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Dienstag, 8. März 2011

Erste direkte Treffen der Serben und Kosovaren Regierungs Vertreter

Representatives of Belgrade and Priština meet

8 March 2011 | 09:30 | Source: B92
BELGRADE -- Representatives of Belgrade and Priština will meet at a negotiating table once again after three years.

Borko Stefanović (Tanjug, file)
Borko Stefanović (Tanjug, file)
Kosovo's ethnic Albanians unilaterally declared independence after previous talks, something that was rejected by Belgrade.

Today the meeting in Brussels mediated by the EU will, according to announcements, focus on the areas of the rule of law, freedom of movement and regional cooperation.

Belgrade team chief Borko Stefanović told VOA that his team sees as most important those issues burdening Serbs in Kosovo and that solutions for those will be worked on immediately, while the issues concerning sovereignty will be tackled in later stages of the talks.

"The issue of CEFTA presidency, which is expected, is acute rather than systemic, the issue of defining Kosovo's customs stamp according to (UNSC) Resolution 1244, and also the issues of telecommunications, air traffic, land and registrar books," he said.

Kosovo Albanian representative Edita Tahiri, meanwhile, has said that Priština rules out any discussion with Serbia about the status of Kosovo, which they consider "a closed chapter".

According to Beta news agency, the meetings will be held in the office of Robert Cooper, a special adviser in the European External Action Service, a European foreign affairs agency led by Catherine Ashton.

Brussels has taken upon itself to take a status-neutral approach as the mediator, considering that five out of 27 EU members have not recognized Kosovo.

Meanwhile the United States have welcomed the start of the talks, taking the role of "guest" in the process. U.S. State Department official Thomas Countryman said this meant they would "talk to both sides in order to find concrete solutions".

On Monday, the assembly in Priština failed to adopt a resolution on the negotiations with Belgrade, as its members remained divided on this question.

It is expected that the document will be adopted later this week. Kosovo Albanian PM Hashim Thaci addressed the assembly to ask for its support the dialogue process, and said that "Kosovo had the support of the U.S. and EU in this". 


Success of talks on Kosovo important for both Belgrade and Pristina

Success of talks on Kosovo important for both Belgrade and Pristina

‘I am optimistic about the forthcoming talks between Belgrade and Pristina because I think that both sides are ready. It... »

Samstag, 26. Februar 2011

Experte, über das Schweigen der UN und Frankreichs, über Xhavit Halili und die Albanischen Mafia Verbrechen

Zum Kosovo  →  Das Schweigen der Lämmer: Xavier Raufer über die Situation im Kosovo

