Die Amerikaner kämpfen um den letzten Rest,des NATO Einflusses, mit dem Intermarium-Konzepts, nachdem die NATO, EU, Angela Merkel überall versagt hat. Ansätze sind da, das es diesmal seriöser abläuft, die korrupten Georg Soros Banditen überall kontrolliert werden, mit ihren LGBT Truppen. Ein Sumpf von korrupten Vollidioten, die aus Afghanistan schon verjagt wurden
Foreign Minister Linhart, accompanied by an Austrian business
delegation, visited the Western Balkan States of North Macedonia and
Albania. Read about the foreign minister's meetings with various
government officials, as well as his meetings with local business people
as part of the ReFocus Austria initiative.
November 22, 2021
Intermarium: Wie die USA und Russland Europa in Einfluss-Zonen aufteilen
28.11.2021 00:00
Die aktuellen Konfliktzonen in Osteuropa
weisen klare Konturen auf. Durch die Hintertür wird das
Intermarium-Konzept umgesetzt, das sich wie eine geographische
Bruchlinie durch Europa zieht. Als Big Player auf dem europäischen
Schachbrett sind eindeutig die USA und Russland zu erkennen.
Angesichts der Spannungen in der Ukraine und in
Belarus versteift sich die Öffentlichkeit auf kleinteilige Themen.
Während an der Grenze zu Belarus und Polen eine angebliche
Flüchtlings-Krise stattfindet, „beschießen“ sich die Ukraine und
Russland mit gegenseitigen Vorwürfen. Doch was sich aktuell im Bereich
der Einflusssphären entwickelt, ist weitaus bedeutender.
Es
sind Konturen einer politischen und militärischen Grenzziehung zwischen
Ost und West zu erkennen. Was sich zunächst südlich und nördlich des
50. Breitengrads entwickelt, ist entscheidend für die Zukunft der
europäischen Landkarte.
Die sogenannte
Flüchtlings-Krise an der Grenze zu Belarus bildet das erste
Spannungsfeld. Aufgrund des medial hochgespielten Flüchtlings-Vorstoßes
aus Belarus in Richtung Polen und des Baltikums kommt es zu einer
Militarisierung der baltisch-belarussischen und polnisch-belarussischen
Grenzstriche. Dabei wird übersehen, dass die sogenannte
Flüchtlings-Krise einen geographischen Keil zwischen Belarus und die
polnisch-baltischen Gebiete treibt. Es erfolgt eine faktische Aufteilung
in ein pro-russisches und in ein pro-westliches Gebiet. Allerdings kann
nicht ausgeschlossen werden, dass Belarus zu einem späteren Zeitpunkt
in das pro-westliche Lager fällt.
Das zweite Spannungsfeld bildet der mittlerweile altbekannte Konflikt in der Ukraine.
Dort verläuft der geopolitische Keil mitten durch das Land. Die
Volksrepubliken Donezk und Lugansk und die Halbinsel Krim werden auf
unabsehbare Zeit in der Einflusssphäre Russlands verweilen, während die
Zukunft von Odessa ungewiss ist. Moskau wird unter keinen Umständen auf
die Krim verzichten, zumal sich dort der Flottenstützpunkt Sewastopol
befindet, der der russischen Marine den Zugang zum Schwarzen Meer und
über den Bosporus zum Mittelmeer garantiert. Über die Krim-Brücke
besteht eine wichtige Straßen- und Eisenbahnverbindung zwischen der Krim
über die Straße von Kertsch zur Halbinsel Taman in der Region
Krasnodar.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass nach
dem Abschluss des militärischen Konflikts im Osten der Ukraine eine
Grenzmauer gebaut wird, die durch die Ukraine verläuft. Doch vorher muss
noch das Schicksal von Odessa endgültig geklärt werden.
Das
dritte Spannungsfeld befindet sich an der Küste Rumäniens am Schwarzen
Meer. Seit dem Jahr 1997 finden vor der rumänischen Hafenstadt Constanta
von den USA geführte NATO-Manöver unter dem Namen „Sea Breeze“ statt.
Doch das diesjährige Manöver war das bisher größte. Es nahmen insgesamt
32 Länder teil. Darunter befanden sich alle Schwarzmeer-Anrainer außer
Russland. Zum Einsatz kamen etwa 5000 Soldaten, 40 Militärflugzeuge, 32
Kriegsschiffe sowie 18 Spezialkommandos.
Auf dem
40. Breitengrad militarisieren die USA die griechische Hafenstadt
Alexandroupoli im Rahmen der Operation „Atlantic Resolve“, die darauf
ausgerichtet ist, eine Abschreckung gegenüber Russland zu schaffen. Am 14. Oktober 2021 haben Washington und Athen einen erweiterten Vertrag im Rahmen der gegenseitigen Verteidigungskooperation (MDCA) unterzeichnet.
Die
USA hatten zuvor beschlossen, mindestens 120 Kampf- und
Transporthelikopter und bewaffnete Transporthelikopter der Klassen
Sikorsky UH-60 Black Hawk und Boeing CH-47und über 1.000
Panzer und Kampffahrzeuge (M1A2 Abrams, M2A2 Bradley und M1117 Guardian
ASV) nach Alexandropouli zu verlegen. Ein Großteil dieser Geräte wird
nicht im Verlauf der NATO-Rotation weiterverlegt werden, sondern in
Alexandroupouli bleiben. Über den Hafen von Alexandroupoli könnten die
militärischen Einheiten der USA und der NATO theoretisch nach Bulgarien,
Rumänien und dann in die Ukraine vordringen.
