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Donnerstag, 13. März 2025

Das grösste Betrugs System der Geschichte: USAID, "Zivile Gesellschaft" stahl Milliarden, für Gender, Klima Betrug, Revolutionen und Revolutionen mit Kriminellen

 

 

Lars Klingbeils, Saskia Esken, als Schutzherr, Tausender von Betrugs Abzocker Organisationen unter dem Namen: „Zivile Gesellschaft“

Professor Rauscher: „Das habe ich bislang nur totalitären Systemen zugetraut“

19. November 2017

Selbstbedienungsladen der „Grünen“ mit der Umwelthilfe, NABU, oder Zentrum Liberale Moderne

„Das Endstadium des Kapitalismus ist die organisierte Kriminalität“

 

 lachende Staatsanwälte und ein selbst ernannter Doktor: Matthäus Fink, Svenja Meininghaus und Frank-Michael Laue treten das Medienrecht mit Füßen

 


Katapult, Campact und der ganze Rest
Dreiste Geldtransfers zwischen Regierung und NGOs – und umgekehrt

 

 

Rechtsanwalt Steinhöfel kämpft gegen NGO-Komplex: „Sie glauben, sie können mauscheln und verdunkeln – 

 


Klingbeil fordert Union zum Rückzug des Fragenkatalogs auf – seine Frau leitet politische NGO

Der neue starke Mann der schwachen SPD, Lars Klingbeil, und seine Frau Lena-Sophie Müller sind so ein Traumpaar: Er wird mit Friedrich Merz endlich über Sonderschulden in Billionenhöhe verfügen können – was seinem Vorgänger Scholz noch verwehrt wurde. Und seine Frau ist Geschäftsführerin der Initiative21. Diese Initiative ist natürlich ein gemeinnütziger Verein. Liest man die Satzung, versteht man auch, warum. Fake Juristin: Katharina Barley, wie Susanne Baer, die Gender Betrügerin. Bundestags Server 551 Fragen, auf 32 Seiten


... Die Kleine Anfrage der Unionsfraktion (hier nachzulesen) mit dem Titel „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ stellt 551 Fragen zu Organisationen wie Omas gegen rechts, BUND und Greenpeace. Mehrere dieser Gruppen hatten zu den jüngsten Demonstrationen gegen rechts aufgerufen. ...
.
.. und genau diese NGO`s und Organisationen sind die Übeltäter die gegen AfD schlechte Stimmung gemacht haben , also politisch von anderen Parteien finanziert ..


 

Die 551 Fragen zielen auf Greenpeace, Foodwatch, Peta, Omas gegen Rechts, die Amadeu Antonio Stiftung, die Deutsche Umwelthilfe, Animal Rights Watch, den BUND, Correctiv, Campact, Attac, Dezernat Zukunft, Agora Agrar, Neue deutsche Medienmacher sowie das Netzwerk Recherche ab. Dabei geht es um Macht und Einfluss von vermeintlichen Nicht-Regierungsorganisationen – und um sehr viel Geld. 


 

(Klingbeils Ehefrau bei NGO als Geschäftsführerin tätig

Apropos Lars Klingbeil: Die Empörung beim SPD-Chef dürfte auch deshalb so groß sein, da seine Ehefrau als Geschäftsführerin bei der NGO "Initiative D21" tätig ist – und ebenfalls finanzielle Zuwendungen aus Steuergeldern für ihre Organisation bezieht. "Initiative D21 e. V." ist nach eigenen Angaben „Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die Digitale Gesellschaft, bestehend aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.“

Liest man auf der Homepage weiter, findet man unter „Unsere Werte“ alles, was heute wichtig ist: Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Vielfalt, Inklusion, Toleranz, Respekt, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Verantwortung und Transparenz. Bei so vielen politisch korrekten Begriffen ist es kein Wunder, dass der Verein viele Förderer hat. Hier ein unvollständiger Auszug: Accenture, Allianz, Barmer, Bundesanstalt für Arbeit, Capgemini, Deloitte, Deutscher Beamtenbund, Finanzgruppe der Sparkassen, Ernst & Young, Google, IBM, Huawei, KPMG, Meta, Microsoft, McKinsey, SAP, PWC, O2 Telefónica und die Telekom. Auffallend ist jedoch, dass es im Gegensatz zur blumigen Sprache des guten Wollens nichts über die Finanzierung und die Verwendung der Mittel zu lesen gibt. Da hält sich die Initiative21 bedeckt.

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Stefan Frank / 12.03.2025 / 06:15 / 

Die Unschuldslämmer von der NGO-Agitprop-Truppe

Das NGO-Imperium in Deutschland versucht mit allen Mitteln eine Aufklärung über staatliche Zuwendungen zu verhindern. Die Vertuscher spielen dreist die Rolle der verfolgten Unschuld. ..............

 

Zudem bedienen sie sich mehrerer Tricks. Der erste ist der Begriff „Zivilgesellschaft“ bzw. „zivilgesellschaftliche Organisationen“. Das soll gut klingen, weil andere Begriffe, die mit „Zivil“ beginnen, positiv besetzt sind („Zivilcourage“, „Zivildienstleistender“, „Zivilleben“).

Niemand kann erklären, was eigentlich „die Zivilgesellschaft“ ist; nur, dass sie nicht ohne staatliche Subventionen auskommt, ist bekannt. Der zweite Kniff ist, so zu tun, als würden die „zivilgesellschaftlichen“ Akteure Frau Hinz und Herr Kunz nun aufgrund all der zivilgesellschaftlichen Arbeit, die sie leisten, von einer Art neuen Securitate „ausgeforscht“, wie Staatssekretär Sven Giegold es ausdrückte; als würden sie „unter Druck gesetzt“, wie der Spiegel titelte. Dabei sind die Fragen gar nicht an sie gerichtet, sondern an die Regierung. Und sie beziehen sich nicht auf Personen, die man „ausforschen“ könnte. Es geht um Lobbyorganisationen, deren Ziel die Beeinflussung von Wahlen und politischen Entscheidungen in Parlamenten und Regierungen ist.

Natürlich handelt die CDU aus Eigeninteresse. Dass diese Organisationen zum Teil offen die CDU bekämpfen (Campact: „Kein Kreuz für Merz“; Correctiv: „Die Rechtstreiber der CDU“; Greenpeace: „Hass und Hetze“; „Omas gegen Rechts“ laden CDU und FDP von Demo aus), ist der einzige Grund, warum die CDU sich überhaupt für sie interessiert (Verschwendung von Steuergeldern beunruhigt Friedrich Merz nicht, sondern wird von ihm nach Kräften unterstützt).

Der dritte Trick ist die Verdrehung von Tatsachen. Wenn jemand in Frage stellt, dass Lobbygruppen, die eine ideologische Agenda verfolgen, vom Staat gefördert werden sollten, dann tun die Empörten so, als gehe es darum, sie zum Schweigen zu bringen. Wir kommen darauf noch zu sprechen.

„Pseudo-Experten schaffen Glaubwürdigkeit“

Enthüllend ist, wie großflächig und parteiisch die Öffentlich-Rechtlichen über die Kleine Anfrage und die daraus resultierende Empörung berichten. Kurzer Rückblick in die Vergangenheit. Im September 2022 berichtete tagesschau.de über einen offenen Brief von mehr als 1.100 Wissenschaftlern, die erklärten, es gebe keinen „Klimanotstand“. Welche Überschrift wählte die öffentlich-rechtliche Internetzeitung? „Desinformation: Pseudo-Experten schaffen Glaubwürdigkeit“. Man dürfe den Brief nicht ernst nehmen, wurden die Leser gewarnt, denn: „Die vermeintlichen Experten sind gar keine Klimaforscher.“ Über den Inhalt des offenen Briefs erfuhr man — nichts.

Stattdessen machte der tagesschau-Beitrag Stimmung für mehr Zensur im Internet: Eine Datenanalyse der Lobbygruppen „Institut für strategischen Dialog“ (ISD) und der „Koalition Climate Action Against Disinformation“ (CAAD) habe gezeigt, „dass Desinformationen zum Thema Klima gezielt verbreitet werden, um Klimamaßnahmen zu verhindern oder zu verzögern“. Dem müsse dringend Einhalt geboten werden. Immer noch werde „nicht genügend gegen Desinformation im Internet vorgegangen“, wurden die Desinformationsexperten zitiert.

Über die Wissenschaftler, die den Brief unterzeichnet hatten, hieß es: „Die Methode, eine Masse an Pseudo-Experten aufzuführen, die behaupten, dass es in der Forschung zu einer bestimmten Frage noch keine gesicherten Erkenntnisse gäbe, zählt zu den gängigsten Desinformationsstrategien der Wissenschaftsleugnung.“ Mit „möglichst vielen Namen, die akademische Titel tragen“, werde „eine fachliche Expertise suggeriert“. 