Tags: Kosovo, Welt
3.02.2011, 16:28

Nach dem Bericht über den illegalen Handel mit menschlichen Organen, der von dem Schweizer Abgeordneten des Europarats Dick Marty verfaßt wurde, äußerte sich Xavier Raufer, Direktor der Forschungsabteilung für moderne kriminelle Gefahren an der Universität Paris II Panthéon-Assas, zur Situation im Kosovo. Mit ihm sprach unserere Korrespondentin Olga Denissowa.
Raufer ist überzeugt, daß der Bericht von Dick Marty nichts neues entdeckt hat: (siehe secret NATO Report), über die Kosovo Albanischen Verbrecher Banden.
(Ton französisch)
Das, wovon Dick Marty im Bericht gesprochen hat, war bereits bekannt. Darüber hinaus hat man gewußt, daß es sich bei der sog. Befreiungsarmee des Kosovo (Ushtria Çlirimtare e Kosovës – UÇK) in Wirklichkeit um eine gefälschte politische Partei bzw. eine gefälschte Partisanenbewegung handelt, d. h., sie wurde aus dem Nichts geschaffen. In Wirklichkeit wurden die meisten Einrichtungen dieser Bewegung von den Banditen gebildet, die lange Zeit in der Region aktiv waren, insbesondere Drogenhandel betrieben hatten. Aber das, was im Bericht von Dick Marty veröffentlicht wurde, hat für eine wahre Überraschung gesorgt. Insbesondere sind dank dem Bericht schauerliche Details des illegalen Organhandels ans Tageslicht gekommen. Die Hauptsache ist aber, daß Länder wie Deutschland und die USA, wie ich schätze, davon wissen mußten.
KORRESPONDENTIN: Kann man damit rechnen, daß die Ermittlungen einige Einzelheiten im Zusammenhang mit amerikanischen oder europäischen Beamten aufdecken werden, die von diesen Verbrechen gewußt haben?
SPRECHER: Ich glaube, das ist es eben, was diesen Beamten Angst macht. Von vornherein, seit den Jahren 1996-1997, wurden die Ermittlungen in dieser ganzen Sache, offen gestanden, unsachgemäß durchgeführt. Beispielsweise wurden angeblich Belege entdeckt, die von der Absicht Jugoslawiens zeugten, die Anrainerstaaten zu überfallen und dort Völkermord zu begehen. Jetzt wissen wir, daß alle diese Dokumente gefälscht waren. Die Menschen, die sie verfaßt haben – es geht um die Geheimdienste der USA und Deutschlands – konnten nicht umhin, Spuren zu hinterlassen. Es fragt sich allerdings, ob die Ermittlungsbeamten die Gelegenheit bzw. den Wunsch bekommen, die Identität dieser Menschen festzustellen.
KORRESPONDENTIN: Welche Rolle spielt aber der aktuelle Ministerpräsident des Kosovo in dieser Frage? Steckt denn Hashim Thaçi wirklich hinter den erwähnten Verbrechen? Ist er schuldig? Ist er nicht etwa ein gewöhnlicher Ausführender?
SPRECHER: Nicht ich behandle die Sache des Hrn. Thaçi, sagt Xavier Raufer. Aber ich weiß, daß sich alle Mafias auf die gleiche Weise verhalten. Hashim Thaçi ist zu jung für einen Anführer. Meines Erachtens wurde er wegen seinem Äußeren gewählt, deswegen, weil er gut spricht und die neue Generation repräsentiert. Aber ich glaube nicht, daß er in diesem System an der Spitze steht. Überall und immer steht einer mafiosen Organisation ein betagter Mann vor, der sehr vorsichtig und schlau ist und das Leben kennt. Ich glaube, Thaçi war in ein System einbezogen, das er jetzt aus gewissen Gründen nicht verlassen kann: wegen dem Cliquengeist, dem Gesetz des Schweigens. Allem Anschein nach ist er eher Ausführender als Häuptling.
KORRESPONDENTIN: Sie sind Autor von Monografien über mafiose Organisationen, darum sollten Sie wissen, wie die oberste führende Person zu ermitteln ist?
SPRECHER: Ein charakteristisches Merkmal der mafiosen Strukturen ist, daß in ihnen Personen im Schatten bleiben, antwortet Xavier Raufer. Es sind einige Familiennamen gefallen, aber ich kann Ihnen nicht sagen, wer zur Zeit die sog. albanische Mafia leitet. Das sind sicher mehrere Menschen. Zweifellos befinden sie sich nicht im Kosovo, sondern in dem Teil von Mazedonien, wo albanische Muslime leben, möglicherweise in Albanien selbst oder auch in anderen Ländern, etwa in Bulgarien oder in der Türkei. Bei der Mafia handelt es sich um ein System, das sich durch Überlebens- und Geheimhaltungsfähigkeit auszeichnet. Dazu muß man aber in der Masse aufgehen und unauffällig sein.
KORRESPONDENTIN: Was halten Sie von diesem Abgeordneten und von einer anderen, häufig erwähnten Figur, dem kosovarischen Parlamentsabgeordneten Xhavit Haliti?
 (In den Berichten des NATO-Aufklärungsdienstes wurde Haliti als „die Kraft“ bezeichnet, „die hinter Hashim Thaçi steckt“; es heißt, er unterhalte enge Beziehungen zu der albanischen Mafia und zu dem kosovarischen Geheimdienst. Soll man dem Bericht Glauben schenken, hat Haliti Ende der 1990er Jahre den Fonds „grundsätzlich verwaltet“, aus dem der Krieg im Kosovo finanziert wurde, und Gelder aus diesem Fonds unterschlagen. – Anm. des Redakteurs)
SPRECHER: Er hat bereits 2000 von sich reden gemacht. Aus zuverlässigen Quellen weiß ich, daß Haliti mit der Delegation der Befreiungsarmee des Kosovo nach Rambouillet kam. Dabei erhielt die gastgebende Seite, d. h. die französische Regierung, eine Reihe von Warnungen bezüglich des Hrn. Haliti, nämlich, daß er zu bedeutenden Repräsentanten der albanischen Mafia gehörte. Als nämlich Hr. Haliti in der Schweiz gelebt hatte, wurde sein Haus gesprengt, wobei man weiß, daß die Häuser in der Schweiz nicht ohne weiteres in die Luft fliegen. Die Schweiz ist ein ausgesprochen ruhiges Land. Diese Explosion war eine Art Beweis dafür, daß Hr. Haliti kein einfacher Mensch war. Allerdings glaube ich nicht, daß er der Häuptling der ganzen Organisation ist. Kann sein, daß er einen Clan leitet – und es liegt an der Justiz, das zu beweisen. Wenn man ihn aber sogar verhaftet, wird das Problem der albanischen Mafia dadurch nicht gelöst.
KORRESPONDENTIN: Und die letzte Frage: Ist der unabhängige Kosovo ein mafioser Staat, in dem sich Drogenhändler und Verbrecher ausgezeichnet fühlen?
SPRECHER: Als die Unabhängigkeit des Kosovo ausgerufen wurde, antwortet Xavier Raufer, wurde alles offen gemacht. Keiner dachte an Vorsicht, das war eine Zeit der Siegeszuversicht, als die Mafiosi praktisch offen handelten. Es kam vor, daß einer, der noch gestern sehr arm war, über Nacht zum Besitzer eines ganzen Palastes mit einem Schwimmbecken inmitten des Wohnzimmers wurde – das haben mir Journalisten erzählt. Jetzt gibt es deutlich weniger ähnliche skandalöse Fälle, die natürlich einen kriminellen Hintergrund haben. Aber meines Erachtens nagt der Mafia-Wurm nach wie vor am Apfel, nur weniger auffällig. Man wird viel sorgfältigere Ermittlungen brauchen, um ihn aufzudecken. Die EULEX, Mission der Europäischen Union im Kosovo, bestätigt das Vorhandensein des Problems. Natürlich wurde das auf eine oberflächliche Weise, ohne jegliche Details gesagt, aber Hauptsache, es wurde gesagt: Die dortige albanische Bevölkerung steht immer noch unter Druck der mafiosen Strukturen, die ihr das Gesetz des Schweigens aufzwingen.
http://german.ruvr.ru/radio_broadcast/37065063/42668300/index.html



