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Samstag, 11. Januar 2025

ustiz Null Heute im Mafia Staat: Kosovo Vorgehensweise von Premierminister Kurti gegenüber der Staatsanwaltschaft des Kosovo: Gesetzesverstoß und Untergrabung der institutionellen Integrität Insider 31. Dezember 2024 – 11:18 Klicken Hier um dem YouTube-Kanal von Insider beizutreten. Geschrieben von: Kenan Gashi Albin Kurti belastet als Premierminister der Republik Kosovo durch sein hartes Vorgehen und seine Rhetorik die Institution der Kosovo-Staatsanwaltschaft, was nicht nur die Integrität dieser lebenswichtigen Institution untergräbt, sondern auch das Vertrauen der Bürger in das Justizsystem schädigt . Zu diesen Handlungen, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Reaktion auf die Einladung der Sonderstaatsanwaltschaft, gehören beleidigende Ausdrücke und Beleidigungen, die nicht im Einklang mit der institutionellen Ethik und den mit seiner Position verbundenen Verantwortlichkeiten stehen. Die Weigerung des Premierministers, zu einer Befragung durch die Staatsanwaltschaft zu erscheinen, stellt einen gefährlichen Präzedenzfall für die Rechtsstaatlichkeit dar. Dieses Vorgehen zeigt nicht nur einen Mangel an Respekt gegenüber dem Justizsystem, sondern auch die Tendenz, unabhängige Institutionen in Frage zu stellen, was möglicherweise zu einer Krise des öffentlichen Vertrauens in die staatlichen Behörden führt. Als höchste Führungspersönlichkeit hat der Premierminister die moralische und rechtliche Verpflichtung, mit Justizinstitutionen zusammenzuarbeiten und den Bürgern als Vorbild zu dienen. Diese Position wirft mehrere grundlegende Bedenken auf: 1. Untergrabung der Rechtsstaatlichkeit – Die Weigerung, die Forderungen einer unabhängigen Institution wie der Staatsanwaltschaft zu respektieren, kann als Misstrauen gegenüber dem Justizsystem interpretiert werden und diese Institutionen in den Augen der Öffentlichkeit delegitimieren. 2. Institutionelle Einmischung – Die Sprache und die Handlungen des Premierministers untergraben die Unabhängigkeit der Institutionen und fördern die politische Polarisierung, wodurch die Wahrnehmung von Eingriffen der Exekutive in die Justiz verstärkt wird. 3. Öffentliche Rechenschaftspflicht – Als Führungskraft muss er ein hohes Maß an Verantwortung und Zusammenarbeit an den Tag legen, um das Vertrauen in den Staat und seine rechtlichen Strukturen aufrechtzuerhalten. In einer funktionierenden Demokratie steht niemand über dem Gesetz, auch nicht der Premierminister. Sein aktuelles Verhalten stellt sein Engagement für die Grundsätze der Demokratie und Ehrlichkeit in Frage und riskiert, einen Präzedenzfall zu schaffen, in dem politische Führer sich der rechtlichen Verantwortung entziehen. https://insajderi.org/de/Das-Vorgehen-von-Premierminister-Kurti-gegen%C3%BCber-der-Staatsanwaltschaft-des-Kosovo-stellt-einen-Gesetzesversto%C3%9F-und-eine-Untergrabung-der-institutionellen-Integrit%C3%A4t-dar/

Samstag, 4. Januar 2025

Camorra in Brüssel: EU Ombudsfrau "Emily O’Reilly" rechnet mit EU Mafia Stile, der EU Commission ab

Man weiß es seit langem, reiner Mafia Stile der EU Commission und keine Ausgaben, Projekte werden kontrolliert Geld stehlen als einzige Tätigkeit, was ein Wolfgang Hetzer schon vor vielen Jahren erklärte  

Wenn die „Demokratie“ Mafia der EU, nur noch sich selber bereichert und alle Kontrollen abschafft

Mit 2,9 Milliarden $ Bestechungsgeld finanziert die EU Mafia die Aserbeischanische Gas Pipeline

Azerbaijan's Laundromat scandal raises concerns over the EU's growing business ties with the authoritarian regim Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyew haben eine Vereinbarung über eine strategische Partnerschaft im Energiebereich unterzeichnet.

TAP: Die Mafia Gas Pipeline, der EU, des Lutz Landwehr, Raffaele Tognacca, Barroso, der Nghradeta, Cosa Nostra, Drogen Barone, krimineller Firmen und Politiker:

  [caption id="attachment_15854" align="alignnone" width="150"] Emily O’Reilly[/caption] Emily O’Reilly

Camorra in Brüssel: Ombudsfrau O'Reilly rechnet mit EU-Elfenbeinturm ab

Mafiöse Strukturen in Brüssel? EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

(Bild: Alexandros Michailidis/Shutterstock.com)

Die EU-Ombudsfrau für Bürgerbeteiligung wirft hin, ihre Kritik ist vernichtend. Was sie über die Beschaffenheit der EU-Kommission aussagt. Eine Betrachtung.

Wenn die zuständige Kontrolleurin für Transparenz und Bürgerbeteiligung nach einem Jahrzehnt ihr Amt abgibt und dies mit einer gesalzenen Rundumschlagkritik an Missmanagement, Intransparenz und kapitalistischen Seilschaften begründet, könnte man meinen, dass dies eine Topschlagzeile in der hiesigen Berichterstattung wert sei.
Immerhin berufen sich nahezu alle deutschen Institutionen auf den europäischen Wertekanon: man könnte also davon ausgehen, dass die Stabilität des europäischen Hauses oberste Pflicht sei. Doch weit gefehlt, es herrscht schweigen im deutschen Blätterwald, das politische Berlin ruht. Kein deutsches Leitmedium war die Erstberichterstattung des US-Magazines Politico bisher eine Silbe wert, in der Schweiz berichtete immerhin die Weltwoche auf deutscher Sprache. Dabei besitzen die zitierten Aussagen der scheidenden Ombudsfrau Irritationsfähigkeit und Sprengkraft: an der Spitze der transnationalen Demokratie von Europa ein mafiaähnliches Gebilde aus unlegitimierten Beraterstrukturen. O’Reilly nutzt den aus dem Mafiaepos "The Godfather" (deut. Der Pate) popularisierten Begriff der consiglieri, um von der Leyen und Konsorten zu analysieren. Was nach Marlon Brando und El Pacino klingt, besitzt in den Namen Pfizergate und Merco-Sur Abkommen reale Widergänger.

