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Samstag, 16. Mai 2026

30 Jahre Griechenland: veruntreute EU-Gelder Millionen Euro an Subventionen erschlichen – Korruptionsfall

 mit der berühmten "Rosinen" Verordnung fing Alles an und den gefälschten Bilanzen (Goldman & Sachs) für den EU Beitritt fing es an. Einfach Daten zusammen fälschen und kassieren

 

Veruntreute EU-Gelder Millionen Euro an Subventionen erschlichen – Korruptionsfall erschüttert Griechenland

Ein Skandal um Agrarförderungen setzt die Partei des griechischen Regierungschefs Kyriakos Mitsotakis massiv unter Druck. Mehrere Minister treten zurück, Experten sehen die politische Stabilität des Landes in Gefahr.

Sitzung des griechischen Parlaments: Oppositionsparteien fordern den Rücktritt der Regierung

Sitzung des griechischen Parlaments: Oppositionsparteien fordern den Rücktritt der Regierung

Foto:

Michael Varaklas / AP / dpa

Ein Skandal um veruntreute EU-Agrarsubventionen hat in Griechenland zu Rücktritten auf höchster politischer Ebene geführt: Die Minister für Zivilschutz und Landwirtschaft sowie ein Staatssekretär im Gesundheitsministerium gaben am Freitag ihre Ämter auf und wurden ersetzt.

Kommentatoren warnen, die Enthüllungen könnten die politische Stabilität im Land ernsthaft gefährden. Fast alle Oppositionsparteien fordern den Rücktritt der Regierung unter Mitsotakis und vorgezogene Neuwahlen.

Schwere politische Krise

Hintergrund sind Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO), die die Aufhebung der Immunität der zurückgetretenen Minister sowie zahlreicher Abgeordneter beantragt hatte. Alle im Fokus stehenden Parlamentarier und Funktionäre gehören der konservativen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an.

 

https://www.spiegel.de/ausland/griechenland-korruptionsfall-um-veruntreute-eu-gelder-a-df5cc6d7-2cd2-49de-96fe-b9117346882a 

 

Griechische Beamte sind wütend, während die EU-Untersuchung zum Landwirtschaftsbetrug voranschreitet

Die europäische Chefstaatsanwältin Laura Kovesi spricht am 23. April 2026 auf dem Delphi Economic Forum in Delphi, Griechenland. Foto: EPA/CHARIS AKRIVIADIS.
30. April 2026 07:50
Versuche der Europäischen Staatsanwaltschaft, EU-Agrarsubventionsbetrug in Griechenland zu untersuchen, lösen eine politische Gegenreaktion von Beamten aus – und Kritiker auf institutionalisierten Klientelismus – und Kritiker

 

Dienstag, 2. September 2025

wie in Albanien, werden die Gelder aus den EU Agrar Funds auch in Griechenland unterschlagen

 

Nachdem "IPARD" Betrug mit dem EU Agrar Fund, wurde die Vergabe der Gelder erheblich erschwert

  Ministerin Frida Krifca, erpresste für das Edi Rama Kartell: 33 Millionen € und Abgaben in Albanien aus dem EI Fund: IPARD - AZHBR

 

Man verkaufte, die Gelder an Drogen Bosse und Gangster für Geld

 Milliarden Betrug mit den EU Agrar Fund: IPARD Programmen überall im Balkan Mafisöse Fake Projekt, Kredite mit der KfW Bank ProCredet

Griechische Polizei sagt, Millionen Euro, die im Betrug der EU -Bauernmittelfonds aufgenommen wurden
Eleni Stamatoukou
Athen
Birn
2. September 202514: 54
Der Minister sagt, dass die Untersuchung der griechischen Polizei 1.036 Antragsteller von 2019 bis 2024 fälschlicherweise EU -Agrarsubventionen im Wert von 22,7 Millionen Euro erhalten hat.
Griechischer Bürgerminister Schutz, Michalis Chrisochoidis, in Brüssel, 4. März 2020. Foto: EPA/Stephanie Lecocq

Der griechische Bürgerminister, Michalis chryschoidis, präsentierte am Montag die ersten Ergebnisse einer polizeilichen Untersuchung des organisierten Betrugs mit EU -landwirtschaftlichen Fonds, an denen Beamte der griechischen Zahlungsbehörde für die gemeinsamen als Opekepe bekannt sind.

Die griechische Polizei untersuchte 6.354 Steueridentifikationsnummern, von denen 1.036 als illegal EU Agricultural Subventionen in Höhe von 22,7 Millionen Euro im Zeitraum 2019 bis 2024 illegal erhalten wurden.

