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Dienstag, 26. Mai 2026

Griechenland: Staatsbetrug seit Jahrzehnten: Erfundene Agrarflächen, für den Diebstahl der EU Agrar Funds. Rosinen Verordnung in Neuer Form

Ein Sytem korrupter, krimineller Staat, der nie der eU beitreten, hätte dürfen 

Mit der berühmten Rosinen Verordnung fing dieser EU Betrug in Griechenland an, wo dann jeder Weinberge hatte und das war schon ca. 1983

 

 Vom Idioten Beton, Boats Tourismus angefangen. Griechenland ist ein rein krimineller Staat und schon lange. finanziert durch die EU Banden

Das Problem ist extrem lange bekannt, Griechische Kultur der EU

  Am deutschen Wesen…“ – BRD-Rüstungskonzerne angeblich an 90 Prozent aller Korruptionsfälle in Griechenland beteiligt

 

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Mittwoch, 8. Juli 2015

Korruptions Motor in Griechenland: Deutsche Politiker und Firmen

Als die Deutschen Ratten mit dem Euro kamen und Alles bestachen wurde mit alten Methoden Griechenland wie der komplette Balkan von den Politik Ratten aus Berlin und Bonn ruiniert, bestochen und gekauft. Wie der Kosovo, Albanien schon vor der Haustür zeigt, Afrika ebenso ist Deutschland zu korrupt, um mit diesen Leuten, noch etwas zustande zubringen. Peter König hat über zwanzig Jahre für die Weltbank gearbeitet und vor allem Wasserprojekte im Raum Afrika organisiert. Heute gehört der Schweizer zu den härtesten Kritikern der Weltbank, die Staaten weniger aufbaut, denn sie in den finanziellen Ruin treibt. König war wenige Tage vor dem Referendum in Griechenland vor Ort, um als Teil der „Delphi-Initiative“ dem Land einen Weg in die Zukunft zu weisen. https://www.youtube.com/channel/UCnzR... Im Gespräch mit KenFM zieht König Bilanz. Für ihn gibt es nur einen Weg heraus aus der Krise: Griechenland muss den Euro aufgeben und zur Drachme zurückkehren, und Griechenland soll sich an die BRICS-Staaten wenden, um die nächsten Jahre zu überstehen. Aus Europa ist keine Solidarität zu erwarten, im Gegenteil, für König ist die Griechenland-Krise weit mehr als ein ökonomischer Supergau. Hier geht es auch um Griechenland als einen der wichtigsten NATO-Standorte. Für die USA ist eine sozialistische linke Regierung 2015 schon aus militärischer Sicht untragbar. Hinter der ökonomischen Krise und dem Druck der Troika steckt weit mehr, als die Tiefroten Zahlen den Landes es vermuten lassen. Die "neuen" Bedingungen der Troika für Griechenland erinnern König konkret an den Versailler Vertrag. Der führte final in den 2WK. Am deutschen Wesen…“ – BRD-Rüstungskonzerne angeblich an 90 Prozent aller Korruptionsfälle in Griechenland beteiligt

Die Debatte um die griechischen Schulden bestimmt weiter die Medienberichterstattung. Oft wird den Griechen dabei vorgeworfen, sich auf Kosten deutscher Steuerzahler zu bereichern. Doch ein genauerer Blick auf die Staatsausgaben zeigt, dass es, neben internationalen Banken, vor allem auch deutsche Rüstungskonzerne sind, die von griechischen und deutschen Steuergeldern profitieren. An 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle sind zudem deutsche Firmen beteiligt.

Quelle: greekmilitary.net
Quelle: greekmilitary.net
Immer wieder werfen die Kritiker des neoliberalen Austeritätkurses von Troika, IWF, EZB und Bundesregierung ein, dass das Geld zur angeblichen „Rettung“ Griechenlands nicht bei den Griechen lande. Vielmehr seien es Griechenlands Gläubiger, allen voran private Banken, die von den öffentlichen Geldern aus dem europäischen Zentrum profitieren.
Wie Franziska Lindner auf dem Internetportal Die Freiheitsliebe nun ausführt, ist dies aber nur ein Teil der Geschichte. Ebenfalls an erster Stelle bei den Profiteuren vorgeblicher Hilfsprogramme für Griechenland stehen deutsche Rüstungskonzerne.
Während den Griechen immer wieder existenzvernichtende Einschnitte im Sozial- und Gesundheitssystem, bei der Rente und anderen staatlichen Ausgaben abverlangt werden, pocht nicht zuletzt Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf, dass die offenen Rechnungen an deutsche Waffenhersteller unbedingt bezahlt werden müssen. Auch die Kürzung des Militäretats für zukünftige Ausgaben wird der Regierung von Alexis Tsipras verwehrt. Doch warum stehen die Griechen bei deutschen Waffenhersteller überhaupt in der Kreide? Welchen Sinn hat es, das kleine Land am Rande der EU derart hochzurüsten, wie es in den vergangenen Jahren geschehen ist? Die Antwort: In vielen Fällen basiert dies auf Korruption, die – in Teilen zumindest – mittlerweile auch strafrechtlich verfolgt wird.
Wie bereits im Februar dieses Jahres die Zeitung Junge Welt berichtete, sind in 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle deutsche Firmen beteiligt. Darunter auch sehr prominente Unternehmen wie Siemens oder der Waffenfabrikant Krauss Maffei Wegmann. So zahlte beispielsweise Siemens 60 Millionen Euro Bestechungsgeld, um öffentliche griechische Aufträge zu erhalten. Krauss Maffei Wegmann zahlte 1,7 Millionen Euro Schmiergeld für den Abschluss von Rüstungsdeals. Beide Fälle werden derzeit juristisch verhandelt. Andere deutsche Rüstungskonzerne schreckt dies jedoch nicht ab, ähnlich zu agieren. Mal geht es um Panzer-Lieferungen an Griechenland, ein anderes mal um Flugabwehrsysteme. Stets profitieren dabei deutsche Unternehmen. Die Zeche hat der griechische Staatshaushalt zu zahlen, der wiederum von Steuergeldern aus den restlichen EU-Mitgliedsstaaten gestützt wird.
Dass hinter dieser Militaristierung eine übergeordnete Agenda steht, zeigen die Worte des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg, der erst Ende Juni 2015 betonte, trotz aller Sparforderungen, dürfe Athen keinesfalls bei Rüstung sparen. Diese Forderungen haben ihren Preis: Zwischen den Jahren 2000 und 2013 lagen die Militärausgaben Griechenlands bei zusammengerechnet rund 125 Milliarden US-Dollar, mehr als einem Drittel der heutigen griechischen Staatsschulden.
Im Jahre 2010 ermunterten Deutschland und Frankreich Griechenland zudem zur Aufrüstung mit deutschen U-Booten und einem „absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei“, wie Jens Berger es damals auf dem Internetportal Telepolis beschrieb.

