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Mittwoch, 21. Dezember 2022

Zwist in Kroatien wegen Ukraine: "Geh in die Ukraine und kämpfe" Der kroatische Präsident: Das ist es, was die EU heute ist: Elend, Null."

 

 Zwist in Kroatien wegen Ukraine: "Geh in die Ukraine und kämpfe" versus "putinophil"


Der öffentlich ausgetragene Streit zwischen dem Präsidenten und dem Ministerpräsidenten Kroatiens geht weiter. Die Ausbildung ukrainischer Soldaten in dem Adria-Land wurde nun in dem Parlament abgelehnt, doch der Disput ist damit nicht beendet. Beide äußerten scharfe Kritik an ihrem Gegenüber.
Zwist in Kroatien wegen Ukraine: "Geh in die Ukraine und kämpfe" versus "putinophil"Quelle: Gettyimages.ru © Serhat Cagdas / Anadolu Agency

Dass es zwischen dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković und dem Präsidenten des Landes Zoran Milanović bei der Frage der Ausbildung ukrainischer Soldaten in dem Adria-Land mächtig knirscht, ist schon seit Wochen zu beobachten. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Politikern bezüglich des Krieges in der Ukraine und des Aufenthalts ukrainischer Militärangehöriger auf dem Gebiet Kroatiens haben sich jüngst zu einem regelrechten Streit ausgewachsen und werden offen medial ausgetragen. Auch nach der Parlamentssitzung, bei der das Vorhaben die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit nicht erlangt hatte, fanden die Kontrahenten nur scharfe Kritik für den jeweils anderen.

Milanović als Staatschef und Oberkommandierender der Streitkräfte hatte die von Brüssel ins Leben gerufene "Unterstützungsmission der Europäischen Union für die Ukraine" – EU Military Assistance Mission" (EUMAM) – scharf kritisiert und sein Ja für Zagrebs Teilnahme an diesem Vorhaben verweigert. Der Premierminister wiederum hatte zusammen mit dem Verteidigungsminister vehement für die Ausbildung ukrainischer Soldaten in Kroatien geworben. Letztlich versuchte Plenković, vom Parlament grünes Licht für die Teilnahme zu bekommen, scheiterte dort jedoch an der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit. Medial ging der Disput sofort weiter.

So warf der Ministerpräsident dem Staatschef "Putinophilie" vor, da er der Ukraine die nötige Hilfe verweigere. Mit seinem Handeln führe der Präsident Kroatien in die "außenpolitische Isolation", so Plenković. Zudem warf er Milanović vor, sich zu benehmen, als ob Kroatien ein "neutraler oder ein blockfreier Staat" sein sollte. Dabei sei man in der NATO und in der EU, so Plenković weiter. 

Im Vorfeld hatte Milanović in einem Gespräch mit Reportern erneut das Vorhaben scharf kritisiert, ukrainische Truppen in Kroatien ausbilden zu lassen. Mit einem solchen Schritt würde man den "Krieg" ins Land holen. Der Regierung warf er weiter vor, die Verfassung des Landes missachtet zu haben, da einige Kabinettsvertreter in Brüssel ihr Ja zu der EU-Mission zugesichert hätten, ohne sich zuvor mit ihm als Oberkommandierendem der Streitkräfte beraten oder gar um seine Zustimmung gebeten zu haben. Für ihn, so Milanović, seien in der Angelegenheit aber "die nationalen Interessen Kroatiens am wichtigsten".

Dem Premier warf er vor, immer wieder zu versuchen, "moralische Erpressung zu betreiben", obwohl er selbst nicht moralisch agiere. An Plenković gewandt sagte er:

"Geh in die Ukraine und kämpfe."

In Bezug auf die Kampfbereitschaft des kroatischen Militärs stellte Milanović fest, dass es zum Beispiel an Panzerabwehrraketen mangelt. "Wir haben die Amerikaner, die uns verteidigen werden, wie sie die Ukrainer verteidigen. Großartig!", sagte er sarkastisch.

Das Gerede über die Ausbildung der ukrainischen Soldaten in Kroatien bezeichnete der kroatische Präsident als eine "Farce". Dieses hätten einige nur ins Leben gerufen, um sich "besser zu fühlen". Denn, was könnte laut Milanović Kroatien den ukrainischen Soldaten mehr beibringen, was die US-Amerikaner ihnen nicht bereits beigebracht hätten. Über den Konflikt in der Ukraine sagte er: 

"Das ist ein russisch-amerikanischer Krieg."

Es sei "Putins Krieg der Wahl", die Entscheidung dafür habe der russische Präsident nach vielen Jahren getroffen. Und es sei auch ein "US-amerikanischer Krieg der Wahl", so Milanović. Er werde auf dem "Rücken der Ukrainer geführt – mit US-amerikanischem Geld".

Die Ukraine selbst sei ja nicht in der NATO, wie etwa Polen, wo auch kroatische Soldaten an den Manövern teilnehmen würden. Sie seien an der Grenze zu Russland, weil man als NATO-Mitglied Verpflichtungen habe, erklärte Milanović. Aber die Ukraine sei kein Mitglied in der transatlantischen Militärallianz. Der kroatische Präsident unterstrich dabei laut Medienberichten: 

"Die Ukraine ist kein Verbündeter. Sie wird gewaltsam zu einem gemacht. Ihr wurde auch auf zynische Weise der Status eines EU-Kandidaten verliehen. Das ist es, was die EU heute ist: Elend, Null."