Schwenk in die Gegenwart, 4. März 2025: tagesschau.de hat den Aufmacher: „Fast 1.800 Wissenschaftler kritisieren CDU/CSU für NGO-Anfrage“. Diese Wissenschaftler sind natürlich alle total seriös, keineswegs „Pseudo-Experten“, sondern koschere Fachleute-für-was-auch-immer. Was sie sagen, zählt, und wird von tagesschau.de deshalb mit viel Weihrauch wiedergegeben:

 / mehr

 

Die Karten in den Medien werden neu gemischt

Der Watchdog der Mächtigen ist unterwandert von den Mächtigen. Damit ist die Vierte Macht gar keine, sondern Teil der Exekutive, ein Sprachrohr der Regierung. Die Behauptung, der Mainstream sei Qualitätsjournalismus, der Goldstandard für vertrauenswürdige Information, ist damit die eigentliche Fake-News. Es ist das letzte, nun bröckelnde Dogma einer unterwanderten Pressesekte, die ein Kartell gebildet hat und mit geheimdienstlich gesteuerten Steuergeldern die Bürger einer permanenten Psy-Op unterzieht. Eine Truppe von Gleichsprechern am Werk der geistigen Gleichschaltung.

Der Kampf gegen freie Medien

Doch sie geben nicht nur den einen, sie nehmen auch den anderen. Während staatliche Stellen mit Steuergeldern einen bestimmten Journalismus fördern, wird dem kritischen Teil aktiv der Saft abgeklemmt. Eine Einordnung als “PEP” (politically exposed person), genügt und das Bankkonto ist weg. So geschah es soeben dem Kontrafunk. Der kritische Schweizer Autor Stefan Millius wurde von seinem Verlag gecancelt. Anderen klemmt man die Monetarisierung über YouTube ab (Snicklink). Wiederum andere drangsaliert die Landesmedienanstalt etwas (Multipolar, Alexander Wallasch). Beim nächsten gibt es eine Hausdurchsuchung. Dass Regierung und Dienste massiv auch in die Social Media Kommunikation eingriffen, ist seit den Twitter Files bekannt. Das ist zwar nicht mehr der Kalte Krieg. Dafür aber der kalte Informationskrieg.

https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/unterwanderter-journalismus-der-mediale

USAID eingestellt: Wann wird auch bei uns geprüft? Große Aufregung in den linken Medien in Deutschland über die „Executive Order“ von Donald Trump, vorerst alle Entwicklungshilfen – mit Ausnahme der humanitären Hilfe – einzustellen. Auch bei uns muss genauer hingeschaut werden. / mehr

Längst überfällig, die Mafiösen NGOs, der Zivilen Gesellschaft endlich die Gelder streichen, diese Organsationen, der IT Mafia, Erpressung, Medien Manipulation aufzulösen

USAIDs geheimer Krieg: Zensur, digitale IDs und der Kampf um totale Kontrolle

„Sie möchten die Infrastruktur, aber nicht die Vorschriften“

Selbst die USAID-Administratorin Samantha Power gibt offen zu, dass viele Regierungen nicht begeistert sind, wenn die USA versuchen, ihren digitalen Systemen rechtliche Rahmenbedingungen aufzuerlegen. Sie wollen die Infrastruktur, aber sie wollen die Vorschriften nicht. Übersetzung: Die Regierungen sind von der Leistungsfähigkeit digitaler ID-Systeme begeistert – aber sie wollen nicht, dass USAID die Fäden in der Hand hält.
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Dreister Betrug, Abzocke, Geldwäsche, das Geschäftsmodell der SPD, Grünen mit der „Zivilen Gesellschaft“ und seit langem

Wie EU Missionen, IRZ-Stiftung, reine Betrug Projetel, mit inkompetenden Gestalten,, die mit krimineller Energie sich bereichern

Vor zwei Wochen täuschten CDU und CSU die Öffentlichkeit, indem sie der Reste-Ampel 551 Fragen zur Finanzierung und der politischen Ausrichtung der zahllosen „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs) stellten, die sie mit Abermillionen an Steuergeld mästet. Damit erweckte man den falschen Eindruck, etwas gegen diesen Sumpf unternehmen zu wollen, denn natürlich sind die NGOs alle auf rot-grüner Linie. Die letzten Tage haben jedoch endgültig gezeigt, dass CDU-Chef Friedrich Merz bereit ist, den Linkstaat nicht nur in vollem Umfang zu erhalten, sondern ihn auch noch massiv auszubauen, wenn er ihn nur zum Kanzler macht.

Die Regierung aus SPD und Grünen hat die 551 Fragen dann natürlich auch nicht fristgemäß bis zum 10. März beantwortet, obwohl sie dazu verpflichtet ist. Mit Konstituierung des neuen Bundestages wird die Kleine Anfrage ohnehin gegenstandslos sein, also sitzt man das Ganze einfach aus, zumal die Union ohnehin keinen Druck machen wird. Zumindest der bekannte Medienanwalt Joachim Steinhöfel will dies allerdings nicht einfach durchgehen lassen. „Wenn man sieht, was die Union an Wahlkampfversprechen alles abgeräumt hat in den letzten Tagen, kann man eigentlich kein einziges Wort mehr davon glauben, was Herr Merz und seine Mitstreiter von sich gegeben haben“, sagte er gegenüber „Welt TV“. Die 551 Fragen und die Empörung, die man erlebt habe, seien „ein nahezu schockierender Beleg dafür, dass es mit dem Demokratieverständnis von SPD, Grünen und Linken nicht klappt“.

„Kampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln

 

Doch dieses starke Blatt haben die Grünen am Dienstag ausgereizt. Wenn die “große Koalition” die Schuldenbremse in der Verfassung aufgeweicht hat, benötigen sie die Partei nicht mehr. Dann können sie an der nur zweitgrößten Oppositionspartei bequem vorbeiregieren.

25 Jahre, Abzocker Betrugsmodell des Organisierten Verbrechens auch mit den EU Unfugs Missionen mit Dummen. Keine „Erweiterte Buchhaltung“ Mittelverwendung. Profi Kriminelle „Gemeinnützige“ Vereine, Stiftungen und seit Langem unter dem Mafiösen Betrugsmantel: Gemeinnützigkeit wie u.a. correctiv, Amadeu-Antonio-Stiftung. 

 

Es ist unübersehbar. Die Hydra des Deep State verliert gerade ein paar Köpfe – und diesmal sind es die medialen Köpfe, die an der Reihe sind. Auf USASpending kann sich jeder ansehen, an wen in den USA wieviel an Steuergeldern geflossen sind.

Wenn der Staat seine Fürsprecher bezahlt

Zu den Bedachten gehörten auch die Mainstream-Medien: Politico (100 % Axel Springer) erhielt über 7 Millionen USD; die New York Times bekam über 40 Millionen USD. Tausende (wohl nicht immer notwendige) Regierungsabos flossen an große Medienhäuser – mit Steuergeldern bezahlt. Eine Form der verdeckten Pressefinanzierung durch den Staat. Ab wann darf man oder muss man von Staatsmedien sprechen?

(Quelle)

Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Die CIA-Frontorganisation USAID (bekannt für ihre Finanzierung von Virenforschung in Wuhan und andere fragwürdige Aktivitäten) – pumpte 472,6 Millionen USD über das “Internews Network” direkt in die Medienlandschaft. “Gekaufte Journalisten” nannte das einmal sehr deutlich und medienwirksam der FAZ-Journalist Udo Ulfkotte, was seiner Gesundheit nicht zuträglich war. Für die CIA-USAID-Verbindungen gibt es zahlreiche Belege, zum Beispiel hier, hier und hier.

CIA & USAID: eine lange Geschichte (Screenshot/Jstor)

Doch damit ist jetzt vorerst Schluss: 268 Millionen USD, die 2025 an „unabhängige Medien für den freien Fluss der Informationen“ (so die Columbia Journalism Review) gehen sollten, sind eingefroren. Die größte mediale Beeinflussungsmaschinerie der westlichen Welt blutet etwas aus. Man muss zugeben: ein Teil des Medien-Deepstate-Sumpfs wird finanziell tatsächlich gerade ausgetrocknet. Dass der Columbia Journalism Review übrigens gar nicht aufzufallen scheint, dass ein “freier internationaler Journalismus”, der, wie sie schreibt überwiegend von USAID finanziert wird, aufhört, “freier Journalismus” zu sein, spricht Bände über diese “Journalistenschmiede”. Matt Taibbi von Racket News findet zu Recht: “Das Alt-Mediensystem ist tot. Sie wissen es nur noch nicht.”

Wie viele Journalisten heute im Mainstream sind im Grunde Mouthpieces der Dienste? Jeder Mainstream-Leser muss sich jetzt fragen: Ist mein Lieblingsjournalist bei NZZ, Welt, SZ, ZEIT oder FAZ vielleicht einfach nur ein CIA-IM? Große Abweichler fand man nicht unter Ihnen: EU-Kritik? Impfkritik? Nato-Kritik? Biden-Amerika-Kritik? Nordstream-Kritik? Es gab kurze Fernseh-Momente, da waren Fragen zu Verflechtungen von Journalisten mit Lobby-Organisationen noch Teil des Satire-Programms.