Ex-UNO-Sekretär behauptet, Mafia regiert im Kosovo - Europa fördert den Zustand

[Bild: Ex-UNO-Sekretär behauptet, Mafia regiert im Kosovo - Europa fördert den Zustand]

Pino Arlacchi, ein ehemaliger UN-Untergeneralsekretär, behauptet, dass die Regierung im Kosovo von mafiaartigen Strukturen durchwandert ist. Weiter ist er der Meinung, dass die europäische Gemeinschaft sich darüber ihre Augen verschließe und diese Zustände sogar unterstütze.

Arlacchi war Leiter in einem Drogenkontrollprogramm für die UNO und sagte in einem Interview: "Ich habe die Mafia im Kosovo, was im Grunde das selbe wie die Regierung im Kosovo bedeutet, untersucht". Dazu meint Arlacchi, dass in höchsten Regierungskreisen des Kosovo die Mafia-Elite sitzt.

Das Kosovo gilt als Drehscheibe des Drogenschmuggels aus Asien Richtung Europa und als kriminelles Zentrum für Heroinschmuggel. Besorgt sei Arlacchi auch darüber, dass die EU-Rechtsstaatlichkeitsmission seit Jahren keine Ergebnisse vorweisen kann. 

www.de.rian.ru

 


“UN, France knew about KLA crimes”
26 February 2011 | 09:34 | Source: Tanjug
FRANKFURT -- The UN and France knew about KLA leaders' link with the organized crime and protected and sheltered them, Frankfurt-based Serbian language daily Vesti writes.

The daily cited statements from a testimony of a well-known French criminologist, Xavier Raufer, relating to one of the Albanian mafia bosses Xhavit Haliti, who is now deputy parliament speaker.

Haliti has been linked to the worst kind of mafia activities in reports by several Western intelligence services, as well as in a recent report by NATO and in a report Dick Marty submitted to the Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE).

Raufer, a Paris-based professor of criminology, warned members of one of the committees of the French Senate already in 2003 that, after the establishment of UN administration in Kosovo, Haliti had been arrested possessing drugs and a large amount of money but had nevertheless been immediately protected and released.

According to the record from a hearing in the French Senate held on March 12, 2003, dedicated to the national fight against drugs, in which Raufer answered questions by Senator Paul Giraud, a large number of criminals arrived in Western Europe at the time of the admission of refugees from Kosovo.

The French criminologist said that a number of security officials and university professors had warned the French government not to grant Haliti visa when he had come to attend the talks on Kosovo's future in Rambouillet in 1999, stressing that Haliti was much more a mafia godfather than a small bandit-patriot, that he was a “mafioso of the first order”, one of the financiers and without any doubt the godfather of the young Hashim Thaci at the time.

Ramush Haradinaj, Thaci and Haliti all began their careers in Switzerland, which was the center of KLA activities and the place where, prior to 1999, enormous money intended for the KLA financing had been collected.

http://www.b92.net/eng/news/politics

 1. The Albanian mafia: a real mafia at the heart of the Balkans?

At the end of 1999, the daily newspaper "Koha Ditore" decided to break the law of silence: "Drugs are flowing into Kosovo where we are witnessing the birth of a powerful mafia network", the province is gradually becoming "a Colombia at the heart of Europe1. On 10 March 2000 the special United Nations human rights investigator returned from a ten-day tour of the Balkans. And what Jiri Dienstbier said is, if possible, even clearer: "Kosovo is in chaos", the province has become "a mafia paradise"2.

This is not the first time that the term "mafia" has served to describe organised crime at work throughout the albanophone area in the Balkans. But this debased word has lost so much force that now it describes any band of hoodlums. Whereas a real mafia is, on the contrary, a precise, very definite criminal entity having little in common with the "milieu" of villains which is normally found almost everywhere in the world.

The real mafia
A mafia is a permanent secret society uniting a coalition of "families" bound by blood or marriage; it is closed, endowed with elaborate hierarchies and rules from which one only deviates at the risk of ones life. A merciless law of silence is made to surround it. A gang can be joined through affinity or friendship; but a mafia may be joined only by family or clan co-option, after an initiation. Mafias pass over but the "family" endures - some have been in existence for centuries, whereas, if its boss is dead or locked up, a gang does not survive for long. Mafias only recruit on the basis of race or sex; thus, by cousinhood or clan. Initiation into the Cosa Nostra is only for those who are Sicilian, even born in Sicily and male. Even if they are implicit, these rules always exist in a mafia. Able to resist the worst
repression, a mafia is a state within a state with territory, subjects, laws and armed forces. "The mafia family never dies out. You arrest two or three of them but the family remains, and if there are not enough children it co-opts even more daring men and gives them its daughters as wives.3 The Cosa Nostra survived twenty years of fascism. The Chinese Triads have resisted fifty years of communism, ten of which were the "Cultural Revolution" that claimed 30 million victims.

