Translate

Posts mit dem Label bulgarien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label bulgarien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 31. Mai 2026

 

 

Bulgarien wirft US-Tankflugzeuge aus dem Land
Aktualisiert am 30.05.2026, 08:23 Uhr


Bulgarien erhöht den Druck auf die Trump-Regierung. Weil Bulgaren weiterhin ein Visum für Reisen in die USA benötigen, dürfen amerikanische Tankflugzeuge das Land bald nicht mehr nutzen. Das kündigte Ministerpräsident Rumen Radew laut AFP an. Die Maschinen waren seit Februar im Rahmen der NATO-Kooperation in Bulgarien stationiert.

https://web.de/magazine/politik/videos/bulgarien-wirft-us-tankflugzeuge-land-42328130 

Samstag, 8. März 2025

Bevor Alles unermesslich teuer wird: Proteste gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone

Es wird Alles enorm teuer, wenn Staaten den Euro eifführen, wie zuletzt Kroatien zeigte. Der Euro ist eine stark verschuldete Schrottwährung, wo Bulgarien real fast keine Verschuldung hat. Und Ursula von der Leyen trickst und betrügt wieder.

Minister Spartak Poci/Albanien, fährt mit gestohlenen Mercedes in 2001, nach Athen, zu einer Sicherheits Konferenz und so deppert und korrupt sind fast alle Politikführer im Balkan, wenn sie aus dem Hause von Georg Soros kommen.


Proteste gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone

Erst Reden, dann Farbbeutel, kaputte Scheiben und Brandsätze. Bulgarien will den Euro einführen, obwohl die Mehrheit dagegen ist. Ein Referendum soll es nicht geben.

„Ja zum Bulgarischen Lew“
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Eine aktuelle Umfrage der Meinungsforschungsagentur „Myara“ ergab, dass 57,1 Prozent der Bulgaren gegen die geplante Einführung des Euros als Währung in Bulgarien sind und nur 39 Prozent dies befürworten. Trotzdem hält die bulgarische Regierung an ihrem Plan fest, den Euro möglichst bald einzuführen. Erste bulgarische EU-Münzen sind dafür bereits geprägt.

Vor der Bulgarischen Nationalbank (BNB) am Samstag (22.2.)
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Um gegen den Beitritt Bulgariens zur Eurozone zu protestieren, kamen am Samstag (22.2.) mehrere Tausend Menschen vor der Bulgarischen Nationalbank (BNB) in Sofia zusammen. Der Protest war kurzfristig von der drittgrößten Partei „Wiedergeburt“ organisiert worden. Die Partei, die sich selbst als patriotisch-konservativ sieht, wird im Westen als nationalistisch und prorussisch bezeichnet. Der Name der Partei geht auf die Zeit der Befreiung von den Türken im 19. Jahrhundert zurück. „Wiedergeburt“ ist in Bulgarien ein historischer Begriff, ähnlich wie im Westen „Renaissance“, das französische Wort für Wiedergeburt.

Für den Erhalt der Landeswährung

„Nein zum Euro“
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Aufgerufen zum Protest waren alle Bulgaren, die den Erhalt der Landeswährung, den Lew (Deutsch: Löwe), befürworten. Teilnehmer der Veranstaltung, darunter Vertreter anderer Parteien, auch linker, und ziviler Organisationen, befürchten den Verlust der Souveränität ihres Landes, eine weitere Verarmung der Bevölkerung im ärmsten Land der EU und die Übernahme von Schulden anderer Länder. Redner des Protestes betonten, dass sie nicht von Brüssel regiert werden wollen. Sie forderten weiterhin ein Referendum über die Euro-Einführung und den Rücktritt der Regierung, da diese nicht die Interessen Bulgariens vertritt.

Eskalation vor der Europäischen Kommission

Gebäude der Europäischen Kommission
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Am Ende der Veranstaltung wurden vor der BNB symbolisch drei Puppen mit den Gesichtern führender EU-Kommissionspolitiker verbrannt, die bekannteste von ihnen Christine Lagarde. Nach Meinung der Teilnehmer hängt der Beitritt ihres Landes zur Eurozone von diesen Personen ab. Im Anschluss zogen die Teilnehmer zum Sitz der Europäischen Kommission, auf dessen Gebäude Farbbeutel geworfen und Scheiben eingeschlagen wurden. Auf die Eingangstür wurden Brandsätze geworfen, man versuchte in das Gebäude einzudringen, wenngleich erfolglos. Nach Angaben der Polizei, die zeitweise Reizgas zum Einsatz brachte, wurden sechs Demonstranten festgenommen. Zehn Polizisten hatten Farbe in die Augen oder ins Gesicht bekommen und mussten behandelt werden.

Eingang zum Gebäude der Europäischen Kommission
Foto: Rumen Milkow, Mehr Infos

Diese Eskalation ist eine neue Entwicklung bei Protesten gegen die Euroeinführung in Bulgarien. In der Vergangenheit verliefen diese immer friedlich. So auch der im Dezember 2022, bei dem der Autor dieses Beitrags ebenfalls vor Ort war. Damals wurden rohe Eier und Toilettenpapier auf das Gebäude der EU-Kommission in der Rakowskistraße geworfen. Darüber hinaus wurde ein überdimensionierter Euro-Schein verbrannt und Bengalos gezündet. All dies wurde seinerzeit von den anwesenden Polizisten mit stoischer Gelassenheit hingenommen.

Fälscht die Regierung die Daten?

