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Balkanblog

Balkan relevante News und News, welche nicht jeder bringt

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Sonntag, 11. Mai 2014

Die Bulgarische Mafia: EU-Staatsbürgerschaft für 180.000 Euro

Es war schon einmal billiger einen Bulgarischen Pass zu kaufen! Ca. 10.000 Pässe kaufte die Albanische Mafia schon vor fast 10 Jahren. Niemand schliesst diese Arton Capital Firma in der EU. identisch die Mafiösen Privat Universitäten, wo man nur Titel verkauft. Bulgarien verkauft EU-Staatsbürgerschaft für 180.000 Euro
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  19.03.14, 00:10  |  27 Kommentare
In Bulgarien können Nicht-EU-Bürger eine Staatsbürgerschaft für 180.000 Euro kaufen. Sie müssen das osteuropäische Land dafür nur einen Tag lang besuchen, den Rest erledigen Vermittlungsfirmen. Mit dem Pass erhalten die Käufer alle Rechte eines EU-Bürgers.
Der bulgarische Präsident Rossen Plewneliew und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Eröffnung einer Ubahn-Linie im August 2012 in Sofia. (Foto: dpa)
Der bulgarische Präsident Rossen Plewneliew und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Eröffnung einer Ubahn-Linie im August 2012 in Sofia. (Foto: dpa)
Bulgarien bietet Staatsbürgerschaften zum Verkauf an. Nicht-EU-Bürger können in Sofia den bulgarischen Pass für 180.000 Euro erwerben. Sie müssen das Land dafür nur einen Tag lang besuchen. Eine Firma vermittelt dem Interessenten eine gültige Adresse und erledigt die Formalitäten mit den Behörden.
Ein Reporter des Telegraph gab sich gegenüber der bulgarischen Firma Arton Capital als Vertreter eines indischen Geschäftsmanns aus. Dem Reporter wurde dort die Möglichkeit eröffnet, den bulgarischen Pass legal zu erwerben. Er müsse dafür nur ausreichend Geld zur Verfügung haben und das osteuropäische Land einen Tag lang besuchen, um in den Vorzug der vollen Rechte eines europäischen Bürgers zu gelangen.
„Wenn Sie Bulgare werden, dann haben Sie alle Rechte eines EU-Bürgers. Sie können leben, studieren, arbeiten und sich überall innerhalb der Europäischen Union niederlassen“, sagte Milan Keremedchiev, Vize-Präsident des Unternehmens.
Auch die Familie könne nach drei Monaten die bulgarische Staatsbürgerschaft beantragen, sobald ein Elternteil erfolgreich eingebürgert sei.
Um den bulgarischen Pass zu erhalten, gäbe es drei Möglichkeiten, so die Vermittler. Die erste Option ist, etwa 500.000 Euro bei einer bulgarischen Bank anzulegen. Nach sechs Monaten erhalte der Kunde dann die „permanente Aufenthaltsgenehmigung“ zugesprochen. Nach fünf Jahren kann er die bulgarische Staatsbürgerschaft beantragen. Der Kunde entrichtet für die erfolgreiche Vermittlung etwa 60.000 Euro an Arton Capital und erhält nach Erteilung der Staatsbürgerschaft seine 500.000 Euro Einlagen von der Bank zurück.
Bei der zweiten Möglichkeit leiht sich der Kunde die 500.000 Euro von einer Bank und zahlt dafür etwa 180.000 Euro Zinsen im Voraus. Etwa 85 Prozent aller Kunden von Arton Capital würden sich für diese Variante entscheiden. Die Dritte Variante stellt ein Schnellverfahren dar. Kunden, die sofort 280.000 Euro zahlen, erhalten die Staatsbürgerschaft Bulgariens innerhalb von zwei Jahren.
Vermögende Nicht-EU Bürger, die ihre Kinder in Europa an die Universität schicken möchten, könnten so viel Geld sparen. Die Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger sind an britischen Elite-Universitäten teilweise doppelt so hoch.
„Es handelt sich um einen EU-Pass. Seit dem 1. Januar 2014 können sie sich damit überall in der Europäischen Union niederlassen, arbeiten, studieren und ihre Kinder in die Schule bringen. Natürlich kennen Sie die unterschiedlichen Preise in Universitäten für EU und Nicht-EU Bürger“, so Keremedchiev.
Die Firma beschafft dem Kunden für den Prozess eine gültige Adresse in Bulgarien und erledigt die Formalitäten mit den bulgarischen Behörden.
„Es ist eine gültige Adresse, genehmigt durch die Einwanderungsbehörde. Es ist also eine Ein-Tages-Reise, Sie gehen rein und fertig. Also wenn es eine gute Verbindung gibt, dann fliegen Sie schon am selben Tag wieder nach Hause“, so der Vermittler.
Auch eine Vorstrafe, die zur Ablehnung in einem anderen EU-Land geführt hat, ist kein Hindernis beim Erwerb der Staatsbürgerschaft. Solange der Kunde „rehabilitiert“ sei, könne er den Pass in Bulgarien ohne Probleme erhalten. Dafür müsse er nur eine gewisse Zeit lang ohne erneute Straftat vorweisen können.
Doch Bulgarien ist nicht das einzige Land, das dieses Geschäftsmodell für sich entdeckt hat. Auch Malta bot Staatsbürgerschaften für 650.000 Euro zum Verkauf an, ohne dass Interessenten die Insel dafür jemals betreten mussten. (mehr hier). Erst nachdem die EU-Kommission Druck auf Maltas Regierung ausgeübt hat, erschwerte Malta die Bedingungen für Interessenten. Nun müssen Käufer mindestens zwölf Monate auf der Insel wohnhaft sein, um Staatsbürger Maltas werden zu können (hier). http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/19/bulgarien-verkauft-eu-staatsbuergerschaft-fuer-180-000-euro/
Eingestellt von navy um 12:57 Keine Kommentare:

Freitag, 9. Mai 2014

Die EU Mafia und : Albania; A failed state?

Albanien ist von vollkommen Hirnlosen EU Politologen ruiniert worden, wie der Kosovo, u.a. durch die Dezentralisierung. Man wusste das schon in 2004, machte aber die damaligen falschen Entscheidungen nicht Rückgängig, weil wie in der Entwicklingshilfe, man vollkommen Hirnlose vollkommen überbezahlte Bürokraten eingestellt hat, im Abschiebe Bahnhof der Parteibuch Mafia von Europa. Diese Leute, leben mit ihrer Profil Neurose nur der Eigendarstellung und Dumm umgibt sich mit Dumm und der Rest ist Bestechung, damit man weiter machen kann.

Praktisch entstand ein Milliarden Schaden, Kredite geben die Banken auch nicht mehr, weil Alles zusammen gefälscht ist und eine 25 % Kredit Ausfall Rate besteht.

Die gesamten Privatisierungen, wie überall im Balkan ein Betrugs Geschäft der Bestechung und auch über die Lobby Vereine vom Steuerzahler finanziert. Die Weltbank und der IMF sind eine Legende, für vollkommen falsche Wirtschafts Programme und die PPP Programme ein weiteres Betrugs Programm, wie jeder Professor und Experte weiß, wird unverändert in Afrika praktiziert, weil man möglichst viel Geld vernichten bzw. unterschlagen will.

Von der EU - USA korrumpiert - CoE Calls for Reform of Albania’s Judiciary

Orgie der Idiotie, von einem Deutschen vorgetragen.

Klaus Klipp
Klaus Klipp, Secretary General of the Assembly of European Regions Vollkommen unsinnige Programme, welche überall Alles zerstören, und Karrieristen, welche nicht bis 2 zahlen können, aber sich gut vermarkten, mit ihrem Schwachsinn.

Die EU Programme der Dezentralisierung, welche ein Chaos anrichteten 05.05.2014, 17:49 von Eva Konzett Albanien: Am Ende des Westbalkans bleibt es abenteuerlich News

 Albania; A failed state?

SManalysis



A new Federal division (between Bosnia and Swizerland), would give the new Constitutional Organization System of Albania

All western organizations, operating in Albania, OSCE, EU, USAID, PNUD, calling to Parliament of Albania, to change the constitution of the country

"Central administration but also local, can not operate in the service of Albanian citizens, while the new administrative division, gives full autonomy to the Federation Regions type"



Tirana. "Albania is risking bankruptcy as a state and country which is a member of NATO, but also to the European perspective, is stopping law-making initiatives and can not operate in the service of Albanian citizens, said today in Tirana, a meeting of Western Organizations operating in Albania. OSCE, EU, USAID, PNUD ecct, have urged the political parties of Albania, as soon undertake territorial reform , to change the Constitution of the Country, in democratic fashion, to raise the interest and the obligations of citizens, who have no alternative confidence in a country, highly centralized with major problems in the property reforms and security of its borders.