Is the Albanian-Kosovan-western Macedonian agglomeration a mafia in the strict sense of the word? Taking strict definitions let us see if the proven facts in our possession confirm the diagnosis or not.

A real mafia? The circumstances of its appearance.
Several visible signs show that Albanian crime has attained a high degree of organisation and sophistication. If this stage in itself is not enough for one to speak of a mafia, discussion is none the less eminently necessary. The signs are in the multi-criminal activity. The Albanian villains traffic in drugs, illegal migrants, arms, stolen vehicles, contraband cigarettes and alcohol. They devote themselves to pimping and burglary on a grand scale, kidnapping for ransom, contract killings, audio and video pirating, falsifying official documents (visas, etc.) and laundering criminal money.

The impressive capacity to conduct highly complex transnational operations.
The secret mass transfer of migrants from the Albanian coastline to nearby Italy is anything but spontaneous and disorderly. According to a number of first-hand accounts - and the best Albanian and Italian experts it is, on the contrary, a concerted operation aimed at making Puglia a criminal outpost in the Balkans for the European Union. At the point of departure ships are "requisitioned" by disciplined, well-armed teams - not by panic-stricken, destitute hordes. Passengers are carefully selected on the basis of future possibilities of "agreement" and of their hard currency funds; once on board, order is assured by armed criminals who melt into thin air in sight of the Italian coast.

There are other examples of international co-operation practised by Albanian organised crime:

- From Tirana a front company situated in Albania buys and then has delivered from the US safes, top-quality alarm and security systems. Subsequently, expert burglars from gangs come from Europe and America to train using these "demonstration" materials.
- In the field of burglary, specialised gangs have teams variously qualified depending on the difficulty of the target. Among them are elite elements whose operations are accompanied by a wealth of security and protection.

Consummate protection
Even more internalised than at the disappearance of the communist regime, two-thirds of the agents of the very paranoid Albanian GPU (the Sigurimi) were sacked; a number of them soon joined the local criminal clans. These individuals all go under the cover of pseudonyms, nicknames and false identities. Worse still, according to their local origins, Albanian hill-dwellers speak dialects crossed with slang which - even in the nearby valleys - their neighbours understand poorly. Take these difficulties together (pseudonyms and dialect) and imagine the difficulties for Italian or Swiss police who have to decipher the transcripts produced from telephone tapping.

Reliable evidence of criminal sophistication
Michael Lauber, head (in Switzerland) of the fight .................


http://www.xavier-raufer.com/english_5.php 

Pacolli, bei seinem ersten Besuch in Mitrovica, wobei der Kriminelle, genannt Innenminister ihn begleitet.

Samstag, 1. Januar 2011

Hintergründe zu den NATO Raub Zügen im Kosovo und Afghanistan

Das ist damals mit dem Kosovo Krieg, um die Bodenschätze der TREBCA Mine ging, ebenso damit die Amerikaner ihren Militär Stützupunkt im Balkan haben, wie der damals geplanten ÖL Pipeline AMBO, ist seit Jahren bekannt.

Die amerikanische Kriegsführung in Mazedonien


Bei TFF - The Transnational Foundation for Peace and Future Research - hat Michel Chossudovsky, Wirtschaftsprofessor an der University of Ottawa und mit Jared Israel zusammen Betreiber der beachtlichen Internetseite Emperor’s Clothes (www.tenc.net, zahlreiche auch deutschsprachige Artikel) im Juni 2001 veröffentlicht: America at War in Macedonia, siehe http://www.transnational.org/forum/meet/2001/Chossudov_AMBOMacedonia.html  Hier eine vom Autor gestattete, jedoch nicht autorisierte deutsche Übersetzung, besorgt von Thomas Immanuel Steinberg 





Billig kommt man über Lizenzen an Bodenschätze und Privatisierungs Profite nur, wenn ein Staat auch nicht funktionieren soll, damit einige wenige Westliche Berufs Verbrecher, Gewinne machen können. Selbst die Beschlagnahme von Immobilien Vermögen im Kosovo, wird von der Kosovo Mafia verweigert, selbst wenn über 1 Tonne Heroin, in der Schweiz beschlagnahmt wurden.


Der Europa Bericht des Dick Marty, spart nicht an harter Kritik, gegen die UN, NATO und EU Politiker, welche sich zum Komplizen der hoch gefährlichen Verbrecher Banden gemacht hat.