Bereits am Montag (17.2.) waren Kostadin Kostadinow, der Chef der Partei „Wiedergeburt“, und sechs weitere Volksvertreter im Foyer der BNB, um den Chef der Zentralbank, Dimitar Radew, zur Rede zu stellen. Dieser erklärte das Vorgehen Kostadinows für illegal, zu einem Treffen kam es nicht. Die Aktion wurde live auf Kostadinows Facebook-Seite übertragen. Hintergrund war laut Kostadinow die Information, dass eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei der BNB erwartet würde. Die Parlamentarier gehen davon aus, dass die Regierung die Inflations- und Defizitdaten fälscht, um der Eurozone beitreten zu können. Sie wollten auch Auskunft darüber, warum die IWF-Vertreter in Bulgarien sind und warum dies vor den Volksvertretern geheim gehalten worden sei.

Im Sommer 2023 berichtete Telepolis über ein Leak, welches die Frage aufwarf, ob Ursula von der Leyen Bulgarien in die Eurozone schleusen wollte. Die EU-Kommissionspräsidentin soll dem ehemaligen Ministerpräsidenten Kiril Petkow Kreativität bei der Interpretation der Euro-Kriterien zugesagt haben, um Bulgarien den Weg in die Eurozone zu ebnen. Wörtlich soll sie gesagt haben: „Ich werde versuchen Dir zu helfen“. Darüber hinaus soll von der Leyen, die sich aktuell auf X empört zeigt über die „unerhörten Szenen in Sofia“, Petkow gebeten haben, sie nicht mit dieser Aussage zu zitieren.

Ein Referendum soll es nicht geben

Im Februar 2024 hatte das Verfassungsgericht den Antrag von den Parteien „Wiedergeburt“ und „Es gibt ein solches Volk“ (ITN) abgelehnt, die Entscheidung der Nationalversammlung vom Juli 2023 für verfassungswidrig zu erklären. Diese hatte es zuvor abgelehnt, ein nationales Referendum mit der Frage abzuhalten: „Sind Sie damit einverstanden, dass der bulgarische Lew bis 2043 die einzige offizielle Währung in Bulgarien sein soll?“. Eine solche Volksbefragung soll es nicht geben, obwohl dafür bereits mehr als 600.000 Unterschriften gesammelt wurden.

Im April 2024 wurde ein Partnerschaftsabkommen zwischen der Europäischen Kommission und Bulgarien unterzeichnet, das Informationskampagnen zur Einführung des Euro in Bulgarien vorsieht. Befürworter der Einheitswährung betonen, dass diese den Euro-Raum attraktiv für Geschäftstätigkeiten aus Drittländern mache und damit Handel und Investitionen fördere. Darüber hinaus würde eine umsichtige wirtschaftspolitische Steuerung den Euro zu einer beliebten Reservewährung für Drittländer machen und dem Euro-Raum mehr Gewicht in der Weltwirtschaft verschaffen.

Sorge um den Verlust der nationalen Identität

Die Bulgaren ließ das unbeeindruckt, weiterhin ist eine Mehrheit von ihnen gegen die Einführung des Euros. Am meisten sind ältere Bulgaren besorgt über die neue Währung. Sie befürchten einen Verlust der nationalen Identität und weitere Teuerungen, wie dies in anderen Beitrittsländern geschehen ist, zuletzt in Kroatien, das 2023 den Euro eingeführt hat. Da Bulgarien wichtige Kriterien bisher nicht erfüllte, musste der Beitritt zur Eurozone bereits mehrfach verschoben werden, zuletzt vom 1. Januar 2025 auf den 1. Juli. Derzeit ist der 1. Januar 2026 im Gespräch, was aber lediglich 25,7 Prozent der Bulgaren befürworten.

Neben Bulgarien erfüllt auch Rumänien nicht die Kriterien für den Beitritt. Polen, Ungarn und Tschechien erfüllen sie, sind aber bisher nicht beigetreten, obwohl sie dies laut dem Vertrag von Maastricht müssten. Auch Schweden hätte bereits beitreten müssen. Das Land will aber bis zur offiziellen Zustimmung durch ein Referendum seine eigene Währung behalten. Dänemark, das den Euro ebenfalls noch nicht eingeführt hat, nimmt für sich eine so genannte Opt-out-Klausel in Anspruch. Nach dieser ist das Land nicht verpflichtet, den Euro einzuführen.

Die Partei „Wiedergeburt“ will ihren Protest nun am Mittwoch (26.2.) in der Nationalversammlung fortsetzen und den Rücktritt der Regierung wegen ihrer „illegalen Maßnahmen zur Einführung Bulgariens in die Eurozone“ fordern.

 

https://www.hintergrund.de/

 

Donnerstag, 9. Februar 2023

Ungarn, Kroatien, Bulgarien, protestieren gegen die EU erpressten Mafia Sanktionen gegen Russland

 Der von Niemanden gewählte Mafia Apparat der EU Commission ist schon einmalig in der Welt.


Im Al Capone Stile kennt man nur Erpresssung, Bestechung, und Mobbing der Mitgliedsländer auf die übelste Art. Die EU ist ein kriminelles und korruptes Enterprise, von Voll Idioten.

Heim

 

 

Der bulgarische Präsident widersetzt sich Sanktionen gegen russischen Treibstoff und Hilfe für die Ukraine Swetoslaw Todorow Sofia BIRN 9. Februar 202315:42 Im Einklang mit seiner üblichen pro-Kreml-Rhetorik sagte Präsident Radev vor einem Brüsseler Gipfel, Bulgarien werde sein Veto gegen alle europäischen Sanktionen gegen die Verwendung von russischem Kernbrennstoff einlegen. Bulgariens Präsident Rumen Radev trifft am 9. Februar 2023 in Brüssel ein. Foto: EPA-EFE/STEPHANIE LECOCQ Präsident Rumen Radev sagte am Donnerstag, dass „Bulgarien sein Veto gegen mögliche europäische Sanktionen gegen die Verwendung von russischem Kernbrennstoff einlegen wird“, als er vor einem Brüsseler Gipfel am 9. und 10. Februar sprach, auf dem die Staats- und Regierungschefs über den Krieg in der Ukraine, die Wirtschaft und die Migration diskutieren werden.

