Der Präsident der ehemaligen jugoslawischen Republik
Mazedonien, Gjorge Ivanov, weigerte sich, das letzte von seinem
Parlament verabschiedete Gesetz zu unterzeichnen. In der Tat trägt
diese, in Anwendung des Vertrages von Prespa, zum ersten Mal den Namen
"Republik Nord Mazedonien"; ein Vertrag, den er ablehnt.
Da der Vertrag von Prespa von zwei Drittel der Bevölkerung abgelehnt
wurde, haben die Vereinigten Staaten ihn vom Parlament, dessen
Zusammensetzung sie aus Notwendigkeit manipuliert haben, ratifizieren
lassen [1].
Er wurde dann verabschiedet und im Amtsblatt der Europäischen Union
veröffentlicht, nicht mit der Unterschrift des Präsidenten der Republik,
sondern mit der des Präsidenten des Parlaments, Talat Xhaferi, der
albanisch-sprechend und pro-amerikanisch ist.
Gemäß der Verfassung wird das Gesetz ins Parlament zurückgeschickt,
das es dann noch einmal besprechen wird. Wenn es angenommen wird, muss
der Präsident es unterzeichnen. Jedoch hat Gjorge Ivanov bereits
abgelehnt, trotz dieses Hin-und-Her, ein verfassungswidriges Gesetz über
die Landessprachen zu unterzeichnen. Es ist wahrscheinlich, dass der
genaue Name der Republik bis zum nächsten Ende seiner Amtszeit noch
anhängig bleibt.
Es scheint mehr und mehr, dass das Problem nicht so sehr zwischen
Griechenland und dem Mazedonien des ehemaligen Jugoslawien liegt,
sondern die mögliche Trennung der muslimischen Albaner und der
orthodoxen Mazedonier betrifft. Die Vereinigten Staaten scheinen die
Schaffung von einem Groß-albanien zu begünstigen [2],
einschließlich der Albaner des Kosovo und von Mazedonien (aber nicht
die von Montenegro und Griechenland), was langfristig das Verschwinden
dieses kleinen kulturell Russland nahestehenden Landes verursachen
würde.
Bei einem Spiel mit dem Mafia Sport Club Laci, wo auch Gelder gewaschen werden, Präsidenten neue Identitäten erhielten und auch mal verhaftet wurden, war der Schiedsrichter wieder einmal zusammen geschlagen wordenThursday, March 7, 2019
Uralt Mafia Boss des Albanischen Verbandes: Armando Duko, hat prominente Kriminelle Verwandte: Lefter und Nard Koka, seine Schwager und wird mit Phantom Vereinen immer wieder gewählt, bezahlt direkt Heroin Drogen Schmuggel wie in Elbasan und andere Kriminelle. Wett Betrug mit Ridvan Bode, prominenten Kriminellen, Alles ist System, jede Art von Betrug. Dasnor Sula, nur Einer der Drahzieher.
Samstag, 10. September 2016
der nächste Skandal im Albanischen Fussball Verband. Meister FC Skenderbeu, manipulierte Sportwetten im Besitz der Albaner Mafia
Laci, hat hat man schon 2012 Schiedsrichter der Oberliga ermordet.
Normales Schläger Spiel in Albanien, wobei in Griechenland kriminelle Präsidenten auch schon mit Waffe auf das Spielfeld liefen
TIRANA, Albania — Soccer referees in Albania plan to boycott league
matches until they're satisfied they can do their jobs safely.
The referees' association issued a statement Thursday saying they want
police to control stadium security after the "failed experiment" with
private firms.
The boycott comes a day after Albania's football federation expelled FK
Kamza from this season's championship and fined the club 1 million Leks
($9,000) following violence against a match official on the weekend.
Three club officials were suspended and fined after officials and fans
surrounded referee Eldorjan Hamiti and hit him several times at the end
of Saturday's league match against KF Laci, which ended 1-1 after the
visitors were awarded a late penalty. Dash Gjoka, SHIAK.
Nr. 2 andere SHIAK Drogen Linie ist: Salih Berisha nannte Agron Duka, in 2000 auch „duke of crime“!
Agim Zeqo, Adrian Takaj, Ridvan Bode durch Wettbetrug und Spiel Manipulation, erkaufte man sich die Meisterschaft.
von der KORCE Mafia aufgebaut. Die LIste der Geschäftsleute:
Ridvan Bode bestreitet seine Beteiligung an Wett Manipulationen.
50 Spiele wurden manipuliert, davon 41 in Albanien, durch Gangster
Synidkate, welche u.a. den vollkommen korrupten Ridvan Bode viele Jahre
finanzierten, als er Zoll Direktor und Finanzminister war.
Weil
er Nutzer um mehrere Milliarden Dollar geprellt haben soll, ist der
Chef der Kryptowährung OneCoin in den USA verhaftet worden. Wie der
zuständige Bundesstaatsanwalt am Freitag in New York mitteilte, sei der
Bulgare Konstantin Ignatov bereits am Mittwoch am Flughafen von Los
Angeles festgenommen und inhaftiert worden.
OneCoin
sei 2014 in Bulgarien schon mit dem Ziel geschaffen worden, Teile des
von den Nutzern eingezahlten Geldes zu veruntreuen, heißt es in den
Ermittlungsakten. War das Geld erst einmal umgetauscht, war es praktisch
unmöglich, es zurückzubekommen. Nutzer, die andere anwarben, bekamen
Gutschriften, wodurch das Unternehmen schnell wuchs. Investoren aus
China, den USA und Europa wurden so betrogen.
Bild: onecoin.eu
OneCoin
funktionierte dabei anders als typische Kryptowährungen wie etwa
Bitcoin. Statt auf ein dezentrales Blockchain-System zu setzen, wurden
die digitalen Finanzen von einer zentralen Stelle kontrolliert. Das
Unternehmen machte zwischen Ende 2014 und Herbst 2016 nach Angaben der
Ermittler 2,2 Milliarden Euro „Gewinn“. Rund 1,07 Milliarden Euro
konnten die Ermittler orten, ein Großteil war in Finanzinstituten in 21
verschiedenen Ländern gewaschen worden.
Konstantin
Ignatov hatte die OneCoin-Geschäfte 2018 übernommen, nachdem seine
Schwester und Mitgründerin Ruga Ignatova verschwunden war. Sie gilt bis
heute als flüchtig. Zudem wurde ein US-Anwalt festgenommen, der
OneCoin-Einnahmen im Wert von rund 356 Millionen Euro gewaschen haben
soll. Dutzende weitere Mittelsmänner waren bereits 2017 in China
festgenommen worden.
VW hat schon Autoteile vor dem Jugoslawien Krieg dort gefertigt und Serbien hat gut motivierte und ausgebildete Arbeiter. Über 1 Milliarde Investition, für 5.000 Arbeiter.
