Gefälscht Ausbildung, Schule, ist Tradition im Deppenland: Kosovo, auch bei der Partnerin von Hillary Clinton
Bei Vorgängerin sah es so aus
Blöd ist dann Partner der Westlichen Aufbauhelfer was zum Chaos führen muss
Was sagt die Präsidentin zum Thema, wo praktisch jeder im Kosovo Null Bildung hat! Auf dem Niveau von 3-jährigen Kindern, spricht man mehrere Sprachen und das war es dann auch.
Mit gefälschten Diplomen zur 2. höchsten Polizistin —–> Präsidentin des Kosovo aufsteigen: Atifete Jahjaga
Berufliche Ausbildung der neuen Präsidentin des Kosovo, von Gnaden der US Mafia.
A) Juristischen Nonsens Staats Examen, der Phristina Universität in 2000
also geschenckte, gekaufte Titel, denn bis heute ist das Alles Nonsens und ohne Niveau in Phristina.
CIA Ausbildung auf einem Führer Kurs, im Georg C. Marshall Centrum in Garmisch-Partenkirchen.
Englische Sprachkurse in England und FBI Ausbildungskurs
FBI Ausbildung
++++++++++
Erfolge gegen die Organisierte Kriminalität im Kosovo: Absolut Null! ERfolg in der Organisation einer Funktion eines Polizei Apparattes: Null! unglücklich unglücklich
http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-elects-new-president
Berufliche Ausbildung der neuen Präsidentin des Kosovo, von Gnaden der US Mafia.
A) Juristischen Nonsens Staats Examen, der Phristina Universität in 2000
also geschenckte, gekaufte Titel, denn bis heute ist das Alles Nonsens und ohne Niveau in Phristina.
CIA Ausbildung auf einem Führer Kurs, im Georg C. Marshall Centrum in Garmisch-Partenkirchen.
Englische Sprachkurse in England und FBI Ausbildungskurs
FBI Ausbildung
++++++++++
Erfolge gegen die Organisierte Kriminalität im Kosovo: Absolut Null! ERfolg in der Organisation einer Funktion eines Polizei Apparattes: Null! unglücklich unglücklich
Atifete Jahjaga zgjidhet presidente, miratohet rezoluta e treshes
Publikuar: E enjte, më 07 prill 2011
http://www.kohaditore.com/index.php?cid=1,22,54856
Anstieg der deklarierten
Luxusimmobilien in Pristina und Australien; Antikorruptionsbehörde
leitet Ermittlungen zu Immobilienbesitz von Präsidentin Vjosa Osmani
ein.
Verfasst von Newsbomb
Vjosa Osmani
Die Antikorruptionsbehörde hat das offizielle Verfahren zur
Überprüfung der Vermögenswerte der kosovarischen Präsidentin Vjosa
Osmani eingeleitet. Dies geschieht, nachdem die Behörde erhebliche
Unterschiede in ihren Vermögensangaben für die Jahre 2024 und 2025
festgestellt hat.
VOX Kosova berichtet, dass Quellen aus dem Umfeld dieser Institution
mitgeteilt hätten, dass das Verfahren eingeleitet wurde, nachdem
Unstimmigkeiten bei der Höhe der Vermögenswerte festgestellt wurden, die
der Präsident in den Vermögenserklärungsformularen für Amtsträger
angegeben hatte.
Die Veränderungen hängen hauptsächlich mit dem Anstieg der
Ersparnisse sowie der Höhe der deklarierten Bargeldbestände zusammen. In
den für 2025 eingereichten Unterlagen sind im Vergleich zum Vorjahr
deutliche Veränderungen festzustellen, was die zuständige Institution
veranlasst hat, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zusätzliche
Prüfungen durchzuführen.
Osmani, die aufgrund ihres hohen Lebensstandards häufig in der
Öffentlichkeit erwähnt wird, hat ein Haus in einer luxuriösen Gegend am
Stadtrand von Pristina erworben. Sie besitzt aber auch zahlreiche
weitere Immobilien, beispielsweise in Australien, wo allein ein Haus mit
einem Wert von über einer halben Million Euro angegeben wird.
Außerdem gab sie letztes Jahr in ihrer Vermögensaufstellung an, dass
sie und ihr Ehemann auch eine Wohnung in Pristina sowie ein Grundstück
und ein weiteres Haus in Australien besitzen.
Milosevic, wurde in Den Haag, mit einem Lepra Medikament ermordet
so sind die korrupten Ratten überall auch in der Ukraine
6.01.2026 12:31 Uhr
12:31 Uhr
Vulin: EU verlangt Verrat an Russland im Austausch für europäische Integration
Die
Europäische Union verlangt von Serbien, Russland zu verraten, als
Bedingung für die Fortsetzung der europäischen Integration, ohne Belgrad
dabei irgendwelche realen Vorteile anzubieten. Dies berichtet der
ehemalige stellvertretende Ministerpräsident Serbiens, Aleksandar Vulin,
in einem Interview mit der Nachrichtenagentur TASS.
Vučić: Das Völkerrecht ist tot, die Welt wird vom stärkeren Tyrannen regiert.