All dies hält deutsche Meinungsmacher nicht davon ab, mit dem Finger auf die Griechen zu zeigen und zu beklagen, dass diese ihre Finanzen nicht im Griff hätten. Vollends verdreht werden die Tatsachen, wenn den Hellenen vorgeworfen wird, sie würden sich am deutschen Steuerzahler bereichern. De facto wurden die Gelder im großen Stil auch an die deutsche Rüstungsindustrie weitergeleitet.
Vielleicht sollten Merkel, Juncker und Co. diese Profiteure einmal zur Kasse bitten, anstatt das griechische Volk weiter mit schmerzhaften Sparforderungen zu plagen.


Ein schwarzer Tag für Europa

 

Mittwoch, 8. Juli 2015

Korruptions Motor in Griechenland: Deutsche Politiker und Firmen

Als die Deutschen Ratten mit dem Euro kamen und Alles bestachen wurde mit alten Methoden Griechenland wie der komplette Balkan von den Politik Ratten aus Berlin und Bonn ruiniert, bestochen und gekauft. Wie der Kosovo, Albanien schon vor der Haustür zeigt, Afrika ebenso ist Deutschland zu korrupt, um mit diesen Leuten, noch etwas zustande zubringen.

 

Polizisten sichern das Landwirtschaftsministerium in Athen bei Protesten rund um den Betrugsskandal (im November)

Polizisten sichern das Landwirtschaftsministerium in Athen bei Protesten rund um den Betrugsskandal (im November)

Im Zuge der Ermittlungen in einem weitreichenden Korruptionsskandal um EU-Agrarsubventionen in

Wie die Polizei mitteilte, wurden am Dienstag im Norden des Landes 17 Menschen festgenommen, hauptsächlich in Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt des Landes. Am Vortag gab es demnach 22 Festnahmen, die meisten davon auf der Insel Kreta.

Unter den Festgenommenen sind laut Polizei zwei Buchhalter sowie drei leitende Angestellte, die für die Bearbeitung von Anträgen auf Agrarsubventionen zuständig waren. Die Höhe des Betrugs im Kontext der Festnahmen wird laut Polizei auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres waren landesweit Dutzende Verdächtige wegen ihrer mutmaßlichen Verwicklung in den groß angelegten Betrug mit den EU-Agrarhilfen festgenommen worden. Eine große Zahl der Betrugsfälle betrifft Kreta – wo neben dem Tourismus die Landwirtschaft einer der wichtigsten Wirtschaftszweige ist.Immunität von elf Abgeordneten aufgehoben

Als Folge der insbesondere von der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) geführten Ermittlungen wurde mittlerweile die Immunität von elf Abgeordneten im griechischen Parlament aufgehoben. Den Politikern wird vorgeworfen, Bauern und anderen Bürgern bei Betrügereien mit EU-Beihilfen geholfen zu haben.

Zahlreichen Bauern wird unter anderem vorgeworfen, EU-Agrarhilfen für Land beantragt zu haben, das sie gar nicht besaßen. Oder sie gaben fälschlich einen größeren Viehbestand an, um höhere Zuzahlungen zu erreichen. Es erhielten demnach sogar Menschen Agrarsubventionen, die überhaupt nichts mit der Landwirtschaft zu tun hatten.Mehr zum Thema

  • Mutmaßlich veruntreute Gelder: Europäische Staatsanwaltschaft will in Subventionsskandal gegen griechische Abgeordnete ermitteln 
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  • https://www.spiegel.de/ausland/griechenland-39-festnahmen-im-betrugsskandal-um-eu-agrarsubventionen-a-71dbb391-72e0-4a03-925c-57df8fd3523b 
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  • Skandal um AgrarsubventionenBetrug mit EU-Hilfen? Zahl der Festnahmen in Griechenland steigt

    26.05.2026, 21:55 Uhr
    Subventionsbetrug-Vielen-griechischen-Landwirten-geht-es-an-den-Kragen
    In Griechenland sollen zahlreiche Bauern EU-Agrarhilfen für Land beantragt haben, das sie gar nicht besaßen. (Foto: Socrates Baltagiannis/)

    Der Betrugsskandal um EU-Agrarsubventionen in Griechenland zieht weitere Kreise. Nach mehreren Festnahmen auf Kreta nehmen die Ermittler nun Thessaloniki ins Visier. Auch die Regierung des Landes gerät weiter unter Druck.

    Im Zuge der Ermittlungen in einem weitreichenden Korruptionsskandal um EU-Agrarsubventionen in Griechenland haben die Behörden 39 Verdächtige festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, wurden im Norden des Landes 17 Menschen festgenommen, hauptsächlich in Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt des Landes. Am Vortag gab es demnach 22 Festnahmen, die meisten davon auf der beliebten Ferieninsel Kreta.

    Unter den Festgenommenen sind laut Polizei zwei Buchhalter sowie drei leitende Angestellte, die für die Bearbeitung von Anträgen auf Agrarsubventionen zuständig waren. Die Höhe des Betrugs im Zusammenhang mit den Festnahmen wird laut Polizei auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.

    Bereits im Oktober vergangenen Jahres waren landesweit dutzende Verdächtige wegen ihrer mutmaßlichen Verwicklung in den groß angelegten Betrug mit den EU-Agrarhilfen festgenommen worden. Eine große Zahl der Betrugsfälle betrifft Kreta - wo neben dem Tourismus die Landwirtschaft einer der wichtigsten Wirtschaftszweige ist.

    Immunität von elf Abgeordneten aufgehoben

    Als Folge der insbesondere von der europäischen Staatsanwaltschaft geführten Ermittlungen wurde mittlerweile die Immunität von elf Abgeordneten im griechischen Parlament aufgehoben. Den Politikern wird vorgeworfen, Bauern und anderen Bürgern bei Betrügereien mit EU-Beihilfen geholfen zu haben.