Volkswagen coming to Serbia?
According
to media reports, German carmaker Volkswagen has decided to build a
factory in Serbia and the first cars to come out of it are expected in
2023. The
daily said the world’s largest car manufacturer opted for Serbia, thus
rejecting Romania, Turkey, North Macedonia and Bulgaria.
The
investment is allegedly worth 1.4 billion euro, the factory is supposed
to have 5,000 workers and an annual output of 300,000 cars. The German
daily, Deutsche Welle, on the other hand, wrote that Volkwagen‘s
favourite was Bulgaria.
“Bulgaria’s
advantage is that it is an EU member state, its economy is thriving and
it’s a peaceful country,” the Head of the German-Bulgarian
Industrial-Trade Chamber, Mitko Vassilev, told Deutsche Welle.
It
is not a secret that the Germans planned to open a new facility in this
part of Europe. They repeatedly publicized it, but the dilemma was
which country to opt for. Romania and Bulgaria were the favourites
because they are members of the European Union, and it was expected that
they would be the first to get the new investment. Turkey was also a
firm favourite considering that it has a market of 80 million consumers.
Allegedly,
some of the reasons why they chose Serbia were its economic
environment, the presence of almost all major car component manufactures
in the country, but also the friendly relations between Serbia and
Germany.
They
added that another important factor that weighed in was the fact that
Serbia owns 10 per cent of world lithium deposits which will be used to
make electric cars.
Deutsche
Welle tried to get a comment from the German car giant, but they were
told every time that the decision had not been made yet and that they
will notify them as soon as the decision becomes official.
Immer mit Verbrechern, die einzige Deutsche Aussenpolitik, wo Idioten etwas zu Sagen, bei einem Wirtschaftskrieg, schlimmer als Hitler.
Die Britten haben von der Kosovo Mafia genug, wie auch von der Albanischen Mafia Justiz
Zu dumm, um Justiz im Kosovo, Albanien zurbingen, finanzierte man nur kriminelle Kartellegibt den Verbrecher Banden, sogar Konsulate, wie dem Barzani, den Albanischen und Kosovaren Verbrecher Clans.
Idioten des Auswärtigem Amtes und Verachtung des Völkerrechtes, was der Juristische Dienst des Bundestages, schon kritisierte! Wer Whites Helms Terroristen, Kopfabschneider finanziert, andere Verbrecher, das kann man sich nicht mehr wundern im Deppen Club des Auswärtigem Amtes. Ohne jeden Verstand sind die Verbrecher, die kein Völkerrecht mehr kennen, auf ihren Raubzügen.
Wie bei den Nazis, hat man eigene Schläger Trupps, die plündernd durch das Land ziehen, von SPD Steuergeldern finanziert werden
College of William & Mary-Professor Lawrence Wilkerson beschreibt die aktuellen Bemühungen der Donald Trump-Regierung, die venezolanische Regierung zu stürzen und den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zu verdrängen, als Fortsetzung der Bemühungen der Vereinigten Staaten, die 2002 begonnen wurden, als Wilkerson Stabschef von Außenminister Colin Powell in der George W. Bush-Regierung war, um die Regierung von Maduros Vorgänger Hugo Chávez zu stürzen. In diesen 17 Jahren, so Wilkerson, sei der eigentliche Grund für die US-Intervention gewesen, den Reichen zu helfen, und nicht die oft wiederholte Ausrede, Demokratie und Freiheit zu fördern.
Wilkerson, der diese Woche von Paul Jay bei The Real News interviewt wurde, erklärt, dass "es bei keinem Schritt in unserer Hemisphäre, an die ich mich in unserer Geschichte erinnern kann, jemals um Demokratie und Freiheit ging, obwohl wir diese Worte ziemlich locker verwenden, um unsere Motivation zu beschreiben, weil sie den somnolenten amerikanischen Menschen ein gutes Gefühl gibt".
Der Grund für US-Intervention in der westlichen Hemisphäre, sagt Wilkerson im Interview, liegt "in der Regel in der Wirtschaft, sei es in Guatemala, wo es um die United Fruit Company und Bananen und Land geht, oder in einem anderen Land, wie heute Venezuela, wo es um Öl geht und die fünf Prozent, mit denen wir Beziehungen haben". Wilkerson, Mitglied des akademischen Vorstands des Ron Paul Institute for Peace and Prosperity, stellt fest, dass "die Handelsbeziehungen der USA mit Südamerika, Mittelamerika in gewissem Maße, aber vor allem Südamerika immer schon darauf beruht haben, dass wir versuchen, die reichsten fünf Prozent, in der Regel die Unternehmensführer in diesem Land, an der Macht zu halten, weil sie mit unseren Unternehmensführern bei der Erzielung von Gewinnen verbündet sind".
Das ganze Interview mit Wilkerson über die US-Außenpolitik können Sie in englischer Sprache sehen: https://www.youtube.com/watch?v=pkR9YWqfjsA
Orginalartikel "Lawrence Wilkerson: US Intervention in Venezuela is About Profits for the Rich, not Democracy and Freedom" vom 27.2.2019
Quelle:antikrieg.com
2003, warnte schon der NATO Generalsekretär Roberston, über die Verbrecher Kartell im Kosovo, das man den Kosovo nicht den Verbrecher Clans überlassen will. Aber die korrupte Politik mit Steinmeier und den Amerikanern setzte sich durch.
In
a speech at a round table event organized by Kosovo Law Institute, the
British Ambassador to Kosovo Ruairi O’Connell urged officials in the
small Eastern European country not to allow Kosovo to “become a nest of
corruption and organised crime.”
Units
of the Kosovo Armed Forces, Kosovo Police and Correctional Services
paraded in “Zahir Pjaziti” square for the sixth anniversary of the
declaration of independence of Kosovo in 2014. (Photo: Wikipedia, SUHELJO, CC BY-SA 3.0)It
is no longer the priority of the British government nor the
international community to combat corruption in Kosovo, O’Connell said
in the speech, which was published Monday but delivered late last December.
“Responsibility is no longer divided with third parties and
actors. Praise and criticism - both belong to you,” the Ambassador told
Kosovar officials.
O’Connell, citing a monitoring report, bemoaned that in the
last three years, of 58 indictments issued against 67 high-profile
individuals, all ended in acquittals. Additionally, only one guilty
verdict has resulted in a prison sentence over the same period of
time—but only a suspended sentence.
Kosovo has the proper legislation on the books, but its
enforcement of those laws is weak. “If undue political influence is so
inevitable that you are failing to enforce laws to fight corrupt
politicians, it’s time for you to make way for others,” O’Connell stated
bluntly.
Last June, the EU pulled out its justice mission from Kosovo after ten years of continued presence since the nation declared its independence from Serbia in 2008. The mission, European Union External Action Kosovo (EULEX), was charged with combating corruption and organized crime and prosecuting war crime cases dating from the 1998-99 war. EULEX’s critics, however, say the organization failed to effect any real change.