Deadline, is left in late July, when the Parliament of Albania, will vote with the majority, change the Constitution of the Country. According to USA and European experts, Albania has not solved a series of problems, which threaten the security of the country, but also the surrounding region, even though the country is a member of NATO .

On the other hand the possibility to enter Europe, should be conditional on several constitutional reforms, which will give, the perspective of the development of the country, based in New Division, Federal Administrative, which can be approximated between Switzerland and Bosnia, where each region who will be appointed by the ancient geopolitical names, will have its own government and parliament independently, by Tirana .

According to some sources, the creation of Federal Regions, will create conditions favorable for the unification of Kosovo with Albania Northern Region of which can be called Illyria. Others Regions would be called in Southern as "Caonia or Epirus", the famous name of the old state of Epirus.

According to Gallup polls, Kosovo and Albania, like two thirds of citizens to join to the "Greater Albania", for which on November 2012, celebrated together in Vlora, the 100th anniversary of the independence of Albania. but on the other hand, does not know how to act specifically on this "national unity", when Kosovo is proclaimed state and is still under Resolution 1244 of ONU.

Athens, meanwhile, opposed to NATO in a statement that day made by former Albanian Prime Minister Sali Berisha, "Albania starts from Preveza of Greece untill to Preshevo of Serbia", which was strongly created reactions from the EU and Washington.

However, Administrative Reform is the system which can guarantee the future developments in the regional border with other countries, as a strategic project of Western Alliance Engaging in Gross-border program of EU. 

EU Dezentralisierungs Desaster: Der Antiken Park “Apollonia” Teile Friedhof umgewandelt 
Eingestellt von navy um 13:16 Keine Kommentare:

Donnerstag, 8. Mai 2014

Der Kosovo verweigert sich seine Grenz Probleme mit den Nachbarn zulösen


Auch mit Mazedonien gibt es Grenz Probleme, welche mangels Bildung und Verstand mit den Schafs Hirten in Phristina nicht zulösen sind. Montenegro will nun ein Internationales Gericht anrufen, weil Kosovo Banditen die Grenze überschreiten um National Parks zerstören.
08 May 14
Montenegro May Take Kosovo Border Dispute to Court
Montenegrin officials said they will seek international arbitration in determining the border with Kosovo if no agreement on disputed territory is reached soon.
Dusica Tomovic
BIRN
Podgorica Montenegrin officials on Wednesday warned that a border dispute with neighbouring Kosovo "will go before a competent international court", if there is no agreement between the two countries soon.
In determining the border between Kosovo and Montenegro, two locations covering about 6,000 acres remain disputed. Both countries lay claim to the land and 12 meetings between
Montenegro and Kosovo have not yielded a settlement.
Kosovo and Montenegro started consultations on signing an agreement on border demarcation in 2012. Montenegro has 79km-long border with Kosovo, in the northeast.
After two years of talks, Kosovo and Montenegro were due to sign a deal in March, but it was postponed with no explanation. Both governments anounced that the demarcation agreement would be signed "soon".
Residents of border villages near the western Kosovo city of Pec have protested about the unclear border on several occasions.
The head of Montenegro's Real Estate Administration Dragan Kovacevic said Kosovo's border commission was being pressurised by local people who use the mountain pastures lying in Montenegro, and imagine that it forms part of Kosovo.
"We have stronge arguments that it is our territory and we won't give up on inch of our country," Kovacevic said.
Eingestellt von navy um 05:52 Keine Kommentare:

Mittwoch, 7. Mai 2014

Entwicklungshilfe für Luxus Hotels und Real Estage Betrug: Oxfam-Bericht: Entwicklungshilfe auf Kosten der Ärmsten

Das meiste Geld wandert in die Taschen der Helfer, wobei Diplmaten, Botschafter, Abteilungs Leiter gut davon leben, wenn sie die Projekte besichtigen können und dann hohe Spesen absetzen können, welche sowieso nie kontrolliert werden. Deshalb versickert das meiste Geld in dunkle Kanäle, wo sogar Helfer direkt an korrupte Regierungen die Projekte zur Eigen Bedienung geben, als Kick Back Geschäfte, damit man Einladungen, Projekt Genehmigungen erhält. Haiti: 90 % wanderte in die Taschen der Helfer. Identisch in Afghanistan und in Afrika, wo die unsinnigsten Pleite Projekte finanzuiert wurden.

Oxfam-Bericht: Entwicklungshilfe auf Kosten der Ärmsten?

06/05/2014 - 18:52
Entwicklungspolitik


06/05/2014 - 18:52

Großkonzerne wie Bayer CropScience und BASF wollen die Reisproduktion in Afrika und Asien ankurbeln. Finanzielle Hilfe bekommen sie vom deutschen Entwicklungsministerium. Foto: Michael Heimann / pixelio.de
Ein breites Bündnis von NGOs kritisiert die deutsche Entwicklungspolitik, zunehmend den Profitinteressen großer Agrarkonzerne zu dienen. Zugleich dokumentiert ein aktueller Oxfam-Bericht verheerende Folgen für Kleinbauern. Die Vereinten Nationen und Experten sind sich einig: Die Bekämpfung des Welthungers funktioniert nur, wenn die Hungernden selbst – Kleinbauern in Entwicklungsländern, darunter insbesondere Frauen – mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsgewalt erhalten. Ein am heutigen Dienstag veröffentlichter Bericht der Entwicklungs-NGO Oxfam wirft der deutschen Entwicklungspolitik nun vor, diese Zielsetzung wissentlich zu ignorieren – etwa mit der German Food Partnership (GFP) und ihrer aktiven Beteiligung an der Neuen Allianz für Ernährungssicherung der G8-Staaten. "Die Bundesregierung treibt Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in die Abhängigkeit von Multis statt ihren Zugang zu Nahrung, Land und Wasser zu verbessern", erklärt Marita Wiggerthale, Co-Autorin des Oxfam-Berichts. Die GFP ist ein 2012 ins Leben gerufenes Leuchtturm-Projekt des damaligen Entwicklungsministers Dirk Niebel (FDP). Deutsche Unternehmen sollen gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationalen Zusammenarbeit (GIZ) stabile Wertschöpfungsketten in Entwicklungsländern aufbauen und so die Ernährungssicherheit erhöhen. Friedrich Kit­schelt, Staats­­sekre­­tär des Bundesentwicklungsminsiteriums (BMZ), verspricht sich viel von der "ent­wick­lungs­po­liti­sche Gestaltungs­kraft der Privat­wirt­schaft". Die Unternehmen seien versierte Partner, um die rapide wach­sende Welt­bevöl­kerung nach­hal­tig mit Nah­rungs­mitteln zu ver­sor­gen. Die ersten vier GFP-Projekte sind vor kurzem angelaufen – unter anderem in den Philippinen, Vietnam und Kenia. Sie konzentrieren sich auf die Wert­schöpfungs­ketten Reis, Kartoffeln sowie Öl­saaten und umfassen für die kommenden zwei Jahre ein Budget von insgesamt 80 Millionen Euro. Die Hälfte kommt von den Unternehmen, darunter Bayer CropScience, BASF sowie die Saatguthersteller Syngenta und Yara. Jeweils 20 Millionen Euro zahlen die Bill und Melinda Gates Stiftung und das BMZ.

Subsistenzbauern links liegen gelassen

Oxfam bezeichnet die GFP für grundlegend falsch: Die GFP und ihre Projekte würden in enger Abstimmung mit den Konzernen und privaten Stiftungen, aber ohne Beteiligung von Kleinbauern oder ihrer Organisationen entwickelt. Menschen, die von Hunger betroffen sind, stünden nicht im Mittelpunkt, heißt es in dem Bericht. "Das Projekt richtet sich an Kleinbauern, die bereits hinreichende Ressourcen und Bildung mit sich bringen, sich also im Übergangsstadium zu Großbauern befinden. Die unter Hunger leidenden Subsistenzbauern werden komplett ignoriert", fügt Wiggerthale gegenüber EurActiv.de hinzu. „Wer Armut und Hunger bekämpfen will, muss die Armen und Hungernden unterstützen, nicht Agrokonzernen dabei helfen, Geschäfte zu machen", sagt Wiggerthale. Denn genau das mache das BMZ: den beteiligten Konzernen neue Märkte eröffnen, die ihnen vorher verschlossen waren. Wiggerthale verweist auf Schulungen, die im Rahmen der GFP durchgeführt werden. Die beteiligten Agrarkonzerne geben praktisches Know-How weiter – über Anbaumethoden und dem Einsatz innovativer Technologien. Dabei dürfen die Unternehmen auch ihr eigenes Saatgut vorstellen. Dadurch bestünde die Gefahr, dass aus den Schulungen "Werbeveranstaltungen für die Agrarkonzerne" werden, so die Oxfam-Expertin. In Kenia etwa habe Bayer dank einer solchen Schulung über 20 Prozent mehr Pestizide an Kleinbauern verkaufen können.