 

Bulgaria President Resists Sanctions on Russian Fuel, Aid to Ukraine

February 9, 202315:42
In line with his customary pro-Kremlin rhetoric, President Radev, speaking ahead of a Brussels summit, said Bulgaria would veto any European sanctions on using Russian nuclear fuel.
Bulgaria’s President Rumen Radev arrives in Brussels, February 9 2023. photo: EPA-EFE/STEPHANIE LECOCQ

President Rumen Radev on Thursday said that “Bulgaria will veto possible European sanctions on using Russian nuclear fuel”, speaking ahead of a Brussels summit on February 9-10 where leaders will discuss the war in Ukraine, the economy and migration.

The President said he was concerned that two reactors in the country’s Kozloduy Power Plant, built in 1974, work under a Soviet model and so a change in the fuel transfer could be problematic. Radev also said it was “high time” for leaders to discuss how to stop the war in Ukraine instead of prolonging it. 

“It’s rare to hear voices demanding peace, we hear cries for victory without anyone defining what victory is,” added Radev who said that the interim government had obeyed parliament’s wishes. In November last year it voted to send weapons to Ukraine but Radev said he hoped that “the interim government, in good conscience, won’t allow this to happen again”.

“One year after the beginning of the war between Russia and Ukraine, the focus should be on how it can be suspended and on efforts to come out with a peaceful solution,“ tweeted Radev later the same day. His statement on Twitter was followed by negative reactions to his alleged pro-Kremlin leanings.

Since the start of the Russian invasion in Ukraine, Radev has strengthened his pro-Kremlin rhetoric, turning against pro-EU former PM Kiril Petkov and warning that any distancing from Russia will cause economic and energy disturbance. He has vehemently opposed Bulgaria donating weapons to Ukraine

Since the ousting of ex-PM Petkov’s reformist coalition last June, Bulgaria has been led by an interim cabinet selected by Radev, with his social policy advisor Galab Donev serving as caretaker Prime Minister. The cabinet became locked in controversy on its first day of governance in August over plans to reinstate deals with Russia’s Gazprom

Radev is also skeptical of North Macedonia’s EU accession, with his cabinet recently taking part in crossfires between the two countries

https://balkaninsight.com/2023/02/09/bulgaria-president-resists-sanctions-on-russian-fuel-aid-to-ukraine/

 


Wie demokratisch ist die EU wirklich?
Foto: Schweizer Parlament "*Die Staatsordnung der EU ist die Antidemokratie*", sagt Dr. Ulrich Schlüer (78). Im Gespräch mit Claudio Zanetti liefert Dr. Schlüer, der neunzehn Jahre Mitglied im Schweizer Nationalrat und ebenso lange Mitglied der Kommissionen für Außenpolitik und Sicherheitspolitik gewesen ist, eine ganze Reihe an schlagkräftigen Argumenten für seine Aussage ab. Die Schweiz mit ihrer direkten Demokratie war und ist den EU-Institutionen ein fortwährender Dorn im Auge. Die EU mag sich auf ihren Fahnen noch so groß und in bunten Buchstaben Demokratie schreiben, ihr ... Weiterlesen

 

 

Montag, 24. Februar 2020

Ein Produkt der NATO, EU, Berliner Banden, wurde vertrieben: Vasil Bozhkov, der reichste Bulgare

Vollkommen korrumpiert von den Österreichern, Deutschen, Amerikanern, den EU Banden, Bulgarien, die NATO wie alle Balkan Länder. Spiel Automaten König, das war immer der Profi korrupte EU Kommissar: Johannes Hahn, Novomatic, Raiffeisenbank Österreich und die Goldman & Sachs Mafia, mit der Deutschen Bank, KfW und die üblichen von Steuern finanzierten Deutschen Lobby Vereine, 1.000 von korrupten Politikern fluteten das Land, welche nur Bestechung und Erpressungs Geschäfte betrieben. Von RWE, Siemens, Mercedes, Telekom, die kompletten Banden korrumpierten das Land. Bulgarien, hat heute nur 8 % Staatsverschuldung, weil man nicht auf den Rat, der Profi Kriminellen EU, Berliner Banden hörte und das Volksvermögen praktisch nicht privatisierte. Von den Ratten, wie Otto Schily, Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer, machte man vor allem private Geschäfte, mit eigenen Firmen, welche immer mit Kick Back Geschäften u.a. Einladungen nach Bonn, Berlin organisiert wurden und Mafiösen Konferenzen, wo solche Bestechungs Geschäfte eingefädelt werden, wo heute die Hirnlose Angela Merkel weiter macht, längst überall gescheitert ist. Microsoft, IT Firmen, Pharma Firmen und Geldwäsche, leben von Bestechung, inklusive der angeblichen Digitalisierung, der nächste Betrug.
Microsoft und Fujitsu-Siemens sollen Politiker in Bukarest bestochen haben. Es geht um Schmiergelder in Millionenhöhe.

Die Plünderungs Kovorten der Deutschen, USA im Balkan: Bulgarien überprüft alle Privatisierungsdeals nach der Wende
Februar 17, 2020

 
Vasil Bozhkov


Gewinner der neuen kapitalistischen Ordnung


Die Boxer, und Schläger Truppe der Bulgarien übernahmen das Land, schreckten auch vor Mord nicht zurück

Wie Vasil Boschkov, der Reichste der Bulgaren, von seinem Geschäftspartner aus dem Land getrieben wurde
Ein in Rot gehüllter und mit einem Band abgesperrter Verkaufsstand der Nationalen Lotterie steht im Eingangsbereich der Mall of Sofia im Zentrum von Bulgariens Hauptstadt Sofia. Er ist wie ein Mahnmal für die umwälzenden Ereignisse, die die Bulgaren in den vergangenen Wochen erregt und Vasil Boschkov, den reichsten Bulgaren, in die Flucht geschlagen haben.
"Tscherepa" (Schädel) nennen die Bulgaren ihren Glücksspielboss Vasil Boschkov. Wenige Tage nachdem er Ende Januar 2020 mit seinem Privatjet Bombardier Global 5000 in Richtung Vereinigte Arabische Emirate (VAE) entflogen war, unterbreitete ihm Generalstaatsanwalt Ivan Geschev eine Vielfalt strafrechtlicher Schuldvorwürfe, darunter Führung einer kriminellen Vereinigung, Steuerhinterziehung in Höhe von 350 Mio €, Nötigung, Bestechung, Anstiftung zu Straftaten und sogar Mord und Vergewaltigung.
....................................

