Italienische Strandkonzessionen waren einst Invaliden-Renten
Esther Diener-Morscher / 5.10.2026 Italien wollte Kriegsversehrten eine Existenz bieten – und schenkte ihnen Lizenzen zum Geldverdienen. Mit Sonnenschirmen.
Italien ist in Europa das Land mit der höchsten Dichte an bewirtschafteten Stränden. Belegt sind sie traditionsgemäss mit ordentlich ausgerichteten Reihen von Liegestühlen und Sonnenschirmen dazwischen. Die Preise für einen Platz an einem begehrten Strand sind hoch. Mitunter ist sogar von der «Sonnenschirm-Mafia» die Rede. Diesen Sommer zahlte man an der ligurischen Küste für das Liegestuhl-Paar mit Schirm im Durchschnitt weit über 300 Euro pro Woche (siehe Kasten unten).
Das verwundert vor allem deshalb, weil die italienische Küste dem Staat gehört und das Ufer laut Gesetz für alle zugänglich bleiben müsste. Trotzdem sind gut die Hälfte der Sandstrände an private Betreiber verpachtet. Diese zahlen geringe Konzessionsgebühren von durchschnittlich etwa 8000 Euro pro Jahr, nehmen damit aber ein Vielfaches davon ein. Es gibt Schätzungen, wonach pro erteilte Konzession ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 250’000 Euro erzielt wird.
Eine frühe Sozialversicherung
Italien nimmt mit den Strandkonzessionen nur etwa 100 Millionen Franken pro Jahr ein. Dieser heute seltsam anmutende Umstand hatte einst einen guten Zweck: Der Staat vergab die Strandparzellen gleichsam einer Invalidenrente an Kriegsversehrte.
Im Juli 2018 verließ sie den Sender Fox News, nachdem Vorwürfe von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gegen sie erhoben wurden.[1]
Komplette Sozialmedia verblödet und keine Qualifikation als Botschafterin. Naiv, Dumm
Guilfoyle war ab 2018 in einer Beziehung mit Donald Trump Jr.[1][4] Die Verlobung des Paares wurde Anfang 2022 bekannt.[6] Unmittelbar bevor Donald Trump erklärte, sie zur Botschafterin ernennen zu wollen, wurde Ende 2024 der Bruch zwischen ihr und seinem Sohn bekannt.[13]
"Können das mit jedem Land tun"US-Botschafterin drohte Athen offenbar mit Sturz der Regierung
29.09.2026, 19:31 Uhr
Die US-Botschafterin Guilfoyle ist die Ex-Verlobte von Donald Trump Junior.
Rumänien steckt tief in einer politischen Krise. Das Land hofft, bald im dritten Anlauf einen neuen Regierungschef zu bekommen. Inmitten dieser Unruhe sorgt plötzlich ein Bericht über Aussagen der US-Botschafterin in Griechenland für neuen Zündstoff.
Angebliche Äußerungen der US-Botschafterin in Griechenland, Kimberly Guilfoyle, über die Beteiligung der US-Regierung am Zusammenbruch der rumänischen Regierung in diesem Jahr sorgen für Aufsehen. Im Hinblick auf den drohenden Sturz des rumänischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan soll Guilfoyle in einem Gespräch mit dem griechischen Energieminister Stavros Papastavrou gesagt haben: "Wir können das mit jedem beliebigen Land tun. Wir können das auch hier tun".
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Die US-Botschafterin Guilfoyle ist die Ex-Verlobte von Donald Trump Junior, dem ältesten Sohn des US-Präsidenten. Sie wurde auf Wunsch von Präsident Trump Botschafterin in Athen.
Guilfoyle traf sich mit abtrünnigen Politikern
Laut "Financial Times" lehnten die US-Botschaften in Athen und Bukarest eine Stellungnahme ab. Ein Sprecher des US-Außenministeriums erklärte, Washington schätze seine strategische Partnerschaft mit Rumänien. Die griechische Regierung erklärte der Zeitung zufolge: "Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bedrohung der griechischen Regierung … und so etwas würde niemals toleriert werden." Sie fügte hinzu, die Beziehungen zu den USA seien enger und stabiler als je zuvor.
Nach dem Abendessen in Athen reiste Guilfoyle dem Bericht zufolge nach Bukarest und traf dort Ende März Vertreter der PSD, darunter deren Vorsitzenden Sorin Grindeanu und den damaligen Energieminister Bogdan Ivan. Es sei unklar, ob die Botschafterin ihnen riet, aus der Regierungskoalition auszutreten, hieß es.
Waldbrand in Griechenland: Windpark-Leitung im Visier der Ermittler, Stromleitungen als Problem
09. August 2026
(C) Report24/KI
Mehr als 10.000 Hektar gingen
westlich von Athen in Flammen auf. Während Politiker wie mittlerweile so
oft die angebliche „Klimakrise“ bemühten, fanden die Brandermittler
eine viel heißere Spur: eine private Stromleitung, die Strom aus
Windkraftanlagen ins Netz transportierte. Drei Männer sitzen inzwischen
in Untersuchungshaft – und an derselben Leitung hatte es bereits wenige
Wochen zuvor gebrannt.
Am Morgen des 31. Juli brach nahe Agios Vasileios in Böotien ein Feuer
aus. Starker Wind trieb die Flammen über den Kithairon bis nach
Westattika, Ortschaften mussten evakuiert werden, Häuser wurden
beschädigt oder zerstört. Der EU-Erdbeobachtungsdienst Copernicus
bezifferte die verbrannte Fläche wenig später auf mehr als 10.000
Hektar. Zwei Besatzungsmitglieder kamen außerdem ums Leben, als während
des Löscheinsatzes zwei Hubschrauber kollidierten.
Noch während die Feuerwehrleute
heldenmutig gegen die sich immer weiter ausbreitenden Flammen kämpften,
war die politische Ferndiagnose bereits gestellt. Griechenlands
stellvertretender Klimakrisenminister – ja wirklich, die Griechen haben
sowas – Kostas Katsafados, sprach vom Kampf gegen die Folgen der
„Klimakrise“. Das kennt man inzwischen: Der Wald brennt, das CO2 sitzt
schon auf der Anklagebank. Die Brandermittler dürfen sich um die
lästigen Details kümmern. Report24 berichtete jedoch schon zu der Zeit über die Fakten.Die Spur führt zu einer privaten Windpark-Leitung
Und diese Details sind im aktuellen Fall
ziemlich unangenehm. Die Ermittler lokalisierten den Ausgangspunkt des
Feuers bei Mavro Spithari. Dort verläuft eine private Stromleitung, über
die Elektrizität aus Windkraftanlagen ins Netz eingespeist wird. Nach
dem bisherigen forensischen Befund führten technische beziehungsweise
bauliche Mängel dazu, dass sich die stromführenden Leiter unter den
heftigen Windbedingungen stark bewegten. Dabei sollen sie sich berührt
oder so weit angenähert haben, dass ein Lichtbogen entstand. Die Funken
fielen in die trockene Vegetation und verursachten dort ein Feuer.