Das Intermarium-Konzept schafft Einflusssphären
Wer sich die Bruchlinie zwischen Ost und West genau anschaut, wird problemlos erkennen können, dass es zu einer Umsetzung des Intermarium-Konzepts kommt,
das sich wie eine faktische Grenze durch Osteuropa zieht. Zu diesem
Zweck soll ein Bündnisgürtel durch Osteuropa gezogen werden. Im
günstigsten Fall gehören zum angedachten Gürtel Estland, Lettland,
Litauen Polen, Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.
Weitere Gürtel-Komponenten, die mit dem Intermarium zusammengesteckt
werden könnten, sind die Türkei, Aserbaidschan, die Ukraine und
Georgien. Ob die „Drei-Meere-Initiative“ (TSI) bei der Schaffung des
Intermarium-Konzepts eine Rolle spielen wird, wird sich zeigen lassen.
Doch Polen dürfte in den kommenden Jahren seinen Einfluss in Zentral-
und Osteuropa ausbauen – gestützt von den USA.
US-General a.D. James L. Jones vom „Atlantic Council“
meint dazu: „Das ist ein wirklich transatlantisches Projekt, das enorme
geopolitische, geostrategische und geo-ökonomische Verzweigungen hat
(…). Die Art und Weise, wie die Mittel- und Osteuropäer die Welt und die
Bedrohungen, die ihnen begegnen, betrachten, passt viel besser auf die
Art und Weise, wie die Amerikaner die Welt betrachten (...). Besser als
die Art und Weise unserer traditionellen westlichen Verbündeten.“
Wettstreit um den westlichen Balkan
Die
zwei weiteren Spannungsfelder zwischen Ost und West auf dem westlichen
Balkan zu verorten. Dass es im Kosovo und in Bosnien-Herzegowina in den
vergangenen Monaten zu politischen Spannungen gekommen ist, hängt direkt
mit der Schaffung der in diesem Artikel geschilderten Einflusssphären
zusammen. Die bosnischen Serben unter Milorad Dodik, Mitglied der
dreigliedrigen Präsidentschaft von Bosnien Herzegowina, hatten zuvor
damit gedroht, sich abspalten zu wollen. Doch sezessionistische
Bestrebungen in Bosnien Herzegowina würden zwangsläufig zu einer
Neuauflage des Bosnien-Konflikts führen. Die Zeitung „Der Standard“ berichtete, dass die Bundesregierung Sanktionen gegen Dodik forderte, während sich Brüssel gegen diese Forderung stellte.
Die Türkei intervenierte und lud Dodik, der in das pro-russische Lager gehört, nach Ankara ein, berichtet „Balkan Insight“.
Nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan
gab sich Dodik zufrieden. Er lobte Erdoğan als „einen Mann, der in
Bosnien Herzegowina nicht bereit ist, etwas zu tun, was Serben und
Kroaten schaden könnte“. Es gebe keine Alternative zum Frieden in
Bosnien Herzegowina und „die Androhung von Gewalt kann kein Problem
lösen“. Dodik verwies auf den „guten Willen“ von Erdoğan. Im selben Zug
sagte er, dass auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić und der
kroatische Präsident Zoran Milanović gutgemeinte Vorsätze hätten. Es ist
sehr wahrscheinlich, dass Erdoğan und türkische Top-Diplomaten
US-Außenminister Antony Blinken, den russischen Präsidenten Wladimir
Putin (plus Sergej Lawrow) unter Einbeziehung von Nikolai Patruschew
über ihre geplanten Schritte unterrichtet haben. Eine trilaterale
Abstimmung ist ebenfalls denkbar (Telefondiplomatie).
Zuvor
lud Erdoğan den ungarischen Präsidenten Viktor Orbán, der sich zuvor
für die Abspaltungs-Ambitionen Dodiks eingesetzt hatte, ein. Nach der
Unterredung mit Erdoğan sagte Orbán nach Angaben von „TRT Haber“:
„Für beide Staaten (Türkei und Ungarn, Anm.d.Red.) ist Stabilität und
Frieden wichtig. Alle Menschen in der Region wollen Stabilität und
Frieden. Die Stabilität auf dem Balkan erzielen wir in erster Linie
dadurch, dass wir mit den Menschen in der Region sprechen.“
Die
Türkei führte auch Gespräche mit dem slowenischen Präsidenten Janez
Jansa und den zwei weiteren Präsidenten Bosnien Herzegowinas: Željko
Komšić und Šefik Džaferović. Auch diese beiden Führungspersönlichkeiten
der ethnischen Gruppen Bosnien Herzegowinas lenkten ein.
Ursächlich
für die jüngsten Verwirrungen in Bosnien Herzegowina ist das Bestreben
des bosnischen Außenministeriums, einen NATO-Beitritt voranzutreiben.
„Die Krise, in der wir uns derzeit befinden, ist vielleicht der beste
Hinweis darauf, warum Bosnien Herzegowina so schnell wie möglich dem
Sicherheitsbündnis beitreten muss, das den Frieden in diesem Teil der
Welt dauerhaft garantieren wird“, zitiert „Newsweek“ die bosnische Außenministerin Bisera Turković.
Große Spannungen zwischen Kosovo und Serbien
.....
CüneytYilmaz ist Absolvent der oberfränkischen Universität Bayreuth. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Nachdem die Merkel, EU Aussen-, Balkan Politik gescheitert ist, im Sumpf von Korruption, Erpressung untergegangen ist, versuchen es die Österreicher nochmal, die genaus Skandal dumm und korrupt sind.
Austrian Foreign Minister Michael Linhart went on his first
trip abroad since becoming the foreign minister. Linhart traveled to the
Western Balkan state of Bosnia and Herzegovina to meet with members of
the international presence, business leaders, and various politicians,
including his Bosnian counterpart Bisera Turković. Read more about his
trip.