 

ohne Kontrolle, die einzige Triebfeder der Deutschen Politike, wie bei der KfW, GIZ, BMZ, wo ebenso Milliarden jedes Jahr von der OK des Ministeriums gestohlen wird

das „Kriminelle Enterprise“ der Svenja Schulze, des BMZ, KfW Betrugs Mafia, lässt über 600 Millionen € erneut mit der Bill Gates Mafia verschwinden

Ende der Finanzierung des Klimabbetruges: Blackrock und die wichtigsten Banken die Finanzierung ein. US-Umweltschutzbehörde EPA, EU, PIK verschleudern Milliarden, für ihr Klientel Be

Montag, 10. März 2025

Ein Rechtloser Staat, von Banditen Clan heute: der "Kosovo" wo sich die Internationalen blamierten

 Unter der heutigen Albain Kurti Regierung ist der Kosovo wesentlich sicherer geworden, aber wie in Albanien, sind real alle echten Investoren weg, die Vermögen gestohlen

IM KOSOVO HAT DIE NATO EINE HERRSCHAFT DES TERRORS ERRICHTET.

Mafia Clan: Ramuz Haradinaj mit Frau unterwegs


 


Von Michel Chossudovsky
Deutsche Fassung in der Übersetzung von Rainer Rupp
(english version)


Teil I: Massaker von Zivilisten im Kosovo
Teil II Von der Krajina zum Kosovo: Perspektiven
Teil III Nach dem Ende des Konflikts - Die Tagesordnung der NATO für das Kosovo

Der Artikel wurde am 31. Juli 1999 der Unabhängigen Untersuchungskommission zur Erforschung der U.S.-/NATO-Kriegsverbrechen gegen das jugoslawische Volk, International Aktion Center, New York vorgelegt.


Während sich die Aufmerksamkeit der Welt auf Truppenbewegungen und Kriegsverbrechen konzentrierte, wurden die Massaker von Zivilisten, die dem Ende der Bombardierung auf dem Fuße folgten, beiläufig als "berechtigte Racheakte" abgetan. Im besetzten Kosovo wird mit "doppelten Standards" gemessen, wenn es darum geht, Kriegsverbrechen einzuschätzen. Die Massaker, denen Serben, Roma und andere ethnische Gruppen zum Opfer gefallen sind, waren auf Anordnung des militärischen Oberkommandos der "Kosovo Befreiungsarmee" der UCK verübt worden.

Die NATO streitet jegliche UCK-Beteiligung ab. Diese sogenannten "unmotivierten Akte von Gewalttätigkeit und Vergeltung " werden nicht als "Kriegverbrechen" erfaßt und folglich fallen sie nicht in den Verantwortungsbereich der zahlreichen Untersuchungsbeamten von FBI und Interpol, die unter den Auspizien des Internationalen Tribunals für Kriegsverbrechen in Den Haag ins Kosovo geschickt wurden. Damit nicht genug; während NATO stillschweigend die selbst ernannte provisorische Regierung der UCK unterstützt, bewegen sich die für die Massaker verantwortlichen UCK-Kommandanten unter dem Schutz der KFOR, die eigentlich die internationale Sicherheitsstreitmacht im Kosovo darstellen sollte. Durch diese Vorgehensweise machen sich die Vertreter der NATO und der UNO mitschuldig an den Massakern von Zivilisten.

Die öffentliche Meinung ist in gröbster Weise irregeführt worden. So ganz nebenbei haben die westlichen Medien bei ihren Schilderungen der Massaker die Rolle der UCK einfach übersehen. Und von der Durchdringung des Organisierten Verbrechens durch die UCK wurde erst recht nicht viel erwähnt. Nach den Worten von Samuel Berger, des Nationalen Sicherheitsberaterers des US-Präsidenten, kommen "diese Leute [die Kosovo-Albaner] mit gebrochenem Herzen zurück und einige Herzen sind voller Zorn" (1). Während die Massaker selten als Resultat "der bewußten Entscheidungen" des militärischen Oberkommandos der UCK dargestellt werden, gibt es dafür Beweise, daß die Greueltaten Teil einer (UCK-)Politik "der ethnischen Säuberung" sind, die sich hauptsächlich gegen die serbische Bevölkerung aber auch gegen Romas, Montenegriner, Goranis und Türken richtet. Auch die Geschichte der UCK bestätigt das.

"Häuser und Geschäfte der Serben sind konfisziert, geplündert oder abgefackelt worden. Die Serben sind verprügelt, vergewaltigt und getötet worden. In einem der drastischeren Ereignisse vandalisierten UCK-Truppen ein Kloster, terrorisierten den Priester und eine Gruppe von Nonnen mit Maschinengewehrfeuer und vergewaltigten mindestens eine der Nonnen. Die Unfähigkeit der NATO - oder ist es mangelnde Bereitschaft - die UCK richtig zu entwaffnen, hat auch für die NATO-Truppen eine sehr ernste Situation heraufbeschworen..... (2)

Der für Flüchtlinge zuständige Hohe Kommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) bestätigte: "In den sieben Wochen, seitdem die NATO-geführten KFOR-Truppen ins Kosovo einmarschiert sind, haben mehr als 164.000 Serben die Provinz.verlassen. ...Es folgte eine Welle von Brandschatzungen und Plünderung der Häuser von Serben und Roma, die quer durch das Kosovo geht".

Die Serben und Roma, die im Kosovo geblieben sind, wurden wiederholt Opfer von Belästigungen, Einschüchterungen und brutaler Gewaltakte. Am schlimmsten ist die Serie von Morden und Entführungen, die sich seit Mitte Juni gegen Serben richtet, einschließlich des Massakers von serbischen Bauern Ende Juli. (3)

POLITISCHE MORDE

Die selbsternannte provisorische Regierung des Kosovo (PRK) hat auch die Ermordung ihrer politischen Konkurrenten befohlen, einschließlich der "loyalen" Kosovo-Albaner (jene, die der jugoslawischen Regierung in Belgrad loyal gegenüber gestanden hatten, Anm. RR) und der Anhänger von Rugovas Demokratischer Liga des Kosovo (DLK). Diese Morde wurden in einem Klima durchgeführt, in dem niemand auch nur versucht hätte, die Taten zu verhindern. Statt wegen Kriegsverbrechen inhaftiert zu sein, stehen die Führer der UCK unter dem Schutz der KFOR.

Noch während des (NATO-)Bombardements veröffentlichte das "Foreign Policy Institute in den USA einen Bericht, wonach die UCK keinerlei Bedenken hatte, "Mitarbeiter von Rugova zu ermorden, den die UCK des "Verbrechens" der Mäßigung.beschuldigte. Die UCK erklärte Rugova zum <Verräter>, ein weiterer Schritt, um alle mögliche Konkurrenten um die Macht im Kosovo zu eliminieren. (4)

Bereits im Mai 99 war Fehmi Agani, einer von Rugovas engsten Mitarbeitern in der DLK ermordet worden. Der NATO-Sprecher Jamie Shea beschuldigte seinerzeit die Serben dieser Tat. Aber die mazedonische Zeitung "Makedonija Danas, enthüllte, daß Agani im, Auftrag des selbsternannten Premierministers Hashim Thaci executiert worden ist." (5) Wenn er (Thaci) tatsächlich in Rugova eine Bedrohung seiner Machtansprüche sehen würde, dann würde er nicht zögern, Rugova von der politischen Landschaft des Kosovo zu entfernen. (6 )

Die UCK hat bereits zahlreiche Fachleute und Intektuelle entführt und getötet: "Privates und Staatseigentum ist gefährdet. In Massen werden die Besitzer von Häusern und Apartments unter Drohungen und Gewaltanwendungen aus ihren Wohnungen vertrieben. Häuser und ganze Dörfer werden gebrandschatzt. Kulturelle und religiöse Denkmäler werden zerstört. Besonders schlimm waren die Ereignisse im Krankenhauszentrum von Pristina: Das professionelle Management, die Ärzte und das Pflegepersonal wurden mißhandelt und vertrieben. (7)

....................................

 

 

 

Sowohl das Massaker in der Medak-Tasche als auch die "Operation Sturm" in Kroatien stehen in direkter Zusammenhang mit der sich entwickelnden Sicherheitslage im Kosovo und den Massaker und ethnischen Säuberungen durch UCK-Truppen. Wenn auch die Umstände in Kroatien ganz anders waren, so gehören doch einige von denen, die direkt an der Planung der beiden Operationen der kroatische Armee beteiligt waren, zu den derzeitigen Schlüsselfiguren im Kosovo. Außerdem steht die US-Söldnerfirma MPRI, die 1995 mit der kroatischen Armee zusammenarbeitete, mit der UCK unter Vertrag. Zur Ernennung von Brigadegeneral Agim Ceku als UCK-Stabschef gab der NATO-Sprecher Jamie Shea in einer Presseanweisung im Mai nur beiläufig einen nichtssagenden Kommentar ab: "Wie Sie wissen habe ich wiederholt betont, daß die NATO keine direkten Kontakte mit der UCK hat. Wen die zu ihren Führern ernennen, das ist ganz und gar deren ureigene Angelegenheit. Ich habe dazu keinen weiteren Kommentar." (45)

Obwohl die Beweise das Gegenteil bestätigten, behauptete die NATO, "keine direkten Kontakte mit der UCK" zu haben. Tatsächlich konnte sich der UCK-Terrorismus mit der stillschweigenden Zustimmung der NATO im Nachkriegskosovo etablieren. Die Unterstützung der UCK ist reichlich dokumentiert. Verschiedene Berichte belegen, daß bereits seit Mitte der 90er Jahre die UCK geheime Hilfe und Ausbildung von der CIA und dem deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) bekommen hat. Außerdem bestand die Zusammenarbeit der UCK mit den Söldnern von MPRI schon vor der NATO-Bombardierung. (46) Und die Hilfe beim Aufbau der UCK-Kräfte war schon lange Teil der NATO-Planung. Bereits Mitte 1998 war die Militärallianz der NATO von der bisherigen geheimen Unterstützung der UCK zu offenen Hilfeleistungen übergegangen. Wen störte es schon, daß dadurch verschiedene Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats in krasser Weise verletzt wurden. Die Resolution UNSCR Nr. 1160 vom 31 März 1998 verurteilte z.B. aufs schärfte "alle Terrorakte durch die UCK oder irgendeine andere Gruppe oder Einzelperson und jegliche externe Unterstützung für terroristische Aktivitäten im Kosovo, einschließlich deren Finanzierung, Versorgung mit Waffen und deren Training".