Machtkämpfe um das von der Familie Naidenov geführte Online-Wettbüro Efbet gelten als Auslöser der Intrige zwischen Schädel Boschkov und Zecke Naidenov. In seinem Facebook-Post wirft Tsvetomir Naidenov Vasil Boschkov nicht nur vor, mit seiner Nationalen Lotterie Hunderte von Millionen Leva (BGN) an Steuern hinterzogen, sondern auch der Familie Naidenov und dem Eigentümer des Fußball-Serienmeisters FK Ludogorets Kiril Domustchiev mit Mord gedroht zu haben.
Zunächst blieben die staatlichen Behörden erstaunlich regungslos angesichts der Ungeheuerlichkeit der Vorwürfe. Als aber der nationalistische Politiker Valeri Simeonov vier Wochen später einen Gesetzesentwurf ins Parlament einbrachte, um private Lotterien aus Sorge ums Volkswohl gänzlich zu verbieten, ging alles sehr schnell.
Konfrontiert mit der Aussicht, sein lukratives Lotteriegeschäft zu verlieren, rief Vasil Boschkov die Fans des von ihm gesponsorten Traditions-Fußballvereins Levski Sofia auf, unter dem Fenster von Ministerpräsident Boiko Borissov zu protestieren. Die Parlamentsmehrheit der rechts-nationalistischen Regierungskoalition peitschte derweil das Gesetz zum Verbot privater Lotterien im Eilverfahren durch den parlamentarischen Verabschiedungsprozess.
Vasil Boschkov machte sich auf vom Balkan in den Nahen Osten und Generalstaatsanwalt Geschev schrieb den neuen Staatsfeind Nr. 1 zur internationalen Fahndung aus.

Profiteur der Wende und Kunstsammler

Noch als die kommunistische Volksrepublik Bulgarien 1989 in ihren letzten Zügen lag, wickelte der Diplommathematiker Boschkov erste Geschäfte am Sofioter Boulevard Vitoscha ab. Das legendäre Café Magura war dort damals ein Umschlagsplatz vor allem für Westwährung, aber auch für Antiquitäten und Waffen. Nach dem Sturz des ehernen Staats- und Parteischef Todor Schivkov gelang es dem "Schädel" wie wenig anderen, sich marktwirtschaftlich zu orientieren. Allein und mit Partnern gründete er in rascher Folge Wechselstuben, Spielcasinos, Wachschutzfirmen und sogar eine Bank.....................

 https://www.heise.de/tp/features/Bulgarien-Abserviert-4666449.html

Die Antiken Sammlung von Vasil Bozhkov wurde ebenso beschlagnahmt.

Inzwischen hat Borissov Genugtuung bekommen, teilte er am Rande des Europäischen Rats in Brüssel Journalisten mit. "Ich habe von allen ein großes 'Entschuldige' erhalten, auch von Weber und den anderen Kollegen."
.............................
Bivol, ein Online-Medium für investigativen Journalismus, versteht sich als bulgarischer Partner von WikiLeaks. Es hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Skandale und Korruptionsaffäre enthüllt. Im Rahmen des EU-Projekts "Exposing fraud in EU-funded projects in Romania and Bulgaria" kooperiert es mit dem rumänischen Rise Project. Am Abend des 13. Septembers 2018 inspizierten Dimitar Stojanov und Attila Biro die Asche einer Feuerstelle am Rande der südwestbulgarischen Kleinstadt Radomir, in der zuvor Akten verbrannt worden waren. Dabei wurden sie von Polizisten verhaftet.
"Wir beleuchteten mit unseren Telefonen Dokumentenreste in der Feuerstelle, als aus einem Graben plötzlich zwei Polizisten sprangen und uns aufforderten, uns auf den Boden zu legen", gab Stojanov der Deutschen Welle eine Schilderung seiner Verhaftung, wie er sie zuvor in der Detektor-Sendung gegeben hat.

  Bodo Hombach, ein reiner peinlicher Bestechungs Motor, inklusive Visa Beschaffung für die kriminellen Clans im Balkan. Victor Ponta, mit gefakten Diplomen, Deutscher und EU Partner, wie Nastage. Geldwäsche, Drogen Handel 'Alles ist dabei, bei den Berufskriminellen der SP, der Grünen im Balkan, schon vor 20 Jahren.

Chefbestecher und Partner mit Kriminellen:
Vor allem ist Klaus Mangold auch ziemlich Hirnlos, denn seine Lobby Kollegen, wollen doch Geschäfte machen in China. Darunter seine Financiers, wie Daimler und Siemens. Aber erst denken, dann reden ist halt schwierig für Leute, die Null Hirn haben und nur Betrug und Bestechung kennen.

lauft frei herum in Deutschland, wie Gernot Erler oder Bodo Hombach, obwohl man den ganzen Balkan bestochen hat, als Berufs Kriminelle



Staatlich finanzierter Bestechungs Verein

Die Korruptions Maschinerie des Eckard Cordes finanziert eine Balkan Wirtschafts Konferenz

Sonntag, 27. November 2011

Rumänien und Bulgarien fordern vollen Zugang zum EU-Arbeitsmarkt

Seit langem bekannt, aber diese Ländern weigern sich gegen die Mafiösen Strukturen vorzugehen.

http://www.euractiv.com/de/soziales-europa/rum-nien-und-bulgarien-fordern-vollen-zugang-zum-eu-arbeitsmarkt-news-506403

Rumänien und Bulgarien fordern vollen Zugang zum EU-Arbeitsmarkt
Veröffentlicht: 08. Juli 2011

Die bulgarische und die rumänische Regierungen haben die Europäische Kommission gebeten, ihnen bei der vollen Öffnung des EU-Arbeitsmarkts für ihre Bürger ab 2012 zu helfen, kündigte die bulgarische Nachrichten-Webseite Mediapool an.
Background

Starting in January 2014 – seven years after their EU accession – there will be complete freedom of movement for workers from Bulgaria and Romania.