Die Standhafte aus Tullamore

Aus der zentralirischen Stadt Tullamore stammt nicht nur der Whiskey Tullamore Dew, sondern auch die irische Abgesandte nach Brüssel im Kampf für Transparenz, Emily O'Reilly.
Irland, in mancher Hinsicht ein gallisches Dorf gegen die Brüsseler Politikerkaste (erinnert sei nur an die aus eigener britischer Kolonialerfahrung stammende irische Haltung zum israelischen Gebaren in Gaza), schickte mit der fünffachen Mutter eine angesehene Journalistin an die Aufarbeitungsfront. Die politische Biografie liest sich wie ein Siegeszug: Zweimal wiedergewählt und seit 2013 im Amt, zuvor nationale Bürgerbeauftragte in Irland, taufte sie die NZZ zur "mächtigsten Influencerin Europas". Ehrendoktorwürde an ihrer Alma Mater, Schwarzkopf-Europa-Preis 2017 und 2021 der Europapreis der Universität Flensburg. Viele Meriten, wenig bewegt? Der Eindruck drängt sich auf, dass die streitbare Irin mit Sonntagsreden ruhiggestellt werden sollte. Schon als sie sich in Brüssel bewarb, wurde der Feministin der Satz an den Kopf geworfen, sie solle doch tippen lernen, um Sekretärin zu werden. Schon 2020 stellt sie enttäuscht fest, dass sie trotz medienwirksamer Fehden mit EZB-Granden bei ihrer wichtigsten Aufgabe, dem Kampf für Transparenz, nicht vorankommt, und kommt gegenüber dem Tagesspiegel zu einem erschreckenden Ergebnis: Für den Bürger sei es in der Praxis unmöglich herauszufinden, wie ein Gesetz genau gemacht wird. Mit ihrer Kritik war sie nicht allein, aber wirkungslos – die Machtmittel haben andere. Ob Transparency International oder Lobbycontrol, Oreilly wird als Lotsin in schwierigen Gewässern geschätzt. Immer Finger in die Wunde: Drehtüreffekte zwischen Lobbyismus und Parlamentarismus, Goldman Sachs oder die Finanzlobby. Anspruch und Wirklichkeit Mit ihrem vierköpfigen Kabinett und rund 80 Mitarbeitern, zu denen auch der deutsche Jurist Markus Spoerer gehört, versucht Oreilly, sich gegen die 29.000 Brüsseler Lobbyisten mit einem Budget von 1,3 Milliarden Euro zu behaupten. Ein ungleicher Kampf, auch wenn die Ansprüche hoch sind. Mit der erarbeiteten Strategie 2024 soll eine effiziente Einflussnahme auf die Praxis der Politikgestaltung, die EU-Verwaltung sowie die Sensibilisierung der EU-Bürger gelingen. Dass die große Kritik nicht einmal von den Medien aufgegriffen wird, zeigt die klaffende Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Kaum ein EU-Bürger wird mit dem Namen O'Reilly etwas anfangen können, während Ursula von der Leyen in aller Munde ist. Politische Wirksamkeit braucht auch Resonanz und mediale Repräsentation, ohne Kapital und Einfluss aus der Traum.

Kultur der Verhinderung

In ihrem Politico-Interview geht O'Reilly in die Vollen. Der Mafiakult käme von oben. Der Fisch stinke vom Kopf her – von der Leyen und ihr Kabinett haben jahrelang Dokumente und Informationen zurückgehalten. In 11 Jahren gab es kein einziges persönliches Treffen mit der obersten EU-Transparenzbeauftragten. Die mächtigen Lobbyisten seien zwar kluge Leute, aber einfach nicht gewählt. Zudem würden die mafiösen Strukturen in der Kommission vom Parlament nicht ausreichend kontrolliert. In einem Euronews-Interview spricht sie daher sogar von einer Kultur des Verhinderns: Die Bürokratie frage sich, wie sie am effektivsten verhindern könne, dass etwas an die Öffentlichkeit komme. So verwundert es kaum, dass 85 Prozent der Anfragen von Bürgern oder Parlamentariern verspätet beantwortet würden. Systematischer Betrug am Wähler.

Donnerstag, 2. Januar 2025

Die NATO, EU Banden, manipulieren die Wahlen in Rumänien, mit frei erfundenen Geschichten

Die Präsidentschaftswahl in Rumänien muss wiederholt werden. Das hat das höchste Gericht des Landes entschieden. Grund sind angebliche Enthüllungen des Geheimdienstes, nach denen Russland die Wahl manipuliert und den Erfolg von Călin Georgescu in der ersten Runde herbeigeführt haben soll.

Romania’s Social Democratic PM Reappointed Amid Political Turmoil

Marcel Ciolacu will head a new government after centrist and centre-left parties agreed a coalition to keep the far right out of power – but he acknowledged Romania is in a “deep political crisis”.

 

 

Demokratie-Albtraum in Rumänien: Neue Enthüllungen legen Manipulationen durch Regierung nahe

02. Januar 2025 Luca Schäfer

Ein Handy auf dem die Tiktok App geöffnet ist
Wer finanzierte die TikTok-Kampagne für Calin Georgescu?

Der prorussische Kandidat Georgescu soll die Wahl in Rumänien beeinflusst haben. Neue Recherchen führen allerdings zur Regierungspartei. Eine Spurensuche (Teil 1).

Dies ist der erste Teil des Artikels.

Würden wir nicht im Zeitalter globaler, sozialer Medien leben, wäre die Präsidentschaftswahl in Rumänien sicher weniger spektakulär verlaufen. Rumänien, gesegnet mit 19 Millionen Einwohnern und dem BIP eines deutschen Stadtstaates, hat das politische Gewicht von Somalia oder Chile.

Jenseits antikommunistischer Schauergeschichten wird selten nach Bukarest geschaut, und wenn, dann mitleidig. Verheißungsvolle Prophezeiungen von Wohlstand und Freiheit von Brüssels Gnaden sind zu fernen Träumen geworden. Wäre da nicht die weltpolitische Konfliktlage, würde kaum ein Hahn nach Bukarest krähen.

https://youtu.be/wQQs7gbn74U?si=_cYUT3JBVFPCZ5AZ

eigentlich alles zum Thema gesagt.

Doch Ende 2024 geht die Farce im rumänischen Wahlzirkus in die nächste Runde. Es steht viel auf dem Spiel: Verliert man das Nato-Mitglied und die Heimat des größten Nato-Stützpunktes von Europa an der Schwarzmeerperle Constanta an Russland? Der Kampf wurde mit harten Bandagen, einer großen Hand voller Dollarscheine und rund um die Plattform Tik-Tok geführt.

Die jüngsten Enthüllungen des rumänischen Kollektivs Snoop deuten auf eine schockierende Wende hin. Status quo ante

Wie schnelllebig das Mediengeschäft heutzutage ist, lässt sich wunderbar am Fall Rumänien dokumentieren.

Noch am 10. Dezember 2024 berichtete der Autor auf Telepolis vorsichtig. Georgescu wurde treffend als Bauernopfer einer antirussischen Hetzkampagne des herrschenden Kartells aus Parteienlandschaft, Massenmedien und einer ideologischen Generalmobilmachung der Nato-Staaten gegen den Kreml charakterisiert.

Zwar gab es damals viele Zweifel, aber außer den mit Vorsicht zu genießenden „Beweisen“ des rumänischen Geheimdienstes keine belastbaren Informationen. Sicher schien nur: Nutznießer der Wahlscharade waren die prowestlichen Parteien und die Nato-Staaten.

Verlierer der Stunde war Russland, das geopolitisch einen weiteren Dämpfer hinnehmen musste, und Calin Georgescu – er war auf dem bigotten Altar der gescheiterten Völkerverständigung mit dem russischen Nachbarn geopfert worden.

Der Westen hatte aus ihm, der reichlich Angriffsfläche bot, einen rechtsextrem-faschistischen Kleriker mit pathologischen Zügen gemacht. Einen, dem man Wahlmanipulation im Jahrhundertmaßstab zutraute. Lesen Sie auch

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Generell passten die Vorwürfe in das Bild der angeblichen russischen Desinformationskampagnen: Staatsoffiziell durch das Bundesministerium für Inneres und Heimat wird behauptet, dass russische Narrative über diplomatische Kanäle, soziale Medien und staatliche Informationsnetzwerke in unsere Demokratie strömen.

Staatliche und private Medienhäuser in Deutschland sekundieren brav – der gemeine Russe umgeht das Verbot seiner Narrativverbreitung. Eine vermeintlich investigative Recherche von Correctiv fördert leicht Verdauliches zu Tage: Die Sperrung der Seiten von RT und anderen Quellen kann durch eine einfache „Spiegelung“ umgangen werden. Eine Million Lei für Kensington Communication

Die Plattform Snoop, mit dem Logo einer kalten Hundeschnauze, widerspricht unter Berufung auf eine anonyme Quelle der Anaf, der rumänischen Steuerbehörde, der Behauptung, Russland stecke hinter der Social-Media-Kampagne.

