fälschten die Alt Parteien, mit System die Wahlen, vor allem die Verbrecherkartelle der PDK?
Reiner Mafia Staat, wo es heute besser ist unter Albin Kurti
gegen die Kosovo Mafia Präsidentin: "Vjosa Osmani" wird ermittelt, wegen Mehrfach Immobilien Besitz
Donnerstag, 15. Januar 2026
Etliche Balkanländer erhalten keine Visa mehr für die USA
Auch Kosovo und Brasilien: USA stoppen Visa-Vergabe an Bürger aus 75 Ländern
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump hatten die USA ihre Visaregeln verschärft. Nun werden die Visaverfahren für 75 Länder sistiert. Die Schweiz ist nicht betroffen.
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Darum gehts
- Die USA stoppen die Bearbeitung von Visaanträgen aus 75 Ländern.
- Die Regelung betrifft unter anderem Russland, Somalia und den Iran.
- Die Regierung will damit Einwanderer abwehren, die als «öffentliche Last» gelten.
- Die Visa-Sperre gilt ab dem 21. Januar auf unbestimmte Zeit.
Die USA frieren die Visaverfahren für 75 Länder vorerst ein. Betroffen sind unter anderem Russland, Somalia und der Iran, wie die Sprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch im Onlinedienst X mitteilte. Laut einem Bericht des Senders Fox News geht die US-Regierung damit gegen Einwanderungswillige vor, «die wahrscheinlich zu einer öffentlichen Last» werden könnten. Die Schweiz ist nicht unter den betroffenen Ländern.
Die Anträge werden ab dem 21. Januar bis auf weiteres nicht mehr bearbeitet, heisst es. Die betroffenen Länder sind: Afghanistan, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, die Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien, Brasilien, Myanmar, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kolumbien, die Elfenbeinküste, Kuba, die Demokratische Republik Kongo, Dominica, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Iran, Irak, Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Kuwait, Kirgisistan, Laos, Libanon, Liberia, Libyen, Nordmazedonien, Moldau, Mongolei, Montenegro, Marokko, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, die Republik Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Tansania, Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay, Usbekistan und Jemen.
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump vor fast einem Jahr hatten die Vereinigten Staaten ihre Visaregeln verschärft. Darüber hinaus ordnete Trump Massenabschiebungen von Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis an.
Dienstag, 13. Januar 2026
Edi Rama, reiste in die Geldwäsche Zentrale des Drogenhandels: Dubai
Blöd Mafia muss reisen, wo die Heimat, wegen etwas Regen absäuft
ueber 20 Jahre: das Organisierte Verbrechen, hatte unter „Fatos Nano, Edi Rama schon den Staat uebernommen
Überschwemmungen, bei etwas Regen überall: Lehze und Albanien bis in den Süden
25. November 2025 / Politik Mafia
Ein wenig Regen: Bosnien, Vlore stehen unter Wasser, weil Niemand die Kollektoren, Flüsse, Bäche säubert
6. Oktober 2024 / Politik Mafia
Land unter bei etwas Regen, wenn Sozialmedia Experten, der EU, des BMZ Kanalisation bauen in Durres
15. November 2025 / Politik Mafia
Wo ist Annalena Baerbock? angeblich in Katar, Riad, VAE . Wohl verflogen mit der „Visagistin“
11. November 2023 / Politik Mafia
Drogen Tarngeschäft des Edi Rama: Malta, Gjergi Lucas, Rozafa 15 und der Partner „Dorian Beun“ mit dem Fischereihafen von Durres.
25. August 2025 / Politik Mafia
Dubai: Steuermarken Firma für Edi Rama und schon mit Alpetrol und der Mafia Direktor: Renato Camin, der Millionen € stahl für “ Koço Kokëdhima“
21. Juli 2025 / Politik Mafia
Mafia Durres: Redi Tusha, Elvis Doçi, Nexhmedin Danaj, Adi Çobën. Xhevdet Troplini, Elvis Doçi, beschlagnahmt man. 3 Restaurants, 1 Cafee Bar, darunter: Port Side, Marquess, Dubai Inn
Sonntag, 11. Januar 2026
Geldwäsche Staaten des Organisiertem Verbrechen der EU: Zypern, Malta
EU-Bürger zahlen für die Korruption in Zypern – jetzt kommt alles ans Licht!
Der zyprische Präsident Nikos Christodoulides 2023.
Ein heimlich aufgenommenes Video zeigt mutmaßlich, wie Vertraute des Präsidenten über Bargeld-Tricks und Vorzugsbehandlung sprechen.
Ein knapp achtminütiges Video auf X, früher Twitter, hat in Zypern, aber auch in Griechenland für Aufruhr gesorgt. Es enthält mutmaßlich private Gespräche zwischen engen Vertrauten des zyprischen Präsidenten und einem Geschäftsmann.