“We saw EULEX filing giant indictments and arresting people
in Hollywood movie style, aiming only to show the public ‘this is what
we do’, and after 2-3 years these indictments were dropped or people
acquitted,” Arton Demhasaj of Cohu (Wake up), a Pristina-based
anti-corruption watchdog, told Reuters in June 2018.
Europe has not entirely pulled out of Kosovo, however. The OSCE Mission in Kosovo concluded last Friday a two-month specialized training program
on combating corruption and promoting police integrity for 49 officers
of the Police Inspectorate of Kosovo (PIK). The officers were trained by
professionals from Italy, the United Kingdom and Canada.
Journalisten wie Scotland von der SZ, wurde ermordet, denn die Wahrheit erfährt man schnell im Balkan.
CIA Auftragskiller für die Amerikaner (siehe Robert Baer) tödete Branimir Glavas, Serben, auch in den Krankenhäusern, heizte so den Plan an, das man Jugoslawien zerstückelt und aufteilt, indem man Mörder und Anschläge finanzierte. Der Plan bestand schon seit 1976 und
: Gottvater der ausländischen Verbrecher Kartelle in DeutschlandFranz Josef Strauss, spielte eine wichtige Rolle im kriminellen Theater.
Urvater des Verbrechens, des Drogen und Kinder Handels in Bayern: Franz Josef Strauss, wollte Hitlers Werk und Plan umsetzen, heuerte uralte Spitzen SS Leute für den Balkan an, die in Syrien lebten. Strauss fädelte die Geschäfte ein bei seinem Besuch 1984, das Kosovo Kriminelle, nach Deutschland konnten, Waffen aus Albanischen Armee Beständen erhielten, Behandlung in den Nord Albanischen Militär Krankenhäusern usw. und Entwicklungshilfe, welche schwierig war, weil viele gute Vorschläge vor 25 Jahren abgelehnt wurden. Das wurde dann ab 1987 umgesetzt.
Strauss wrote a book called The Grand Design, in which he set forth his views of how the future unification of Europe might be achieved.[8]
In seinem Buch: Heuser, Beatrice (Spring 1998). "The European Dream of Franz Josef Strauss". Journal of European Integration History. 3 (1): 75–103.
Der Französiche Brigadier-General Pierre Marie Gallois, erklärt die uralten Pläne wie man Jugoslawien zerstört, zerschlägt, indem man mit der gut dokumentierten CIA Methode des US Department of State: Kriminelle und Mörder finanziert und korrupte Politiker und Militärs. 1976-77 bereits geplant, Mit Franz Josef Strauss, in geheimen Treffen in der Nähe von München auf einem Bauernhof.[youtube https://www.youtube.com/watch?v=GzMKgeESSu4]French General Truth About NATO Bombing of Yugoslavia 1999 Published on Nov 9, 2011A retired Brigadier-General Pierre Marie Gallois of French army testifies in the front of a camera of his involvment in a secret meetings held in Germany. He explains the long exsisted plan for destruction of Yugoslavia and punishment of Serbs by Germany for their anti-German role in WW2. Very interesting testimony. General died last year.Der NATO - ITCY Skandal und die Mord Medien schweigen: alle Beweise gegen Milosevic waren gefälscht Alle Drogen, Verbrecher Kartelle in Deutschland, sind direkt von Franz Josef Strauss aufgebaut worden, inklusive Terroristen Aktionen gegen die friedliche Bevölkerung, Anschläge, als man Albaner kriminellen Banden, bevorzugt finanzielle Anreize schuf, hier Drogen Netzwerke aufzubauen, Frauen-, Kinder-, Organ- und Waffen Handel inklusive Anheuerung und Ausbildung von Terroristen.Urvater des Verbrechens, des Drogen und Kinder Handels in Bayern: Franz Josef StraussFranzösischer Brigade General Marie Gallois, über ein Geheimes NATO Treffen in 1976 und die Pläne des Franz Josef Strauss, Waffen in den Balkan zu liefern, Jugoslawien zu zerschlagen. (ab 1989 mit CIA Operationen, wo man mit Millionen $ Kriminelle anheuerte für Morde und Anschläge s. Robert Baer)Strauss Besuch 1987: Real organisiert über die Milch Fabrik Ehrmann, die DDR Kontakte hatte!Einstiegs Geschenk: Mercedes 600 (Staats Karosse für viele Diktatoren, letzte Nr:( TR 6963 A ) , eine Milch Fabrik: + tolerante Migranten Regelung in Deutschland = dann wurden die Drogen Netzwerke aufgebaut (u.a. mit Sokol Kociu und Daut Kadrinosky), für die Dümmsten Kriminellen aus dem Kosovo um u.a.! 1991 kontrollierten die Banden schon 80 % des Marktes und heute kontrolliert man mit der Nghradeta, auch die Kokain Banane Importe in Europa und Bayern etc. mit Treffpunkten in eigenen Clubs, Vereinen, Lokalen. Sogar Monika Hohlmeier, hat man nachträglich einen Orden verliehen, durch den Frankenstein der Albanischen Politik in 2017: Ilir Meta, denn wie Sokol Kociu (8 Tonnen Kokain), durften die Verbrecher Banden schon in 1991, in den Asylanten Heimen, Gefängnissen in Deutschland und München: Kriminelle anheuern, welche neue Identitäten erhielten für den Aufbau der Drogen Netze, inklusive Kinder und Frauen Handel (da flogen doch Münchner Bordell Besitzer schon vor 1994 über Budapest nach Tirana um den Frauen Handel bis Moldawien zu organisieren.Edmond Stoiber, Dr. Gerhard Gribkowsky Gipfel der Dummheit, Korruption und Diebstahl von Milliarden von Vermögen rund um die BayernLB, weil man so korrupt und dumm ist, die Mafiöse „Hypo Alpe Adria“ zukaufen. Zerstörung und Plünderung der Firmen: Walter Bau und Kirch.Milliarden Diebstahl, Verluste in dem System. Beratungs- Betrugs Firma in der BayernLB, die in den USA vorbestrafte Consult: McKinsey usw. Organisiert, der Diebstahl der 2 Milliarden € in der Zweigstelle von Singapur und niemand kam je vor Gericht. KPMG Bilanzfälschungen bei den Banken usw.. und das bis heute als Geldwäsche Beratungs und Betrugs Consults.Tamara Laptosh, damalige Sonderstaatsanwältin, überwachte den Ministerpräsidenten von Kroatien (Besuch Stoiber, w. Hype Alpe Adria) rund um die Uhr, mit erschreckenden Ergebnissen, was zur Verhaftung, Verurteilung führe.Die Tochter Monika, erhielt vom Super Gangster Boss, Ilir Meta, sogar einen Staatsorden vor wenigen Jahren, der Sohn Max Strauss, zog eine Anzeige umgehend zurück, als der „Letter of Intend“ für seine Offshore Geldwäsche Firma: Berberi Ltd., bekannt wurde rund um den Super Betrug Bechtel & Enka, reinen Geldwäsche Baufirmen. Reine Betrugs Geschäfte in hohen Millionen Summen erneut.Heute hat der Gangster Edmond Stoiber, den Posten für weniger Bürokratie, macht für die Bauern Nichts. Im korrupten System der CSU, fahren vor aller Augen, überall die Bauern mit Odel Wagen herum, mit Prall Tellern, welche seit 2016 schon verboten wurden usw.. und vernichten Zeitgleich mit einer Mafiösen Agrar Politik die Klein und Mittelgroßen Bauern. Gesetze gelten sowieso nicht mehr in Bayern, wie die Nitrat Verordnung zeigt.Christian Schmidt über seinen Partner Edmond Panariti, Partner im Kokain Import in Tonnen Höhe nach Deutschland, Bayern und Nghradeta Partner mit dem „Clan de Golf“, Diebstahl der EU Agrar Fund, für Drogen Plantagen, Kokain Direkt Importe und Mafia Verteil Netzwerke. Partner der üblen Aserbaidschan Mafia: Eduard Lintner auch mit Geldwäsche Geldern über die Dansk Bank Skandale, welche er nicht versteuerte. Waffen Gross Handel für Terroristen, Drogen Handel80-85 Tonnen Drogen nach EuropaGeldwäsche Partner verschiedener Verbrecher Clans in München, in Immobilien in Milliarden Höhe.Prall Teller Agrar Mafia, Edmond Stober leitet mit Steuer freiem Einkommen, für viel Geld die Anti Bürokratie Behörde der EU, macht aber Nichts, das die Bauern, oder Klein Betriebe, weniger Bürokratie haben.