Workers from Bulgaria and Romania currently enjoy full rights to free movement pursuant to EU law in 15 member countries – Denmark, Estonia, Cyprus, Latvia, Lithuania, Poland, Slovenia, Slovakia, Finland, Sweden, Hungary, Greece, Spain, Portugal and the Czech Republic.

But restrictions remain in place in 10 member states (Belgium, Germany, Ireland, France, Italy, Luxembourg, Netherlands, Austria, the UK and Malta) and typically require Bulgarian and Romanian citizens to have a work permit.

In the context of the expulsions of Roma by the French authorities last summer, it became evident that Bulgarian and Romanian nationals are more vulnerable to expulsion than other EU citizens in that country, as they are still obliged to seek work permits before they are allowed to take up residency.

Weitere EU-News, Hintergründe und Debatten finden Sie auf EurActiv Deutschland!

In a joint letter, Bulgarian Labour Minister Totiu Mladenov and his Romanian counterpart Sebastian Lazaroiu asked Employment, Social Affairs and Inclusion Commissioner László Andor to make sure that all limitations on the right of their nationals to work in other EU countries should be lifted by 2012.

According to Bulgaria and Romania's accession treaty, EU countries have the right to impose caps on their job markets for up to seven years after accession, meaning that all limits would be lifted on 1 January 2014. Bulgarian and Romanian workers already enjoy full access to the job markets of 15 EU countries, while restrictions remain in ten more (see 'Background').

The accession treaty foresees a review of the restrictions by 31 December 2011, when the countries that are still imposing limits must notify the Commission of whether or not they intend to keep them until the end of the seven-year period.

In this context, the authorities of the EU's two latest newcomers have asked the Commission to issue a report on the free movement of workers from their countries, which could serve as a basis for decision-making.

"We strongly believe that such a report would help member states which still uphold restrictions on their labour market for Bulgarian and Romanian nationals to take a positive decision for the restrictions to be lifted," the letter is quoted as saying.

However, it remains highly uncertain whether Sofia and Bucharest's efforts will bear fruit.

Just recently, the Netherlands restricted access to its labour market for all foreigners, including Bulgarians and Romanians. The Commission launched an enquiry into the legality of including the nationals of two EU countries in such restrictions, but later considered the measures to be in conformity with the EU treaties.

Moreover, upcoming elections in France and Germany make it highly unlikely that those countries' authorities will liberalise their job markets as Sofia and Bucharest demand. Experts say that no matter what the impact would be on the labour market, nationalist and anti-immigration political forces would gladly exploit such a hypothetical move, to the detriment of the ruling parties and coalitions in older EU members.

Samstag, 18. Juni 2011

Umwelt: 80% der Bulgaren, lehnen neue Hotels und Ski Resorts ab

In anderen Ländern, dürfte es genauso sein, was die korrupten Politiker, oft Baufirmen und Geldwäsche Vertreter nicht mehr interessiert.

Poll: 80 per cent of Bulgarians disapprove of building new hotels and ski tracks

Fri, Jun 17 2011 09:30 CET 420 Views
Poll: 80 per cent of Bulgarians disapprove of building new hotels and ski tracks
Eighty per cent of Bulgarians disapprove of building new resorts and ski tracks in the protected mountain areas of Pirin, the Rhodopes, Rila, Stara Planina and Vitosha, and along the Black Sea coast, a survey by Alfa Research found, Mediapool website reported on June 16 2011.

The survey was done in May 2011 at the request of the WWF.

One in two of those polled said that air and water pollution, together with forest destruction and waste pollution, were the biggest problems in the country.

Two-thirds held that rivers, forests and agriculture lands, mountains,the Black Sea coast were the country's most precious natural resources.

Human action is the main reason for climate change in Bulgaria, according to 60 per cent.

People named the giant panda, pelican and brown bear as the species most in need of protection.

Half of those polled would donate money for the protection of these animals if they could.

One of two people polled had heard about the Earth Hour initiative and WWF activity.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Auch immer mehr Bulgaren, haben von der US Politik die Nase voll

/en/file/show/volen siderov.jpg
18 May 2011 / 10:53

Wikileaks: Bulgaria's Ataka Shows Anti-US Sentiment

In a cable sent from the US embassy in Sofia in 2005, the then American ambassador John Beyrle warned of the increasing anti-American stance of the nationalist Ataka party.

ueberall sind kritische Stimmen gegen die US Politik zu hoeren.

siehe auch die Betruegereien und Bestechereien rund um die Baufirma Bechtel

Bechtel und seine Korruptions Bauten in Europa ( 1 2 3)  

Ebenso haben die Amerikaner, Kriminelle aufgebaut und die Bin Laden Leute in den Balkan gebracht und sogar finanziert.