Privatwirtschaft: GFP ist keine "Charity-Veranstaltung"

Das Engagement der Privatwirtschaft sei in der Tat "keine Charity-Veranstaltung", erklärte Hans-Joachim Wegfahrt von Bayer CropScience bei der GFP-Projektverstellung im November letzten Jahres. Im Gegenteil müsse sich das Projekt auszahlen. Wenn die Wertschöpfungskette besser funktioniert, dann profitiere sowohl Bayer als auch die Bauern, sagte Wegfahrt gegenüber EurActiv.de. "Wenn der Bauer mehr in der Tasche hat und mehr produziert, dann kauft er natürlich auch mehr von unseren Produkten."

Britische Entwicklungshilfe steckt Millionen in Luxusprojekte

07/05/2014 - 13:11
Entwicklungspolitik
Eigentlich ist Entwicklungshilfe für die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern vorgesehen. Millionen britische Pfund wurden stattdessen in sogenannte Gated Communities (geschlossene Wohnanlagen), Einkaufszentren und Luxuswohnungen investiert. Das geht aus Recherchen des Guardian hervor.

wasserpoor BundeswehrSafety first

Jan Pehrke 24.04.2014

Die Entwicklungshilfe gerät immer stärker in den Sog sicherheitspolitischer Erwägungen

Mit der Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik ändert sich auch der Charakter der Entwicklungshilfe. Eingebunden in das ressort-übergreifende Konzept der "vernetzten Sicherheit", folgt sie mehr und mehr einer militärischen Logik. Das bringt sie in einen Zielkonflikt mit ihren bisherigen Kerngeschäften "Armutsbekämpfung" und "Demokratie-Förderung".

Bundes­ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller lässt sich nach der Landung auf dem Flug­hafen in Bangui in der Zentral­afri­ka­nischen Re­publik vom dortigen Sicherheits­offizier die Lage in einem an­liegenden Flücht­lings­lager erklären. Bild: BMZ

Die Zentralafrikanische Republik stand bisher nicht auf der Agenda der bundesdeutschen Entwicklungshilfepolitik, da Berlin das Land der Einflusssphäre Frankreichs zurechnete. Mit der Entscheidung, sich an der hauptsächlich von Paris getragenen EU-Mission "EUFOR RCA" zu beteiligen und 80 Soldaten für das Ausfliegen von Verwundeten dorthin zu entsenden, änderte sich das jedoch.

Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller verkündete im Bundestag einen neuen Ansatz der Kooperation mit Frankreich und ernannte die Zentralafrikanische Republik zum neuen "Zielland" deutscher Entwicklungszusammenarbeit. "Ich wurde nicht nach Soldaten gefragt. Ich wurde nach Entwicklungshelfern, nach Ärzten und nach Hilfe im zivilen Bereich gefragt. Aber ich danke den französischen Freunden, die hier großartige Arbeit leisten", erklärte der CSU-Politiker.

Mali, wo gerade 250 Bundeswehr-Soldaten Armee-Angehörige im Rahmen einer EU-Ausbildungsmission schulen, gehört dagegen schon zu den Zielländern des "Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (BMZ), erhält jedoch zusätzliche Mittel zur Versorgung von Flüchtlingen. In Afghanistan bleibt Bundesministerium ebenfalls aktiv; eine "Verlässliche Partnerschaft in Zeiten des Umbruchs" will man dort gewähren. Für den Schutz der zivilen Helfer sollen dabei internationale Truppen und die Bundeswehr sorgen. "Wir können uns nicht komplett auf afghanische Sicherheitskräfte verlassen", so Müller in einem Interview mit der "Zeit".

Am Hindukusch hat die Kollaboration auch begonnen. Unter Federführung des Auswärtigen Amtes entwickelten Verteidigungsministerium, Innenministerium und BMZ 2003 gemeinsam das erste Afghanistan-Konzept. Es sah sowohl eine Aufstockung der Truppen als auch größere Entwicklungshilfe-Anstrengungen vor und wies dem Bonner Ministerium dabei die Aufgabe zu, die Wiederherstellung der Wasser- und Energieversorgung sowie andere Infrastruktur-Maßnahmen zu koordinieren. "Durch ein verstärktes ziviles und militärisches Engagement" beabsichtigte die Bundesregierung damals, dazu beizutragen, "dass der Teufelskreis aus mangelnder Sicherheit und fehlendem Aufbau-Fortschritt durchbrochen wird".

Entwicklungshilfe embedded

In der Praxis erwies sich die Devise "Getrennt marschieren, vereint schlagen" allerdings als nicht allzu erfolgreich. Hatte das BMZ anfangs noch viel Wert auf eine auch räumliche Trennung vom Bundeswehr-Feldlager gelegt und in Kunduz das "Deutsche Haus für Entwicklungspolitik" eröffnet, so trieben die veränderte Sicherheitslage - und der neuer Dienstherr Dirk Niebel - die Aufbauhelfer zunehmend unter die Kuratel der Truppe. Infolgedessen wurden diese immer stärker als ein Teil der Armee wahrgenommen, was der Arbeit Akzeptanz-Probleme bescherte und die Gefahr für Leib und Leben erhöhte.

Damit nicht genug, mussten die Einwicklungsexperten zudem noch mit den zivilen Angeboten von Bundeswehr und anderen Armeen konkurrieren. Es gehörte nämlich bald zur Strategie der kämpfenden Verbände, die "hearts and minds" der Bevölkerung mit kleinen Aufmerksamkeiten gewinnen zu wollen. Sie hatten sogar einen Fachterminus dafür: CIMIC. "Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz reparieren Schuldächer oder bohren Brunnen - diese Bilder verbindet die Öffentlichkeit mit dem Begriff CIMIC (Civil Military Cooperation), erklärt die Bundeswehr unter der Überschrift "CIMIC - inmitten der Bevölkerung".

Die Hardthöhe lässt allerdings keinen Zweifel am Sinn der Übung: "CIMIC ist keine Entwicklunghilfe, sondern Bestand der militärischen Operationsführung." Die Verwechslungsgefahr war dennoch groß, wenn die Hilfsgüter vom Himmel fielen, aber sie rieselten eben nicht über den ärmsten Regionen, sondern über den strategisch wichtigsten ab. Und Brunnen entstanden ebenfalls bevorzugt dort und nicht etwa wegen des akuten Bedarfs, sondern weil es sich um umgehend positive Resonanz versprechende "Quick Impact Projects" handelte. Zeitraubendere und aufwendigere, dafür aber umfassender wirkende Unternehmungen nahm die Bundeswehr hingegen nicht in Angriff.

Das Geld für die grün-olive Entwicklungshilfe kam trotzdem nicht aus dem Wehr-Etat: "Die Spanne der 'Geldgeber' reicht vom Auswärtigen Amt oder dem Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit über nationale und internationale Organisationen bis hin zu freigiebigen Privatpersonen", erklärt die Armee. Auch über die "Quick Impact Projects" hinaus gaben sich die Militärs gern einen zivilen Anstrich und benutzten der Tarnung wegen nicht gekennzeichnete Zivil-Fahrzeuge, was die Verwechslungsgefahr für Helfer noch einmal erhöhte. Nicht wenige Nichtregierungsorganisationen (NRO) haben wegen dieser Verwischung der Grenzen ihre Tätigkeit in Afghanistan schließlich eingestellt, und auch Venro, die bundesdeutsche Dach-Organisation von Initiativen der Entwicklungszusammenarbeit, kritisiert die Instrumentalisierung von Aufbau-Arbeit scharf. "Die NRO wehren sich gegen die zunehmende Dominanz sicherheitspolitischer Überlegungen, die Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe 'im Windschatten militärischer Interventionen' vor allem als strategische Option betrachten", heißt es in einer Stellungnahme zum Konzept der "vernetzten Sicherheit".

Länder in Afrika, in denen das BMZ tätig ist. Bild: BMZ/Google

Mythos "failed state"

Nichtsdestotrotz blieb die Entwicklungshilfe seither "embedded". Afghanistan hatte die Blaupause für eine Politik geliefert, die in "failed states" nicht nur die Mutter aller modernen Kriege, sondern auch von Terror, Gewalt und Kriminalität zu erkennen glaubt und deshalb auf zivil-militärische Zusammenarbeit bei Friedenserzwingung und "nation building" setzt. "Ohne Sicherheit keine Entwicklung und ohne Entwicklung keine Sicherheit", sollte es seither immer heißen.