Die Enthüllung (auf Rumänisch hier) will durch eingesehene Dokumente beweisen können, dass die Kampagne mit Geldern der nationalliberalen Präsidentenpartei PNL bezahlt wurde.

Es handelte sich um Zahlungen in Höhe von einer Million Rumänischer Leu (ca. 200.000 Euro). Die Nationalliberale Partei ist die Juniorpartei der aktuellen Regierung und ihr Kandidat Nicolae Ciuca liegt auf Platz 5.

https://www.telepolis.de/features/Demokratie-Albtraum-in-Rumaenien-Neue-Enthuellungen-legen-Manipulationen-durch-Regierung-nahe-10222867.html

Mittwoch, 1. Januar 2025

Montenegro: Mann erschiesst neun Personen und verletzt sechs weitere

 

 

Masakra në Malin e Zi, shkon në 12 numri i viktimave! Autori vetëvritet, kryeministri shpall 3 ditë zi Lokali ku ndodhi ngjarja dhe autori i vetëvrarë
 

Massaker in Montenegro: Mann erschiesst neun Personen und verletzt sechs weitere

Ein 34-Jähriger hat im montenegrinischen Cetinje mehrere Personen getötet. Unter den Opfern sind auch zwei Kinder im Alter von acht und elf Jahren. Der Täter wurde erschossen.

Elena Panagiotidis
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Angehörige der Opfer liegen sich am Freitag in Cetinje fassungslos in den Armen. Ein bewaffneter Nachbar hatte dort zehn Personen erschossen.

Angehörige der Opfer liegen sich am Freitag in Cetinje fassungslos in den Armen. Ein bewaffneter Nachbar hatte dort zehn Personen erschossen.

Stevo Vasiljevic / Reuters

Ein Mann hat am Freitag im montenegrinischen Cetinje neun Personen erschossen und sechs weitere verletzt. Das berichten lokale Medien. Der Täter wurde erschossen. Montenegrinische Medien berichteten zunächst, die Polizei habe den Täter erschossen. Staatsanwältin Andrijana Nastic sagte später, ein Einwohner habe den Täter erschossen.

Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Täter um den 34-jährigen Vuk B. Dieser habe nach einem Streit in der Nachbarschaft gegen 15 Uhr 30 mit einem Jagdgewehr das Feuer eröffnet und neun Personen getötet. Unter den Toten sind laut montenegrinischen Medien auch zwei Kinder. Laut der Polizei hat der Täter zuerst die beiden Knaben – Geschwister im Alter von acht und elf Jahren – erschossen. Er schoss auch auf die Mutter der Kinder, die später im Spital ihren Verletzungen erlag. Die Familie hat laut der Polizei im Haus von Vuk B. als Untermieter gelebt.

Nachdem er auf die Kinder und deren Mutter geschossen hatte, rief er laut den Medienberichten den Vater der Kinder und Ehemann an und teilte ihm mit, dass er die Familie getötet habe. In den nächsten rund 40 Minuten tötete Vuk B. weitere sechs Personen in der Nachbarschaft. Zudem verletzte er mehrere Menschen. Unter den sechs Verletzten ist auch ein Polizist, dessen Zustand laut TV Vijesti stabil ist.

Über das Motiv des Täters herrscht auch am Samstag weiterhin Unklarheit.

Der Vorfall soll sich in der Nähe des Rathauses abgespielt haben. Die montenegrinische Generalstaatsanwältin war neben der Polizei und Rettungskräften vor Ort.

Auch Ministerpräsident Dritan Abazovic besuchte am Freitag Cetinje. Er rief eine dreitägige Staatstrauer aus. https://www.nzz.ch/panorama/massaker-in-montenegro-mann-erschiesst-neun-personen-und-verletzt-sechs-weitere-ld.1697804

 

Sonntag, 29. Dezember 2024

Bestechung, Manipulation der EU: Moldawien und Georgien im geopolitischen Spannungsfeld

Alles wird manipuliert gefälscht von den Weltbank Frauen, korrupten West Importen in die Ostblock Länder, die nur die Länder mit ihren Banden ausplünderten

 Die absurde Staathalterin der Westlichen Georg Soros Banden in Moldawien:  Maia Sandu, versucht Transnistrien zu erobern

 

 

 Montag, 4. November 2024

der normale Wahlbetrug des Westens, in Moldawien für die Weltbank Tussi: Maia Sandu

 Alle Moldawien Prostituierten, leben im Westen vor allem


 

Der Westen erneut fälscht Wahlergebnisse: Gratuliert, obwohl Maia Sandu, die Weltbank Tussi, klar verlor: Das Magazin Mulitpolar hat aktuell ausführlicher zur Wahl in Moldau recherchiert:

Westmafia mit Maia Sandu : Wahlmanipulation in Moldawien

von einer ins Ausland verkauften: Kinder Prosituierten, zur Praesidentin der Westlichen Georg Soros Ratten und mit manipulierten Auslandstimmen von Toden, angeblichen Moldawiern will man an der Macht bleiben Wahlmanipulation in Moldawien | Von Thomas Röper Veröffentlicht am: 22. Oktober 2024 | Anzahl Kommentare: 2 Kommentare - Anschauen - Anhören teilen tweeten mailen kommentieren pdf download Westliche Werte In Moldawien war die „Operation Wahlmanipulation“ offenbar erfolgreich Nachdem es so schien, als habe sich eine Mehrheit der Moldawier im Referendum gegen den E... Weiterlesen

 

Moldawien (orange) und Georgien (grün) | Bild: Wikipedia / CC BY-SA 3.0

Bruchkante oder Brücke? Moldawien und Georgien im geopolitischen Spannungsfeld

Beide Länder sind Gegenstand des Ringens um die Ausrichtung des post-sowjetischen Raums zwischen Westanbindung, Neutralität und Russlandnähe. Daher haben die Präsidentschaftswahlen in Moldawien und die Parlamentswahlen in Georgien in diesem Herbst große Aufmerksamkeit erfahren. Multipolar beleuchtet die gegensätzlichen Positionen und die ausländischen Beeinflussungsversuche in den Konflikten.

ELKE SCHENK, 12. Dezember 2024, 2 Kommentare, PDF

Die Parlamentswahl am 26. Oktober sei „eine russische Sonderoperation” gewesen. Sie seien „Zeugen und Opfer” einer „neuen Form der hybriden Kriegsführung gegen unser Volk”, erklärte die georgische Präsidentin Salomé Surabischwili, nachdem die Auszählung der Stimmen eine absolute Mehrheit von 54 Prozent für die Regierungspartei Georgischer Traum ergeben hatte. Es habe sich „um eine totale Fälschung, einen totalen Diebstahl von Stimmen“ gehandelt, sagte Surabischwili, „bei dem alle Tricks angewandt wurden, die zur Fälschung von Wahlen verwendet werden können.”

„Ich möchte als Vertreterin der einzigen unabhängigen Institution sagen, dass ich diese Wahlen nicht anerkenne. (…) Wir werden zusammenstehen und sagen: Wir werden diese neue Form der Unterwerfung durch Russland nicht akzeptieren“.

Die Präsidentin rief zu Demonstrationen gegen das Wahlergebnis auf.

Georgiens politische Landschaft ist gespalten zwischen EU-naher Präsidentin und Opposition einerseits und einer Regierung unter der Mehrheitspartei „Georgischer Traum”. Sie gilt den herrschenden Kreisen des Westens als Ableger russischer Interessen in Georgien, sieht sich selbst als neutrale Kraft, die sich nicht in das Entweder-Oder zwischen West-und Ost-Orientierung begeben will. Georgien hat sich den Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen.