Der serbische Präsident zog eine Parallele zwischen Slobodan Milošević und Nicolás Maduro – das bricht einem das Herz!
Aleksandar
Vučić nahm kein Blatt vor den Mund: Laut dem serbischen Präsidenten sei
das Völkerrecht bedeutungslos geworden, die Welt werde vom Willen des
Stärkeren regiert, und in dieser zynischen Ordnung müsse Serbien sich
allein auf sich selbst verlassen. Die nach der Sitzung des serbischen
Nationalen Sicherheitsrates verlesenen Botschaften handelten
gleichzeitig von Rüstungskriegen, Energiekriegen und der spektakulären
Wiederbelebung der politischen Narrative der 1990er-Jahre.
Vučić: Das Völkerrecht ist tot, die Welt wird vom stärkeren Tyrannen regiert.
Der serbische Präsident zog eine Parallele zwischen Slobodan Milošević und Nicolás Maduro – das bricht einem das Herz!
Aleksandar
Vučić nahm kein Blatt vor den Mund: Laut dem serbischen Präsidenten sei
das Völkerrecht bedeutungslos geworden, die Welt werde vom Willen des
Stärkeren regiert, und in dieser zynischen Ordnung müsse Serbien sich
allein auf sich selbst verlassen. Die nach der Sitzung des serbischen
Nationalen Sicherheitsrates verlesenen Botschaften handelten
gleichzeitig von Rüstungskriegen, Energiekriegen und der spektakulären
Wiederbelebung der politischen Narrative der 1990er-Jahre.
Der serbische Präsident erinnerte an die Ereignisse in Serbien vor
zwei Jahren. Einige westeuropäische Länder befürchteten, Rio Tinto würde
gemeinsam mit Chinesen Lithium in Serbien abbauen, während prorussische
Aktivisten den westlichen Konzern Rio Tinto fürchteten.
Und dann, seiner Meinung nach, wurde auf serbischer Seite eine dumme
Entscheidung getroffen, sie haben sich selbst ein Bein abgetrennt und
haben nun keine Rohstoffe mehr, sodass sie keinen einzigen Dinar
erhalten werden.
Slobodan Milošević ist wieder im Himmel angekommen!
Vučić sprach auch darüber, dass nur wenige lateinamerikanische Länder
die venezolanische Intervention unterstützten, während große Staaten
wie Mexiko und Brasilien sie entschieden ablehnten. Er betonte, Serbiens
Position sei konsequent: Man strebe freundschaftliche Beziehungen zu
den Vereinigten Staaten an, könne aber zu Verstößen gegen das
Völkerrecht nicht schweigen.
Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Venezuela zog der serbische
Präsident auch eine historische Parallele und verglich Maduros
Entführung mit der Verhaftung und Auslieferung von Slobodan Milošević.
Schließlich seien beide Diktatoren gewesen, doch der serbische Präsident
meinte damit sicherlich nicht das, sondern vielmehr, dass beide „zu
Unrecht unter Amerika gelitten“ hätten.
Der serbische Präsident und Marionetten-Premierminister Đuro Macut beim Treffen des Nationalen Sicherheitsrates
Es war nicht das erste Mal, dass Vučić die Auslieferung seines
blutigen Vorgängers aus Belgrad als „bis heute eine Demütigung Serbiens“
bezeichnete, da sie an einem der größten Feiertage der
serbisch-orthodoxen Kirche stattfand.
Der Präsident betonte, dass Milošević die schlechte Politik der
Mächtigen von Belgrad aus anheize, und wies darauf hin, dass die
Demütigung so groß wie möglich sein müsse, weshalb seine Verhaftung und
Auslieferung nach Vidovdan geplant seien.
Diese Aussage ist ein wiederkehrendes Element in Vučićs Ideologie,
und infolgedessen wird der Balkan-Schlächter der 1990er Jahre im
serbischen öffentlichen Diskurs zunehmend verherrlicht. Diese Erzählung
ist keine Geschichtsinterpretation, sondern eine politische
Rehabilitation.
Er wies jedoch die Anschuldigungen, er selbst sei ein Diktator,
zurück und erklärte, er könne täglich beleidigt und mit Hitler
verglichen werden, und sein Bruder und sein Sohn könnten als Verbrecher
bezeichnet werden. Seiner Ansicht nach habe die eigentliche Diktatur von
2000 bis 2012 gedauert, in der es ihm verboten gewesen sei, irgendwo
etwas zu sagen.
NIS und Linglong
Vučić erwähnte außerdem, dass Serbien derzeit im Fall von NIS und dem
chinesischen Unternehmen Linglong mit Sanktionen konfrontiert sei,
zeigte sich aber zuversichtlich, dass diese überwunden würden. Seiner
Meinung nach handele es sich nicht um einen Einzelfall, sondern um einen
Teil des globalen Ressourcenkriegs.
Er sagte, er ermutige daher die NIS-Führung und die ungarische Seite,
das Abkommen so schnell wie möglich abzuschließen, was den Ausstieg aus
dem Sanktionsregime und das weitere Wirtschaftswachstum seines Landes
ermöglichen würde.