Kosovo meets Afghanistan

31. December 2010 um 9:29
Was der Westen, die Schweiz mit Micheline Calmy-Rey ganz an der Spitze, an Milliarden in den 1,8 Mio-Einwohnerstaat Kosovo gepumpt hat, ohne dort Stabilität, Wachstum und Sicherheit zu erreichen, macht sprachlos. Offensichtlich geht es mehr um die seltenen Erze, die dort, ungestört von den Serben, aus dem Boden geholt werden, um dann in die USA und nach Israel geflogen zu werden. Wer im Kosovo nicht ans Ziel kommt, wird auch in Afghanistan scheitern. Dort haben die Russen seit 1979, als sie einmarschierten, Industriebetriebe und Bahnen gebaut, mehr als 600 Schulen, dazu ein Flugverkehrsnetz, Gas- und Brennstoffleitungen, sogar 300 zerstörte Moscheen in Stand gesetzt. Die Boden-, Schul- und Baureform scheiterte, als die Amerikaner auf Betreiben eines texanischen Senators (siehe diesen Blog) Stinger-Raketen einsetzten und Taliban aufbauten, um den russisch geprägten Fortschritt zu verhindern. Jetzt sind auch die westlichen NATO (ISAF-)Streitkräfte nach Milliardenverlusten in Afghanistan gescheitert, obwohl die Russen bereits wieder helfen, die Afghanen zu “befrieden”.
Die Afghanen sind eine Stammesgesellschaft, keine Single-Kultur wie die Zürcher und New Yorker. Sie denken zuerst an die Familie, dann den Stamm, zuletzt an die afghanische Gesellschaft. Wer ein ziviles Familienmitglied tötet, was im Krieg stets unvermeidlich ist, fordert ihre Blutrache heraus. Die Afghanen haben 7-8mal mehr Kinder als westliche Familien. Wir verlieren dort die einzigen Söhne, so G. Heinsohn (Uni Bremen), dort wachsen neue Generationen des Widerstands heran. Die Afghanen sind ein stolzes, unabhängiges und kampflustiges Volk. Sie sterben eher, als sich Guido Westerwelle, dem deutschen Aussenminister, oder Hillary Clinton zu unterwerfen. Eigentlich verstehe ich die Afghanen sehr gut.

HIer werden Kosovo Geldwäsche Immobilien beschlagnahmt, aber im Raum Durres und nie im Kosovo, weil "State Capture" der Extrem Mafia gerade im Kosovo nicht zu übersehen ist, mit Hashim Thaci, Haradinaj und Konsorten.



90%, der Kosovaren Wirtschaft ist reine Geldwäsche, von arachischen Verbrecher Banden, welche nach den Vorstellungen von NATO Politiker, sich bei ihren Plünderungs Feldzügen in den USA und Europa austoben können. Eine Vermögens Beschlagnahme im Kosovo, ist bis heute nicht möglich, weil man ansonsten 95% der seit 1999 gebauten Häuser, Firmen, Hotels und Appartments Blocks beschlagnahmen müsste.

Einer der grössten Drogenhandelsfälle der Schweiz kommt erneut vor Gericht

Aktualisiert am 30.12.2010
2008 wurden zwei Brüder aus dem Kosovo wegen Drogenhandels verurteilt, ihr Vater wurde freigesprochen. Jetzt kommt der Fall nochmals vor den Richter.
Das Bundesstrafgericht muss sich nochmals mit einem der bisher grössten Drogenfälle der Schweiz befassen. Es hatte 2008 einen Kosovaren freigesprochen, seine zwei Söhne wurden verurteilt. Jetzt muss das Bundesstrafgericht beim Freispruch über die Bücher. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Bundesanwaltschaft teilweise gutgeheissen.
Das Bundesstrafgericht hatte einen Kosovaren im Herbst 2008 wegen Handels mit mehreren hundert Kilogramm Heroin und der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Gegen seinen Bruder als Mitglied der Gruppe verhängte es zwei Jahre Freiheitsstrafe bedingt.
Den Vater sprach es frei. Auf mehrere Anklagepunkte, unter anderem wegen Geldwäscherei, war das Gericht nicht eingetreten. Das Bundesstrafgericht wird nun verpflichtet, seine Zuständigkeit zu prüfen.
Zuständigkeit vertieft prüfen
Abgewiesen haben die Richter in Lausanne die Beschwerden der Verurteilten gegen die bisher ergangenen Schuldsprüche. Berücksichtigt wurden aber deren Beschwerden gegen die Einziehung von Liegenschaften im Kosovo. Bevor dieser Schritt vollzogen werden darf, muss noch die ausdrückliche Zustimmung der kosovarischen Behörden eingeholt werden.
Die Bande hatte ab Mitte der Neunzigerjahre vom Kosovo aus den westeuropäischen Heroinmarkt versorgt. Der Clan hatte mit dem Drogenhandel Millionenumsätze erzielt. 1400 Kilogramm Heroin im Wert von 25 Millionen Franken konnte die Polizei sicherstellen, unter anderem auch in der Schweiz.
30. Dezember 2010 14:05;  Akt: 30.12.2010 14:09
 

Steirische Ermittler sprengten kosovarische Diebs- und Dealergruppe

Steirische Ermittler sprengten kosovarische Diebs- und Dealergruppe Täter waren auf Tresorknacken und Kokainhandel spezialisiert - ©BilderBox/Symbolbild
Grazer Kriminalisten haben seit Ende November schrittweise eine Tätergruppe aus dem Kosovo ausgehoben, die sich auf Einbrüche in Gasthäuser und Büros sowie den Verkauf von Kokain spezialisiert hatte, teilte die Bundespolizeidirektion Graz am Donnerstag mit.

