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Samstag, 14. Februar 2009

Prominenter amerikanischer Muslim schneidet seiner Frau den Kopf ab





Prominenter amerikanischer Muslim schneidet seiner Frau den Kopf ab

Udo Ulfkotte
Muzzammil Hassan ist einer der bekanntesten Muslime der Vereinigten Staaten. Der 44 Jahre alte Mann hat beispielsweise im Jahre 2004 in den Vereinigten Staaten einen Fernsehsender gegründet, der die angeblichen Vorurteile von Amerikanern gegenüber dem Islam abbauen soll. Nun wurde er verhaftet.

Sein islamischer amerikanischer Fernsehsender heißt BridgesTV und will Brücken zwischen den Kulturen schlagen. Nun hätte BridgesTV eigentlich eine Neuigkeit in eigener Sache zu vermelden: Der Chef des Senders, Muzzammil Hassan, hat in seinem Wohnort Buffalo seiner 37 Jahre alten Frau Aasiya Z. Hassan den Kopf abgeschnitten. Die amerikanische Muslima hatte sich von ihm scheiden lassen wollen. Und das ging aus der Sicht des streng muslimischen Gatten natürlich nicht (Quelle: The Buffalo News, 13. Februar 2009). Also nahm er ein Messer und schnitt ihr den Kopf ab.

Sein Fernsehsender BridgesTV wird sich auch weiterhin darum bemühen, mögliche Vorurteile der Amerikaner gegenüber dem islamischen Kulturkreis abzubauen. Allerdings verschweigt der Sender seinen Zuschauern bislang noch, was der CEO mit seiner Frau gemacht hat. Das Abschneiden des Kopfes scheint in den Vereinigten Staaten in einer bestimmten Personengruppe zu einer immer beliebteren Tötungsart zu werden. Das FBI verzeichnet jedenfalls nach den jüngst veröffentlichten aktuellen Statistiken beim Halsabschneiden hohe Zuwachsraten.

Wie der CIA mit dem Drogen Handel seine verdeckten Operationen finanziert

TELEPOLIS

Geheimdienst-Politik unter Drogeneinfluss

Jörg Auf dem Hövel 15.02.2004
Alfred McCoy beschreibt, wie sich CIA und prohibitive Drogenpolitik ergänzen
Alfred McCoy, Professor für Geschichte an der Universität Wisconsin (1), stellt in seinem Buch "Die CIA und das Heroin" die unheilvolle Rolle der CIA (2) bei der Verbreitung von Heroin (3) und Kokain (4) auf dem Globus dar. Aus der historischen Aufarbeitung ist eine scharfe Abrechnung mit der prohibitiven Drogenpolitik geworden.

Seit nunmehr 30 Jahren erforscht McCoy die Bemühungen der CIA, in den strategisch wichtigen Regionen der Welt mithilfe unterschiedlicher Machthaber den Einfluss der USA aufrecht zu erhalten. 1971 reiste er erstmals nach Südostasien, um den Bündnissen zwischen Drogenbaronen und Geheimdiensten auf die Spur zu kommen. Heraus kam "The Politics of Heroin in Southeast Asia", ein Buch, in dem er den Heroinhandel "eher enthüllte als erklärte", wie McCoy heute sagt. In seinem neuen Buch geht er den Schritt weiter und stellt auf über 800 Seiten ausführlich die Gründe für die historischen und aktuellen Verstrickungen des Geheimdienstes CIA in den internationalen Heroin- und Kokainhandel dar.

Sein Credo: Das Vorgehen der CIA war in Burma, Laos, Afghanistan gleich und ist heute in Südamerika ähnlich: Die lokalen Stammesgesellschaften oder Clans wurden von der CIA im Kampf gegen den Kommunismus mobilisiert. Um Kräfte für geheime Operationen und Kriege freimachen zu können, mussten die Menschen Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft abziehen. Um die fehlenden Lebensmittel nun kaufen zu können, setzten sie auf den weniger arbeitsintensiven, aber lukrativen Mohnanbau. Aus Sicht der CIA ersparten die guten Erlöse aus dem Mohnanbau ihnen die Kosten, die geheimen Verbündeten versorgen zu müssen. Soweit, so gut, nur waren die längerfristigen Auswirkungen dieser Politik fatal.