    Zahlreichen Bauern wird unter anderem vorgeworfen, EU-Agrarhilfen für Land beantragt zu haben, das sie gar nicht besaßen. Oder sie gaben fälschlich einen größeren Viehbestand an, um höhere Zuzahlungen zu erreichen. Es erhielten demnach sogar Menschen Agrarsubventionen, die überhaupt nichts mit der Landwirtschaft zu tun hatten.


    Erleichtert wurde der Betrug dadurch, dass zum Zeitpunkt der Subventionsanträge in Griechenland viele Eigentumsverhältnisse unklar und die Grundbücher lückenhaft waren. Zu den mutmaßlichen Betrugsfällen zählen Agrarhilfen für angebliche Olivenbäume auf einem Militärflughafen, Weideland auf dem Gelände archäologischer Stätten und Bananenplantagen auf dem Berg Olymp.

    Im Zuge der Ermittlungen sind bereits drei Minister und mehrere Staatssekretäre zurückgetreten. Wegen der Affäre verlangt die Opposition den Rücktritt der gesamten Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Neuwahlen.

    https://www.n-tv.de/politik/Griechenland-Betrug-mit-EU-Hilfen-Zahl-der-Festnahmen-steigt-id30860467.html 

    Freitag, 20. Januar 2017

    Opfer der "Westlichen Wertegemeinschaft", die totalen "Pharma" Bestechungs Orgien in Griechenland

    Aktiv dabei bekanntlich Deutsche Politiker, weil Kriminelle die Politik etliche Ministerien, vor allem das Auswärtige Amt übernommen haben. Die Deutsche SPD mit Kahrs, den Aussenministern, Ex-SPD-Bundestagsabgeordnete: Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner Das kriminelle Construct der Schwedischen und Deutschen Bestechungs Firma Ericsson, Wegmann, Siemens und Telekom in Griechenland , oder kaum zuglauben

    Porträt eines SPD Berufs Verbrechers, des MdB Johannes Kahrs für die Lobby Rüstungs Geschäfte des Herrn Steinmeiers

     Griechenland, OTE - Telekom, Siemens und keine Ende des Bestechungs Sumpfes  
     

    Sonntag, 19. April 2015

    Griechenland, OTE - Telekom, Siemens und keine Ende des Bestechungs Sumpfes

    Siemens-Prozess in Griechenland schreitet voran

    18. April 2015 / Aufrufe: 645
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    Der Prozess in Griechenland wegen der Siemens-Schwarzgelder schreitet trotz der Bemühungen deutscher Angeklagter voran, das Verfahren zu torpedieren.
    Von der Staatsanwaltschaft des obersten Gerichtshofs Areopag wurden die Anträge der deutschen Staatsangehörigen Roland Koch, Reinhard Siekaczek, Rudolf Wolfgang und Ludwig Anton Heinrich Jasper abgewiesen, mit denen sie verlangten, dass der Beschluss des Athener Berufungsrichterrats aufgehoben wird, mit dem wegen der “schwarzen” Siemens-Kassen insgesamt 64 Personen – darunter auch 13 Deutsche – vor Gericht gestellt werden.
     
    Betrug schon vor 40 Jahren
     
    Naturschutz oder Energiesicherheit?

    Griechenland stoppt Windparks auf Ferieninseln

    Windturbinen auf Sifnos: Auf der kleinen Kykladen-Insel soll es keine neuen Anlagen geben.
    Windturbinen auf Sifnos: Auf der kleinen Kykladen-Insel soll es keine neuen Anlagen geben.
     
     

     

     

 

Mittwoch, 8. Juli 2015

Korruptions Motor in Griechenland: Deutsche Politiker und Firmen

Als die Deutschen Ratten mit dem Euro kamen und Alles bestachen wurde mit alten Methoden Griechenland wie der komplette Balkan von den Politik Ratten aus Berlin und Bonn ruiniert, bestochen und gekauft. Wie der Kosovo, Albanien schon vor der Haustür zeigt, Afrika ebenso ist Deutschland zu korrupt, um mit diesen Leuten, noch etwas zustande zubringen. Peter König hat über zwanzig Jahre für die Weltbank gearbeitet und vor allem Wasserprojekte im Raum Afrika organisiert. Heute gehört der Schweizer zu den härtesten Kritikern der Weltbank, die Staaten weniger aufbaut, denn sie in den finanziellen Ruin treibt. König war wenige Tage vor dem Referendum in Griechenland vor Ort, um als Teil der „Delphi-Initiative“ dem Land einen Weg in die Zukunft zu weisen. https://www.youtube.com/channel/UCnzR... Im Gespräch mit KenFM zieht König Bilanz. Für ihn gibt es nur einen Weg heraus aus der Krise: Griechenland muss den Euro aufgeben und zur Drachme zurückkehren, und Griechenland soll sich an die BRICS-Staaten wenden, um die nächsten Jahre zu überstehen. Aus Europa ist keine Solidarität zu erwarten, im Gegenteil, für König ist die Griechenland-Krise weit mehr als ein ökonomischer Supergau. Hier geht es auch um Griechenland als einen der wichtigsten NATO-Standorte. Für die USA ist eine sozialistische linke Regierung 2015 schon aus militärischer Sicht untragbar. Hinter der ökonomischen Krise und dem Druck der Troika steckt weit mehr, als die Tiefroten Zahlen den Landes es vermuten lassen. Die "neuen" Bedingungen der Troika für Griechenland erinnern König konkret an den Versailler Vertrag. Der führte final in den 2WK. Am deutschen Wesen…“ – BRD-Rüstungskonzerne angeblich an 90 Prozent aller Korruptionsfälle in Griechenland beteiligt

Die Debatte um die griechischen Schulden bestimmt weiter die Medienberichterstattung. Oft wird den Griechen dabei vorgeworfen, sich auf Kosten deutscher Steuerzahler zu bereichern. Doch ein genauerer Blick auf die Staatsausgaben zeigt, dass es, neben internationalen Banken, vor allem auch deutsche Rüstungskonzerne sind, die von griechischen und deutschen Steuergeldern profitieren. An 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle sind zudem deutsche Firmen beteiligt.