October 15, 2021
Altes Thema, die korrupten Banden in Österreich organisieren sich neu, im Deppen Mafia Stile
Forum President Andreas Treichl, former boss of the Erste
Group, has succeeded in acquiring US philanthropist George Soros (91),
the founder of the Open Society Foundations (OSF), as a sponsor of the
European Forum Alpbach, the annual exchange of ideas in the Tyrolean
mountains.
Ein Überlebender Passagier, war ein Araber, in dem Albaner Buss, verschwand nachdem Unfall spurlos
BulgarienMindestens 46 Menschen sterben bei Busunfall
Bei einem schweren Busunfall in Bulgarien sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
Foto: dpa/Valentina Petrova
Bei einem schweren Busunglück in Bulgarien
sind mindestens 45 Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete
sich in der Nacht zu Dienstag auf der Struma-Autobahn.
Sofia - Bei einem schweren Busunglück in Bulgarien
sind in der Nacht zum Dienstag Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
Die amtliche Nachrichtenagentur BTA berichtete unter Berufung auf das
Innenministerium, es gebe mindestens 46 Tote, darunter mehrere Kinder.
Einige Verletzte seien in ein Krankenhaus nach Sofia gebracht
worden, keiner davon schwebe in Lebensgefahr. Insgesamt hätten sich etwa
50 Passagiere und zwei Fahrer in dem Bus befunden, berichtete das
Staatsradio unter Verweis auf die Polizei.
Macedonia corrupt Ministry of Transport has confirmed that the bus
which transported 52 passengers had been operating without an actual
license to transport passengers. The remarkable fact is that the
Ministry reported on this as if it’s perfectly normal – “BESA Trans who
transported passengers across multiple countries, don’t have the
licenses to do such business since 2018”.
MINA finds, the real reason why BESA Trans doesn’t have a license to
operate since 2018 is because they had to pay and maintain their
previous license which expired in 2018, however with DUI and SDSM in
power, instead of paying for a license, you can simply bribe DUI and
SDSM officials and operate without one.
This sector is managed by DUI’s Rufat Huseini
But this isn’t the only insane thing. The bus, per Bulgarian
news BGNES was full of fireworks (30,000+ fireworks pieces), and in
addition had a secret compartment installed to smuggle an extra 1 ton of
diesel fuel. Bulgarian media says this is the reason why the bus was engulfed with fire and burned with such ferocity.
MINA finds, BESA Trans whose owner is close friends with multiple DUI
officials, used children as a cover for the operation to smuggle diesel
fuel and fireworks which are then resold on the Macedonian market for
The New Year celebration. And if you think there will be some sort of
responsibility or accountability about this travesty, think again.
Saso Dukoski, lawyer for key Racket suspect Bojan Jovanovski – Boki
13, said that the contents of his phone were only partialy delivered to
the court. The material lacked the WhatsApp messages on the phone, which
Dukoski says will be important in the course of the trial.
Boki 13 alleged that his one-time friend PM Zoran Zaev was a key
figure in the extortion ring that he was also a part of, and has
repeatedly asked the court to allow the contents of his phone to be used
as evidence.
Half of the forensics copy can’t be opened. Fully missing are the
WhatsApp messages. There are screen-shots, but they have been scrambled
and are not in order, Dukoski told Skopje media.
As Boki was sentenced to nine years in prison in the original Racket
trial, and faces another extortion charge, he has been willing to blow
the whistle on Zaev. But the trials seem designed to prevent him from
speaking fully and the court so far has shown zero interest in seeing
all the evidence which would clearly implicate Zoran Zaev.
In addition, Boki 13 stated that the president of the Criminal Court
Ivan Dzolev has asked him for a 50,000 euro bribe if he wanted to
receive a favorable sentence.
Zaev extensively used the judiciary in his power-grab, mainly
through the Special Prosecutor Katica Janeva, who was sentenced for
extortion in the first Racket trial, along with Boki 13. Janeva would
initiate frivolous cases against Zaev’s political opponents, while
Dzolev would allow violations of the law and court procedures such as
accepting warrantless wiretaps as evidence. Dzolev was appointed as head
of this court that handles all main criminal cases shortly after Zaev
grabbed power in 2017
Bundesgerichthof abschaffen, die wurden von Verbrechern
gekauft, machen Urteile das Pharma Verbrechen, Bestechung Straffrei ist.
Reine primitive Mafia Organisation, schlimmer wie Camorra und Co.
Und dann gibt es als Bonus noch höchstrichterlichen Flankenschutz:
Was in den USA, im ‚Land der unbegrenzten Möglichkeiten‘, strafbar ist,
wird hier in Deutschland höchstrichterlich abgesegnet und durchgewunken.
Kann man Corporate Deutschland also als eine ganz große Vereinigung
verstehen, die von Pharmakonzernen, über Ärzte zu Kliniken, über
Regierungen bis hin zum Bundesgerichtshof reicht? https://www.nachdenkseiten.de/?p=78199
Welche Blöd Botschafterinnen man ernannte in Berlin war erstaunlich, man wollte es bund, organisierte aber dumm. Und dann noch die Ratte Chrisian Schmid in Bosnien, direkt mit der übelsten Albaner Mafia verbunden, wie auch Jung, Steinmeier
Über den Council on Foreign Relations (CFR)Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAbzocken im Stile der EU.
TV Video: BR-Report: Teuer und ineffizient: Der Auswärtige Dienst der EU am 22. April 2014 um 19:16 Uhr
Über den Council on Foreign Relations (CFR) = Georg Soros AblegerDie Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFRAlle
Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000
NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere
Aktivitäten zu tarnen. Besonders peinlich, ebenso die SWP-Berlin inzwischen nur Inkompetenz nur noch von sich reden macht.