Denn egal ob in Burma, Laos oder Afghanistan: Aus Warlords wurden mithilfe der CIA unabhängige Drogenproduzenten, die ihr Gewerbe nach dem Ende des Geheimkriegs nicht aufgaben. In den 50er Jahren, als die CIA die irregulär in Burma einmarschierten nationalchinesischen Truppen unterstützte und so maßgeblich zur Entstehung des "Goldenen Dreiecks" beitrug, in den 60er Jahren, als im Dschungel von Laos mit Wissen der CIA die ersten Labore für Heroin entstanden; die genau das hochwertige Heroin herstellten, welches zunächst von den GIs in Südvietnam konsumiert wurde und später den US-Markt fluten sollte, und in den 80er Jahren, als die afghanischen Freischärler die von der CIA erhaltenen Privilegien für den Aufbau eines riesigen Mohnanbaugebiets im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan nutzen: Die kurzsichtige Politik des amerikanischen Geheimdienstes vor Ort führte nicht nur zu einer global stetig wachsenden Heroinproduktion, sondern hinterlässt destabilisierte Regionen.

So klein und entlegen sie sind, erweisen sich diese Hochlandgesellschaften in der Folge der CIA-Geheimkriege doch als Horte gravierender internationaler Instabilität - als schwarze Löcher der neuen Weltordnung.
Alfred W. McCoy

In jedem Drogenkrieg der USA - ob in der Türkei in den 70er Jahren oder in den Anden in den 90er Jahren - hat die Verbotspolitik nach Meinung von McCoy zu unbeabsichtigten Resultaten geführt, weil die lokale Bekämpfung globale Auswirkungen zeigte. Der Logik McCoys ist gut zu folgen: Wie bei den Märkten mit legalen landwirtschaftlichen Erzeugnissen führt eine Verknappung des Angebots ohne gesunkene Nachfrage a) zu höheren Preisen und b) zu einer Verlagerung der Produktion in andere Weltteile. So stieg der weltweite Opiumpreis, nachdem die USA die Türkei 1972-73 zur Bekämpfung des Mohnanbaus im Land gedrängt hatten, deutlich an; und um die weiterhin konstante Nachfrage zu befriedigen, bauten nun einige asiatische Länder vermehrt den nötigen Mohn an.

Illegale Drogen: ein Markt mit einem Umsatz von 800 Milliarden Dollar

Aber nicht für Asien, auch für Südamerika zeigt McCoy aktuelle Beweise auf. Der "Plan Columbia" beispielsweise, der vom US-amerikanischen Kongress im letzten Amtsjahr von Bill Clinton verabschiedet wurde, bewilligte ein Antidrogen-Programm in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar. Mit diesen Mitteln wurden Militärs vor Ort ausgebildet, Hubschrauber frei gestellt und vor allem die Kokafelder in Kolumbien entlaubt. In kurzer Zeit zerstörte das Militär Ende 2000 30.000 Hektar Kokaplantagen in der Provinz Putumayo, nach Ansicht McCoys "mit dem vorhersagbaren Effekt, dass sich der Anbau in die benachbarte Narino-Provinz verlagerte". Ein Spiel, das sich noch mehrmals wiederholen sollte. Nach zwei Jahren "Kolumbienplan" gab das Außenministerium zu, dass sich die Plantagenflächen zwischen 1999 und 2001 trotz aller Bemühungen von 122.000 Hektar auf 170.000 Hektar vergrößert hatten.

Ein Krieg zielt immer auch auf das personifizierte Böse beim Gegner. In Panama stellte dieses Böse General Manuel Noriega dar, in Kolumbien Pablo Escobar, in Burma ein Mann mit Namen Khun Sa. Der Sturz dieser Drogenbarone führte aber nie zu dem gewünschten Effekt der Verringerung, sondern immer nur zur Verlagerung des Angebots. Vorsichtigen Schätzungen zufolge ist der weltweite Markt für illegale Drogen aller Art heute ein voll etablierter Wirtschaftszweig, der nach UN-Angaben (5) rund 800 Milliarden Dollar jährlich umsetzt. Dies sind rund acht Prozent des Welthandels - mehr als mit dem weltweiten Verkauf von Automobilen umgesetzt wird.