NATO-Beamte, westliche Staatsoberhäupter und Regierungschefs, der Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan und, nicht zu vergessen, die Chefanklägerin des Den Haager Kriegsverbrecher Tribunals, Louise Arbour, sie allen mußten z.B. von Brigadegeneral Agim Cekus Beteiligung an den Planungen der verbrecherischen Operationen "Sturm" und "Verbrannte Erde" gewußt haben. Sicherlich hätten einige Fragen gestellt werden müssen.

Nach den Bombardements im Kosovo zeichnet sich jedoch deutlich ab, daß die NATO ihre Aktivitäten auf dem Balkan fortführen und ausbauen will. Militärisches Personal und UNO-Bürokraten, die vorher in Kroatien oder Bosnien stationiert waren, wurden routinegemäß ins Kosovo versetzt. Dabei wiederholt sich das Muster von Kroatien und Serbien. KFOR-Kommandant Sir Michael Jackson war z.B. vorher als IFOR-Kommandant dafür verantwortlich, die Rückkehr der aus der Krajina vertriebenen Serben zu organisieren. (47) Und in dieser Funktion hatte Sir Michael Jackson darauf bestanden, "daß man sich mit der Rückkehr und Wiederansiedlung [ der Krajina Serben] Zeit lassen sollte, um Spannungen mit den Kroaten zu vermeiden". Zugleich warnte er die rückkehrwilligen Serben vor der großen Gefahr durch Landminen. (48) Rückblickend läßt sich feststellen, daß es selbst unter dem Schutz der UNO nur sehr wenigen Krajina-Serben erlaubt worden war, in ihre Heimat zurückzukehren.

Und ein Prozeß mit ähnlichem Verhaltensmuster hochrangiger NATO-Offiziere wird nun im Kosovo sichtbar. Bemühungen der NATO zum Schutz von Serben und Roma im Kosovo erweisen sich lediglich als Gesten, um den Schein der Unparteilichkeit zu wahren. Aber diejenigen, die vertrieben wurden, werden nicht ernsthaft ermuntert, unter dem Schutz der UNO in ihre Heimat zurückzukommen. Im Nachkriegskosovo werden die "ethnischen Säuberungen" durch die UCK von der "internationalen Gemeinschaft" als "fait accompli" hingenommen.

Während die USA und ihre Verbündeten lauthals "Demokratie" und "gute Regierungsstrukturen" auf dem Balkan fordern, haben sie im Kosovo mitgeholfen, eine paramilitärische Regierung mit Verbindungen zum Organisierten Verbrechen aufzubauen.

Das vorhersehbare Resultat dieser Entwicklung ist die völlige "Kriminalisierung" der zivilen, staatlichen Institutionen und Einrichtungen und die Errichtung eines Gebildes, das wohl am besten als "Mafia-Staat" bezeichnet werden kann. Dabei haben sich die NATO und die alliierten Regierungen durch ihre nachhaltige Unterstützung der UCK zu Komplizen gemacht, was ebenfalls auf die de Facto "Kriminalisierung" der KFOR und des friedenserhaltenden Apparates der UNO im Kosovo hindeutet. Die internationalen Hilfsorganisationen und Geber-Regierungen (z.B. die Finanzhilfe des US-Kongresses, die mehrere Resolutionen des UNO-Sicherheitrats verletzt) leisten in Bezug auf die finanzielle Unterstützung der UCK Beihilfe zur Kriminalisierung der staatlichen Institutionen im Kosovo. Durch die Zwischenschaltung einer paramilitärischen Gruppe (unterstützt und finanziert durch Washington und Bonn) trägt die NATO letztendlich die Last der Verantwortung für die Massaker an Zivilisten und die ethnischen Säuberungen im Kosovo.

STAATLICHER TERROR UND DER "FREIE MARKT"

Staatlicher Terror und der "freie Markt" scheinen Hand in Hand zu gehen. Und die parallel dazu laufende "Kriminalisierung" der staatlichen Institutionen im Kosovo verträgt sich gut mit den ökonomischen und strategischen Zielsetzungen des Westens auf dem Balkan. Ungeachtet der Massaker an Zivilisten hat sich die selbsternannte UCK-Führung dazu verpflichtet, ein "sicheres und beständiges Klima" für ausländische Investoren und internationale Kreditinstitute zu schaffen. Der Finanzminister Adem Grobozci und andere Repräsentanten der provisorischen Kosovo-Regierung, die zu den verschiedenen Geberkonferenzen gekommen sind, sind alle von der UCK in ihre Positionen gehoben worden. Dagegen waren die Mitglieder des KDL, der Partei von Ibrahim Rugova, (von den ethnischen Kosovo-Albanern parallel zur letzten parlamentarischen Wahl ordnungsgemäß gewählt) nicht einmal vom Westen eingeladen worden, an dem "Stabilisierungs-Gipfeltreffen" in Sarajevo Ende Juli 99 teilzunehmen.

"Marktwirtschaftliche Reformen" sind unter der Aufsicht der Bretton Woods Institutionen (Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank; Anm. RR) für das Kosovo vorgesehen. Dies geschieht weitgehend in Anlehnung an die in Rambouillet von der NATO festgeschriebenen Strukturen. Artikel I (Kapitel 4 a) der Rambouilletvereinbarung betont: "Die Wirtschaft des Kosovo wird in Übereinstimmung mit den Grundregeln des freien Marktes arbeiten". Die UCK-Regierung wird hauptsächlich für die Durchsetzung dieser Reformen und der Absicherung der Darlehenskonditionen verantwortlich sein.

In enger Verbindung mit der NATO hatten die Bretton Woods Institutionen bereits die Konsequenzen einer etwaigen militärischen Intervention und Besatzung des Kosovo analysiert; fast ein Jahr vor Kriegsbeginn: Dabei hatte die Weltbank verschieden "Notfallsituationen" im Kosovo simuliert, die aus den dortigen Spannungen entstehen konnten." (49)

Der geplante "Wiederaufbau" des Kosovo, der durch die Ausweitung der internationalen Schulden finanziert werden soll, hat die Übertragunge des Rechtes zur Ausbeutung der Bodenschätze des Kosovo an das multinationale Kapital zum Ziel. In dieser Hinsicht hat die UCK bereits, in Erwartung ihrer Privatisierung, die größte Kohlengrube bei Belacevac in Dobro Selo, nordwestlich von Pristina besetzt. Seinerseits hat das Auslandskapital den weitläufigen Grubenkomplex von Trepca fest ins Auge gefaßt, der "der wertvollste Besitz auf dem ganzen Balkan ist, mit einem Schätzwert von mindestens $5 Milliarden." (50) Der Trebca-Komplex umfaßt nicht nur Kupferabbau und große Reserven von Zink, sondern auch Kadmium, Gold und Silber. Er umfaßt einige Schmelzanlagen, 17 Metallaufbereitungs-anlagen, ein Kraftwerk und die größte Batterienfabrik Jugoslawiens. Nordkosovo hat außerdem geschätzte Reserven von 17 Milliarden Tonnen Steinkohle und Braunkohle.

Unmittelbar nach den Bombardierungen wurde das Management vieler Unternehmen von Leuten übernommen, die von der UCK bestimmt wurden. Dadurch wiederum sind die Führer der provisorischen Regierung des Kosovo (PRK) zu interessanten Vermittlern für das multinationale Kapital geworden, denn sie sind bereit, die Wirtschaft des Kosovo zu Schleuderpreisen an ausländische Investoren zu verkaufen. Ganz sicher wird dem Land auch noch die lebensgefährliche "ökonomische Therapie" des IWF aufgedrückt werden. In deren Folge wird die regionale Wirtschaft auseinander genommen und die Landwirtschaft dereguliert werden. Lokale Industrieunternehmen, die bis dahin noch nicht total zerstört worden sind, werden in den Bankrott getrieben werden.