Derweil müsse "das arme Bosnien-Herzegowina" nach bereits jahrelangem Warten und Hinhalten noch sechs Monate länger warten als Kiew, um diesen Status verliehen zu bekommen. 

Mehr zum Thema - Kampf um Massenbewusstsein: Der Westen führt in der Ukraine vor allem einen psychologischen Krieg








  • Dienstag, 13. Dezember 2022

    Proteste in Montenegro, der EU - NATO-Dukanovic Mafia

     In Zukunft, kann die Mehrheit des Parlaments, einen Ministerpräsidenten bestimmen und nicht der Präsident. Das Gangster Imperium der EU aus Deutschland, brachte Alles fertig.

    Montag, 18. März 2019

    Dukanovic, Person of the Year 2015: Milo Djukanovic - OCCRP: Staatsempfang in Berlin bei Merkel

    Promotet vom Verbrecher vieler Verbrecher Kartelle in Europa und in der Welt:
    Nochmal ein Staatsempfang heute in Berlin, für Verbrecher.
    Bildergebnis für steinmeier dukanovic berlin

    Frank Walter Steinmeier, der überall nur Kriminelle wie der EU und NATO Apparrat finanziert und promotet, die kriminellen Netzwerke auch in Deutschland aufbaut, Straffrei stellt. Grund: Mit Kriminellen kann man am meisten Geld stehlen, kriminelle Industrie Politik betreiben mit der Banken Mafia und Betrugs Projekte der Entwicklungshilfe.
    Merkel macht auch bei der Balkan Drogen und Verbrecher Promotion seit langem mit..
    Bildergebnis für steinmeier dukanovic berlin 
    " 2 Gangster in Berlin: 18.3.2019"

     Monatelange Regierungskrise und Proteste in Montenegro


    Montenegro ist seit Monaten durch eine Regierungskrise gelähmt. Das Lager um den Präsidenten Đukanović und ein als "pro-serbisch" bezeichneter Block liefern sich einen regelrechten Machtkampf. Zuletzt sorgte eine Änderung des Gesetzes über Befugnisse des Präsidenten für Proteste.
    Monatelange Regierungskrise und Proteste in MontenegroQuelle: AFP © Savo Prelevic

    Dutzende von Anhängern des montenegrinischen Präsidenten Milo Đukanović bewarfen am Montag in Podgorica die Bereitschaftspolizei mit Steinen, Flaschen und Leuchtraketen und beschuldigten die Mehrheitsfraktion im Parlament des "Verrats", weil sie ein Gesetz über die Befugnisse des Präsidenten geändert hatte.

    Zuvor hatten Tausende von Demonstranten seit den Mittagsstunden mehrere Kreuzungen in Montenegros Hauptstadt blockiert, um das Parlament von dieser Abstimmung abzuhalten. Doch das umstrittene Gesetz, über das nun zum zweiten Mal abgestimmt worden war, wurde mit einer denkbar knappen Mehrheit von 41 Ja-Stimmen in der 80-köpfigen Versammlung verabschiedet.

    Proteste in Montenegro gegen Machteinschränkung des Präsidenten: "Wir wollen unser Land schützen"

    Als die Abgeordneten gegen 18 Uhr das Gebäude verließen, begannen einige Demonstranten die Polizei mit Gegenständen zu bewerfen und die Zäune niederzureißen, die zu ihrem Schutz errichtet worden waren. Die Rufe "Verrat!" sowie persönliche Beleidigungen gegen den aktuellen Premierminister Dritan Abazović waren laut Medienberichten ebenfalls zu hören. Wie die Polizei mitteilte, wurde bei den Protesten niemand ernsthaft verletzt. Die Sicherheitskräfte hätten demnach Pfefferspray eingesetzt, um die aufgebrachte Menge zu zerstreuen. 

    Die politische Krise zwischen dem in westlichen Medien oft als "prowestlich" bezeichneten Lager um den Präsidenten Milo Đukanović und einem medial als "proserbisch" und auch als "prorussisch" erklärten Parteienblock in dem kleinen Balkanland hat sich in den letzten Monaten deutlich verschärft. Der Hauptgrund dafür ist eine Novellierung des Präsidentschaftsgesetzes, mit dem nun die Vollmachten des Staatsoberhaupts eingeschränkt werden sollen. Vor allem geht es dabei um seine Schlüsselrolle bei der Ernennung des Ministerpräsidenten. 

    Nach den Änderungen im Gesetz, die erstmals vor einem Monat verabschiedet worden waren, kann derjenige Premierminister werden, der die "klare Unterstützung" der parlamentarischen Mehrheit hat, auch wenn er nicht vom Präsidenten für das Amt nominiert worden ist. Đukanović, der seit mehr als 30 Jahren die Geschicke in Montenegro lenkt, hatte zuvor die Nominierung des Ministerpräsidenten der "proserbischen" Koalition unter Hinweis auf Verfahrensfehler abgelehnt und stattdessen vorgezogene Parlamentswahlen gefordert...