Die Schuld der CIA, so McCoy, bestehe nicht in der aktiven Mittäterschaft bei Drogengeschäften, dies käme äußerst selten vor, sondern in der stillen Duldung des Handels und der Komplizenschaft mit ihren geheimdienstlichen Handlangern - der ungewollten Aufzucht der "Drogenbarone".

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Freitag, 13. Februar 2009



13. Februar 2009, 10:32
Die Stadt der "Brüder Galevi"
Kampf gegen Mafia entscheidend für EU-Bericht über die Justizreform


Es ist nicht ratsam in Dupnitsa, einer Stadt rund 60 Kilometer südwestlich von Sofia, die Pizzeria Napoli zu besuchen. Sie hat nämlich besondere Stammgäste - die Berater des Stadtparlaments, Angel Hristov und Plamen Galev. Bevor sie eintreten, durchstöbern bewaffnete Sicherheitsleute das Lokal, um potenzielle Gefährdungen für ihre Chefs zu verhindern.

Der Standard:


Solche Business Erpressung System gibt es überall auf dem Balkan, wo Mafiöse Gruppen ganze Städte übernehmen.

Donnerstag, 12. Februar 2009

Vojislav Seselj's Anklage beim ITCY in Den Haag entwickelt sich zur Kaspar Nummer

Wie schon beim Milosevis Prozeß, wo am Schluß die Anklage keine Beweise für eine Verurteilung vorlegen konnte, obwohl Milosevic über 2 Jahren in Haft saß, welche dann mit seinem so merkwürdigem Tod beendet wurde, entwickelt sich auch der Vojislav Seselj's Prozeß zur Lach Nummer, weil man angeblich keine Zeugen vorladen kann und die Sicherheit dieser Zeugen garantieren könnte.



Seselj's war crimes trial suspended

12/02/2009

Judges suspended Vojislav Seselj's war crimes trial at The Hague indefinitely on Wednesday after the prosecution said witness intimidation was threatening to compromise the case.

(AFP, AP, Reuters, AKI, VOA, Sense News Agency, Beta, B92, ICTY - 11/02/09)
photo

Ultra-nationalist Serb leader Vojislav Seselj has pleaded not guilty to charges of inciting atrocities by Serb forces in BiH and Croatia. [Getty Images]

Judges at the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY) suspended indefinitely the trial of Serbian ultra-nationalist leader Vojislav Seselj on Wednesday (February 11th), citing witness safety concerns.

"A majority of judges decided that the remaining testimony of about ten witnesses not be heard at the moment because it would not be possible to guarantee ... their security," ICTY spokeswoman Nerma Jelacic told AFP. Judges also believe the witnesses might be reluctant to give complete testimony if they fear for their own safety.

Mittwoch, 11. Februar 2009

Bin Laden Nachricht auf der Website der Bosnischen Moslims



Bin Laden messages on Bosnian Muslim site
January 26, 2009 – 9:23 am

Messages from Osama bin Laden and his top lieutenants have been published on the Bosnian Muslim web site putvjernika.com.

Titled “Usama bin Laden: Call to Jihad to stop aggression in Gaza” the text warns that Muslims “have ignored the requirement of Jihad!”.

The web site putvjernika.com is ran by Bosnian Muslims from Gornja Maoca, a village that was ethnically cleansed of Serbs and now occupied by Bosnian Muslims who believe in Wahabism.
The Muslims of Gornja Maoca have been involved in several terror attack plans on Europe, including the attempted bomb attack on the Pope John.

The web site is the exclusive Balkan web site that transmits al-Qaeda communications to their faithful in the region.

The Gornja Maoca community of Islamic believers is lead by Nusret Imamovic who recently said that suicide attacks are legal in Islam.

The web site contains exclusive interviews with Jihadis that came to Bosnia to kill Serbs, carries videos of Jihad operations against Americans and tabulates statistics of killed Americans in Afghanistan.

The web site editors have asked that the media report on them objectively.

January 26, 2009
SERBIANNA

Kosovo: ORA demands the return of EUR 1 billion to Kosovo


ORA demands the return of EUR 1 billion to Kosovo Print
Monday, 02 February 2009
ImageReformist Party ORA has asked the Kosovo Government to work for the return of around EUR1 billion so they can be a basis for the creation of a Development Fund of Kosovo.