Darin geht es unter anderem um illegale Methoden zur Finanzierung des Wahlkampfs für die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in Zypern im Jahr 2028. Die zypriotische Regierung bezeichnet das Video als bösartig und manipuliert. Parallelen zur Ibiza-Affäre, die Österreich ab 2019 erschütterte, sind durchaus vorhanden.
Ein kleines X-Profil wirbelt die Politik durcheinander
Das fragliche Video wurde von einem Profil mit überschaubarer Zahl von Followern, rund 856, namens Emily Thomson aka @EmilyTanalyst veröffentlicht. Die Person hinter dem Profil schreibt über sich selbst, "Ich bin ein unabhängiger Forscher, Analyst und Dozent mit Schwerpunkt auf amerikanischer Innen- und Außenpolitik."
Es handelt sich um ein bezahltes Profil, bei dem es gegen Abo-Gebühren das zu Twitter-Zeiten heiß ersehnte "blaue Häkchen" gibt.
Eigentlich würde niemand erwarten, dass eine Veröffentlichung so eines Profils viel Aufsehen erregen könnte. Der Text zum Video ist reißerisch in einer Art Telegrammstil mit gewöhnungsbedürftigem Satzbau gehalten und besagt:
"Ich kann gar nicht beschreiben, was ich gerade erhalten habe! Ein sensationelles Video enthüllt die geheime Geldmaschine des zypriotischen Präsidenten!
Präsident Nikos Christodoulides soll die Finanzierungsobergrenze von 1 Million Euro für seinen Wahlkampf durch ein dubioses Familiennetzwerk gesprengt haben!
Sein Schwager Charalambos Charalambous (Direktor des Präsidialamts) sammelt heimlich Bargeld, um die Beschränkungen zu umgehen! Ehefrau Philippa Karsera-Christodoulides (Leiterin der "Wohltätigkeitsorganisation" Independent Social Support Body) leitet riesige Spenden von Wirtschaftsmagnaten und Firmen weiter und erhält dafür bevorzugte Behandlung?
Das ist Vetternwirtschaft und Korruption im extremsten Ausmaß – so etwas erwartet man nicht von der EU-Ratspräsidentschaft! Wer hat ihnen diese Positionen bloß gegeben?
Ansehen, bevor es zensiert wird!"
Im Video selbst sind der ehemalige Energieminister George Lakkotrypis, der Direktor des Büros des Präsidenten der Republik, Charalambos Charalambous, und der Direktor der Cyfield-Group, George Chrysochoos, zu sehen. Die Cyfield-Group ist das größte Bauunternehmen der Inselrepublik.
Das Video liefert, so es denn echt ist, Einblicke in private Gespräche über die Wahlkampffinanzierung für den Präsidentschaftswahlkampf von 2023. Es wird darüber beraten, wie der kommende Wahlkampf für die Präsidentschaftswahlen von 2028 finanziert werden könnte.
Thematisiert wird zudem der Zugang zum Umfeld des zyprischen Präsidenten im Hinblick auf staatlich geförderte Investitionsinitiativen. Demnach dreht sich ein Großteil der Diskussion um die rechtlich zulässigen Höchstgrenzen bei Wahlkampffinanzierungen.
Brisante Details: Bargeld und Zugänge zum Präsidenten
George Lakkotrypis hat demnach mutmaßlich vorgeschlagen, man müsse "manchmal auf Bargeld zurückgegriffen werden", um die bei knapp einer Million Euro liegende Höchstgrenze der Wahlkampffinanzierung zu überschreiten.
Charalambous erklärt, dass er und sein Team im Präsidentenpalast die Hauptansprechpartner "direkt neben dem Präsidenten" seien. Es wird darauf hingewiesen, dass Interessierte sich an den Präsidenten wenden können, um ihre geplanten Aktivitäten und die dafür verfügbaren Mittel darzulegen, die als Beiträge für Corporate Social Responsibility (CSR)-Projekte genutzt werden könnten.
Der CEO von Cyfield, Chrysochoos, spricht in einem weiteren Ausschnitt des Videos über seine enge Beziehung zum Präsidenten: "Wenn ich ihn jetzt anrufe, geht er ran." Er spricht von Christodoulides als seiner "Freundin". Er betont, die Treffen seien nicht öffentlich, um den Eindruck von Beeinflussung (Nepotismus oder Korruption) zu vermeiden.
Ein weiterer Gesprächsschwerpunkt ist Philippa Karsera-Christodoulides, die Ehefrau von Präsident Christodoulides, Ihre Rolle in der "Sozialen Unterstützungsagentur" wird in Verbindung mit Korruption gebracht. Denn gegen hohe Spenden von Geschäftsleuten und Unternehmen an ihre Wohltätigkeitsorganisation habe es im Gegenzug vom Präsidenten eine Vorzugsbehandlung gegeben.