Auch in das jüngst veröffentlichte BMZ-Papier "Die neue Afrika-Politik" fand dieses Denken Eingang. "Die größte Gefahr und das größte Hemmnis für Entwicklungserfolge sind Krisen und gewaltsam ausgetragene Konflikte", stellt das Dokument fest............http://www.heise.de/tp/artikel/41/41575/1.html
Eingestellt von navy um 10:21 Keine Kommentare:

NATO Pyschopaten finanzierten NGO's in Montenegro, welche den NATO Anschluß fordern

5 Milliarden $ gaben lt. der Ober Faschistin der NeoCons, die USA für die Propaganda und dubiose NGO's in der Ukraine aus. In Montenegro fordern diese finanzierten Stiftungen, den NATO Beitritt von Montenegro. Eine Methode der oft kriminellen Politik der USA, Europa's von Deutschland, das diese Stiftungen von dem Steuerzahler finanziert, dann nur irgendwas verbreiten wie kleine Kinder, was die Geldgeber wünschen. Hinter dem System stecken die Drogen und Geldwäsche wie Betrugs Kartelle des Georg Soros und seiner "Open Society", welche über die Fortbildung Kriminelle selekiert und anheuert. Natürlich ist auch diese Quelle: setimes, eine offizielle NATO Website für den Balkan 

NGOs in Montenegro advocate NATO integration
30/04/2014
Organisations are supporting programmes to improve citizens' knowledge and awareness of Euro-Atlantic accession.
By Ivana Jovanovic for Southeast European Times in Belgrade -- 30/04/14
photoHundreds of students have attended the Regional Euro-Atlantic Camp since it opened in 2008. [Regional Euro-Atlantic Camp]
In an effort to increase citizen support for NATO membership, NGOs in Montenegro are undertaking numerous projects that outline the benefits and importance of the country's Euro-Atlantic integration.
One project, the Regional Euro-Atlantic Camp, is sponsored by the Alpha Centre in Niksic.
The camp, which opened in 2008, annually gathers regional students, experts and officials to learn more about and discuss the importance of membership in NATO for Montenegro and other west Balkan countries.
"The main idea of [the camp] is to raise trust and support for NATO, as a defence and political organisation," Aleksandar Dedovic, executive director at the Alpha Centre, told SETimes.
"Many that attended are now representatives of state institutions, political parties and other organisations that have important social influence."
He added that the centre has been developing programmes for Montenegro's integration in NATO since its establishment in 2006.
"We are making an effort to simplify the NATO issue. We expect that our effort will have positive effects for the whole society," Dedovic said.
The Centre for Democracy and Human Rights, an NGO from Podgorica, works on promoting NATO by conducting research about Euro-Atlantic integration. The last study was done in December and showed 38 percent of citizens support NATO integration, an increase of 6 percent from March 2013.
Nenad Koprivica, executive director at the centre, said the NGO is also organising educational seminars for students to encourage critical thinking and raise awareness of the benefits of membership.
"The key task of the NGO, when it comes to NATO and EU integration, is to provide citizens with timely, valid and objective information, which gradually leads to a higher level of support for these processes," Koprivica told SETimes.
He said the NGO has a role to mediate between the state and citizens because their input helps to shape national and local politics, and to give legitimacy to European politics.
"Activities by NGOs related to European and Euro-Atlantic integration create a space for a constructive and comprehensive social dialogue that leads to a general social consensus on the issue of membership in these international organisations," Koprivica added.
Dedovic said NGOs have played an important role in many NATO and EU member countries during their accession.
"Usually, NGOs are dynamic, creative and close to citizens, and very often they are bridges between citizens and institutions," Dedovic told SETimes.
Stefan Pizurica, general secretary at the Euro-Atlantic Youth Association in Podgorica, said the main role of NGOs in the process of NATO accession is to provide citizens with unbiased information.
.......................
http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2014/04/30/feature-01

Auf Kosten des Steuerszahlers lässt sich gut leben! Die Friedrich Eberst Stiftung FES, welche Motor für die Drogen Netzwerke mit der Albaner Mafia ist Als die SPD-Grüne die Regierung übernahm, schoss der Albanische Drogen Handel, vor allem unter Ilir Meta, mit über 300 % in die Höhe beim Export nach Italien, was im Visa Skandal dokumentiert ist.

 Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….
http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603
Ruppert
The CIA, Iran-Contra and the Narcotics Money Laundering Nexus By Global Research News, April 24, 2014
Eingestellt von navy um 09:47 Keine Kommentare:

Mittwoch, 23. April 2014

Alija Izetbegović Sohn: will Bosnien als NATO Mitglied

Die Balkan Terroristen und Kopf Abschneider in der neuen Rolle, als NATO Mentor und Propagandisten.
 Billige Plapperer ohne jeden Inhalt als Produkte der Georg Soros und "Open Society" Machenschaften. Deshalb wird Bosnien nie funktionieren, solange es solche Gestalten gibt, die auch noch frei herumlaufen. Die Methoden sind überall gleich:

Jochen Scholz, ein pensionierter Oberstleutnant der Bundesluftwaffe, hat in einem offenen Brief (an den russischen Präsidenten Putin), den die Neue Rheinische Zeitung letzte Woche veröffentlicht hat, die Politik der USA zusammengefasst. Scholz schrieb, Washingtons Ziel sei es, "die ideale Brückenfunktion der Ukraine für die künftige Kooperation zwischen einer angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union zu verhindern". Nach seiner Meinung wollen die USA die Ukraine "unter die Kontrolle der NATO bringen" und den Vorschlag (Putins) für "eine einheitliche Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok" hintertreiben.
 Izetbegović wants Bosnia to join "NATO elite" Source: Tanjug
SARAJEVO -- Chairman of the Presidency of Bosnia-Herzegovina Bakir Izetbegović has spoken in favor of that country joining NATO.
(Tanjug, file)
(Tanjug, file)
Izetbegović, who represents Bosniaks - one of the three constituent peoples in Bosnia - said "elite countries" were members of the western military alliance.
"They are well organized and prosperous countries, it is actually an elite group of countries, and this is where Bosnia should go," he said, stressing that "decisions about this were made by the presidency 11 years ago, and then confirmed in 2009."

He pointed out that the requirement for joining NATO was to register 63 military sites, and that this has not been done during the past four years. Referring to politicians from Bosnia's Serb entity, the RS, Izetbegović said that "irresponsible people, those who want to halt the road to NATO" wanted to "tie this one permille of state assets to other state resources and divide it between the two entities."

"That will certainly not happen, we will never agree to a division of state property in such a way... Certainly we will put into function all state property and even this, military kind," he told a conference organized in Sarajevo by the Bosnian Ministry of Foreign Affairs and the NATO headquarters in Brussels.

He believes that Bosnia's delay on the road to NATO membership is "one of the reasons for the halting of the economy."

"The message that Bosnia-Herzegovina is a member of NATO, a safe country where investments can be made could lead to intense investment and inflow of foreign capital. Thanks to irresponsible people, we had a delay in Bosnia and the matter should be concluded in the coming months," said Izetbegović.

Deputy Assistant Secretary General of NATO Ted Whiteside stressed that NATO chose Bosnia-Herzegovina to organize the gathering "because they noticed that there was a genuine interest in the subject among its politicians and diplomats."
Eingestellt von navy um 08:46 Keine Kommentare:

Donnerstag, 17. April 2014

Der korrupte Ex-Botschafter im Kosovo: Christopher Dell, ist nun Afrika Chef bei der Baufirma Bechtel

Diese extremen und korrupten Botschafter verschiedener NATO Länder, verkaufen ihren kriminellen Unfug, als Demokratie bringen und Aufbau eines Staates. Praktisch kassieren Alle nur Bestechungs Gelder, über korrupte Consults und korrumpieren alle Länder. Dell und Frank Wisner sind nur besonders dreiste Beispiele, aber auch die UNMIK's Chefs im Kosovo.

Man trat nur als Schutzherr der US - Albanischen Drogen Kartelle auf, welche organisiert wurden über die US - Albanischen und Türkischen Handelskammern. siehe Sibel Edmonds, und Europa schweigt, wobei Schweigen als aktive Duldung von Verbrechern richtig interpretiert werden muss. Alle ausl. Vertreter erhielten von Beginn an den gewünschten Sex Partner, was die einzige Politik ist.

Durch die 15 jährige Ermunterung der Verbrecher und Terroristen im Kosovo, Albanien, wurden etliche seriöse Personen, auch Ausländer ermordet.