Franz Josef Hutsch als Zeuge vor dem ITCY über den Mi6, MPRI und Islamische Terroristen im Balkan 

Chees Wiebes wie die Amerikaner die Islam Terroristen aufbaute im Balkan

SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan ( 1 2)

Die illegalen Waffenlieferungen in den Balkan

 

Mittwoch, 12. Januar 2011

"Tanovgate"-Bulgarien: wie die Politik, für die Mafia / Top Jobs beim Zoll und bei Firmen versorgt

Abhöraffäre um Zollchef bestätigt Bulgariens Kritiker

11. Jänner 2011, 17:35

Schengenbeitritt: Politiker wollten Günstlinge platzieren

Sofia/Istanbul - "Ich garantiere für diese Person, egal, was die anderen sagen", versichert die Frauenstimme am Telefon und meint ihren Günstling für den Chefposten des Zolls in Plovdiv, Bulgariens zweitgrößter Stadt. "Nur über meine Leiche", antwortet Vanjo Tanov, der General und Leiter der Zollbehörden des Landes. "Für mich ist er ein Krimineller. Drei Gefängnisse wollen ihn haben." Doch Menda Stojanova, die Abgeordnete der Regierungspartei Gerb, der die Frauenstimme gehört, lässt nicht locker: "Ich will diese Person. Das müssen Sie wissen. Wenn nötig, werde ich mit dem Premierminister sprechen."
Mit Dialogen wie diesem geht "Tanovgate", der Skandal um abgehörte Telefonanrufe, die eine offenbar massive Einflussnahme der Politik auf Bulgariens Zollchef Vanjo Tanov zeigen, dieser Tage in eine neue Runde. EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande nehmen es als Bestätigung dafür, dass es richtig war, die Entscheidung über Bulgariens Beitritt zur grenzfreien Schengenzone aufzuschieben.
Das Boulevardblatt Galeria, dem enge Verbindungen zum Inlandsgeheimdienst nachgesagt werden - Chefredakteurin Soja Dimitrova ist eine ehemalige Sprecherin der Behörde -, hatte vergangene Woche Mitschnitte von Telefongesprächen veröffentlicht, in denen sich Zollchef Tanov bei seinem Vorgesetzten, Finanzminister Simeon Djankov, beklagte. Der Innenminister übe Druck auf ihn aus, beschwerte sich Tanov. Er verlange etwa, dass der Zoll bestimmte große Unternehmen nicht kontrolliere. Tanov nennt Einfuhren der österreichischen Handelskette Billa und des russischen Mineralölkonzerns Lukoil.
Minister überwacht
Die Telefongespräche seien legal abgehört worden, heißt es nun unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Innenminister Tsvetan Tsvetanov hatte die Aussagen als "Geschwätz" bezeichnet und erklärt, er wüsste nicht, woher sie wirklich stammten.......
Standard
Kommentar: Lukoil (siehe Top Mafia rund um den Stanaj Clans mit der Firma Roksped in Montenegro und dem Schmuggel aller Art und der Geldwäsche als VW-Audi Vertreter) ist auch mal wieder dabei und Billa, ist wohl direkt im Drogen Handel tätig, wo die Firmen Zentrale Nichts davon weiss, was ihre Bulgarischen Partner so treiben. siehe auch Bodo Hombach und seine Mafia Partner.

Der aktuelle Skandal rund um Ilir Meta in Albanien, wie man sich selbst bedient.

Wiretapping scandal shakes Bulgaria

11/01/2011
A scandal erupted last week when a local tabloid published leaked transcripts from wiretaps.
(Various sources -- 05/01/11 - 11/01/11)
photoThere is nothing wrong with spying on ministers, Prime Minister Boyko Borisov said. [Reuters]
At least one person will be charged with disclosing a state secret in recently leaked transcripts from wiretaps featuring senior Bulgarian officials, local media reported on Monday (January 10th).
The scandal erupted five days earlier when the Sofia-based Galeria weekly published the contents of three telephone conversations Bulgarian customs head Vanyo Tanov allegedly had with his superiors -- Finance Minister Simeon Djankov and his deputy, Vladislav Goranov.
Galeria claimed last week that it had received the transcripts on a USB flash drive from an anonymous source in late December.
The tapes, reportedly recorded in May last year, revealed Tanov and the finance ministry's tense relations with Interior Minister Tsvetan Tsvetanov. In one of his conversations with Djankov, the customs chief hinted that the interior minister had tried to shield certain companies from being sanctioned for violations of the customs rules.
Nearly a week since the transcripts were made public, there is no official information as to why Tanov's phone was tapped. According to press reports Monday, the investigation prompted by the leak has established that the tapes were made with the use of special surveillance.
Under Bulgarian law, the application of wiretapping or similar devices requires a prosecutor's warrant and is permitted only in cases when they constitute the only means of revealing or preventing serious crimes, or in operations linked to protecting national security.
If the gathered information provides no grounds for initiating legal proceedings, the recordings must be destroyed within ten days of termination of the operation.
Tanov, who headed Bulgaria's anti-organised crime police until 2007, said in an interview in late December that he had been able to prevent a plot aimed at discrediting him. He said he received a tip-off that someone was ordered to place smuggled cigarettes in his son's car.
Prime Minister Boyko Borisov indicated last week that he was aware of the tapes' existence.
He also said he sees nothing wrong in the spying on members of his cabinet or other senior officials, arguing that the European Commission has repeatedly criticised Bulgaria for failing to deal with high-level corruption.
"All spying is done with a prosecutor's and court warrant, as provided by law," the prime minister and leader of the ruling centre-right party Citizens for the European Development of Bulgaria (GERB) said. "Ministers must work knowing they are watched all the time."
..............
setimes

Mittwoch, 17. November 2010

Gegen den Ex-General Staatsanwalt in Bulgarien: Nikola Filchev, wird nun wegen Mord am Staatsanwalt Nikolaj Kolev ermittelt

Toll ! Ein Ex-General Staatsanwalt liess Staatsanwälte und Anwälte ermorden, in der Gerhard Schröder Geschäftszeit. Gut das die Deutschen Super Experten in Bulgarien auch die Justiz aufbauen wollten mit diesen Leuten und den korrupten Zoll - und Polizei Apparat. Die absoluten Super Geschäfte, wie in Albanien und dem Kosovo: Immer nur mit Kriminellen.