Auf Nachfrage der Presse erklärte der Präsident: Serbien kann sich
weder von Russland noch vom Westen abwenden, sondern muss mit allen
faire Beziehungen pflegen.
Der serbische Präsident hat die Vorwürfe eines diktatorischen Führungsstils entschieden zurückgewiesen.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić
sagte nach der Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates in Belgrad: In
der heutigen Welt existiert das Völkerrecht praktisch nicht, die
Weltpolitik wird ausschließlich durch das Recht des Stärkeren bestimmt,
und Serbien muss von dieser Realität ausgehen.
Die Sitzung des Sicherheitsrates begann kurz nach 10 Uhr im
serbischen Präsidentenpalast unter dem Vorsitz von Vučić. An der Sitzung
nahmen der serbische Ministerpräsident Đuro Macut sowie die Minister
Ivica Dačić, Bratislav Gašić und Nenad Vujić, der Generalstabschef des
Heeres, Milan Mojsilović, und der Direktor des
Sicherheitsnachrichtendienstes, Vladimir Orlić, teil.
Der Präsident erklärte nach dem Treffen, dass drei Hauptthemen
besprochen wurden. Zum einen die regionale militärische und politische
Sicherheit mit besonderem Fokus auf europäische und globale Prozesse,
zum anderen Serbiens Energiesicherheit und zum dritten die
US-amerikanischen Aktionen in Venezuela. Laut Vučić habe der Rat zu
entsprechenden Schlussfolgerungen gelangt, von denen jedoch nicht alle
veröffentlicht werden könnten.
typischer Lebensmittel Müll der auch Albanien verseucht, kommt aus dem Kosovo inklusive Extract Bier wie Elbar, Peja, Alles unter Kontrolle der Kosovo Mafia
Die kriminell kapitalistische Devolli GROUP in Kosova
VonMax Brym
5-6/2017 trend onlinezeitung
Am 19. April hielt Albin Kurti von der
"Bewegung für Selbstbestimmung VV" eine
vielbeachtete Parlamentsrede gegen die
Machenschaften des Mischkonzerns der Brüder
Devolli (Devolli GRUPPE).
Die Rede stellte
klar, wie der Reichtum der Brüder Blerim und
Shkëlqim Devolli zustande kam. Innerhalb
kürzester Zeit wurden Millionen angehäuft, der
Konzern durchdringt mit seinem Profitinteressen
auf monopolistische Weise die Ökonomie Kosovas.
Der Konzern produziert Mehl, Milch, Bier und
ist stark im Mobilfunkbereich tätig. Auch
gehört der Gruppe der Fernsehsender "Klan
Kosova" usw. Die Brüder wurde reich weil u.a.
der politischen
Pronto Clan in Kosova, gegen finanzielle
Zuwendungen alle Geschäftsfelder öffnete. In den
öffentlich bekannt gewordenen Telefongesprächen
von Adem Grabovci (PDK "Pronto Gespräche")
erklärte Devolli, dem Politiker Grabovci, was er
sich wünsche. Der Chefkoch sprach mit dem
politischen Koch und erteilte Anweisungen. Die
Devolli GROUP missbraucht nicht nur öffentliche
Mittel und beutet Arbeiter aus, sondern sie
ruiniert planmäßig die Landwirte Kosovas.
In enger
Kooperation mit dem Geschäftsmann und Politiker
Ramiz Kelmendi, sowie Margarita Kadriu, werden
viele Produkte aus Serbien importiert. Serbien
subventioniert den Export nach Kosova mit 500
Millionen Euro pro Jahr. Speziell über das
Unternehmen von Ramiz Kelmendi landen
"Pflanzenschutzmittel" auf dem kosovarischen
Markt. Die Devolli GROUP senkt permanent die
Erzeugerpreise für die Bauern. Es gibt ein großes
Bauernsterben in Kosova. Devolli schuf ein
Monopol in vielen ökonomischen Bereichen. Sie
zerstören die landwirtschaftlichen Flächen in
Kosova.
Getreide
importiert die Devolli GROUP aus Serbien und
flutet damit den kosovarischen und mittlerweile
auch weite Teile des albanischen Marktes. Es wird
Tierfutter aus Serbien durch den Konzern
importiert, welches nachweislich von minderer
Qualität ist und die Tiere und die Menschen
gesundheitlich gefährdet. Mittlerweile importiert
die Devolli GROUP sogar Weizen aus Russland und
Italien. Den Bauern bleibt oft nur noch der
Strick als Ausweg. Fast alle importierten
"Billigprodukte" sind gesundheitsgefährdend. Aber
der Staat wurde von dem monopolistischen Konzern
gekapert und schaut weg oder leistet aktive
Beihilfe. Die Erzeugerpreise für Weizen und Mais
sinken in Kosova rapide. Zölle für die
importierten Waren werden nicht bezahlt.
Nirgendwo wird
der kosovarische Bauer und Konsument geschützt.
Hin und wieder steht in kosovarischen Zeitungen
etwas über eingeschmuggeltes Mehl, Brot und Kekse
durch die Devolli GRUPPE. Aber es passiert
nichts. Wer die Machenschaften des
kapitalistischen Konzerns benennt wird als
"linksradikaler Staatsfeind" angegriffen.