The financial assets in question belong to PTK, over EUR 200 million; Pensional Trust Fund assets with EUR 350 million invested but with heavy losses due to the current global economic crisis; and privatization earnings of around EUR 400 million.

"At the time when world economies have been hit by the financial crisis and in economic recession, Kosovo would create a capital so far inactive. In our economy that capital would create new jobs and reduce poverty," said ORA officials.

The same suggested the establishment of an agrarian bank which would also be financed from the development fund under special conditions and with minimal interest to help agricultural production.

Kosovo does not yet have a securities law, which was cited by the International Civilian Representative Pieter Faith as the reason not to bring the money back. Another reason given was the safety of the money in Kosovo, although the Kosovo banks so far have not been touched by the financial crisis. Kosovo investors face high interest rates.

Dienstag, 10. Februar 2009

Mazedonien: Sieben Kandidaten für Präsidentenamt

04.02.2009 12:41
Mazedonien: Sieben Kandidaten für Präsidentenamt

Um das mazedonische Präsidentenamt dürften sich am 22. März nicht weniger als sieben Kandidaten bemühen. Dies berichteten am Mittwoch mazedonische Medien, nachdem die Frist abgelaufen ist, in der die Präsidentschaftskandidaturen bei der staatlichen Wahlkommission angemeldet werden mussten. Die offizielle Kandidatenliste soll innerhalb von zwei Tagen vorliegen.

Die regierende nationalkonservative VMRO-DPMNE geht mit dem ehemaligen linksorientierten Jugendfunktionär, dem Politologen Gjorge Ivanov (49), ins Rennen. Die größte slawische Oppositionspartei, der Sozialdemokratische Bund (SDSM), kandidiert mit dem ehemaligen Innenminister Ljubomir Vrckoski (53). Die zwei führenden rivalisierenden Parteien der albanischen Volksgruppe treten mit eigenen Kandidaten an: Für die mitregierende Demokratische Integrationsunion (DUI) befindet sich Agron Buxhaku im Rennen. Die oppositionelle Demokratische Partei der Albaner (DPA) hat mit der Juristin Mirushe Hoxha erstmals eine Frau für das Präsidentenamt in Mazedonien kandidiert.

Die staatliche Wahlkommission hatte bereits die Präsidentschaftskandidatur des ehemaligen Innenministers Ljube Boskoski, der im Vorjahr vor dem UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien von Vorwürfen wegen Kriegsverbrechen freigesprochen worden war, bestätigt.


Man kann nur hoffen, das die Albanischen Gangster Parteien, nicht wieder wie in 2008, mit der Waffe zum wählen gehen und versuchen mit der Waffe, mehrfach Stimm Zettel einzuwerfen, wie es DUI Gangster Politiker in 2008 versuchten und dann erschossen wurden, als sie eine Waffe zogen und schiessen begannen. Demokratie System auf Albanisch, zum Wohle des Gangster Mafia Clans, was sich heute Partei nennt.

Montag, 9. Februar 2009

Croatian real estate market liberalised

Croatian real estate market liberalised

09/02/2009

Croatia's real estate market opens up to EU citizens in an effort to fulfill another SAA requirement and as a potential boost to the national economy.

By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb -- 09/02/09
photo

The newly liberalised Croatian real estate market should attract more foreigners, especially EU buyers. [Getty Images]

Beginning this month, EU citizens have as much opportunity as Croatian nationals do to purchase real estate in Croatia. In the past, EU citizens had to deal with long bureaucratic procedures and fulfill numerous legal requirements, such as obtaining permission from the foreign and justice ministries to buy property, which took years.

With the passing of the Bill on Property, which was implemented this month, Croatia fulfilled a requirement of the Stabilisation and Association Agreement that grants EU citizens equal rights to purchase property in Croatia.

The new bill, however, excludes agricultural land and protected cultural and national property. -------------

http://setimes.com/

EULEX Kosovo Gangster betreiben unbekümmert Ethnische Säuberungen von Roma Kindern mitten im Winter

Und jetzt kommt erneut eine merkwürdige Lügen Story von Balkaninsight, welche ja von Georg Soros Mafia und seiner Albanischen Mafia Freunde gesponsert wird.

Im Winter, der ziemlich übel ist in Nord Albanien und oft ohne Strom werden sogar Kinder abgeschoben.