Wie üblich Alles gefälscht in Albanien. Fake Firmen ohne Regierungs Nummer und ohne Grundstück
Das Unternehmen „Zvërneci South Adriatic Development“ befand sich bis vor wenigen Tagen im Besitz einer Offshore-Gesellschaft mit Sitz in Amsterdam, „Universal Properties Projects BV“.
Super Idioten aus der Verbrecher Stadt Dubai, Katar zu blöde für einfachste Dinge und kauften die wertlose Firma in Amsterdam von einer Bulgarin für 308.000 €
Auf dem Foto: Moutaz und Ramez Al-Khayyat
Laut den Daten des Handelsregisters läuft die Gültigkeit dieses Unternehmens am 31. Dezember 2026 ab. Gemäß der Gesetzgebung des betreffenden Landes kann die Gültigkeitsdauer des Unternehmens jedoch verlängert werden.
Die „Sazan Development Holding“ hielt am 7. Mai 2026 ebenfalls eine „außerordentliche Sitzung“ ab, in der die Übernahme des Unternehmens in Albanien, „Zvërneci Development Holding“, genehmigt wurde.
Albanien friert Vermögenswerte im Zuge der Ermittlungen zum Kushner-Resort ein
Eine sich ausweitende Untersuchung wegen Immobilienbetrugs im Zusammenhang mit einem 4 Milliarden Dollar teuren Luxusresort, das mit Jared Kushner in Verbindung steht, hat die albanischen Behörden veranlasst, Vermögenswerte des Bauträgers einzufrieren, was den Druck durch öffentliche Proteste und internationale Kritik noch verstärkt hat.
Banner: Shteg.org
Bericht von
Lindita Cela Shteg 2. Juni 2026
Albanische Antikorruptionsstaatsanwälte haben am Dienstag die Bankkonten einer Grundstücksgesellschaft eingefroren, die mit einem umstrittenen, vier Milliarden Dollar teuren Luxusresortprojekt in Verbindung steht. Unterstützt wird das Projekt von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump. Die eskalierende Krise um das Küstenbauprojekt hat Massenproteste, eine scharfe diplomatische Krise mit dem Nachbarland Griechenland und deutliche Warnungen der Europäischen Union ausgelöst.
Die von der Sonderstaatsanwaltschaft für Korruption und Organisierte Kriminalität angeordnete Präventivmaßnahme richtete sich gegen Albania Land Development im Zuge einer sich ausweitenden Untersuchung mutmaßlich gefälschter Eigentumsurkunden. Das Unternehmen, im Besitz der prominenten katarischen Unternehmer Moutaz und Ramez Al-Khayyat, hatte kürzlich Strandgrundstücke in Zvërnec erworben. In dem geschützten Küstenabschnitt an der Adria, nahe der südlichen Stadt Vlora, plant Kushners Investmentfirma Affinity Partners den Bau eines luxuriösen Mega-Resorts.
Die rechtliche Intervention folgt auf tagelange heftige öffentliche Unruhen . Am Wochenende marschierten Tausende Demonstranten unter dem Motto „Albanien ist nicht zu verkaufen“ durch die Hauptstadt Tirana. Umweltgruppen und Anwohner protestieren gegen die Ausdehnung des Bauprojekts auf das Naturschutzgebiet Pishë-Poro-Nartë, ein sensibles Mittelmeerfeuchtgebiet, das für Flamingos und nistende Meeresschildkröten von entscheidender Bedeutung ist.
Nach den jüngsten Zusammenstößen zwischen Anwohnern und privaten Sicherheitskräften, die mit der Sicherung der Baustelle beauftragt waren, entlud sich die öffentliche Empörung. Auf einem im Internet verbreiteten Video ist zu sehen, wie ein Wachmann einen Demonstranten schlägt und vom abgesperrten Strand wegzerrt.
Als Reaktion auf die Gewalttaten kündigte die Staatspolizei eine interne Untersuchung der Befehlsstruktur der regionalen Polizeidirektion Vlora an. Die Behörden nahmen außerdem Gerald Biba, einen 32-jährigen Angestellten des privaten Sicherheitsdienstes Major Security, fest und klagten ihn wegen Freiheitsberaubung und vorsätzlicher Körperverletzung an.
Der albanische Ministerpräsident Edi Rama verurteilte das Vorgehen der Wachleute als „widerlich“, verteidigte aber gleichzeitig das Resortprojekt vehement als Chance des Landes, sich in der „Champions League“ des globalen Tourismus zu etablieren. Er betonte, dass fünf international führende Architekturbüros den Masterplan überarbeiten, um die Umwelt zu schützen, und hob hervor, dass die Lagune selbst unberührt bleibe.
Rama verteidigte auch die ausländischen Geldgeber des Projekts, begrüßte aber gleichzeitig die Ermittlungen gegen die lokalen Grundstücksverkäufer.
„Die Investoren handeln im Recht. Die Blockierung der Transaktion ist willkürlich und kontraproduktiv“, sagte Rama. „Die Verhinderung der Geldüberweisung an den verdächtigen Eigentümer ist jedoch zu begrüßen. Sollte die Untersuchung ergeben, dass Personen unrechtmäßig Eigentumsansprüche geltend gemacht haben, muss das Geld an die rechtmäßigen Eigentümer gehen.“
Die Gewalt hat zu erheblichen Spannungen mit Athen geführt und einen lokalen Landstreit zu einem internationalen diplomatischen Zwischenfall eskalieren lassen.
Das griechische Außenministerium äußerte sich „zutiefst besorgt“ über die Vorfälle in Zvërnec und bestätigte, dass sich unter den verletzten Demonstranten, die für ihre Eigentumsrechte protestierten, auch ein griechischer Staatsbürger befand. Die griechische Botschaft in Tirana leistete dem Opfer medizinische Hilfe und reichte bei der albanischen Regierung eine offizielle Beschwerde ein, in der sie die Verantwortlichen zur Rechenschaft zog.
Athen gab zudem eine weitergehende Warnung im Zusammenhang mit Tiranas Bestrebungen nach westlicher Integration heraus und erklärte, dass die Wahrung der Eigentumsrechte von Minderheiten und der Schutz ökologischer Gebiete „eine Voraussetzung für Fortschritte im Beitrittsprozess“ seien.
Rama wies die diplomatische Intervention Athens zurück und argumentierte, dass historische Eigentumsstreitigkeiten ausschließlich vor albanischen Gerichten und nicht durch externe politische Einflussnahme beigelegt werden müssten.