Besonders, die im Westen angesehene Journalistin
Arbana Xharra tut sich hierbei hervor. Devolli
hat das absolute Monopol, an allen Transaktionen
aus dem öffentlichen Sektor beteiligt zu sein.
Jede Privatisierung ist mit den Verträgen an die
Devolli GROUP verbunden.
Der Konzern ist
auch am Straßenbau beteiligt und im
Immobiliengeschäft tätig. Ihren Geschäftssitz hat
die Devolli GRUPPE in Malta registriert. Die mit
der Devolli GROUP verbundenen Firmen Rukolli und
Elkos sind in Panama und Luxemburg registriert.
Steuern werden nicht in Kosova bezahlt. Dafür
reist eine Verwandte von Parlamentspräsident
Kadri Vesel,i öfter im "diplomatischen Auftrag"
nach Panama. Es zeigt sich wieder einmal, dass
sich kapitalistische Konzerne nicht mit
Selbstbestimmung, Patriotismus oder gar sozialer
Gleichheit vertragen.
EU-Warnung vor Devoll's Prince Caffe; Produkt wird als ernsthaftes Gesundheitsrisiko eingestuft
Verfasst von Pamphlet
Die kroatischen Behörden
informierten die Europäische Union über eine Lieferung von Prince Caffe
der Devolli-Gruppe, nachdem Labortests Acrylamidwerte über dem
zulässigen Grenzwert ergeben hatten. Das RASFF-System der Europäischen
Kommission stufte den Fall als ernsthaftes Risiko für die öffentliche
Gesundheit ein.
Eine Lieferung Prince Caffe-Kaffee, ein Produkt der Devolli-Gruppe
aus dem Kosovo, wurde an der kroatischen Grenze gestoppt und vernichtet,
nachdem Labortests hohe Acrylamidwerte, eine Substanz mit direktem
Krebsrisiko, nachgewiesen hatten. Dies zwang die kroatischen Behörden,
den Warnmechanismus der Europäischen Union zu aktivieren und den Fall im
offiziellen RASFF-System als ernsthafte Gefahr für die öffentliche
Gesundheit zu registrieren.
Analysen vom 11. Dezember 2025
ergaben einen Acrylamidgehalt von 746,3 Mikrogramm pro Kilogramm Kaffee,
fast das Doppelte des in der europäischen Gesetzgebung festgelegten
Grenzwerts von 400 Mikrogramm pro Kilogramm. Dies stellt für die EU
nicht nur einen technischen Verstoß dar, sondern ist ein Zeichen für das
Versagen der industriellen Kontrolle beim Röst- und Produktionsprozess.
Faksimile der
amtlichen Bekanntmachung, die im RASFF-System der Europäischen
Kommission für Lebensmittelsicherheit veröffentlicht wurde
Acrylamid ist eine chemische Substanz, die bei der thermischen
Verarbeitung von Lebensmitteln entsteht, wenn Produkte mit natürlichem
Zucker und Aminosäuren Temperaturen über 120 Grad Celsius ausgesetzt
werden, insbesondere beim Backen, Braten oder Rösten. In Kaffee entsteht
Acrylamid während des Röstprozesses der Bohne, wobei der Gehalt direkt
von der verwendeten Technologie und den industriellen Kontrollen
abhängt. Europäische Lebensmittelbehörden stufen Acrylamid als
potenziell krebserregend ein. Aus diesem Grund hat die Europäische Union
klare Höchstwerte festgelegt und deren Überschreitung als ernsthaftes
Risiko für die öffentliche Gesundheit betrachtet.
Prince Caffe wurde über Jahre hinweg als Symbol für Qualität, Export
und industriellen Erfolg aufgebaut, doch dieser Vorfall verdeutlicht
einen krassen Gegensatz zwischen dem kommerziellen Image und der in
EU-Laboren verifizierten Realität, denn Acrylamid ist keine zufällige
Verunreinigung oder ein Verpackungsfehler, sondern ein direktes Produkt
des Hochtemperatur-Backprozesses, eines Prozesses, der vollständig vom
Hersteller kontrolliert wird.
Hier beginnt das Problem, das über die kroatische Grenze hinausreicht
und direkt bis nach Albanien reicht, da Prince Caffe Tirana von
derselben Produktionsquelle im Kosovo beliefert wird und Kaffee an
Dutzende von Bars, Restaurants und Einzelhandelsgeschäften vertreibt,
ohne dass es öffentliche Transparenz hinsichtlich der
Produktionschargen, Laboranalysen oder Selbstkontrollmechanismen für
eine Substanz gibt, die die EU als hochriskant einstuft.
Die Devolli-Gruppe hat nicht aufgeklärt, ob die in Kroatien verbotene
Lieferung zu einer einzelnen Charge oder einem größeren
Produktionszyklus gehört, hat keine Produktrückrufe aus Märkten
angekündigt, in denen Prince Caffe frei verkauft wird, und hat die
Ergebnisse interner Analysen auf Acrylamid nicht veröffentlicht. Sie
entscheidet sich für Schweigen in einer Zeit, in der Transparenz eine
Pflicht und keine Wahl ist.