     

    https://test.rtde.me/europa/157102-monatelange-regierungskrise-in-montenegro-proteste/ 

     

    Das Drehbuch der EU, USA ist immer gleich, wie in der Ukraine, um Unruhen zu finanzieren

     

    US, EU, NATO Politik: Alles muss zerstört und enteignet werden. Die Kirche in Montenegro

    Schweigen wie immer der EU, von Berlin, über diese Enteignung von berühmten Klöstern, Kirchen in Montenegro, durch die Dukanovic Mafia und den NATO Kriminellen. In Montenegro ist man ebenso empört, das man überall den EU Dreck in den Supermärkten nun findet. 

     

    Sonntag, 12. Juli 2020

    Seit 40-50 Jahren ist die Ur Form des Schmuggles, der Ok Clans. der Zigaretten Schmuggel

    Alles was der sogenannte Westen in den Balkan brachte, war Bestechung, Betrug, Korruption durch Privatisierung und Zerstörung des Staates und der Familien und Institutionen. Das Militär wurde wie in Deutschland ebenso vollkommen ruiniert.


    British American Tobacco, welche vor über 40 Jahren den Schmuggel, bereits über Montenegro, Albanien nach Italien organisierte und das mit Gift Stoffen versetzte Tabak Produkt, was süchtig machen sollte. Alles Regierungen, viele Verbrecher Clans, sind daran beteiligt und natürlich EU gefördert. 

    Laut Transparenzliste des bayerischen Wirtschaftsministeriums erhielt BAT von der Europäischen Union in der Förderperiode 2007 bis 2013 Subventionen in Höhe von 1,3 Millionen Euro.[12]

    Dukanovic, Person of the Year 2015: Milo Djukanovic - OCCRP: Staatsempfang in Berlin bei Merkel

     

    ARD Doku von Allan Little, wie die UCK durch Terror und Mord den Kosovo Krieg provozierte

    update von 2009 auf 2022 US Sonder Gesandter Robert Gelbard, UN-Reports und die OSCE Reports klassifizierten die UCK - KLA als eine kriminelle und Terroristische Organisation. Finanziert über den Frauen- und Drogen Handel und als feige und desorganisierte Bande, welche vor jedem Serbischen Polizei Einsatz davon lief. Eine 10-teilige Doku, über die Kriegs Inzenierung durch Morde und Terror der NATO und der EU, um den Kosovo Krieg zu provozieren. Britischer Dokumentarfilm belegt: USA arbeiteten mit UCK zusammen um Krieg gegen Serbien zu provozieren Sunday Times behauptet auch Verwicklung der CIA Chris Marsden 22. März 2000 Am Sonntag, den 12. März, zeigte der britische TV-Sender BBC2 einen Dokumentarfilm von Alan Little. Der Film heißt: "Moralische Kriegsführung: Die NATO im Krieg" ("Moral Combat: NATO At War"). Er enthält erdrückende Beweise, dass die Clinton-Regierung sich einen Vorwand zum Krieg gegen das serbische Regime von Milosevic schuf, indem sie die separatistische Kosovo-Befreiungsarmee UCK unterstützte, und dass sie dann ihre Entscheidung gegen die europäischen Verbündeten durchsetzte. Die Enthüllungen wurden von einem zeitgleichen Artikel in der Zeitung Sunday Times ergänzt. Little führte Interviews mit Personen durch, die im Kosovo-Krieg eine Rolle gespielt hatten; diese äußerten sich ganz unverblümt. Am interessantesten waren die Gespräche mit US-Außenministerin Madeleine Albright, dem stellvertretenden US-Außenminister James Rubin, US-Vermittler Richard Holbrooke, William Walker, dem Leiter der UNO-Überwachungsmission, und UCK-Führer Hashim Thaci. Sie wurden durch weitere Interviews ergänzt. Die Dokumentation zeigte auf, wie die "Feindschaft gegen Milosevic aus einer suspekten Guerilla-Truppe Verbündete der mächtigsten Nationen der Erde machte". Seit der Zeit des Krieges in Bosnien 1995 versuchte die UCK, die weitverbreitete Feindschaft der Kosovo-Albaner gegen das Belgrader Regime auszunutzen. Sie verfolgte die Strategie, die serbische Provinz Kosovo durch terroristische Akte zu destabilisieren, und hoffte, dass die USA und die NATO schließlich eingreifen würden. Sie überfiel serbische Patrouillen und tötete Polizisten. UCK-Führer Thaci erläuterte dazu: "Jede unserer bewaffneten Aktionen wurde mit Vergeltung gegen Zivilisten beantwortet. Uns war klar, dass wir viele Zivilisten in Gefahr brachten." Die Früchte dieser Strategie erklärte Dug Gorani, ein nicht zur UCK gehörender Verhandlungsführer der Kosovo-Albaner: "Je mehr Zivilisten getötet wurden, desto größer wurde die Chance auf eine internationale Intervention. Die UCK begriff das natürlich auch. Ein ausländischer Diplomat sagte mir einmal: ,Schau mal, solange ihr nicht mindestens fünftausend Tote zu bieten habt, werdet ihr niemals irgendwelche ausländischen Mächte im Kosovo stationiert bekommen." Albright gefiel die Strategie der UCK, weil die USA unbedingt einen militärischen Konflikt mit Serbien wollten. Ihre Interviews begannen mit den Worten: "Ich glaubte an die Größe und Güte der Macht, der Macht der Verbündeten unter Führung der Vereinigten Staaten." Die Provokationen der UCK wurden zum Mittel, mit dem der Einsatz dieser Macht gerechtfertigt werden konnte. Der Angriff der serbischen Armee vom 5. März 1998 in Prekaz auf das Haus von Adem Jashari, einem führenden Kommandanten der UCK, bei dem 53 Menschen starben, wurde Anlass eines Treffens der NATO-Kontaktgruppe vier Tage danach. Albright drängte auf eine harte anti-serbische Reaktion. "Ich hielt mich für verpflichtet, meinen Kollegen zu sagen, dass wir nicht die Fehler von Bosnien wiederholen dürften, wo es viel Gerede und keine Taten gegeben hatte", meinte sie gegenüber Little. Die NATO drohte Belgrad zum ersten Mal mit einer militärischen Reaktion. "Die Interessen der UCK und der NATO-Verbündeten fielen zusammen", kommentierte Little. Dann zeigte er, wie ein weiteres Treffen zwischen US-Vermittler Richard Holbrooke und UCK-Mitgliedern in Junik Belgrad verärgerte und die albanischen Separatisten ermunterte. General Nebojsa Pavkovic, der Kommandeur der jugoslawischen Armee im Kosovo, erklärte: "Wenn der offizielle Vertreter eines anderen Landes hierher kommt, Regierungsbeamte einfach ignoriert und statt dessen ein Treffen mit den albanischen Terroristen abhält, dann ist es ziemlich klar, dass diese Unterstützung bekommen." Lirak Cejal, ein UCK-Kämpfer, ging noch weiter: "Von diesem Zeitpunkt an wusste ich, dass die USA, die NATO, die Hand über uns halten würden. Sie suchten den Kopf der UCK, und als sie ihn fanden, wollten sie die UCK an die Hand nehmen und kontrollieren." Im Oktober 1998 hatte die NATO ein Waffenstillstandsabkommen durchgesetzt, teilweise durch Drohungen und teilweise, weil Serbien gegen die UCK Erfolge erzielt hatte. Eine Überwachungsmission unter dem Schirm der OSZE und der Führung von William Walker wurde in die Provinz geschickt. Für eine Massenbewegung von Jugendlichen und Studierenden gegen den Krieg in der Ukraine! Jetzt ansehen Littles Dokumentarfilm weist nur in dem Interview mit Cejal auf die Kontrolle der UCK durch die USA hin, und da auch nur in einer Anekdote. Es scheint, dass sich die BBC in dieser Frage etwas zurückhielt, da am Tag der Ausstrahlung von Littles Dokumentarfilm ja auch der Artikel in der Sunday Times erschien. https://www.wsws.org/de/articles/2000/03/koso-m22.html