“Improving the skills of PIK officers and successfully
holding police officers accountable, will increase the general public’s
trust in a fair and impartial investigation of allegations of
wrongdoings by police officers,” Ake Roghe, Director of the OSCE Mission
in Kosovo Department of Security and Public Safety, said.
While O’Connell remarked that EULEX’s exit from the small
Balkan nation was “something to be welcomed,” he also added that Kosovo
will now have to carry more responsibility. Not mincing his words,
O’Connell said that the international community is “demanding something”
of the country, not “pleading or offering to help” it.
Kosovo, he continued, must not allow itself to become the
origin of organized crime dens that may then invade Europe. This, he
said, “is a threat to Europe, and we [Europeans] will not accept it any
more.”
“If Kosovo is perceived not to be on the side of justice,
but on the other side, this will be very dangerous for Kosovo,” the
Ambassador warned.
Der Gottvater der Verbrecher Kartelle, im Kinder, Frauen und Drogen Handel: Franz Josef Strauss, der seine Hitler Phantasien mit alten Nazi und SS Kriminellen umsetzen wollte
2003, warnte schon der NATO Generalsekretär Roberston, über die Verbrecher Kartell im Kosovo, das man den Kosovo nicht den Verbrecher Clans überlassen will. Aber die korrupte Politik mit Steinmeier und den Amerikanern setzte sich durch.
In
a speech at a round table event organized by Kosovo Law Institute, the
British Ambassador to Kosovo Ruairi O’Connell urged officials in the
small Eastern European country not to allow Kosovo to “become a nest of
corruption and organised crime.”
Units
of the Kosovo Armed Forces, Kosovo Police and Correctional Services
paraded in “Zahir Pjaziti” square for the sixth anniversary of the
declaration of independence of Kosovo in 2014. (Photo: Wikipedia, SUHELJO, CC BY-SA 3.0)It
is no longer the priority of the British government nor the
international community to combat corruption in Kosovo, O’Connell said
in the speech, which was published Monday but delivered late last December.
“Responsibility is no longer divided with third parties and
actors. Praise and criticism - both belong to you,” the Ambassador told
Kosovar officials.
O’Connell, citing a monitoring report, bemoaned that in the
last three years, of 58 indictments issued against 67 high-profile
individuals, all ended in acquittals. Additionally, only one guilty
verdict has resulted in a prison sentence over the same period of
time—but only a suspended sentence.
Kosovo has the proper legislation on the books, but its
enforcement of those laws is weak. “If undue political influence is so
inevitable that you are failing to enforce laws to fight corrupt
politicians, it’s time for you to make way for others,” O’Connell stated
bluntly.
Last June, the EU pulled out its justice mission from Kosovo after ten years of continued presence since the nation declared its independence from Serbia in 2008. The mission, European Union External Action Kosovo (EULEX), was charged with combating corruption and organized crime and prosecuting war crime cases dating from the 1998-99 war. EULEX’s critics, however, say the organization failed to effect any real change.
“We saw EULEX filing giant indictments and arresting people
in Hollywood movie style, aiming only to show the public ‘this is what
we do’, and after 2-3 years these indictments were dropped or people
acquitted,” Arton Demhasaj of Cohu (Wake up), a Pristina-based
anti-corruption watchdog, told Reuters in June 2018.
Europe has not entirely pulled out of Kosovo, however. The OSCE Mission in Kosovo concluded last Friday a two-month specialized training program
on combating corruption and promoting police integrity for 49 officers
of the Police Inspectorate of Kosovo (PIK). The officers were trained by
professionals from Italy, the United Kingdom and Canada.
“Improving the skills of PIK officers and successfully
holding police officers accountable, will increase the general public’s
trust in a fair and impartial investigation of allegations of
wrongdoings by police officers,” Ake Roghe, Director of the OSCE Mission
in Kosovo Department of Security and Public Safety, said.
While O’Connell remarked that EULEX’s exit from the small
Balkan nation was “something to be welcomed,” he also added that Kosovo
will now have to carry more responsibility. Not mincing his words,
O’Connell said that the international community is “demanding something”
of the country, not “pleading or offering to help” it.
Kosovo, he continued, must not allow itself to become the
origin of organized crime dens that may then invade Europe. This, he
said, “is a threat to Europe, and we [Europeans] will not accept it any
more.”
“If Kosovo is perceived not to be on the side of justice,
but on the other side, this will be very dangerous for Kosovo,” the
Ambassador warned.
SManalysis
[image: (Tanjug/AP)]
Kosovo police special forces made an incredible mistake during Tuesday's
raid in northern Kosovo, when they arrested 19 Serbs, Vecernje Novosti
writes.
SOURCE: VECERNJE NOVOSTI WEDNESDAY, MAY 29, 2019 | 11:27
The daily said that during the operation, that resulted in the battering of
about 100 persons, several commanders of the said units lost confidential
documents listing the raid's operative details, along with the names and
last names of police officers involved, and their phone numbers.