Die US Albanischen Drogen Kartelle mussten geschützt werden.

Man fühlt sich Straffrei und unantastbar und je dümmer man ist, umso schneller wurde man Partner der kriminellen Zirkel der Amerikaner und Deutschen.

US ambassador to Kosovo hired by construction firm he lobbied for
EU diplomat criticises way Christopher Dell pushed through deal for Bechtel Corporation to build controversial highway to Albania
  • Paul Lewis in Washington, Lawrence Marzouk and Petrit Collaku in Pristina, and Erjona Rusi in Tirana

  • The Guardian, Monday 14 April 2014 16.53 BST
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Christopher Dell with Kosovo PM
Christopher Dell with Kosovo PM Hashim Thaci in 2009. Dell took joined Bechtel when he finished his career at the State Department. Photo: Office of the Kosovo PM
A US ambassador to Kosovo, who lobbied for the construction of a $1bn road through the war-torn country, has taken up a post with the American construction giant that secured the lucrative contract.
Christopher Dell, a career diplomat nominated by Barack Obama to represent the US in Pristina, was employed by the Bechtel Corporation, which he helped win a contract to build a highway to neighbouring Albania...

http://www.theguardian.com/world/2014/apr/14/us-ambassador-kosovo-construction-contract-firm-highway 

Der aktuelle Mord:

Wieder einmal gab es einen Toden, rund um die Albanischen und Kurdischen Drogen Super Kartelle.
Claude Covassi wird nicht in der Lage sein, seine Untersuchung über den PJAK und die UCK zu veröffentlichen
Voltaire Netzwerk | 12. Februar 2013
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Claude Covassi, Gründer der Website Mécanopolis starb im Alter von 42 Jahren.
Als Offizier der Schweizer Nationalen Intelligenz (Analysen- und Präventions-Dienst, [APD]) wurde er beauftragt, die Bruderschaft der Muslim-Brüder (Operation Memphis) zu infiltrieren. In der Folge hätten seine Vorgesetzten von ihm verlangt, einen Bombenanschlag zu organisieren, der Hani Ramadan, dem Direktor des islamischen Zentrums Genf, unterschoben worden wäre. Er hatte sich rebelliert und geweigert, eine Handlung gegen die Ehre zu begehen. Verfolgt, hatte er – nach einer Verfolgungsjagd in Spanien und Ägypten- erreicht, dass die Delegation der Verwaltung der Ausschüsse des Parlaments diesen Fall untersucht. Letztlich hatten die Abgeordneten diesen Fall gütlich geschlossen, um Rechtsverfolgungen sowohl gegen ihn als auch gegen den APD zu vermeiden.
Claude Covassi arbeitete von da an für eine Sicherheitsfirma und organisierte Schulungen zum Überleben.
Seit eineinhalb Jahren benutzte er seine Ausbildung, um die Rolle des PJAK und der UCK im Narkotika-Handel in Europa zu untersuchen. Der PJAK ist eine kurdische Organisation, die sich vieler Terroranschläge im Iran rühmt. Er wird von den USA, Israel und Deutschland finanziert und hat einen Firmenlobbysitz in Brüssel. Die UCK ist eine kosovarische Organisation, deren Anführer Premierminister des nicht-anerkannten Staates Kosovo wurde. Er begann eine terroristische Kampagne in Serbien (1997-99), deren Unterdrückung als Rechtfertigung für die Intervention der NATO diente. Seine Kommandos wurden von deutschen Spezialeinheiten auf einer NATO-Basis in der Türkei ausgebildet.
Seit vier Monaten war Claude Covassi Gegenstand intensiven Druckes, um ihn von seinen Ermittlungen abzubringen. Am 19. November, ging die Zeitung Le Temps auf ihrer Titelseite auf ihn los, ohne Grund mit Bezug auf die Aktualität, nur um hervorzuheben, dass Thierry Meyssan ihn im Iran eingeladen hatte (wo er seine Forschungen über die PJAK begonnen hatte).
Claude Covassi sollte die Ergebnisse seiner Untersuchung diese Woche veröffentlichen. Er hatte die Gelegenheit nicht mehr dazu. Er wurde zuhause in seinem Bett tot aufgefunden. Laut der Genfer Polizei wäre sein Tod einer Überdosis Kokain zuzuschreiben. Derzeit kann man nicht sagen, ob er es freiwillig oder unter Zwang eingenommen hat, noch wissen, ob das Medikament durch den PJAK oder die UCK transportiert wurde.
Claude Covassi war für uns ein sehr guter Freund und ein Kampfgefährte. Wir waren in regelmäßigem Kontakt mit ihm und folgten seiner Arbeit aufmerksam. Das Voltaire-Netzwerk bietet seiner Familie und seinen Freunden sein aufrichtiges Beileid.
Übersetzung
Horst Frohlich http://www.voltairenet.org/article177483.html
 Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….
http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603
Eingestellt von navy um 12:06 1 Kommentar:

Serbischer Präsident fordert von der NATO eine Kompensation für die Kriegs Schäden



Serbian president seeking war compensation from NATO (translation)
Politika ^

Posted on Do 17 Apr 2014 
Commenting on the recent recognition that NATO bombed Serbia without the permission of the UN Security Council , the Serbian president said yesterday that it is reasonable to expect that Serbia should be back on her feet by and with a compensation made ​​for injustice.
Marking that the NATO bombing of Serbia 1999 was uncivilized method precedent " for ever , and for ages " , something which would shame even d barbarous nations from pre-Christian period , Serbian President Tomislav Nikolic in yesterday's speech on the occasion of the Day Of Army of Serbia at the central celebration in Uzice said he is reasonably expecting that Serbia should be back on her feet by and with a compensation made ​​by injustice of bombing by NATO. The reason for this Nikolic's statement is recent official recognition that NATO bombed Serbia without Security Council approval .
" The justification for the bombing of a sovereign state , a member of the UN , killing her children and the destruction of the wealth created by its citizens was found to prevent potential harm . Better to not invent any reason since it did not exist . Or is it better to acknowledge that the reason for the creation of the Albanian state on Serbian territory , "said Nikolic and wondered whether international courts do exist just to wash the conscience of those who do wrong
This Nikolic's statement is one of the harshest criticism of Serbian officials at the expense of NATO
(Excerpt) Read more at politika.rs ..
Eingestellt von navy um 12:02 Keine Kommentare:

Samstag, 12. April 2014

EULEX und korrupte Staatsanwälte im Kosovo, US Ratten und neue Skandale

Wie bei dem Balkan Stabilistäts Pakt, ziehen die hoch dotierten EU Missionen, sämtliche Justiz Missionen, die Ratten der Politik an. Selbige erhalten die höchsten Posten, was in einem Karussel der Mafiösen EU Politik im Balkan im Hinterzimmer geregelt wird. Echte Polizei Beamte und Profi Staatsanwälte erhalten nie die höchste dotierten Posten, berichten ihren Chefs, welche dann die wichtigsten Infos an die Albaner Mafia mit Hashim Thaci weiter geben. 

Gefördert werden diese Zustände, durch des desaströsen Privatisierungen, wo die Ratten aus dem Ausland, nur kriminelle Partner in der Regierung suchen, für die dubiostes Geschäfte.

Politische Lobbyisten, Diplomaten arbeiten als Lobbyisten für Geschäfte und gegen geheime Infos weiter, so das Sicherheits Kräfte nicht mehr mit den Politischen Leitern, inklusive einem Deutschen Innenminister sprechen. Vollkommen korrupt, wenn man das an Geschäfte koppelt wie die Deutschen u.a. Frank Walter Steinmeier, Graf Lampdorf, wo dann überteuerte Heckler & Koch Waffen verkauft werden, oder VW Polizei Fahrzeuge, vollkommen überteuert.

Alles ist gut bekannt, wie Diplomaten unterwandert werden und jede Justiz Mission sowieso, vor allem durch Fakten Details und die IEP Militär Studie auf 124 Seiten.
Ein BKA Bericht gibt Auskunft, ebenso die IEP Militär Studie Kosovo 2007,

 Da gab es sogar ein Abkommen mit der UNMIK Leitung, nachdem man bei dem Bruder des Hashim Thaci eine Haus Durchsuchung machte, und Millionen DM fand.

Diese primitiven Politologen oft, sind auch die Geheimniss Verräter an die lokale Mafia, weil alle diese Leute eine Art Profil Neurose haben, weil man zu inkomptend ist, einen Job zu Hause zuerhalten. Als lässt man sich von den Mafia Clans einladen, erhält von selben den Club Sex Service, oft als Dolmetscherin getarnt, was bei Michael Steiner schon gut bekannt war und ebenso seit Ende 1999 Standard Wissen ist: "jeder erhält den gewünschten Sex Service" und schon wurde der Kosovo das Magnet für alle Ratten der USA, UN, Hilfs Organisationen, der EU und der Deutschen sowieso.