Dass die georgische Regierung gleichwohl den EU-Beitritt befürwortet, wird im Westen als Kalkül gewertet, obwohl Georgien die „Integration in die Europäische Union (…) in der Verfassung verankert (hat), (…) Mitglied in der Östlichen Partnerschaft der - Nachbarschaftspolitik [ist] und (...) 2016 ein Assoziierungs- und Freihandelsabkommen mit der EU abgeschlossen“ hat, wie das Auswärtige Amt erläutert. Darüber hinaus ist Georgien als kaukasische Brücke zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer Schachfigur in der geopolitischen Auseinandersetzung um die Kontrolle der Öl- und Gaspipelines aus dem kaspischen Becken. Die USA wollen Georgien in der Nato sehen, was Russland als Gefahr für die eigene Sicherheit betrachtet.

Der Konflikt innerhalb Georgiens erreichte eine neue Stufe, als Ministerpräsident Kobachidse am 29. November die EU-Beitrittsverhandlungen bis Ende 2028 stoppte. Georgien werde von der EU erpresst, wolle gleichwohl die Voraussetzungen für den EU-Beitritt 2030 schaffen, erklärte er.

Georgiens Ringen um die eigene Staatlichkeit

Die Geschichte der Kaukasusrepublik Georgien mit ihren knapp vier Millionen Einwohnern ist geprägt vom Ringen um Unabhängigkeit und Territorialkonflikte. Eine zentrale Rolle spielt in den letzten 200 Jahren Russland. Wenn Georgien in westlichen Medien als Opfer von Wladimir Putins Machtphantasien betrachtet wird, trifft dies das komplexe Verhältnis der Nachbarn unzureichend. Der Historiker Philipp Ammon sieht in seiner Analyse „Georgien zwischen Eigenstaatlichkeit und russischer Okkupation“ (1) ein paradoxes Verhältnis der beiden christlich-orthodoxen Länder: „ein Muster von Nähe und Fremdheit, von Verbundenheit und Abkehr, von russisch-imperialer Homogenisierung und georgischer Identitätsbehauptung.“

Im 19. Jahrhundert gewann das russische Zarenreich die Kontrolle über Georgien. Dies ging auch mit einer Unterdrückung der georgischen Sprache und Kirchentradition einher, wogegen sich der georgische Widerstand formierte. Andererseits habe Russlands „imperialer Schirm“ Georgien vor islamischer Herrschaft geschützt. Die Verwaltungsmodernisierung habe erst die Voraussetzungen für eine eigene georgische Staatlichkeit geschaffen.

Nach der Oktoberrevolution gegen das Zarenreich erklärte sich Georgien als demokratische Republik im Mai 1918 für unabhängig und wollte die Region Südossetien ins eigene Staatsgebiet eingliedern. Südossetien widersetzte sich und strebte seinerseits die Loslösung von Georgien an. Ein Schutzvertrag mit dem Deutschen Kaiserreich sollte Georgien vor osmanischen und bolschewistischen Bedrohungen schützen. Infolge der Niederlage der Reichswehr im Ersten Weltkrieg und der Besetzung durch die Rote Armee endete die Unabhängigkeit 1921 mit der Eingliederung in die Sowjetunion. Gorbatschows Reformpolitik wiederbelebte die Unabhängigkeitsbestrebungen. Im Frühjahr 1991 erklärte sich Georgien erneut für unabhängig.

Territoriale Situation Georgiens nach den eingefrorenen Konflikten (Abchasien, Südossetien) | Bild: UN

Philipp Ammon stellt fest, dass die Loyalität der Georgier historisch der Kirche gelte, nicht ihrem Staat. „Diese geringe Staatsbindung verleiht den Regierungswechseln seit dem Ende der Sowjetherrschaft revolutionären bis bürgerkriegsartigen Charakter, verbunden mit jeweils komplettem Austausch der Staatsdienerschaft“ und erleichtere „politische Interventionen äußerer Mächte“. Als Musterbeispiel dafür kann die vom Westen geförderte „Rosenrevolution“ angeführt werden. Sie brachte Michail Saakaschwili 2004 bis 2013 ins Präsidentenamt. „Saakaschwili stand für eine enge, kompromisslose Anbindung Georgiens an die USA“ und ein Ende der „ausgeglichene(n) Balance zwischen Moskau und Washington“, für die der abgesetzte Eduard Schewardnadse gestanden hatte, schreibt der Journalist und Georgien-Kenner Rainer Kaufmann. (2)

Saakaschwilis politisches Erbe

Saakaschwili holte westliche Auslandsgeorgier in politische Ämter, wie beispielsweise die derzeitige Präsidentin Surabischwili als Außenministerin. Darüber hinaus betrieb er die Entmachtung der alten russlandfreundlichen Eliten und eine wirtschaftsliberale Privatisierungspolitik zugunsten ausländischer Investoren und der aus der Diaspora zurückgekehrten Georgier. Infolge „langjähriger Unterstützung der internationalen Gebergemeinschaft“ forciere Georgien die Privatisierung der Energiewirtschaft, hieß es im Jahr 2006 vonseiten des Auswärtigen Amtes.

Im Zuge des Zerfalls der UdSSR wurde auch der Konflikt zwischen Georgien und Südossetien bzw. Abchasien wieder virulent. Das südossetische Bemühen um Autonomie und Anerkennung durch Russland trifft auf georgische Versuche, das Gebiet dem georgischen Staatswesen einzugliedern. Zugleich kulminiert in den Gebietsstreitigkeiten der neue Kalte Krieg zwischen den USA, die ihre Einflusssphäre in den post-sowjetischen Raum ausweiten wollen, und Russlands Sicherheitsinteressen, einen NATO-Beitritt Georgiens zu verhindern.

Als Gegenbewegung gegen die grassierende Korruption und autoritäre Politik mit Notstandsrecht unter Saakischwili gründete der Milliardär Bidsina Iwanischwili im Frühjahr 2012 die Partei „Georgischer Traum“. Ihr schlossen sich weitere Parteien und Bürgerbewegungen an, so dass das Wahlbündnis im Oktober 2012 die Parlamentswahlen mit absoluter Mehrheit gewann und seither die Regierung stellt. Bidsina Iwanischwili gilt in westlichen Medien und der georgischen Opposition als russlandnaher Oligarch, da er sich in der Zeit des Zerfalls der Sowjetunion bei der Privatisierung des Staatseigentums bereichert hat.

Präsidentin Salomé Subarischwili

Die Präsidentin Salomé Subarischwili betreibt mit Macht die Integration Georgiens in die EU und NATO. Dafür überschritt sie auch die Grenzen ihrer verfassungsrechtlichen Zuständigkeit und betrieb eine Art Nebenaußenpolitik. Und dafür steht ihre persönliche und politische Biografie. Sie ist die Tochter hochrangiger georgischer Emigranten, die während der Russischen Revolution 1917 nach Paris emigriert sind. Salomé Subarischwili wurde 1952 in Paris geboren und betrat Georgien selbst erstmals im Jahr 1986. Nach dem Studium am Institut d’Etudes Politiques in Paris absolvierte sie 1973 ein Aufbaustudium bei Zbigniew Brzezinski an der Columbia University in New York. Brzezinski schrieb als Sicherheitsberater unter US-Präsident Jimmy Carter das geostrategische Grundlagenwerk „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft”.

Als Diplomatin Frankreichs war sie seit 1974 unter anderem in den USA, in Italien, bei der UNO, der NATO in Brüssel und der OSZE in Wien eingesetzt. Im November 2003, während der sogenannten Rosenrevolution, wurde sie Botschafterin Frankreichs in Tiflis. Wie sie georgische Außenministerin wurde, beschreibt ein Portrait Surabischwilis in der Washington Post von 2004. Danach bat der damalige georgische Präsident Saakaschwili Frankreichs Staatspräsidenten Jaques Chirac im März 2004, die Diplomatin für das Amt der georgischen Außenministerin freizustellen. Chirac willigte ein, Surabischwili erhielt zusätzlich zu ihrer französischen die georgische Staatsbürgerschaft und trat noch im März 2004 das Amt als Außenministerin an.