    Donnerstag, 8. Dezember 2022

    Die EU Ratten bei ihrem sinnlosen Balkan Summit in Tirana

     Kaum zu glauben die EU Spinner, was man für Reisespesen erneut organisierte

     

    Dutch More Accepting of EU Balkan Membership due to Ukraine War

    November 25, 202218:05
    Report presented on Friday says the Dutch public has become more favourable to EU enlargement in the Western Balkan countries as a result of Russia's attack on Ukraine – though it still remains divided.


    EU and Balkan leaders pose with German Chancellor Olaf Scholz (C), European Commission President Ursula von der Leyen (C-R) and European Council President Charles Michel (C-L) at Western Balkans Conference in Berlin, November 3, 2022. Photo: EPA-EFE/CLEMENS BILAN.

    A report on Dutch public opinion on EU membership for the Western Balkans, compiled by BIEPAG, the Balkans in Europe Policy Advisory Group, concludes that the Dutch have become more acceptable due to the war in Ukraine, now considering the enlargement process important for the safety of Europe.

    The report, titled “Public and decision-makers attitudes towards Western Balkan EU Enlargement in the Netherlands”, concludes that the war in Ukraine is a driver for EU enlargement because more Dutch people now think the Western Balkan area should be considered for EU membership, at least for geopolitical reasons.

    “While almost everybody worries about the war in Ukraine, over 40 per cent of the approvers (of the enlargement process) want the EU to enlarge quickly because of the war. This is only the case for 10 per cent of the disapprovers,” the report reads.

    It explains that “when discussing the war in Ukraine and what it means for the EU and the Netherlands in the focus groups, even the disapprovers were [now] more open towards new members, as more countries would mean a stronger European Union in geopolitical terms”.

    Nonetheless, according to the report, while 80 per cent of the Dutch public worries about the war in Ukraine, only 26 per cent wants the EU to enlarge quickly because of the war.

    In general, the Dutch remain divided more or less in half when it comes to acceptance of West Balkans enlargement.

    Of 1,500 participants in the survey, around 45 per cent said they approve of enlargement to some extent. Around 66 per cent of the Dutch population believes that if a country fulfils the criteria it should join the EU, according to the report.