(Eigener Bericht) - Die
EU soll ihr Sanktionsregime um den Tatbestand "Kleptokratie" erweitern
und sich mit seiner Anwendung in den Nicht-EU-Ländern Südosteuropas
größeren Einfluss sichern. Dies schlägt der European Council on Foreign
Relations (ECFR) vor, eine Denkfabrik mit Hauptsitz in Berlin.
Hintergrund ist, dass die EU in Südosteuropa inzwischen an Einfluss
verliert. So stufen Beobachter den kürzlich erfolgten Rücktritt von
Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev als schweren Rückschlag für
Brüssel ein: Zaev hatte erhebliche Zugeständnisse gemacht, um eine
Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen zu erreichen, war aber von der EU
fallengelassen worden. Weitere Rückschläge diagnostizieren Beobachter
in Bosnien-Herzegowina, wo aktuell der CSU-Politiker Christian Schmidt
als - nicht demokratisch gewählter - Hoher Repräsentant mit umfassenden
Vollmachten ausgestattet ist, und in Serbien, wo Umfragen in der
Bevölkerung eine überwältigende Zustimmung zu einer engen Kooperation
mit Russland und China feststellen. Dies geht mit einer sehr kritischen
Haltung gegenüber der EU einher.
...
Im Stich gelassen
Als schwerer Rückschlag für die EU in den
Nicht-EU-Ländern Südosteuropas wird zunächst der Rücktritt des
nordmazedonischen Regierungschefs Zoran Zaev eingestuft. Zaev hatte im
Jahr 2019 die Umbenennung seines Landes in Nordmazedonien durchgesetzt -
gegen massiven Widerstand und mit Hilfe zumindest dubioser politischer
Machenschaften (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Er begründete
die Umbenennung damals mit dem Bemühen, den Beginn von
EU-Beitrittsverhandlungen zu erreichen. Brüssel hat dies nicht
honoriert; es verweigert Skopje die erhofften Beitrittsverhandlungen bis
heute.[2] Beobachter führen die heftige Niederlage von Zaevs Partei bei
den kürzlich abgehaltenen Kommunalwahlen in erheblichem Maß darauf
zurück, dass er von der EU im Stich gelassen wurde, also mit seinem
politischen Hauptanliegen scheiterte. Zaevs Rücktritt nach der
Wahlniederlage seiner Partei gilt als folgenreiches Signal. So werde
nicht nur "jeder künftige Regierungschef in Skopje doppelt und dreifach
überlegen, ob es sinnvoll ist, auf Forderungen und Reformerwartungen
einer EU zu hören, deren Mitgliedsversprechen hohl geworden ist",
urteilt ein Korrespondent. Zaev könne "auf lange Zeit der letzte
Regierungschef der Region gewesen sein, der bereit war", für die EU
"maßgebliche politische Risiken auf sich zu nehmen".[3]
Nicht demokratisch gewählt
Rückschläge
muss die EU auch in Bosnien-Herzegowina hinnehmen. Dort sind mehr als
ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Krieges immer noch EU-Truppen
stationiert ("Operation Althea"); immer noch residiert in Sarajevo der
mit umfangreichen Vollmachten ausgestattete Hohe Repräsentant für
Bosnien und Herzegowina - seit dem 1. August der CSU-Politiker Christian
Schmidt.
einem von Frank Walter Steinmeier, Angela Merkel geschaffenen
kriminellen Enterprise, inklusive einer vollkommen kriminellen Sonder General Staatsanwältin
Georg Soros Drogen Handels Imperium
June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008 Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe…………. http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603
Georgs Soros: Blöd Gender Ga,Ga Tussi wurde Verteidigungsministerin
Video, angeblich von ausl. Agenten aufgenommen, mit bedrohlichen Gesprächen zwischen dem lokalen Mafia Boss: Zoran Zaev
und dem Ministerpräsidenten: Nikola Gruevski. Warum heute
Ministerpräsidenten so dumm sind, sich einfach abhören zulassen,
erinnert auch an Ivo Sanader, bei dem einem Termin seine SIM Karte, Aku
aus dem Handy entfernte, Nichts sagte im Gespräch mit dem inzwischen
verhafteten MOL (OMV Tochter9 Chef, sondern mit Stichworten auf Zetteln
die Bestechungs Summen ausmachte. Identisch lief es mit Stoiber rund um
die Hypo Alpe Adria.
During her term as a deputy Prime Minister responsible for European Affairs, the European Council in December 2005 granted the Republic of Macedonia a status of candidate country for accession to the European Union.[3]
She became involved in the Open Society Institute of George Soros
and in 1996 won a seat on Skopje City Council, which she held until she
was elected to the Macedonian parliament in 1998. She subsequently
became the deputy chairwoman of the SDSM. Zoran Zaev was appointed as her successor until May 2009, when president Branko Crvenkovski‘s term ended.[2]
Nur eines der vielen Desaster der Deutschen, USA, Berlin im Balkan
DW,
über die von den Deutschen hochgejubelte Sonderstaatsanwaltschaft, ohne
jede Kompetenz, die umgehend ein kriminelles Erpressungs Kartell
bildeten. Jahrelnag, finanziertes die Georg Soros und von Berlin
finanzierten kriminellen Enterprise, Demonstrationen und Vandalismus in
Mazedonien.
Chefin der Sonderstaatsanwaltschaft in Mazedonien wegen Erpressung verurteilt Deutschsprachige Medien Schweigen fast eine Woche über den mazedonischen Mega Skandal
Die Chefanklägerin der Mazedonischen
Sonderstaatsanwaltschaft, Katica Janeva, zu sieben Jahren Haft
verurteilt, sie hatte Angeklagte erpresst. Geld für ein weicheres
Urteil. Auch Ex-Premier Zaev soll davon profitiert haben!