Die sagen, es seien Romas aus Albanien gewesen, was eine Lüge ist. Romas aus Albanien, würden niemals in den Kosovo gehen, denn immerhin erhalten die Romas sogar von Stadt Verwaltungen Geld und Arbeit z.B.Strasse kehren usw.. und illegales Bewohnen alter Verwaltungs und Militär Gebäude wird toleriert.
Kosovo Expels Roma Child Beggars
Pristina | 09 February 2009 |

Kosovo’s police detained some 40 Roma children for begging on the streets of Pristina at the weekend and sent them back to Albania, officials said.

Thousands of Roma, including children and teenagers, have moved from Albania to Kosovo since the end of the 1998-99 war, many eking out a living on the streets of Pristina through begging, selling cigarettes, chewing gum and peanuts, or washing car windows at traffic lights.

Albanian officials told local media that Roma from the cities of Fieri, Fushe-kruja, Elbasani, Tirana, Berati and Shokdra first travel to industrial areas of Kukes to beg, using the city as a pit-stop to get to Pristina.

Fatos Ahmati, a border official at the Morin-Vermice crossing point where the transfer was made, said that the 40 children were between the ages of 7-15, and had been detained after suspicious activity and drug dealing.




In albanien

URL: http://balkanweb.com/index.php?id=33344

Albania High Court Judge: Ardian Nuni Shot Outside Home

Albania High Court Judge Shot Outside Home
Tirana | 09 February 2009 |


Albania Supreme Court
Albania Supreme Court Judge Ardian Nuni was shot on Sunday night outside his home, in what his colleagues said was an attack against the justice system as a whole.

Nuni had been operated in Tirana’s Military Hospital, and was out of danger and in stable condition. According to police sources the judge was shot twice in the back, outside his house, in Tirana's Paris Commune neighbourhood.

“This attack is aggression against the justice by the mafia,” the deputy head of the High Council of Justice, Kreshnik Spahiu, told local broadcaster News 24. “Nuni was a symbol of justice.”

Nuni, 40, is one of the youngest judges in Albania’s Supreme Court. He took the post in April 2007.

“We are troubled by acts like this which are an attack against the justice system,” Albania's Minister of Justice Enekeled Alibeaj told reporters. “The culprits should face justice as soon as possible.”

Officials said the crime was being investigated by the Serious Crimes Prosecution office, and police were questioning several witnesses to the shooting...

http://balkaninsight.com/en/main/news/16525/

Sonntag, 8. Februar 2009

Die Todes Camps der Deutschen in Serbien:



Video über den Einmarsch der Deutschen und das Konzentration Lager: Samlin


Samlin - The History of a Camp

This is a story about a completely different time, a story about people who are no longer with us, a story about a forgotten killing field.

B92 is proud to present a two-part documentary entitled "Samlin, The History of a Camp". In the very centre of the city, in a place that we pass by every day, is a place where thousands of Jews and Serbs were murdered, a place of terrible suffering, death and memories. For the first time on B92: the history of one of the most infamous camps of the Second World War.

Featuring brand new statistics and interpretations, exclusive survivor testimonies, and hitherto unseen archive material.

The first part of the film focuses on two camps for Jews in Belgrade and on the Holocaust. Sadly, Serbia is the second country in Europe where all interned Jews were killed - some 83 percent of the Jewish population that lived in Serbia prior to the war. One camp was Topovska Šupa and the other Samlin. Topovska Šupa was the first camp established by the Nazis in Serbia, and was named after the place where the Kingdom of Yugoslavia's artillery was stationed. It operated from late August to October 1941. Although official figures were destroyed, it is believed that around 5,000 people passed through its doors. Jews and Roma from Belgrade and Banat were brought there, before being transferred on for execution to Kumodraž, Bežanije, Jajince and Samlin. All male Jews were executed at Topovska Šupa.

The camp at Samlin was opened in December 1941. Lying on the left bank of the Sava river, opposite "Old" Belgrade, Samlin (Zemun- Judenlager Semlin, to give it its full name) was one of the first concentration camps in Europe, purpose-built for the internment of Jews. Between March and May 1942, around 7,000 Jews, mainly women, children and the elderly (which was around half of the Jewish population in occupied Serbia) were systematically murdered there in mobile gas chambers manufactured in Germany.

