6. Oktober 2011, 09:08
Zeitung: Serbischer Krimineller griff KFOR im Kosovo an
Belgrad (dpa) - Der serbische Kriminelle Zvonko Veselinovic soll nach Geheimdienstinformationen mit 20 bewaffneten Getreuen die internationale Schutztruppe KFOR in Norden des Kosovo angegriffen haben. Das berichtete die größte serbische Zeitung «Blic» am Donnerstag in Belgrad unter Berufung auf den früheren Außenminister Vuk Draskovic. Im Norden der ehemaligen serbischen Provinz Kosovo gibt es schon seit Monaten Auseinandersetzungen.
Bisher hatte Serbien die KFOR-Truppe beschuldigt, das «unbewaffnete serbische Volk» angegriffen zu haben. Bei der Auseinandersetzung am Grenzübergang Jarinje waren vergangene Woche sieben Serben und vier KFOR-Soldaten verletzt worden. Die Informationen stammten nach Darstellung von «Blic» und der Zeitung «Press» aus einer Sitzung des Sicherheitsausschusses des serbischen Parlaments. Dessen Inhalt sei zum «Staatsgeheimnis» erklärt worden.
Nach diesen Informationen griff die Gruppe von Veselinovic die KFOR-Sperrzone rings um den Grenzübergang Jarinje gemeinsam mit rund 1000 Serben an. Nachdem die KFOR-Soldaten mit Schockbomben und Gummigeschossen die Angreifer nicht bremsen konnten, sei auf beiden Seiten scharfe Munition eingesetzt worden. Veselinovic soll der führende Schmuggler von Benzin und Zigaretten in Nordkosovo sein.
Bei den jüngsten Auseinandersetzungen geht es um die Kontrolle der Grenzposten Jarinje und Brnjak, die bisher unter serbischer Verwaltung standen. Die Serben in Nordkosovo haben seit drei Wochen die gesamte Region mit 18 Straßenblockaden lahmgelegt. Sie wollen erzwingen, dass die von der albanisch dominierten Kosovo-Regierung geschickten Zöllner und Grenzpolizisten abgezogen werden.
Serbien erkennt die vor dreieinhalb Jahren ausgerufene Unabhängigkeit seiner früheren Provinz nicht an. Es unterstützt seine Landsleute in Nordkosovo mit jährlich mehreren hundert Millionen Euro.
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http://www.greenpeace-magazin.de/
siehe auch
http://www.europeonline-magazine.eu
A smuggler led attack
Tanja Nikolic Djakovic | 06. 10. 2011. - 00:02h | Foto: O. Radosevic, M. Djurica | Comments 0
As ‘Blic’ learns Serbian intelligence services reported to the Security Board of the Serbian Parliament that in a conflict with the KFOR at Jarinje checkpoint, Serbs were led by a smuggler from the north of Kosovo Zvonko Veselinovic and his group of about twenty armed people.
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What has actually happened at alternative administration checkpoint at Jarinje?
According to the intelligence Veselinovic’s group raised at night a barricade by the very KFOR camp. The KFOR understood it as a provocation and in early morning hours conquers the barricade, places barbwire and begins pulling the barricade down.
Three hours and a half later group of about twenty Serbs led by Veselinovic attacks the KFOR and the KFOR responds with shock bombs and rubber bullets. Serbs run away. About noon almost one thousand Serbs flock at the scene.
Soon there arrives a truck with about twenty Veselinovic’s armed men who also have scissors for barbwire cutting. They move towards barricades. The KFOR try to prevent them with rubber bullets and shock bombs, but the truck continues to move ahead. When it approaches the barbwire and the KFOR soldiers, about fifteen members of the KFOR American contingent come out in an attempt to stop the truck. Skirmishes between Serbs and the KFOR soldiers begin.
http://english.blic.rs/News/8067/A-smuggler-led-attack
siehe auch
http://www.europeonline-magazine.eu
A smuggler led attack
Tanja Nikolic Djakovic | 06. 10. 2011. - 00:02h | Foto: O. Radosevic, M. Djurica | Comments 0
As ‘Blic’ learns Serbian intelligence services reported to the Security Board of the Serbian Parliament that in a conflict with the KFOR at Jarinje checkpoint, Serbs were led by a smuggler from the north of Kosovo Zvonko Veselinovic and his group of about twenty armed people.