Quelle: greekmilitary.net
Quelle: greekmilitary.net
Immer wieder werfen die Kritiker des neoliberalen Austeritätkurses von Troika, IWF, EZB und Bundesregierung ein, dass das Geld zur angeblichen „Rettung“ Griechenlands nicht bei den Griechen lande. Vielmehr seien es Griechenlands Gläubiger, allen voran private Banken, die von den öffentlichen Geldern aus dem europäischen Zentrum profitieren.
Wie Franziska Lindner auf dem Internetportal Die Freiheitsliebe nun ausführt, ist dies aber nur ein Teil der Geschichte. Ebenfalls an erster Stelle bei den Profiteuren vorgeblicher Hilfsprogramme für Griechenland stehen deutsche Rüstungskonzerne.
Während den Griechen immer wieder existenzvernichtende Einschnitte im Sozial- und Gesundheitssystem, bei der Rente und anderen staatlichen Ausgaben abverlangt werden, pocht nicht zuletzt Bundeskanzlerin Angela Merkel darauf, dass die offenen Rechnungen an deutsche Waffenhersteller unbedingt bezahlt werden müssen. Auch die Kürzung des Militäretats für zukünftige Ausgaben wird der Regierung von Alexis Tsipras verwehrt. Doch warum stehen die Griechen bei deutschen Waffenhersteller überhaupt in der Kreide? Welchen Sinn hat es, das kleine Land am Rande der EU derart hochzurüsten, wie es in den vergangenen Jahren geschehen ist? Die Antwort: In vielen Fällen basiert dies auf Korruption, die – in Teilen zumindest – mittlerweile auch strafrechtlich verfolgt wird.
Wie bereits im Februar dieses Jahres die Zeitung Junge Welt berichtete, sind in 90 Prozent aller griechischen Korruptionsfälle deutsche Firmen beteiligt. Darunter auch sehr prominente Unternehmen wie Siemens oder der Waffenfabrikant Krauss Maffei Wegmann. So zahlte beispielsweise Siemens 60 Millionen Euro Bestechungsgeld, um öffentliche griechische Aufträge zu erhalten. Krauss Maffei Wegmann zahlte 1,7 Millionen Euro Schmiergeld für den Abschluss von Rüstungsdeals. Beide Fälle werden derzeit juristisch verhandelt. Andere deutsche Rüstungskonzerne schreckt dies jedoch nicht ab, ähnlich zu agieren. Mal geht es um Panzer-Lieferungen an Griechenland, ein anderes mal um Flugabwehrsysteme. Stets profitieren dabei deutsche Unternehmen. Die Zeche hat der griechische Staatshaushalt zu zahlen, der wiederum von Steuergeldern aus den restlichen EU-Mitgliedsstaaten gestützt wird.
Dass hinter dieser Militaristierung eine übergeordnete Agenda steht, zeigen die Worte des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg, der erst Ende Juni 2015 betonte, trotz aller Sparforderungen, dürfe Athen keinesfalls bei Rüstung sparen. Diese Forderungen haben ihren Preis: Zwischen den Jahren 2000 und 2013 lagen die Militärausgaben Griechenlands bei zusammengerechnet rund 125 Milliarden US-Dollar, mehr als einem Drittel der heutigen griechischen Staatsschulden.
Im Jahre 2010 ermunterten Deutschland und Frankreich Griechenland zudem zur Aufrüstung mit deutschen U-Booten und einem „absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei“, wie Jens Berger es damals auf dem Internetportal Telepolis beschrieb.

All dies hält deutsche Meinungsmacher nicht davon ab, mit dem Finger auf die Griechen zu zeigen und zu beklagen, dass diese ihre Finanzen nicht im Griff hätten. Vollends verdreht werden die Tatsachen, wenn den Hellenen vorgeworfen wird, sie würden sich am deutschen Steuerzahler bereichern. De facto wurden die Gelder im großen Stil auch an die deutsche Rüstungsindustrie weitergeleitet.
Vielleicht sollten Merkel, Juncker und Co. diese Profiteure einmal zur Kasse bitten, anstatt das griechische Volk weiter mit schmerzhaften Sparforderungen zu plagen.


Ein schwarzer Tag für Europa

Dienstag, 21. August 2018

Die EU und Berliner Banken Mafia zerstörte die Wirtschaft und Zukunft von Griechenland

Alles begann mit dem betrügerischen EURO Beitritt, den Olympischen Spielen wo man das ganz Land korrumpierte mit der Privatisierung und Siemens, Telekom die Rüstungs- und Pharma Industrie vorneweg. Die Betrugsberatungen des IMF, der Deutschen Diplomaten, Lobbyisten, Minister, welche als Betrusverbrecher nur Raubzüge der Zerstörung eines Landes organisiert mit korrupten und Kriminelle. Oft waren Deutsche Politiker sehr aktiv auch als Motor der Bestechungs im Waffenhandel aktiv. Identisch in Albanien, dem Kosovo wo Alles zerstört wurde. Mazedonien, Montenegro wird folgen.  

Seitdem die EU und der IMF, Griechenlands Wirtschaft zerstörte, haben sich die Schulden enorm erhöht, was vertuscht wird durch die korrupten EU Vertretet, wie aktuell den Portugiesen und Eurogruppen Chef: Galamba Centenos

 