Die Europäische Kommission schloss sich jedoch den Bedenken Griechenlands hinsichtlich Rechtsstaatlichkeit und Umweltschutz an und rückte damit Albaniens EU-Beitrittsbestrebungen stärker in den Fokus. Ein Sprecher der Kommission warnte, Brüssel beobachte das Schutzgebiet genau.
„Wie bereits in unserem Jahresbericht 2025 erwähnt, gibt die wiederholte Verlängerung des Gesetzes über strategische Investitionen weiterhin Anlass zur Sorge über mögliche Umweltauswirkungen, insbesondere in Schutzgebieten“, sagte der Sprecher und fügte hinzu, dass Albanien die vollständige Einhaltung europäischer Naturschutzstandards nachweisen müsse, um seinen Beitrittsantrag voranzubringen.
Am 28. Januar 2025 genehmigte der Territorial Regulation Council (KRRT) unter der Führung von Rama mehrere Entscheidungen, darunter „ Touristenresort auf der Halbinsel Zvërnec“, Wohnblock F1V2, F1V3, F1R6“, gelegen in Pishë Poro-Nartë, Gemeinde Vlorë “.
Die Baugenehmigung wurde zugunsten des Unternehmens „Zvërneci South Adriatic Development“ erteilt. Das Unternehmen wurde im August 2024 gegründet und sein Zweck scheint genau das Tourismusprojekt in Zvërneci gewesen zu sein.
Auf dem Foto: Blick aus dem Zvërnec-Gebiet, Vlorë
Das Unternehmen „Zvërneci South Adriatic Development“ befand sich bis vor wenigen Tagen im Besitz einer Offshore-Gesellschaft mit Sitz in Amsterdam, „Universal Properties Projects BV“.
Laut dem Register der wirtschaftlich Berechtigten waren die wirtschaftlich Berechtigten mit über 25 Prozent der Anteile der 33-jährige Russe Nikita Maximovich Vinogradov sowie die 35-jährige Bulgarin Zoya Georgieva Gyurova. Das Unternehmen hat darüber hinaus weitere Eigentümer, deren Namen nicht veröffentlicht wurden, da sie weniger als 25 Prozent der Anteile halten.
Die bulgarische Miteigentümerin Zoya Gyurova tritt auch als Vertreterin des „Universal Properties Project“ beim Verkauf von „Zvërneci Development“ an die „Sazani Development Holding“ zweier Brüder aus Katar auf.
Unterdessen zeigen Dokumente, dass Mohamad Moataz Ruslan Al Khayat und sein Bruder Ramez Ruslan Al Khayat ihr Unternehmen „Sazani Development“ am 27. Oktober 2024 im „Regus Bussines Center“ in der Hauptstadt Doha, Katar, registriert haben.
Auf dem Foto: Moutaz und Ramez Al-Khayyat
Laut den Daten des Handelsregisters läuft die Gültigkeit dieses Unternehmens am 31. Dezember 2026 ab. Gemäß der Gesetzgebung des betreffenden Landes kann die Gültigkeitsdauer des Unternehmens jedoch verlängert werden.
Die „Sazan Development Holding“ hielt am 7. Mai 2026 ebenfalls eine „außerordentliche Sitzung“ ab, in der die Übernahme des Unternehmens in Albanien, „Zvërneci Development Holding“, genehmigt wurde.
Auf dem Foto: Die Entscheidung der „Sazan Development Holding“, die „Zvërneci Development…“shpk zu erwerben
Ministerpräsident Edi Rama erklärte, dass die Investition in Zvërnec die Errichtung eines Luxusresorts umfasse und der Wert des Projekts auf rund 4 Milliarden Euro geschätzt werde.
Schläger zogen Zäune
Media greke Kathimerini: Për protestën në Zvërnec, dy autobusë me protestues ishin nisur nga Athina! Mersini takim me banorët në Greqi
Gazeta Kathimerini i kushtuar një reportazh të gjatë organizimit të protestës në Zvërnec dhe përfshirjes së minoritarëve grekë. Sipas saj, nga Athina ishin nisur dy autobusë me protestues për në Zvërnec. Madje, Kathimerini shkruan se kryebashkiakia e Vlorës, Brunilda Mersini ka zhvilluar një takim në Ilion të Atikës me disa banorë për këtë çështje, ku të pranishëm kanë qenë edhe dy avokatë nga ana e investitorëve.
Takimi me përfaqësuesit e shoqatës së Zvërnecit në Athinë ishte organizuar rreth një javë më herët, me nismën e palës shqiptare, me qëllim që të “zgjidhej keqkuptimi” rreth investimit turistik prej 4 miliardë dollarësh që planifikohet në veri të fshatit të tyre. Përpjekja për afrimin e palëve u bë pasi ishte vendosur një gardh me tela me gjemba në vijën bregdetare shqiptare. Të shtunën, gjatë një tubimi të banorëve në atë zonë, ndodhën incidente të rënda, ku një protestues u dhunua.
Rrethimi me gardh bllokoi hyrjen në plazhe dhe në tokat që dikur kultivoheshin nga banorët vendas – toka për pronësinë e së cilës ata zhvillojnë prej vitesh beteja gjyqësore. Për komunitetin lokal, gardhi ishte një “shfaqje force” nga interesat e biznesit. Ata nuk kishin pritshmëri të mëdha nga takimi që ishte planifikuar në Athinë.
Edi Rama Betrug, mit Milliarden Investoren die nie existierten
Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten
Aleksandar Vučić in Peking hat erwartungsgemäß die
London-Berlin-Paris-Achse empört
Diese trotzigen Serben sind wieder dabei. Wie können sie es wagen ?!
Der offizielle Staatsbesuch des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić
in Peking vom 24. bis 28. Mai 2026 hat erwartungsgemäß outraged
die London-Berlin-Paris-Achse empört, denn er zeigt, dass Belgrad in
der Lage ist, sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Tatsächlich ist der
Besuch für sich genommen bedeutsam und markiert die weitere Entwicklung
einer gegenseitigen Beziehung zwischen einem der größten und einem der
kleinsten Länder der Welt. Dies spielt sich vor einem faszinierenden
Hintergrund von sich vermehrenden Misserfolgen an der ehemals
atlantischen Peripherie ab. Der "ukrainische" Zombiestaat verschlechtert
sich von Tag zu Tag und wird zu einem volatilen Erdloch an Europas
Ostflanke. Unterdessen hat die Trump-Regierung im Pazifik ihre Richtung
geändert und Peking signalisiert, dass Washington sich nicht
in die Integration Taiwans einmischen wird, sofern dies durch
demokratische Wahlen in Taiwan erreicht wird. Hinzu kommt, dass Israels
Kampagne, die USA zur Zerstörung Irans zu drängen, gescheitert ist.