    Moreover, a connection was seen between views of the EU as a whole and acceptance or not of the enlargement process of the WB countries. Those who view the EU in a more positive way also are more prone to support the enlargement process. 


    https://balkaninsight.com/2022/11/25/dutch-more-accepting-of-eu-balkan-membership-due-to-ukraine-war/

    Sonntag, 27. November 2022

    Albanien verlor mit seinen kriminellen, korrupten Regierungen! Die Schlacht, gegen die Landraub, Geldwäsche Mafia

     Landraub, der Albanischen  Mafia seit 30 Jahren, vor allem auch die Griechischen Gebiete im Süden, und Mafia Stützpunkte bei Durres, Vlore, Shengin. Gefälschte Dokumente, direkt durch Edi Rama, Ilir Meta, Salih Berisha, sind Standard-

     

    Gefälscht ist praktisch Alles, die Regierung warnt vor Immobilien Kauf an der Küste erneut

    Artan Lame: 80 % aller Grundstücke Registrierungen sind gefälscht, oder falsch

    Artan Lame, über die Landräuber, Geldwäsche der Politik Drogen Clans in Albanien

     


    So alt sind die Fakten und man versucht es nun nochmal

    1993 richtete der Vater von Kyriakos Mitsotakis, ehemaliger Premierminister von Griechenland, Konstantinos Mitsotakis, 6 nicht verhandelbare Punkte in Form eines Ultimatums an Albanien, das die Tatsache definierte, dass: "Jede Form von Selbstbestimmung, die Albanien - spricht die Menschen im Kosovo - Forderungen, werden auch die Griechen Albaniens fordern", eine Erklärung, die die von Sali Berisha gegen die Politische Organisation Omonia gerichtete Unterdrückung des albanischen Staates weiter verschärft. Wie bereits angekündigt, wird Herr Mitsotakis von führenden Ministern der griechischen Regierung begleitet und mit einem Militärhubschrauber vom Typ „SINUK“ nach Albanien gebracht. Auf albanischer Seite wird die griechische Minderheitsdelegation von einem Minister der albanischen Regierung begleitet, wobei noch nicht bekannt ist, ob auch Edi Rama anwesend sein wird. Kyriakos Mitsotakis wird im Rahmen des EU-Westbalkan-Gipfels am 6. Dezember 2022 in Tirana teilnehmen. Laut Quellen und unerwartet hat er geplant, dass er am Tag nach dem Gipfel (7. Dezember 2022) Himara besuchen wird. , Finiki und. Dropolis.  

    Analysis 
     
    Albania Fights Losing Battle Against Illegal Construction on Coast
    Photo: Territorial Protection Inspectorate demolishing an illegal construction on Jale beach in south Albania.
    November 26, 202108:21
    Authorities are demolishing more and more illegal builds in a bid to save Albania’s threatened coastline – but an epidemic of wildcat construction continues.

    Albanian Prime Minister Edi Rama months is getting tough with illegal builds. Earlier this year he announced an operation codenamed “Our Coastline”, aiming to remove all such illegal constructions damaging the coastline, and punish those responsible.

    This is not the first time that PM Rama, or his predecessors, declared war on the “wildcat” construction that is a widespread phenomenon across the country.

    But the success of this latest campaign is doubtful at best.

    Data obtained by BIRN through Freedom of Information requests, FoI, show that the in the southern Vlora region during the last three years, several hundred illegal construction were demolished and the number of prosecutions for breaking the law increased.

    However, prison sentences are almost invariable commuted and fines are rarely paid. Moreover, illegal constructions are not the only problem in the field. Others relate to property registration and lack of urban planning for these areas.

    The Balaj family, who have lived in Jal village since 1989, told BIRN that IKMT’s demolition was illegal and the destruction of their property had left them ruined.

    “They killed our future and our means of living,” Artan Balaj, a member of the family, told BIRN. “In one day, we all ended up down and out,” he added.

    A major problem for over 30 years


    Photo: Demolitions in Jali village. Photo: Jerola Ziaj

    Unauthorised construction has been one of the most acute issues facing Albania for the last three decades, ever since internal passport requirements were lifted in 1991, when the the Communist regime that imposed them collapsed.

    Almost one-third of the population moved, usually from rural mountainous areas to the western lowlands, settling in the towns or along the coast, where life is easier due to possibilities in tourism, fishing and construction.

    The National Cadastre Agency has counted some 320,000 illegal units, some 200,000 of which were legalized by 2000. But the process of legalizing them remains mired in controversy and political struggle.

    An audio recording published during the last election campaign showed Artan Lame, a supporter of Rama’s ruling Socialist Party, and head of the agency dealing with legalization processes, acknowledging that some 100,000 units cannot be legalized while their application status is held pending – but adding that the owners were being left at dark about this, because otherwise they might not support the government and become cannon fodder for the opposition.

    Among these units are illegal constructions situated in coastal areas, whose number is increasing year by year.

    Data obtained by BIRN through an FoI request from IKTM show that Vlora county has one of the highest numbers of illegal constructions.

    The county covers much of the southern coast and some of the most lucrative touristic hotspots, including the resort towns of Vlora and Saranda, along with dozens of seaside villages.

    IKMT figures show that 43.1 per cent of all buildings destroyed as illegal in all of Albania from 2017 to 2020, were in Vlora.