Former Bulgarian chief prosecutor implicated in murders

17/11/2010

SOFIA, Bulgaria -- Interior Minister Tsvetan Tsvetanov said on Tuesday (November 16th) that former Bulgarian chief prosecutor Nikola Filchev may be linked to two murders committed in 2000 and 2002. Tsvetanov said that an investigation is under way into the killings of prosecutor Nikolai Kolev and lawyer Nadezhda Georgiev. The latter was killed in her Sofia home in February 2000. Witnesses claim she received $150,000 to give to Filchev as a bribe to make him terminate an investigation against a state-owned company. When she failed to hand it over, however, he allegedly plunged a kitchen cleaver into her head.

Kolev, a high ranking prosecutor who served as deputy chief prosecutor of the country between 1994 and 1997, was shot dead outside his home in December 2002. He had publically stated his opinion that Filchev suffered from a psychiatric disorder, committed crimes and ordered criminal proceedings based on fabricated charges against people he found inconvenient. Filchev, a controversial figure for years, has left public service. (Sega - 17/11/10; Novinite, Darik - 16/11/10)

Bulgarian Interior Minister says former prosecutor general may be involved in murder
Wed, Nov 17 2010 10:46 CET

A 2006 archive photo of Nikola Filchev, left, with Boris Velchev, who is Bulgaria's current Prosecutor-General.

The National Assembly has rejected a proposal made by members of the Order, Law and Justice party (OLJ) and the Coalition for Bulgaria, that Interior Minister Tsvetanov should explain before Parliament his earlier comments that former prosecutor general Nikola Filchev was possibly involved in the murder of prosecutor Nikolai Kolev and Yambol lawyer Nadezhda Georgieva, Bulgarian media reported on November 17 2010.

.................
http://www.sofiaecho.com

Samstag, 12. Juni 2010

Die EU Luegen Geschichte, ueber die Bourgkas-Alexandropoullos Pipeline mit den Russen

Die Kaspar Koepfe der EU, haben immer noch nicht kapiert, das niemand diese Lobby Geschaefte der Betrugs Politiker noch ernst nimmt. Muster Beispiel ist die Geschichte, das die Russen, den Vertrag mit den Bulgaren kuendigte, wegen staendig neuen Geld Erpressungen um die  Bourgkas-Alexandropoullos Pipeline!

Die Russen, bauen wegen den Betrugs Orgien der Bulgarien ganz einfach mit den Tuerken eine Pipeline, ueber Tuerkisches Gebiet.

Wir bringen deshalb die Meldungen von der NATO Website Setimes vom 11.6.2010 und vom  15.5.2010! Anscheinend ist es bei Setimes nicht aufgefallen, das in der zweiten Meldung keinerlei Logik ist.



Jetzt verdreht man die Sache, als ob die Bulgarien die Russen aus Umwelt Gruenden raus geworfen haben.
Das soll wohl ein Witz sein!

Umwelt hat in Bulgarien keine Bedeutung, wenn man deren Projekte in Natur Schutz Parks sieht.

Borisov: Burgas-Alexandroupolis pipeline cancelled


11/06/2010

SOFIA, Bulgaria -- Prime Minister Boyko Borisov announced on Friday (June 11th) that the cabinet has decided to halt construction of the Burgas-Alexandroupolis pipeline. After a meeting with EU ambassadors in Sofia, he said the decision was based on environmental risks, as well as the fact the pipeline would pass through protected territories, included in the EU's Natura 2000 network. He also mentioned the questionable economic benefits of the project. The pipeline was to be completed in co-operation with Russia and Greece. Borisov also announced that the cabinet is putting the construction of a second nuclear power plant at Belene on hold, citing financial issues.

Despite Borisov's announcement, Energy Minister Traycho Traykov says the cabinet has not discussed either issue. (BTA, Darik, Dnevnik - 11/06/10)

Und aus dem Rauswurf, wurde erneut ein Luegen Gebauede der EU!

Jetzt verdreht man die Sache, als ob die Bulgarien die Russen aus Umwelt Gruenden raus geworfen haben. Das soll wohl ein Witz sein!

Umwelt hat in Bulgarien keine Bedeutung, wenn man deren Projekte in Natur Schutz Parks sieht.



Saturday, May 15, 2010

Strategic & Geo-politic News

Russia cancels the pipeline Bourgkas-Alexandropoullos? - Those were conditional and for the South Stream!

According to statements by Russian energy minister Sergei Shmatko, who participates in the delegation accompanying the Russian President during his visit to Turkey, "examines the merging of two competing pipeline Baku-Ceyhan oil pipeline and Burgas-Alexandroupolis pipeline, the Burgas-Alexandroupolis substantially has stopped evolving program fault of Bulgaria.

He said that since the Bulgaria clarify the position regarding the requirements for better financial benefits and environmental protection, will examine the merger of the pipeline project with that of Baku-Ceyhan pipeline, which is already built.

Russian source said on defencenet.gr, that "The Bulgarian government refuses to perform its contractual obligations and keep fickle Greek attitude. We can not wait any longer. The Burgas-Alexandroupolis pipeline, at least in this form over to us. I see what happens with the South Stream " Moscow considers Bulgaria and Greece "weak links" which now depend entirely on the "Atlantic bloc."

The worst thing is that Turkey assumes the role he wanted to play in Greece as a strategic partner of Russia as a transit hub for transporting oil markets that the west.Meanwhile, the Baku-Ceyhan pipeline as a project that did not seem viable, the Russian oil transportation and upgraded.

Zu hoch gepokert haben die Bulgaren, wenn man ständig neue Vertrags Bedingungen haben will, was man besser Betrug nennt und mit sowas macht niemand Geschäfte.