The newspaper's sources said that local citizens found these... mehr »
Nachdem sogar der Spiegel schreibt, das man im Balkan die Nase voll hat, von den EU, KfW, Weltbank Verbrecher Kartellen und die Amerikaner vorneweg, wo mit viel Geld jeder bestochen wurde. Urgestein, des Drogen Handels war Franz josef Strauss, der einen lang organisierten Plan umsetzte um Jugoslawien zu zerschlagen, mit Hilfe von Kriminellen, welche Waffen erhielten, finanzierte Asyl Betreuung in Deutschland, wo dann Ratten wie Sokol Kociu, vom CIA auftauchten, um Verbrecher auch für Anschläge anzuheuern. siehe Strauss Besuch in Albanien 1987, Französischer Brigade General Marie Gallois, über ein Geheimes NATO Treffen in 1976 und die Pläne des Franz Josef Strauss, Waffen in den Balkan zu liefern, Jugoslawien zu zerschlagen. Drogen Import nach Deutschland, ist praktisch bis heute Straffrei in Deutschland und Bayern, auch Import rund um Kinder- und Frauen Handel.
Die Ablehnung der EU Verbrecher Banden, besteht Balkan weit. Man setzt nur Kriminelle Partner an die Regierung und stiehlt die EU und KfW Gelder, was die einzige Politik ist, wie in einer Räuber Pistole. Aktuell der Spiegel, über die EU Banden.
"#BalkanSpring" nennen es die Aktivisten in sozialen Netzwerken: Protestfrühling auf dem Westbalkan: In Serbien, der bosnischen Republika Srpska, Montenegro und Albanien demonstrieren derzeit regelmäßig unzufriedene Bürger gegen ihre korrupten und autoritären Machthaber. Meistens an Sonnabenden, manche seit einigen Wochen, manche auch schon seit Monaten..............Ein hochrangiger europäischer Diplomat in Belgrad, der ungenannt bleiben möchte, geht gegenüber dem SPIEGEL hart ins Gericht mit der EU: "Wir erleben gerade den Zerfall der Westbalkan-Politik der EU. In der Brüsseler Kommission scheinen Kohärenz und Überblick verloren gegangen zu sein. ........ http://www.spiegel.de/politik/ausland/balkanspring-protestfruehling-auf-dem-westbalkan-a-1255863.html
Die einst als Hoffnungsträger angesehene Europäische Union hat ihr Ansehen vor Ort verspielt, weil sie nach Ansicht vieler Menschen zu sehr auf die autoritären Führer als politische Partner setzt. Auch aktuell sorgen EU-Politiker für Verärgerung: Nachdem in Serbien, Montenegro und Albanien Oppositionsparteien einen Parlamentsboykott ausriefen, hieß es in Brüssel lapidar, nur das Parlament könne der Ort eines politischen Dialoges sein, die Opposition solle doch dorthin zurückkehren. Dabei seien die Boykotte verständlich, sagt Politologe Dzihic. "Die Kultur der autoritären Informalität reduziert die Parlamente zu Kulissen in den Scheindemokratien der Region."
Gesetze werfen die Banden in Durres, sowieso in Traditon und im EU Modell in den Papierkorb. Die Verbrecher der EU, der korrupte Knut Fleckenstein decken Alles.
Die selben Sprüche wie der Warlord, Massenmörder, Drogen Baron: General Fahim zelebrierte die selben dummen Sprüche, das man nochmal sehr viel Geld erhält, um Verbrecher Netzwerke aufzubauen.
Das Schwerverbrecher Kartell: Steinmeier – Ilir Meta mit seiner Frau Monika mit den Super Mord Verbrecher Kartellen u.a.
Ilir Meta wollte erneut der Generalstaatsanwalt Adriatik Llalla in 2015 verhaften, wie in einem Brief an den US Kongreß dokumtiert ist.
Fatjon Skenderi
.,+
Fatjon Skenderi (auch in Hannover), oder mit dem Kosovo Konsulat in
Stuttgart immer dabei usw, oder das Konsulat in Essen, mit einer
billigen Albaner Mafia
Anduena Stephan im Club der "Sprint", Berlinwasser, KfW, Elber Sh.P.K. Betrugs Systeme
Betrügerin: Auduena Stephen mit der Betrugs Politischen Consult „sprint “ ein besonders übeler Laden mit Steuergeldern finanziert
Auduena Stephen
Anduena Stephan in Tirana, mit der Betrugsmasschine der Deutschen Botschaft und dem Mercedes Vertreter und heute als Mafia Frau, der Dummheit und des Betruges: im Netzwerk des Ilir Meta, des Albanischen Botschafters "Kuko" uralt Partner des Drogen und Verbrecher Kartelles des Lefter und Nard Koka, der Durres Partner der LSI Partei des Ilir Meta.
Albanien/Westbalkan
Interview: "Deutschland sollte eine Schlüsselrolle spielen"
Albaner hätten vom Fall der Berliner Mauer besonders
profitiert, so der Staatspräsident Albaniens, Ilir Meta, im DW-Interview
anlässlich seines Besuchs in Berlin.
Jetzt schreiben sogar die Kriegs Medien, über das totale Scheitern der Idioten in Brüssel und Berlin.
Die Ablehnung der EU Verbrecher Banden, besteht Balkan weit. Man setzt nur Kriminelle Partner an die Regierung und stiehlt die EU und KfW Gelder, was die einzige Politik ist, wie in einer Räuber Pistole. Aktuell der Spiegel, über die EU Banden.
"#BalkanSpring" nennen es die Aktivisten in sozialen Netzwerken: Protestfrühling auf dem Westbalkan: In Serbien, der bosnischen Republika Srpska, Montenegro und Albanien demonstrieren derzeit regelmäßig unzufriedene Bürger gegen ihre korrupten und autoritären Machthaber. Meistens an Sonnabenden, manche seit einigen Wochen, manche auch schon seit Monaten.
Die einst als Hoffnungsträger angesehene Europäische Union hat ihr Ansehen vor Ort verspielt, weil sie nach Ansicht vieler Menschen zu sehr auf die autoritären Führer als politische Partner setzt. Auch aktuell sorgen EU-Politiker für Verärgerung: Nachdem in Serbien, Montenegro und Albanien Oppositionsparteien einen Parlamentsboykott ausriefen, hieß es in Brüssel lapidar, nur das Parlament könne der Ort eines politischen Dialoges sein, die Opposition solle doch dorthin zurückkehren. Dabei seien die Boykotte verständlich, sagt Politologe Dzihic. "Die Kultur der autoritären Informalität reduziert die Parlamente zu Kulissen in den Scheindemokratien der Region."
DW: Herr Präsident, Sie haben sich in Berlin mit dem deutschen
Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier getroffen. Welche Botschaft
haben Sie von ihm bekommen?