Salomé Surabischwili im September 2024 zu Gast in Berlin | Bild: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Im Jahr 2006 gründete sie ihre eigene Partei ‚Georgiens Weg‘, die sich „vor allem für die Einführung einer konstitutionellen Monarchie einsetzte“. (2) Durch eine Sonderregelung durfte sie 2018 für das Präsidentenamt in Georgien kandidieren, wenn sie den Antrag auf Aufhebung der französischen Staatsbürgerschaft stellt. Mit Unterstützung des Georgischen Traums wurde Subarischwili 2018 zur Präsidentin gewählt.

Präsidentschaftswahlen und Transparenzgesetz

Am 14. Dezember finden nun Präsidentschaftswahlen nach dem neuen Wahlrecht statt. Das Wahlgremium, eine Art Bundesversammlung, von 300 Mitgliedern aus Parlament, Vertretern der Obersten Räte der Autonomen Republiken Adscharien und Abchasien sowie Kommunalvertretern entscheidet. Der Kandidat des Georgischen Traums kann mit etwa 170 Stimmen rechnen, falls es keine Abweichler gibt. Sollte er die notwendigen 180 Stimmen im ersten Wahlgang nicht erhalten, scheint ihm der Sieg im zweiten Wahlgang sicher, bei dem der Kandidat mit den meisten Stimmen gewinnt. Präsidentin Subarischwili hat indes erklärt, es gebe kein legitimes Parlament, „und deshalb kann ein illegitimes Parlament keinen neuen Präsidenten wählen“. Deshalb werde sie „trotz ihrer im Dezember endenden Amtszeit auf ihrem Posten bleiben“.

Die Empörung Surabischwilis, der Opposition und der EU richtet sich auch gegen ein Gesetz, das von sogenannten „Nichtregierungsorganisationen“ (NGOs) die Registrierung und Offenlegung ihrer Finanzquellen verlangt, sobald mehr als 20 Prozent des Budgets von ausländischen Organisationen stammen. Damit ist auch die der Opposition nahe stehende Organisation „Civil.ge“ im Fokus. Laut Beschreibung auf der Homepage wird die „redaktionelle Unabhängigkeit” der Organisation durch ihre Finanzierung gewährleistet. Zu den Geldgebern gehören und gehörten die United Nations Association of Georgia (UNAG), das National Endowment for Democracy (NED) aus den USA, die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), das East-West Management Institute’s Civil Society Engagement Program (CSEP) in Georgia, finanziert von USAID, das Transition Promotion Program des tschechischen Außenministeriums sowie der Confidence Building and Early Response Mechanism (COBERM) mit Geldern der EU. Ein Geschäftsbericht steht auf der Homepage nicht zur Verfügung. Ebenso wenig gibt es Informationen über die Höhe der Zuwendungen.

„Civil.ge“ kann als exemplarisches Beispiel für den seit Jahrzehnten bestehenden Einfluss von westlichen NGOs in Georgien betrachtet werden. Die Aktivistin Almut Rochowanski und Sopa Japaridze, Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft für Pflegekräfte in Georgien, haben deren Einfluss nachgezeichnet. Schon der georgische Präsident Eduard Schewardnadse habe nach der Unabhängigkeit internationalen NGOs die Tür geöffnet, in der Hoffnung auf wirtschaftliche Entwicklung. Mittlerweile existierten in Georgien bei etwa 3,7 Millionen Einwohnern 25.000 NGOs, finanziert von ausländischen, mehrheitlich westlichen Quellen, die oft Teil westlicher Regierungen sind oder westlichen Regierungen sehr nahestehen.

NGOs als westliche „Erfüllungsgehilfen“

Die einflussreichen Geldgeber legten Programme auf und gründeten georgische Ableger als „Erfüllungsgehilfen“ für die Projektabwicklung, um „den Schein der Einbindung der lokalen Bevölkerung zu wahren“, schreiben Rochowanski und Japaridze. Es seien „die meisten Bereiche der Politik und der öffentlichen Dienstleistungen – Schulwesen, Gesundheitssystem, Gerichtsreformen, Entwicklung des ländlichen Raumes, Infrastruktur und so weiter – kolonisiert“. Die demokratischen Prozesse und die Souveränität des Landes seien unterminiert, da die ungewählten NGOs nicht legitimiert seien und von den Bürgerinnen und Bürgern nicht zur Verantwortung gezogen werden könnten.

Die Regierungspartei Georgischer Traum würde mit dem Transparenzgesetz an dieser Praxis nichts ändern. Sie folge auch einem „technokratischen, neoliberalen, depolitisierten“ Politikverständnis. Das Hauptziel des Transparenzgesetzes sei, „eine kleine, aber sehr mächtige Clique von NGOs, mit Jahresbudgets von bis zu einigen Millionen Dollar oder Euros von ausländischen Gebern, einige von ihnen eng verbunden mit Micheil Saakaschwilis Partei Vereinte Nationale Bewegung“ in die Schranken zu weisen. Diese NGOs erklärten seit Jahren die Regierung für illegitim und versuchten einen Umsturz über Straßenproteste herbeizuführen. „Um das Ganze abzurunden, lobbyieren sie auch noch die EU und USA, damit diese hochrangige Mitglieder von Georgischer Traum sanktionieren oder über sie Einreiseverbote verhängen.“ Die Strategie der westlichen NGOs scheint aktuell Erfolg zu haben: Die EU „erwägt“ bereits Sanktionen gegen georgische Regierungsmitglieder und den Milliardär Bidsina Iwanischwili.

Unter anderem wegen des sogenannten „Agentengesetzes“ hat die EU im Juni 2024 den Beitrittsprozess eingefroren. Die westliche Berichterstattung informiert über den Inhalt und Hintergrund kaum, sondern rahmt das Gesetz als Schritt hinzu russischen Verhältnissen. Eine Resolution des EU-Parlamentes fordert Neuwahlen und Sanktionen gegen hochrangige Politiker. Daraufhin hat am 28. November die georgische Regierung ihrerseits Beitrittsverhandlungen bis Ende 2028 ausgesetzt. Anfang Dezember eskalierte der Protest in Tiflis mit Straßenschlachten, Feuerwerkskörpern, Flammenwerfern und brennenden Barrikaden. Ob sich die Konflikte in Georgien zu einem „zweiten Maidan“ auswachsen, wird in naher Zukunft erkennbar.

Parallelen und Gegensätze in Moldawien

Eine ähnliche politische Konstellation ist in Moldawien zu finden. Ein CNN-Kommentar sieht die Präsidentenwahl im Herbst 2024 als Richtungsentscheidung, ob das Land auf EU-Kurs bleibe oder „zurück in die Umlaufbahn des Kremls taumelt”.

Maia Sandu, seit Ende 2020 Staatspräsidentin der Republik, fährt wie ihre Kollegin in Georgien einen Pro-EU-Kurs. Nach ihrer Berufsbiografie auf der Präsidentenhomepage steht sie für eine wirtschaftsliberale Ausrichtung der Politik. Die studierte Ökonomin arbeitete von 1998 bis 2005 bei der Weltbank in Chisinau, war anschließend zwei Jahre Direktorin des Wirtschaftsförderungsprogramms beim moldawischen Wirtschafts- und Handelsministerium. Nach einem Masterabschluss am Kennedy-Institut für Öffentliche Verwaltung der Harvard Universität 2010 war sie Beraterin des geschäftsführenden Direktors bei der Weltbank in Washington.