Angesichts dieser Realitäten hält Brüssel verzweifelt eine notwendige
Fiktion aufrecht, eine treuhänderische Verantwortung gegenüber den
eigenen Investoren, dass die Ukraine irgendwie noch für das europäische
Projekt gerettet werden kann. Doch während die absolute
Unwahrscheinlichkeit dieses Projekts unmöglich zu ignorieren ist, heizt
ein zutiefst neurotisches Europa seinen jahrhundertealten räuberischen
Fokus auf Serbien auf.
Das läuft parallel zu dem, was im Nahen Osten passiert. So wie
Israels Scheitern, einen Sieg gegen Iran zu erringen, dazu führt, dass
es seine Kriegssucht auf ein schwächeres, näheres Ziel im Libanon
richtet; die EU, die Moskau nicht eindämmen oder mit Washington
konkurrieren kann, sieht Serbien als Entschädigung.
Wenn London und Berlin ihren Willen durchsetzen, würde Serbien
Europas Libanon werden: Ziel wirtschaftlicher, politischer und
militärischer Aggression, einfach weil der zusammenbrechende Hegemon ein
leichteres Theater braucht, um Stärke zu zeigen und Investoren zu
beruhigen. Genau diese Verletzlichkeit ist der Grund, warum Vučićs
Treffen mit Xi Jinping mehr ist als nur diplomatisches Auftreten,
sondern eine Frage des grundlegenden, zivilisatorischen Überlebens.
Präsident Vučić zollt Chinas Nationalhelden vor dem Treffen mit Xi Jinping Tribut
Serbien, völlig unbeeindruckt von den demütigenden Bedingungen
Brüssels oder der ausbeuterischen und wucherischen britischen
Finanzwelt, hat mit dieser Reise die europäische Medienmaschinerie
ausgelöst, von der wir mehr über ihre eigenen narzisstischen Neurosen
erfahren können als über alles Serbische oder Chinesische. Im arroganten
Bereich europäischer Kommentare wird der fünftägige Gipfel,
einschließlich der Unterzeichnung von über dreißig bilateralen Abkommen,
" dargestellt von EuroNews als "kontrovers und trotzig ;
und obwohl für diese Charakterisierung eigentlich kein Grund genannt
wird, können wir uns nur vorstellen, dass dies auf die Initiative dieser
Balkannation zurückzuführen ist, die sich von ihrer angenommenen
europäischen Umarmung fernhält. Es ist eine Sichtweise, die von einem
zugrundeliegenden europäischen Chauvinismus getrieben wird, der Serbien
als primitive Kinder eines geringeren Gottes abtut. Tatsächlich ist
Europas kollektive Botschaft an die Serben über unzählige Jahrzehnte
hinweg ebenso missbräuchlich wie unzusammenhängend geblieben: " Ihr seid nicht europäisch genug, deshalb müssen wir euch zwingen, Europa beizutreten, damit ihr eines Tages sein könnt."
Peking gegen Brüssel: Tag und Nacht in der Behandlung von Belgrad
Im Gegensatz zur typischen europäischen Herablassung ist die
bilaterale Beziehung zwischen Serbien und China grundsätzlich
respektvoll und basiert auf einem Win-Win-Ansatz; hier wird der
Unterschied erkannt. Nirgendwo versucht Peking, Belgrad irgendeine
bizarre und heuchlerische Reihe ethischer oder moralischer Hürden
einzubauen; es fehlt die herablassende Sprache oder die seltsame
deutsche BDSM-Meister-und-Diener-Dynamik, die den EU-Diskurs dominiert.
Während die Europäische Union ein endloses Laufband von
Beitrittskapiteln bietet, die darauf abzielen, Belgrad den Brüsselschen
Diktaten unterzuordnen, während gleichzeitig eine Quasi-Aufstand der
Farbrevolution finanziert und die Anerkennung Kosovos vorantreibt,
liefert Peking Infrastruktur, Kapital und Technologie. Das
revitalisierte Smederevo-Stahlwerk unter der HBIS-Gruppe
sowie massive industrielle Investitionen in Bor und Zrenjanin haben
China als zweitgrößten Einzelhandelspartner Serbiens definiert, wobei
alle Indikatoren darauf hindeuten, dass es bald die Spitzenposition
einnehmen wird.
Entscheidend ist, dass diese wirtschaftlichen Verbindungen direkt mit
dem Überleben des Staates verbunden sind. Das ist vielleicht das
Wichtigste: Neben der Russischen Föderation fungiert China als
wichtigster globaler Garant für Serbiens Überleben. Die Innenstadt von
Belgrad ist sichtbar gezeichnet, ihre Landschaft ist übersät mit
zerstörten Gebäuden, die als dauerhaftes Denkmal für den brutalen
NATO-Angriff vor etwa siebenundzwanzig Jahren völlig unaufgebaut
geblieben sind.
Unterdessen erkennt Peking an, dass Kosovo ein integraler Bestandteil
Serbiens ist, und Belgrad erkennt an, dass Taiwan Teil Chinas ist.
Während Vučić nur gelegentlich einen Hinweis auf eine zukünftige
Aufnahme in die BRICS gemacht hat, verlangsamt er Serbiens Weg zur EU
geschickt so, dass Brüssel zu Recht vermutet, halbwegs falsch ist.
Unterdessen bietet die Belt and Road Initiative eine strukturelle
Alternative, die direkt in das serbische Netz einspeist und Russlands
Energieversorgung als funktionales Modell für eine ausgewogene
multipolare Stromverteilung ergänzt, sodass Belgrad Eisenbahnen bauen
kann, anstatt endlose europäische Rügen zu erhalten.
Ein trauriger europäischer Niedergang
Europa seinerseits muss glauben, dass die chinesische Führung völlig
Analphabet ist oder keinen Internetzugang hat. Wie sonst sollte man die
durchsichtig zynischen Annäherungsversuche erklären, die Brüssel Peking
routinemäßig entgegenbringt, wann immer es so tun muss, als würden die
miserablen Beziehungen zu Washington und Moskau sie nicht völlig
isolieren? Einen Moment bitten europäische Staats- und Regierungschefs
um mediengetränkte Fototermine mit den Chinesen, um ihre globale
Relevanz zu beweisen, und im nächsten definieren sie die Beziehungen
Chinas im Hinblick auf Onkologie. Ein Beispiel dafür ereignete sich
kürzlich auf der Lennart Meri-Konferenz in Tallinn. Die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Auswärtige Angelegenheiten und Idiot par excellence , Kaja Kallas, entschied sich, die wahren, aber auch wirklich verdienten
wirtschaftlichen Ängste des Blocks anzugehen, indem sie die übliche
diplomatische Prosa ganz aufgab. In einer klassenlosen medizinischen
Metapher bezeichnete sie Europas wirtschaftliche Beziehung zu China als
"Krebs" und warnte, dass es Zeit sei, mit einer schmerzhaften
"Chemotherapie" zu beginnen.