Die Straffreiheit für diese Banditen gibt es nicht, nach den UN Statuten, sondern die Verbrecher, welche dort auftauchten, haben sich diesen Status selbst gegeben.

Troy Wilkinson, Chef Staatsanwalt der EULEX, musste gehen nachdem Freispruch für Fatmir Limaj, weil seine Telefone abgehört worden waren. Ein typischer Amerikaner, identisch wie Steven Schook (UNMIK Vize im Mafiösen Korruptions Kartell der UNMIK Leitung unter Joachim Rückers) der noch schlimmer war.


The defendants, Fatmir Limaj, Florim Lima, Demir Lima, Endrit Shala, Nexhat Krasniqi, Florim Zuka and Gani Zogaj are accused, among other things, of manipulating tender procedures, giving and receiving bribes and obstructing evidence in relation to three tenders in the MTPT for personal and/or material benefit. The alleged damage to the MTPT’s budget amounts to approximately two million Euros.
Fatmir Limaj is also charged for not declaring received campaign money when running for Pristina’s mayoral elections in 2007 as well as other criminal offences. http://www.eulex-kosovo.eu/en/pressreleases/0372.php


Bestechungsvorwürfe gegen EULEX-Mitarbeiter im Kosovo

9. April 2014, 13:10

TV-Sender: Ankläger und Richter verdächtigt, Geld von Verteidigern in Kriegsverbrecherprozessen angenommen zu haben - EULEX will Vorwürfe weder bestätigen noch dementieren Pristina - Mehrere Richter und Ankläger der EU-Rechtsstaatsmission im Kosovo (EULEX) werden offenbar verdächtigt, Bestechungsgelder von Verteidigern in einzelnen Kriegsverbrecherprozessen angenommen zu haben. Dies berichtete der staatliche TV-Sender RTK in Prishtina am Mittwoch. Die EULEX-Mission wollte die Berichte auf APA-Anfrage nicht bestätigen, wies sie aber auch nicht zurück.

Die EULEX nehme Berichte über Korruptionsvorwürfe sehr ernst, hieß es in einer der APA übermittelten Stellungnahme: "Sollten die Korruptionsvorwürfe zu begründetem Verdacht über gesetzeswidrigem Handeln führen, wird es ein entsprechendes Verfahren geben."
Ermittlungen gegen das verdächtigte EULEX-Personal - vom Sender wurden der führende Ankläger für Kriegsverbrechen und eine Richterin mit Namen genannt - werden nach Angaben von RTK von einer Task Force geführt, deren Mitglieder heimische und internationale Ermittler sind.
Der Bericht kommt zu einem Zeitpunkt der breiten, öffentlichen Diskussion über die Bildung eines Kriegsverbrechertribunals, das sich mit den Verbrechen der "Befreiungsarmee des Kosovo" (UCK) während des Krieges 1998-99 und unmittelbar danach befassen soll. Prishtina steht derzeit unter starkem internationalen Druck, noch vor den diesjährigen Parlamentswahlen eine Entscheidung zu treffen. Diese muss mit einer Zweidrittelmehrheit erfolgen. Gelingt dies nicht, dürfte das Tribunal auf Basis der geltenden UNO-Resolution 1244 vom Juni 1999 gebildet werden. In diesem Fall würde die kosovarische Justiz allerdings nicht in die Tribunalsarbeit miteinbezogen sein. Derzeitigen Plänen zufolge soll das Tribunal seinen Sitz in Prishtina haben, allerdings eine Zweigstelle auch im Ausland, höchstwahrscheinlich in Den Haag.
http://derstandard.at/1395364734023/Bestechungsvorwuerfe-gegen-EULEX-Mitarbeiter-im-Kosovo

EULEX Mission im Kosovo mit korrupten Staatsanwälten: Troy Wilkinson wurde von der Gruppe Limaj gezahlt

KLA Veterans in Protest Over Limaj’s Detention
 
Europäischer Rechnungshof Vernichtendes Urteil über EU-Mission im Kosovo
30.10.2012  ·  Einer der größten Hilfseinsätze der EU hat nach Auffassung des Europäischen Rechnungshofs nur „bescheidenen Erfolg“. Im serbischen Norden des Kosovos, in dem es immer wieder zu Unruhen kommt, habe es „nahezu keine Fortschritte“ bei der Einführung eines Rechtsstaats gegeben, heißt es in einem Bericht.
Von Nikolas Busse, Brüssel
 Wenn die EULEX schon total von der US – Albanischen Mafia übernommen wurde? wie soll es weiter gehen. Auf jeden Fall wird deshalb der Fall Fatmir Limaj neu aufgerollt.
Prokuroria: Troy Wilkinson Paguhej nga Grupi Limaj
Endrit Shala, prapa Limajt | Foto: Facebook, PDKEndrit Shala, prapa Limajt | Foto: Facebook, PDK
nga  Njomza SalihiPrishtinëNëntor 30, 201210:33

Në aktakuzën e saj për rastin e korrupsionit kundër Fatmir Limajt dhe të tjerëve, prokuroria thotë se Troy Wilkinson, ish-hetues i EULEX-it, paguhej nga Grupi Limaj më 2011. Po ashtu, prokurorët kanë transkripte përgjimesh ku ish-këshilltari i ministrit i sugjeronte Wilkinsonit se çfarë duhej të fliste në televizion.

Gazeta ka tentuar të flasë me Wilkinsonin, por ai nuk ka qenë i qasshëm në një numër telefoni të tij që e ka gazeta. Kur ka punuar në EULEX, Wilkinson ka pasur imunitet. http://gazetajnk.com/?cid=1,979,3980

Engste Verbindungen in die Internationalen Drogen Kartelle, welche Milliarden pro Jahr im Kosovo und Albanien waschen und mit der Kumanova und Tetova Mafia.
Auf Kosten des Steuerszahlers lässt sich gut leben! Die Friedrich Eberst Stiftung FES, welche Motor für die Drogen Netzwerke mit der Albaner Mafia ist Als die SPD-Grüne die Regierung übernahm, schoss der Albanische Drogen Handel, vor allem unter Ilir Meta, mit über 300 % in die Höhe beim Export nach Italien, was im Visa Skandal dokumentiert ist.

 Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….
http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603

Tracey Jacobson und die Fortsetzung der US kriminellen Orgien bei der Privatisierung im Kosovo
Das BND-Dokument, ursprünglich als streng vertraulich angedacht, ist unter http://file.wikileaks.org/file/bnd-kosovo-feb-2005.pdf zu finden.

BRITISH COLONEL AND COMMANDER CELIKU

UN knew about Kosovo organ trafficking, report says
16.2.2011 von admin.
47 page NATO secret Report: http://www.mafialand.de/Members/juergen/pdf/kosovo%20-%20Haliti%20Xhavit.pdf, over the Top killer Mafia: Xhavit Halili, Hashim Thaci, Selimi, Haradinaj, Sabit Geci, Shajp Muja

EUL EX PROGRAMME REPORT 2011 – EULEX Kosovo

Kommentar: alle Probleme sind seit über 10 Jahren bekannt, das auch kein Wissen abgeschöpft und weiter gegeben wird.
Von den bisherigen über 10 Milliarden € der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.

Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.
KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”…….

Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.

Die US Ratten, mit dem Berufs Betrüger Frank Wisner und Co. sind Phristina. Ebenso Steven Schook, Wesley Clark mit dem Mafiosi Damir Fazllic, oder Madelein Allbright.

That Crush at Kosovo’s Business Door? The Return of U.S. Heroes

Akos Stiller
American flags streamed recently above the main street of Pristina, Kosovo’s capital. One of the world’s newest countries, Kosovo separated from Serbia, with the support of the United States.
By MATTHEW BRUNWASSER
Published: December 11, 2012


  • PRISTINA, Kosovo — Prime Minister Hashim Thaci is in a bind. His country’s largest and most lucrative enterprise, the state telecommunications company, is up for sale. The jostling among buyers is intense. Narrowing the bidders has hardly helped.