Kosovo Mafia Einkaufs Centren von Lul Berisha in Durres



Die primitive Antike Dumm Denkweise, der militanten Plünderungs Banditen aus dem Kosovo und Nord Albanien! Man nennt diese Leute auch Balkan Taliban und nach den Hunnen, fluten halt diese schon vor 20 Jahren kriminllesten Ethnien Europa.

Mit ihrem Terror gegen Andersdenkende traten sie wie ein feindseliger Bergstamm auf. Und weil sie auch materiell wenig anzubieten hatten, erklärt die Berliner Ethnologin Stephanie Schwandner-Sievers, hätten auch sie keine integrierende Staatsgewalt stiften können. Ein Gemeinwesen mit unabhängigen Institutionen, die einem abstrakten Gedanken wie der Nation oder dem Recht verpflichtet wären, haben die Albaner nie kennengelernt.

"Hüte dich vor drei Dingen", lautet ein verbreitetes Sprichwort, "dem Feuer, dem Wasser, dem Staat."


Sonntag, 26. Dezember 2010

10 Festnahmen in Montenegro, rund um den Bürgermeister Rajko Kuljaca und die Betrugs Invest Firma "Zavala Invest"

Das die hoch kriminelle Familie des Montenegrinischen Vize-PM Svetozar Marovic, direkt in solche verbrecherischen Aktivitäten, wie Geldwäsche, Unterschlagungen und einer gigantischen Umwelt Zerstörung beteiligt ist, kann im Balkan nicht überraschen. Es erinnert an die Zustände, der Albaner Mafia, welche sich dort auch Politiker, Minister und Regierung nennen. Identisch in Bulgarien, Rumänien, aber auch in Griechenland und Süd Italien.







http://www.ekapija.ba/dokumenti/zavala_budva_110708.jpg
Brüssel und Washington hat starken Druck gemacht, das ebenso letzte Woche: Dukanovic zurück tritt, wo nur noch die Alternative blieb: Verhaftung, wie bei dem Kroatischen Präsidenten Ivo Sanader.

Aktualisiert am 24.12.10, um 13:57

Bürgermeister der Tourismusmetropole Budva festgenommen

Eine neue Siedlung mit kleinen Luxus-Villen, genannt "Russian village", in der Nähe von Budva (Archiv)
Eine neue Siedlung mit kleinen Luxus-Villen, genannt "Russian village", in der Nähe von Budva (Archiv)
Quelle: Keystone
Der Bürgermeister der montenegrinischen Tourismushochburg Budva, Rajko Kuljaca, ist wegen gross angelegter Korruption festgenommen worden. Mit ihm seien auch sein Stellvertreter Dragan Marovic und acht weitere Personen in Untersuchungshaft genommen worden.
Das berichteten die lokalen Medien am Freitag in der Hauptstadt Podgorica. Den Männern wird vorgeworfen, für einen der grössten Bauskandale im Land verantwortlich zu sein.
Die Stadt Budva hatte russischen Investoren ohne jede rechtliche Voraussetzung die Halbinsel Zavala vor den Toren des Touristenzentrums überlassen, um dort Luxusappartments für Superreiche zu bauen.
Inzwischen ist der Investor abgesprungen und die früher wegen ihrer Naturschönheit bekannte Halbinsel ist seit Jahren mit stillgelegten Rohbauten verschandelt. Der Dachverband der Bürgerinitiativen MANS hatte vor zwei Jahren Strafanzeige wegen Korruption gestellt.
Die Aktion der Staatsanwaltschaft und der Polizei hat hohe politische Wellen geschlagen, weil der festgenommene stellvertretende Bürgermeister ein Bruder des bisherigen Vize-Regierungschefs Svetozar Marovic ist. Die beiden Brüder galten seit langem als die heimlichen Herrscher von Budva und als praktisch unantastbar.


http://www.aargauerzeitung.ch

Brother of Montenegrin deputy PM remanded in custody
26 December 2010 | 12:18 | Source: Tanjug
....................
B92

24. 07. 2009. | 08:51 [Print article]
Inspection ordered demolition of facility at Zavala cape near Budva
Details
Source Beta, 24. 07. 2009.

Ministry of Spatial Organization and Environment Protection of Montenegro
public company

- The Space protection inspection has ordered the demolition of the facility that was built without building permit at Zavala cape near Budva, while the criminal charges will be pressed against investor "Zavala invest" from Budva - the Ministry of Spatial Organization and Environment Protection announced yesterday (July 23, 2009).

According to the announcement, the inspection has determined that the works on construction of path and platform, as well as plateau of concrete pillows, at about 150 square meters, are underway, while the facility at about 25 square meters has already been built at the beach, which is something that requires building permit or consent from public company "Morsko dobro".