Man muss nur auf seine dysfunktionale Beziehung zu seiner inneren
Peripherie blicken. Wer könnte das Gaslighting vergessen, als Brüssel
und die EZB vor etwa fünfzehn Jahren versuchten, die Schuld für die
strukturelle Insolvenzkrise der Eurozone vollständig Griechenland
anzulasten? Es war eine Krise, die in den makellosen Vorstandsetagen
Frankfurts durch Verwicklungen mit der Wall Street inszeniert wurde.
Doch während gewöhnliche Griechen der erdrückenden europäischen
Sparpolitik ausgesetzt waren, gehörten die größten Goldreserven ihres
Landes in Chalkidiki tatsächlich einem britischen Stellvertreter in Form
eines kanadischen multinationalen Konzerns, der dann ein glattes Netz niederländischer Briefkasten-Briefkastenfirmen
nutzte, um Griechenland weiter zu entziehen. Man bedenke, dass
Griechenland, wenn es seine eigenen Ressourcen besäße, bald das
wirtschaftliche Zentrum der EU selbst sein könnte. Mit räuberischen
Beispielen für "europäische Werte" wie diese, welcher souveräne Staat
würde freiwillig dem Club beitreten?
Militärische Drohungen, militärische Antworten
Serbien sieht die Zeichen an der Wand, und der Konflikt in der
Ukraine ist zweifellos ein Minenkanarienvogel. Der
Stellvertreterkonflikt des europäischen Blocks in der Ukraine bringt
weiterhin deutlich suboptimale Erträge, und Brüssel erlebt in der
ehemaligen Ukraine ein akutes Defizit an militärischem Erfolg. Die
Europäer sehen Serbien als leicht hängende Frucht, um sein verbleibendes
militärisches und wirtschaftliches Druckarsenal einzusetzen, um einen
leichten Sieg zu erringen. Druck auf ein blockfreies, souveränes Serbien
auszuüben, die Beziehungen zu Moskau und Peking abzubrechen, wird als
kostengünstiges Mittel der EU gesehen, um ihre Relevanz zurückzugewinnen
und die Serben endlich "unter Kontrolle zu bringen".
NATO bombardiert die Serben | Time Magazine für den 11. September 1995
Da Brüssel jedoch keine vergleichbare wirtschaftliche Stabilisierung
oder Sicherheitsgarantien bieten kann, werden seine Forderungen in
Belgrad als eine Übung leerer Moralisierung wahrgenommen. Belgrads
wirtschaftliche Diversifizierung wird durch ein Programm zur
militärischen Modernisierung gestützt. Vučićs Diskussionen in Peking
über den Erwerb hochentwickelter Ausrüstung, darunter fortschrittliche Luftverteidigungs -
und elektronische Kriegsführungssysteme, stellen eine rationale
Verteidigungshaltung dar, die der serbische Präsident jedem versichert,
dass sie "auf keinen bestimmten Personen" gerichtet ist, zwinkernd und
zwinker. In Wirklichkeit muss dieses militärische Upgrade direkt im
Vergleich zum feindlichen regionalen Terrain verstanden werden. Das
offene, von Europa unterstützte Militärbündnis zwischen Kroatien,
Albanien und der temporären Verwaltung in Pristina soll ausdrücklich
eine Eindämmungshaltung gegen Serbien im Lichte der Misserfolge in der
Ukraine und Belgrads Unwilligkeit, sich den Sanktionen gegen Russland
anzuschließen, vermitteln. Die Integration chinesischer Hardware, wie
bereits in Serbiens "Power of Unity"-Parade am 20. September 2025
vorgestellt, war eine kalkulierte Machtdemonstration, die Europas
regionale Stellvertreter verstehen lassen sollte, dass jegliche
regionale Abenteurung gegen Serbien unerschwinglich teuer, wenn nicht
sogar katastrophal wäre.
Das in China hergestellte
HQ-22-Boden-Luft-Raketensystem ist bei der serbischen Militärparade am
20. September 2025 vor dem Palast Serbiens zu sehen. Foto: VCG
Welche
Blöd Botschafterinnen man ernannte in Berlin war erstaunlich, man
wollte es bund, organisierte aber dumm. Und dann noch die Ratte
Chrisian Schmid in Bosnien, direkt mit der übelsten Albaner Mafia
verbunden, wie auch Jung, Steinmeier
Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle
Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000
NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere
Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.
"Zivile Gesellachaft" eine Deutsche Georg Soros Verbrecher Organisation, wo man Revolutionen, Demos finanziert
US - EU Georg Soros Mafia finanziert Demonstrationen - Mazedonien - Soros / Zaev's Putschplan weiter in Kraft
Wir berichteten schon als Erste (Anfang Februar), über den Putsch Plan
der Georg Soros Gestalten in Mazedonien mit Zoran Zaev, einem vollkommen
korrupten tpyischen US Vertreter von Georg Soros, dem der CIA abgehörte
Regierungs Telephonate inzwischen zur Verfügung stellt. Zoran Zaev,
kämpft um sein Überleben, seitdem er als vollkommen korrupt enttarnt
ist, was bei Georg Soros Gestalten normal ist inklusive der Deutschen
Stiftungen und Organisationen wie Körber Stiftung, DAAD und Co..
Statt den Mund zuhalten, mischen sich die Hirnlosen Gestalten des Auswärtigen Amtes ein mit der Botschafterin Christine Althauser,
mit den üblichen Phrasen: Konsens, Transparenz, Kampf gegen die
Korruption: Hirnlos Geschnatter wie eine Schallplatte, ohne jeden
Inhalt. 22 Tode, davon 8 tode Polizisten
erhält nicht einmal ein Kondolenz Schreiben, was die US- EU
finanzierten Terroristen erneut in Mazedonien anstellten. Hintergründe
schon vor über 20 Jahren und der Bürgerkrieg in 2001, war von den Bin
Laden Leuten direkt finanziert, so das Ali Ahmeti, Einreise Verbot in
die USA erhielt. Rückblick:
Briefe aus 1992 von Salih Berisha an berüchtigste Terroristen, zeigen,
eine Tradition des Georg Soros, der Amerikaner auch mit Yassin Kadi, das
man mit Terroristen Umstürze organisiert, damals gegen Jugoslawien,
heute gegen Jeden, der sich den Russland Sanktionen widersetzt.
mit Briefen, des Salih Berisha an Abdyl Latif Saleh aus 1992.
Vom Terroristen Abdyl Latif Saleh, wurden in Albanien umfangreiche Vermögen beschlagnahmt u.a. war er auch an den Bin Laden Türmen beteilligt von Yassin Kadi,.