    Some 247 were destroyed there, 170 of them only in 2019. The IKMT and the state publicize these demolitions. The number of such cases prosecuted in Vlora Court has also grown, from 46 in 2019 to 60 in 2020.

    However, sentences are mild and many lawbreakers are back in business soon after the demolition.

    Some of the buildings previously destroyed as illegal on the coastline in Vlora bay were soon repaired and returned to business for the touristic session. Some had been adapted as temporary buildings, offering various services last summer.

    Albania’s parliament made “Illegal Construction” a penal offence back in 2008, following a wave of illegal construction, aiming to stop to the phenomenon while starting a legalization process for those already built. In 2014, the new government introduced harsher sentences for violators.

    Data from the IKMT, however, show that penalties are seldom applied in full. The IKMT issued some 739 million leks (6.2 million euros) in fines for lawbreakers from 2017 to 2020. However, till now, data show only 9.5 per cent of the fines had been paid.

    Court verdicts read by BIRN also show that most of the cases ended in agreements with the prosecutors. The defendants were spared prison if they acknowledged their misconduct, a concept introduced into the Albanian Procedural Code in 2016. In these cases, agreements between defendants and prosecutors are approved by courts.

    BIRN reviewed 16 court verdicts on illegal construction in Vlora region that involved fencing walls, extra floors beyond construction permits and constructions on the seaside.

    For 14 of them, the court assigned a total of 76 years in prison. But under agreements, all of that was converted into 136 months of conditional release and 120 hours of public service works.

    In two of the 16 cases, the court refused to approve the deal. In one, it said prosecutors had failed to identify the owner of the land on which the illegal construction was erected while in a second case, the court doubted the prosecution had properly identified the culprit behind the construction.

    Weak sentences have clearly failed to discourage new violations, to judge from the rising number of prosecutions.

    Agim Basha, head of Vlora police, acknowledges that the number of illegal constructions has increased, and insists he is doing his best to regularly screen the territory.

    “We have had an added emphasis on continuous screening of the territory and any identified case has been prosecuted,” Basha told BIRN, adding that police collaborate closely with the Inspectorate for the Protection of the Territory.

    Complaints of ‘selective’ demolitions

     

    https://balkaninsight.com/2021/11/26/albania-fights-losing-battle-against-illegal-construction-on-coast/

    Freitag, 25. November 2022

    Mit Waffengewalt, versucht die Migrantenmafia, den Durchbruch von Serbien nach Ungarn

     

     

    Schießerei zwischen Migranten in serbischer Grenzstadt – Über 600 Festnahmen


  • In der serbischen Grenzstadt Horgoš kam es am Donnerstagabend zu einem Schusswechsel zwischen zwei Migrantengruppen. Die Polizei nahm im Zuge eines Großeinsatzes mehr als 600 Beteiligte fest.
    Schießerei zwischen Migranten in serbischer Grenzstadt – Über 600 Festnahmen© TANJUG/OMK MUP REPUBLIKE SRBIJЕ

    In der serbischen Grenzstadt Horgoš kam es zwischen zwei Migrantengruppen zu einem Schusswechsel, wie mehrere Medien übereinstimmend berichten. Dem Nachrichtenportal Szabad Magyar Szó zufolge wurden von den Beteiligten auch automatische Waffen verwendet. Im Anschluss an die Schießerei kam es zu mehreren großangelegten Polizeieinsätzen. Dabei wurden in den Gebieten Horgoš und Subotica bis zum Freitag mehr als 600 illegale Migranten festgenommen. Auch in Belgrad fanden Polizeirazzien statt.

    Polizisten aus den nahe gelegenen Städten Subotica und Kikinda sowie Einsatzkräfte der Gendarmerie durchsuchten am Freitag die Gegend. Dabei wurden weitere sechs Migranten festgenommen, darunter ein 20-Jähriger, der Schussverletzungen aufwies. Dies teilte das serbische Innenministerium in einer Presseerklärung mit. Polizei und Gendarmerie hätten eine Reihe von Personen verhaftet, die im Verdacht stünden, an der Schießerei und am Schmuggel von Migranten beteiligt gewesen zu sein. Eine Anwohnerin erklärte gegenüber dem Sender N1, dass die ersten Schüsse gegen 18:00 Uhr gefallen sind.

    "Alle haben Angst, das passiert seit 2015, und wir leben seit sieben Jahren in Angst", sagte Olga Stojanović, die in Horgoš wohnt.

    Ihr zufolge wurden die Schüsse in mehreren Straßen abgefeuert, bevor die Einsatzkräfte eintrafen. Stojanović sagte, dass es immer wieder zu Zwischenfällen mit Migranten komme, da die ungarischen Sicherheitskräfte illegale Migranten nach Serbien zurückdrängten.

    Auch Innenminister Bratislav Gašić war in Subotica und erklärte, dass man "null Toleranz gegenüber allen, die unsere Gastfreundschaft missbraucht haben", zeigen werde. Er versicherte, dass die Polizei immer präsent sei, um die Einwohner zu schützen. Der Leiter der Grenzpolizeiverwaltung, Mile Jandrić, wies darauf hin, dass eine Aktion zur Verhinderung von Menschenschmuggel und illegaler Migration im Gange sei.