Im Rahmen des von der Weltbank geförderten Privatisierungsprogrammes werden die gewinnbringendsten Betriebe schließlich in die Hände des Auslandskapitals übergehen. Die "starke ökonomische Medizin ", die (nach neoliberalem Vorbild; Anm. RR) von den ausländischen Gläubigern der lokalen Wirtschaft verordnet wird, wird dazu beitragen, die kriminelle Wirtschaft weiter aufzuladen, so wie das bereits in Albanien geschehen ist.

"Die Verbündeten werden mit dem Rest der internationalen Gemeinschaft zusammen arbeiten, um beim Wiederaufbauen des Kosovo zu helfen, sobald die Krise vorüber ist: Der Internationale Währungsfonds und die Gruppe der sieben industrialisiertesten Länder (G-7) gehören zu denen, die bereit sind, den Ländern der Region finanzielle Hilfe anzubieten. Wir möchten die korrekte Koordination der Hilfe gewährleistet sehen und den Länder helfen, auf die Auswirkungen der Krise zu reagieren. Dies sollte mit den notwendigen strukturellen Verbesserungen in den betroffenen Ländern Hand in Hand gehen, wobei die Länder auch auf Haushaltsunterstützung von der Internationalen Gemeinschaft zählen können." (51)

Darüber hinaus bedeutet der sogenannte "Wiederaufbau" des Balkan durch Auslandskapital viele Milliarden schwere Verträge für Auslandsunternehmen, um die Infrastruktur des Kosovo auszubauen. Im Allgemeinen werden von dem für den Balkan vorgeschlagenen "Marshall-Plan", der von der Welt-Bank und der Europäischen Entwicklungsbank (EBRD) sowie durch einige private Kreditinstitute finanziert werden soll, vor allem die großen westlichen Bergbau-, Erdöl- und Bauunternehmen profitieren. Zugleich werden die Auslandsschulden der ganzen Region bis weit ins nächste Jahrtausend in die Höhe getrieben werden.

Und das Kosovo wird geneigt sein, diese Schuld durch die Wäsche von schmutzigen Geldern zurückzuzahlen. Jugoslawische Banken im Kosovo werden geschlossen werden. Das Bankensystem wird unter der Aufsicht westlicher Finanzinstitute dereguliert werden. Drogendollars aus dem Milliarden großen Balkandrogenhandel werden zur Finanzierung der Auslandsschulden und der Kosten des "Wiederaufbaus" recycled werden. Der lukrative Strom von Drogendollars stellt folglich den ausländischen Investoren beim "Wiederaufbau" erhebliche und sichere Gewinne in Aussicht. Außerdem sichert die Existenz des Kosovo als ein Drogenstaat die ordnungsgemäße Rückzahlung der internationale Schulden. Die internationalen Gläubiger sind bereit, die Herkunft des Geldes zu ignorieren, solange die Schulden bezahlt werden. Sie haben ein stillschweigendes Interesse an der Regierung, die die Wäsche von Drogengeldern erleichtert.

In dieser Hinsicht gleicht das Muster der Entwicklung im Kosovo dem, das im benachbarten Albanien beobachtet werden konnte. Seit den frühen neunziger Jahren haben die IWF-Reformen zur totalen Verarmung der albanischen Bevölkerung geführt und die albanische Wirtschaft in den Bankrott gestürzt. Die Entwicklung erreichte mit dem Einsturz der betrügerischen Finanzpyramiden 1996-97 ihren Höhepunkt. Die tödliche ökonomische Therapie des IWF verwandelt Länder in offene Regionen. In Albanien und, in geringerem Ausmaß, in Mazedonien, hat sie auch zum Wachstum von illegalem Handel und zur Kriminalisierung staatlicher Institutionen beizutragen.

 

https://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/free/chossudovsky/terrorherrschaft.htm

 

Samstag, 8. März 2025

Bevor Alles unermesslich teuer wird: Proteste gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone

Es wird Alles enorm teuer, wenn Staaten den Euro eifführen, wie zuletzt Kroatien zeigte. Der Euro ist eine stark verschuldete Schrottwährung, wo Bulgarien real fast keine Verschuldung hat. Und Ursula von der Leyen trickst und betrügt wieder.

Minister Spartak Poci/Albanien, fährt mit gestohlenen Mercedes in 2001, nach Athen, zu einer Sicherheits Konferenz und so deppert und korrupt sind fast alle Politikführer im Balkan, wenn sie aus dem Hause von Georg Soros kommen.


Proteste gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone

Erst Reden, dann Farbbeutel, kaputte Scheiben und Brandsätze. Bulgarien will den Euro einführen, obwohl die Mehrheit dagegen ist. Ein Referendum soll es nicht geben.

„Ja zum Bulgarischen Lew“
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Eine aktuelle Umfrage der Meinungsforschungsagentur „Myara“ ergab, dass 57,1 Prozent der Bulgaren gegen die geplante Einführung des Euros als Währung in Bulgarien sind und nur 39 Prozent dies befürworten. Trotzdem hält die bulgarische Regierung an ihrem Plan fest, den Euro möglichst bald einzuführen. Erste bulgarische EU-Münzen sind dafür bereits geprägt.

Vor der Bulgarischen Nationalbank (BNB) am Samstag (22.2.)
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Um gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone zu protestieren, kamen am Samstag (22.2.) mehrere Tausend Menschen vor der Bulgarischen Nationalbank (BNB) in Sofia zusammen. Der Protest war kurzfristig von der drittgrößten Partei „Wiedergeburt“ organisiert worden. Die Partei, die sich selbst als patriotisch-konservativ sieht, wird im Westen als nationalistisch und prorussisch bezeichnet. Der Name der Partei geht auf die Zeit der Befreiung von den Türken im 19. Jahrhundert zurück. „Wiedergeburt“ ist in Bulgarien ein historischer Begriff, ähnlich wie im Westen „Renaissance“, das französische Wort für Wiedergeburt.

Für den Erhalt der Landeswährung

„Nein zum Euro“
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Aufgerufen zum Protest waren alle Bulgaren, die den Erhalt der Landeswährung, den Lew (Deutsch: Löwe), befürworten. Teilnehmer der Veranstaltung, darunter Vertreter anderer Parteien, auch linker, und ziviler Organisationen, befürchten den Verlust der Souveränität ihres Landes, eine weitere Verarmung der Bevölkerung im ärmsten Land der EU und die Übernahme von Schulden anderer Länder. Redner des Protestes betonten, dass sie nicht von Brüssel regiert werden wollen. Sie forderten weiterhin ein Referendum über die Euro-Einführung und den Rücktritt der Regierung, da diese nicht die Interessen Bulgariens vertritt.

Eskalation vor der Europäischen Kommission

Gebäude der Europäischen Kommission
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Am Ende der Veranstaltung wurden vor der BNB symbolisch drei Puppen mit den Gesichtern führender EU-Kommissionspolitiker verbrannt, die bekannteste von ihnen Christine Lagarde. Nach Meinung der Teilnehmer hängt der Beitritt ihres Landes zur Eurozone von diesen Personen ab. Im Anschluss zogen die Teilnehmer zum Sitz der Europäischen Kommission, auf dessen Gebäude Farbbeutel geworfen und Scheiben eingeschlagen wurden. Auf die Eingangstür wurden Brandsätze geworfen, man versuchte in das Gebäude einzudringen, wenngleich erfolglos. Nach Angaben der Polizei, die zeitweise Reizgas zum Einsatz brachte, wurden sechs Demonstranten festgenommen. Zehn Polizisten hatten Farbe in die Augen oder ins Gesicht bekommen und mussten behandelt werden.

Eingang zum Gebäude der Europäischen Kommission
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Diese Eskalation ist eine neue Entwicklung bei Protesten gegen die Euroeinführung in Bulgarien. In der Vergangenheit verliefen diese immer friedlich. So auch der im Dezember 2022, bei dem der Autor dieses Beitrags ebenfalls vor Ort war. Damals wurden rohe Eier und Toilettenpapier auf das Gebäude der EU-Kommission in der Rakowskistraße geworfen. Darüber hinaus wurde ein überdimensionierter Euro-Schein verbrannt und Bengalos gezündet. All dies wurde seinerzeit von den anwesenden Polizisten mit stoischer Gelassenheit hingenommen.

Fälscht die Regierung die Daten?

Bereits am Montag (17.2.) waren Kostadin Kostadinow, der Chef der Partei „Wiedergeburt“, und sechs weitere Volksvertreter im Foyer der BNB, um den Chef der Zentralbank, Dimitar Radew, zur Rede zu stellen. Dieser erklärte das Vorgehen Kostadinows für illegal, zu einem Treffen kam es nicht. Die Aktion wurde live auf Kostadinows Facebook-Seite übertragen. Hintergrund war laut Kostadinow die Information, dass eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der BNB erwartet würde. Die Parlamentarier gehen davon aus, dass die Regierung die Inflations- und Defizitdaten fälscht, um der Eurozone beitreten zu können. Sie wollten auch Auskunft darüber, warum die IWF-Vertreter in Bulgarien sind und warum dies vor den Volksvertretern geheim gehalten worden sei.