In der griechischen Presse wird dazu unter anderem in der EfSyn vermerkt, dass die Spender weiterhin nicht öffentlich bekannt sind und trotz Forderungen nach Transparenz von der Organisation keine Informationen zu den Finanziers vorgelegt wurden.
Die Rolle der Präsidentengattin in der Affäre
Der Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis kanzelte das Video in einer schriftlichen Stellungnahme als Fälschung ab:
"Seit einigen Stunden kursiert ein Video, das nach erster Einschätzung des zuständigen Staatsdienstes als bösartig und manipuliert einzustufen ist. Das Video versucht (sic!), das Ansehen der Regierung und des Landes durch falsche und irreführende Behauptungen sowie willkürliche Schlussfolgerungen zu schädigen."
Es heißt zudem, "aufgrund weiterer Ermittlungen und bereits vom zuständigen Dienst gesammelter Informationen wird ein Fall hybrider Aktivitäten gegen die Republik Zypern geprüft. Der Generalstaatsanwalt und der Polizeichef wurden informiert."
Forderungen nach Konsequenzen werden lauter
Noch sind die Reaktionen im Land vom Schock gezeichnet. So fordert auch der Vorsitzende der Demokratischen Partei Nikolaos Papadopoulos ebenfalls auf X, "seit einigen Stunden kursiert in den sozialen Medien ein Video, das auf Zahlungen an den Präsidenten der Republik hinweist. Im Sinne der Transparenz haben die Bürger Anspruch auf und erwarten eine Erklärung zum Inhalt des Videos."
Einen Schritt weiter als die Politiker Zyperns geht der US-Grieche Stefanos Kasselakis. Der kurzzeitige Vorsitzende von Syriza und Gründer der "Bewegung der Demokratie" verlangt – auch über X – den Rücktritt von Christodoulides als "einzige ehrbare Option". Er behauptet, es gäbe ähnliche Schwarzgeldzahlungen auch in Griechenland:
"Ich habe das Video über Schwarzgeld in Zypern und insbesondere über Präsident Christodoulides gesehen. Es überrascht mich überhaupt nicht. Nicht aus Zynismus, sondern weil mir andere Politiker in Nikosia erklärt hatten, wie das ganze System funktioniert, als ich mich in Griechenland für dieses Thema einsetzte.
Stellen Sie sich vor, wie angreifbar ein Präsident oder Premierminister ist, wenn Schwarzgeld zu ihm und seiner Frau fließt. Oder sogar 'gewaschenes' Geld durch Dreiecksgeschäfte. Was Griechenland betrifft, so sind die im Video genannten Summen aus Zypern bei uns mindestens zehnmal so hoch."
Die nächsten Wochen müssen zeigen, ob die Regierung in Zypern sich mit ihrer Version des "hybriden Angriffs von außen" über Wasser halten kann. Der Verweis auf ein Deepfake vonseiten der Mächte, die aus Feindschaft das Böse der Regierung wollen, erscheint wohlfeil. Zu sehr glauben große Teile der Bevölkerung im Südosten Europas daran, dass ihre Politiker korrupt sind.
https://www.telepolis.de/article/EU-Buerger-zahlen-fuer-die-Korruption-in-Zypern-jetzt-kommt-alles-ans-Licht-11135644.html
uralte CIA Operationen
Robert Parry (* 24. Juni 1949 in Hartford, Connecticut; † 27. Januar 2018) war ein US-amerikanischer Investigativjournalist, der in den Vereinigten Staaten vor allem Mitte der 1980er-Jahre durch seine Arbeiten zur Iran-Contra-Affäre für Associated Press und Newsweek bekannt wurde. Während des Contra-Kriegs in Nicaragua deckte er das CIA-Handbuch Psychological Operations in Guerrilla Warfare auf und war an der Aufdeckung des vom CIA geduldeten Drogenschmuggels beteiligt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Parry_(Journalist)
Donnerstag, 15. Januar 2026
Auch Kosovo und Brasilien: USA stoppen Visa-Vergabe an Bürger aus 75 Ländern
Wahlen im Kosovo/ Verdacht auf Wahlmanipulation in Prizren, 109 Festnahmen
Kryeziu fügte hinzu, dass die Manipulation unmöglich gewesen wäre, wenn es keinen Kompromiss zwischen den von den vier größten politischen Parteien entsandten Kommissaren gegeben hätte. Er fügte außerdem hinzu, dass sechs Personen beteiligt waren.





Mindestens 109 Personen wurden im
Zusammenhang mit dem Verdacht der Wahlmanipulation bei den Wahlen in der
Gemeinde Prizren festgenommen.
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