The film features eye-witness accounts from the lucky few who survived, former camp inmates, specially-filmed reconstructions, and archive footage, including hitherto unseen material.
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http://www.b92.net/specijal/samlin/index.php

Ante Pavelic Croat Ustashi Meets Fuhrer Adolf Hitler 1941.flv

Freitag, 6. Februar 2009

Fakten beweisen: Hinter praktisch jeden Anschlag in Europa steht der US CIA oder der Mi6 - SAS


Berühmt wurden die CIA Operationen nicht nur die Anschläge in Italien, mit u.a. sehr vielen Toden im Bahnhof von Bologna, sondern ebenso durch die geheime NATO Organisation "Gladio", welche sogar von einem Italienischen Staatspräsidenten (Cossiga) vor Jahren geoutet wurden. Hinzu kommen die Ausbildung, Bewaffnung und Einschleusung von Islamischen Terroristen im Balkan, vor allem in Bosnien, dem Kosovo und Mazedonien, aber auch in Montenegro.




Stern Artikel vom 4.2.2009:

Mutmaßlicher CIA-Mann war "der Chef"

Stern: Zünderlieferant der Killer-Konvertiten war Kontaktmann der CIA

Donnerstag, 5. Februar 2009

EU Botschafter Helmut Lohan erklärt, warum die "fast immer gefälschten" Grundstücks Titel das grösste Problem für Albanien sind



Hier die ghh Studie von damals, welche nicht einmal den Brennwert hätte, so sinnlos wurde das damals schon von der Albaner Adminstration erkannt.


Eine Studie, welche im Ministerium in der Müll Tonne landete, niemand las, weil es ein abgeschriebener Nonsens war, einer Studie von 1993 bereits. Nichts wurde umgesetzt, was Albanische Tradition ist, von KAS und Co. im identischen Unfugs Bereich im Stile der Camorra. Die Zerstörung des Albanischen Tourismus durch die GTZ - BMZ und Diplomaten Mafia in Albanien , denn Kriminelle hatten bereits damals mit Agim Sinojmeri war der Vertrags Partner bei der GTZ Studie der ghh.

Helmut Lohan, EU Botschafter in Tirana - Albanien

Peinlicherweise, steht in der Betrugs STudie der GTZ für Albanien im übrigen aus Ende 2001, absolut Nichts über gefälschte Grundstücks Titel, Betrug und illegale Hotel Bauten der Albaner Mafia. Aber genau das sind die Probleme, welche als grösstes Problem erkannt wurden. Die GTZ, hat das auch gewusst, der BND reagierte sogar damals 2001 massiv und sorgte dafür das der Grundstücks Direktor von Durres Vasil Hila verhaftet wurde und 24 weitere Haft Befehle ausgestellt wurden.

Aber Nichts geschah, dieses Thema damals der EU ganz oben vorzutragen, denn die Deutsche Botschaft war ja mit ihren eigenen Geschäften, Visa Versorgung der Albaner Mafia schwer beschäftigt.




URL: http://www.balkanweb.com/index.php?id=33247
“Pronat”, problem për investimet e huaja në vend
(Dërguar më: 05/02/09) Çështja e pazgjidhur e pronave mbetet një problem, që step investitorët e huaj për të ardhur në Shqipëri. Këtë fakt e vënë në dukje Ambasadori i Komisionit Evropian në Tiranë, Helmuth Lohan gjatë një tryeze ku është diskutuar për investimet e huaja.

TIRANE- Çështja e pronave mbetet një ndër pengesat kryesore të vendit tonë për të thithur investime të huaja, një problem ky që evidentohet si shumë shqetësues edhe nga përfaqësuesit e Komisionit Evropian. Gjatë një takimi ku është diskutuar për klimëne e investimeve të huaja në Shqipëri, përfaqësuesit e qeverisë e kanë pranuar këtë problem së bashku me faktin se ai do të ketë një zgjidhje të shpejtë.