Einmischung von EU und USA
Es war das Jahr 2015, nach politischer
Intervention (oder Einmischung) der EU und USA musste Mazedonien eine
nicht Verfassungsrechtliche Institution einführen, die s.g.
Sonderstaatsanwaltschaft SJO. Dazu kam es nachdem die damalige
Opposition um Zoran Zaev einen Abhörskandal publik machte und diesen
politisch versuchte auszunutzen.
Dabei beschuldigte man monatelang die
damalige Regierung um Premierminister Nikola Gruevski, dass sie eine
groß angelegte Abhöraktion gegen die Bürger des Landes durchführte. Bei
pompös angekündigten und vorgetragenen Pressekonferenzen veröffentlichte
Zaev häppchenweise kompromittierende und illegal aufgenommene
Audioaufnahmen der damaligen mazedonischen Regierungsspitze.
Mittlerweile jedoch hatte sich rausgestellt, dass die Aufnahmen manipuliert waren. Gekürzt und und aus dem Kontext gerissen, den Kontext „was man aus den Aufnahmen heraus hören sollte“ versuchte Zaev bei jeder Pressekonferenz zu suggerieren.
Die Folge war eine heftige politische
Krise im Land, auch mehrere Proteste angestachelt durch Zaev mit
Verletzte Polizisten fegten durch die Straßen der Hauptstadt Skopje. Und
wie sollte es in der jungen Geschichte der Unabhängigkeit Mazedoniens
anderes sein, mischte sich wiederholt der ausländische Faktor mächtig
ein.
Sonderstaatsanwaltschaft SJO
So sah die EU den Weg zur Mitgliedschaft
Mazedoniens „durch das Autoritäre Handeln von Gruevski gefährdet“, man
forderte Neuwahlen welche dann auch angesetzt und mehrmals verschoben
wurden bis sie dann stattfanden (welche Gruevski trotz all dieser
Polemik für sich entscheiden konnte). Zusätzlich wurde unter Druck der
EU von den mazedonischen Politikern abgesprochen, 100 Tage vor der Wahl
eine s.g. Übergangsregierung einzusetzen, welche „faire und
demokratische Wahlen garantiert“. Um den „Skandal um Gruevski“
strafrechtlich zu Verfolgen wurde auf Druck der EU als auch der USA die
s.g. Sonderstaatsanwaltschaft SJO gegründet.
Jene Sonderstaatsanwaltschaft, die von
den Deutschsprachigen Medien „in den Himmel gelobt“ wurde und man
versuchte einen Mythos um die drei Damen der Sonderstaatsanwaltschaft zu
bilden. Als „Die drei Engel Mazedoniens“ wurden die Damen (die
Chefanklägerin und ihre zwei Chefinnen) von der deutschsprachigen und
globalen Presse bezeichnet. Als einer Hauptstimmen kann man getrost die
Deutsche Welle des Deutschen Kanzleramtes nennen, welches nun sich nicht
zu melden traut.
„Die Unbestechlichen gegen den Mafia-Staat“ Die politische Elite Mazedoniens ist in kriminelle
Machenschaften verstrickt, es geht um Wahlbetrug, Abhöraffären,
Korruption. Nun ermittelt eine Sonderstaatsanwaltschaft. Deren
Leiterinnen werden für ihren Mut gefeiert. (Der Spiegel, Keno Verseck, 11.03.2016)
Doch jetzt ist der größte Engel
gefallen, bzw. wird eingekerkert, für 7 Jahre. Wegen Erpressung. Sie hat
Angeklagte, gegen die sie Verfahren eröffnete und führte „um Millionen
Euro erleichtert“ damit sie besser beim Urteilsspruch davon kommen........................
Heute
Morgen wurde die ehemalige Ministerin für regionale Entwicklung und
EU-Fonds Gabrijela Žalac und der Direktor der Zentralen Agentur für
Finanzierung von EU-Programmen und -Projekten Tomislav Petric
festgenommen.
Beide
werden verdächtigt im Ministerium für regionale Entwicklung und
EU-Fonds und in der Zentralen Agentur für die Finanzierung von
EU-Programmen und -Projekten Straftaten im Zusammenhang mit der
Beschaffung von Software im Wert von etwa 16 Millionen Kuna begangen zu
haben.
Der
Fall wurde von der parlamentarischen Opposition kommentiert. Einige
weisen darauf hin, dass sie bereits vor den Skandalen gewarnt haben,
dass es keinen Unterschied zwischen Sanaders und Plenkovićs HDZ gebe.
Der SDP Präsident Peđa Grbin sagte:
"Ich
kann nur sagen, dass es mir leidtut, dass die zuständigen staatlichen
Behörden nicht viel schneller gehandelt haben, weil dies, wenn ich mich
nicht irre, bereits 2019 veröffentlicht wurde. Und mir scheint es so,
wen sich die EU-Institutionen nicht eingemischt hätten, würden wir
wahrscheinlich noch länger warten, bis ein Verfahren gegen das
Präsidiumsmitglied der HDZ eröffnet wurde."
Marija Selak-Raspudić aus der Partei Most sagte:
"Da
er sich sehr tapfer von allen seinen Mitgliedern distanziert, die zu
Senaders Zeiten tätig waren, wie will er nun dies tun, wenn es sich um
von ihm selbst gewählten Minister handelt?"