von   Paul Craig Roberts
Völkermord an der griechischen Nation
Die politische und mediale Vertuschung des Völkermords an der griechischen Nation begann gestern (20. August) mit der Ankündigung der Europäischen Union und anderen politischen Erklärungen, dass die griechische Krise vorbei ist. Was sie meinen ist, dass Griechenland vorbei, tot und erledigt ist. Es wurde bis a
Die politische und mediale Vertuschung des Völkermords an der griechischen Nation begann gestern (20. August) mit der Ankündigung der Europäischen Union und anderen politischen Erklärungen, dass die griechische Krise vorbei ist. Was sie meinen ist, dass Griechenland vorbei, tot und erledigt ist. Es wurde bis an die Grenze ausgenutzt, und der Kadaver wurde den Hunden vorgeworfen. 350.000 Griechen, vor allem Jugendliche und Berufstätige, sind aus dem toten Griechenland geflohen. Die Geburtenrate liegt weit unter der für die Erhaltung der restlichen Bevölkerung notwendigen Rate. Die von der EU, dem IWF und der griechischen Regierung dem griechischen Volk auferlegten Sparmaßnahmen haben zu einem Rückgang der griechischen Wirtschaft um 25 % geführt. Der Rückgang entspricht der Großen Depression Amerikas, aber in Griechenland waren die Auswirkungen am schlimmsten. Präsident Franklin D. Roosevelt milderte die Auswirkungen der massiven Arbeitslosigkeit mit dem Social Security Act und anderen Elementen eines sozialen Sicherheitsnetzes wie Einlagensicherung und öffentlichen Bauaufträgen, während die griechische Regierung auf Anordnung des IWF und der EU die Auswirkungen der massiven Arbeitslosigkeit verschärfte, indem sie das soziale Sicherheitsnetz abbaute. Wenn ein souveränes Land, sei es durch Korruption, Misswirtschaft, Unglück oder unerwartete Ereignisse, nicht in der Lage war, seine Schulden zurückzuzahlen, schrieben die Gläubiger des Landes traditionell die Schulden auf das Niveau, das das verschuldete Land bedienen konnte. Im Falle Griechenlands gab es eine Änderung der Spielregeln. Die Europäische Zentralbank, angeführt von Jean-Claude Trichet, und der Internationale Währungsfonds entschieden, dass Griechenland den vollen Betrag an Zinsen und Kapital für seine Staatsanleihen deutscher, niederländischer, französischer und italienischer Banken zahlen musste. Wie sollte dies erreicht werden? In zweierlei Hinsicht, die beide die Krise stark verschärften und Griechenland heute in eine weitaus schlimmere Lage brachten als zu Beginn der Krise vor fast einem Jahrzehnt. Zu Beginn der "Krise", die leicht durch eine Abschreibung eines Teils der Schulden gelöst werden hätte können, betrug die griechische Verschuldung 129% des griechischen Bruttoinlandsprodukts. Heute beträgt die Verschuldung Griechenlands 180% des BIP. Warum? Griechenland wurde mehr Geld geliehen, um den Gläubigern Griechenlands Zinsen zu zahlen, damit diese nicht einen Cent verlieren mussten. Die zusätzliche Kreditvergabe, von den Finanzmedien als "Rettungsaktion" bezeichnet, war keine Rettungsaktion für Griechenland. Es war eine Rettungsaktion für Griechenlands Gläubiger. Das Obama-Regime förderte diese Rettungsaktion, weil die amerikanischen Banken in Erwartung einer Rettungsaktion Kreditausfallversicherungen für griechische Schulden verkauft hatten. Ohne eine Rettungsaktion hätten die US-Banken ihre Wette verloren und eine Ausfallversicherung für griechische Anleihen bezahlen müssen. Außerdem musste Griechenland sein öffentliches Vermögen an Ausländer verkaufen und das griechische soziale Sicherheitsnetz dezimieren, indem es zum Beispiel die Renten unter das Existenzeinkommen senkte und die medizinische Versorgung so drastisch reduzierte, dass Menschen sterben, bevor sie behandelt werden können. Wenn ich mich recht erinnere, hat China die griechischen Seehäfen gekauft. Deutschland hat den Flughafen gekauft. Verschiedene deutsche und europäische Unternehmen kauften die griechischen kommunalen Wasserversorgungsunternehmen. Immobilienspekulanten kauften geschützte griechische Inseln für die Immobilienentwicklung. Diese Plünderung des griechischen Staatseigentums diente nicht dem Abbau der Schulden, die Griechenland hatte. Es diente zusammen mit den neuen Krediten dazu, die Zinsen zu zahlen. Die Schulden, größer denn je, stehen noch. Die Wirtschaft ist kleiner denn je, ebenso wie die griechische Bevölkerung, die die Schulden trägt. Die Erklärung, dass die griechische Krise vorbei ist, ist lediglich eine Erklärung, dass es nichts mehr gibt, was man dem griechischen Volk für die Interessen der ausländischen Banken entnehmen kann. Griechenland sinkt schnell. Alle Einnahmen aus Seehäfen, Flughäfen, Stadtwerken und dem Rest des öffentlichen Eigentums, der gewaltsam privatisiert wurde, gehören nun Ausländern, die das Geld aus dem Land nehmen und damit die griechische Wirtschaft weiter nach unten treiben. Den Griechen wurde nicht nur ihre wirtschaftliche Zukunft gestohlen. Sie haben auch ihre Souveränität verloren. Griechenland ist kein souveränes Land. Es wird von der EU und dem IWF regiert. In meinem Buch The Failure of Laissez Faire Capitalism, in Teil III, "The End of Sovereignty", habe ich klar beschrieben, wie dies geschehen ist. Das griechische Volk wurde von der Regierung Tsipras verraten. Die Griechen hatten die Möglichkeit, die Regierung, die sie an internationale Bankiers verkauft hatte, mit Gewalt zu stürzen. Stattdessen akzeptierten sie ihre eigene Zerstörung und taten nichts. Im Wesentlichen beging die griechische Bevölkerung Massenselbstmord. Die Weltfinanzkrise des Jahres 2008 ist noch nicht vorbei. Sie wurde von den Zentralbanken der USA, der EU, des Vereinigten Königreichs und Japans unter den Teppich gekehrt. Die Geldschöpfung hat das Wachstum der realen Produktion bei weitem übertroffen und die Werte der finanziellen Vermögenswerte über das hinaus gesteigert, was durch "Bedingungen vor Ort" unterstützt werden kann. Wie sich diese Krise auswirkt, bleibt abzuwarten. Sie könnte zur Zerstörung der westlichen Zivilisation führen. Wird nur mehr der Stärkere zählen? Wird es nach Griechenland Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien, Australien, Kanada erwischen, bis niemand mehr übrig ist? Die gesamte westliche Welt lebt in Lügen, die von mächtigen wirtschaftlichen Interessengruppen angefacht werden, um ihren Interessen zu dienen. Es gibt keine unabhängigen Medien außer online, und diese Elemente werden verteufelt und der Zugang verweigert. Völker, die in einer Welt der kontrollierten Information leben, haben keine Ahnung, was mit ihnen geschieht. Deshalb können sie nicht in ihrem Interesse handeln.