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What has actually happened at alternative administration checkpoint at Jarinje?
According to the intelligence Veselinovic’s group raised at night a barricade by the very KFOR camp. The KFOR understood it as a provocation and in early morning hours conquers the barricade, places barbwire and begins pulling the barricade down.
Three hours and a half later group of about twenty Serbs led by Veselinovic attacks the KFOR and the KFOR responds with shock bombs and rubber bullets. Serbs run away. About noon almost one thousand Serbs flock at the scene.
Soon there arrives a truck with about twenty Veselinovic’s armed men who also have scissors for barbwire cutting. They move towards barricades. The KFOR try to prevent them with rubber bullets and shock bombs, but the truck continues to move ahead. When it approaches the barbwire and the KFOR soldiers, about fifteen members of the KFOR American contingent come out in an attempt to stop the truck. Skirmishes between Serbs and the KFOR soldiers begin.
http://english.blic.rs/News/8067/A-smuggler-led-attack
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Freitag, 7. Oktober 2011
Donnerstag, 20. Mai 2010
KFOR Befehl im Kosovo: "Freie Fahrt und keine Kontrollen" für Kriminelle
KFOR Anweisung: Freie Fahrt für Kriminelle, mit Schwarzen Limousinen mit jungen Leute der Kosovo --> gut das man solche Bundeswehr Auslands Missionen hat und die Verantwortlichen im Auswärtigen Amte, für solche Förderung der Mafia. Die Projekt Partner der SPD und FES, dürfen nicht belangt werden
Der UN Report 2010, über die Kontrolle der Region durch die Organisierten Kriminalität und weitere Hintergründe und Verantwortliche!
2 - Prüfen und kontrollieren: In Rollenspielen lernen die Auslandsoldaten, wie sie mit Einheimischen umgehen sollen. Ein WK-Soldat, der fünf Mal bei der Swissint in Stans Dienst tat, berichtet von abenteuerlich anmutenden Theaterszenen. Er hatte einen «kriminellen Bosnier mit Verbindungen zur Politszene» zu mimen. Er musste ein Büro stürmen mit den Worten: «Zivko, we have to talk, those weapons that you sold me, they’re not working! Bloody bastard!»
Da mag sich manch einer der jungen Anwärter wie in einem Gangsterfilm vorgekommen sein. Die Realität im Feld ist eine andere. Nicht, weil es dort keine Verbrecher gäbe, im Gegenteil, sondern weil die Schweizer gegen sie nichts auszurichten haben. Die in VBS-Werbefilmen gefeierten Strassenkontrollen, bei denen «Waffen» und «Drogen» sichergestellt werden sollen, haben nichts gebracht. Das Kosovo hat sich, trotz der überwältigenden Nato-Präsenz, zu einem weltweit führenden Umschlagplatz für illegale Geschäfte entwickelt. Auf die Frage, was die Schweizer in all den Jahren denn konkret beschlagnahmt hätten, bekam ein Offizier zur Antwort: eine Pistole und ein wenig Munition. In der Kfor habe es sogar eine Anweisung gegeben, «schwarze Limousinen mit jungen Leuten» explizit von Kontrollen auszunehmen. Begründung: Die organisierte Kriminalität sei mit der Regierung verflochten, Widerstand sei zwecklos – und lebensgefährlich.
3 - Nachrichten beschaffen: Eine weitere Aufgabe der Swisscoy besteht in nachrichtendienstlichen Tätigkeiten. Halbjährlich wechselnde Schreiner oder Buchhalter sollen nach wenigen Wochen befähigt sein, geheimdienstliche Informationen zu beschaffen. Ein Offizier, der Einblick in die «Tätigkeiten» der Schweizer Spione hatte, spricht von einem «Laientheater von Studenten ohne Sprach- und Landeskenntnisse».