Auf der gestrigen Demonstration, mit viel Geld der NGO's finanziert, wo
es auch Hunderte gibt, auch von der korrupten EU finanziert, tauchten
OTPOR Zeichen auf, das Markenzeichen der gekauften und vom Westen
finanzierten Revolutionen.
Milliarden investiert die EU, um ihre
„Werte“ und das Vertrauen in ihre Institutionen zu propagieren. Vor
allem in Ländern, in denen EU-skeptische Kräfte regieren, artet dies
mitunter in die Einmischung in innere Angelegenheiten aus. NGOs nehmen
auch hier eine Schlüsselposition ein.
Die Europäische Union verkommt unter der
Ägide von „Big Sister“ Ursula von der Leyen (CDU) immer mehr zur
Propagandamaschine. Zu diesem Zweck finanziert die EU-Kommission
zahlreiche NGOs. Ein brisanter Bericht
gibt Aufschluss über ein entsprechendes EU-Netzwerk und sein Wirken.
Dabei handelt es sich um eine Analyse des ungarischen Thinktanks „MCC“
mit dem Titel „The EU’s Propaganda Machine“
vom Februar 2024. Dem Bericht zufolge hat die EU-Kommission über Jahre
hinweg zunehmend Haushaltsmittel eingesetzt, um „die Werte der EU zu
bewahre
Als die Deutschen Ratten mit dem Euro kamen und Alles bestachen wurde
mit alten Methoden Griechenland wie der komplette Balkan von den Politik
Ratten aus Berlin und Bonn ruiniert, bestochen und gekauft. Wie der
Kosovo, Albanien schon vor der Haustür zeigt, Afrika ebenso ist
Deutschland zu korrupt, um mit diesen Leuten, noch etwas zustande
zubringen.
Peter König hat über zwanzig Jahre für die Weltbank gearbeitet und vor
allem Wasserprojekte im Raum Afrika organisiert. Heute gehört der
Schweizer zu den härtesten Kritikern der Weltbank, die Staaten weniger
aufbaut, denn sie in den finanziellen Ruin treibt.
König war wenige Tage vor dem Referendum in Griechenland vor Ort, um als
Teil der „Delphi-Initiative“ dem Land einen Weg in die Zukunft zu
weisen.
https://www.youtube.com/channel/UCnzR...
Im Gespräch mit KenFM zieht König Bilanz. Für ihn gibt es nur einen Weg
heraus aus der Krise: Griechenland muss den Euro aufgeben und zur
Drachme zurückkehren, und Griechenland soll sich an die BRICS-Staaten
wenden, um die nächsten Jahre zu überstehen. Aus Europa ist keine
Solidarität zu erwarten, im Gegenteil, für König ist die
Griechenland-Krise weit mehr als ein ökonomischer Supergau. Hier geht es
auch um Griechenland als einen der wichtigsten NATO-Standorte.
Für die USA ist eine sozialistische linke Regierung 2015 schon aus
militärischer Sicht untragbar. Hinter der ökonomischen Krise und dem
Druck der Troika steckt weit mehr, als die Tiefroten Zahlen den Landes
es vermuten lassen.
Die "neuen" Bedingungen der Troika für Griechenland erinnern König
konkret an den Versailler Vertrag. Der führte final in den 2WK.
Am deutschen Wesen…“ – BRD-Rüstungskonzerne angeblich an 90 Prozent aller Korruptionsfälle in Griechenland beteiligt
Die Debatte um die griechischen Schulden bestimmt weiter die
Medienberichterstattung. Oft wird den Griechen dabei vorgeworfen, sich
auf Kosten deutscher Steuerzahler zu bereichern. Doch ein genauerer
Blick auf die Staatsausgaben zeigt, dass es, neben internationalen
Banken, vor allem auch deutsche Rüstungskonzerne sind, die von
griechischen und deutschen Steuergeldern profitieren. An 90 Prozent
aller griechischen Korruptionsfälle sind zudem deutsche Firmen
beteiligt.
Quelle: greekmilitary.net
Immer wieder werfen die Kritiker des
neoliberalen Austeritätkurses von Troika, IWF, EZB und Bundesregierung
ein, dass das Geld zur angeblichen „Rettung“ Griechenlands nicht bei den
Griechen lande. Vielmehr seien es Griechenlands Gläubiger, allen voran
private Banken, die von den öffentlichen Geldern aus dem europäischen
Zentrum profitieren.
Wie Franziska Lindner auf dem Internetportal Die Freiheitsliebe
nun ausführt, ist dies aber nur ein Teil der Geschichte. Ebenfalls an
erster Stelle bei den Profiteuren vorgeblicher Hilfsprogramme für
Griechenland stehen deutsche Rüstungskonzerne.
Während den Griechen immer wieder
existenzvernichtende Einschnitte im Sozial- und Gesundheitssystem, bei
der Rente und anderen staatlichen Ausgaben abverlangt werden, pocht
nicht zuletzt Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf, dass die offenen
Rechnungen an deutsche Waffenhersteller unbedingt bezahlt werden müssen.
Auch die Kürzung des Militäretats für zukünftige Ausgaben wird der
Regierung von Alexis Tsipras verwehrt. Doch warum stehen die Griechen
bei deutschen Waffenhersteller überhaupt in der Kreide? Welchen Sinn hat
es, das kleine Land am Rande der EU derart hochzurüsten, wie es in den
vergangenen Jahren geschehen ist? Die Antwort: In vielen Fällen basiert
dies auf Korruption, die – in Teilen zumindest – mittlerweile auch
strafrechtlich verfolgt wird.
Wie bereits im Februar dieses Jahres die Zeitung Junge Welt berichtete,
sind in 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle deutsche Firmen
beteiligt. Darunter auch sehr prominente Unternehmen wie Siemens oder
der Waffenfabrikant Krauss Maffei Wegmann. So zahlte beispielsweise
Siemens 60 Millionen Euro Bestechungsgeld, um öffentliche griechische
Aufträge zu erhalten. Krauss Maffei Wegmann zahlte 1,7 Millionen Euro
Schmiergeld für den Abschluss von Rüstungsdeals. Beide Fälle werden
derzeit juristisch verhandelt. Andere deutsche Rüstungskonzerne schreckt
dies jedoch nicht ab, ähnlich zu agieren. Mal geht es um
Panzer-Lieferungen an Griechenland, ein anderes mal um
Flugabwehrsysteme. Stets profitieren dabei deutsche Unternehmen. Die
Zeche hat der griechische Staatshaushalt zu zahlen, der wiederum von
Steuergeldern aus den restlichen EU-Mitgliedsstaaten gestützt wird.
Dass hinter dieser Militaristierung eine
übergeordnete Agenda steht, zeigen die Worte des NATO-Generalsekretärs
Jens Stoltenberg, der erst Ende Juni 2015 betonte, trotz aller
Sparforderungen, dürfe Athen keinesfalls bei Rüstung sparen.