Und noch eine alte Meldung zum Thema!

Montag, 22. Februar 2010

Die Russen werden Energie Markt Führer im Balkan



The most recent evidence of Russian’s plan occurred in March 2009 when Surgutneftegaz bought a 21% ownership stake in Hungary’s central energetic company MOL, previously held by Austrian OMV.


Over the past ten years, Russian oil companies have become dominant market leaders in the distribution of oil throughout Southeastern Europe. Russia continues to aggressively develop and control the flow of oil and natural gas in the region. This, observers say, was calculated for significant influence — both comercial and political — in the region.


The dominant position in Bulgaria is held by Lukoil, which also has operations in Serbia, Bosnia and photoHerzegovina, Montenegro and Croatia. [Getty Images]

Was seit langem sichtbar ist, haben sich die NATO Länder, längst mit ihren primitiven Bestechungs Geschäften auch im Balkan selbst um die wichtigen Geschäften gebracht. Die Pleite mit der AMBO Öl- und Gas Pipeline, die noch lächerliche Nabucco Pipeline, seien erwähnt.

Bulgaria, Russia agree to start building nuclear plant

22/02/2010
MOSCOW, Russia — Bulgaria and Russia have agreed to start building a nuclear power plant in the Bulgarian town of Belene this autumn, Russian Energy Minister Sergei Shmatko said on Saturday (February 20th), after a trip to Sofia for talks with Bulgarian counterpart Traycho Traykov. Shmatko added that a series of details were discussed, particularly Russia’s readiness to provide financial assistance until a strategic investor is found. Russia will finance construction of the plant through a project company established for this purpose and is ready to invest 1.9 billion euros over a period of two years. Efforts to build the plant have stalled a number of times. (ITAR-TASS, Standart, Darik - 20/02/10)

Gazprom seeks entry to Bulgarian electricity market

22/02/2010
A subsidiary of the Russian energy giant Gazprom has plans to become a leading player in Europe.
(Reuters, DPA - 19/02/10; Standart, Dnevnik, Focus News Agency, The Banker -16/02/10; Bulgarian Energy Holding, National Electric Company, State Energy and Water Regulatory Commission)

photoGazprom Marketing & Trading hopes to get a 20-year-license to trade energy in Bulgaria. [File]
The State Energy and Water Regulatory Commission (SEWRC) in Sofia is expected to decide on Monday (February 22nd) if it will award Gazprom Marketing & Trading a 20-year licence to trade energy in Bulgaria.
The company, which applied for the permit in August, has provided a guaranteed deposit of about 75,000 euros and its bid meets the Bulgarian legal requirements.
Established in 1999, the London-based power trader already operates in a number of European countries, including Britain, the Czech Republic, France, the Netherlands, Poland and Switzerland. Last year it obtained a Romanian license, Bulgarian dailies reported……
Setimes 


Moscow reaps fruit of long-term plan

22/02/2010
Since 1998, when Lukoil set up shop in Bulgaria, Russia has slowly increased its presence and influence in Balkan energy markets by buying companies throughout the region.
Analysis by Marko Biocina for Southeast European Times in Zagreb — 22/02/10
 Russia continues to aggressively develop and control the flow of oil and natural gas in the region.
When the Russian oil company Lukoil built its first petrol filling station in the Balkans — a 1998 project in the Bulgarian capital of Sofia — few analysts saw it as the beginning of a long-term strategy for energy dominance in Southeastern Europe.
Surgutneftegaz is one of Russia’s least transparent oil companies, with alleged ownership ties to Russian Prime Minister Vladimir Putin. By buying into the Hungarian company, Surgutneftegaz automatically gained a stake in Croatia’s INA, whose 47% share is owned by MOL.
To limit Surgutneftegaz’s influence, the Hungarian company changed its shareholder voting rules. But there is no doubt that by entering into the ownership structure of MOL and INA, the Russians achieved entry into the Croatian and Hungarian market. This is not only a business triumph, but points to the geopolitical success of a ten-year Russian strategy.
Russian companies now operate in all of the energy markets of Southeastern Europe.
The dominant position in Bulgaria is held by Lukoil, which also has operations in Serbia, Bosnia and Herzegovina (BiH), Montenegro and Croatia. Russia’s influence in Serbia was further strengthened last year when state-owned Gazprom took over Naftna Industries in Serbia. In BiH, Russia owns Naftna Industries in Republika Srpska (NIRS).
It is clear that none of this occurred by chance or without great forethought. Indeed, the long-term strategy was executed through the business and political sectors, with the business component unfolding over a decade.


During that time, some Russian companies made deals for short-term losses now seen as a bigger strategy for later success. The Russians expanded in the region by buying up existing firms and if that failed, set up and developed their own energy firms connected to existing ones.
The process was costly, but well co-ordinated. In the final tally, Russian companies will have achieved almost complete control of retail sales, refineries and oil and natural gas transportation systems in every Southeastern European country in the next few years.
The dominant position in Bulgaria is held by Lukoil, which also has operations in Serbia, Bosnia and Herzegovina, Montenegro and Croatia
One year after the privately run Lukoil — owned in part by the US-based ConocoPhillips — set up business in Bulgaria, it bought 58% of the Neftochim refinery for 74m euros. Lukoil is considered the most transparent of all Russian oil companies. The Bulgarian plant purchased in 1999 is located in the Black Sea city of Burgas.
Lukoil’s Burgas refinery is the largest in the Balkans and has become a base for further Lukoil development throughout the region. Lukoil is also one of the biggest companies in Bulgaria, generating 9% of the Bulgarian GDP and paying one-fourth of all tax revenue in the country.
In late 2003, the company undertook its largest investment when it purchased a 79.5% of Serbian oil company Beopetrol for 117m euros. Beopetrol owned about 200 petrol filling stations, and held 20% of the retail market for oil derivatives in Serbia.
…………………
http://setimes.com