Im Sommer 2023 berichtete Telepolis über ein Leak, welches die Frage aufwarf, ob Ursula von der Leyen Bulgarien in die Eurozone schleusen wollte. Die EU-Kommissionspräsidentin soll dem ehemaligen Ministerpräsidenten Kiril Petkow Kreativität bei der Interpretation der Euro-Kriterien zugesagt haben, um Bulgarien den Weg in die Eurozone zu ebnen. Wörtlich soll sie gesagt haben: „Ich werde versuchen Dir zu helfen“. Darüber hinaus soll von der Leyen, die sich aktuell auf X empört zeigt über die „unerhörten Szenen in Sofia“, Petkow gebeten haben, sie nicht mit dieser Aussage zu zitieren.

Ein Referendum soll es nicht geben

Im Februar 2024 hatte das Verfassungsgericht den Antrag von den Parteien „Wiedergeburt“ und „Es gibt ein solches Volk“ (ITN) abgelehnt, die Entscheidung der Nationalversammlung vom Juli 2023 für verfassungswidrig zu erklären. Diese hatte es zuvor abgelehnt, ein nationales Referendum mit der Frage abzuhalten: „Sind Sie damit einverstanden, dass der bulgarische Lew bis 2043 die einzige offizielle Währung in Bulgarien sein soll?“. Eine solche Volksbefragung soll es nicht geben, obwohl dafür bereits mehr als 600.000 Unterschriften gesammelt wurden.

Im April 2024 wurde ein Partnerschaftsabkommen zwischen der Europäischen Kommission und Bulgarien unterzeichnet, das Informationskampagnen zur Einführung des Euro in Bulgarien vorsieht. Befürworter der Einheitswährung betonen, dass diese den Euro-Raum attraktiv für Geschäftstätigkeiten aus Drittländern mache und damit Handel und Investitionen fördere. Darüber hinaus würde eine umsichtige wirtschaftspolitische Steuerung den Euro zu einer beliebten Reservewährung für Drittländer machen und dem Euro-Raum mehr Gewicht in der Weltwirtschaft verschaffen.

Sorge um den Verlust der nationalen Identität

Die Bulgaren ließ das unbeeindruckt, weiterhin ist eine Mehrheit von ihnen gegen die Einführung des Euros. Am meisten sind ältere Bulgaren besorgt über die neue Währung. Sie befürchten einen Verlust der nationalen Identität und weitere Teuerungen, wie dies in anderen Beitrittsländern geschehen ist, zuletzt in Kroatien, das 2023 den Euro eingeführt hat. Da Bulgarien wichtige Kriterien bisher nicht erfüllte, musste der Beitritt zur Eurozone bereits mehrfach verschoben werden, zuletzt vom 1. Januar 2025 auf den 1. Juli. Derzeit ist der 1. Januar 2026 im Gespräch, was aber lediglich 25,7 Prozent der Bulgaren befürworten.

Neben Bulgarien erfüllt auch Rumänien nicht die Kriterien für den Beitritt. Polen, Ungarn und Tschechien erfüllen sie, sind aber bisher nicht beigetreten, obwohl sie dies laut dem Vertrag von Maastricht müssten. Auch Schweden hätte bereits beitreten müssen. Das Land will aber bis zur offiziellen Zustimmung durch ein Referendum seine eigene Währung behalten. Dänemark, das den Euro ebenfalls noch nicht eingeführt hat, nimmt für sich eine so genannte Opt-out-Klausel in Anspruch. Nach dieser ist das Land nicht verpflichtet, den Euro einzuführen.

Die Partei „Wiedergeburt“ will ihren Protest nun am Mittwoch (26.2.) in der Nationalversammlung fortsetzen und den Rücktritt der Regierung wegen ihrer „illegalen Maßnahmen zur Einführung Bulgariens in die Eurozone“ fordern.

 

https://www.hintergrund.de/

 

Milorad Dodik, führt die Republik "Srpska" zur Abtrennung von Bosnien

Schwere Ohrfeige, für die Deutschen Ratten: Bosnische Republika Srpska rückt weiter von Gesamtstaat ab

Der bosnische Serbenführer Milorad Dodik unterschrieb ein Gesetz – das das Verfassungsgericht wieder aussetzte –, wonach bosnischen Serben bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen, wenn sie weiterhin für die Polizei oder die Justiz des Zentralstaates arbeiten. Die EU-Mission EUFOR kündigte daraufhin eine Verstärkung ihrer Kräfte vor Ort an. Auch US-Außenminister Marco Rubio zeigte sich besorgt.
Titelbild
Unterstützer des Präsidenten der Republik Srpska, Milorad Dodik, schwenken bei einer Wahlkundgebung serbische Fahnen.Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa
Epoch Times8. März 2025

Angesichts der jüngsten Spannungen in Bosnien und Herzegowina hat die EU-Mission EUFOR eine „vorübergehende Verstärkung“ ihrer Kräfte vor Ort angekündigt. Dabei handele es sich um eine „proaktive Maßnahme, die darauf abzielt, Bosnien und Herzegowina im Interesse aller seiner Bürger zu unterstützen“, erklärte die Mission am Freitagabend.

Zur Anzahl der zusätzlichen Kräfte machte die EUFOR zunächst keine Angaben. Zudem kündigte die NATO an, dass Generalsekretär Mark Rutte am Montag die bosnische Hauptstadt Sarajevo besuchen werde.

Rubio: Vorgehen von Serbenführer Dodik bedroht „Sicherheit und Stabilität“ Bosniens

Nach der an bosnische Serben gerichteten Aufforderung des bosnischen Serbenführers Milorad Dodik, die bosnische Polizei und Justiz zu verlassen, hat US-Außenminister Marco Rubio vor einer Destabilisierung der Region gewarnt.

Dodiks Vorgehen gegen die zentralstaatlichen Institutionen von Bosnien und Herzegowina bedrohe die „Sicherheit und Stabilität“ des Landes, erklärte Rubio am Freitag (Ortszeit) im Onlinedienst X.

„Wir rufen unsere Partner in der Region auf, sich uns anzuschließen und gegen dieses gefährliche und destabilisierende Verhalten vorzugehen“, fügte Rubio hinzu.

Dodik unterschrieb Gesetz, das bosnische Polizei in Republika Srpska ablehnt

Das bosnische Verfassungsgericht hatte am Freitag ein vom bosnischen Serbenführer Milorad Dodik unterzeichnetes Gesetz ausgesetzt, das die Autorität der gesamtstaatlichen bosnischen Polizei und der Justiz innerhalb der überwiegend von bosnischen Serben bewohnten Republika Srpska ablehnt.

Mit seiner Unterschrift setzte Dodik am Mittwoch Regelungen in Kraft, wonach bosnischen Serben bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen, wenn sie weiterhin für die Polizei oder die Justiz des Zentralstaates arbeiten.

Dodik hatte bosnische Serben am Freitag dazu aufgerufen, ihre Posten in der Polizei und der Justiz zu verlassen und stattdessen den Institutionen der Republika Srpska beizutreten. Ihnen sei ein Arbeitsplatz unter Beibehaltung ihres Dienstgrades, ihrer Position und ihres Gehalts zugesichert worden, sagte Dodik.

Später betonte er, es gebe keine Pläne für eine gewaltsame Eskalation, allerdings habe der von ihm geführte Landesteil „die Fähigkeit sich zu verteidigen, und das werden wir auch tun“.

Dodik bereits zu einem Jahr Haft verurteilt

Der Beschluss des Parlaments der Republika Srpska war eine Reaktion auf ein Gerichtsurteil gegen Dodik, der wegen Missachtung des Hohen Repräsentanten der UNO zu einem Jahr Haft verurteilt worden war.

Die EU-geführte Stabilisierungsmission EUFOR Althea verfügt in Bosnien und Herzegowina über derzeit rund 1500 Soldaten. Seit 2022 beteiligt sich auch die Bundeswehr wieder mit bis zu 50 Soldaten an der Mission, die für Frieden in dem vom Bosnien-Krieg in den frühen 1990er-Jahren stark betroffenen heutigen Staat Bosnien und Herzegowina sorgen soll.

Der bosnisch-muslimische Vertreter der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina, Denis Becirovic, forderte die Eufor auf, ihre Soldaten „an strategischen Punkten“ im Land einzusetzen.

Bosnien-Herzegowina seit 1995 aufgeteilt

Bosnien-Herzegowina ist seit dem 1995 abgeschlossenen Dayton-Abkommen aufgeteilt in die überwiegend von bosnischen Serben bewohnte Republika Srpska und die kroatisch-muslimische Föderation Bosnien und Herzegowina.

Die beiden halbautonomen Landesteile sind durch eine schwache Zentralregierung miteinander verbunden. Fast ein Drittel der 3,5 Millionen Einwohner Bosniens lebt in der Republika Srpska, deren Gebiet fast die Hälfte des Balkanstaates ausmacht.

Das nun ausgesetzte Gesetz hatte die ohnehin schon angespannte Lage vor Ort weiter verschärft. So teilte die in der Republika Srpska liegende Gedenkstätte Srebrenica mit, sie habe ihre Türen „bis auf Weiteres“ geschlossen. Deren Leitung begründete dies mit der durch die anhaltende politische Krise ausgelösten Unsicherheit.