Der kroatische Premier Andrej Plenković reagierte auf diese Kritik und sagte, dies sei ungezügelter Hass auf die HDZ:
"Diese Milanović Menschen
sind witzig. Warum sind sie bessere Kroaten, Katholiken oder Patrioten
als die HDZ? Das ist eine lustige Geschichte. Und die Linken wollen uns
immer dieses Etikett anbringen. Ich habe vor ein paar Tagen gesagt, dass
wir das Gericht, das Oberste Gerichtshof, das Bezirksgericht
respektierte. Das Urteil wurde rechtskräftig, die Verpflichtung wurde
bezahlt und die Sache ist vom Rever entfernt und auf Wiedersehen."
EU Posten heute:Tamar Laptos, Georg Soros, Erpressungs Staatsanwältin, identisch in vielen Balkanländern
Tamar Laptos, organisierte mit falschen Beweisen, falschen Anklagen gegen Iso Sanader
einen Justiz Skandal in Kroatien, denn als im Januar 2010, eine
Rückkehr in die Politik ankündigte, wurde im Oktober Iso Sanader
verhaftet. Dahineter standen die korrupten EU Kreise schon damals, wie
in anderen Balkan Staaten.
Rodung der Urwälder für Palm Öl, oder Finanzierung von Eukalytus Wäldern, die dann schnell abbrenen. Die EU ist ein einziger Idioten Haufen: Weltweit
Verbrecherisches Machwerk, wo Milliarden an Subventionen schon verschwanden
Bahnbrechendes Urteil in Frankreich: Windräder gefährden die Gesundheit
Von Holger Douglas
Mi, 10. November 2021
Jetzt steht es gewissermaßen amtlich fest: Windräder können zu
Gesundheitsschäden führen. Ein französisches Berufungsgericht kommt zu
einem Urteil mit erheblichen Folgen auch für Anlagen der Windindustrie
in Deutschland.
..................
Das Berufungsgericht in Toulouse hat jetzt die Gutachten, die für die
erste Klage angefertigt wurden, anders interpretiert. Es hat die
Realität eines Windturbinensyndroms anerkannt, der zu einem veränderten
Gesundheitszustand führt. Der wird von der WHO als ein Zeichen des
körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens definiert.
Die Verbrecher haben Balkan weit mit gefälschten Gutachten, Unterschriften auch in Nationalparks, Wasserkraftwerke finanziert, was auch vor über 10 Jahren bekannt war. Dann finanzierte man auch noch den Corona Betrug, Betrugs Forschung. Partner waren immer Balkan Mafiosi, für das Geschäftsmodell
The European Investment Bank has financed a series of damaging
hydropower projects since 2010 which underline the need to tighten its
environmental and social standards, according to a new report published
today by CEE Bankwatch Network and EuroNatur.
Nach der Finanzierung des Corona Betruges, der Zerstörung der
National Parks im Balkan, u.a. mit Wasserkraftwerken, brennt die EIB
Bank mit Dietmar Hoyer nun die Wälder von Griechenland ab, für ihre Windparks
Erneuerbare-Energien-Projekte auf griechischen Inseln
Auf der Website der EIB,
der Europäischen Investitionsbank, wird in einem Beitrag vom Dezember
2017 über ein Investitionsprogramm in Höhe von 85 Millionen Euro
zwischen PPC Renewables und der EIB gesprochen.
Mit dem Darlehen sollen auf den Inseln Kefalonia, Chios, Lesbos,
Kreta, Mykonos, Samos, Euböa, Limnos, Karpathos, Ikaria, Tinos und Psara
sowie auf dem griechischen Festland in Karditsa kleinere Windparks
entstehen und bestehende Anlagen modernisiert werden.
Im Strategiepapier
der Deutsch-Griechischen Handelskammer mit dem Titel „GRIECHENLAND
erneuerbare Energien und Netzintegration – Zielmarktanalyse 2021 mit
Profilen der Marktakteure“ heißt es, dass dank der Gesundheitskrise eine
grundlegende Umst
Authorities in the western Kosovo town of Decan/Decani declared a state
of emergency after more than 880 people were suspected to have fallen
ill after drinking contaminated water.
Kosovo Town Declares Emergency over ‘Contaminated Water’ Scare
Authorities
in the western Kosovo town of Decan/Decani declared a state of
emergency after more than 880 people were suspected to have fallen ill
after drinking contaminated water.
Ein Altes Thema, die Vereinigung von dem Kosovo, Albanien, was ohne die EU weiter verfolgt wird. Die EU ist zur korrupten Lachnummer in Europa und dem Balkan verkommen, mit dem Erpressungs Betrug mit Covid-19 und sinnlosen Lockdowns
Das grösste Problem sind Macht Kämpfe von Verbrecher Clans um mehr Macht
SManalysis
Albanian Prime Minister Edi Rama said that unification with Kosovo is more
likely to happen if they remain without membership in the EU than after
accession.
SOURCE: KOSOVO ONLINE SATURDAY, OCTOBER 30, 2021 | 11:59
In an interview with the German daily the Münchner "Merkur", Rama says that
possible conflicts in the Western Balkans would be stopped if the countries
of the region join the EU. He cited Ireland as an example.
"Recent tensions in northern Kosovo cannot be compared to tensions from
previous times. In fact, today former adversaries want to join the EU
togeth... Weiterlesen
Viel Interna, wurde im US Senats Ausschuss, über das Kriminelle Enterprice, geoutet, mit Ron Paul, wobei Ermittlungen schon unter Donald Trump begannen. Auch die erfundene Wuhan Viren Story, wurde von Facebook verbreitet und gekauften Medien und Politikern.
Angela Merkel, ist vollkommen korrupt und lebt in einem gefährlichen Idiotie Bereich, des HIrnlosen Nichts, wie andere Minister: Heiko Maas und Co.
26.09.2015 ... Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zugesagt, sich um Maßnahmen gegen Hassparolen in dem Online-Netzwerk zu ...