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The New York Times

One bid is from a fund founded by former Secretary of State Madeleine K. Albright. Lobbying for another was James W. Pardew, the Clinton-era special envoy to the Balkans. Both former diplomats are among the Americans who hold the status of heroes here for their roles in the 1999 intervention that separated Kosovo from Serbia and created one of the world’s newest states.
In a meeting with Mr. Pardew in October, the prime minister explained his “difficult position” in having to choose between the buyers, according to a memo leaked to the newspaper Zeri, “because whichever of the two bidders behind them wins, he will be seen by 2 million people to have betrayed the other one.”
So many former American officials have returned to Kosovo for business — in coal and telecommunications, or for lobbying and other lucrative government contracts — that it is hard to keep them from colliding.
They also include Wesley K. Clark, a retired Army general and the former supreme allied commander of NATO forces in Europe who ran the bombing campaign against the Serbian strongman Slobodan Milosevic; and Mark Tavlarides, who was legislative director at the Clinton White House’s National Security Council.
The State Department has no policy that forbids former diplomats to lobby on behalf of nations where they served or returning to them for profit, beyond the one applying to federal employees as a whole, which prohibits senior officials from contacting agencies where they once worked for one year and bans all federal employees for life from advising on the same matters.
Kosovo is not the only nation where former officials have returned to conduct business — Iraq is another example — but it presents an extreme case, and perhaps a special ethical quandary, given the outsize American influence here. Pristina, the capital, may be the only city in the world where Bob Dole Street intersects Bill Clinton Boulevard.
Foreign policy experts say the practice of former officials’ returning for business is more common than acknowledged publicly. Privately, former officials concede the possibility of conflicts of interest and even the potential to influence American foreign policy as diplomats who traditionally made careers in public service now rotate more frequently to lucrative jobs in the private sector.
Asked for comment, former officials involved said their business dealings with the Kosovo government would benefit Kosovars by building a more prosperous economy. “We’re going to employ people, provide training, create exports and help the country grow and develop as a democracy,” said General Clark, who is chairman of Envidity, a Canadian energy company seeking to explore Kosovo’s lignite coal deposits and produce synthetic fuel.
Lawrence Lessig, a law professor and director of the Edmond J. Safra Center for Ethics at Harvard, said the appearance of “cashing in” risked undermining the prestige of the United States by clouding the humanitarian nature of the 1999 intervention, which was aimed at ending Serbian atrocities against Kosovars.
After the separation, Kosovo was an international protectorate run by thousands of officials from other countries and the United Nations serving as government representatives and private contractors. Four years of internationally “supervised independence” ended in September. About 6,000 peacekeepers remain.
The closeness of the ties between the state-builders and the state they built has made it easy for officials to change hats. Though the country is one of Europe’s poorest, there is still the potential for profit, particularly as the government privatizes critical assets.
Albright Capital Management, founded by Ms. Albright, has been shortlisted in the bidding for a 75 percent share in the state telecommunications company, PTK. The company’s sale is expected to bring in between $400 million and $800 million.

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 Bechtel had help getting the contract from Mr. Tavlarides, the legislative director at the National Security Council during the 1999 Kosovo intervention. According to a lobbying report filed with the United States government, Mr. Tavlarides lobbied on behalf of Bechtel in Kosovo on “highway-related issues” while working for Van Scoyoc Associates, a Washington-based lobbying firm.
Mr. Tavlarides now works at the Podesta Group, which signed a $50,000 monthly contract with the Kosovo government on Jan. 1, advising it on communications and strengthening Kosovo’s ties to the United States government. The Podesta Group was co-founded by John Podesta, White House chief of staff in Mr. Clinton’s second term. Mr. Podesta left the firm in 1993. It is still owned by his brother, Anthony.
Mr. Tavlarides declined to comment, citing his firm’s policy to not speak with the news media about clients.
For his part, General Clark said it was “insulting” to suggest that there could be any conflict between private profit-making and his past responsibilities. “My business is aboveboard, transparent and helps the Kosovar people,” he said. “We are going to use a resource that had no value to the Kosovo people and bring in hundreds of millions of dollars of investment.”
United States military officers have a one-year post-retirement ban on contacting their former armed service about official matters, and a lifetime ban on any contacts related to the same matters on which they worked, according to the Pentagon.
………………………
 Even some former officials acknowledge discomfort at the extent of the interplay between dealing and diplomacy.
Steven P. Schook, a retired United States army brigadier general and former chief of staff of KFOR, NATO’s force in Kosovo, said he had “mixed feelings” about it.
Mr. Schook, who also served as the deputy head of the United Nations mission in Kosovo, has returned as a private consultant for former Prime Minister Ramush Haradinaj, who was acquitted last month by the war crimes tribunal in The Hague. He says that he works for Mr. Haradinaj because of a belief in his leadership and that his only compensation is his expenses living in Kosovo, about $2,600 a month.
“There are a lot of ex-diplomats coming in and out that are now representing private interests,” he said. “If I’m a large corporation and I want to get in to be competitive, I want to work with people to help me do that.”
“But on the other hand, it seems a bit tawdry,” Mr. Schook added. “One minute you’re liberating a place, and the next minute you’re trying to get an energy tender.”
This article has been revised to reflect the following correction:
Correction: December 12, 2012

An earlier version of this article misstated part of the name of the lobbying firm where Mark Tavlarides now works. It is the Podesta Group, not Podesta Associates.
http://www.nytimes.com/2012/12/12/world/europe/americans-who-helped-free-kosovo-return-as-entrepreneurs.html?_r=0 
Gangster Syndicat: Senator Eliot Engel

Wesley Clark, with the Bosnien Gangster Damir Fazllic in Tirana
Frank Wisner Kosovo Präsidentin
The US Gangster Frank Wisner:mit der Frau Atifete Jahjaga, die gefälschte Schulzeugnisse hat und gefakte Polizei Ausbildungs Diplome, identisch wie ungefähr Ramuz Haradinaj, oder Hashim Thaci: null Schul Bildung, aber als die US Gangster brauchen sowas, dann wird es einfacher! Drecks CIA Geschäfte, wie Sibel Edmond ebenso erzählt.
http://www.balkaninsight.com/en/file/show/Audior%20General%20Thaci-thumb.JPG
US Gangster Frank Wisner and Hashim Thaci
Tracey Jacobson und die Fortsetzung der US kriminellen Orgien bei der Privatisierung im Kosovo

……………….


 
Eingestellt von navy um 22:25 Keine Kommentare:

Donnerstag, 10. April 2014

Isamail Kadare: „Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“

„Mafiöse Strukturen verhindern Annäherung an Europa“
Ismail Kadare, der in Paris lebende albanische Schriftsteller, kritisiert die gesellschaftlichen Zustände in Albanien und im Kosovo. Er warnt vor wachsendem Einfluss der Mafia.
[Interview mit DW-RADIO/Albanisch]
Interview mit DW-RADIO/Albanisch
DW-RADIO/Albanisch: Herr Kadare, Sie sind ein scharfer Beobachter und kritischer Mahner gegenüber der Entwicklung in Albanien und im Kosovo. In Albanien ist in den letzten Jahren die Korruption ein selbstverständlicher Teil des politischen Lebens geworden. Politiker, Medien und Öffentlichkeit reagieren darauf erschreckend gleichgültig. Wie erklären Sie sich das?
Ismail Kadare: Einer der größten Verluste, den Albanien erlitten hat, ist die Banalisierung des Schlechten. Das Schlechte ist so allgegenwärtig geworden, dass die Öffentlichkeit abgestumpft ist. Das ist ein Sieg des Schlechten, wenn es keine Alarmsignale mehr ausstrahlt, wenn es kein Echo mehr hervorruft. Im totalitären Regime war das so mit der Heuchelei, dass sie banalisiert worden war. Alle wussten es, dass von morgens bis abends gelogen wurde, die Presse, die Politiker und auch das Volk erwiderten eine Lüge mit der nächsten. Das ist ein für Diktaturen typisches Spiel. Leider hat aber auch die Demokratie ihre eigenen Spiele, in diesem Fall die Banalisierung des Schlechten, die Verkehrung des Schlechten in eine Norm, mit der wir leben können. Das ist einer der größten Verluste für ein Volk. Die Idee, dass wir ohne Moral leben können, ist gefährlich. Hoffen wir, dass wir etwas dagegen tun, um diese Phase so schnell wie möglich zu überwinden. Denn sie hat auch mit Korruption zu tun und Korruption ist etwas, dass die Sicherheit eines Landes gefährdet.
Wer ist schuld an dieser Entwicklung?
Es gibt viele Faktoren, die langsam entstehen und in der Summe zu einem moralischen Verfall führen. In Albanien gibt es leider einen Mangel an Verantwortungsgefühl, und das gleiche gilt auch für Kosovo. Das Entscheidende wird oft übersehen. Es gibt immer eine organisierte, eine planmäßige, Verwirrung der Meinungen in beiden Ländern. Für Kosovo würde ich sagen, dass es in letzter Zeit den Versuch gibt, eine Abkühlung zwischen Kosovo und dem Westen zu erzeugen. Es gibt Menschen und Strukturen, die daran Interesse haben.
Wer sind diese Kreise?
Es gibt sie innerhalb und außerhalb Kosovos. Sie sind miteinander verbunden. Sicherlich ist die politische Grundstimmung in Serbien, dass Kosovo seine große Chance verliert, die darin bestand, dass es die Symphatie des Westens genoss. Ziel ist, dass Kosovo seine Verbindungen verliert und dass diese möglichst sogar in Feindschaft umschlagen. Serbien ist aktiv, auch über seine Leute im Kosovo. Wer sind diese Leute? Das sind, erlauben Sie mir diese Phrase, auch Albaner, die nicht bei Sinnen sind oder Leute, die gekauft sind. Diese sind Teil der öffentlichen Meinung, in der Politik, Teil der kosovarischen Mafia. Marx hat einen Satz gesagt, der zu zweifelhaftem Ruhm gekommen ist: “Kommunisten haben kein Heimatland.” Heute kann man sagen: Mafiosi haben kein Heimatland. Die serbischen, montenegrinischen und albanischen Mafiastrukturen arbeiten skrupellos zusammen. Von der Seite sind sie geradezu “modern”. Ihnen gefällt diese Zusammenarbeit als eine Art der Besetzung und deshalb sind sie ganz sicher nicht daran interessiert, dass Kosovo nach Europa kommt und sich dem Westen annähert. Das gleiche gilt für Albanien. Da gibt es nur einen Unterschied: Dort handelt es sich um alte ‚Enveristen’, eingeschworene Kommunisten, die als Basis ihrer Ideologie, sozusagen in ihrer Psyche angelegt, geradezu genetisch, einen Hass gegenüber dem Westen haben. Und die träumen weiterhin davon, den Hass zwischen Albanien und dem Westen wieder zu beleben. Auch in Albanien wollen die Mafiakreise keine Annäherung an den Westen. Sie sagen das nicht offen, keiner nennt in Albanien offen seine Feindschaft gegenüber Amerika und Europa, denn das hätte katastrophale Folgen, sowohl für die Politiker, wie für die Mafiosi und die Geschäftsleute, die mit der organisierten Kriminalität verbunden sind. Aber die sind objektiv sehr daran interessiert, dass Europa nicht nach Albanien kommt und sie tun alles dafür, dass es nicht dazu kommt.
Sie haben die negativen Phänomene beschrieben. Gibt es nicht auch andere Tendenzen bei den Albanern?
Ja, die Albaner haben zwei sichere Embleme, die beweisen, dass sie nicht nur so sind, wie sie oft dargestellt werden: Mutter Teresa und Skenderbeg. Die Albaner müssen ihren Humanismus der Propaganda entgegenstellen, die sie als wild darstellt und ihre Untugenden betont. Deshalb müssen wir es schaffen, auch das Gute und Wahrhaftige, was wir haben, deutlich zu machen, – ohne zu protzen, wie wir es normalerweise tun. Das wäre ein wertvoller Tropfen, der sich vermehren müsste und ein neues Wertesystem auf dem Balkan schaffen könnte. Es ist das Gefühl der Freundschaft, das zwischen den Balkanvölkern kultiviert werden muss. Es gab viel Feindschaft auf dem Balkan. Aber vielfach wird diese übertrieben dargestellt, durch eine bestimmte Propaganda und als eine Art Eigenart der Region dargestellt. Das ist nicht wahr. Wir als Balkanvölker müssen uns gemeinsam dagegen wehren, auch wenn wir manchmal die Messer gegeneinander gewetzt haben. Aber wir sollten gemeinsam an unserem Image arbeiten, denn wir sind alle Teil des gemeinsamen großen Hauses, das Balkanhalbinsel heißt. Ich betone immer, dass wir in Freundschaft mit den anderen Balkanvölkern leben sollen, natürlich unter Beachtung der großen Grundsätze, die die wichtigsten sind: der Freiheit und der Demokratie.
Das Interview führte Mimoza Cika-Kelmendi,
DW-RADIO/Albanisch, 21.1.2005, http://www.dw.de/mafi%C3%B6se-strukturen-verhindern-ann%C3%A4herung-an-europa/a-1471269-1


Die EU und die USA planen ein Sondertribunal für Kriegsverbrechen, die während des Kosovo-Krieges 1998/99 verübt wurden. Doch viele Politiker im Kosovo wehren sich gegen ein solches Gericht. http://www.srf.ch/news/international/umstrittene-plaene-fuer-ein-kosovo-tribunal
Eingestellt von navy um 12:36 Keine Kommentare:

Sonntag, 6. April 2014

Griechenland: Häftlinge charakterisieren ermordeten Wärter als Folterer

Die letzten Minuten auf der Überwachungs Kamera des Gefängnisses, wo inzwischen 6 Wärter verhaftet wurden. 2 waren als Folterere im Gefängniss bekannt.
Griechenland: Häftlinge charakterisieren ermordeten Wärter als Folterer
1. April 2014 / Aufrufe: 309 Keine Kommentare
Häftlinge der Strafvollzugsanstalt Nigrita in Griechenland bezeichnen den in Malandrino getöteten Wärter als Folterer und sprechen von professionellem Mord an dem Täter.
In einem offenen Brief charakterisieren die Häftlinge der Strafvollzugsanstalt Nigrita den am 25 März 2014 in der Vollzugsanstalt Malandrino von dem albanischen Schwerverbrecher Ilia Kareli tödlich verletzten Justizvollzugsbeamten / Polizeibeamten Giorgos Tsironis als Folterer und führen an, der Tod des Ilia Kareli sei ein professioneller Mord gewesen.
Die Häftlinge verlangen “Gerechtigkeit und keine faschistischen Handlungen im Stil einer Blutrache” und vertreten unter Berufung auf Aussagen externer Wächter und im Arbeitsdienst stehender Häftlinge, Ilia Kareli sei auch in der Vollzugsanstalt Nigrita von Vollzugsbeamten verprügelt worden.
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Eingestellt von navy um 12:32 Keine Kommentare:

Mittwoch, 2. April 2014

Die Balkan Kriegs Treiber haben panische Angst, das die Republc Srpska - Russisch wird

Moldawien und Transinistrien will sich ebenso Russland anschliessen, denn der Westen und die NATO, haben ganze Gesellschaften mit ihrer Privatisierung und politischen Korrumpierung zerstört. Deshalb wandern die Balkanesen aus, denn Zeitgleich wurden überall durch die NATO eingesetzten Mafiösen Regierungen, die Bildung und praktisch Alles zerstört.
Die Amerikaner wollten einen Rechts freien Raum im Balkan haben, mit eigenen Militär Basen und als Drogen und Waffen Verteil Stellen in der Welt. Besonders peinlich Wolfgang Petritsch, welcher der Entdecker des kriminellen Enterprise und Terroristen Hashim Thaci ist der zur Kopf Abschneider Fraktion der EU Politiker gehört, denn Hashim Thaci, erzählt ja gerne diese Story, das er einem Serbischen Nachbarn den Kopf abschnitt und im Drenica Tal den Kopf auf eine Zaun Latte steckt. Damit ist man bei dem Niveau der erbärmlichsten EU Politiker angekommen und auf Wolfgang Petrisch kann der Balkan sowieso verzichten, wie auf die anderen vermurksten Abzocker wie Busek und Inzko.
OSLOBODJENJE Wolfgang Petritsch, Austrian diplomat and former High Representative to Bosnia, said that this country will despite many challenges ahead of it, stay independent and indivisible and that the Republika Srpska entity will not separate from it because it would end up as an island of Russia.


The western and NATO Myth's:  
opposition-accused-dodik-of-manipulating-with-referendum

Dodik Accused of Manipulating Referendum Issue



Auf Kosten des Steuerszahlers lässt sich gut leben! Die Friedrich Eberst Stiftung FES, welche Motor für die Drogen Netzwerke mit der Albaner Mafia ist Als die SPD-Grüne die Regierung übernahm, schoss der Albanische Drogen Handel, vor allem unter Ilir Meta, mit über 300 % in die Höhe beim Export nach Italien, was im Visa Skandal dokumentiert ist.

 Die SPD, ist und war Partner der Georg Soros Drogen Institute, wie u.a. die “Open Society”, mit Abkommen mit der DAAD, der Deutschen Auslands Bildung.

June 3, 2008 – Soros’ destabilization of the Balkans: Creating a haven for drug trafficking
publication date: Jun 3, 2008
Soros’ political and economic interference results in growth of organized crime in Europe………….
http://www.waynemadsenreport.com/articles/20080603
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