Ilir Meta: Er würde sich
insbesondere über neue Erfolgsgeschichten aus Albanien und anderen
Ländern des Westbalkans freuen, sowie über das Abkommen zwischen
Mazedonien und Griechenland (im Namensstreit, Anm. d. Red.), damit er
sein unermüdliches Engagement für die EU-Erweiterung mit den Ländern des
West-Balkans fortsetzen kann. Aus Albanien kommen jedoch
keine guten Nachrichten: Die Opposition protestiert, die Abgeordneten
wollen die Mandate abgeben, um Regierungschef Rama zu stürzen.
Die
Eskalation ist nicht gut, zumal uns nur wenige Monate von der
Entscheidung der EU-Länder für den Beginn der Beitrittsverhandlungen mit
unserem Land trennen. Deshalb ist es an der Zeit, dass die Opposition
einen Schritt und der Premierminister und seine Regierung zwei Schritte
zurücktreten. Sie sollen die unabhängigen Institutionen respektieren,
keinen Einfluss auf die Bildung der neuen Rechtsinstitutionen üben und
sie sollen einige Korruptionsfälle, die die Öffentlichkeit der letzten
Zeit erschüttert haben, aufklären. Andernfalls verpassen wir die
Gelegenheit, die insbesondere durch das historische Abkommen zwischen
Mazedonien und Griechenland für beide Länder sehr günstig ist, dass die
Europäische Union im Juni ein starkes Signal der Hoffnung und der
Ermutigung im Erweiterungsprozess nach Westbalkan sendet. Für Donnerstag werden wieder Proteste im Land erwartet. Was ist Ihre Botschaft an die Demonstranten?
Es
ist wichtig, dass jeder Protest friedlich verläuft, dass diejenigen,
die diese Proteste organisieren, auch die Verantwortung für alles, was
dort passiert, übernehmen. Es ist beschämend, dass jeder noch so kleine
Anlass zu Protesten führt. Denn die Unzufriedenheit in Albanien ist real
und es ist an der Zeit, diese Unzufriedenheit und diese Wut nicht zu
instrumentalisieren, sondern sie richtig zu interpretieren und in eine
positive Energie für die Entwicklung des Landes zu verwandeln. Zwischen
Kosovo und Serbien soll demnächst ein Abkommen abgeschlossen werden. Es
ist nicht ausgeschlossen, dass es dabei auch zu Grenzveränderungen
kommt. Wie stehen Sie dazu?
Ich glaube immer an den Dialog,
aber ich glaube auch an die Motivation und Inspiration für den Erfolg
dieses Dialogs, der für beide Seiten die gemeinsame europäische
Perspektive sein sollte. Ähnlich wie im Falle Mazedoniens, möchte ich
hier insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den USA und der EU
hervorheben, und in diesem Falle noch spezifischer: die Zusammenarbeit
zwischen den USA und Deutschland.
Baut auf Vermittlerrolle Deutschlands im serbisch-kosovarischen Konflikt Ilir Meta und Frank-Walter Steinmeier
Es
ist sehr wichtig, dass so schnell wie möglich ein Abkommen erreicht
wird. Dieses sollte den Frieden und die dauerhafte Sicherheit in der
Region garantieren, aber auch die europäische Perspektive für beide
Länder, sowohl Serbien als auch Kosovo. Und im Moment gibt es kein
geeigneteres Land als Deutschland um diese zu garantieren. Derzeit übt man von allen Seiten Druck auf das Kosovo aus, um die Zollgebühren gegen Serbien aufzuheben. Ist das richtig?
Zunächst
möchte ich meine tiefe Enttäuschung zum Ausdruck bringen, dass es keine
Entscheidung über die Visa-Liberalisierung für Kosovo-Bürger gab.
Zweitens bin ich auf keinen Fall für neue Hindernisse im Dialog, aber
der Dialog sollte auf Fairness basieren und nicht indem man Druck auf
nur eine Seite ausübt. Deutschland könnte hier als ein Schlüsselland in
der EU wieder eine wichtige Rolle für die Vertrauensbildung und die
Beseitigung der Hindernisse für den Dialog spielen. Es gab
vor einiger Zeit auch Vorschläge, die Kosovo-Albaner mit albanischen
Pässen auszustatten, wenn die Visa-Liberalisierung noch weiter
hinausgezögert wird.
Das ist keine Lösung. Albanien muss
seine Verpflichtungen, die aus diesem verdientem Recht stammen,
respektieren, andernfalls könnte dem Land eines Tages die Visafreiheit
wieder entzogen werden. Das wäre keine Lösung für die Bürger im Kosovo.
Die Bürger des Kosovos haben ihre eigenen Pässe, sie haben ihren eigenen
Staat, den 23 Länder der EU anerkannt haben. Sie haben ein Versprechen
bekommen und dieses Versprechen sollte längst erfüllt sein, denn die
Visa-Liberalisierung war ein technischer Prozess und sie haben diese
technischen Voraussetzungen viel besser erfüllt als seinerzeit Albanien
und andere Länder des westlichen Balkans. Aus dem albanischen
Raum (Albanien und Kosovo, Anm. d. Red.) ist immer wieder die Rede von
einer Albanischen Union zu hören. Wie stehen Sie zu dieser Vision?
Die
Albaner haben als Nation am meisten von dem Fall der Berliner Mauer
profitiert. Wenn wir sehen, wo Albanien heute steht und es damit
vergleichen, wo es vor 30 Jahren war, wenn wir die Albaner im Kosovo
sehen, die heute ihren eigenen Staat haben, wenn wir die Rechte der
Albaner in Mazedonien oder Montenegro sehen, die so stark wie niemals
zuvor sind, so glaube ich, dass die Albaner an der Fortsetzung dieses
Projektes sehr interessiert sind und alles daran setzen sollten, für die
Europäisierung des Balkans einzustehen. Ilir Meta (49) ist seit Juni 2017 Staatspräsident Albaniens. Das Gespräch führte Adelheid Feilcke (Mitarbeit Anila Shuka)
In 20 Jahren wurde kein Drogen Boss verurteilt, alle grossen Gangster kamen wieder frei, auch nach Verurteilungen wie der Kosovare: Lulzim Berisha.
German Foreign ministry says that allegations for vote rigging in Albania should be investigated by the justice system
By Edison Kurani / Published on: 22-02-2019, 15:55
German Foreign ministry told Deutsche Welle on Friday that the
accusations for vote rigging in Albania should be investigated by the
judicial system and parliament.After yesterday’s statement
issued by Berlin regarding the decision of Albanian opposition MPs to
quit parliament, Deutche Welle also asked the German Foreign ministry
about the opposition’s protest.