In der bosnischen Stadt Srebrenica hatten serbische Einheiten im Sommer 1995 rund 8000 muslimische Männer und Jungen ermordet*. Das Massaker gilt als eines der schlimmsten Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg und wurde vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) und vom Internationalen Gerichtshof (IGH) als Völkermord eingestuft. (afp/red)

 

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/bosnien-eu-mission-kuendigt-voruebergehende-verstaerkung-ihrer-soldaten-an-a5067146.html 

 

* ein Hoax des Westens und Lüge

 

Mittwoch, 5. März 2025

Wie Unfähige EU, Weltbank, US Spinner das Albanische Eisenbahn System zerstörten

Für Grundstücks Geschäfte der "Berisha" Mafia, wurde der Kopf Bahnhof in Tirana verkauft (2009), überall entlang der Bahnlinie schon ab 1997 illegal gebaut, obwohl Gesetze das verboten hatten, mit Mindestens Abstand. Ebenso Mafia Klientel Politik bei Posten wie in Deutschland, korrupte Behörden. 

Lukrative Routen, nach Durres, auch die Nord Achse, und nach Durres, wurde Alles zerstört. Generel Elektrik, wollte noch mit Fatos Nano Verträge aus 2005, die Route Tirana-Durres Elektrizieren,  was in einem Abitrage Verfahren unterging, wo die Bestechungs Amerikaner (luden Fatos Nano ins Casino nach Korfu und Las Vergas ein) mit 3 Millionen $ Entschädigung unterging.

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Zug ins Nirgendwo

Wie fehlende Orientierung das albanische Eisenbahnsystem allmählich zerstört hat
Plakat am Bahnhof Durres bearbeitetBahnhof Durres3

Beginnen wir mit einem Traum und einer Vision.

Aus allen Ecken Europas, aus London, Paris, München oder Wien, steigen Menschen in Züge und rasen durch Albanien und einige der inspirierendsten Landschaften Europas. Sie erreichen einen prächtigen Bahnhof im Zentrum von Tirana am Ende eines Boulevards, der sich majestätisch zum Skanderbeg-Platz hinabzieht. Für Ausländer ist dies ein wunderbarer erster Eindruck von Albanien und für Albaner ein Grund zum Stolz, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Albanien verfügt über ein Verkehrssystem des 21. Jahrhunderts und einen Bahnhof, auf den man stolz sein kann.

Güterzüge bringen in den Fabriken des Kosovo und Mazedoniens hergestellte Waren zum Hafen von Durres und von dort in die ganze Welt. Dies schafft Arbeitsplätze und Einkommen für die Bevölkerung Albaniens. Sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr auf der Schiene ersetzen den Flug- und Straßenverkehr, was zu ruhigeren Straßen und weniger Umweltverschmutzung führt.

Kommen wir nun zurück in die Gegenwart.

Europäische Personenzüge fahren nicht nach Albanien. Es ist das einzige europäische Festland, das nicht an das europäische Personenschienennetz angeschlossen ist. Das ist das einzige Land außer San Marino (das früher eines hatte) und Andorra: Sogar die Vatikanstadt hat eine Eisenbahnverbindung zu ihrem Nachbarn Italien. Tatsächlich hat Albanien eine internationale Eisenbahnverbindung – es ist mit Montenegro verbunden, aber nur für den Güterverkehr. Eine weitere zweifelhafte Einzigartigkeit und möglicherweise die erste in der europäischen Eisenbahngeschichte: Der Bahnhof wurde von der Hauptstadt weg verlegt. Erstens endete die Eisenbahnlinie von Durres seit dem 2. September 2013 in Vore, 17 Kilometer vor Tirana und etwas mehr als auf halber Strecke .

Später wurde die Linie verlängert, allerdings nicht bis nach Tirana, sondern bis Kashar, etwa 7,6 km außerhalb von Tirana, im Mai 2015. Wenig überraschend sank die Zahl der Passagiere von knapp einer halben Million im Jahr 2012 auf knapp über hunderttausend im Jahr 2013, da die ursprüngliche Linie Tirana–Durres über 85 % des gesamten albanischen Schienenpersonenverkehrs ausmachte. Für die Zukunft ist ein neuer Bahnhof in Laprake, einem Vorort von Tirana, geplant. Manche meinen, es wäre besser gewesen, diesen zuerst zu eröffnen, bevor der alte Bahnhof von Tirana geschlossen wird. Auf jeden Fall wird es vielleicht nie dazu kommen, da das Eisenbahnsystem derzeit schnell zusammenbricht und es niemanden zu kümmern scheint.

Diese zynische Haltung gegenüber den Staatseisenbahnen ist typisch für die Politik zahlreicher postkommunistischer Regierungen.

Das war nicht immer so. Das Eisenbahnsystem, wie wir es kennen, wurde 1947 in Betrieb genommen und 1986 fertiggestellt. Bis 1990 war es das wichtigste Transportmittel für Personen und fast jeder über 30 erinnert sich an mindestens eine Zugfahrt in seiner Jugend. Es gab nur wenige Lastwagen für den gewerblichen Transport, einige Busse und fast keine privaten Fahrzeuge, sodass die Bahn die naheliegende Wahl war, um das Land zu durchqueren.

Mit der Zunahme der Autobesitzer nach dem Fall des Kommunismus ging der Schienenpersonenverkehr zurück, und mit dem allmählichen Niedergang der lokalen Fabrikproduktion und der Rohstoffgewinnung ging auch der Güterverkehr auf der Schiene zurück. Verschärft wurde dieser Trend durch das mangelnde Interesse der Regierung an öffentlichen Dienstleistungen und jeglichen Anschein einer nationalen Wohlstandspolitik. Laut Instat ging der Personenverkehr in den dreizehn Jahren zwischen 1993 und 2006 um 60 % zurück; in den acht Jahren zwischen 2006 und 2014 sank er um fast 90 %.

Dazu kam die fortschreitende Unterinvestition. Strecken wie Librazhd – Pogradec wurden geschlossen und ein Teil der alten Strecke nach Rreshen durch die Straßenverbindung nach Kosovo überdeckt. Unregelmäßige staatliche Subventionen, die von über zweieinhalb Millionen Euro pro Jahr bis zu einer halben Million Euro pro Jahr reichten, machen die Planung des Netzes unmöglich. Selbst auf dem Höhepunkt reichten die staatlichen Subventionen jedenfalls nicht aus, um das bestehende Serviceniveau aufrechtzuerhalten und den Rückgang des Fuhrparks und den sich verschlechternden Zustand der Eisenbahn aufzuhalten. Das Fehlen eines Signalsystems und der schlechte Zustand der Strecken führen dazu, dass die Züge auf Geschwindigkeiten zwischen 25 und 45 Kilometern pro Stunde beschränkt sind, was Busse zu einer schnelleren Alternative für Fahrten in andere Städte macht.

Es gibt jedoch auch Vorschläge, den Niedergang aufzuhalten, die Eisenbahnen zu verbessern und das System mit Montenegro, Mazedonien und dem Kosovo und von dort mit dem europäischen Netz zu verbinden. Eine frühere Studie untersuchte die Möglichkeit, das Netz mit Mazedonien, Griechenland und Montenegro zu verbinden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwas über 500 Millionen Euro, wobei die Einnahmen derjenigen, die am Bau beteiligt wären, noch nicht eingerechnet sind.

Ein weiterer Vorschlag aus dem Jahr 2009 sah eine schrittweise Verbesserung der bestehenden Infrastruktur der Strecke Tirana-Durres, der Strecke Vore-Shkoder und der Strecke Durres-Elbasan vor. Die geschätzten Kosten beliefen sich auf 237 Millionen Euro, um eine Standardgeschwindigkeit von 160 Kilometern pro Stunde zu erreichen. Man ging davon aus, dass die Reisenden mit einer Verbesserung der Dienstleistungen wieder stärker auf die Bahn umsteigen würden.

Der Bau der Tirana-Rinas Airport Link wurde 2005 mit General Electric für 52 Millionen Euro vereinbart, trotz der Bedenken internationaler Organisationen hinsichtlich der wirtschaftlichen Rentabilität, der Beschaffung und der Schuldentragfähigkeit. Nach den Wahlen kündigte die vorherige Regierung den Vertrag „mit der Begründung, er sei zu teuer“. GE entschied sich für eine Entschädigung von 14 Millionen Euro vom albanischen Steuerzahler oder die entsprechende staatliche Investition in das albanische Eisenbahnsystem für die letzten 11 Jahre.

Letztlich gibt es drei Möglichkeiten: erstens, das System ganz zu schließen, zweitens, es auf seinem derzeitigen Niveau zu belassen, was aufgrund rascher Verschlechterung die endgültige Schließung bedeuten würde, und drittens, zu investieren. Letzteres bietet eine Reihe weiterer Optionen, die von Investitionen zur Aufrechterhaltung bestehender Dienste und zur Reparatur der Strecken reichen, damit die Züge mit ihrer derzeit langsamen Geschwindigkeit fahren können, bis hin zu Investitionen in eine Modernisierung der bestehenden Strecken nach europäischen Standards und eine Anbindung an das europäische Netz.