"Es kann und darf nicht toleriert werden, dass einige Menschen wertvolle öffentliche Ressourcen, unabhängig davon, ob nationale oder europäische Ressourcen, unterschlagen. Diese Ressourcen sollen die griechische landwirtschaftliche Produktion unterstützen, nicht die illegale und ungerechtfertigte Anreicherung einiger", sagte Chrysochoidis.

Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Untersuchung angeordnet und das Vermögen der Verdächtigen eingefroren. Chrysochoidis sagte, es werde entschieden, ob in Griechenland eine strafrechtliche Verfolgung für die Einrichtung einer kriminellen Organisation, Betrugsbetrug in Bezug auf Subventionen, Fälschung oder andere Straftaten eingeleitet werden sollte. Der Fall wird auch von der Staatsanwaltschaft der Europäischen Staatsanwaltschaft, Eppo, untersucht.

Verschiedene griechische Personen haben Opekepe des Landbesitzes oder gefälschten Landverträgen, die sie nicht besitzen oder nicht vermietet hatten, falsche Erklärungen vorgelegt, was den EU -Budget um mehrere Millionen Euro kostete.

Eppo sagte im Juni, es habe Informationen an das griechische Parlament über die mutmaßliche Beteiligung von zwei unbenannten ehemaligen ländlichen Entwicklungsministern weitergeleitet, die sich später als Makis Voridis und Lefteris Avgenakis identifizierten. Beide haben Fehlverhalten bestritten.

Unter dem Betrug trat gefälschte „Viehbauern“ im ganzen Land auf, insbesondere auf der Insel Kreta. Einige erklärten sich selbst Eigentümer von Land auf Mykonos, einer Insel, die nicht für die landwirtschaftliche Produktion bekannt ist.

Die griechische Investitionsmedien in der Geschichte enthüllte, dass einige sogenannte Landwirte ohne Tiere Subventionen erhalten hatten, indem sie Land erklärten, die tatsächlich im benachbarten Nord-Mazedonien liegen.

Ein parlamentarisches Ermittlungskomitee wird am 15. September vorgeladen, um die Rolle von Opekepe in dem mutmaßlichen Subventionsbetrug zu untersuchen.

News
 Greek Police Say Millions of Euros Taken in EU Farming Funds Fraud
September 2, 202514:54
Minister says Greek police investigation shows 1,036 claimants falsely obtained EU agricultural subsidies worth 22.7 million euros from 2019 to 2024.
Greek Minister of Citizens Protection, Michalis Chrisochoidis, in Brussels, 4 March 2020. Photo: EPA/STEPHANIE LECOCQ

The Greek Minister of Citizens Protection, Michalis Chrysochoidis, on Monday presented the first results of a police investigation into organised fraud with EU agricultural funds involving officials of the Greek Payment Authority for the Common Agricultural Policy Aid Schemes, known as OPEKEPE.

Greek police investigated 6,354 tax identification numbers, of which 1,036 were identified as having illegally received EU agricultural subsidies amounting to 22.7 million euros over the period 2019 to 2024.

“It cannot and must not be tolerated that some people are embezzling valuable public resources, whether national or European. These resources are intended to support Greek agricultural production, not the illegal and unjustified enrichment of some,” Chrysochoidis said.

The prosecution has already ordered an investigation and frozen the assets of the suspects. Chrysochoidis said it will be decided whether criminal prosecution should be initiated in Greece for the establishment of a criminal organisation, fraud related to subsidies, forgery or other offences. The case is also being investigated by the European Public Prosecutor’s Office, EPPO.

Various Greek individuals allegedly submitted false declarations to OPEKEPE of land ownership, or falsified leases of land, which they did not own or had not leased, costing the EU budget several million euros.

EPPO in June said it had forwarded information to the Greek parliament on the alleged involvement of two unnamed former rural development ministers who Greek media later identified as Makis Voridis and Lefteris Avgenakis. Both have denied wrongdoing.

Under the scam, fake “livestock farmers” cropped up across the country, particularly on the island of Crete. Some declared themselves owners of land on Mykonos, an island not known for agricultural production.

The Greek investigative media outlet Inside Story revealed that some so-called farmers without any animals had received subsidies by declaring land that actually lies in neighbouring North Macedonia.

A parliamentary investigative committee will be summoned on September 15 to examine the role of OPEKEPE in the alleged subsidies scam.