In diesem Zusammenhang geht es nicht mehr nur um eine Zurückweisung
an der Grenze, sondern um ein potenzielles Problem, das sich bis zum
Markt ausdehnt. Denn wenn die EU ein Produkt wegen Gesundheitsrisiken
verbietet und vernichtet, entstehen natürlich Zweifel daran, was mit
demselben Produkt geschehen ist, das ungehindert nach Albanien gelangte
und schließlich in den Tassen der Verbraucher landete.
Die albanischen Lebensmittelsicherheitsbehörden haben bisher nicht
öffentlich reagiert, keine zusätzlichen Kontrollen angekündigt und nicht
klargestellt, ob sie die in Tirana im Umlauf befindlichen Chargen von
Prince Caffe überprüft haben, während der in Brüssel registrierte Fall
ein offizieller und dokumentierter Sachverhalt ist.
Letztendlich bleibt der Kontrast eklatant und unangenehm, denn ein
Produkt, das in der EU als ernsthaftes Gesundheitsrisiko gilt, wird in
Albanien weiterhin ungehindert und ohne Konsequenzen verkauft. Dadurch
wird der Fall Prince Caffe von einem technischen Problem zu einem
konkreten Test dafür, wie der Verbraucherschutz in der Region
funktioniert – oder eben nicht. /Broschüre
gefälschte Dokumente, Grundstücksraub, Illegales Bauen und schon unter Salih Berisha,: Regierungs Mafia Financier auch mit Wasserkraft Benehmigungen. Die Gestalt kommt aus Tropoje, wo die Dümmsten herkommen
Anti-Mafia 29. Dezember 2025, 11:21
Vlora ohne Wasser, Edi Ramas Ulaj gewann vor nur 3 Jahren 9,6 Milliarden Lek schwere Ausschreibungen für die Wasserversorgung.
Verfasst von Pamphlet
Vereinigung von Ulaj und Edi Rama /
Zwei Großausschreibungen
über 9,6 Milliarden Lek für die Wasserversorgung „mit 10-jähriger
Garantie“ scheiterten nach 3 Jahren vollständig…
Seit 5 Tagen ist die Stadt Vlora ohne Wasser, nicht etwa wegen
Ressourcenmangels, sondern weil das Verteilungsnetz ausgefallen ist. Die
Verantwortlichen der Gemeinde und des Wasserwerks verschleiern dies und
stellen es als technischen Defekt aufgrund des Verschleißes des Netzes
dar.
Zwei Investitionsdokumente, die „Pamfleti“ veröffentlicht, bestätigen
jedoch, dass das Wasserverteilungs- und Versorgungsnetz der Stadt Vlora
vor dreieinhalb Jahren im Rahmen zweier Ausschreibungen der Gemeinde
und des Wasserversorgungsunternehmens neu aufgebaut wurde.
Diese beiden Ausschreibungen mit
einem Gesamtwert von 9,6 Milliarden Lek inklusive Mehrwertsteuer wurden
vom ehemaligen Bürgermeister von Vlora, Dritan Leli, und dem ehemaligen
Direktor der Wasserwerke, Shkëlqim Leskaj, an die Firma "Gener 2 Sh.pk"
des Oligarchen Bashkim Ulaj vergeben, die auch ihre Tochtergesellschaft
"4 AM Sh.pk" beauftragte.
Die erste Ausschreibung mit dem Gegenstand „Wiederaufbau und Neubau
des Wasserversorgungsnetzes in den Gebieten Lungomare - Uji i Ftohtë -
Shkolla e Marina“ und einem Auftragswert von 6,3 Milliarden Lek fand am
25. September 2020 statt. Die Bauzeit war auf ein Jahr angesetzt,
tatsächlich dauerten die Arbeiten jedoch zwei Jahre.
Diese Ausschreibung wurde an die Firma "Gener 2 Sh.pk" und ihre
Strohmannfirma "4 AM Sh.pk" vergeben. Der Auftragswert betrug 99,3 % des
Budgetrahmens. Gegenstand der Ausschreibung war der Bau des
Wasserversorgungsnetzes mit einer 10-jährigen Betriebsgarantie, wobei
etwaige Mängel von dem privaten Unternehmen finanziert und behoben
werden mussten.
Die zweite Ausschreibung vom 29. Juni 2021 für die Wasserversorgung
der Stadt Vlora mit einer Laufzeit von 6 Monaten und einem Auftragswert
von 3,3 Milliarden Lek inklusive Mehrwertsteuer wurde an dasselbe
Unternehmen „Gener 2 Sh.pk“ vergeben, und zwar zu 99,6 % des
Budgetrahmens und ohne Wettbewerb, ebenfalls mit einer 10-jährigen
Betriebsgarantie, wobei etwaige Mängel durch das private Unternehmen zu
beheben waren.
Die Gewährleistung für die Arbeiten galt jedoch nur 3 Jahre, sodass
Familien und Unternehmen in der Stadt Vlora 5 Tage lang ohne Wasser
waren – ein Mangel, der auch während der Feiertage zum Jahresende
anhält, während der Staat die Finanzierung der Reparatur der
Wasserversorgung übernimmt.