Kreu i Kreu i Delegacionit të KE-së në Tiranë Helmut Lohan u shpreh se “problemi i titujve të pronësisë në Shqipëri është shumë i qartë dhe është pengesë për investitorët e huaj. Të marrim si shembull turizmin ku investimet aktuale janë të fragmentizuara, kjo për shkak së peshës së çështjes së pazgjidhur të pronës”

Ndërsa Zëvendës/ministri i Ekonomisë Eno Bozdo tha se “duhet të pohojmë se ky vazhdon të mbetet një problem i cili për fat të keq nuk ka për të patur një zgjidhje të shpejtë në kuadër të 1, 2 apo 3 vjetëve, kjo sepse e kaluara shqiptare ka qenë komplekse. Problematika e titujve të pronësisë është ndër më komplekset që mbetet për tu zgjidhur dhe këtë problematike pavarësisht e qeverive që do të jenë në vend do të mbartet, kjo është një kosto që ja paguajmë të kaluarës”.

Por pavarësisht çështjes ende të pazgjidhur të pronave, qeveria është optimiste në tërheqjen e kapitalit të huaj, sipas Zëvendës/ministri i Ekonomisë Bozdo, gjatë këtij viti pritet që fluksi i investimeve të huaja të kalojë shifrën e 600 milion eurove. (a.r/news24/balkanweb)



EU's Lohan says June elections will be a test for Albania

22/01/2009

TIRANA, Albania -- The head of the EC delegation in Tirana, Helmut Lohan, said on Wednesday (January 21st) that the June elections will be a real test of Albania's readiness for EU integration. Speaking at a meeting of foreign investors in Tirana, Lohan urged political parties to demonstrate maturity, adding that political stability is very important to the country's business climate. (Top Channel, Ora News, News 24, Telegrafi - 21/01/09)




Hier die ghh Studie von damals, welche nicht einmal den Brennwert hätte, so sinnlos wurde das damals schon von der Albaner Adminstration erkannt.

Montag, 2. Februar 2009

Georg Soros: Cheating, manipulation, documents falsification and Spin-offs basic methods in Albania


English / Soros creates G99 party with Milva Ekonomi and Erjon Veliaj
The Besa’s speculation authoress Milva Ekonomi, founder of a new party
Cheating, manipulation, documents falsification and any other law avoiding implement, are the Soros Spin-offs basic methods in Albania. On this base is build the political group G99. A spin-off build by the main Soros supporter: Milva Ekonomi, Remzi Lani, Delina Fico, Valdete Sala, Piro dhe Maklen Misha, Floran Pustina, Igli Totozani, or the second level persons inducted on MJAFT as Ferhati, Erion Veliaj, Arbjan Mazniku, Endri Fuga, Marinela Lika, Olta Xhaçka, Alken Myftiu.
G99 is a new name into an old Mafia Net created by Soros in Albania. It is a new name borne by the fiscal conditions treaties of MJAFT with the international donators. This is a similar story with the 3 Besa`s mega-scandal, because is a Soros speculation “normal” practice.
On the top of these mechanisms stands the creator of the 3 Besas Milva Ekonomi on 1998. a criminal fiscal scheme in order to seal the Albanian money and to rebuild the usury system.
As the 3 Besas scheme, also the 9 year creation of 9 MJAFTS with the meaning to create the Soros political group G99, was the last game of Milv Ekonomi and Erion Veliaj is based on the same methodology:
Soros creates some programs. Turns them in to spin-offs, presents them as independent and they creates other organisations with the same name or different names but the same stipendiary, appropriates the public assets, take the international funds destined to the fight against the poverty, hit and destroy the fair competition using the Soros media, corrupts foreigner employees, and at the end finish the cycle by ‘capturing” the government on the high ideal’s name and put it on the own interests protection.
On the 31 January the 9 MJAFTS founded by Soros concludes themselves cycle on the G99 creation! The G99 creation was planed to happen 50 days before the election in order to steal as much international money as possible, using MJAFT and the other spin-offs. This plan was destroyed by the scandal published on Sot magazine where was proved the G99 political group illegitimacy. As published on Sot magazine the Soros political group represented by the same persons as MJAFT Milva Ekonomi and Erjon Veliaj was registered by the Tirana Court non-governmental organisation, in order to avoid the parties laws. One of these laws is the non to be financed by international organisations. The main reason why the source of a quarter million USD G99 expenses not declaration by Milva Ekonomi and Erjon Veliaj, was the manipulation international funds scheme.