     

    https://de.rt.com/europa/155488-schiesserei-zwischen-migranten-in-serbischer/ 

    Bakondi: Leichenfund in Horgos zeigt zunehmende Gewalt in der Grenzregion

     

    Samstag, 12. November 2022

    Die Tagesschau kaschiert die deutschen Umtriebe im Kosovo: Von Franz J. Strauss, über Klaus Kinkel bis heute

     

    Lange geplant, durch NATO Interne Zirkel, mit Franz Josef Strauss, Klaus Kinkel

     

    Tarnfleck für die Niedertracht

    Tarnfleck für die Niedertracht

    Die Tagesschau kaschiert die deutschen Umtriebe im Kosovo, dem mafiösen Abfallprodukt der Zerschlagung Jugoslawiens.

     

    Genscher und Kinkel unternahmen die ersten maßgeblichen Schritte zur Herbeiführung eines Krieges, mit dem Jugoslawien liquidiert und seine Teilrepubliken, voran Serbien und dessen Provinz Kosovo, in Armenhäuser verwandelt wurden. Deutlich sichtbar ist auch hier die immer gleiche Vorgehensweise: Unsere „Wertegemeinschaft“ schreibt sich eine „internationale Verantwortung“ für Menschenrecht, Demokratie und generell Humanität zu und versucht damit zu tarnen, dass kriminelle Willkür und Machtgier ihre Antriebskräfte sind.

    Am Ende des Gemetzels richteten die USA, Vormacht unserer westlichen Wertegemeinschaft, im Kosovo eine weitere ihrer weltweit circa 1.000 Militärbasen ein. „Camp Bondsteel“ ist die zweitgrößte US-Basis im Ausland seit Vietnam, eine von Zäunen und Sperranlagen umgebene und mit einem Flughafen ausgestattete Garnison im Kleinstadtformat (23). Rund 7.000 US-Soldaten sind dort stationiert. Hinzu kommen Stabsabteilungen von Verbündeten, Familienangehörige, ziviles Verwaltungspersonal.

    Die völkerrechtswidrige Bombardierung bis zur Kapitulation Serbiens führte zunächst zwar nur zur Etablierung einer schein-neutralen zivilen UN-Verwaltung der Provinz Kosovo, schließlich aber doch zur Besatzung durch NATO-Truppen. Der UN-Sicherheitsrat gab per Resolution 1244 den „Kosovo Forces“, KFOR, seinen Segen. Der Abgeordnete der Linken, Dr. Alexander Neu:

    „Es ist ein Kunststück, dass der Angreifer, der Akteur, der angreift, sich dann als Friedenshüter mit einer Sicherheitsratsresolution ins Nest setzen und ein Gebiet besetzen kann“ (24).

     


    Montag, 7. November 2022

    Die Sex Sklaven der Kosovo Mafia in der Schweiz: Der Fall "Albrim F"

     

     Erst mit dem NATO Auftritt, im Kosovo, gibt es Sex Sklaven, Frauen und Kinderhandel und auch AIDS, mit Kosovo Club Bordellen, die bis Hamburg, dem Dollhouse, der Osmani, Dreschaj, Haradinaj Familie schon lange besteht

    mit video

     

    Vier Frauen versklavt: Was sagt Patriarch Albrim F. (65) vor Gericht aus?

    Anwalt Dominic Nellen: «Opfer wurde geschlagen, als es schwanger war»(01:45)

    Sklavin berichtet über Ankunft in der Schweiz
    Ehemann prügelte sie mit Hosengurt zu Sex

    Als «Ehefrauen» aus dem Balkan geholt, als Sklavinnen missbraucht, vergewaltigt und mit dem Tode bedroht: Die Vorwürfe an einen Familien-Clan aus dem Berner Jura sind happig. Die fünf Beschuldigten stehen seit Montag vor Gericht, zum Auftakt haben die Opfer ausgesagt.
    Publiziert: 07.11.2022 um 06:42 Uhr 
    |
    Aktualisiert: 07.11.2022 um 20:55 Uhr

     
    Der Familienclan auf dem Weg zum Prozess.
    Beat Michel und Luisa Ita

    Geschlossen marschiert der Familien-Clan aus dem Balkan am Montagmorgen in Moutier BE in den Gerichtssaal. Die Anklageschrift gegen die fünf Beschuldigten – Patriarch Albrim F.* (65) und seine vier Söhne – umfasst 30 Seiten voller Vorwürfe: Menschenhandel, Zwangsheirat, Körperverletzung, Nötigung, Vergewaltigung, sexuelle Handlungen mit Kindern.

    Die vier Söhne und ihr Vater wirken am Montag aber auf den ersten Blick harmlos und nett. Sie sind unsicher, sprechen höflich mit den anwesenden Beamten. Irgendwie passen sie nicht in das Bild der brutalen Männer aus der Anklageschrift, die ihre Frauen vergewaltigt, mit dem Tode bedroht, isoliert und verprügelt haben sollen.

    Keine Konfrontation: Beschuldigte sitzen in einem anderen Raum

    Laut Anklage soll die ganze Misere damit angefangen haben, dass F. für jeden Sohn ein Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren als «Ehefrau» aus dem Balkan in den Berner Jura brachte. Das erste Opfer kam 2003. Als die Frauen dann nach Jahren als Auflage vom Sozialdienst endlich Sprachkurse besuchen konnten, erkannten sie laut ihrem Anwalt Dominic Nellen (38) ihre missliche Lage und flohen 2019 aus den Fängen der mutmasslichen Tyrannen.