Me shkresë nr. 386, prot., datë 12.02.2021, Agjencia Kombëtare e
Ujësjellës-Kanalizimeve i shtoi kompanisë së Bashkim Ulajt edhe 400
milionë lekë, me objekt “Furnizimi me ujë dhe kanalizime”, të cilat iu
paguan në fund të vitit 2024 si “thela mbi bisht”.
Por oligarku Bashkim Ulaj, më 21 maj 2021, ka marrë edhe tenderin me
vlerë 8.7 miliardë lekë me TVSH, për rikonstruksionin e ujësjellësit të
fshatrave të Njësisë Administrative Novoselë në Vlorë, ndërkohë që
rrjeti i këtij ujësjellësi nuk funksionon në disa fshatra.
Am Sonntag drangen Anwohner gewaltsam in den Saal ein, in dem die
Gemeinde Vlora ihren Galaabend veranstaltete, am Montag stürmten sie
dann die Gebäude der Gemeinde und der Präfektur. Doch Babloku, Minister
und Abgeordnete setzen die Jahresabschlussfeierlichkeiten mit sexy
Tänzerinnen fort. / Broschüre
auf dem Papier: Wer nach Hause fahren kann, hat keinen Anspruch auf Bürgergeld
Statt einer sachlichen Klärung
herrscht regulatorische Unschärfe. Der Staat verzichtet darauf,
Rückreisen systematisch einzuordnen und rechtlich zu bewerten. Damit
bleibt offen, wann Schutz greift und wann er endet. Diese Unbestimmtheit
schwächt das Vertrauen in ein Instrument, das auf Verlässlichkeit
angewiesen ist.
Die Feiertagsstaus an der Ostgrenze sind deshalb kein Randphänomen, sondern ein Symptom.
Sie
zeigen, dass die Flüchtlingspolitik mit einer Realität konfrontiert
ist, für die sie keine klaren Antworten mehr hat. Und sie verdeutlichen,
dass Großzügigkeit ohne Kriterien langfristig nicht stabil ist.
Nicht weil Hilfe falsch wäre. Sondern weil sie ohne klare Regeln ihre eigene Grundlage verliert.
Bürgergeld auf Urlaubreise.
Grenzübergang in Polen in Richtung Ukraine.
Bis zu 20 Stunden Wartezeit für die Einreise.
Die Ukrainer sind auf dem Weg nach Hause, um Weihnachten zu feiern.
Zur angeblich allgegenwärtigen Lebensgefahr, die die Bundesregierung
so eindringlich beschwört, um die Alimentierung Hunderttausender zu
rechtfertigen, passt das nicht. Stattdessen sehen wir Familien in SUVs
und Bussen, beladen mit Geschenken und Gepäck, die fröhlich heimwärts
ziehen.
Das widerlegt die offiziellen Erzählungen erneut deutlich: Nicht
jeder Ukrainer ist ein “Kriegsflüchtling”, der unmöglich in seiner
Heimat bleiben könnte. Deutschland gewährte den Ukrainern über Jahre den
sofortigen Bürgergeldbezug. Entsprechend wanderten viele lieber in ein
fremdes Sozialsystem ein, statt in oder nahe der Heimat zu bleiben.
Kostenlose Ärzte, Steuer finanziert von einer korrupten Berlin, Brüssler Bande
Die Bilder an der polnisch-ukrainischen Grenze (über die in
sozialen Medien, alternativen Medien und dankenswerterweise sogar “Welt
TV”, nicht hingehen von der üblichen Systemfunktionspresse berichtet
wird) ist der nächste anhaltend ausgestreckte Mittelfinger ins Gesicht
aller Deutschen: Zehntausende Ukrainer reisen gutgelaunt und
tiefenentspannt über die Feiertage nach Hause, in das angebliche
Kriegsland, aus dem sie “geflohen“ sind. Reisebusse, Sprinter,
ukrainische Luxuskarossen, Fahrgemeinschaften in Shuttles und jede Menge
sonstige vollbesetzte Gefährte rollen in die angeblich von Not und
Zerstörung geplagte Heimat und verursachen an den Außengrenzen sitzende
kilometerlange Rekordstaus. Auch Züge und Flugzeuge werden gerne genutzt
und sind vollbesetzt. Alle Jahre wieder, könnte man sagen, – doch
dieses Jahr toppt der Rückreiseboom alles, selbst den allmonatlich zu
beobachtenden „Flixbus-Marathon“ (nach allmonatlicher Abhebung
Ganz
Deutschland soll mit Windrädern und Solarparks zugepflastert werden für
noch mehr Fakepower – und die Politik macht sich mit die Taschen voll
beim Förderirrsinn (Foto:Imago)
Genau wie um den Migrations- oder Ukraine-Wahn hat sich auch aus dem
Klimawahn eine milliardenschwere Industrie entwickelt. Eine Politik, die
Deutschland unermesslichen Schaden zufügt, bedeutet für einige wenige
Profiteure erhebliche Gewinne. Damit dies so bleibt, wird die jeweilige
falsche Politik zur moralischen Großtat aufgeblasen, zu der es keine
Alternative gibt. Dies gilt auch für die gegen jede Vernunft
vorangetriebene Verschandelung des ganzen Landes mit den unsäglichen
Windrädern, obwohl diese die Stromversorgung nicht annähernd abdecken
können und nichts als ungeheure Umweltschäden verursachen.