Facebook
Frances Haugen hat sich mit dem Unternehmen angelegt. Ihre
Enthüllungen zeigen, wie die Plattform von Hass und Hetze profitiert.
Doch wer ist die Frau hinter den Leaks?
Diese EU Deppen, vollkommen korrupt und Ultra Idioten, wollten die Justiz, in Slowenien kontrollieren, verweigern, Kontrolle, bei ihrem Gangster, Zoran Zaev in Nord Mazedonien, oder in der korrumptierten Jusitz im Mafia Klientel Stile in Deutschland, in Deutschland, Frankreich, Holland.
Georg Soros, steht für Privatisierungs Betrug, Bestechung, Drogen Handel und Geldwäsche in Europa.
Die Ober Idioten loben sich wieder mal selbst in 2017!
Gefälschte EU Jubel Berichte,
auch bei der IRZ-Stiftung, damit man Millionen stehlen kann, mit Reise
Spesen, Workshop im Selbst Bedieungs Modus, der extrem dummen Banden. Was haben die Deppen überhaupt bei einer Justiz Mission von angeblichen Experten zutun? Spesen abzocken, für blöd Schwafeln, das System von Georg Soros und Deutscher Diplomaten
Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des Soros-Marionetten“ – Slowenischer Premier Janša urteilt über EU-Abgeordnete
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Soros ist durch Raubtierkapitalismus und Wetten gegen Staaten zu Soros-Marionetten“ – Slowenischer Premier Janša urteilt über EU-Abgeordnete
seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
gegen Staat, Ordnung und Kapitalismus auf die Straße gehen auf seinen
Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
Geld an alle „zivilgesellschaftlichen“ Projekte, die ihm Nutzen bringen.
Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
weshalb all diese Parlamentarier keine „Soros-Agenten“ wären. Wer’s
glaubt. Janez Janša und Viktor Orbán gehören jedenfalls nicht dazu.
„Soros-Marionetten“ – Slowenischer Premier Janša urteilt über EU-Abgeordnete
Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlic
Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
h diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Soros ist durch Raubtierkapitalismus und Wetten gegen Staaten zu
seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
gegen Staat, Ordnung und Kapitalismus auf die Straße gehen auf seinen
Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
Geld an alle „zivilgesellschaftlichen“ Projekte, die ihm Nutzen bringen.
Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
weshalb all diese Parlamentarier keine „Soros-Agenten“ wären. Wer’s
glaubt. Janez Janša und Viktor Orbán gehören jedenfalls nicht dazu.
hterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der
Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. D
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Soros ist durch Raubtierkapitalismus und Wetten gegen Staaten zu
seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
gegen Staat, Ordnung und Kapitalismus auf die Straße gehen auf seinen
Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
Geld an alle „zivilgesellschaftlichen“ Projekte, die ihm Nutzen bringen.
Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
weshalb all diese Parlamentarier keine „Soros-Agenten“ wären. Wer’s
glaubt. Janez Janša und Viktor Orbán gehören jedenfalls nicht dazu.
ies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Soros ist durch Raubtierkapitalismus und Wetten gegen Staaten zu
seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
gegen Staat, Ordnung und Kapitalismus auf die Straße gehen auf seinen
Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
Geld an alle „zivilgesellschaftlichen“ Projekte, die ihm Nutzen bringen.
Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
weshalb all diese Parlamentarier keine „Soros-Agenten“ wären. Wer’s
glaubt. Janez Janša und Viktor Orbán gehören jedenfalls nicht dazu.
Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Soros ist durch Raubtierkapitalismus und Wetten gegen Staaten zu
seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
gegen Staat, Ordnung und Kapitalismus auf die Straße gehen auf seinen
Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
Geld an alle „zivilgesellschaftlichen“ Projekte, die ihm Nutzen bringen.
Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
weshalb all diese Parlamentarier keine „Soros-Agenten“ wären. Wer’s
glaubt. Janez Janša und Viktor Orbán gehören jedenfalls nicht dazu.
Die merkwürdige Liebe der Linken zu George Soros
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Ni
Der Premierminister Sloweniens ist eine schillernde und
polarisierende Persönlichkeit – und in seinen politischen Positionen oft
sehr sympathisch. Nun schockiert er wieder einmal den Medien-Mainstream
auf: Er warf den EU-Abgeordneten Vorgeingenommenheit gegenüber
Slowenien vor. Konkret nannte er sie „Soros-Marionetten“.
Der vom linken Medien-Mainstream als unangreifbarer Wohltäter
gefeierte Multimilliardär George Soros ist speziell im Osten Europas
nicht überall sehr beliebt. In Ungarn könnte man ihn schon fast als
Staatsfeind bezeichnen. Den slowenische Premierminister Janez Janša
verbindet eine enge Freundschaft zu seinem ungarischen Amtskollegen
Viktor Orbán – und offenbar hat man auch die eine oder andere weltanschauliche Gemeinsamkeit.
Nüchterne Bestandsaufnahme von Fakten
Was die deutsche „Welt“ als „Eklat im Europaparlament“ bezeichnete wirkt auf patriotisch gesinnte Beobachter eher wie eine nüchterne Bestandsaufnahme der Tatsachen. Die EU hatte Mitglieder des Justizausschusses nach Slowenien geschickt, um sich von der Rechtsstaatlichkeit und Medienfreiheit ein Bild zu machen. Dies erzürnte Janša und er kommentierte auf Twitter:
Wer seid Ihr? Wie oft haben Sie einen deutschen Kanzler,
einen niederländischen Premierminister oder einen französischen
Präsidenten besucht? In den Niederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
und Politikern gewiss sein. Er scheint offen zur identitären Bewegung
Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
ederlanden wurde übrigens der letzte
Journalist in der #EU getötet. In Slowenien gab es solche Versuche nur während eines Regimes Ihrer Kameraden aus der Sozialistischen Partei.