Griechenland verlor durch Bankenrettungen bereits 30 Mrd Euro

27. Februar 2017 / Aufrufe: 1.103 Keine Kommentare
Griechenland kostete die Rettung seiner Banken schon rund 30 Milliarden Euro, während die Big Four sich an der Rettung europäischer Banken dumm und dämlich verdienten. Laut einer Untersuchung der in Amsterdam ansässigen Transnational Institute (TNI) wurde Griechenland aus der Rettung der europäischen Banken um 29,8 Mrd. Euro geschädigt und vier große Gesellschaften vereidigter Buchprüfer (Wirtschaftsprüfungsgesellschaften), nämlich die sogenannten „Big Four“ (PricewaterhouseCoopes, Ernst & Young, Deloitte und KPMG), gingen aus der Rettung der europäischen Banken als die großen Gewinner hervor. Verlierer sind die selbigen Länder, die ihnen – und zwar speziell auf Ermunterung seitens der EU – ihre Rettung antrugen: Griechenland hatte Verluste in Höhe von 29,8 Mrd. Euro, also 10% der gesamten öffentlichen Verschuldung, Spanien in Höhe von 45,5 Mrd. Euro und Irland in Höhe von 46,6 Mrd. Euro. Gesamten Artikel lesen »

Die EU jubelte mit weiteren Lügen herum, indem man die hohen Zinszahlungen vertuschte und das die erpressten Privatisierungen absolut Nichts brachte, nur neue Mafiöse Strukturen.
 

Anfang 2018 gab es bereits Jubelmeldungen der Presse zu Griechenland über den erzielten Überschuss von 7 Milliarden Euro. Doch bei genauer Betrachtung ist zu erkennen, dass manipuliert wurde. Zwar gab es im Haushalt der Athener Regierung im Jahr 2017 tatsächlich einen Überschuss von 1,94 Mrd. Euro, aus dem jedoch nach Zinszahlungen ein Minus von 4,2 Mrd. Euro wurde.
Auch dieses Defizit ist geschönt. Addiert man die Steuerrückzahlungen und Rückstellungen für schwebende Rentenanträge hinzu, dann ergibt sich sogar ein Defizit von 6,3 Mrd. Euro.
Die Industrieproduktion ist seit dem Hoch im Jahr 2017 um 24 Prozent eingebrochen und befindet sich heute auf dem Niveau von 1994. Damit ist es für die griechische Volkswirtschaft nicht möglich, die Schulden zu begleichen.

Freitag, 20. Januar 2017

Opfer der "Westlichen Wertegemeinschaft", die totalen "Pharma" Bestechungs Orgien in Griechenland

Aktiv dabei bekanntlich Deutsche Politiker, weil Kriminelle die Politik etliche Ministerien, vor allem das Auswärtige Amt übernommen haben. Die Deutsche SPD mit Kahrs, den Aussenministern, Ex-SPD-Bundestagsabgeordnete: Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner Das kriminelle Construct der Schwedischen und Deutschen Bestechungs Firma Ericsson, Wegmann, Siemens und Telekom in Griechenland , oder kaum zuglauben

Porträt eines SPD Berufs Verbrechers, des MdB Johannes Kahrs für die Lobby Rüstungs Geschäfte des Herrn Steinmeiers

 Griechenland, OTE - Telekom, Siemens und keine Ende des Bestechungs Sumpfes  

Schweine Grippe der totale Betrug (der korrupten SPD Ministerin Ulla Schmidt, Krimineller des Robert Koch Institutes), wie die Vogel Grippe, wo die Ursache das mit Nitrat verseuchte Wasser der Flüsse und Bäche ist.

Die grössten Pharma Lüge, neben sinnlosen Untersuchungen und Impfungen.  

Pharma-Lüge aufgeflogen – BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren nicht

Mit Masern-Impfungen an Erwachsenen und vor allem Kindern hat die Pharma-Industrie über 40 Jahre hinweg Milliarden verdient. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) haben in einem aktuellen Urteil jetzt bestätigt, dass Masern-Viren gar nicht existieren. Das wirft die Frage auf, was man Millionen von Bundesbürgern über Jahrzehnte hinweg tatsächlich injiziert hat. Weiterlesen