Maia Sandu im Dezember 2024 zu Gast in Brüssel | Bild: picture alliance / Anadolu / Dursun Aydemir

Im Präsidentschaftswahlkampf bezeichnete sie ihren Hauptkonkurrenten, Ex-Generalstaatsanwalt Stoianoglo, als „Trojanisches Pferd” Moskaus und warnte vor gekauften Stimmen zugunsten ihres Konkurrenten. Diesen habe sie „rechtsstaatlich zweifelhaft” wegen Korruptionsvorwürfen 2021 entlassen, berichtete die Frankfurter Allgemeine. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gestand Stoianoglo zu, sein Recht auf ein faires Verfahren sei verletzt worden. Zudem war Sandu Anfang Oktober 2024 von der Parlamentarischen Versammlung des Europarats dafür gerügt worden, eine ihr unliebsame Richterin per Präsidentialdekret entlassen zu haben. Dieses Recht erlaubt die moldawische Verfassung seit 2021 nicht mehr.

 

https://multipolar-magazin.de/artikel/georgien-moldawien

 

EPP, KAS, CDU, Georg Soros, finanzieren mit 56 Mill. € einen Umsturzplan in Moldawien um die Russen zu verdrängen

die werfen seit Jahrzehnten, Millionen Kriminellen Pro Europäern hinterher, auch LGBT Gruppen. Vom Völkerrecht, hat Europa schon lange Abschied genommen, auch das Auswärtige Amte, als man Nazi und Terroristen finanzierte in der Ukraine und Syrien.

 

Moldawiens Hauptstadt Chisinau am LGBT-Marsch unter dem Motto „I’m OK“ teil.

 Am Wochenende demonstrierten Hunderte friedlich in Moldawiens Hauptstadt für Vielfalt

 https://www.bild.de/lgbt/2019/lgbt/republik-moldau-schwule-und-lesben-feiern-csd-in-moldawien-62054092.bild.html 

Dienstag, 17. Dezember 2024

Der Kosovo Bordell, Menschenhandel des "Dodë Rica" mit seinem Stripclub "Shqipaonja!

 

 

Acht Ballerinas verschiedener Nationalitäten haben den Besitzer des Stripclubs in Fushë Kosovë angezeigt. Wie wurden sie misshandelt?

Insider
16. Dezember 2024 - 15:33
  
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Acht Ballerinas haben den Besitzer des Netzwerks von Stripclubs, Dodë Rica, angezeigt, der seit April dieses Jahres seine illegalen Aktivitäten in Prishtina ausgeweitet hat. Er wurde bereits aus Albanien an den Kosovo ausgeliefert, wo er im August dieses Jahres festgenommen wurde.

Rica wird als Täterin des Straftatbestands des Menschenhandels verdächtigt, Ballerinas unterschiedlicher Nationalität mit dem Ziel, sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen, gegen ihren Willen zu Handlungen gezwungen zu haben.

Den Akten der Staatsanwaltschaft zufolge sind alle acht Opfer unterschiedlicher Herkunft (aus Serbien, Panama und Kolumbien), denen im Kosovo ein „Paradies“ versprochen wurde. Rica soll ihm gesagt haben, dass sie bis zu 1,500 Euro pro Monat erhalten würden.

Wie die Staatsanwaltschaft in der Akte erklärt, die Insider eingesehen hat, wurden einige der Opfer aus Kolumbien aus Istanbul, der Türkei, nach Tirana und dann in den Kosovo gebracht.

"...Und wenn sie ihr Ziel erreichten, baten sie Sie um Kopien Ihrer Pässe und stellten Ihnen so Transporttickets zur Verfügung. Von Kolumbien aus werden die Bürger Kolumbiens über den Flughafen Istanbul – Türkei zum Flughafen Albanien – Tirana und von dort gebracht Dieselben von Doda und ... entsandten Personen wurden in den Kosovo gebracht, und zwar in die Anwaltskammer, die diese Angeklagte leitete, während sie die Geschäftsführerin der Anwaltskammer war ... ".

Die Staatsanwaltschaft begründet den Vorschlag zur Festsetzung des Ausmaßes der Inhaftierung damit, dass der Verdächtige die Zeugen beeinflussen könne. In diesem Fall der Eigentümer der Wohnung, in der die Opfer wohnten.

Gazeta Insajderi berichtete zuvor exklusiv, dass gegen Rica eine Gerichtsverhandlung stattfindet, bei der der Verdächtige voraussichtlich in Gewahrsam genommen wird.

In der Akte der Staatsanwaltschaft, die Insider eingesehen hat, heißt es, dass Ballerinas aus verschiedenen Ländern wie Serbien, Panama und Kolumbien in der Strip-Bar „Cyborg Club“ gezwungen wurden, Kunden zu Getränken zu begleiten und sich gegen ihren Willen an intimen Stellen berühren zu lassen .

"...Neben dem Tanzen wurden sie gezwungen, die Kunden zu Getränken an die Tische zu begleiten, und gegen ihren Willen durften sie ihre Geschlechtsteile berühren, sodass der Angeklagte Dodë Rica als Inhaber des Geschäfts eine aktive Rolle spielte Bar bzw. bei der Beschäftigung weiblicher Arbeiter-Tänzerinnen, indem wir dafür sorgen, mit ihnen zu kommunizieren, ihnen Einladungen zu schicken und es ermöglichen, Frauen in den Cyborg Club zu bringen„, heißt es unter anderem in der Akte der Staatsanwaltschaft.

Wie der Insider erfährt, hatte Rica die Ballerinas aus verschiedenen Ländern „gelockt“, damit sie im Kosovo zwischen 500 und 1800 Euro pro Monat verdienen würden, und nutzte damit ihre wirtschaftliche und soziale Situation aus. Der Anklage zufolge hatte Rica die Klienten gezwungen, sich vollständig zu entkleiden, um mehr von ihnen zu profitieren.

Außerdem habe er ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt, indem er ihnen die Pässe abgenommen habe.

Diese Operation wurde vom Leiter der Abteilung für schwere Verbrechen der Generalstaatsanwaltschaft in Pristina, Bashkim Zeqaj, geleitet.

Das Gericht in Albanien entschied, Rica auszuliefern. /Insajderi.org/

 

Ekskluzive | Sillet nga Shqipëria ne Kosovë pronari i strip-klubit që u denoncua nga balerinat- Insajderi sjell detaje tronditëse nga dosja

Insajderi
16 December 2024 - 14:14
 
 
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Pronari i rrjetit të lokaleve të striptizës “Club Shqiponja”, Dodë Rica, u denoncua nga balerinat që punonin në strip-clubin e tij në Prishtinë. Rica është ekstraduar nga Shqipëria për në Kosovë.

Gazeta Insajderi mëson ekskluzivisht se ndaj Ricës po mbahet seanca në gjykatë, ku pritet të shkojë në paraburgim.

Në dosjen e Prokurorisë të cilën e ka parë Insajderi, thuhet se balerinat nga shtete të ndryshme si Serbia, Panamaja dhe Kolumbia janë detyruar në lokalin ‘Cyborg Club’ Strip që të shoqërojnë klientët për pije dhe kundër vullnetit të tyre të preken në pjesë intime.

“…Që përveç vallëzimit janë detyruar që t’i shoqërojnë klientët për pije në tavolina dhe kundër vullnetit-dëshirës se tyre janë lejuar që të njëjtat te preken edhe ne pjesët intime te trupit, ashtu që i pandehuri Dodë Rica ka pasur rol aktiv si pronar  i biznesit në atë lokal, e përkatësisht në punësimin e punëtoreve-valltareve duke siguruar, duke komunikuar me to, duke i dërguar ftesa, duke e bërë të mundur sjelljen e femrave për në Cyborg Club”, thuhet ndër të tjera në dosjen e Prokurorisë.