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http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-20/
Kommentar: Was für eine Peinlichkeit: 2003, hatte noch Lord Roberston der damalige NATO Chef gesagt, das man auf keinem Fall den Kosovo der Organsierten Kriminalität überlassen wird und dann wurde er schnell ausgetauscht. Nun kann die KFOR reduziert werden, weil man der OK das Feld überlässt.

The Rule of Law in Independent Kosovo
Europe Report N°204 19 May 2010 33 page pdf
EXECUTIVE SUMMARY AND RECOMMENDATIONS
More than two years after declaring independence, Kosovo struggles with uneven rule of law and a weak justice system that is failing its citizens. The police, public prosecutors and courts are erratic performers, prone to political interference and abuse of office. Organised crime and corruption are widespread and growing. Realising that prosperity, relations with the European Union (EU) and affirmation as an independent state depend on the rule of law, the government has taken important steps, replacing key officials and passing long-delayed reforms. But critical weaknesses remain, notably in the courts, and the government, supported by the international community, must act swiftly to curtail them.
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http://www.crisisgroup.org/en/regions/europe/balkans/kosovo
Hier der BND Bericht Kosovo 2005 über die Kosovo Politiker
Operationalisierunvgo n Security Sector Reform( SSR)a uf dem Westlichen
Balkan: intelligente/kreativAen sätze ftir eine langfristig positive Gestaltung dieser Region
Aufgabensteller:
ZTransfBw Teile Berlin B ereich Sicherheitspolik/ Miltärstrategie
- Studienkurztitel;
Operationalisierg von SSR auf dem Westlichen Balkan
Studienkennziffer:
sP20s6035
Instituftü r EuropaischPeo litike .V (www.@iep-berlin)
Bundesalle2e2 , 1071 7 Berlin
Ein vernichtendes Urteil, über Deutsche Politiker und die Fälscher
und Lügner wie Rückers vor Ort. Die komplette Unterwanderung und
Etablierung von kriminellen Gruppen, wird hier im Detail mit vielen
Quellen dokumentiert. Die enge Zusammenarbeit der Deutschen mit kriminellen Clans und ebenso die kontraproduktive Haltung der USA, werden dokumentiert.
Und im Irak läuft es genauso ab. Hier die komplette Studie, zum runterladen
http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
Der UN Report 2010, über die Kontrolle der Region durch die Organisierten Kriminalität und weitere Hintergründe und Verantwortliche!
Auslandeinsätze
Maurers Lottertruppen
Neue Enthüllungen der Weltwoche zeigen: Die Zustände in der Schweizer Militärmission im Kosovo sind dramatischer als bisher bekannt. Interne Kritik wird unter den Teppich gekehrt. Die Frage nach Sinn und Nutzen des Einsatzes stellt sich immer drängender.
Von Philipp Gut.............................
2 - Prüfen und kontrollieren: In Rollenspielen lernen die Auslandsoldaten, wie sie mit Einheimischen umgehen sollen. Ein WK-Soldat, der fünf Mal bei der Swissint in Stans Dienst tat, berichtet von abenteuerlich anmutenden Theaterszenen. Er hatte einen «kriminellen Bosnier mit Verbindungen zur Politszene» zu mimen. Er musste ein Büro stürmen mit den Worten: «Zivko, we have to talk, those weapons that you sold me, they’re not working! Bloody bastard!»
Da mag sich manch einer der jungen Anwärter wie in einem Gangsterfilm vorgekommen sein. Die Realität im Feld ist eine andere. Nicht, weil es dort keine Verbrecher gäbe, im Gegenteil, sondern weil die Schweizer gegen sie nichts auszurichten haben. Die in VBS-Werbefilmen gefeierten Strassenkontrollen, bei denen «Waffen» und «Drogen» sichergestellt werden sollen, haben nichts gebracht. Das Kosovo hat sich, trotz der überwältigenden Nato-Präsenz, zu einem weltweit führenden Umschlagplatz für illegale Geschäfte entwickelt. Auf die Frage, was die Schweizer in all den Jahren denn konkret beschlagnahmt hätten, bekam ein Offizier zur Antwort: eine Pistole und ein wenig Munition. In der Kfor habe es sogar eine Anweisung gegeben, «schwarze Limousinen mit jungen Leuten» explizit von Kontrollen auszunehmen. Begründung: Die organisierte Kriminalität sei mit der Regierung verflochten, Widerstand sei zwecklos – und lebensgefährlich.