“The accusations and
allegations about vote rigging in the previous elections must be handled
by the judicial system and parliament. The right to demonstrate is an
important element of the democratic constitution. However, the violence
that was seen last Saturday is unacceptable. We call on all sides to
contribute for peaceful protests in the future”, declared the German
Foreign ministry for DW. /ibna/
Der Balkan staunt nur noch über die Idioten der EU, Washington die sich dort tummeln dürfen und das wird ausgenutzt, weil es dann neue Gelder gibt, dessen Verbleib niemand kontrolliert. Besonders beliebt, Sprüche wie: "der böse Russe, ist eine Gefahr" und schon gibts Geld und die Drogen Geschäfte, der Diebstahl der Gelder aus Brüssel und Berlin, das wird geduldet, wenn es solche dummen Sprüche ist. So tief ist man in Wien, Berlin, Brüssel bereits gesunken.
Jetzt schreiben sogar die Kriegs Medien, über das totale Scheitern der Idioten in Brüssel und Berlin.
Die Ablehnung der EU Verbrecher Banden, besteht Balkan weit. Man setzt nur Kriminelle Partner an die Regierung und stiehlt die EU und KfW Gelder, was die einzige Politik ist, wie in einer Räuber Pistole. Aktuell der Spiegel, über die EU Banden.
"#BalkanSpring" nennen es die Aktivisten in sozialen Netzwerken: Protestfrühling auf dem Westbalkan: In Serbien, der bosnischen Republika Srpska, Montenegro und Albanien demonstrieren derzeit regelmäßig unzufriedene Bürger gegen ihre korrupten und autoritären Machthaber. Meistens an Sonnabenden, manche seit einigen Wochen, manche auch schon seit Monaten.
Die einst als Hoffnungsträger angesehene Europäische Union hat ihr Ansehen vor Ort verspielt, weil sie nach Ansicht vieler Menschen zu sehr auf die autoritären Führer als politische Partner setzt. Auch aktuell sorgen EU-Politiker für Verärgerung: Nachdem in Serbien, Montenegro und Albanien Oppositionsparteien einen Parlamentsboykott ausriefen, hieß es in Brüssel lapidar, nur das Parlament könne der Ort eines politischen Dialoges sein, die Opposition solle doch dorthin zurückkehren. Dabei seien die Boykotte verständlich, sagt Politologe Dzihic. "Die Kultur der autoritären Informalität reduziert die Parlamente zu Kulissen in den Scheindemokratien der Region."
Gesetze werfen die Banden in Durres, sowieso in Traditon und im EU Modell in den Papierkorb.
Die Auto Transporte mit Autos über 10 Jahre gingen vor aller Augen weiter. Nun wurde das Gesetz zurück genommen, weil jeder Politiker seine illegale Tankstelle hat und inklusive Kastriati, wird überall gepantscht, wo die zuständigen Behörden für Geld nur gefakte Zertifikate ausstellen. Ein wichtiges Einnahme Monopol der Albanischen Mafia Politiker, und für moderne Turbo Motoren gibt es praktisch nur wenige seriöse Tankstelle, welche nicht pantschen, die Turbo Einspritzund zerstören. Deshalb kann man praktisch nur mit alten Fahrzeugen in Albanien herumfahren, weil es für moderne Fahrzeuge keinen Sprit gibt. Man tankt lieber in Montenegro, Griechenland, Mazedonien seinen Tank mit modernenen Autos voll.
gekaufte Idioten an die Front: Die Deutsche Justizministerin und in Österreich identisch schlimm. Und dann kamen noch die Ratten: Johannes Hahn, Agnes Bernhard aus Österreich, die eine Beschäftigung in den korrupten EU Zirkeln suchten, weil man selbst Nichts gelernt hat. Selbstdarsteller Show der Dümmsten inklusive Knut Fleckenstein aus Hamburg in Tirana. Östereich, war sowieso ein Motor für Betrug, Visa Verkauf, Kredit Betrug in Albanien, wo sich Verbrecher wie Wolfgang Grossruck gerne tummelten.
Show dumme und korrupte Ministerinnen der SPD, verteidigen den eigenen Verein: Deutsche Umwelthilfe, welche mit Meßbetrug, mit uarlt Daten, gestoppt wurde, durch die Wegnahme der Gemeinnützigkeit, wegen Politischer Betätigung und als Geldwäsche Imperium der Grünen und Roten Mafia. 20 Jahre Umwelt und Klima Betrug der SPD Banden, wo mit Al Gore eine kriminelle Partnerschaft schon vor 20 Jahren bestand
Opfer von Kriminellen Institutionen wie der NED, Georg Soros und geheimen CIA Operationen mit Kriminellen. Die Deutschen Justizbringer im Balkan und wenn „Gender“ Frauen, wie
Margarete Koppers, Susanne Baer höchste Justiz Stellen erhalten
Schutz des Balkans vor Europa Die Rede vom Balkan als Pulverfass ist falsch. Gefahr droht der Region mehr von aussen als von innen.
Der Balkan ist gefangen zwischen einer ideologisierten EU und dem russischen Spielverderber
Die
Region des Westbalkans versinkt in Apathie und Resignation. Und raffen
sich ihre Politiker einmal zu einer Initiative auf – wie jüngst zur
Lösung der Kosovofrage –, werden sie von ihren mächtigen Nachbarn
abgeblockt.
Andreas Ernst
Sie
jubeln gegen Osten, machen sich dann aber still auf den Weg nach
Westen. Ein serbisches Dilemma, dargestellt von Belgrader Jugendlichen
im Kosutnjak-Park. (Bild: Koca Sulejmanovic / EPA)
Wie
meist in seiner Geschichte ist der westliche Balkan auch heute
«Dazwischenland». Die Staaten der Region (Serbien, Bosnien-Herzegowina,
Mazedonien, Albanien, Kosovo, Montenegro) sind vom Einfluss von äusseren
Mächten geprägt und scheinen unfähig zu sein, ihr Schicksal selber in
die Hände zu nehmen. Auf der einen Seite steht Russland, dessen
wachsende Rolle darin besteht, als «Spielverderber» die Anbindung der
Region an den Westen zu unterlaufen oder wenigstens zu stören. Auf der
andern Seite simuliert die EU mit einem endlosen, hoch formalisierten
Integrationsprozess ein Interesse an der Region, das ihr schon lange
abhandengekommen ist. Gefangen in dieser Zwischenlage, wirken die
Balkan-Gesellschaften wie gelähmt. Unter der Fuchtel autoritärer Führer
stagniert ihre Wirtschaft, und massenhaft wandert die ausgebildete
Jugend nach Westen. Der albanische Journalist und Intellektuelle Remzi
Lani bringt das sarkastisch auf den Punkt: «Die Transformation ist
abgeschlossen. Nicht – wie gehofft – von der Diktatur zur Demokratie,
sondern von der Repression in die Depression.»