Siç mëson Insajderi, Rica i kishte “joshur” balerinat nga shtetet e ndryshme se do të fitonin prej 500 deri në 1800 euro në muaj në Kosovë, duke ua shfrytëzuar gjendjen ekonomiko-sociale. Sipas Prokurorisë, në mënyrë që të përfitojnë më shumë nga klientët, Rica i kishte obliguar të zhvishen tërësisht.

Ai ua kishte kufizuar edhe lirinë e lëvizjes, duke ju marrë pasaportat.

https://insajderi.org/ekskluzive-sillet-nga-shqiperia-ne-kosove-pronari-i-strip-klubit-qe-u-denoncua-nga-balerinat-insajderi-sjell-detaje-tronditese-nga-dosja/

 

 

Montag, 16. Dezember 2024

DAAD, Terroristen und ein Mafia Sumpf der Bildung im Ausland, Europa, Deutschland

 Dumm Geschwätz der Deutschen Bildungsmafia ruiniert jeden Staat, mit der DAAD. Jede Dumm Trulli ist jetzt Experte, und jeder korrupte Doofi ist und war Corona Experte. Hier der Super Idiot des Georg Soros:

Sozialmedia die Verblödung der Jugend, der Bildung bis zu Ministern und angeblichen Experten: Konnten sich nur Dumm Verbrecher und Ideologen ausdenken, aber das Bildungs System in Europa, Deutschland wird seit 40 Jahren zerstört, durch US Spinner, wie auch das Finanz System und die Universitäten

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Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

 

Angesichts der Ernsthaftigkeit der Ausführungen des Berichts erachtet Byoblu die Nonchalance, mit der Kinder in der «Covid-Ära» gezwungen wurden, zu Hause zu bleiben und das Lernen noch mehr in die kalten Kreisläufe der digitalen Welt zu verdrängen, als noch erstaunlicher. Man könne nur hoffen, dass der neue Runderlass des Ministers, der die Verwendung von Smartphones und Tablets im Unterricht mit Ausnahmen verbietet, einen Paradigmenwechsel in der unkritischen Haltung gegenüber der Technologie einleitet, die in den letzten Jahren vorherrschte.



Quelle:

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

https://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokainhttps://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokain

 

 

Sozialmedia, Smartphones zerstören die Zukunft der Kinder

 

Ein Mädchen schaut gelangweilt in die Kamera

Erziehung Warum Langeweile gefährlich sein kann – besonders in der Kindheit

 

The miracle of Hausmann: How money can pay for blatant lies?

Georg Soros: Richardo Hausmann Bildung; Dumme werden Minister und Präsidenten in Albanien in Tradition

Hausmann, hat seine Professur bei Havard, auf Grund von Georg Soros Verdienste, hält dort keine Vorlesungen. Also der selbe Idioten Stamm, wie Verfassungsrichterin Susanne Baer, und Alles was bei Georg Soros Uni UET in Ungarn angeblich ein Diplom machte, selbst ernannte Professoren dort, oder das Albanische System, das Deutsche Idioten System kopierte von Berlin oder Hamburg bis Bremen und Hannover. „Substanzloses Geschwätz. „ das ist Geisteswissenschaft, wie bei den US Betrugs Consults mit McKinsey angefangen. Für heutige Botschafter die Dumm Sh. Cheblis, als Sprecherin des Auswärtigem Amtes hat es gereicht, 1.000 Idioten Fakultäten allein in Berlin, für jeden Schwachsinn, wie Gender und Co.

Dumme Geisteswissenschaftler

18.3.2019 23:13

Ich halte das für eine Unverschämtheit. Weiterlesen »

 

Christoph Lövenich, Gastautor / 16.12.2024 / 12:00 / Foto: privat / 

Mathematiker und Bildungskritiker unerwünscht

 

Bernhard Krötz


 

Dem renommierten Mathematik-Professor Bernhard Krötz wird die Verwendung eines „N-Worts“ zur Last gelegt. Man schießt sich auf ihn ein, nachdem er vorher mit bildungspolitischer Kritik angeeckt ist.

„Zehn kleine black persons“ – das passt vom Versmaß her nicht zur Melodie des bekannten Kinderliedes. Professor Bernhard Krötz, der an der Universität Paderborn Mathematik lehrt, hat sich denn auch in einer E-Mail der Originalformulierung bedient. Ende Oktober ließ er – ungegenderte – „Studenten“ wissen, dass eine der parallel stattfindenden Übungen zur Vorlesung Lineare Algebra I künftig mangels Nachfrage ausfällt. „Die wenigen Teilnehmer verteilen sich bitte auf die verbleibenden Gruppen“, schrieb Krötz. „Hoffe, dass wir die zehn kleinen Negerlein nicht weiter singen müssen.“ Damit spielte der Mathematiker auf einen offenbar fortgesetzten Rückgang der Anwesendenzahl bei der Lehrveranstaltung an. Davon hört man auch an anderen Unis in anderen Fächern. Möglicherweise haben manche junge Leute, die durch die Corona-Zeit geprägt wurden, ein gestörtes Verhältnis zur physischen Präsenz entwickelt.

Die Negerlein-Äußerung des Hochschullehrers erhitzt die Gemüter. Derlei sei „nicht nur verletzend und diskriminierend“, sondern verstoße auch gegen „unsere gemeinsamen Werte von Toleranz und Respekt an der Universität“, heißt es in einer Erklärung, die von über einem Dutzend Fachschaften und mehreren Hochschulgruppen der südostwestfälischen Uni unterstützt wird. Ihr haben sich außeruniversitäre Organisationen wie das Bündnis gegen Rechts Paderborn und ein örtliches Feministisches Kollektiv angeschlossen. Vor dem Hintergrund von „Prof. Bernhard Krötz‘ Vergangenheit“ sei „diese Entgleisung als gewollte Provokation zu interpretieren“. Zu einer Provokation gehören immer auch diejenigen, die sich provozieren lassen. Die Erklärung wirft dem Wissenschaftler vor, dass er „nun auch offiziell in seiner Tätigkeit als Professor der Universität Paderborn rassistische Stereotype verbreitet“. Welche sollen das sein, wo er nur einen Liedtitel genannt hat?

Schulbildung im Visier

Die angesprochene „Vergangenheit“ des Betroffenen wird sich nicht darauf beziehen, dass er ein Heisenberg-Stipendium und eine ERC-Förderung für herausragende Wissenschaftler erlangen konnte. Außerhalb mathematischer Fachkreise hat sich Krötz vielmehr einen Namen als lautstarker Kritiker der Bildungsmisere in Deutschland gemacht. An der Vermittlung des Lehrstoffes, den Schulbüchern und der Niveauabsenkung hat er eine Menge auszusetzen. Berühmt wurde sein Video „Schulmathematik: Vergleich Indien-NRW“ – wie der wohl ausgegangen sein mag? Dort vertritt er die die Auffassung, dass die Mathe-Abschlussprüfung für baden-württembergische Realschüler in den 1970ern heute fast alle angehenden Realschullehrer in NRW überfordern würde. 

„Die jungen Leute scheitern nicht, weil sie zu untalentiert sind“, nimmt Krötz gegenüber Achgut Schulabsolventen in Schutz, „sondern weil man ihnen kein vernünftiges Arbeitsverhalten beigebracht und das nötige Wissen durch fachlich entkernte Lehrpläne vorenthalten hat.“ Den „Vorgaben der Ideologen und Indoktrinatoren im deutschen Bildungswesen“ weist er die Schuld zu. Dabei stellt er böse Absicht in den Raum: „Wissen ist Macht und das soll natürlich nicht bei der Bevölkerung sein und in der Schule nicht vermittelt werden“. Vor einer Weile habe ich „zunehmende Indoktrination und Volksverdummungs-Pädagogik“ ebenfalls als Hauptprobleme im Bildungssektor ausgemacht. Der zweite Punkt – wohl der gefährlichere – war im „Paradies der Werktätigen“ wenig ausgeprägt. Krötz empfiehlt konsequenterweise, alte Mathe-Lehrbücher aus der DDR zu verwenden. 

