aktivitäten und die dafür verfügbaren Mittel darzulegen, die als Beiträge für Corporate Social Responsibility (CSR)-Projekte genutzt werden könnten.


Der CEO von Cyfield, Chrysochoos, spricht in einem weiteren Ausschnitt des Videos über seine enge Beziehung zum Präsidenten: "Wenn ich ihn jetzt anrufe, geht er ran." Er spricht von Christodoulides als seiner "Freundin". Er betont, die Treffen seien nicht öffentlich, um den Eindruck von Beeinflussung (Nepotismus oder Korruption) zu vermeiden.

Ein weiterer Gesprächsschwerpunkt ist Philippa Karsera-Christodoulides, die Ehefrau von Präsident Christodoulides, Ihre Rolle in der "Sozialen Unterstützungsagentur" wird in Verbindung mit Korruption gebracht. Denn gegen hohe Spenden von Geschäftsleuten und Unternehmen an ihre Wohltätigkeitsorganisation habe es im Gegenzug vom Präsidenten eine Vorzugsbehandlung gegeben.

In der griechischen Presse wird dazu unter anderem in der EfSyn vermerkt, dass die Spender weiterhin nicht öffentlich bekannt sind und trotz Forderungen nach Transparenz von der Organisation keine Informationen zu den Finanziers vorgelegt wurden.

Die Rolle der Präsidentengattin in der Affäre

Der Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis kanzelte das Video in einer schriftlichen Stellungnahme als Fälschung ab:

"Seit einigen Stunden kursiert ein Video, das nach erster Einschätzung des zuständigen Staatsdienstes als bösartig und manipuliert einzustufen ist. Das Video versucht (sic!), das Ansehen der Regierung und des Landes durch falsche und irreführende Behauptungen sowie willkürliche Schlussfolgerungen zu schädigen."

Es heißt zudem, "aufgrund weiterer Ermittlungen und bereits vom zuständigen Dienst gesammelter Informationen wird ein Fall hybrider Aktivitäten gegen die Republik Zypern geprüft. Der Generalstaatsanwalt und der Polizeichef wurden informiert."

Forderungen nach Konsequenzen werden lauter

Noch sind die Reaktionen im Land vom Schock gezeichnet. So fordert auch der Vorsitzende der Demokratischen Partei Nikolaos Papadopoulos ebenfalls auf X, "seit einigen Stunden kursiert in den sozialen Medien ein Video, das auf Zahlungen an den Präsidenten der Republik hinweist. Im Sinne der Transparenz haben die Bürger Anspruch auf und erwarten eine Erklärung zum Inhalt des Videos."

Einen Schritt weiter als die Politiker Zyperns geht der US-Grieche Stefanos Kasselakis. Der kurzzeitige Vorsitzende von Syriza und Gründer der "Bewegung der Demokratie" verlangt – auch über X – den Rücktritt von Christodoulides als "einzige ehrbare Option". Er behauptet, es gäbe ähnliche Schwarzgeldzahlungen auch in Griechenland:

"Ich habe das Video über Schwarzgeld in Zypern und insbesondere über Präsident Christodoulides gesehen. Es überrascht mich überhaupt nicht. Nicht aus Zynismus, sondern weil mir andere Politiker in Nikosia erklärt hatten, wie das ganze System funktioniert, als ich mich in Griechenland für dieses Thema einsetzte.

Stellen Sie sich vor, wie angreifbar ein Präsident oder Premierminister ist, wenn Schwarzgeld zu ihm und seiner Frau fließt. Oder sogar 'gewaschenes' Geld durch Dreiecksgeschäfte. Was Griechenland betrifft, so sind die im Video genannten Summen aus Zypern bei uns mindestens zehnmal so hoch."

Die nächsten Wochen müssen zeigen, ob die Regierung in Zypern sich mit ihrer Version des "hybriden Angriffs von außen" über Wasser halten kann. Der Verweis auf ein Deepfake vonseiten der Mächte, die aus Feindschaft das Böse der Regierung wollen, erscheint wohlfeil. Zu sehr glauben große Teile der Bevölkerung im Südosten Europas daran, dass ihre Politiker korrupt sind.

 

https://www.telepolis.de/article/EU-Buerger-zahlen-fuer-die-Korruption-in-Zypern-jetzt-kommt-alles-ans-Licht-11135644.html

Frankfurt: Kampf der Geldwäsche

uralte CIA Operationen 

Robert Parry (* 24. Juni 1949 in Hartford, Connecticut; † 27. Januar 2018) war ein US-amerikanischer Investigativjournalist, der in den Vereinigten Staaten vor allem Mitte der 1980er-Jahre durch seine Arbeiten zur Iran-Contra-Affäre für Associated Press und Newsweek bekannt wurde. Während des Contra-Kriegs in Nicaragua deckte er das CIA-Handbuch Psychological Operations in Guerrilla Warfare auf und war an der Aufdeckung des vom CIA geduldeten Drogenschmuggels beteiligt.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Parry_(Journalist) 

 

 

Auch Kosovo und BrasilienUSA stoppen Visa-Vergabe an Bürger aus 75 Ländern

 

Wahlen im Kosovo/ Verdacht auf Wahlmanipulation in Prizren, 109 Festnahmen 


 

Der leitende Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft in Prizren, Petrit Kryeziu, sagte, dass 109 Personen im Zusammenhang mit Wahlmanipulation festgenommen wurden, und erklärte, dass die vier wichtigsten Parteien des Landes „dachten, sie könnten manipulieren“.

Kryeziu fügte hinzu, dass die Manipulation unmöglich gewesen wäre, wenn es keinen Kompromiss zwischen den von den vier größten politischen Parteien entsandten Kommissaren gegeben hätte. Er fügte außerdem hinzu, dass sechs Personen beteiligt waren.

„Heute waren vier Staatsanwälte für schwere Straftaten im Einsatz, besuchten Polizeistationen und erließen 109 Haftbefehle. Bislang befinden sich 109 Personen in Haft, denen Urkundenfälschung, Nötigung und Einschüchterung sowie die Annahme und Gewährung von Bestechungsgeldern vorgeworfen werden. Wir hatten heute auch Zeugenaussagen und Erkenntnisse darüber, wer von wem Bestechungsgelder angenommen hat “, sagte er. 
 

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