Warum dies so ist, enthüllt der Windkraftentwickler und Insider Dieter Hahn, der als Sprecher einer Bürgerinitiative Aufklärung betreibt und auch ein aufschlussreiches Video
zu dem Thema veröffentlicht hat. Daraus geht hervor, dass Windenergie
zwar zu einer Goldgrube für einige Investoren geworden ist, ansonsten
aber nichts als mittel- und langfristige Schäden auslöst und nur mit
ungeheurem und unverhältnismäßigem Aufwand zu betreiben ist. Die Gründe
sind kritischen Zeitgenossen, die sich auch jenseits
öffentlich-rechtlicher Propagandablasen informieren, seit langem
bekannt: Windräder arbeiten nur zeitweise. Solange kein Wind weht,
stehen sie naturgemäß still.
Ewigkeitsschäden durch „grüne“ Umweltzerstörung
Dennoch benötigt jedes einzelne einen eigenen Anschluss; es gibt viel
zu wenige Verteilnetze und Umspannwerke, viele Anlage sind gar nicht
oder nur teilweise an das Stromnetz angeschlossen. Sie sind nicht einmal
im Entferntesten eine Alternative zu Atomkraftwerken, die von den
Energieversorgern ohne Subventionen und aus eigenen Mitteln errichtet
wurden, stets kostendeckend arbeiteten und Gewinne abwarfen. Nichts
davon gilt für Windkraftanlagen.
Allein durch politische Manipulationen in Form des Energieeinspeisegesetzes
(EEG) garantieren Windkraftanlagen ihren Investoren sichere Renditen
ohne Risiko – dank plan- statt marktwirtschaftlicher “Anreize” also.
Selbst wenn gar kein Netzanschluss existiert, reicht oft bereits die
bloße Baugenehmigung, um Fördergelder einzustreichen – und diese
Baugenehmigungen können mehrfach verlängert werden, sodass jahrelang
Anlagen gefördert werden, die noch keinerlei Strom produzieren. Hinzu
kommt, dass die Rotorblätter mit PFAS-Beschichtungen überzogen sind, um
Vereisung zu verhindern. Diese sind nicht abbaubar und reichern sich in
Wildtieren und Pflanzen an, was zu „Ewigkeitsschäden“, sprich:
zur nachhaltigen Kontamination der Umwelt und damit zum Tod unzähliger
Tiere und Pflanzen führt. Schätzungsweise 150 Kilogram PFAS werden pro
Anlage und Jahr durch Abrieb in die Umwelt freigesetzt, erläutert Hahn.
Sabotage im Fieberwahn
Umso skandalöser ist da, dass Hahn zufolge inzwischen 70 Prozent
aller Bundestagsabgeordneten (!) Anteile an Windkraftparks oder -anlagen
halten – was nicht nur auf weitreichende Lobbyinteressen hindeutet,
sondern auch eine objektive politische Beschlussfassung mit notwendigen
Korrekturen dieses Energiemodells im Bundestag verunmöglicht, da
natürlich keiner gegen seine eigenen finanziellen Vorteile abstimmen
wird. Diese Verfilzung und Form von “weicher ”Korruption war
offensichtlich von Beginn an politisch gewollt, um dieser
ideologietriefende Industriesackgasse dauerhaftes Fortbestehen zu
ermöglichen: Hahn verweist darauf, dass die Ausgestaltung des EEG sei
maßgeblich durch den Präsidenten des Bundesverbandes Windenergie beeinflusst worden sei.
Im
Rahmen der Bürgerinitiative nutzt Hahn seine jahrzehntelange Expertise
nun, um auf diesen ungeheuerlichen Missbrauch und Lobbyismus aufmerksam
zu machen. Durch seine Aufklärungsarbeit konnte er bislang immerhin den
Rücktritt eines Kreisbauamtsleiters und eine Pause von
Genehmigungsverfahren erreichen; sein Video entlarvt nun einmal mehr,
welcher verbrecherische energiepolitische Irrsinn in diesem Land auf dem
Rücken und mit dem Geld der Steuerzahler getrieben wird. Von den Folgen
dieser Sabotage im Fieberwahn wird sich Deutschland auf Generationen
nicht erholen, möglicherweise nie.
Aktuelle Stunde . 24.12.2025. 38:50 Min.. UT. Verfügbar bis 24.12.2027. WDR. Von Alexander Roettig.
US-Einreiseverbot für HateAid-Leiterinnen - Warum gerade sie?
Stand: 24.12.2025, 18:45 Uhr
Die USA haben zwei deutsche Frauen mit Einreiseverboten belegt. Betroffen sind die Leiterinnen von HateAid. Was steckt dahinter?