Der mittelfränkische Mathematiker kritisiert Auswüchse wie „sprachsensiblen Mathematikunterricht'' (siehe jenseits des Großen Teichs: „antirassistische Mathematik“) und Grundsätzliches wie die die große Rolle der Bertelsmann Stiftung bei der Transformation von Bildung in Deutschland. Damit tritt er manchen auf die Füße. Welche „diskriminierenden Aussagen“ er in diesem Zusammenhang allerdings getroffen haben soll, darüber lässt uns der studentische Aufruf gegen Krötz im Unklaren. Vielleicht stößt man sich daran, dass eines seiner Videos den Titel „Diskriminieren Sie!“ trägt und er dort den biologischen Unterschied zwischen Mann und Frau kurz erwähnt – das entspricht schließlich nicht dem woken Wissensstand.

Konsequenzen

Krötz‘ Gegner aus der erwähnten Erklärung – vielfach Studenten mit NRW-Schulhintergrund – verlangen von ihm eine Entschuldigung, von der Uni Paderborn eine Distanzierung sowie disziplinarische Maßnahmen gegen den Professor. Die Hochschule erkennt in den „Negerlein“ nichts strafrechtlich Verbotenes, wie sie dem Spiegel mitteilt, „behält sich vor dem Hintergrund ihres Werteverständnisses jedoch persönliche Gespräche ausdrücklich vor“. Krötz könnte also vor zeigefingerschwingende Uni-Vertreter zitiert werden.

Das Mathematische Forschungsinstitut Oberwolfach (MFO) im Schwarzwald geht einen Schritt weiter: Der Workshop „Mathematik an Gymnasien”, den Krötz dort Ende Januar halten sollte, entfällt. Der Hochschullehrer wurde nach Achgut.com vorliegenden Informationen beim MFO denunziert; dass der Spiegel die Negerlein-E-Mail als „rassistisch“ einstuft, könnte dort Eindruck gemacht haben. „Diese Vorgänge“, teilt das MFO etwas unkonkret einem Radiosender mit, „sind vollkommen unvereinbar mit den Werten und Standards unseres Instituts“.

Der Paderborner Aufruf wirft dem Professor den „nächsten Schritt in einer Eskalation, die wir nicht hinnehmen können“, vor. Welche Eskalation? Dass er einen Bildungsnotstand anprangert, ist schon schlimm genug, jetzt erwähnt er auch noch metaphorisch ein Kinderlied? Wenn hier etwas eskaliert, dann die Cancel Culture. 

 

Christoph Lövenich ist Novo-Redakteur und wohnt in Bonn. Er hat zum Sammelband „Sag, was Du denkst! Meinungsfreiheit in Zeiten der Cancel Culture“ beigetragen.

 https://www.achgut.com/artikel/mathematiker_und_bildungskritiker_unerwuenscht

 Georg Soros Hasanis Bande, dann Lul Berisha, dann Hekumar Hoxha und Co. für Nord Italien und
Liljana Kondakci bediente Süd Italien. Echte Arbeits Teilung, wo die Deutsche Botschaft so gerne behilflich war, bis die Italiener randalierten und drohten aus dem Shengin Abkommen auszusteigen, wegen den hoch kriminellen Umtrieben der Joschka Fischer Bande.


So eine Art Volks Sport von Albaner Familien, denn praktisch hat jede Politiker Familie seine bereits verhafteten Drogen Schmuggler, bzw. mindestens Personen aus dem Freundeskreis, welche dann durchaus auch mit Diplomaten Pass umher reisen.


Man ist ja gerne behilflich diese Art von Kultur zu fördern, wie die DAAD es tut.

Nur eine stinkende Blase im riesigen Sumpf der Bananenrepublik: In Bayern zeigt sich das organisierte Verbrechen wieder einmal der Öffentlichkeit

Im folgenden Filmbeitrag wird kein Einzelfall, sondern ein Regelfall aufgezeigt. Deutschland ähnelt keiner Bananenrepublik, Deutschland ist eine Bananenrepublik. Das Ausmaß der Korruption in Deutschland lässt keinen anderen Schluß zu.

Desweiteren wird gerne und fälschlich behauptet, die Bundesrepublik wäre ein "Rechtsstaat". Doch was bedeutet "Rechtsstaat"? Das nach geltendem Recht und Gesetz verfahren wird? Dann haben selbst die stalinistischen Säuberungen das Prinzip des "Rechtstaates" erfüllt, wurde doch nach geltendem Recht und Gesetz der Sowjetunion abgeurteilt. Also muss der Rechtsstaat andere Voraussetzungen erfüllen.

Ein Rechtsstaat wird dadurch gekennzeichnet, dass die Gesetze nicht willkürlich auslegbar sind, sondern für jederman gelten. In einem Rechtstaat wird das Recht und Gesetz nicht nach Bedarf und Beliebigkeit benutzt. Rechtsbeugung findet nicht statt. Demzufolge kann sich zwar die Bundesrepublik als "Rechtsstaat" bezeichnen, sie erfüllt aber definitiv nicht die Kriterien eines Rechtsstaates.

Um den Film zu starten, hier klicken.

Wie gesagt, im Film wird kein Einzelfall beschrieben, sondern ein gesellschaftlicher Regelfall. Die Gesellschaft, in der wir leben, funktioniert auf breiter Ebene so, wie das beispielsweise der kalifornische Professor William J. Chambliss in seinem Buch "Eine kriminelle Vereinigung. Über Politik und Verbrechen in den USA" beschrieben hat. US-amerikanische Verhältnisse sind längst auch die deutschen Verhältnisse. Sieben Jahrzehnte Besatzung und alle Lebenserfahrung lassen keinen Zweifel daran zu.
Es ist übrigens bezeichnend, dass solche Bücher nur über Antiquariat zu erhalten sind und nicht zum schulischen Standardrepertoire gehören.

Der Filmbeitrag des ZDF endet mit der Feststellung, dass dieser Fall von einer Untersuchungskommission des Bayerischen Landtag behandelt wird. Man wird sich erfahrungsgemäß auf eine offizielle Version des Falles einigen. Ich kann mich jedenfalls an keinen einzigen Untersuchungsausschuß erinnern, der wirklich Licht ins Dunkel gebracht hatte. Untersuchungsausschüsse verfolgen andere Ziele, aber gewiss nicht das der bedingungslosen und ungeschönten Aufklärung.

Samstag, 28. Juli 2018

Die EU-DAAD, Georg Soros Bildungs Mafia stiehlt weitere 400 Millionen für angebliche Bildung

Alle Gelder für die Bildung, Roma's werden von den Berliner Mafia Kadern mit der EU gestohlen. Bildung für angebliche Syrien Flüchtlinge, gibt viele Posten und noch mehr Reise Spesen, welche niemand kontrolliert. Ein Betrugs Projekt der DAAD mit Georg Soros. Phantom Aktivitäten des Betruges schon lange in Syrien. Steinmeier als Leitfaden für und mit Verbrechern.

"Leadership for Syria”: Conference at the Federal Foreign Office
Societäts-Medien/Stefan Maria Rother
“The potential to rebuild Syria”: DAAD President Margret Wintermantel speaks during a panel discussion in the World Hall at the Federal Foreign Office (AA)




Mit dem Geld werden auch Posten für Botschafterinnen gekauft und Schwulen, LGBT Gruppen. Nur für die Bildung wird Nichts übrig bleiben.