Griechenland: Ermittlungen gegen Pharmakonzern Novartis
Der Schweizer Pharmariese Novartis ist ins Visier der griechischen Behörden geraten - wegen angeblicher Schmiergeldzahlungen. Ein Minister in Athen spricht von "Schwarzgeld in Höhe von über vier Milliarden Euro".
Gerüchte gab es schon lange. Die Ermittlungen hatten vermutlich vor zwei Monaten begonnen und blieben zunächst unter Verschluss. Mitte Januar griff Wirtschaftsstaatsanwalt Panagiotis Athanasiou ein und verlangte eine umfangreiche Aufklärung. Bereits davor hatte die Athener Staatsanwaltschaft Büros des Schweizer Konzerns Novartis in der griechischen Hauptstadt untersucht und die US-Justizbehörden um Unterstützung bei den Ermittlungen gebeten. Der Verdacht: Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Kurz nach dem Jahreswechsel erschütterte ein weiterer Zwischenfall die Öffentlichkeit: Ein Mitarbeiter von Novartis mit langjähriger Erfahrung im Griechenland-Geschäft stieg auf die Terrasse des Hilton-Hotels in Athen und drohte, sich hinunterzustürzen. Beobachter in Griechenland vermuteten, dass er vielleicht vorgeladen worden sei, um auszusagen. Erst in letzter Minute konnte die Polizei den Selbstmord verhindern.
Besonders brisant erscheint die Frage, ob der Pharmariese Schmiergeldzahlungen an Ärzte staatlicher Kliniken, Beamte und Politiker geleistet hat. Whistleblower haben den Rechtsbehörden Dokumente übermittelt, aus denen hervorgehen soll, dass mindestens 4.000 Zielpersonen in Griechenland Geldgeschenke oder andere vermögenswerte Vorteile erhalten haben. Anwältin Konstantina Fundea, die einige Novartis-Mitarbeiter in Griechenland juristisch berät, berichtet im Gespräch mit der DW von Mobbing gegen diejenigen, die nicht mitmachten. Ein ehemaliger Konzernmitarbeiter, der anonym bleiben wollte, sagte der griechischen Zeitung Kathimerini, er und seine Kollegen in Griechenland fühlten sich in den vergangenen Jahren "wie Krieger mit hohen Verkaufszielen, die unbedingt erreicht werden müssen"- auch wenn der Pharmamarkt wegen der Wirtschaftskrise kontinuierlich schrumpft. Novartis scheint die Vorwürfe ernst zu nehmen: "Wir kooperieren vollumfänglich mit den lokalen und ausländischen Behörden", erklärte neulich ein Sprecher des Konzerns in Basel.
Politisierung der Affäre
Die griechischen Justizbehörden äußern sich nicht zu den Ermittlungen. Auch Rechtsexperten halten sich zurück mit Kommentaren zum laufenden Verfahren. Umso mitteilungsfreudiger sind manchmal die Regierenden in Athen. Der stellvertretende Gesundheitsminister Pavlos Polakis spricht von einer "neuen Siemens-Affäre" in Griechenland und vermutet "Schwarzgelder in Höhe von über vier Milliarden Euro". Da hätten einige "ihre Hand tief in den Honigtopf gesteckt", moniert der Linkspolitiker, ohne allerdings konkrete Beweise vorzulegen. Sein einstiger Vorgesetzter Panagiotis Kourouplis, der mittlerweile ins Ministerium für die Handelsmarine wechselte, meint, "viele Personen, Politiker, Ärzte und Journalisten" seien in die Affäre verwickelt. Das klingt nicht zuletzt nach einem Seitenhieb gegen die einst im Wechsel regierenden Konservativen und Sozialisten. Beiden Parteien wirft die aktuelle linksgeführte Athener Regierung Korruption und Verflechtung mit Wirtschaftsinteressen vor. Die Bekämpfung von Korruption und Gefälligkeitswirtschaft gehörte zu den wichtigsten Wahlversprechen von Linkspremier Alexis Tsipras.
Basel - Novartis (picture-alliance/dpa) Hauptsitz von Novartis in Basel: "Wir kooperieren vollumfänglich mit den lokalen und ausländischen Behörden", erklärte ein Sprecher des Konzerns
Bankkonten sollen Aufschluss geben
Ganz neu sind die Vorwürfe nicht. Bereits 2012 hatte der damalige stellvertretende Gesundheitsminister Marios Salmas auf unlautere Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie hingewiesen und die Inspektoren seiner Behörde um ein Gutachten gebeten. Der Prüfbericht war aber nicht besonders aufschlussreich und auch der dazu geschaltete Generalinspektor für die öffentliche Verwaltung kam mit seinen eigenen Untersuchungen nicht weiter. Erst nachdem in den vergangenen Tagen Vorwürfe gegen den Schweizer Konzern laut wurden, meldete sich Salmas zu Wort und fragte nach einem Termin bei der Korruptionsermittlerin Eleni Raikou, die sich ebenfalls mit dem Fall Novartis beschäftigt. Nach diesem Treffen gab der konservative Politiker folgendes zu Protokoll: "Während meiner Amtszeit hatte ich die jährlichen Staatsausgaben für Arzneimittel von vier auf 2,3 Milliarden Euro gekürzt. Diese Entscheidung hat den Gewinn sämtlicher Pharmaunternehmen, darunter auch Novartis, drastisch reduziert. Auf meine Initiative hin wollte ich nun Frau Raikou mit meiner Erfahrung behilflich sein." Damit spricht der konservative Salmas einen heiklen Punkt an: Sowohl er als auch linksgerichtete Zeitungen werfen Novartis vor, Medikamente und Dienstleistungen an staatliche Kliniken zu überteuerten Preisen verkauft zu haben - wobei sich die Frage stellt, ob nicht zuletzt undurchsichtige Strukturen im Auftragswesen zu dieser Kostenfalle geführt haben.
Auch die Athener Anwältin Fundea berichtet, staatliche Kliniken hätten in den vergangenen Jahren zu viel Geld für Arzneimittel des Schweizer Konzerns ausgeben müssen. Jedenfalls hat der Skandal um Novartis anscheinend Konsequenzen für ausländische Pharmaunternehmen in Griechenland: Nach griechischen Presseberichten will Gesundheitsminister Andreas Xanthos die bislang allmächtige Preiskommission seiner Behörde abschaffen, bei der auch Pharmamanager der Privatwirtschaft tätig waren. In Zukunft soll der Verkaufspreis für Medikamente durch die staatliche Arzneimittelbehörde (EOF) bestimmt werden. Was die Schmiergeldvorwürfe betrifft: Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft Unterlagen und Kontobewegungen von Ärzten, die verdächtigt werden, von Novartis Geldzuwendungen erhalten zu haben. Dadurch wollen die Ermittler die Geldflüsse nachverfolgen.
http://www.dw.com/de/griechenland-ermittlungen-gegen-pharmakonzern-novartis

Rüstungskonzern Krauss-Maffei Wegmann Panzer und Genossen
Ein milliardenschwerer Auftrag aus Griechenland bringt Krauss-Maffei Wegmann in Erklärungsnot. Der Rüstungskonzern hat zur selben Zeit heimlich ein Millionenhonorar an zwei SPD-Politiker gezahlt. Einer von ihnen fürchtet nun, dass es ihm ergehen könne wie Ex-Bundespräsident Wulff. Von Klaus Ott und Tasos Telloglou mehr…
750 Leopard Panzer besitzt Griechenland und Thyssen U-Boote, kann aber die KfW Kredite nicht bezahlen
 

Siemens-Fall: Lost in translation

In Griechenland beginnt ein Korruptionsprozess gegen ehemalige Siemens-Manager und Griechenland-Mitarbeiter des Konzerns. Den Angeklagten wird Bestechung und Geldwäsche vorgeworfen. (27.11.2015)  

Sonntag, 19. April 2015

Griechenland, OTE - Telekom, Siemens und keine Ende des Bestechungs Sumpfes

Siemens-Prozess in Griechenland schreitet voran

18. April 2015 / Aufrufe: 645
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Der Prozess in Griechenland wegen der Siemens-Schwarzgelder schreitet trotz der Bemühungen deutscher Angeklagter voran, das Verfahren zu torpedieren.
Von der Staatsanwaltschaft des obersten Gerichtshofs Areopag wurden die Anträge der deutschen Staatsangehörigen Roland Koch, Reinhard Siekaczek, Rudolf Wolfgang und Ludwig Anton Heinrich Jasper abgewiesen, mit denen sie verlangten, dass der Beschluss des Athener Berufungsrichterrats aufgehoben wird, mit dem wegen der “schwarzen” Siemens-Kassen insgesamt 64 Personen – darunter auch 13 Deutsche – vor Gericht gestellt werden.
Es sei in Erinnerung gerufen, dass seit dem vergangenen März (2015) auf Beschluss des Athener Berufungsrichterrats wegen des Siemens-Falls gegen insgesamt 64 Personen ein Verfahren eröffnet wurde, damit sie wegen des berüchtigten “Vertrags 8002″ vor Gericht gestellt werden, der sich auf die Digitalisierung der öffentlichen Telefongesellschaft OTE bezog.