Kurz vor Heiligabend hat das US-Außenministerium ein Einreiseverbot gegen die HateAid-Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg verkündet. HateAid ist eine Berliner Beratungsstelle, die gegen Hass und Hetze im Netz eintritt. Sie hatte Anfang Dezember in einer Petition gemeinsam mit weiteren Organisationen die Bundesregierung aufgefordert, die von Elon Musk geführte Plattform X zu verlassen.
Biografie. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Potsdam und ihrem Referendariat wurde Josephine Ballon im Jahr 2018 als Rechtsanwältin zugelassen und war zunächst im Bereich Verbraucher*innenrechte und Legal Tech tätig. Im November 2019 wechselte sie zunächst als Head of Legal zu HateAid.
Die US-Regierung verkündete am Dienstagabend deutscher Ortszeit Sanktionen gegen die zwei Chefinnen der Zensur-NGO HateAid. Wie der US-Außenminister, Marco Rubio, erklärte, gehe man so gegen Personen vor, „die sich dafür einsetzten, amerikanische Plattformen zur Zensur, Monetarisierung und Unterdrückung unerwünschter Meinungen zu zwingen.“ Den Sanktionierten wir nun die Einreise in die USA untersagt.Die Beamtin des amerikanischen Auswärtigen Amtes, Sarah B. Rogers, erklärt dazu auf X:„Anna-Lena von Hodenberg, die Leiterin und Gründerin von HateAid, einer deutschen Organisation, die nach der Bundestagswahl 2017 gegründet wurde, um konservative Gruppen zu bekämpfen. HateAid ist unter dem EU-Gesetz gegen „Hassrede“, dem Digital Services Act (DSA), ein offizieller „Trusted Flagger“ (also eine Zensurinstanz) und fordert regelmäßig Zugang zu proprietären Daten von Social-Media-Plattformen, um weitere Zensurmaßnahmen zu ermöglichen. Hodenberg verwies auf die angebliche Bedrohung durch ‚Desinformation‘ von „rechtsextremen“ Akteuren im Internet im Vorfeld kommender Wahlen in den USA und der EU, als sie eine Petition verbreitete, mit der eine strengere Durchsetzung des DSA gefordert wird, um „Forschern“ den Datenzugang zu ermöglichen.“
Weiter schreibt sie:
„Josephine Ballon, Co-Leiterin von HateAid, die im Rahmen des Digital Services Act (DSA) europaweit missliebige Meinungsäußerungen meldet. Neben ihrer Rolle in der Leitung einer offiziellen „Trusted Flagger“-Stelle unter dem DSA ist sie Mitglied des Beirats des deutschen Koordinators für digitale Dienste (Digital Services Coordinator, DSC), der diesen unmittelbar bei Anwendung und Durchsetzung des DSA berät. Im Februar 2025 sprach Ballon in einem aufsehenerregenden Interview der Sendung 60 Minutes vor einem US-amerikanischen Publikum und brachte ihre Position zur Zensur knapp auf den Punkt: „Free speech needs boundaries.“ Im Oktober 2024 kündigte sie an, die „Emotionalisierung von Debatten“ durch eine „Regulierung der Plattformen“ beenden zu wollen.“
Auf eine dpa-Anfrage reagierten von Hodenberg und Ballon mit: „Wir sind nicht überrascht. Es ist ein Akt der Repression einer Regierung, die zunehmend Rechtsstaatlichkeit missachtet und versucht, ihre Kritiker mit aller Härte zum Schweigen zu bringen“.
„Wir lassen uns von einer Regierung nicht einschüchtern, die Zensurvorwürfe instrumentalisiert, um diejenigen, die sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzen, mundtot zu machen“, so die HateAid-Chefinnen.
Seit Solingen vor über 20 Jahren (es waren 2 Marrokanische täter)vor über 20 Jahren, lügt und stiehlt die SPD Mafia mit ihren erfundenen "Kampf gegen Rechts" Milliarden
Nun, liebe Leser, ist die Zeit gekommen, um sich zu verabschieden.
Die Zeiten sind alles andere als rosig. Deutschland rutscht immer mehr ins
Totalitäre ab. Eine Mischpoke aus Finanzgiganten, Neosozialisten und
altbewährten Glaubenssekten hält das Land im Würgegriff. Es sind die Kräfte
der Anti-Aufklärung, die einen erneuten Weltkrieg gegen die Werte und
Errungenschaften der Aufklärung führen. Was in der Vergangenheit unter
Symbolen wie Hammer & Sichel, Hakenkreuz oder Kruzifix noch scheiterte,
wird nun im Zeichen des Regenbogens fortgeführt. Und das wiederum auf
perfideste Art un... Weiterlesen
Von Peter Winnemöller •
Eine Studie des australischen Wissenschaftlers
Andrew Lowenthal zeigt das Ausmaß des deutschen
"Zensur-Industrie-Komplex". Die Zusammenarbeit zwischen Regierung,
Geheimdiensten, NGOs und Tech-Plattformen hat die Forscher in Umfang und
fianzieller Ausstattung verblüfft. Keimzelle des 330 Organisationen
umfassenden Systems sei das Staats-Programm "Demokratie-Leben".
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