Den Konflikt auftauen
Trotz
der apathischen Grundstimmung gab es in jüngster Zeit positive
Entwicklungen. Griechenland und Mazedonien gelang dank tatkräftiger
Unterstützung durch die EU und die USA die Beilegung des
dreissigjährigen Namensstreits. Und in das verkorkste Verhältnis
zwischen Serbien und Kosovo kam im letzten Sommer nach zehn Jahren
Eiszeit erstmals Bewegung. Die beiden Präsidenten, der Serbe Aleksandar
Vucic und der Kosovare Hashim Thaci, wurden sich einig, dass eine
langfristige Aussöhnung zwischen Serben und Albanern dem eingefrorenen
Konflikt vorzuziehen sei. Dahinter steht die Einsicht, dass ein
Aufschwung der Gesellschaften ohne die Befreiung von dem jahrzehntealten
Konflikt unmöglich ist.
Vucic
und Thaci liessen darauf einen Versuchsballon steigen. Es geht um die
Idee eines Gebietsaustausches zwischen albanisch besiedelten Gemeinden
im Süden Serbiens und serbisch besiedelten Gemeinden im Norden Kosovos.
Das sind zwei Siedlungsgebiete von 70 000 Albanern in Südserbien und
40 000 Serben in Nordkosovo. An den vertraglich geregelten Landtausch
soll die wechselseitige Anerkennung anschliessen. Der Vorschlag wurde in
Serbien und in Kosovo sehr kontrovers aufgenommen. In Brüssel und
Washington waren die erste Reaktionen wohlwollend, zumal die Initiative
und der Lösungsvorschlag erstmals von den Streitparteien selber
ausgegangen waren. Doch aus Berlin und etwas weniger kategorisch aus
London erscholl ein lautes Nein. Grenzänderungen auf dem Balkan, ob im
Konsens oder nicht – niemals!
In Moskaus Umarmung gefangen
Überraschender
war die Antwort der Russen. Serbien hatte sich nach der Niederlage
gegen die Nato 1999 in der Kosovofrage ganz auf Russland gestützt.
Moskau führt die Ablehnungsfront gegen Kosovos Unabhängigkeit an und
hält als ständiges Mitglied des Uno-Sicherheitsrates an der Resolution
1244 fest, wonach Kosovo Teil Serbiens ist. Bisher pflegte Putin seinen
serbischen Gesprächspartnern zu sagen, er könne «kein grösserer Serbe
sein» als sie selber. Mit anderen Worten: Er sichere die Ablehnung von
Kosovos Unabhängigkeit nur so weit, als sie von den Serben selber
aufrechterhalten werde. Doch im Herbst, in einem Tête-à-Tête mit Putin,
fiel Vucics Vorschlag eines territorialen Kompromisses auch im Kreml
durch.
Putin, so
berichtet Maxim Samorukov vom Moskauer Carnegie-Zentrum, lehne einen
Handel ab, an dessen Ende Kosovos Anerkennung stünde. Dahinter steckt
Methode: So bleibt Serbien – und insbesondere Vucic – in der Umarmung
des Kremls gefangen. Die serbische Führung ist zur Geisel ihrer
Russland-Euphorie geworden, mit der sie seit den 1990er Jahren die
Freundschaft mit dem grossen slawischen Bruder zelebriert. Kein
serbischer Politiker ist in seiner Heimat auch nur annähernd so populär
wie Putin. Wenn Vucic unvermittelt auf einen Versöhnungskurs umschwenkt,
riskiert er einen Konflikt mit dem Kreml. Und dieser könnte ihn mit
einer grossangelegten Kampagne politisch sehr schnell erledigen. In der
serbischen Kirche und bei einem grossen Teil der nationalistischen
Öffentlichkeit gelten Konzessionen in der Kosovofrage ohnehin als
Landesverrat.
Die «humanitäre Intervention»
Weshalb
aber stehen die Europäer, allen voran Deutschland, einer Einigung von
Thaci und Vucic im Weg? Der bulgarische Politikwissenschafter Ivan
Krastev hat eine Antwort darauf: «Nirgends verhält sich Europa so
ideologisch wie auf dem Balkan». Das, so Krastev, habe mit dem
Selbstverständnis der Europäer zu tun. «Wie nichts anderes haben die
Jugoslawienkriege die Identität der Europäer nach dem Fall der Mauer
geprägt.» Milosevic und andere nationalistische Politiker aus dem
jugoslawischen Raum standen mit ihrem Wahn von ethnischer Dominanz und
dem Kampf um Territorien für «jenes Europa, das wir nicht mehr wollen».
Die
Geburtsstunde des europäischen Triumphalismus schlug nicht, wie viele
heute meinen, mit dem Sieg im Kalten Krieg. Zu Beginn der 1990er Jahre
habe im Westen vielmehr Unsicherheit geherrscht angesichts einer
unübersichtlich gewordenen Welt. Dem verlieh Zbigniew Brzezinski
Ausdruck mit seinem Buch «Out of Control» von 1993, das von der
krisenhaften Beschleunigung der Geschichte handelt – und nicht von deren
Ende, wie es Francis Fukuyama 1989 hatte heraufziehen sehen.
Nach
Krastev setzte das Hochgefühl erst mit dem Krieg um Kosovo ein, der als
ein «neuer Typus von Krieg» wahrgenommen wurde. Man hatte ihn nicht
primär aus geopolitischen Motiven geführt, sondern um hehrer Prinzipien
wie Menschenrechte und Multiethnizität willen und «weil man sich mit
‹andern› identifizierte – den Kosovo-Albanern –, auch wenn diese
religiös und kulturell verschieden waren». Diesen Krieg taufte man dann
sehr unbescheiden und sehr ideologisch die «humanitäre Intervention.»
Mit
dem Sieg über Serbien schienen der ethnische Nationalismus und
Grenzverschiebungen ein für alle Mal auf der Verliererseite zu stehen.
Die EU stilisierte sich zum Champion der multiethnischen Demokratie auf
dem Balkan. An dieser Idee wird in manchen EU-Staaten à tout prix
festgehalten, selbst im Fall Kosovos, wo sie eine Fiktion ist. Diese
ideologische Sturheit ist leicht zu erklären. Gäbe man sie auf zugunsten
einer realistischeren Einschätzung, bedeutete dies das Eingeständnis,
dass das Projekt gescheitert ist.
Es geht um Anerkennung
Diese
Realitätsverweigerung führt auch dazu, dass man nicht genau hinschaut.
Nochmals Krastev: Dem unvoreingenommenen Beobachter müsse eigentlich
schnell klar werden, dass hinter dem Gebietsaustausch nicht jener
furiose Nationalismus stehe, der nach ethnischer Reinheit und
Territorium strebe. Für die Serben gehe es nur noch darum, nicht als die
totalen Verlierer dazustehen. Und die Kosovaren bangten um die Früchte
ihres Sieges angesichts des schwindenden Rückhalts im Westen und vor
allem in Washington. Damit sind wir wieder bei der von Remzi Lani
diagnostizierten...