If the investor fails to do what it is ordered to do, the demolition will be carried out the Space protection inspection.

Non-government organization MANS estimated yesterday that the works in the vicinity of Zavala cape near Budva, which had been carried out by Russian company "Mirax" whose daughter-company was "Zavala invest", had been illegal, and it asked the police to investigate and process that case as soon as possible.

MANS said in the announcement that "Mirax" violated the Law by "building without building permit, taking over someone else's land and destroying environment".

http://www.ekapija.ba/website/bih/page/248662_en



Artikel aus Montenegro, mit allen Namen der Mafia Gruppe aus der Politik.

PODGORICA 25. 12. 2010
TANJUG

Durutović očekuje pritvor zbog političkog momenta

Advokat privedenih budvanskih funkconera Rajka Kuljače i Dragana Marovića veruje da bi njegovim klijentima mogao biti određen i pritvor zbog, kako tvrdi, političkog momenta koji je prisutan u tom procesu
Crnogorski premijer u ostavci Milo Đukanović, međutim, smatra da oko hapšenja budvanskih čelnika nema mesta senzacionaizmu, kao i da se to dogodilo u okviru redovnih aktivnosti tužilaštva.
.................................................
       Ovo je prva velika akcija crnogorske policije uperena protiv jakih političkih igrača, u Budvi ali i u Crnoj Gori. Krivičnom prijavom Vrhovnog državnog tužilaštva - Ođeljenja za suzbijanje organizovanog kriminala i korupcije obuhvaćeni su pored Kuljače i Marovića i Dragan Žimić, Slobodan Đurović, Stevan Vučetić, Sreten Tomović, Novak Stanojević, Marko Kaloštra, Dragan Sekulić, Natalija Panina, Miodrag Minić te poslanik DPS-a Đorđije Pinjatić.
  ............................

http://www.pressonline.rs/sr/vesti/

 

Montag, 7. Juni 2010

Düstere Zeiten für Montenegro : Der Niedergang der Super Monte Mafia

Dukanovic regelt noch seine Mafia Geschäfte und will dann zurücktreten zum Jahres Ende.
Seit dem Fall, des Drogen Schmugglers Darko Saric, anderer dubioser Gestalten aus dem Ausland in Montenegro, einer durch Wahl Stimmen erkauften Unabhängigkeit, durch die Mafiösen Monte clans, geht es halt nur noch bergab. Die Unabhängigkeit, war ein krimineller Schwachsinn in dieser Form, denn wer soll die Verwaltungs Kosten, für einen 600.000 Personen Staat bezahlen.




Bleak times for Montenegro's economy

Bleak times for Montenegro's economy

07/06/2010
With rising costs, stagnating wages and a slowdown in foreign investment, Montenegro's economic situation is steadily deteriorating.
By Nedjeljko Rudovic for Southeast European Times in Podgorica – 07/06/10
photoA construction site stands idle in Budva. [Getty Images]
According to Montenegro's Ministry of Finance, the country's GDP declined by 5.3% in 2009, but according to the IMF assessment, the decrease was 7%. Given that the government has chopped wages in the public administration by 30%, Montenegrins are facing a bleak picture.
Doctors and teachers now receive about 400 euros per month. Police officers and soldiers get about 300 euros. Meanwhile, the cost of living is up: rent for a small apartment in Podgorica is about 200 euros a month -- making it difficult for many to make ends meet.
In addition, some workers have not received salaries for months.
Economic experts say that one of the main problems is that the economy hasn't developed its manufacturing and export-oriented enterprises. Additionally, huge public spending -- a result of the bulky administrative apparatus -- remains a problem.
"Micro, small and medium enterprises in the areas of organic food production, processing of wood, stone, water production, forest and sea products and the service sector should be kept under special attention. Special treatment in the near future needs to [include] the tourism sector, with marine business for multiplicative effects in the long run," Investment and Development Fund Chairman Dragan Lajovic says.
The fund was established by the government last year to spur economic development.
Foreign investment has also dwindled. From 2006 to 2008, there was a huge demand from people in Russia and Great Britain for property on the Montenegrin coast -- but no more. Last year, several seaside projects had to be halted midway due to lack of funding.
"Exit from the crisis includes … a package, which should be based on opening the economy to foreign investment, thus making positive multiplicative effects," Lajovic said, including job creation.
He warns that foreign capital requires fertile soil, and Montenegro is not the only destination that is suitable.
One problem, however, is that banks in the country significantly curbed lending last year.
"There are currently only 59 companies that Montenegrin banks will provide credit support to, which is a devastating fact," Central Bank Chief Economist Zorica Kalezic told SETimes.
Montenegro's Central Register showed that there were 51,505 companies in the country at the end of April.
Since banks will not give loans, employers warn that they will have to lay off workers.
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Setimes


Montenegro: Djukanovic Threatened by Alleged Mafia Links

Reports of an official Italian investigation into the president's alleged cigarette smuggling activities may terminate the political career of this canny survivor.
The Italian judiciary's reported investigation into claims that Montenegrin president Milo Djukanovic has been involved in illegal tobacco trafficking poses a serious threat to his hold on office.
..............
http://www.iwpr.net


Vorbildlich als Erstes Land, hat Albanien eine transparente Vergabe Regelung eingerichtet!