    Der Prozess beginnt mit der Befragung der Opfer, wovon mindestens einem sogar die Abschiebung droht. Die vier Frauen wurden zu ihrer Sicherheit mit einem Auto direkt vor den Eingang des Gerichtsgebäudes gefahren und unter Polizeischutz in Windeseile hinein begleitet. Laut Nellen, der zwei der vier Opfer vertritt, lebte der Balkan-Clan nämlich nach dem mittelalterlichen albanischen Gewohnheitsrecht Kanun – da würden abtrünnige Ehefrauen als Verräterinnen gelten. So beantrage er bereits im Vorfeld, dass die fünf Beschuldigten während der Befragungen in einem anderen Raum sitzen müssen.

    Frau heimlich gefilmt

    Die Opfer, die über einen Zeitraum von 16 Jahren wie Sklavinnen im Berner Jura gehalten worden sein sollen, geben dem Gerichtspräsidenten bereitwillig Auskunft. Ihre Schilderungen sind schockierend. «Als mich der Schwiegervater geschlagen hatte, wollte ich weg. Da schlossen sie die Ausgangstüre und nahmen mir das Kind weg. Sie sagten, ich könne ja das Fenster öffnen und aus dem ersten Stock springen. Als Druckmittel behielten sie das Kind bei sich. Sie wollten unter keinen Umständen, dass ich gehe.» Zudem habe ihr Mann mit einer Schusswaffe gedroht. Er habe sogar einmal im Wohnzimmer einen Schuss abgegeben.

    Ein weiterer Vorwurf an den Schwiegervater: Er soll eines der Opfer in ihrem Zimmer mit einer Videokamera überwacht haben. Empört sagt die Frau bei der Befragung: «Er konnte mich auch nackt sehen. Ich habe es aber herausgefunden. Ich habe gesehen, dass er etwas auf dem Schrank hingestellt hatte. Es war ein Mobiltelefon, das Livebilder übertrug. So hatte er auch herausgefunden, dass ich Snapchat geöffnet habe. Das durfte ich ja nicht. Er hat mir dann auch den Schlüssel für das Zimmer weggenommen.»

    Balkan-Clan ist sich keiner Schuld bewusst

    Die erste befragte Privatklägerin habe auch die Gewalt gegen die Frau des Bruders, ein weiteres im Prozess beteiligtes Opfer, miterlebt: «Der Schwiegervater packte sie und würgte sie im Wohnzimmer. Er schlug sie auch gegen das Kinn. Ich habe geschrien vor Schreck, schliesslich war die Frau schwanger. Es war schrecklich.»

    Die Männer hingegen sind sich keiner Schuld bewusst. Ihre Befragung steht zwar noch aus, aber bereits vor der Verhandlung kam einer der Söhne proaktiv auf Blick zu. Er brachte einen Stapel Fotos mit und erklärte: «Es sind Familienfotos. Die Vorwürfe der Frauen stimmen nicht, wie sie in den Medien dargestellt werden.» Er wollte zuerst mit den Medien sprechen, aber nach Rücksprache mit dem Anwalt zog er das Angebot zurück. Die Fotos gab er auch dem Gericht ab.

    Familienfotos als Schutzbehauptung?

    Opfer-Anwalt Nellen tut die Fotos als Verteidigungsstrategie ab: «Wenn man ein Foto pro Jahr schiesst, dann zeigt das nicht, dass man die ganze Zeit über glücklich war. Das zeigt lediglich, dass man einmal ein Foto geschossen hat.»

    Für die fünf Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. Der Prozess dauert voraussichtlich die Woche über an, ein Urteil soll am 24. November fallen.

    * Name geändert

    07.11.2022, 07:05 Uhr

    Blick berichtet live

    Jahrelang wurden vier Frauen im Berner Jura von einem Familienclan aus dem Kosovo wie Sklavinnen gehalten. Am Montag stehen Patriarch Albrim F.* (65) und seine vier Söhne vor dem Regionalgericht Moutier BE. F. soll ab 2003 für seine Söhne vier zwischen 14 und 17 Jahre alte Teenagerinnen in die Schweiz geholt haben – teilweise illegal. Die Mädchen sollen mit den Söhnen zwangsverheiratet worden sein. Als Kopf der Familie habe F. – so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft – seine Söhne haargenau angewiesen, wie sie mit ihren Frauen umzugehen hätten: mit Gewalt. Demnach wurden die Opfer von den Familienmitgliedern immer wieder verprügelt, erniedrigt, mit dem Tod bedroht, isoliert und vergewaltigt. Blick berichtet live vom Prozess. 

     

    https://www.blick.ch/schweiz/bern/kosovare-und-seine-vier-soehne-sollen-vier-junge-frau-wie-sklavinnen-gehalten-haben-montag-prozessstart-was-sagt-patriarch-albrim-f-65-vor-gericht-aus-id18028799.html


    https://www.blick.ch/ausland/graeueltat-im-kosovo-diese-fuenf-taeter-sollen-eine-elfjaehrige-vergewaltigt-haben-id17843875.html