Diese Forderungen haben ihren Preis: Zwischen den Jahren 2000 und 2013
lagen die Militärausgaben Griechenlands bei zusammengerechnet rund 125 Milliarden US-Dollar, mehr als einem Drittel der heutigen griechischen Staatsschulden.
Im Jahre 2010 ermunterten Deutschland und Frankreich
Griechenland zudem zur Aufrüstung mit deutschen U-Booten und einem
„absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei“, wie Jens Berger es damals auf dem Internetportal Telepolis beschrieb.
All dies hält deutsche Meinungsmacher nicht davon ab,
mit dem Finger auf die Griechen zu zeigen und zu beklagen, dass diese
ihre Finanzen nicht im Griff hätten. Vollends verdreht werden die
Tatsachen, wenn den Hellenen vorgeworfen wird, sie würden sich am
deutschen Steuerzahler bereichern. De facto wurden die Gelder im großen
Stil auch an die deutsche Rüstungsindustrie weitergeleitet.
Vielleicht sollten Merkel, Juncker und Co. diese
Profiteure einmal zur Kasse bitten, anstatt das griechische Volk weiter
mit schmerzhaften Sparforderungen zu plagen.
Als die Deutschen Ratten mit dem Euro kamen und Alles bestachen wurde
mit alten Methoden Griechenland wie der komplette Balkan von den Politik
Ratten aus Berlin und Bonn ruiniert, bestochen und gekauft. Wie der
Kosovo, Albanien schon vor der Haustür zeigt, Afrika ebenso ist
Deutschland zu korrupt, um mit diesen Leuten, noch etwas zustande
zubringen.
Polizisten sichern das Landwirtschaftsministerium in Athen bei Protesten rund um den Betrugsskandal (im November)
Im Zuge der Ermittlungen in einem weitreichenden Korruptionsskandal um EU-Agrarsubventionen in
Wie
die Polizei mitteilte, wurden am Dienstag im Norden des Landes 17
Menschen festgenommen, hauptsächlich in Thessaloniki, der zweitgrößten
Stadt des Landes. Am Vortag gab es demnach 22 Festnahmen, die meisten
davon auf der Insel Kreta.
Unter den Festgenommenen sind laut
Polizei zwei Buchhalter sowie drei leitende Angestellte, die für die
Bearbeitung von Anträgen auf Agrarsubventionen zuständig waren. Die Höhe
des Betrugs im Kontext der Festnahmen wird laut Polizei auf 7,5
Millionen Euro geschätzt.
Bereits im
Oktober vergangenen Jahres waren landesweit Dutzende Verdächtige wegen
ihrer mutmaßlichen Verwicklung in den groß angelegten Betrug mit den
EU-Agrarhilfen festgenommen worden. Eine große Zahl der Betrugsfälle
betrifft Kreta – wo neben dem Tourismus die Landwirtschaft einer der
wichtigsten Wirtschaftszweige ist.Immunität von elf Abgeordneten aufgehoben
Als Folge der insbesondere von der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) geführten Ermittlungen
wurde mittlerweile die Immunität von elf Abgeordneten im griechischen
Parlament aufgehoben. Den Politikern wird vorgeworfen, Bauern und
anderen Bürgern bei Betrügereien mit EU-Beihilfen geholfen zu haben.
Zahlreichen
Bauern wird unter anderem vorgeworfen, EU-Agrarhilfen für Land
beantragt zu haben, das sie gar nicht besaßen. Oder sie gaben fälschlich
einen größeren Viehbestand an, um höhere Zuzahlungen zu erreichen. Es
erhielten demnach sogar Menschen Agrarsubventionen, die überhaupt nichts
mit der Landwirtschaft zu tun hatten.Mehr zum Thema
Skandal um AgrarsubventionenBetrug mit EU-Hilfen? Zahl der Festnahmen in Griechenland steigt
26.05.2026, 21:55 Uhr
In Griechenland sollen zahlreiche Bauern EU-Agrarhilfen für Land beantragt haben, das sie gar nicht besaßen. (Foto: Socrates Baltagiannis/)
Folgen auf:
Der
Betrugsskandal um EU-Agrarsubventionen in Griechenland zieht weitere
Kreise. Nach mehreren Festnahmen auf Kreta nehmen die Ermittler nun
Thessaloniki ins Visier. Auch die Regierung des Landes gerät weiter
unter Druck.
Im
Zuge der Ermittlungen in einem weitreichenden Korruptionsskandal um
EU-Agrarsubventionen in Griechenland haben die Behörden 39 Verdächtige
festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden im Norden des Landes 17
Menschen festgenommen, hauptsächlich in Thessaloniki, der zweitgrößten
Stadt des Landes. Am Vortag gab es demnach 22 Festnahmen, die meisten
davon auf der beliebten Ferieninsel Kreta.
Unter
den Festgenommenen sind laut Polizei zwei Buchhalter sowie drei
leitende Angestellte, die für die Bearbeitung von Anträgen auf
Agrarsubventionen zuständig waren. Die Höhe des Betrugs im Zusammenhang
mit den Festnahmen wird laut Polizei auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.
Bereits
im Oktober vergangenen Jahres waren landesweit dutzende Verdächtige
wegen ihrer mutmaßlichen Verwicklung in den groß angelegten Betrug mit
den EU-Agrarhilfen festgenommen worden. Eine große Zahl der Betrugsfälle
betrifft Kreta - wo neben dem Tourismus die Landwirtschaft einer der
wichtigsten Wirtschaftszweige ist.
Immunität von elf Abgeordneten aufgehoben
Als
Folge der insbesondere von der europäischen Staatsanwaltschaft
geführten Ermittlungen wurde mittlerweile die Immunität von elf
Abgeordneten im griechischen Parlament aufgehoben. Den Politikern wird
vorgeworfen, Bauern und anderen Bürgern bei Betrügereien mit
EU-Beihilfen geholfen zu haben.
Zahlreichen
Bauern wird unter anderem vorgeworfen, EU-Agrarhilfen für Land
beantragt zu haben, das sie gar nicht besaßen. Oder sie gaben fälschlich
einen größeren Viehbestand an, um höhere Zuzahlungen zu erreichen. Es
erhielten demnach sogar Menschen Agrarsubventionen, die überhaupt nichts
mit der Landwirtschaft zu tun hatten.
Erleichtert
wurde der Betrug dadurch, dass zum Zeitpunkt der Subventionsanträge in
Griechenland viele Eigentumsverhältnisse unklar und die Grundbücher
lückenhaft waren. Zu den mutmaßlichen Betrugsfällen zählen Agrarhilfen
für angebliche Olivenbäume auf einem Militärflughafen, Weideland auf dem
Gelände archäologischer Stätten und Bananenplantagen auf dem Berg
Olymp.