The 9 Soros spin-offs that creates G99

1991. First spin-off: Soros Foundation Tirana, represented by Milva Ekonomi, Remzi Lani, Valdete Sala, Piro Misha, Delina Fico, Çapajev Gjokutaj
2000. Second spin-off: National Debate Organization, Soros spin-off till 1997 and founder of MJAFT represented by Arbjan Mazniku, Marinela Lika, Endri Fuga, Floran Pustina, and Valdete Sala. This is an important source for G99 financiering.
2000. Third spin-off: Balkan Youth Link created by Erjon Veliaj and the account number in USA is controlled by him.
2002. Fourth spin-off: Youth Ledearship Institution founder of MJAFT and represented by Erjon Velia, Endri Fuga, and Denis Behluli.
2004. Fifth spin-off: Mjaft foundation created by the previous spin-offs, has used the international money in the micro-credit market as the Besa’s model.
2005. Sixth spin-off: Urban Village created by Erjon Veliaj’s brother Arber Veliaj with the meaning to do illegal business with tobaccos and bet companies.
2006. Seventh spin-off: Mjaft Centre founded by Milva Ekonomi, Alken Myftiu, Klotilda Ferhati, Erjon Veliaj, Arbjan Mazniku, Marinela Lika, Endri Fuga, Holta Xhaçka.
2006: Eighth spin-off: Agenda Institute fuonded by Milva Ekonomi, Arbjan Mazniku, Marinela Lika, Gjergj Filipi, Genci Kojdheli, Ajola Xoxe, Erjon Veliaj.
2008. Ninth spin-off: G99 founded by the eight previous spin-offs.

The illegal transformation of G99 Association in to the Political Party G99
According to the Albanian laws about the NPOs it is impossible to transform a non-profit organisation in to a political party. According to the articles 42, 43 there is not any legal space to transform a NPO in a political party. Meanwhile the MPO has to be dismissed it is illegal to transfer the finances by a political party propriety.
This way the G99 association is forced to give back all the money and assets donated by international institutions. According to the law G99 could not take possession of any of MJAFT proprieties. This proprieties are been appropriated legally by Erjon Veliaj. Apart from the law restriction it is known that G99 is in posses of many financial activities. Veliaj now is the Rama’s right hand and is become a “friend” of the biggest businessmen operating in Albania.
In the same time Milva Ekonomi as the executive manager of the Soros usury system is in a big crisis during these days, as a consequence of the Soros activity discrimination. She is trying to use hers best soldier Veliaj on the scheme defence, because also hi is involved on the unlicensed credit-giving.

http://sot.com.al/

Sonntag, 1. Februar 2009

Weltbank und Albanische Regierung zerstören illegale Mafia Bauten in der Bucht von Jale







450.000 illegale Bauten in Albanien, wo sich diese Leute durch das aufstellen eines solchen Schildes: "Prone private" selbst zu Grundstücks Besitzern ernennen, in einer arachischen Tradition der "Hunnen Stürme" in Europa und der Plünderungs Feldzüge.

Wegen Grundstücks Auseinandersetzungen gab es allein in Albanien über 5.000 Tode in den letzten 15 Jahren. Tritol Anschläge gegen illegale Bauten gibt es praktisch fast jede Woche in Albanien.

Die Skrupellosigkeit dieser Gangster, welche überall die Küste illegale zubauen ist seit 10 Jahren bekannt. Fast immer fragen die vor Ort niemanden, ob ein Grundstück eventuell Dritten wirklich gehört, noch erkundigen die sich in Rathaus, oder bei einer Präfektur.

Im Schnell Gang kommen Buldozer und werden Häuser und Hotels errichtet, welche aus Geldern der Geldwäsche in der Regel stammen.

Es handelt sich um einen Einsatz in einer der besonders geschützten Staatlichen bzw. privaten "Zone Touristik", welche alle der Kontrolle des Staates unterliegen.




Mehr Info bei youtube Videos http://www.youtube.com/watch?v=jxLCs7MSmsE

und Balkanblog

In Jale wurden 2007 schon anhand von Satelliten Fotos 16 total illegale Bauten festgestellt. Nur die härtsten Neu Fälle wurden nun zerstört

Über 5.000 Tode nur bei Anschlägen und Morden, wegen Grundstücks Streitigkeiten in Albanien in 15 Jahren