3 - Nachrichten beschaffen: Eine weitere Aufgabe der Swisscoy besteht in nachrichtendienstlichen Tätigkeiten. Halbjährlich wechselnde Schreiner oder Buchhalter sollen nach wenigen Wochen befähigt sein, geheimdienstliche Informationen zu beschaffen. Ein Offizier, der Einblick in die «Tätigkeiten» der Schweizer Spione hatte, spricht von einem «Laientheater von Studenten ohne Sprach- und Landeskenntnisse».
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http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-20/
Kommentar: Was für eine Peinlichkeit: 2003, hatte noch Lord Roberston der damalige NATO Chef gesagt, das man auf keinem Fall den Kosovo der Organsierten Kriminalität überlassen wird und dann wurde er schnell ausgetauscht. Nun kann die KFOR reduziert werden, weil man der OK das Feld überlässt.
WASHINGTON -- NATO could speed up its plans to reduce the military presence in Kosovo, said reports this Thursday. The number of KFOR soldiers could go from 15,000 to 5,000 in 2010, announced NATO Allied Commander Europe Admiral James Stavridis. “The situation in the Balkans is not perfect but it is improving,” Stavridis told a press conference. “I will reduce the number of soldiers in Kosovo from 15,000 to 10,000, or maybe even to 5,000 later in 2010,” Stavridis was quoted as saying. NATO General Secretary Anders Fogh Rasmussen announced in September 2009 that the alliance would stick to its plan to cut down the number of KFOR soldiers from 15,000 to 10,000 in 2010. At the time, Rasmusen pointed out that a detailed analysis of the security situation in Kosovo would precede every decrease in the number of soldiers so as to avoid any negative consequences to the region. |
The Rule of Law in Independent Kosovo
Europe Report N°204 19 May 2010 33 page pdf
EXECUTIVE SUMMARY AND RECOMMENDATIONS
More than two years after declaring independence, Kosovo struggles with uneven rule of law and a weak justice system that is failing its citizens. The police, public prosecutors and courts are erratic performers, prone to political interference and abuse of office. Organised crime and corruption are widespread and growing. Realising that prosperity, relations with the European Union (EU) and affirmation as an independent state depend on the rule of law, the government has taken important steps, replacing key officials and passing long-delayed reforms. But critical weaknesses remain, notably in the courts, and the government, supported by the international community, must act swiftly to curtail them.
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http://www.crisisgroup.org/en/regions/europe/balkans/kosovo
Hier der BND Bericht Kosovo 2005 über die Kosovo Politiker
Operationalisierunvgo n Security Sector Reform( SSR)a uf dem Westlichen
Balkan: intelligente/kreativAen sätze ftir eine langfristig positive Gestaltung dieser Region
Aufgabensteller:
ZTransfBw Teile Berlin B ereich Sicherheitspolik/ Miltärstrategie
- Studienkurztitel;
Operationalisierg von SSR auf dem Westlichen Balkan
Studienkennziffer:
sP20s6035
Instituftü r EuropaischPeo litike .V (www.@iep-berlin)
Bundesalle2e2 , 1071 7 Berlin
Ein vernichtendes Urteil, über Deutsche Politiker und die Fälscher
und Lügner wie Rückers vor Ort. Die komplette Unterwanderung und
Etablierung von kriminellen Gruppen, wird hier im Detail mit vielen
Quellen dokumentiert. Die enge Zusammenarbeit der Deutschen mit kriminellen Clans und ebenso die kontraproduktive Haltung der USA, werden dokumentiert.
Und im Irak läuft es genauso ab. Hier die komplette Studie, zum runterladen
http://balkanforum.org/IEP-BND/iep0001.PDF
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