Die Bananen Republik Deutschland ist das Meilen weit entfernt, wie der GRECO Bericht des Europarates im Dezember 2009 zeigte. 

Science: UN praises Albania's public procurement system

07/06/2010
Albania fights high-level corruption with an improved procurement system. Also in science and technology news: Serbia offers scholarships to female scientists, and Macedonian archaeologists locate some ancient Roman baths.
photoThe UN: Albania has improved its procurement system. [Getty Images]
Albania's public procurement system has improved in terms of transparency, accountability and responsiveness, a UN recent report concludes. According to the UN's Public Administration Network, Albania is the first country in the world to implement electronic procurement for all public sector projects worth more than 3,000 euros. This has helped the country fight high-level corruption, the report says.
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Montag, 19. April 2010

Serbien plant unveraendert, keine NATO Mitgliedschaft

Serbia Defence Minister: NATO Not on Agenda

Belgrade | 16 April 2010 | Bojana Barlovac
 
Dragan Sutanovac (archive)
Dragan Sutanovac (archive)
Serbian Defence Minister Dragan Sutanovac said that Serbian membership in NATO is not on the country's agenda at the moment and will not be in the coming years. In an interview with Serbian daily Vecernje Novosti, Sutanovac said that “no one is setting NATO as a condition for joining the EU, although, all the countries who recently became members of the European family were first members of the political-military alliance.”

Serbia became a member of the Partnership for Peace Program, PfP, in December 2006, signing a cooperation agreement with NATO in which democratic, institutional and defence reforms were the key focus. PfP serves as a basis for bilateral cooperation between a state and NATO that is tailored to the political and military needs of the country.

Prior to becoming a formal member of the PfP, Serbia engaged in limited security and defence reform cooperation with NATO, while military officers and civilians were allowed to participate in PfP courses.

A day after NATO accepted Albania and Croatia as full members in the alliance in April last year, Serbia unveiled drafts of national security and defence strategies in which it maintained its military neutrality.

In January, a group of 200 academics, writers and journalists in Serbia asked the country's parliament to hold a referendum on whether Serbia should join NATO.

Sutanovac told the daily "there is time for a referendum."

When asked whether it would be better for Serbia to be neutral or to join a military alliance, the minister said that the question is whether Serbia should be in a group of most developed countries in the world or "remain an isolated island."

"Neutrality requires a higher budget, a number of troops, more weapons and modern military equipment. Switzerland, which is always being taken as an example of a neutral country, has a respectable amount of the most modern weapons, and there is still a mandatory military service," the daily quoted him as saying.
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http://www.balkaninsight.com/en/main/news/27398/

Kommentar: Serbien wuerde die Freundschaft der serioesen Laender der Erde verlieren, wenn man Mitglied im Terror- und Besatzer Buendnis NATO ist.  siehe Afghanistan, und Kosovo, wo man nur seine eigene Inkompetenz zelebriert.

Donnerstag, 4. März 2010

Die besonderen Geschäfte der US - Albanischen Mafia um Josef DioGuardio in den USA

What makes the PAC and individual contributions to campaigns more interesting is the demonstrated connection between the Kosovo Heroin Mafia, its “pizza connection” distribution (”inherited” from the Gambino crime family) and money-laundering networks, and the number of pizzaria owner-contributors listed in DioGuardi’s filings. The Croats and Albanians came up with big pots of laundered money, then spread it around selectively, with American politicians helping to persuade other members in Congress. from: Gambino Clan and BUYING AN INTERVENTION
DioGuardio's Cosa Nostra Mafia Lobby: AACL 

Limousine in Durres - from AACL Tetova Mafia

Piracy, TV. Alb steals the signal of News 24 in US
TIRANE-Piracy is a phenomenon, which continues to harm Albanian Televisions. Lately it is happening even in United States of America. Since one year, the Agency TV. Alb steals the signal from the NEWS 24 television and sells it to Albanians citizens who live in US, through cable network. In this case, Albanians in US are paying a stolen service to learn about the latest news from their motherland. (In photo: News 24 signal stolen).
Dort taucht die Limousine wieder bei Festen in Tetova der Albaner Nazis - Mafia, auf bei youtube. ab 1:25 hier natürlich die US “aracinovo” Terroristen   http://www.youtube.com/watch?v=Ct4eWcHWIG8


TV alb has signed an agreement four years ago with Television News 24 to make possible this service. However, none of the terms of the contract is not implemented by TV.Alb.
The representatives of this ‘ghost’ company evaded every official and non-official contact with News 24. In these circumstances, News 24 is obliged to sue this case in order to end the piracy.
News 24 guarantees Albanians who are living in US, that they will watch the signal of this television through a more qualify service, not based in piracy. Beside that, News 24 warns the owners of TV. Alb that if they do not stops this piracy, Albanian company will continue to denounce that act, through a public campaign in its entire media, part of which is News 24.

(BalkanWeb)


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