Der Premierminister teilte zudem ein Bild das die Verflechtungen des
Milliardärs mit zahlreichen EU-Abgeordneten zeigt. Dies wären die
„Soros-Marionetten“ im Europäischen Parlament.
Stabile politische Haltung
Jansa kann sich Anfeindungen und Hass nicht von linksliberalen Medien
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Sloweniens zu stehen oder hat zumindest keine Berührungsängste. Mehrfach teilte er deren Inhalte und auch eine Unterstützungserklärung für den österreichischen Identitären Martin Sellner.
Er bezieht konsequent Stellung gegen den Kulturmarxismus, welcher die
Europäische Union bedrohe. Den Geschichten vom Klimawandel steht er
skeptisch gegenüber, den ehemaligen US-Präsidenten Trump respektiert er
und slowenische Bürger sollen sich seiner Meinung nach mit Schusswaffen
verteidigen dürfen. All diese Positionen stehen den
Zersetzungsbemühungen des George Soros natürlich diametral gegenüber.
Seine Partei ist die SDS (Slowenische Demokratische Partei), die als
konservative Partei zur Europäischen Volkspartei gehört. Medien
bezeichnen sie als „Rechts“.
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seinem unermesslichen Reichtum gekommen. Dennoch wird er von Linken
verehrt. Dies liegt daran, dass viele von jenen, die angeblich
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Gehaltslisten stehen. Mit seinen vielfältigen NGOs verteilt er
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Beispielsweise die „Faktenchecker“ von Correctiv, in der Praxis ein
beinhartes linkslastiges Zensurinstitut, kann sich über Spenden der Open
Society Foundation von George Soros freuen.Bild Janez Janša: Portraitaufnahme, Regierung Sloweniens,Kabinet predsednika vlade
Im Zuge der „Soros-Leaks“ wurden im Jahr 2016 zahlreich Schriftstücke
aus dem Umfeld des Milliadärs ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
Die Hofmedien berichteten nur kurz – was auch verständlich ist, wenn man
bedenkt, dass hunderte von ihnen über das „Project Syndicate“ mit Soros
verbunden sind und auf dieser Basis gerne einmal weltweit dieselben
Texte publizieren. Dabei tauchte eine lange Namensliste von EU-Parlamentariern auf, welche George Soros als „zuverlässige Verbündete“ führt.
Unter ihnen auffällig viele Politiker aus sozialistischen oder grünen
Parteien – im Fall von Österreich auch die NEOS. Anmerkungen zu den
einzelnen Personen behinhalteten Regie-Anweisungen wie: „kann aber
für hochrangige Engagements im Zusammenhang mit der Bekämpfung der
Rechtsextremen, Zweiten Weltkrieg Gedenk-Veranstaltungen oder Bekämpfung
von Antisemitismus zugänglich sein.“ Köstlich dabei: Die „Faktenchecker“ von Correctiv haben einen ausführlichen Text veröffentlicht,
Kaum zu glauben wie korrupt man sein kann und nur Millionen an dubiose Personen aus dem Georg Sorohttps://balkan-spezial.blogspot.com/2018/11/washington-times-uber-die-mafiosen.htmls Umfeld verteilt und die Dümmsten aus Deutschland und der EU machten erneut mit.
-Wie im Kosovo, Albanien werden Tausende von Gerichtsakten nicht bearbeitet, Prozesse verzögert.
Sich von Georg Soros Leuten an der Nase herumführen zulassen ist die Krönung von Dumm EU und Deutschen Leuten rund um die IRZ Stiftung und der IRZ-Stiftung, nun mit Agnes Bernhard, die wohl auch als Putze noch zu unfähig wäre, nie einen Job hatte bei Gericht, in einer Firma, oder Kanzlei.
Durch die Idioten der IRZ-Stiftung, OPDAT, Georg Soros Idioten gekauften EURALIUS Idioten, gibt es jetzt keine Staatsanwälte, noch Richter, weil die Leute gefeuert wurden, auf die Überprüfung warten, es auch keine entsprechende Ausbildung gibt, die Adminstrative Akademie erneut eine Erfindung der Justiz Missionen nur dazu diente, das KLientel Idioten der jeweiligen Idioten rund um die Justizminister, Premier Minister dort angeblich ausgebihttps://balkan-spezial.blogspot.com/2018/11/washington-times-uber-die-mafiosen.htmlldet. Jetzt stapelt sich der Haufen der nicht erledigten Justizfälle jeden Tag um 50 und mehr Fälle, wo schon 30.000 Fälle warten.
Neben dem Super Bechtel Betrug, organisierte USAID, mit der
Geldwäsche Bank: American Bank of Albania, mit dem AAEF Fund, einen
illegalen Grundstücks Verkäufen an der Autobahn, an der Küste, und der
Finanzierung von vielen Betrugs Geldwäsche Bauten an der Küste (Kredit
Ausfall: 60 $% bei Baufirmen und Mafia Firmen) Milliarden Diebstahl durch die Amerikaner. hier in 2001 an der im Bau befindlichen Autobahn: Durres – Tirana, zwischen Vore und Tirana
Wenn peinlich Dumme und korrupte Gestalten sich vorführen lassen, vor
allem Agnes Bernhard und die IOM Tussi, EU Botschafterin, welche im
Auftrage des gekaufen Donald Lu, nur Georg Soros Schwuchtel und LGBT NGO
Banden an die Macht bringen wollten.
Blöd ruiniert Alles im Balkan, mit Justiz Missionen, wie der IRZ-Stiftung
Verblödet, für Selfie Foto Show in Tirana. Washington Post, über die Georg Soros Banden im Balkan