Im
Zuge der Ermittlungen sind bereits drei Minister und mehrere
Staatssekretäre zurückgetreten. Wegen der Affäre verlangt die Opposition
den Rücktritt der gesamten Regierung von Ministerpräsident Kyriakos
Mitsotakis und Neuwahlen.
Ein
milliardenschwerer Auftrag aus Griechenland bringt Krauss-Maffei
Wegmann in Erklärungsnot. Der Rüstungskonzern hat zur selben Zeit
heimlich ein Millionenhonorar an zwei SPD-Politiker gezahlt. Einer von
ihnen fürchtet nun, dass es ihm ergehen könne wie Ex-Bundespräsident
Wulff. Von Klaus Ott und Tasos Tellogloumehr…
Der
Prozess in Griechenland wegen der Siemens-Schwarzgelder schreitet trotz
der Bemühungen deutscher Angeklagter voran, das Verfahren zu
torpedieren.
Von der Staatsanwaltschaft des obersten Gerichtshofs Areopag
wurden die Anträge der deutschen Staatsangehörigen Roland Koch,
Reinhard Siekaczek, Rudolf Wolfgang und Ludwig Anton Heinrich Jasper
abgewiesen, mit denen sie verlangten, dass der Beschluss des Athener
Berufungsrichterrats aufgehoben wird, mit dem wegen der “schwarzen”
Siemens-Kassen insgesamt 64 Personen – darunter auch 13 Deutsche – vor
Gericht gestellt werden.
Betrug schon vor 40 Jahren
Naturschutz oder Energiesicherheit?
Griechenland stoppt Windparks auf Ferieninseln
Windturbinen auf Sifnos: Auf der kleinen Kykladen-Insel soll es keine neuen Anlagen geben.
Quelle: picture alliance / imageBROKER
Neue
Windräder sollen nur noch auf großen Inseln stehen dürfen. Die
Energiebranche sieht sich ihrer besten Standorte beraubt. Touristen
brauchen mehr Strom, wollen aber eine unverstellte Aussicht. Ein
Urlaubsland zwischen Naturschutz und Energiesicherheit.
Künftig
sollen Windkraftanlagen nur noch auf Inseln mit einer Fläche von mehr
als 300 Quadratkilometern errichtet werden dürfen. Damit wären neue
Windparks nur noch auf den 15 größten griechischen Inseln zulässig:
Kreta, Euböa, Lesbos, Chios, Limnos, Samos, Korfu, Kefalonia, Zakynthos,
Lefkas, Thasos, Karpathos, Rhodos, Andros und Naxos. Auf den besonders
beliebten Ferieninseln der Kykladen wird es demnach – abgesehen von
Andros und Naxos – künftig keine neuen Windräder mehr geben.
Keine Anlagen im Naturschutzgebiet
Auch
auf kleineren Inseln des Dodekanes wie Kos, Kalymnos, Patmos und
Astypalea sollen keine neuen Windanlagen mehr genehmigt werden.
Ausnahmen sind nur vorgesehen, wenn die Anlagen für die Stabilität des
Stromnetzes unerlässlich sind oder der Energieversorgung von
Meerwasserentsalzungsanlagen dienen.
Auf
dem Festland werden die Regeln ebenfalls verschärft. Der Bau von
Windkraftanlagen in Höhenlagen über 1200 Metern soll künftig verboten
werden. Zudem werden zahlreiche besonders schutzwürdige Bergregionen wie
die Weißen Berge auf Kreta, der Taygetos auf der Halbinsel Peloponnes,
die Tymfi im nordgriechischen Pindos-Gebirge sowie die Region Agrafa in
Mittelgriechenland für Windkraftprojekte tabu sein. Gleiches gilt für
Naturschutzgebiete.
Auch
Solarfarmen dürfen nach dem neuen Raumordnungsplan künftig nicht mehr
in Natura-2000-Gebieten errichtet werden. Neu eingeführt wird außerdem
eine „Sichtstudienpflicht“ für Solarprojekte in der Umgebung
archäologischer Stätten, Denkmäler und historischer Orte. Damit sollen
optische Beeinträchtigungen begrenzt werden.
Energiebranche fürchtet um die besten Plätze
Nicht
betroffen von den geplanten Einschränkungen sind Wind- und
Solarprojekte, die sich bereits im Genehmigungsverfahren befinden oder
für die bis zum 20. Mai 2026 ein vollständiger Antrag eingereicht wurde.
Bis
zum 24. Juni können Bürger und Verbände Stellungnahmen sowie
Änderungsvorschläge zu dem Entwurf beim Ministerium für Umwelt und
Energie einreichen. Anschließend soll der Plan unter Berücksichtigung
der Ergebnisse überarbeitet und dem Parlament zur Verabschiedung
vorgelegt werden.
Erste
Reaktionen aus der Energiebranche fallen kritisch aus. Vor allem das
geplante Verbot von Windkraftanlagen in Höhenlagen über 1200 Metern
erzeugt Unmut, da dort in der Regel besonders günstige Windverhältnisse
herrschen. Kritisiert wird zudem das Verbot neuer Windparks auf
kleineren Ägäisinseln, die ebenfalls vom Wind besonders begünstigt sind.
Vorreiter beim Kohleausstieg
Der
Staatssekretär für Umwelt und Energie, Nikos Tsafos, beschreibt die
Philosophie des neuen Plans als den Versuch, die Standortvorschriften zu
verschärfen und den Naturschutz zu stärken, ohne die
Versorgungssicherheit des Landes zu gefährden.
Nach
Angaben des Netzbetreibers Admie deckt Griechenland inzwischen 52,7
Prozent seiner Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen. Davon entfallen
22 bis 25 Prozent auf Windkraft und 20 bis 23 Prozent auf Solarenergie.
Der übrige Anteil stammt aus Wasserkraft und Biomasse. Die installierte
Leistung der Windkraftanlagen liegt derzeit bei 5,7 Gigawatt. Allein im
vergangenen Jahr gingen neue Windturbinen mit einer Gesamtkapazität von
340 Megawatt ans Netz.
Trotz
der nun geplanten Einschränkungen werde Griechenland an seinen
Klimazielen festhalten, versichert die Regierung. Bei der Nutzung der
Solarenergie liege das Land weltweit auf Rang drei, bei der Windenergie
auf Rang neun, heißt es aus dem Umwelt- und Energieministerium. Seit
2005 ist der Anteil der Braunkohle an der Stromproduktion um 90 Prozent
gesunken. Damit zählt Griechenland in der Europäischen Union zu den
Vorreitern beim Kohleausstieg.
Nach
dem aktuellen Energieplan will Griechenland seine Emissionen bis 2030
gegenüber dem Niveau von 1990 um 58 Prozent senken. Mehr als 80 Prozent
des Stroms sollen dann aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Bis 2050
strebt das Land Klimaneutralität an.