Areopag bietet der Verschleppungstaktik der Deutschen einhalt

Unter den 64 Angeklagten befinden sich Michalis Christoforakos, Christos Karavelas, Ilias Georgiou, Prodromos Mavridis, Thodoros Tsoukatos, 13 Deutsche, ehemalige Funktionäre der Muttergesellschaft sowie auch ehemalige leitende Angestellte der OTE. Die Verwickelten sind je nach Fall mit den Beschuldigungen der Schwarzgeldwäsche, der aktiven und passiven Bestechung sowie auch der Mittäterschaft bei diesen Taten konfrontiert.
Die in Rede stehenden vier Deutschen verlangten von dem Areopag, den Beschluss des Athener Berufungsrichterrats aufzuheben, mit dem gegen sie ein Verfahren eröffnet wird. Die vier in Rede stehenden Angeklagten vertraten, dass:
  1. es dem strittigen Beschluss an einer ausreichenden und ausführlichen Begründung mangelt,
  2. sie keine Kenntnis von dem – nicht in ihre Sprache (Deutsch) übersetzen – Antrag der Staatsanwalt erhielten, und
  3. eine Missachtung rechtskräftiger Urteile und des Prinzips der Nicht-Selbstbeschuldigung vorliegt, da Aussagen berücksichtigt wurden, die in der Vergangenheit in Deutschland gemacht wurde, was wiederum die Nichtigkeit des Verfahrens zum Ergebnis habe.
Der stellvertretende Staatsanwalt am Areopag, Charalampos Vorliotis, urteilte jedoch, es gehe kein Grund zur Betreibung der Aufhebung des strittigen Beschlusses einher, und vertrat unter anderem, es gehe absolut keinerlei Nichtigkeit des Verfahrens einher, da von dessen Inhalt die Rechtsanwälte der besagten vier Deutschen Kenntnis genommen hatten. Abschließend betont der Justizdiener, der Beschluss sei – wie von der Verfassung gefordert – vollständig und ausführlich begründet und missachte entgegen den Behauptungen der vier Deutschen auch keine rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidungen.

Das bankrotte Griechenland kauft natürlich Waffen ohne Ende, weil das Chaos von der US Mafia mit Goldman & Sachs organisiert wurde, man dafür nun Waffen in den USA kaufen kann.


Greece to get soon 60 OH-58D Kiowa Warrior from USA

Stavros Markos um SManalysis - vor 21 Stunden
[image: [linked image]] From reliable defense magazine "EA&T" January issue claimed that Greece's long time demand approved, so we get 60 OH-58D Kiowa Warrior from USA since this type of helicopter get total retired from the US army. Whats mean this must be reliable because Greece don't think USA have a reason to keep all the around 368 OH-58D Kiowa Warriors in storage. So looks 2015 will be interesting to see Greece get armament with important equipments, also expect the 60 Kiowa Warrior, Greece ensured extra 8-10 for spare parts so far. This helicopter don't bring so much diffi... mehr »


Ein Hafen, zwei Welten Piräus gehört zum Tafelsilber Griechenlands. Lange hat sich die Links-rechts-Regierung gegen den Verkauf des Athener Hafens gewehrt. Jetzt signalisiert sie eine Kehrtwende. Die öffentlichen Kassen sind zu leer für Prinzipien. Ein chinesischer Kapitän baut einen Teil des Terminals bereits um - ohne Gewerkschaften, aber mit erstaunlichem Erfolg. mehr...

Die inkompetenden Spinner der EU, haben überall ein Deaster angerichtet, wie man im Kosovo und Albanien sieht und jetzt hat Griechenland diese Leute rausgeworfen

Task-Force verlässt Griechenland
15. April 2015 / Aufrufe: 1.778 2 Kommentare
Die Task-Force unter Horst Reichenbach wird wegen der von Seite der SYRIZA-Regierung verweigerten Zusammenarbeit aufgelöst und Griechenland verlassen.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Amtsträger mit Kenntnis der Sache berichtet, wird die Task-Force nach der Weigerung der Regierung unter Alexis Tsipras, mit ihr zu kooperieren, aufgelöst und Griechenland verlassen werden.
Die Task-Force, ein Experten-Team der Europäischen Union, hatte zum Ziel, Griechenland zu helfen, die öffentliche Verwaltung zu verbessern und mehr EU-Gelder zu schöpfen. Laut Reuters wird der Rückzug der Task-Force gewisse Mitgliedstaaten der EU auf den Plan rufen, die bereits über die Absicht Athens verärgert sind, von diversen Reformen Abstand zu nehmen.
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Kommentar über diesen korrupten EU finanzierten Berater

16. April 2015, 01:13 | #2

Reichenbach war ein Lobbyist des Neoliberalismus, der ist nicht demokratisch legitimiert und hat in GR nichts verloren und auch in keiner “Task Force” der EU, denn die sollten eigentlich politisch und wirtschaftlich unabhängig agieren. Gut das er GR verlassen muss!

15. April 2015, 12:53 | #1
“…Horst Reichenbach wird… Griechenland verlassen.” – Na endlich – ein troikanisches Pferd weniger. Seine Arbeit war sowieso nur, die Interessen dEUtscher “Investoren” zu sichern. Das ist Reichenbach ja hinlänglich gelungen. Schreiben sie doch trotz tiefster Krise schwarze Zahlen. Die roten sind nun bei den Völkern. Tja, seinen “Schuldendienst” hat er getan. Jetzt kann er geh’n, der Mohr.