Allerdings wären für alle Modernisierungen höchstwahrscheinlich ausländische Investitionen erforderlich, obwohl dies angesichts mangelnder Transparenz bei der Verwendung der Gelder für derartige Infrastrukturprojekte schwer vorstellbar ist. Außerdem muss es ein verlässliches System für Rechtsmittel geben, falls etwas schiefgeht. Zudem neigen neue Regierungen dazu, die Projekte ihrer Vorgänger ungeachtet der finanziellen Folgen abzublasen.

Sollte es am Ende zu keiner Entscheidung kommen, wird man sich für die zweite Option entscheiden. Dies würde letztlich zu einem Totalausfall des Eisenbahnsystems führen und damit wäre eine weitere Chance vertan, Albanien ins 21. Jahrhundert zu führen.

Mit freundlicher Genehmigung von The Tirana Times www.tiranatimes.com reproduziert.

Alan Andoni ist der Autor von „ Shqiptaret Para Pasqyres “, herausgegeben von Media Print, und des „ Xenophobe’s Guide® to Albania “.

 

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Das Wirtschafts Erpressung System der Amerikaner, USAID auch in Montenegro mit der Dukanoviv Mafia

 USAID Mafia diese übelste Kerl, mit dem AAEF Fund und Lulzim Basha, Olsi Rama die Gangster Syndikate der Unfähigkeit dabei. Überall in der Welt, das selbe Betrugs System auch der Amerikaner mit USAID Geld

Partners and
Managing Directors

Michael Granoff, Chief Executive Officer
Michael founded Pomona Capital in 1994 and is responsible for strategic planning, capital and executive management. He has twenty-five years of private equity experience.  Prior to founding Pomona, he served as the President of partnerships organized to purchase secondary interests in venture capital and leveraged buyout funds and as a Director of a number of private companies while President of Golodetz Ventures and Vice President of TEI Industries. Prior to his business career, Michael served on the staff of the U.S. House of Representatives Appropriations Subcommittee on Foreign Operations. He was a member of the 1992 Presidential Transition Team for the Department of the Treasury. Michael was appointed by President Clinton to the Board of the Albanian-American Enterprise Fund where he serves as Chairman, and is also Chairman of the American Bank of Albania. Michael is a recipient of the Order of Mother Teresa Medal from the Government of Albania. He is a member of the Council on Foreign Relations where he serves on the Finance Committee and has been a guest lecturer at the Harvard Business School and the Wharton School of Business. Michael received a JD from Georgetown University and a BA from the University of Pennsylvania.

 

 

Kosovo, Montenegro, Albanien.

Das Erpressungs, Betrugs Kartell der Amerikaner schlug zu von Bechtel angefangen, wie auch in anderen NATO Ländern: Rumänien, Kroatien.

Über die dubiosen Amerikanische Handelskammer, oder noch Mafiöser der USAID finanzierte Verbrecher Fund: AAEF.


2001, an der späteren Autobahn: Autobahn: Tirana-Durres. AAEF, verkauft dort im Mafia Stile, die Grundstücke illegal, mit verherrenden Folgen für Albanien

Wesley Clark’s Mafia Geschäfte mit Bankers Petroleum, die Kurum Stahl Mafia und Betrug ohne Ende mit dem AAEF Fund, USAID


Der US Betrüger Michael Granoff, AAEF, USAID, wollen den „Butrint National Park“ mit einem Betrugs PPP Projekt privatisieren


Identisch wie die Ukraine geplündert wird, durch Bestechung


Montenegro: Wird endlich jemand zur Rechenschaft gezogen oder stehen neue Herausforderungen bevor?

12 Aug. 2023 17:50 Uhr


Das albanische Volk baute das Land auf – die imperialistischen Geier fressen es auf
Was des Volkes Hände schufen – soll Eigentum von RWE und Co werden
Von Günter Ackermann[1]
1945 gab es in Tirana einen Dieselgenerator, der die wichtigsten Gebäude der albanischen  Regierung mit etwas Strom belieferte. Mehr gab es nicht im kleinen Balkanland. Aber es gab den Enthusiasmus des albanischen Volkes aus dem Armenhaus Europas, in dem kaum einer älter als 30 Jahre wurde – die Menschen wurden von der Malaria dahingerafft – ein blühendes Land zu machen. Und es gab die Partei der Arbeit Albaniens mit ihrem Vorsitzendem Enver Hoxha.
Albanien ist reich an Bodenschätzen. Es gibt Kohle, Erdöl und Kupfer. Diese Bodenschätze hatten sich die italienischen Faschisten aneignen wollen – und waren kläglich am Widerstand des Volkes gescheitert. Auch die Naziokkupanten sahen sich dem Volkswiderstand gegenüber.
Das Land ist bergig und zerklüftet, es gab kaum Straßen. Die Nazitruppen konnten ebenso wenig gegen die Partisanen unter Enver Hoxha ausrichten, wie vorher die Truppen Mussolinis.
1945 hatte sich Albanien aus eigener Kraft befreit. Die Engländer hatten – großzügig wie imperialistische Staaten nun mal sind – angeboten Truppen zu schicken. Die Albaner lehnten dankend ab. Sie wollten nicht von einer italienischen zu einer englischen Kolonie werden.
Der Aufbau des Landes war eng damit verknüpft, dass Albanien sich eine Energieversorgung aufbaut. Zunächst wurde das recht kleine Wasserkraftwerk „Lenin“ im Dajti-Gebirge. Es konnte die Hauptstadt und die Stadt Elbasan mit Srom versorgen. Bei Elbasan gibt Kohle und Eisenerz, also entstand hier ein großes Hüttenwerk. Heute ist es platt gemacht, die Arbeiter arbeitslos, Natürlich nur wegen der Umweltschäden. Als ob Umweltvernichtung schon je ein Grund für die Konzerne gewesen wäre, nicht zu produzieren. Inzwischen ist selbst die Wasserverssorgung und Abwasserbeseitigung in Elbasan in der Hand eines deutschen Konzern, der „Berlinwasser International“[2] Elbasan hat immerehin 100 000 Einwohner, es ist also viel Geld zu verdienen.
Es entstand in der Volksrepublik Albanien neben der Hüttenindustrie auch Petrochemische Werke (Fieri). Die Städte Elbasan, Tirana, Durres an der Adriaküste und die Petrochemische Metropole Fieri wurden bis zu den 70er Jahren mit einer Eisenbahn verbunden. Das war eine Aufbauleistung der albanischen Jugend.
Gleichzeitig wurde die Energieversorgung zugig ausgebaut. Die Partei beschloss, dass in Albanien bis zum Ende der 70er Jahre jede Stadt und jedes Dorf an die Stromversorgung angeschlossen sein werden.
Das war nicht nur ein Problem des Kraftwerksbaus, Aber auch, Die Volksrepublik Albanien nutzte hier einen Bodenschatz zur Energiegewinnung, den das bergige Land überrechlich hat: Wasser. Nach und nach entstanden große Wasserkraftwerke.  Noch heute kommen 97,09% des Stroms aus Wasserkraft, nur 2,91% von fossilen Brennstoffen.[3]
Aber ein ebenso großes Problem wie der Kraftwerksbau war der Transport der Energie. Da Albanien zum größten Teil aus schroffem Bergland besteht – also ich 1970 mit Ernst Aust in einer KPD/ML-Delegation Albanien bereiste, erinnere ich mich, dass wir von einer Küstenstraße auf eine unbefestigte Passstraße in nur wenigen Kilometern eine Höhe von 2000 m erreichten – war der Bau der Leitungen sehr schwierig. Aber das ehrgeizige Ziel Albanen voll zu elektrifizieren, wurde noch vor Ablauf der 70rt Jahre erreicht, Das entlegenste Dorf war an Elektrizitätsnetz angeschlossen.
Es war eine gewaltige Kraftanstrengung für das kleine sozialistische Land gewesen, aber ein notwendiger Schritt um das Land für das Volk zu entwickeln.
Und heute?
Die Früchte der Arbeit der Menschen der Volksrepublik Albanien haben sich direkt nach dem konterrevolutionären Umsturz korrupte Politiker im Verein mit der Mafia angeeignet. Deshalb kam es 1997 zu schweren Unruhen.
Aber all das ist gar nicht im Vergleich zu dem, was jetzt passiert. Die Stromerzeugung wird in die Hände westeuropäischer Konzerne verschoben, Sie eignen sich das an, was die Menschen dieses Landes erarbeitet haben.
Nachdem die Industrie Albaniens weitgehend platt gemacht wurde, folgt jetzt die Invasion der RWE, Ein und Konsorten. Natürlich ist ihnen die Stromversorgung Albanien nur ein Nebengeschäft, aber mit billiger Wasserkraft kann man mit wenigen Investitionen den Strom billig in das europäische Netz einspeisen. Zum Wohl der Profite der Konzerne.
WIEN/BONN/BERLIN
Quelle: german-foreign-policy.com vom 18.08.2005

 

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